Baten Kaitos - Wings of Darkness and the sacred power of the Islands

  • Es war ein wunderschöner Tag in Anuenue. Die Sonne lachte vom Himmel und die ringförmigen Regenbogen, die niemals verblassten, schienen aus leuchtende, farbenprächtigen Kristallen zu bestehen. Alle Bewohner der paradiesischen Himmelsinsel feierten ausgelassen. Endlich sollte der große Himmelbaum, der von jedem Platz auf der Insel zu sehen war, wieder blühen, ein Ereignis, dass sich nur alle 30 Jahre wiederholte. Von allen anderen Walen, wie die schwebenden Inseln bekanntlich genannt wurden, waren Besucher eingetroffen, um das atemberaubende Schauspiel zu bestaunen und an der berauschenden Feier teilzunehmen. Das Himmelbaumfest galt als das schönste und längste Fest und die in Blumen gekleideten Bewohner von Anuenue waren für ihre grandiosen und ausgelassenen Feste zu ehren der Blüte auf allen anderen Inseln bekannt.


    Doch plötzlich zerriss ein gewaltiger Donnerschlag die feiernde Idylle. Die Erde bebte und der Himmel färbte sich für kurze Zeit blutrot und gewaltige Flammen schienen über dem Holoholo-Dschungel zu lodern. Schon nach wenigen Sekunden verloschen sie wieder und ließen die Menschen in verängstigtes Schweigen gehüllt zurück. Die fröhliche Musik war verstummt und alle Anwesenden starrten ungläubig auf jene Stelle am Horizont, wo gerade eben noch die Flammen gelodert hatten. Die fröhliche Stimmung wollte sich einfach nicht mehr einstellen.


    Schon nach kurzer Zeit verbreitete sich die Nachricht, ein riesiger Felsbrocken sei vom Himmel gefallen in den Holoholo-Dschungel eingeschlagen. Fassungslosigkeit gepaart mit wilden Gerüchten machte die Runde. Allen war bekannt, dass vor langer Zeit mächtige Magier einen, für Angriffe undurchdringlichen Schutzschild um Anuenue gelegt hatten. Dieser hätte den Meteoriten eigentlich abhalten müssen.


    Corelia, die gütige Königin von Anuenue reagierte als eine der Ersten und schickte den Großteil ihrer Palastwache in den Dschungel, um den Vorfall zu untersuchen und Neugierige von der Absturzstelle fernzuhalten. Mit letzterem hatten die Wachen so viel zu tun, dass sie nicht zu Untersuchungen kamen. Königin Corelia sprach zu ihrem Volk und den Gästen und bat sie nicht in den Dschungel zu gehen und die Angelegenheit ihren Wachen zu überlassen. Die spirituell veranlagte Monarchin spürte die düstere Kraft, die das Himmelsgeschoss verströmte und wollte niemanden unnötigen Gefahren aussetzen.


    Durch die Worte ihrer Herrscherin beruhigt nahmen die Menschen die Feierlichkeiten wieder auf. Doch nicht alle ließen sich so einfach beruhigen. Diese machten sich von überall in Anuenue auf den Weg nach Komo Mai, um einerseits genaueres über den Vorfall zu erfahren und andererseits der Königin ihre Hilfe anzubieten.


    Vor den Toren des Palastes mussten sie aber feststellen, dass die wenigen verbliebenen Wachen den Befehl erhalten hatten, niemanden hereinzulassen. Und diesen Befehl führten sie gnadenlos und ohne Ausnahme aus. Viele ließen sich an dieser Stelle entmutigen und kehrten zu den Feiernden zurück, doch einige wenige, allesamt junge, kampferfahrene Leute, dachten nicht ans aufgeben.


    OT: Also, jetzt starrtet es endlich^^. *sich richtig freu* Ihr Spieler seid, wie ihr vielleicht schon erraten habt, diese jungen Kämpfer^^. Beschreibt in eurem Post am besten die Situation aus der Sicht eures Charas und nennt auch eure Beweggründe zum Palast zu gehen. (Es müssen nicht die selben sein, die ich im Startpost genannt hab) anschließend solltet ihr euch auf dem Platz vor dem Palast treffen und eventuell ins Gespräch kommen. Nischara und ich werden euch dann sagen, wie ihr in den Palast kommen könnt. Ich werde erst in diesem zu euch stoßen.

    Öffne die Pforte, durchschreite das Tor und betritt eine Welt, wie du sie dir in deinen kühnsten Träumen vorgestellt hast. Eine Welt, in der Wunder Wirklichkeit und Kinder nie erwachsen werden.
    Doch ohne Hilfe werden die Traumlande schon bald vom Albtraum regiert, den die bösartigen Nachtmahre sind mächtiger als je zuvor.


    Das Abenteuer und der Kampf um die Welt der Träume hat begonnen!
    The endless Night of Dreams

  • Die Sonne schien auf Namis Gesicht, als sie langsam aufwachte. Sie blinzelte in die Sonne und stand langsam auf. Sie schaute aus dem Fenster. Es war ein wunderschöhner Tag. Sie frühstückte und wusch sich. Sie wohnte ganz alleine. Sie ist schon mit 15 Jahren augezogen, da sie es zu Hause nicht mehr aushielt.


    Sie ging aus dem Haus und betrachtete die vielen Blumen am Rand der Wege. Sie waren wunderschön, es gab alle Farben, alle Formen, die Bienen schwirrten um sie herum. Schöner könnte der Tag gar nicht werden, dachte Nami. Doch da irrte sie sich denn plötzlich diebebte Erde und ein lautes Stimmengewirr tönte auf. Nami schaute sich um was geschehen war, als sie nichts erkennen, weil die Leute alle gröer waren als sie und sie nicht so hoch springen konnte, fragte sie einen der umherrennenden Leute, doch die meißten beachteten sie gar nich. Doch den hätte sie fast eine Frau umgerannt und da ergriff Nami ihr Chance und fragte, diese meinte, das ein großer glühender Stein auf Anuenue gefallen sei. Überrascht und ängstlich schaute sich Nami um, als sie plötzlich einen roten Schein am Horizont. Sie lief in die Richtung von dem das Licht ausging, als es plötzlich erlosch.


    Da fiel Nami ein, das dass Himmelsbaumfest am heutigen Tag stattfand, sie hatte es vor aufragung ganz vergessen und sie hält sowieso nicht so viel von Festen, da sie ja so schüchtern und verklemmt ist und nicht so gerne mit fremden Leuten zusammen ist. Aufeinmal wurde Nami von ein paar Wachen umgeschupst, sie wollte hinterher laufen um heraus zu finden was genau es mit dem Vorfall zu tun hatte, doch Nami wurde von anderen Wachen aufgehalten. Eine meinte, dass die Königin Corelia angeordnet hat, keine neugierigen Leute in die Nähe des Dschungels zu lassen. Enttäuscht ging sie wieder zurück, als sie sah, das sich viele Leute aufhielten. Als sie näher kam bemerte sie das sie sich alle aufgeregt unterhielten. Nami versuchte zu verstehen was sie sagten, aber ihr gelgang es nicht. Sie war auch zu schüchtern zu fragen. Sie wollte mehr herausfinden, denn von ein paar Personen hatte sie herausgefunden, das die Königin meinte das sie keine Angst haben müssen, das alles geklärt wird. Nami wollte aber herausfinden was passiert war. Sie wollte nicht unnütz dastehen und zusehen. Also machen sie sich auf den Weg nach Komo Mai um mehr heraus zu finden. Aber zufor wollte sie sich noch darauf vorbereiten und ging nach Hause und packte eine Tasche, mit etwas essbaren und noch kleinere nützliche Utensielien.


    mir ist immer noch nicht so viel eingefallen hoffe es ist so besser :blush:

