Der Leuchtturm des Lebens und die siebzehn Elementklassen [nicht löschen]

  • Der Leuchtturm des Lebens & die 17 Elementklassen


    http://img200.imageshack.us/img200/6638/screenchn.jpg


    Manchmal bin ich die Erde, sehne mich nach Sicherheit, treibe Wurzeln in den Boden, bin Mutter und Kind zugleich.
    Manchmal bin ich die Luft, sehne mich nach Freiheit, entschwebe voller Leichtigkeit, bin Vogel und Luft zugleich.

    Manchmal bin ich das Feuer, sehne mich nach Leidenschaft, verbrenne wild die Schranken, bin Kraft und Schmerz zugleich.
    Manchmal bin ich das Wasser, sehne mich nach Zärtlichkeit, verliere mich sanft im Gefühl, bin Fluss und Meer zugleich.
    Manchmal bin ich der Geist, sehne mich nach Klarheit, wende den Blick nie ab, bin Antwort und Frage zugleich.
    Manchmal bin ich geborgen, im Reigen der Elemente, in widerstreitender Versöhnung, selbst ein Element des Ganzen.

    Vorwort: Pokemon gibt es bis jetzt in 17 verschiedenen Elementklassen. Ich war schon immer fasziniert von den verschiedenen „Typen“, deren Schwächen und deren Stärken. In dieser Fanstory möchte ich jede der Elementklassen ehren und zeigen, dass jede was ganz besonderes ist und, ohne Ausnahme, wichtig für das Gesamtbild ist.


    Widmung: Diese Geschichte widme ich meiner Freundin Jessica. Sie mochte meine erste Fanstory und war ganz fasziniert von meinen Ideen. Ich hoffe dir gefällt auch diese. Außerdem widme ich diese Geschichte jedem, der ebenso von den Elementen fasziniert ist wie ich.



    Zusatzinformationen:

    • Da Pokemon in meiner Fanstory selten sind, wurde die Produktion von Pokebällen eingestellt. Somit können keine Pokemon mehr gefangen werden, die Pokemon die ich als "Partner" bezeichne, sind lediglich Freunde der Protagonisten und freiwillig mit diesen zusammen.
    • Die Geschichte spielt ca. im Jahr 2025, das heißt in unserer Zukunft.
    • Es gibt siebzehn mysteriöse Tempel-Ruinen im Land. In jedem dieser Tempel wurde einst eine der Elementklassen verehrt.
    • In jedem dieser Tempel lebte ein besonderes Pokemon, welches sonst nirgends anzutreffen war.
    • Melody und Bero basieren auf Kampfkoryphäe Anabel und Tracy aus dem Pokemon-Anime. Lediglich ihr Aussehen und Bero´s Hobby Zeichnen wurden übernommen, den Charakter habe ich frei gewählt.
    • Die Protagonisten gehen nicht mehr zur Schule.

    Personen:




    Kapitelübersicht:
    Startpost
    Kapitel 1 - Merkwürdige Stimmen


    Benachrichtigunsliste:
    Leider noch niemand. ):

    Ich hoffe euch wird meine zweite Fanstory gefallen. Wenn ihr Fragen oder Anregungen habt, könnt ihr mir diese gerne mitteilen. Auf Kommentare freu ich mich immer, also schreibt mir bitte soviel wie möglich. Die Kommentare sollten allerdings hilfreich für meine Geschichte sein. Wenn euch die Geschichte einfach nur gefällt, dann teilt mir dies per PN mit, sonst wird das Kommi von den Mods gelöscht. ;) Wenn ihr benachrichtigt werden wollt, wenn ein neues Kapitel erscheint, dann könnt ihr mir dies gerne mitteilen.
    In der Regel erscheint jedes neue Kapitel immer Sonntags.


