Die Kinder der Sonne

  • So, nachdem ich ein paar Tage keine Zeit hatte, eröffne ich jetzt das RPG ^^



    Die Kinder der Sonne


    Die Steckis:
    Pika!:
    Name: Sheila
    Geschlecht: weiblich
    Alter: 16
    Aussehen: helle Haut; strohblondes, langes glattes Haar; blaugrüne Augen; trägt am liebsten Jeans und Oberteile mit Blumen drauf
    Familie: Eltern: Vanessa, Ivan; Geschwister: Tom „Tommy“, ebenfalls ein Sunkid, jüngerer Bruder
    Geschichte: Als herauskam, dass ihr Bruder ebenfalls ein Sunkid ist, musste ihre Familie in ein Sunkid-Viertel ziehen. Fünf Jahre später, als sie zehn geworden war, wurden sie wieder versetzt, dieses Mal nach Sunville, eine der wenigen für Sunkids eingerichteten Städten in Deutschland. Hier wohnt sie nun mit ihren Eltern und ihrem Bruder, jedoch haben sie es – wie eigentlich alle ihrer Leidensgenossen – sehr schlecht, weil ihre Eltern nicht mehr genug verdienen und das Geld sehr knapp ist.
    Gesinnung: Sunkid
    Fahigkeit: Puppetmaster, visuelles Gedächtnis
    Sonstiges: ---


    Vivien:
    Name: Kasuki
    Geschlecht: weiblich
    Alter: 15
    Aussehen: Trägt meistens ihre Militär-Hose, eine rote Capi, gern ein rotes T-shirt und da drüber eine Rote Strickjacke mit Kapuze; hat blaue Augen und dunkelblonde Haare mit einer blauen Strähne.
    Familie: Vater: Kai Chi ist Mechaniker (repariert die Haushaltsmaschinen und so) und aus Japan
    Mutter: Sarah dummerweise arbeitslos
    Geschwister: keine
    Gesinnung: Sunkid
    Geschichte: Als ich entdeckte, dass ich auch ein Sunkid bin, (endeckte das WD dummerweise auch) wurde ich von meinen Eltern getrennt und in so ein spezielles Viertel gesteckt, in eine andere Familie die mich nicht mochten und mich auch so gleich auf die Straße setzten. Also wandere ich in so einer großen Sunkid Stadt und versuche dort mein Glück zu finden.


    ~Dream-Time~:
    Name: Drake
    Geschlecht: Männlich
    Alter: 15
    Aussehen: Helle Haut, braune kurze Haare, blaue Augen, etwa 1,69 groß, trägt meistens blaue oder grüne Hosen und Oberteile, meistens T-Shirts oder Hemden
    Familie: Vater: Robert ist 39 und ist von Beruf Elektroniker, Mutter Helen ist 37 und kümmert sich nur um die Kinder und um den Haushalt, Bruder Kyle ist 17 spielt gerne Tennis und sitzt oft vor dem Computer
    Gechichte: Als Drake geboren, wurde wussten er und seine Familie noch nicht, dass er ein Sunkid ist. Als er dann 9 Jahre alt wurde kam es dann schließlich raus. Bei einen Körper-Check wurde es festgestellt. Die WD bekam es natürlich mitgeteilt. Von da an mussten sie in Sunkid-Viertel leben. Grad in diesen Viertel herrschte Armut und sie litten oft an Hungers- und Geldnot. Nach weiteren 4 Jahren, als Drake 13 wurde, fand sein Vater endlich eine richtige Arbeit wo er genug verdiente zur Versorgung der Familie. Seit da konnten sie besser weiterleben.
    Gesinnung: Sunkid
    Fähigkeiten: Magnetic (Hat es von Anfang an), Komp-Ass (Erlernt es später)
    Sonstiges: Später (Im Laufe des RPGs)


    Tɥe G@m3r:
    Name: Lucian
    Geschlecht: männlich
    Alter: 17
    Aussehen: hat meistens eine Mütze auf, ist 1,80m groß und trägt immer einen Trainingsanzug
    Familie: Eltern: Leon und Andrea; Geschwister: -keine-
    Geschichte: Lucian fing, als er 6 jahre alt war, ´damit an, seine Fähigkeiten am Computer und im Netzwerk zu perfektionieren. Er umging bisher fast alle Firewalls und hackte viele Computer. Das bekam WD mit, und Lucian nahm zu sich, wo sie ihmZugang zu einem sehr leistungsstarken und professionellen Computer gewährten. Seit daher arbeitet er bei WD. Dann wollte WD ihn in das Team "Der schwarze Mond" hineinbringen. Gleich nach seiner Antwort ging die Ausbildung für das Team sofort los. Es wurden unter anderem Logisches Denken und Taktisches Denken in der Ausbildung gelehrt, bei dem er jedes mal der zweitbeste war. Aber auch militärische und geheime Manöver wurden dem Team beigebracht. Aufgrund der guten Leistungen der Team-Mitglieder dauerte die Ausbildung nur 2 Jahre. WD plant weiterhin mehr Team Mitglieder zu rektrutieren und für das Team auszubilden. Aber für jetzt soll das Team bereit gemacht werden.
    Bereit gemacht werden, jedes Sunkid und deren Helfer aufzuspüren und zu vernichten, egal um welchen Preis.
    Die Stunde des Team "Der schwarze Mond" ist gekommen.
    Gesinnung: Mitglied des Teams von World Domination "der schwarze Mond"
    Sonstiges: Stärke: Computergenie; Schwäche: Sport usw.


    *Glaziola*:
    Name: Carina
    Geschlecht: Weiblich
    Alter: 15
    Aussehen: Carina hat hellbraune, glatte Haare, die von der Länge etwa bis zur Mitte ihres Rückens reichen. Ihre Augen sind blau und ihre Haut hat einen bräunlich-gelblichen Ton, der das ganze Jahr über einen gebräunten Eindruck macht. Am liebsten trägt sie rote Oberteile ohne Stickereien und schwarze Jeans.
    Familie: Vater: Michael ist 45 und ist vom Beruf her Leiter eines Lebensmittelmarktes; Mutter: Andrea ist 44 und arbeitet als Putzfrau; Geschwister: Carsten: älterer Bruder; Carla: jüngere Schwester; Cay: jüngerer Bruder
    Geschichte: Carina wurde als zweites von insgesamt vier Kindern geboren. Zu der Zeit lebte sie mit ihren Eltern und ihrem älteren Bruder in einer normalen Stadt in Deutschland. Der Verdacht, dass sie womöglich auch ein Sunkid war, kam erst, als sie 9 Jahre alt war. Ihre beiden jüngeren Geschwister waren bereits geboren, sodass die Familie mit ihren vier Kindern sehr auffällig war. Irgendwann beschwerten sich jedoch Nachbarn der Familie, dass plötzlich jegliche Dateien von ihren PC's gelöscht worden waren. Dies hatte zur Folge, dass alle Kinder aus der Nachbarschaft zu einer besonderen Kontrolle mussten. Bei dieser Kontrolle stellte sich heraus, dass sowohl Carina selbst als auch ihre jüngere Schwester Sunkids waren, weshalb sie Familie in eine Sunkid-Stadt umgesiedelt wurde. Ihr Vater fand dort zwar sehr schnell eine neue Arbeitsstelle als Lebensmittelmarktleiter, doch da die Familie doch ziemlich groß war, hatte sie es trotzdem schwer, sich richtig zu ernähren und genug Geld zu sparen.
    Gesinnung: Sunkid
    Fähigkeiten: Virus, gutes Hörgedächtnis
    Sonstiges: kommt im Laufe des RPGs


