»Der Autorenzirkel«


  • Was inspiriert euch, was lenkt euch eher vom Schreiben ab?
    Inspiriert werde ich von vielen Dingen. Manchmal träume ich etwas Interessantes, manchmal lese ich ein Zitat, das mir gut gefällt. Ein altes oder besonders schönes Gebäude, ein Spaziergang über den Friedhof (^^°)...und natürlich auch Lieder.
    Wenn ich allerdings am Schreiben bin, stört Musik mich ungemein und lenkt mich ab. Zumindest wenn die Lieder Lyrics haben. Gegen Filmsoundtracks oder klassische Musik habe ich beim Schreiben nichts. Die ist wie Hintergrundmusik für bestimmte Szenen und hilft mir sogar, mich in die Handlung zu versetzen. Trotzdem muss sie leise sein. Ich bin sonst viel zu leicht vom Schreiben abzulenken und fange an, mitzusingen oder zu summen, was nicht nur für meine Story sondern auch für die Ohren meiner Nachbarn kontraproduktiv ist. ^.~


    Wie schnell schreibt ihr neue Kapitel?
    Uhm...die Frage zu beantworten, ist ziemlich schwer. Da setze ich mir keine bestimmten Regeln und deshalb variiert das meistens.
    Wenn ich gerade in einer wirklich kreativen Phase bin, schreibe ich vielleicht zwei bis drei Kapitel im Monat. Mehr aber wirklich nicht. In der Regel ist es eher so, dass ich jeden Monat ein Kapitel fertig bekomme. Manchmal ist es sogar nur eins in zwei Monaten.
    Es gibt nämlich durchaus Zeiten, in denen ich meinen Schreibblock oder die Word-Datei meines PCs nicht sehen kann und will. Es gibt noch so viele andere Dinge, die man tun kann. Meine ganze Zeit aufs Schreiben verwenden, ist mir (momentan) zu viel. Es bringt zudem überhaupt nichts, mich nur meinen Lesern zuliebe durch ein neues Kapitel zu schlagen. Wenn ich selbst keinen Spaß daran habe, es zu schreiben, dann wird die Qualität darunter leiden. Deshalb habe ich mir sogar einmal ein halbes Jahr Auszeit genommen und nichts geschrieben.


    Fällt es euch schwer, neue Ideen für eure Geschichten/Gedichte zu bekommen?
    Ehrlich gesagt...ein ganz klares JA!
    Es ist für mich immer wieder ein richtiger Kraftakt, mir etwas einfallen zu lassen. Natürlich gibt es auch Ideen, die einem einfach zufliegen, doch das ist bei mir definitiv die Seltenheit. Wichtige Punkte meiner Geschichten habe ich normalerweise vom ersten Kapitel an im Kopf, aber das ganz Drumherum will ja auch durchdacht sein und das fällt mir schwer. Manchmal sitze ich mehrere Tage über einem Stichpunktzettel fürs nächste Kapitel und wenn ich ihn dann irgendwann fertig habe, zerfetze ich ihn in ganz kleine Schnipsel und fange noch einmal von vorne an. Meistens gefällt mir der 2.Zettel viel besser als der Erste. Die Punkte, die dann dort draufstehen, ändere ich beim Schreiben des Kapitels allerdings auch noch einmal und letztendlich sieht das fertige Kapitel ganz anders aus, als ich es mir zuerst ausgedacht hatte.


    Und das wäre es dann auch schon wieder von mir! *wink*

  • Da es leider viel zu lange her ist, dass ich hier einen Beitrag geschrieben habe, muss ich das nachholen:


    Mangas: Lest ihr sie gerne?
    Oh ja, und wie. Ich liebe Mangas eigentlich noch mehr als Bücher, denn wie ein Zeichner / Autor (welcher das war, ist mir grad entfallen) einmal gesagt hat: "Die Informationsfülle eines einzigen Mangabandes liesse sich nicht in 100'000 Worte fassen." Mit diesem Grundsatz stimme ich in der Regel zu. Besonders gerade bei One Piece, einem meiner Lieblingsmanga, entdecke ich selbst beim vierten oder fünften Durchlesen noch einen neuen Gag, eine versteckte Pointe, so dass ich plötzlich anfange zu lachen. Gerade eben ist mir zum Beispiel aufgefallen (ungefähr Band 23), dass Lysop denkt, wenn man eine Tunte mit Tunte beleidigt, macht ihr das nichts aus, ich meine, wenn du einer Kackwurst Kackwurst sagst... Ich begann einfach, laut loszulachen.
    Ich lese eigentlich die absoluten Normalos, die, die jeder liest. Fairy Tail, Naruto usw. Dennoch, die sind alle so sagenhaft gut, dass ich sie mir 1000 Mal ansehen kann, ohne dass sie langweilig werden.


    Interessiert ihr euch für Parnterfictions, habt ihr Erfahrungen damit?
    Ich denke, manche können ganz nett sein. Erfahrungen selbst habe ich keine, aber ich habe mal eine gesehen, die war mehr oder weniger ein RPG. Jeder hatte eine Person, mit welcher er zu Ereignissen etwas schreibt. Ich finde, dann müssten alle RPGs Partnerfictions sein, auch wenn da 10+ mitschreiben.
    Andererseits kann ich mir vorstellen, dass es auch sehr gelungene Partnerfictions gibt. Wie genau, müsste ich mir erst ansehen, aber das gibt es sicher. Ein gutes Konzept und eine anständige Kommunikation zwischen den Autoren braucht es meiner Meinung nach ziemlich sicher, weil sonst einfach ein unwillkürlich zusammengewürfelter Haufen entsteht, der zwar etwas wie eine Storyline besitzt, sonst aber sich zum Teil wiedersprechen würde.


    So, das war's vom FF-Colonel


    PS: Wie wär's mit einem Wetti? Ich weiss, es gibt die offiziellen FF-Wettbewerbe, aber etwas hier im Autorenzirkel ist schon etwas anderes, nicht?

  • Wie lang sind eure Kapitel im Durchschnitt?
    Ich tendiere leider dazu meine Kapitel immer etwa gleich lang zu machen (jedenfalls innerhalb einer Geschichte). Bei meiner ersten sind das so ungefähr zehn A4-Seiten, bei den anderen, die aber noch nicht so weit sind, etwa drei. Wahrscheinlich werde ich letztere aber beim Überarbeiten noch länger machen.


    Fällt es euch schwer, neue Ideen für eure Geschichten zu bekommen?
    Nein, das ist für mich eigentlich das Einfachste. Neue Ideen kommen mir überall, beim Zei-tunglesen, Fernsehen, Träumen, in der Schule… Das bringt manchmal aber auch das Problem mit sich, dass meine Stories etwas überladen wirken. Es kann auch vorkommen, dass meine Beschreibungen darunter leiden, weil ich so schnell wie möglich den nächsten Einfall einfügen möchte.


    Was tut ihr, wenn die Grundidee steht, aber es an der Umsetzung mangelt?
    Meistens überlege ich mir dann einen provisorischen Titel, mache eventuell Notizen zu dieser Idee und warte einige Zeit. Währenddessen arbeite ich an anderen Stories weiter und plötzlich kommt mir ein Einfall und ich beginne zu schreiben. So gehe ich auch meistens vor, wenn ich ins Stocken komme. Da ich meistens noch genügend Ideen für andere Stories habe, erzwinge ich nichts, sondern mache an einer anderen weiter. Folglich habe ich viele verschiedene Pro-jekte am Laufen, die im Moment nicht wirklich schnell vorwärtskommen.


    Wie schnell schreibt ihr neue Kapitel?
    Das hängt vor allem von der Länge des Kapitels ab. Dreiseitige habe ich schon oft an einem Tag geschrieben. Wenn mich aber wirklich die Schreibwut packte, konnte ich in drei, vier Tagen auch schon elfseitige Kapitel schaffen. Meistens kommen diese auch etwas besser her-aus, als diejenigen an denen ich immer nur ein wenig weiterschreibe.

  • http://i1224.photobucket.com/a…/Gucky60/gunslinger22.jpg
    Quelle


    http://i1224.photobucket.com/a…/Gucky60/gunslinger33.jpg
    >>Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste, und der Revolvermann folgte ihm.<<






    Schön, dass ich hier zufällig reingeschaut habe. Ich glaube, dass ich im Profil von Emerald erstmals über den Autorenzirkel gestolpert bin. Und jetzt bin ich hier auch angemeldet.
    Da das mein erster Beitrag ist, fange ich erstmal ein bisschen allgemein an und am besten von vorne. Das bedeutet, dass ich zuerst nur etwas über das Lesen schreibe, zumal mir das deutlich leichter fällt, als das Schreiben, aber das wird sicherlich bei den meisten so sein.



    Wie lese ich?
    Ich glaube, die Frage steht gar nicht in der Übersicht (oder doch?) und möglicherweise hört sie sich nicht besonders intelligent an, aber ich finde, dass es da schon ziemliche Unterschiede gibt. Ich lese sehr langsam. Das hängt weniger damit zusammen, dass ich nicht schnell lesen kann (das kann ich durchaus) sondern daran, dass ich es so möchte. Ich denke immer, dass es irgendwie ungerecht gegenüber einem Autor ist, der sich mit seiner Geschichte (hoffentlich) viel Mühe gemacht hat, wenn man den Text dann nur schnell durchliest, um ihn irgendwie abzuhaken. Ich will bei einer Geschichte beim lesen möglichst wenig verpassen und auch die Kleinigkeiten mitbekommen. Normalerweise lese ich ein Buch nicht mehr als einmal und da soll bei diesem einem mal auch nichts untergehen. Dadurch bin ich, wie gesagt recht langsam und schaffe eigentlich nie alles zu lesen, was ich gerne würde, aber so ist das nun mal.



    Wann lese ich?
    Eigentlich meistens im Bett und teilweise schlafe ich dabei ein. Das kommt eben davon, wenn man am Tag immer etwas anderes macht. Aber manchmal, besonders, wenn ich wissen will, wie es weiter geht, lese ich auch am Tag. Da kann auch der Fernseher laufen oder anderes, da lenkt mich nichts so schnell ab. Wenn ich unterwegs bin (Zug und so was), habe ich immer ein Romanheft mit. Ich bin einfach zu faul, um Bücher mit mir rumzuschleppen.



    Was lese ich?
    Dazu steht ja schon ein bisschen was in meinem Profil. Eigentlich bin ich nicht festgelegt. Es muss sich einfach spannend anhören. Da einiges noch abgearbeitet werden will, ist es immer schwer, ein aktuelles Buch dazwischenzuschieben, ich sagte schon, dass ich nicht sehr schnell bin. Momentan ist aber genau das wieder einmal passiert, ich musste dieses Buch (Ich. darf. nicht. Schlafen.) einfach lesen, ich konnte nicht mehr warten. Und ich bin froh, dass ich es lese. Wenn ich fertig bin, schreibe ich dazu mit Sicherheit etwas in den Büchervorstellungen.
    Dann darf ich nicht vergessen zu erwähnen, dass ich seit mittlerweile 4 ½ Jahren die Heftromanserie Perry Rhodan (Erstauflage) lese. Jaaa, Groschenromane, Schundhefte und was auch immer. Tatsächlich gibt es diese Hefte mittlerweile seit fünfzig Jahren, was bei wöchentlicher Erscheinungsweise jetzt etwa 2600 sind und damit ist es weltweit die grösste SiFi Serie. Davon habe ich natürlich nicht alle gelesen. Und obwohl sich in dieser langen Zeit ein wirklich sehr komplexes Universum gebildet hat, hatte ich keine Probleme einzusteigen und bin immer wieder aufs neue fasziniert, mit wie viel Fantasie die Autoren schreiben und wie alle Hefte zueinander passen, das kann nur mit einer wirklich perfekten Koordination funktionieren.



    Eure Lieblingsautoren
    Das hätte ich auch beim vorigen Punkt reinschreiben können, aber ist ja egal.
    Ich habe bis jetzt einen grossen Teil der Bücher von Stephen King gelesen. Die aktuellen sowieso und von den alten habe ich auch viele aufgeholt. Der Rest soll noch folgen. Also könnte man ihn schon als meinen Lieblingsautor bezeichnen. Bis jetzt fand ich kein Buch langweilig. Bei manchen ist es das Problem, dass sie sich auf die doch relativ komplexe Handlung von seinem Hauptwerk Der dunkle Turm beziehen und dadurch z.T. schwer zu verstehen sind bzw. erkennt man nicht alle Zusammenhänge, aber das ist eigentlich nur bei einigen wenigen seiner Bücher der Fall.
    Aber wenn ich den dunklen Turm schon erwähne, kann ich auch gleich dazu sagen, dass das Bild, welches am Beginn meines Postes steht zu genau dieser Buchreihe angefertigt wurde. Das Zitat ist die erste Zeile des insgesamt über 4500 Seiten umfassenden Werkes. Ich finde sie perfekt.
    Aber ich lese eben auch ganz andere Bücher. Angefangen habe ich (neben diversen Kinderbüchern) mit Karl May. Die Bücher fand ich wirklich sehr schön geschrieben und leicht zu lesen. Meiner Meinung nach ist es nichts verkehrtes, wenn eine Geschichte leicht zu lesen ist. Sie wird nicht besser, nur weil komplizierte Worte/Sätze verarbeitet werden.
    Auch die Bücher von Jules Verne konnten mich immer begeistern. Ich kann mich noch erinnern, wie ich In 80 Tagen um die Welt las und fasziniert von dem Ende war, als ich eigentlich dachte, dass sie es nicht geschafft haben. Eine wirklich geniale Idee.
    Vor einer Weile habe ich einen noch relativ jungen Autor entdeckt, von dem erst zwei Romane erschienen sind. Joe Hill, die beiden Bücher habe ich auch schon vorgestellt. Dass er der Sohn von Stephen King ist, spielt meiner Meinung nach dabei keine Rolle, aber half natürlich, um auf ihn aufmerksam zu werden. Das war bis jetzt auch der einzige Autor, den ich mal persönlich auf einer Lesung in Berlin sehen durfte und von dem ich nun ein signiertes Buch besitze. Sehr netter Typ.


    So, das war es für den Anfang erstmal. Nächstes mal kommt vielleicht noch etwas mehr zum lesen und vielleicht auch schon ein bisschen zum schreiben, ich bin mir da noch nicht so ganz sicher.

    Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist, kehren die Toten auf die Erde zurück! (DotD)


    Per aspera ad astra!
    Momentan kein Partneravatar mit Missy!

  • Lesende Monster<3

    Gucky
    Cool, dass du jetzt auch bei uns mitmachst, Kumpel :thumbup: !
    Das Bild von Roland finde ich wunderschön, ist das aus den Comicheften die zur Reihe erschienen sind? Davon habe ich in den Buchhandlungen ein Paar rumliegen sehen.
    Du hast echt die Bücher von Kings Sohn gelesen? Ich wusste gar nicht, dass die in Deutschland überhaupt erschienen sind, haha. Schreibt er auch Horror-Stories? Wahrscheinlich nicht, schätze ich mal. Er sollte seinen eigenen Weg als Autor finden und nicht seinen Vater imitieren. Außer er schreibt doch Horror-Geschichten, dann lese ich sie wohl auch irgendwann :assi: !



    Ach ja, dann widme ich mich mal wieder ein Paar Fragen:
    Wie brutal darf eine Story für euch sein?
    Das ist mal eine interessante Frage, zu der ich einen wohl etwas schrägen Standpunkt habe. Bei mir sind die Geschichten zwar nie so gemacht, extra brutal zu sein, aber wenn bei mir Gewalt vorkommt, dann richtig. Ich wurde in meinem Leben schon oft genug mit Brutalität konfrontiert um erkennen zu können, wie schlimm so was ist, weshalb ich so etwas um nichts auf der Welt beschönigen könnte. Deshalb dauern bei mir die Kämpfe auch nie sonderlich lang, da alle Kontrahenden versuchen diese so schnell und effektiv wie möglich zu beenden. Schließlich haben sie keine unbegrenzte Ausdauer, auch wenn gewisse Animes diesen Eindruck vermitteln könnten. Deshalb habe ich auch kein Problem mit brutaleren Geschichten, so lange das Ganze nicht zu sehr beschönigt wird. Klar, es gibt sportliche Wettkämpfe (wo auch Pokemon meistens darunter fällt), bei denen durch Regeln und Schiedsrichter die Verletzungsgefahr minimiert wird, aber wenn es um echte Kämpfe geht, dann lese bzw. schreibe ich alle schmutzigen Details auf. Alles andere würde bedeuten, dass ich meinen Lesern die Wahrheit nicht zutrauen würde. Jaja, bei mir muss es immer richtig zur Sache gehen.


    Erfindet ihr gerne neue Charaktere, oder behaltet ihr die Alten bei?
    Ich erfinde immer gern neue Charaktere, bzw. habe sehr viele erfunden, die einfach noch in keiner Geschichte vorgekommen sind. Natürlich werden immer wahllose Menschen in ein Abenteuer oder eine Grusel-Geschichte hineingezogen, das macht es ja so spannend, aber trotzdem sollte es logisch sein, wenn z.B. ein Straßenkind nachts auf der Straße einen Mord beobachtet ist das ja wohl realistischer als wenn ein Kleinkind, welches ja ohne Aufsicht gar nicht herumlaufen darf so was sieht.
    Bei Kurzgeschichten erfinden die Leute sich quasi von Selbst, also enthüllen nach und nach immer mehr Facetten ihrer Persönlichkeit, meistens brauche ich dann bloß das Bild eines Menschen vor mir, die ungefähre Idee habe ich ja bereits im Kopf.
    Bei längeren Geschichten muss ich aber immer ein wenig planen, dass die Charaktere auch in die Geschichte reinpassen, bzw. ich wenigstens ihre ungefähre Charakterentwicklung kenne. Aber bei den Details lasse ich mich lieber überraschen, denn so ist es im Grunde realistischer.
    Deshalb nehme ich auch für jede neue Geschichte einen neuen Hauptcharakter, für Fortsetzungen bin ich nicht so der Typ, da darf sich dann lieber eine neue Person ins Abenteuer stürzen.


  • Hab einfach mahl hier reingeschaut und dann mich sofort angemeldet.


    Seit wann schreibt ihr?
    Ich schreibe eigentlich seit ich 10 bin, richtig habe ich aber erst vor einem Jahr angefangen.
    Was inspiriert euch, was lenkt euch vom schreiben ab?
    Mich inspiriert alles mögliche in meiner Umgebung. Ich schaue Fernsehen, gehe spatzieren, guge einen Film oder höre ein Lied, schon kommen mir Ideen entgegen. Meist vergesse ich die Meisten, aber einige bleiben hängen, die ich dann zuende denke und eine Story zusammenhaue dafür :D . Meist kommt dann aber nur eine aufs (digitale) Papier. Die baue ich dann noch weiter aus und erfinde Charactere dazu. Bei einigen merke ich dann auch, das diese Geschichten schon existieren, und dann kommen sie in den (digitalen) Papierkorb.
    Ablenken vom schreiben lasse ich mich durch Fernsehen. Die Bewegungen auf der Mattscheibe lenken einen ziemlich ab. So kommt es, das wenn ich beim schreiben Fernsehen guge, nur irgendein Müll rauskommt, und dann wesi ich nicht wen ich mehr hassen soll, mich selber, da ich nicht aufgepasst habe oder den Fernseher, das dieser nicht kaputt ist!


    Interessiert ihr euch für RPGs?
    Nätürlich, da ich gerade mit 2 anderen selber eine schreibe!
    Ich mag die, da man dort nicht nur auf seine eigenen Ideen angewiesen ist.
    Es macht auch spaß, sich zu überlegen, was man als nächstes schreibt, wenn ein anderer mit seinem Kapitel fertig ist.


    Autor sein, euer Traum?
    Natürlich. Ein weltbekannter Autor! :)  
    Aber jetzt mahl ernst:
    Ich hab schon die Idee für ein (meiner Meinung nach) gutes Buch im Kopf. Will es immer aufs Papier bringen, hab aber nicht immer die Zeit dazu.
    Will jetzt nicht viel von der Story erzählen, nur, das es dabei um Science Fiction geht.
    Ich möchte wenigstens einmal Hobbyautor werden, wie meine Mutter. Da verdient man sich was nebenbei und es macht ja spaß.

  • Hallo liebe Autorenfreunde,
    ich will mich bei entschuldigen, dass ich mich ein Monat lang nicht bei euch gemeldet habe. Es wird nie wieder vorkommen, das verspreche ich. Aber ihr müsst wissen, dass sich meine Ziele bislang nicht geändert haben, ich werde weiterhin versuchen, ein aktives Mitglied zu bleiben. <:



    Was inspiriert euch, was lenkt euch eher vom Schreiben ab?
    So, dann will ich mich mal an die Themen ranmachen. Was mich am allermeisten inspiriert, sind die Zeiten wo ich in der Natur unterwegs bin. Oder wenn ich mir einen Film oder Anime anschaue, dann notiere ich das meiste. Dann wenn ich Lust habe, schreibe ich ein paar Zeilen (Natürlich nicht eins zu eins das selbe). Wenn ich etwas träume, was bei mir sehr selten vorkommt. Danach versuche ich, meinen Traum zu verdeutlichen und mir die Einzelheiten auf ein Blatt Papier zu bringen. Wenn mich meine kleine Schwester mit lauter Musik stresst, dann verliere ich meist die Fassung und die Lust zu schreiben. Sonst kenn ich nichts derartiges, was mich vom schreiben ablenkt. ^.^


    Wie schnell schreibt ihr neue Kapitel?
    Och, das kommt ganz darauf an, wie ich mich fühle, was ich so denke, wie sehr ich inspiriert werde und ob ich vom Tag kaputt und erledigt bin. Ich schätze mich so ein, dass ich meine Kapitel so alle Zwei bis Drei Wochen schreibe. Allerdings habe ich mich noch nicht dazu getraut, meine Fanfiction hier On zu stellen, was aber nicht heißen soll, dass das mich vom weiteren schreiben abhält. Das sind so meine Faktoren, an die ich mich auch in gewisser Hinsicht richten muss.


    So, unter diesen Aspekt verabschiede ich mich wieder. Der nächste Beitrag wird sich nicht allzu lange auf sich warten lassen.
    LG Pain

  • [align=center]Ein neues Mitglied sagt Hallo
    ~


    Gather ye rosebuds while ye may,
    Old Time is still a-flying;
    And this same flower that smiles today,
    Tomorrow will be dying.

    Robert Herrick *



    http://i41.tinypic.com/bisf0g.png
    Quelle*



    Es freut mich, nun auch ein Mitglied des Autorenzirkels zu sein. Mir ist dieser Fanclub gar nicht so wirklich ins Auge gefallen aber nun, da ich ihn gefunden habe - möchte ich natürlich auch was (mit Euch) schreiben, weil ich Geschichten und Gedichte einfach liebe. Ich freue mich schon, meine Erfahrungen mit Euch zu teilen und meinen eigenen Horizont zu erweitern.
    Nun denn, dann werde ich mal anfangen mit den ersten Fragen.


    » Seit wann schreibt ihr?


    Ui, das dürfte bereits eine ganze Weile her sein. Ich glaube das war im Jahr 2oo8, wo ich angefangen habe. Damals hatten wir in der Schule eine kleinen Wettbewerb; wer die schönste Kurzgeschichte zum Thema Reise in die Vergangenheit schreibt, der bekommt einen tollen Preis. So wie das eben damals war in der Grundschule. *zwinker* Ich habe mir gedacht, dass es ja nicht schaden kann, wenn man einfach mal mitmacht. Zwar habe ich nicht gewonnen aber dafür meine Leidenschaft für's Geschichten schreibe entdeckt. Natürlich waren meine ersten Story's nicht gut, ich bin immer in den Zeitformen umher gesprungen, hab Kommata nicht beachtet, und und und. Jetzt sieht das alles schon ein wenig anders aus. Für eine gewisse Zeit, habe ich auch aufgehört mit Schreiben, weil ich, na ja, sagen wir mal, unmotiviert war. Doch diese kleine Pause hat mich nicht daran gehindert, seit 2oo8 ein Hobbyautor zu sein/werden.


    » Wie vergebt ihr Namen?


    Das ist bei mir eher untypisch. Man kennt es ja eigentlich von jedem; man hat Probleme, für seine Kapitel einen guten Namen zu finden - die weder zu viel verraten, noch uninteressant sein dürfen. Tjah, ich schreibe Kurzgeschichten zu einem Titel, also bei mir ist es genau umgekehrt. Mir schwebt manchmal irgendein Wort, oder ein Satz im Kopf herum, der ziemlich viel Stoff zum Nachdenken liefert und so kommt es dann meistens, dass eine Kurzgeschichte oder manchmal auch ein Gedicht Gestalt annimmt. Es fällt mir nicht sonderlich schwer, Namen zu finden. Also wenn ihr mal in der Not einen Namen für ein Kapitel braucht ... fragt mich doch einfach *lach*.
    Es ist auch nicht selten, dass ich Namen nach Liedern vergebe. Musik hat eine ... inspirierende Wirkung auf mich. Manchmal reicht es, wenn ich eine Melodie von irgendeinem Song höre und Gänsehaut bekomme. Ich liebe es dann einfach, ein paar Liedzeilen zu übernehmen und eine Story zu schreiben, die unter Umständen was mit dem Song zu tun hat.


    [color=#666666]» Warum schreibt ihr? Wie kam euch die Idee zu eurer momentanen Fanstory Kurzgeschichte?


    Ich schreibe, weil ich so am Besten mein Gefühle zum Ausdruck bringen kann. Ich bin nämlich kein Mensch, der über seine Gefühle gern redet - ich widme mich viel lieber meinen Freunden, manchmal bleib ich daher ganz schön auf der Strecke. Daher greif ich einfach zum Stift und schreibe. In manchen KG's geht es für mich auch darum, andere Leser zu berühren, auf bestimmte Themen aufmerksam zu machen oder ganz einfach, weil ich möchte, dass sie Dinge so sehen können wie ich. Weil ich viele Ideen habe, habe ich nicht wirklich eine ganze Fanfiction, weil ich immer wieder merke, dass sich meine Fantasie anderen Themen zu wendet und es für mich dann schwer ist, auf ein altes oder ''abgestempeltes'' Thema einzugehen. Daher schreibe ich im Moment nur Kurzgeschichten, habe auch ein Topic hier im BB, wer mag kann ja mal vorbei schauen. Aber der größte Punkt warum ich schreibe, ist wohl der, dass ich mich mit Geschriebenen wohl viel besser ausdrücken kann als mit Worten.
    Meine momentane Idee zu meiner Kurzgeschichte. Ja, wir haben in Englisch einen Fim gesehen - Dead Poets Society (wovon übrigens auch das Gedicht ist, was ganz am Anfang steht). Anfangs hat mich der Film nicht sonderlich interessiert - aber das Ende hat mich sowas von bewegt, dass ich meine Kurzgeschichte darauf basieren hab lassen.



    [font='Helvetica, Verdana, sans-serif']So. Das war es erstmal von mir. (: Ich freue mich schon auf die nächsten Beiträge und werde selbst auch wieder einen verfassen; bis dahin!
    ~ Rabenwächterin.

    ________________ஜ۩۞۩ஜ________________

    »Be the chaos you want to see in the world.«

    - Mollymauk




  • Hey, ihr Autoren. :)
    Ich habe mich auch schon eine Weile nicht mehr gemeldet, was ich aber nun endlich nochmal machen möchte. Allen noch verspätet ein gutes neues und hoffentlich auch sehr kreatives Jahr, in dem ihr viel zum Schreiben/Lesen kommt und auch eure Vorsätze sich erfüllen. =)


    Emerald Ich bin aber auch ein Boss hier. *heul* xD
    Puh, das mit diesen gemeinen Vorsätzen kenne ich. Ich habe mir auch vorgenommen, dieses Jahr mindestens eine Story fertig zu bekommen, aber wenn ich meinen Terminkalender für dieses Jahr mal so betrachte, erscheint mir das schon wieder schier unmöglich. Aber gut, vornehmen kann man es sich ja dennoch. xD“
    Finde es übrigens ziemlich genial, dass du deine eigenen Charaktere malst. Mir geht es meist auch so, dass ich versuche, sie zu malen, aber oftmals gelingt es nicht so recht.


    @Jörmungard Huch, du malst auch gerne? Das ist natürlich schön zu hören. Ich finde auch, die Hobbies malen und schreiben lassen sich in gewissem Sinne gut verknüpfen, nicht wahr? Mit der Charakterausarbeitung hast du meiner Meinung nach auch ganz Recht. Sie verkörpern die Emotionen, die man übermitteln will, daher sind sie auch sehr wichtig. C:


    @The dark Buizel Finde es ganz richtig, wie du sagst, dass Autoren nicht wirklich Gott spielen. Zwar kreieren sie ja schon eine „eigene“ Welt, jedoch wird ihr ja kein materielles Leben eingehaucht. Zudem orientiert man sich ja meist auch an Phänomenen, die unserer normalen Welt gleichkommen, wodurch man nie etwas ganz neu erfindet. :>


    Maneki-Neko Wow, das mit den aufgelisteten Songs finde ich ziemlich genial. Wenn ich demnächst mal nicht wissen wollte, welche Musik ich nehmen soll, um eine gewisse Szene zu schreiben, komme ich gerne darauf zurück. Man könnte evtl. ja auch eine Liste im FC erstellen, mal schauen. Bei mir ist es aber auch haargenau so, dass ich bestimmte „wilde“ Lieder für Kämpfe verwende oder Ähnliches, wobei das wohl auch nichts Ungewöhnliches ist.


    @NamikaCerise Herzlich Willkommen erst mal hier im Autorenzirkel. Es ist schön zu sehen, dass du so aktiv dabei bist. Ich hoffe, du wirst viel Spaß haben. (: Hehe, ich werde oftmals durch dieselben Dinge wie du inspiriert. Besonders durch Träume entstehen schon mal kleine Geschichten, da sie mir einfach nachts in den Sinn kommen. Aber auch Soundtracks bzw. Filmmusik ist unglaublich hilfreich, das sehe ich auch so. Und das mit dem „Stichpunkte für ein Chapter auf ein Blatt schreiben und wieder verwerfen“ kenne ich auch unglaublich gut. xD Wenn es nicht will, dann will es einfach nicht, nicht wahr?


    @Colonel Buxi Jop, das mit den Mangas liebe ich. Ich lese sie auch unglaublich gerne und du hast Recht, einem fällt beim mehrmaligen Lesen immer mehr auf. Auch was die Bilder angeht, finde ich, dass dann immer nochmal neue Details ins Auge fallen. Außerdem liebe ich es auch, dass eben die Geschichte in Bildern aufgefasst wird, wodurch man sie sich eben auch echt gut vorstellen kann.
    Was deine Meinung mit Partner-FFs angeht… es stimmt, man muss eine Menge kommunizieren, damit man sich nicht widerspricht in seinen Chaptern. Da ich auch eine Partner FF schreibe, kann ich behaupten, dass es nicht immer leicht ist, aber dafür auch unglaublich viel Spaß macht, gemeinsam eine Story zu schreiben. :>
    Das mit dem Wettbewerb ist natürlich keine schlechte Idee. Könnten wir uns ja mal überlegen, was wir da Feines machen, oder?


    @Lugia’s dragon Ach was, ich denke, Kapitel können nicht wirklich zu lang sein. Wenn sie viele Wörter enthalten, kann das doch nur positiv sein. Zwar hat der Leser dann auch mehr vor sich, aber das dürfte diesen ja nicht stören, wenn er gerne liest. :>


    Gucky Willkommen; es ist schön, dich dabei zu haben (wie glaube schon gesagt xD“). C; Wow, was ein gigantischer Beitrag und allein das Einführungszitat bzw. der Spruch ist schon genial. Ich erinnere mich gerade, das wir glaube mal darüber kommuniziert hatten, was wir beide gerne lesen, oder? xD“ Dürfte schon lange her sein und ist mal per PN geschehen. Aber gut, das kam mir nur gerade in den Sinn. Sci-Fi habe ich auch recht gerne, wobei ich es lieber lese, wenn es nicht allzu spacig und absehbar ist. Mich interessiert es besonders, wenn man auf die Gesellschaft eingeht und wie sich diese verändert hat. Kennst du zufälligerweise das Buch Limit? Ich wollte es gerne mal lesen, weil ich nun schon oft gehört habe, dass es cool sein soll, aber leider hab ich es nicht. Ich könnte mir vorstellen, dass das auch was für dich wäre, wobei ich das ja nicht mit Sicherheit sagen kann. ;>


    @Maxas Fan Auch die ein herzliches Willkommen hier im FC. Deine Mutter ist eine Hobbyautorin? Das ist ja genial. Wenn ich nicht Autorin werde, was ich vermute, dass ich es nicht werde, dann möchte ich es auch auf jeden Fall gerne nebenher machen. Ich denke auch, dass das auf jeden Fall auch Spaß macht. Ohne könnte ich es mir auch gar nicht so recht vorstellen. ~


    @Pain Das stimmt, die Natur kann immer sehr inspirierend sein, nicht wahr? C: Mir passiert es auch oft, dass ich – wenn ich draußen unterwegs bin – irgendwelche Ideen bekomme. Entweder für ein Bild oder eine Story, nur dann hab ich natürlich meist nichts dabei, um es aufzuschreiben. xD


    @Kräme Ui, es freut mich, dass du nun auch dabei bist. Herzlich Willkommen. <3 Wenn ich sagen sollte, wieso ich schreibe, könnte ich wohl so ziemlich deinen Text kopieren. ;) Ich rede öffentlich auch nicht gerne über meine Gefühle und „verstecke“ sie dann lieber in Gedichten oder Geschichten. Außerdem bin ich auch nicht so redegewandt, wodurch ich mich generell lieber schriftlich ausdrücke. Kommt mir also sehr bekannt vor. :>


    Hrafnáss Tihihi~ ♥



    Woran schreibt ihr aktuell?
    Das wäre momentan so ziemlich das Thema, was mich am meisten lockt, da ich zurzeit schon recht viel schreibe (und auch male, höhö). Meistens mach ich das seltsamerweise in der Schule zwischen den Stunden. Ich weiß nicht, ob meine Kreativität dann durch die ganzen negativen Emotionen im Raum (xD“) beeinflusst wird oder so, aber da klappt es meistens am besten. Nicht, dass ich da lange Kapitel verfasse, aber mir fallen immer kleine Geschichten ein, die ich dann so um die zehn Kapitel plottere und sie dann schließlich wieder fallen lasse. Oh man, dass ist einfach typisch für mich. Ich fange tausende Dinge an und habe eigentlich nie Zeit, meine Ideen ganz umzusetzen. Aber ich rede mir immer ein, dass ich irgendwann mal Zeit dafür habe. xD“ Natürlich schreibe ich auch nicht nur in der Schule. Zuhause auch, versteht sich, wobei da eben mehr die großen Kapitel dran sind, wo ich auch aktuell an dem zweiten Chapter von Erzähl mir von den Wolken nage. Es ist so gemein, wenn man einfach nicht weiß, wie man etwas umsetzen soll. ~~ Das, was ich mit der Geschichte ausdrücken möchte, ist manchmal gar nicht so leicht zu verpacken. Vor allem auch so, dass es andere verstehen können. Wohlmöglich habe ich aber auch ein Buch gefunden, was mich inspirieren könnte, wenn ich denn zum Lesen käme. Mal schauen, vielleicht kommt ja auch noch der funkende Gedanken. Huh, dann schreibe ich auch noch für die Schülerzeitung eigentlich zwei Sachen, die morgen fertig sein müssen, hups. Vermutlich schaffe ich aber nur eine Sache, da ich auch noch Bio lernen muss und einen Franz Vortrag vorbereiten muss. Hinzu kommt eigentlich noch das Chapter von Gemeinsam einsam, wo es besonders auf träumerische Beschreibungen ankommt, wofür ich auch die nötige Inspiration brauche, und ich schreibe auch nebenher noch meist an anderen Storys, die ich aber nicht veröffentliche (und wohl auch niemals tun werde, da sie oftmals dezent persönlich sind *hust). Das wäre beispielsweise Hellrot, wobei der Titel noch nicht ganz feststeht, aber ein besserer will mir auch nicht einfallen. Da geht es um einen kleinen Jungen, der anfangs in einem Zirkus für magische Künste zu Gange ist, dann aber von zwei Magierausbildern entdeckt wird, die ihn doch glatt mittnehmen wollen. Nur hat der Kleine ein Trauma und ist gar nicht so leicht zu handhaben, höhö. Wobei das auch nicht der eigentliche Storyverlauf ist… der bleibt mal besser für mich x]. Ansonsten versuche ich auch noch hier und da nen Gedicht zu schreiben, aber so recht will das die letzte Zeit nicht funktionieren bzw. fehlt mir glaube etwas der Mut. Hach ja, wie gerne ich nun Ferien hätte, damit ich alles machen könnte, was ich mir vornehme. Wobei das eh nicht klappt, wenn man es sich derart vornimmt. xD“



    Das war es dann wieder von mir. Eine gute Woche wünsche ich euch~

  • Und da bin ich auch wieder! <3




    Noxa:
    Ich hoffe auch, dass ich viel Spaß haben werde! Und bisher habe ich den ganz sicher! :3 Da ich lange nicht mehr im Bisaboard aktiv war, bin ich jetzt voller Tatendrang, sobald ich on komme.
    Oha, ich bin also nicht alleine auf dieser Welt? Es gibt Menschen, die ebenfalls sämtliche Stichpunkte fürs nächste Kapitel wieder verwerfen. Das ist wunderbar! xD Ich kannte bisher nämlich nur Leute, die das absolut nicht nachvollziehen konnten. Da kam dann immer sowas wie "Das kannst du doch nicht verwerfen. Das kann man noch gebrauchen! Das ist doch gut so. Ich weiß nicht, wo dein Problem ist." Jetzt bin ich nicht mehr alleine mit meinem kleinen Stichpunkte-Problem. ^_~
    Und ja, da stimme ich dir voll und ganz zu. Wenn es nicht will, dann will es eben nicht.


    ~~~~~~~


    Und jetzt weiter im Text.


    Wie vergebt ihr Namen?
    Namen vergebe ich in den meisten Fällen ganz spontan. Der Chara bekommt meist den erstbesten Namen, der mir einfällt und mit dem bin ich in...sagen wir 90% der Fälle auch zufrieden und ich ändere ihn nicht mehr. Ich denke, man sollte am Besten immer am ersten Gedanken, den man hat, festhalten. Das wurde mir zumindest in der Schule eingeschärft. Der erste Gedanke kann der Wichtigste sein, denn darauf baut möglicherweise alles Spätere auf (bei Interpretationen, Erörterungen etc.). Ich habe das einfach mal für die Namensfindung übernommen.
    Es kommt aber natürlich auch vor, dass mir einfach kein Name einfallen will, der mich zufriedenstellt. Dann frage ich meine Familie oder meine Freundinnen um Rat. Oder ich google eine Weile vor mich hin und lande irgendwann auf Seiten für Babynamen oder Seiten über Namensbedeutung, wobei die ja ziemlich oft zusammengehören. Spätestens dann finde ich einen guten Namen.
    Nehmen wir mal meine aktuelle Story Chain of Darkness. Der Name der weiblichen Hauptperson (Maja) ist mir ganz spontan in den Sinn gekommen. Der männliche Hauptcharakter (Ruan) hat seinen Namen von meiner besten Freundin bekommen. Ich hab den Namen nicht einmal gekannt, aber als ich ihn zum ersten Mal gehört habe, dachte ich: Das ist es!^^


    Wie wichtig sind euch eure Charaktere und deren Ausarbeitung?
    Vor dem Schreiben des 1.Kapitels arbeite ich fast gar nichts aus. Ich notiere mir höchstens einige grundlegende Dinge. Wichtige Geschehnisse aus der Vergangenheit oder irgendwelche Besonderheiten/Macken, die für die Geschichte wirklich wichtig sind.
    Meine Charas entwickeln sich munter im Verlauf der Handlung weiter und haben einen ganz eigenen Kopf. Sie überraschen mich immer wieder!
    Und naja...wenn ich vorher außer die notwendigsten Fakten noch etwas Anderes festlegen würde, wäre das innerhalb kürzester Zeit wieder hinfällig. Das ist wie mit den Chapter-Stichpunkten.^^ Oh, Geburtstag/Sternzeichen lege ich aber immer fest, auch wenn es nicht storyrelevant ist. Ich interessiere mich ein bisschen für Astrologie und bin dann immer gespannt, wie sehr die Charaktere von den Eigenschaften, die den Sternzeichen zugeordnet werden, abweichen.


    Ist es euch wichtig, eigene Charaktere (OCs) zu kreieren oder bedient ihr euch bei bereits vorhandenen Charakteren (zB aus Serien oder Büchern)
    Das hängt natürlich davon ab, was ich gerade schreibe. Ist es eine Fanfiction, dann ist es doch ganz klar, dass ich bereits vorhandene Charaktere verwende. Die neigen bei mir allerdings dazu, eine wahnsinnig starke Charakterentwicklung durchzumachen. Ich würde das jetzt nicht ooc nennen, denn sie sind ja nicht von Anfang an so. Ich führe sie in die Handlung ein. Da haben sie noch die typischen Merkmale, die sie auch im Originalwerk haben. Nach zig Kapiteln merke ich dann, dass sie sich verändert haben, dass sie sich in meine Geschichte eingegliedert haben und genauso sind, wie ich sie brauche. Das ist ein ganz schleichender Prozess. Ich kann das auch nicht richtig erklären, aber es ist eben so. (Das bedeutete jetzt übrigens nicht, dass sie gar nicht mehr an das Original erinnern. Sie haben sich nur...entwickelt. Ach, ich geb meine Versuche, das zu erklären, jetzt auf. xD)
    Eigene Charaktere entwerfe ich natürlich auch gerne. Jede Fanfiction braucht bei mir mindestens einen OC, der die ganze Sache mal aufmischt und Storys, die keine FFs sind, leben schließlich von eigenen Charakteren, oder nicht? ^.~


    Adios Amigos! *wink*

  • Ich möchte mich für meine lange Abwesenheit entschuldigen, ich musste mich in letzter Zeit mit viel Schulkram rumschlagen, erst letzte Woche ne Prüfung x(


    Mary Sues! Seid ihr auch dem Perfektionswahn verfallen?
    Um Gottes Willen NEIN!!
    Ich bin wohl einer der größten Mary Sue Verachter die es gibt. Im One Piece Fandom gibt es zu 80% nur noch Storys wo so eine dumme Sue im Vordergrund steht, ich kann es echt nicht mehr sehen.
    Das schlimmste ist noch das ausgerechnet diese Storys oft gelesen und kommentiert werden.
    Andere Storys die tausend mal spannender und interessanter sind, und vor allem mal ne Abwechslung in den ganzen Sue Chaos sind, werden einfach nicht beachtet.
    Wenn die Storys wenigstens gut geschrieben wären, würde niemand was sagen, aber da bei FF.de sind mir schon Sachen unter die Augen gekommen....da fragt man sich was manche Leute alles im Hinterstübchen haben.


    Klar ich denke mir auch mal OC´s aus, aber das sind bei weitem keine Sues und erst recht nicht welche die mit irgendeinem One Piece Chara verkuppelt werden und mit denen sinnlos durch die Gegend ******
    Ihr wisst schon was ich meine...


    Wie das ganze im Pokemon Fandom aussieht kann ich nicht beurteilen da ich mich dort zur Zeit sehr wenig aufhalte, aber ich denke mal da wird es nicht so gravierend sein
    da dort einfach die kleinen Monster im Vordergrund stehen.


  • Es tut mir wahnsinnig leid, das ich mich nicht schon früher gemeldet habe, aber derzeit ist es wirklich sehr problematisch; das Abitur klopft an, es gibt einige andere, private Probleme und daraus resultiert auch ein wenig Lustlosigkeit...
    Aber ich habe schon so lange hier nichts mehr von mir hören lassen, dass es jetzt einfach Zeit dafür wird.



    Fällt es dir schwer, neue Ideen für deine Geschichten/Gedichte zu bekommen?
    Eigentlich nicht. Ich laufe mit offenen Augen durch die Welt und überlege mir anhand von ganz alltäglichen Situationen Handlungen für Geschichten oder für Kapitel meiner Geschichte aus. Viele dieser Situationen sind mir schon selbst passiert, ein anderer großer Teil ist aus dem Zuhören von geschichten entstanden und den dritten Teil der Ideen machen Gedankenspielereien mit möglichen Situationen aus.
    Alles in allem kann ich also nicht behaupten, ich wäre ideenlos. Das Leben schreibt bekanntlich die schönsten Geschichten, und ich als alter Fan von Reallife-Storys bediene mich da nur zu gerne am reichhaltigen Angebot, das mir der Alltag liefert.


    Speziell für meine Geschichte "Landei" überlege ich mir eigentlich nur eine Basissituation, die den Kern eines Kapitels ausmacht. An der orientiert sich meistens auch der Name des Kapitels. Der Rest ist reines Brainstorming: Wie kann ich die Geschehnisse so leiten, dass die Handlung zum Kern des Kapitels gelangt? Und wie kann ich die Mittelpunkte zweier Kapitel geschickt und vor allem realistisch miteinander verknüpfen? Das sind Gedanken, die ich mir zu den jeweiligen Kapiteln mache. Dann steht das Gerüst und ich muss es nur noch mit Worten ausgießen - fertig!



    Wie wichtig sind mir meine Charaktere und deren Ausarbeitung?
    Kommt drauf an, welche Rolle die jeweilige Person in der Geschichte hat. Wenn es nur eine Randfigur ist, die vielleicht nur in einer Szene eine kleine Rolle spielt, dann kommt es nur auf eine Charaktereigenschaft an, die dann aber sehr deutlich herauskommt: Die paranoide Verkäuferin schaut sich ständig um, was dem Gesprächspartner auffällt. Der leicht reizbare Feuerwehrmann wird schnell laut im Ton und neigt zu Beleidigungen. Das fußballverrückte Kind.benutzt ständig Fußballausdrücke wie zum Beispiel "Gesichtselfmeter" oder "ein Eigentor schießen" oder "die Arschkarte ziehen". So in der Art verhält es sich mit Nebenrollen.


    Bei Hauptpersonen isst das was anderes. Diese haben einen viel weiter ausgeprägten Charakter, weil sie auch wichtiger für die Geschichte sind. Ich finde es sehr spannend, verschiedene Persönlichkeiten aufeinandertreffen zu lassen und zu schauen, was passiert. In meiner Geschichte "Landei" bin die Hauptperson quasi ich, von daher fallen mir die Reaktionen nie sonderlich schwer, weil ich mich fragen kann: 'Was würde ich jetzt tun?'
    Schwieriger ist das bei anderen Personen. Ein entspannter, gelassener Typ wird auf ein Problem anders reagieren als ein arroganter Fiesling. Der coole Typi wiegelt die Situation ab ("Bleibt locker, Leute. Kommt runter, macht Pause und überlegt in Ruhe, was zu tun ist."), während der hochnäsige Nervnickel die Situation viel eher auf sich bezieht ("Tsö, also wenn ihr mich das hättet machen lassen, wäre das nicht passiert!").
    Man muss sich ein bisschen mit den Verhaltensmustern der Menschen auskennen, damit sowas gut gelingen kann. Aber wenn man sowas drauf hat, dann ist das Hineinversetzen in ausgearbeitete Charaktere kein Problem mehr.


    Ohh, ich schweife ab. Mir persönlich sind ausgearbeitete Persönlichkeiten nur bei den wirklich wichtigen Hauptpersonen einer Geschichte wichtig. Kleine Nebenrollen brauchen sowas einfach nicht.



    Verfilmungen von Büchern - eine gute Idee?
    Grundsätzlich ja, wenn der Film denn auch gut gemacht ist.
    Jeder Autor hat doch eine Prämisse, eine Botschaft, die er mit seiner Geschichte übermitteln möchte. Bei mir wäre das mit Landei zum Beispiel die Aussage: "Die Gesellschaft hat überall Probleme. In der Stadt sind es nur andere als auf dem Land, du kannst vor ihnen nicht fliehen."


    Nun gibt es da das Problem mit den Lesemuffeln. Menschen, die Bücher höchstens als schicke Deko in Bibliotheken halten sollen aber auch etwas von den schönen Geschichten erfahren, die sich unheimlich kreative Leute ausgedacht haben, oder? Auch die Menschen, die das geschriebene Wort verabscheuen, sollen etwas von der Moral der Geschichte abbekommen, oder? Vielleicht bewegt man sie ja letztendlich doch zum Lesen. Oder man teilt ihnen zumindest mal mit, was man mit der Geschichte aussagen möchte, denn je mehr Publikum eine Geschichte erreicht, desto besser kann die Kernaussage auch verbreitet werden.


    Wie gesagt, es kommt auf die Qualität des Filmes an. Es macht halt den Unterschied, ob irgendein Debutregisseur einen Low-Budget-Film aus einem Roman macht, oder ob Steven Spielberg himself die Geschichte in einen bildgewaltigen Epos verwandelt. Natürlich gibt es talentierte Regisseure, aber ohne die richtige Finanzierung kann selbt ein George Lucas keinen guten Film machen. Letzten Endes müssen auch die Schauspieler Ahnung vom Beruf und Lust auf den Dreh haben. Und die komplette Filmcrew muss mitspielen. UND das Drehbuch muss in Ordnung sein, denn kein Roman kann komplett übernommen werden, es werden Teile gestrichen oder gekürzt und dafür werden vielleicht an anderer Stelle Dinge hinzugefügt.
    Jedenfalls müssen alle diese Faktoren stimmen, damit der Film gut wird und damit auch viele Besucher anlockt.


    Prinzipiell hätte ich aber absolut nichts dagegen, wenn sich jemand dafür bereiterklären sollte, meine Geschichte mal zu verfilmen, wenn sie fertig ist (wer hätte das nicht!?). Man stelle sich das mal vor: Ich sitze an einem schönen Sommernachmittag vor meinem PC und beginne eine Geschichte, die letzten Endes auf der Kinoleinwand landet! Das ist doch das Nonplusultra. Ich fände das eine tolle Ehrung meiner Person und meiner Geschichte, die ich mir selbst ausgedacht habe. Lange Rede, kurzer Sinn: Ja, an und für sich ist es eine gute Idee.

  • Guuudee *.*Ich (mal) wieder.
    Joa, hab mal wieder etwas Zeit gefunden, um hier antworten zu können.


    Was inspiriert euch, was lenkt euch eher vom Schreiben ab?
    Mich inspiriert meistens gar nichts. :>
    Mir fällt etwas ein, dann schreib ich, meistens Spät Abends bis Nachts, dann fang ich an zu schreiben, aber ansonsten... Es gibt halt nichts genaues, was mich inspiriert.
    Vom Schreiben hält mich das Internet ab. Meistens schaffe ich es, am Tag 1000 Wörter zu schreiben, allerdings nur, wenn das Internt aus ist, also wenn ich einfach das W-Lan auslasse und zu faul bin es an zu machen, ansonsten wird das nichts. e.e Außerdem lenkt mich das Radio, der TV, der iPod, also alles was Geräusche macht ab und stört mich. Ich schließe mich in meinem Zimmer ein und, dann ist Ruhe. c:


    Legt ihr viel Wert auf einen schönen Startpost?

    Sehr sogar. Am Anfang meiner Karriere (lol) war das nicht so, da hatte ich keine Ahnung, doch mittlerweile. Alles wird in allen Formen, so klein wie es geht, ausgearbeitet. Wenn man sich den Starpost meiner FF Monster unter meinem Bett ansieht, kann man wirklich denken. darin hat der doch Stunden investiert. :>
    Ist auch so, für den Startpost gebe ich mir immer besonders Mühe. Doch auch im allgemeinen ist mir das Aussehen, die Gestaltung sehr wichtig, kleine Gedichte und ein Bild zu jedem Kapitel sind mittlerweile auch ziemliche Pflicht.
    So ist das :>





    So, das war ich :>
    In nächster Zeit schreiben wir keine Klausuren, also habe ich mehr Zeit für den FC und werde öfters schreiben.
    Lg Sui

  • Liebe Autoren,


    ich freue mich, dass so viele Posts von euch verfasst worden sind! Außerdem heiße ich alle neuen Mitglieder herzlich in unserem Fanclub willkommen, hoffentlich werdet ihr euch hier wohlfühlen. ^-^ Kaum zu glauben, meinen letzten Post verfasste ich so ziemlich am Ende des Jahres 2011, habe euch ein frohes neues Jahr gewünscht und zum Zeitpunkt meines jetzigen Posts ist schon wieder ein ganzer Monat vergangen ... jetzt hat das Jahr nur noch elf Monate, die Zeit vergeht einfach wie im Flug, bedauerlicherweise. Wie dem auch sei ...


    Noxa: ♥



    »Wie lese ich?
    Allgemein wird sich meine Antwort auf diese Frage mit jene von Gucky decken, denn auch ich lese ein Buch äußerst langsam durch. Um zu erklären, wieso, ziehe ich einmal ein Beispiel aus der Welt der Spiele hervor. Leider ist es oftmals so der Fall, dass die Funktion des Rennens in einem Spiel missbraucht wird, soll heißen, man rennt, rennt und rennt, um möglichst schnell weiterzukommen, neues zu entdecken oder sofort zum Ende zu gelangen, ich weiß es nicht. Jedenfalls gibt es bedauerlicherweise viele Spieler, die einfach nur durch ihr Spiel rennen – ich nicht. Wenn man das Spiel das erste Mal spielt, sollte man durchgehen und nur rennen, wenn es nötig oder gewünscht ist. Wenn man das Spiel ein zweites Mal spielt, kann man meinetwegen durchrennen … doch beim ersten Mal ist dies für mich Tabu, und das aus einem sehr einfach Grund: Es gibt partiell so viele schöne Details in einem Spiel, die man nur wahrnimmt, wenn man geduldig und aufmerksam durch das Spiel läuft. Beim schnellen Laufen rennt man an den meisten Dingen vorbei, was wirklich sehr schade ist. Das Spiel wirkt enorm realer, man ist deutlich mehr „im Spiel drin“, wenn man sich alles behutsam ansieht.
    ___Ähnlich ist es mit dem Lesen. Wenn ich schnell lese, überlese ich viel, wer kennt das nicht? Es ist genauso wie im Beispiel mit dem Spiel. Damit ich auch wirklich alles lese, ist mein Lesetempo eher langsam und aufmerksam. Somit kann ich aber sehr gut von der Außenwelt abschalten und mich nur auf den Text konzentrieren, sodass ich quasi mit dem Buch verschmelze und mir alles bildlich vorstellen kann … ja, das ist der Grund, weshalb ich langsam lese. Hier muss ich aber anmerken, dass ich wirklich nur langsam lesen, wenn mir das Buch auch tatsächlich gefällt bzw. wenn ich es mir selbst gekauft habe, weil es mich interessiert. Bei diversen Schullektüren, die ich im Prinzip auf „Zwang“ lesen muss, werden weitaus schneller durchgelesen als Bücher, die ich privat zuhause lese. Schullektüren sind bei uns einfach … dies bedarf keiner Beschreibung.


    »Wann lese ich?
    N’aww, diese Frage weckt Erinnerungen. Ich weiß noch, damals, als ich früher zu Bett musste, lag ich oftmals noch stundenlang wach, bis ich sehr sicher war, dass meine Mutter schlafen ging. Wenn dies eintraf, holte ich meine kleine Taschenlampe heraus und habe heimlich unter meiner Bettdecke gelesen … hätte ich mein Nachtlicht angemacht, so wäre es durch meinen Türschlitz geschienen, und wenn das meine Mutter gesehen hätte … naah, lieber nicht! Deshalb bevorzugte ich das Lesen im Geheimen. Im Übrigen habe ich dies nicht nur im jungen Alter gemacht, sondern tue dies auch oftmals noch heutzutage, da es unter der Decke einfach schön warm ist und man wirklich komplett von der Außenwelt isoliert ist, finde ich schön. Ansonsten lese ich immer abends, teilweise auch nachts – und das auch nur im Bett. Es ist einfach gemütlich und eine schöne Beschäftigung, den Tag zu beenden, meiner Meinung nach. Auch mir geschah es des Öfteren, dass ich dabei einschlafe. Leider weiß ich dann nie, auf welcher Seite ich gewesen bin, wenn ich mein Buch am nächsten Morgen fast zerrissen auffinde, hehe. Wie dem auch sei … abends bzw. nachts im Bett ist es am schönsten.
    ___Tagsüber lese ich nur, wenn ich unterwegs sein sollte. Und das bin ich oft … ich fahre über’s ja unzählige Male mit dem Zug durch die Gegend, oftmals wirklich lange Strecken und irgendwie muss ich die Zeit rumbekommen. Dies rufe ich meistens mit dem Lesen von Büchern hervor … zumindest letztes Jahr. Weihnachten 2011 kaufte ich mir einen Laptop und deshalb zweifele ich daran, dass ich jetzt noch im Zug lesen werde, wenn ich auch dieses komfortable Gerät mitnehmen kann, hehe.



    In diesem Sinne ... bis bald und einen angenehmen Februar.


    http://e.deviantart.net/emoticons/j/jsenn.gif
    ... Oreses


  • Ich freue mich neu mit an Bord zu sein und werde jetzt am besten erstmal ein paar Themen beantworten. Auf ein gutes Miteinander meinerseits, hoffe wir werden eine schöne Zeit miteinander haben. :>
    Ich beginne einfach mit einer paar aktuelleren Themen, denke mal das sollte kein Problem sein.


    Wie lese ich?


    Eigentlich lese ich jedes Buch nach dem gleichen Prinzip. Erst ratter ich es einmal durch und beim zweiten Mal lasse ich mir Zeit und lese mit vollem Genuss was ich übersehen habe und wie sich die Puzzleteile langsam zusammenfügen. Warum ich das mache weiß ich ehrlich gesagt auch nicht, doch das was ich weiß ist, dass mir dieser Reiz gefällt, diese Teile die sich langsam zusammenfügen. Es ist wie ein Gedächtnisverlust und ganz langsam fängt man an sich wieder zu erinnern. Einfach herrlich.
    Kommen wir zu den Büchern der Schule. Jeder kennt es, jeder hasst es. Ich fange mit einem euch vielleicht bekannten Autor an, Dürenmatt. Dieser äußerst talentierte Autor hat eine so unglaubliche Art an sich jeden Satz so schleppend wie möglich zu gestalten, das man nach zehn Seiten denkt, man hätte alle sieben Harry Potter Teile gelesen. Solche Bücher lese ich generell so schnell wie möglich durch, da im Unterricht (LK) so oder so nochmal alles wiederholen wird, deshalb mache ich mir nicht die Mühe eine solche Last auf mich zu nehmen und mir den Spaß am Lesen zu ''versauen''.
    Schließlich kann ich sagen, das ich beim ersten mal die Texte schnell und Lückenhaft lese, mich aber trotzdem auf den Text konzentriere. Beim zweiten mal lese ich langsam und genieße diese Satzgefüge. Ein Beispiel: ''Blut triefend riss seine Wunde immer weiter auf. Eine riesige Blutlache sammelte sich auf kalten Klippen von...''. Damit sollte auch schon klar sein was ich lese, doch dazu schreibe ich dann was in einem anderen Thema.
    Mein Lesetempo ist ebenfalls von den Satzkonstruktionen abhängig und variiert nach langem Lesen deutlich. Nach einer kurzen Schöpfungspause geht´s dann weiter. Meistens lese ich 50-300 Seiten am Stück, 300 nur wenn ich Zeit habe und nichts für die Schule oder sonstige zu tun habe.



    Wann lese ich?


    Ich glaube da geht es mir wie fast jedem hier. Damals noch jung und lernfreudig, verkroch ich mich jede Nacht unter meine Decke und las. Auch wenn ich mir mal vornahm früher einzuschlafen um in der Schule mal nicht einzuschlafen (Religionsunterricht), schlug dieser Plan fehl und es wurden doch meisten ein oder zwei, manchmal auch drei Uhr. Hin und wieder nahm ich meine Bücher sogar mit in die Schule. Unterweges während Auto-, Bus- oder Zugfahrten war ich ständig an den Zeilen und tauchte in eine andere Welt (wollte jetzt das es bisschen episch wirkt).
    Heute lebt man natürlich viel moderner mit einem Laptop der sehr kompatibel ist und ihn überall mit hinschleppen kann. Mittlerweile finde ich es schon ein wenig schlimm, damals Bücher, heute ein Laptop mit im Zug zu haben. Dagegen kann man nichts tun, dass ist der Lauf der Dinge. Ich würde mich nun als Gelegenheit´s Leser bezeichnen. Lesen tue ich nicht mehr so viel wie damals und auch nur wenn ich ein gutes Buch habe. Vor ein paar Jahren habe ich alles gelesen was mir in die Finger kam, aber im Laufe der Zeit habe ich mich immer mehr auf Fantasy-Romane fixiert.
    Um nochmal alles zusammenzufassen: Wann ich lese hängt davon ab ob ich generell Lust habe und nicht von der Schule gestresst bin. Es muss auf jeden Fall ein gutes Buch vorhanden sein und vor allem muss es ein Fantasy-Roman sein. In den letzten Tagen lese ich wieder mehr, da ein Kumpel mich auf ein gutes Buch gebracht hat.




    Zwockel

  • Erstmal: Hallo alle zusammen!
    Ich bin nun auch mit von der Partie. Zwar stehe ich schon eine Weile in der Mitgliederliste, kann aber leider erst jetzt posten. Ich hatte einfach viel zu viel um die Ohren, aber jetzt bin ich ja da.


    Manga: Lest ihr sie gerne oder eher nicht? Eure Lieblingsmanga und Mangaka?
    Ich fange mit einem Thema an, das mich momentan am meisten anspricht. Ich weiß auch nicht, manchmal habe ich Phasen, in denen ich nur Mangas lese, oder in denen ich total auf ein einziges Buch abfahre. Im Moment stecke ich in einer Manga-Phase fest. Also kurzum: Ja, ich lese Mangas gerne. Ich mag die oft lockere Stimmung darin und finde es toll, dass die Mangaka, die Autoren, ihren Geschichten durch die Bilder, die natürlich die Hauptrolle spielen, .... Bewegung verleihen. Klingt vielleicht komisch, ist aber so. Die Gesichtsausdrücke kann man in Büchern meistens nicht so richtig beschreiben, genauso wenig wie das Aussehen der verschiedenen Charaktere, da ist es doch viel einfacher, sie gleich zu zeichnen. Und so wird aus Büchern Mangas. In richtig guten Mangas ist die Handlung natürlich keine Nebensache und richtig spannend! Mein absoluter Lieblingsmanga ist One Piece. Die perfekte Mischung aus Comedy, Action und Spannung. Mein Lieblingsmangaka ist allerdings nicht Eiichiro Oda, der von One Piece, sondern Arina Tanemura. Ich mag Kitsch eigentlich nicht, aber ihre Geschichte um Jeanne und Maron fand ich einfach toll und auch echt süß gezeichnet.


    Was lest ihr gerade und welche Bücher möchtet ihr dieses Jahr noch lesen?
    Ich bin schon seit einigen Wochen mit dem ersten Band von Eragon beschäftigt. Peinlich, oder? Er hat nur knapp über 700 Seiten und trotzdem werde ich nicht damit fertig. Jetzt fehlen mir Gott sei Dank nur noch 60 Seiten und ich freue mich schon darauf, die folgenden Bände zu lesen. Die ersten drei hatte ich zwar schon vor über einem Jahr gelesen, aber jetzt, wo der vierte eeeendlich rausgekommen ist, wollte ich noch mal von vorne anfangen, weil ich überhaupt nicht mehr wusste, was passiert war.
    Hmm.... was ich dieses Jahr noch lesen will? Zunächst einmal will ich die drei verbleibenden Bücher von Sherlock Holmes lesen, denn die ersten sechs habe ich schon gelesen. Dann noch die Bücher von Warrior Cats, die mir noch fehlen. Und ansonsten .... ah, ja genau! Die Tribute von Panem! Die darf ich natürlich nicht vergessen. Jeder schwärmt davon, also dachte ich mir, diese Wissenslücke muss ich füllen.



    So, das war's für den Anfang. Ein schönes Wochenende noch! :3

  • Experience is what you get when you didn't get what you wanted.
    - Randy Pausch


    Sou, wird Zeit, dass ich mich auch im Februar einmal melde. :3 Wenn ich schon die letzten Monate nicht anwesend war, gomen. .___.


    Erfindet ihr gerne neue Charaktere, oder behaltet ihr die Alten bei?
    Bei mir ist ersteres der Fall, ich erfinde gerne neue Charaktere. Obwohl, erfinden ist wohl der falsche Ausdruck. Ich kann mir schnell beliebige Charaktere - vor allem Pokémon - vorstellen und aus ihnen dann einen Charakter formen. Das empfinde ich persönlich als gar nicht mal so schwer, sobald sich der Charakter etwas bewegt, ich versuche ihn gedanklich kennenzulernen, ihn eventuell ein paar Sätze sagen lasse und schon habe ich einen neuen Charakter. Bei EgA war es noch so, dass ich mir einfach ein paar Pokémon und dazugehörige Namen gesucht habe und danach erst aus den Namen meist der Charakter entstanden ist. Hierbei muss ich aber gestehen, dass die Namen teilweise aus Spielen kamen, wo ich die Charaktere schon so gut kannte, deshalb waren oftmals mit den Namen auch schon ein paar Charaktereigenschaften verbunden, die sich gut übertragen ließen. Inzwischen mache ich das aber nicht mehr so. Meine Charaktere brauchen auch nicht gleich Namen, es reicht, wenn ich sie schon mal im Kopf hatte, ein paar Eigenschaften oder Sätze habe und schon habe ich einen neuen Charakter. Da ich kein Freund von "schlechten" Storynachfolgern bin, werde ich wohl einige meiner Charaktere nur einmal verwenden. Vielleicht bekommt der ein oder andere einen Platz in einer anderen Story, wenn es passt, aber grundsätzlich denke ich mir, dass man ich neue Charaktere brauche. Obwohl, weniger brauchen, als einfach einen anderen Charakter auf seinem Weg begleiten möchte. (:


    Wie wichtig sind euch eure Charaktere und deren Ausarbeitung?
    Sehr wichtig, äußerst wichtig sogar. Ich kann zwar nicht behaupten, dass ich ohne meine Charas nicht mehr leben könnte - da ich davor ja auch gut ohne sie gelebt habe - aber sie sind mir schon wichtig geworden. Die Ausarbeitung eines Charakters war mir früher nie so wirklich bewusst, inzwischen weiß ich aber das konkrete Streckbriefe, zumindest für mich als Autor selbst, durchaus wichtig sind um den Überblick zu behalten. Bei EgA brauche ich damit jetzt nicht mehr anfangen, da kenne ich die Charas wirklich schon sehr gut und weiß wie sie zueinander stehen und alles, bei einer komplett neuen Story würde ich da aber schon mehr darauf achten. Besonders auch, nicht zu viele Charas drin zu haben, was bei EgA sicherlich ein relativ großer Fehler war, den ich aber doch inzwischen recht gut händeln kann. Ist einfach so, dass man merkt, es ist meine erste FF und das wird auch noch so bleiben. :3
    Aber die Ausarbeitung ist schon wichtig, man muss sich Gedanken darüber machen, wie der Charakter ist, Wünsche, Träume, Probleme, Vergangenheit, Stärken, Schwächen und das alles. Besonders die Vergangenheit finde ich wichtig, weil doch gerade Erfahrungen manche Verhaltensweisen erklären können. Zum Beispiel muss ein ängstliches Pokémon nicht "einfach so" ängstlich und scheu sein, das kann ja auch durch eine schlechte Erfahrung liegen. Obwohl man natürlich nicht alle Ängste begründen kann und auch sollte. Immerhin, ich kann bei mir selbst auch einige Ängste nicht konkret begründen. ^^  
    Ausarbeitung ist also schon wichtig, dafür würde ich mir bei einer neuen Story auch genügend Zeit nehmen, da das imo nach dem Plot das Wichtigste ist.


    Never lose the child-like wonder. It's just too important. It's what drives us.
    - Randy Pausch


    Wie genau plant ihr eine Story durch, bevor ihr sie veröffentlicht?
    Nachdem ich bei EgA fast steckengeblieben wäre, muss ich sagen, dass ich eine neue Story wesentlich genauer planen würde. Der Plot muss einfach gedanklich schon stehen, ansonsten hab ich da einige Probleme. Zumindest ein roter Faden muss vorhanden sein, die genauen Einzelheiten kommen dann sicherlich mit der Zeit, war bei EgA nämlich genauso. Man merkt vielleicht, dass ich durch meine erste FF einiges gelernt habe - oder zumindest hoffe gelernt zu haben - weswegen ich mich persönlich eigentlich schon sehr darauf freue eine neue anzufangen. :3 Ist aber noch lange nicht soweit. Aber der Plot muss stehen, bevor ich sie veröffentliche, da reicht eine spontane Idee - die ich persönlich des Öfteren habe - nicht aus, der rote Faden muss vorhanden sein.


    Was habt ihr euch schreibtechnisch für 2012 vorgenommen?
    Vorgenommen so einiges, immerhin möchte EgA ja weitergeführt werden und da sollen noch einige Kapitel dieses Jahr erscheinen. Kommt natürlich auch immer darauf an, wie ich die Zeit finde, Ideen stehen ja, also muss ich mir darüber schon mal keine Gedanken machen. Dann habe ich vor, mein Projekt vom letzten Jahr - "Write something everyday" - erneut durchzuführen, aber wohl erst gegen Sommer, wenn ich meine Prüfungen hinter mir habe und offiziell ausgelernt bin. Danach schau ich, ob ich das vielleicht mal etwas länger hinbekomme, als letztes Jahr, da waren es afaik zwei Monate oder drei... ^^"
    Außerdem möchte ich an ein paar Wettbewerben hier im BB meine Schreibfertigkeiten messen, mehr aus Spaß an der Freude, richtig gewinnen möchte ich gar nicht. :3 Aber es ist ganz interessant sich mal selbst an den Aufgabenstellungen zu versuchen, für Zwischendurch sicherlich sehr geeignet, sollte jeder mal versuchen. ;D
    Und dann habe ich noch einige Ideen für einige KGs, die ich gerne aufschreiben möchte, aber wann ich dazu komme, steht noch nicht fest. Allgemein möchte ich mich etwas in die Richtung "allgemeine" Stories wagen und dort stark in die Richtung Tiere, entweder anthropomorph oder eben nicht, das zeigt sich dann noch. Bisher finde ich beides höchst interessant.

  • http://i41.tinypic.com/evbev8.jpg
    Quelle


    Ein Buch voll Fantasie mal ganz bildhaft dargestellt <3



    Sow, guten Abend, ihr Lieben Autoren!
    Es ist schon spät und meine Wenigkeit sollte eigentlich schon im Bettchen liegen, daher vergebt mir bitte, wenn ich dieses Mal noch nicht auf eure Posts eingehe. Das wird aber nachgeholt! :) Vielen Dank schon mal für eure fleißigen Beiträge. <3 Es ist sehr schön, zu sehen, was andere so über gewisse Themen denken, aber vielleicht können wir es ja bewerkstelligen, dass wir uns noch ein bisschen mehr miteinander verständigen? Das wäre super. ;>


    Seid ihr stolz, ein (Hobby) Autor zu sein?
    In der Regel wäre ich es gerne, denn es macht mir ja auch unglaublich viel Spaß und mit dem meisten, was ich schreibe, bin ich auch einigermaßen zufrieden. Beim Malen ist es da schlimmer. Aber dennoch bin ich immer recht selbstkritisch, daher ist das bei mir mit dem stolz sein nicht ganz so. Denn egal wem ich es erzähle, die meisten schauen mich dann schief an und können sich wohl erst mal nichts darunter vorstellen. Ich wüsste ja gerne mal, was dann die Gedanken zu so einem Zeitpunkt sind. Aber nyu, das werde ich wohl nie erfahren. Manche sehen es auch als „hobbylos“ oder „gestört“ an (vor allem in meiner Klasse), was eben recht nervig ist. Wenn man nicht gerne schreibt, kann man natürlich auch nicht ganz nachvollziehen, wie viel Spaß das macht. Aber gut, ohne das groß in die Öffentlichkeit zu grölen, mach ich es ja dennoch, selbst wenn es niemand so recht nachvollziehen kann. Stolz auf mein Hobby sein trifft daher bei mir nicht ein, aber es macht mir Spaß/Freude und das ist denke mal die Hauptsache. C:


    In welcher literarischen Welt möchtet ihr gerne leben?
    Okay, irgendwie hört sich die Frage seltsam an, da ich ja nicht wirklich versessen darauf bin, in irgendeine fiktive Welt katapultiert zu werden. Aber wenn ich es mir aussuchen könnte, würde ich natürlich doch recht gerne mal durch eine Fantasy-Welt stampfen. Besonders gerne natürlich in Gemeinsam einsam, wo ich dann den umfangreichen Wesen mal begegnen würde. Das wäre schon ziemlich genial! Außerdem würde ich meinen Main Chara, Jurijio, aufsuchen und ihn erst mal fest in die Arme schließen. Hach, das wäre einfach zu genial…
    Ansonsten wäre es allgemein ja super, wenn man Magie und derartige Dinge anwenden könnte, da ich es mir schon immer cool vorgestellt habe. Man hätte vermutlich einfach weniger Grenzen, dafür aber umso mehr Fähigkeiten. Nebenbei erwähnt wäre es da natürlich auch perfekt, wenn man noch ein paar Drachen, Elfen oder Ähnlichem begegnet. Denn schließlich liest man so oft von ihnen und sieht auch viele Bilder, aber mal welche so in RL vor einem stehen zu sehen… wäre einfach genial. Allgemein kann ich also sagen, dass ich entweder gerne in Ge leben würde oder eben einfach in einer magischen Welt, wo man sich schön austoben kann x]


    Ich hab euch noch ein neues Thema mitgebracht, was ihr nun gerne alle beantworten könnt. Wäre schließlich interessant zu erfahren, was andere so alles gerne mal verbocken.
    ~ Wo liegen meistens eure Fehler (Grammatik, Rechtschreibung, etc.)?
    Vielleicht wäre es da sogar sinnvoll so Sachen wie mit Verwechslung von "wie " und "als" da zu notieren, damit man auch weiß, was der Autor nun genau meint. c;

  • Heyho, liebe mitmitglieder und mitmitgliederinnen!


    Erfindet ihr gern neue charackter oder behaltet ihr die alten bei?
    Nun ich gestalte für mich eher einen mix aus diesen beiden sachen. Ich erfinde sehr viele charakter für meine ideen, daher ist das erfinden von neuen charaktern für mich eine notwendigkeit un muss geschehen von zeit zu zeit. Aber wenn ich alte charakter in mein Herz geschlossen habe, dann ist es schwer mich von diesen zu trennen, daher belasse ich auch diese in der geschichte und verbinde sie oft mit den neuen, indem ich familienbunde einfüge, die so nicht vorher existierten, meine stories sind also städnig in einem dauerhaften wandel, aber schwerwiegende änderungen der vergangenheit waren bei mir noch nich so der fall wie man vielleicht meint. Da ich ein freund des Generationensystems bin, wie ich es nenne, sind die neuen charakter aber meist die kinder der alten, somit ist ein verbinden in gleichem alter schwer.
    Manga-lest ihr sie gerne und wer ist euer favorit?


    die frage ist lustig :D . ich liebe mangas und animes und bin sogar der meinung, das diese form der literatur das klassische buch übersteigt. Bilder sind einfach besser als trockene schrift, wobei es manche autoren schaffen bilder mit worten zu ersetzen. Man sagt ja ein Bild sagt mehr als 1000 worte...das trifft aber nich immer zu. Mein lieblingsmanga ist ganz klar elfen lied, da ich die kombination von liebe, trauer und blut einfach genial finde und jedem empfehlen kann der nix gegen blut hat un über 18 ist. Mein lieblingsmangaka...nun den habe ich eigentlich nicht, wobei ich die zeichnerin von inu yasha und ranma sehr mag, also ihren zeichenstil.


    hier möchte ich mal eine autorin präsentieren:


    wenn man mich fragen würde: welcher ist den dein lieblingsautor , dann fällt mir die antwortleicht: Jenny -Mai Nuyen. Sie hat es geschafft emotionen in worten zu verfassen un daher liebe ich ihre bücher. Sie sind so zauberhaft fesselnd, dass ich mich nicht losschweißen konnte, ferner wollte ich dies. Ihr 2. werk: das drachentor, ist dabei wohl ihr meisterwerk wage ich zu sagen aber das muss jeder für sich entscheiden :)
    Welches Buch ich auch mag: der gelbe Vogel von myron levoy...es hat mich zu tränen gerührt ;(


    aber seht selbst, euer knux ^^

  • http://www.gigalo.de/sites/def…s/%5Buid%5D/schreiben.jpg
    Quelle
    Ich habe mich grad Angemeldet und mache mal mein ersten Post.


    Seit wann schreibt ihr?
    Schreiben,die Fähigkeit hatte ich schon mit 5 oder 6,aber Geschichten zu schreiben tu ich erst Zeit vorgestern.Meine Geschichte ist schon vier Seiten lang und natürlich auch Handgeschrieben.Heute Abend darf ich es meinen Eltern vorlesen...kommen wir nun mal wieder zum Thema zurück.Es ist eine Geschichte über "Beyblade" es ist eine Geschichte über mich,indem es Beyblade im RL gibt.


    Was inspiriert euch, was lenkt euch eher vom Schreiben ab?
    Ich weis nicht wirklich was mich inspirit,aber schreiben mach ich am meisten gern wenn ich grad ein Stillen moment habe,kramme ich meine Blätter raus und beginne zu schreiben.Mich störts am meisten,wenn ich schreibe,wenn mein Bruder XBOX spielt,da wir zusammen ein Zimmer haben.Irgendwie muss ich immer hinsehen,genau so is es auch wenn jemand Fernsieht.


    Wie schnell schreibt ihr neue Kapitel?
    Ka,ich warte noch bis das erste Kapitel meiner Beyblade Geschichte fertig ist,den vorher kann ich es nicht sagen.Meine Geschichte ist schon vier Seiten lang und das erste Kapitel ist noch nicht geschrieben.Ich hoffe ich muss nicht noch als zu viel schreiben,da es sehr lang wrerden könnte.


    So,das wars von mir.Ich hoffe mein nächster Post folgt in kürze,aber jetzt möchte ich erstmal Abendessen.


    LG,
    Schlapor T.