Lucia-you've got seven ways before you... [nicht löschen]

  • Tut mir ja Leid für den Doppelpost ^^"
    Aber hier der nächste Teil:
    Kapitel 7 Teil 2 Maikes Entdeckung

    (Lucia)
    Ich sah Tropius fassungslos an. ''...alle?!'', stotterte ich mit schriller Stimme und alles verschwamm wieder vor meinen Augen. Lukitras Arm blieb regungslos auf mir ruhen, es war wie eine kleine Rettungsinsel, die mir Kraft und Hoffnung gab. Ich sah zu dem hellen Fleck herüber, der mir freundlich zunickte. Das war das Zeichen: Ich konnte mich nicht mehr halten und weinte aus voller Kraft los. Luki zog mich zu ihr hin und legte nun beide Arme um mich. Ich vergrub mein Gesicht in ihrer schwach nach Rosen duftenden Haut und ließ meinen Tränen freien Lauf. Sie kullerten meine Wange herunter und versiegten in ihrem T - Shirt. Sie legte ihren Kopf ein bisschen schief und wisperte mir zu: ''Lucia, ich weiß, wie du dich fühlst. Und ich weiß auch einen Weg, sie zu erlösen''. Nun schoss ich hoch. ''Du kennst eine Möglichkeit?! Wieso hast du mir das nicht gesagt?!'', schrie ich sie an und rüttelte sie an den Schultern. ''Das sind meine besten Freunde, von denen ich einen sogar liebe...'' ich wandte mich von Lukitra ab und blickte Tropius an. ''Du... Du weißt doch, wie wir den Fluch wieder aufheben können!'' Ich blickte ihn mit einer Mischung aus Verzweiflung und Hoffnung an. Doch der schüttelte nur bedauernd den Kopf. ''Ich... Mir wurde es gesagt...'' Seine Stimme war nichts weiter als ein Flüstern, das in der Luft verschwand. Doch ich hörte es. ''Und jetzt... Habe ich es vergessen!'' Er senkte den Kopf und zitterte. ''Ich würde auch wieder gerne ein Mensch werden und Joy oder Rocky heiraten-'' Plötzlich stoppte er und hielt sich mit den Flügeln seinen Mund zu. ''Was? Rocko? Nicht du auch noch!'' Ein unterdrücktes Schluchzen brachte ich noch zustande, bevor meine Tränen auf den alten Spuren herunterliefen und meine Wangen wärmten. Ich schloss die Augen und vergrub das Gesicht in meinen warmen Händen. Plötzlich spürte ich um mich herum Wärme und wusste, dass es meine alten Freunde waren und durch dieses Wissen wurde mir unheimlich übel. Ich schluchzte laut auf und rannte aus dem Zimmer.

    (Maike)
    Seit ich im Center angekommen war und Drew seine Bekannte besuchte, verstrichen die Stunden nur langsam. Natürlich hatte ich meine Pokémon bereits aus den Bällen geholt, doch sogar Lohgock mit seinem etwas angsteinflößendem Aussehen konnte die Langeweile nicht verjagen. Während Glaziola und Eneco miteinander kämpften, starrte ich leer in die Luft und ließ meine Gedanken treiben. Würden die Jungs es schaffen, Lucia zu retten? Welche Abenteuer würden uns noch herausfordern? Würden wir diese meistern können? Wann würde ich Lucia wieder lebend sehen können? Und was macht Drew so lange? Ich schüttelte den Kopf. Mindestens jeder dritte Gedanke handelte von Drew. Wieso musste ich auch so klammern? Aber ich hatte ein ungutes Gefühl bei dieser ganzen Sache... Ich schlug mir mit der flachen Hand gegen die Stirn. Ich musste mir Ablenkung verschaffen... Seufzend rief ich meine Pokémon zurück. Aber wo sollte ich hingehen? Ich hatte eine Idee. Ich könnte zum See der Wahrheit gehen und ein bisschen kämpfen. Es ging das Gerücht um, dass im See ein legendäres Pokémon wohnen würde. Ich nahm die Zehnerpackung Pokébälle aus der Tasche und packte sie ein. Dann tastete ich meine Hüfte hinten ab, um mich zu vergewissern, dass meine sechs Pokébälle angeschnallt waren. Ich schnallte meine Tasche mit den Pokébällen und der Medizin um und verließ das Zimmer, die Tür hinter mir abschließend.
    Bei dem Vorbeigehen am großen Panoramafenster konnte ich mich natürlich nicht zurückhalten und warf einen Blick auf die Landschaft vor mir. Sie war wunderschön, wie immer. Der See war ruhig und die kleine Insel in der Mitte war sogar von Blumen übersät. Hey, Rocko hat mir erzählt, dass zu einer bestimmten Jahreszeit die Pokémon von diesem See Tobutz danken wollten, dass dieser ihre Heimat so gut beschützt und jedes Pokémon vor die Höhle eine Blume legt, fiel mir ein. Wie schön... Aus dem Haus kommen und ein Meer voller Blumen vor sich sehen... das wäre ein Traum gewesen! Ich schweifte wieder mit meinen Gedanken ab. Dann strich ich meine Haare aus der Stirn und machte mich, verträumt lächelnd, auf den Weg Richtung Lobby. Als ich im ersten Stock war, hörte ich ein Schluchzen. Nanu? Die Stimme kam mir bekannt vor... Ich lugte vorsichtig um die Ecke und wurde beinahe von einem Mädchen meines Alters umgerannt. Etwas Warmes landete auf meiner Wange. Eine Träne... Das Mädchen war schon um die Ecke gebogen, aber ich sah sie noch deutlich vor meinen Augen. Sie war schlank gebaut, hatte ellenlange blaue Haare und war eher sommerlich bekleidet. Moment! Ich stutzte. Passte diese Beschreibung nicht punktgenau zu Lucia? Keine Zeit zum Nachdenken, ich musste sie einholen!

    Ich stürzte die Stufen herunter. Von Pokémon fangen war überhaupt keine Rede mehr! Ich wollte ihr Geheimnis erfahren und keine zehn Galoppas würden mich davon abhalten! Nach Luft schnappend durchquerte ich die Lobby und griff nach der Tür, um mich daran festzuhalten, wenn ich abbiegen würde, stoppte im letzten Moment aber noch ab. Schwester Joy konnte doch...? Blitzschnell wirbelte ich herum. Dann lief ich auf die Theke zu. ''Was kann ich für dich tun-'', empfing sie mich mit einem strahlenden Lächeln, aber ich ignorierte ihren Gruß. ''Schwester Joy'', hauchte ich atemlos, ''wo ist das blauhaarige Mädchen hingerannt?'' Die junge Frau stutzte. ''Ähm, also sie ist hier rausgerannt...'' Sie verstummte und schien nachzudenken. ''Ich glaube, dass sie zum See gerannt ist'', beendete sie mit einem zufriedenen Lächeln. Ich stieß mich kraftvoll von der Theke ab. ''Vielen Dank, Schwester Joy!'' rief ich noch im Türrahmen und stürmte hinaus. Ich hetzte am Waldrand entlang, zahlreiche Bäume hinter mir lassend. Ob sie schon weit gekommen ist? Ich bog um die Bäume und blickte auf den See, vor dem das Mädchen kniete. Es war tatsächlich Lucia! Aber was machte sie da? Ich versteckte mich hinter einer ziemlich in die Breite gewachsenen Tanne, sodass ich Lucia sehen und hören konnte, umgekehrt aber nicht. In diesem Moment hörte ich wieder Lucias Schluchzen und beugte mich zwischen die Äste. Nun konnte ich Lucia genau betrachten. Sie hatte immer noch dieselbe Kleidung und dieselbe Frisur, ja, sogar die gleiche Kopfbedeckung! Aber etwas hatte sich verändert. Sie hatte nicht mehr diese sorglose und kindische Aura, sie wirkte viel erwachsener. Kein Wunder bei all dem, was sie durchmachen musste... Lucia tat mir Leid. Vor genau zwei Monaten war die losgereist, um Pokémon kennenzulernen und Spaß zu haben, aber stattdessen musste sie genau das Gegenteil fühlen, Trauer und Enttäuschung. Aber Lucias klare Stimme rief mich wieder zurück in die Gegenwart. Das Mädchen hatte sich auf die warme, aber noch nasse Erde geworfen und schrie mit einer Stimme, die ich von ihr noch nie gehört hatte. Es war eine verzweifelte, schrille Stimme, aber ich hörte alle Gefühle, die darin mitschwangen. ''Tobutz! Tobutz, hörst du mich?! Wo bist du?'' - Keine Antwort. ''Tobutz! Tobutz, bitte!'' Sie verschluckte das letzte Wort und sank kraftlos auf das Ufer. Immer und immer wieder wurde sie von Weinkrämpfen geschüttelt. Sie tat mir so Leid... Das hielt ich nicht mehr aus. Ich trat vor die Tanne und ging langsam auf Lucia zu. Sie blickte mich mit ihrem leidenden, tränenverschmierten Gesicht an. ''Es antwortet nicht'', flüsterte sie voller Bedauern, aber ich wusste, dass sie genau das erwartet hatte. ''Ja, Lucia'', antwortete ich und blickte hinaus auf den See, ''es antwortet nicht'' Nach diesen Worten schlang ich meine Arme um sie und drückte sie fest an mich. ''Danke, Maike'', wisperte Lucia und schlang ihre Arme um mich. Ein starker Wind fing an zu wehen und blies das sich nur schwach haltende Herbstlaub von den Bäumen. Lucia kniff die Augen zu und presste sich nun stärker an mich. Der Wind nahm zu und blies uns die Haare ins Gesicht. ''Gehen wir, Lu'', murmelte ich, stand auf und hievte meine Freundin hoch. ''Aber... Tobutz!'', widersprach Lucia, jedoch nur schwach. ''Lucia'', redete ich auf sie ein, ''es wird nicht kommen. Wir müssen hier weg''. Lucia riss sich von mir los und starrte mich mit trotzigen Augen an. ''Wieso bist du dir so sicher, dass es nicht kommt?'', schrie sie gegen den Lärm des Windes an, der an ihrem Rock zerrte. ''Wenn es alle meine Freunde in Pokémon verwandeln konnte, kann es das doch wieder tun!'' Nun war ich es, die stutzen musste. ''Was?! Du meinst doch nicht...?'' ''Doch! Ash und die anderen wurde in Pokémon wie dein Eneco oder dein Lohgock verwandelt! Sogar... er'' Eine glitzernde Träne lief ihr die Wange herunter und wurde sofort vom Wind getrocknet. ''Du... bist verliebt, Lu? In wen denn?'' ''In...'' Sie bewegte ihre Lippen, doch das Tosen des Windes ließ das Wort verklingen. ''Lucia, wir sollten jetzt wirklich...'', begann ich, aber die Gestalt vor mir sackte in sich zusammen und fiel mit einem Wimmern zu Boden. Ich griff nach ihrem Rücken und hob sie hoch. Na sowas, dachte ich. Sie ist so leicht..., schoss es mir durch den Kopf, als ich ihren Körper behutsam wog. ''Die Arme...'' Meine Stimme war leise, aber dennoch hallte sie in meinem Kopf wider wie ein endloses Echo. Ächzend machte ich mich auf den Rückweg, immer wieder auf Lucia guckend. Sie lag leblos in meinen Armen, doch ihr Blut rauschte durch ihren Körper mit einer Wahnsinnsgeschwindigkeit. Sie glühte geradezu. Als ich fast am Center angekommen war, blinzelte Lucia, hob ihren Kopf und blickte benommen um sich. ''Was ist passiert? Maike...?'' Ich wollte antworten, doch ihr Kopf kippte wieder nach hinten und die Anspannung wich aus ihren Muskeln. Die Schiebetür der Lobby öffnete sich und Schwester Joy stürzte zu mir. ''Aber Liebes, du hast ja Fieber!'', erschrak sie sich, als sie Lucias
    Stirn gefühlt hatte. ''Sie... lag bewusstlos am See'', log ich, denn ich wollte Schwester Joy nicht noch mehr Sorgen machen. ''Ich mache ihr gleich eine Medizin'', wandte sich Schwester Joy nun an mich. ''Bring sie bitte auf ihr Zimmer'', fuhr sie fort. ''Ich kann mich erinnern, dass sie und ihre Pokémon Zimmer Nummer 233. Die Treppe rauf und de Flur herunter'' Erneut lächelte sie mich an. ''Ihre Freundin müsste noch da sein''. Was? Noch eine Freundin?, schoss es mir durch den Kopf. Naja, ich werde es noch früh genug erfahren... Gesagt, getan. Ich trug Lucia in den zweiten Stock und ging den Flur entlang. Ganz am Ende hörte ich aufgeregte Stimmen. Behutsam legte ich meine Freundin vor dieser Tür ab und lehnte mich gegen die Wand. Eine helle, angenehme Stimme redete und es waren Schritte zu hören. Dann sprach eine tiefe, warme Stimme und wurde von Zeit zu Zeit von Pokémonrufen unterbrochen. Langsam drehte ich meinen Kopf zur Seite. Zimmer 233! Ich wich ein paar Schritte zurück und stolperte über meine Füße. Es gab einen Riesenkrach, als ich der Länge nach hinfiel. ''Wer ist da?'' Die helle Stimme klang nun nicht mehr weich und freundlich, sondern eher hart und bedrohlich. Die Tür wurde aufgerissen und ich blickte in das Gesicht eines hübschen, elfenähnlichen Mädchens. Sein Gesicht war wütend, änderte sich aber schlagartig, als sie Lucia sah. Sie stürzte zu ihr und schüttelte sie. ''Lucia... Lucia!'' Kein Erfolg. Sie stürzte sich mit einem Aufschrei auf mich. ''Warst du es? Sei ehrlich!'', bellte sie mich an. Nun war ich es, die überreagierte. ''Na hör mal!'', fuhr ich die verblüffte Elfe an, ''Lu ist meine beste Freundin! Ich hätte keinen Grund gehabt, sie zu töten! Außerdem war sie es, die zum See gerannt ist!'' Ich machte eine Pause, um Luft zu holen. Allmählich beruhigte ich mich wieder. Lucia fiel vor dem bewusstlosen Mädchen auf die Knie und legte drei Finger auf Lucias Stirn. Dann drehte sie sich wieder zu mir. ''Es stimmt, was du sagst'', entgegnete sie mir in einem wegen fehlender Emotionen mechanisch klingenden Ton. Nun war mein Temperament wieder erwacht. ''Natürlich stimmt es! Ich bin immerhin ihre beste Freundin!'' Aber das Mädchen fuhr unbeirrt weiter: ''Das ist nur natürlich nach einem Weltenwechsel. In ein paar Stunden ist sie wieder auf den Beinen, keine Sorge'' Sie sah mich mit einem Blick an, der sagte ''Du kannst jetzt gehen, ich kümmere mich um den Rest''. Aber ich hatte noch einige Fragen. ''Kann ich kurz reinkommen?'', fragte ich und trat ein, ohne eine Antwort abgewartet zu haben.
    Das erste, was ich sah, waren sechs Pokémon, ein Tropius, ein Zobiris, ein Karnimani, ein Sheinux, ein Fukano und ein Kecleon. Lukitra schloss die Tür ab und sah mich misstrauisch an. Lucia hatte sie davor auf eines der drei Betten gelegt und behutsam zugedeckt. ''Sie muss sich ausruhen'', hatte sie mir dabei erklärt. Dann wandte sie sich wieder mir zu. ''Und du bist...?'', fragte sie abwertend. Das konnte ich nun wirklich nicht länger aushalten. ''Jetzt reicht es aber!'', explodierte ich. ''Ich weiß schon längst, dass diese Pokémon Lucias Freunde sind! Wenn du meine Hilfe nicht brauchst, kannst du mich rauswerfen, oder noch besser, ich gehe selber!'' Nach meinem letzten Wort knallte ich die Tür so stark zu, dass ich sogar für einen Moment lang zweifelte, dass sich diese in den Angeln halten würde. Wütend stapfte ich die Treppe hoch, als eine Stimme mich innehalten ließ. Und es war eine verdammt bekannte Stimme…
    Ich versteckte mich hinter einer Kolonne und lugte vorsichtig auf den Flur. Da war Drew… und ein Mädchen! Ist es diese Bekannte? Doch mitten im Gedanken ließ mich eine andere Tatsache innehalten: Drew umarmte diese Unbekannte!



    Viel Spaß beim Lesen habt ihr doch hoffentlich gehabt, oder? Ich freue mich schon auf eure Kommentare *Drew schon einmal einen Schutzschild kauf* xD
    Eure kreative
    ~Mila

  • Sou damit ich dieses Mal nicht bestraft werden könnte, das ich das Kommieh zu spät gebe, fange ich mal am besten gleich mit an, kay? =)


    Rechtschreibung&Grammatik&Andere Fehler:

    Zitat

    Ich sah zu dem hellen Fleck herüber, der mir freundlich zunickte.

    Gut ist eig. kein Fehler, aber ich weiß nicht, einen Menschen bzw. dessen Gesicht als Fleck zu bezeichnen ist nicht so das Wahre oder? Okay wenn sie schon durch die Tränen glasige Augen hätte, würde ich das nco hirgendwo verstehen, aber trotzdem Felck? Finde ich ein wenig "fies" bzw. unschön gewählt.

    Zitat

    Natürlich hatte ich meine Pokémon bereits aus den Bällen geholt, doch sogar Lohgock mit seinem etwas angsteinflößendem Aussehen konnte die Langeweile nicht verjagen.

    Also erstmal zeigt mein Word an, das es dieses Wort gar nicht geben soll und nya zweitens wenn schon denn schon, muss am Ende statt dem "m" an dem Wort ein "n" hin, weil wegen "seinem" und 2x das m geht nicht....unso ne, fu >.<^^

    Zitat

    Ich schlug mir mit der flachen Hand gegen die Stirn. Ich musste mir Ablenkung verschaffen... Seufzend rief ich meine Pokémon zurück. Aber wo sollte ich hingehen? Ich hatte eine Idee. Ich könnte zum See der Wahrheit gehen und ein bisschen kämpfen. Es ging das Gerücht um, dass im See ein legendäres Pokémon wohnen würde. Ich nahm die Zehnerpackung Pokébälle aus der Tasche und packte sie ein.

    Als kleiner Hinweis, zähle mal die ganzen "Ich" die du am Satzanfang verwendet hast...sehr abwechslungsreich, ne? ;)

    Zitat

    Nach diesen Worten schlang ich meine Arme um sie und drückte sie fest an mich. ''Danke, Maike'', wisperte Lucia und schlang ihre Arme um mich.

    Im Endeffekt siehst du dort 2x dasselbe, mach das eine mal zu einem simplen "umarmte", dann wiederholt sich das nicht fast wortwörtlich und hat aber die selbe Bedeutung.

    Zitat

    ''Ich kann mich erinnern, dass sie und ihre Pokémon Zimmer Nummer 233. Die Treppe rauf und de Flur herunter''

    jo dürfte klar sein, oder? Nya das "n" fehlt...

    Zitat

    Lucia fiel vor dem bewusstlosen Mädchen auf die Knie und legte drei Finger auf Lucias Stirn.

    Ich glaube hier ist der Sinn ein wenig sehr verloren gegangen. Ich glaube das erste "Lucia" passt da nicht, aber schreibe nicht "Lukitra", weil Maike ja noch nciht weiß wie sie heißt....


    Hm, dieses Mal hast du ein wenig mehr Fehler gemacht, als sonst, also jedenfalls was die Kapitel betrifft bei denen ich angefangen habe zu kommentieren. Jedoch sind diese nicht Tippfehler, weil da habe ich ja nur 1 gefunden, sondern eher die iwederholungen waren es dieses mal und einmal halt der Sinn und so, aber im Großen und Ganzen immer noch ziemlich gut, nicht perfekt und auch nicht sehr gut, aber ziemlich gut ^^...


    Stil: Hm fand ich ehrlich gesagt schon mal besser, die vielen Wortwiederholungen oder wiederholten Satzanfänge dürften nicht sein. Deine Ausdrucksstärke, fand ich dieses mal im Allgemeinen ziemlich, lasch, tut mir Leid das zu sagen, aber ich fand es kam manchmal ein wenig lieblos und lustlos und irgendwie steif herüber, auch wenn der Text im Solchen flüssig war, aber für mich war das irgendwie ein wenig versteift alles, liegt wohl am Frost xD Klignt zwar jetzt so als wäre er grottenschlecht, bei weitem nicht, ist trotzdem okay - gut, aber war schon einmal besser wie ich persönlich fand...^^


    Be- & Umschreibungen: Um es möglich kurz zu halten, am Anfang ziemlich schwach, zum Ende wurde es wirklich um einiges besser. Die Lucia-Atmo hat mir gar nicht gefallen, mich gar nicht angesprochen, sorry. Und der Anfang vom Maike-Part, war auch noch ziemlich nya, aber gerade die See-Szene und auch das darauffolgende hat mir dafür wieder sehr gut gefallen, auch wenn ich ei nwenig bedauere das du viele Elemente und Inhalte teilweise wiederholt hast und das Feeling damit ein wenig zerrüttelt hast. Auch gingen mir einige Szenen zu schnell oder waren gar nicht beschrieben, schade. Ansonsten look into my first phrase, von Be-&Umschreibungen, wo ich ja eig. alles kurz zusammengefasst habe ^^...