    F!naL:
    Name: Alex
    Geschlecht: Männlich
    Alter: 17
    Aussehen: kurze braune Haare, hat grüne Augen; trägt meistens dunkle oder rote Kleidung mit dem Zeichen des Teams drauf
    Familie: Vater: Mike, arbeitete bei WD, als was genau erzählte er nie. Mutter: Nadine, Kauffrau im Einzelhandel in einem Elektronikfachgeschäft. Geschwister: keine
    Geschichte: Alex wuchs bis zu seinem fünfzehnten Lebensjahr normal in seiner Familie auf. Schon als Kind bewies er, dass er das perfekte Zeug dazu hatte Gruppen zu leiten. Nach einiger Zeit, nachdem er 15 wurde, wurde WD aufgrund seiner guten Führungsqualitäten auf ihn aufmerksam. Sie sahen in ihm trotz des geringen Alters den perfekten Leiter für ein streng geheimes Team.
    Als WD kontakt zu Alex aufnahm und ihn anbot ein Team zu leiten zu einer sehr guten Bezahlung, willigte er sofort ein, obwohl er nichtmal wusste, worum es in dem Team ging. Gleich nach seiner Antwort ging die Ausbildung für das Team sofort los. Zeit für die Schule hatte er nicht mehr, aber das würde auch egal sein, da er ja dann sozusagen einen Job hätte. Es wurden unter anderem Logisches Denken und Taktisches Denken in der Ausbildung gelehrt, bei dem er jedes mal der beste war. Aber auch militärische und geheime Mannöver wurden dem Team beigebracht. Während der Ausbildung starb sein Vater an einer rätselhaften Krankheit, die die Ärzte nicht identifizieren und heilen konnten. WD sah dies als eine perfekte Gelegenheit, dem Team und Alex ihre wahre Aufgabe zu offenbaren. Alex wurde erzählt, dass die Sunkids dafür verantwortlich seien und noch viele weitere unschuldige Menschen sterben würden, wenn die Sunkids nicht vernichtet werden. Alex trauerte lange um seinen Vater aber schwor sich dabei, dass er jedes einzelne Sunkid vernichten würde um seinen Vater zu rächen. Ab jetzt wurden auch alle Fähigkeiten der Sunkids, die WD wusste, bekannt gegeben und erklärt, was sie bewirken können und wie man sie kontern kann. Aufgrund der guten Leistungen der Team-Mitglieder dauerte die Ausbildung nur 2 Jahre. WD plant weiterhin mehr Team Mitglieder zu rektrutieren und für das Team auszubilden. Aber für jetzt soll das Team bereit gemacht werden.
    Bereit gemacht werden, jedes Sunkid und deren Helfer aufzuspüren und zu vernichten, egal um welchen Preis.
    Die Stunde des Team "Der schwarze Mond" ist gekommen.
    Gesinnung: Leiter des Teams "Der Schwarze Mond" von World Domination
    Sonstiges: Alex kann perfekt Menschen kommandieren und ist der geborene Leiter des Teams. Taktisches denken beherrscht er wie kein anderer. Seine größte Schwäche ist jedoch, dass er manchmal seine oder WDs Pläne unabsichtlich erzählt, sei es nun durch Spott oder ähnliches.


    Nexy:
    Name: Dego Urdi
    Geschlecht: männlich
    Alter: 17

    Familie: Dego kennt seine Eltern nicht. Er wurde schon früh ihrer Obhut entrissen. Auch seine Geschwister sind ihm nicht bekannt, wenn er denn welche hat.
    Geschichte: Die Eltern von Dego bemerkten schon früh, dass ihr Sohn außergewöhnlich intelligent war.
    Als WD das herausbekam, ließ der Boss Dego von seinen Agenten entführen. So wuchs Dego als "Sohn" des Bosses auf und lernte schon früh alles über WD.
    Später wurde sein IQ getestet. Das Ergebnis war verblüffend. Der IQ von Dego betrug damals (er war 9) bereits um die 400!
    Außerdem kann Dego mit Stolz ein fotografisches Gedächtnis vorweisen. Von dieser Leistung beeindruckt, beschloss der Boss von WD Dego zu seiner rechten Hand zu machen. Seitdem erledigt Dego alles, was man sonst mühsam in einen Computer hätte eingeben müssen.
    Er hat sämtliche Daten von WD in seinem Kopf.
    Man vermutet, dass sein IQ schon weiter gestiegen ist.
    Als der Boss von WD von seinen Agenten erfuhr, dass ein paar Sunkids (Dego kommt erst hinzu, wenn ihr bereits rumlauft^^) einen Plan aushecken, schickt er Dego los, um diese zu observieren. Der große Vorteil an Dego ist, dass er bis jetzt der Öffentlichkeit gegenüber geheimgehalten wurde und so niemandem bekannt ist.
    Gesinnung: Hyperintelligentes Kind, welches für WD arbeitet und die Sunkids observiert.


    sweetluchia<3:
    Name/CodeName: Hannah (Hänna)/ Jaquline, Jaqui
    weiblich
    Alter: 16
    Aussehen: rote, kurz gelockte Haare mit einem camofarbenem Haarband zusammen gebunden, camofarbene Jogginghose, rotes Top
    Familie: Bruder Jake (14)
    Gesinnung: Spion und Sunkid
    Sie ist in Frankreich geboren; ihre Eltern starben bei einer schweren Seuche. Ihr Bruder überlebte, wurde allerdings von WD gefangen, weil er ein sehr intelligentes Kind war. Hannah arbeitet seitdem für WD, um sich um ihren kleinen Bruder zu kümmern. Sie hat in Sunville ein mittelgroßes Haus. In ihre Clique von Straßentänzern ist sie die Anführerin. Niemand bis auf WD, ihr bester Freund Sascha, der ebenfalls bei WD arbeitet, und ihr Bruder weiß von ihrer Aktivität bei WD. Sie hasst ihre Arbeit.
    Fähigkeit: Puppetmaster, Magnet
    Besonderes: Sie hat ein großes Gedächtniss und ist sportlich sehr begabt. Dazu gehört zwischen Athlektik auch Tanzen und alles andere dazu.


    Sheewa426:
    Name: Prototyp S-426; kein registrierter Deckname; hat den Namen Leonie Mahrler angenommen
    Geschlecht: weiblich (ihr Körper wurde dem einer Frau nachempfunden und sie selbst sieht sich als weiblich an^^)
    Alter: 1 ½ Jahre^^ (vom Aussehen her, kann man sie für 18 bis 20 halten)
    Aussehen: Es scheint, als habe sich bei ihr jemand große Mühe gemacht, sie extrem durchschnittlich aussehen zu lassen. Sie ist eindeutig eine graue Maus, die von jedem leicht übersehen wird und bei einer flüchtigen Begegnung nur schwer in Erinnerung bleibt. Etwa 1.60 m groß; schlank, aber nicht zu dünn und schulterlange braune Haare. Ihr Gesicht bietet keine großen Merkmale, die einem im Gedächtnis bleiben, wirkt jedoch vertrauenserweckend. Ihr Augen sind von einem dunklen Braun. Meistens trägt sie eine einfache Jeans und ein lavendelfarbenes Oberteil.
    Familie: keine
    Geschichte: Die C8-13 Serie war ein strenggeheimes Projekt von WorldDome, an dem ein Team aus 250 internationalen Wissenschaftlern fünf Jahre arbeiteten. Ziel der Forschungen war es, Roboter zu erschaffen, die die Sunkids bekämpfen sollten. Doch anders als die Vorgängermodelle C8-11 und C8-12 sollte es sich um Androiden handeln, die so gut wie unmöglich von echten Menschen zu unterscheiden sein sollten. Das Ergebnis war besser als erwartet. Die Maschinen wirkten so lebensecht, dass selbst die eingeweihten Mittarbeiter von WD sie teilweise nicht von echten Menschen unterscheiden konnten. Sie waren stärker und ausdauernder als gewöhnliche Menschen, waren lernfähig und besaßen eine isolierte Haut aus einem völlig neuem Kunststoff, der sie vollständig umschloss und die Fähigkeiten der Sunkids neutralisierte, so dass sie nicht in die Maschinen eindringen und diese übernehmen konnten. Die C8-13 Serie ist die einzige Reihe ihrer Art und dem Black Moon unterstellt.


    S-426 gehörte zu den ersten Prototypen, die bei einem der ersten Testeinsetze aktiv eingesetzt wurden. Ziel war eine Gruppe Sunkids, die einige Tage vorher öffentlich gegen die Unterdrückung und Diskriminierung der Sunkids durch WD demonstriert hatten. Die Gruppe bestand aus etwa 80 Leuten, von denen aber nicht alle Sunkids waren. Sieben C8-13 Androiden wurden hierfür eingesetzt. Sie stürmten die Versammlung der Demonstranten und töteten jeden, den sie erwischen konnten. Ein Mann, wohl ein Vater eines Sunkid, schaffte es als erstes einen der Angreifer zu verletzen und der schützenden Haut einen Kratzer zuzufügen. Sofort konnte ein Puppenspieler in die Maschine eindringen und sie gegen die anderen Angreifer richten. Nun offenbarten die befehlshabenden Menschen eine weitere Besonderheit der C8-13: jedem von ihnen war eine fernsteuerbare Sprengladung eingesetzt worden, für den Fall, dass einer von einem Sunkid besessen werden sollte. Die besagte Maschine wurde zerstört, aber die Menschen wussten nun, dass die Roboter nicht unverwundbar waren. Auch S-426 wurde leicht verletzt und ein Mädchen mit der Fähigkeit Virus drang in sie ein, um die Funktionsweise der Maschinen herauszufinden. Doch während ihr Geist den Roboter erforschte, war ihr Körper schutzlos den Feinden ausgeliefert. Es kam wie es kommen musste: Der Körper des Sunkid wurde getötet und alle Mitglieder der Gruppe ausgelöscht. Der Auftrag war ein voller Erfolg und man hatte nur eine Maschine verloren. Doch mit einem hatte niemand gerechnet: Der Geist des Virus vermischte sich mit der kalten Intelligenz des Androiden und bildete ein eigenständiges Bewusstsein. Mit ihrer schnellen Auffassungsgabe erkannte S-426, dass einer der Menschen früher oder später bemerken würde, was mit ihr nicht stimmte und in einem unbeobachteten Moment ergriff sie die Flucht. Einige Monate tauchte sie unter, bis sich die beiden Teile ihres Wesens vollständig verbunden hatten und sie nicht mehr hätte sagen können, was das Sunkid und was der Roboter war. Dann kehrte sie unter dem Decknamen Leonie Mahrler zurück zu WD und bewarb sich auf eine Bürostelle, welche sie auch bekam. Unter ihren Kollegen ist sie nicht sonderlich bekannt und der Perfektion der Wissenschaftler zum Dank ahnt niemand, wer sie wirklcih ist. Sie hat ihre Sunkidfähigkeiten vollkommen verloren, aber nicht die Fähigkeiten der Maschine.
    Gesinnung: Androide der C8-13 Serie (Aufgrund des Sunkid in ihr empfindet sie eine starke Sympathie gegenüber den restlichen Sunkids.)
    Sonstiges: Besitzt eine deutlich erhöhte körperliche Kraft und Ausdauer und ist (im unbeschädigtem Zustand) immun gegen elektrische Stöße von außen und gegen die Sunkids.


    flemli
    Name: Jack
    Geschlecht: männlich
    Alter: 16
    Aussehen: Jack ist etwa 1,75 Meter groß. Seine Augenfarbe ist ein helles blau, mit ein par
    Unregelmäßigkeiten(z.B. kleine braune punkte). Er hat blonde Haare, mit
    einigen Orange-Kupfer schimmernden Strähnen. Seine haare sind relativ kurz
    geschnitten, und sind hinten an seinem kopf verschieden lang. Links sind sie
    kurz, und werden nach rechts gleichmäßig länger, so das die haare rechts
    etwa schulterlang sind. Er trägt meistens eine dunkel-bege Tracking-Hose,
    auf der unten am rechten Bein ein Drachenmotiv aufgedruckt ist. Dazu meist ein rotes T-Shirt, mit versch. Aufdrucken und eine rote Stoffjacke, auch mit aufdrucken. Seine Schuhe sind hell-bege, mit orangenen steifen. Die Schuhe haben keine Schürsenkel, oder einen Klettverschluss, sie halten so an den Füßen.


    Familie: Eltern: Vater: Andreas Beruf: Programmierer(leider bei WD). Vorher hat
    er 3D-Modelle von neuen Waffen erstellt(bevor es WD gab),
    allerdings nur kleinere Waffen für den Sicherheitsdienst.
    Mutter: Silke Beruf: Arbeitetet in der gleichen Firma wie Andreas, aber
    in der Abteilung für die Technologie
    Geschwister: Er ist Einzelkind


    Geschichte: Es ist zwar bekannt, das Jack ein Sunkid ist, aber da niemand anderes aus der Familie betroffen ist, mussten sie noch nicht in eine diese Städte für Sunkid’s. allerdings mussten schon ein par seiner freunde umziehen. Derzeit geht es ihnen auch nicht sehr schlecht, da sein Vater als Programmierer gut für Geld sorgen kann. Seine Eltern haben ihm schon vieles über die Programmierung, 3D-Modellanfertigungen, und Lasertechnologie beigebracht. Seit die Sunkid’s unterdrückt und auf Protesten getötet werden, hat er mit Hilfe seiner Kenntnisse angefangen, eine Waffe für sich zu entwickeln, um sich gegebenenfalls verteidigen zu können. Allerdings ist sie noch nicht fertig. Er baut sie mit Hilfe der Geräte, die sein Vater im Keller stehen hat. Sie sind von der zeit, als er noch hobbymäßig mit verschiedenen Materialien irgendwelche Sachen gebaut hat.


    Gesinnung: Sunkid
    Fähigkeit: Komp-Ass
    Sonstiges: Jack ist ein sehr sportlicher Mensch, da er einen Sportverein besucht, genauer gesagt einen Kampfsportverein, dort lernt er verschiedene Kampfkünste. Er ist zwar dort unter den anderen mitgliedern nicht sehr beliebt, aber das macht im eigentlich nichts aus.
    Außerdem bringt sein Vater ihm(wenn er zeit hat) das programmieren bei.



    Es wird natürlich in der dritten Person Singular und Präteritum geschrieben! z.B.: "Sie rief seinen Namen."
    OT wird in ROT entweder über oder unter dem Post geschrieben
    Charakterfarben gibt es nicht!
    Solltet ihr einen neuen Slang oder ein futuristisches Elektrogerät erfinden und es wird namentlich in eurem Text erwähnt, müsst ihr es mit einen Asterix * (bzw. beim zweiten mit **, beim dritten mit ***, ...) kennzeichnen und am Ende im OT erklären, damit die anderen nicht begriffsstutzig sind xP


    Aktuelle Situation: Fangt an, mit den anderen Charas Gruppen zu bilden. Wie, das bleibt euch überlassen ^^ ImDiskussionstopic könnt ihr euch verabreden. Sobald wir dann also unsere Grüppchen haben, gebe ich das Startsignal (ihr werdet es erkennen ;))


    Sonstiges:
    The Black Moon: Eine von WD gegründete Geheimorganisation, die hauptsächlich aus agilen, gerissenen jungen Leuten besteht, die speziell ausgebildet werden. Sie sind die Hauptjäger gegen die Sunkids, das bedeutet, dass sie die Hauptaufgaben diesbezüglich übernehmen (Polizei und so macht ja auch das parallel zu ihrer üblichen Arbeit, aber TBM konzentrieren sich eben nur darauf). Sie agiert international, bedeutet, dass jedes Land eine eigene Gruppe hat.
    Bisherige Mitglieder (der RPG-Teilnehmer): Alex (Leiter des BMs in Deutschland), Lucian


    Helix Helios: Das offizielle Zeichen der Sunkids. Abgebildet auf Straßenschildern, in Verkehrsatlanten, Geburtsurkunden, Personal- und Reiseausweisen, ... Ist eigentlich hauptsächlich dazu da, anderen Menschen zu zeigen, mit wem genau sie es zu tun haben, wenn sie z.B. in die Stadt fahren, damit sie wissen, in welcher Stadt sie sind, oder beim Reisepass wissen, dass es ein Sunkid ist (oft müssen sie bei der Durchreise mehr bezahlen, es herrscht nunmal WD und das hat den Antisunkidmus eingeführt x3 Auch wenn es international von WD aufgrund der Menschenrechte abgestritten wird.

  • Langsam schritt Dego durch den langen dunklen Gang. Er wusste genau, dass bei Gefahr Wachmänner von der Decke springen und ihn beschützen würden, doch hier brauchte er sich nicht zu sorgen.
    Er war gerufen worden. Von seinem "Vater", dem Leiter WD's. Er konnte sich schon denken, worum es in dem Gespräch gehen würde. Wie auch in den letzten Gesprächen wusste Dego, dass er nachts überdurchschnittlich oft aus dem Schlaf gerissen wurde, wenn es um die Sunkids ging. Fast schon abfällig klang dieses Wort in seinen Gedanken. Sunkids.


    Die Fahrstuhltür öffnete sich und Dego betrat das Büro. Am Ende des Raumes stand ein Schreibtisch. Direkt dahinter ein Drehstuhl, der allerdings dem Schreibtisch abgewandt war. Als der Junge einen Schritt vorwärts machte, wirbelte der Stuhl herum. "Wie in einem schlechten Film", dachte sich der Junge schmunzelnd, doch das Gesicht seines Vorgesetzten entfernte ihm sein Lächeln wieder.


    Minuten später, in denen sich der Chef mehr als abfällig über die Sunkids geäußert hatte, war Dego bereits ungeduldig geworden. "Könnten sie ihre Überlegungen jetzt auf einen sachlichen Punkrt bringen und ihre weitere Vorgehensweise verschärfen?", fragte der Junge leicht genervt.
    "Natürlich Dego. Eigentlich ist die Sache ganz einfach. Du bist intelligent, die Sunkids sind ein Mysterium und nun..." "... soll ich die Sunkids observieren und ihr Geheimnis entschlüsseln", führte Dego seinen Satz zu Ende. "Ganz genau. Uns bleibt keine weitere Zeit. Morgen wirst du gehen."


    Als Dego wieder in seinem Zimmer war, öffnete er Fach X3-J seines elektronischen Schrankes, um die darin enthaltenen Sachen zu entnehmen. Das Fach trug die Aufschrift "Sunkids".
    Dem Jungen war klar gewesen, dass es einmal so weit kommen würde.


    OT: Lalala^^ Spät, aber das RPG beginnt. Ich habe Pikas offizielle Erlaubnis, den ersten Post zu machen, weil sie zu müse ist lol
    Es wäre hilfreich, wenn Pika! mich "einsammeln" würde. Ich mache einen auf ausgesetztes Kind^^

  • Völlig erschöpft schleppte sich Sheila die Straße entlang. >Mörderisch<, dachte sie. >Einfach mörderisch. Und niemand tut etwas dagegen.< Aber im Grunde genommen hatte sie sich ja selbst dafür entschieden. Ob sie es bereute? Nein, eigentlich nicht. Es machte ihr Spaß. Rhythmische Gymnastik hatte immer schon zu ihren Leidenschaften gehört. Dann waren die paar Muskelschmerzen nach der einen Stunde schon auszuhalten.
    Sie ging um die Ecke und bog damit in die Weststraße ein. Sie fand, dass sich dieser Name viel zu sehr wichtig anhörte, eine Straße, die den Namen einer Himmelsrichtung trug, wenn man bedachte, wie klein sie eigentlich war. Nur ein kurzes, schmales Gässchen in ganz Sunville, auch wenn die Stadt selber verschwindend winzig war. Zudem kam auch nur selten jemand vorbei, vielleicht zum Durchfahren oder an der einzigen Tankstation sein Auto aufzuladen, doch da es noch sehr wenige Stromfahrzeuge gab, viel mehr die älteren Versionen, die noch Erdöl schluckten, und die Tankstation nur Strom hergab – der Staat gab ihnen nicht ausreichend Geld, um eine richtige Station mit zwei Anschlüssen zu bauen, und Sheila und sehr viele andere vermuteten, dass das die übliche diskriminierende Absicht war, folglich mussten sich die Sunkid-Familien die teureren Stromautos kaufen – verirrten sich nur wenige Autofahrer her. Am häufigsten waren es Lastwagen, die den Eingang der Stadt passierten, aber auch nur, wenn etwas geliefert werden musste. Dom konnte nun mal auch nicht alles.
    >Sunkids zu hassen scheint nicht dazu zu gehören<, dachte sie bitter. Es wurde zwar weltweit von allen hohen Nasen des Interkonzerns bestritten, dennoch wusste so gut wie die ganze Welt, dass das Gegenteil der Fall war.
    Sie war jetzt zu Hause angekommen und schloss das Gartentor auf. Mühsam plagte sie sich am Vorgarten vorbei und betrat das Haus. „Bin wieder da!“, rief sie und warf ihre Sporttasche in die nächstbeste Ecke. Es antwortete keiner, vermutlich waren ihre Eltern noch aus. Aber es war Licht im Wohnzimmer. Als sie in den Türrahmen trat, wusste sie auch, warum, und es verwunderte sie keineswegs: Tommy saß auf dem Sofa und starrte wie hypnotisiert auf ein kleines Häufchen Eisenpulver. Sie schüttelte den Kopf. Seitdem er herausgefunden hatte, dass er ein Magnetic war, beschäftigte er sich nur noch damit. Mittlerweile hatte er es geschafft, das Pulver mit den Händen zum Schweben zu bringen, und seit ein paar Tagen versuchte er sich daran, es mit den bloßen Augen hinzubekommen. „Guten Abend“, meinte Sheila nach einer Weile, in der er sich nicht zu Wort meldete, geschweige denn den Kopf hob.
    „Mhm.“ Er wandte den Blick nicht ab.
    Leicht gekränkt setzte sie sich schließlich neben ihn auf die Couch. „Und?“, versuchte sie, ein Gespräch zu eröffnen.
    „Mhm.“
    Sie schmunzelte. Übliche Antwort eines Holzkopfes, der mit Metall zu spielen begann. Sie drehte den Kopf zum HoloWatch* – von ihrer Mutter immer „Hohl o´ Glotz“ genannt – und sandte ihre geistigen Finger, wie sie sie sich gerne vorstellte, nach dem Gerät aus. Bevor sie es anschaltete, drehte sie die Lautstärke voll auf und schaltete auf einen Musiksender. Als sie es schließlich aktivierte, brach der Lärm der Boxen über ihren Bruder herein wie ein Tsunami.
    Er zuckte zusammen. „Mensch, ich hätt´s fast hingekriegt. Oi-jeo**, das ist unfair…“
    „Ich will doch nur ein bisschen mit meinem Bruder reden“, sagte Sheila absichtlich übertrieben beleidigt und zog eine Schmolllippe, dann schaltete sie den HoloWatch wieder aus. „Sowieso darfst du nicht so ungeduldig sein. Wenn du dich hetzt, wirst du es wohl nie hinbekommen…“
    Tom fing an, das Pulver auszubreiten und zeichnete verkrakelte Formen mit dem Finger rein. „Ich weiß ja“, murmelte er. „Aber ich find´s nur so xsching***, dass du das mit den Augen auch schon so hingekriegt hast und ich erst üben muss.“
    Sie schnaubte. „Na, hör mal! Ich bin ja schließlich auch ein Puppetmaster! Wir können es nur mit den Augen. Hab ich dir schon oft genug gesagt…“ Bevor er zu einem Gegenargument anheben konnte, erhob sie sich und sagte: „Ich gehe jetzt duschen. Wenn Mama und Papa nach Hause kommen, sag ihnen, dass das Bad besetzt ist.“ Damit verließ sie das Wohnzimmer.


    OT: Gut, damit hätt ich auch was geschrieben xP
    * HoloWatch: Ein kleines, halbkugelförmiges Gerät, das über sich Hologramme erschaffen kann. Es empfängt verschiedene Kanäle, ist also mit unserem Fernseher zu vergleichen.
    ** Oi-jeo: So was wie "Scheiße", "Mist" oder ähnliches.
    *** xsching: Einfach nur "schlecht" oder "gemein". Nichts großartiges.

  • Gemütlich schlenderte Carina die Landstraße entlang. Sie war nicht in Eile, sondern wollte lediglich "frische Luft schnappen gehen". Doch eigentlich hatte sie mehr vor. Einfach kurz von Zuhause weg... dachte sie sich, kleine Geschwister können ganz schön nerven... Das Mädchen atmete die ruhige, saubere Luft ein und entfernte sich bald bis zum Stadtrand. Zuhause wird man mich zu dieser Zeit sowieso nicht suchen... Meine Eltern kommen heute sowieso später, und Carsten kann sicher alleine auf die Kleineren aufpassen... "Na, Carina, zu dieser Zeit noch unterwegs?", riss plötzlich eine Stimme von hinten das Mädchen aus seinen Gedanken, worauf es sich umdrehte und in das Gesicht eines gleichaltrigen Mädchens sah. Es handelte sich bei diesem um eine Klassenkameradin von Carina, Lorena. "Oh, Lorena, bist du auf dem Weg nach Hause?", kam daraufhin die Frage von Carina, um ein Gespräch zu beginnen. Lorena verjahte diese Frage: "Ja, bin ich. Oh man, ich finde es echt xsching, dass wir so weit weg von der Innenstadt wohnen... Vielleicht solltest du auch besser nach Hause gehen, wer weiß, was Cay vielleicht wieder angestellt hat!" Bei dieser Aussage mussten die Mädchen schmunzeln. Dann antwortete Carina: "Vielleicht hast du recht. Ich sollte Carsten wohl besser nicht alleine lassen!" So verabschiedeten sich die Mädchen voneinander und Carina machte sich auf den Rückweg. Die Straßen waren - wie eigentlich immer - sehr leer. Nur wenige Autos von den Eltern sehr reicher Sunkids fuhren durch die Stadt - sie waren ein sehr seltener Anblick.
    Nach einiger Zeit kam Carina endlich an ihrem Haus an. Als sie jedoch die Tür aufschloss, um ihre anwesenden Familienmitglieder mit einem freundlichen "Ich bin wieder da!" zu begrüßen, wurde sie nur von Geschrei empfangen. Oi-jeo, dachte sie nur und lief ins Wohnzimmer, um nachzusehen, woher das Geschrei kam. Jedoch war es nicht anders, als sie erwartet hatte: Carla stand aufgeregt da und sah Carsten dabei zu, wie er versuchte, Cay zu beruhigen. "Kann man euch denn keine zehn Minuten alleine lassen?", rief Carina fragend in die Runde. "Cay ist wahrscheinlich wieder eifersüchtig geworden", erklärte ihr älterer Bruder, worauf Carina nur stöhnen konnte. "Unser kleiner Bruder hat echt keine Ahnung!", behauptete Carla nur, bevor sie das Wohnzimmer verließ und in ihr Zimmer lief. Daraufhin ging Carina zu ihren Brüdern. Solche Situationen gab es oft, denn Cay, der jüngste aller Geschwister, schien nicht zu verstehen, warum seine Schwestern Fähigkeiten hatten, die er nicht hatte, weshalb er oft in Neid verfiel. Auch in seiner Schule war es nicht anders: In seiner Klasse gab es zwar keine Sunkids, dennoch hörte er jeden Tag andere Schüler über ihre Fähigkeiten reden. "Der Junge muss es ganz schön schwer haben", bemerkte Carsten, der den zehnjährigen Jungen dazu gebracht hatte, mit dem Schreien aufzuhören und in sein Zimmer zu gehen, "Irgendwie kann ich ihn verstehen. Allerdings scheint er die eigentliche Lage der Sunkids nicht zu verstehen" Carina nickte zustimmend, dann fragte sie: "Ist denn das Essen schon fertig?" Als sie daraufhin ein Kopfschütteln von Carsten sah, meinte sie noch: "Ich geh dann mal kochen", bevor sie in der Küche verschwand und die Tür hinter sich schloss.


    OT: Ich bin jetzt mal davon ausgegangen, dass wir eine Art "Alltagssituation" beschreiben sollen, du hast ja eigentlich keine besonderen Anweisungen gegeben ^^ Außerdem hab ich mich mal ein bisschen an dem Sunkids-Vokabular bedient xD

  • Zufrieden mit sich selbst trat Alex den Heimweg an. Erst gestern gab es wieder Unruhen und Kämpfe zwischen einigen WD Mitarbeitern und Leuten die sich für ein besseres Leben für die Sunkids einsetzten. Manchmal ließen sich diese Aufstände allein mit dem Auftauchen des mittlerweile recht bekannten Schwarzen Mondes niederschlagen, gestern war es jedoch nicht so. Die Demonstranten ließen sich nicht einfach einschüchtern und so musste der Aufstand blutig beendet werden. Mehrere Menschen sind dabei ums Leben gekommen, die meisten waren davon Demonstranten aber auch einige WD Mitarbeiter waren auf der Todesliste. Vom Schwarzen Mond gab es aufgrund der guten Ausrüstung keine Todesfälle.


    Langsam schritt Alex auf sein Haus zu das er sich erst vor kurzem durch seine sehr gute Bezahlung gekauft hatte. Tatsächlich war es ein wahres Luxushaus das 2 Stockwerke hatte und einen riesigen Garten. Außerdem unterstützt er finanziell seine Mutter die durch den Tod von Alex Vaters in finanziellen Schwierigkeiten geraten war. „Ich bin es“, sagte er zu der Tür die sich daraufhin automatisch öffnete. So gut wie alles im Haus war elektronisch außer vielleicht ein paar wertvolle Möbel und Gegenstände aus vergangener Zeit. Das erste was er tat war seine Nachrichten in seinem High Tech Computer zu überprüfen. Eine neue Nachricht zeigte ihm der Computer an. Die Nachricht kam persönlich vom Vorsitzenden des World Domes. Der Schwarze Mond soll schon morgen in ein anderes Gebiet verlegt werden nämlich nach Sunville wo Alex und sein Team die dort ansässigen Sunkids beobachten sollen und auf weitere Befehle warten sollen. Sunville war keine 4 Stunden von seinem aktuellen Standort entfernt. Alex wusste das Sunville die größte Sunkids Stadt Deutschlands ist. Sunville also? Anscheinend will World Dome die Sunkids Gefahr wohl beenden. Ich kann mir schon vorstellen wie unsere weiteren Befehle lauten werden, dachte er sich leicht grinsend. Nachdem er die Nachricht zu Ende gelesen hatte, begann er in der Küche sein Abendessen zu machen.
    OT: Sry das es etwas gedauert hatte. War ziemlich beschäftigt und auf die schnelle wollte mir auch nichts ordentliches Einfallen^^.

  • Sauer schritt Kasuki die Straße entlang. >Die 5. Sunkid Stadt und nichts, rein garnichts neues. Nur leere Straßen, arme Leute
    Naja was erwartet man eigentlich ?? Überall herscht WD die blödeste Organisation der Welt.< dachte sie grimig. >Einfach nur tenka* sowas.<
    Kasuki setzte sich an den Straßenrand und wartete.>Jetzt darf ich wieder betteln...Naja gewöhnungsbedürftigkeit. Was solls.< Kasuki fing an, mit einer Straßenlaterne zu spielen.
    >Immerhin hat es einen Vorteil Sunkid zu sein...Die Fähigkeit mit Magnet-Eisen zu spielen !!< Kasuki konnte sich mit nichts anderem beschäftigen als mit dem verbiegen von Straßenlaternen deshalb beherschte sie es fast perfeckt. Sowieso hatte sie genug Zeit Magnetic zu üben. Kasuki lies die Laterne in ruhe und ging weiter die Straße entlang. Und hielt ausschau nach Mülltonen oder Metall-Conteinern. Am Ende der Straße fand sie einen kleinen Mülleimer. "Ekelhaft sowas aber was solls.", seufzte sie. Und fing an mit beiden Händen im Mülleimer zu wühlen. Zu Kasukis Glück war nichts großartiges drin, als eine alte Zeitung, mehrere Servieten, eine alte Zigarenschachtel und eine knallpinke Vase. >Was die Leute so alles wegwerfen...< Kasuki schüttelte den Kopf. >Die kann man doch noch verkaufen.< Kasuki nam die Vase und machte sich auf dem Weg zu einen dieser kleinen Supermärkte.
    Als sie fast da war, wollte eine Verkäuferin gerade abschließen."Halt warten sie !!", rief Kasuki. Die Verkäuferin hielt inne und schaute sich um. Dann entdeckte sie Kasuki und wartete bis Kasuki da war. Kasuki sah ihre Chance und rannte los. "Ich hab noch was...!!", fing sie an. Dann stand sie vor der Verkäuferin. "Ich hab noch was zu verkaufen.", sie hielt die Vase hoch. Die Verkäuferin musterte die Vase: "Sieht noch ganz gut aus...Warum nicht ?? Wird sicher jemandem gefallen. Aber warum behälts du sie nicht selber ?"-"Ich habe dafür keine verwendung. Wie viel bekomm ich für die Vase ??", fragte Kasuki. Die Verkäuferin nickte: "Sicherlich 10 Zeng** werden es. Aber da du das Geld zu brauchen scheints gebe ich dir das doppelte." Die nette Verkäuferin drückte ihr einen Schein in die Hand und nam die Vase entgegen. Kasuki seufzte erleichtert. "Vielen dank.", hauchte sie bevor sie davon rannte und die Verkäuferin stehen lies. > Jetzt reichts noch für ein vernünftiges Abendbrot. Und ein Frühstück und...Phuuu das war knapp aber jetzt ist fürs erste für alles gesorgt. Kasuki verlies die Stadt ging auf eine in der nähe liegende Wiese und übernachtete dort unter einem Baum.


    OT: tenka*: Einfach nur ,,Saublöd"
    Zeng**: Mittlerweile die Währung in der ganzen welt.
    Sorry das der so kurz ist bloß hatte ich keine Zeit.

    “When life gives you lemons - call them yellow oranges and sell them for double the price!"
    - Cartoon guy

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  • Jaqui schritt die Straße entlang, ihre Freunde folgten ihr. Es wurde schon Nacht und sie gigen zu ihrem Treffpunkt zurück.


    " Also Leute, wir sehen uns morgen!" " Ja machen wir, müssen schließlich noch trainieren!"


    Mit diesen Worten ging Jaqui in die andere Richtung, zu ihrem Haus. " Hannah, bist du allein?", tönte es aus einem kleinen Kopfhörer. " Verdammt, Sascha, erschreck mich nicht so! Du sollst mich Jaqui nennen, Ja-qui! Ist das klar? Was wäre, wenn ich nicht alleine gewesen wäre?" Sascha, Hannas Freund bei WD entschuldigte sich schnell. Entnervt steckte sie den Ohrstöpsel in ihre Tasche. Zu Hause angekommmen schaltete sie ihr Holokom ein. Ein kleines Briefähnliches Symbol erschien in der einen Ecke.


    "'Was wohl jetzt schon wieder los ist', dachte sich Hannah. Sie berührte das Leuchtende Symbol und Saschas Gesicht erschien.


    Aufgebracht sagte er ihr:" Mensch, du weißt was mein Chef mit unds beiden anstellt, wenn er weiß das ich nicht weiß wo du bist!" " Jaja, ist ja gut!"


    "Hannah, es geht mir nicht um mich, sondern um dich und Jake!" Er schaute plötzlich ernst rein. Hannah wurde leicht rot und meinte:" Lass das meine Sorge sein,bye" " Warte- ,Ich-", sein Gesicht erstarrte,löste sich auf. Hannah brauchte jetzt eine Ablenkung. Das ging eine Zeit lang gut, doch irgendwann wurden ihre Augen schwerer, und sie schlief ein...



    OT: Ziemlich kurz geworden, hatte aber auch keie Zeit. Das Holokom ist schon erklärt worden. :pika:

  • Im Großen und Ganzen war die Schula ja eigentlich gar nicht so schlimm.
    In der Stadt, in der sie gewohnt hatte, bevor sie nach Sunville versetzt worden war, waren nur sehr wenige Sunkids zu ihrer Schule gegangen. Sie waren nur eine kleine Minderheit gewesen, die von allen herumgeschubst werden konnte, weil die Obrigkeit es so verlangte oder einfach, weil sie "anders" waren. Wie oft hatte sie nach den üblichen Mobbing-Akten gegen die Ihrigen von Fällen gehört, in denen diverse Pustroboter auf den Täter zugegangen waren und ihn mal weniger, mal schlimmer verletzt hatten. Wie es so üblich war, wurden sie natürlich sofort verdächtigt, und der Puppetmaster, der es getan hatte, musste sich seiner Strafe stellen. Mobbing war offiziell nicht verboten; Körperverletzung hingegen schon. Aber der schlimmste Fall - der sich vor ihren eigenen Augen abgespielt hatte und den sie lieber vergessen würde - war die Kirsche auf der Sahne gewesen: ein Junge aus der Oberstufe - solche Leute, die von sich dachten, sie seien immer besser als andere - hatte einen sechstklässler, ein Sunkid, mit Salzwasser nassgespritzt. Der hatte daraufhin die Kontrolle über sich verloren und Dinge durch die Kantine hinausposaunt, die so eigentlich keiner hatte wissen wollen - bis auf Mr. Always-better. Er hatte sich schlappgelacht darüber, und sein sonst so ruhiges und zurückhaltendes Opfer war wutentbrannt auf ihn zugesprungen. Obwohl dieser köperlich stärker war, waren die Folgen des Angriffs fatal: durch die Elektrizität, die er gespeichert und über die er jetzt keine Kontrolle mehr hatte, schockte der Sechser den anderen auf solch grausame Weise, dass dieser ins Koma fiel und nur ein Jahr später an einem Gerinnsel im Kopf starb. "Todschlag durch fahrlässige Körperverletzung" hieß das Urteil für den 12-jährigen. Selbst wenn seine Psychologen darauf bestanden, ihn doch nicht zu verurteilen, war er im Moment des Angriffs außerstande gewesen, seine Handlungen zu steuern - zudem habe das Opfer ihn provoziert - kannte das Gericht keine Gnade und verfrachtete ihn nach Anywhere, und niemand hörte oder sah den Jungen je wieder.
    Sheila und viele andere hatten mehr als nur eine Vermutung, was mit ihm geschehen war. Nicht nur, dass man ihn nur deswegen vor Gericht brachte, weil er ein Sunkid war, außerdem hatte man eiskalt seine Rechte missachtet: er war minderjährig, war provoziert, unkontrolliert gewesen... Außerdem war nicht gesagt, dass sein Angriff der Grund des Gerinnsels gewesen war. Ein Arzt, der auch aufseiten der Sunkids war, hatte ihn untersucht und festgestellt, dass das Blut durch wiederkehrende Gehirnaktivitäten zustande gekommen war. Er war also bereits auf dem Weg der Besserung gewesen, bevor er starb. Von diesem Arzt hatte man auch nichts mehr gehört - er sei seines Amtes entledigt worden, hieß es. So richtig glauben tat niemand das.
    Da war die Schule hier in Sunville wohl um einiges besser zu ertragen, waren die Sunkids hier nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Viele Eltern hatten sich davor gefürchtet, dass die Sunkids die "normalen" Kinder vielleicht ebenso dissen würden wie es bei ihnen einst der Fall gewesen war, aber es trat - dem Himmel sei Dank - nicht ein. Denn alle Sunkids hatten durch die jeweiligen Geschehnisse ihrer Schule und ihres "vorigen" Lebens gelernt, was alles durch Mobbing geschehen konnte, und es von Anfang an gelassen. So auch ihre älteren und jüngeren Geschwister, die nicht über ihr besonderes Dasein mit all seinen Vor- und Nachteilen verfügten.
    Sheila sah auf. Sie hatte gar nicht bemerkt, dass sie wieder ihre "längere Abkürzung" durch den Park eingeschlagen hatte. Das einzige winzige Fleckchen grün in dieser verfluchten Stadt zog sie wie magisch an. Wenn sie aber hier durchging, kam sie häufig zu spät. Ihr Bruder hinderte sie meistens daran - er war lange nicht so verträumt wie sie -, jedoch hatte dieser nicht ihren Stundenplan, zu anderen Zeiten als sie Unterricht, oder ging mit Freunden, was sie ihm auch nicht verübeln konnte.
    Dann plötzlich sah sie einige Meter weiter eine Person unter einem Baum. Als sie die Pflanze erreicht hatte, bückte sie sich nach ihr. Ein Mädchen, ungefähr in ihrem Alter; sie schlief. Sie fasste sich ein Herz und rüttelte vorsichtig an ihr. Diese schlug die Augen auf, und Sheila taumelte aufgeschreckt zurück.


    OT: Sooo, Vivi, jetzt bist du dran ;)  

  • Gemächlichen Schrittes verließ Leonie das hohe Bürogebäude, in dem sie tagsüber arbeitete. Hinter ihr trat eine schnatternde Gruppe Frauen auf die Straße. Eine von ihnen winkte Leonie zu, was eine richte Ausnahme war. >>Naja, es gibt für alles ein erstes Mal.<< dachte sie sich und winkte zurück. Doch ihre Kollegin hatte sich schon wieder der Gruppe zugewandt. >>Mal wieder nur aus Höflichkeit, aber mir solls recht sein.<< Die Frauen wollten in das nagelneue Sonnenstudio und hatten Leonie sogar angeboten sie zu begleiten. Diese hatte natürlich abgelehnt, ihre Kunstoffhaut konnte gar nicht braun werden und wer wusste schon, ob die Bestrahlung nicht sogar schädlich für sie gewesen wäre.


    Unauffällig sah sie sich um und schlenderte dann zu dem riesigen Parkhaus, in dem alle Angestellten ihre Autos parkten. Ihr Auto stand auf dem obersten Stockwerk und sie musste ziemlich viele Treppen steigen. Nicht das ihr das etwas ausgemacht hätte, sie konnte es einfach nicht ausstehen, vortäuschen zu müssen, der Aufstieg würde sie schlauchen. Zudem verabscheute sie diese grässliche Maschine, die die Menschen Auto nannten. Aber sie wohnte zu weit von ihrer Arbeitsstelle entfernt und kein Mensch würde diese Strecke zu Fuß gehen.


    Langsam lenkte sie den Wagen durch die schmalen Auffahrten des Parkhauses und verließ es Richtung Stadtrand. Heute kam ihr das Auto ausnahmsweise recht gelegen, denn sie wollte einen kleinen Ausflug machen. Raus aus der überfüllten Stadt, wo sie jeden Augenblick mit einem Mittarbeiter von WD rechnen musste, der sie erkennen könnte. Ihr Ziel war Sunville, die Stadt der Sunkids. Hier hoffte sie Ruhe zu finden und vielleicht, würde sie auch ein Sunkid treffen, das für ihre Zwecke geeignet wäre. Aber große Hoffnung machte sie sich nicht. >>Es ist einfach unlogisch, dass eines von ihnen mir helfen wird.<< erinnerte sie sich.


    Am Rande der kleinen Stadt angekommen, stellte sie ihr Auto ab und setzte ihren Weg zu Fuß weiter, erleichtert darüber, der anderen Maschine für den Moment entkommen zu sein. Hier in Sunville fuhren nur sehr wenige Autos und es war auch längst nicht so ein Gedränge auf den Straßen. Gedankenverloren schlenderte Leonie durch die schmalen Gassen und ging im Kopf die Zahlender letzten Wochen durch. >>WD hat diese Woche schon wieder die Preise für die Grundnahrungsmittel in den Sunkidssiedlungen um 0,25% erhöht, wie die letzten Wochen über. Es scheint, als würden sie die Preise schleichend immer weiter steigern. Ich frag mich, was das bringen soll. Die Menschen sind manchmal so undurchsichtig.<< Fast musste sie Lachen. Ausgerechnet sie beschwerte sich über Undurchsichtigkeit der Menschen, wo sie selbst alles andere als ein offenes Buch war.
    Die Menschen, denen sie begegnete, beachteten sie nicht weiter, aber das war sie gewöhnt. Nach einiger Zeit erreichte sie einen kleinen Park und setzte sich auf eine Bank. Hier war es herrlich ruhig, kein Geschrei, keine dröhnenden Maschinen, wie in der Großstadt. Als sie in ihre Handtasche griff, um ihr Buch herauszuholen, ihre Faszination an den altmodischen Büchern aus Papier stammte von ihrer Sunkidseite, bemerkte sie die Dose mit den Kuchenstücken, die ein Kollege heute auf der Arbeit verteilt hatte. Er hatte einen Sohn bekommen und musste natürlich das allen im Büro auf die Nase binden. Nur aus reiner Höflichkeit und um nicht aufzufallen, hatte Leonie auch einige Stücke genommen. Sie würde sie wohl auf dem Rückweg wegwerfen, anfangen konnte sie jedenfalls nichts damit. So packte sie das klebrige zeug erst einmal weg und vertiefte sich in ihren Roman.


    OT: Ich bin jetzt einfach mal in den Park gegangen, wo ja bereits zwei der anderen sind. Ich hoffe das ist ok. ^^
    Ich hab jetzt Gedanken kursiv und in >> << geschrieben und hoffe mal, dasss das auch in Ordnung geht^^.

    Öffne die Pforte, durchschreite das Tor und betritt eine Welt, wie du sie dir in deinen kühnsten Träumen vorgestellt hast. Eine Welt, in der Wunder Wirklichkeit und Kinder nie erwachsen werden.
    Doch ohne Hilfe werden die Traumlande schon bald vom Albtraum regiert, den die bösartigen Nachtmahre sind mächtiger als je zuvor.


