Digimon Rpg-New Wave

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  • "Ok, nun müssen wir aber anfangen. Ihr seht die Plattform da? Ihr stellt euch nun nacheinander mit eurem Partner auf die Plattform, damit wir euch dann in die Digiwelt schicken können. Dort werden wir dann Kontakt mit euch aufnhemen und je nachdem, was ihr herausfindet, können wir das weitere Vorgehen planen. Also los jetzt."
    Ähm, was? Verwirrt wendete May sich und blickte zu dem, der garde gesprochen hat. Was sollen wir herausfinden? Wohin sollen sie nun? Sie drehte ihren Kopf zur ebengenannten Plattform. Und wie um Himmels Willen soll das denn funktionieren? Teleport? Sowas gibt's doch nur in diesen albernen Sci-Fiction-Filme. Wie soll das denn...
    Es ging nicht lange, schon stand der erste auf der Plattform. Er begann sich plötzlich, in winzige Quadrätchen aufzulösen, diese ebenfalls nach bis nach verschwanden, und im nächsten Moment war der braunhaarige junge Mann mitsamt dem violetten Drachens verschunden. Fassungslos starrte das junge Mädchen die Stelle an, wo der Kerl vorher stand - Und kaum hatte sie sich versehen, stand schon die nächste Person auf der Plattform, löste sich auf und verschwand. War das eine Täuschung? Vielleicht irgendwie mit irgendwelchen Computertricks gesteuert? So'n Quatsch, dashier ist immernoch das reale Leben, kein Film! Aber wie... ? Eine dritte Person stand auf die Plattform, verschwand. In Mays Kopf erschien eine unangenehme Leere. Offensichtlich hatten die Spinnen ihr also doch zugesetzt. Vielleicht liegt sie ja in einem Koma. Träumt. Vielleicht ist sie schon tot? Kann schon sein. Immerhin, sprechende Löwen, fast einstürzende Decken... Könnte schon möglich sein. Somit lässt sich vielleicht sogar erklären, warum May hier schon längere Zeit im falschen Film sitzt!
    In diesem Moment spürte sie, wie etwas ihr rechtes Hosenbein streifte - Im nächsten Moment sah sie Leormon an ihr vorbeiflitzen, direkt auf die Plattform zu. Refelxartig setzte sie sich ebenfalls in Bewegung. "Warte, Leormon!", rutsche ihr auf Englisch raus. Ehe sie sich versah, stand sie auf der Plattform, die eben noch für ziemliche Verwirrung gesorgt hatte. Und noch eher begann Mays ganzer Körper, sich nach bis nach aufzulösen - Und kaum ein Augenblick später war der Raum mit der angebröckelten Decke verschwunden.
    Stattdessen landete May unsanft mit dem Po auf einer kleinen Wiese. Neben ihr, auf allen Vieren gelandet, Leormon.


    "Aua...", murmelte May überrascht, kniff die Augen zu und versuchte, aufzustehen. Neugierig betrachtete sie ihre Umgebung. Sie war gar nicht auf einer Wiese gelandet. Um sie herum waren Bäume. Offensichtlich war sie auf eienr Lichtung. Wie auch immer sie hier her gekommen sein mag.
    Wo war eigentlich Leormon? Der war doch auch auf der Plattform, oder? Sie blickte nochmals auf die Stelle, so wie vor wenigen Sekundne noch gesessen hatte. Das Gras war plattgedrückt, auch neben der Stelle von May's Landungsplatz. Leormon musste doch auch irgendwo hier sein...
    Offensichtlich jedoch nicht. Ausser den wenigen, die vor May hierher ankamen, ist niemand hier, der entfernt an einen Löwen mit Halsband erinnert. Ist er in den Wald? Hoffentlich nicht, denn... Moment, warum eigentlich? Sie kannte den frechen Löwen ja erst seit... Nunja, etwa einer Stunde, mehr oder weniger. Ausserdem... Vielleicht ist dashier ja das zu Hause der Digmon, mit den Namen würde es zumindest passen...
    May schrack auf. Moment, hier leben die Digimon? Hier leben diese Monster?! Verdammt, wenn die jetzt auftauchen?! Wenn die auch hier so herumwüten!?! Um Himmels Willen, wenn...
    Schluss jetzt. Hier ist nichts. Beruhig dich, May... Die Teenagerin drückte ihre rechte Hand gegen ihre Schläfer und zwang sich zur Ruhe. Beruhig dich... Hier ist nichts. Du bist auf einer stinknormalen Wiese in der Digiwelt, wo auch immer das liegt ...
    Hätte May in diesem Moment bloss nicht den Kopf gehoben, dann hätte sie sogar recht gehabt. Dies ist eine total normale Wiese, aber über dieser Wiese, in einem strahlend blauen Himmel, gab es nicht nur Wolken. Nein, dort oben schwebten Inseln und Welten, die sie noch nie zuvor gesehen hatte, geschweige denn davon träumen hätte können. So viel verschiedene, mal waren sie modern, mal erinnerten sie an etwas aus ihrer Heimat, mal waren auf ihren irgendetwas aus fernen Regionen.
    Schnell drehte May ihren Kopf wieder zu ihrem Füssen. Nein, sie war nicht auf einer stinknormalen Waldlichtung. Sie war dort, wo sie nicht hingehört. In die Fremde.



    //offtopic
    Somit bin ich ebenfalls 'glücklich' in der Digiwelt gelandet und ansprechbar. Etwas kürzer geworden als gedacht... Nunja, spielt nun auch keine Rolle.
    Da die Welt am 21. ja doch nicht untergegangen ist... Fröhliche Weihnachten =)

  • Aveline starrte Labramon noch einige Augenblicke lang von der Seite an, bis sich ein Mann plötzlich zu Wort meldete: "Ok, nun müssen wir aber anfangen. Ihr seht die Plattform da? Ihr stellt euch nun nacheinander mit eurem Partner auf die Plattform, damit wir euch dann in die Digiwelt schicken können. Dort werden wir dann Kontakt mit euch aufnehmen und je nachdem, was ihr herausfindet, können wir das weitere Vorgehen planen. Also los jetzt." Trotz des drängenden Untertons, blieb Aveline noch stehen, während sich ein paar andere bereits auf die Plattform stellten. Einer nach dem anderen reihten sie sich auf, um ihrem Verderben freudig in die Arme zu springen, dachte sich Aveline. Eigentlich könnte sie nichts dazu bringen, sich in solch eine absurde und tödliche Situation zu begeben, stelle sich einer nur die Ironie vor in das Land dieser Bestien zu Reisen, die nur darauf warten einen auseinanderzunehmen. Und genau das hatten diese Idioten jetzt tatsächlich vor? Zeugte das nicht irgendwie davon, dass sie keine Ahnung hatten wie man diesen Dingern Einhalt gebieten konnte? Und dennoch, irgendein winziger Teil in ihr ließ sie nicht los. Ließ nicht zu, dass sie jetzt einfach ging. Was das genau war wusste sie nicht, und sie hatte auch keine Zeit darüber nachzudenken, da Labramon sie bereits freudig zur Plattform drängte. Es stellte sich hinter sie und schob sie, sodass sie fast über es fiel. Sie fuchtelte mit den Armen, um ihr Gleichgewicht wieder zu finden. "Lass das gefälligst!" Sagte Aveline eher wütend über den beinahe Sturz. "Aber alle gehen schon , Ava!" Dass dieses Ding sie Ava nannte, trug nicht gerade dazu bei, dass sie sich beruhigte. "Nenn mich nicht so! Und vor allem, was heißt hier alle? Hier stehen noch eine Menge Leute, also komm wieder runter!" Durch die barschen Worte ließ Labramon die Ohren hängen. Als sie das sah kam nichts weiter als ein 'hm' aus ihrem Mund und sie ging zur Plattform. Sie musste sie nicht mehr alle haben, um ehrlich in Erwägung zu ziehen das hier zu tun. Doch in diesem Moment hörte sie nicht auf ihren Kopf, dieses mal ließ sie sich einfach von ihrem Gefühl übernehmen. Sie wusste nicht was sie denken sollte und es gab im Moment wohl auch nichts zu denken, das alles war einfach nur unlogisch, wie ein Traum, nichts weiter. Als die Plattform wieder frei war stellte sich Aveline darauf, sie schaute kurz zu Labramon, welches sich wortlos zu ihr stellte und schloss die Augen. Sie machte die Augen nicht auf bevor sie wieder festen Boden unter ihren Füßen spürte und eventuelle, leise Geräusche der anderen vernahm.


    Als sie die Augen aufschlug, war sie sichtlich überrascht. Es sah so... friedlich aus. Grüne Wiesen, eine stille Waldlichtung. Und ein... nicht ganz so blauer Himmel. Der platinenartige Himmel zerstörte zwar ein wenig das Bild, aber nichts desto trotz war es friedlich hier. Wie konnten solche Monster aus so einer Umgebung stammen? Es war vielleicht etwas übertrieben an gruselige, dunkle Landschaften mit toten Bäumen zu denken, aber immer noch logischer. Sie schaute sich weiter um, die die bisher hierher geschickt wurden standen oder saßen nur stumm in der Gegend und das würde sie auch nicht ändern. Dann bemerkte sie Labramon neben sich, irgendwie schien es anders zu sein. Seine Augen leuchteten wieder, während es seine Umgebung betrachtete. Sie wollte fragen, doch dann fiel ihr ein woher Labramon stammte. Wahrscheinlich freute sich jeder darüber, auch ein Monster, wieder zu Hause zu sein.

