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  • Name: Aoife Matheson (wird „iefe“ ausgesprochen, also wie in Tiefe, nur ohne T.)
    Geschlecht: Weiblich
    Alter: 16
    Aussehen: *klick*


    Eigenschaften: Aoife ist ein sehr aufgewecktes Mädchen. Sie liebt es Orte zu erkunden und ihre große Neugierde hat sie nicht selten auch schon mal in Schwierigkeiten gebracht. Anderen gegenüber ist sie nicht immer darauf bedacht höfflich hinüber zu kommen. Sie sagt was sie denkt, auch wenn es nicht immer passend ist. Frech ist wohl eines der Worte die Aoife sehr gut beschreiben, sowie auch Ungeduld. Sie hasst es auf etwas zu warten und hätte am liebsten alles gleich sofort. Das zeigt sich auch in Kämpfen, oft steigt sie etwas überstürzt in den Kampf ein, was nicht heißt, dass sie eine schlechte Trainerin wäre, ganz im Gegenteil. Aber wenn sie sich überwinden kann, alles ein wenig ruhiger anzugehen, ist sie durchaus in der Lage auch ausgefeilte Strategien zu entwickeln und umzusetzen.Denn auch wenn es nicht immer so scheint, ist Aoife alles andere als dumm, schon als kleines Kind zeigte sich ihr enormes Potenzial. Doch dies setzt sie durch ihre aufgebrachte Art nicht immer ein. Ein weiteres Merkmal ist ihr Humor, sie lacht gerne, und wenn es auch manchmal reine Schadenfreude ist. Aber gemein, oder gar unfair kann man sie nicht nennen, so sollten sich zartbesaitete Leute jedoch lieber etwas von ihr fernhalten. Sie meint viele Dinge gar nicht böse, nur hasste sie es, mit etwas nicht auf den Punkt zu kommen. Was gesagt werden muss, wird auch gesagt. Unter ihrer rauen Oberfläche schlägt ihr Herz für ihre Pokémon, sie würde nie zu lassen das ihnen etwas geschieht.


    Beschreibung/Geschichte: Aoife wurde in Teak City geboren, wo sie ganz normal bei ihren Eltern aufwuchs. Sie waren durchschnitt Bürger, nicht gerade reich, aber auch nicht arm. Sie waren erst vor kurzem nach Johto gezogen, als sie erfuhren das Aoifes Mutter mit ihr schwanger war. So war Aoifes Geburt eine doppelte finanzielle Belastung durch den Umzug für sie, aber nichts desto trotz liebten sie ihr Kind. Deshalb übernahmen sie abwechselnd mehr Schichten, um besser über die Runden zu kommen und Aoife auch etwas bieten zu können. Das Aoife manchmal alleine sein musste schien kein Problem, sie war ein braves Kind und nicht gerade auf den Kopf gefallen. Sie interessierte sich schon damals sehr für Pokémon. Sie liebte das große Lexika ihrer Mutter, in dem alle bekannten Beeren aufgelistet waren, ihre Wirkungen und welche Pokémon sie mochten. Ihre Eltern dachten, dies würde ewig so weiter gehen. Doch kaum wurde Aoife 12. Jahre alt, begann für ihre Eltern eine hektische Zeit. Das sonst so ruhige Mädchen wurde immer auffälliger, zuerst versteckte sie sich nur vor ihren Eltern, dann kam sie hier und da erst um 23 Uhr nach Hause. Doch bald fing sie an ihre Späße auf Kosten anderer Stadtbewohner zu treiben. In einer Woche sorgte sie sogar als „Mädchen das die Turmruine hinaufkletterte“ Schlagzeilen in der Zeitung. Immerhin schaffte sie es bis zum ersten Stock, danach erschrak sie durch ein Zubat und rutschte ab. Dies endete mit einer Woche Krankenhaus für sie. Sie streunte viel in der Gegend herum, denn ihren Wissendurst über Pokémon und insbesondere Beeren konnte auch ihre veränderte Persönlichkeit nicht bremsen. Sie verbrachte viel Zeit damit herumzustreunen und versuchte selbst manchmal im Geheimen Beeren zu züchten. Ihr Interesse für Beeren spielte ihrer Neugier über Pokémon nur in die Hand. Sie versuchte einige Beeren zu pflanzen, die bestimmte Pokémon anlockten, und legte sie als Köder aus. Nicht selten stibitzte sie sich auch einfach die Beeren die sie brauchte. Danach machte sie es sich gemütlich, vorzugsweise auf einem Baum. Aoifes Eltern ließen sich diese Gefälligkeiten jedoch nicht gefallen, und setzen Maßnahmen ein. Doch keine Tür die abends abgeschlossen wurde und auch kein Aufpasser, konnte Aoife davon abhalten auszureißen. Sie wollte neue Eindrücke gewinne und auch Teak City wurde ihr langsam zu öde. So weitete sich ihr Kreis immer weiter aus, und bald hatten auch die Bewohner in Oliviana mit Aoife zu kämpfen. Als sie an einem Tag wieder herumstreunt und eine gestohlene Frucht genoss, lief ihr plötzlich ein Karnimani entgegen. Es schien irgendwie wütend, aber auch gleichzeitig etwas verängstigt zu sein. Aoife war unsicher was sie tun sollte, als das kleine Karnimani sich hinter ihren Beinen versteckte. Doch schon bald sah sie am Horizont eine Gestalt die mit schnellen Schritten näher kam. Sie ahnte schon, dass es wohl der Trainer des Karnimani sein musste. Als dieser jedoch Aoife sofort anfuhr, warum sich Karnimani hinter ihr versteckte, wurde sie wütend. Sie lieferte sich ein lautstarkes Wort Gefecht, bis der Trainer schließlich aufgab und selbst sein Karnimani hinter sich ließ. Verwundert betrachtete Aoife das Karnimani, welches hinter ihren Beinen hervorkroch und sie mit großen Augen anschaute. Sie überlegte lange, aber alleine lassen wollte sie das arme Ding auf keinen Fall. Umso größer war ihre Verwunderung, als das Karnimani ohne Kompromisse und mit einem Ausdruck, das Aoife als lächeln deutete, mitkam. Später am Abend, als ihre Eltern und auch Karnimani eingeschlafen war, bemerkte sie, dass Karnimani die ganze Zeit etwas fest umschlossen in der Hand hielt. Vorsichtig öffnete sie die kleine Hand und fand einen Ewigstein vor. Nun begriff sie warum sein Trainer so erbost gewesen war, jedoch verstand sie es keinesfalls wie er sein Pokémon so alleine lassen konnte. Am nächsten Tag jedoch bekam sie die Rechnung, dafür das sie ein fremdes Pokémon beherbergte. Ihr wurde nahe gelegt das Karnimani lieber jemandem zu geben, der sich wirklich um es kümmern konnte. Jedoch mochte Aoife ihr neues Pokémon und auch Karnimani schien damit nicht zufrieden. Als es erneuten Streit mit ihren Eltern gab, entschloss sich Aoife aufzubrechen. Sie wollte nicht mehr dort bleiben, weder in der Stadt, noch bei ihren Eltern. So packte sie ihre Sachen und machte sich mit ihrem neuen Freund auf eine Reise.


    Pokémon:


    Karnimani
    Spitzname: Choco Kroko (Das Kroko hängt Aoife meist nur bei Vorstellungen an, oder um Choco zu ärgern.)
    Geschlecht: männlich
    Wesen: Frech
    Item: Ewigstein (Es trägt den Stein an einer Kette um den Hals, welche Aoife für es gemacht hat.)
    Attacken:
    - Aquaknarre
    - Biss
    - Kratzer
    - Silberblick
    Charakter: Choco ist ein eher ruhiges Pokémon, es spielt zwar schon gerne und eine gewisse Neugierde kann man an ihm auch entdecken, jedoch fällt es nie wirklich durch seinen Charakter auf. Es liebt es mit Aoife zusammen zu sein und kämpft dementsprechend auch sehr gerne.
    Geschichte: Zu finden in Aoifes Geschichte.


    Larvitar
    Spitzname: Luna
    Geschlecht: Weiblich
    Wesen: Sanft
    Attacken:
    - Biss
    - Steinhagel
    - Sandsturm
    - Kreideschrei
    Charakter: Trotz seines eher robusten Äußeres, ist Luna ein zartes Pokémon. Mit anderen Pokémon spielt sie nur sehr selten und hält sich eher im Hintergrund. Doch für ihren Schwarm Choco würde Luna so einiges tun. Deshalb versucht sie in Chocos Nähe ihre weibliche Seite zu zeigen und aus dem grummelnden Larvitar wird schnell eine gut gelauntes Pokémon, welches gerne mit anderen spielt. Da Aoife Luna noch nicht sehr lange hat, hält das Larvitar auch bis jetzt nicht all zuviel von ihrer Trainerin. Jedoch kann man nicht sagen, dass Luna Aoife nicht leiden könnte.
    Geschichte: Luna war Aoifes erstes seltenes Pokemon, dass sie mit einer selbst gezüchteten Köder fing. Da Aoife sofort angetan war von dem kleinen Larvitar, entschied sie sich es zu behalten.


    Ei
    Pokémon: ???
    Geschichte: Während Aoifes Reise kam sie an einem Waldstück vorbei. Sie entschied sich dort eine Pause einzulegen, um sich einen Mittagssnack und ihren Pokémon ein wenig Spielzeit zu gönnen. Nach einiger Zeit wurde Aoife wetwas misstrauisch, als sie ihre Pokémon für längere Zeit nicht mehr sah. Sie wollte gerade aufstehen, als ihr Karnimani entgegen lief. Es schien ziemlich aufgeregt zu sein und wollte Aoife etwas zeigen. Nachdem sie hinter ein paar Büschen und hohem Gras verschwanden, sah sie bald ein Pokémon Ei, das völlig alleine an einen Busch lehnte. Weit und breit war keine Menschenseele zu sehen, zudem schienen in diesem Waldstück wohl auch keine Pokémon heimisch zu sein. Sie dachte, dass es vielleicht nur vergessen wurde, doch brachte sie es nicht übers Herz es sich am Ende einfach sich selbst zu überlassen.


    Spezialisierung: Botaniker


    Mir ist jede Gruppe recht, bis auf Isshu. Die Region ist nicht so meins. ^^' (Und natürlich Sinnoh 3, in der ich ja schon bin.)