never surrender, with glory we´ll fall, oder: Euer Schlachtruf

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  • Der Held. Woher kommt er, wohin geht er? Was zeichnet einen Helden wirklich aus?


    Seine Fähigkeit, egal wie aussichtslos eine Situation erscheint, es immer wieder zu schaffen den Tag zu retten. Charakterzüge wie Mut, Rechtschaffenheit oder Tugendhaftigkeit. Wahre Freundschaft; Freunde die den Helden in jeder Lage tatkräftig unterstützen. Einen gnadenlosen Gegenspieler, der alles daran setzt, das Leben des Helden zu beenden oder seine egoistischen, teuflischen Pläne mit absoluter Grausamkeit und Brutalität durchzuführen. Ein Heldenhaftes Outfit, dass den Helden von einem Normalsterblichen abgrenzt darf natürlich auch nicht fehlen.
    Habe ich etwas vergessen? Ja, denn ein Held wäre kein Held, wenn er nicht ein Motto, ein Leitsatz oder eine Lebenseinstellung hätte, mit der er seinen Weg zu Ruhm und Ehre geht und unter diesem er in die nächste Schlacht zieht.


    Stellt euch nun vor, ihr wacht eines Tages auf und seid selbst Teil einer großen Heldensaga mit euch als Hauptfigur. Egal ob Pokémon, Mittelalter, postapokalyptische Zukunft, Fantasy like Dungeons & Dragons, das Heute, oder etwas ganz anderes.
    Mit welchem Schlachtruf, Lebenseinstellung, Motto oder Leitsatz würdet ihr euer Leben bedingungslos leben und mit euren Kameraden in den nächsten Kampf ziehen. Warum gerade dieser Satz?


    Ich mache hier einfach mal den Anfang mit meinem Motto, unter dem ich durch meinen Alltag gehe und auch in meiner eigenen Heldensaga leben würde:
    Tugendhaft leben und auf eine bessere Zukunft vertrauen oder in Kurzform: Für eine bessere Zukunft!
    Nicht nur das Hier und Jetzt, sondern auch für zukünftige Generationen ist unser jetziges Sein von Bedeutung. Wie wir unseren Weg jetzt gehen, nimmt unwiderruflichen Einfluss auf das Leben der kommenden Generationen. Um diesen Menschen eine lebenswerte Zukunft zu gewährleisten, würde ich sogar mein Leben riskieren und mich notfalls dafür opfern.



    Gepostete Mottos, Schlachtrufe oder sonstiges:

    • "Für eine bessere Zukunft!"
    • "Erst nachdenken, dann handeln!"
    • Laydies und Gentelman war mir eine Ehre an eurer Seite zu Kämpfen, aber bevor wir abtreten müssen tretten wir dennen nochmal ordentlich sonst wo hin
    • Learning by Doing
    • "Für die Ehre!"
    • "Our real death is the death of our hearts and our souls!"
    • "Mittendrin statt nur dabei!"
    • "Nimm was du kriegen kannst und gib nichts zurück!"
    • Schau, ich werfe diese Münze in die Luft und werde sie mit meinem Colt 3mal treffen bevor sie zu Boden fällt. Peng, peng, peng. So, 3 weniger, wer will als nächster?"
    • "Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal,
      fürchte ich kein Unglück, denn ich bin die absolut gemeinste Drecksau in
      diesem verdammten Tal!!!
    • "Es ist erst vorbei, wenn's vorbei ist!"
    • "Vorsicht vor Nachsicht!"
    • Braucht es wirklich einen Grund um Jemandem zu helfen?
    • Siehe nur auf wen herab, wenn du ihm aufhelfen willst
    • Wenn ein Freund dich verrät, vergib ihm... aber vergesse nie...
    • Rache, wem Rache gebührt...
    • "Lasst uns Geschichte schreiben!"
    • Hoping for the best, expecting the worst
    • Freundin musst du sein, um Freundinnen zu haben.
    • Ohne Vergebung gibt es keine Zukunft.
    • "Live to win, 'till you die, 'till the light dies in your eyes. Live to win, take it all, just keep fighting till you fall"
    • Dass etwas schwer ist, muss ein Grund mehr sein, es zu tun.


  • Tja, ich wäre wohl definitiv eine Anti-heldin^^ Tugendhaftigkeit und großer Mut? Mal ehrlich, wer könnte schon sowas von sich behaupten?
    Dementsprechend wäre mein Motto wohl etwas in folgender Art: Erst nachdenken, dann handeln!
    Nicht blindlings drauf losrennen, sondern sich zuvor einen Plan überlegen. Lieber einmal etwas zu spät dran sein als draufzugehen, weil man nicht nachgedacht hat. :)

  • Wenn ich ein Held in meiner Geschihte wäre, wären da noch 3 andere die im Reallife meine besten Freunde sind und ja mein "Schlachtruf" wäre dann so was (nehmen wir ein Kreigsszenario wo eine Unterlegen, also meine Seite, gegen eine Übermacht, die böse, kämpfen soll) wie Laydies und Gentelman war mir eine Ehre an eurer Seite zu Kämpfen aber bevor wir abtretten müssen tretten wir dennen nochmal ordentlich sonst wo hin.


    Ich weiß ist nichts überragendes aber ich kann es gut leiden.

  • Da ich nicht wirklich ein Held bin könnte ich auch nicht wirklich einen Schlachtruf haben. Aber falls ich einen hätte wärs "Learning by Doing" (erst machen dann daraus lernen) oder "Schlagen und erst dann nachfragen". Also nicht wirklich ein Motto für jemanden der die Welt rettet. Sowieso bin ich nicht wirklich derjenige welcher die Gerechtigkeit predigen geht, Gerechtigkeit ist wie die 7 Zwerge nichts reales und existiert nur im Film oder im Buch.
    MFG

  • Zitat

    Gerechtigkeit ist wie die 7 Zwerge nichts reales und existiert nur im Film oder im Buch.

    Hast Animes vergessen, ha, ha...


    "Für die Ehre". Man kann das jetzt finden oder nicht, aber ich bin der Meinung, dass der Mensch ehrenhaft handeln soll. Geschieht zwar höchst selten, verhät sich in etwa so wie bei der Gerechtigkeit, also so eine Art schönes Märchen mit lieto fino; dennoch wäre ich lieber tot als dass man mir (berechtigt) vorwerfen kann, ich habe etwas moralisch Falsches getan. Kann das einfach nicht ab, wisst ihr? Ansonsten, als Alternative sozusagen, würd ich "für [...]" schreien, wenn's denn um die Wurst ginge. [...] = Ideologie/Person, die einem am Herzen liegt. Klingt jetzt vielleicht ein bisschen siebzehntes Jahrhundert, aber hey! Ich lebe noch in der Vergangenheit, well.

  • Was uns nicht umbringt... sollte sich wünschen den Scheiss Job zuende gebracht zu haben!


    Naja, das passt. Dem, der dir Steine vor die Füsse wirft solltest du mit eben diesen den Schädel einschlagen, denn er wird nicht aufhören.
    Ich habe ehrlich gesagt ein Problem damit moralisch zu handeln, nicht das ich es nicht tun würde, sondern einfach weil mir die Definition fehlt. Was der eine als ehrenhaft ansieht, ist für den anderen verabscheungswürdig. Wieso sollte ich mich also an irgendwelche Grundsätze halten, wenn im Endeffekt eh jemand sagt es wäre unmoralisch. Natürlich handle auch ich nach gewissen Grundsetzten, jedoch eher unterbewusst. Ich bin weder moralisch noch unmoralisch, ich handle einfach so wie ich eben handle. Wer das nciht nachvollziehen kann, sollte das einfach nochmal lesen, dann versteht man auch was ich damit sagen möchte.

  • Wenn ich sowas wie ne Heldin währe/werden würde, dann währen meine Mottos die selben wie jetzt |D Und zwar: "Our real death is the death of our hearts and our souls" (Übersetzt: "Unser wirklicher Tod ist der Tod unserer Herzen und unserer Seelen") und "Sometimes you need to walk on the Edge" (Übersetzt: "Manchmal musst du auf Messers Schneide laufen")


    Wenn es jetzt zB so währe das ich an der Seite von Kameraden kämpfen muss, einer von ihnen fallen würde, dann würde ich bei meinem nächsten Angriff wohl auch sowas rufen wie "Für [Name]!" oder "Ihr werdet dafür büßen was ihr [Name] angetahn habt!"
    Jop, so is das. Als Ruf um einen Kampf zu beginnen würde ich warscheinlich "HYAAA!" oder so brüllen (Link lässt grüßen... :ugly: )



  • Zitat

    Wenn es jetzt zB so währe das ich an der Seite von Kameraden kämpfen muss, einer von ihnen fallen würde, dann würde ich bei meinem nächsten Angriff wohl auch sowas rufen wie "Für [Name]!" oder "Ihr werdet dafür büßen was ihr [Name] angetahn habt!"


    Hm, sowas würde sich bei den manchen wahrscheinlich garnicht mehr bilden, wenn soetwas passiert, ein Mischung aus Wut, Hass, Trauer und Verzweiflung würde einem den Kopf zustöpseln. Ich denke alles würde sich in einem lauten Schrei ausdrücken, alles aufeinmal.


    In Filmen wird soetwas dann noch mit 'mad world' und einer Zeitlupe untermauert.


  • Mein Schlachtruf für diese ungerechte Welt: Mittendrin, statt nur dabei!


    Lol, ist mir eingefallen als ich mal wieder mitten "in der scheiße saß" xD
    Ich denke ich wäre keine Heldin. Helden sollten, meiner Meinung nach, immer im Mittelpunkt stehen (und stehen wollen), Optimismus ausstrahlren, eventuell ein wenig Naiv sein und immer an das Gute im Menschen glauben. Außerdem natürlich nie aufgeben.
    Ich würde mich für wildfremde Menschen nicht opfern,... da ich nicht denke das sie das selbe tun würden. Ausserdem ist der Mensch ein Egoist und die wenigen die wirklich einen Heldentod sterben würden sind Ausnahmen und werden, wie man es auch schon sieht, von der Natur "ausselektiert", in dem sie sterben. Klingt hart, ist aber so :)
    Für Menschen die mir wichtig sind würde ich mich wohl opfern, aber nicht für die gesamte Menschheit. xD Sorry, aber soviel Nächstenliebe hab ich dann doch nicht.
    nun ja, jedenfalls bin ich auch ganz froh darüber keine Heldin sein zu müssen ...

  • Ich muss mal sagen, es überrascht mich, dass sich das Thema noch hält... Naja, ich werde es nicht schließen.


    Ich werde nie ein Held sein; es fehlt an Qualifikationen. Zudem behaupte ich, dass unsere Welt niemals gerecht werden wird. Sollte ich also dafür "kämpfen"? Nein, ich denke, es lohnt sich nicht. Dank all unserer Idiotie haben wir Alles zugrunde gerichtet, was sich richten ließ. Die einen hungern, die anderen sind übergewichtig. Die, die einen IQ von 160 haben, verrecken an Krebs und die, die sich der Arbeit und dem Fortschritt entziehen, schmarotzen achtzig Jahre am Stück. Ja, die Welt ist im Arsch und dann sollte ich mir als popeliger Held sagen. "Jo, Leute, es ist schlimmer, als ihr denkt, aaaaaaber ich mache das beste draus. Für mich."
    So sieht es im RL aus, ich wollte nur erweitern.


    Aber nun zu besagter fiktionaler Heldensaga. Auch da würde ich nicht unbedingt das sein, was man einen Helden nennt. Ich bin nämlich geprägt von "Wolllust" und "Völlerei". Zudem würde ich Dorfbewohner eher darum bitten, dass ich als Barmann arbeiten darf, da ich doch an einer vergleichsweise sicheren Existenz intersssiert bin. Sollte ich dann durch einen mystischen Grashalm, der mich für den "Auserwählten" hält an eine Gratiswaffe kommen, so würde ich die Flucht ergreifen. Würde dann aber eine mystische Libelle mir flüstern, dass ich leider, weil der böse Yggdrasil (oder wie sie halt heißen) mir den Weg abgeschnitten hat, keine andere Wahl habe, so würde ich es tun. Frei nach dem Motto: "Was soll ich etwas auf die lange Bank schieben, wenn ich es schon heute unter den Teppich kehren kann?" würde ich mich meinen Aufgaben widmen, die es erfordern einundneunzig Bluttropfen eines Nashorns zu erhalten um letztendlich eine magische Tür, die mich eh in eine Falle lockt, zu öffnen.
    Meine Phantasie ging mit mir durch, aber ja -so würde es wohl aussehen mit mir.

    "Ich habe leider keine Zeit, um Versprechen zu machen... Denn ich bin schon damit beschäftigt, sie einzulösen!"
    (Charles Foster Kane, 'Citizen Kane' by Orson Welles)

  • Angenommen ich wäre supertoll und ein Held, dann würde ich möglicherweise ein kleines Heer befehligen, welchem ich dann immer "Mit Odin auf unserer Seite ist auch der Sieg auf unserer Seite!" zurufen würde, um die Moral zu stärken. Wenn ein Gott an unserer Seite wäre, wär' automatisch auch jeder etwas zuversichtlicher (und Christen-Gott pfeift sowieso auf die Menschen seit wir seinen Sohn genagelt haben). Aber jetzt einmal zu meinem Lebensmotto. Ein wirkliches Motto hätte ich gar nicht, da ich zum Einen finde, dass mein Leitspruch ebenso unbeständig sein müsste wie die Welt selbst, ansonsten würde ich dem Stil ja gar nicht entsprechen. ;) Zum Anderen muss ich sagen, dass ich wohl eher ein Anti-Held wäre und die Welt ins Verderben stürzen würde und klaue somit einfach den Spruch "Nimm was du kriegen kannst und gib nichts wieder zurück!". Das Leben ist relativ stupide und herzlos und jegliche Intelligenz wird von den Normal-Sterblichen unterdrückt. Da fragt man sich, ob es sich überhaupt lohnt, für so etwas zu kämpfen. Lieber eine kleine Elite bilden, den Menschen helfen, aber nicht ohne eine Gegenleistung (von nichts kommt nun mal nichts). Dem Heldenideal entspreche ich ja sowieso nicht - viel zu pessimistisch, viel zu wenig Vertrauen. Das einzige, das ich hätte, wäre wohl dieser Hauch Naivität, welchen ich nach und nach auch ersticken kann. Andernfalls könnte ich auch einfach sagen, dass das Leben ein Spiel sei. Dann würde ich im Zweikampf dem Gegner einfach zurufen: "Poss auf amoi, sunst host a glei a Watschn! (dt. Pass mal auf, sonst fängst gleich eine!)" Das würde dann diesen ironischen Touch ins Geschehen bringen. Aber prinzipiell würde ich nicht nach einem Motto leben. Das würde mein Leben außerdem viel zu einseitig gestalten.

  • Als Schlachtruf ganz sicher:
    "Schau, ich werfe diese Münze in die Luft und werde sie mit meinem Colt 3mal treffen bevor sie zu Boden fällt. Peng, peng, peng. So, 3 weniger, wer will als nächster?" Ich liebe solche netten Tricks.
    Ein Heldenmotto fällt mir partut nicht ein, dafür bin ich viel zu verschlagen^^. Aber als Anti-Held gefällt mir das hier sehr gut:
    "Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal,
    fürchte ich kein Unglück, denn ich bin die absolut gemeinste Drecksau in
    diesem verdammten Tal!!!"


    Ach, falls ich mit meinen Freunden in den Kampf ziehen müsste, dürfte natürlich "Für Frodo!" nicht fehlen ;)

  • Also, unsere Welt könnte jetz durchaus so eine Art Helden vertragen. Wie hier schon angesprochen wurde, ist die Welt in einen Allerwertesten gekrochen. Das ist echt der Mist. Aber wenns jetzt wirklich noch schlimmer kommen würde, wären alle hier zur Stelle. Und der passende Spruch ist einfach so eine Art Pflicht. Ich hätte da diese zwei:


    1. Es ist erst vorbei, wenn's vorbei ist! (mein Favorit)


    Tja, was soll ich sagen. Mein Lebensmotto, in 7 Worte gefasst. Ich könnte auch die lange Variante hinschreiben. "Aufgeben ist schlecht, obwohl die Situation noch so aussichtslos erscheint, kann man es rumreißen. Aber die Wahrscheinlichkeit ist so klein, wie ein Käfer, welchen es zu ergreifen gilt. Aber der Käfer hat Super-Speed, welchen man auch erlernen sollte..." Da bevorzuge ich lieber die Kurzvariante. Wer aufgibt, verliert automatisch, wer weitermacht, kann noch gewinnen, oder In den letzten 2 Minuten ist alles möglich. Optimismus vor Pessimismus. Ich würd nicht aufgeben, bevor nicht die Karten auf dem Tisch liegen. Mit anderen Worten: Erst am Schluss ist Schluss.


    2. Vorsicht vor Nachsicht!


    Das soll einfach klarmachen, das es manchmal besser ist zu warten, als den großmütigen Helden rauslassen und am Ende eingekettet sein. Außerdem hört es sich einigermaßen gut an xD.


    Das waren meine zwei Favoriten, aber Nr. 1 wär eindeutig mein Spruch.


    Gotcha, Legendary_Reptain

  • Meine Leitsätze wären folgende:


    "Braucht es wirklich einen Grund um Jemandem zu helfen?"
    "Siehe nur auf wen herab, wenn du ihm aufhelfen willst"
    "Wenn ein Freund dich verrät, vergib ihm... aber vergesse nie.."
    "Rache, wem Rache gebuehrt..."


    Ja, ich wäre keiner der Helden die durch und durch gut sind, ich würde das alles mitmachen weil es einer machen muss und weil es ein Abenteuer waere und ich all die angestauten Aggressionen meiner Lebensjahre an ner Horde Menschen oder Monster auslassen könnte, ohne dafür bestraft zu werden :D
    Vielleicht wuerde ich auch zu dem Boesen wechseln, je nachdem ob die nur die Herrschaft wollen, oder die Zerstörung, letzteres ist naemlich unredlich und würde mich selbst in ein Dilemma bringen D:
    Mein Schrei wäre wohl: " "Lasst uns Geschichte schreiben!"


    Oder so :D

  • Ein sehr berühmter mensch, dessen namen ich wiedermal vergessen habe hat einen typischen helden als: "Suizid Gefährdeten Menschen mit hang zu Selbstaufgabe" bezeichnet.


    Ein wirkliches Motto hab ich nicht, allerdings kann ich von mir behaupten das ich für jmd. der schlecht behandelt wird und mir nahe steht IMMER alles tun würde, auser sterben halt. Allgemein, kann kein mensch von sich sagen er hätte Helden Potenzial biss wirklich mal zu einer Situation kommt wo es ganz von selbst passiert.


    Lord

    - Einzeiler sind scheiße -
    - Wenn ich was sage meine ich es auch so...meistens...nicht -
    - Die Welt wird untergehen und niemand tut was dagegen weils zu teuer ist -


  • Das Thema ist so schön originell, eine Schande, das es so versinkt. Holen wir es also mal aus den Tiefen hevor.


    Ein Lebensmotto für mich, das sich in den letzten Jahren entwickelt hat und ich sicher in so einer Situation (wie du sie beschreibst) meine Grundeinstellung wäre, ist:
    Hoping for the best, expecting the worst.
    Ich denke mit der Einstellung fährt man ganz gut, da man sich nicht so leicht von Rückschlägen aus der Ruhe bringen lässt, dennoch negatives mit dem Optimismus im ersten Teil kompensiert. Ich mag weder totale Optimisten, noch Pessimisten (bezeichne mich aber nicht als Realist, lol), somit ist das für mich eine relativ gute Mischung.


    Um auf die Gefährten zu sprechen zu kommen...
    Freundin musst du sein, um Freundinnen zu haben.
    Eigentlich etwas sehr simples, was in so eine fantastische "Helden"-Welt nicht wirklich reinpasst, aber ich denke man kann auch hier sehr gute Schlüsse ziehen. Je gefährlicher/schwieriger die Situationen im Leben, desto wichtiger ist es, dass man sich auf jemanden verlassen kann. Wenn man aber jeden immer im Stich lässt und sich nur um sich kümmert, wird man früher oder später auf sich allein gestellt sein. Deswegen sollte man meiner Meinung nach erst selbst zur Stelle sein, dann verdient man sich auch loyale Gefährten.


    Als Held hat man wohl auch Feinde, deswegen:
    Ohne Vergebung gibt es keine Zukunft.
    Etwas, was man sich immer mal wieder vor Augen halten sollte. Blinde Zerstörungswut wird immer neue hervorrufen. Es muss immer jemanden geben, der inne hält und aufhört, sonst entsteht nur ein Teufelskreis aus Gewalt.



    Fürs erste war es das. Spontan fallen mir jetzt keine "Sprüche" ein, die zu mir und der beschriebenen Situation passen würden. Es ist natürlich auch allgemein schwer sich sowas vorzustellen. Aber man kann sich ja als Alltagsheld seines eigenen Lebens sehen :D

  • "Live to win, 'till you die, 'till the light dies in your eyes
    Live to win, take it all, just keep fighting till you fall"
    Aus dem Lied "Live to win" von Paul Stanley
    Dieser Satz zeigt einfach, das man an alles mit einer gewissen Verbissenheit und Entschlossenheit herangehen sollte.
    Es zeigt einfacht, das Ehrgeiz wichtig ist im Leben.
    Und naja, South Park ftw:D

  • [size=8]Dass etwas schwer ist,
    muss ein Grund mehr sein, es zu tun.
    Rainer Maria Rilke


    In den letzten Monaten mein ultimatives Motto. Wenn etwas leicht ist, was bringt es dann, es zu schaffen? Richtige Befriedigung gibt nur das Gefühl, was richtig schwieriges erreicht zu haben. Weil man dann merkt, dass sich all die Anstrengung gelohnt hat. Sei es meine Matura gewesen - oder das Studium, was jetzt kommt. Es motiviert mich, selbst dann nicht aufzugeben, wenn es mich gerade besonders überfordert. Denn im Endeffekt lohnt es sich ja.

  • Stellt euch nun vor, ihr wacht eines Tages auf und seid selbst Teil einer großen Heldensaga mit euch als Hauptfigur. Egal ob Pokémon, Mittelalter, postapokalyptische Zukunft, Fantasy like Dungeons & Dragons, das Heute, oder etwas ganz anderes.
    Mit welchem Schlachtruf, Lebenseinstellung, Motto oder Leitsatz würdet ihr euer Leben bedingungslos leben und mit euren Kameraden in den nächsten Kampf ziehen. Warum gerade dieser Satz?


    a) Wäre das nicht evtl. auch welt-/zeitabhängig?
    Im realen Mittelalter bspw. wäre ein pokémon-bezogener Satz wohl eher ein Zeichen von Blasphemie/Ketzerei oder Dummheit/geistiger Verwirrtheit.
    b) Kann man nicht auch mehr als einen Schlachtruf haben? Etwa Schlachtruf1 für Schlacht1 und Schlachtruf2 für Schlacht2; konkreter vlt. etwas wie: "Für <König A>" und wenn später sein Nachfolger regiert "Für <König B>" oder "Gegen <Feind A>" und später "Gegen <Feind B>".
    c) Wäre es nicht naheliegend, dass Schlachtrufe und Lebenseinstellungen verschiedene Dinge sind? Wie wär's zudem neben Schlachtrufen auch mit Schlachtklängen (Märsche, Lieder)?


    Folglich sollte die mögliche Spruchzahl sehr groß sein, eben welt-, zeit- und schlacht- und spruchartabhängig:
    * Als religöse Person in einer religiösen Armee und einem religiösen Krieg bspw.: "Tod den Ungläubigen!" [- ungläubig dabei nicht im Sinne von "an nichts glaubend", "atheistisch", sondern "nicht den 'richtigen' Glauben habend"]
    * Wenn's eine Schlacht für die Freiheit wäre, vlt.: "FREI~HEI~T!", wenngleich's etwas einfach wäre.
    * Evtl. im 41 Jahrtausend: "Tod dem falschen Imperator!"
    * ...


    "Wenn ein Freund dich verrät, vergib ihm... aber vergesse nie.."
    "Rache, wem Rache gebuehrt..."


    Würde der 1. Spruch auch gelten, wenn der Freund ein Verräter wird und bleibt und damit kein Freund mehr ist? Würde dann der 2. Spruch nicht andeuten, dass ihm Rache gebühren sollte?


    Das Thema ist so schön originell, eine Schande, das es so versinkt.


    Ist das Versinken nicht ein allg. Problem in (relativ) größeren Foren?
    Evtl. Auswege:
    * Bereich weiter Aufteilen (zB. Politik und Religion in einem Unterforum ablegen), um so die Beiträge in den Bereichen aufzuteilen, s.d. die Bereiche übersichtlicher werden
    * Ein angeheftetes/wichtiges Thema erstellen mit einem Index, der "bedeutendere"/"bessere" oder alle Themen auflistet, so dass sie besser gefunden werden können.


    Um auf die Gefährten zu sprechen zu kommen...
    Freundin musst du sein, um Freundinnen zu haben.


    Klingt nach 'nem Mädchenspruch ^_^


    Als Held hat man wohl auch Feinde, deswegen:
    Ohne Vergebung gibt es keine Zukunft.
    Etwas, was man sich immer mal wieder vor Augen halten sollte. Blinde Zerstörungswut wird immer neue hervorrufen. Es muss immer jemanden geben, der inne hält und aufhört, sonst entsteht nur ein Teufelskreis aus Gewalt.


    Wenn man seine Feinde vollständig vernichtet/ausrottet, dann hält doch auch jmd. inne und hört auf, nämlich die Ausgerotteten, oder nicht? Würde das nicht zu etwas wie dem Folgendem führen: "Entweder wir rotten sie aus oder es muss Vergebung geben."
    Wenn man siegessicher ist oder auf der "bösen" Seite ist, könnte man es vlt. auch zu Folgendem verkürzen: "Rottet sie alle aus!"

  • Klingt nach 'nem Mädchenspruch ^_^


    Fein erkannt :) Da ich ein Mädchen bin, kann ich diesen Spruch aber ganz gut gebrauchen.
    Ansonsten spricht nichts dagegen diese Aussage geschlechtsneutral zu erweitern. "Ein Freund musst du sein, um Freunde zu haben." Egal wie man es aber dreht und wendet, ander Bedeutung dahinter ändert es ja nichts, weswegen ich einfach bei der Version geblieben bin, die ich als erstes kennengelernt habe.


    Wenn man seine Feinde vollständig vernichtet/ausrottet, dann hält doch auch jmd. inne und hört auf, nämlich die Ausgerotteten, oder nicht? Würde das nicht zu etwas wie dem Folgendem führen: "Entweder wir rotten sie aus oder es muss Vergebung geben."
    Wenn man siegessicher ist oder auf der "bösen" Seite ist, könnte man es vlt. auch zu Folgendem verkürzen: "Rottet sie alle aus!"


    Falls man tatsächlich glaubt, dass das funktioniert. Ich glaube nicht daran. Definiere mal "sie". Du tötest einen Feind, dieser steht in Verbindung mit wem anderen. Also musst du auch die anderen töten, damit diese sich ja nicht rächen. Diese Menschen stehen wiederrum mit anderen in Verbindung usw. Dann kann es natürlich auch sein, dass auch Freunde mal anderer Meinung sind oder mal einen Fehler begehen. Man kann einfach nicht jeden ausrotten, sonst steht man am Ende alleine da.
    Natürlich hängt dieses Motto auch wieder mit meiner persönlichen Einstellung zusammen. Ich bin kein Freund von "Auge um Auge, Zahn um Zahn" oder "Wie du mir, so ich dir". Ich wirke dann lieber dem entgegen, indem ich den ersten Schritt entgegen der Gewalt mache. Deswegen würde ein "Rottet sie alle aus!" niemals zu mir passen.



    Ich möchte dich aber bitten, dich auch mal zum Thema selber zu äußern. Du neigst gerne dazu andere Beiträge zu "verbessern" oder dort zu hinterfragen, wo es wenig zum Thema selber beiträgt (wobei das Ansichtssache ist. Vielleicht sind dir diese Punkte ja persönlich wichtig), weniger aber dich auf das Thema einzulassen. Die Moderation und sicherlich auch einige User würden sich freuen, wenn du mehr über deine eigenen Ansichten und Gedanken zu einem Thema schreibst ;)