  • „Darf ich fragen von wo in Finnland du herkommst? Ich komme aus Tallinn.“Valentin wusste natürlich, dass Tallinn die Hauptstadt von Estland war. Es war ja nicht weit entfernt von Helsinki. Valentin wollte grade antworten da höhrte er wieder den Mann sprechen, der sie schon vorhin über die Gegebenheiten informiert hatte.„Ok nun müssen wir aber anfangen. Ihr seht die Plattform da? Ihr stellt euch nun nacheinander mit eurem Partner auf die Plattform, damit wir euch dann in die Digiwelt schicken können. Dort werden wir dann Kontakt mit euch aufnhemen und je nachdem was ihr herausfindet können wir das weitere Vorgehen planen. Also los jetzt.“


    Sie kamen nicht mehr dazu ihre Unterhaltung fortzuführen sondern blickten in die Richtung der Platform, die sie anscheinend in die "Digiwelt" transportieren wollte. Ganz nebenbei befand Valentin das Wort "Digiwelt" als höhst lächerlich. DigiMon, DigiWelt, DigiVice, er fragte sich wer sich diese ganzen Begriffe ausgedacht hatte und warum alles mit "Digi" anzufangen hatte. Allerdings sagte er nichts, er wollte sich ja nicht unbeliebt machen. Bei dieser obskuren Organisation gab es bestimmt auch Leute, die sehr stolz auf ihre Arbeit und die Namen waren, die sie sich ausdachten. Während er über diese doch recht belanglosen Dinge nachdachte machten sich einige schon auf zur Plattform und entschwanden in unbekannte Sphären. Scheinbar schien die Transportplattform zu funktionieren. Der Junge der sich Aleks nannte wandte sich wieder an ihn.„Ich denke, wir sehen uns dann in der Digiwelt.“


    Valentin schaute ihm nach, wie er sich auf die Plattform stellte und wie die vor ihm im Unbekannten verschwand. Er ging ihm nicht sofort nach. Als allerdings noch 2 weitere Personen das Portal "durchschritten" hatten riss er sich zusammen und ging auf die Plattform zu. Terriermon saß dabei auf seinem Kopf, scheinbar hatte es sich dort schon gemütlich gemacht und ihn als seinen neuen Lieblingsplatz auserkoren."Na das kann ja was werden". Terriermon schein sich mal wieder zu Wort melden zu wollen und so ertönte es von seinem Kopf,"Don´t worry, be happy". Valentin brummte etwas unverständliches, wobei es sich wohl um eine Beleidigung handelte und stellte sich auf die Plattform.


    Das erste, was er sah war der Himmel. Er sah Merkwürdig aus, zwar blau allerdings durchzogen von Linien und Kreisen. Das ganze erinnerte ihn an das, was er damals gesehen hatte, als er seinen Computer zusammengebaut hatte. Ja Computerplatinen waren ein guter Vergleich. Dann realisierte er seine Umgebung. Es war ein Wald, jedoch kein dunkler und unheimlicher sondern ein heller, grüner und geradezu verdächtig friedlich aussehender. Valentin lag auf weichen Graß. Er setzte sich auf und schüttelte seinen Kopf. Das ganze kam ihm immer noch reichlich unwirklich vor.

  • "Ok nun müssen wir aber anfangen. Ihr seht die Plattform da? Ihr stellt euch nun nacheinander mit eurem Partner auf die Plattform , damit wir euch dann in die Digiwelt schicken können. Dort werden wir dann Kontakt mit euch aufnehmen und je nachdem was ihr herausfindet können wir das weitere Vorgehen planen. Also los jetzt ."


    Yuuka sah sich die Plattformen an. Damit sollten sie und die Digimon in die Digiwelt gelangen. Das Ganze kam ihr viel mehr wie Sciencefiction als Realität vor, aber die Digimon hatte Yuuka zuvor auch nicht gekannt. Gabumon war sogar aus ihrem Digivice erschienen.
    „Du, Yuuka...“ Gabumon stupste sie mit der Pfote leicht an, um auf sich aufmerksam zu machen. Sie entgegnete dem aber, ohne hinzusehen: „Können wir das nicht in eurer Welt klären?“ Sie mochte es nicht sonderlich, alles und jedem immer und immer wieder ihre Beachtung zu schenken. Vor allem dann nicht, wenn es mitten in einer brenzligen Situation war. Er starrte daher nur auf das silberne Röhrchen, von dem das Digimon keine Ahnung hatte, was es sein könnte.
    Nachdem schon einige auf die Plattformen gegangen waren, liefen auch Yuuka und ihr Partner auf einen dieser Portale.
    Während die anderen Digimon von der Technik und dem Gefühl, in ihre Heimat zu gelangen, nicht sonderlich auffielen, zitterten ausgerechnet Gabumon die Knie. Das Mädchen mit den blauen Haaren sah ihn an und fragte: „Hast du Angst, deinen Ursprung kennenzulernen?“ - „Ich... weiß nicht... Müssen wir dort gegen unsere Artgenossen kämpfen?“ Auf seine Frage hin stöhnte Yuuka. Sie hatte nie Probleme damit, irgendwo hinzugehen, denn sie mochte es, neue Orte zu sehen,... Auf diese Welt bezogen, wenn sie nicht gerade zerstört werden würde. Wenn die Orte nicht gerade eng und dunkel waren, wo sie sich nicht frei fühlen konnte. „Denke daran, wenn es so weit ist, und nicht schon vorher. Sei einfach nicht gleich pessimistisch, sondern optimistisch!“ Das Reptil mit getigertem Pelzüberzug sah sie verwirrt an. „Pessimistisch? Optimistisch?“ Oh, nicht doch! Musste sie ihm das jetzt noch erklären? Passend in diesem Augenblick wurden sie von einem Licht erfasst, welches sie in die andere Welt bringen würde.


    Sie fanden sich inmitten einer Waldlichtung wieder. „Das soll die Digiwelt sein?“ Die Bäume sahen nicht anders aus wie die, welche sie kannte. Auch das Gras am Boden war grün wie bei ihnen Zuhause. Sogar die sanfte Brise kam ihr vertraut vor und Yuuka fühlte sich gleich wohl. Das einzige, was ihr nun fehlte, war das offene Meer. Sie war sich sicher, dass die Digiwelt nicht nur aus Wald bestehen würde, dieser passte schon bei einigen der Digimon nicht, die in der Gruppe waren.
    Dann sah sie zum Himmel. Dieser war, entgegen dem, was sie bereits gesehen hatte, ganz anders wie die Erde. Zwar blau, jedoch viel mehr wie eine Computerfestplatte von innen. In Gedanken sprach sie: "Ich fühl' mich wie in einem Videospiel..." Und genau das gefiel ihr ganz und gar nicht!

  • Nachdem sich die Gruppe in der Mitte des Raumes gesammelt hatte, ergriff wieder einer der DATS Leute das Wort: "Ok nun müssen wir aber anfangen. Ihr seht die Plattform da ? Ihr stellt euch nun nacheinander mit eurem Partner auf die Plattform, damit wir euch dann in die Digiwelt schicken können. Dort werden wir dann Kontakt mit euch aufnhemen und je nachdem was ihr herausfindet können wir das weitere Vorgehen planen. Also los jetzt." Cadfael beobachtete, wie die anderen sich auf die Plattform begaben. Eigentlich wollte er so schnell wie möglich los, doch es wäre unhöflich gewesen, sich vorzudrängeln, also wartete der walisische Teenager, bis zu einem Zeitpunkt, wo niemand die Plattform besteigen zu wollen schien. Dorumon wedelte die ganze Zeit ungeduldig mit seinem Schweif. Oder mit ihrem? Was hatte Dorumon eigentlich für ein Geschlecht? Nachdem ein Mädchen mit langen blauen Haaren und einem Reptilartigem Digimon an ihrer Seite sich weg teleportiert hatte, anders konnte Cadfael das nicht beschreiben, rannte sein lilaner Fuchs zu der Plaate und stellte sich darauf. "Kommst du endlich? Wir haben nicht ewig Zeit!" rief Dorumon ihm zu, als es auf der Platte stand. Cadfael seufzte leise. Hatte dieses Wesen denn gar keine Manieren? Schnell hastete er hinter dem Digimon auf die leuchtende Plattform. Er stolperte beinahe, da er es nicht gewohnt war, mit einem riesigen Rucksack zu rennen. Als er die Plattform endlich ereicht hatte wurde er auch schon in Licht eingehüllt.


