Dakrai und das Geheimnis des Schattensees [ Weihnachtspause - Neues Kapitel Januar 2011 ] [nicht löschen]

  • [IMG:http://img529.imageshack.us/img529/366/dakreiunddasgeheimnisde.png]
    Hi schön das du über meine erste Fanstory gestolpert bist. Viel Spaß beim lesen.



    Alle Kapitels werden regelmäßig upgedatet und auf Kommi oder PN überarbeitet. Als Betaleser sind großmuffti und emomeci da! Vielen Dank dafür.


    Benachrichtigungen bei einem neuen Kapitel


    Widmung


    Ƨwordfighter σf ∂arkness
    Erzengel



    Worum geht es?


    >>> Diese Geschichte Spielt in den Regionen Johto und Kanto. Der Pokemon Ranger Chris, bittet seinen Freund Tim ihn bei einer Mission zu helfen. Als sie diese antreten passieren mysteriöse Geschehnisse! Was haben diese Albträume von Tim damit zu tun und was ist mit Glumanda?<<<


    Zum Anfang hier einmal die Charaktere


    Bis jetzt sind noch nicht alle Charaktere zu sehen da sie ja noch nicht vorkommen. Am Anfang ist bei einem Charakter noch wenig zu sehen weil man ja noch nicht so viel von Ihm weis. Nach jedem Kapitel wird der Charakter erweitert und ergänzt.


    Tim



    Lea




    Über Kommentare und negative/ positive Kritik freue ich mich da ich Verbesserungen gerne umsetze!


    Viel Spaß also mit


    Dakrai und das Geheimnis des Schattensee's





    Inhaltsverzeichnis:


    Kapitel 1 Die Reise beginnt
    Kapitel 2 Von Blackberry Town in den Wurzelwald
    Kapitel 3 Ein Geheimnis des Wurzelwaldes
    Kapitel 4 Längst Vergangene Zeiten
    Kapitel 5 Geheimnisse alter Zeiten und Top-Koordinatorin Lea
    Kapitel 6 Ein neuer Feind
    Kapitel 7 folgt


    Kapitel 1 Die Reise beginnt


    Kapitel 1 Die Reise beginnt


    Total verschwitzt lag Tim in seinem Bett, er hatte schon wieder einen Albtraum, wie konnte das sein?
    Sonst träumte er nur von seinen Reisen als Pokémon Trainer oder seiner großen Liebe Anna. Seit fünf Tagen quälten ihn Albträume und jedes Mal begann sein Traum indem er an einem See ankam, den ein düsterer Schatten einhüllte. Ihn umgab eine unheimliche Stille, die ihm furchtbare Angst machte. Nicht einmal der Wind wehte den düsteren Nebel davon. Keine Pokémon lebten in der näheren Umgebung, alles war in tiefe Dunkelheit gehüllt, die jedes Mal auch auf Tim überschlug und ihn in eine ängstliche Stimmung versetzte. Als Tim den steinernen Weg zur Insel in der Mitte des Sees entlang gehen wollte kamen plötzlich leuchtende Augen auf ihn zu und schlagartig wachte er an dieser Stelle jedes Mal in seinem Bett wieder auf. Tim grübelte immer nach seinem Albtraum warum er nicht auf die Insel in der Mitte des Sees gelangen konnte. Diese Nacht wollte Tim nicht wieder ewig auf den kraftbringenden Schlaf warten und fasste den Entschluss mit seinem Partner Glumanda einen Spaziergang in der kühlen Sommernacht zu machen. Sie gingen beide los und hofften dass sie einen Ausweg finden um wieder friedlich schlafen zu können. Da meldete sich der Pokecom von Tim. Auf dem Bildschirm blinkte eine Kurznachricht. Tim öffnete sie und blieb erschrocken stehen.
    >> Lieber Tim, leider muss ich dir eine schlechte Nachricht überbringen. Mein Boss aus der Rangervereinigung möchte dass ich einen See in Kanto erkunden soll. Die Einwohner von Blackberry Town melden dass sie seit 5 Tagen kein Auge mehr zubringen und schlimme Albträume haben. Mein Partner Leon musste aber nach Hause. Seine Mutter ist krank geworden und er muss sie wieder gesund pflegen. Daher möchte ich Dich bitten mir bei der Erkundung zu helfen.
    Ich brauche jemanden an meiner Seite auf den ich mich hundert prozentig verlassen kann. Bitte hilf mir
    Dein Freund Chris. <<




    Tim blickte zu Glumanda. "Sollen wir ihm helfen Glumanda?" Glumanda blickte zu Tim auf. Sein starker Blick ließ Tim die Entscheidung leicht fallen. "In Ordnung, ich mach’s!“ Also schrieb Tim seinen Freund Chris zurück. Chris antwortete auch bald und sie Vereinbarten einen Treffpunkt in Prismania City.


