Ein Ei als Starter? [nicht löschen]

  • Ein Ei als Starter?
    [Ehemals: "Danny wird Pokemontrainer.."]



    Mit Pokemon als Begleiter
    verirrst Du Dich nicht,
    denn sie sind die Streiter
    für Wahrheit und Licht!
    Ihnen sollst Du vertrauen
    und ihrem Gebot;
    auf sie kannst Du bauen,
    in jeglicher Not!

    Vorwort: Stell dir vor, du hast den Traum in eine andere Welt abzutauchen, in eine Welt, die es in Wirklichkeit niemals geben wird. Was kannst du dann tun.? Der Traum Vieler ist es mit Sicherheit in die Welt der Pokemon zu gelangen, mit ihnen ein Abenteuer zu erleben. Viele wünschen sich Pokemon zu fangen, zu trainieren, mit ihnen zu kämpfen oder sie lediglich um sich zu haben. Niemandem wird dies aber jemals gelingen, denn Pokemon sind nur Fantasy-Wesen, das muss man sich eingestehen. Auch ich hege diesen Traum, deshalb schreibe ich diese Geschichte. Ich will zusammen mit Pokemon ein Abenteuer erleben und das kann ich am besten, wenn ich mich in die Lage eines echten Pokemon-Trainers versetze und ihn somit auf seinem Weg begleite.



    Personen:

    Danny:

    Sora:

    Christoph:


    Linda:



    Kapitelübersicht:
    Startpost
    Kapitel 1 - Die Reise beginnt.
    Kapitel 2 - Erinnerungen
    Kapitel 3 - Auf dem Weg nach Herzhofen
    Kapitel 4 - Herzhofen = Wunderschön
    Kapitel 5 - Knack.! Das Ei ist geschlüpft.!
    Kapitel 6 - Endlich Pokemontrainer.!
    Kapitel 7 - Ich bin Linda.
    Kapitel 8 - Ein Rocket-Mitglied in Schleiede.?
    Kapitel 9 - Schiff ahoi!
    Kapitel 10 - Ihre Geschichte
    Kapitel 11 - Mampfaxo <3


    Benachrichtigungsliste:
    Charmian010
    Pikatos
    Dragonflashi
    *DrachenProfi*
    Glaziola<3
    MauziCat
    _Maike_
    Neco
    Plinfa 100


    Bitte Anfrage senden, wenn du auch auf die Benachrichtigungsliste möchtest. Wenn du von der Benachrichtigungsliste entfernt werden willst, dann schreib mir bitte auch eine Nachricht. Jeder der auf der Benachrichtigungsliste steht, bekommt eine Nachricht von mir, sobald ein neues Kapitel erscheint.


    Ich hoffe, dass euch meine Fanstory gefällt und ihr mir ordentlich Kommentare hinterlässt. Für Wünsche bin ich natürlich auch offen, ich baue gerne eure Vorschläge ein. In der Regel erscheint jeden Samstag ein neues Kapitel.


    Ganz liebe Grüße Voltilamm227 (:


    P.s Pikatos und Charmian010 sind Beta-Leser dieser Geschichte. Wenn ihr irgendwelche fragen zu der Geschichte habt, wendet euch am besten an mich oder an die beiden. Wenn die beiden euch die Fragen nicht beantworten können, dann werden sie mir eure Nachrichten zukommen lassen.


    Prolog: Hallo.! Mein Name ist Danny und ich bin gerade 15 Jahre alt geworden.! In meinem Heimatort Trostu ist es üblich, dass man an seinem 15ten Geburtstag ein Pokemon-Ei von dem Betreuer-Pärchen erhält. Ich warte schon seit Tagen auf den Moment, in dem ich mein erstes Pokemon-Ei und somit auch mein erstes Pokemon erhalten werde. Es ist 8Uhr und ich bin hellwach, Mum steht gerade in der Küche und macht Frühstück. Ich bin viel zu nervös, um jetzt zu frühstücken, also nehm ich meine Sachen zusammen und eile zur Pension, um mein Ei abzuholen.
    Es ist niemand außer mir hier, kein Wunder, unser Ort ist ziemlich klein. Die Besitzer der Pension kennen mich und wissen genau, dass ich komme. Ich betrete also das Haus und erblicke sofort das Ei, das die ältere Dame in den Händen hält. Es war für mich bestimmt.!


  • Ich sitze schon seit Stunden in meinem Zimmer und warte darauf, dass dieses Ei endlich schlüpft, denn ich kann es nicht mehr abwarten.!!!
    „Danny.! Das Essen ist fertig.!“, rief
    meine Mutter von unten zu mir nach oben.
    „Ich komme gleich.!“, gab ich zur Antwort.
    Soll ich das Ei vielleicht mit nehmen.? Ich nahm meinen Rucksack und steckte das Ei hinein. Gleich darauf zog ich mir den Rucksack über dich Schultern und ging nach unten.
    „Und.? Hat es sich schon bewegt.?“, fragte sie mich.
    „Nein, nicht wirklich… Wie war das bei dir eigentlich damals, wie hast du dein erstes Pokemon bekommen.?“
    „Es war an einem ziemlich warmen Sommertag. Ich war noch relativ jung. Meine beste Freundin und ich waren gerade im „Frisch und Gesund“- Café auf Route 210 und haben uns prima amüsiert. Wir haben uns ein paar Gläser Kuhmuh-Milch gegönnt, denn es war der Geburtstag meiner Freundin. Nach einiger Zeit, wollten wir uns auf den Weg zurück nach Trostu machen, also gingen wir nach draußen. Direkt vor der Tür des Cafés lag ein armes kleines Shnebedeck auf dem Boden. Die Sommertemperaturen bekamen ihm gar nicht. Wie es dorthin kam, weiß ich nicht, wahrscheinlich hat es ein Trainer ausgesetzt oder es kam den weiten Weg von Blizzach zu uns. Jedenfalls rannte ich sofort zu dem kleinen Freund und brachte es in das Café. Meine Freundin eilte zur Theke und bestellte ein weiteres Glas Kuhmuh-Milch. Wir päppelten das kleine wieder auf und freundeten uns mit ihm an. Schließlich entschied es sich dazu, bei mir zu leben. Und das bis heute.!“
    „Shnebedeck.!“ , Shnebedeck kam gerade aus der Küche zu uns gelaufen. Es mochte meine Mutter wirklich gerne.
    „Ach so war das also.. Also hast du keine Ahnung von Pokemon-Eiern.?“
    „Leider nein.“
    Ich stellte den Rucksack auf den Boden und begann zu essen. Meine Mutter gab Shnebedeck auch etwas zu essen und setzte sich anschließend zurück zu mir an den Tisch. Als ich fertig mit Essen war, nahm ich mein Geschirr und stellte es in die Küche.
    „Mum, ich geh bisschen nach draußen, vielleicht tut ein wenig Sonnenschein dem Ei gut.!“, rief ich meiner Mutter aus der Küche zu.
    Ich nahm den Rucksack mit dem Ei und ging nach draußen. Ich machte mich auf den Weg zur Pension um das nette Pärchen nach Tipps zu fragen, wie das Ei denn schlüpfen könnte. Niemand war dort anzutreffen. Als ich mich auf den Weg nach draußen machen wollte sprach mich ein junger Kerl an. Sein Name war
    Christoph. Ich kannte ihn, denn er ging auf meine Schule.
    „Ist das etwa ein Pokemon-Ei.?“, fragte er mich.
    Ich antworte ihm: „Ja ist es, ich hab es hier aus der Pokemon-Pension.“
    „So ist das also… lass mich mal sehen.“ Er schaute sich das Ei genau an und benutzte Werkzeuge um zu schauen, ob sich bereits etwas bewegt. „ Sieht so aus, als wenn sich da noch gar nichts rührt. Wie viele Schritte bist du denn schon mit ihm gelaufen.?“
    „Ehm… Schritte gelaufen.? Nicht mehr als 100. Wieso denn.??“
    „Oh man, du weißt ja echt gar nichts über Pokemon-Eier.! Du musst mit dem Ei laufen, erst dann wird es schlüpfen.!“
    „Achso.!! Danke für deine Hilfe.!“ Ich nahm mir das Ei zurück und eilte nach draußen.
    „Hey, warte.!“ Christoph rief mich zurück.
    „Was denn.? Ich muss mich beeilen, ich will endlich ein Pokemon haben.!“
    „Hier.!“ Er warf mir einen Ball zu, den ich lässig versuchte zu fangen. … Leider traf er mich am Kopf. Typisch. „Das ist ein Superball, den kannst du auf deiner Reise mit Sicherheit noch gebrauchen.!“
    „Dankeschön.!“ Ich eilte zugleich nach draußen und machte mich auf den Weg nach Hause.
    Zuhause angekommen, ging ich sofort zu meiner Mutter.
    „Mum, ich weiß nun was ich tun muss, dafür brauch ich aber Proviant, mach mir bitte ein paar Belegte-Brote und stell mir Wasser bereit, ich bin gleich wieder da.“
    Ich ging mit meinem Ei nach oben und packte die wichtigsten Dinge ein. Einen Trank, ein Gegengift, 2 Pokebälle, den Superball und eine Amrenabeere. Anschließen nahm ich mein Poketch vom Nachtisch und band es mir um das Armgelenk.
    Ich ging nach unten und gerade Wegs in die Küche, wo auch schon meine Nahrung bereit stand.
    „Dankeschön.“, sagte ich und packte die Sachen ein.
    „Viel Spaß.!“, rief mir meine Mutter hinterher.
    Als ich draußen vor der Tür stand, bemerkte ich, dass Shnebedeck mir gefolgt war. Es hielt etwas hinter dem Rücken.
    „Na was hast du denn da.?“, sagte ich.
    Es streckte seine rechte Hand aus und zeigte mir die Fragiabeere, die es hielt.
    „Möchtest du mir diese Beere schenken.??“, fragte ich es schließlich.
    Es nickte mit dem Kopf und ich nahm das Geschenk an. Die Fragiabeere erinnert mich stets an Shnebedeck, denn sie hat eine kühlende Wirkung, die Verbrennungen heilt. Shnebedeck war auch immer eine große Hilfe, wenn ich mich verbrannt hatte.
    Ich steckte die Beere zu der Amrenabeere in meine Beerenbox und machte mich mit meinem Ei auf den Weg zum Turm der Ruhenden.!


    Zusammenfassung:

  • Kapitel 2: Erinnerungen



    Debüt:


    Personen, die in diesem Kapitel vorkommen:



    Pokemon, die in diesem Kapitel vorkommen:


    Items zum Beginn des Kapitels:


    Ich steckte die Beere zu der Amrenabeere in meine Beerenbox und machte mich mit meinem Ei auf den Weg zum Turm der Ruhenden.!


    Ich war ziemlich aufgeregt, denn ich wusste, dass ich bald ein echtes Pokemon in meinen Händen halten würde.! Ich hab mir schon immer ein Pokemon gewünscht, früher hab ich oft mit Shnebedeck und Sandamer gespielt. Shnebedeck war der Eis-Verkäufer und Sandamer und ich waren die zahlenden Kunden. :D Damals hat mein Vater noch bei uns gelebt, als diese Sache noch nicht passiert ist. Über „diese Sache“ wollte ich nie wirklich reden:

    // Es war in einem spannenden Pokemon-Kampf. Mein Vater war gerade dabei sich seinen 8ten Orden zu verdienen. Im Kampf gegen Volkner setzte er sein starkes Sandamer ein, weil er wusste, dass Volkners Elektro-Pokemon gegen Sandamer keine Chance hatten. Dad hatte bereits Blitza, Raichu und Luxtra besiegt und musste nur noch gegen das extrem starke Elevoltek kämpfen.

    „Sandamer, Sandwirbel-Attacke.!“, befahl mein Vater dem flinken Boden-Pokemon.

    Sandamer verschwand in einer großen Staub-Wolke.

    „Elevoltek, halt dir die Augen zu und greif anschließend mit Feuerschlag an.!“, rief Volkner dem Elektro-Pokemon zu.

    Der Sandwirbel legte sich mit der Zeit und Elevoltek machte sich bereit, seinen Angriff zu starten. Es rannte auf die andere Seite des Feldes zu, um mit der Wucht der Geschwindigkeit zuzuschlagen. Es stoppte abrupt, als es bemerkte, dass Sandamer nicht mehr da war.! Elevoltek war verwirrt und schaute sich hilflos um.

    „Jetzt Sandamer, Schaufler.!“

    Sandamer sprang aus dem Boden und griff Elevoltek von hinten an. Volltreffer. Elevoltek war schon ein wenig geschwächt.

    „Nun du Elevoltek, Feuerschlag.!“

    Elevoltek vollzog diese Attacke blitzschnell und traf Sandamer direkt in die Magengrube. Es schleuderte Sandamer nach oben. Sandamer musste sich zusammenreißen.

    Dad hat solch ein schnelles Pokemon noch nie gesehen.! Er war ziemlich beeindruckt, trotzdem blieb er gefasst und kämpfte weiter.

    „Zermalmklaue, Sandamer, schnell.!“

    Sandamer setzte diese Attacke direkt aus der Luft ein. Es fiel von oben auf Elevoltek und setzte die Attacke dabei geschickt ein. Die Attacke traf. Elevoltek war fast k.o..

    Beide Pokemon standen sich nun gegenüber und mein Vater hielt mit Volkner Blickkontakt. Er hatte bereits ein Lächeln auf den Lippen, weil er wusste, dass Sandamer gewinnen würde.

    „Sandamer, Sandgrab Attacke, mit voller Kraft.!“

    „Jetzt Elevoltek, Gigastoß.!“

    Beide Pokemon rasten aufeinander zu, doch Elevoltek setzte seine Attacke leider schneller ein.

    Gigastoß traf Sandamer mit voller Wucht. Die Attacke war so stark, dass Sandamer sich einfach nicht mehr halten konnte und direkt auf meinen Vater zu flog. Mein Vater erlag den Schmerzen leider später im Krankenhaus. An seinem Grabstein sind alle seine Orden befestigt. Auch der, von Volkner, den er meiner Mutter bei der Beerdigung überreichte. //

    Ich weiß, dass es nicht Volkners Absicht war, aber trotzdem will ich ihn besiegen. Und das werde ich auch, sobald mein Pokemon stark genug ist.!

    Ich verließ Trostu schließlich und fand mich auf der Route 209 wieder. Ich war schon immer beeindruckt, von der Schönheit solch einer Route. Ringsherum Bäume, massenhaft Pokemon-Trainer, wunderschöne Beerenpflanzen, Wasser, dass durch diese Route floss und all die schönen Pokemon, die man erst bei genauerem Hinsehen entdeckte. Ich fühlte mich bereits wie ein richtiger Abenteuer, dabei war ich nicht wirklich weit von meiner Heimat entfernt.!

    „Hei du! Ich fordere dich zu einem Pokemon-Kampf heraus.!“, rief mir ein Pokemonzüchter zu. Ein Pichu saß auf seiner Schulter und sah kampfbereit aus.

    „Es tut mir leid, aber ich hab leider erst ein Pokemon-Ei, ich bin also nicht in der Lage mit dir zu kämpfen.!“ , entschuldigte ich mich.

    „Ach das ist doch kein Problem, sobald dein Ei geschlüpft ist, sag mir Bescheid, dann werde ich dich besiegen.!“

    Ich war beeindruckt, denn er musste ziemlich stolz auf seine Pokemon sein.

    Meine Neugier packte mich, deshalb verabschiedete ich mich von dem Trainer und ging zum Turm. Drinnen angekommen, sagte mir eine ältere Dame, dass es gefährlich sei den Turm zu betreten, denn ich hatte ja noch keine Pokemon.

    „Weißt du was, du erscheinst mir ziemlich sympathisch und es wäre wirklich rücksichtslos von mir, dich einfach so gehen zu lassen.!“ , die Dame überreichte mir ein Schutzband, mit welchem ich vor wilden Pokemon geschützt war.

    „Vielen Dank.!“

    Der erste Stock des Turmes sah noch ziemlich friedlich aus, doch je weiter ich nach oben ging, desto gruseliger wurde es. Auch hier waren viele Trainer anzutreffen, diese waren mir aber deutlich unsympathischer als die draußen auf der Route. Ich wollte unbedingt ganz nach oben, denn von dort hat man einen tollen Ausblick. Ich war auf der vorletzten Etage angekommen. Diese war mit Abstand die dunkelste und schauererregendste. Ich konnte kaum meine Hand vor Augen sehen, wie sollte ich da bloß die nächste Treppe finden.? Ich tastete mich voran, die Wand war eiskalt und aus Stein, soweit ich es erkennen konnte. An manchen Stellen war ein Bild eines Pokemon eingraviert. Ich tastete weiter, bis ich auf etwas fasste, was sich nicht mehr nach Wand anfühlte.

    „Gol…“, hörte ich aus der Dunkelheit.

    „Golbat.!!“, ich bekam tierische Angst und versuche zu flüchten, meine Füße gehorchten mir aber leider nicht mehr. Ich schloss meine Augen und wartete auf ein Wunder.

    „Charmian, Blitz.!“ Hörte ich eine vertraute Stimme sagen.

    Ich öffnete meine Augen, um zu schauen, wer es war. Christoph.! Sein Charmian hatte den Raum hell erleuchtet.

    „Batbatbat.!!“, das Golbat flüchtete, denn es mochte anscheinend kein Licht.

    Ich bedankte mich bei Christopher.

    „Kein Problem, ich will ja nicht, dass dir was passiert. Immerhin musst du dich doch noch um dein Ei kümmern.! Wie geht’s diesem eigentlich.? Bewegt es sich schon, kann man bereits etwas hören.?“

    Er hatte Recht, ich hab seit zu Hause gar nicht mehr danach geschaut. Ich zog meinen Rucksack ab und nahm das Ei heraus. Es bewegte sich leider noch nicht. Ich presste mein Ohr an die Schale, um zu schauen, ob es schon Geräusche von sich gibt.

    „o…. lo….“ Ich hörte ganz leise Geräusche aus dem Ei, konnte aber nicht genau sagen, was diese zu bedeuten haben.

    „Du willst doch sicher nach oben oder.? Ich werde dich begleiten. Charmian, komm zurück.!“, ein roter Strahl schoss aus Christophs Pokeball, direkt auf Charmian. Dieses verschwand anschließend.

    Ich war stolz zu wissen, dass es irgendwann auch bei mir so aussehen würde.! Ich konnte es einfach nicht mehr abwarten.

    Christoph und ich gingen also zur obersten Etage und genossen den Ausblick.

    „Weißt du noch, als wir früher immer hierher kamen, und Pokemon-Trainer gespielt haben.?“, fragte mich Christoph.

    Ja, ich konnte mich erinnern. Früher waren wir gute Freunde. Wir haben vieles miteinander unternommen. Die Trostu-Ruine war auch ein Favorit unserer Lieblings-Spielorte.

    „Ich vermisse diese Zeit. Könnten wir doch bloß die Zeit zurück drehen.!“, antwortete ich.

    „Früher war eben alles besser…“


    Zusammenfassung:

  • Kapitel 3: Auf dem Weg nach Herzhofen


    Debüt:


    Personen, die in diesem Kapitel vorkommen:


    Pokemon, die in diesem Kapitel vorkommen:


    Items zum Beginn des Kapitels:


    „Früher war eben alles besser…“


    Christoph und ich schauten in den Sonnenuntergang und erinnerten uns an die vergangene Zeit.
    „Morgen werde ich aufbrechen.!“, sagte Christoph.
    Ich war geschockt, denn es kam ziemlich plötzlich. Ich wünschte ihm viel Glück und machte mich mit meinem Ei auf den Weg nach Hause, denn es wurde ja schon dunkel. Christoph begleitete mich noch bis zum Ausgang des Turmes. Er sagte mir, dass er sich sicher sei, dass ich auch bald auf Reisen gehen würde und dass wir uns bald wieder sehen würden. Außerdem erzählte er mir, dass er sich auf den Weg nach Johto machen würde, weil er dort noch etwas zu erledigen hatte. Ich erklärte ihm, dass Johto auch mein Ziel war und ich deshalb sicher war, dass wir uns wiedersehen würden. Ich verabschiedete mich von ihm und wünschte ihm viel Glück auf seiner Reise zu den Shinto-Ruinen. Diese waren nämlich der Zugang von Sinnoh nach Johto. Obwohl ich mich gerade von Christoph verabschiedet hatte, war ich glücklich, denn ich wusste, dass mein eigenes Pokemon-Ei bald schlüpfen würde.! Zu Hause angekommen, erzählte ich meiner Mutter, was ich heute erlebt habe. Shnebedeck hörte auch geduldig zu. Ich erzählte ihr von den vielen Trainern, von dem Turm der Ruhenden und von Christophs Plänen. Weil ich aufgeregt war, redete ich ziemlich schnell, sodass sie nicht alles verstand. Ich sah, dass meine Mutter sich freute, dass ich heute so viel erlebt hatte. Wir aßen zusammen mit Shnebedeck und Sandamer zu Abend und anschließend ging ich nach oben in mein Zimmer. Das Pokemon-Ei legte ich vorsichtig in eine ausgepolsterte Schublade. Ich konnte an diesem Abend kaum schlafen, weil ich so aufgeregt war.
    Am nächsten Morgen stand ich erst spät auf. Ich zog mich um und ging nach unten um zu frühstücken. Mom und Shnebedeck saßen bereits am Tisch und warteten auf mich. Meine Mutter lächelte mir zu und Shnebedeck kam auf mich zugeeilt. Es umarmte mich freundlich. Anschließend ging ich zusammen mit Shnebedeck an den Tisch und wir frühstückten. Meine Mutter schalltete den Fernseher an. Eine Reportage über Rocko, den Arenaleiter von Marmoria-City lief im Fernsehen. Der Sprecher erzählte von Rockos Pokemon und welche Pokemon man gegen diese einsetzen sollte.
    „Was wirst du heute machen Danny.?“, fragte mich meine Mutter.
    Ich gab zur Antwort, dass ich vor hatte mit meinem Ei durch die Gegend zu laufen, damit es schlüpft. Allein schon bei dem Gedanken raste mein Herz.
    „Ich hab eine bessere Idee.!“, Mum erzählte mir davon, dass ich doch bitte nach Herzhofen gehen sollte, weil ich dort das Item Seegesang abholen sollte. Ich fragte nicht weiter nach und akzeptierte natürlich. Ich stopfte den Rest meines Essens in den Mund und eilte nach oben in mein Zimmer. Ich nahm mein Ei und tat es zu meinen anderen Sachen zurück in den Rucksack und eilte zur Haustür.
    „Stop.!!“, meine Mutter rief mich zurück, „Du weißt doch noch gar nicht die Adresse.!“
    Sie hatte Recht, das hatte ich vollkommen vergessen.! Mum nahm den Zettel, den Shnebedeck ihr brachte und schrieb mir die Adresse auf. Ich riss ihr den Zettel aus der Hand und machte mich auf den Weg zur Route 209.
    Direkt am Eingang der Route stand der Pokemon-Züchter von gestern. Er erkundigte sich nach meinem Ei und ich teilte ihm mit, dass sich leider noch nichts verändert hat. Wir führten unsere Unterhaltung fort.
    „Wo willst du denn heute hin.?“, fragte er mich.
    Ich gab ihm zur Antwort, dass ich auf dem Weg nach Herzhofen bin, um etwas für meine Mutter abzuholen. Er erzählte mir, dass es kein leichter weg bis nach Herzhofen sei und dass es viele wilde Pokemon auf dem Weg bis dorthin gäbe. Ich bekam Angst. Sollte ich nach Hause zurückkehren. Nein.
    „Wär es vielleicht möglich, dass du mich bis nach Herzhofen begleitest.?“, fragte ich ganz freundlich.
    Der Pokemon-Züchter lachte auf, teilte mir aber dann mit, dass es kein Problem sei.
    Also machten wir uns zusammen auf den Weg nach Herzhofen. Wir kamen an einigen Trainern vorbei, die gerade trainierten. Wir beobachteten einen Pokemon-Kampf: Machollo und Meditie gegen Mobai und Pantimimi. Machollo setzte eine Kampf-Attacke ein und konnte somit das Gestein-Pokemon Mobai außer Gefecht setzen. Pantimimi setzte Konfusion gegen Machollo ein, doch Meditie schützte es durch Schutzschild. Anschließend setzte es einen gekonnten Spukball ein und konnte somit das Match gewinnen.
    Ich war ziemlich beeindruckt und wollte unbedingt auch einen Pokemon-Kampf bestreiten.
    Wir gingen weiter und mussten an einer Stelle leider durch hohes Gras gehen. Wir bewegten uns vorsichtig und leise, bis…
    *knick*
    Wir hörten wie jemand oder etwas auf einen Ast getreten ist, also blieben wir vorsichtig stehen. Mein Begleiter ließ so leise wie möglich sein Pichu aus dem Pokeball , für den Fall, dass wir angegriffen werden.
    „Staravia, Wirbelwind.!“, rief eine fremde Stimme. Durch den Wirbelwind legte sich das hohe Gras und man konnte uns erkennen.
    „Achso, nur Trainer. Ich dachte, ich hätte endlich ein Chaneira entdeckt. Nun gut, ich fordere einen von euch zu einem Pokemon-Kampf heraus.!“ , nun konnten wir erkennen, dass es ein Jogger war.
    Mein Gefährte meldete sich freiwillig zum Kampf, denn ich konnte ja noch nicht kämpfen.
    Wir suchten uns eine ebene Stelle um den Kampf auszutragen. Der Jogger schickte sein Staravia in den Kampf und der Pokemon-Züchter schickte sein Pichu, denn er wusste, dass er es mit ihm einfach haben wird. Staravia setzte Windstoß ein und konnte Pichu somit in die Luft schleudern. Pichu schlug mit einem Eisenschweif zurück. Staravia lag am Boden. Pichu setzte Ruckzuckhieb ein, um Staravia den Rest zu geben, doch dieses flog zurück in die Luft und machte sich bereit für eine Aero-Ass-Attacke. Pichu beendete den Kampf, aber blitzschnell, mit einer Donner-Attacke. Die Trainer riefen ihre Pokemon zurück und der Jogger lies uns in Ruhe weiter ziehen. Wir liefen weiter und mussten Brücken überqueren um schließlich zum Durchgangshaus nach Herzhofen kamen. Ich war froh endlich in Herzhofen angekommen zu sein, aber auch enttäuscht, dass mein erstes Abenteuer schon vorbei war.
    Wir passierten das Haus und erreichten endlich Herzhofen. Die Stadt war wunderschön.! Überall standen Menschen mit ihren Pokemon herum und erzählten. Die vielen Häuser, die man überall sah waren wunderschön, ebenso wie die Wettbewerbshalle, die man bereits aus weiter Entfernung sehen konnte. Ich verabschiedete mich von meinem neuen Freund und machte mich auf den Weg zu der Adresse, die mir meine Mutter gab. An diesem Tag war ich zum ersten Mal in Herzhofen gewesen.