    Ganz liebe Grüße Voltilamm227 (:


    P.s. Ich hab noch Ganz-Körper-Bilder von Melody und Bero angehängt. ;)


    ____________________


    Prolog: Die Welt in der Melody lebt, ist dunkel und kalt. Es wachsen keine Bäume, es gibt keine Pflanzen und nur wenig Wasser. Pokemon sind sehr selten geworden, aber niemand weiß, wohin sie verschwunden sind. Das Mädchen mit den violetten Haaren kennt nichts anderes als diese karge Welt, aber sie hat von ihren Eltern gehört, dass es nicht immer so gewesen war. Früher hatten Farben das Land geschmückt und Pokemon gab es überall wohin man nur schaute. Melody kennt einige Pokemon-Arten. Der Grund dafür ist, dass sie und ihre Eltern die Wächter des Tempels der Elementklasse Normal sind. In diesem Tempel leben noch einige Pokemon. Sie sind geblieben, um die Ruinen zu bewahren. Ihr Partner Eneco, ist auch vom Typ Normal. Es schloss sich ihr im Tempel an, weil es die Arbeit von Melody und ihren Eltern schon immer bewunderte. Außerdem mochten sich die beiden. Warum ihr Leben so trist ist, möchte die Abenteurerin herausfinden und sie ist sich sicher, dass sie im Tempel Hinweise darauf finden wird.

  • So, ich sehe, dich hat noch niemand kommentiert, also übernehme ich das einfach mal. Bla, Einleitungen zu Kommis liegen mir nicht, also lasse ich das und fange direkt an.


    Der Titel
    ... ist sehr lang. Ob dies nun unbedingt positiv ist, weiß ich nicht. Generell sehen Zahlen ausgeschrieben einfach hübscher aus, finde ich. Das nur so als Tipp. Die siebzehn Elementklassen also... ich denke, fusioniert mit dem Leuchtturm, könnte es recht viel Inhalt werden, auf den du dann eingehen musst. Alle siebzehn Pokemontypen... das scheint mir ein großes Projekt zu werden.
    Angelockt hat mich der Titel übrigens nicht wirklich, ich war auf der Suche nach Lesestoff und bin dabei eher zufällig hier gelandet. Naja, das ich nicht gleich weitergezogen bin (dazu später mehr) liegt daran, dass Elemente mich allgemein fesseln, seien es nun Pokemontypen oder Elementenstorys im herkömmlichen Sinne. Im Normalfall hätte ich aufgrund deines Startpostes eher weggeklickt, dazu siehe unten.


    Der Startpost
    Das Bild am Anfang gefällt mir sehr - der Leuchtturm steht in Relation mit dem Titel, die Stimmung, die vermittelt wird, ist eher düster und, wie ich gerade finde, leicht morbide angehaucht. Vielleicht interpretiere ich zu viel, aber naja. Alles in Allem ein harmonisches Bild, das mir gefällt.
    Diese Sätze, die wohl einen einleitenden Spruch darstellen sollen, gefallen mir dagegen nicht. Warum, das fragst du dich sicher. Ich erkläre - fünf der siebzehn Elemente erwähnst du darin (Feuer, Wasser, Erde, Luft, Geist.). Doch ich zähle nur die ersten Vier von ihnen als Grundelemente, manch einer meint, es gäbe ein Fünftes, und dieses wird stets anders benannt. Es wirkt auf mich nicht stimmig, denn hin und wieder zählt man 'Blitz', in unserem Fall also 'Elektro' auf, manchmal auch 'Geist' oder 'Aether'. Ich weiß nicht, wieso, aber mir gefällt es nicht.
    Deine Schriftgröße - zu groß. Bitte, verwende die normale Größe [12], und gestalte einzig die Überschriften fett und unterstrichen.
    Den Prolog stellt man an das Ende des Startpostes, denn der Startpost ist das Aushängeschild deiner FS, und der Prolog der Beginn. Du betrittst ja auch kein Geschäft, wenn du den Eingang noch nicht durchschritten hast, falls du verstehst, was ich meine. Zur Kritik am Prolog später mehr.
    Die Charaktere - wenn ich mich nicht irre, ist dein 'Bero' Tracy, ein Charakter aus dem Anime... und die Melody meine ich, auch schon einmal gesehen zu haben. Na, solange du nur die Bilder verwendest, aber Beros Leidenschaft fürs Zeichnen kommt mir ebenfalls von Tracy bekannt vor. Allgemein erscheinen mir deine Charas etwas zu 'Sue', also ein wenig zu perfekt. Du hast ihnen zwar auch Schwächen verpasst, aber diese kommen in meinen Augen nicht richtig durch. (Die Ganzkörperbilder hättest du ruhig in den Steckbriefen posten können^^)
    Auch würden eine Widmung, eine Genreübersicht und Disclaimer könnten dem Startpost nicht schaden. Sowie eine Übersicht über die Benachrichtigungen und eine verlinkte Kapitelübersicht, sobald ein Kapitel online ist.