    Gerade fielen die ersten Sonnenstrahlen auf den Waldweg auf den Tim und Glumanda seit dem Albtraum entlang gingen. Tim wusste allerdings nicht, dass der Waldweg auf dem sie liefen, ein Rundweg war. Aus diesem Grund kamen beide bald wieder am Anfang ihrer Reise an. Am Horizont erschienen langsam die Umrisse von Tims Haus. Er wohnte zurzeit alleine in ihm, denn seine Mutter war verreist und würde erst in vier Wochen wieder zurückkommen. Es war Zeit zu packen da Tim noch nach Prismania City reisen musste und so packte er alles nützliche, was ihm während seiner Reise helfen könnte, in seinen Trainerrucksack. Wieso gerade jetzt frage sich Tim? Warum? Tim räumte das Haus auf und schrieb seiner Mutter ein paar Zeilen auf ein Stück Papier das er dann auf den Küchentisch legte und schon bald wurde es Nacht. Zum letzten Mal schlief Tim in seinem Bett bis er wieder von seiner Reise zurückkommen würde. Was meine Mutter nur macht wenn ich nicht daheim bin, wenn sie wieder kommt? dachte er. Der strahlende Mond wurde von Wolken verdeckt und die Dunkelheit machte sich in seinem Zimmer breit. Tim stöhnte. Er drehte sich hin und her als ob er Höllenqualen durchlitt und wachte auf. Schweißnass saß er in seinem Bett, schon wieder hatte er den gleichen Traum und war an derselben Stelle aufgewacht wie immer. Doch irgendetwas war anders. Ein wichtiges Detail hatte sich verändert. Tim beobachtete etwas was er vorher noch nie gesehen hatte. Das Läuten der Türklingel riss ihn aus seinen Gedanken. Erschrocken drehte er sich um und sah aus seinem Fenster. Unten stand ein Auto dessen Motor noch lief. Tim stand auf und schlich leise die Treppe hinab streckte sein Hand aus und öffnete verschlafen die Haustür. Chris stand grinsend davor. „Bist du bereit?“, frage Chris. Tim stand verdutzt auf der Türschwelle oder in der Tür und kniff sich erst einmal in den Po, doch er war schon wach. Tim fragte Chris „Wollten wir uns nicht in Prismania City treffen?"
    „Ja schon aber ich wollte dich lieber abholen wenn du dir schon solche Mühe machst. Wie ich sehe bist du noch nicht bereit! Ich warte im Auto, bitte beeile dich Tim", sagte Chris. Er ging und setzte sich wieder ins Auto. Ist das wahr, kann das sein? dachte Tim. Er lief die Treppe zu seinem Zimmer hoch und schlüpfte in seine Klamotten. Dann band er sich seinen Pokéball Gürtel um und weckte Glumanda auf. Nachdem dieser sich schnell angezogen hatte, nahm Timm seine Tasche. Beide liefen sie die Treppe runter. Timm warf einen letzten Blick zurück, schloss die Haustür und sperrte sie ab. Am Auto angekommen setzte sich Tim auf den Beifahrersitz und Glumanda, dem sofort seine müden Augen zufielen, saß hinter Chris. Das Auto fuhr nun los und ihre Reise begann.
    „Blackberry Town liegt östlich von Safronia City. Das heißt wir müssen den Magnetzug in Dukatia City erwischen. Die Tickets hab ich in der Tasche aber der Zug fährt schon in einer Stunde!" sagte Chris. Tim erwiderte mit finsterer Miene „Und warum hast du so eng geplant? Ein bisschen Luft und ohne Stress zu reisen ist doch nicht zu viel verlangt!“ Die Sonne strahlte bereits über die Berge und das Auto fuhr weiter in den frühen Morgen zielstrebig näherten sie sich den Stadttoren von Dukatia City. Plötzlich ertönte das Pokecom von Chris. Nur noch 15 Minuten bis der Magnetzug aus Dukatia City fährt und Kurs auf Safronia City nimmt. Angst machte sich in Tim breit, die auch auf Glumanda umstieg. Wenn wir den Zug verpassen bekommt Chris mächtigen ärger und wir müssen warten bis 20 Uhr der nächste Zug fährt! Die Tickets müssen wir auch noch selber zahlen und das wird nicht billig! Endlich am Bahnhof angekommen liefen Tim und Chris die Treppen zur Wartehalle hoch. Der Kontrolleur starrte sauer zu den beiden hinüber. „Auch schon da?!" Dann knipste er die Fahrkarten ab, so dass Tim und Chris mit Glumanda zum Zug weiterlaufen konnten. Das Abfahrtssignal ertönte und der Zug setzte sich in Bewegung. Sie starrten verdutzt auf den Magnetzug der langsam Fahrt aufnahm. In letzter Sekunde schafften sie es noch in den Zug zu springen, bevor sich die Türen schlossen.
    Glumanda sah aus dem Fenster und genoss die Aussicht, noch nie zuvor hatte er Jotho verlassen. Es hatte Glück einen Trainer wie Tim zu haben. Dann fielen ihnen die Augen zu und sie schliefen bis aus den zahlreichen Lautsprechen im Zug eine Ansage ertönte: „Nächster Halt Safronia City" Der Magnetzug verlangsamte seine Fahrt und kam zum Stehen. Safronia City ertönte aus den Lautsprechern im Bahnhof. „Kanto, das Ziel ist nah" sprudelte es aus Chris heraus. Ihre Fahrt hatte einen ganzen Tag gedauert, die Sonne stieg schon langsam die Gebäude hinab und bald war sie verschwunden. Glumanda erhellte die dunklen Straßen mit seinen Feuerschweif und sie kamen an ihrer Bleibe an >>das Pokemon Center von Safronia City<< „ Herzlich willkommen hier im Pokemon Center! Ihr seid sicher hungrig?! Ich zeige euch noch rasch euer Zimmer und dann bringe ich euch etwas zum Essen.“ „ sagte Schwester Joy. Es dauerte nicht lange und sie erschien mit leckeren Esswaren. Tim und Chris hatten nach der langen Reise gewaltigen Hunger. Glumanda vergaßen sie auch nicht und gaben ihm etwas ab. Tim musste gähnen, die Reise hatte sehr an ihm gezehrt. Mit Glumanda begab er sich in ihr gemeinsames Zimmer. Er lag noch gar nicht richtig in seinem weichen Bett, da fielen ihm schon die Augen zu. Es dauerte auch nicht lange und der Albtraum machte seinen Schlaf unsicher. Doch diesmal war ein entscheidendes Detail völlig anders als sonst.
    Tim ging über den steinernen Weg. Die Augen funkelten ihn an und verschwanden schnell wieder. Tim ging weiter und die Insel in der Mitte kam immer näher. Dann jagte plötzlich ein Schatten aus dem Eingang der Höhle, die sich mitten auf der Insel befand. Was ist das? Ist das ein...! Tim wachte auf. Wie kann das sein? Warum ging mein Albtraum weiter? Warum jetzt und hier? dachte Tim.
    „T I M !“ Die Tür ging auf und Chris lief hinein. „Schwester Joy ist verschwunden, steh auf, wir müssen sie suchen!“, rief Chris. Glumanda blickte ganz besorgt, als ob er irgendwas spürte. Tim lief mit Glumanda und Chris nach unten. Unten stand Officer Rocky und wartete schon auf sie. Zusammen machten sie sich auf den Weg. Über Stunden suchten sie nach Schwester Joy aber sie fanden sie nicht. Es war Nachmittag geworden. Keine Spur von Schwester Joy. Officer Rocky machte Tim und Chris klar dass sie im Moment nichts tun können und so machten sich Tim und Chris besorgt auf den Weg nach Blackberry Town.
    Der Weg von Safronia City nach Blackberry Town ist ein Fußweg. Chris beschloss daher, dass sie sofort aufbrachen, um noch vor Einbruch der Nacht anzukommen. „Das Problem ist“, erklärte Chris, seit dem letzten Sturm ist die Hängebrücke die über die Safronia-Schlucht führt kaputt. Wir müssen daher auf den Weg nach Blackberry Town ein Tangela finden."“) Mit Tagelas ...




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  • Kapitel 2 Von Blackberry Town in den Wurzelwald


    Pokestärke können wir die Schlucht überqueren. Da raschelte es im Gebüsch. Ein Tangela sprang heraus! Chris schnappt sich sein Fangcom und ... Fangversuch geglückt! Tangela streckte seine Ranken aus und umschloss auf der anderen Seite der Schlucht einen Baum. „ Halt dich Fest Tim das wird lustig!“, schrie Chris während Tangela beide über die Schlucht brachte. Sicher auf der anderen Seite angekommen verließ Tangela die drei und ging wieder seine eigenen Wege.
    Der Fußmarsch dauerte sehr lange. Tim fing an zu meckern weil er so was nicht kannte Stunden, sogar Tage lang zu wandern. Chris beachtete ihn aber auch nicht, ging weiter und so schafften sie es doch voranzukommen.
    Die Nacht brach herein, und langsam wurde die Luft kühler und Tim und Chris kamen in Blackberry Town an. Kein Mensch war zu sehen. Kein Pokémon lief herum. Totenstille... . Endlich erreichten sie das Pokémon Center, aber alle Räume waren völlig dunkel. Tim probierte ob sich die Tür des Pokémon Centers öffnen ließ. Klick, die Tür ging auf. Die warme Sommerluft strömte in die eiskalte Empfangshalle des Pokemon Centers. Es schien als ob hier seit langen niemand mehr war. Es kam auch Keiner, darum gingen Tim und Chris hinein und beschlossen die Nacht in Blackberry Town zu verbringen. Chris machte sich auf um den Generator für das Pokémon Center zu starten damit sie Licht und warmes Wasser hatten. Die Lichter gingen an und Tim suchte die Küche. In ihr angekommen begab er sich zum Kühlschrank, der auch nicht zu übersehen war. Gigantisch groß und randvoll mit frischen Lebensmitteln. Nur warum war der Kühlschrank voll wenn kein Mensch da war? dachte Tim. Er suchte Töpfe und Pfannen und begann etwas zu kochen das sie Abend essen konnten. Glumanda legte sich in eine Ecke und begann zu schlafen. Tim und Chris setzten sich in den Speisesaal und aßen die Nudeln mit Hackfleischsoße die Tim gemacht hatte. Mit vollen Bäuchen legten sie sich schlafen. Bevor jedoch auch Tim schlafen ging gab es auch für Glumanda noch etwas zu essen. Dann nahm er es mit, um endlich wieder Energie zu tanken.
    Als es ein Uhr schlug, zuckte Tim im Bett zusammen. Der gleiche Traum wie Daheim, wieder war Tim an dem mysteriösen See angekommen. Die Augen blitzen ihn an verschwanden aber kurze Zeit später wieder. Langsam und hoch konzentriert ging Tim den steinernen Weg entlang. Der Schatten schoss aus dem Höhleneingang heraus, hielt auf Tim zu und wenige Zentimeter bevor er mit Ihm kollidierte im Boden.
    Konnte das sein, war das real, war das ein...! Tim wachte auf. Sein Kopf war mit Schweißperlen bedeckt. Warum hatte er jeden Tag den gleichen Traum? Warum kamen immer mehr Details zu seinem üblichen Albtraum dazu? Konnte es sein, dass es mit seiner Reise zu tun hatte? Tim war zu müde um aufzustehen und blieb lieber liegen. Schließlich schlief er wieder ein. Sein Kopf war leer. Tim träumte nicht mehr, er schlief nur noch.
    Die Sonne ging auf. Glumanda hörte ein rufen. Er lief aus dem Pokémon Center. Da stand eine Frau am Rand des Wurzelwalds. „Josef, Josef wo bist du. Komm bitte nach Hause. ich mach mir doch Sorgen!“ Plötzlich wurde sie steif und kraftlos. Ein schwarzer Schatten kam aus dem Wurzelwald umschlang sie und verschwand mit ihr. Glumanda lief zurück zu Tim und weckte Ihn auf.


    Chris war schon vor Stunden aufgestanden und las in der Bücherei Details der Region. Keine Menschenseele war mehr in Blackberry Town. Wer hat nur den Notruf zur Rangervereinigung gesendet und wohin sind die Leute von Blackberry Town verschwunden, fragte sich Chris. Tim gab Glumanda währenddessen etwas zu essen. Doch anstatt zu essen lief dieser in Richtung Wurzelwald davon und verschwand. Tim holte Chris und gemeinsam machten sie sich auf dem Weg um Glumanda zu suchen.



    Der Wurzelwald war dicht bewachsen und ließ wenig Licht ins Innere hinein. Tiefe Stille durchflutete den Wald und kein Geräusch drang herein, kein Geräusch drang hinaus. Tim schaute sich suchend um. Ob es Glumanda gut ging? dachte Tim. Chris stapfte eilig voran. Er dachte bei sich wie es wohl Tim geht. Selbst hatte er noch keinen Partner gefunden der ihn bei seinen Reisen unterstützt. Die Zeit rannte an Ihnen vorbei. Stunden über Stunden suchten und schrien sie, doch es gab kein Zeichen von Glumanda. Langsam wurde es kalt so bauten Tim und Chris ihr Zelt auf um die Nacht einigermaßen sicher zu verbringen. Chris hatte immer alles Mögliche für Notfälle dabei denn er wurde von Erhart einen der größten Top Ranger ausgebildet.
    Glumanda sah vor lauter schwärze nichts. Jedoch vernahm es viele Menschen in der näheren Umgebung und irgendein Wesen das es selber noch nicht zuordnen konnte.
    Bald schnarchte Chris vor sich hin und Timm konnte nicht einschlafen. Doch die Sorgen um Glumanda hielten ihn auch wach. Letztendlich aber siegte dann doch die Müdigkeit. Tim war kaum eingeschlafen, da senkte er sich in seinen Traum.


    Der See war nun deutlicher zu sehen als in den Nächten zuvor. Tim ging den steinernen Weg entlang, diesmal beachteten ihn die roten Augen über ihm gar nicht. So konnte er ungehindert weiter gehen. Auch der Schatten, der ihn zuvor angreifen wollte, kam nicht näher. Tim erreichte die Insel. Alles andere war unwichtig geworden denn er wollte nur wissen was seine Reise mit seinen Albträumen zu tun hatte!
    Tim merkte, dass je näher sie dem Ziel kamen seine Albträume detailreicher wurden und mehr Sinn ergaben. Jetzt wusste er auch dass diese Albträume nicht zufällig bei ihm auftauchten, sondern aufgrund irgendeines Ereignisses aus der Zukunft. Vor ihm stand ein mächtiges Steinmassiv mit einem Efeu umwachsenem Eingang der in das Innere der Höhle führte. Plötzlich Dunkelheit. Das Licht versank stetig immer schneller bis alles dunkel war. Irgendetwas kam, doch was? Tim stand kerzengerade im Zelt. Hatte er geträumt? Er hatte seine Schuhe an und war ganz blau als wäre er durch die Nacht gewandert.


    Der Wurzelwald verbarg viele Geheimnisse jedoch schaffte es kaum jemand diese zu lösen. Chris war wieder einmal sehr früh aufgestanden. Er suchte nach Hinweisen auf Glumanda, Schwester Joy und den Bewohnern von Blackberry Town.



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  • Kapitel 3 Ein Geheimnis des Wurzelwaldes


    [align=justify]Chris war längst nicht mehr im Zelt. Er saß wieder in der Bücherei und wollte einer Legende, die er gehört hatte, nachgehen. Wo hätten die Dorfbewohner und Glumanda nur hin verschleppt werden können, dachte Chris. Plötzlich ein lauter Knall. Tim und Chris waren wieder hell wach. Woher kam dieser Krach, fragte sich Chris. Er lief aus der Bücherei in Richtung ihres Zeltlagers. Tim war verschwunden! Was hatte das zu bedeuten? fragte sich Tim, der währenddessen tief in den Wald gelaufen war. Die Sonne stand hoch am Horizont doch mit jedem Schritt, den Tim machte, wurde es dunkler. Die hohen Wipfel der Bäume machten es den Lichtstrahlen unmöglich hindurch zu dringen! Nun war es so weit Tim umgab eine undurchdringliche Dunkelheit und vergebens versuchte er das Licht an seinem Pokecom an zumachen. Da fiel es ihm ein. Sein Pokeballgürtel.
    „Du bist dran Magma!“ schrie Tim in die Dunkelheit. Augenblicklich erschien Magma vor Tim.
    „Magma, setz Glut ein und zünde mir ein Stück Holz an“ sagte Tim. Magma spukte auf ein Stück Holz am Boden das sofort anfing zu brennen. Tim hatte nun eine Fackel, die es ihn ermöglichte in der Dunkelheit wenige Meter weit zu sehen. „Danke Magma, komm zurück.“


    Der schwarze Schatten schwirrte um Glumanda. Augen blitzen auf und Glumanda erschrak. Es schien so als ob Glumanda in mitten vieler Gestalten saß. Endlich konnte es zuordnen was diese Wesen ist. Doch bevor Glumanda reagieren konnte fiel es erschöpft zu Boden und sank in einen tiefen Schlaf. Es krümmte sich am Boden hin und her bis es regungslos da lag.


    Tims Fackel leuchtete hell aber nicht so hell das er schnell gehen konnte und so durchquerte er langsam das Unterholz bis er an einer Felswand ankam. „ Hier geht es wohl nicht weiter“ flüsterte er.
    Tim drehte sich um und ging zwei Schritte. Plötzlich knarrte es und Sekunden später lag Tim in einem Raum der sich unter der Erde befand. Die Fackel war bei seinem unfreiwilligen Sturz erloschen. Der Raum, in dem Tim einige Zeit bewusstlos lag, war alt. Mysteriöse Runen verzierten die Wand.