  • Saira blickte in das blendende Sonnenlicht.
    Mit einer Hand verdeckte sie ihre Augen, in der anderen hielt sie einen dunkelroten Apfel, den sie sich vor einigen Minuten an einem Obststand auf dem Himmelsbaumfest gekauft hatte.
    Es war ein sehr schöner Tag, genau passend für das 30 Jährige Himmelsbaumfest, zu dem nicht nur Bewohner von Alfard und der näheren Umgebung gekommen waren.
    So kam es auch, dass Saira sich auf den Weg zu der etwas weiter entfernten Himmelsinsel gemacht hatte, denn dieses Fest, von dem ihr ihre Eltern und Großeltern schon wunderbare Dinge berichtet hatten, wollte sie keinesfalls verpassen.
    Es war das erste mal dass sie an den Festligkeiten teilnahm, da sie noch recht Jung war hatte sie noch keines miterleben können.
    Langsam schritt sie über den bunt geschmückten Platz, in dessen Mitte der Mittelpunkt des Festes trohnte, der sehr alte Himmelsbaum.
    Bewundernd sah das in weiß gekleidete Mädchen zu den mächtigen, in den Himmel ragenden Ästen des Baumes hoch und lächelte.
    Doch plötzlich schallte ein lauter Knall über den Marktplatz, die fröhliche Musik sowie die gesänge verstummten und alle Augen wandten sich dem flammenden, blutroten Inferno am Himmel über dem Holoholo Dschungel zu.
    Der Himmel verdunkelte sich schlagartig und mehrere flammenförmige Streifen zogen sich von einem Punkt, der dicht über den Bäumen ebendieses Dschungels lag, in den nun dunkelgrauen Himmel.
    Auch Saira zuckte leicht zusammen, und der Apfel fiel ihr aus der Hand und auf den Boden.
    Erschrocken blickte das Mädchen die anderen an, dann fiel ihr Blick erneut auf die nun stärker ausgeprägten Musterungen am Himmel.
    Reflexartig fuhr sie sich mit der linken Hand durch die Haare und trat einen Schritt nach vorne um das Himmelsinferno besser betrachten zu können.
    Einige Minuten später verbreitete sich ein Gerücht über dem Marktplatz.
    Hin und wieder schnappte das Mädchen Wortfetzen wie "Metioriet" und "Schutzschild" auf.
    Zweifelnd ging sie auf einen etwas älteren Herrn zu und sprach ihn an.
    "Hallo, wissen sie zufällig, was dieses Inferno ausgelöst hat?", fragte sie freundlich und blickte ihn an, doch dieser nickte nur in Richtung des Himmels, schüttelte den Kopf und entfernte sich.
    "Komischer Herr.", dachte Saira und schüttelte ebenfalls den Kopf.
    Erneut einige Minuten später erfuhr sie, was den Urähnlichen Knall verursacht hatte.
    Ein großer Steinbrocken sei vom Himmel gefallen, hiess es, er sei in den Holoholo Dschungel gefallen.
    "Komisch..", murmelte das Mädchen und taperte orientierungslos über den nun in grau getauchten Marktplatz, um in Gedanken hinzuzufügen, "Gab es nicht einen Zauber, der alles Unheil abwenden sollte? Hätte dieser nun nicht wirken sollen?"
    Erneut blickte sie in den Himmel und stellte fest, dass die Flammenartigen Gebilde verschwunden waren.
    "Komisch..", murmelte sie erneut und sah einige Soldaten der Königin am Rande des marktplatzes vorbeilaufen.
    Sich am Kopf kratzend sah sie ihnen nach.


    Nachdem einige Stunden vergangen waren, kehrte ein teil der Soldaten zurück und maschierte in Richtung Palast.
    Auch die Königin versuchte das Volk zu beruhigen, und tatsächlich gelang ihr das auch bei weiten teilen der Anwesenden.
    Daraufhin nahemn ebendiese den bunten Trubel des Himmelsbaumfestes wieder auf, doch saira liess sich nicht allzueinfach beruhigen.
    Sie war beunruhigt, denn es kam nicht alle Tage vor, dass ein riesiger Felsbrocken in den Holoholo Dschungel stürzte.
    Mit langsamen, daraufhin immer schnellerwerdenden Schritten lief sie in Richtung des Palastes von Königin Corelia.
    Allerdings musste sie dort mit Bedauern feststellen, dass die Soldaten den Befehl erhalten hatten, niemanden der Anwesenden in den Palast eintreten zu lassen.
    Erschütterung machte sich auf Sairas Gesicht breit, "Wie kann Königin Korelia nur allzu Locker mit der Situation umgehen ? Wahrscheinlich wurde der Zauber zum Schutze gebrochen, eigentlich müsste sie sich doch sorgen.".
    Entschlossen setzte sie sich etwas neben dem Eingang des Schlosses auf dem Boden, die Beine überkreuz und eine Hand an ihrem Bogen.
    "Ich werde in dieses Schloss kommen, koste es was es wolle.", dachte sie bitter und starrte auf den Boden.


    OT : Ich hoffe mal das passt so.^^
    Sorry das das so kurz ist ..

  • "Mmgh. Ahh. Das Sonnenlicht wirkt ware Wunder. So gut habe ich mich nur selten gefühlt", meinte Shadow während er sich ausgiebig streckte, mittendrin im bunten Treiben des Himmelbaumfestes. Er sah zu dem imposanten Baum hinüber, der alle anderen Bäume überragte. "Tja. Es ist schön, dass es diesen Baum gibt sonst gäbe es ja keinen Anlass dieses herrliche Fest zu feiern", sagte Shadow lächelnd und ließ sich vom Strom der Menge von Stand zu Stand treiben. Es ist einfach herrlich, wenn keiner einen kennt und dessen Taten. Es war einen gute Entscheidung Mira zu verlassen, um die anderen Inseln zu besichtigen. Der erste Stop ist schon mal ein guter Anfang dachte er schmunzelnd. Als er allerdings an sein Heimatdorf dachte, wechselte sein Gesichtsausdruck von fröhlich zu traurig. Es kam ihm so vor, als würden ihn die Blick des Dorfes immer noch verfolgen. Alle anderen hatten furchtbare Angst vor ihm, auch seine Freunde und seine Eltern gingen viel vorsichter mit ihm um.


    "Was soll die traurige Miene junger Mann ?" Völlig überrumpelt drehte sich Shadow um. Ein etwas älterer Mann sah ihn mit einem freundlichen Lächeln an. Dieses verlor kurz etwas an Intesität, als sein Blick über den Verband über Shadows rechtem Auge fuhr, verstärkte sich dann aber wieder. Nachdem er kurz beruhigt ausgeatmet hatte, antwortete Shadow: "Ich habe bloß an eine schlechte Erinnerung gedacht." Das Lächeln des Mannes wurde noch größer und er meinte: "Junge du bist hier auf einem Fest und solltest fröhlich sein und nicht Gründe zum traurig sein suchen. Gibt dich voll und ganz deiner Begeisterung hin. Wir sind unter dem Schutzschild der alten Magier vollkommen sicher."


    Ein lautes Krachen. Ein Beben. Dann schien die ganze Insel in Flammen aufzugehen und Shadow hatte schon die Befürchtung, dass der Wald brannte, doch es war nur ein Phänomen des Einschlages. Es war alles wieder wie vorher ausser das Fest. Ein paar Sekunden später ging ein Raunen durch die bis eben noch totenstille Menge. Ein Felsbrocken hätte den Schutzschild durchbrochen und wäre im Holoholo-Dschunge eingeschlagen.


    Shadow drehte sichwieder zu dem Mann, der immer noch neben ihm stand. "Ihre letzte Aussage sollten sie noch mal überdenken ", sagte Shadow spöttisch. Der Mann sah ihn darauf ungläubig an. Er wollte gerade etwas erwidern, doch Shadow war schon auf dem Weg zum Eingang des Waldes.Das werde ich mir näher ansehen dachte er sich und sagte laut: "Ey." Zwei Speerspitzen kreuzten sich vor Shadow, als er gerade den Wald betreten wollte. "Die Königin bittet alle Einwohner und Besucher des Festes das Feiern wieder aufzuhnehmen und die Palastwache die Untersuchungen zu überlassen ", sagte einer der Wachposten, die ihn aufgehalten hatten und der Ton seiner Stimme ließ nicht mit sich diskutieren.


    Shadow machte sich auf zum Palast. "Ich werde wohl ein eindringliches Gespräch mit Königin Corelia führen müssen", murmelte Shadow etwas wütend. Doch schon wieder kreutzen sich zwei Speere vor ihm. Er schaute zum Himmel hoch und rief: "Findet das eigentlich einer witzig da oben?" Die zwei Wachen schauten sich an und konnten sich ein Lächeln nicht verkneifen. "Hört mal zu Jungs: Ich möchte wirklich dringend zu Königin Corelia. Es wär also wirklich nett, wenn ihr beiseite treten würdet." Das war zu viel für die beiden Wachen und sie brachen in wildes Gelächter aus. Shadow wartete geduldig, bis die beiden sich einigermaßen beruhigt hatten. "Und von dir wäre es nett, wenn du nicht so einen Unsinn erzählen würdest. Verschwinde." "Ich warne euch, weil ihr wollt mich nicht wütend erleben", sagte Shadow mit einem düsteren Gesicht. Seine Stimme hatte sich verändert. SIe war dunkler und klang bösartig...


    Sein rechter Arm wanderte langsam zu einem seiner pechschwarzen Katana. Doch dann drehte er sich um hielt seine rechte Hand mit seiner linken Hand fest. Shadow schloss die Augen und sprach in seinem Inneren zu sich selbst (so könnte man jedenfalls meinen): "Wir hatten doch eine Abmachung. Du übernimmst nur in Kämpfen die Kontrolle." "Ja, aber in manchen Situationen bist du eben zu weich", kam die Antwort der anderen Stimme. "Das sprechen wir nocheinmal später ab", sagte wieder Shadow und öffnete die Augen. Irgendwann würden sie ihn reinlassen und solange würde er warten. Shadow sah sich nach einer Sitzgelegenheit um und endeckte dabei ein Mädchen auf dem Boden sitzent, dass in seinem Alter war. Leider kannte er sie. Dabei bin ich extra aus Parnasse weggegangen, um den Blicken zu entkommen dachte Shadow, als er noch ein paar Schritte weiter weg ging und sich ebenfalls auf den Boden setzte.


    OT: Also in Fett steht die zweite Persönlichkeit von Shadow. Ich hoffe es geht in Ordnung, wenn beide mit einander komunizieren können. Sonst änder ich es.

    Warum hassen die Tageswanderer die Kinder der Nacht?
    Balance ist doch alles was zählt!