    So, nun aber...
    Der Prolog
    Du machst Fehler in der Zeichensetzung, wie mir auffällt. Korrektur unten, im Spoiler. Also: Dein Prolog ist eher eine Einleitung, denn Beschreibungen sind ja kaum vorhanden. Scheinbar soll er auch nur einleiten, denn ansonsten hättest du wohl etwas mehr Gefühle des Charakters hineingelegt. Du wechselst ziemlich zwischen den Zeiten. Schreibst du normalerweise im Präteritum (einfache Vergangenheit, so etwas wie 'Sie rannte zu ihm um ihn zu begrüßen.'), dann solltest du, zwecks Verdeutlichung der Vorzeitigkeit (also das ein Ereignis sich vor Beginn der Erzählung abspielte) ins Perfekt wechseln, zwecks Vorvorzeitigkeit dann ins Plusquamperfekt. Ich hoffe, ich drücke mich gerade verständlich aus, wenn nicht, dann tut es mir leid. Ansonsten macht mich der Prolog nicht unbedingt neugierig auf die Story, denn er ist nicht wirklich spannend und nicht sonderlich mitreißend, wenn ich ehrlich bin. Vielleicht tragen auch die Wortwiederholungen dazu bei, die ich im Spoiler violett markieren werde. Diese lassen sich vermeiden - Word besitzt eine Synonymfunktion, oder, insofern es keine akzeptablen Vorschläge gibt, formulierst du den Satz um.
    Ihr Eneco schloss sich ihr an? Ähnlich wie in 'Pokemon Ranger'? Das erstaunt mich gerade ehrlich, denn eigentlich hätte ich das Standartprinzip erwartet und irgendwo auch erhofft. Denn wenn es sich ihr anschloss, wirfst du Fragen auf. Wieso hat Eneco Melody gewählt? Warum wollte es sich jemandem anschließen? Und Derartiges.
    Zudem ist dein Prolog sehr kurz und enthält keinen Zeilenumbruch. Länge ist jedoch wichtig, achte bei deinen Kapiteln bitte darauf. Und Zeilenumbrüche sorgen für die nötige Lesbarkeit - denn mal ehrlich, wer würde sich durch einen Blocktext arbeiten wollen? Ich jedenfalls nicht.



    Du siehst, es gab viel zu kritisieren. Häufig hilft es, sich sein Schreibwerk nach dem Verfassen noch einmal durchzulesen und im Zweifelsfall einen Freund um Rat zu fragen.


    Ich denke, du hast durchaus Potential, dich zu verbessern und deine Fehler auszumerzen. Vielleicht werde ich in der Zukunft noch einmal vorbeischauen, wer weiß? ~ LG, Chii