    Inhalt: Hm also man sagt ja immer erst das Positive, ich sehe das anders, ich finde besser zuerst dasnegative Zeugs zu sagen, weil sich der kritisierte dann nicht im hoffnungsvollen Licht der Sicherheit wiegen kann, sondern gleich erstmal was vor den Sabbel geschmissen bekommt. Also ich fand einige Szenen liefen viel zu schnell ab, da bist du durch den Inhalt gerast. Ansonsten halt waren die Wederholungen nicht gut. Den Inhalt mit lucia hättest du durchaus lebendiger und ausgeschmückter schreiben können, so ist er recht kurz, platt und hat mir persönlich auch nicht gefallen, da der Inhalt eig. nicht wirklich viel Inhalt hat. :3
    Den gesamten Maike-Teil fand ich schon besser, immerhi nwar er rein von der Handlung her abwechslungsreicher, hätte man aber dennoch noch ein wenig ausschmücken können, aber nya seis drum, er war toll und gut, aber beachte nächstes Mal halt wieder oben genannte Punkte. Ansonsten hat sich die Spannnung auch ein wenig in Grenzen gehalten, aber wir müssen ja nicht gleich in jedem Teil bzw. Kap. vor Spannung tot umfallen, von daher wars okay.


    Fazit: Gegen die Meinung anderer, finde ich bei weitem nciht, das dies dein bestes Kap. / dein bester Teil war. Mir haben insgesamt schon die Beschreibungen gefehlt, die aber zum Ende hin besser wurden. Der Inhalt war nicht umwerfend aber okay, manchmal ein wenig zu schnell. Deine Sammlung an Synonymen etc. hat leider auch nachgelassen, was ic hschade finde, da mich ja gerade dieses einen Kapitel sehr davon überzeugt hast, das du es bestens beherrscht, aber nya man kann ja auch mal seine Fehlerchen haben. Ansonsten war es lesbar und auch recht gut, aber nicht über dem, tut mir Leid. Eher so etwas für Zwischendurch. Ich bin aber trotzdem mal gespannt wie es weiter geht.


    LG Rexy

    Pokémon Y WonderWedlocke-Challenge: Feelinara&Tentacha ; Sichlor&Camaub ; Tangela&Garados


    Fire Emblem Heroes ID: 7375759395 - Added mich! :D

  • Hi! =)
    Das war finde ich zumindest, wieder ein tolles Kapitel! :smalleyes:
    Es fehlten allerdings wirklich ein paar Beschreibungen...
    Aber jeder macht mal Fehler! ;)
    Ich frage mich jetzt natürlich, bevor ich Drew attakieren will! xD
    Wer ist dieses Mädchen und wie steht sie zu ihm, ist sie seine Freundin, feste Freundin,
    Bekannte, Verwannte, vielleicht sogar Schwester?! ?(  
    Naja ich hoffe es ist nicht seine feste Freundin!!!! *Drew einen Blick zuwerf, der folgendes zusagen hat:
    "Wenn dir dein Leben lieb ist, dann fang schon mal an zu rennen!"* Sonst wird nämlich das mit ihm passieren: :pfeil:
    Aber keine Angst, erst mal sehen wer dieses Mädel ist! *grübel*
    Und ich habe meine vermutungen, wen Lucia liebt.... Aber ob das stimmt!? o.O
    Naja hoffentlich werde ich es bald erfahren! Und hoffentlich ist es der, den ich für sie am bessten finde! ^^
    Freue mich schon auf dein nächstes Kapitel, weiter so! =)
    grüße Coni

    Es gibt keine hoffnungslosen Situationen, es gibt nur Menschen, die Situationen gegenüber hoffnungslos sind ~ Clare Booth Luce

  • *hust*
    Damit das nach der Sommerferienpause nicht schon wieder inaktiv wird, hier noch ein kleiner Kommentar der Autorin: NEIN, ich breche diese Story nicht ab, ich bringe sie zu Ende. Spätestens nach den Sommerferien wird ein neues Kapitel erscheinen, worauf ihr euch freuen könnt ;)
    Habe zwar nur noch die Hälfte meiner Leser, aber egal xP

  • Kommentar für Mila


    So. Ich bin fertig, sogar schneller, als ich erwartet hatte ^^ Okay, dann kommen wir mal zum Kritisieren. Ach, übrigens: *Pn-Benachrichtigung anforder*


    I. Startpost:


    Schön, dass du eine Shippingliste erstellt hast, sonst hätte ich nur ein bissl blöd aus der Wäsche schauen können. Das ist die erste Shippingstory, welche ich je gelesen habe. Auch interessant, dass du gleich sieben verschiedene Jungs auf Lucia losgelassen hast, aber ich habe da ja einen Favoriten…
    Nun, du solltest den Startpost bunter gestalten, wie zB. die Vorderseite eines Buches. Eine solche verrät genug über die Geschichte, ist durch ein Bildchen anschaulich gestaltet und macht aufmerksam. Dein Startpost ist im Moment ja einfach “nur” übersichtlich.


    II. Die Kapitel:


    Nette Länge, auch wenn viele immer gern “Länger! Länger!”, schreien. Für mich ist es sehr wichtig, sich beim Lesen entspannen zu können, und das geht nicht, wenn ich sehe, dass da noch sechs Wordseiten auf mich warten.
    Du hast ein interessantes Konzept, auch wenn es nicht wirklich durchgeplant wirkt. Das mit Lucias Tod war eine gute Idee… Aber du hast weder Raiquazas Angriff noch die Kämpfe mit den Legendären besonders gut beschrieben. Du musst es schaffen, dass es bei den Kämpfen richtig knallt und auch erwähnen, welche Folgen die Angriffe haben, die Zerstörungen beschreiben. Auch eine Shippingstory braucht - besonders wenn sie im Miscellenousbereich geparkt ist - einen kräftigen Schuss Action. Du versuchst es, aber es ist wichtig, dass du dir viel Zeit für die Kämpfe lässt und auch mal so richtig brutal wirst. Ein ernster Hintergrund existiert ja.


    III. Die Idee:


    Okay. Das hatte ich ja schon gesagt… Am Anfang kommt deine Geschichte sehr locker rüber, fröhlich. Dann Lucias Amnesie und die Katastrophe mit Raiquaza. Schön passend. Auch die unerwartete Wendung mit der Zwischenwelt - gut, dass sie nicht einfach alle sieben Amulettstückchen einzeln zusammensuchen müssen - ist gelungen. Besonders diese letzten Kapitel sind interessant, weil man sich automatisch fragt, wie es mit den beiden Mädchen und ihren verwandelten Freunden weitergeht. Sooo. Fazit: Bin gespannt, wie´s weitergeht ^^


    IV: Diverse weitere Kritikpunkte:


    Ooops. Keine Ahnung, was hier noch reingehört… Wahrscheinlich fehlende Umgebungsbeschreibungen und holpriger Schreibstil, doch du hast dich im Verlauf der Kapitel sehr gesteigert. Es würde sich lohnen, mal die ersten komplett zu überholen, das habe ich auch irgendwann vor ^^


    ENDE *lol* Wie gesagt, ich werde auch folgende Kaps bewerten. Also ist es eigentlich ein Anfang ;)


    Ganz herzliche Grüßchen, Leandy
    PS: Noch etwas. Dein Titel ist nicht sooo gut gewählt. Zu lang. Alternativen mit gleichem Sinn gibts ja zu Hauf, zB.: Lucia - Seven ways to go
    Aber es geht auch so.

  • Oh Mann, jetzt wurde diese Story sogar in den Inaktivenbereich verschoben X_x Aber ich werde diese Story nicht aufgeben!
    @Rexy:
    Danke für den Kommentar =) Ich mag Kritik sowieso mehr als Lob, mit Lob kann man sich ja nicht weiterentwickeln...
    @alle anderen: Ich hoffe, ihr habt nicht vergessen, worum es hier geht und lasst zumindest einen klitzekleinen Kommentar
    da. Das würde mich riesig freuen <3 Uebrigens, wer die User kennt, die ehemals "TripleZero", "SweetDawn", "pearl_Pikachu", "~Hikari~" oder "SunnyGirl" hiessen, bitte melden ^^


    Kapitel 7 Teil 3 - Eine unerwartete Begegnung


    (Maike)
    ''Jetzt reicht es aber!'', rief ich empört aus und stapfte auf Drew zu, der sich soeben von seiner Liebhaberin gelöst hatte. ''Was denkst du dir eigentlich, du Casanova?'', schrie ich mit einer immer schriller werdenden Stimme, der Grünhaarige wich immer mehr zurück, versuchte, etwas zu erwidern, doch diese Möglichkeit würde ich ihm gar nicht erst geben. ''Ich hasse dich über alles, erst gestehst du mir deine Liebe und fünf Minuten später treibst du es mit einer anderen!'', meine Wut geriet nun außer Kontrolle und ich spürte gar nicht, wie meine rechte Handfläche schwungvoll mit Drews Wange
    Bekanntschaft mache. Das schallende Geräusch, welches dadurch entstand, beruhigte mich etwas und ich warf dem Schuldigen nur noch einen hasserfüllten Blick zu, bevor ich in mein Zimmer rannte. Mir war speiübel von diesem Jungen und das Letzte, was ich gewollt hätte, wäre, ihn zu sehen. ''Komm heraus, Glaziola'', kam es tonlos von mir, als ich einen der Pokébälle anhob. Beinahe sofort materialisierte es sich vor meinen Füßen und das Pokémon sah mich fröhlich an. Ich umschlang den zierlichen hellblauen Körper mit meinen Armen und ließ mich rücklings auf mein Bett fallen. ''Wieso passiert das nur mir?'', schluchzte ich, mein Gesicht im weichen warmen Fell meines Glaziola vergrabend. ''Wieso kann ich nicht auch glücklich sein?'' Die Evolientwicklung murmelte nur ein betroffenes 'Glaziola', bevor ihre Pfote sich auf meine Wange legte und die Tränen wegwischte. Nachdem ich mich halbwegs beruhigt hatte, setzte ich mich auf und ließ das Eispokémon wieder aus meinen Armen frei. Im selben Moment klopfte es an der Tür und mein Herz spürte einen Stich. Ohne Zweifel, er war es.
    ''Was willst du hier?'', rief ich mit einer hohen, zittrigen Stimme und verfluchte mich gleich wieder dafür. Jetzt wusste Drew erst recht, dass ich geweint hatte.
    ''Lass mich doch mal erklären!'', begann er mit einer etwas lauteren Stimme und machte Anstalten, in das Zimmer zu kommen.
    ''Was gibt es denn zu erklären?'', fauchte ich verzweifelt, nachdem ich zur Tür gestürzt war und diese zuhielt. ''Du liebst sie mehr als mich und hast es nur nicht geschafft, mit mir Schluss zu machen!'' Nach diesem Satz kullerten wieder warme Tränen über meine Wangen und meine Hände lockerten den Griff um die Türklinke. Dies nutzte er natürlich sofort aus und riss die Zimmertür auf, mich zu Boden werfend.
    ''Es ist nicht so, wie du denkst!'', fuhr er mich an und sein Gesicht war dermaßen vor Wut verzerrt, dass ich etwas zurückwich. ''Das war meine Cousine, verdammt!''
    ''Was?'', schluchzte ich entgeistert und wischte mir mit dem Handrücken über die Augen. ''Aber dann... dann...''
    ''Ja, Maike'', seine Stimme war viel sanfter geworden. Er schritt hinter mich und packte meine Arme, um mich wieder hochzuhieven. ''Ich liebe dich und nur dich allein.'' Seine Worte ließen wieder einen Kloß in meinem Hals entstehen und ich kniff die Augen zu, um die Tränen am Fließen zu hindern. Wie erleichtert ich doch war! ''Könntest du bitte wieder selbstständig stehen?'', kam es von hinten mit dem typischen Ton, den er immer benutzte. ''Du bist ganz schön schwer'', grinste er und ich wirbelte herum.
    ''Wie war das?'', fuhr ich ihn lachend an, doch dieser war bereits durch die Zimmertür raus auf den Gang gerannt. Grinsend wischte ich mit meiner Faust ein letztes Mal über die Augen, bevor ich die Verfolgung fortsetzte.


    (Lucia)
    Das Erste, was ich hörte, waren Stimmen, die meinen Namen riefen. Um mich herum waren leuchtende Wände, ich stand in einem großen Raum. Träumte ich - oder war das Wirklichkeit?
    ''Lucia!'', wieder diese weiche, angenehme Stimme. Suchend drehte ich mich um, um die Tonquelle zu finden, leider ohne Erfolg. ''Lucia!'', nun klang sie bereits eindringlicher und ungeduldiger. Ich sah hinter mich und wäre beinahe der Länge nach auf den Boden gefallen vor Schreck - vor mir stand ein Guardevoir. Aber nicht irgendeines - nein, es redete und es hatte eine andere Färbung als alle anderen seiner Rasse - dieses Guardevoir war blau.
    ''W... wer bist du?'', brachte ich nur geschockt heraus, mein Herz hämmerte immer noch wie verrückt gegen den Brustkorb.
    ''Das brauchst du nicht zu wissen'', kam es von ihm, Guardevoir sprach mit einer angenehmen Stimme, die mich in Sicherheit wiegte. ''Ich kenne dein Problem.'' Schlagartig fielen mir wieder meine Freunde ein, die ja nun zu Pokémon verwandelt wurden.
    ''Kann ich sie irgendwie retten? Sag es mir!'', ich fiel auf die Knie vor dem blauen Psychopokémon und merkte in meinem Redeschwall nicht, dass er weich wie ein Kissen war. Mein Gegenüber setzte zum reden an, aber ich merkte, dass das Ende seines Gewandes sich aufzulösen begann.
    ''Ja, es ist möglich. Du musst...'', weiter kam es nicht, weil die kleines goldenen Teilchen das Pokémon immer schneller aufzulösen begannen und nun fast alles verschwunden war. Einen Augenblick später trieben nur noch die kleinen goldenen Körnchen zur Decke. Ich rappelte mich auf und sah ihnen hinterher. Was hatte das nur zu bedeuten?
    ''Fle... lio...'', schallte es wie ein Echo durch den weiten hellen Raum, bevor alles um mich herum schwarz wurde.
    ''Lucia...? Lucia!'', schon wieder jemand, der meinen Namen rief. Doch dieses Mal kam mir die Stimme bekannt vor - Lukitra! Dann musste all das wohl ein Traum gewesen sein! Ich öffnete ein Auge und blickte in den Raum, in dem bereits Lichter angeschaltet worden waren, da draußen die Sonne unterging. Lukitra saß auf der Bettkante und die anderen Jungs um sie herum. Ich seufzte und stemmte mich mühsam hoch, bis mein Oberkörper in einer senkrechten Lage war. ''Du bist noch zu schwach'', bemerkte das blonde Mädchen und legte mir ihre Hände auf die Schultern, um mich wieder herunterzudrücken, doch ich schüttelte diese ab.
    ''Nein'', sprach ich mit fester Stimme, ''wir müssen die Jungs retten!'' Einen Moment sah mich die Elfe verständnislos an, bis ich zu einer Erklärung ansetzte: ''Ich hatte einen Traum, eine Vision, wenn man so will. Ein blaues Guardevoir ist erschienen und es hat gesagt, dass es einen Weg gibt, sie alle zu retten! Und ehe wir das gemacht haben, werde ich mich nicht ausruhen!'' Etwas überrascht entfernte sie ihre Hände.
    ''Ein shiny Guardevoir?'', brachte sie heraus. ''Und was genau hat es über die Rettung erzählt?'' Ich seufzte, bevor ich weiterredete:
    ''Es hat sich mitten in der Phrase aufgelöst'', ich seufzte abermals, ''aber danach habe ich etwas Ähnliches wie ein Echo gehört."
    ''Ein Echo?'', hakte Lukitra nach und rüttelte mich an den Schultern. ''Was hast du gehört?'' etwas entgeistert sah ich sie an, sie schien mehr zu wissen, als sie zugab, trotzdem antwortete ich.
    ''Ich habe es nicht genau verstanden, aber es war etwas wie Fle... lio...'', murmelte ich und versuchte, mich an weitere Einzelheiten zu erinnern. Erfolglos. Auch alle anderen schienen nachzudenken.
    ''Fleetburg Bibliothek!'', rief Rocko plötzlich aus und alle drehten sich zu ihm um.
    ''Aber natürlich! Das ist es!'', lachte Lukitra und lief zu den Sachen. ''Morgen brechen wir auf!'', bestimmte sie, was ihr ein enthusiastisches Kopfnicken aller Anwesenden einbrachte.
    ''Dann sollten wir uns jetzt schlafen legen'', schlug ich vor, nachdem die andere aufgestanden war. Sie stimmte mir zu und machte sich auf den Weg zu ihrem Bett.
    ''Übrigens, das Mädchen, das dich hierhergetragen hat, wollte dich sprechen'', bemerkte sie, als sie bereits die Decke aufklappte. Ich hingegen sprang auf.
    ''Was? Maike?'' Schlagartig erinnerte ich mich an die Ereignisse am See und stürzte zur Tür.
    ''Warte!'', Lukitras schärfer gewordene Stimme ließ mich innehalten. ''Wir werden sie morgen mit nach Fleetburg nehmen, aber jetzt solltest du dich ausruhen'' Widerwillig ließ ich vom Türgriff ab und schritt wieder zum Bett.
    ''Du hast Recht'', murmelte ich, während ich im Bett Platz nahm. ''Gute Nacht.''
    ''Gute Nacht'', flüsterte die andere, bevor wir beide einschliefen.


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    Als ich am nächsten Morgen die Augen aufschlug, waren bereits alle aufgewacht und packten die Taschen zu Ende.
    ''Guten Morgen!'', kam es von Lukitra, die aus dem Badezimmer kam. ''Alle Sachen sind bereits gepackt und nach dem Frühstück reisen wir ab!'' Ich nickte nur, bevor ich mich daran machte, das Bett zu machen.
    Fünf Minuten später standen wir bereits in der Eingangshalle und aßen die Brote, die uns Schwester Joy netterweise geschmiert hatte.
    ''Das wäre doch gar nicht nötig gewesen!'', rief ich aus, nachdem sie mir das Lunchpaket in die Hände gedrückt hatte, doch Schwester Joy war nicht zu überzeugen.
    ''Du warst krank'', redete sie mir zu, als sie mir das Essen in die Hände drückte, ''und Kranke brauchen viel Pflege!...'' So kamen wir also an unser Essen.
    "Kec! Kec! Kecleon!'', kam es aufgeregt von Ash, der die Treppe heraufdeutete. Tatsächlich, als ich seinem Arm mit meinem Blick folgte, sah ich zwei Beinpaare die Treppe hinuntersteigen.
    ''Maike! Drew!'', rief ich mit vollem Mund, drückte meine Box der überraschten Lukitra in die Hände und lief auf die Beiden zu. ''Guten Morgen, ihr Turteltäubchen!'' Beide erröteten kurz und sahen beschämt zu Boden, doch schon bald blickte die Braunhaarige auf.
    ''Geht es dir besser?'', erkundigte sie sich und ich nickte eifrig.
    ''Ja, viel besser! Kommst du heute mit nach Fleetburg?'', grinste ich zurück, worauf sie ebenfalls enthusiastisch nickte.
    ''Klar kommen wir mit!'', rief sie fröhlich und packte Drew am Arm. ''Wann geht es los?''
    ''Genau... jetzt!'' Lukitra war mit den anderen Pokémon zu uns getreten. Auf ihrem Rücken thronte ein Rucksack, den anderen streckte sie mir entgegen. ''Am Abend sind wir da!''
    ''Was? Schon?'', kam es überrascht von uns, die Blonde grinste aber nur.
    ''Komm heraus, Kajikaze!'', rief sie und warf einen Pokéball hoch, aus dem ein Glurak kam. Erst jetzt fiel mir auf, dass sie sechs Pokébälle an ihrer Hüfte hängen hatte und ihr Outfit generell anders aussah. Ihr Top war dunkelgrau gefärbt und anstatt Ärmeln hingen an ihren Oberarmen fliederfarbene Tülltücher herab. Ihr Minirock, ebenfalls dunkelgrau, verschmolz ebenfalls mit dem Oberteil und wurde nur durch den violetten Gürtel an der Hüfte getrennt. Ihre Füße endeten in elegant geformten Sandalen - dunkelgrau natürlich. Sogar die platinblonden Haare lagen nicht wild und unordentlich auf den zierlichen Schultern, sondern passten sich fließend ihrer Kopfform an, sie glänzten im mechanischen Licht der Lampen. ''Na, wie findest du mein Outfit?'', grinste sie und zwinkerte mir zu.
    ''Es ist schön'', pflichtete ich bei, aber woher hast du-''
    ''Ein Mensch verliert nach seinem materiellen Tod seine Pokémon'', hörte ich plötzlich eine männliche, mir irgendwoher bekannte Stimme und wirbelte herum, aus Vorsicht einen halben Meter zurückspringend. Vor mir stand...
    ''Conway!'', rief ich teils überrascht, teils erfreut aus. ''Was bringt dich denn hierher?'' er grinste aber nur und richtete seine Brille.
    ''Nach seiner Wiedergeburt erhält er diese wieder, sofern sein materieller Körper noch der selbe ist'', beendete er seinen Satz in einem sachlichen Ton, bevor er sich umdrehte und auf die Ausgangstür zusteuerte.
    ''Conway! Warte!'', rief ich ihm hinterher, aber er hob seine Hand und ich verstummte sofort.
    ''Ich habe noch etwas zu erledigen'', rief er über die Schulter und verließ endgültig das Gebäude. Ich drehte mich zu Lukitra, sie fragend ansehend. Sie nickte nur stumm, bevor sie aufhörte, Conway mit den Augen zu verfolgen und deutete zu Glurak.
    ''Sein Name bedeutet so viel wie Feuerwind'', erklärte sie, während sie die Schulter des Pokémon tätschelte. Nachdem sie fertig war, klappte sie seinen Bauch auseinander und erst jetzt wurde mir klar, dass es sich um eine ähnlich gefärbte Tasche handelte. Lukitra packte ihre und Maikes Tasche in Gluraks Bauch, meine aber ließ sie draußen. ''Proviant'', meinte sie knapp, bevor sie ihre Handflächen zu Fäusten ballte und gegeneinander rammte. Sofort legte sich Kajikaze auf den Boden und streckte seine Flügel flach von sich. ''Aufsteigen!'', befahl die stolze Besitzerin und gab ein Beispiel, indem sie selbst Gluraks Rücken erklomm und Maike die Hand hinhielt. ''Rauf mit dir!'' Nachdem sie Maike und Drew aufgeholfen hatte, wandte sie sich
    mir zu. Dankbar ergriff ich ihre warme Hand und stieg zögerlich auf einen Flügel, der zu meinem Erstaunen hart wie Stahl war. Ich wurde ich hochgehievt und setzte mich auf Gluraks Rücken, vergrub meine Hände im weichen und warmen Pelz, hielt mich fest.
    ''Wie... kommen wir hier rauf?'', fragte ich etwas perplex, da ich es doch ziemlich gewöhnungsbedürftig fand, dass wir auf das Pokémon mitten in der Lobby des Pokémoncenters gestiegen waren.
    ''Das sollte kein Problem darstellen!'', kam es von vorne und Lukitra hob einen Arm. ''Wir sind soweit!''
    ''Okay'', antwortete die Krankenschwester und betätigte einige Schalter am Computer, bevor ich ein Zischen von oben vernahm. Überrascht hoben wir die Köpfe und waren umso geschockter, als über uns nicht das Dach, sondern viel eher der Morgenhimmel thronte.
    ''Wow!'', kam es von uns allen, als wir unsere Köpfe gen Himmel streckten.
    ''Erhebe dich!'', befahl Lukitra ihrem Pokémon und dieses stand auf, so schnell, dass wir aus an seinem Körper festklammern mussten. Maike kreischte sogar etwas auf, als das orange Ungeheuer hochsprang und mit ausgebreiteten Flügeln durch die Luft glitt.
    ''Das sieht schön aus!'', entfuhr es mir, als unter mir der See verschwand und wir nun über ein Waldstück flogen.
    ''Darauf kannst du wetten!'', grinste Lukitra, die den Hals ihres Pokémon umschlungen hatte. Der Flugwind strich durch ihre Haare und ließ sie flattern. ''Siehst du?'', sie drehte den Kopf und ließ einen Arm los, um nach unten zu zeigen. ''Da ist bereits Flori, wir fliegen mit Rückenwind, es wird also schneller gehen.'' Eine Weile glitten wir noch durch die Luft, bevor sich ein atemberaubendes Gefühl in meinem Bauch breitmachte - wir setzten zur Landung an. ''Alle festhalten!'', kam es wieder von vorne und ich vergrub gehorsam meine Finger im langen Pelz. Der Boden kam uns immer näher und näher, bevor wir davon noch einen Meter entfernt waren. Kajikaze schlug ein paar Mal kräftig mit den Flügeln, dann landete er auf den Hinterbeinen. Die Blonde hielt sich mit den Beinen an seinem Hals fest und führte wieder diese Geste aus - sie schlug die Fäuste aneinander. Noch im Vorgang des Landens fiel das Pokémon nach vorne und stützte sich noch auf die Vorderbeine. Vom Aufprall wurde mir etwas schwindlig, aber ich ignorierte das Gefühl. Wieder ließ Glurak die Flügel auf den Boden nieder und nach Lukitra rutschten wir einer nach dem anderen vom Feuerpokémon. ''Komm zurück'', sie streckte den Ball nach Kajikaze aus und in einem roten Laserstrahl verschwand dieser in die Kapsel.
    ''Schon zwölf Uhr?'', kam es überrascht von Maike, die auf ihre Uhr blickte. ''So spät?''
    ''Tja, wie du halt immer die Zeit vergisst'', feixte der Grünhaarige, was ihm nur einen wütenden Blick von seiner Freundin einbrachte.
    ''Hey! Wir sollten gehen!'', ermahnte ich alle und lief als erste los, um die Hafenstadt, die bereits am Horizont sichtbar war, zu erreichen. Am späten Nachmittag standen wir endlich vor der Bücherei.
    ''Nichts wie hin!'', rief ich und betrat als Erste das geräumige Gebäude.
    ''Willkommen!'', kam es vom Eingangsschalter, ''Haben Sie viel Spaß in der Bibliothek!'' Ich nickte ihr nur kurz zu und lief dann in die Mitte der Eingangshalle. ''Pokémon müssen leider draußen bleiben'', hörte ich wieder dieselbe sanfte Stimme.
    ''Könntest du hier bleiben, Drew?'', hörte ich Maike und etwas später Schritte, die auf mich zuliefen. ''Wo werden wir suchen?'', erkundigte sie sich bei mir. Das war wohl die Frage des Tages...
    ''Vielleicht sollten wir uns aufteilen'', schlug Lukitra vor, ''Maike übernimmt das zweite Stockwerk, ich das Erste und Lucia das
    Erdgeschoss.'' Wir nickten und die Mädchen liefen Richtung Treppe. ''In einer Stunde treffen wir uns!'', kam es von der Blonden, die Maike bereits nach oben gefolgt war.
    Also gut, ich übernahm also das Erdgeschoss... Ich drehte mich zu den riesigen Bücherregalen um und starrte herauf. Das würde ich doch nie in einer Stunde bezwingen können!
    ''Lucia!'', hörte ich auf einmal und mir war, als kannte ich diese glockenhelle Stimme, die mit einem leisen Echo an mein Ohr drang. Aber wo kam sie bloß her? ''Hier hinten!'', schallte es aus einem Nebenraum und ich lief auf den Durchgang zu, der beide Zimmer voneinander trennte. Bereits auf halbem Wege bemerkte ich ein hellblaues Leuchten, dessen Quelle im anderen Raum auf mich wartete. ''Da bist du ja endlich'', schallte es zu mir herüber und als meine Augen sich an das Licht gewöhnt hatten, sah ich meine alte Bekannte wieder.
    ''Du... Du bist es!'', brachte ich nur heraus. Meine Gegenüber strich sich aber nur über das hellblaue Kleid und sah mich eindringlich an.
    ''Ja. Willkommen zurück'', sprach das Guardevoir und schwebte auf mich zu. ''Ich bin froh, dass du doch noch hierhergekommen bist, da mein Auftreten sehr begrenzt war. Mein Name ist Flanira.'' Mit diesen Worten drückte sie mir ein dickes Schwarzes Buch mit silbernen Umrissen eines Absol auf dem Umschlag in die Hände.
    ''Sinnohs Mythologie'', las ich langsam die beiden Wörter, die den Umriss des Absol darstellten.
    ''Genau. Du findest hier alles, was du brauchst, Lucia'', meinte Flanira nach einer kleinen Pause. ''Ich habe wieder nur sehr wenig Zeit, also hör gut zu. Du musst zum Kraterberg und dort Dialga besiegen. Dadurch öffnet es dir ein Tor in die Dunkelwelt, wo du davor gefangen warst. Dialga war unter einem mächtigen Bann und hat deswegen deine Freunde in Pokémon verwandelt. Wenn du aber den Herrscher der Schattenwelt besiegst, werden sie wieder zu Menschen.'' Mit diesen Worten begann sie, sich wieder aufzulösen. ''Vergiss nicht!'', rief es, als bereits der halbe Körper in goldene Teilchen aufgelöst war. ''Normale Kampfmethoden ziehen da nicht!'' Etwas perplex starrte ich dem Goldstaub, der noch von Flanira übriggeblieben war, hinterher, dann aber besann ich mich, stellte das Buch zurück und rannte heraus.
    ''Maike! Lukitra!'', rief ich hocherfreut quer durch den Lesesaal, die wütenden Rufe der anderen Anwesenden ignorierend, ''Ich habe es!''
    ''Wirklich?'', ich sah Luki die Treppe herunterstürzen und rannte ebenfalls zu ihr.
    ''Ja!'', ich lachte die Blonde an, ''Wir müssen auf die Spitze des Kraterbergs!''
    ''Na dann nichts wie los!'', rief Maike, die auf der Treppenstufe über Lukitra stand und mich angrinste.
    Drew reagierte etwas geschockt, als wir ihn überrumpelten, aber nach unserer halbwegs verständlichen Erklärung nickte er nur knapp.
    ''Los! Simsala!'', rief Lukitra und warf einen anderen Pokéball hoch, aus dem ein Simsala erschien. ''Ich hoffe, ihr seid bereit'', grinste sie, nachdem wir uns an einem von Simsalas Armen festhielten, ''Jetzt geht es los! Teleport!'' Mit ihren Worten schloss Simsala die Augen und einen Moment später standen wir nicht mehr vor der Bücherei, sondern vor dem Berg, der in den Himmel aufragte.
    ''Gehen wir-'', begann Lukitra, wurde aber von einer ruhigen Stimme unterbrochen, die aus dem Inneren der Höhle kam.
    ''Das werdet ihr hoffentlich unterlassen.'' Schritte hallten aus der Höhle und ließen uns zurückweichen. Einige Augenblick später trat ein rothaariger Junge raus, dessen Körper und untere Hälfte des Gesichts wurden mit
    einem Umhang verdeckt. Eine große Strähne verdeckte sein linkes Auge. Hinter ihm schwebte ein anmutiges weißes Pokémon mit einem roten Gurt. ''Andernfalls werde ich euch aufhalten müssen.'' Er schleuderte den Umhang zu Frosdedje, bevor er an seinen Gürtel griff und keinen Pokéball, sondern ein Katana mit einem achteckigen Schwertblatt aus der Scheide zog. Ich spürte, wie Lukitra einen Arm vor mich schob und mich nach hinten drängte, ihre Hand wanderte zum Gürtel, jedoch dorthin, wo ihr Rubinmesser befestigt war.
    ''Zanek!'', zischte sie gehässig.
    -*-*-*-


    Ende x3 Whoa, das längste Kapitel bisher *stolz* Ich hoffe, ich bekomme wenigstens einen Kommentar ^^"
    Eure
    ~Mila

  • *Gähn* Ich Langschläfer... Aber dafür bin ich jetzt richtig schön ausgeschlafen und kann dir ein hübsches Kommi schreiben ^^


    I. Das Kapitel:


    Uff. Als Maike Drew erwischt hat, hab ich mich ganz schön erschrocken, aber es ist ja doch gut "ausgegangen". Zwar ist die Geschichte mit der Cousine ein wenig klassisch, doch du hast Maikes Reaktion so gut dargestellt, dass ich gern mal darüber hinwegsehe. Die Szene, als Drew Maike das erzählt hat, war auch sehr süß getroffen :love: Ich hoffe, die beiden bleiben wenigstens eine Zeit lang zusammen ^^ Sooo. Ich komme dann mal zum Lucia-Teil. Der Anfang davon hat mir (aber nur teilweise!!!) nicht ganz so gut gefallen, erinnert er mich doch stark an die Story aus den PMDspielen... Allerdings war es ein guter Einfall, die Leutchen nach Fleetburg zu schicken. Was mich dann aber erstaunt hat: Deine Beschreibung von Glurak. Langes Fell!? Irgendwie denke ich eher, dass es kurzes Fell oder Schuppen hat. Hätte es langes Fell, müsste man das ja auf Bildern sehen, zB. als Mähne oder so. Ich weiß es natürlich nicht, aber ich denke, dass Glurak kurzes Fell hat. Keine Ahnung 8o  
    Ok. Die Szene in der Fleetburg-Bibliothek war in Ordnung, vielleicht ging der Flug ein wenig zu schnell. Aber was mich stört, ist, dass sie sofort zum Kraterberg aufbrechen. Am Ende warst du seeehr hastig und hast nicht darauf geachtet, dass sich der Leser alles bildlich vorstellen möchte. Und... Wieso ist Zanek jetzt da?? Ich hoffe, du klärst uns im nächsten Kapitel noch auf ^^ Außerdem: Wenn Lukitra ein Simsala besitzt und sich damit überall hin teleportieren kann, warum hat sie das nicht beim ersten Mal nach Fleetburg auch schon eingesetzt??


    II. Stil: Zu schnell, zu lieblos. Erster Teil: ziemlich gut. Zweiter Teil: Überhaupt nicht mehr so toll. Ende: Viel zu schnell. Deine Sätze sind auch nicht mehr so schön verschachtelt wie sonst. Außerdem machst du Wortwiederholungen. Lies dir alles noch mal durch und sprich die Sätze leise im Kopf für dich aus, da bemerkt man eig. jeden Fehler. Irgendwie hat das Kap auf mich gewirkt, als wolltest du so schnell wie möglich fertig werden, eben weil die Geschichte nach der Sommerpause im Inaktivbereich gelandet ist. Aber ich bin optimistisch, dass du dich weiter verbessern kannst.


    III. Fazit: *lol - dieser Kommentar war ja noch kürzer als der andere....* Nicht dein bestes Kapitel und es gibt Verbesserungsbedarf, aber dafür, dass es ja eigentlich "nur" die Überleitung zum Kraterberg war, ok. Schön, dass dein Guardevoir ein Shiny war ;) Irgendwie wird es dadurch besonders.
    So... Übrigens, du hast so viele Charakter, dass du sie gar nicht immer richtig einbringen kannst, du hast dich ja diesmal ein wenig auf Maike, Drew und Lucia beschränkt. Entweder ein paar fallen weg - weiß nicht, dir fällt schon ein Weg ein :pfeil: - oder du musst ... Jah, keine Ahnung. Darauf achten, dass jeder seine Szene hat ;)