    2 Mal editiert, zuletzt von drsnake ()

  • Saira blickte langsam auf, als sie eine wütende Stimme hörte.
    So wie sie es ausmachen konnte kam die Stimme aus der Nähe des Eingangstores, von dort wo sie selbst vor ein paar Minuten noch gestanden hatte.
    Kurz darauf hörte sie ein Lachen, was wohl von den Wärtern kommen musste und das darauffolgende leichte metallische Klirren einer Waffe.
    Reflexartig schloss sie ihre Finger stärker um den Bogen, als sich Schritte näherten.
    Mit einem Ruck hob sie den Kopf vollends und erblickte jemanden den sie kannte.
    "Was macht der denn hier?", dachte sie überrascht und leicht verängstigt zugleich, "Ich dachte er wollte niemals mehr in die Nähe von jemanden kommen, den er kennt.".
    Sie lächelte Matt und schloss die Finger erneut fester um den Bogen, nur um sicherzugehen, denn ihr Gegenüber trug zwei recht scharfe Waffen, und mit denen woltle sie in ihrer Momentanen Situation nicht in Berührung kommen.
    Langsam stand sie auf und blickte sich um, bis zu diesem Moment hatte sie ihre Umgebung nicht wirklich wahrgenommen.
    Hinter ihr erhob sich das Palastähnliche Schloss der Königin Corelia, dessen aussenwand von schönen, jedoch niedrig gewachsenen Bäumen umgeben war.
    An einem Stück dieses "Schutzwalls" befand sich eine Lücke, über der ein prachtvolles Fenster hing, dass zu ihrer Überraschung geöffnet war.
    Mit bohrenden Blicken begutachtete sie das Gemäuer unter und um das Fenster herum, mit etwas Mühe würde sie heraufklettern können.
    Doch momentan war das Risiko zu groß, entdeckt zu werden, da die Wachen sie und Shadow, so hiess der ihr bekannte Junge nämlich, genau im Blick hatten.
    Sie bekam sich bereits leicht beobachtet vor, ein gefühl dass sie noch nie gemocht hatte.
    Das Mädchen seufzte leise, dann setzte sie sich wieder auf ihren ehemaligen Platz.
    Saira nahm allen Mut zusammen und sprach Shadow an, "Hallo, Shadow. Was führt dich hierher?", fragte sie ihn freundlich, jedoch mit einem leichten zittern in der Stimme.


    OT : Ich hoffe wir dürfen mehrmals posten?^^

  • Vaan rannte über die grünen wiesen von Anuenue. Er hatte sich mit seinem Onkel, der schon einen tag vor ihm nach Anuenue gereist war, weil er sich noch mit alten freunden treffen wollte. Er hatte sich für heute mit Vaan verabredet, damit er ihm zeigen konnte, wo sie während das festes wohnen würden. Vaan war etwas spät dran, und deshalb rannte er. Während er so dahin rannte, schoss auf einmal ein Meteor über den Himmel, welcher aber von Vaan in seiner eile nicht bemerkt wurde. Plötzlich ertönte ein lauter Donner, die Erde fing an zubeben. Vaan wurde durch den lauten knall, und die Eruption aus dem Gleichgewicht gebracht, was zur folge hatte, das er stolperte, strauchelte, und schließlich mit einem: „Ahhh!“ stürzte. Er konnte sich zwar noch halbwegs abfangen, aber er rutschte doch noch einige Meter über den Boden, weil er vergas, seine Flügel zu benutzen. „Verdamt! Verdamt, verdamt, verdamt! So’n mist! Was war den das jetzt?“ fluchte er, als er sich aufrichtete. Als er wieder stand, richtete sich sein blick auf den Holoholo-Dschungel, der auf einmal zu brennen schien. Vaan schüttelte den kopf, und rieb sich die Augen bevor er noch mal hinsah, aber es enterte nichts an der Tatsache, das der Dschungel aussah, als würde er brennen. Nach einigen Sekunden erlosch das leuchten. zu diesem Zeitpunkt befand sich Vaan in der nähe des Holoholo-Dschungels, und er beschloss, wenn er schon in der nähe war, dass er auch mal kurz nachschauen konnte, was da los war. Vaan fand den Dschungel als ein beinahe undurchdringliches Gehölz vor, und fragte sich wie manche Leute ihn wohl durchqueren wollten. Aber er lies sich davon nicht entmutigen, denn er war ein geübter Kletterer. Zwar war er eigentlich nur das klettern an Häusern gewohnt, aber er fand, das fast sogar leichter war durch die Bäume zu klettern, als über die Häuser. Er kletterte also ein gutes stück in den Dschungel, bis er von einem Soldaten aufgehalten wurde: „Hey, du! Verschwinde, du hast hier nichts verloren!“ „Hm? Was? Wieso?“ fragte Vaan irritiert „weil ich befehl habe jeden aus dem Dschungel auszuweisen! Also verschwinde!“ „Ja, ja, ich geh ja schon!“ der Soldat antwortete nicht mehr, als Vaan sich auf den Rügweg machte. Er fragte sich nur, was es im Dschungel gab, was man vor allen verbergen musste. Natürlich kam er viel zu spät zum vereinbarten Treffpunkt, und sein Onkel hielt ihm auf dem weg zur Unterkunft einen seiner ach so tollen Vorträge über Pünktlichkeit. Nachdem er die Unterkunft begutachtet hatte, machte sich Vaan auf zum schloss, um zu fragen, was das mit den Soldaten im Dschungel zu bedeuten hatte. Aber die wachen am schloss wiesen ihn genau so grob ab, wie jene im Dschungel. Etwas frustriert und wütend ging er also wieder weg. Während er so dahin ging erblickte er 2 gestalten, die sich anscheinend unterhielten. <<vielleicht wissen die ja was hier los ist, ich frag einfach mal>> dachte Vaan, und ging auf die beiden zu.




    OT.: drsnake und ~Absol~: ich hoffe, das es ok ist, das ich euch schon einbaue. Wenn nicht, nehme ich es wieder raus.

  • Es war ein schöner Morgen in Diadem. Als Tomy aufgestanden war und sich anzog klopfte es. Ein Soldat kam rein und bat Tomy zum König zu kommen. Als er beim König war sagte er, dass Tomy nach Anuenue reisen soll, um die Zustände dort zu sehen. Da packte er seine Sachen und ging nach Nashira, weil da sein Boot lag. Als er durch den Wolkenkorridor ging dachte er an Brade und an seinen Eltern, die er nie kannte. Wenig später war er schon ihn Nashira. So lies er Diadem hinter sich und ging nach Anuenue. Als er da war schaute er sich um und ging nach Komo Mai, nachdem er sich umgesehen. Es war sehr festlich geschmückt. "Das ist also das Komo Mai Fest.", dachte er sich. Er ging zur Schule der Magie und sah sich die Klassen an. Danach ging er zu Opus und da sah er sich da Wasserrad an. Sofort danach ging er zum Himmelsbaum und hatte sich die Himmelsblumen angeschaut. Plötzlich fiel ein Meteorit runter. “Was zum Teufel ist das!?“, rief Tomy, "Ich glaube dass ich meine Karotten vergessen habe zu essen“. Plötzlich hatte die Eruption ihn zu Boden geschmissen. Er sagte: „Ich sehe ja mehr von diesen Dingern“ und er flog um.


    Kurz darauf weckten ihn die Wächter auf und sagten: "Das was du gesehen hast war ein Meteorit.“ Verwundert fragte Tomy: “Wie geht das den, Anuenue hat doch ein Schutzwall“ “Dass wissen wir nicht“ Stöhnten die Wächter. Nach dieser hilfreichen Antwort ging er durch ein kleinen Pfad neben dem Holoholo-Dschungel nach Komo Mai. Als er da war schienen sie vom Meteoriten nichts erfahren zu haben weil sie weiter feierten oder es schien sie nicht die Bohne zu interessieren. <<Was soll ich jetzt machen?>> , fragte sich Tomy, während er nachdachte. Wenig später beantwortete er seine Frage: „Ich gehe zur Magierschule!“ Als er zur Magierschule ging sah er welche, die ein Brett von Anuenue und einen Stein hatten. Sie schmissen den Stein auf das Brett und riefen: „Toll, Toll“! Da kam ein Erwachsener und sagte: „Das ist nicht lustig!!!“ Während er eine unheilvolle Geste mit der Faust machte. Als Tomy da war fragte er nach dem Rektor. Da sah er ein kleines Mädchen und Tomy fragte: „Weißt du wo der Rektor ist Kleine?!“ „Ich bin die RektorIN!!!“
    Da Stöhnte Tomy: „DU? Hat die Magierschule nichts Besseres zu bitten!!! Egal weißt du was über den Meteoriten“ „Nein frag doch jemanden der was Besseres zu bitten hat bäh“, antwortete sie genervt. Da konterte er: „Dann frag ich halt die Königin bäh“, meinte Tomy während er die Zuge rausstreckte. Die Rektorin schwieg kurz. „Hey gut gekontert“, gab sie zu. Nach diesem brutal spannenden Gespräch machte sich Tomy zum Schloss auf.


    „Ich komme aus Diadem und will mit der Königin reden“, sagte Tomy zu dem Wachen. Die erwiderten: „Tut uns leid aber die Königin empfängt gerade niemanden.“ <<Na toll wider so eine weltklasse Auskunft >>, dachte sich Tomy, <<Dann warte ich halt hier, irgendwann werden sie mich schon reinlassen.>> Er schaute sich um und sah vier Leute die ebenfalls auf Einlass zu warten schienen. Er ging zu ihnen hin. „Wie ich sehe haben euch die Penner auch rausgeworfen.“, erkannte Tomy, „Ich heiße Tomy was macht ihr hier?“

  • OT: Wie angekündigt geht es nun weiter^^


    Eine Palastwache kam über den Platz vor dem Palast gelaufen. Ohne die jungen Leute, die sich dort versammelt hatten zu beachten, erklomm er die wenigen Stufen und rannte den schmalen Platz bis zum Palast entlang. Stolz und prächtig thronte das majestätische Bauwerk auf dem höchsten Punkt Komo Mais. Seine Wände waren mit tausenden, blühenden Ranken überwuchert und direkt hinter dem Palast fiel der Boden in steilen Klippen ab.


    Der Bote, denn um einen Solchen handelte es sich, hatte nun die Wachen am Eingang erreicht. Nachdem er kurz mit ihnen geredet hatte, gaben sie den Weg frei. So schnell er konnte, stürmte der Bote durch die offene Eingangshalle und erklomm die breite Treppe gegenüber des Einganges. Vor der hölzernen Tür an ihrem Ende verharrte er und schnaufte erst mal tief durch. Dann klopfte er an und wartete darauf, hereingerufen zu werden.


    „Meine Königin, soeben ist Lady Melodia, die Nichte von Herzog Calbren aus Mira am Hafen eingetroffen.“, berichtete er Corelia, „Sie bittet im Namen ihres Onkels um eine Audienz. Scheinbar sind auch in Mira ungewöhnliche Ereignisse geschehen, die mit dem Meteoriteneinschlag hier auf Anuenue zu vergleichen sind.“ Die jugendlich wirkende Königin blickte den Boten in die Augen und sprach mit ruhiger Stimme: „Das trifft sich gut. Ich wollte noch heute einen Boten nach Mira schicken, aber wenn Melodia schon hier ist, werde ich sie auch empfangen.“ Überrascht starrten die Palastwachen sie an. „Aber Eure Hoheit, es ist nicht die Art von Anuenue, sich in die Angelegenheiten der anderen Inseln einzumischen oder diese um Hilfe zu bitten.“, wagte einer einzuwerfen. „Vielleicht, aber die Zeiten ändern sich.“, antwortete Corelia geheimnisvoll, „Richtet eine Eskorte für mich her. Ich werde Lady Melodia persönlich empfangen.“ Obwohl die Wachen noch immer über den Beschluss ihrer Königin verwirrt waren, befolgten sie sofort den Befehl.


    Corelia blickte ihnen nach. „So hat es also begonnen. Wie meine Visionen es mir erzählt haben.“, murmelte sie gedankenverloren, „Ich bange um die Zukunft unserer Welt.“


    Wenige Minuten später verließ die Königin mit ihren Wachen als Geleit, das Schloss. Die jungen Krieger auf dem Platz witterten hier ihre Chance, mussten aber schnell feststellen, dass Corelia in Eile war und ihre Wachen niemand in ihre Nähe ließen. Enttäuscht blieben sie zurück, doch nun war die perfekte Gelegenheit, um unbemerkt in den Palast zu gelangen. Zwar hatte ein Zimmermädchen das Fenster in der Vorderseite des Palastes, welches der Gruppe schon aufgefallen war, inzwischen verschlossen, aber an der rückwärtigen Wand, unmittelbar über dem Abgrund stand eines sperrangelweit offen. Und die einzigen verbliebenen Wachen waren die am Eingang des Palastes.



    OT: So jetzt gehts darum in den Palast zu kommen^^. Aber vorher solltet ihr euch vieleicht ein wenig bereden^^. Ich mein, ganz schweigend schließt sich ja keine Gruppe zusammen^^. Alle Hinweiße und Tips, die ihr braucht findet ihr in meinem Post, wenn ihr ihn aufmerksam lest^^.
    Achja eines noch: Um durch das Fenster zu gelangen, müsst ihr fliegen. Achtet aber arauf, dass euch die Wachen nicht sehen. Denn die und die zimmermädchen könnten von Nischi gespielt werden^^.
    Das Fenster führt in ein leehres Gästezimmer. wenn ihr duch die tür geht, seid ihr direkt in der von mir beschriebenen Eingangshalle vor der Treppe. Geht UMBEDINGT in den Thronsaal. Und versteckt euch da hinter den Rüstungen. Und nun viel spaß^^

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    Das Abenteuer und der Kampf um die Welt der Träume hat begonnen!
    The endless Night of Dreams

    Einmal editiert, zuletzt von Sheewa ()

  • Um die Sache noch besser noch besser zu machen kam Saira nun noch auf Shadow zu und sprach Shadow an. Innerlich seufzte er auf, doch er versucht , mit einegem Erfolg, freundlich zu klingen: "Tag Saira. Den Grund für meine Reise kennst du ja. Ich dachte einfach, dass ich zu Beginn meiner Reise dieses Fest besuchen sollte. Danach hörte ich ein großen Knall und sah dieses Leuchten. Die Wachen haben mich allerdings nicht durchgelassen und darum bin ich hierher gekommen, um mit der Königen zu sprechen. Und ich darf wahrscheinlich annehmen, dass es bei dir ähnlich war, oder?" Saira bejahte dies mit einem Nicken. In ihren Augen sah Shadow dasselbe ängstliche Glitzen, wie in den Augen aller anderen Bewohner Parnasses, die ihm begegneten. Warum sagst du ihr nicht einfach, dass sie hier unerwünscht ist? meldete sich die dunkle Stimme, in seinem Inneren wieder. Weil ich erstes weiß was Höflichkeit und Freundlichkeit sind. Und zweitens, weil ich nicht zu entscheiden hab, wo sie sich aufhält gab er als Antwort.
    Waschlappen
    Ungehobelter Klotz

    Bevor noch einer der "beiden" etwas sagen konnte, kamen zwei weitere Leute hinzu. Einer stellte sich als Tomy vor und fragte nach dem Grund ihres Hierseins. Also alles noch mal von vorne dachte Shadow genervt, behielt aber seinen freundlichen Ton. "Also mein Name ist Shadow und ich habe dieses Fest zu meinem ersten Ziel meiner Reise augewählt. Dann habe ich den Krach und das Leuchten gehört und gesehen. Ich wollte in den Holoholo-Dschungel gehen und nachsehen, aber die Wächter haben mich nicht durchgelassen, genauso wie jetzt auch, als ich mit Königen Corelia sprechen wollte. Das dürfte auch ungefähr dem ensprechen, was euch passiert ist und euch hierher geführt hat. Die große Frage ist jetzt: Wie kommen wir jetzt in den Palast, um mit Königin Corelia zu sprechen?", beendete er mit fragendem Blick in die Runde.
    Wie zur Antwort sprang die große Pforte des Palastes auf und Königen Corelia trat, mit einigen Wachen als Geleit hinaus. Wieder blickte Shadow zum Himmel hinauf und rief: "Macht sich da oben eigentlich jemand lustig über mich? Ich finde das nämlich nicht zum lachen." Nun erst schienen es auch die anderen bemerkt zu haben, denn sie wanten sich um und blickten überrascht zu der Königin. Worauf wartest du noch? Das ist unsere Chance meinte seine dunkle Stimme. Seufzend antwortete er: Nicht wirklich. Ich denke, dass die Wachen dies nicht zulassen werden. Kaum gasagt/gedacht wurde er bestätigt, als einer der anderen versucht sich der Königin zu nähern und er von den Wachen wieeder aufgehalten wurde. "Tja unsere einzige Chance ist es irgendwie in den Palast zu kommen, aber... Es sieht schlecht aus", meinte er, als er zu dem geschlossenen Fenster sah, dass vor ein paar Minuten noch offen stand.



    OT: Ich hoffe das geht für alle beteiligten in Ordnung so.
    Nischara und Sheewa426: Da keiner von euch etwas gesagt hat, werte ich das mal als ja. ;)

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    5 Mal editiert, zuletzt von drsnake ()

  • Saira stierte der Königin wütend nach, "Unhöfliges Pack heutzutage.", knurrte sie in Gedanken und ihr Blick striff über die große Festung, die sich vor der kleinen Gruppe erhob.
    "Wir müssen da irgentwie hereinkommen.", murmelte sie leise und für die Wachen unhörbar, "Aber wie .. ?".
    Da fiel ihr Blick auf eine kleine, geöffnete Luke an derHinterseite des Palastes, die sie bereits bei ihrem ankommen am Palast bemerkt hatte.
    "Das ist doch perfekt.", dachte sie, dann wandt das Mädchen sich an die anderen ihrer kleinen Gruppe.
    Mit einer Hand deutete sie wie nebenbei auf die geöffnete Luke, die gerade groß genug war um einen Körper hindurch gleiten zu lassen, dann flüsterte sie leise, "Diese kleine Luke da oben ist unsere Chance in das Schloss hereinzukommen.".
    Einige der anderen nickten zustimmend, andere wiederum sahen skeptisch zu dem fenster herüber und murmelten etwas wie, "Das klappt doch niemals."
    Doch nach einer Weile hatte das Mädchen alle überzeugt und die kleine Gruppe erhob sich.

  • Vaan ging also auf die beiden zu. Einer der beiden kam ihm merkwürdig und etwas unheimlich vor… Er wollte gerade etwas sagen, als noch jemand ankam, und sich auch prompt als Tomy vorstellte. Daraufhin stellte sich der, den Vaan wegen seines aussehen seltsam fand als Shadow vor, und überging Vaan einfach, um ihnen zu sagen, warum er hier war, und was passiert war. Da Vaan so ziemlich dasselbe passiert war, hörte er nicht wirklich zu, sondern fragte sich ob man ihn Ärgern wollte. Er hörte erst wieder hin, als die frage viel, wie man wohl am besten in den Palast kommen könnte, um mit der Königin zu sprechen. Shadow sah fragend in die runde, aber bevor jemand antworten konnte sprangen die Tore des Palastes auf, und die Königin trat mit einigen wachen als geleit hinaus. Anscheinend hatte Shadow sie als erster entdeckt, den er hob plötzlich den kopf zum Himmel, und rief: "Macht sich da oben eigentlich jemand lustig über mich? Ich finde das nämlich nicht zum lachen." Jetzt bemerkte auch Vaan, genau wie die andern, das die Königin ihren Palast verlassen hatte. Für Vaan schien das ein geeigneter Moment, und er rannte, ohne viel darüber nachzudenken, in die Richtung der Königin. Allerdings kam er nicht sehr nah heran, denn er wurde schon früh von einigen wachen aufgehalten, und recht unfreundlich abgewiesen. Etwas betrübt und enttäuscht kehrte ehr zu den anderen zurück. Shadow meinte daraufhin: „Tja unsere einzige Chance ist es irgendwie in den Palast zu kommen, aber... Es sieht schlecht aus" Damit hatte er nicht ganz unrecht, wie Vaan fand, aber sie mussten einfach eine Möglichkeit finden, denn mit Sicherheit war da irgendwas faul. Während er noch darüber nachgrübelte, wurde er plötzlich aus seinen Gedanken gerissen, als das Mädchen, das neben Shadow saß etwas murmelte, was sich mit Mühe als ein: "Wir müssen da irgendwie hereinkommen.Aber wie … ?" erahnen lies. Vaan schüttelte nur etwas abwesend seinen kopf, bevor das Mädchen, diesmal verständlicher, Sagte:„Dieses Fenster da hinten ist unsere Chance in das Schloss hereinzukommen."." Alle schauten zu der Luke, aber es waren nicht alle überzeugt. Vaan allerdings meinte, das sie groß genug sein würde. Nachdem das Mädchen alle überredet hatte, standen sie alle auf, und gingen los. Während des Marsches Eröffnete Vaan ein kleines Gespräch: „Also, Äh… Da ihr mich gerade alle übergangen habt stell ich mich jetzt auch mal vor. Also ich heiße Vaan und komme aus Sadal Suud. Tomy, sag mal, wo kommst du eigentlich her?“ „Ich komme aus Diadem“ Antwortete er etwas knapp. Da schaltete sich das Mädchen ein: „Ich glaube ich habe mich auch noch nicht vorgestellt, ich bin Saira und komme aus Mira, genau so wie Shadow, daher kenne ich ihn auch schon ein wenig“ „OK, leute, nachdem das also geklärt wäre sollten wir uns wieder auf den plan konzentrieren“ Beendete Shadow das Gespräch.




    OT: drsnake , Tomy2 und ~Absol~: ich hoffe das ist o.k. so, ansonsten müst ihr es mir sagen.

  • Nachdem Tomy zugehört hatte sagte er etwas peinlich: „Mich muss man in die Luft werfen ich kann nämlich nur gleiten mit meinen Schwingen“ Da schaute Tomy zu Vaan und fragte: „Würdest du mich in die Luft werfen oder mich mit deinen Schwingen hoch ziehen, bitte?“ da sah er in die runde und meinte „Wir sollten auf die Zimmer Mädchen aufpassen sonst wird wahrscheinlich das Fenster zu gemacht, wenn sie uns sehen sollten, wenn das passiert bleibe ich da und lenke sie ab während ihr rein geht. Dann wird Shadow - wenn es dir recht ist - sie ablenken indem du eine Rüstung in der nähe einer dunklen Ecke umwirfst, während sie da hin eilt werde ich zu euch kommen, danach sollten wir sofort in den Thronsaal gehen und uns hinter denn Rüstungen verstecken“ plante Tomy vor. Anschließend fügte Tomy keuchend hinzu „irgendwelche Einwendungen oder fragen?...

  • Nach einem anfänglichem zögern sagte Tomy etwas peinlich „mich muss man in die Luft werfen ich kann nämlich nur gleiten mit meinen Schwingen“ Dann schaute Tomy Vaan an und fragte: „würdest du mich in die Luft werfen oder mich mit deinen Schwingen hoch ziehen, bitte?“ Daraufhin wiegte Vaan den Kopf etwas hin und her, und meinte: „Mal sehen… Ich weiß nicht ob ich dich mit ausreichend Schwung werfen kann, aber das mit dem hochziehen müsste eigentlich klappen… Wie gesagt, mal sehen“ Da sah Tomy in die runde und meinte „Dann wird Shadow - wenn es dir recht ist - sie ablenken indem du eine Rüstung in der nähe einer dunklen Ecke umwirfst, während sie da hin eilt werde ich zu euch kommen, danach sollten wir sofort in den Thronsaal gehen und uns hinter denn Rüstungen verstecken“ plante Tomy vor. da fügte Tomy keuchend hinzu „irgendwelche Einwendungen oder fragen?...
    „Ja!“ Sagte Saira mit einem etwas ernstem Tonfall. „Erstens: Wenn man uns entdeckt, und das Fenster zu gemacht wird, kommt keiner von uns da rein, und eine Rüstung könnte Schadow dann auch nicht umschmeißen. Zweitens: Woher willst du wissen, dass es im Thronsaal Rüstungen gibt? Falls die nicht da sind müssen wir nämlich improvisieren.“ „Außerdem sollten wir uns immer im schatten halten wenn wir drin sind!“ das ´´immer`` wurde von Shadow sehr stark betont. „OK, Leute, aber wir sollten mal langsam hin machen, sonst ist die Königin zurück, bevor wir drin sind!“ „Drängle nicht so“ murrte Shadow.
    „Also ich gehe als erste,“ meinte Saira „dann kann ich Tomy in empfang nehmen, wenn Vaan ihn rüber wirft.“ Grinste sie. Tomy fand das anscheinend nicht so witzig, aber er sagte nichts dazu. „OK, flieg schon mal los, während ich mit ihm nach oben fliege.“ Grinste Vaan zurück. Saira flog also zu dem Fenster, während Vaan mit Tomy nach oben flog. Als Saira am Fenster angekommen war, späte sie kurz hinein, um sich kurz darauf auf das Fensterbrett zu setzen. Dann gab sie Vaan ein Zeichen, woraufhin er Tomy, so feste wie es ihm möglich war, warf. Es klappte alles wie am Schnürchen, und Saira konnte sich ihn greifen, als er am Fenster war. Vaan lies sich daraufhin hinterher gleiten, und auch Shadow traf nach kurzer zeit ein. Als sie drin waren hörten sie schritte, und sie versteckten sich schnell hinter den dort stehenden Rüstungen. Es war zum glück nur ein Zimmermädchen, und es war sehr in eile, so das es die 4 nicht bemerkte. Als die potentielle Gefahr gebannt war, machten sie sich auf die suche nach dem Thronsaal. Sie hatten glück, schon nach 5min. hatten sie eine, im Gegensatz zu all den anderen Türen, große Tür gefunden. Und hinter dieser War tatsächlich der Thronsaal! So leise wie möglich huschten sie in den Raum und versteckten sich hinter den stählernen Rüstungen, die in dem langgezogenen Raum Spalier standen.


    OT: Tomy2 : ich habe mal deinen text aus dem letzten post etwas verendert, weil er mich etwas verwirt hat… ich hoffe meine Version passt

  • Ohne nennenswerte Probleme, mal davon abgesehen das einer der Ihrigen nicht fliegen, sondern nur gleiten konnte, gelangten die jungen Krieger in den Palast. Kein Mensch, noch nicht mal ein Zimmermädchen begegnete ihnen als sie die Eingangshalle durchquerten und die breite Treppe zum Thronsaal empor stiegen. So leise wie möglich huschten sie in den Raum und versteckten sich hinter den stählernen Rüstungen, die in dem langgezogenen Raum Spalier standen.


    Es dauerte nicht lange und Corelia und ihre Wachen kamen wieder zurück. In ihrer Begleitung ein junges Mädchen von etwa 15 Jahren mit heller Haut, schneeweißen Haaren, die mit zwei großen roten Spangen hochgesteckt waren und blutroten Augen. Sie trug ein Kleid, das aus dutzenden, länglichen Blütenblättern in Weiß und rötlichen Farbtönen zu bestehen schien. Dieses Albinomädchen war niemand anderes als Lady Melodia von Mira. Doch heute fehlte das sonst für sie so typische, herzerwärmende Lächeln. Stattdessen blickte sie sehr ernst drein.


    „Wie ich Euch schon auf dem Weg erzählt hab Königin Corelia, in Mira geschehen seid wenigen Tagen unerklärliche Dinge.“, begann Melodia, als die Königin sich am Ende des Raumes positioniert hatte, „Deshalb hat mich mein Onkel zu Euch gesandt. Anuenue ist die am Besten gebildete Insel, was Magie angeht. Ich weiß, Ihr haltet gewöhnlich an Eurem neutralem Standpunkt fest, aber Mira braucht Eure Hilfe.“ „Diesmal befinden wir uns in einer Ausnahmesituation. Anuenue wird nicht fähig sein, neutral zu bleiben.“, erklärte die Königin mit sanfter Stimme, „Ich wollte gerade eine Nachricht an Euren Onkel senden und ihn meinerseits um Hilfe bitten, als ich von Eurem Eintreffen erfuhr. Heute ist ein Meteor in Anuenue eingeschlagen. Wir wissen nicht, wie er den magischen Schutzschild durchbrochen hat, aber einige unserer Gelehrten vermuten, dass dies nur mit Hilfe eines mächtigen, uns unbekannten Zaubers, der womöglich nicht von dieser Welt stammt, möglich wäre. Aber was immer es war, es hat den Schild beschädigt. Wir sind nun nicht mehr völlig geschützt.“ „Bei uns in Mira ist es ähnlich. Die Wege und teilweise größere Stücke der Insel scheinen sich zu bewegen. Immer wieder verlaufen sich die Bewohner, auch solche, die die wie ihre Westentasche kennen. Auch ist uns aufgefallen, dass Mira immer stärker zwischen den Dimensionen zu pendeln beginnt. Es kann kaum noch seine Position halten. Wenn nichts unternommen wird, könnte es sogar in eine andere Dimension gezogen werden.“, berichtete Melodia. Corelia legte nachdenklich den Kopf in die Hände. „Das ist durchaus eine schlechte Nachricht. Ich denke ich werde meine besten Gelehrten zusammentrommeln und mich auf den Weg nach Mira begeben, um gemeinsam mit Herzog Calbren nach einer Lösung zu suchen.“, meinte sie schließlich. Melodia nickte: „Das ist ganz in unserem Interesse...“


    Plötzlich schlug mit einem lautem Knall die Tür zum Thronsaal auf und ein dutzend (12) bewaffnete Soldaten des Imperiums betraten den Raum. Die Wache, welche an der Tür gestanden hatte, lag bewusstlos am Boden. „Königin Corelia, Lady Melodia, sie sind von jetzt an Gefangene des glorreichen Imperiums! Ich rate Ihnen keinen Widerstand zu leisten, wenn Sie nicht wollen, das jemand zu Schaden kommt.“, blaffe der Anführer der Truppe, „Wir wissen, dass sie nicht genügend Wachen im Schloss haben, um uns abwehren zu können.“ „Was erlaubt sich Imperator Geldoblame eigentlich?“, brauste die Königin auf. Ihre Wachen richteten ihre Speere kampfbereit auf die Eindringlinge, aber sie waren deutlich in der Unterzahl. Niemals würden sie diesen Kampf gewinnen können. „Keine Sorge Königin, wir werden einen Abgesandten des Imperiums an Eure Stelle setzen und somit Anuenue ohne weiteres Blutvergießen übernehmen. Und was Euch angeht, Mylady“, er wandte sich Melodia zu, „Euch werden wir als Druckmittel für Euren Onkel mitnehmen. Seid unbesorgt, auch Mira wird sich schon bald unter der Herrschaft unseres großartigen Imperators befinden, denn es ist die Bestimmung der auserwählten Rasse, der Imperialen, über die niedereren Menschen der anderen Inseln zu herrschen.“ Er hob die Hand und richtete das Wort an seine Truppe: „Macht euch bereit. Nehmt die Frauen fest! Auf ge…“ Weiter kam er nicht.


    In der Gruppe des Soldaten befand sich eine junge Frau. Mit gesenktem Blick hatte sie der Rede des Anführers geduldig gelauscht, aber in dem Augenblick, als er zum Angriff blies, gab sie dem Mann neben sich ein Zeichen und vollführte eine rasche Bewegung mit den Armen. Zwei lange, leicht gebogene Klingen schossen aus den breiten Reifen an ihren Unterarmen. Ihr Gefährte ließ sich fallen und die Frau hüllte ihre Waffen in glühende Flammen, bevor sie mit einer drehenden Bewegung auf die anderen Soldaten einschlug. In der Gruppe brach Panik aus und zwei Männer sanken unter ihrem Angriff zu Boden. Die perfekte Aufstellung der Gruppe geriet durcheinander, als die Angreiferin sie aus ihrer Mitte heraus attackierte. „Macht schon Wachen! Erledigt die Soldaten! Greift an!“, schrie sie mit befehlsgewohnter Stimme Corelias Männern zu, doch diese waren von den Ereignissen der letzten Sekunden zu geschockt, um diesen Befehl aufzufassen.


    Nicht aber die jungen Krieger hinter den Rüstungen…


    OT: So, jetzt solltet ihr hinter den Rüstungen hervorkommen und die Soldaten erledigen^^. Es gibt genug für alle^^. Also sollte jeder mal kämpen. damit wir aber nciht den Überblick verlieren möchte ich euch bitten die Zahl der verbliebenen Soldaten in ein OT am Ende eures Postes zu schreiben.
    Diese sind echte Waschlappen:
    Element: elementlos
    Resistenzen: 25% Feuer sonst nix
    Waffen: Schusswaffe; Distanzwaffe, feuert Energieschüsse auf Feinde


    verbliebene Gegner: 8

    Öffne die Pforte, durchschreite das Tor und betritt eine Welt, wie du sie dir in deinen kühnsten Träumen vorgestellt hast. Eine Welt, in der Wunder Wirklichkeit und Kinder nie erwachsen werden.
    Doch ohne Hilfe werden die Traumlande schon bald vom Albtraum regiert, den die bösartigen Nachtmahre sind mächtiger als je zuvor.


    Das Abenteuer und der Kampf um die Welt der Träume hat begonnen!
    The endless Night of Dreams

  • Sairas Augen funkelten Kampfeslustig.
    Zwar hatte sie noch nie mit scharfen Pfeilen geschossen, doch irgentwann war ja bekanntlich immer das erste mal.
    Selbstsicher löste sie den eleganten, elfenbeinfarbenen Köcher vom Rücken und zückte einen Pfeil.
    Ihre bis zu diesem Moment zusammengereckten Flügel stiessen aus ihrem Rücken hervor, als das Mädchen sich vom Boden abstiess und sie in die Lüfte erhob.
    Der hohe Saal war ideal für ihr Vorhaben und ihr Blick fiel auf einen wie unbeteiligt dastehenden Soldaten am rande der kleinen Schlacht, der wie zum Kampf bereit zu ihr hochsah und einen ebenfalls eleganten, allerdings feuerroten Bogen zückten.
    Ohne eine andeutende Bewegung zu machen liess Saira sich aus den Lüften fallen und stiess zu ihrem gegner herab, welcher perplex und mit schnellen, unsauberen Bewegungen versuchte, einen Pfeil mit glühender Spitze an die Sehne zu legen.
    Doch für sein Leben war es bereits zu spät, die langen, schmalen Finger des Mädchens packten den Pfeil und bogen ihn nach hinten, woraufhin er mit einem lauten Knacksen zerbrach.
    Holzsplitter fielen in das Gesicht des Soldaten,d essen Augen sich nun ängstlich weiteten, aus Angst vor der Kraft des Mädchens.
    Ein finsteres Lächeln glitt über ich sonst sanftes Gesicht.
    "Das hättest du nicht erwartet, oder ?", säuselte sie mit ekelhafter, vor Hohn triefender Stimme und packte ihren gegner am hemdskragen.
    Mit kräftigen Stössen ihrer prächtigen Flügel erhob sie sich in die Luft; mit der rechten Hand hielt sie den zappelnden Soldaten, mit der anderen richtete sie den schmalen Pfeil auf seine Brust.
    Sie grinste erneut, dann lies sie ihre hand vorschnellen und die silbrige Spitze bohrte sich in die noch pochende Brust des anderen, dessen Augen sich vor Schreck und Schmerz weiteten sich, dann wurde sein Blick glasig und Sorglos.
    Saira zog ihr Messer zurück und betrachtete die Blutig triefende Klinge, welche mit dem unwürdigen Blut des Soldaten besudelt war.
    Langsam glitt sie zurück in Richtung des Bodens und liess die Leiche fallen.
    Eine kleine, immer weiter auslaufende Blutlache breitete sich um die klaffende Wunde in der Brust des Soldaten auf und das Mädchen musste mit Bedauern feststellen, dass slebst ihre blütenweiße Kleidung sowie ihre Kleidung blutig waren.
    Erneut schlug sie fest mit den Flügeln und glitt in Richtung der Decke, wo sie aus sicherer Entfernung den Kampf beobachtete.


    OT : 7

  • Nachdem sie problemlos in das Schloss eindringen konnten, warte die kleine Gruppe hinter den eisernen Rüstungen auf die königen Corelia. Als sie mit ihren Wachen wiederkam, verschlug es Shadow die Sprache, denn in ihrer Begleitung war Lady Melodia. Heute sehen wir aber viele bekannte Gesichter sagte sich Shadow im Stillen. Das Schicksal ist wirklich ironisch. Tja man kann eben nicht vor allem fliehen kam es von der zweiten Stimme in seinem Inneren. Pst. Sei mal ruhig zischte er in Gedanken, denn Melodia berichtete gerade davon, dass Mira anfing heftiger in den Dimension zu pendeln und drohte in eine andere dimension abzusacken. War ja wohl eine richtig gute Idee aus Mira wegzugehen fing jetzt wieder der andere an. Das kommt wohl auf den Blickpunkt an. Wir sind davongekommen, aber was ist mit den anderen? fragte Shadow zurück. Lass sie doch versauern. Sie haben uns schließlich auch unrecht getan.Ja, aber was ist mit unseren Eltern und unseren Freunden ? . Darauf wagte auch der andere nicht zu erwidern.
    Plötzlich wurde die Tür aufgeschlagen und eine bewaffnete Truppe von 12 Leuten betrat den Raum.Außerdem kam eine bewusstlose Wache zum Vorschein. „Königin Corelia, Lady Melodia, sie sind von jetzt an Gefangene des glorreichen Imperiums! Ich rate Ihnen keinen Widerstand zu leisten, wenn Sie nicht wollen, das jemand zu Schaden kommt “, rief der Anführer der Truppe, „Wir wissen, dass sie nicht genügend Wachen im Schloss haben, um uns abwehren zu können.“ „Was erlaubt sich Imperator Geldoblame eigentlich?“, antwortete die Königin wütend. Die Wachen machten sich kampfbereit, aber sie waren klar unterlegen. „Keine Sorge Königin, wir werden einen Abgesandten des Imperiums an Eure Stelle setzen und somit Anuenue ohne weiteres Blutvergießen übernehmen. Und was Euch angeht, Mylady“,wandte er sich nun Melodia zu, „Euch werden wir als Druckmittel für Euren Onkel mitnehmen. Seid unbesorgt, auch Mira wird sich schon bald unter der Herrschaft unseres großartigen Imperators befinden, denn es ist die Bestimmung der auserwählten Rasse, der Imperialen, über die niedereren Menschen der anderen Inseln zu herrschen.“ Er hob die Hand und richtete das Wort an seine Truppe: „Macht euch bereit. Nehmt die Frauen fest! Auf ge…“ Weiter kam er nicht.
    Zwei Mitglieder der Truppe waren wohl nicht mit diesem ziel einverstanden. Der eine duckte sich, während eine junge Frau zwei Soldaten erledigte. „Macht schon Wachen! Erledigt die Soldaten! Greift an!“, schrie sie die Wachen an, die aber nicht reagierten. Kurz darauf reagierte aber Salia und erledigte einen weiteren Soldaten.Lassen wir sie nicht alles alleine machen hörte Shadow die Stimme in ihm, die einen fasst bittenden Unterton hatte. Du hast Recht. Tu das, was due am besten kannst antworte Shadow entschlossen. "Aber mit dem größten Vergnügen", kam es nun aus dem Munde Shadows, aber die Stimme klang jetzt genauso wie seine zweite.
    Er trat mit einem gierigen Grinsen hinter der Rüstung hervor und breitete seine Flügel aus. Seinen linken Flügel, der so rein wie das Licht leuchtete, und seinen rechten Flügel, der noch schwärzer war als die Nacht. Einer der Soldaten drehte sich zu ihm um. "Wer bist du ?", fragte dieser. Shadow lachte. Bösartig und gnadenlos klang es. "Was interessiert dich das ? Du lebst eh nicht mehr lange, antwortet Shadow und sah seinen Gegenüber gierig an. "Ich habe schon viel zu lange nicht mehr gekämpft." Hastig zog der Soldat sein Gewehr und schoss los. Shadow zog schnell seine Katana, steckte sie zusammen und ließ sie rotieren. Die Schüsse seines Gegners prallten einfach ab. "Ist das alles ?" , fragte Shadow gelangweilt. Er zog seine Katana wieder auseinander und schlug einen der Schüsse prazise zurück, sodass dem Soldaten das Gewehr aus der Hand geschlagen wurde. Der blickte nun panisch zu seinem Gegner, wndte sich um und versucht zu fliehen. "Na na na. Wo wollen wir denn hin ?", meinte Shadow während er sich vom Boden abstieß und dem Soldaten hinterher rauschte. Während der Verfolgung bildete sich eine schwarze Wolke um Shadows Körper. Als er den Soldaten erreichte, hüllte die Wolke ihn ebenfalls ein. Man hörte ein Schrei, der aber kurz darauf wieder verstummte. Nun, trat Shadow aus der Wolke heraus und sie verblasste. Der Soldat stand dort und schien unverletzt. Dann rutsche langsam der Oberkörper vom Torso und er sackte zusammen. Während er umfiel, schlug Shadow noch ein paar mal blitzschnell zu, womit er den toten Körper in noch kleinere Teile zerfiel. Ich hatte gehofft wenigstens ein bisschen Spaß zu haben kam es nun wieder aus dem Inneren von Shadow. Währendessen sah drang die gewohnte Stimme Shadows aus dem körper: "Du musst auch immer übertreiben."



    OT:6

    Warum hassen die Tageswanderer die Kinder der Nacht?
    Balance ist doch alles was zählt!

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  • Vaan machte einen Satz, und im Nuh stand er auf der Rüstung. Sein linker Fuß stand auf der linken Schulter, während sein anderer Fuß auf dem Kopf der Rüstung stand. Er kreuzte seine Arme vor dem Bauch, und zog an jeder Seite seines Gürtels ein Wurfmesser heraus. Er stieß sich an der Rüstung, die zu seiner Verwunderung nicht umkippte, ab und im selben Moment holte er mit den Armen aus, indem er sie entkreuzte, und warf die Messer, wobei er einen lautstarken Kampfschrei ausstieß. Das eine Messer verfehlte den Körper des anvisierten Soldaten, aber es schnitt ihm eine Wunde in den Oberarm. Traf aber den dahinterstehenden Soldaten in den Bauch, woraufhin dieser in die Knie ging und dann auf den Boden kippte. Dadurch bohrte sich das Messer noch tiefer in seinen Bauch, und nach kurzer Zeit bildete sich dort eine Blutlache. Das zweite Messer traf sein Ziel sofort, und bohrte sich mit ungebremster Wucht in die linke Brust. Während der Soldat nach hinten gerissen wurde, machte er im Flug eine 180° Drehung, bevor er auf dem Boden aufschlug. Während das alles geschah, machte Vaan, weil er sich so stark abgestoßen hatte, fast einen kompletten Salto nach vorne, genau auf den schon verwundeten einen Soldaten zu. Als Vaans Beine dann im Flug nach vorne zeigten, winkelte er das Linke an, und streckte das Rechte voraus. Der Soldat drehte sich just in diesem Moment zu Vaan, aber bevor er reagieren konnte, hatte Vaan ihn schon mit seinem Eisen-Schuh mitten im Gesicht getroffen. Als der Soldat zurück geschleudert wurde, spritzte ein Schwall Blut aus seiner gebrochenen Nase. Der Soldat rutschte einmal quer durch den Saal, um mit einem gewaltigem Scheppern gegen eine Wand zu krachen. Der Soldat war zwar stark verwundet, aber noch nicht tot. Vaan landete zwar auf seinen Füßen, rutschte aber trotzdem auch noch etwas über den Boden. Während er so dahin rutschte, drehte er sich so, dass er rückwärts rutschte. Als er zum stehen gekommen war, richtete sich auf breitete er seine Flügel aus, und stieß sich vom Boden ab, um zu Saira hinauf zu fliegen, um einen Überblick über das Geschehen zu haben. Während er seinen Blick über das Geschehen gleiten lies, dachte er: „Das Training mit meinem Onkel hat sich wirklich gelohnt“ Dann sah er, wie Shadow aus einer seltsamen schwarzen Wolke auftauchte. Die Wolke löste sich unmittelbar danach auf, und gab den Blick auf einen scheinbar unverletzten Soldaten frei. Plötzlich rutschte der Oberkörper des Soldaten zur Seite, und Shadow zerteilte den leblosen Körper in noch mehr kleine Stücke. Bei diesem Anblick überkam Vaan kurz ein mulmiges Gefühl, aber es verschwand schnell wieder.


    OT:4+1verwundeter

  • Heute war der Tag des Himmelsbaumfestes. Stefan stand schon früh auf, aber er wollte nicht zum Fest! Er hasst solch große Ansammlungen von Leuten. Da seine Verwanten aber auf das Fest gehen hat er jetzt den ganzen Tag für sich und muss nicht zu solchen Sachen wie dem Mittagessen erscheinen (nicht das darauf seine Verwanten einen so großen Wert legen aber er will nicht unhöflich sein). Deshalb hatte er sich für den heutigen Tag vorgenommen auf den größten Berg auf dieser Himmelsinsel zu klettern.


    Nach dem Frühstück packte er seine Sachen zum Klettern in seinen Rucksack, darunter waren ein paar Lederhandschuhe für den Fall, dass es auf dem Berg scharfkantige Stellen gibt, etwas Leder als Verband, ein belegtes Brötchen für das Mittagessen und seine Kette die er seit einiger Zeit zum Klettern verwendet da die scharfen Klingen und die Dornen sich gut in das Gestein graben und man sie so als halt benutzen kann. Als er sich dann auf den Weg zu dem Berg machte schliefen vermutlich sein Onkel und seine Tante noch und die ersten Strahlen der aufgehenden Sonne fielen auf die Insel.


    <<Es hat auch seine Vorteile nicht in der Stadt zu wohnen sondern nur in einem Vorort! Man ist schneller bei den Bergen und nur die Leute aus dem "Ort" kennen einen.>> dachte er sich als er gerade den Fuß des Berges erreichte. Die Sonne war jetzt fast komplet über den Horizont gekommen und wird in ein oder zwei Stunden sicherlich bei den "Ewigen Regenbögen" sein.<<Ich sollte mich etwas beeilen damit ich es noch auf das Plato schaffe bevor die Sonne die Regenbögen erreicht. Dort sollte ich dann eine gute Sicht haben. Als er auf etwas der halben höhe zwischen dem Beginn des Berges und dem Plato war gesellte sich der Adler zu ihm der früher oft mit ihm gespielt hat und ihn fast immer auf seinen Klettertouren im Gebirge begleitete hatte erkletterte. Ein zufriedenes Lächeln bereitete sich über seinem Gesicht aus. Er würde heute den Gipfel bezwingen und sein bester Freund war dabei! Was konnte es besseres geben? Sie erreichten Gerade noch rechtzeitig das Plato um zu sehen wie sich die Sonne hinter die Regenbögen schob. Unterhalb der Begenbögen befand sich der Himmelsbaum der jetzt in voller Blüte stand. Er schaute sich das Spektakel noch ein weilchen an, bevor er wieder weiterklettern wollte. Doch irgendwie lag eine Spannung in der Luft und Fedwik (so hatte er den Adler getauft) wurde auch immer aufgeregter als ein roter Lichtschein aus dem Himmel trat, der in einen Blitz überging bevor er auf der anderen seite des Berges in den Dschungel einschlug! << Das musst ein Meteorit gewesen sein! Aber wie kam der hier rein? die Magier hatten doch ein Schutzschild über die Hiemmelsinsel gelegt!?!>>Die Druckwelle war ziehmlich heftig als der Meteorit über den Berg flog und er und Fedwik hatten probleme sich auf dem Plato zu halten, konnten es aber dann doch noch schaffen ohne runter zu fallen.


    Er nahm etwas von dem Leder das er eigentlich als Verband mitgenommen hatte und Formte es zu einer art Tasche in Form eines Ringes, die er mit Sand und Schutt füllte, der sich auf dem Plato abgelagert hatte, und sich um den linken Unterarm band und darüber seine Kette schwang. Danach schulterte er seinen Rucksack und machte sich abflugbereit. Er stieß sich vom Plato ab und segelte dem Dschungel entgegen. Etwas traurig war er schon da er es heute wieder nicht schaffen würde den Gipfel zu erreichen aber es interressierte ihn einfach mehr was es mit diesem Meteoriten aufsich hatte als er etwas näher am Boden war, merkte er, dass um den ganzen Dschungel wachen Postiert waren und das er auf diese Weise nicht an Informationen kommen würde. Aber er konnte immer noch die Königin persöhnlich fragen!


    Er drehte in der Luft und flog in richting des Palastes der leider in der nähe der Feierlichkeiten zum Himmelsbaumfest war.<<Ich muss da jetzt durch anderst komme ich nicht an Informationen und wenn ich keine Informationen bekomme dann hätte ich meine eigentliches Ziel ganz umsonnst aufgegeben!>> Fedwik erschien plötzlich neben ihm und schien auch neugierig darauf zu sein was sich hinter dem Meteoriteneinschlag verbigt. Also flogen sie beide zum Palast um dort die Königin aus zu Fragen!


    Als sie am Palast ankamen war aber keine einzige wache zu sehen und als sie weiterins innere vordrangen wurde es immer lauter was etwas merkwürdig war da es immer hieß der palast sein ein Ort der Ruhe, in dem es eigentlich nie laut war! Als er um die nächste Ecke bog wurde ihm aber so einiges klareinige Wachen lagen bewustlos oder tot aber alle Blutverschmiert am Boden! <<Es musst einen Überfall auf den Palast gegeben haben!>> schoss ihm durch den Kopf und er wickelte seine Kette von seinem Arm, deren Klingen gerade zu wachsen begannen. Fedwick setzte sich auf seine Schulter und wirkte änlich angespannt wie kurz vor dem Meteoriteneinschlag. Er bog nochmal um die Eckeund am Ende das Korridors war eine große Tür hinterder anscheinend eine Schlacht tobte!


    Stefan rannte auf die Tür zu Fedwik flog hinterher. die Klingen hatten inzwischen eine länge von gut 20cm erreicht und die Dornen ware auch gefährlich gebogen. Ein Mann taumelte aus dem Saal. In seiner Brust steckte ein Messer und er trug eine für diese Insel untypische Uniform. Er wollte gerade noch mit einer gewehrähnlichen Schusswafe auf Stefan ziehlen, um jemanden mit in den Tod zu reißen, aber Stefan war schneller und und war bereits dabei seine Kette dem Soldaten voll gegen den Hals zu donnern, worauf hin sein Kopf ein paar Meter weit flog. Als er zu dem Kampf in den Saal kam wichen gerade zwei von den Soldaten, die in der selben Uniform gekleidet waren wie das Opfer das nun kopflos ist, einem Angriff aus. Leider aber in die falsche richtung, genau zu Stefan. Die beiden etwas überraschten Soldaten, die nicht damit gerechnet hatten das noch jemend kommt, bekamen zwei harte schläge gegen die Brust und sanken mit einem leichten stöhnen leblos auf den Boden. Ein paar Rippen schauten aus den Seiten ihres Körpers herraus was für die Wucht des Aufpralls gegen den Brustkorb der Soldaten sprach. Er flog nun zu ein paar anderen Leuten in die höhe die anscheinend auch gegen die feindlichen Soldaten kämpften. Der Boden war Blutrot, wobei Stefan bezweifelte das dieser dies schon von Anfangan gewesen war. Dann lag da noch eine zerstückelte Leiche, die wol von jemandem getötet worden war der ganz sichergehen wollte das der Gegner auch tot war, die Personhatte vermutlich eine ähnliche Vorgehensweise angewand hat wie er. Ein paar erstochene Soldaten gab es auch noch.



    OT: 2 Soldaten sind noch übrig

  • Tomy hatte zugeschaut wie die Soldaten getötet werden.Dan steckte er seine Bohrer in die Rüstung plötzlich wirbelte sie umher er zielte auf einen Soldaten der in der nähe war.Er hatte die Rüstung in seine Richtung geschleudert.Die reiste ihn mit zur Wand aber während des flugs auf den Soldaten ist die Rüstung waagrecht geworden und hatte den Soldaten am Kopf mit gerissen da knallte er gegen die Wand mit dem Kopf. Von dem auf dem auf prall wurde sein Kopf zerquast und alle teile fliegten umher zwei blutige fleisch brocken landeten auf Vann,s und Sairas Kleidung .Als dass bemerkte sagte er: "Ironie des Schicksals Pech gehabt das kommt davon wen man Personen als Volleyball benutz"! da sah er wie Schadow aus einem Nebel kommen ist dahinter war ein Soldat er wollte gerade sagen "Schadow pass auf " da sah er dass dem Soldat den ober Körper durch Trent war. Da hat Schadow ihn zerrissen.



    OT:1

  • Plötzlich ging alles sehr schnell, ein junge mit einer eisernen Kette, an der viele große, teilweise gebogene Dornen waren, kam in denn Raum gestürmt, und tötete einige Soldaten. Auch Tomy wollte anscheinend nicht untätig hinter den Rüstungen warten, und lies eine der Rüstungen mit Hilfe seiner Bohrer an seinen Handschuhen, durch den Saal wirbeln. Einer der Soldaten wurde von der Rüstung erfasst, und auf die wand zugeschleudert. Beim Einschlag drückte die Rüstung so stark auf seinen Kopf, dass dieser zerquetscht wurde. Einige Fleischfezen flogen durch die Luft. Eines dieser stücke traf Saira an der Kleidung, woraufhin sie Tomy einen ergerlichen Blick zu warf. Im selben Moment bekam auch Vaan ein stück ab, aber da seine weste aus metal war, prallte es nur ab, und hinterließ keine großen spuren. Da nur noch ein Soldat da war, und sich anscheinend niemand um ihn kümmern wollte, machte Vaan sich an die Arbeit. Der Soldat stand unsicher dort, und drehte sich immer hektisch von einer zur anderen Seite. Als er Vaan gerade seinen Rücken zugewandt hatte, stieß er herab, stellte sich etwas seitlich hinter ihn, und legte seine linke hand von hinten in das Gesicht des Soldaten, und zog denn Kopf nach hinten, um ihm dann mit einem dritten Messer die Kehle durchzuschneiden. Danach lies er denn leblosen Körper einfach fallen, und sammelte seine restlichen Messer wieder ein, um dann erstmal zu denn anderen zurück zu gehen.


    OT: Alle tot