    Noch konnte Chris Tims Fußspuren, die sich im Waldboden eingedrückt hatten, folgen. Bald war es aber so dunkel, dass er sie nicht mehr sah. Doch aufgeben kam nicht in Frage. Chris nahm sein Fangcom und öffnete den Datenlog. „Welches Pokémon kann mir nur helfen? „schrie Chris in die Dunkelheit.
    Tim öffnete die Augen. Sein Körper tat weh. Wiederwillig setze er sich auf. Die Dunkelheit schien hier noch stärker zu sein, als oben. Als ob es noch nicht seltsam genug war schloss sich das Loch oberhalb von Tim. Die Ranken die das Loch verschlossen hielten, wanderten die Wände hinab bis sie auf Tim stießen. Tim konnte sich währenddessen nicht bewegen, durch den Sturz war er noch ziemlich benommen. Die Ranken umschlossen Tim und begannen zu leuchten so dass der ganze Raum erhellt war. Das grüne Licht, welches die Ranken ausstrahlten, schien Tim zu beeinflussen. Es machte ihn benommen und er verlor erneut das Bewusstsein. Nachdem er in einen tiefen Schlaf gesunken war begann sein Körper grün zu leuchten. Dann wurde er immer blasser bis er letztendlich verschwand.
    Die Zeit strich an ihm vorbei aber nicht rückwärts sondern vorwärts. Tim war zwei Wochen in die Zukunft geschickt worden. Doch von wem?
    „Hallo, Hallo du! Wer bist du? Kannst du Reden oder nur schlafen Hallo?!?“ Eine junge Frau kniete neben Tim. Er öffnete langsam seine Augen. Verschwommen nahm er sie wahr. Langsam wurden die Umrisse immer stärker und Tim erkannte Lea. Lea war eine bekannte Pokémon Koordinatorin aus Tweeny Town.
    „ Warum liegst du hier rum?“, fragte Lea. Tim schaute nur verdutzt in ihr Gesicht und stotterte „em-em-em ja-em-em-ja?“ Lea erwiderte gleich darauf „Du bist Ja nicht gerade eine helle Leuchte!“ Lea stand auf und schaute sich um. Warum liegt so ein Kerl mitten auf der Wiese rum? dachte sie. Sie kniete sich wieder hin beugte sich über Tim, nahm sein Hemd und schüttelte ihn kräftig durch. „ Bist du jetzt endlich ganz da! Kann ich mit dir endlich reden. Du machst mich echt kirre!“ Tim sah zu Lea auf.“ „Hallo ich bin Tim und ich weiß nicht warum ich hier liege! Und was machst du da?“ „Also TIM, mein Name ist Lea.
    Und ich wollte hier für meinen Wettbewerb trainieren aber du liegst hier schlafend in meinem Trainings-Bereich“
    Sein Körper begann erneut grün zu leuchten und wurde immer blasser bis er wieder verschwand. Lea war verwundert. >> Erst hatte sie das Hemd eines Jungen in der Hand und jetzt war er verschwunden? Komisch dachte sie! <<
    Erneut strich die Zeit an ihm vorbei, aber jetzt rückwärts und der Zeittunnel wurde instabil. Tim konnte seine Augen öffnen und starrte in die dunkle Leere des unterirdischen Raumes. Die Ranken waren verschwunden, Tims Schmerzen auch.
    „Du bist dran Magma!“ schrie Tim doch der Pokéball ließ sich nicht öffnen.
    Tims Pokecom begann zu leuchten.



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  • Kapitel 4 Längst vergangene Zeiten


    Auf dem Bildschirm des Pokecoms leuchtete hell ein rotes Symbol auf. Als Tim es sah wusste er, dass kein Signal verfügbar war. Er sich um und bemerkte ein schwaches leuchten in einer der Ecken des Raumes, ging auf das Licht zu und fand eine Treppe über die er in die freie Natur gelangte. Wo früher mächtige Bäume standen breitete sich eine öde Steppe aus. Immer lauter werdender Lärm drang von hinten an ihn heran. Tim drehte sich um und kam aus dem Staunen nicht heraus. Ein riesiger Tempel, im Maya Stil erbaut und mindestens 150 Meter hoch, befand sich vor ihm. Aus seiner Mitte floss Wasser in alle vier Himmelsrichtungen und stürzte in die Mäuler von Dragorans und Gluraks. Überall am Tempel befanden sich Stufen und viele Tore luden ein, ihn zu betreten.



    Das Datenlog von Chris ertönte. „Pokémon in diesem Bereich: Myrapla, Fritzelblitz, Pichu, Planas, Golbat, Hydropi und Unbekannt. Chris starte verdutzt in die Dunkelheit und dachte: Wieso treibt sich nur ein unbekanntes Pokémon in dieser Gegend herum? Dann fügte ihm ein Schlag auf den Hinterkopf eine klaffende Wunde zu. Nachdem er bewusstlos zu Boden gefallen war packte ihn eine schwarze Gestalt an den Füssen und zog ihn weiter in die Dunkelheit hinein.


    Tim hatte inzwischen nachgedacht und beschlossen in den Tempel zu gehen um nach Hilfe zu suchen. Rings um den Tempel wuchsen Palmen die aber in diesem Klima nicht gedeihen durften. Zudem war der Boden teils mit Sand und Erde bedeckt. Was für ein Unsinn dachte Tim.
    Die Stufen die er noch hoch gehen musste schienen endlos, doch etwa 4 Minuten später war er an einem der vielen Eingänge angelangt.
    Die Tunnel, die vermutlich ins Innere des Tempels führten, durchflutete helles Sonnenlicht. An den Wänden waren offene Röhren mit fließendem Wasser angebracht, dadurch entstand eine angenehme Kühle. Der Gang schien endlos. Türkis schimmerndes Wasser spiegelte sich an der Decke wieder und verbreitete eine unruhig spannende Atmosphäre. Helles Licht strahlte als Tim eine große Halle betrat.
    Fünf Sonnfels - setzten in regelmäßigen Abständen Sonnentag ein und ließen den Tempel regelrecht strahlen. Tims Augen erkannten langsam wieder Konturen von Menschen und Pokémon. „Fesselt Ihn!“ schrie jemand quer durch den Raum. Zwei Männer liefen zu Tim. Tim drehte sich angsterfüllt um und begann zu rennen. Die Männer und zwei Pokémon folgten Ihm. Eines der Pokémon war ein Golbat, das andere ein Firnantor. Golbat setzte Superschall ein und Tim stürzte durch den Lärm, der durch seinen ganzen Körper schoss, zu Boden. Firnantor schoss einen Eisstrahl los und fror Timms Beine und Hände ein.



    ediert

  • SoICh hab deine FS gerade endeckt und las dir jetzt mal ein erlich kritik hier. Also...


    Startpost:
    DAs bild das du da unten selbst endworfen hast solltes du erst mal ganz nach oben stellen. Auch bilder zu deine cahras wären nicht schlecht den ich kan mir kein bild machen wie die beson über haupt aus sieht. Auch eine keline erklärung um was es get wäre nicht schlecht.


    Idee:
    Deine idee find ich sehr gut auch das du dir mal was ganz ganz neues aus gedaxht hast was es sonst eben nicht gibt.


    Story:
    Am ende war ich irgendwie verwirrt wo kamm jetzt Lea her wo ist Lea hin? Ist lea bei Chris oder bei Tim. Mein hirn hatte probleme zu verstehen wer da jetzt gemeint war vielleicht solltset du wenn auhc nur kurz oben ihn einer klammer erleutern um wenn es sich gerade handelt.
    Auch Anführungszeichen wären nciht schlecht man kan nähmlich nur schwer unterschieden wo jetzt die wörtliche rede anfängt und aufhört.
    Die art zu schreiben find ich gut etwas düster und un heil voll das baut eine menge spannung auf.


    Rechtschreibun:
    Ich selbst acht nur wenig auf rechtschreibung auser es ist so komplieziert das ich es selbst nciht checke aber
    das war bei dir nicht der Fall also :thumbup:


    Fazit: Ganz gut keline macken aber wer ist perfekt? (iredwie ist das in letzter zeit mein standart satz X3)


    Lg und bb
    Sonnenherz <333

  • @Sonnenherz <333


    Danke für deine Kritik.
    Das Bild setze ich gerne ganz nach oben! Nur bei den Charas muss ich dich noch enttäuschen da ich erst noch Bilder suchen muss die passen.
    Auch eine Erklärung setze ich noch dazu.


    Das mit den "Anführungszeichen " bearbeite ich gerne. ( Überarbeitung bis Sonntag den 5.9.10 )
    bei dem Charakter Lea setze ich noch zusätzlich einen Spoiler rein der erklärt was genau passiert ist. Wer noch warten möchte muss ja nicht lesen.

  • Hi, ich hab gerade deine FS entdeckt und fand den Titel ganz interessant, und nachdem die Story ja noch kaum Kommentare bekommen hat, dachte ich, ich schau auch mal kurz rein.^^
    Wo ich gerade vom Titel geredet hab, das Apostroph bei "Schattensees" muss raus, das gibts nur im Englischen. ;)


    Nettes Bildchen hast du dir da zusammengeschnitten.^^ Aber mach doch den Rechtschreibfehler bei "Darkrei" raus, wenn du mal Zeit hast. Das Wort "Prolog" im Startpost solltest du durch "Inhaltsangabe" oder etwas ähnliches ersetzen. (Ein Prolog ist ein kleiner Text, der auf die Geschichte neugierig machen soll, aber in der Story selbst spielt.)
    Wie Sonnenherz schon gesagt hat, wenn du schon Steckbriefe machst, wären Bilder ganz nett. Sie müssen aber nicht unbedingt sein, wenn du die Personen etwas beschreiben würdest (also ihr Aussehen). Sich überhaupt kein Aussehen für einen Charakter auszudenken, ist keine so schöne Idee. Also zumindest eine ungefähre Vorstellung von ihnen sollte man schon haben! Außerdem hättest du noch dazu schreiben sollen, wie alt eine Person in etwa is, denn das ist ja schon ganz interessant zu wissen. Bei Tims Steckbrief kannst du dir sparen, dass Chris ein Top-Ranger werden will, da das ja schon in Chris' Steckbrief steht. Bei seinem Steckbrief ist die Information, dass seine Mutter gestorben ist, unlogisch, denn woher sollte Chris das wissen, wenn er doch als Baby ausgesetzt wurde? Ansonsten schau diesen Steckbrief nochmal nach Rechtschreibfehlern durch. ;)


    Zur allgemeinen Gestaltung des Startposts:
    1.) Setze das Bild in die Mitte, das sieht besser aus.
    2.) Hebe kleinere Überschriften hervor, indem du sie fett machst, unterstreichst oder einfärbst, oder zentrierst (such dir was aus^^)
    3.) Entferne die Spoiler entweder ganz und lass den Inhalt einfach so unter den Namen stehen, oder benenne die Spoiler gleich nach ihrem Inhalt (Bsp.: [*spoiler=Tim]---Tims Steckbrief---[/spoiler] (ohne *))
    Tipp: Schau doch mal hier vorbei, unter der Rubrik "Wie baut sich ein Startpost auf?". Da findest du viele hilfreiche Tipps und Anregungen. Du musst ja nicht gleich alles umsetzen, aber such dir ruhig ein paar Sachen raus.


    Du machst noch recht viele Fehler beim Schreiben, deshalb werde ich jetzt nicht alle einzeln aufzählen, sondern dir allgemein ein paar Tipps geben. Zur Story werde ich auch nur allgemein etwas sagen und nicht auf jedes einzelne Kapitel eingehen.


    Zuerst zu deinem Schreibstil:
    Du machst zwar einige Rechtschreibfehler, aber die sind nicht das Problem. Man sieht, dass du dich bemühst. Was mich mehr stört, ist dass du einfach nicht flüssig schreiben kannst. Was meine ich damit? Schau z.B. dein erstes Kapitel nochmal an. Du reihst fast nur extrem kurze Sätze aneinander, alles klingt unheimlich abgehackt. Die Kunst am flüssigen Schreiben ist, das richtige Gleichgewicht zwischen langen und kurzen Sätzen zu finden. Versuche einfach mal, in Zukunft etwas längere Sätze zu konstruieren, und nicht für jede Information einen neuen Satz anzufangen.
    Ein anderes Problem ist die Textstruktur. Du quetscht den Text zu sehr zusammen, versuchst ganz viel in ganz wenige Worte zu fassen. Lass dir ruhig Zeit, irgendetwas zu beschreiben! Und mach unbedingt hin und wieder ein paar Zeilenumbrüche, wenn du Zeit-, Orts- oder Perspektivenwechsel machst. Es gehört auch ein Absatz zwischen die Realitäts- und die Traumszenen. Das war im 1. Kapitel noch besonders schlimm, hat sich dann aber etwas gebessert. Ansonsten reihst du die Ereignisse aber zu schnell aneinander. Versuche, zwischendurch auch ein paar Beschreibungen zu machen, und nicht immer nur Handlung Handlung Handlung. Eine Geschichte wird erst spannend, wenn der Leser nicht alles sofort vorgesetzt bekommt, sondern etwas Zeit dazwischen vergeht.
    Wichtig ist auch, dass du anfängst, bei wörtlicher Rede Anführungszeichen zu setzen! Es ist unglaublich verwirrend, wenn du sie weglässt. Wörtliche Rede funtktioniert immer nach diesem Prinzip: "Text", sagte xy. Versuche einfach mal, das auch anzuwenden.^^
    Wichtig ist außerdem, dass du dich entscheidest, in welcher Zeit du schreiben möchtest. Für gewöhnlich ist die Erzählzeit die 1. Vergangenheit. Das machst du meistens richtig, aber hin und wieder rutschst du doch mal in die Gegenwart ab. Das sollte nicht vorkommen!
    Und mach auf keinen Fall einen Kapitelwechsel inmitten von einem Satz (so wie du es bei Kapitel 1 zu 2 gemacht hast). Das ist einfach sehr unschön.


    Zur Story:
    Die Story ist ehrlich gesagt ziemlich verwirrend geschrieben, weil alles viel zu schnell passiert und ständig neue Orte und Personen auftauchen. Am Anfang war es mit den Alpträumen noch einigermaßen logisch, aber dann kommen sie immer wieder und irgendwann verliert man den Überblick, was Traum und was Wirklichkeit ist. Diese Sache mit deiner kleinen Zeitreise hat man auch einfach überhaupt nicht kapiert. Sowas musst du einfach innerhalb der Geschichte besser erklären, und nicht später eine Zusatzinformation in den Startpost schreiben. Außerdem wechseln die Tageszeiten bei dir viel zu schnell, erst ist es Nacht, dann nur für ein paar Sätze lang Tag, plötzlich aber wieder Nacht, danach Nachmittag, usw. Geht alles viel zu schnell! Man verliert ganz schnell den Überblick darüber, wie viele Tage inzwischen eigentlich vergangen sind. Und auch bei anderen Sachen machst du viel zu rasch weiter, z.B. als Chris das Tangela fängt. Das läuft bei dir nur so ab: Tangela taucht auf, Tangela ist gefangen. Also zumindest ein paar Sätze solltest du jedem Ereignis schon widmen, egal ob es unwichtig ist.
    Dann solltest du noch darauf achten, nicht nur die äußere Handlung wiederzugeben (du beschreibst die ganze Zeit nur was gerade passiert), sondern auch mal darauf einzugehen, was die Personen denken und fühlen. Also wenn Tim z.B. verfolgt wird, dann sollte er auch mal etwas Angst haben oder so.
    Das Gespräch zwischen Lea und Tim fand ich lustig, das Problem damit war eben nur, dass man nicht verstanden hat, wo die beiden eigentlich sind (sowohl vom Ort als auch von der Zeit her).


    Also zusammenfassend: Dein Hauptproblem ist, dass die Geschichte unverständlich ist, weil du zu wenig erklärst. Ich bin mir sicher, dass die Idee hinter deiner Story eigentlich ganz interessant ist, nur schaffst du es kaum, sie auch rüber zu bringen. Versuche in nächster Zeit einfach mehr zu beschreiben und zu erklären, und weniger abgehackt zu schreiben sondern auch mal ein paar längere Sätze zu bilden.
    Und lass dich nicht entmutigen, sondern schreib schön weiter. Schreiben lernt man nunmal nur durch schreiben.^^

  • Espeon


    Vielen Dank für diese sehr gute Kommentar
    Gerne setze ich mich hin und überarbeite alles.
    Deine Erklärungen sind sehr präzise und zeigen mir das ich noch viel arbeiten muss!


    Leider musste ich viel arbeiten und überstunden machen und komme erst jetz dazu die FS zu überarbeiten Sory


    MfG lovebreaker

  • Hallo, Chris^^ Hier das versprochene Kommentar:


    erstmal zum startpost: an sich eigentlich ganz schön gestaltet, aber es gibt noch einige Sachen, die man verbessern könnte. Und zwar könntest du eventuell eine andere Schriftart als die normale bisaBoard schrift (die ich gerade verwende) nehmen, dann wirkt der starpost gleich wie etwas besonderes. Und eine andere Farbe als schwarz^^ Ich zu beispiel finde das hier oder dieses schön^^ Aber wie gesagt, sind nur Ideen und dein Startpost ist auch jetzt schon ganz gut^^


    Dann widme ich mich mal den Charcteren: Die Namen sind schön^^ Nicht so etwas wie zB ash, Lucia und rocko, sondern etwas selbst ausgedachtes. Das du Bilder dazu hast, finde ich auch gut. Allerdings könntest du noch Stärken/Schwächen oder Vorlieben/abneigungen nachtragen, damit man den character besser 'kennenlernt' sonst allerdings auch gut :3


    Die Geschichte: Ja, ich mag sie^^ Tim wird von albträumen geplagt, die je nachdem, wo er sich gerade befindet, detaillierter werden. Klingt eigentlich ganz gut^^ Du machst allerdings noch einige Rechtschreibfehler, was zwar nicht so schlimm ist, aber dennoch den Lesefluss stört. Du könntest es ja in word vorschreiben und dann hier rein kopieren =) Und das Ende ist meiner Meinung nach etwas verwirrend, also das mit glumanda.


    Das war's auch schon ^^ achso, bekomm ich ne PN Benachrichtigung? :3


    LG, Soul^^

  • Kapitel 5 Geheimnisse alter Zeiten und Top-Koordinatorin Lea


    Tim wachte in einer Zelle auf. Sein Körper lag auf großen Palmblättern, die wiederum auf einem ca. 2 Meter langen und 3 Meter breiten rot leuchtenden Stein lagen. Zwei Männer bewachten die kleine Zelle. Sie waren mit einer aus Stahl gepanzerten Rüstung umgeben, nur Knie, Ellenbogen und der Hals waren frei zu sehen. Tim musterte die Männer und dabei fiel Ihm auf das sie schlafend neben einander standen. Nur Firnantor und Golbat waren hell wach und patrolierten zwischen den fünf Zellen die Kreisförmig in die Wände eingelassen waren. Plötzlich rumorte es und die Wände der Zellen stürzten ein. Heftige Erdbeben durchströmten die Erde. Rauchschwaden füllten die Flure des Tempels und machten das Atmen so schwer das jeder der ihn einatmete husten musste. Die Decke bröckelte und ein Felsbrocken fiel auf Tims linken Fuß. Tim Schrei auf. Blut durchnässte leicht die Hose von Tim. Unter Schmerzen drückte Tim den Felsbrocken von seinem Fuß weg. Der Boden bekam Risse und Tim bekam es mit der Angst zu tun da der Boden immer weiter absackte. Letztendlich entschloss er loszulaufen um nicht unter den Trümmern begraben zu werden. Adrenalin strömte durch seinen Körper und lies den Schmerz augenblicklich verschwinden. Tim hielt sich sein T- Shirt vor Mund und Nase um den Rauch nicht direkt einatmen zu müssen und rannte durch den Südlichen Ausgang des Zellentracks. Direkt nach dem Ausgang führte eine Wendeltreppe nach unten. Am Ende der Wendeltreppe war ein Durchgang zu einer großen Halle die nur aus Marmor bestand. Dann passierte es. Ein Hyperstrahl durchlöcherte eine Wand und die darauffolgende Wand. Die Folge Daraus war das die Wände nun risse bekamen und auch zum einstürzten drohten. Geistesgegenwertig fing Tim wieder an zu laufen und war fast am Ende der Halle angekommen. Die Tür stand offen und Tim konnte weiter laufen. Nun befand er sich in einem Wendel Gang der nach oben führte. Was geschieht hier nur was ist hier los? Dachte er. Nun war er an einer Holztür angekommen. Er öffnete sie und war auf einer großen Aussichtsplattform angekommen.


    Am Himmel flogen ca. fünf Brutalandas, drei Gluraks und ein Libeldra und bekämpften sich gegenseitig. Mindestens zwei Fünftel der Anlage des Tempels war zerstört. Was wohl mit den ganzen Menschen hier noch passieren würde? dachte Tim. Gerade stürzte wieder ein kleinerer Tempel östlich von Tim ein und Staub wurde in die Luft gewirbelt. Doch dann flog ein Glurak direkt auf die Aussichtsplattform zu auf der sich Tim befand und rammte ca. 15 Meter unterhalb den Turm auf dem sich die Plattform befand. Alles gab nach und das Glurak wurde unter den Trümmern begraben die herabstürzten. Tim stürzte in die Tiefe, schloss die Augen und . . .



    „Schön dass du wieder wach wirst!“ sagte die alte Dame die neben seinem Bett saß in dem er lag. „ Da bist du aber noch einmal gut davongekommen!“ belehrte sie ihn. „Was ist den passiert?“ wollte Tim wissen. „ Ein Glurak ist in den Turm geflogen in dem du warst und der ist dann eingestürzt. Der Wächter der Zeit hat dich dann gerettet. Du musst aber wissen das du großes Glück hattest den fast alle Wächter sind nun gefangen worden. Das was du heute miterleben durftest war ein Feldzug um den Wächter der Dunkelheit zu befreien aber wir waren zu langsam er wurde schon wo anders hingebracht. Die Wächter des Raums Gefüges, des Zeit Gefüges , der Gegenwelt, der Dunkelheit, des Lichts, des Wassers und der Erde wurden gefangengenommen und deswegen können sie sehr viele Dinge kontrollieren. Nur den Wächter der Zeit den des Universums und den der Zerstörung haben sie noch nicht gefangengenommen oder gefunden.“ „OK aber was mache ich dann hier?“ fragte Tim. „ Das ist nur ein blöder Zufall der nie hätte passieren dürfen. Du hast einen Zeittunnelgefunden. Aber wir wissen nicht wie du Ihn aktiviert hast! Wir haben dich auch hier beobachtet seit dem du angekommen bist.“ sagte die alte Frau. „Aber ich werde nun dafür sorgen das zu wieder in die richtige Zeit kommst. Bedenke Aber du darfst niemanden erzählen was du weißt, denn diese Menschen werden auch in Zukünftigen Zeiten ihr Ziel verfolgen. Zudem geht hier die Zeit etwas langsamer als in deiner Zeit. Vergiss nicht sie können viel aber nicht alles zum Zeitgefüge gehört es die Geschwindigkeit der Zeit zu kontrollieren ohne den Wächter der Zeit ist das ganze Ausmaß der Zeit nicht kontrollierbar !“ ermahnte sie Tim.


    Plötzlich erscheint ein Celebi. „ Nun Wächter der Zeit bitte bringe diesen Jungen wieder in seine Zeit.“ Tim begann wieder zu leuchten, verblasste und…


    wachte wieder im Wurzelwald auf. Sein Pokecom leuchtete wieder. Signal gefunden erschien auf dem Bildschirm und eine Standort Lokalisierung erfolgte. Dann erschien eine Nachricht


    >> Hallo Tim, wo warst du? Ich suche dich jetzt schon seit 2 Wochen. LANGSAM WERDE ICH VERÜCKT so viele Leute sind verschwunden in Blackberry Town und dann du und Glumanda. Ich bin auch nicht mehr in Blackberry Town sondern in Tweeny Town dort ist auch eine Ranger Niederlassung! Ich lass dich abholen warte bitte am Pokémon Center.
    Grüße Chris <<


    Tim fing an zu laufen und erreichte kurze Zeit später das Pokémon Center wo auch schon ein Dragoran wartete. Tim stieg auf Dragoran und beide flogen in Richtung Tweeny Town. Während des Flugs musste Tim die Augen zusammenkneifen weil Dragoran so schnell flog. Doch dann wurde Dragoran langsamer und sank Meter für Meter. Da sah Tim ein bekanntes Gesicht mitten auf einem Feld stehen. „ Dragoran bitte Lande auf dem Feld dort Unten bitte!“ Dragoran tat wie ihm geheißen und fing an in den Landeanflug nach unten zu gehen. Als Dragoran endlich gelandet war lief Tim zu dem Mädchen hinüber das gerade mit ihrem Eneco trainierte. „Hallo“ schrei Tim. Lea drehte sich um und sah verdutzt dass Tim auf sie zulief. „ Hey was machst du denn hier? Was war eigentlich neulich los gewesen?“ sagte Lea „ Das kann ich dir nicht sagen. Bis jetzt noch nicht.?!“ Sagte Tim kleinlaut. Lea schaute verwirrt zu ihm. Ein Langes schwiegen brach ein wurde aber schnell durch Drgorans schrei beendet. Ein Spukball steuerte auf Lea und Tim zu. Tim riss Lea zu Boden.


    ediert - final edit folgt

  • So, dann melde ich mich auch mal wieder. ^^
    Also die ersten vier Kapitel sind schon etwas besser geworden, aber ein paar Sachen hast du noch nicht verbessert: Und zwar hast du in wieder nicht an die Absätze bei Perspektivenwechseln gedacht. In Kapitel 2 ists noch besonders schlimm, da schreibst du abwechselnd aus der Sicht von Tim und Glumanda, obwohl Glumanda zu der Zeit ja ganz woanders ist und das ist ziemlich verwirrend. Und mich stört immer noch, dass du mehrere Stunden immer einfach so mal schnell zusammenfasst, obwohl man da einiges mehr hätte schreiben können.


    Naja egal, jetzt sag ich noch was zum neuen Kapitel:
    Das Kapitel ist schon ein gutes Stück länger als die anderen, saubere Arbeit.^^ Der Tempelangriff war schön eingeplant, man kapiert am Anfang überhaupt nicht was los ist, aber das wird ja von dir schnell aufgeklärt. Ich fand die Erklärung lustig, dass Tim nur aus Versehen in einen Zeittunnel gestolpert ist. Ist doch gleich viel besser als dieser ewige Auserwählten-Kram. ;P Interessant dass es mehrere Wächter gibt, von denen eine noch unbekannte Gruppe anscheinend mehrere schon erwischt hat. Wer die wohl sind und was sie wollen? So, Lea taucht also jetzt auch wieder auf. Mal sehen, welche Rolle sie noch spielen wird. Gutes Kapitelende übrigens. ^^
    Zu den inhaltlichen Fehlern: Es war etwas seltsam, dass Tim plötzlich einfach so aus dem einstürzenden Tempel rennen konnte, obwohl er doch vorher noch in einer Zelle saß. Da hättest du noch schreiben sollen, dass eine Wand der Zelle durch das Erdbeben zerstört wurde oder etwas ähnliches. Komisch war auch, dass da einfach so mal ein Dragoran auf ihn wartet. Das hättest du noch etwas erklären können.
    Vom Inhalt her war das Kapitel aber echt okay. ^^


    Richtig Probleme hast du immer noch mit dem Schreibstil. Zwar machst du (wahrscheinlich dank Word) nicht mehr ganz so viele Rechtschreibfehler, aber du verwechselst ganz oft Ausdrücke, verwendest also Wörter, die zwar ähnlich klingen wie die, die du eigentlich verwenden wolltest, aber eine ganz andere Bedeutung haben. In der Hinsicht kommst du mit der Sprache noch nicht so gut zurecht.
    Ich verbessere mal diese Ausdrucksfehler in diesem Kapitel:
    Nur Firnantor und Golbat waren hell wach und parodierten zwischen den fünf Zellen die Kreisförmig in die Wände eingelassen waren. patrouillierten (ist ein schwieriges Wort, ich weiß); 'parodieren' bedeutet allerdings so viel wie sich über etw. lustig machen ;)
    Rauchschwaden füllten die Flure des Tempels und machten das Atmen so schwer, dass jeder der ihn einatmete husten musste. sie (bezieht sich auf die Rauchschwaden)
    Der Boden bekam Risse und Tim bekam es mit der Angst zu tun, da der Boden immer weiter absagte. absackte


    Ansonsten machst du oft Fehler in der Groß- und Kleinschreibung, aber das stört nicht allzu sehr beim Lesen. Was außerdem recht unschön ist, ist dass du ganz viele Wiederholungen drin hast. In diesem Kapitel kam z.B. extrem oft 'laufen' und 'Dragoran' vor. Versuche doch mal ein paar andere Wörter zu verwenden, statt laufen z.B. auch mal 'rannte' oder 'sprintete' und statt Dragoran 'das Drachenpokemon', 'der Drache', usw.
    Diesmal waren schon ein paar längere Sätze dabei, aber vielleicht könnten es ja noch mehr werden. ;) Viele Sätze lassen sich ganz leicht mit einem 'und' oder einem Komma verbinden, Beispiel:
    Sie waren mit einer aus Stahl gepanzerten Rüstung umgeben. Nur Knie, Ellenbogen und der Hals waren frei zu sehen.
    Sie waren mit einer aus Stahl gepanzerten Rüstung umgeben, nur Knie, Ellenbogen und der Hals waren frei zu sehen.
    Wenn du mehr Sätze miteinander verknüpfst, lässt sich die Geschichte viel leichter lesen und es klingt nicht so abgehackt (außerdem kannst du dir so auch so mache Wiederholung sparen!).


    Im Vergleich zum letzten Mal hast du dich aber schon um einges verbessert. ^^

  • Huhu :O
    Sry, dass das so lange gedauert hat mit dem Kommi :s


    Dein Startpost ist ganz ok - besonders das selber zusammen geschnittene Bild gefällt mir gut. Man erkennt, dass du dir Mühe gegeben hast ^-^
    Die Steckbriefe finde ich auch ganz ok. Was mich etwas stört, ist, dass sie ziemlich kurz sind und auch aus Stichpunkten bestehen, was eigentlich nie die beste Lösung ist. Versuch doch besser alles in einen Fließtext zusammen zu fassen. Das kann sich der Leser meist besser merken, als viele kleine Informationen hintereinander. Außerdem scheinen deine Charaktere etwas überpowert zu sein :O Die Schwächen die sie haben sind nicht wirklich Nachteile... Es ist meist spannender, wenn Charaktere eine größere Schwäche als Stärke haben, da das dann auch in wichtigen Situationen Spannung aufbaut. Aber nja, das ist Geschmack xp
    Komisch finde ich es aber, dass du die Charaktere nach und nach vervollständigen willst... EIn Leser, der nach 10 Kapiteln neu in deine Story einsteigt wird dann gleich zugespoilert. Vielleicht solltest du einen festen Steckbrief entwerfen und dann so belassen wie er ist. Veränderungen kannst du innerhalb der Story super aufgreifen, was dann auch immer super wirkt^^
    Den Titel deiner FS finde ich übrigens ziemlich neutral gehalten. Ehrlich gesagt erinnert mich das an ein Kinderbuch, das dann gleich die halbe Story verrät xp Aber auch das ist Geschmack^^°
    Mir persönlich ist er etwas zu lang, aber ich würde ihn jetzt auch nicht mehr ändern xp
    Ach ja, die Schriftart bei "Worum geht es?" würde ich ändern - mich hat sie sehr gestört wenn ich ehrlich bin ;x
    Deine Kapitel an sich lesen sich schon recht angenehm^^ Aber irgendwie finde ich manchmal die Sätze zu abgehackt und kurz. Versuch doch einfach mehr zu beschreiben und auf kleinere Dinge einzugehen, dann kommt das mit dem längeren Sätzen von ganz alleine - Kommata helfen auch immer ganz gut x)
    Allgemein solltest du etwas mehr beschreiben, finde ich. Hier und da sind wirklich schon sehr gute Ansätze aber insgesamt kommt das doch noch alles etwas block artig :s Versuch auch auf kleine Dinge einzugehen, die dann von Feingefühl zeugen könnten - das zieht den Leser dann meist tiefer in die Story x)
    Auch solltest du versuchen wörtliche Rede etwas besser einzuleiten und auch besser zu verteilen. Manchmal hat das etwas gefehlt, ein anderes mal aber war das ziemlich unpassend. Außerdem finde ich, dass du die Story etwas zu schnell voran treibst. Manche Reaktionen sind einfach zu schnell gegriffen, manche Gedanken zu schnell gedacht - aber das hat sich inzwischen ja schon etwas gelegt xp
    Zur Story kann ich sagen, dass sie mich wirklich sehr anspricht =) Sie verspricht wirklich spannend zu werden - der Protagonist passt da auch super mit hinein ^-^ Da sehe ich wirklich großes Potential.
    Dem gegenüber stehen aber deine vielen Rechtschreibfehler, die das lesen nicht unbedingt erleichtern... im Gegenteil ;(
    Naja, versuch die Kritik umzusetzen, auch die von Espeon - du hast nämlich wirklich viel Potential ^,^


    LG
    Aka~

  • Kapitel 6 Ein neuer Feind


    Die Explosion des Spukballs ließ die Erde beben und so verharrten Lea und Tim so lange noch am Boden bis die Erschütterungen nach gelassen hatten. „ Was war das?“ fragte Lea. Wortlos stand Tim auf und zog Lea mit nach oben. „ Wir werden gleich laufen! Schau nicht zurück und vertrau mir.“ Lea schaute ängstlich zu Tim hinauf der etwa einen Kopf größer war sie. „ Komm und hilf uns Alpollo!“ schrie Tim mit einem Unterton von Angst. Alpollo erschien und machte sich zum herannahenden Kampf bereit. „ Alpollo, bleib hier und gib uns Rückendeckung und jetzt setz Dunkelnebel ein!“ Der düstere Nebel breitete sich über das Feld aus und ließ die Sicht auf gleich Null sinken so dass die beiden unbemerkt verschwinden konnten.
    Währenddessen wartete Chris in der Ranger Niederlassung auf die Ankunft von Tim. Die Ungeduld von Chris strahlte auf seine Umgebung aus und alle anderen Ranger und ihre Pokémon verließen rasch den Raum. Nur ein Hydropi verharrte auf einen der vielen Stühle. Chris fing an nervös hin und her zu gehen.
    „ Wohin laufen wir?“ fragte Lea. Tim antwortete nicht und lief weiter ohne auf den Kampf hinter sich zu achten.
    Der Wind beförderte den Nebel immer weiter weg von Tim und Lea und machte es für Alpollo schwer seinen Gegner ausfindig zu machen. Dutzende von Hyperstrahlen lösten den Nebel kurz machten ihn aber bei jeder Explosion mit dem Boden dichter. Alpollo setzte Doppelteam ein und vervielfältige sich. Das Geist Pokémon formierte sich im Kreis und beschoss seine Umgebung mit Hypnose Attacke die jedoch keinen Erfolg hatte. Der noch unbekannte Gegner tauchte plötzlich mitten im Zentrum des „Alpollokreises“ auf und zerstörte mit seinem Schweif alle Doppelgänger und schleuderte ihn zu Boden. Stille kehrte ein und für eine kurze Zeit pausierte der Kampf währenddessen der Nebel sich verzog und das Gegnerische Pokémon zu sehen war. Rayquaza schwebte über Alpollo der noch regungslos am Boden lag. Jedoch war dies kein gewöhnliches Rayquaza denn das Pokémon trug eine Art Rüstung die aus beweglichen Kettengliedern und Metallplatten bestand.
    Aus dem Maul des Schlangen Pokémons schossen Flammen die Alpollo direkt trafen und ihn weiter in den Erdboden schob. Nach dem es die Attacke ausgeführt hatte flog es in dieselbe Richtung in die Lea und Tim flohen. Tim zerrte Lea nun hinter sich her die nicht mehr laufen konnte. Beide hatten die Stadt schon vor einiger Zeit erreicht und suchten nun die Ranger Niederlassung um Chris und Hilfe zu holen. Das Schlangen Pokémon schoss über den Himmel und erreichte Minuten später die Stadt aber es konnte die beiden Flüchtlinge nicht orten da so viele Menschen umhereilten.
    Chris sank zusammen. Wo blieb nur Tim? dachte er. Plötzlich spürte er etwas an seiner rechten Seite das sich an ihn kuschelte. Langsam hob er den Kopf und sah das Hydropi welches noch vor nicht so langer Zeit auf einem Stuhl saß. Ihm wurde auf einmal warm und er spürte eine Verbundenheit zwischen ihm und Hydropi. Chris stand auf und neue Energie durchflutete seinen Körper. Er beschloss sich nun auf den Weg zu machen um Tim zu suchen bevor ihm noch irgendwas passieren würde. Der junge Pokémon Ranger stürmte auf die Tür zu und Hydropi folgte ihm obwohl er ihn nicht kannte.
    Tim wurde langsamer und zerrte Lea in eine Seitengasse und mit letzter Kraft sagte er zu Ihr „ Bleib hier und lauf nicht weg, dir wird nichts geschehen!“ kurz darauf fiel er bewusstlos um und lag in einem Haufen von Müllsäcken. Tim fand sich nun wieder auf der Wise vor aber was er sah ergab keinen Sinn. Er sah Sich wie er gerade mit Dragoran im Landeanflug auf die Wiese war die Lea als Trainings Ort nutzte. Nun sah er es…



    Hinweiß
    Danke An Akatsuki und ein besonderer Dank An Espeon. Eure Kritik ist großartik und wir sobald es möglich ist umgesetzt!

  • Wie findet ihr Dakrai und das Geheimnis des Schattenses [ Story und Schreibstiel ] 6

    1. gut (3) 50%
    2. Sehr gut (2) 33%
    3. Ok. Nett zum lesen (1) 17%
    4. gefällt mir nicht (0) 0%
    5. ab in den Mülleimer (0) 0%

    Hallo liebe Leser,


    Das bis jetzt größte Update ( stand 18.10.10 ) ist nun abgeschlossen!
    Überarbeitet worden sind.
    1. Startpost.
    2. 1-4 Kapitel mit Rechtschreibfehlern und alles was die deutsche Sprache zu bieten hat.
    3. Kommentar-Verbesserungen.
    4. das Aussehen.
    5. die Charaktere.


    An diese Stelle noch ein großes Danke an Großmufti und emomeci:DD die als Betaleser und Verbesserungshilfe (= Großmufti ) mir angeschlossen haben.
    Und nicht zu vergessen Espeon die mir sehr weitergeholfen hat. Auch geht mein Dank an Akatsuki für das Kommentar.


    Danke an alle die Kommentare machen und auch die Story lesen.


    Zum Schluss gibt es noch eine Umfrage.


    Die Umfrage endet am 31.12.2010 um 12:00 Uhr.

  • Dann versuche ich mal, ein vernünftiges Kommentar zu geben xD


    Startpost:

    Das Bild finde ich sehr passend zur Story. Die Charakter finde ich gut beschrieben und an dieser Stelle
    bedanke ich mich aufs herzlichste für die Widmung.


    Story

    Die Idee hierfür ist gut umgesetzt und auch an den Beschreibungen fehlt es nicht. Auch fehlt es den
    Kapiteln nicht an Spannung. Auch die Länge finde ich in Ordnung. Nicht zu lang das es langweilig wird zu lesen und
    nicht zu kurz, das man zu wenig erfährt.


    Fehler

    Ich habe nur folgende Fehler gefunden:
    Tim fand sich nun wieder auf der Wise (Wiese) vor aber was er sah ergab keinen Sinn. Er sah Sich (sich) wie er (...)


    Fazit
    Eine wirklich gute Geschichte, weiter so!


    LG
    ~Erzengel



    Until my last breath i will fight...


    Hier zählt nicht die Vergangenheit oder die Zukunft.

    Das einzigste was hier zählt, is der Moment