    Das Abenteuer und der Kampf um die Welt der Träume hat begonnen!
    The endless Night of Dreams

  • Kasuki schlug die Augen auf. Etwas weiter entfernt von ihr stand ein Mädchen, etwa in ihrem alter. Es musterte sie erschrocken. Kasuki schaute die fremde einwenig müde und erstaunt an. Es war ihr nicht mehr bekannt von jemanden geweckt zu werden. Sie stand auf wenn sie wach wurde, oder ausgeschlafen war, was jetzt nicht der fall war. Kasuki gähnte und streckte sich. >Oh je ich bin vom Morgentau nass geworden.< dachte Kasuki. Und versuchte aufzustehen. Das Mädchen gegenüber von ihr wagte es nun, sie anzusprechen. ,,Wer bist du ?", fragte es. ,, Ich bin jemand der gerade einbisschen geschlafen hat.", antwortete Kasuki. >Wenn ich ihr Namen und herkunft sage, rennt die zum WD und ruft überall herum, da sitzt ein Sunkid was nicht tod ist< überlegte Kasuki missstrauisch. >Noch nicht.< >Vielleicht verpetzt sie mich auch nicht.Sie sieht nicht so aus als ob sie böse wäre. Und vielleicht hat sie auch was zu Essen mit.< Kasuki entschied sich besser alles zu erzählen. ,,Ich bin Sheila und du ?", fragte das Mädchen inzwischen. ,,Kasuki.", antwortete Kasuki gegen das brummen ihres Magens an. ,,Oh ich sehe du hast Hunger.", stellte Sheila freundlich fest. ,, Ich habe gerade nichts parat aber wenn du willst kannst du gerne mit zu mir Nachhause kommen. Ich gebe dir dann etwas." ,, Danke.", hauchte Kasuki. ,, Aber werde ich dir nicht zur last fallen ? Immerhin ist hier so gut wie jeder arm und bezahlen kann ich dir auch nicht viel. Ich hab nur 20 Zeng." Es war schon einmal so gewesen das jemand Kasuki eingeladen hatte und sie auch gleich wieder rausgeworfen hatte weil sie im das Esssen nicht bezahlen konnte. Derjenige war wohl,- wie eigentlich alle,- sehr arm gewesen. Es war traurig das so viele Leute nur ihre eigene Nasenspitze sahen. Es herschte zwar in so gut wie allen Sunkid Städten armut aber so böse sollte man nicht sein.
    ,, Bist du ein Sunkid ?", fragte Kasuki Sheila. ,, Ja. Puppetmaster.", seufzte Sheila. Jetzt wusste Kasuki das sie fast nichts mehr zu beführchten hatte. Ein Sunkid rennt nicht zum WD und erzählt von einem Sunkid, wenn es selbst eines ist. Es würde nämlich als erstes hintergitter gebracht werden.
    ,, Magnetic.", seufzte Kasuki zurück und beide fingen an zu lachen.


    OT: Sorry mehr konnte ich nicht schreiben weil mein Pa mich vom PC wegscheuchen wollte.^^
    Naja jetzt bist du dran Pika!

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  • Jack kam ziemlich geschafft vom Sport nach hause. Als erstes ging er in die Küche, um dort etwas zu trinken. Er nahm sich auch noch eine Flasche Wasser mit auf sein Zimmer, um dort noch etwas zu trinken. Seine Sportsachen schmiss er erstmal in die ecke, dann ging er zu den fenstern, und verdunkelte sie bevor er sich auf den bequemen Stuhl der vor einem Tisch setzte, ziemlich in der Mitte des Raumes stand. Er lehnte sich etwas zurück und drückte den power-knopf für den holoprojektor. es erschien ein holografischer Bildschirm und eine holografische Tastatur vor ihm. Jack öffnete eine Schublade an dem Tisch, und holte 2 Handschuhe heraus, welche man benötigte, um mit dem Holoprojektor zu arbeiten. Er tippte schnell etwas auf die Holotastatur, und es erschienen noch 2 weitere Bildschirme, und 2 3Dimensionale Projektionen, eine sah aus wie eine art Blaster, und die andere wie ein Schwert. Danach holte er sich die Projektion von dem Schwert, und nahm die klinge heraus. Er schob den Rest wieder ein stück weg, und drehte die klinge dann auf der stelle. Während die klinge sich drehte, tippte er auf der Tastatur und den Bildschirmen herum. Nach einiger zeit hatte sich die klinge verändert, und Jack betrachtete sie erneut in der 3D-Ansicht. Diesmal gefiel sie ihm sehr gut, und er tippte rasch ewas auf die tastatur. nach etwa 10sek. Erschien ein 2D-vertigungsplan für die klinge. Jack speicherte die dateien, und auf einem der Bildschirme erschien ein Fenster mit einer Prozentualen anzeige, und nach etwa 1min. erklang eine Computer generierte stimme: „Speichervorgang beendet.“ Nun schaltete er den holoprojektor wieder aus. Es bimmelte einige Male, die Hologramme. Jack legte die Handschuhe zurück in die Schublade, und sah auf die Uhr: 19:37Uhr. Er hatte schon wieder 1 ½ stunden gearbeitet. Als Jack gerade noch mal in die Werkstat im Keller gehen wollte, fing sein MHT an zu klingeln. Er bestätigte den Anruf mit einem „Ja!“, und seine Mutter erschien und dem kleinen Holodisplay; „Hi Jack, du es tut mir leit, aber wir müssen heute noch alle länger bleiben, denn es hat sich sehr viel arbeit angestaut. Du kannst schon was essen, denn ich weiß nicht wann wir kommen.“ „ist schon ok Mum, das macht nichts.“ „gut also bis dann.“ „ja“ Damit war das Gespräch beendet. Es kam schon mal vor, das seine Eltern, und all die anderen Überstunden machen mussten, denn es gab viel zu viel zu tun. Aber das war heute nicht schlimm, denn morgen war der beginn der Ferien, und er konnte ausschlafen, obwohl es erst Mittwoch sein würde. Jack ging noch für einige stunden in die Werkstat, um dort noch etwas an zu arbeiten. In den vorigen Wochen hatte er viele teile gesägt, geschliffen oder gefräst. Heute wollte er anfangen einige der teile zusammen zu löten oder schweißen. Als er einmal kurz unachtsam war, verbrannte er sich den Handrücken am Lötkolben, seit dem hat er auf dem Handrücken, hinter dem Knöchel von Zeigefinger eine leicht schräge Narbe. Nach etwa 2 ½ stunden hatte er einen großen teil der hülle fertig. Er setzte die Schweißermaske ab und wischte sich mit der hand über die Stirn. Weil es seine Meinung nach genug führ heute war, räumte er noch schnell auf, und ging nach oben, um sich fertig zum schlafen zu machen. Als er oben angekommen war, waren seine Eltern schon da. Jack fragte seine Mutter, ob sie vielleicht, da sie ja in der Entwicklung tätig sei, vielleicht führ ihn etwas von einer der maschinen dort führ ihn machen lassen könnte. Er zeigte ihr noch eben die Pläne und fragte dann: „meinst du, dass das geht?“ seine Mutter überlebte kurz, und meinte schließlich: „ theoretisch gesehen schon, ich werde sehen, was sich machen lässt.“ „danke Mum“ danach ging er ins bett, und überlegte, wann er denn am besten seine freunde in der Sunkid-Stadt besuchen könnte. Er hatte nämlich versprochen, mal in den fehrien vorbei zu kommen. Während er so vor sich hin dachte, schlief er ein.



    OT:


    Holoprojektor: Eine 50cm, mal 40cm, mal 20cm große weiße Kiste, die im umkreis von 5 Metern an jeder beliebigen stelle ein Hologramm erzeugen kann. Egal ob 2D oder 3D.



    MHT(Mobile-Holo-Telefon): hat Ähnlichkeit mit einem 3-Finger Handschuh, ist schwarz, und man trägt es an der linken hand. Es umfasst Daumen, Zeige- und Mittelfinger. Wenn man den Kleinen- und den Ringfinger anwinkelt, Zeige- und Mittelfinger streckt, und den Daumen in einem ziemlich rechten Winkel zum Zeigefinger herstellt, dann erscheint in der Fläche zwischen Daumen und Zeigefinger das bild der Person die anruft.



    Ich hoffe, das ist ok so, und ich komme dann auch noch in die Stadt, und kann mich da eventuell einer Gruppe anschließen, mal sehen^^


    fals ich was ändern soll, weils iwi nicht geht, müst ihrs mir sagen