  • Kapitel 1: Merkwürdige Stimmen



    Der Himmel war grau und von vielen Wolken bedeckt, Melody saß zusammen mit Eneco vor der Ruine des Tempels. Sie dachte erneut über ihr trostloses Leben nach und fragte sich wieso die Welt eigentlich so ist wie sie ist. Eneco wälzte sich im Sand und versuchte das nachdenkliche Mädchen ein wenig aufzuheitern, allerdings bemerkte sie dies überhaupt nicht. Die vielen Fragen beschäftigten sie mehr. Warum war der Himmel eigentlich grau? Wo sind all die Pokemon hin und wieso beschäftigt sie das so? Während sie so am Boden saß versuchte Bero sie abzuzeichnen. Er liebte es zu zeichnen und tat es so oft er nur konnte. Sein Partner Schlurp eilte zu Eneco, um mit diesem ein wenig zu spielen. Die beiden waren schon lange befreundet. Selbst, als sie ihre menschlichen Freunde noch nicht kannten. Der Wind wehte Melody um die Ohren und sie glaubte eine merkwürdige Stimme zu hören. Sie schreckte auf. Der junge Künstler unterbrach das Zeichnen und erkundigte sich, ob denn alles in Ordnung sei. Melody antwortete nur mit einem knappen und lockeren „ja klar“. Bero machte sich Sorgen um sie, denn es war nicht wirklich von Vorteil, dass sie so oft abwesend war. Während er sich wieder dem Zeichnen zuwendete, spielten die beiden Pokemon fangen. Eneco rannte in den Tempel und Schlurp eilte ihr hinterher. Sofort sprang Melody auf und lief den beiden nach. Bero konnte hören, dass sie fluchte. Er packte seine Sachen zusammen und ging zum Haus von Melody, um mit ihren Eltern über ihre erneute Abwesenheit zu reden. Liebend gern wäre er ihr nachgelaufen, aber es war schon Abend und der Himmel wurde langsam schwarz. Am Abend ging er nämlich nie zu den Ruinen. Er fürchtete sich zu sehr.
    Die Eingangshalle des Tempels war von innen mit Fackeln beleuchtet. Mit Hilfe des Feuers konnte Melody die Schriftzeichen an der Wand bewundern und die die beiden geflüchteten Pokemon ausfindig machen. Sie saßen auf der Treppe, die nach oben zum Altar führte. Die beiden bemerkten erst jetzt wo sie waren und rannten zurück zu Melody. Normalerweise wäre sie in solch einer Situation sofort wieder nach draußen gegangen, aber irgendetwas war an diesem Tag anders. Mutig wie das Mädchen war, ging sie nach oben zum Altar, um zu überprüfen ob die Gaben für Arceus, den Schutzpatron dieses Tempels, noch an ihrem Platz lagen. Das mysteriöse Pokemon wurde schon seit langer Zeit nicht mehr gesehen, aber Melody und ihre Familie glauben fest daran, dass es eines Tages zurückkehren wird, um dem Land seine Farben zurückzugeben. Alles lag an seinem Platz, aber Melody war sich sicher, dass irgendetwas nicht stimmte. Sie stand auf der ersten Stufe, um wieder nach unten zu gehen, als plötzlich erneut der Wind um ihre Ohren wehte. Die merkwürdige Stimme nahm ein weiteres Mal Kontakt mit ihr auf, sie konnte aber nie verstehen, was ihr mitgeteilt wurde. Sie schüttelte den Kopf, um die Stimme loszuwerden und ging die Treppen nach unten. Schlurp war bereits nach draußen gegangen, aber Eneco wartete brav auf ihre Freundin. Im Tempel gab es viele Gänge und Hallen, in denen sich die Normal-Typ Pokemon aufhielten. Melody war froh, dass ihre katzenähnliche Freundin nicht dorthin gerannt war. Sie bückte sich zu Eneco und streichelte ihr über den Kopf. Anschließend nahm sie es auf ihren Arm und ging mit ihr nach draußen. Kurz bevor sie den Tempel verließ, drehte sie sich um, weil ihr war als hätte sie Schritte gehört. Da nichts zu sehen war, ging sie nach Hause.
    Zuhause angekommen, erkundigten sich ihre Eltern, ob alles in Ordnung mit ihr sei. Das Mädchen nickte und teilte ihren Eltern mit, dass im Tempel nichts Besonderes vorgefallen war und dass dort alles in Ordnung war. Sie bemerkte, dass Bero bereits nach Hause gegangen war. Eneco sprang ihr vom Arm und lief zu ihrem Napf, um einen Schluck Wasser zu trinken. Wasser war kostbar, aber da Eneco zur Familie gehörte bekam auch sie etwas davon ab. Die siebzehn Jährige trottete die Treppe nach oben und ging in ihr Zimmer. Es war nichts besonderes, aber es war in Ordnung. Ein kleines Fenster schmückte die dreckige Holzwand und davor stand ein kleiner Tisch. Rechts davon stand ihr Bett, welches eigentlich nur aus einer Matratze, die auf dem Boden lag, bestand. Vor ihrem „Bett“ lag noch ein kleines rotes Kissen, auf dem Eneco immer schlief. Melody zog ihre Schuhe aus und wechselte ihre Kleidung, um ins Bett zu gehen. Es war schon dunkel geworden und sie war sehr müde, also legte sie sich gleich hin. Einschlafen konnte sie allerdings noch nicht, denn sie lag oft stundenlang auf ihrer Matratze und dachte über ihr Leben nach. Sie rief sich noch einmal den kompletten Tag in Erinnerung, um sicherzugehen, dass sie auch nichts vergessen hatte. In der Zwischenzeit kam Eneco in ihr Zimmer und legte sich auch schlafen. Das Mädchen dachte über die merkwürdige Stimme nach, die sie schon seit Tagen hörte, konnte sich aber nicht erklären, woher diese kam. Sie konnte sie nur hören, wenn sie in der Nähe des Tempels war, also musste die Stimme von dort irgendwo kommen. Das tapfere Mädchen beschloss am nächsten Tag zusammen mit Eneco den Tempel zu durchsuchen. Das war die Gelegenheit aus diesem grauen Leben zu flüchten.
    Der nächste Tag brach an und Eneco saß direkt neben Melody am Boden. Das Mädchen schlief noch und das kleine Pokemon sah sich gezwungen sie zu wecken, also leckte sie ihr das Gesicht. Sie wurde schließlich wach und rannte mit einem „igitt!“ ins Badezimmer. Eneco war sich nicht ganz sicher was los war und rannte ihr hinterher. Es blieb vor der verschlossenen Tür sitzen. Auf der anderen Seite dieser Tür, war Melody gerade dabei zu duschen. Das Wasser war eiskalt, denn es gab keine Möglichkeit es aufzuwärmen. Trotzdem genoss sie es einmal in der Woche duschen zu können. Mehr Wasser hatten sie einfach nicht zur Verfügung. Als sie schließlich fertig war, putzte sie sich die Zähne und ging gemeinsam mit Eneco nach unten zu ihren Eltern. Diese saßen bereits an dem großen Holztisch und begannen zu Essen. Das hungrige Mädchen setzte sich nach einem „Guten Morgen“ dazu und begann ebenfalls zu essen.
    Es war ein Tag wie jeder andere und Melody wusste, dass dieser Tag wichtig für sie sein wird. Der Tempel erstrahlte wie jeden Tag in grau und lud mit seiner Dunkelheit förmlich ein ihn zu betreten. Kurz bevor sie den Tempel betreten konnte hörte sie eine Stimme. Es war Bero´s Stimme. Er begrüßte sie herzlich mit einer Umarmung und begleitete sie in den Tempel. Die Fackeln brannten und die Schatten, der Abenteurer tanzten an den Wänden der Ruinen. Die ersten Pokemon kamen von ihren Schlafplätzen und begutachteten die zwei Menschen vorsichtig. Melody bat Bero sich die Zeichen an der Wand anzuschauen, denn sie wusste, dass das seine Stärke war. Er las ihr vor:
    „Dieser Tempel ist für unseren Schutzpatron Arceus und für die Elementklasse Normal erbaut worden. Wir werden euch auf ewig ehren und euch dafür dankbar sein, dass die Welt in der wir leben so wundervoll ist.“
    Soviel wusste sie auch schon. Sie gingen also weiter in den Tempel hinein, um Informationen zu erhalten. Melody erklärte dem Schüchternen, dass sie oft eine Stimme hört und dass sie herausfinden will, was es damit auf sich hat. Bero war verblüfft und schaute das Mädchen überrascht an. Diese würdigte ihm aber keinen Blick. Sie gingen soweit in den Tempel hinein wie sie konnten und kamen zu einer Sackgasse. An der Wand waren viele Abbildungen von Pokemon zu sehen, die dem Typus Normal angehörig waren. Merkwürdig war, dass die Abbildung von Arceus sehr klein und in einer Ecke positioniert wurde. Die Abenteurerin strich mit ihrem Finger über die Abbildung und Arceus begann zu leuchten. Eine riesige Halle, in der alle möglichen Zeichen und Bilder an der Wand zusehen waren, kam zum Vorschein. Bero erklärte ihr was an den Wänden stand:
    „Nur der, der Fähig ist den Leuchtturm des Lebens zu finden, ist in der Lage diese Hallen zu betreten. Du befindest dich nun im Schlafsaal von Arceus. Es scheint so, als wäre die Zeit gekommen, dir deine Aufgabe mitzuteilen. Bitte die Schutzpatrone der siebzehn Element-Tempel dir ihre Kraft zu leihen und führe sie im Leuchtturm des Lebens zusammen. Sollte dir dies nicht gelingen, wird die Welt in Dunkelheit verschwinden und die Pokemon werden euch verlassen.“
    Das junge Mädchen dachte nach. Von einem Leuchtturm hatte sie noch nie gehört, aber sie wusste von den anderen sechzehn Tempeln. Leider war es nicht mehr möglich die Schutzpatrone aufzusuchen, denn niemand hatte sie seit Jahren gesehen. Was sollte sie bloß tun. Erneut blies der Wind um ihre Ohren und sie hörte diese merkwürdige, gar mysteriöse Stimme. Dieses Mal verstand sie die Worte: „Du musst einen Weg finden Zeit und Raum hinter dir zulassen und die Schutzpatrone aufsuchen. In diesem Moment ist es unmöglich diese Aufgabe zu erledigen, also ändere den Moment.“ Melody verstand nicht, aber sie musste herausfinden, was dies zu bedeuten hatte.