    Zusammenfassung:

  • Kapitel 4: Herzhofen = Wunderschön


    Debüt:


    Personen, die in diesem Kapitel vorkommen:


    Pokemon, die in diesem Kapitel vorkommen:


    Items zum Beginn des Kapitels:


    An diesem Tag war ich zum ersten Mal in Herzhofen gewesen.


    Ich stand vor dem großen Haus und schaute erneut auf den kleinen gelben Zettel, den Mum mir gegeben hatte. Wird wohl stimmen. Ich ging hinein und traf auf einen Gentleman und seine Tochter, sie erzählten mir, dass sie die Stadt sauber hielten, wegen der Wettbewerbe.
    „Da wir von überall her Besucher empfangen, halten wir die Stadt schön.!“
    Ich fragte nach dem Seegesang den ich abholen sollte. Der Mann gab mir zur Antwort, dass eine Etage über ihnen eine junge Frau leben würde, diese hätte ein Seegesang zu verschenken. Ich bedankte mich freundlich und ging auf den Fahrstuhl zu. Die Türen öffneten sich und ich trat hinein. In der zweiten Etage angekommen, entdeckte ich die junge Dame und ihr Piepi. Ich erkundigte mich nach dem Seegesang, den ich abholen sollte. Sie erklärte mir, den Nutzen des Seegesangs und woher sie ihn hatte.
    „Das habe ich in den Ferien geschenkt bekommen, aber ich hatte es schon.“
    Außerdem erzählte sie mir, dass sie ein Inserat in die Zeitung gesetzt hatte, in dem stand, dass sie das Item verschenken würde, wenn es jemand abhole. Dieser Jemand war wohl ich. Ich bedankte mich recht herzlich und ging zurück zum Fahrstuhl. Ich fuhr nach unten und verließ das Haus wieder. „Eigentlich ist es viel zu schade, wenn ich jetzt schon wieder nach Hause gehe.“, dachte ich mir. Ich beschloss, mir die Wettbewerbshalle anzusehen. Auf dem Weg dorthin, kam ich an der hiesigen Pokemon Arena vorbei. Ich las das Schild, das vor der Arena stand.
    „Pokemon Arena Herzhofen
    Leiterin: Lamina
    Die betörende Tänzerin.!“
    Die Arena war unglaublich, aber ich traute mich nicht, sie zu betreten. Ich ging also weiter zur Wettbewerbshalle. Drinnen war alles rosa und pink dekoriert, ja selbst der Boden und die Wände waren pink.! Ein junger Mann stand neben den Tresen und hieß mich willkommen. Er erklärte mir die Regeln für den Wettbewerb und fragte mich, ob ich Interesse hätte, teilzunehmen. Ich lehnte dankend ab, da ich noch nicht teilnehmen konnte. Ich ging zum Zuschauerbereich und sah mir die große Bühne an. Diese war mit mehreren Scheinwerfern beleuchtet. Ich stellte mir vor, wie es wäre hier mit einem wunderschönen Pokemon teilzunehmen und zu gewinnen. Die Tafel, die über der Bühne hing, verriet, dass heute kein Wettbewerb mehr stattfand. Außerdem war zu erkennen, wer den letzten Wettbewerb gewonnen hatte:
    „Die Gewinner des letzten Wettbewerbes waren Christoph aus Trostu und sein Partner Charmian.!“
    Wow, Christoph hat gewonnen. (:
    Ich hatte genug von der Wettbewerbshalle gesehen und beschloss mir den Platz der Treue anzuschauen. Auf dem Weg dorthin traf ich auf eine junge Dame, die mir erzählte, dass es ihrem Pikachu gefallen würde mal außerhalb des Pokeballs zu sein.
    „Das sehe ich daran, dass seine Wangen ganz freudig zucken.!“
    Nachdem ich das Durchgangshäuschen zum Platz der Treue passiert hatte, machte mich eine Dame darauf aufmerksam, dass ich nur mit einem Pokemon über den Platz gehen dürfte, also ging ich wieder. „Sobald ich Pokemon habe, werde ich mir dies genauer ansehen.“, dachte ich mir. Mein nächstes Ziel war die Kirche in Herzhofen. Sie ist die einzige Kirche in ganz Sinnoh, also musste ich sie mir unbedingt anschauen.! Dort angekommen, redete ich mit einem jungen Mann:
    „Hier sehe ich meinen Vater. Und meinen Sohn. Und mein Leben.
    Und dort sehe ich die Natur. Und Pokemon. Und die Welt.“
    Ich setzte mich auf eine der Bänke und betete für meine Freunde und meine Familie. Die Kirche war wunderschön. Am besten haben mir die bunten Kirchenfenster und das Bild des Kraterberges gefallen. Als ich schließlich genug gesehen hatte, verließ ich die Kirche wieder und machte mich auf den Weg zurück nach Hause. Kurz bevor ich das Durchgangshäuschen erreichte, sprach mich eine junge Dame an:
    „Entschuldigung.? Ich habe gesehen, dass du ein Pokemon-Ei in deinem Rucksack hast.? Bist du etwa Pokemon-Trainer.?“
    Ich antwortete ihr, dass ich einer bin, sobald mein Ei ausgeschlüpft ist.
    „Das ist ja fabelhaft.! Hier bitteschön.!“ Sie überreichte mir ein rotes Gerät.
    Ich fragte nach, was das ist und was ich damit soll. Sie sagte, es sei ein Pokedex, sie habe ihn von Professor Eich erhalten und sie soll ihm einem Trainer geben, der am Anfang seiner Reise steht. Außerdem erzählte sie mir, dass ihr Name Lana sei. Sie hätte das Pokemon-Lagerungssystem erfunden.!
    „Ein anderer Trainer war vor kurzen auch hier. Er hatte erst ein Pokemon, ein Charmian glaube ich. Ihm habe ich auch einen Pokedex gegeben. Außerdem habe ich ihm mein Evoli anvertraut, weil ich mich schlecht um es kümmern kann. Ich habe zu viel mit meinem Lagerungssystem zu tun. Hätte ich gewusst, dass du noch kommst, hätte ich es natürlich dir gegeben, da du ja noch keine Pokemon hast.. Tut mir leid.!“
    Ich beteuerte, dass es mir nichts ausmache und nahm dankend das Angebot an, mit Hilfe des Pokedexes Daten über Pokemon zu sammeln.
    Christoph hatte also schon zwei Pokemon und ich noch gar keines. Ich musste aufholen.!
    Ich verabschiedete mich von Lana und machte mich auf den Weg nach Hause. Das Passieren der Route 209 war kein Problem, ich wurde von keinen Pokemon angegriffen.
    Der Tag war schon wieder fast zu Ende und ich kam mit dem Sonnenuntergang nach Trostu. Kurz bevor ich zu Hause ankam, wurde es dunkel. Direkt als ich die Tür hinein kam, begrüßte mich Shnebedeck mit einer eisigen Umarmung. Ich freute mich natürlich trotzdem es zu sehen. Meine Mutter hatte bereits zu Abend gekocht und Sandamer fraß bereits sein Futter. Ich setzte mich an den Tisch und wir aßen gemeinsam. Ich erzählte meiner Mutter, was ich heute alles erlebt hatte und überreichte ihr den Seegesang.
    „Danny, ich möchte, dass du diesen Seegesang für dein erstes Pokemon behältst. Es ist ein nützliches Item.!“
    Ich war glücklich, dass meine Mutter mir das Item schenkte. An diesem Tag war ich hundemonmüde und legte mich sofort in mein Bett, nachdem ich mein Ei an seinen Platz gelegt hatte. Ich träumte davon, dass aus meinem Ei ein starkes Evoli schlüpfte und es gegen das von Christoph kämpfte.


    Zusammenfassung:


  • Gut, dieses Kapitel war sehr gut, aber es waren einige Fehler drin.
    Z1: ...den Mum mir mitgegeben hat.
    Es hört sich einfach besser an und für Leser die dieses Kapitel spontan mal schnell lesen und die ersten auslassen (kommt aber bestimmt nicht vor ;) ) hört sich das so an das er spazieren geht und seine Mutter ihm mal schnell was in die Han drückt. Bei dem Verb mitgegeben hört es sich an als ob er es zuhause erhalten hat.


    Z2: ...das sie die Stadt sauber halten. Sie hielten sie ja nicht sauber (doch taten sie schon, aber sie haben ja dann nicht gleich aufgehört als Danny ging *grins* ) Nur weil Danny geht halten sie die Stadt weiter sauber.


    Z6: Sie erklärte mir , den Nutzen...
    Das Komma kann weg, denn es steht da überflüssig.


    Z23: Wow, Christoph hat gewonnen. (:
    Dieses Smiley ist ebenfalls überflüssig.


    Z47: Direkt als ich die Tür hinein ich zuhause eintrat,kam..
    Ich würde sagen: Direkt als ich zuhause eintrat, kam...
    Das klingt einfach besser.


    Das waren aber nur kleine Fehler die immer passieren können.
    Trotzalledessen sind deine Kapitel sehr gut und spannend. Mach weiter so. ;)

  • Kapitel 5: Knack.! Das Ei ist geschlüpft.!


    Debüt:


    Personen, die in diesem Kapitel vorkommen:


    Pokemon, die in diesem Kapitel vorkommen:


    Items zum Beginn des Kapitels:


    Ich träumte davon, dass aus meinem Ei ein starkes Evoli schlüpfte und es gegen das von Christoph kämpfte.


    Ein neuer Tag begann und somit hatte ich auch wieder eine neue Chance mein Ei zum Schlüpfen zu bringen.! Ich zog meine Straßenkleidung an und trottete nach unten zu meiner Mutter und Shnebedeck. Wir frühstückten wie gewohnt zusammen und ich erzählte ihr, was ich heute vor hatte. Anschließend ging ich wieder nach oben und steckte mein Pokemon-Ei in den Rucksack. Ich zog den Rucksack auf und ging nach draußen um endlich mein erstes Pokemon zu erhalten. Was sollte ich heute tun.? Ich entschied mich dafür nach Norden zur Route 210 zu gehen. Leider gab es auf dieser Route viel hohes Gras, also musste ich mich ziemlich ruhig bewegen, wenn ich das Gras passieren wollte. Es war so warm an diesem Tag und ich dachte ich würde eingehen, also dachte ich mir, ich gönne mir ein Glas „Kuh-Muh Milch“. Ich machte mich also auf den Weg zum „Frisch und Gesund Café“, musste dabei aber durch das hohe Gras. Ich schlich durch das Gras und alles schien perfekt zu laufen, bis..
    .. ich leider gegen ein kleines Mobai, das im Gras saß, trat. Es war zu klein, um gesehen zu werden. Das Mobai setzte sofort Trugträne ein (oder waren die Tränen echt.?) und verriet den anderen Pokemon meine exakte Position. Das Mobai rannte weg und ich.? Ich tat das Gleiche, was sollte ich sonst tun.? Überall war Gras ich konnte kaum was sehen, deshalb rannte ich gegen einen Baum. Ein gelbes Pokemon fiel von dem Baum, aber ich konnte es nicht mehr erkennen, denn schon war ein Schwarm Bibor hinter mir her.! Ich ließ mich sofort auf den Boden fallen, damit die Bibor mich nicht fanden. Ich lag also auf dem Boden und sah, wie die Bibor über mich hinweg flogen. Ich atmete auf. Zum Glück nochmal gut gegangen dachte ich. Bis ich dann sah, was direkt vor mir saß und mir in die Augen schaute. Mobai. Es lächelte diesmal, aber kurz darauf fing es an zu weinen. Dieses Mal war ich mir sicher, dass es nur Trugträne war. Ich stand auf und rannte weiter, bis ich das nächste Pokemon vor mir stehen sah. Es war wunderschön und ich vergaß alles um mich herum: das Mobai, die Bibor und alle anderen Pokemon, die mich in diesem Augenblick angreifen konnten. Es streckte seine gewaltigen Flügel aus und schaute mich an. Es kam mir vor, als hätten wir Minuten lang so da gestanden. Ich versuchte mich dem Pokemon zu nähern, aber ihm war es nicht recht. Es verzog sein Gesicht und rannte auf mich zu. Ich war zu gelähmt um wegzurennen. Ich bekam Todesangst.! Ich war mir sicher, dass das ein Ruckzuckhieb war. Kurz bevor es mich traf hielt ich schützend meinen Rucksack vor mein Gesicht. Knack.! Oh nein.! Ich hab mein Pokemon-Ei vollkommen vergessen.! Ich machte mir tausende Vorwürfe, weil ich dachte, ich hätte mein eigenes Pokemon getötet.!! Die Tränen standen schon in meinen Augen, als ich bemerkte, dass mein Rucksack anfing zu leuchten.! Ich öffnete den Reißverschluss und setzte das angeknackte, leuchtende Ei auf den Boden. Das andere Pokemon war geblendet und hielt sich schützend die Flügel vor sein Gesicht. Mein Herz raste, denn ich wusste, dass ich gleich mein erstes Pokemon haben würde. Die Schale brach weiter auf. Überall entstanden kleinste Risse, die schließlich immer größer wurden. Bis heute war dieser Moment das schönste, das ich jemals erlebt hatte. Die ersten größeren Teile der Schale brachen nun weg und ich konnte langsam erkennen, welches Pokemon ich meinen Partner nennen durfte. Die Schale lag auf dem Boden und ich konnte nun genau erkennen, welches Pokemon es war. Es war wunderschön, anmutig und zugleich niedlich. Es hatte strahlend Rote Augen, die meiner Meinung nach vollkommenen Mut wiederspiegelten. Seine Haut war blass blau bis grau und es war von männlichem Geschlecht. Das Pokemon, das geschlüpft war, war ein putzmunteres Machollo.!
    Es schaute mich an, und nickte. Ich verstand mein Pokemon sofort und befahl ihm Silberblick gegen das gegnerische Pokemon einzusetzen. Woher ich damals wusste, dass Machollo Silberblick kann.? Ich hab keine Ahnung. Es kam mir so vor, als wären unsere beiden Gedanken in diesem Augenblick verbunden gewesen. Silberblick traf sofort und unser Gegner war geblendet. Es setzte Flügelschlag ein, traf Machollo aber nicht.
    „Machollo jetzt, Fußkick.!“
    Machollo setzte Fußkick ein und das gegnerische Pokemon lag am Boden. Ich zog meinen Rucksack ab und warf einen Pokeball nach dem besiegten Pokemon. Der Pokeball wippte hin und her.
    1mal. 2mal. 3mal. … klick.! Das Pokemon war gefangen.!
    Ich war überglücklich, denn nun besaß ich schon zwei Pokemon: Mein Machollo und mein neu errungenes Staravia.!
    Ich sackte auf den Boden und Machollo kam auf mich zugelaufen.
    „Chollo.?“
    „Nein, alles in Ordnung. Machollo, bist du bereit mit mir und Staravia auf Pokemon-Reise zu gehen.? Bist du bereit mit mir zusammen Orden und Wettbewerbsbänder zu gewinnen.?“
    „Machollo.!!“
    „Dann komm bitte jetzt in deinen Pokeball.!“ Ich hielt Machollo einen Pokeball entgegen. Machollo drückte, ohne zu Zögern, auf den Knopf in der Mitte und verschwand in dem Ball.
    Ich saß noch minutenlang auf dem Boden und konnte es einfach nicht fassen, dass ich nun ein Machollo und ein Staravia hatte. Dieser Tag war der beste Tag meines ganzen Lebens. Ich steckte meine Pokebälle an meinen Gürtel, nahm meinen Rucksack und ging zurück nach Hause.


    Zusammenfassung:

  • Momentane Teams:


    Danny´s Team:


    Sora´s Team:


    Christoph´s Team:

    Linda´s Team:


    Nächster Team-Zuwachs:


  • Ich steckte meine Pokebälle an meinen Gürtel, nahm meinen Rucksack und ging zurück nach Hause.


    Es sind nun 3 Tage vergangen, seit ich meine Pokemon erhielt. Ich saß zusammen mit Machollo in meinem Zimmer und überdachte noch einmal meine Pläne. Sollte ich wirklich auf Reisen gehen.? Ja.! Ich weiß genau warum ich nach Johto will: Als ich noch ein kleiner war, hat mein Vater mir erzählt, dass er als Kind in Mahagonia City lebte und dass es sein größter Traum war, das Rote Garados vom See des Zorns zu sehen und zu fangen. Leider haben seine Eltern ihn nie dorthin gehen lassen, weil es ihrer Meinung nach zu gefährlich gewesen war. Er konnte seinen Traum nie erfüllen, weil er schließlich mit seiner Familie nach Trostu gezogen ist. Ich möchte zu Ehren meines Vaters das Rote Garados finden und es fangen. Außerdem kann ich in Johto 8 Orden erringen und somit meine Pokemon verstärken. Aber wie sollte ich nach Johto gelangen.? Christoph ist zu den Shinto-Ruinen gegangen. Sollte ich auch diesen Weg wählen.? Vielleicht kann ich ihn noch einholen.? Sehr unwahrscheinlich. Ich entschied mich trotzdem dafür, den selben Weg wie Christoph zu nehmen, weil es der einfachste Weg war. Heute geht es also los. Ich war fest entschlossen.!
    „Machollo komm zurück.!“, der rote Strahl schoss zu Machollo, bis dieses verschwand. Ich steckte Machollos Ball an meinen Gürtel zurück, direkt neben den von Staravia. Mein Rucksack war gepackt:
    Einen Trank, ein Gegengift, einen Superball, eine Amrenabeere, eine Fragiabeere und andere nützliche Dinge. Den Seegesang hab ich Machollo zum Tragen gegeben. Hab ich noch was vergessen.? Sicher nicht.
    Ich zog mir meine Jacke und den Rucksack an und ging nach unten. Meine Mutter stand bereits an der Treppe. Sie schaute auf den Boden.
    „Du wirst also auf Reisen gehen..“, sagte sie.
    „Ja, ich werde gehen. Ich bin alt genug um nun endlich meinen Traum zu verwirklichen.!“
    Sie schaute mir ins Gesicht. Ich sah, dass Tränen über ihre Wangen liefen. Ich war überrascht. Meine Mutter war eigentlich eine starke Frau. Das letzte Mal, als ich sie weinen sah, war mein Vater gestorben.
    „Ich weiß, dass ich dich nicht aufhalten kann, aber bitte pass auf dich auf.! Du weißt genau was alles passieren kann. Ich möchte nicht auch noch dich verlieren.!!“ Weitere Tränen liefen über ihr Gesicht, nun in immer kürzeren Abständen.
    „Aber Mum…“ Sie tat mir fürchterlich Leid. Sie hatte Recht, wenn ich nun gehe, dann ist sie ganz alleine. Nein halt.! „Shnebedeck ist doch noch bei dir.! Ich pass schon auf mich auf. Ich ruf dich auch regelmäßig an.! Sobald ich im ersten Pokemon Center bin, ist das erste, was ich mache, dich anzurufen.!“
    „Danke mein Junge, das bedeutet mir viel. Nun geh, du hast eine lange Reise vor dir.!“
    Ich ging zur Tür und verließ das Haus. Als ich draußen vor der geschlossenen Tür stand musste ich erst tief Luft holen, bevor ich fähig war weiter zu gehen.
    Mein nächstes Ziel war vorerst das Pokemon Center von Trostu, denn ich musste Schwester Joy fragen, wie es schnellstmöglich zu den Shinto-Ruinen geht.
    Als ich das Pokemon Center betrat, sah ich Schwester Joy gleich an den Tresen stehen. Sie begrüßte mich herzlich und fragte mich, ob sie schon wieder meine Pokemon heilen solle. Ich lehnte dankend ab und erklärte ihr mein Vorhaben. Nachdem ich ihr alles erzählte, schaute sie verwirrt. Anschließend fragte sie mich, ob ich denn heute noch keine Nachrichten gesehen hätte. Ich antwortete verdutzt mit nein. Sie erklärte mir, dass die Shinto-Ruinen in der Nacht stark durch einen Blizzard beschädigt wurden. Man vermutete, dass dies mit Absicht beigeführt wurde, indem man ein Pokemon befehligte Eis-Attacken einzusetzen. Ich war entsetzt, weil ich wusste, dass Christoph dort vorbei kam, also fragte ich weiter nach. Sie beruhigte mich, als sie mir sagte, dass die Rettungstruppen keine Verletzten vorfanden. Wie sollte ich nun nach Johto kommen.? Ich fragte Schwester Joy, ob es nicht einen anderen Weg nach Johto gäbe. Sie sagte, es wäre möglich von Fleetburg aus mit einer Fähre nach Oliviana City zu fahren. Fleetburg.? Fleetburg war ziemlich weit weg. Joy dachte kurz nach und machte mir ein anderes Angebot. Ein guter Bekannter von ihr besaß ein Boot, mit welchem er öfters nach Rosalia City fuhr, um seine Verwandten zu besuchen. Sie meinte, wenn sie ihn anrufe und Bescheid sage, ginge das in Ordnung. Ich dankte ihr tausendmal und fragte nach, wo ich diesen Bekannten denn treffen könnte. Sie gab mir seine Adresse. Er wohnte in Schleiede. Außerdem sagte sie mir, dass sich ein junges Mädchen auch erkundigte, wie sie nach Johto käme. Sie würde auch mit dem Schiff fahren. Sie sagte, dass das Mädchen in meinem Alter gewesen war und ich mich ja mit ihr anfreunden könnte. Mal schauen. Ich bedankte mich noch einmal recht herzlich und machte mich auf den Weg zur Route 210. Da ich nun mit Pokemon bewaffnet war, war es kein Problem, das hohe Gras zu passieren. Ich musste lediglich gegen ein wildes Kleinstein kämpfen, welches ich locker mit einem Karateschlag von Machollo besiegte. Ich kam am „Frisch und Gesund“ – Café vorbei und führte meinen Weg auf Route 215 weiter. Es begann zu regnen, als ich die Route betrat und ich wusste, dass es ab diesem Augenblick nicht mehr so einfach war. Ich wusste, dass einige Trainer auf dieser Route lauerten, aber ich konnte niemanden durch den Regen sehen. Das Einzige, das ich erkennen konnte, waren die Brücken, mit denen der Weg vereinfacht wurde. Ich ging die Treppe hinauf, um auf die erste Brücke zu gelangen. Ich folgte dem Weg und kam zu einer weiteren Treppe, die mich ein Stück weit den Berg hinauf führte. Von dort aus überquerte ich eine weitere Brücke und ging am anderen Ende die Treppe wieder nach unten. Nun musste ich durch Gras hohes Gras laufen, allerdings erschien kein Pokemon. Ich folgte dem Weg und entdeckte ein Schild, auf dem Tipps für Trainer standen. Ich lief weiter und wurde in einen Kampf mit einem wilden Zirpeise verwickelt. Ich rief mein Staravia aus dem Ball und war mir siegessicher, denn Flug ist sehr effektiv gegenüber Käfer. Ich befahl meinem Staravia Flügelschlag, doch das wilde Pokemon wich aus. Es griff mich mit einer Zornklinge an, doch ich befahl meinem Pokemon Ruckzuckhieb. Es wich aus und griff anschließend den Gegner an. Wir gewannen den Kampf und ich rief mein Staravia zurück in seinen Pokeball. Ich konnte das Durchgangshäuschen schon sehen und wollte darauf zu rennen, als ich plötzlich von einem Schwarzgurt angehalten wurde. Er forderte mich zu einem Kampf heraus. Er setzte ein Glibunkel ein und ich rief ohne nachzudenken mein Machollo. Ich befahl diesem auch gleich Fußkick einzusetzen, doch das Gegnerische Glibunkel setzte Giftstachel ein. Die Attacke war sehr effektiv und mein Machollo war vergiftet. Ich rief Machollo zurück und begann mit den Beinen zu zittern. Mir wurde bewusst, dass ich einen Fehler gemacht habe. Ich fühlte mich schlecht. Mein armes Machollo. Ich rief Staravia in den Kampf und befahl ihm Flügelschlag einzusetzen. Die Attacke traf und Glibunkel war geschwächt. Glibunkel versuchte es erneut mit Giftstachel, aber ich befahl Staravia den Giftstachel mit einem Flügelschlag von sich fern zu halten. Anschließend setzte Staravia Ruckzuckhieb ein, um Glibunkel nun zu besiegen, doch mein Gegner befahl ihm Finte einzusetzen, wodurch es mein Staravia schließlich besiegte. Ich hatte kein kampffähiges Pokemon mehr, also war ich besiegt. Der Schwarzgurt rief sein Pokemon zurück und lachte mich aus. Ich fiel auf die Knie und spürte den warmen Regen in meinem Nacken. Auch ich rief mein Pokemon zurück, blieb aber im Matsch knien. Meine erste Niederlage. Ein schreckliches Gefühl.



    Zusammenfassung:

  • Ich hoffe euch hat das 6te Kapitel gefallen, hinterlasst doch bitte wieder Kommentare.!
    Btw Pikatos ist mein neuer Beta-Leser, das heißt sie liest die Kapitel durch und sucht nach Fehlern, bevor sie veröffentlicht werden. ;)
    Solltet ihr also irgendwelche Fragen zu der Story haben, könnt ihr neben mir auch Charmian010 und Pikatos fragen, denn die beiden kennen sich auch bestens mit der Story aus. ;)
    @ Charmian010 und Pikatos: Wenn ihr Fragen nicht beantworten könnt, dann leitet sie einfach an mich weiter.


    Übrigens freue ich mich auch über Vorschläge.! Was wünscht ihr euch denn von der Geschichte.? Welche Pokemon sollten vorkommen.? Welche Personen sollten vorkommen.? Ich bin für alles offen.! Schreibt mir die Vorschläge lieber per PN, denn hier werden sie wahrscheinlich unter Spam fallen und werden leider gelöscht.


    Trotzdem viel Spaß beim Lesen.! LG Voltilamm227 (:

  • Kapitel 7: Ich bin Linda


    Debüt:


    Personen, die in diesem Kapitel vorkommen:


    Pokemon, die in diesem Kapitel vorkommen:


    Items zum Beginn des Kapitels:


    Ein schreckliches Gefühl.


    Machollo war vergiftet, also musste ich schnellstmöglich zum nächsten Pokemon-Center.! Oder vielleicht doch nicht.? Ich rief Machollo aus seinem Ball und legte ihn vorsichtig auf eine Moosbedeckte Stelle. Anschließend zog ich meinen Rucksack ab und suchte nach dem Gegengift, das ich dabei hatte. Gefunden.! Ich behandelte Machollo so gut es ging, aber ihm ging es immer noch fürchterlich. Staravia war k.o. gegangen, also musste ich es auch behandeln. Nur leider hatte ich keinen Beleber. Ich musste zum Pokemon-Center, ganz egal ob mein Stolz gekränkt war. Ich nahm Machollo hoch und konnte nur hoffen, dass er es bis zum Pokemon-Center schaffen würde. Machollo war nicht sonderlich schwer, aber trotzdem war es sehr mühsam ihn durch den ganzen Matsch zu tragen. Ich bin öfters ausgerutscht, aber ich musste es schaffen. Ich habe so lange darauf gewartet Pokemon-Trainer zu werden und mein Abenteuer sollte noch lange nicht vorbei gewesen sein. Als ich kurz vor dem Durchgangshäuschen nach Schleiede stand, sprach mich jemand von hinten an.
    „Du.! Ich fordere dich zu einem Pokemon-Kampf heraus.!“ , rief ein Mädchen mir zu. Ich drehte mich um und schaute in ihr Gesicht. Sie hatte braune Haare, braune Augen und trug eine große weiße Mütze mit einer rosafarbenen Schleife auf ihrem Kopf. Ihre Kleidung schmückte sich in den selben Farben. Außerdem trug sie rote Schuhe.
    „Es tut mir leid, aber meine Pokemon sind leider kampfunfähig.“ Ich stand den Tränen nahe.
    Sie erblickte mein Machollo und rannte auf mich zu. Sie nahm es mir aus den Händen und fragte mich, was ich denn mit ihm angestellt hätte. Ich erklärte ihr, dass das Glibunkel des Schwarzgurts das war. Trotzdem war sie von mir enttäuscht. Sie erklärte mir, dass man junge Pokemon noch nicht so viel kämpfen lassen soll. Sie bräuchten noch viel Zuwendung und weniger Kampferfahrung.
    „Du solltest schnell zum Pokemon-Center gehen.! Ich werde dich dorthin begleiten.!“
    Also eilten wir zusammen zum Pokemon-Center von Schleiede. Die schöne Stadt ließ ich erst mal außen vor, meine Pokemon waren mir wichtiger. Als wir zum Pokemon-Center kamen, war ich erstaunt, dass dieses haargenau so aussah wie das, das in Trostu stand. Ich lief direkt zu Schwester Joy und bat sie meine Pokemon zu heilen. Sie sah sich Machollo an und nickte. Anschließend nahm sie mein Machollo, mein Staravia und die Pokemon von Linda (das war das nette Mädchen) mit und wir setzten uns in die Lobby, um auf unsere Pokemon zu warten. Linda fragte mich seit wann ich denn schon Pokemon-Trainer war. Ich gab ihr zur Antwort, dass ich meine beiden Pokemon erst drei Tage zuvor erhalten hatte. Sie erzählte mir, warum sie hier in Sinnoh war. Ihre Großeltern waren die Pokemon-Betreuer in Johto und sie sollte einige Informationen über die Geburt der Pokemon in der Pension von Trostu erhalten. Als sie dort ankam, war aber niemand zu finden. Ich erzählte ihr, dass auch ich bei meinem letzten Treffen niemanden antraf, nur ihren Enkel Christoph. Linda erkundigte sich, wo sie denn diesen Christoph finden könne, also erzählte ich ihr, dass er in Johto auf Pokemon-Reise ging. Sie ließ den Kopf hängen. Ich munterte sie auf indem ich ihr erzählte, dass ich Christoph kannte und dass er ich auch vorhatte nach Johto zu reisen. Linda war plötzlich wieder vollkommen aufgeheitert. Sie kniete sich vor mich, hielt meine Hände und bat mich, sie mitzunehmen. Komisches Mädchen. Ich sagte ihr, dass es besser es, wenn mehrere Leute zusammen auf Abenteuer gehen. Alleine wäre es sowieso langweilig geworden. Ich bat sie wieder aufzustehen und sich zu setzen. Dies tat sie dann auch, nachdem sie sich bei Chaneira erkundigte, wie es denn Machollo ging. Chaneira eilte zu Schwester Joy und kam kurz darauf wieder zurück. Es konnte zwar nicht sprechen, aber man sah in seinem Gesicht, dass es wohl doch etwas Ernsteres war, als wir vermuteten. Wir saßen lange in der Lobby und warteten. Nach und nach bekamen wir unsere Pokemon zurück. Linda bekam ihren Pokeball zurück und ich bekam Staravia zurück. Wo blieb aber Machollo.? Wir warteten also noch länger. Irgendwann kam Joy dann durch eine Tür und erklärte mir, dass es Machollo wirklich schlecht geht und dass es stark vergiftet ist. Außerdem erzählte sie mir, dass Machollo es wahrscheinlich nicht überstanden hätte, wenn ich ihm nicht gleich ein Gegengift gegeben hätte. Sie erklärte mir, dass es wahrscheinlich Wochen dauern wird, bis Machollo wieder richtig kämpfen kann. Schwester Joy gab Machollo einen Impfstoff und übergab es mir wieder. Ich rief es zurück in seinen Pokeball. War ich wirklich so ein schlechter Pokemon-Trainer.? Sollte ich es vielleicht einfach sein lassen.?
    „Das mit deinem Machollo tut mir wirklich leid..“, sagte Linda unter Tränen. „Ich bin mir aber sicher, dass es bei einem so warmherzigen Trainer wie dir schnell wieder gesund wird.!“ Die Tränen verschwanden und Linda begann zu lächeln. Ihr war wahrscheinlich gar nicht bewusst, dass sie mir in diesem Augenblick den nötigen Mut gab, um weiter zu machen.! Ich bedankte mich bei Schwester Joy und bei Chaneira und ging zum Ausgang des Centers, als mir plötzlich einfiel, dass ich meine Mutter anrufen sollte.! Ich eilte also zu den Telefonen und rief meine Mutter in Trostu an. Ich erzählte ihr von den Ereignissen und dass es mir im Großen und Ganzen gut gehe. Sie freute sich für mich, war aber natürlich tief traurig, wegen Machollo. Ich verabschiedete mich also und beendete das Telefonat. Linda und ich verließen also das Pokemon-Center und machten uns auf den Weg zu der Adresse, die wir von Schwester Joy in Trostu erhielten. Ja, Linda war das Mädchen, das mit der selben Fähre fahren würde wie ich. Also hatten wir ein gemeinsames Ziel: Mit dem Boot nach Rosalia City.


    Zusammenfassung:


    ________________________________________________________________________________


    Das Nächste Kapitel wird erst am Dienstag folgen, denn morgen hab ich was mit meiner Familie vor (is ja Ostern). Ich hoffe ihr habt weiterhin Spaß am Lesen.!
    Viele Liebe Grüße und Frohe Ostern an euch alle, Voltilamm227 (:

  • Kapitel 8: Ein Rocket-Mitglied in Schleiede.?


    Also hatten wir ein gemeinsames Ziel: Mit dem Boot nach Rosalia City.


    Wir standen vor dem Pokemon-Center und Linda bat mich auf den Zettel zu schauen, um ihr die Adresse zu sagen, als plötzlich dichter Rauch aufzog. Linda und ich mussten sofort anfangen zu husten. Der Rauch verzog und wir sahen, dass ein schwarz gekleideter Mann vor uns stand. Es war ein Team-Rocket Mitglied.! Neben ihm stand ein Schneckmag, mit dem er höchstwahrscheinlich den Rauch verursachte. Er forderte uns auf, ihm unsere Pokemon zu geben. Daran dachten wir erst gar nicht.
    „Niemals.!“, schrie Linda.
    „Dann muss ich euch wohl in einem Pokemon-Kampf besiegen.! Wenn ich gewinne, was natürlich der Fall sein wird, nehm ich eure Pokemon an mich.!“
    „Und wenn wir gewinnen.?“, rief ich ihm zu.
    „Dann lass ich euch in Ruhe, fürs erste.“, gab der schwarz-gekleidete zur Antwort.
    Linda und ich einigten uns darauf, dass jeder von uns ein Pokemon einsetzen durfte. Mehr hatten wir auch leider nicht zur Verfügung. Machollo konnte ich nicht kämpfen lassen, also musste ich Staravia wählen. Linda schickte ihr Karnimani in den Kampf.
    „Ich werde mit Schneckmag und Mampfaxo kämpfen.! Mampfaxo komm aus deinem Pokeball, sofort.!“ Mampfaxo erschien in dem roten Licht, das der Pokeball aussendete. Es sah nicht wirklick kampfwillig aus. Ich konnte erkennen, dass Mampfaxo noch ein relativ junges Pokemon war und mir wurde sofort klar, dass wir dieses Pokemon nicht allzu stark verletzen durften, wir haben ja gesehen, zu was es führt, wenn junge Pokemon kämpfen.
    „Der Kampf kann beginnen.!“, sagte ich entschlossen. „Linda, kümmere du dich um Schneckmag, ich werde mich derweil um Mampfaxo kümmern.“
    Ich befahl meinem Staravia Flügelschlag einzusetzen, nahm es dann aber sofort zurück. Ich überlegte kurz und befahl ihr dann Tackle einzusetzen. Mampfaxo verletzte sich nicht sonderlich, wurde dafür aber umgeworfen. Es wackelte mit den Fingern und mir wurde sofort klar, dass das nur Metronom sein konnte.! Ich hoffte, dass die folgende Attacke nicht zu stark werden würde. Das dicke Bären-Pokemon setzte daraufhin Erholung ein. Es schlief also ein. Sein Trainer war sichtlich verärgert über sein Pokemon und rief es zurück.
    Karnimani und Schneckmag boten sich währenddessen einen fantastischen Kampf. Karnimani setzte einen Kratzer ein, um Schneckmag zu schwächen. Linda vergaß allerdings die besondere Fähigkeit von Schneckmag: Flammkörper.! Durch diese Fähigkeit wurde Karnimani sofort verbrannt. Schneckmag griff daraufhin mit einer Steinwurf-Attacke an. Nicht sehr effektiv. Es folgte eine Glut-Attacke, welche auch nicht viel ausrichten konnte. Linda befahl ihrem Karnimani Aquaknarre einzusetzen und konnte somit den Kampf beenden. Unser Gegner war sichtlich überrascht, dass er von uns geschlagen wurde, immerhin waren wir noch Kinder. Er befahl seinem Schneckmag eine letze Smog-Attacke und verschwand im Rauch. Gleich nach dem Kampf gab ich Karnimani die Fragiabeere, die ich von Shnebedeck bekam, um seine Verbrennung zu heilen. Ich gratulierte Linda und war stolz, gewonnen zu haben. Was aber hatte ein Team-Rocket Mitglied hier in Sinnoh zu tun.? Normalerweise traf man sie nur in Kanto oder Johto an. Es wäre besser gewesen, wir hätten uns gleich um dieses Problem gekümmert, wir empfanden es aber vorerst als unnötige Nebensache. Was aber war mit Mampfaxo.? Ich war mir sicher, dass er Mampfaxo irgendwo gestohlen hatte. Fieslinge wie er hatten normalerweise nicht solch schwache Pokemon. Uns tat Mampfaxo fürchterlich leid.
    Wir machten uns also auf den Weg zu der Adresse, die uns Schwester Joy gab und klopften an der Tür. Ein älterer Mann öffnete diese und teilte uns mit, dass er uns bereits erwartet hatte. Wir gingen also in das kleine Haus hinein und unterhielten uns mit ihm. Er teilte uns mit, dass er am nächsten Tag erst mit dem Schiff nach Rosalia City fahren würde und wir noch genügend Zeit hatten, um die Stadt zu besichtigen. Der nette Herr gab Linda seine Nummer, welche sie gleich in ihrem PokeCom speicherte. Wow, ich wusste nicht, dass Linda solch ein Gerät besaß.
    Schleiede war eine wunderhübsche Stadt. Es gab viel zu entdecken: das riesige Einkaufscenter, die Spielhalle von Sinnoh, eine Massage-Lady und natürlich die Arena von Schleiede. Wir entschlossen uns dazu, zuerst unsere Pokemon im Pokemon Center abzugeben und uns dann auf den Weg zum Einkaufscenter zu machen. Die Einkaufs-Passagen erstreckten sich über 5 Etagen. Im Erdgeschoss gab es „Alles für den Trainer“, also Pokebälle, Tränke und so weiter; Im ersten Stock gab es „Alles für den Kampf“, also zum Beispiel Vitamine; im zweiten Stock gab es TMs; im dritten Stock gab es Pokepuppen und Dekorationen und auf der Dachterrasse, stand ein Getränkeautomat. Gleich als wir das Haus betraten eilte Linda zu den Regalen. Sie erklärte mir, dass sie keinerlei Items dabei habe und dass sie deshalb ihre Tasche füllen musste. Wir entschieden uns dafür, die Dinge gemeinsam zu kaufen, sodass jeder auf alles Zugriff hatte, wenn er etwas brauchte. Zwei Tränke, ein Gegengift, einen Eisheiler, einen Feuerheiler, einen Paraheiler, einen Aufwecker, einen Beleber und drei Pokebälle haben wir dann schließlich gekauft. Einkaufen kann ziemlich anstrengend sein, also fuhren wir mit dem Fahrstuhl nach oben, auf die Dachterrasse, um uns Getränke am Automaten zu kaufen. Gerade als wir aus dem Fahrstuhl stiegen, bemerkten wir, dass irgendjemand weinte. Außerdem bemerkte wir, dass außer uns niemand auf der Terrasse war. Merkwürdig. Wir schauten uns um, konnten aber nicht entdecken, woher das Weinen kam. Ich ging also zum Automaten und bemerkte, dass das Geräusch immer lauter wurde. Als ich direkt vor dem Automaten stand, war das Geräusch am lautesten. Und da sah ich, woher es kam. Mampfaxo hatte sich hinter dem Automaten versteckt. Es war das selbe Mampfaxo, gegen das wir vorhin gekämpft hatten. Ich rief Linda zu mir und wir schoben den Automaten gemeinsam zur Seite. Mampfaxo bemerkte uns sofort und drehte sich um. Ich versuchte auf Mampfaxo einzureden und es aufzumuntern. Das klappte auch soweit und es drehte sich um. Alles war wieder gut, bis ich fragte, wo denn sein Trainer sei. Es begann erneut zu weinen.

    Zusammenfassung:

  • Halu<3
    Nachdem du mich um Kritik gebeten hast, dachte ich, lass ich dir mal einen Kommi da=)
    Normalerweise ist das ja die Aufgabe der FS-Lehrer, merk dir also, die in Zukunft zu kontaktieren, wenn du dir einen Kommi wünschst, aber ich bin ja nett^^
    Kommen wir zuerst zum…
    …Titel
    Hm – was soll ich zuerst sagen. Ja, es wäre vielleicht besser, wenn du das „Ehemals: Danny wird Pokémontrainer“ weglässt. Du kannst es ja im Vorwort vermerken, jedoch finde ich, dass das nicht in den Titel gehört. Was du auch machen solltest, ist, den Punkt vor dem Fragezeichen wegzulassen. Ein Satzzeichen reicht völlig aus. Also so ist mein Vorschlag für deinen Titel (das, was du weglassen solltest, ist rot markiert):
    Ein Ei als Starter.? [Ehemals: "Danny wird Pokémontrainer.."]
    Zum Titel an sich:
    Ich weiß nicht, aber irgendwie spricht mich dein Titel nicht an. Eine Überschrift muss für mich immer Spannung und Neugier im Leser wecken, was bei deiner Story leider überhaupt nicht der Fall war. Vielleicht sehe nur ich das so, mein Geschmack ist immer etwas eigen, du kannst ja deine anderen Leser fragen, was sie dazu meinen. Was du jetzt auf keinen Fall tun sollst, ist, deinen Titel jetzt noch einmal zu ändern, das würde die meisten deiner Leser verwirren. Am besten, du merkst dir einfach für deine nächste Story diese Tipps:
    -Der Titel muss Spannung erzeugen, der Leser muss ihn sehen und denken: Cool, das guck ich mir mal an!
    -Es soll etwas vom Inhalt der Story verraten werden, wenn du z.B. eine Geschichte über Wasserpokémon schreibst, könnte Wasser in deinem Titel vorkommen.
    -Ich persönlich mag melancholische Titel, wenn man gleich merkt, dass in der Geschichte nicht alles rosarot und happy ist, und ich denke, mit so etwas kannst du auch bei vielen anderen hier im BB punkten.
    Hoffentlich hab ich jetzt nicht zu viel geschwallt. Nun gut, jetzt geht’s um den…
    … Startpost
    Hm, meine Tipps für Schattenkatze hast du ja übernommen, wie ich sehe, sehr schön. Was zu meckern habe ich trotzdem noch :P
    Die Formatierung und Gestaltung gefällt mir nicht: Wenn du die Überschrift zentriert machst, solltest du auch das Bild in die Mitte setzen. Überhaupt solltest du dich entscheiden: Entweder alles zentriert oder alles rechtsbündig.
    Ich hab noch ein paar Mal diesen Fehler entdeckt: Wenn du ein Frage- oder Ausrufezeichen setzt, gehört davor kein Punkt, ich fände es gut, wenn du das im Kopf behalten und die Fehler korrigieren würdest.
    Es sind mir auch zu viele Farben in deinem Startpost, das solltest du lassen. Suche dir ein oder zwei zu deiner Story passenden Farben aus und benutze diese, lass die anderen weg. Da deine Hauptperson ja Pflanzenpokémon mag und auch grüne Kleidung trägt, solltest du vielleicht grün benutzen, und auch ein überwiegend grünes Bild verwenden, damit es passt.
    Insgesamt bin ich jedoch schon relativ zufrieden. Also eher ein Lob!
    Jetzt aber zu den…
    …Kapiteln 1-7
    Joa, also, ich werde mich wohl eher auf den Inhalt konzentrieren, ein Glück hast du Zusammenfassungen geschrieben, das erleichtert einem sichtbar die Arbeit (<--- ist ziemlich faul). In Kapitel 8 werde ich mich dann um deine Schreibfehler kümmern *fies grins* ^^
    Tipp (schon gemerkt: ich vergebe immer Tipps, und das war schon wieder einer…) : Das ganze „Gedöns“ (wage ich jetzt mal zu sagen) bevor das Kapitel anfängt, solltest du weglassen, es nimmt zu viel Spannung und lässt deine Kapitel uninteressant wirken. Eine gute Idee sind jedoch die Zusammenfassungen, und auch das „Gedöns“ kannst du ja weiterhin schreiben, jedoch für dich behalten und damit die Kaps besser planen.
    Vom Inhalt her: Hm, hört sich nach einer typischen Reisestory an. Ich hoffe, das wird sich noch ändern. Machollo ist jetzt auch nicht gerade mein Lieblingspokémon, aber ist ja dein Geschmack und ich denke, deinen anderen Lesern gefällt es dann wahrscheinlich.
    Nun zum…
    …Kapitel 8
    Hm… du machst schon manchmal Rechtschreibfehler, vergisst hier und da ein Komma, auch solltest du deine Grammatik verbessern. Dein Stil ist nicht schlecht, allerdings fehlt auch hier manchmal die Spannung, daran solltest du noch arbeiten. Lese dir am besten einmal die Tipps der Schreibschule hier im BisaBoard durch, die sollten wirklich gut helfen.
    Du hast natürlich diesen Fehler mit dem Punkt vor den Frage/Ausrufezeichen wieder gemacht, das solltest du jedenfalls in Zukunft weglassen.
    Ich frage mich, was deine Beta-Leser überhaupt Beta-gelesen haben. Normalerweise müssten ihnen deine Fehler doch aufgefallen sein. Ich habe auch eine Beta-Leserin (meine ABF4eva^^) und sie entdeckt sogar Fehler, die mir nicht im Traum aufgefallen wären (sie ist einfach klasse!!!). Wenn Rechtschreibung und Grammatik nicht so dein Ding sind, solltest du entweder viel lesen, dadurch lernst du es fast automatisch, oder du arrangierst einen professionellen Beta-Leser. Hier im BisaBoard werden solche Dienste leider nicht angeboten aber auf Fanfiktion.de gibt es eine Menge guter Beta-Leser, die ihre Dienste anbieten.
    Alles in allem finde ich, du hast dich vom 1. bis zum 8. Kapitel schon ein wenig verbessert. Weiter so!


    Was mir noch aufgefallen ist: Ich habe gesehen, dass viele Leute von dir eine PN-Nachricht bekommen, wenn ein neues Kapitel herauskommt. Und ich habe auch gesehen, dass fast keiner von denen auch nur einen Kommentar geschrieben hat. In Zukunft solltest du die PN-Bitten nicht per PN anfordern (wie sich das anhört: „Die PN-Bitten per PN“ … ^^ ) sondern wie die meisten Autoren im Beitrag. Dann müssen deine Leser einen Kommentar schreiben, in dem zumindest ein: „Ich will eine PN-Nachricht!“ steht. Ich weiß, ist nicht viel, und ich finde es auch eine Unverschämtheit, wenn man eine Story liest und dann keinen Kommi schreibt!


    So, dann wär ich fertig
    Lg
    Neco

  • Du hast mich kommentiert ,jetzt kommentier ich dich:
    Charas:Ganz ok,mit einer Ausnahme: Dannys Starter.........................................1++++++++++++,Machollo is nach Glurak und seinen Vorstufen mein Liebling.
    Story:Auch ganz gut.Tipp.Wie bereits Nco bemerkte ,lass die Startpost vor jedem Kapi weg,is unnötig viel Arbeit für dich und unnötig viel zu lesen für uns.
    Der Titel is gewöhnungsbedürftig,aber deine Sache.
    Was mich wundert :Wo is Prof. Eich wenn man ihn braucht?
    Der würde doch nie einen Jungen nur mit Ei im Gepäck ins grauenvolle ,hohe Gras lassen( :ugly: bin leicht bescheuert)
    Aber sonst ganz ok. 8-)

    Der Mensch ist nie zufrieden.Egal wie viel er in seinem Leben erreicht,so stirbt doch jeder Mensch mit dem Gefühl etwas verpasst zu haben.
    Denke darüber nach und genieße das hier und jetzt und dass was du tust und strebe stets danach besser zu sein als im vorherigen Moment.

  • Kapitel 9: Schiff ahoi!


    Es begann erneut zu weinen.


    Mir war klar, dass Mampfaxo seinen Trainer nicht mögen konnte, aber wo war er. In diesem Augenblick schoss es mir durch den Kopf: Er hat es zurückgelassen! Sein Trainer hat es einfach zurückgelassen! Wie konnte man so etwas bloß tun? Es war doch noch ein Baby! Tiefe Wut gegenüber diesem Rocket-Mitglied breitete sich in mir aus. Linda ging auf das Pokemon zu und umarmte es. Sie blieb lange so mit ihm sitzen, bis es aufhörte zu weinen. Linda war irgendwie merkwürdig. Als sie wieder aufstand, sagte sie zu Mampfaxo, dass wir nun seinen Trainer suchen werden. Mampfaxo griff nach Lindas Hand und wir liefen zusammen zum Fahrstuhl. Die Tür schloss sich mit einem quietschenden Geräusch, als wir den Fahrstuhl betraten. Ich habe Fahrstühle noch nie gemocht. Immer diese Enge. Außerdem gab es keine Möglichkeit einfach zu gehen, wenn einem danach war. Die Türen öffneten sich wieder und wir verließen das Einkaufscenter wieder. Wir beschlossen uns aufzuteilen. Linda und Mampfaxo suchten im Westen der Stadt nach Mampfaxo´s Trainer und ich sah mich im Osten um. Schleiede war, zum Glück, keine allzu große Stadt, also musste ich auch nicht viel untersuchen. Im Nordosten stand ein Gebäude, das früher einmal einer Gesellschaft namens Team-Galaktik gehörte. Team-Galaktik war mit Team-Rocket zu vergleichen, also dachte ich mir, dass ich dort vielleicht Glück hätte. Ich kam dort an und konnte niemanden entdecken. Ich ging Richtung Meer, sah mir die Wellen an und schloss die Augen. Die Wingull flogen über mir her und ich konnte ihr „Gezwitscher“ hören. Der Salzgeruch schoss in meine Nase und ich genoss es einfach. Es war eine gelungene Auszeit für all den Stress mit den Pokemon. Ich öffnete die Augen wieder und sah wie ein kleines Motorboot in Richtung Sonnenuntergang fuhr. Gelenkt wurde das Motorboot von, na ratet mal, Mampfaxo´s Trainer. Ich konnte ihn sofort an seinen roten Haaren erkenne, außerdem stand Schneckmag neben ihm. Er hatte es also doch zurückgelassen. Ich ging also zurück zum Einkaufscenter, um mich mit Linda und Mampfaxo zu treffen. Nach kurzem Warten waren die beiden auch schon wieder da. Linda erkundigte sich sofort, ob ich ihn denn gefunden hätte. Mampfaxo sah mich schon mit seinen traurigen Kulleraugen an. Das konnte ich ihm nicht antun. Ich erklärte ihr, dass Mampfaxo´s Trainer ihn in Rosalia City abholen würde. Ich bückte mich zu Mampfaxo, streichelte ihm über den Kopf und sagte ihm, dass alles gut werden würde. Mampfaxo begann zu lächeln. Das war allemal besser, als es erneut zum Weinen zu bringen. Die Sonne war verschwunden und wir machten uns auf den Weg zum Pokemon Center um dort zu übernachten. Dort angekommen holten wir zuerst unsere Pokemon ab und ließen uns unsere Zimmer zeigen. Mampfaxo blieb bei Linda und ich ging alleine in mein Zimmer. Ein Einzel-Zimmer. Es war schon ziemlich dunkel, aber ich konnte erkennen, wo das Bett stand. Ich setzte mich darauf, zog meine Schuhe und meine Jacke aus und dachte über das nach, was wir heute erlebten. Ich schlief an diesem Tag nur schwer ein. Am nächsten Morgen war ich schon früh wach, also ging ich zum Videotelefon und rief meine Mutter an. Ich erzählte ihr von dem Kampf und dem armen Mampfaxo. Sie sagte mir, dass es richtig war, das Mampfaxo nicht zu verletzen, allerdings sollte ich Linda die Wahrheit sagen. Ich bemerkte, dass jemand hinter mir stand, also drehte ich mich um. Es war Linda! Sie hatte das Gespräch mit angehört. Ich stammelte wirres Zeug und versuchte es ihr zu erklären. Sie schüttelte nur den Kopf und lächelte. Ich verabschiedete mich von meiner Mutter und beendete das Telefonat. Linda erklärte mir, dass Mampfaxo bereits frühstückte und dass ich mich beeilen sollte, wenn ich auch noch etwas haben wollte. Ich lief also zur Kantine und suchte nach Mampfaxo. Es hatte glücklicherweise noch nicht alles aufgegessen und gab mir das, was übrig war. Noch während ich aß, bekam Linda einen Anruf. Sie stand auf und ging nach draußen um zu telefonieren, damit sie niemanden störte. Wir waren schließlich nicht alleine. Nach kurzer Zeit kam Linda wieder zurück und erklärte mir, dass wir zu dem Bekannten von Schwester Joy kommen sollen, er würde abfahren wollen. Ich nahm also meine Sachen zusammen und wir machten uns auf den Weg zum Haus des Bekannten. Er erwartete uns bereits und stand vor dem Haus. Er begrüßte uns und zeigte uns den Weg zu seinem Boot. Als wir eingestiegen waren erklärte er uns, dass es sicher drei bis vier Stunden dauern würde, bis wir in Rosalia City ankommen würden. Bevor wir in See stachen sah ich mir noch einmal Schleiede an. Mir war nun klar, dass ich Sinnoh verlassen würde. Ich war noch niemals außerhalb von Sinnoh. Wir verließen also die Bucht von Schleiede und waren auf dem offenen Meer. Ich sah aus dem Boot ins Wasser und konnte wunderhübsche Pokemon sehen: Finneon, Lumineon, Schmerbe, Remoraid, Goldini, Golking und viele mehr. Als ich schließlich ein Garados sah, wollte ich Linda darauf aufmerksam machen, ich bemerkte aber, dass Linda und Mampfaxo schliefen. Ich war also auf mich gestellt. Die Pokemon waren wirklich wunderschön. Wäre Linda wach gewesen, hätte sie sich vielleicht eines fangen können, sie liebte nämlich Wasser-Pokemon. Ich beschloss mich auch ein wenig hinzulegen.
    Laute Geräusche und Wasser, das in mein Gesicht spritze weckten mich schließlich. Linda und Mampfaxo wurden auch wach und wir erkundigten uns, was das denn gewesen war. Der Bekannte erklärte uns, dass ein Pokemon das Schiff gestreift hatte. Gestreift? Dann musste das Pokemon aber ziemlich groß gewesen sein. Wir schauten nach draußen und konnten nur noch den Schatten erkennen. Linda war sich sicher, dass es ein Milotic gewesen war. Das habe ich ihr aber nie geglaubt, ich war mir nämlich sicher ein Garados erkannt zu haben. Wir setzten uns schließlich wieder und erzählten miteinander. Ich war neugierig, also fragte ich Linda: „Kannst du mir noch einmal erklären, wann und warum du eigentlich nach Sinnoh gekommen bist?“ Sie begann zu erzählen und Mampfaxo und ich hörten ihr geduldig zu.

    ____________________
    Das nächste Kapitel wird erst nächsten Samstag folgen, weil ich ab Montag wieder Schule hab (kotz.!). Viel Spaß beim Lesen.

  • Gut, ich habe jetzt endlich Zeit gefunden deine FS zu kommentieren - sry nochmal, dass es so lange gedauert hat ;(


    Gut, also, deinen Startpost finde ich auf den ersten Blick ziemlich angenehm. Das Bild am Anfang finde ich eine gute Idee und ist auch mal etwas anderes, als immer nur die Bilder mit Zeichnungen darauf, Sprites zu benutzen finde ich sehr nett^^ Auch sieht dadurch der Wald etwas bedrohlicher aus, aber das ist ja schon wieder etwas anderes...
    Das kleine Gedicht finde ich auch sehr schön und wenn du das selber geschrieben hast umso besser =D Es lockert noch einmal den Post auf und führt auch schon etwas in die Story ein, die du erzählen wirst.
    Nett finde ich auch dein Vorwort, das auch etwas in die Story einführt und schon etwas an deinen Schreibstil gewöhnt. Auch wenn ich jetzt nicht genau weiß aus wessen Sicht du das geschrieben hast - also aus der Sicht deines Hauptchars oder aus deiner Sicht finde ich den kurzen Text sehr ansprechend und auch Interesse erregend.
    Den Prolog hingegen finde ich etwas zu kurz geraten. Ein Prolog soll in die Story einführen, deiner kratzt nur etwas an, was mir nicht so gut gefallen hat. Auch wenn erzählt wird, wie Danny zu dem Ei gekommen ist und ohne Zweifel die Idee aus der Ich-Perspektive den Leser direkt anzureden auch sehr nett ist, ist der Prolog doch etwas fehl am Platze. Besser wäre er am Ende des Startpostes aufgehoben... Die Steckbriefe hingegen finde ich wieder gut gelungen. Auch wenn sie nicht gerade (zu) viel über die Chars aussagen, so zeigen sie doch wohin die Reis geht und inwiefern du die Geschichte an den Leser heran bringen willst. Auch hier sind die Sprites wieder sehr nett anzusehen - im Gegensatz zu so großen Bildern^^ Auch wenn der Titel deiner FS "ein Ei als Starter" auf den Anfang deiner Story zutrifft, so verliert der Name jedoch seinen Reiz, je länger man die FS mit verfolgt. Macht der Titel zum Anfang zwar neugierig, so lässt diese dann doch schnell nach und zerfällt spätestens dann, wenn das Ei schlüpft komplett. Dort würde ich mir vielleicht noch einmal Gedanken machen, ob du nicht doch etwas weiter in die Story hinein greifen willst - solange der Titel spannend bleibt und Neugierde erzeugt ist das mehr als ok, wenn du den Titel änderst ;)
    Zu den Kapiteln werde ich nicht einzeln was sagen, da würde ich sowieso immer nur das gleiche sagen ;P
    ich finde deinen Schreibstil sehr interessant. Nicht viele können so schreiben wie du... auch wenn dein Stil noch etwas ausbaufähig ist. Was mir leider etwas negativ aufgefallen ist, ist, dass du nicht wirklich gut Spannung beschreiben kannst, Spannung die auf den Leser über geht. Es ist wichtig, dass du dem Leser das Gefühl gibst, als würde es selber neben dem Kampf stehen und mit fiebern, doch das ist bei dir leider nicht der Fall. Du erzählst relativ trocken die Ereignisse, verzichtest aber komplett auf Beschreibungen und Umschreibungen. Du könntest super statt: "Ich befahl Machollo Fußkick einzusetzen" das schreiben: "ich biss mir auf die Unterlippe. Mein Gegner schien stärker zu sein, als ich ihn eingeschätzt hatte - sein Pokémon war ungeheuer stark. Doch gab ich nicht auf und ließ Machollo die Attacke ausführen, die alles entscheiden sollte. 'Los Machollo, Fußkick!'". Indem du die Emotionen und die Gefühle des Chars mit in die Story einbringst, lässt du den Leser fühlen, was der Char durch macht und bindest ihn so sehr stark an deine Story - genau so soll es laufen. Außerdem habe ich hier und da Beschreibungen deiner Umgebung vermisst. Zwar sagtest du immer, dass das Gras sehr hoch sei, oder Ähnliches, doch wie sich der Boden unter deinen Füßen anfühlte, oder der Wind in den Blättern raschelte weiß leider keiner. Auch da solltest du noch einmal verstärkt drauf achten - wieder Thema "Leser mit einbeziehen" ;)

    Zitat

    Das Mobai setzte sofort Trugträne ein (oder waren die Tränen echt.?)


    Das ist btw einer der besten Stellen, da man da die Gedanken super mit verfolgen kann, ohne dass es "künstlich" wirkt.
    Gut gefallen hat mir, dass du auch etwas aus der Vergangenheit erzählt hast - diesen Teil fand ich fast sogar am besten an deiner FS. Die Erinnerung an den Vater, der dann bei einem Kampf ums Leben gekommen ist, finde ich sehr kreativ und gewagt in diesem Bereich, aber ich bin da total der Fan von xP
    Allgemein gilt, dass deine FS, je ungewöhnlicher sie ist, besser ankommt. Schreibst du eine FS über Pokemon Mystery Dungeon und hältst dich stickt an den Verlauf der Story des Spiels, so kannst du dir sicher sein, dass 95% der Leser hier sich langweilen werden, gerade weil alle das Spiel kennen, oder haben werden. Schreibst du eine FS über geister, Drachen, oder Pokémon, die ungewöhnliche Fähigkeiten haben ODER kannst du besonders gut beschreiben und auch umschreiben, so werden sich viele Leser finden, die deine FS lesen und mit verfolgen werden.


    Unterschied macht den Unterschied ;P



    Zu deiner Storyline kann ich dann ehrlich gesagt nur wenig sagen. Sie wirkt sehr an den Anime gebunden, auch wenn ein Ei als Starter gewählt wurde. Deine Kapitel lesen sich sehr episodisch, was daran liegt, dass du das Ende eines jeden Kapitels immer so machst, dass doch die Spannung abnimmt. Auch finde ich passiert nicht sonderlich viel in den nun schon 9 Kapiteln, man könnte theoretisch das erste und das letzte Kapitel lesen und wäre mehr oder weniger genau so weit wie jemand, der wirklich alles gelesen hat. Auch wenn ich das jetzt etwas fies gesagt habe, so mein ist das überhaupt nicht so, wie es sich anhört. Ich hoffe bald bringst du etwas richtig, richtig spannendes mit ein, zum Beispiel etwas, was über mehrere kapitel hinaus geht und den Leser in den Bann zieht^^
    Btw finde ich deine Grammatik und deine Rechtschreibung (bis auf das erste Kapitel *hust*) sehr in Ordnung und auch sehr angenehm, Hut ab^^



    Ich habe hier noch ein paar Links, die dir helfen könnten:
    Wie beschreibt man?
    Wie baut man Spannung auf?
    Wie umschreibt man?
    Wann passt der Titel zur Geschichte?
    Wie schreibt man eine Kampfszene?



    Mach weiter so!


    LG
    Aka~

  • Achtung! Dieses Kapitel ist aus der Sicht von Linda
    geschrieben, weil sie Danny gerade erklärt, wie sie nach Sinnoh kam.



    Kapitel 10 - Ihre Geschichte


    „Es war ein ganz normaler Tag. Ich lag in meinem Bett und träumte von wunderschönen Wasser-Pokemon. Ich selbst hatte damals noch kein eigenes. Die hellen und warmen Sonnenstrahlen, die durch mein Fenster schienen, weckten mich schließlich. Ich richtete mich also auf und streckte mich noch einmal kräftig. Ich konnte nicht glauben, dass dieser wunderbare Traum schon beendet wurde. Noch völlig schläfrig sah ich mich in meinem Zimmer um. Der Boden war vollkommen belegt mit Kleidung und anderen nutzlosen Dingen, wie zum Beispiel Hefte, Bücher und leeren Plastikflaschen. Ich bekam sofort wieder Lust mich schlafen zu legen, weil ich mir sicher war, dass meine Mutter gleich in mein Zimmer kommen würde und mich zwingen würde das Ganze aufzuräumen. Ich schlich mich also von meinem Bett aus zu meinem Kleiderschrank, um mich anzuziehen. Der hölzerne Boden unter meinen Füßen machte zu meinem Glück nicht allzu viel Krach. Sollte ich es schaffen nach draußen zu kommen, bevor mich meine Mutter erwischt, dann könnte ich einen weiteren Tag dieser Unordnung entgehen. Frisch eingekleidet lief ich auf leisen Sohlen zu der Tür, die mich schließlich auf den Flur brachte. Ich schloss die Tür hinter mir und konnte ein Quietschen leider nicht vermeiden. Alles war still. Vielleicht schlief sie ja noch? Das Badezimmer lag am anderen Ende des Flures direkt neben dem Schlafzimmer meiner Eltern. Ich machte einige Schritte auf die Tür des entfernten Zimmers zu, als ich bemerkte, dass der Boden unter meinen Füßen knarrte. Ich lief also zurück zu meinem Zimmer, öffnete die Tür vorsichtig und schritt ein. Ein merkwürdiger Duft schoss mir entgegen, also beschloss ich, mein Fenster zu öffnen. Hoffentlich war ich nicht zu laut gewesen. Ich überlegte, wie ich es denn vermeiden konnte, dass der Boden im Flur knarrte. Plötzlich kam eine Idee. Ich lief wieder zu meinem Schrank und nahm ein Paar Socken heraus. Diese zog ich mir dann über die kalten, nackten Füße. Bewaffnet mit Fußbekleidung versuchte ich erneut lautlos den Flur entlang zu gehen. Tatsächlich! Der Boden machte weitaus weniger Geräusche als zuvor! Ich stand also vor der Tür des Bades und überlegte, ob ich sie wirklich öffnen sollte. Möglicherweise könnte ich meine Eltern wecken? Meine Hand schloss sich um den kalten Griff der Tür und ich begann diesen zu drehen. Ich konnte ganz genau hören, wie sich der Riegel in der Tür verschob. Den Griff haltend, beugte ich mich nach hinten und blickte in das Zimmer meiner Eltern. Ich sah, dass jemand im Bett lag, also atmete ich auf. Sie schliefen noch. Vorsichtig drückte ich die Tür von mir weg, um in das dahinterliegende Zimmer zu gelangen. Ich schloss meine Augen, weil ich gähnen musste, als ich auf das Waschbecken zulief. Urplötzlich hörte ich ein „Linda“, öffnete meine Augen und schrie auf. Meine Mutter stand bereits im Badezimmer und war kurz davor sich die Zähne zu putzen. Mein Vater rief mir anschließend aus dem Schlafzimmer zu, dass ich doch leise sein sollte, denn er möchte schlafen. Ein eiskalter Schauer lief mir über den Rücken, weil mir klar war, was mir bevorstand. Vielleicht hatte sie es vergessen? Ich biss mir auf die Unterlippe und drehte mich wieder um, als ich auf einmal ein weiteres „Linda“ hörte. Sie erkundigte sich, ob ich denn nicht vergessen hatte … meinen Rucksack zu packen, denn ich sollte ja an diesem Tag nach Trostu reisen. Innerlich jubelte ich, weil sie es doch vergessen hatte, äußerlich sagte ich aber nur cool „Ach Quatsch“. Eilig lief ich zu meinem Zimmer, um die nötigen Dinge zusammen zu packen. Der Boden knarrte, aber das war mir nun völlig egal. Als ich dann in meinem Zimmer war, nahm ich alles Mögliche und stopfte es in meine Tasche. Ich zog mir die Tasche über die Schultern und ging in die Küche, um etwas zu essen. Brötchen lagen wie jeden Morgen bereits frisch aufgebackt in einer Schale und daneben lagen Käse, Wurst und eine Schüssel Marmelade. Ich entschied mich für Marmelade und aß sie hastig auf einem der Brötchen. In diesem Augenblick kam meine Mutter nach unten und schaute mich mürrisch an. Sie fragte mich, ob ich denn nicht noch etwas vergessen hätte. Innerlich schrie ich nur noch „NEEEEEIN“, gab ihr aber zur Antwort, dass ich es nicht wüsste. Sie erklärte mir, dass ich doch ein Pokemon bräuchte, falls ich angegriffen werde. Ich war überglücklich, denn ich hatte erwartet, das Goldini meiner Mutter oder das Bamelin meines Vaters zu bekommen. Mit einem „Bitteschön“ überreichte mir meine Mutter einen Pokeball. Ich war so gespannt, welches es war. Meine Mutter erklärte mir nur, dass es mir gefallen würde, da ich ja Wasser Pokemon mochte. Ich rief das unbekannte Pokemon aus seinem Ball und voller Vorfreude, bis ich mir auf die Zunge. Und dann erschien Karnimani. Meine Mutter teilte mir mit, dass Professor Lind es ihr zugeschickt hätte. Ich lachte auf und erkundigte mich, ob das nur ein Witz sei. Mum war ganz verblüfft und sagte nein. Ich rief es zurück und verabschiedete mich von meiner Mutter. Mein nächstes Ziel war nun der Hafen. Da ich in Oliviana City lebte war der Weg nicht weit. Ich lief vorbei an den schönen Häusern und dem Leuchtturm und freute mich darauf endlich auf Abenteuer-Reise zu gehen. Ich stand so am Hafen und bewunderte das Meer. Die untergehende Sonne spiegelte sich darin und man hätte meinen könne, dass das Meer die Sonne verschlingte. Krabby saßen am Strand und stritten sich miteinander. Ein Kingler ging dazwischen und schlichtete den Streit. Weit entfernt hörte ich eine Glocke klingeln. Möglicherweise die aus Teak City? Ich erwachte aus meinem Tagtraum und schaute mich um. Irgendwo musste doch die Fähre stehen. Ganz am anderen Ende des Hafens konnte ich sie erkennen. Seelenruhig lief ich also in die Richtung der Fähre. In diesem Augenblick sprang ein wütendes Nidorino vor mich. Es fletschte die Zähne und schaute mich wütend an. Sein Trainer kam dazu und sprach die mir bisher unbekannten Worte aus.“


  • Welches Kapitel fandet ihr am besten? 12

    1. Kapitel 10 - Ihre Geschichte (4) 33%
    2. Kapitel 5 - Knack.! Das Ei ist geschlüpft.! (3) 25%
    3. Kapitel 4 - Herzhofen = Wunderschön (2) 17%
    4. Kapitel 1 - Die Reise beginnt. (1) 8%
    5. Kapitel 6 - Endlich Pokemontrainer.! (1) 8%
    6. Kapitel 8 - Ein Rocket-Mitglied in Schleiede.? (1) 8%
    7. Kapitel 2 - Erinnerungen (0) 0%
    8. Kapitel 3 - Auf dem Weg nach Herzhofen (0) 0%
    9. Kapitel 7 - Ich bin Linda. (0) 0%
    10. Kapitel 9 - Schiff ahoi! (0) 0%

    Leider kann ich in der nächsten Zeit keine weiteren Kapitel schreiben, weil ich ziemlich viel für die Schule zu tun hab und nebenbei auch noch arbeiten muss. Das heißt, dass die Kapitel nun nicht mehr regelmäßig erscheinen. Sollten die Mods meinen Thread schließen, werde ich sie natürlich bitten ihn wieder zu öffnen, wenn ein neues Kapitel fertig ist.. Ich hoffe ihr habt für mich Verständnis. Für die Zeit in der ich keine Kapitel schreibe, habe ich einfach mal eine Umfrage eröffnet. Stimmt doch bitte ab.
    Ganz liebe Grüße Voltilamm227 (: