Never forgotten...

  • Never forgotten...



    http://26.media.tumblr.com/tum…q23h0dyP1qzizv5o1_500.jpg

    Ich bin da

    Ich bin weit
    Ich bin ein Teil
    Ich bin Arm
    manchmal Reich
    Ich bin Geschichte
    und ich bin frei
    Ich bin was war
    Ich werde sein
    Wenn alles geht
    Bin ich der der bleibt
    Ich bin der Puls
    Ich bin die Zeit


    Vorwort:


    Nun, die Idee kam mir beim Schreiben des ersten Teils dieser Story, sie hat mich so inspiriert und mit gerissen, dass ich mir viel Gedanke über ein offenes Ende gemacht habe. Aber auch die neuen Charakter die ich meiner Story hinzugefügt habe waren ein Ansporn die Story zu verlängern. Außerdem hat mich auch noch ein Lied inspiriert es heiß „Ich bin“. Es spiegelt für mich die Gefühle von Lucia da ich bin es ist echt schön. Wer sich für die Vorgeschichte interessieren dürfen sie sich gerne noch informieren. Denn um zu verstehen um was es geht ist das für alle die die meine Story verfolgen ein guter Anfang

    1. Teil


    A Promise...



    Storyline:


    Lucia hat es endlich geschafft Team Galaktik zu stürzen und ihnen endgültig den gar ausgemacht. Doch kurz vordem ein Sturz des Stützpunktes wurde ihr klar das Zyrus Worte ehrlich gemeint waren, dann verschwand sie von der Bildfläche. Dennoch ihr tot ist ein Lüge, denn sie wurde gerettet von dem denn sie bei Team Galaktik am meisten vertraute, Lucas. Und dieser enthüllt sein wahres Gesicht vor den Augen des jungen Mädchens, außerdem scheint er mehr zu wissen als er zugibt. Dinge die Lucias ganzes Leben verändern werden. Aber auch Barry gibt seine große Liebe nicht auf er glaubt mit keiner Faser seines Körpers daran das Lucia tot ist und er nimmt sich fest vor sie zu finden egal wo er hin muss und hinter ihm steht immer sein neuer und guter Freund Paul. Doch auch Paul hat seinen neuen Freund seinen Gefühl für Lucia vorenthalten und er weiß das sobald er das heraus findet vieles passieren kann. Doch Lucia hat ein Problem als Vesprit ihr erzählt was ihre wahr Aufgabe ist....


    Widmung:

    Ich widme diesen Teil allen die mir Tipps gegeben haben und mich unterstützt haben. Aber besonders ~Saturne~ und Bonni die meine Story zu dem gemacht haben was sie ist. Durch eure Tipps und Tricks hat sich mein kleine Geschichte zu einer großen Story entwickelt. Und es macht Spaß mit euch zuschreiben und mit euch gemeinsam über eure und meine Storys zuschreiben. Ich hab euch lieb *__*


    Genre


    Romantik, Mystery, Reise


    [tabmenu][tab='Charaktere'][subtab='Lucia']http://i955.photobucket.com/al…_FC/Hikari/IMG_000017.jpgAlter: 16


    Nach denn Geschehnissen will sie niemanden mehr in Gefahren bringen und alles tun das es jedem einzelnen ihre Freunde gut geht. Doch ihr naive Art macht ihr dennoch etwas zu schaffen aber sie hat vieles dieser Art abgelegt ,nachdem sie gesehen hat wie weit einen Mensch gehen kann. Dennoch will sie nicht zurück zu denn andern ,doch ihr Herz ist immer noch rein wie ein Kristall und sehnt sich nach ihrer Familie ihren Freunden, Paul und Barry. Doch sie ist immer noch unentschlossen das alles zu schaffen doch einer gibt ihr Kraft die sie nicht von sich kennt. Doch sie muss heraus finden was für ein Pokemon es ist das sie damals traf was es mit ihm auf sich hat. So viele fragen haben das Mädchen immer und immer nachdenklicher gemacht.


    Pokemon:
    Vulnona, Mamutel, Haspiror, Pachirisu, Rihornior, Vesprit[subtab='Lucas']http://images4.fanpop.com/imag…6709019.53res_425_300.jpg


    Alter: 16


    Er ist der Einzige den Lucia zur Zeit an sich lässt sie traut ihm und auch er kennt sie besser als sie denkt. Er ist seid dem er denken kann ein Mitglied von Team Galaktik und war der Einzig des vor Jahren erlaubt wurde dem Gefangenen etwas zu Essen geben denn alle andere lehnte der Mann ab. Dieser erzählte ihm alles über die Welt außerhalb der Mauer und wer Lucas wirklich war. Er ist sehr selbstständig, mitfühlend und herzlich genau das was Lucia braucht. Doch hinter der glücklichen Fassade steht auch ein wütender und hasserfüllter Junge, der sich geschworen hat alle Organisationen in Sinnoh zu zerstören und Leid zu beenden und Lucia um jeden Preis zu beschützen


    Pokemon: Chelterrar , Hundemon, Absol, Brutalanda [subtab='Barry']http://i238.photobucket.com/al…pokemon/1183603399257.png


    Alter:16
    Barry hat nach dem scheinbar großen Verlust die Hoffnung nicht aufgegeben er klammert an Lucia und glaubt nicht sie verloren zu haben . Und will nicht wahr haben das er sie für immer verloren hat aber das hat ihn auch verändert seine aufgedreht übermütige Art hat sich zu großen Teil in eine immer nachdenkliche und tiefgründig Art gemacht und nur noch selten ist ein Lachen auf seinem Gesicht zu erkennen. Doch Paul versucht ihn als guter Freund wieder aufzubauen und ihm Mut zu machen was dem jungen Trainer sichtlich gut tut. Doch immer wieder macht Tobutz Andeutungen die ihm zum grübeln bringen es scheint zu zu wissen das es Vesprit gut geht. Doch gilt das auch für Lucia?


    Pokemon:Impoleon, Ponita, Luxio, Staravia, Skaraborn, Tobutz [subtab='Paul']
    http://i287.photobucket.com/al…ykite801/Pokemon/Paul.jpg
    Alter: 17


    Auch Paul leidet doch der Junge mit dem eisigen Herz kann seine Gefühle vor Ash und den anderen gut verbergen doch nur bei Barry ist es anders sie beiden haben Lucias auf ihren Wunsch hin allein gelassen sie sozusagen im Stich gelassen und sie ihrem Schicksal überlassen. Doch Barry gibt ihm das Gefühl das dessen Annahme doch wahre sein konnten. Er hat sich etwas geöffnet und lässt manche Personen an sich ran dennoch ist sein Pokerface sein Markenzeichen. Doch er weiß nicht wie viel er sich auf das alles einlassen soll es ist und war noch nie sein Art doch er hat das Gefühl das er helfen muss er selbst ist zwiegespalten was das Richtige ist. Immer wieder spielt er mit dem Gedanken abzuhauen, doch etwas steht ihm im weg.


    Pokemon:Elekid, Panferno, Kramshef, Selfe, Galagladi [/tabmenu]


    Pn- Benachrichtigung


    Drew`s Rose
    Super Lugia
    Bonni
    ~Shira~
    Folipurba



    Kapitel:

    Prolog


    Prolog



    Ein kleines Mädchen, vielleicht gerade 2 Jahre alt, spielt auf dem
    kalten Paketboden die Oberfläche des edlen Boden glänzte durch die
    Sonne, die von draußen herein drang. Fröhliches Quietschen drang aus dem Mund des
    kleinen Menschen hervor, das lange blaue
    Haar des Mädchens strich über den Boden, während es mit seinen kleinen
    tollpatschigen Händen nach einem seiner Spielzeuge griff. Nicht weit
    neben ihm ist eine Tür nur einen Spalt weit geöffnet, man hört die
    Eltern des Kind die sich laut anschreien, sie streiten. Ganz vorsichtig
    krabbelt das kleinen Ding Richtung Tür, seinen Körper ist noch
    unkoordiniert, dennoch weiß es, was es zu tun hat, um weiter zu kommen.
    Als es an der Tür ankommt, streckt es seinen kleinen Kopf in die Küche.
    Auf der einen Seite sieht es seinen Vater, der mit allen Mitteln
    versucht, seine Frau zu beruhigen, diese hingegen lässt ihren Gefühlen
    freien Lauf. Das Mädchen ist zu klein, um zu verstehen, was um es herum
    erzählt wird, doch es kann sich die Worte merken. „Was soll noch alles
    geschehen? Was wird noch geschehen? Sag es mir!“, wimmert ihre Mutter
    und drückt ihr Gesicht auf die Brust ihres Vaters. „ Sei doch lieber
    glücklich, dass es ihr gut geht!“, beruhigt der noch junge Mann seine
    Frau. Sanft küsst er sie und drückt sie fest an sich. „Das bin ich auch,
    aber was ist, wenn mit ihr genau dasselbe passiert wie mit.....“, sie
    stockt und dreht ihren Kopf zur Tür. Das kleine Kind hat sich
    währenddessen aufgestellt, seine nackten Füße patschen bei jedem Schritt
    laut auf den kalten Boden. Es weiß immer noch nicht was ihren Eltern so
    zusetzt, doch es will mitreden. Langsam tapst sie weiter, ihre Eltern
    gehen in die Hocke und sieht, wie ihre Tochter langsam auf sie zu
    stapft. Als das kleine Wunder bei den beiden angekommen ist, hebt es den
    Kopf und sah zu ihren Eltern auf. Immer noch kullern Tränen über die
    Wange ihrer Mutter. Es hat angefangen, zu regnen und die Tropfen klopfen
    an die Fenster, es klingt wie eine Trommel, die sich immer und immer
    wieder verspielte, die Melodie war immer anders, immer ein Unikat. Das
    kleine Mädchen sieht immer noch ihre Eltern an, dann lacht es fröhlich
    und drückt seinen Kopf an die Beine ihrer Eltern. „Wir müssen jetzt an
    sie denken und sie beschützen. Wer weiß was in der Zukunft
    geschieht...“, murmelt ihr Vater der nun etwas gefassteren Frau zu.
    Langsam nimmt er seine kleine Tochter auf den Arm, die bereits ein
    geschlummert ist und mit ihren Gedanken im Land der Träume versinkt...




    Plötzlich wachte ich auf, war ich nun tot, war mein Leben zu Ende? Doch
    dann stieg mir der Geruch von Feuer in die Nase und das Rauschen des
    Windes säuselte durch meine Ohren. Ich war am Leben, ich lebte... aber
    wie war das möglich, war doch noch jemand bei mir? Auf einmal hörte ich
    eine Stimme: „Du bist ja wach......."

  • Hi Sonnenherz <333,
    ich bin sogar die erste!!!


    Startpost
    Also diese hast du vorzüglich erstellt! Du hast so gut wie nichts vergessen! Du hast Widmung,Idee und vieles mehr.
    Und warum hast du ein Video von Lafee hier?
    Doch bei den Charas hab ich leider ein Problem, du hättest Alter noch angeben können, und hier hab ich bei Lucas Fehler endeckt.

    Der Prolog war ganz gut und Fehler hatte ich auch nicht gesehen. Lucia als Baby und ihr Vater ist auch noch dabei!Super Idee,nur schade das ich so ein Shipping nicht mag, ich mag lieber Pearlshipping.
    ----------------------------------------------------
    Sonst frage ich nur noch, bekomme ich eine GB-Benachrichtigung?


    LG ~Shira~




    Schreib beim nächsten Mal bitte etwas mehr. ~Aka

  • Soo,
    dein Startpost ist gut gegliedert. Nur das Bild kann man nicht sehen, was eigentlich schade ist.
    Du hast alles eingebaut was in einem Startpost gehört, was auch gut ist.^^
    Dein Vorwort klingt ganz spannend und lässt einen automatisch weiterlesen. Das Lied "Ich bin" von Lafee finde ich gut
    genauso wie den 1. Teil deiner Story. Die Überschrift finde ich ist auch gut gewählt.
    Deine Charakterbeschreibung ist einfach toll. Man kann sich gut vorstellen wie deine Charas geworden sind, jedenfalls kann ich das.^^
    Öhm und ja die Bilder deiner Charas (Lucia, Barry und Paul) finde ich wunderschön.
    Nun zum Prolog:
    Fehler hab ich jetzt keine entdeckt. Auch wenn dein Prolog etwas kurz war... hatte er eine sehr gute Spannung erzeugt.
    Wie gefühlvoll du alles geschrieben hast...einfach wundervoll. Man wird richtig süchtig. ;D
    Wie gesagt. alles super beschrieben, Gefühl und Spannung waren da und du hast eine neue Leserin.
    Ach ja und wie süß du klein Lucia beschrieben hast. In deiner FFs mag ich Lucia vieel lieber als im Anime.
    Dann wollte ich dich noch fragen, was ist aus Lucia's Plinfa geworden? Hat es sich weiterentwickelt?


    Nun ja, ich möchte auch gerne eine PN-Benachrichtigung haben. ^^
    Danke,


    lg. Folipurba


    P.S. Dein Schreibstil ist klasse, fast so gut wie Bonni's vllt sogar noch besser. :whistling:

  • Dann bin ich wohl der nächste, der hier was dazu gibt.
    Der Starpost war gut, das meiste aber wurde ja schon gesagt, weswegen es langweilig wäre es zu wiederholen.
    Der Prolog der also in einer Traumphase bzw. Erinnerung des Unterbewussten anfängt, ist mal was anderes. Es könnte womöglicherweiße Lucia sein, die mit ansehen musste wie es mit ihrem Vater zu Ende ging. Oder höchstwahrscheinlich was anderes schlimmes, was man nicht so vergessen kann. Jedenfalls, wachte sie auf und hörte die Stimme ihres Begleiters. Soviel zum Inhalt. Der Prolog an sich, war etwas kurz und auch nicht gerade so spannend. Aber er sorgte schonmal für etwas neugierde. Es klingt auf alle Fälle viel versprechend.


    LG Kristal

  • Hallu
    So dan geb ich dir mal ein rückmeldung
    Also der starpost gelingt dir einfach super die Farben passen gut zusammen deine Charakter beschreibeung
    Ist sehr gut man sieht gut wie sich die charas verendert haben und was noch auf sie zukommt
    Besonders find ich gut das ein neuer chara dazu gekommen ist Lucas Der wol ein großes geheimniss
    hat welches sogar lucia betrifft *Hust* schon wissen was *hust* aber ich bin echt gespannt wie du das umsetzen wirst freu mich schon
    Deinen Prolog fand ich sehr gut den ich finde das man nie sofort mit denn knallharten tatsachen anfangen sollte und
    diesen flashback als lucia noch klein war und es eine bestimmte bedeutung haben muss fällt einen zwar auf
    aber er ist nicht klar das macht einen neugierig heitz einen zum lesen an ^^


    So das wars
    Lg Kushina-san

  • Hallo du :>


    Rechtschreibung & Grammatik:


    Also... ich glaube, ich habe noch nie einen Prolog mit mehr Fehlern korrigiert, einmal ganz im Ernst. Guck dir mal den Text an, den ich verbessert habe, und vergleich dann mit deinem. Nicht nur, dass du praktischerweise den ersten Teil mit dem kleinen Mädchen im Präsens hättest schreiben müssen, um den letzten Teil dann im Präteritum schreiben zu können, das macht es sehr viel realistischer. Nein, du hast sehr große Probleme bei der Kommasetzung, Rechtschreibung und auch beim Satzbau. Manche deiner Sätze sind extrem lang, andere dabei wieder sehr kurz. Überleg dir einmal, dass es mit einem Übergang sehr viel flüssiger zu lesen wäre. Guck doch einfach noch einmal über deinen Text drüber, ich bin mir sehr sicher, dass du eigentlich nicht die Hälfte dieser ganzen Rechtschreibfehler machen würdest.


    Inhalt:


    Überraschend gut, muss ich sagen. Obwohl der erste Eindruck (Rechtschreibfehler -.-*) wirklich suboptimal war, kommt der Inhalt dank seiner Deutlichkeit sehr gut zur Geltung. Du bist eindeutig sorgfältiger auf den Inhalt eingegangen als auf das Äußere, was schade ist, weil viele Menschen auf den ersten Eindruck achten. Und es stört einfach extrem den Lesefluss.
    Na, wie dem auch sei... Auf jeden Fall ist die Situation, die du beschreibst, recht interessant gewählt. Nun habe ich den ersten Teil dieser FF nicht gelesen und kann also nicht viel über die Szene am Schluss sagen. Jedenfalls wirkt alles, was du im Anfang des Prologs beschreibst, sehr albtraumhaft, wie eine verschleierte Erinnerung aus der Kindheit. Du hättest jedoch stilistisch gesehen noch mehr Details einbauen können, um die Spannung zu steigern. Außerdem frage ich mich: Der Dialog zwischen der Frau und dem Mann wirkt nicht gerade so, als würden sie streiten, es klingt eher nach dem Versuch, die Frau zu trösten / zu beruhigen. Durch die Undeutlichkeit der Andeutungen bringst du Spannung mit rein, und dafür würde es tatsächlich die volle Punktzahl geben. Leider nutzt du dies zu wenig aus, schwankst zu schnell zurück in die Atmosphäre wohlgehüteter Geborgenheit, die das Kind zu fühlen scheint, obwohl vielleicht die Bedrohung gar nicht so weit entfernt ist. Hier hättest du die Spannung noch mehr ausnutzen müssen, um etwas zu kreieren, das dem Kind vielleicht ein wirkliches Trauma hätte verpassen können, was es rechtfertigt, dass ihm diese Erinnerung so lang im Gedächtnis bleibt.
    Bis jetzt sind da doch nur diese Andeutungen.


    Stil:


    Du schreibst sehr detailliert, nutzt dies aber nicht wirklich aus, um gekonnt Atmosphäre zu erzeugen. Du musst wissen, welche Wirkung du erzeugen willst, und wie ich schon im "Inhalt" meinte, kannst du daran noch ein bisschen feilen. So ist dein Schreibstil zwar sehr ausgearbeitet, wirkt aber ein wenig ziellos eingesetzt. Du formulierst wunderschön, aber ein wenig abgehackt, weil einige deiner Sätze wirklich sehr viel länger sind als die anderen. Deine Vergleiche sind echt gut, aber wirken auch ein wenig unkoordiniert. Was willst du damit erreichen? Denn so sind sie nur schmückendes Beiwerk, welches die Spannung reduzieren könnte.
    Auch wirkt der letzte Part ein wenig zu kurz, um klar die Situation einschätzen zu können. Allgemein sehe ich hier sehr viel Potential, und ich bin mir sicher, dass sich deine Geschichte noch positiv entwickeln wird. Da du deinen ersten Teil vollendet hast, zeigst du auch Durchhaltevermögen. Sehr schön ;')


    Liebe Grüße,
    Leandy

  • Endlich ist das 2. Kapi fertig. Ich hatte ne kleine Schreibblokate aber ichhoffe es gefählt euch^^



    Im Schatten der Zukunft....


    Das schimmernde Feuer erfühlt mich mit wärme und Geborgenheit und mein Kopf war immer noch nicht so weit zu realisieren das ich nicht allein war. Vorsichtig setzte ich mich auf , spürte wie eine Decke über meine Arme auf den Boden nieder viel und ein kleine Staubwolke erzeugte. Ich sah noch immer etwas verschwommen, verschlafen rieb ich mir mit der Hand die Müdigkeit aus denn Augen. Mein milchiges Blickfeld klärte sich auf und ich sah wieder scharf. Doch ich hätte es wohl eher gelassen, denn als ich zu dieser Person sah die mit mir gesprochen hat erstarrte ich zu Eis. Eine Team Galaktik Uniform schmiegte sich an denn Körper eines Jungen, nicht viel älter als ich, sein Gesicht war noch vom Schatten der Bäume verdeckt. Wie von einem Bibor gestochen sprang ich auf und wollte gegen ihn in Kampfstellung gehen, doch mein Arme schmerzten höllisch, wie tausend Stiche strömte der Schmerz durch sie. „Du musst dich beruhigen!“, befahl der Rüpel aus dem Schatten während er langsam aufstand. „Was willst du von mir Zyrus ist tot lass mich einfach in ruhe!“, ich spürt selbst wie kläglich mein Stimme klang und wie sich ein Klos in meinem Hals bildete. „Ich...“, begang er, doch ich sprach dazwischen „Wieso könnt ihr mich nicht etwas allein lassen ich hab so viel aufs Spiel gesetzt um jetzt schon gefangen zu werden“, immer noch war meine Stimme klein und voller Trauer ich spürte wie mein Beine ihre Kraft verloren, doch ich wollt dem Schmerz nicht nach geben. „Ich hab dieses Unglück überlebt und werde mich nicht unterkriegen lassen.“ „Aber ich...“, begang er erneut doch wieder unterbrach ich ihn „ Ich hab für Menschen, welsche ich nicht mal richtig kannte alles gegeben“ Doch nun war ich die, die unterbrochen wurde. „LUCIA hör mir zu!!!“, dröhnte die Stimme in meinen Ohren. Erschrocken sah ich zu der immer noch in Schatten gehüllte Person, die sich langsamen Schrittes ins Licht traute. Als er vor mir stand konnte ich meinen Augen nicht trauen er, er war Lucas. „Lucas was?Wie?“, ich spürte wie kalter morgen Tau auf meinen Kopf tropfte und sich in meinen Haaren verteilte, wie die frische Luft durch meine Haare fegte und sie im Wind tanzen lies doch es war mir egal. „Das ist egal. Wie geht es dir?“, seine Stimme klang wie die meines Vaters in meinen Ohren ruhig warm und freundlich. Seine blauen Augen lachten mich glücklich an. „Meine Arme tun etwas weh aber sonst geht es“, murmelte ich und doch spürte ich wie ich log doch meine Verletzungen waren nicht zu sehen es war der Schmerz Barry und Paul nicht zu sehen der wirklich weh tat. „Das stimmt nicht ganz oder?“. Wieder einmal wusste er was mit mir war wusste was meine Art zu bedeuten hatte doch wie machte er das. Fragen türmten sich in meinem Kopf und ließen sich nicht beantworten. „Ist ja auch egal ich werde dich zu deinen Freunden zurück bringen!“ Er klang voller Hoffnung und Freude. Doch ich konnte nur meinen Kopf schütteln und sah wie seine Blick wechselte und er irritiert und völlig verwirrt zu zweit war. Ein warmer Atem strich über meine Schulter. Vulnona, es war nicht in seinen Pokeball stattdessen legte es seine Kopf auf meine Schulter das warme Schnurren des Pokemon gab mir halt und beruhigte mich. „Ich werde nicht zu ihnen zurück gehen!“, endlich hatte ich mein starke Stimme zurück und alle Worte sprudelten aus mir heraus. „Ich will sie nicht noch mehr in Schwierigkeiten bringen. Es reicht schon das sie das alles mit erlebt haben! Ich will nie wieder das jemand wegen mir zu schaden kommt bevor nicht alles geschafft ist! Denn es ist noch nicht zu ende es beginnt erst.“, dröhnte es volle Selbstbewusstheit aus mir heraus. „Das weiß ich! Und ich werde dir helfen“, sprach er und räumte Sachen in meinen Rucksack. „Warte mal wer hat denn gesagt das du mit darfst?“, kam es völlig empört aus meinem Hals. Als mir plötzlich das Bild der zwei roten Augen in denn Kopf schoss, vielleicht wusste er etwas darüber, aber was ging es ihn an? Er war von Team Galaktik er war der Feind! Aber was heißt das Wort feind schon? Denn immer wenn ich ihm in die Augen sehe dann kann ich ihm nichts abschlagen er war wie ein Magnet der mich anzog, aber auf eine ganz andere Art als bei Barry. Mein ganzer Kopf schien sich zu drehen alle Gedanken wie in einem Tornado zu stecken. „ Ich sage das! Ich werde dich nicht allein lassen außerdem wie willst du allein hier irgendetwas machen sie werden dich suchen oder glaubst du das sie sich sofort für tot erklären?“ seine Stimme war anders etwas bedrückt und unruhig, doch er hatte recht ich konnte mich nicht ohne ihn offen bewegen, er konnte ohne aufzufallen durch die Landschaft spazieren und ich ich musste mir überlegen wie ich mich verstecken sollte. Was wollte ich jetzt weiterhin tun?
    „Ich ich....“ Ohne Vorwarnung wurde mein Herz schwer und salzige Tränen rannen mein Gesicht hinab. Ich spürt Schmerz, der mich innerlich traf . Was zu Teufel war mit mir los? „An was denkst du am stärksten“, murmelte sein warm Stimme sanft als er meine Tränen bemerkte. „Ich weiß es doch selbst nicht!“, schrie ich und drückte meine Finger ihn meinen Kopf, schüttelte ihn heftig so als würden alle Gedanken aus ihm heraus purzeln. Warum War es so kompliziert so schwere ihn die Zukunft zu sehen. Ich sah wie die Tränen in den Staub vielen und in ihm versiegen. Plötzlich spürte ich wie Lucas mein Gesicht nahm und es zu sich dreht, langsam wischte er die tränen von meinen Wangen. „Wieso?“, flüsterte ich hatte keine Ahnung doch wenn ich ihn sah war es so ein familiäres Gefühl so warm und behütet. „Warum wieso?“, lachte er und sah mich grinsend an. „Nah, wieso hast du mich gerettet du hattest doch das selbe Ziel wie die anderen oder?“, sprach ich und langsam lies er mich los seine Hände glitten von meinen Wangen. Sein Blick wandert zum Himmel an dem noch einige Sterne hell funkelte sie waren frei hatten das Problem von uns Menschen nicht. „Ich war immer anders. Meine Zukunft hatte einen andern Weg für mich“, murmelt er und ohne etwas zu sagen lief er los durch denn Richtung Stadt. „Hey, warte mal! Bist du so was wie ein sprechender Glückskeks? Und außerdem was wollen wir in der Stadt?“, rief ich und stapfte hinter ihm her. Vulnona verstaute ich noch schnell im Pokeball. „Willst du etwas so durch Sinnoh rennen?“, rief er und lief ohne zurück zu sehen weiter. Langsam sah ich an mir herunter ich trug immer noch die Team Galaktik Outfit, er hatte recht eine auffälligeres Outfit gab es wohl nicht mehr. Und doch war da wieder diese merkwürdige Gefühl wieso? Wieso war es anders als bei Barry so viel Vertrauter so viel näher? War das wahre Liebe? Abrupt blieb ich steh und sah zurück zur kleinen Lichtung der kühle Wind um schlängelte meine Beine und wehte ein paar blätter auf die wie auf einem Ball zu tanzen schienen.
    „Lucia!“ , eine neu Stimme durch drang meine Kopf es war eine andere Stimme als die von Lucas. Wie ein Pfeil durch bohrte es meinen Kopf. Wer war das? Ein so starkes Gefühl füllte mein Herz wieder geraten meine Gedanken außer Kontrolle. Verwirrt rannte ich zu Lucas und folgte ihm in die von Lichtern durch flutet Stadt....


    (Paul)


    „Shit!!“, wieder zuckte ich zusammen auf Maike, Drew sowie Ash taten es mir gleich. Wieder hatte Barry seiner Wut Luft gemacht. Die Stille des Raumes war so anders als die dich ich immer ihn mir hatte, sie war voller Trauer und Angst angst von dem was passiert. Doch viel mehr bewunderte ich Lucias Mutter. Ruhig stand sie am Herd, machte Mittagessen und schien sich keinerlei Gedanken um ihre tote Tochter zumachen. Wieder knallte eine Tür, doch diesmal folgte auf das Knallen das Trampeln von Füßen die die Treppe hinunter kamen. „Barry, deine Hand!“, rief Maike und stand entsetzt von ihrem Platz auf. Barry hingegen sah völlig unbeteiligt auf seine Hand, an der das Blut hinab tropfte, seine Wut hatte ihn jeglichen Schmerz vergessen lassen. „Johanna ich geh kurz weg“, murmelte er und schlug wieder Mals die Tür hinter sich zu. „Warum?“, dröhnte es aus meinen Hals. „Warum tun sie sich das an sie sollten um ihre Tochter trauern!“, sprach ich weiter und ging ebenfalls Richtung Tür Johanna gab mir keine Antwort sie schwieg. Doch dann: „Paul! Lass ihn ich weiß wo er hin ist.“, sprach sie als ich die Tür einen Spalt öffnete. „Wo ist er hin?“, mein verlangen ihm auf irgend ein Art zu helfen war stark, er war ein Freund geworden auch wenn ich ihn nicht so lange kannte. „Zu ihrem Baum“, murmelte sie und sah mich an Tränen stauten sich ihn ihren Augen. „Was für ein Baum?“, rief Ash dazwischen. Oh, wenn ich nur beschreiben könnte wie ich diesen Idiot verabscheute! „Die Zwei haben dort früher immer gespielt. Er ist mit vielen Erinnerung verbunden er wird sich dort schon beruhigen“, wisperte sie und wischte sich die tränen aus den Augen. Plötzlich sah ich Selfe und auch Tobutz vor dem Fenster sie schien so glücklich so als wäre nichts passiert, aber dann sah ich wieso sie so glücklich schien Vesprit! Wie von der Tarantel gestochen rannte ich los und und stürmte zu den Dreien ich spürte wie das Blut ihn meinen Ohren pochte. Wenn Vesprit noch lebte konnte Lucia nicht weit sein sie musste noch leben, als Barry mir immer wieder erzählte das er wusste das sie noch lebt, hatte ich ihn endgültig für verrückt erklärt doch was ist wenn er recht hatte. „Wo ist sie!Vesprit!“, schrie ich und blieb außer Atem vor ihnen stehen, doch warum? Warum war ich so außer puste ich und Lucia waren fasst einen ganze Nacht auf denn Beinen und lief wie wild durch den Wald da war ich nicht eine Sekunde müde oder ausgelaugt, hatte das mit ihr zu tun. Doch ich verwarf denn Gedanken und sah zu Tobutz Selfe doch Vesprit es war nicht ihr hatte ich mich getäuscht? „Da war Vesprit ich habe es gesehen!“, stotterte doch ich bemerkte selbst wie erbärmlich es war. Lucia war fort sie war weg wahrscheinlich tot. Ihr Leben war vorbei sie hatte sich geopfert um uns zu retten. Langsam ließ ich mich ins kühle Gras sinken, spürte wie der Wind sich um mich schmiegte. Gebahnt sah ich Richtung Himmel betrachtet die Wolken und die Flugpokemon die frei am Himmel flogen. Plötzlich sah ich einen Schatten neben mir der sich dann ebenfalls ins Gras fallen ließ. Es war Barry seine Faust blutet immer noch stark, aber ich beschloss ihn nicht darauf anzusprechen. „Es ist komisch“, murmelte er und legt seine Kopf auf das frische Gras und schloss die Augen, er seufzte. „Ja schon komisch das sie na du weißt schon...“, sagte ich doch ich ließ es wohl doch besser sein. „Das meinte ich gar nicht“, sagte er mit fester Stimme. Nun war ich verwirrt, sie ist doch weg was sollte er sonst meinen. „Tobutz und Selfe besitzen doch die Fähigkeit Teleport. Warum ist Vesprit noch nicht hier gewesen?“, säuselte er und setzte sich wieder aufrecht hin. Aber damit hatte er recht vielleicht hatte ich Vesprit doch gesehen und Lucia könnte vielleicht noch am Leben sein. „Barry wir müssen sie suchen. Ich glaube auch das sie noch lebt“, sprach ich ohne mir wirklich Gedanken darüber zu machen. Doch Barrys Blick war entschlossen er würde alles tun wenn sie noch am Leben wäre. „Geht nach Blitzzach“, flüstere eine schöne Stimme, vorsichtig sah ich hinter mich, es war Johanna sie trug zwei Rucksäcke in ihren Händen und einen Verbandskasten hatte sie auch dabei. Blitzschnell stand ich auf und half Barry hoch, dessen Hand nicht sonderlich gesund aussah. „Wenn sie jemand findet dann ihr Zwei ich weiß es“, murmelte sie und versuchte dabei zu lächeln. Vorsichtig griff sie Barrys Hand und säuberte sie erst einmal von allem Schmutz, ganz vorsichtig verband sie die verletzte Hand und ließ sie kurz drauf los. „Paul, auf deine Frage warum ich nicht trauere ist, weil ich nie aufgehört haben zu hoffen ich hab schon viele Menschen verloren die mir etwas bedeutet“, seufzte sie und sah mich an. Nun erkannte ich wie Herz los es von mir war so etwas zu sagen doch so war ich nun mal es war noch nie meine Stärke. „Du meinst deinen Mann, Lucias Vater“, wisperte der Blondschopf neben mir und sah auf seine Hand. „Schön wers“, nuschelte Johanna, doch im Gegensatz zu Barry verstand ich sie was meinte sie damit? „Nun dann werden wir uns auf denn weg machen Johanna“, sprach Barry mit fester Stimme. Und wollte sich schon umdrehen als Lucias Mutter ihn aufhielt. „Ich hab etwas für dich. Ich weiß das du und Lucia keine Bilder behalten durftet es wäre zu gefährlich gewesen, doch ich habe eins, ich sage mal versteckt“, lachte sie und drückte ihm einen Bild in die Hand mit Verwunderung aber auch Freude in denn Augen drehte er es um. Ein großes grinsen zeichnete sich auf seinem Gesicht ab schnell streckte ich meinen Kopf und sah ebenfalls auf das Foto. Es zeigte Barry und Lucia, sie waren noch sehr jung. Ein riesiger Baum stand hinter ihnen und an ihm wunderschöne Kirschblüten die auf ihren Köpfen und rund um sie verteilt lagen und beide grinsten glücklich. Langsam lies er es in seiner Hosentasche verschwinden und sah Johanna an und nickte dann dreht er sich um. „Danke!“, murmelte er und boxte mir mit seiner Faust gegen die Schulter „Los geht’s Kumpel“ Man konnte sagen was man wollte aber er hatte kraft, jede menge Kraft. Doch Plötzlich: „ Hey Jungs wo wollt ihr hin!“, brüllte Ash und streckte seinen zwar großen aber sicher ziemlich leeren Kopf aus der Tür. „Wenn ihr einkaufen geht bringt mir irgendetwas mit. Ich hab Hunger!“, grölte er uns hinter her doch wir gaben keine Antwort. „Oh wie ich ihn hasse!“, rutschte es mir heraus, ich sah zu Barry doch dieser fing nur an zu lachen und sagte „Ich schließe mich dir an“ Ich wusste das wir es schaffen egal wie...

  • Reiskorn ^^
    Da ich schon ewig und zwei Tage nicht mehr on war und alles irgendwie zu viel wird hab ich mal wieder lust
    ein kommi zu schreiben was irgendwie keinen sinn ergibt aber egal also


    Ab zum Kapi:
    Der Titel gefällt mir perönlich sehr gut klingt sehr misteriös richtig spannend
    Aber jetzt zur haupt Sache deinem Kapi ich find es super das Lucas jetzt endlich neh gößere rolle bekommt
    er ist wie ein stein in der brandung für Lucia find ich zumindest irgendwie so *_^
    Aber man merkt das lucia sich im gegenteil zum anfang von a Promies sehr verändert hat und das bringst du auch super rüber
    Ich finde du hätest vieleicht noch etwas mehr auf die um gebung eingehen was die szene zwischen lucia un Lucas angeht, aber man konnte sich doch schon gut hinein versetzen. was woll zwischen denn beiden passiert ? Ist eigentlich die größte frage die ich habe echt spannend^^
    Aber jetzt zu meiner lieblingstelle *freu* Barry nach denn ereingnissen ich fand man hat richtig gut gemerkt wie verzweifelt barry ist und wie traurig aber auch wütend das alles hast du in diesen einen Chara gesteckt echt, respekt. Man merkt auch das du dich selbst geändert hast deine still zu schreiben ist nicht mehr so kindlich fin ich zumindest
    Ah und Paul *schwärm* hast aus meiner sicht auch sehr gut beschrieben denn auch an ihm ist die veränderung nihct vorbei gegangen was einfach gut rüber kommt er war echt total durch denn wind und das hast du gut beschrieben und dann der kleine lichtblick das bild ich fands total süß es hat alles nochmal beruhigt den die situation war sehr angespannt und dann wurde es noch mal locker (klingt komisch) aber egal^^


    Das wars von mir
    Lg Kushina ^^

  • Endlich kann ich euch wieder ein neues Kapitel presentieren, ich hatte in letzter Zeit viel zu tun doch ich hoffe euer warten hat sich gelohn ich hoffe es für euch^^



    The Secret...


    Immer noch folgte ich ihm, denn Kopf zum Boden gerichtet lies ich die drei Anhänger in meiner Handfläche auf und ab springen. Ich sah sie wie hypnotisiert an, sie waren ein Teil von uns und nun, nun waren wir getrennt. Immer wenn ich an die Beiden dachte zerriss es mir das Herz. Was sie wohl taten, was sie fühlten? Immer wieder rufen diese Fragen nach mir, doch ich versuchte sie abzuschütteln. Ich spürte wie mir der Geruch von klarem Salzwasser in die Nase steigt. Doch ich starte immer noch auf denn Boden. Das war nur leider ein Fehler denn ohne es zu bemerken lief ich gegen Lucas. Ich stoß einen dumpfen Schrei aus, sofort drehte Lucas sich um und sah mich mit großen Augen an. „Du warst wohl in Gedanken.“, lachte er und führte mich zu einem Stein auf dem ich es mir, so gut es ging, gemütlich macht. „Du bleibst hier Lucia!“, murmelte er und griff nach seiner Geldbörse. „Wo gehst du hin?“, fragte ich etwas verwirrt und sah vom Boden auf, dem ich schon wieder meine Aufmerksamkeit geschenkt hatte. „Ich werde in die Stadt gehen und uns ein bar neue Kleider kaufen. Wenn ich mich beeile finde ich noch ein offenes Geschäft“, sagte er und machte sich auf denn Weg. Er musste nur einen Berg hinab, also sah ich ihm nach, bis er völlig in denn Lichtern der großen Stadt verschwand. Vorsichtig setzte ich mich etwas zurück und zog meine Beine an meinen Körper, neben mir lehnte meine Tasche in der immer noch meine alten Kleider lagen. Ganz langsam zog ich sie heraus und betrachtete sie ob ich sie nicht doch... nein ich durfte nicht ich musste mich etwas ändern ,sodass mich niemand mehr vom Aussehen her erkennt. Doch dann vielen mir meine Haarspangen in die Hand, ich strich über die abgenutzte Oberfläche. Diese hatte mir meine Mutter geschenkt als ich mich das erste mal auf denn Weg macht um in Arenen zu Kämpfe das ist jetzt schon 2 Jahre her, einen lange Zeit. Wie alt Lucas wohl war? Ich bin nun 16 Jahre alt, ob er so alt war wir ich er sah zumindest so aus. Ich löschte denn Gedanken und sah zu Himmel, langsam ließen sich die ersten Sterne blicken ihr Antlitz hell und warm, wie gern wer ich da und würde auf die Erde hinab schauen, ohne mir Gedanken zu machen was mit ihr passieren könnte. Der kalte Abendwind um schlang meinen Körper und verursachte eine Gänsehaut, dir mir aber völlig egal war den mein Blick blieb denn Sternen Treu. Doch plötzlich legte sich etwas auf meine Schulter vorlauter Schreck stürzte ich rückwärts den Felsen hinunter. Auf meinen Knien saß nun ein ebenfalls erschrockenes Vesprit, dass mich anstarrte. Ohne lang zu überlegen fing ich lauthals an zu lachen, mir blieb vor lauter Gelächter fast die Luft weg. Tränen liefen meinen Backen hinab und tropften auf den feuchten Boden. Sacht setzte ich mich auf und spürte das kühle Gras an meinen Beinen. „Vesprit wo warst du den?“, lachte ich und wischte mir die letzte Tränen aus dem Gesicht. „Ich war nur...ein wenig unterwegs.“ Mein Lachen wich auf der Stelle denn ich wusste wo Vesprit war, sie war bei Tobutz und Selfe, doch ich konnte es ihr nicht böse nehmen die drei waren doch eins sie schlüpften aus dem selben Ei. Ich sah die Selbstkritik in ihren Augen langsam nahm ich sie in meine Arm und drückte es an mein Herz und spürte wie seine weichen Hände sich ebenfalls an mich drücken. „Ich verstehe dich.“, wisperte ich und drückte ihm einen kleinen Kuss auf die Stirn. Behutsam setzte ich es auf den Stein und als ich mich aufstemmte sah ich auch schon wie Lucas mit zwei Taschen in der Hand auf mich zu stampfte. „Bin wieder da“, schnaufte er und sah verblüfft zu Vesprit. „Du bist ja auch wieder da“, lachte er und reichte mir ein der beiden Tüten. „Danke“,schnaufte ich und sah in die Tasche. Achtsam zog ich eine Pink Weste heraus. Dieser folgten ein schwarzes Top und eine schwarze Hotpants. Und passend dazu ein Paar ebenfalls pinken Chucks, eins musst man ihm lassen Geschmack hatte er und meinen hatte er damit total getroffen. „Als ich im Geschäft war fiel mir ein das ich deine Größe nicht wusste daher hab ich geschätzt ich hoffe es passt“, plapperte er los ich sah in lächelnd an. „Das werden wir gleich wissen.“ Doch Lucas blieb grade Wegs vor mir stehen ich starrte zurück. Bis ich bemerkt wie sich sein Gesicht in ein leichtes rot färbte und er sich schnurstracks um drehte. „Sorry“, brummelte er verlegen. Ich antwortete nicht sondern zog bereit die Hotpants an, sie passte wie angegossen. Schnell schlüpfte ich in Top und Weste und fertig. Ich kramte einen Spiegel aus meiner Tasche und betrachtete mich ich gefiel mir, sehr so gar. „Fertig“ rief ich und der junge Trainer drehte sich um. „Jep ich bin gut im schätzen“, lobte er sich selbst, ich nickte ihm zu. Aus der zweiten Tasche zog er ein paar Lebensmittel die er in unseren Rucksäcken verstaute. Als er endlich fertig war hatte ich mich entschieden ihm mehr Fragen zu stellen denn was wusste ich schon von ihm. Aber dann machten wir uns direkt auf Weg in die Stadt ,da uns im dunklen nicht jeder erkannte. Ich stimmt zu und nahm mir fest vor in später zu fragen. Höflich wie er war trug er auch meine Tasche denn Berg hinab. Im hohen Gras neben uns sah ich wie einige Raichus an einander gekuschelt bereits schlummerten, die Nacht war angebrochen. Mit jedem Schritt dem wir uns der Stadt näherten wurde mir klarer wo wir war. Blitzzach meine Heimat Stadt, naja seit denn letzten Jahren zumindest. Doch bevor ich etwas sagen konnten waren wir schon im Innern der Stadt. Lachen von Menschen drang auf die Straße, während das Meer im hinter Grund rauschte. Als ich so an das blaue Meer dachte kam mir der Gedanke das um diese Uhrzeit niemand mehr am Strand war ohne zu zögern griff ich sein Handgelenk und rannte Richtung Meer. Ich spürte wie der kühle Wind durch meine Haare fegt und das prickeln des Salz in der Luft das sich auf meine Haut legte. Alle Häuser zogen schnell an meinen Augen vorbei und im Augenwinkel sah ich immer zur Arena nun waren wir endlich da schnell lies ich mich auf die Knie fallen und atmete die wohltuende Luft ein. „Was, was sollte das Lucia?“, keuchte er und lies sich in den kühlen Sand fallen. „Ich hab ihr gewohnt bevor ich mich auf diese Reise gemacht habe. Mich kennen hier viele Leute!“, sagte ich und lies mich neben ihn fallen. „Und warum gehst du dann zum Strand?“, fragte er etwas verdutzt und sah wie das Meer sich in seinen Augen spiegelt. „Nun hier haben alle Respekt vor den Pokemon im Meer sie sind sehr stark deswegen trauen sich hier nur wenig Nachts hin“, antwortete ich und lies Sand durch meine Finger rieseln. „Lucas darf ich dich was fragen?“ murmelte ich und legte meine Arme auf meine Knie und startet Richtung Meer. Das sanfte Geräusch der Wellen gab mir halt. „Frag drauf los“, sagte er schmunzelnd. „Als erstes: Wie alt bist du eigentlich?“ sagte ich und sah in an. „ Ich bin 16 Jahre alt“, sprach er . Also war er genau so alt wie ich aber warum hatte ich das eigentlich gefragt etwas anders reizte mich doch viel mehr. Langsam ging der Mond über dem Meer auf, es sah wunderschön aus wie sich die Strahlen des Mondes auf der Meeresoberfläche ausbreitete und sich in dessen Licht die Käferpokemon wohlfühlten. Dann fragte ich weiter: „ Und dann will ich nur noch eins wissen. Warum bist du jetzt hier bei mir, du warst doch ein Mitglied von Team Galaktik?“ Seine Augen Erweitern sich. Sein blick wird erst starr aber dann wird er weich ein schmunzeln bereitet sich auf seinem Gesicht aus doch gerade als er mir eine Antwort geben will. Hörte ich eine bekannte dunkle Stimme die meinen Namen rief.


    Lucas


    Ich stoppt und sah in die Richtung aus der die wirklich dunkle Stimme kam, ihr klang lies einen zusammen zucken. Vor uns stand ein vielleicht 19 oder 20 Jahre junger Mann, in der Dunkelheit erkannte ich nur aus Glück das seine Haare Blond waren. „Was willst du von mir?“, fragte Lucia und hoffte wohl das sie stark klang, das gelang ihr nicht. Vorsichtig stand ich auf und klopfte mir denn Sand von der Hose. Ich sah denn jungen Mann an in seinen Augen blitze Ablehnung doch das war ich gewohnt ich hatte noch nie einen andern Gesichtsausdruck gesehen. „Wieso bist du hier, Lucia?“, sprach er langsam und behielt mich im Blick, dieser bohrte sich förmlich in mein Gesicht. Lucia kam mir nun etwas entgegen denn ich spürte wie sich ihre Schulter gegen meine drückte. „Wieso sollte ich es dir sagen wenn du mich doch verrätst?“, maulte sie der Mann an, doch er schien ihr nicht zu zuhören. Ich spürte wie der Wind der Küste Lucias Haare in meinen Nacken warf und sich ein warmen Atem sich auf mich legte. „Wer bist du eigentlich hast du sie entführt?“, fragte er mich und musterte mich erneut. Doch ich war sehr erschrocken wieso sollte ich Lucia entführt haben sah sie denn so verängstigt aus? „Ich bin Lucas und ich hab sie nicht entführt..“, schnell bis ich mir auf die Lippe das nicht noch mehr Wörter mich in eine missliche Lage bringen. „Volkner was willst du!?“ schrie meine Begleiterin plötzlich und als ich etwas erstaunt zu ihr sah, sah ich wie dicke Tropfen ihr Gesicht hinunter rannen. Auch der junge Mann sah sie irritiert an. Dann krallten sich ihre Finger in meinem Arm. Auch wenn man sagt Mädchen hätten keine Kraft sie hatte welche. „Lucia du lebst. Das ist erstmals wichtiger. Den Grund kannst du mir auch später erklären, aber jetzt könnt ihr erst mal zu mir kommen dort ist niemand sonst.“, sprach er und ich sah Lucia an und forderte sie auf mit zu kommen. Doch der Blick denn er mich nun würdigte war anders. Ich wurde immer mehr darin bestärkt das er mehr wusste als ich und Lucia. Doch würde Lucia das verkraften ihr zustand war sowie so schon sehr labil wie würde sie reagieren? Ich wusste was vor Jahren geschah doch Lucia sie ist wohl völlig ahnungslos. Es dauerte nicht lang bis wir bei Volkner zu Hause waren Lucia schlurfte ohne jeden Ton zu sagen an mir und ihm vorbei „Lucia du kannst hier sch..“ „Ja ich weis schon“, unterbrach sie ihn und verschwand hinter der Tür. Zu erst schepperte es noch etwas im Zimmer dann war es still. Volkner war in der Küche verschwunden und kam mit zwei Gläsern zurück. „Setz dich“, sprach er und wies auf das Sofa ohne zu murren befolgte ich seine Aufforderung. „Du bist also Lucas, ich hab schon viel von dir gehört.“, sagte er und stellte sein Glas auf den Tisch. „Ich hatte wohl recht mit meiner Vermutung das du es auch weist.“, entgegnete ich ihm. „Ja das hast du, doch noch ist es zu früh. Ich mache mir größere Sorgen um Lucia als darum was geschehen ist und was passieren wird.“, murmelte er und sah mir in die Augen. „Ja ich auch! Sie will die andern nicht in Gefahr bringen und vergisst dabei sich selbst.“, antwortete ich und Volkner schüttelte denn Kopf. „So war sie schon immer sie stellt sich immer hinten an.“, sagte er und sah zu einem Regal mit Bildern, langsam stand er auf und griff nach einem Bild dann gab er es mir. Ich sah das Bild an darauf waren Lucia und mehrere Arenaleitern zusehen. „Wir würden alles tun um ihr zu helfen doch ich denke das es wichtig für sie ist Barry und auch Paul wieder zutreffen, sie will es sich vielleicht nicht eingestehen aber sie brauch die beiden und besonders dich.“ wisperte er und öffnete ein Tür. „Hier kannst du heute Nacht schlafen. Bis morgen.“ sprach er und wollte die Tür ins Schloss fallen lassen. „Er lebt noch!“, rief ich und sah wie Volkner mir nur noch ein kurzes nicken schenkte doch er war erleichtert das konnte ich gut erkennen. Aber wie sollte ich sie dazu bringen sich mit ihnen zu treffen wie würden sie reagieren. Fragen über fragen mit denn ich wohl heute schlafen gehen musste also zog ich mich um und legt mich in das warme kuschelige Bett und verlor mich im Land der träume....

  • Hey ihr lieben Leser. (wenn ihr euch noch an meine Story erinnert :D) Es hat mal wieder ewig gedauert bis ich ein neues Kapi fertig bekommen habe. leider muss ich sagen das es momentan sowieso wieder länger dauert da mein letztes schuljahr zurneige geht und ich leider Abschlussprüfungen schreiben muss *wein* (so schwer) aber egal als ich mal wieder zeit habe hab ich mich dem neun Kapitel zugewand und Tadaa
    hier ist es ich hoffe es gefählt ^^
    Liebe Grüße an alle die meine Story verfolgen :*
    Und die die es vll. noch vor haben (ja ich meine euch) XD



    Wege und Taten.....


    (Lucas)


    Kaum hatte ich mir eine kleine Mütze voll Schlaf genehmigt. Wurde ich auch schon wieder aus dem Land der Träume gerissen. Als ich vorsichtig meine ,vom hellen Licht der Deckenlampe geblendeten, Augen öffnete spürte ich zwei eiskalte Hände auf meinen Schultern. Langsam verbesserten sich die Umrisse und ich sah Lucia, die Augen weit aufgerissen, sie erinnerte mich an ein Pokemon das von Jägern umzingelt war. Sie atmete flach und auf ihre Stirn, perlten Schweißtropfen herab. „Was ist denn los?“, murmelte ich verschlafen und rieb mir die Augen, dann stütze ich mich auf und spürte wie sich mein Bauch anspannte. „Wir müssen gehen und zwar JETZT!!“, flüsterte sie hektisch sie war völlig von der Rolle. In totaler Aufregung warf sie mir meine Sachen zu und räumte denn Rest zusammen. Schnell schlüpfte ich in meine Hose und in meine Jacke. Immer wieder sprach ich Lucia mit ihrem Namen an, doch keine Reaktion sie warf nur noch schnell meine Pokebälle in meine Tasche bevor sie denn Reißverschluss langsam schloss. „Lucia..“, murmelte ich und bückte mich zu ihr auf denn Boden , legte meine Hand auf ihren Rücken. Dann sagt ich nichts wie auf einen Schlag entstand im Zimmer toten Stille, ich hörte nur ihren Atem. Plötzlich drehte sie sich um ihr Gesicht war über strömt mit tränen und ihre Hände zitterten wie Äste, im kühlen Herbst Wind. „Bitte zwing mich nicht dazu!“, schluchzte sie und sah mich völlig aufgelöst an. „Wo zu sollte ich dich denn zwingen?“, wisperte ich. „Ich will ihm nicht auf wiedersehen sagen. Er ist wie ein großer Bruder für mich.“, jaulte sie und sah mich mit Rehaugen an. Erst jetzt verstand ich Volkner im Bezug auf Lucia sie war niemand der gerne auf wiedersehen sagte, doch ich musste sie zu denn beiden Jungen bringen. Aber ich blieb ruhig und stand auf dann stieg in meine Schuhe. „Dann las uns gehen.“, sagte ich und reichte ihr meine Hand sie griff nach ihr und stellt sich mit einem kleinen Lächeln vor mich schnell wischte sie sich die Tränen aus denn Augen. Ich hatte sie die ganze Zeit noch nicht einmal Lachen gesehen doch es stand ihr besser als die ständige Trauermine. „Dann los!“, murmelte sie und öffnet langsam die Tür meines Zimmers. Leise schlichen wir uns Richtung Haustür vorsichtig öffnete ich diese und wollte gerade einen Fuß hinaus setzen als ich bemerkte wie Lucia sich noch einmal umdrehte und zurück ins Wohnzimmer lief und sich dann vor Volkers Zimmer stellte. Eine Hand auf dem Türrahmen die andere glitt in ihre Jackentasche, dann zog sie etwas hinaus ich konnte es nicht sehen, doch ich hörte raschelndes Papier, also tippt ich auf einen Brief und ich behielt recht. Bevor sie sich bückte um ihn vor seine Tür zu legen, berührte sie mit ihren roten Lippen denn schnee-weißen Umschlag und legte ihn sanft nieder, dann lief sie schnell auf mich zu und riss die Tür zu. „Upps!“ schnaufte sie und lacht mir kurz zu. „Also jetzt aber los!“, rief sie und lief schon voraus. „Was sollte das denn? Erst willst du ihm nicht auf wiedersehen sagen aber dann einen Brief vor sein Zimmer legen! Uns dafür bin ich aufgestanden. Wo willst du eigentlich hin?“, rief ich in ihr nach, schon blieb sie stehen und sah zurück. „Auf dem Papier bringt man alles leichter über die Lippen! Und nach Zweiblattdorf!“, rief sie mir zu. Zu ihrer ersten Aussage konnte ich nur denn Kopf schütteln doch dann sah ich sie völlig entsetzt an. Das war doch ihr Heimatdorf. Was wollte sie dort? Aber ich lief nur zu ihr und spürte die ersten Sonnenstrallen auf meinem Kopf als die Sonne begang auf zu gehen, die Nacht schien mir sehr kurz, wenn ich so drüber nach dachte. Doch als die Sonne ihr wunderschönes Antlitz erhob und aus ihrem schlafe erwachte, erhellte sie die Erde mit wohltuenden Sonnenstrahlen. „Lucas, ich will dich noch etwas fragen!“, unterbrach Lucia, die wunderbare Stille. Ich sah sie verwundert an denn ihr Blick war ernst und sie schien etwas Wichtiges auf dem Herzen zu haben. „Als ich von Zyrus Attacke getroffen wurde stand ich plötzlich vor einem Pokemon es hat mich dazu aufgefordert die Welt zu retten. Was für mich schon absurd genug klingt. Aber irgendwie hab ich das Gefühl das du darüber mehr weist als du zugibst. Hab ich recht?“, wisperte sie und sah auf ihre Füße sie trat immer wieder Steine vor sich her und schnaufte sanft. „Ja das stimmt.“, sprach ich und sah zu ihr. Doch plötzlich hörte ich eine Getuschel in einem Waldstück. Meine Begleitung schien nichts zu merken, doch die Worte der Fremden trommelten in meinen Ohren. Was hatten sie vor...



    Lucia


    Lucas Antwort schallte in meinen Ohren, Vesprit schwebt vor mir und sagte kein Wort es schien auch keine Worte zu haben, so wie sie mir ihm Hals stecken blieben. Doch plötzlich schrie Lucas: „ Schnell Absol!!“. Wie in tranz drehte ich mich um und sah Lucas der zusammen mit einem Absol auf zwei vermummten Männern kniete. „Was wollt ihr??!!“, schrie er und sein freundliches Gesicht wechselte zu purem Hass. Sein Gesicht war wie das von Zyrus hasserfüllt und finster. Ohne darüber nach zu denken rannte ich auf ihn zu und warf mich auf ihn. „Lucas beruhige Dich“, brüllte ich und sah ihn verzweifelt an doch er schien völlig weg gedrehten. „Das verstehst du nicht ich habe es geschworen!“, grölt er und schob mich von sich und ging auf die zwei Männer zu, doch sie waren nur zwei Jungen sogar jünger als wir. Ihre Augen waren mit tränen gefühlt. Doch Lucas war wie im Rausch. Die warme Luft puste um meine Beine und Absol sah mich plötzlich traurig an, dann sah es zu Lucas. „Absol sagt das es seinen Trainer so nicht kennt.“, erklärte mir Vesprit. Es leuchtete mir ein, dass war eine völlig andere Person, doch seine Organisation war doch damals nicht anders als die zwei die uns gerade überfallen wollten, wie so wurde er so aggressiv? Aber ich versuchte ihn mit allen mitteln abzulenken. „Was hast du geschworen!?“, rief ich, denn er macht mir immer mehr angst. „Ha ha wenn das so einfach zu erzählen wäre!“, schrie er. Was war nur los? „Dann versuch es zu erklären!“, schrie ich „Und las die Beiden in ruhe bitte!“ Ruckartig lies er von den Beiden ab und sah mich mit einem unsicher Lachen an. Doch ich ignorierte ihn kurz „Hey ihr Beiden! Warum wolltet ihr uns überfallen?“, rief ich und sah wie denn beiden kleine Diamanten die Wange herunter liefen. „Wir wurden von Männern gezwungen sie haben und damit gedroht uns unsere Pokemon abzunehmen, wenn wir ihnen nicht die Medizinreserven von anderen stellen!“, jaulten die Beiden und sah mich wimmernd an. Ich hörte denn Schrei der Staralilie die sich durch die Lüfte stürzten. Das rauschen der Bäume tönte ihn meinen Ohren doch die letzten Worte von Zyrus kamen mir ihn denn Kopf und übertünschten alles. Er sagte das noch mehr Organisationen hinter mir her seien. Was wäre wenn die sich nun an denn Bürgern vergreifen um mehr Kraft zu sammeln. „Wie haben sie sich genannt?“, sprach ich und sah wie sie mir die Antwort erst nicht geben wollten. Doch dann rückten sie mit dem Namen heraus. „Team Rocket“, schrien sie und verschwanden wieder ihm Wald. Doch ihn mir herrschte Chaos, ich hatte ihren Namen bereits gehört es war schon lange her. Damals war im TV von ihnen die Rede, sie haben die Kanto Region unsicher gemacht. Doch dann habe ich nichts mehr davon gehört. Ich verwarf den Gedanken und wendete mich Lucas zu der an einem Baum lehnte und seine Absol über denn Kopf strich. „Tut mir leid, Kumpel“, hörte ich ihn sagen. „Erkläre es mir“, murmelte ich und setzte mich neben ihm auf dem Boden, das kühle Gras streichelte meine Beine und der Schatten des Baumes war eine himmlische Abwechselung zur heißen Sonne. Langsam lies auch Lucas sich zu mir fallen. „Ich habe einer sehr wichtigen Person versprochen gut auf dich aufzupassen, sobald ich dich treffe“, wisperte er und zog einzelne Grashalme aus dem Erdreich heraus. „Die Person hat dir wohl viel bedeutet oder?“, fragte ich ihn und legt vorsichtig mein Kopf auf seine Schulter es war ein schönes Gefühl ihm so nah zu sein. „Ja das hat sie. Aber sie hat nicht nur mir viel bedeutet!“, sprach er als wollte er mir etwas klar machen, doch ich verstand ihn nicht. Er stand auf und lief auf denn Weg zurück die Hände lies er in die Hosentaschen rutschen. Absol stupste mich an und lief neben mir her bis wir Lucas erreichten. „Jetzt musst du mir aber etwas erklären!“, teilte er mir mit und sah mich etwas ernst an. „Was willst du in Zweiblattdorf?“, fuhr er fort. „Wenn ich irgendwo einen klaren Gedanken fassen kann, dann dort.“ erklärte ich und dachte zurück an die Weiden und Wiesen. Die wunderschöne Landschaft die mir immer Trost spendete und mir einen klaren Kopf ermöglichte. „ Na dann sollten wir vielleicht schneller reisen!“, lachte Lucas und warf einen Pokeball zum Himmel, ich war verwundert wie schneller seinen Ausraster vergessen hatte. Doch nun kam ein majestätisches Drachen-Pokemon zum Vorschein. Es breitete sein Flügel aus und lies mich und Lucas ohne murren aufsteigen, Absol war natürlich wieder zurück in seinem Pokeball, als Lucas Brutalanda das Kommando zum Start gab. Ich umschlang seinen Körper und spürte wie sich das gewaltige Pokemon in die Lüfte erhob und mit einem rasanten Tempo los flog. Mein Harre schlugen mir immer wieder ins Gesicht also band ich mir sie schnell zusammen. „Weist du was ich immer mache wenn ich durch die Luft fliegen?“, schrie er denn durch das laute pochen des Windes in denn Ohren konnte man nur schwer etwas verstehen. „Nein, was denn?“, brüllte ich in sein Ohr. „Na einfach mal los schreien! Da fühlt man sich einfach viel besser“, rief er mir zu ich sah ihn verwirrt an doch dann fing er an ohne jeglichen Grund an zu schreien. Ich konnte mir das Lachen einfach nicht verkneifen aber ohne lange nach zu denken tat ich es ihm gleich und lies meinen Emotionen freien Lauf. Es schien als würde all der Stress, all die Aufgaben, all der Druck einfach von mir hab fallen. Wie auf einer Achterbahn riss ich die Arme in die Luft und schrie noch lauter, der Wind schlang sich um mich und schien mich noch mehr an zu feuern. „Lucia ! Wir sind schon da!“, rief er mir zu und ich sah wie er auf eine große Wiese zu flog. Es dauerte nur einen Wimpern schlag und wir waren wieder auf der Erde. „Wow!“, reif ich und sprang auf denn Boden „Das war unfassbar toll!“, lachte ich und sah wie Lucas Brutalanda zurück rief. Und jetzt war ich wieder hier an dem Ort an dem alles begang der Ort, der mir so viel bedeutet, meine Heimat die mir niemand nehmen kann. Der Adrenalinschupp denn ich genoss stieß mich an und ich rannte ohne Grund los immer Richtung Sonne. Ich wurde wieder zu einem kleinen Kind das nicht weiß wo es seine weg ihn führen wird in die große weite Welt. Doch es war mir egal wie ein Brunnen sprudelte die Freude aus mir heraus. Ich fühlte mich als wäre ich der einzig Mensch aus dieser Welt und dann sah ich ihn „unser Baum“ dort wo ich mein Zeit mit ihm verbrachte hatte. Ich stürmte auf ihn zu und blieb erstarrt vor ihm stehen, das Blut gefror in meinen Adern. Es war Blut über die Rinde des Baumes geschmiert genau an der Stelle an der wir unsere Initiale hinein geritzt hatten. „Er war wütend und enttäuscht du musst ihn verstehen“, hörte ich eine dunkle Stimme die zu mir sprach. „Professor.“, murmelte ich und legte meine Hände auf die von Blut über strömte Rinde des Baumes. „Schön zu sehen das es dir sehr gut geht“, sprach er völlig ruhig weiter. „Lucias wer ist das!?“, rief Lucas der mich endlich ein geholt hatte. „Wie ich ich sehe bist auch nicht allein“ Er blieb immer noch total gelassen ich nickte und sah zu ihm. Er war Einstück größer und sein weißes Haar war ordentlich gemacht, sein Kittel war ohne jegliche knitter oder falten. Der warme Wind der über die Wiese wehte lies sein Parfüm zu mir tanzen, der strenge Geruch prickelte in meiner Nase. So lange war es schon her als ich ihn gesehen habe, er war wie ein Großvater für mich. Er war oft bei mir als mein Vater starb. Er war eine Mensch denn ich nie verlieren möchte. Ich spürte wie sich ein Kloß in meinem Hals bildete und ich meine Muskeln anspannte. „Lucia?!“, tastete sich Lucas an mich heran ich sah zu ihm und versuchte ein lächeln heraus zu erzwingen doch es gelang nicht. „Lucia. Bitte erzähl mir was pa...“ Doch weiter kam er nicht. Als ich seine Stimme noch einmal hörte lies ich mich ohne zu zögern in die Arme des stämmigen Mannes fallen. „Professor!“, seufzte ich und drückte mein Gesicht immer fester in seinen Körper hinein. „Beruhige dich.....“

  • [tabmenu]
    [tab=Vorwort]
    Hey Sapphire! (: Vielleicht kennst du mich noch (damals hieß ich **~Zoroark~** / **~Schwarzer Fuchs~**), jedenfalls habe ich "A Promise" immer mit verfolgt, und ich glaube ich habe dir auch mal 'nen Kommi geschrieben, wobei ich mich da nicht mehr richtig dran erinnern kann. Dein Prolog (und die anderen Kapitel natürlich auch) ist mir jedenfalls immer in Erinnerung geblieben, weshalb ich mir sicher bin, dass mich diese FS genauso begeistern wird wie der vorige Teil. Also kannst du mit mir schonmal als Stammleser rechnen und damit ich es auch ja nicht vergesse, kannst du mich schonmal in die GB-Benachrichtigungs-Liste eintragen. (:  
    [tab=Startpost]
    Es ist ja eigentlich alles vorhanden. Header, Zitat etc. passen mMn sehr gut. Was ein wenig stört ist das Video, welches man auch einfach hätte verlinken können, so nimmt es aber einfach nur ziemlichen Platz ein. Falls du meinst, dass es so dann vielleicht nicht so auffällig ist, füge einfach noch "Inspiration und Idee" in den Startpost ein, dort verlinkst du das Lied dann und schon sollte man es auch leicht finden können. Das mit den Charakteren ist leider ein wenig unübersichtlich und lässt das ganze ziemlich unordentlich aussehen. Weißt du wie Tabmenus gehen? Ein Tabmenu wäre hier nämlich sehr angebracht. Falls du nicht weißt wie es geht, kannst du ja mal >hier< vorbeischauen. Dort ist es etwas weiter unten, in einem Tabmenu, erklärt. Was mir auch fehlt, ist eine Zusammenfassung des ersten Bandes, für Leute wie mich (schlechtes Gedächtnis) oder halt für die, die diesen noch nicht einmal gelesen haben. Wenn sie diese FS lesen wollen, kann es leicht verwirrend für sie werden und da sie es wissen, wird es wohl auch nicht so einfach sein neue Leser zu finden. Ansonsten bitte ich dich, den Startpost auch nochmal wegen Rechtschreibung und Grama zu überarbeiten, da es doch reichlich Fehler gab und es recht anstrengend ist, das alles zu lesen. Aufzählen werde ich die Fehler jetzt aber nicht, da es einfach zu viele sind.^^'' Vor allem ist mir aufgefallen, dass du ein Problem mit der Komma-Setzung hast, öfters mal ein "e" o.Ä. am Ende eines Wortes vergisst oder einfach mal einen Punkt setzt, wo er gar nicht hingehört. Noch sind es meist sehr lange Sätze, in denen eigentlich min. einmal schon ein Punkt hätte folgen sollen. Ein guter Startpost ist sehr wichtig, denn durch ihn erfahren die Leser auch, wie wichtig dir diese FS ist und wenn es dann so viele Rechtschreibfehler gibt, kann es sein, dass sie denken, dass du den Startpost einfach nur schnell dahin geklatscht hast, ohne dir große Mühe zu geben. (was ich natürlich nicht glaube, aber es wirkt so :/)
    Ansonsten muss ich noch sagen: YEAH; Ikarishipping und Twinleafshipping ftw <3  
    [tab=Kapitel 1-3]
    Da es doch etwas mühselig wäre, zu jedem einzelnen Kapitel etwas zu schreiben, werde ich mich hier einfach mal zusammen fassen. Ich kann mich nur wiederholen, du solltest wirklich mehr auf deine Rechtschreibung achten, wenigstens ein klein wenig mehr. Es ist manchmal ziemlich schwer dich bzw. das Kapitel und den Inhalt zu verstehen. Ein Beispiel wäre hier:

    Zitat

    „Ich weiß es doch selbst nicht!“, schrie ich und drückte meine Finger ihn meinen Kopf

    Es ist ja wohl ganz klar, dass du etwas anderes meinst, als das. Ich meine, wie steckt sie bitte den Finger in den Kopf..? Es klingt schmerzhaft.. x) Falls du jetzt aber meinst "Ich schreibe so schnell, da kann solch ein Fehler mal passieren", dann kannst du auch einfach das Kapitel danach noch einmal durchlesen und es verbessern, bevor du es abschickst. Falls du keine Lust darauf hast oder irgendwie Probleme dabei hast, dann kannst du auch jemand anderen um Hilfe beten. Die nennen sich dann Beta-Leser. Du schickst ihnen per PN ein neues Kapitel, sie überprüfen und verbessern die Rechtschreibfehler, schicken es dir verbessert zurück und dann kannst du es so hier veröffentlichen. Wenn du möchtest, kann ich das auch übernehmen, aber das ist natürlich deine Entscheidung ob du das möchtest oder nicht. Ich würde es jedenfalls gern machen, denn deine Ideen sind wirklich sehr schön und auch deine Beschreibungen gefallen mir, allerdings fällt dies nicht sehr positiv auf, weil durch die vielen Rechtschreibfehler dies schnell untergehen kann. :/ Ein weiteres Beispiel für einen sehr merkwürdigen Fehler wäre das hier:

    Zitat

    „Shit!!“, wieder zuckte ich zusammen auf Maike, Drew sowie Ash taten es mir gleich.

    Es klingt so, als würde Paul auf Maike zucken.. (was natürlich keinen Sinn macht) Ich habe erst nach längerem Überlegen verstanden, was du denn überhaupt meinst, was natürlich nicht soo toll is, weil man immerhin alles schön flüssig lesen möchte..^^ Ansonsten sind mir die Kapitel viel zu sehr mti Inhalt und zu wenig Beschreibung vollgestopft. Man könnte so vieles viel mehr umschreiben. Ich zeige dir mal ein Beispiel.

    Zitat

    Plötzlich sah ich Selfe und auch Tobutz vor dem Fenster sie schien so glücklich so als wäre nichts passiert, aber dann sah ich wieso sie so glücklich schien Vesprit!

    Das könnte man so umschreiben: "Ich ließ meinen Blick zum Fenster schweifen. Ich erkannte Tobutz und Selfe, die ziemlich glücklich zu sein schienen, so, als wenn nie etwas passiert wäre. Es verwunderte mich ein wenig, denn wie konnten sie so glücklich sein, wenn Vesprit nicht da war? Als ich aber genauer hinsah, stockte mir der Atem. Vesprit schwebte vor ihnen, quicklebendig."
    Würdest du das ganze immer so umschreiben, dann würden die Kapitel auch eine angemessene Länge bekommen, ohne, dass man sie mit Inhalt vollstopfen muss. Außerdem können sich deine Leser so viel mehr in die Charaktere und die Handlung hinein versetzen, was zu größerem Lesespaß führt. Außerdem fehlt mir die Umgebungs-Beschreibung. Man weiß absolut nicht, wie die Umgebung aussieht. Wie soll man sich dann in die Handlung hinein versetzen, wenn man sich den Ort nicht vorstellen kann? Wenigstens ein klein wenig einbauen würde schon reichen.^^ Auch ist mir schon aufgefallen, dass du anscheinend ein Problem mit den " hast. Du machst es nämlich oft so: >"Ich war heute in Blizzach.", erklärte sie fröhlich.< Der rot makierte Punkt darf da aber nicht sein. Wenn du nicht weißt wieso, kannst du ja kurz in der Schreibschule hier im BB nachsehen, dort ist ein Topic zur Rechtschreibung, wo dies auch erklärt wird.
    [tab=Schlusswort]
    Mir gefällt deine FS schon sehr und der Inhalt ist auch schon sehr interessant. Ich freue mich schon auf das nächste Kapitel, denn ich kann es kaum erwarten, was wohl als nächstes passieren wird.^^ Ich würde mich über eine Antwort auf diesen Kommi freuen und sage dann mal "Bis zum nächsten Kapitel". (:
    [/tabmenu]
    lg

  • Hey leute es ist wieder mal super lange her das ich ein kapi gepostets habe aber ich kann hoffentlich nochmal öfter ein paar
    Kapitel posten.


    Yoko dir möcht ich ganz ganz doll für dein Kommi danken. ich nehm mir so was sehr zu herzen und ich habe bereits versucht deine tipps zu befolgen und das werd ich auch noch machen besser als jetzt aber ich hoffe das bisherige gefällt dir. Zu meiner Rechtschreibung kann ich nur sagen das es mein altes Steckenpferd ist aber ich hoffe es wird sich noch verbessern^^


    Aber gerade ist mir aufgefallen das sich mein tabmenu verabschiedt hat ich wert es noch mal versuchen.


    Nun wünsch ich euch viel spaß beim folgenden kapitel ^^ (Leider ist es nicht so lange, aber die nächsten werden länger)


    Wer bist du?
    Lucas
    Immer noch lag Lucia in den armen des Mannes vorsichtig näherte ich mich und der Professor musterte mich genauer während er Lucia sanft über den Kopf strich. Plötzlich weiteten sich seine Augen nun wusste ich dass er wusste wer ich wirklich war. Doch nur sie wusste es nicht wie gerne würde ich es ihr sagen wer ich war. Aber ich durfte nicht besser gesagt ich wollte es nicht sie hat ihren Kopf gerade wo anders sie sollte sich auf andere Sachen konzentrieren. „Du wirst nicht sagen nicht war!?“ schniefte Lucia und starte zum Gesicht des alten Herren. Der lächelte sie an und nickt ihr zu. „Ich werde nichts sagen aber jetzt werden wir erst einmal ins Labor gehen dort ist zurzeit niemand sie haben alle frei.“ murmelte er und ging voraus und wir folgten gehörig. Die Pokémon um mich herum schrien laut in den grauen Himmel, es schien bald ein Gewitter zu geben. Lucia sagte nichts, je mehr Zeit ich zum Nachdenken hatte desto mehr reizte es mich sie mit den beiden jungen zusammen zu bringen sie brauchte halt bei Menschen die sie kennt. So gerne ich ihr diesen geben wollte es geht nicht ich würde ihr doch wehtun. „Wir sind da!“ rief der Professor der nun langsam eine riesige Tür öffnete und uns in das riesige Gebäude führte, tausende Gerätschaften standen herum in manchen Ecken sitzen Pokémon und genossen ihr Futter. „Setzt euch doch ich werde euch etwas zu essen holen.“, sprach der Professor und verschwand in einem kleinen Nebenraum. Lucia setzte sich vorsichtig auf ein Sofa das abgelegen von all den Geräten stand. Es herrschte toten stille bis man plötzlich hörte wie der Regen ein setzte erst ganz langsam und dann immer schneller trommelte das kühle Nass auf die Fenster. Es klang wie ein Lied des Regens und immer wieder erleuchtet der Himmel und danach hörte man den Donner groll der durch den Raum bebte. Erst jetzt merkte ich wie Lucia immer näher an mich heran rutschte und nun ganz nah an meinem Arm saß. „Lucas…“, murmelte sie. Schnell schaute ich zu ihr doch ihr Kopf war bereits hinab gesunken und sie schlief tief und fest. „Sie ist wohl sehr erschöpft“, merkte der Professor an, der gerade mit einem Tablett in der Hand aus der Küche kam. Ich nickte und schob langsam meine Hand unter ihre Beine und nahm sie vorsichtig hoch. „Wo kann ich sie hin bringen?“, fragte ich denn Mann der mich an lächelte, ich spürte wie meine Backen sich rot färbten. Endlich zeigte er mir denn Raum in dem ich sie bringen konnte damit sie schlafen konnte. Vorsichtig öffnete ich die Tür und hörte wie der Boden unter meinen Füssen knarrte. Ganz langsam legte ich sie auf das Bett, das sich vor mir befand sie murmelte etwas doch ich konnte sie nicht verstehen als ich sie zu gedeckt hatte schlich ich mich aus dem Zimmer um mi dem Professor zu sprechen.


    Lucia
    Ich wachte in einem warmen Bett auf es roch wunderbar nach Holz in diesem kleinen Raum aber wie war ich denn ihr hingekommen ich hatte doch gerade noch neben Lucas gesessen und nun war ich ihr. „Ich muss wohl eingeschlafen sein“ murmelte ich mir selbst zu. Langsam lies ich meine Beine aus dem Bett gleiten und berührte mit den nackten Füssen das Paket und spürte wie es unter mir nach gab als ich mich aufstellte. Draußen war bereits die Nacht angebrochen, so lange hatte ich also schon geschlafen behutsam strich über die Fensterscheibe und sah ihn denn von Sternen über flutete Himmel. „Wunderschön...“ hauchte ich gegen die Fensterscheibe und sah wie sich ein Schleier auf dieser bildete. Plötzlich hörte ich Lucas Stimme die aus dem anderen Zimmer kam, vorsichtig schlich ich mich Richtung Tür und öffnete sie einen Spalt. Dort saß er mit dem Professor der ihm etwas zu geben schien. „Das wäre dein Pokémon gewesen. Wenn du nur hier gewesen wärst dein Vater hat es damals für dich gefangen.“, sagte er und ich hörte seine Trauer in der Stimme. Sanft nahm der Trainer denn kleine Pokeball in seine Hand und musterte ihn genau. „Es ist ein Chelast“, fuhr Professor Eibe fort. Lucas lächelte ihn nett an und ich sah wie eine Träne seine Wange hinunter perlte. Aus irgendeinem Grund musste auch ich fast anfange zu weinen doch ich konnte es noch unterdrücken. „Und auch das solltest du gekommen“, sprach der alte Mann und reichte ihm einen Pokedex und lachte ihn vorsichtig an. Lucas sagte nichts, sein Blick war denn beiden Dinge zu gewandt. Erst jetzt stellte ich mir die Frage warum sein Vater dieses Pokémon für ihn gefangen hat. Wurde er von Team Galaktik entführt als er noch kleiner war? Was war mit ihm passiert warum bekam er diese Sachen? „ Wie lange weist du es schon?“ murmelte der Professor, sofort spitzte ich meine Ohren und versuchte ruhig zu atmen. „ Seit 4 Jahren. Ob wohl ich sie nie gesehen hatte wusste ich sofort dass sie es ist.“, sprach Lucas mit fester Stimme. Mein Herz pochte so laut das ich mich kaum noch konzentrieren konnte. Was meint er damit was wusste er? Meinte er mich? Jede Menge Fragen quälten meinen Kopf. Doch wie eine Bombe wurde all diese Gedanken und Fragen beantworten. „Weis Lucia das du ihr Bruder bist?“, wollte der alte Mann wissen. Wie paralysiert schloss ich die Tür und starte zum Fenster. Er war mein Bruder? Das konnte nicht sein ich hatte keine Geschwister ich war ein Einzelkind ich war immer allein das konnte nicht sein. Warum wollte er es mir nicht sagen warum? „Nein…“, wisperte ich. „Das kann nicht sein“. Ich schüttelte meine Kopf und sagte mir immer wieder das es nicht sein konnte es konnte nicht sein. Was ist aus ihm geworden warum haben meine Eltern mir nie davon erzählt. Wieso!? Auf einmal öffnete sich die Tür hinter mir Lucas stand in der Tür und sah mich ruhig an. Er war mein Bruder ich konnte es spüren immer wenn ich ihm ins Gesicht sah hatte ich diese vertraute Gefühl. “Du hast es gehört oder?”, wisperte er und seine Hände strichen sanft über meine Kopf. Ich konnte nicht mehr reden mir waren die Worte vergangen also nickte ich kurz und stand langsam auf dann ging ich vorsichtig zwei Schritte zurück. „Ich hätte es dir früher sagen sollen, aber ich wusste nicht was du da zu sagen würdest und ich wollte dich nicht noch einmal verlieren und…“, stammelte er und sah mich ängstlich an. „Du Idiot!“, schniefte ich und spürte wie tränen mein Gesicht hinunter liefen. „Ich kann mir nichts besseres vor stellen als eine Bruder zu haben wie dich!“, rief ich und ging ein paar Schritte zu ihm dann legte ich mein Kopf auf seine Brust. Ich spürte seine Atem der sich nun verlangsamte und spürte tränen die auf meinen Kopf perlten. Jetzt hatte ich einen Bruder von dem ich seit meiner Geburt nichts wusste warum habe ich nichts gewusst? Was war passiert? Doch es war mir egal ich wollte es in diesem Moment gar nicht wissen. „Lucia und Lucas. Ich werte eure Ausrüstung fertig machen ihr wertet zusammen wohl nun eine Menge durch stehen müssen“, sprach der Professor und schloss die Tür. Ich konnte mir das Lachen nicht verkneifen und grinste meinem Bruder frech ins Gesicht. „Manchmal versteh ich ihn nicht.“ sagte ich und sah wie Lucas sich auf den Bettrand setzte vorsichtig setzte ich mich neben ihn. Es war ruhig im Zimmer niemand von uns traute sich mehr etwas zu sagen. Nur der Rufe der Hoohoot war von draußen zu hören. Ich hätte nie jemanden geklaubt wenn er mir gesagt hätte dass ich einen Bruder habe doch wenn ich in seinen Augen sehe kam es mir so vertraut vor. Es war schön ihn als meinen Bruder zu bezeichnen. Ich sah mich selbst in ihm er musste mein Bruder sein. „Lucia“, wisperte er und starrte zum Fenster. „Ja“, antwortete ich. „Unser Vater…“, begann er und sah mich liebevoll an. „Er war ein toller Mann“, wollte ich Anfang doch Lucas unterbrach mich. „Das weiß ich doch. Es geht um etwas anders…... Unser Vater lebt!“

  • Hey Leute. Ich hab schon wirklich lange nichts mehr geschrieben was mir echt leit tut.
    Aber da meine Ausbildung gerade angelaufen ist war die Zeit einfach nicht da. Aber jetzt geht es endlich wieder mit weiter
    und zwar mit beiden meiner Storys. Das es für euch auch wieder ein schöner Einstieg wird dauert es noch ein zwei Tage dauern bis alles verbessert
    ist. Ich hoffe durch die lange Pause hab ich keine Leser verloren.


    Ganz ganz ganz liebe Grüße eure Sapphire Flemmli

  • Endlich zurück


    Lucia
    „Was!!“, rief ich total geschockt und sah in sein Gesicht, aber er wandte sich mir ab sah auf seine Finger und schnaufte dann laut. „ Als ich noch bei Team Galaktik war bekamen wir einen Gefangen. Anfangs müssten die älteren Mitglieder auf ihn auf. Aber eines Tages wollten ein paar Mitglieder nicht nach ihm sehen und zwangen mich dazu. Also tat ich es auch um keine Schläge zu bekommen.“ Er stoppte kurz und sah zu mir auf. Ich sah die Vorwürfe die er sich machte langsam rutschte ich näher und legte meine Hände auf seine. „Weiter“, murmelte ich und drückte mich an ihn. Er schnaufte kurz und setzte dann fort: „ Ich kam mit einem Tablett in die Zelle stellte es ab und wollte wieder vor die Tür gehen doch der Gefangene hielt mich plötzlich fest und sah mir direkt in die Augen. Bevor er irgendetwas sagen konnte. Drückte er mich an sich und sagte meinen Namen. Er erzählte mir alles von unserer Geburt bis zu dem Tag an dem er verschwand. Ich wusste alles über dich und Mom . Doch kurz darauf verschwand Dad aus seiner Zelle, keiner wusste wie. Selbst ich nicht aber, ich wusste dass er nicht tot war. Seit dem hab ich auf den Tag gewartet an dem du kommst und als ich dich dann sah, wie gerne wäre ich dir um den Hals gefallen aber ich konnte nicht“ Er stockte und sah mich an. Dad lebte mein Vater war nicht tot. Lucas sah mich immer noch an. „Wir müssen ihn finden, Lucia!“, sagte Lucas leise und ich spürte wie dieses Gefühl in mir wuchs, dieses Gefühl von Stärker jetzt wo ich wusste dass ich nicht allein, war und besonders das ich nie alleine war. Mom, Dad, Maike, Ash, Drew, Rocko, Paul und Barry…..Lucas zählte ich auf und sah meinen Bruder an. „Ich will zu ihnen „ murmelte ich und konnte nicht anders als lachend auf meinen Bruder los zu gehen und in fest an mich zu drücken. Auch er grinste und strich mir sanft über die Haare. Ich wurde leise und sagte: „Lucas… zusammen Schafen wir das wir sind ein Team und zwar ein unschlagbares, “ flüsterte ich und setzte mich auf. „Damit bin ich einverstandene …. Schwesterchen. Aber zuerst würde ich gern zu unsere Mutter.“ ,wisperte er und sah mich lächelnd an. „Sehr gerne“ lachte ich und half ihm auf. Dann entschieden wir uns noch etwas zu schlafen.
    Morgens weckten mich die ersten Sonnenstrahlen langsam stand ich auf und rieb mir die Augen sofort sah ich neben mich da lag Lucas und schnarchte leise. Ein breites Grinsen legte sich auf meine Lippen. Ohne zu zögern fing ich ihn an zu kitzeln. Erste bewegte er sich nicht dann schrie er auf und fiel Vorwärts aus dem Bett. „Morgen“, brummelte er als er vom kalten Boden auf stand und sich verschlafen die Augen rieben. Plötzlich klopfte es an der Tür und der Professor trat langsam herein, mit einem dunklen guten Morgen begrüßte er uns. „Kommt ihr bitte gleich raus, ich muss euch noch etwas geben bevor ihr abhaut“ Lachte er und war genauso schnell verschwunden wie er gekommen war. „Dann mal los“, lachte mein Bruder und griff sich seine Klamotten ich tat es ihm gleich und verschwand ihm Bad. Ich drehte den Wasserhahn auf und hörte das Rauschen des Wasserstrahls, ich streckte meinen Kopf unter das Wasser und spürte wie das kühle Nass alles Benetzte. Als ich nach oben schaute liefen die kleinen Tropfen meine Wangen hinunter immer wieder tropften sie auf das kühle Keramik und ich spürte wie mein Atem langsam wurde und ich nur noch das pochen meines Herzens hörte. Ich hatte mich gewehrt mit Händen und Füßen meine Familie hier mit rein zu ziehen. Doch eigentlich gingen die Gedanken die ich mir machte nur mich ich war so egoistisch. Ich dachte ich würde sie schützen, doch das tat ich nicht ich verletzt sie noch mehr als ich es gedacht hätte ich spürte wie Tränen sich in meinen Augen auftürmten und dann die Wange hinab liefen die sich nun mit dem Wasser vermichten. Ich schloss die Augen atmete ein und aus dacht daran was mich dazu gebracht hatte so zu denken das Gesicht in meinem Kopf war immer er mit seinem Lache, meine Bruder Lucas, er hatte keine glückliche Kindheit es ist meine Aufgabe als seine Schwester ihm nun zu helfen seine Familie kennen zu lernen. Es klopfte und Lucas stand schmunzelt in der Tür: „Fertig!!“ lachte er. ich nickte und band mir die noch nassen Haare zusammen. Zusammen gingen wir nach draußen an die frische Luft der Professor sah uns etwas besorgt an über reichte uns dann aber einen Sack der mindesten 10 Kilo wog. „Was ist das alles?“, wollte ich wissen. „Nun ja...“ ,begann er „ das sind ein bar Dinge die euch auf eure Reise helfen werden ich hoffe ihr zwei kommt heil nach Hause.“ Brummelte er und versuchte während dessen ein lächeln zu er zwingen. „ Das werden wir. Versprochen“, murmelte ich und drückte denn alten Herren noch einmal zum Abschiede. Dann drehten wir uns um und folgten dem Weg nach Zweiblattdorf, meine Heimat und eigentlich auch die meines Bruders. Der Wind wehte über die kleine Weide die Sandgemme von Zweiblattdorf trennte sonst tollten hier eine Menge Pokémon doch heute war es still. Lucas sah angespannt aus immer wieder schluckte er schwer und strich sich durch die Haare. Wie das Gefühl wohl war seine eigene Mutter zum ersten Mal zusehen wohl war. Das Rauschen des bekannten Waldes beruhigte mich und lies mich in diesem wohligen Gefühl von Geborgenheit zurück verfallen. „Denkst du sie wird mich erkennen?“ Murmelte Lucas und warf mich damit total aus meinen Gedanken. Aber was sollte ich ihm sagen ich wusste selbst nicht wie sie auf mich reagierte… „Ich hab keine Ahnung“ wisperte ich. „Mhhh egal Hauptsache ich sehe sie“ Lachte er. Ich nickte und merkte wie Vesprit sich auf meinen Kopf setzte „ Da bist du ja wieder“ sagte ich und schielte nach oben wo mich zwei Augen lustig ansahen. Lucas sah zu mir und strich dann über Vesprit kleines Köpfchen. Dann stoppte ich und sah zu einem am Rand gelegenen Haus. „Ist es das?“, hinter fragte Lucas und war wie versteinert ich nickte nur und spürte wie mir ein Kloss im Hals wuchs. Langsam ging ich auf die Tür zu, Lucas direkt hinter mir. Bevor ich meinen Finger auf die Klingel legte strich ich sanft über den Rammen der Tür. Dann drückte ich denn kleine Knopf und hörte ein lautes klingen darauf folgt eine leise „ Ich komme“ Ich spürte wie bereits die ersten Tränen in meine Augen schossen es war Moms stimme, meine Mom die mich auf diese Reise schickte. Dann hörte ich das knacken des Schlosses und das leise quietschen des Türknaufs. Da war sie, unser wunderschöne Mom noch hatte sie mir gar nicht ins Gesicht gesehen denn sie wischte sich die Tränen mit einem Tuch aus dem Gesicht. Tränen die sie wegen mir vergossene hatte „Entschuldigen sie a… „ Doch weiter kam sie nicht ihre Augen hefteten wie gefesselt an meinen. „Hi Mom….“ Wisperte und spürte die ersten tränen auf meinen Wangen. Meine Mutter sagte nicht sie schüttelt nur den Kopf dann fühlten sich ihre Augen mit tränen so wie meine. Es war ein unfassbar tolles Gefühl sie zu sehen meine Mutter. Dann fiel ich ihr in die Arme drückte sie an mich und sah ihr in die Augen die mich lachend ansagen „ Kind tu mir das nie mehr an hörst du bitte!!“ schrie sie mich schon fast an. „Nein nie wieder…“ Jaulte ich und versuchte mich zu beruhigen den dar war noch jemand denn sie wieder sehen sollte. „Mom ich habe jemanden dabei der dich gerne kennen lernen würde aber versprich mir nicht zu schreien“ mahnte ich sie. „ In Ordnung mein Engel aber wenn denn?“ fragte sie nach ich sah hinter mich doch da war niemand doch als ich einen Schritt zurück ging sah ich ihn schnaufend an der Wand lehnend ich musste einfach grinsen, er war so aufgereckt. „Mach die Augen zu Mom!“ sagte ich und meine Mutter befolgte gehorsam. Dann nahm ich Lucas Hand und sah ihm tiefen die Augen „Komm schon“ wisperte ich er nickte nur und ich platzierte ihn direkt vor unsere Mutter. Vorsichtig nahm ich ihre Hände und führte sie auf einander zu. Als sich ihre Finger Spitzen berührten zuckte meinen Mutter kurz zurück dann umgriff sie seine Hände und strich über seine Handflächen als würde sie ihn kennen. „Hallo Mom...“ kam leise aus seinem Rachen. Blitzschnell schlug meine Mutter die Augen auf und sank dann auf die Knie „Nein nein nein“ War das einzige was sie sagen konnte sie schnaufte einmal durch dann um griff sie mit ihren Händen die Wangen von Lucas. Und dann sagt sie die Worte die Lucas immer hören wollten. „Mein kleiner Junge“, wisperte sie und umschlang ihren Sohn liebevoll und auch Lucas legte seine Hände um ihren Köper. Sie schluchzten laut und auch ich konnte meinen Tränen nicht zurück halten. „Kommt schnell rein ihr beiden“ Murmelte sie und lies uns hinein. Es war alles wie damals ein Strauß blauer Rosen stand auf dem Esstisch Nachtara lag faul auf dem Sofa und schnaufte. Doch für ihn war das alles Neue. Ich mach euch etwas zu essen und zu trinken“ rief Mom doch ich hielt sie zurück „ Lass mich das machen setzt euch hin“ Sie sagte nichts mehr sondern setzte sich neben Lucas und sah ihn liebevoll in die Augen. Als ich denn Tee fertig hatte setzte ich mich mit Gepäck zu ihnen. „ Du siehst aus wie dein Vater als er so jung war“ Murmelte Mom und strich durch seine Haare. So glücklich hatte ich sie schon lange nicht mehr gesehen. Lucas war sichtlich geschmeichelt und schmunzelte vor sich hin. Ich trank einen schluck und auch Lucas tat es mir gleiche. „Erzählt mir was passiert ist bitte“ lachte meine Mutter und sah uns zwei dabei an. Also begann ich zu erzählen alles von damals als ich die Haustür in Sonnewik verließ bis zu diesem, Moment Mom hörte aufmerksam zu und zuckte bei den roten Augen die ich damals gesehen hatte etwas zusammen. Jedoch m,achte ich mir keine Gedanken darüber. „Ich bin so froh dass es euch beiden gut geht und dass ihr euch gefunden habt aber…“ Doch sie konnte nicht fertig reden denn die Haustür schlug mit einem lauten Hallo auf und ich stand sofort auf. Es waren Maike, Ash, Drew und Rocko. Es war ein komisches gefühl sie zu sehen. Ich wusste nicht wie ich reagieren sollte. „ Lucia „ Rief maike laut doch ich konnte sie garnicht realisieren sie war für mich weit weg. Ich rannte raus in den Garten und lies mich auf den Boden fallen
    „ Bleib hier Mom ich bin gleich wieder da. „ Sagte Lucas ihr und lief mir hinter her. „ Lucia „ rief Lucas. Ich lag sie auf der Wiese und sah in den klaren Himmel langsam ließ er sich neben mich fallen und sah ebenfalls in den klaren Horizont. „ Was ist los“, wisperte er und strich mir über die Haare „Es ist so merkwürdig sie zu sehen. ich wollte sie aus meinen Gedanken vertreiben ich wollte sie schützen. Und jetzt sind sie wieder in Gefahr. Ich fühle mich hin und her gerissen“ Ich sah denn Wolken zu wie sieh davon zogen und strich über das weiche Gras. Plötzlich kniff mir Lucas in die Seite und lachte mir ins Gesicht. Seine Lachen war so rein ohne makel und es schien mir zu helfen auch ich musste ihn an grinsen. Ich spürte wie seine Arme um mich wanderten und mich sanft an sich drückten. „ Glaub mir“, Wisperte er „ Du musst dir keine Sorgen machen, sie wohle dir helfen. Sie wohlen bei dir bleiben um dir zu helfen da bin ich sicher.“ Und dann sah er mich wieder an strich durch meine Haar und sah zur Tür, ich sah Maike der dicke Tränen das Gesicht herunterliefen. „Nein“ ,murmelte ich Lucas sah mich verwirrt an. Doch ich gab keine Antwort sondern drückte mich an seiner Schulter hoch und lief zu Tür. Ich hatte nur an mich gedacht schon wieder. Dachte wenn ich verzichten würde es, denn anderen besser gehen. Aber das war falsch mit jedem Schritt denn ich näher auf Maike zukam sah ich die Dinge klarer. Sie würden zu mir stehen egal ob ich es wollte oder nicht dann war ich nur noch einen Schritt von Maike entfernt ich atmete tief ein und wieder aus und dann drückte ich Maike gegen meinen Körper, ihr zitternden Hände umschlungen meine Hüfte. „ Es tut mir leid“ Weinte ich in ihr Ohr und drückte ihr Gesicht auf meine Schulter. Auch ich konnte meinen Tränen nicht zurück halten. Dank Lucas hatte ich mich dazu gebracht endlich über meinen Schatten zu springen. Als sich ´Maike endlich von mir löste drückte ich auch Rocko Ash und Drew ich war auch irgendwie froh sie zusehen. Ich sah zu Lucas der nun neben mir stand. Ein Flugzeug sauste mit lauten Getöse über unseren Köpfe hin weg mit einer kleinen gehst winke uns Mom hinein ich folge und auch die anderen gingen ins Haus. Wir alle setzten uns an denn Tisch und nun sah ich wie Neugierde in Maikes Augen sie flammte förmig auf bis sie ihre Frage nicht mehr zurück halten konnte. „ Sag mal Lucia!? Wer ist der Junge denn du damit gebracht hast?“ hackte sie nun nach. Ich sah zu Lucas der etwas unentschlossen nun auch mich ansah. Ich grinste ihn gehessich an und sah dann zu Maike „Er?“ sagte ich und zeigte auch meinen Bruder. „Nun ja er ist von Team Galaktik“ Begann ich „Was? Du kannst doch keinen von Team Galaktik anschleppen!“ quietschte sie mich an und nun sah Drew finster zu Lucas doch der sah ihm etwas hochnäsig ins Gesicht und beendete nun meinen Satz „Ich hab aber noch einen kleine Zusatz der vielleicht interessant wäre“ verkündete er schmunzelnd und nun sah ich die totale Ratlosigkeit in den Augen meiner Freunde. „Ich bin Lucias Bruder“ sagte er und lies die Aussage kurz sacken. Maikes blick war mit keinen Geld der Welt zu bezahle aber auch die anderen drei staunten nicht schlecht. Aber Maike redete mal wieder schneller als sie dachte. „Das ist ja unglaublich warum hast du uns das nie erzählt.“ Schnatterte sie los. „Weil ich es selbst nicht wusste. Aber das erzähl ich dir wann anders okay. „ vertröstete ich sie auf später. „Sie waren wieder in der Stadt“, murmelte Rocko plötzlich und sah meine Mutter etwas unsicher an. „Schon wieder?“ Was haben die nur vor?“ Sagte sie und sah sehr verängstlich aus. „Was ist los?“, fragte Lucas und sah den anderen tief in die Augen. Ich spürte das die Stimmung kippte, es war wohl etwas los das nicht in Ordnung war. Der Geruch des Tees denn ich uns gemacht hatte stieg mir in die Nase und ich spürte an meinen beinen das Nachtara gerade wach geworden war. „Team Rocket versucht in den Dörfern und Städten neue Mitglieder anzuwerben. Mit Fleiern und allem trum und tran.“ ,antwortet Ash und seine Blick wischte etwas angewidert zu Pikachu das sich mit Nachtara zu unterhalten schien. „Also haben sie nur darauf gewartet, sie wohlen nun Team Galaktiks Platz ein nehmen nun müssen sie sich keine Gedanken machen das sie von uns in die Flucht geschlagen werden. Habt ihr einen solchen Fleier denn dabei?“ Lucas sah besorgt aus. Ich aber auch. Es war also wahr die Aussage die das Oberhaupt von Team Galaktik mir kurz vor seinen Tod gesagt hatte. Er wurde nun endlich aus dem weg geräumt und andere witterten ihre Chance. Ich lief zu meiner Tasche und holten denn Pokeball mit dem Rihornior heraus. Er hatte es gewusst er wusste dass noch vieles auf mich zukommen würde. Aber was hatten sie nur vor? Wir mussten wissen was auf dem Fleier steht. Wissen was vor hatten….

  • Blaue Flecke und neue Narben


    Alle vier suchten in ihren Taschen nach dem Fleier. Wie gerne würde ich wissen was es mit all dem auf sich hatte. Aber mehr noch gingen mir seine Worte durch den Kopf. „Andere werden kommen jetzt wo ich weg bin….“ Dann verstarb er das Oberhaupt von Team Galaktik Zyrus. Und jetzt war es wahr was er gesagt hatte ich musst mich verteidigen lernen und nicht nur das, es wurde Zeit zu begreifen das der Tod mein Gefährte sein wird egal wo ich hin gehe. Egal wer bei mir ist es wird erst mal nicht alles gut. Aber ich musste nach vorne sehen. Plötzlich kniff mir jemand in den Arm ich erschrak und rieb mir mit schmerz verzerrtem Gesicht die Stelle. „Hey Träumerin Ash hat einen Fleier!“, brüllte mein Bruder mir ins Ohr. “Ja okay“, schrie ich zurück. Ich überflog schnell zusammen mit Lucas die Zeilen.
    Kommt und seht was die Welt für euch bereit hält, hier werdet ihr erfahren wie er Reichtum erlangt und der Welt keinen Schaden zu führt sondern sie rettet. Auf dem Enthüllungsball der euch die Augen öffnen wird.
    Giovanni
    Und das war alles nur noch Uhrzeit und Ort standen auf der anderen Seite was hatten sie vor und wissen sie Bescheid das es mich noch gibt. Aber ich werde gehen das musste ich. Doch das Ex-Galaktikmitglied kam mir zu vor. „Ich werde gehen!“, murmelte er und sah mich entschlossen. „Gut ich werde auch gehen!“, entgegnete ich ihm, doch seine Miene verzog sich. „Nein das kann ich nicht zulassen was wenn sie dich erkennen?“, antwortet er und war ernst tot ernst. „Vergiss es, ich werde mitgehen es ist nicht nur deine Aufgabe. Außerdem ist es ein Maskenball keiner wird mich erkennen!“, schrie ich ihn an und stand auf. „Nein Lucia das wirst du nicht“, raunte mich mein Bruder an und hielt mich am Arm fest. Ich wollte mich grade umdrehen und ihm sagen was ich davon hielt doch eine energische Stimme unterbrach uns „Hört ihr wohl auf!“, brüllte Mom uns an und ich spürte wie ich vor Schreck versteifte. Mom war immer ruhig, egal was war aber auch sie schien viel durch gemacht zu haben. Lucas nickte und ging an mir vorbei und nahm die Tasche von Professor Eibe in die Hand. „Okay aber nur wenn ich dich mit Abhörmitteln ausstatten darf. Okay?“, fragte er und legte eine reumütige Miene auf sein Gesicht. Ich nickte ihm kurz zu und stellte mich zu ihm. Er lehrte denn Inhalt der Tasche auf den Tisch. Es krachte laut und ich hoffte das nichts kaputt gegangen war als plötzlich Maike einen hellen schrei ausstieß, irritiert von ihre Reaktion sah ich auf den Tisch. „Eine Waffe!“, stotterte Ash der wie paralysiert darauf starrte ohne seinen Kommentar zu beachten schlang sich meine zarten Hände um den Griff der Waffe. Vorsichtig lies ich das Magazin in meine Hände gleiten. Es war voll. Mit einem leisen klicken rastete das Magazin in das tödliche Geschoss. Die Oberfläche war kalt und glatt bis auf den Griff er war rau und aus altem braunem Leder. Ohne auf meine Umwelt zu achten zog ich den Lauf zurück und hörte das sanfte einrasten, jetzt war sie Schuss bereit. Klein aber tödlich wohl eine der dümmsten Ideen die wir Menschen hatten. „Lu-lucia wo her kannst du das!?“, murmelte Maike verängstlicht und holte mich völlig aus meinen Gedanken. Sie hatte sich hinter Drew versteckt uns sah mich mit weit auf gerissenen Augen an. „Oh…. Ehm. Wir hatten mal einen Bekannten der war Ermittler und hat es mir erklärt.“, redetet ich schnell los um sie zu beruhigen und es schien auch zu funktionieren. Sie nickte und beruhigte sich. „Gut dann solltest du dich vielleicht mal duschen der Ball ist schließlich heute Abend!“, warf meine Mutter ein. Es war klar dass sie nichts über Haru sagen würde aber es war nun mal so. Aber ich nickte nur und ging die knarrenden Stufen der Treppe hinauf ich spürte wie das alte Holz unter meinen Füßen laut genarrte. Ihm Bad angekommen dreht e ich das Wasser an ich hörte wie die Tropfen auf das schneeweiße Keramik fielen. Ich zog langsam und vorsichtig meine Kleider aus und sah in den Spiegel „Sie gehen nicht weg“, murmelte ich und strich behutsam über meinen Bauch viel blaue Flecken waren noch vom Kampf zu sehen mansche schon fast lila andere einfach nur riesig groß und lila. Und dann war da diese Wund sie war bereits am verheilen aber eine Narbe wird wohl bleiben. Ganz sachte lies ich meine Finger über meinen Oberschenkel wandern, die Wunde muss tief gewesen sein ich konnte mich nicht daran erinnern das ich mich verletzt hatte. Ich seufzte und wischte denn angelaufen Spiegel wieder frei dann stoppte ich und sah mein Spiegelbild, nach einigen Sekunden sah ich Barrys lachen und denn blick er war so bezaubernd. Sanft berührte ich sein Gesicht es fühlte sich gut an auch wenn ich wusste das er es nicht war. Aber wo war er eigentlich ich hatte ihn ganz vergessen. Mit diesem Gedanken stieg ich unter die Dusche und spürte wie das warme Wasser meine ganzen Körper benetzte es war ein tolles Gefühl wieder sauber zu sein. Der Wasserdampf verteilte sich im Ganzen Raum. Nach dem duschen stiege ich aus der kleinen Kabine und band mir ein Handtuch um den Kopf und eins um meinen Körper. Schnell huschte ich vom Badezimmer in mein altes Kinderzimmer wo Mom und Maike bereits, auf mich wartete. „Fangen wir an“, lachte Maike und zeigte auf einen Stuhl, ohne Murren setzte ich mich hin. Maike begann mit ihrer Arbeit. Schnell brüstetet sie durch meine Haare ich spürte wie das leichte zippen an meiner Kopfhaut etwas schmerzte. Geschickt föhnte sie die Haare trocken. Sie toupierte sie leicht an, und dann drehte sie mir eine Menge Locken hinein, gleich darauf Band sie vorsichtig alles auf meine rechte Gesichts hälfte und legte sie über meine Schulter schnell huschte sie mit ihren Utensilien über mein Pony. Dann nahm sie das Haarspray und hüllte mich in eine gewaltige Wolke. Laut hustete ich und sah sie lachend an. „Tadaa!“, präsentierte sie mir ihr kleines Kunstwerk meine Haare sahen wirklich toll aus ich musste einfach nur breit grinse. „So“, begann Mom „,… jetzt das Kleid“ beendete sie ihren Satz und öffnete einen Kleidersack, zum vorschien kommt ein Traum aus weisem Tüll es war ein kurzes Kleid und direkt unter der Brust war ein schönes blaues Band das hinten zu einer großen Schleife zusammen gebunden war und es war ohne Träger. Es war einfach wunderschön. „Es gehörte einmal mir ich schenke es dir mein Schatz“, ich sah Mom und Maike an dann lies ich vorsichtig das Handtuch von meinem Körper gleiten und spürte wie es sanft zu Boden schwebte. Und dann sah ich Moms und Maikes Gesicht sie waren geschockt in ihren Augen war angst zu sehen und Mitleid, Mitleid das ich gar nicht wollte. „Scha..“ „Nein Mom ist schon gut. Es geht mir gut!“, unterbrach ich sie und sah sie ernst an. Sie schüttelte nur den Kopf und sah mich weit aufgerissen Augen an. Schnell schlüpfte ich in meine Unterwäsche und atmete kurz durch ich konnte es verstehen aber es war nicht zu ändern und es gab Gründe für alle diese blauen Flecken, Wunden und Narben. Mom half mir ohne ein einziges Wort zu sagen in das Kleid und sah mich dann lächelnd an. „Endschuldige meine Reaktion“, begann sie und sah mich etwas verunsichert an. Sie war zu recht erschrocken sie schickte mich auf eine Reise das ich glück finde doch ich fand angst Hass und Feindseligkeit. Aber es war nicht alles schlecht ich sah auch glück, fand Freunde und ich spürte Liebe die mir Kraft gab. Ich werde trotz Rückschlägen und Feinde die mich weg stoßen wieder nach vorne gehen immer weiter. „Ich geh runter Schatz“, murmelte sie drückte mich fest an sich und verschwand aus dem Zimmer. Maike streckte mir die High-Heel entgegen und lächelte mich dann etwas merkwürdig an. Ich setze mich auf das Bett und langsam glitten mit meinen Füßen in die hohen Schuhe. „Lucia“, wisperte Maike. “Kann ich dich etwas fragen?“, sagte sie etwas gedrückt. „Klar“, antworte ich und sah sie dann an. „Lucia hast du hast du einen Menschen getötet?“ stotterte sie und sah mich mit ihren großen Seelenfenstern an, ich konnte sehen das sie nur die Wahrheit sehen wollte nur die reine Wahrheit. Ich lehnte mich zurück und sah sie an.es gab nur eine Antwort die der Wahrheit entsprach auch wenn es hart klang aber diese war ja. „Auf gewisse weiße… ja“, sagte ich ohne einen Miene zu verziehen. Maike sagte nichts sah nur auf den Boden und schniefte. Grade als sie begangen wollte zu sprechen unterbrach ich sie. „Ihr seid daran nicht schuld. Ich war bis zu seinem Ende bei diesem Mann und ich hab geweint ich bin kein Monster, Maike. Aber ich weiß, dass es nicht das letzte Mal gewesen ist“, ich musste selbst schlucken als diese Worte über meine Lippen huschten. Ich wusste dass es wieder passieren würde.
    Und auch mein Bruder wusste es die Bürde die uns auferlegte wurde ging weiter als eine Rettungsaktion. Solang diese Menschen lebten war unsere Welt in Gefahr und das nicht weil wir uns es vorstellten sondern weil es genauso war. Maike sah mich nicht erschrocken sondern fast schon erleichtert an „Okay“, flüsterte sie und stand auf. „Egal was passiert wir sind Freundinnen selbst wenn das Leben dich weit weg trägt“, grinste sie und verschwand schnell nach unten ohne noch ein einziges Wort zu sagen. Ich stand auf und lief zum Spiegel, mein dünner Körper war zwar gezeichnet von Narben und blauen Flecken, aber das war egal den irgendwo in mir drin Brand ein Feuer das mich weiterhin antrieben. Das mir klar machte, dass ich nicht aufgeben werde und, dass ich es zusammen mit den anderen Schafen kann. Und diese Gefühl in meiner Brust das mich Antrieb war…. Hoffnung. Ich wand mich vom Spiegel ab und machte mich auf den Weg nach unten.
    Lucas
    „Sie kommt“, quietschte Maike als sie sich auf einen Stuhl fallen ließ. Mom zupfte noch kurz an meiner blauen Krawatte und sah dann zur Treppe, das erste was man erkennen konnte war blaue Schuhe und dann folgten erst mal Ellen lange Beine und dann stand sie vor mir meine Schwester sie einfach wunderschön. Wie ein Engel schritt sie die Stufen hinab und ihre Lächeln war einfach bezaubernd „WOW“, hauchten die anderen Jungs, und sahn sie mit riesigen Augen an. Auch ich stimmte ihnen zu nahm ihre Hand und drehte sie einmal im Kreis. Ihre Harre spielten sanft im Wind und ihr Blick war wie der Blick eines Kindes unschuldig und rein ob wohl sie schon so viel sehen musste. „Du siehst einfach tolle aus“, murmelte ich ihr zu. „Danke du aber auch!“, lachte sie und zog mein Jackett grade „Es ist von Dad“, wisperte sie und sah so verträumt aus sie musste sich an tolle dinge erinnern. Als Rocko die Idylle störte „Wen ich fragen darf was macht ihr eigentlich wenn ihr die erhofften Infos habt? Wie geht’s dann weiter?“, wollte er mit starker Stimme wissen um ehrlich zu sagen hatte ich keine Ahnung mit den Infos hatten wir sie vielleicht in der Hand aber so kurz nach Team Galaktiks Sturz werden sie sicher vorsichtig sein. Als plötzlich „Als aller erstes werden wir Paul und Barry suchen“, überraschte mich meine Schwester während sie mit ruhiger Miene an meinem Sakko herum zog. Alle waren still, es war als hätte sie die Luft mit diesem Satz aus dem Raum gesaugt. Ich sah sie an und als sie es bemerkte lächelte sie mich nur an „Es ist dein ernst oder?“, sie nickte und grinste nur noch breiter. „Ich hoffe Barrys Hand geht es in zwischen besser“, warf Maike in den Raum. Lucia sah zu Bodens und schnaufte tief „Ich auch“, murmelte sie und verschwand kurz nach oben, nach wenigen Minuten war sie wieder zurück. Sie hielt eine kleine Schachtel in der Hand. Sie gab mir diese Schachtel und drehte mir ihren Rücken zu. „Leg sie mir bitte an.“ Ich öffnete die Schachtel und sah drei Anhänger die hell funkelten jedes so angereiht das man sie ganz genau sehen konnte. Es waren die Steine die sie drei einst von Selfe, Tobutz und Vesprit bekommen hatten. Ohne ein Wort zu verlieren legte ich ihr die Kette um und spürte wie die Energie durch sie durch flieste ich verschloss sie mit einem kleinem klick. „Schöne Kette“, sie lächelte nur frech zurück, „Wow Lucia die ist wunderschön! Von wem ist die?“ grinste sie ihre Freundin sie hämisch an. Lucia aber sah hinunter zu ihrem Dekokte und murmelte nur ein Wort, aber diese eine Wort ließ uns daran glauben das wir diese Schlacht gewinnen werden dieses Wort war „Hoffnung…..“