  • Wie findet ihr meine Fanstory bis jetzt? 6

    1. Befriedigend (3) (4) 67%
    2. Gut (2) (2) 33%
    3. Sehr gut (1) (0) 0%
    4. Ausreichend (4) (0) 0%
    5. Mangelhaft (5) (0) 0%
    6. Ungenügend (6) (0) 0%

    Leider
    kann ich in der nächsten Zeit keine weiteren Kapitel schreiben, weil
    ich ziemlich viel für die Schule zu tun hab und nebenbei auch noch
    arbeiten muss. Das heißt, dass die Kapitel nun nicht mehr regelmäßig
    erscheinen. Sollten die Mods meinen Thread schließen, werde ich sie
    natürlich bitten ihn wieder zu öffnen, wenn ein neues Kapitel fertig
    ist.. Ich hoffe ihr habt für mich Verständnis. Für die Zeit in der ich
    keine Kapitel schreibe, habe ich einfach mal eine Umfrage eröffnet.
    Stimmt doch bitte ab.


    Ganz liebe Grüße Voltilamm227 (:

  • Ich finde dein Kapitel eigentlich ganz gut :)
    Man sieht zwar, das du kein Profi bist aber sonst hast du das eigentlich ganz gut gemacht ;)


    Das Einzige, was mich in den Steckbriefen stört, das du geschrieben hast, dass Bero in Melody verliebt ist. Das ist meiner Meinung nach viel zu eindeutig, weil man dann schon fast schon weiß, das die beiden irgentwie zusammenkommen werden :)
    Du könntest dir noch was anderes überlegen, um es anzudeuten aber nicht viel zu deutlich rüberkommen zu lassen :)
    Außerdem fehlen mir mannchmal die Beschreibungen von Gefühlen oder auch Ortsbeschreibungen. Ich hoffe du bist mir deswegen nicht böse.


    Und nimm dir meine kritik nicht zu sehr zu Herzen, weil ich selber noch viel schlimmer schreibe xDD :thumbdown: