Das Licht des Schattens

Schwert / Schild Pokémon Schwert und Schild sind auf dem Weg zu uns! Auf Bisafans sammeln wir alle wichtigen Infos in unseren Guides und dem Pokédex! Alle bekannten Informationen findet ihr hier bei uns:


→ Zum Bisafans-Pokédex | → Zu allen Schwert und Schild-Infos
→ Stellt hier eure Fragen zu Schwert/Schild

  • Das Licht des Schattens
    Erstmals hallo!
    Ich wollte mich mal an einer Fanfiction versuchen und eine Erweiterung/Neue Story von Mystery Dungeon schreiben. (Hoffe es wird keine Katastrophe...)
    Wie ich schreibe:
    Ich schreibe die grobe Geschichte zuhause, das was ich hier veröffentlichen werde, wird nicht das Original sein!
    Verbesserungsvorschläge und Kritike nehm ich gerne an und werde versuchen sie umzusetzen.
    Außerdem wird eine Freundin von mir, mit der ich mir den Account teile, auch ab und zu drüberschauen und das eine oder andere verbessern.
    Worum es geht:
    Wie oben erwähnt, wird es eine Mystery Dungeon Story.
    Safaia, ein Karnimani, landet eines Tages bewusstlos an einem Strand. Ihr Gedächtnis hat sie verloren. Etwas später trifft sie Shigeru , ein Geckarbor, mit dem sie kurzerhand ein Erkundungsteam gründet. Zusammen erkunden, retten und helfen die zwei, Pokemon, wo es nur geht. Aber nicht alles läuft so, wie es kommen soll...Team Legende muss nun zeigen was es in sich hat! Aber was ist mit Safaia? Was ist mit ihr vor dem Gedächtnisverlust gewesen? Und... Ist sie überhaupt ein Pokemon?
    Danksagung:
    Ein Danke an die oben
    gennante Freundin, die mir helfen wird und mir erst Mut machte meine Ideen aufzuschreiben.
    Noch ein Dankeschön, geht an den Bisaboardler Silvers-Lugia für die nette Einführung in "Wie schreibt man im Bisaboard eine Fanfiction für Anfänger".
    Und natürlich an Pokemon


    So, jetzt dieKapitelübersicht:(wird aktualisiert)


    Charaktere:
    Das Lesen der Beschreibungen, könnte evtl. dazu führen zugespoilert zu werden und empfielt sich darum nicht direkt.
    Hauptcharaktere:


    [tabmenu][tab=dd][subtab='Tab 1.1']Jedem Pokemon wird (auch Legendären) ein Geschlecht zugewiesen. Außerdem ist dies noch nicht das vollendete Tabmenu[tab=Safaia]Name: Safaia
    Pokemon: Karnimani
    Geschlecht: weiblich
    Bild: folgt
    Vergangenheit: unbekannt
    Charakter: stur, hört auch anderen zu, ruhig, liebt Abwechslung und Gefahr, etwas egoistisch, kann es nicht ausstehen allein zu sein, opferbereit
    Safaia langweilt sich ziemlich schnell, wenn sie nichts zu tun hat und wird ziemlich panisch, wenn sie allein ist.[tab=Shigeru]Name: Shigeru
    Pokemon: Geckarbor
    Geschlecht: männlich
    Bild: folgt
    Vergangenheit: lebte ruhig auf seinem Felsplateau, bis er Safaia fand
    Charakter: rechthaberisch, anführerisch, hitzig, aber dennoch sensibel, hilfsbereit
    Er hasst alles was nicht nach seinem Kopf geht, hat einige Anführerqualitäten und liebt es die Sterne zu betrachten. Wenn er in die Sterne schaut ist er durchaus still und träumerisch.[/tabmenu]
    Nebencharaktere u. andere folgen noch!


    Copyright:
    Copyright von Pokemon liegt bei The Pokemon Company.
    Das Copyright der Story, ist aber by me.
    Warnung!
    Ich weiß noch nicht richtig, wie es sein soll, aber Blut wird sicher fließen. Wer das also nicht abkann, seid gewarnt!
    Sonstiges
    :
    Wie gesagt, bin ich für Kommentare offen und würde mich über diese (aber ernstgemeinte und nicht nach dem Motte "Kritzel ich mal irgendetwas hin") freuen.
    Das Bild oben kommt noch
    ~Licht kann ohne Schatten nicht existieren.
    Wenn der Schatten dich aber zu überwältigen droht,
    hast du die Kraft deinen Mut zu behalten?~


    Das wars für den Anfang!
    lg
    ~Yellow :pika:

    "Jede Zeit ist eine Sphinx, die sich in den Abgrund stürzt, sobald man ihr Rätsel gelöst hat."(Heinrich Heine)

    20 Mal editiert, zuletzt von Yellow ()

  • Prolog
    Karnimani
    Wasser. Wasser war das erste was ich spürte. Ich schlug die Augen auf und erblickte den grauen Himmel über mir.Nass war der Regentropfen gewesen. Nass war auch der Boden, eher Sand,unter meine Rücken. Noch ein Wassertropfen landete auf meiner Nase. "Ich muss aufstehen", war der erste Gedanke der mir kam. Ich startete einen Versuch, aber eine wallende, seltsame Müdigkeit zwang mich wieder zu Boden. Da lag ich nun.Die Umstände waren komisch, zugegeben, und schon gar nicht normal, aber ich war zu müde um mir diese Umstände durch den Kopf gehen zu lassen. Es war wie ein grauer Nebel, der sowohl im Kopf, als auch im Körper selbst spürbar war. Ich seufzte und schon wieder umhüllte mich die Dunkelheit der Bewusstlosigkeit.


    Der Prolog selbst ist, wie ich finde etwas zu kurz geraten, die Story wurde dafür aber verlängert^^

    "Jede Zeit ist eine Sphinx, die sich in den Abgrund stürzt, sobald man ihr Rätsel gelöst hat."(Heinrich Heine)

    4 Mal editiert, zuletzt von Yellow ()

  • ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~Kapitel 1: Erwachen~~~~~~~~~
    Karnimani
    Wieder. Wieder kam ich zu mir und diesem Grau und dem Gewitter nach, hatte ich nicht lange geschlafen. Auch die Müdigkeit von vorher hatte mich nicht ganz verlassen, aber glücklicherweise genug um mich aufstehen zu lassen.Erst jetzt konnte ich wieder einigermaßen klar denken.Wo war ich? Und warum war ich überhaupt hier? Nach einem Mal umsehen, konnte ich mir denken, dass ich an einem Strand war. Hellbrauner Sand, der normalerweise sicher weiß war, umgab mich und einige Meter vor mir endete das Sandkornmeer und ging in einen Ozean über. Nein, kein Sandozean, sonder ein richtiger Ozean, in dem Wellen bei diesem Regenwetter ,wie eingefangene Monster tobten. Hinter mir dagegen, war keine so ruhige Landschaft. Dieses Örtchen endete an allen, außer der Meerseite abrupt mit einem Felsmassiv, das wie ein Meer aus spitzen Felsen aussah. Sicher konnte man nur vom Meer aus diese unberührte und von der Außenwelt beschützte Bucht sehen. Dies zauberte mir aus einem mir unerklärlichen Grund ein Lächeln auf die Lippen. Langsam fuhr ich mit meiner Hand durch den Sand und ließ ihn durch die Finger wieder herausrieseln. Es gab mir ein bekanntes Gefühl, aber zugleich auch unbekanntes. Was hatte das zu bedeuten? Ich seufzte.
    Ich müsste mich an diesem Ort sogar bei dem Regen entspannen können, aber so war es nicht. Etwas gab mir keine Ruhe.Eine Frage die es zu klären galt. Wer war ich? Langsam schritt ich, die Regentropfen nicht beachtend, auf den tobenden Ozean zu. Es würde sicher nur eine Moment sein, ein kurzes Wellenspiegeln, aber ich würde wenigstens wissen, wie ich aussah. Ich hatte zwar schon registriert, dass meine Hände,mein Bauch und auch mein Schwanz blau und schuppig waren, auf meinem Bauch in etwas Brusthöhe ein gelbes V prankte und dass meinen Schweif rote Zacken verzierten, aber darauf konnte ich mir nichts zusammenreimen. Nun stand ich so nah vor dem Wasser, dass ich neben dem Regen auch Tropfen der Wellen auf meiner Haut spürte und ...ich sah in die Wellen. Ich musste blinzeln, teilweise um Wassertropfen von meinen Wimpern zu fegen, teilweise, weil ich mir nicht sicher war, was ich gesehen hatte. Als mir dann aber das gleiche Bild von den Wellen zu mir sah, versuchte ich mir die Einzelheiten in Erinnerung zurückzurufen. Okay... Ich war also fast komplett blau und geschuppt, bis auf die, an meinem Hinterkopf anfangenden Zacken und dem gelben V. Nebenbei besaß ich eine Riesenklappe. (Vielleicht hatte ich auch vor meinem Gedächtnisverlust eine?)Lange, spitze Krallen und Zähne schien ich auch zu besitzen. Aber etwas ließ mich die Luft anhalten. Meine Augen. Auf den ersten Blick waren es normale, schwarz umrandete und meerblaue Augen, aber... Ich weiß nicht wie andere das sahen, aber für mich selbst erzählten sie viele Geschichten. Geschichten ,die ich nicht verstand... Aber sie gaben auch ganz genau meine Gefühle wieder. Um genau zu sein, eins. Verwirrtheit.
    Ich seufzte und wand mich von meinem Spiegelbild ab. Ich war also ein Krokodil. Glaubte ich. Aber was machte ich hier? Lebten hier denn Krokodile? Wenn ja, warum sah ich keins? Ein Seufzer entfuhr mir. Warum? Was? Wer? So viele Fragen auf die ich einerseits eine Antwort hatte, andererseits wieder nicht.
    Und was jetzt? Mein Hinterkopf verriet mir 2 Möglichkeiten. Ich hatte nun also die Wahl zwischen einem abenteurlichen Schwimmausflug und einer Kletterpartie bei Regen.

    "Jede Zeit ist eine Sphinx, die sich in den Abgrund stürzt, sobald man ihr Rätsel gelöst hat."(Heinrich Heine)

    4 Mal editiert, zuletzt von Yellow ()

  • Hallo Yellow.
    Da du frisch hier angefangen hast, habe ich mir gedacht, schreibe ich dir einen Kommentar zu deiner bisherigen Arbeit.


    Titel und Startpost
    Licht des Schattens ist ein Vergleich, den ich letzter recht häufig beobachten konnte; scheint das so eine Art Trend zu sein, ein Paradox darzustellen? Nichtsdestotrotz macht es sich als Titel ganz gut, recht viel anzumerken habe ich in der Hinsicht nicht. Was ich dir raten würde, ist das "MD" ganz hinten zu entfernen. Wer sich im Bereich umsieht, merkt ohnehin, dass es sich hier nur um eine MD- oder Rangerstory handeln kann und da musst du das prinzipiell nicht noch einmal angeben.
    Der Startpost ist an und für sich mit den wichtigsten Informationen bestückt und liefert einen netten ersten Eindruck. Die Kapitel könntest du eventuell verlinken und falls du Stammleser bekommst, kannst du auch eine Benachrichtigungsliste hinzufügen. Was du dir noch ansehen solltest, sind deine Charaktersteckbriefe, denn diese enthalten kaum nützliche Informationen und wirken zu grob, um sie derzeit stehen zu lassen. Ich hoffe aber, dass du das in der Zukunft weitestgehend ergänzt, denn die wichtigsten Punkte hast du schon aufgeführt. Falls nicht, könntest du darüber nachdenken, sie gleich zu streichen; es würde dem Genre an sich helfen, keine Geheimnisse zu schnell zu verraten, aber die Wahl kannst du alleine sicher besser treffen.
    So gesehen macht der Beginn bereits einen netten Eindruck; sehen wir uns doch an, wie die Kapitel aussehen.


    Prolog
    Was du in Zukunft machen könntest, ist die Überschrift etwas hervorzuheben. Fett markiert und in die Mitte, vielleicht eine größere Schrift und schon sieht man es besser. Ob du dabei auch die Erzählperspektive weiterhin erwähnst oder ähnlich hervorhebst, ist dir überlassen.
    Der Prolog erinnert mich etwas an den Anfang von MD2 mit dem Sand, auf dem die Protagonistin liegt und gleichzeitig auch dem Sturm, der in der verhängnisvollen Nacht wütete. So bekommt man als Leser einen indirekten Bezug zu dieser Geschichte und das kann unter Umständen, wenn du eigentlich etwas völlig Neues geplant hast, verwirren. Zumindest habe ich jetzt eine grobe Vorstellung davon, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln könnte, jedoch erwarte ich, dass du etas Eigenständiges geplant hast. Wenn man davon absieht, hast du die Erzählung aus der ersten Person aber ganz gut angewandt und einen harmonischen Einstieg beschert. Über die Länge lässt sich streiten und hier hättest du durchaus auf die Gefühle oder das Empfinden eingehen können, wenn die Regentropfen die Haut reizen oder allgemein die Müdigkeit, jedoch lässt sich das verschmerzen. Auf den Stil werde ich etwas später eingehen, da er hier noch nicht ganz ersichtlich ist.


    Kapitel 1
    Es ist schade, dass du deinen Kapiteln keine Titel gibst. Normalerweise kann man mit ihnen einen Bezug herstellen, entweder direkt mit dem Text oder man kann Fragen aufwerfen. Vielleicht kann dieser Name für später noch wichtig werden? Vielleicht möchtest du etwas im Text hervorheben und das ist nur auf diese Art möglich? Sei dabei kreativ; es gibt deinen Kapiteln neben einem individuellen Touch auch seine eigene Persönlichkeit.
    Es ist überraschend, dass du noch bei demselben Gewitter aus dem Prolog einsetzt, zumal ich hier erwartet, dass der Hauptcharakter schon mit dem möglichen Partner konfrontiert wird. So hast du die mittlerweile für das Genre normale Eröffnung interessant aufgelockert und abgewandelt, indem du sie schon selbst etwas agieren lässt. Angesichts des Inhalts handelt es sich dabei nur um die Erkenntnis, dass die noch namenlose Protagonistin ihre missliche Lage sieht und ihren Körper begutachtet, aber selbst das hast du schon ganz ausführlich beschrieben. Der Inhalt wurde gut vermittelt und an diesem Schema kannst du gerne noch weiterarbeiten und es vertiefen. Was du vielleicht ändern solltest, ist die direkte Ansprache an den Leser. Insgesamt war das in diesem Kapitel zweimal der Fall und macht sich in einer ernsten Geschichte nur bedingt gut, wenn du damit die vierte Wand brichst und die Leser so auch in das Geschehen einbindest.
    Zum Stil an sich gibt es so gesehen nur wenig zu sagen, denn du zeigst dich hier von deiner besten Seite. Du versuchst die ganze Zeit, alle nötigen Beschreibungen anzubringen und das hast du ganz gut umgesetzt. Man konnte sich dank der Umschreibung des Aussehens vorstellen, im Körper wessen Pokémons die Protagonistin gefangen ist, ebenso wie anfangs die Andeutung der Form des Strandes und wie er in das Meer überläuft. Du machst hier alles richtig und müsstest in Zukunft nur mehr darauf achten, vielleicht noch etwas mehr und vor allem genauer zu beschreiben. Auch die Gedanken wurden gut vermittelt; hier darfst du ebenso noch mehr auf die Empfindungen und nachfolgenden Einfälle und Gedankengänge eingehen, um den Hauptcharakter in seinem Denken auch möglichst nah an den Leser zu bringen. Das aber, wie schon gesagt, ohne direkten Bezug zu den Lesern, sondern nur in der Geschichte selbst. Ergänzend möchte ich noch sagen, dass du auch an der Länge der Kapitel arbeiten kannst, da dieses doch relativ kurz geworden ist.


    Im Endeffekt bin ich hier fertig und ich muss sagen, dass ich über deine ersten Ergebnisse überrascht bin. Nach dem ersten Scrollen hätte ich hier weniger erwartet, aber das spricht dann wohl für dich, dass du auch schon dementsprechend Erfahrung mitgebracht hast. Auf jeden Fall sehe ich in dir Potenzial zu noch viel Höherem und ich bin sicher, dass du auch weiterhin besser werden wirst. So hoffe ich, dass dir meine Kritik auch hilft und vielleicht lesen wir uns ja wieder einmal.


    ~蛇

  • [tabmenu]
    [tab=Huhu]

    Morgen, Yellow.
    Da du mir schon per PN Bescheid gesagt hast, dass deine Geschichte on gestellt ist, so habe ich mich beschlossen, mal reinzuschauen. Ich kann nur sagen: Endlich wieder eine Mystery Dungeon-Geschichte, denn diese scheinen schon rarer im F-Bereich vorhanden zu sein. Auf jeden Fall will ich vor allem deswegen - ich bin nahezu ein Fan dieser Spiele - dir mal ein Kommentar hinterlassen:


    [tab=Startpost]

    Lugia~Startpost~Lugia


    Eines vorweg: Einige dich besser auf ein oder zwei Überschriften. Denn diese Zusammenstellung an Schriftfarben ist für dunklere Layouts wie meines recht ungeeignet, da vor allem das Grau ein bisschen verschwindet. Der Startpost käme ein bisschen einheitlicher vor, wenn du Gebrauch von nur einer Farbe machst; am besten nur von den Überschriften, den Text könntest du original so lassen. Soviel zum meinen Sinn der Optik.


    Eine nette Antithese/Paradoxon benutzt du für deinen Titel. Wahrscheinlich soll mehr der Begriff des Schatten hervorgehoben werde dadurch, womit man ein herannahendes Übel erahnen kann. Da vom Schatten kein Licht ausgehen, beschreibt aus meinen Augen diese Unmöglichkeit, diesen Schatten (der Finsternis) zu bekämpfen, dennoch gibt es dieses Licht, also eine Hoffnung. Ein interessant tönender Titel also, schade nur, dass ein Cover fehlt, welches diese Atmossphäre verdeutlicht. Vielleicht findest du ja im Laufe deiner Schreibtätigkeit ein geeignetes.


    Dein Klappentext, also worum es gehen wird, ist ein bisschen kurz geraten. Sicher wird es, wenn man dein Genre hier bedenkt, eine Mystery Dungeon Geschichte. Aber ein Klappentext geht schon ein bisschen mehr in´s Ausfürhlichere. So beschreibt er noch neben dem Erwachen des zum Pokémon gewordenen Menschen im Groben, womit dieser in Zukunft zu tun haben wird. Eine grobe Inhaltsangabe also. Hier würde ich den Punkt nochmal überschreiben.


    Deine Vorstellung der Charaktere ist kurz und ein bisschen Tippfehlerchen enthaltend, aber man bekommt doch schon einen guten Überblick über ihre Persönlichkeiten, was in erster Linie Sinn dieser Vorstellung ist. Schau wenigsten nach den Tippfehlern (du hast zum Beispiel nach einem Doppelpunkt kein Leerzeichen gemacht), sonst kann diese Vorstellung für´s erste so bleiben.


    Gute gemacht mit dem Copyright, nur will ich kurz hierauf hinweisen, dass deine "MD-Macher" eigentlich Die Pokémon Company ist; die Spiele sind ein Teil ihrer Ableger. Das wollte ich kurz noch erwähnen. Auf deine Idee an Handlung sprichst du auch Copyright aus. Den Punkt kann man so stehen lassen.


    Nettes Schlusswort mit deinem Punkt Sonstiges, wobei du schon klare Richtlinien für deine Kommentatoren setzt.


    Was mir auffällt ist deine noch vorhandene Unwissenheit über die Beschriftung von Spoilern. Ich dachte mir, darin könnte ich dich kurz unterweisen:

  • Snake
    Danke für das Kommentar! :) Geholfen hat es auch^^ Teilweise hab ich versucht die Stellen zu verbessern, den Rest, zum Bleistift die Titel der Kapitel, werde ich noch verbessern. Ja, dass der Prolog an das erinnert weiß ich.^^' Aber als ich mir Gedanken gemacht habe, wie ich anfangen sollte, stellte ich mir vor, wie Safaia dort stehen und bei Regen ins Meer blicken würde und das wollte ich dringend drin haben ... An der Länge werde ich auch arbeiten :) Was den Schreibstil angeht... Ich hab bis jetzt nur ca. 2 Storys nach meinen Wünschen gestaltet und dann später verworfen...(Großer Fehler...)
    Nochmals Danke!
    @Silvers-Lugia
    Über deinen Post hab ich mir auch Gedanken gemacht :) Mal sehen ob ich ein passendes Bild finde. (Oder es schaffe meine Zeichensetzung zu verbessern^.^') Was den Ort angeht... Ja, ich habe mir den Strand als Bleistift genommen, aber die Handlung wird einen andere sein. Außerdem ein Danke an die Spoilererklärung. :)  
    Also auch dir nocheinmal Danke!
    lg
    Edit: Ich werde dann versuchen mein Kapitel 2 nach den Kriterien zu verbessern ,bevor ich es poste.

    "Jede Zeit ist eine Sphinx, die sich in den Abgrund stürzt, sobald man ihr Rätsel gelöst hat."(Heinrich Heine)

  • [tabmenu][tab='Vorwort']Sei gegrüßt, Yellow. Da du hier im BB relativ neu bist und die FF noch frisch angefangen ist, werde ich dir etwas Feedback geben, wenngleich ich nicht mehr so sehr ausführlich werde wie meine Voränger.


    [tab='Startpost']Nicht nur die Tatsache, dass du hier neu bist, sondern auch der Titel deiner FF hat mich sehr neugierig gemacht, da du mit Das Licht des Schatten ein Paradoxon aufgestellt hast. Dennoch gefällt mir der Titel selbst und hab gerade noch eine Alternative im Kopf: Des Schattens Licht. Ich persönlich steh momentan auf Titel im dritten Fall. Ob dir die Überschrift ebenso gefällt, ist dir überlassen - nur eine kleine Spinnerei. =)


    An sich sind du alle notwendigen Informationen enthalten; nur die Aufmachung wäre noch verbesserungswürdig. In der Schreibschule gibt es ein nützliches Topic, welches näher auf die Gestaltung des Startpostes eingeht, der nun mal auch zum Lesen anregt. Zur farblichen Gestaltungsmöglichkeiten empfehle ich dir, nicht auf die Standardfarben des BB zurück zugreifen, da deine Auswahl sehr begrenzt sind. Hier ist eine weiterführende Farbtabelle; solltest aber darauf achten, dass die Lesbarkeit, sowohl in hellen als auch in dunklen Stilen, gegeben ist. Meine persönliche Empfehlungen ist ein roter oder blauer Ton; in Helligkeit der Farbe solltest du einfach etwas "spielen".


    Hinzukommt, dass du Smilies im Startpost vermeiden solltest; achte darauf, dass du keine Tags verwendest, die bestimmte Smilies aktivieren wie bei Safaias Steckbrief durch Doppelpunkt und S. Alternative zu solchen Fehlern ist es, die Smilies einfach zu deaktivieren. :D Generell wirkt der Einsatz von den Stanardsmilies eher... amateurhaft; nur als Anmerkung.


    Die Steckbriefe von Safaia (sehr schöner Name übrigens, gefällt mir sehr gut!) und Shigeru, wobei mir die Namensherkunft doch stutzig macht; einerseits benutzt du mit Shigeru einen recht geläufigen und beliebten Namen, der mich an Gary erinnert (Shigeru ist Garys japanischer Name) und andererseits wählst du für Karnimani einen fremdländischen Namen. Find ich... irgendwie witzig, mindert aber meine Meinung trotzdem nicht, dass es schöne Namen sind. Zu den Ausführungen innerhalb des Steckbriefes fehlen mir die Bilder, die sicher noch folgen werden. Außerdem sind mir die Angaben zur Persönlichkeit etwas zu flach; die und die Seite sind meine Lieblingsseiten, wenn ich Charaktere ausarbeite. Nimm sie zur Hilfe und les dir einfach mal durch. Vielleicht findest du ja Anregungen, um die Ausführungen noch zu ergänzen.


    Solltest du Alternativen zu den Spoilern suchen, empfehle ich - wie immer - Tabmenüs. Sie sind meist ordentlicher als Spoilertags und der Startpost im allgemeinem Zustand wirkt einfach "aufgeräumter". In der Hilfe zum Forum findest du einen Eintrag, indem Tabmenüs erläutert werden. Solltest du trotzdem haben, dann kannst du mich gerne ansprechen.


    [tab='Prolog'][subtab='Lob/Kritik']Wie Snake sagt; du solltest besser hervorheben, aus welche Sicht zu schreiben. Fett formatiert und/oder anderweitige Möglichkeiten wie ~ Karnimani ~, usw. Sonst geht die Sichtweise schnell unter.


    MD-Stories kommentiere ich selten, da ich auch nicht gerade bewandert in dem Genre bin. Die Spiele sind irgendwie an mir vorbeigangen. Nur PMD: Himmel habe ich gespielt und kann daher sagen, dass mich der Prolog genau an die Anfangsszene erinnert an, an der du dich orientiert hast.
    An sich gibt es nichts aussetzen, lediglich hätte ich mir gewünscht, dass du mehr zu Karnimanis Gedankengänge eingegangen wärst, möglicherweise auch mehr Karnimanis körperlichen Zustand beschrieben hättest, in Form von körperlichen Schmerzen, drückenden Kopfschmerzen und allgemeine Verwirrung, wo sie sich befindet bzw. ein Versuch, die Umgebung zu betrachten. Es ist ja überhaupt nicht ungewöhnlich, dass man bewusstlos im Sand liegt, neein. ;)  


    [subtab='Fehler']

    Zitat

    Wasser. Wasser war das Erste ,was ich spürte.

    Hier fehlt zunächst erstmal das Komma. *Kommitante* Und bei dem Stück, was ich grün markiert habe, weiß ich selbst nicht, ob "erste" durch das nominisert wird; müsste aber eigentlich.

    Zitat

    Ich schlug die Augen auf und erblickte den grauen Himmel über mir._Nass waren die Regentropfen gewesen.

    Ein Regentropfen kommt selten allein, daher bietet sich meine Verbesserung eher an. Außerdem solltest du da noch etwas hinzu schreiben, sonst klingt es sehr abgehackt, vielleicht in der Art "die mir ins Gesicht schlugen". Zudem hätte ich noch eine leichte Korrektur bzw. Ratschlag, indem du Satzanfänge mit "ich" vermeiden kannst.

    Zitat

    Als ich die Augen öffnete/aufschlug, erblickte ich den grauen Himmel, der sich wie ein großes Tuch über mich spannte.


    Zitat

    Nass war auch der Boden, eher Sand,unter meine Rücken.

    Hier ist die Formulierung verunglückt. Da Safaia bewusstlos war und nicht weiß, wo sie sich zurzeit befindet, würde ich dir eher empfehlen, dass du ihren Umstand umschreibst, also den Strand bzw. die rauen Sandkörner beschreibst, die ihr vielleicht im Rücken kratzen oder scheuern.

    Zitat

    Noch ein Wassertropfen landete auf meiner Nase.

    Wie fühlt sich der Regentropfen an? Nass und kalt oder nur kalt und unangenehm? Weckt der Tropfen vielleicht das Bedürfnis, sich zu schütteln?

    Zitat

    "Ich muss aufstehen", war der erste Gedanke, der mir kam.

    Gedanken sind keine wörtliche Rede in dem Sinn wie in einem Dialog; ich würde sie eher anders hervorstechen lassen, vielleicht kursiv formatieren. Dazu würde ich vielleicht noch beschreiben wie blitzartig dieser Gedanke kam.

    Zitat

    Da lag ich nun._Die Umstände waren komisch,[...].

    Da fehlt ein Leerzeichen.


    [tab='Chapter I'][subtab='Lob/Kritik']In Kapitel 1 beginnst du schließlich mit den Fragen, die ich mir bereits ansatzweise im Prolog gewünscht hätte. Hier sehe ich aber, dass du bereits gute Vorrausetzungen hast, um anständige Beschreibungen aufzuziehen. Die Beschreibung des Strandes war wirklich sehr gut, hat mir total gut gefallen, wobei du hier sehr gur Safaia hättest einbinden können, indem sie vielleicht die Hand in den Sand taucht und ihn durch ihre Hand hindurch rieseln lässt. In solch einer Szene hätte sie auch den Umstand sehen können, dass sie anders ist und könnte auf ihre schuppigen Hände schauen. Leider fand ich die Enthüllung, dass sie blaue Schuppen hat, etwas zu schnell abgehandelt bzw. in deinem Text nicht geschildert, was ich natürlich besser gefunden hätte. Daraus resultiert natürlich auch, Safaias eigen Reaktion heraus, die nur sehr flach beschrieben hast. Sie wirkt zu ruhig und nicht schockiert oder panisch, wie wohl jeder Mensch darauf reagieren würde. Daher schließe ich mich Silvers an, dass du auf Safaias Empfindungen kaum eingegangen bist,im Gegensatz zu ihren körperlichen Merkmalen. Diese jedoch sind dir wieder gut gelungen, wenngleich, wie bereits gesagt, sie mehr in den Text geflochten hätte.


    Umgebungsbeschreibungen und äußerliche Beschreibung des Charakters scheinen deine Stärke zu sein; im ersten Kapitel zeigst du dich hier wirklich, dass du es kannst und es dir auch Spaß macht, dir Umgebungen vorzustellen. Beispielsweise sah ich den Strand vor meinen Augen, ebenso die Gewitterfront, die über dem Meer hing. Sehr schön gemacht.


    Woran du arbeiten solltest, habe ich dir ja eigentlich schon deutlich gemacht. Um dem Charakter mehr Tiefe zu geben, solltest du daran feilen, auf Safaias bzw. Shigerus später einzugehen, Geschehnisse besser in den Text hineinzuflechten, darauf achten, dass du Leerzeichen machst und ebenso kannst du noch an der Länge deiner Kapitel arbeiten, aber solche Baustellen solltest du nach und nach abarbeiten, bevor du dich selbst überfordest. Und lass dir Zeit mit Kapitel. Solltest du dich selbst hetzen, dann merkt man diesen Umstand in deiner Arbeit.
    Ansonsten war ich aber sehr zufrieden; einen guten Anfang hast du bereits getan.


    [subtab='Fehler']

    Zitat

    Wieder._Wieder kam ich zu mir und dem Grau und dem Gewitter nach, hatte ich nicht lange geschlafen.

    Achte bitte auf Leerzeichen, ja? ^^" Und im selben Satz habe ich noch eine kleine Verbesserung, da ich den Sinn erstmal beim zweiten oder dritten Lesen erfasst habe; mein Vorschlag wäre einfach "nach dem Grau des wolkenverhangenen Himmel und dem Gewitter zu urteilen".

    Zitat

    Auch die Müdigkeit von vorher hatte mich nicht ganz verlassen, aber glücklicher genug um mich aufstehen zu lassen._Erst jetzt konnte ich wieder einigermaßen klar denken._Wo war ich?

    Schreibst du den Text im Editor oder benutzt du ein Schreibprogramm wie Word oder OpenOffice? Ich empfehle dir ein Schreibprogramm zu benutzen, da du im Programm noch eine Rechtschreibkorrektur hast, die dich auf solche Fehler aufmerksam macht.

    Zitat

    Eine Frage, die es zu klären galt.

    "drängte sich mir auf" würde jetzt noch hier gut passen. :)  

    Zitat

    Mein Hinterkopf verriet mir 2 Möglichkeiten.

    Zahlen bis 12 werden ausgeschrieben, dementsprechen "zwei Möglichkeiten".


    [tab='Nachwort']Wie schon kurz angeschnitten, war ich sehr zufrieden mit den Anfängen. Wie Snake bereits gesagt hat, hätte ich beim Scrollen und beim ersten Eindruck des Startposts eher weniger erwartet. Doch so täuscht man sich. Erfahrungen hast du scheinbar, denn du kannst toll Umgebungen beschreiben. Deshalb bin ich gespannt auf mehr. Sagst du mir Bescheid, wenn ein neues Kapitel geschrieben ist?
    [/tabmenu]
    http://i51.tinypic.com/2ljq235.png

  • @WoelfinAkira
    Auch dir ein Dankeschön für die Verbesserungsvorschläge :) Ich werde sie auch versuchen umzusetzen. Du suchst mir mal was zum Nachdenken gegeben :D  
    @alle
    Das 2. Kapitel wird/hat Verspätung haben. Das Problem liegt in den ganzen auf 2 Wochen gelegten Schularbeiten :dos: Ich versuche nicht zu lange zu warten, aber wie gesagt, Schule... :(  
    lg

    "Jede Zeit ist eine Sphinx, die sich in den Abgrund stürzt, sobald man ihr Rätsel gelöst hat."(Heinrich Heine)

  • (Nach langer Zeit...)
    Weiter gehts mit Kapitel zwei!
    Ach ja, sagt mir Bescheid falls irgendeiner der Helden eine Mary Sue bzw. ein Mary Stue ist!
    Danke!
    Das noch nicht Verbesserte kommt noch!


    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~Kapitel 2: Die Kletterpartie ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    Karnimani
    Ich wählte die Kletterpartie,da es mir bei dem unruhigen Meer zu gefährlich war zu schwimmen.Weniger gefärhlich als durch die Wellen ,sogar auf die Blitzgefahr hin, durchzuschwimmen. Ein großer Fehler wie ich bemerkte. Aber eben zu spät. Als ich unten stand, schien mir den Weg nach oben leichter zu sein. Krokodile mögen doch Wasser, was hab ich mir nur also damit gedacht?! Nun stand ich aber auf einem kleinem Felsvorsprung und mir ging es sicher nicht besser. Durch den Regen aufgeweichte und rutschige Steine versprachen mir noch ein spannendes Abenteuer und der weiter fallende Regen ließ auch nicht leichter werden.
    Ich atmete einmal durch und tastete durch das herunterprasselnde Wasser, blind nach dem nächsten Vorsprung oder einer Einkerbung. Wie war ich bloß überhaupt hier hineingeraten? Irgendwie sagte mein Gefühl mir auch, dass das was ich machte, für meine schwächlichen Armmuskeln auch nicht gut war. Also kletterten Krokodile wie ich nicht. Warum war ich überhaupt hier hoch geklettert? Ich wusste es nicht. Wäre der Moment nicht so unpassend, hätte ich vielleicht eine meiner Charaktereigenschaften entdeckt, aber na ja, das tat ich nicht. Endlich, meine Kralle erfasste ein Loch in dem massiven Gestein. Vorsichtig zog ich mich hoch und verzog mein Gesicht beim Schmerz der meine Muskeln durchstieß. Aber es war mir egal.
    In dem Moment wollte ich nur eins. Einen sicheren, trockenen Ort für eine Übernachtung zu finden, denn das rutschige Gestein ließ mich dem Glauben verfallen, dass alles unter mir sich auflösen würde. Gleichzeitig mit der Bewegung meines anderen Arms fuhr mein gegenüberliegendes Bein hoch. "Nein!" Es fand keinen Stand und Panik überfiel mich. Ich warf meinen Blick nach hinten und versuchte verzweifelt mit meinem Bein Stand zu finden. Dabei erwischte ich einen Blick in die Tiefe. Geschätzt 15 Meter unter mir befanden sich spitze Steine.
    Warum? ,schoss es mir durch den Kopf.
    Das andere Bein drohte durch das Ungleichgewicht auch den Halt zu verlieren und mich in die Tiefe zu ziehen. Sie würden mich aufspießen und ich würde sterben. Und das nur wenn ich Glück hatte! Meine Muskeln bebten und gaben den Anschein ihren Geist aufzugeben. Tränen standen mir in den Augen. Wenn ich sterben muss, warum so? Warum so brutal? Ich knurrte und versuchte mich zu beruhigen.Vielleicht würde es so klappen. Während ich meinen Atem beruhigte, was mir nicht sonderlich leicht fiel, fuhr mein linkes, und damit noch Stand habendes Bein, langsam aber sich sicher, nach unten. Ich biss die Zähne aufeinander.
    Warum? Was hatte ich in meinem früherem Leben so fürchterliches getan, dass ich mir so ein Schicksal verdiente? Langsam schloss ich meine, von dem Regen misshandelten, Augen. Laut spürte ich mein Herz gegen die Rippen pochen. Also würde es so einfach enden. Ich wusste nicht warum, aber die Angst schwand. Sie gab einem anderen, kann man es Gefühl nennen(?), Platz. Ich schätze es war etwas wie Opferbereitschaft oder Schicksalsbereitschaft. Nun ziemlich ruhig, schoss mir ein Gedanke durch den Kopf. So würde es also enden. Auch mit geschlossen Augen spürte ich wie ein Lächeln sich auf meinem Gesicht ausbreitete. Ich öffnete die Augen. Das war es also. Wenigstens wollte ich ihm mit offenem Augen entgegensehen. Meinem Schicksal.
    Etwas, vielleicht zu schnell, wandte ich meinen Kopf dem Abgrund zu. Durch diese Bewegung verlor das Bein letztendlich seinen Halt und ich hing , nur auf meinen zwei, schwächlichen Beinen am Abgrund. So sollte es also sein. Langsam, wie von der Zukunft hervorgerufen, und genauso unsicher löste ich meinen linken Arm von der kannte. "Willst du das wirklich?", hörte ich eine Stimme in meinem Kopf. "Nein, nicht wirklich",lautete meine Antwort. Aber in so einer Situation sah ich anderen Ausgang. Es würde so passiere, egal ob ich es wollte oder nicht. Weiter rutschte mein Arm ab...und... ich fiel nicht.
    Vom Schicksal gewollt.


    Geht das so? Oder wäre es besser umzuschreiben?

    "Jede Zeit ist eine Sphinx, die sich in den Abgrund stürzt, sobald man ihr Rätsel gelöst hat."(Heinrich Heine)

    2 Mal editiert, zuletzt von Yellow ()

  • Hallo yellow.


    Es ist eigentlich relativ merkwürdig, dass sich Safaia so bewusst für die Kletterpartie entscheidet, obwohl sie ja dem Wasser-Element angehört und sich so instinktiv eigentlich eher für das Schwimmen entscheiden hätte müssen. Damit möchte ich nicht sagen, dass sie sich vollkommen ihrem Bauchgefühl hingeben soll (ist unsinnig, weil sie das in diverse Schwierigkeiten bringen könnte), sondern die Überlegung, dass sie in diesem Körper eher auf Instinkte zurückgreifen müsste, sollte es nicht ihr gewohnter sein. Raffinierterweise ist bis jetzt noch nicht bekannt, ob Safaia ein Mensch ist oder nicht; wenn das in der nächsten Zeit nicht geklärt wird, ist das ebenso gut, denn es kann die Spannung ins Unermessliche steigern, welche Geheimnisse sich hinter ihr verbergen. Auch ist die plötzliche Entscheidung, nach der bewussten Klarstellung, dass sie ihr Gedächtnis verloren hat, etwas so Kraftaufwendiges zu erledigen, auch eher - wie soll ich sagen - dumm. Es mag eine Kurzschlussreaktion aufgrund der Situation sein und sie tut sich damit selbst keinen großen Gefallen, ist aber angesichts der seltsamen Begebenheit, die ihr widerfährt, noch verschmerzbar, denn sie macht sich im Nachhinein noch Gedanken darum.
    Die Gefahrensituation hingegen hast du relativ gut dargestellt. So macht sich das Bild, am Abgrund zu hängen, schnell breit und vermittelt ein gewisses Gefühl der Panik; allerdings nur, wenn man liest. Safaia verhält sich hier etwas zu ruhig für die Szene und ich frage mich, warum ihre Angst nicht stärker in den Vordergrund tritt. Während die Aktionen nämlich nachvollziehbar sind, so werden die Gedanken nicht genug von diesem Gefühl beherrscht. Lass sie Panik spüren, vielleicht sogar Szenarien ausmalen, was passieren könnte! So gesehen sind die gedanklich gestellten Fragen schon nett umgesetzt und auch der Umschwung am Ende, sich einfach dem Schicksal hingeben zu wollen, wirkt gut. Dazu kommt das doch sehr überraschende Ende mit den Worten, dass sie nicht gefallen sei. Angesichts der Tatsache, dass hier der Protagonist in anderen Geschichten schon losgelassen hätte, lässt du sie nicht in den Abgrund stürzen und erzeugst damit einen gut gewählten Cliffhanger. Die Frage bleibt nun nämlich offen: Wer hat Safaia geholfen?
    Übrigens: Wenn es möglich ist, wären ein paar mehr Zeilenumbrüche nett. Ansonsten hat mir die Fortsetzung aber ganz gut gefallen. Keep it up.


    ~蛇

  • Snake
    Ebenfalls Hallo! :)
    Auch diesmal bedanke ich mich für die Ideen. Teilweise hab ich schon Ideen wie man die ein oder andere Stelle mit diesen Sachen ausbessern kann ;D Morgen (oder so) geh ich dann nochmal an die Arbeit und werde noch dies und jenes ausbessern. Danke.
    Dann werde ich mich unter anderem auch nochmal bedanken!
    lg ~Yellow

    "Jede Zeit ist eine Sphinx, die sich in den Abgrund stürzt, sobald man ihr Rätsel gelöst hat."(Heinrich Heine)