    Als er sich wieder umsehen konnte, befand Cadfael sich auf einer grünen Wiese. Sie sah schön saftig aus. irgendwie erinnerte sie ihn an die grünen Wiesen in Wales und plötzlich überkam ihn ein gewaltiges Heimweh. Ob er seine Heimat jemals wiedersehen würde? Dorumon warf ihm einen seltsamen Blick zu. es schien zu bemerken, dass irgendwas nicht mit Cadfael stimmte. "Das ist also mein Zuhause..." murmelte es leise. Dann ging es in die Knie und berührte die Wiese mit einer seiner Klauen. "Es fühlt sich gut an. Irgendwie vertraut" sagte Dorumon. Es wirkte ein wenig abwesend. Als ob es mit sich selbst sprechen würde. "Ich weiß" murmelte Cadfael mit erstickter Stimme. Dorumon warf ihm erneut diesen seltsamen Blick zu. Cadfael sah sich um. Nicht weit entfernt von ihm befanden sich die anderen Leute, aus seiner Gruppe mit ihren Digimon. Der Himmel sah aus wie eine Computerplatine. Das lenkte Cadfael von seinem Heimweh ab. Er musste grinsen. Das ganze eirnnerte ihn an ein Computerspiel. Ein Traum wurde wahr. In der Nähe befand sich ein Wald. Nachdem sich Cadfaels Gefühlszustand wieder normalisiert hatte, sah er nach Dorumon, das gerade über die ganze Wiese rannte und lachte. Was für ein Wechsel, bisher war Dorumon doch so abweisnd und wütend gewesen. Und nun rannte es hier herum und freute sich seines Lebens. Cadfael musst lächeln. Es sah doch ganz niedlich aus, wenn es sich freute. Gemessenen Schrittes folgte er ihm. Der lila Fuchs lief, in Schlaufen und Bögen, auf einen Wald zu. Cadfael bemerkte einen jungen Mann, der unter einem Baum saß und etwas schrieb. Irgendwie wirkte er recht sympathisch, wie er so da saß und schrieb. Dorumon war unterdessen vor dem Wald sthen geblieben. Cadfael trat an es heran. "Was ist?" fragte er. "Irgendwie sieht das seltsam aus" meinte Dorumon. Cadfael musste ein Lachen unterdrücken. "Das ist ein Wald" erklärte er "Nichts wovor man sich fürchten muss" "Ich fürchte mich nicht!" protestierte Dorumon und ging in den Wald. Cadfael folgte ihm. Ob sich die Wälder in der DigiWelt von denen in der realen Welt unterschieden? Die Bäume sahen jedenfals nicht großartig anders aus. Eine Weile liefen die beiden einfach nur umher. Zumindest glaubte Cadfael das und er vermutete, dass Dorumon auch keinen Plan hatte. Schließlich kamen die beiden auf einer Lichtung an. Cadfael entdeckte ein Mädchen, dass ihm von vorhin bekannt vorkam. Sie hatte lange, schwarze Haare, helle hHaut und sah sehr hübsch aus. Allerdings wirkte sie ein wenig, wie sollte man sagen, verwirrt? Überrascht? Nein, das traf es nicht so recht. Jedenfals schien sie nicht so richtig begeistert zu sein, von was auch immer. "Hallo du" begrüßte Cadfael sie auf Englisch. "Bist du nicht auch mit in dieser Gruppe, die hierher geschickt wurde um die DigiWelt zu erforschen? Oder sowas in die Richtung jedenfals" fragte er. Der Junge sprach mit unverkennbar britischem Akzent, aber immer wieder durchsetzt mit walisischer Aussprache. "Was quatschst du einfach so fremde Leute an? Schon mal auf die Idee gekommen, das dieses Mädel vieleicht Ruhe braucht?" fauchte Dorumon leise. "Sie wird schon kein Problem damit haben." antwortete Cadfael leise. Dann sah er wieder zu dem Mädchen.

    OT: Die Angesprochene ist May.

  • Schnell drehte May ihren Kopf wieder zu ihrem Füssen. Nein, sie war nicht auf einer stinknormalen Waldlichtung. Sie war dort, wo sie nicht hingehört. In die Fremde.
    "Hallo, du" , begrüßte sie plötzlich jemand auf Englisch. Erschrocken sah May von ihren Füssen hoch. "Bist du nicht auch mit in dieser Gruppe, die hierher geschickt wurde, um die DigiWelt zu erforschen? Oder sowas in die Richtung jedenfalls", fragte die selbe Person nochmals. May blickte den Fremden überrascht an. Ein Junge stand vor ihr. Er hatte ein bräunliches Haar und war ein gutes Stück grösser als May - allerdings schien er nicht sehr viel älter als sie selbst zu sein. Er sprach mit unverkennbar britischem Akzent, aber immer wieder durchsetzt mit walisischer Aussprache. War er also auch Engländer?
    "Was quatschst du einfach so fremde Leute an? Schon mal auf die Idee gekommen, das dieses Mädel vieleicht Ruhe braucht?", fauchte das Digimon, dass den Junge begleitete. Es erinnerte die Halbjapanerin zuerst an einen zweibeinigen Dino, allerdings besass es ein violettes Fell mit einem Fuchsschwanz und katzenartigen Ohren. Auch die Füsse erinnerten mehr an ein säugendes Raubtier als ein Reptil. Das irritierende jedoch waren die kleinen, fledermausartigen Flügel auf dem Rücken des Digimons sowie ein roter Edelstein aus dessen Stirn. Wachsen diesen Kreaturen öfters solche... Gegenstände an? "Sie wird schon kein Problem damit haben", erwiderte der Angesprochene leise. Dann sah er wieder zu May, eine Antwort erwartend.
    "Äh, doch, dass bin ich, glaube ich... Naja, mehr oder weniger", antwortete sie schüchtern. "Wirklich freiwillig bin ich nicht hierher gekommen, Soldaten haben mich ... Naja, zu dieser Zentrale gebracht, oder was das auch war. Dort gab es ja dieses Erdbeben und dann musste ich auf diese Plattform, und schliesslich bin ich... Hierher gelangt." Ihr Gesicht wurde rot, da sie sich schämte, so wenige Informationen weitergeben zu können. Aber mehr wusste sie ja auch einfach nicht. Und es war auch eher das leichte Stottern in ihrer Stimme, das May so beschämte. Zuerst sah sie den Fremden nur an, als ihr etwas einfiel. "Äh, apropos: Hast du irgendwo einen kleinen Löwen mit einem goldenen Halsbald gesehen? Ich suche ihn darum... Er heisst Leormon und hat sich... Nunja, aus dem Staub gemacht. Ist dir vielleicht begegnet? Ich dachte, er sei in den Wald gegangen..." Sie blickte besorgt und gedankenverloren zugleich zu den Bäumen. Der Junge war vielleicht auch von da gekommen... Quatsch, er musste durch den Wald gekommen sein, schliesslich war dashier eine Waldichtung. Wahrscheinlich gehörte der Junge auch zu dieser Gruppe, der sich May unfreiwillig anschloss. Sie konnte sich entfernt daran erinnern, ihn ebenfalls auf Okinawa gesehen zu haben, in diesem Raum, als die Gruppe sich zusammenfand. Ob er auch unfreiwillig hier stand? Irgendwie war die ganze Sache so kompliziert gestrickt, da kam doch kein Lebewesen zurecht mit den Informationen, oder? May zumindest hatte absolut keinen Schimmer, was sie hier tun sollte, geschweige denn, wie sie hier jemals wieder zurück nach England kommen kann...
    Erst jetzt kam ihr in den Sinn, dass der Junge ja noch keinen Schimmer hatte, wen er gerade angesprochen hatte. "Entschuldige, ich vergaß, mich vorzustellen... Mein Name ist May, May Jacob", sagte sie in einem deutlich glücklicheren Tonfall als vor einigen Sekunden und lächelte ihr Gegenüber freundlich an.


    //offtopic
    Danke für's Gespräch, Akira =) Ich bin war mir nicht ganz sicher wegen deiner Charakter-Farbe, ich habe hier #AC58FA verwendet, hoffentlich ist es nicht die Falsche...
    btw, schönes Neues Jahr, selbst wenn es etwas spät kam ^_^

  • Bitte um verzeihung für den verzug.




    Msamune und Agumon warteten bis jeder die Plattform betreten hatte, um dann innerhalb weniger Augenblicken in hellen Licht zu verschwinden.
    Er wusste nicht warum er jetzt warten musste bis alle durch waren, aber die Leute würden wohl irgendeinen trifftigen Grund haben.
    SO wartete also Masamune weiter und während Agumon beinahe einzuschlafen schien durchschritt auch das letzte Gruppenmitglied das Tor.
    Für einige Sekunden herschte nun eine unangenehme Stille, bevor einer der Männer, Spencer Damon, die Stille durchbrach und zu Masamune meinte :
    " Sergeant Shimazu, wir haben entschieden dass sie der Anführer dieser Truppe sein sollen. Deswegen gebe ich ihnen dieses Gerät hier. Es ist ein Kommunikationsgerät
    Mit dem sie uns kontaktieren können. Damit werden sie uns über den Fortschritt informieren und wir werden ihnen wenn nötig Befehle geben. Passen sie gut darauf auf.
    Der Grund warum sie aber immer noch hier sind ist folgeneder. Eine erfahre Gruppe von DATS-Agenten , die bereits vor über 20 Jahren kämpften , werden vermisst, nachdem sie als erstes Team losgeschickt wurden.
    Ich bitte sie nach ihnen Ausschau zu halten. Ich sage nur ihnen das , weil wir nicht die anderen durch solche Fakten demoralisieren wollten.
    Zu eurer Mission, ihr sollt die Royal Knights suchen , dass sind sehr mäöchtige Digimon die die Digiwelt scheinbar im Moment beherschen. Findet sie und findet dadurch heraus warum die Digimon uns angreifen.
    ".
    Masamune nickte nur kurz über Spencer Biete und nahm das Kommunikationsgerät. Seine Moral war schon niedrig also würde die Nachricht ,dass selbst Veteranen es nicht geschafft hatten, seine Moral nicht verringern.
    Also stieg er nun mit Agumon auf die Plattform um dann nach wenigen Sekunden in ein helles Licht getaucht wurde.
    Für einen kurzen Moment war Masamune weggetreten und als er die Augen wieder öffnete lag er auf dem Boden und schaute direkt in Agumons Gesicht , der aus unbekannten Gründen auf ihm saß.
    "Wieder wach ?", meinte die kleine Echse fröhlich und wurde dann aber eher unsanft von Masamune herunter geworfen , da dieser geschockt aufgesprungen war. Zwar schien die Umgebung eine normale Lichtung zu sein ,
    doch die Tatsache dass der Himmel wie eine riesige Platine aussah beunruhigte ihn doch etwas.
    "Das ist also die Digiwelt.",m meitne Masamune leise zu sich selbst , während sich Agumon mürrisch wieder aufrappelte und seinem Partner einen bösen Blick zuwarf.
    Doch Masamuen bemerkte dass gar nciht , er sondierte die Umgebung , auf der Suche nach den anderen.
    Die mesiten waren mehr oder weniger über die Lichtung veteilt, einige schienen aber auch zu fehlen.
    Also holte mMasamuen tief Luft und rief sehr laut :"Ok Leute nun da alle da sind versammelt euch bitte alle mal bei mir damit wir absprechen können was zu tun ist. Die Lerute von der DATS haben mir Informationen gegeben was wir tun sollen.".#



    so alle in der Digiwelt, dann gehts los. Ein bisschen Konversation und dann gehts weiter ^^

    Der Mensch ist nie zufrieden.Egal wie viel er in seinem Leben erreicht,so stirbt doch jeder Mensch mit dem Gefühl etwas verpasst zu haben.
    Denke darüber nach und genieße das hier und jetzt und dass was du tust und strebe stets danach besser zu sein als im vorherigen Moment.

  • Daniel war gerade fertig geworden, die Uniform anzuziehen und wollte zurück zu Monodramon zu gehen, als er ein kleines gelbes Digimon wahrnahm, welches sich an Monodramon anpirschte. Es stellte sich dabei allerdings nicht sehr professionell an, da es scheinbar nur auf Monodramon achtete und Daniel gar nicht bemerkte. Daniel dachte sich nur: "Ist das nicht dieses leicht streitsüchtige Digimon, welches bei einen der anderen im Raum war? Ich glaub, ich mach mir mal einen kleinen Spaß." Mit einen breiten Grinsen im Gesicht tat er es dem Löwenartigen Digimon gleich und pirschte sich ebenfalls unauffällig an, allerdings mit dem kleinen gelben Löwenartigen Digimon als Ziel. Die Tatsache dass die Umgebung keinerlei Stöcker trockene Blätter oder sonstiges aufzuweisen hatte half ihm dabei sehr. Am meisten half es allerdings das die Sonne, wenn man den Stern am Himmel der Digiwelt sie so nennen konnte, leicht schräg von vorne kam so dass sein Schatten ihn auch nicht verraten würde. Monodramon stand währenddessen die ganze Zeit über an ein und demselben Fleck und schaute in den Horizont, so als ob er in dieser Richtung etwas gesehen hätte oder es den Ort kennen würde, vielleicht ging es auch einfach nur in sich um die Tatsache zu verarbeiten, dass er zurück in seiner Heimatwelt ist.
    Leormon war mittlerweile direkt hinter Monodramon angekommen und ging in eine leicht geduckte Haltung, als wollte es Monodramon anspringen. "Hab ich dich!" "Und ich hab dich!" , rief Daniel, der es geschafft hatte Leormon einzuholen, ihm entgegen und packte es wie eine Katze am Nacken und hob es mit Hilfe seiner anderen Hand hoch. Monodramon drehte sich verwundert um und sah Daniel der ein verdutzt aussehendes Digimon in den Händen hielt welches krampfhaft versuchte, sich zu wehren. "Grrr, las mich runter und uns das von Angesicht zu Angesicht klären." " Vielleicht, wenn du dich etwas abreagierst und sagst was diese Aktion hier sollte." , sagte Daniel welcher den Fehler machte Leormon so zu halten, dass es sehen konnte, wer oder was es gepackt hatte. Dies nutzte es auch gleich aus und verpasste Daniel mit einen wilden hin und her fuchteln seiner Krallen ein paar leichte Kratzer im Gesicht und sagte nur: "Das geht dich Garnichts an." "Autsch du verdammtes kleines Mistvieh. Jetzt las ich dich erst recht nicht runter, solange ich nicht weiß, wo dein Partner ist." , sagte Daniel und hielt Leormon wieder etwas weiter weg von seinen Gesicht "Partner? Ist das etwa eins der Digimon aus dem Gebäude, wo wir waren?" fragte Monodramon verwundert. "Ich glaube schon. Ein wildes Digimon hätte sich beim anschleichen wohl mehr Mühe gegeben und sich umgesehen. Außerdem stand es soweit ich mich Erinnere in der einen Dreiergruppe von Personen rum, die sich in dem Gebäude miteinander unterhielten." "Alles Lügen, ich achte genau auf meine Umgebung und ein Gabumon oder Labramon hab ich nie gesehen." "Dass ich dich grad festhalte, widerspricht dem würd ich mal sagen. Außerdem hab ich nie was von den anderen Digimon erwähnt." Nachdem Daniel seine alten Klamotten packte und Monodramon darum bat den Rucksack kurz zu tragen, machten sie sich mit dem wild fluchenden und stark rumzappelnden Leormon in seinen Händen auf den Weg in die Richtung aus der es sich anpirschte.
    Es dauert auch nicht lange, da sahen er 2 Personen und 1 lilanes Fuchsartiges Digimon, welche scheinbar dabei waren sich zu unterhalten. Er war sich nicht sicher, ob sie ihn überhaupt bemerkt hatten, den Leormon, welches er immer noch hielt, hatte inzwischen mit den fluchen aufgehört und zappelte dafür umso wilder rum. Als Daniel bis auf Hörweite an die Personen ranging, rief er ihnen entgegen: "Hey, gehört einen von euch zufällig dieses kratzwütige kleine Fellknäuel, was sich nicht zu benehmen weiß?"

    "Entschuldige, ich vergaß, mich vorzustellen... Mein Name ist May, May Jacob"
    , sagte sie in einem deutlich glücklicheren Tonfall als vor einigen Sekunden zu dem Jungen mit dem lilanen Fuchsdigimon und lächelte ihr Gegenüber freundlich an.
    Doch kaum, als der fremde Junge irgendwie antwortete, mischte sich eine weitere Stimme ein. "Hey, gehört einen von euch zufällig dieses kratzwütige kleine Fellknäuel was sich nicht zu benehmen weiß?", rief eine junge Männerstimme, dessen Ton verriet, dass er nicht überaus glücklich gelaunt war. Verwundert blickte May zu ihm hin. Was ihr jedoch nicht direkt ins Auge fiel, war derjenige, der eben gesprochen hat. Es war Leormon, der in den Händen des Fremden zappelte.
    "Leormon?", fragte sie zunächst verwirrt, doch auch erleichtert, den Goldlöwen wieder zu sehen. Sie drehte sich zu ihrem ehemaligen Gesprächspartner. "Entschuldigen Sie mich für einen Moment", sagte sie hastig, dann rannte sie in lockerem Tempo auf den Mann zu und blieb vor ihm stehen, in genügendem Sicherheitsabstand von Leormons herumfuchtelnden Pranken. Erst jetzt erkannte sie, dass das Gesicht seines Finders total verkratzt war.
    Verdammt, der Kerl wurde verletzt! , dachte sie entsetzt. Aber doch nicht von... Naja, wahrscheinlich schon.
    Beschämt senkte sie ihren Blick und sah zu Leormon. "Wo warst du denn? Plötzlich bist du abgehauen...", murmelte sie. Der Angesprochene knurrte sie nur leise an. May seufzte, ebenfalls leise. "Es tut mir Leid, wenn er Ihnen Schwierigkeiten gemacht hat, Sir", fuhr sie fort, "Ich bin Ihnen jedenfalls zutiefst dankbar - Ich hätte ihn wahrscheinlich nach Stunden immer noch nicht gefunden ..."

    Daniel schaute leicht verlegen als er mit Sir angeredet wurde und sagte: "Das Sir muss nicht unbedingt sein, dadurch fühle ich mich ja noch älter als ich wirklich bin, sag einfach du oder Daniel." Er machte eine kurze Pause und fuhr fort:
    "Was die Tatsache angeht, wo er war, antworte ich mal darauf, da dieser Fellball scheinbar zu stolz ist, Fehler zuzugeben und lieber flunkert. Er war da hinten auf der kleinen Lichtung, wo Monodramon und ich angekommen waren und versuchte sich an meinen Partner anzupirschen, vermutlich mit der Absicht ihn anzugreifen. Ich konnte ihn jedenfalls packen, bevor er etwas mit Mono vorhatte, nur um ihn dann leichtsinnigerweise zu nah an mein Gesicht zu lassen. Naja, da du ja scheinbar seine Partnerin bist, nehm ich mal an, dass er sich nicht trauen wird, was Dummes zu machen. Also, hier, nimm ihn, allerdings würde ich dir raten ihn an eine Leine zu legen bis er sich besser zu benehmen weiß. Stell mal bitte den Rucksack, sicher ist sicher."
    sagte Daniel zu Monodramon und lies Leormon vor dem Mädchen zu Boden.

    Schnell machte Leormon ein paar Schritte und entfernte sich von May, Daniel und dem Digimon, dass ihm gefolgt war uns anscheinend 'Monodramon' hieß. Lustig, dass es wie Leormon auf 'Mon' aufhört. Moment - Auch das Wort 'Digimon' hörte auf 'Mon' auf. Ob alle, äh, 'Mon'ster auf 'Mon' enden? Ach, darüber kann man später nachdenken. Jedenfalls standen sie nun im Dreieck - May alleine, Daniel mit 'Mono' und Leormon ebenfalls alleine und wütend den Rest betrachtend. Offensichtlich hat er Mays Eingreifen in 'seinen' Kampf ihr immer noch nicht recht verziehen.
    May wandte seinen Blick von ihm. Leicht verwirrt blickte sie Daniel an. Der Satz "Naja da du ja scheinbar seine Partnerin bist ..." war es, der ihr irgendwie... Falsch vorkam. "Danke nochmals, aber... Nun ja, inwiefern meinen Sie... Meinst du das mit 'Partnerin' und... Naja, jedenfalls - Ich verstehe nicht recht, was S- äh, ich meine, was du damit meinst", stotterte sie. Prima, dass hast du toll hingekriegt, dachte sie feixend zu sich selbst. "Ich kenne ihn bisher ja kaum..." ... Ich schulde ihm nur mein Leben, beendete sie in Gedanken und blickte beschämt auf den Löwen, welcher irgendwie nicht recht zu wissen schien, was er dazu halten soll.

    "Irgendwie interessant. Dieselbe Frage stellte mir auch jemand anderes gerade eben erst im Gebäude.", erwiderte Daniel mit einen leichten kichern und dachte dann kurz an das Gespräch mit Aleks. "Ich werd dir in etwa dasselbe sagen wie ihm: "Ich weiß nicht, als was ich sie sonst bezeichnen sollte. Es mag zwar nur zum Teil auf dein Digimon zutreffen, wie ich feststellen musste, aber die meisten der Digimon unserer bunten Truppe will uns nichts Böses, sondern uns helfen." sagte Daniel und schaute kurz mit einen ermahnenden Blick zu Leormon und dann wieder zu dem Mädchen. "Auf jeden Fall, jemanden der mir helfen will, so wie Monodramon, möchte ich also ungern als Diener, Sklaven, Monster oder sonstiges abwertendes bezeichnen. Deshalb bezeichne ich unsere jeweiligen Digimon als Partner, auch wenn einige das vieleicht etwas irritiert. Polizisten, die zusammen arbeiten, nennt man ja auch oft Partner" "Verdammt, der Vergleich mit der Polizei hätte mir vorhin mal kommen sollen, dachte sich Daniel und sagte dann weiter: "Achja, wie ist eigentlich dein Name?"

    "Oh, wie ungeschickt von mir... Ich heiße May, May Jacobs", sprach sie hastig, doch auch etwas abwesend. In ihrem Kopf wirbelten die Gedanken sprichwörtlich umher.
    Dass Digimon Partner sein können... Irgendwie irritierend. Die meisten Digimon, denen May zuvor begegnet ist, waren definitiv nicht Partner, eher das komplette Gegenteil. Diese Digimon haben alles zerstört, was sie liebte. Ihre Heimat. Und ihre Familie. Sie wurde auseinandergerissen und nun sitzt May sprichwörtlich in der Tinte. Oder auch in der Digiwelt, was in ihren Augen jedoch keinen wirklichen Unterschied machte.
    Auch sie blickte kurz zu Leormon. Er schwieg immer noch, als wüsste er nicht, was er sagen soll. Vielleicht will er auch einfach nichts sagen - Wahrscheinlich ist ihm die Situation ungewohnt. Oder peinlich?
    May wusste wirklich recht, was sie von dem ganzen hier halten sollte. Alles war so verzwickt, so unstabil, ungewohnt wie un... Unglaublich, ja. Vielleicht träumte May ja wirklich...
    Um das Schweigen in ihrem 'Traum' irgendwie zu unterbrechen, sprach sie nochmals ein Zitat von Daniel an. "Ja, der Vergleich mit 'Partner' ist - nun ja, zumindest für mich, sehr verwirrend... Also, ich kann ja schlecht wissen, wie S... Wie du sie erlebt hast, aber... Naja, ich habe bisher nicht nur, äh..." Nervös betrachtete sie Monodramon und Leormon und hatte das dumpfe Gefühl, etwas Falsches zu tun, und doch sprach langsam und unsicher weiter. "... Ich habe bisher leider sehr viele negative Ereignisse mit den Digimon gemacht", sprach sie weiter. In ihr machte sich das Gefühl breit, dass sich etwa so anfühlte, als hätte sie in eine Zitrone gebissen, obwohl sie es verhindern hätte können. Trotzdem biss sie hinein. Eigentlich hätte sie nun erzählen können, was die Digimon genau gemacht haben, aber der Appetit nach mehr Zitrone fehlte ihr momentan einfach.
    Hoffentlich nehmen die Digimon dass mir nicht übel. Hoffentlich...

    "Fast jeder hatte bisher mit Digimon nur schlechte Erfahrungen" Daniel brach mitten im Satz ab schaute zu Boden und sprach mit einer fast traurig stimmenden Stimmlage weiter: "Sogar ich zum Teil, vor einer ganz langen Zeit." Er überlegte sich, ob er nicht lieber aufhören sollte, zureden, aber dachte sich: Wenn er schon einmal dabei ist, kann er seinen schweigen auch ganz brechen. Daniel setzte sich im Schneidersitz zu Boden, nahm seine Brille in die linke Hand ließ seinen Kopf weiterhin abgesenkt und begann zu erzählen. "Es dürften jetzt so ungefähr 3 Jahre vergangen sein, das der Kampf zwischen 2 Digimon meinen früheren Geburtsort in einen Krater in der Landschaft verwandelte." Er atmete einmal tief ein und wieder aus und erzählte weiter "Ich war zu dem Zeitpunkt in einen Auto, nicht unweit davon, unterwegs und bemerkte damals nur ein grelles Licht aus den Ort kommen." Man konnte sehen dass ihn diese alten Erinnerungen immer noch sehr zu treffen schienen, da er ab und an mit seiner rechten Hand über seine Augen wischte. Monodramon ging näher an Daniel ran und legte eine seiner Hände, wenn man sie denn als solche bezeichnen konnte, auf Daniels rechte Schulter. "Ich war leichtsinnig und ging zurück in den Krater, in dem 2 große Gestalten, die sich im Endeffekt als Digimon herausstellten, miteinander kämpften. Es kam wie es so kommen musste, ich wurde entdeckt und von dem einen Digimon als Angriffsziel ausgewählt. Was dann jedoch geschah, sollte ich nie vergessen. Das andere Digimon, welches schon stark angeschlagen war, warf sich vor mich, um mir das Leben zu retten, obwohl es dazu keinen Grund hatte." Daniel wischte sich noch ein letztes Mal mit seiner rechten Hand über die Augen, setzte seine Brille auf und hob den Kopf wieder an. "Dadurch bin ich mir sicher, das nicht alle Digimon von Grund auf böse sein können und deshalb habe ich auch volles Vertrauen in die Digimon unserer Gruppe." Daniel blickte zu Leormon und sagte mit einer wieder leicht sauer klingenden Stimme: "Selbst zu dir, Fellknäuel, hab ich noch vertrauen. Was aber nicht bedeutet, dass ich dir die Kratzer schon verziehen habe."



    OT: part 1 des "zweiteiligen" Teampostes zwischen mir und Feunard

  • Schnell setzte sich May ebenfalls auf dem grünen Waldboden, um nicht auf Daniel herabsehen zu müssen - wie unhöflich wäre das denn? - und lauschte gespannt seiner Geschichte zu. Der Anfang kam ihr ziemlich vertraut vor, denn auch Paignton sah einem Schlachtfeld ähnlich. Welche Kreaturen dort und in ihren Albträumen bereits gewütet haben, konnte sie nicht sagen, aber ihr war irgendwie von Anfang an klar, dass sie gemein waren. Unfair. Vielleicht auch einfach kopflos.
    Aber diese Geschichte brachte sie nochmals auf den Gedanken: Sind Digimon wirklich böse? Natürlich schaden sie den Menschen. Doch Leormon und dass Digimon in Daniels Erzählung, beide retten Menschenleben anstatt sie auszulöschen - obwohl sie es vielleicht locker könnten. Die Frage ist wohl: Warum sind jene Digimon so kalt, doch andere so gutmütig, dass sie sich gegen ihre eigenen Artgenossen stellen? Das war so... Unlogisch, missverständlich. Aber sie dachte es ja schon oft: Die ganze Geschichte hier ist so verzwickt und unklar, es könnte nichts weiter als ein weiterer Albtraum Mays sein.
    "Selbst zu dir, Fellknäuel, hab ich noch Vertrauen. Was aber nicht bedeutet, dass ich dir die Kratzer schon verziehen habe", beendete Daniel seine Rede. Und Leormon fühlte sich, endlich, angesprochen. Er stand auf und blitzte ihn herausfordernd an. "Nun halt mal die Luft an - Ich denke, dir würde es ungeheuer viel Spaß machen, wenn man dich, selbstverständlich ohne Würde, durch einen Wald voller Zwerge und Zweibeiner tragen würde", grollte er, und es war nicht zu überhören, dass er seine Tat herzlich wenig bereute. "Leormon...", wisperte May mahnend. Lust auf eine erneute, brenzlige Situation hatte sie wirklich nicht. Natürlich konnte sie damit die restlichen Menschen und Digimon kennenlernen, aber ganz bestimmt keine Freundschaften schließen. Wie lässt sich denn eine solche Situation wohl am besten verhindern, murmelte sie in Gedanken. Vielleicht einfach Ablenkung... Ein Gespräch.
    "Bei mir war es etwas ähnlich", begann May zögernd, doch etwas mutiger als zuvor. "Aber es ist überhaupt nicht lange her - ich glaube, sie wüten noch heute... Dort, in Paignton", sagte sie leise. "Sie kamen ohne Vorwarnung, einfach so und... Zerstörten, was ihnen im Wege stand. Es war schrecklich, das zuzusehen, ich - ich hatte tagelang Albträume von ihnen..."
    Ihr fiel es schwer, Tränen zurückzuhalten, und wurde sogleich rot, da ihr die Tatsache unheimlich peinlich war. So reiß dich doch mal zusammen!, rief sie innerlich, doch sie wusste, dass es ihr wahrscheinlich weniger gelingen wird. "Fast alle Häuser sind zerstört, und der einst wunderschöne Strand ist verlassener denn je. Viele Menschen habe alles verloren, was sie hatten, manchmal sogar noch mehr. Wir konnten rechtzeitig mit einem Flugzeug nach Okinawa fliehen, wahrscheinlich wären wir ansonsten die Nächsten gewesen..."
    Akut brach sie ab. Nein, weitererzählen ging nicht. Diese Zitrone wollte sie nicht beißen. Konnte sie wahrscheinlich auch nicht, denn die saure Frucht steckte bereits in ihrem Hals. Dieser Flug war da absolut Schlimmste gewesen, was sie je erlebt hatte! Nie, nie mehr steigt sie in diese... Diese... Frischlufthölle ein! Nie wieder! Und nie wieder wollte sie daran denken, nie wieder, wie plötzlich alles brannte und...
    Eine einzige, einsame Träne kullerte lautlos über ihre Wange. Die anderen konnte sie im Zaum halten, doch diese war zu stark. Sie errötete wieder - Ich meine, dass geht doch nun gar nicht, vor einer noch fremden Person leiden und klagen und weinen, wo sie doch ebenfalls so gelitten hatte …


    Auf Leormons Spruch reagierte Daniel gar nicht erst, da es sich seiner Meinung nach verhält wie ein kleines Kind, was seinen Willen nicht bekommen hat. Zum Glück für ihn wollte May scheinbar ebenfalls etwas von ihren Erlebnissen mit den Digimon erzählen. Ihre Geschichte war in etwa so schlimm wie seine, vielleicht etwas schlimmer, da sie mitten im Angriff war und wirklich alles miterlebte, was passierte. Auch sie konnte ihre Trauer nicht zurückhalten. Kein Wunder, es war es bei ihr ja auch nicht so lange her, dass sie alles selbst mitbekommen hat. Sie schien fertig zu sein mit ihrer Geschichte, dachte aber scheinbar in Gedanken immer noch weiter und versuchte wohl krampfhaft nicht zu weinen. Daniel überlegte sich, ob er näher rücken sollte, um sie in den Arm zu nehmen und zu trösten, aber entschied sich es nicht zu tun, da er sie nicht lang genug kannte und es etwas merkwürdig gewesen wäre, weshalb er versuchte, sie mit Worten etwas zu beruhigen. "Ist schon gut, wenn du nicht mehr sagen willst, ist das voll in Ordnung. Jeder entscheidet selbst, wann er bereit ist über schlimme Geschehnisse zu reden, sein Schweigen zu brechen und sich seine Sorgen von der Seele zu reden. Du musst dich nicht dazu zwingen, gerade jetzt, so kurz nachdem das alles passierte, alles zu erzählen, lass dir Zeit um erst mal alles in Ruhe zu verarbeiten. Bei mir dauerte es 3 Jahre, ehe ich das konnte." Was aber auch daran lag, dass es seit den Geschehnissen von damals bis auf die letzten Tage keine Digimonsichtungen gab und das niemand aus der Stadt, in der er die letzten Jahre wohnte, niemand etwas über seine Vergangenheit wusste und ihn deshalb nicht darauf ansprachen. Er hatte es sogar fast verdrängt, aber das musste er der kleinen May nicht unbedingt ebenfalls mitteilen.


    Zunächst kam May die Szene unheimlich peinlich, denn es kam ihr fast so vor, als würde der bereits volljährige Daniel zu einem ganz kleinen Kind reden, welches noch niemals das wirkliche Leben erlebt hat. Obwohl dies zu dieser Szene haargenau passte. Verärgert wischte sie sich die unangenehme Träne weg und nickte knapp. Eigentlich wäre es überhaupt nicht schlimm, wenn Daniel über diesen Höllenflug etwas erfahren würde - May sah da überhaupt keine Nachteile - nur wollte sie sich nur nicht daran erinnern. Ansonsten würde sie wahrscheinlich wirklich heulen, und darauf war ihr nun wirklich nicht zumute.
    Leormon verfolgte das ganze Theater mit größerer Verwirrung, da er das ganze schlecht nachvollziehen konnte. Was sein neuer Rivale genau laberte hatte er kaum verstanden, ebenso wenig wie Mays Geschichte, und er hatte keine Ahnung, wie er darauf hätte reagieren sollen. Somit blieb ihm nichts anderes übrig, als weiterhin am selben Fleck stehen zu bleiben und auf irgendetwas zu warten, welches seine Nerven kitzelte und etwas Schwung ins Geschehene brachte. Da fiel ihm etwas auf, was seine Neugierde weckte.
    "Ich denke, ich habe mich nicht verhört, trotzdem… In eurer Welt leben keine Digimon? Und ganz plötzlich kamen einige Typen davon rüber und randalierten?" Er betrachtete die beiden Zweibeiner kritisch. "Und warum habt ihr euch nicht einfach gewehrt? Ist die ganze Geschichte nicht etwas absurd?"
    Verwundert schwieg May zunächst - Und erst dann wurde ihr bewusst, dass sogar er die Lage nicht kannte.


    "Nein, bei uns leben soweit ich weiss keine Digimon, war dir das etwa bis ebend etwa nicht klar gewesen? In unserer Welt gibt es neben uns Menschen nur Tiere, die für uns eigentlich keinerlei Bedrohung darstellen", erwiderte Daniel leicht verwundert zu Leormon. Nach einer kurzen Pause erzählte er dann weiter: "Was das wehren angeht, wenn die Digimon, die unsere Welt bedrohen, alle in etwa so klein wären wie du, Monodramon, das lilane da drüben oder die ganzen anderen vorhin im Raum, sähe die Sache vielleicht ganz anders aus. Aber uns greifen Digimon an, die größer und stärker sind als alles, was wir bei uns kennen. Unsere Waffen scheinen an diesen Digimon entweder kaum bis gar nichts auszurichten. Unsere Welt war auf so einen Angriff nicht vorbereitet." Jetzt begann in Daniel allerdings etwas klick zu machen und sich so einige geistige Zahnräder in Bewegung zu setzen. "Aber du hast recht, etwas absurdes gibt es bei der ganzen Sache schon, wenn ich genauer darüber nachdenke. Ich habe es bis eben nicht richtig wahrgenommen, aber die Einrichtung, in die wir alle gebracht wurden, sie wussten scheinbar alles über euch Digimon. Sie schienen dort schon lange auf so etwas vorbereitet gewesen zu sein, als wüssten sie das so etwas passieren würde, und sie hatten sogar einen Weg in eure Welt. Doch noch bevor sie uns erklären konnten, was los ist, wurden sie angegriffen und wir hier hergeschickt und das komplett ohne irgendwelche Hinweise oder anweisungen was wir tun sollen."



    Öhm, wie jetzt? Angegriffen worden? Und ich dachte, dass sie ein Erdbeben!, murmelte May in Gedanken, während sie über Daniels Worte nachdachte. Und sie wirkten irgendwie sehr logisch.
    "Tiere?", grummelte Leormon leise, als dass für ihn fremde Wort aus Daniels Mund sprudelte, doch dies schien niemand zu beachten. Als er fertig war, schwiegen zunächst alle. Doch dann ergriff Leormon nochmals das Wort: ''Also: Bei euch gibt es keine Digimon, erst seit... Kurzer Zeit. Und sie scheinen auf einem höheren Level zu sein." "Höh? Level?", fragte May neugierig, ihre Sorge vergessen. "Das klingt wie in einem Videogame." Der Goldlöwe knurrte verärgert. "Quatsch mit Wideogäim, was auch immer das ist", antwortete jener nur, "Das Level beschreibt die Stärke eines Digimons. Je höher das Level, desto stärker ist es. Und wie sich eure kleine Geschichte anhört, sind es ziemlich mächtige Digimon gewesen." Er holte Luft. "Ihr habt also keinerlei Chance gegen sie. Auch nicht mit Waffen." Nun sah er Daniel an. "Und du glaubst, dass diese... Organisation oder was auch immer auf einen Angriff vorbereitet war, obwohl du vorher sagtest, eure Welt war unvorbereitet auf einen Angriff?" "Er meint, dass nicht alle Menschen darauf vorbereitet waren", verbesserte May in vorsichtigem Tonfall. "Aber irgendwie ist es schon seltsam, ja. Ich habe vorher noch nie in meinem Leben etwas über Digimon gehört, und auch nicht über die Digiwelt. Aber dieser Mann da, mit dem japanischen Akzent und dem braunen Haar, der wusste was. Einiges mehr als wir zumindest. Und nun sind wir hier, ja... Und der Kerl ist dortgeblieben, oder?" Etwas ratlos sah sie sich in der Runde um.


    Daniel kratzte sich kurz am Kopf und konnte nur sagen: "Er war wohl der Kommandant der Basis, nehm ich zumindest an. Es wirkte allerdings nicht so, als würde er ebenfalls mitkommen. Vielleicht hat er ja jemanden der anderen aus unserer Truppe, die nach uns durch den Transporter gingen, noch einige Informationen gegeben, die uns helfen können, herauszufinden, was wir hier genau tun sollen." Daniel stand auf, streckte sich kurz und meinte: "Vielleicht sollten wir erst mal schauen, wo die anderen sind oder zumindest zusammen warten, bis die anderen herkommen. Auch wenn wir nicht alle Leute kennen, sollten wir ja zumindest noch wissen, wer vor uns durch den Transporter ging oder ob nach uns noch jemand gekommen ist."


    Auch May stand auf. "Finde ich eine gute Idee. Wenn es Ihnen... Äh, dir nichts ausmachen würde, ich begleite dich gerne beim suchen." Sie blickte kurz zu Leormon. "Aber ob er..."
    "Irgendjemand muss sich ja um euch kümmern", grummelte jener, allerdings in einem sehr leisen Tonfall. Auch er stand wieder auf, blickte kurz in alle Richtungen und streckte seine Katzennase in die Luft. "Ich schätze, da lang", sagte er nur knapp und ging in eine beliebige Richtung, von der er anscheinend etwas roch. Offensichtlich hat er die Nase eines gewöhnlichen Löwen, denn er klang sehr sicher. So finden sie die anderen vielleicht.


    Leormon schien sogar recht zu haben mit seiner Nase, denn plötzlich hörte man aus dieser Richtung das Rufen eines der Gruppenmitglieder. "Ok Leute, nun, da alle da sind, versammelt euch bitte alle mal bei mir, damit wir absprechen können, was zu tun ist. Die Leute von der DATS haben mir Informationen gegeben, was wir tun sollen." "Na, sie mal einer an, das kommt ja wie gerufen. Hey, du da drüben, mit dem Lilanen Digimon, du kommst doch auch mit, oder?", rief Daniel dem Jungen hinzu, mit dem May sich vorhin unterhielt.


    //offtopic
    Gemeinschaftspost mit Cy-res, zweiter Teil. Es hat mir eine grosse Freude bereitet, daran zu schreiben ~

  • Das ist also die Digiwelt?“, wandte sich Aleks an das Dracomon.
    Jenes zuckte allerdings nur mit den Achseln: Scheint wohl so.
    Du bist dir nicht sicher? Wie kann das sein? Stammen die Digimon nicht aus der Digiwelt?
    Doch, das schon. Aber irgendwie kann ich mich nur an das erinnern, was passiert ist, nachdem du über mich gestolpert bist. Aber die Welt hier fühlt sich irgendwie ... vertraut an.
    Ach, so ist das“, murmelte der junge Este.


    In den nächsten Minuten tauchten auf der Lichtung auch die anderen Gefährten mit ihren Digimon auf, und schließlich rief einer von ihnen: „Ok Leute, nun da alle da sind, versammelt euch bitte alle mal bei mir, damit wir absprechen können was zu tun ist. Die Leute von der DATS haben mir Informationen gegeben was wir tun sollen.
    Ich glaube, wir sollten ihn nicht zu lange warten lassen“, meinte Aleks darauf, und so gingen Dracomon und er die paar Schritte zu dem braunhaarigen Soldaten mit der Augenklappe.




    Off Topic:
    Da ich es nach dem Sprung in die Digiwelt irgendwie versäumt habe, mit anderen Mitspielern ins Gespräch zu kommen und der Handlungsschritt kaum Ansatzpunkte für einen Beitrag liefert, habe ich irgendwie versucht den Beitrag doch noch auf eine erträgliche Länge auszudehnen. Falls es nicht OK sein sollte, dass sich das Dracomon nicht an die Digiwelt erinnern kann, könnte ich diesem eine andere Aussage in den Mund legen - in dem Fall bitte ich um eine PN, damit ich das korrigieren kann.

  • „Würdest du mir endlich zuhören?“, schrie Gabumon ihre Menschenpartnerin laut an und weckte sie so aus ihrem Erstaunen von der Digiwelt, doch nachdem er Yuuka's Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatte, wurde er vor Verlegenheit ganz rot. „Ähm, weißt du... was das hier ist?“ Das Reptiliendigimon im Pelzmantel reichte ihr mit seiner Pfote einen silbernen dünnen Stab entgegen. Yuuka sah ihn sich an und antwortete: „Das ist eine Pfeife. Welch merkwürdige Form. So etwas verwendet man doch für gewöhnlich für Hunde...“ So rieb sie an der Öffnung des kleinen Instrumentes, man konnte ja nie wissen, und pfiff kräftig hinein. Doch sie hörte bloß ein leises Pfeifen. „Aua, aua! Hör auf damit!“ Ihrem Partner schien es hingegen gar nicht zu gefallen, was man daran merkte, dass er sich duckte, die Augen verkniff und sich die Ohren so fest zuhielt, wie es ihm nur möglich war. „Oh, Verzeihung“, entgegnete sie seiner Reaktion hin und blickte noch einmal auf den Gegenstand, den sie in ihren Händen hielt. "Wie eine Hundepfeife..." Dies wäre vielleicht vom Vorteil, wenn sie und Gabumon einmal getrennt wären. So könnte er sie viel besser orten. Sie bezweifelte ja, dass er ein Spurenleser war. Daher versuchte sie nun, mit sehr viel weniger Druck zu pusten. „Ist das besser?“, fragte sie anschließend und ihr Digimon nickte darauf und auch schon viel zufriedener. „Ja, das fühlt sich sogar angenehm an.“ Das war gut. In Notlagen wäre die Pfeife sicher eine gute Lösung und sie war so in der Lage, auch für einen Augenblick nur für sich selbst zu sein. Da die anderen Digimon darauf scheinbar nicht reagierten, nahm sie an, dass nur Gabumon sie hören konnte. Oder die Reichweite war begrenzt.


    „Ok Leute, nun da alle da sind, versammelt euch bitte alle mal bei mir, damit wir absprechen können was zu tun ist. Die Leute von der DATS haben mir Informationen gegeben was wir tun sollen.“ Der Soldat mit dem gelben Dinosaurierpartner, der ihr schon dann aufgefallen war, als dieser die Mission des Commanders hinterfragt hatte, meldete sich inmitten der großen Gruppe von Menschen und Digimon. Yuuka fackelte nicht lange, packte den kleinen Gegenstand ein und war daran interessiert, was er so für Informationen hatte. Gabumon wirkte hingegen weniger begeistert, da er noch immer annahm, gegen seinesgleichen kämpfen zu müssen, und das war ihm so gar nicht geheuer.

  • Hey, Partner!“ Friedrich schrieb weiter. „Hörst du mich? Digiwelt an Mensch!“ Immer noch schrieb der Mensch. Enttäuscht setzte Coronamon sich neben ihn und verschränkte die Arme. Der ganze Wald wirkte für ihn irgendwie so, als hätte er sich hier schon einmal befunden. Alles wirkte so viel vertrauter als das, was er in der Menschenwelt gesehen hatte, bis diese Idioten ihn in den grauen Kasten gesteckt hatten. Sie hatten Digimon an ihrer Seite, die wirklich stark waren. Selbst er war schwach im Gegensatz zu diesen Digimon, aber jetzt hatte er auch einen Menschen als Partner und würde bestimmt in Windeseile stärker werden. Er grinste seine geballte Faust an und sah dann zu seinem Partner. Als hätte er es nicht anders erwartet, überraschte das Digimon nicht, dass er immer noch schrieb. Ob er mit diesem Partner wirklich stark werden könnte?
    Eine bekannte Stimme drang durch den Wald: „Ok Leute, nun, da alle da sind, versammelt euch bitte alle mal bei mir, damit wir absprechen können, was zu tun ist. Die Leute von der DATS haben mir Informationen gegeben, was wir tun sollen.
    Der Einäugige ist auch hier?“, bemerkte Coronamon genervt. Zu seiner Verwunderung regte sich der Mensch neben ihm plötzlich.
    Der Text war offensichtlich überholungsbedürftig, aber bis jetzt sah es nicht so aus, als würde ihn irgendjemand je lesen. Mehr oder weniger zufrieden faltete Friedrich das Blatt zusammen und ermahnte seinen Partner: „So wie es aussieht, müssen wir ein paar Monate mit dem Einäugigen, wie du ihn nennst, auskommen. Versuch einfach, dich so gut wie möglich mit ihm zu verstehen.“ Er hatte das Gefühl, ein Kind vor sich zu haben, das erst noch richtig erzogen werden musste und er hatte diese Aufgabe zugeteilt bekommen. Er tat nichts weiter, als sich aufzurichten und die Quelle des Ausrufs anzusteuern, nachdem er den Rucksack aufgenommen hatte, auch wenn er sich nicht ganz sicher war, dass Coronamon ihm folgte. Der Deutsche ging kurz durch die Büsche hinter ihm und war auch schon in Sichtweite des Mannes, der nach einem Soldaten aussah. Nun würde es wohl anfangen, interessant zu werden.

  • Nachdem Masamune nun die Gruppe gerufen hatte und sich zumindestens ein Teil seiner "Kameraden" versammelt hatte wollte er ihnen nun erklären was sie zutun hatten.
    Doch dazu kam er nicht den sein kleiner Echsenpartner began sogleich aufgeregt und fröhlich sich vorzustellen.
    "Hallo Leute ich bin Agumon und freue mich darauf mit euch zusammen dieses Abenteuer zu erleben. Wer es noch nicht weiß mein Partner heißt Masamune und er wird unser Anführer sein.".
    Beim letzten Wort gab Masamune der kleinen Echse einen Stubser , woraufhin diese sich verwundert umdrehte , während sein Partner ihm zuflüsterte :"Vergiss dass mit dem Anführer .".
    Nun richtete er seine Worte an den Rest der Gruppe:"Ok Leute, da scheinbar alle hier angekommen sind es ist nun Zeit dass ihr erfahrt welche Aufgabe wir eigentlich ahben. Wir sollen eine Gruppe von Digimon ausfindig machen die die Royal Knights genannt werden. Diese Digimon scheinen mehr oder weniger die Herscher dieser Welt zu sein. Wir sollen Kontakt mit ihnen aufnehmen und herausfinden warum diese Massen von Digimon in unsere Welt strömen. Noch irgendwelche Ideen ? Den leider hat man mir nicht einmal die Spur einer Idee mitgegeben wie wir dass schaffen sollen.". Bei den letzten Worten bemerkte Masamuen selbst in was für ein Disaster man sie eigentlich geschickt hatte. Ein Haufen Zivis, ein paar Digimon die sich erst seit ein paar Minuten kennen und zusammen sollen sie die Welt retten indem sie die Anführer einer anderen Welt suchen , während sie keine Ahnung haben wo die zu finden sind. EIne wunderbare Situation , so wunderbar dass sich Masamune kurz wieder von den anderen absetzte um alles kurz durch seinen Kopf gehen zu lassen. Dass alles war echt langsam ein bisschen zu viel für ihn. Nachdem er sich alles klargemacht hatte brauchte er kurz einen Moment zum durchatmen. Im einen Moment war er noch ein gestrandeter Soldat gewessen der sich am liebsten in ein tiefes Loch verkrochen hätte und nun lag scheinbar das Schicksal der gesamten Welt auf seinen Schulter und auf den Schultern eines Haufens untrainierter Möchtegernhelden. Dass alles war wirklich etwas viel. Masamune wollte noch mehr in Selbstmitleid versinken, doch jemand stubste ihn an und als er nachsah wer ,schauten ihn große , grüne Augen an. Agumon schien sich Sorgen um seinen Partner zu machen. "Alles ok.",murmelte er während er die riesige Schnauze des Minidinos kraulte.



    ot: Bitte um verzeihung dass es bisher nicht so gut lief und dass das alles so alnge dauerte. Bisher habe ich sehr vorgegeben was alles zu tun war. Absofort haben alle die Freiheit zu tun was sie wollen, solange es nicht alzu extrem ist. VIel spaß.

    Der Mensch ist nie zufrieden.Egal wie viel er in seinem Leben erreicht,so stirbt doch jeder Mensch mit dem Gefühl etwas verpasst zu haben.
    Denke darüber nach und genieße das hier und jetzt und dass was du tust und strebe stets danach besser zu sein als im vorherigen Moment.

  • "Hallo Leute, ich bin Agumon und freue mich darauf, mit euch zusammen dieses Abenteuer zu erleben. Wer es noch nicht weiß, mein Partner heißt Masamune und er wird unser Anführer sein" - So lautete die Begrüssung des kleinen, gelben Dinosauriers mit dem Stummelschwanz, welcher offensichtlich der Partner des japanischen Soldates war. Und der Anführer.
    May wurde wieder schwindlig. Der kleine redete von 'Abenteuer'. Und bei dem Gedanken, einen Anführer mit Augenklappe und missbilligtem Gesichtsausdruck zu bekommen, ohne sich hier irgendwo angemeldet zu haben, kamen ihr ja schon fast die Freudentränen. Sie wollte nie in die 'Digiwelt', sie wollte einzig und alleine wieder zurück in ein vertrautes Pagnton, ohne Zerstörung, ohne Digimon...
    "Ok Leute, da scheinbar alle hier angekommen sind, es ist nun Zeit dass ihr erfahrt, welche Aufgabe wir eigentlich haben." Bei diesen Worten horchte May auf. Sie wusste, dass das, was sie nun hören wird, ihr sicher nicht gefallen wird, denn alle Zeichen standen auf 'Gefahr'. Alle. Und May war sich todsicher. Trotzdem hörte sie weiter zu. "Wir sollen eine Gruppe von Digimon ausfindig machen die die Royal Knights genannt werden." Und da fängt's schon an, seufzte die Teenagerin innerlich. Wieviel von der ganzen geschichte war denn überhaupt noch normal? Hat sie denn nicht schon Hallunzinationen wegen dem Spinnengift? Ist sie nicht tot? "Diese Digimon scheinen mehr oder weniger die Herscher dieser Welt zu sein. Wir sollen Kontakt mit ihnen aufnehmen und herausfinden, warum diese Massen von Digimon in unsere Welt strömen. Noch irgendwelche Ideen? Denn leider hat man mir nicht einmal die Spur einer Idee mitgegeben, wie wir dass schaffen sollen."
    Aha. Natürlich. Sie soll ganz einfach die... Herrscher der Digiwelt finden und dann fragen, warum sich plötzlich Digimon in ihre Welt verirrt haben. Natürlich. Simply the best plan, isn't it?
    Leormon nahm die Information deutlich gelassener. Beim Wort 'Royal Knights' sah er zuerst verdutzt drein, dann grinste er verschmitzt (Was hat er denn nun schon wieder vor?) und begann, mit seinem Schweif zu peitschen. Ansonsten zeigte er keine spezielle Reaktion.
    "Ehm, Leormon...", begann die Engländerin, als das kleine Digimon mit mürrischem Gesichtsausdruck zu ihr hinauf sah, "Ich... Naja, ich denke, du wirst hier bleiben, oder? Immerhin, dashier ist deine Heimat..." Leormon knurrte leise. "Ich bin nicht hier geboren. Denoch werde ich hierbleiben, ja. Warum fragst du?" Mit dieser Gegenfrage hatte May gerechnet. "Ich werde fragen, ob ich den Ort wieder verlassen kann. Zu Hause werden sie sich wahrscheinlich schon fragen, wo ich bleibe..." "... Dann frag doch." Mit diesen Worten stapfte der Löwe wieder davon, in irgendeine willkürliche Richtung, ohne auch nur einen kleinen Hinweis zu hinterlassen, was er nun vor hat. Verdutzt sah seine 'Partnerin' ihm nach. Eigentlich hatte er recht - Warum fragte sie ih so blöd? Es ging ihn eigentlich wenig an, was sie nun wollte. So stapfte auch sie davon - Diesmal in Richtung 'Anführer'.
    ... Welcher offensichtlich nicht in bester Verfassung war. Er hatte sich ein Stück von der Gruppe entfernt und machte keinen sondelrich glücklichen Eindruck. Kurz blieb May stehen, betrachtete den jungen Mann und verstand ihn auf Anhieb, dennw a sin sienem gesicht für einen Moment zu lesen war, war ein Spiegelbild ihrer Gedanken. Was sich hier abspielte war absurd. Wobei - War absurd nicht schon untertrieben?
    Der kleine Dino stupste Masamune - So hiess er doch, nicht? - kurz an, welcher als Antwort ein kurzes Murmeln von sich gab. May mobilisierte ihren Mut nochmals, trat auf ihn zu und sperrte endlich ihren Mund auf.
    "G-Guten Tag", meinte sie mit schüchterner Stimme, "Ich hoffe, ich komme nicht ungelegen... Also, ich bin auch ein Mitglied dieser Gruppe hier und... Naja, ich bin, um genau zu sien, völlig unfreiwillig hier." Sie seufzte leise. Das klang albern. Reiss dich zusammen!, rief sie sich aufmunternd zu. "Ich glaube nicht, dass ich fähig bin, dieser Gruppe auch nur in irgendeiner Weise behilflich zu sein. Ich bin weder ein grosses Talent, wenn es ums Überleben geht, noch weiss ich sonderlich viel über die Digimon. Ich... Würde gerne die 'Mission' aufgeben und wieder zurück. Nach Okinawa." Nervös strich sie sich eine Strähne hinter's Ohr. "Geht das? Ich meine, das sollte schon irgendwie möglich sein, oder?" Er war der Anführer dieser Gruppe. Er musste ihr irgendwie helfen können. Musste. Aber konnte er? Das war eine komplett andere Frage. Denoch war May sich innerlich noch immer zuversichtlich, sich an den richtigen gewendet zu haben. Naja, wer sollte ihr denn sonst helfen? Der liebe Gott?

  • Die anderen und Daniel machten sich auf den Weg zu der Person die sie zu sich gerufen hatte und hörten sich an was er zu sagen hatten. "Ok Leute, da scheinbar alle hier angekommen sind es ist nun Zeit dass ihr erfahrt welche Aufgabe wir eigentlich ahben. Wir sollen eine Gruppe von Digimon ausfindig machen die die Royal Knights genannt werden. Diese Digimon scheinen mehr oder weniger die Herscher dieser Welt zu sein. Wir sollen Kontakt mit ihnen aufnehmen und herausfinden warum diese Massen von Digimon in unsere Welt strömen. Noch irgendwelche Ideen ? Den leider hat man mir nicht einmal die Spur einer Idee mitgegeben wie wir dass schaffen sollen."


    "Oh man das wird ja immer besser.Erst suchen sie ausgerechnet uns zusammen und schicken uns in diese Welt und nun geben sie uns noch eine Aufgabe ohne auch nur den geringsten Hinweis wie wir sie angehen sollen. Das ist doch alles wohl ein schlechter Scherz oder nicht?" dachte sich Daniel am Ende der Rede des Jungen welcher sich etwas zurückzog um scheinbar nachzudenken. Dann bemerkte er wie die May auf ihn zu ging und ihn ansprach. Daniel wusste nicht warum aber er wollte lauschen was die kleine zu dem anderen zu sagen hatte.


    "G-Guten Tag", meinte sie mit schüchterner Stimme, "Ich hoffe, ich komme nicht ungelegen... Also, ich bin auch ein Mitglied dieser Gruppe hier und... Naja, ich bin, um genau zu sien, völlig unfreiwillig hier." Sie seufzte leise. "Ich glaube nicht, dass ich fähig bin, dieser Gruppe auch nur in irgendeiner Weise behilflich zu sein. Ich bin weder ein grosses Talent, wenn es ums Überleben geht, noch weiss ich sonderlich viel über die Digimon. Ich... Würde gerne die 'Mission' aufgeben und wieder zurück. Nach Okinawa." Nervös strich sie sich eine Strähne hinter's Ohr. "Geht das? Ich meine, das sollte schon irgendwie möglich sein, oder?"


    "Entschuldige das ich in das gespräch reinplatze…" sagte Daniel der sich während er lauschte näher auf die beiden zuging. "…aber ich glaube das wird wohl vermutlich schwer machbar sein. Wir selbst kamen durch eine Maschine vorhin hierher,die relativ groß war, und ich hab hier weit und breit keine zweite gesehen. Desweiteren von dem was ich mitbekommen habe griffen die meisten Digimon scheinbar gezielt Großstädte an und nicht irgendwelche Ländlichen Dörfer. Deshalb wird es wohl vermutlich kaum so etwas wie natürliche Portale in unsere Welt geben sondern möglicherweise nur gezielt erschaffene welche vermutlich stark bewacht sind. Und wenn ich damit recht habe würde es nur zwei Möglichkeiten geben nach hause zurückzukehren. Entweder diese Royal Knights aufzusuchen, wo auch immer die sind, oder den Ursprungsort der Digimonangriffe ausfindig zu machen. Es sei denn die Leute haben ihm eine tragbare Vorrichtung für notfälle mitgegeben was ich aber etwas bezweifle" Bei dem letzten Satz deutete er kurz auf den Jungen Mann mit der Augenklappe der als einziger mit jemanden aus dem Gebäude vorhin gesprochen hatte.



    OT: so ein kleiener versuch wieder leben ins RPG zu bringen falls überhauptnoch jemand mitmacht nach fast nem 1/4 Jahr >_>