BisaBoard-Olympiade: Siegerehrung

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  • Etwas verspätet auch von meiner Seite aus herzlichen Glückwunsch an die Bestien und FTM, es war auf alle Fälle ein schönes und spannendes Finale, alles in allem, wo wir imo doch recht harmonisch miteinander auskamen, so hatte ich zumindest da Gefühl.


    Alles in allem war die Olympiade ein nettes Erlebnis, mit wenigen Ausnahmen. Ich habe meine Rolle als Leiter gerne gemacht und würde das ggf. auch nochmal übernehmen.


    Vielen Dank ann alle aktive mitwirkenden Personen. :)


    LG Rexy

    Pokémon Y WonderWedlocke-Challenge: Feelinara&Tentacha ; Sichlor&Camaub ; Tangela&Garados


    Fire Emblem Heroes ID: 7375759395 - Added mich! :D

  • Einen Herzlichen Glückwunsch an die Gewinnerteams, mit so einem Ausgang habe ich ehrlich gesagt nicht gerechnet. x3


    Aber auch alle anderen Teams haben super gespielt, selbst wenn es für's Finale nicht gereicht hat. Die ganze BBO war sehr spannend und ich freue mich schon auf eine Wiederholung.
    An dieser Stelle auch noch mal ein fettes Danke an mein Team, die Inglourious Bissbarks, ihr seid einfach die Besten! :3


    LG Abo

  • Es hat lange gedauert, aber hier kommt auch der Abschluss der Bestien. Ich danke allen für ihre Teilnahme und ihr Beitragen zum Verlauf und Ausgang dieses bombastischen Events! :)


    Eure Alphabestie
    Narime~



    HALL OF FAME




    [tabmenu][tab=x]


    [tab=Die Gegner]RUNDE 1 http://s14.directupload.net/images/130720/wa7vlstv.png 7:4 gewonnen


    RUNDE 2 http://s1.directupload.net/images/130720/ye9x7y2x.png 5:5 unentschieden


    RUNDE 3 http://s1.directupload.net/images/130720/lzbe24zg.png 6:5 gewonnen


    RUNDE 4 http://s7.directupload.net/images/130720/m4dromzq.png 6:5 gewonnen


    RUNDE 5 http://s14.directupload.net/images/130720/o2uz366n.png 6:5 gewonnen


    FINALE http://s7.directupload.net/images/130720/hzssgjp7.png http://s7.directupload.net/images/130720/m4dromzq.png 10:10:10 unentschieden
    [tab=Fanart][subtab=Runde 1]Geballte Kraft > Nocri (11.) ||  unentschieden


    http://img28.imageshack.us/img28/8343/ccbd.jpg


    Skizzen: 1, 2, 3, 4 (von Nocri)
    [subtab=Runde 2]Lieblings-Wasser/Eispokemon > Nocri (12.) ||  verloren


    http://abload.de/img/q3iivuxal.jpg


    Alternative Abgaben: Nocri, Mikan
    [subtab=Runde 3]Lieblingscharakter > Nocri (13.) ||  unentschieden


    http://abload.de/img/yy55ituej.jpg


    Alternative Abgabe: Alice Madness Returns (+ Skizze, ebenfalls Nocri)
    [subtab=Runde 4]Mega-Entwicklung > Mikan (7.) ||  verloren


    http://abload.de/img/dlroowzng6s6w.jpg
    [subtab=Runde 5]Bösewicht > Mikan (10.) ||  unentschieden


    http://abload.de/img/w6y3x8gd68rog.png


    Leider nicht fertig geworden: Nocri
    [subtab=Finale]entfallen


    [tab=Fanfiction][subtab=Runde 1]Neuanfang > Narime & Nocri (8.) ||  verloren


    NEU ANFANGEN


    Nach langen Jahren der Abstinenz halte ich ihn nun wieder in den Händen, nach vielen Fehltritten und Affären bin ich zu ihm zurückgekommen. Dabei lag er all die Jahre treu in meiner Lade, hat nur darauf gewartet, wieder mit Energie versorgt und von meinen Tastendrücken drangsaliert zu werden. Trotz der verstrichenen Zeit klingt das Geräusch des Einschaltreglers immer noch vertraut. Ein leises Klacken, gefolgt vom Aufleuchten des Bildschirms.


    Pliiiiing. Der altbekannte „Game Boy“-Schriftzug begrüßt mich wie zu Zeiten, als ich spätabends nach dem Licht ausmachen noch heimlich unter der Decke gespielt habe, weil ich nicht genug bekommen konnte.


    Ausnahmsweise überspringe ich das Intro nicht. Mit einer Mischung aus wehmütiger Nostalgie und gespannter Vorfreude sehe ich mir das kleine Video an, bevor ich zum Startmenü komme. „Weiter“ steht da, aber ob es mir da genauso viel Spaß macht wie früher? „Neues Spiel“ steht darunter. Ein neues Abenteuer? Ich entscheide mich gegen meine Vergangenheit und beginne von neuem, genau so, als hätte ich die Edition gerade zum ersten Mal in meinen Game Boy gesteckt.


    „Hallo! Herzlich Willkommen in der Welt der POKéMON! Mein Name ist EICH!“ Ein weiteres Mal werde ich, nun offiziell, zum Spielen eingeladen. Ungeduldig überfliege ich den Text, den ich zumindest inhaltlich, wenn nicht wortwörtlich, auswendig kenne. Viele Male, aus vielen elektronischen Mündern habe ich ihn in der Vergangenheit schon lesen dürfen, viele Professoren belehrten mich vor meinem vermeintlichen ersten Ausflug in die Pokémonwelt. Oh, fast hätte ich es übersprungen! Die erste Schwierigkeit, die sich mir auftut.


    „Bist du ein Junge oder ein Mädchen?“ Äh, hm. Eigentlich, lieber Professor, könnte ich das nun als Beleidigung auffassen. Aber gut, wenigstens ich bin mir meines Geschlechtes bewusst und wähle das Mädchen. Wirklich schwer war das noch nicht? War ja auch erst die halbe Miete… Name. Oh Gott, und hier beginnt der nervenraubende Teil. Welchen Namen gebe ich bloß meiner wunderhübschen und zuckersüßen Heldin? … welchen kann ich denn auch nach der hundertsten Erwähnung noch lesen, ohne dass ich die Augen verdrehen muss?


    Hmpf. Schwierig, schwierig, so ein Neuanfang. Aber das ist wohl normal so, ob Feuerrot oder Gold oder auch der Umzug in eine neue Stadt. Nehmen wir was Normales. Oder etwas Außergewöhnliches? Nein, was Japanisches! Nö, viel zu Hipster. Puuuh. Winnie! Ist doch süß.
    „Dein Name ist also Winnie?“ Äh, nein, aber ja. Mein Name ist Winnie. Schön, euch kennen zu lernen.


    Ich wache in meinem Bett auf, schläfrig schlüpfe ich unter der Decke hervor. Alles andere als im Null-komma-nix stehe ich gemächlich auf, bis ich schlussendlich, mit beiden Füßen auf dem wohlig warmen Bettvorleger (welcher unglaublich angenehm meine Zehen umschmeichelt) stehe, um im selben Moment darauf zu kommen, dass ich wohl etwas vergessen hatte.
    „VERDAMMT!“, denke ich mir, verzichte auf Morgenmantel und langes Frühstück – und eile schnellstmöglich zum Schrank, um mein neues Trainer-Gewand anzuziehen. Muttern hatte es mir zum Geburtstag geschenkt.


    „Winnie, Professor Eich hat nach dir gesucht!“ In zwei großen Sätzen springe ich die Treppen hinunter. „Das weiß ich doch!“ Ich schlage die Tür hinter mir zu und renne zum Labor, das glücklicherweise ganz in der Nähe liegt.
    Gleich beim Eintreten schlägt mir der Geruch des Labors entgegen: der Geruch von Chemikalien, fabrikneuen Maschinen, und steriler Sauberkeit.


    Ich schaue mich schnell um und entdecke am anderen Ende des Ganges Professor Eich und seinen Enkel Gary, der mich schon seit dem Kindergarten gerne stichelte und neckte.
    „Opa! Ich will nicht länger warten!“
    „Ich bin doch schon da...“, rufe ich den beiden Wartenden vom Eingang aus zu und laufe schnellen Schrittes zu ihnen.


    Der Professor nickt mir lächelnd zu und ergreift das Wort. „Dann wollen wir ohne weitere Verzögerung zu dem kommen, wofür ihr heute her gekommen seid: dem Erhalt eurer ersten Pokémon!“ Er zeigt auf die drei Pokémon, die sich hinter ihm auf einem Tisch gerade zanken.
    „Du darfst zuerst wählen“, lächelt mir Gary auf einmal erstaunlich höflich zu. Ein Angebot, das ich nicht ausschlagen kann! Für mich steht die Wahl schon lange fest: Glumanda soll es werden. Vor meinen Augen erscheint das Bild eines mächtigen Glurak, stark und unberechenbar. Glumandas schwarze Augen huschen ruhelos hin und her, wie die einer Eidechse.
    „Gut“, sagt Gary, „dann nehme ich Schiggy!“


    Darum also diese ungewohnte Höflichkeit! Er wollte abwarten, welches Pokémon ich nehme, um selbst eines zu wählen, das einen Vorteil gegenüber meinem hat. Bei ihm drehte sich schon immer alles nur darum, besser zu sein als ich.
    „Hey, was hältst du davon, wenn wir unsere Pokémon gleich hier testen?“, fragt mich Gary und ohne eine Antwort abzuwarten, legt er auch schon los.


    Ich sehe verdutzt zum Professor. Und jetzt? Natürlich habe ich schon oft Pokémonkämpfe mitverfolgt, sei es im Fernsehen oder unter älteren Trainern, aber ich selbst bin doch völlig unerfahren!
    „Du musst schon eigene Erfahrungen machen“, vertröstete mich der Professor, „Es gibt keine Anleitung! Mach einfach das, was sich richtig anfühlt!“


    Gut. Ich kneife meine Augen leicht zusammen, und machte es den Trainern nach, die ich schon so oft in Fernsehübertragungen bewundert habe, denn die müssen es schließlich wissen: „Glumanda, los, Flammenwurf!“
    Es dreht sich zu mir um...
    „Hey! Warum reagierst du nicht?“
    ... und wird von Schiggys mit vollem Körpereinsatz ausgeführten Tackle umgeworfen.
    Garys Gesicht verzieht sich zu einer hämischen Grimasse und selbst der Professor scheint ein Lachen zurückhalten zu müssen.


    Ich greife mir an den Kopf. Natürlich, dämmert es mir endlich, von einem untrainierten Glumanda kann ich keinen Flammenwurf erwarten. Die Trainer im Fernsehen, auf Turnieren, das Bild in meinem Kopf, das idealisierte Bild eines kampferfahrenen und feuerspeienden Gluraks, das alles hat mit meiner Realität nichts zu tun.
    Schiggy führt seine Angriffe nur noch halbherzig aus, ganz so als stünde der Sieger schon fest.
    Ich stehe doch noch am Anfang. Mein erster Kampf. Glumanda... Glumanda, was soll ich machen?
    Und als könne es meine Gedanken lesen, verkrampft sich Glumandas rechte Hand jetzt zu einer entschlossen geballten Faust, aus der sich seine scharfen Krallen herausbohrten.


    Dies ist der entscheidende Moment, und wir fangen an zu kämpfen, als hätten wir unser Leben lang nichts anderes getan - ein neugeborenes Team.
    Instinktiv weicht Glumanda aus und lässt Schiggys Angriff ins Leere gehen, genauer gesagt: in ein Bücherregal des Professors, der das Gefecht mit entsetzten Augen beobachtet, das sich trotz unserer beider Unerfahrenheit von unbeholfenem Gerangel zu einem ernsthaften Kampf wandelt.


    „Kratzer, Glumanda!“
    Glumanda geht mit neu gewonnenem Selbstbewusstsein auf Schiggy los, bis diesem nichts anderes übrig bleibt, als sich in seinen sicheren Panzer zurückzuziehen.
    „Schiggy, komm da raus!“, befiehlt Gary.
    Und Schiggys Kopf kommt gehorsam wieder zum Vorschein, als ein letztes Buch aus der obersten Reihe des wackelnden Bücherregals ihn trifft und endgültig ausknockt.


    „Schiggy ist kampfunfähig! Der Sieger des Kampfes ist Winnie mit Glumanda!“, verkündet der Professor aus. „Das Chaos werdet ihr aber zusammen beseitigen! … beseitigen…“


    „Das Chaos gedenkst du aber schon noch zu beseitigen, oder?“ Die Frage kam von meiner Mutter, die wohl seit einigen Augenblicken in meiner Zimmertür steht. Völlig perplex sehe ich sie an und wollte fast schon sagen, dass mir Gary dabei helfen muss.
    „Natürlich, Mama.“ Obwohl ihre Frage nicht fordernd klang, schwang doch ein bisschen Erwartung mit. Immerhin hatte ich eigentlich mein Zimmer aufräumen und alte Sachen aussortieren wollen – aber wie man sah, hatte es wohl in etwas geendet, das man gemeinhin als „Nostalgie-Anfall“ betiteln könnte. Ich speichere das Spiel und verspreche Professor Eich insgeheim, später, wenn ich zusammengeräumt habe, auch das Chaos im Labor zu beseitigen.


    Seufzend kehre ich in die Realität zurück und widme mich wieder alten Comicheften und Sammelfiguren, die verstreut im Zimmer ihr Dasein fristen. Unweigerlich muss ich an Eichs Bücher denken, und verstaue alles wieder an seinem Platz, anstatt etwas wegzuwerfen. Auch bei einem Neuanfang muss man nicht auf alte Schätze verzichten, denn sie geben dem Neuanfang doch erst den Sinn.
    [subtab=Runde 2]Gedicht: Sonnenuntergang > Narime (12.) ||  verloren


    Die glasklaren Seen funkeln
    Von Sonnenstrahlen erhellt
    Doch bald, meine Zauberwelt
    Wird der Himmel sich verdunkeln.


    Die Gräser wogen im Wind,
    Die Wolken bunt sich färben;
    Dieser Tag liegt im Sterben.
    Aber pass auf, mein Kind!


    Nun dauert es nicht mehr lang;
    Dann erlischt das Tageslicht
    Nach dem Sonnenuntergang.


    Aus dem See es leise kriecht
    Etwas, das aus den Tiefen drang
    Nein, treffen willst das nicht!



    Alternative Abgaben:



    [subtab=Runde 3]Erstes Treffen > Mikan (14.) ||  verloren


    Als ich sie das erste Mal traf, ahnte ich nicht, was sich hinter ihrer grauen Fassade verbirgt. Ich ahnte nicht, dass ein Mensch, so still und undurchschaubar er auch war, eine so zarte, glückliche Seite haben konnte, die nur jene zu Gesicht bekamen, deren Verständnis für Einsamkeit so groß war wie das ihre, das ihr ganzes Leben weitgehend bestimmte.
    An diesem schicksalhaften Dienstag - ich erinnere mich genau, dass es Dienstag war, da an diesem Tag mein Wecker immer streikte - war anscheinend alles normal. Nur, dass für mich an der erste Tag auf dem Gymnasium begann. Mit viel Mühe und Not hatte ich als einer der schlechtesten Teilnehmer die Aufnahmeprüfung bestanden, obwohl ich eigentlich kein dummer Schüler war. Viel mehr war der Grund dafür, dass die Aufnahmeprüfung ebenfalls an einem der verhängnisvollen Dienstage stattfand.


    Wie an jedem anderen Tag auch zog ich ganz einfach das erstbeste an, das in meinem Schrank lag - ein graues T-Shirt mit einer beigen Dreiviertelhose, aß wie jeden Morgen meine Cornflakes, wobei ich die Schale umstieß und Milch über den Tisch kippte. Auch den Schulbus nahm ich pünktlich und kam viel zu früh zur ersten Stunde. Vor dieser grauste es mir, denn niemand aus meiner alten Klasse war auf die gleiche Schule gewechselt, die meisten waren auf Real- und Gesamtschulen gekommen, von denen man nur das Schlimmste hörte. Ich meine, sollte es nicht verboten werden, dass Schüler auf dem Schulhof rauchen?
    Da es leicht nieselte und der Wind nicht grade angenehm war, steuerte ich gradewegs auf das Klassenzimmer im ersten Stock zu, dessen Tür weit und einladend offenstand und bei dem man mir gesagt hatte, das ich dort hingehöre. Ich war gespannt, wie mein neues Leben wohl aussehen mochte, also beschleunigte ich meine Schritte etwas, und war im nächsten Moment in meiner Zukunft angekommen.
    Auf den ersten Blick wirkte die Klasse ziemlich normal - drei bullige Typen standen in einer Ecke und flüsterten miteinander, die anderen waren um einen Tisch versammelt, an dem ein blonder Junge mit Brille ein Kreuzworträtsel löste. Von allen Seiten gab es Geschrei, wenn jemand etwas wusste, also war es entsprechend schwierig, alles zu verstehen. Im Grunde verstand ich nur Wortfetzten, wie etwa: „Das...Bohnensalat...schwierig!“ oder „Warum denkst...richtig...obwohl...“
    Also setzte ich mich in die hinterste Reihe an einen Tisch, der noch leer schien, packte mein fast schon zerfallenes Federmäppchen aus und setzte mich.
    Erst Sekunden später bemerkte ich ein zweites Federmäppchen auf der anderen Tischhälfte.
    Fast zog ich in Erwägung, einen Tisch weiterzugehen, doch traute ich mich nicht. Die Person, die dort saß, wäre sicherlich enttäuscht, wenn ich mich wegsetzen würde, und würde denken, dass ich sie nicht mag. Wenn dort also jemand anderes sitzen sollte, wäre ich natürlich gegangen, doch erst einmal blieb ich, wo ich war. Gespannt versuchte ich, an der Farbe der Tasche herauszufinden, ob mein neuer Sitzpartner ein Mädchen oder ein Junge war. Aufgrund der Sachen, die auf dem Tisch lagen, einem Buch, einem einfachen blauen Bleistift und einer schwarzen Tasche, konnte ich jedoch niemanden identifizieren, und beschloss, einfach zu warten. Ich beobachtete stattdessen die Schülermasse, die sich um den Kreutzworträtseljungen geschart hatte. Dort war es ruhiger geworden; anscheinend waren alle einfachen Fragen gelöst und nur einige verstanden überhaupt noch, was gemeint war. Auf einmal löste sich eine Person aus der Gruppe. Sie war klein und dünn und was mir sofort auffiel: sie starrte geradeaus! Ohne den Blick zu senken lief sie zu meinem, und anscheinend auch ihrem Tisch und ließ sich auf dem Stuhl fallen. Ihr mittellanges, braunes Haar wippte dabei leicht auf und ab, und einige Haarsträhnen fielen ihr über die Augen. Sie machte keine Anstalten, die Strähnen zurückzuschieben, sondern lies ihren Blick immer noch still geradeaus laufen, als wäre dort etwas wahnsinnig Interessantes.


    Den ganzen Tag ging es so weiter; durch unsere neue Lehrerin, dessen Namen ich ständig vergaß, sah sie einfach hindurch. Erst, als die Lehrerin die Namensliste verlas, erfuhr ich ihren Namen: Alice. Ein schöner Name, wie ich fand. Sie nickte der Lehrerin nur kurz zu, dann starrte sie weiter. Was war mit diesem Mädchen? Hielt sie sich für so begabt und toll, dass sie mit niemandem etwas zu tun haben wollte? In den Pausen war sie alleine, wirkte fast so, als wäre ihre ganze Erscheinung nur ein Schatten, ein Hologramm, etwas, das nicht wirklich existierte. Ich dagegen kam mit den anderen schnell ins Gespräch. Nur sie war alleine... warum nur?


    Am Nachmittag trudelten nach und nach alle nach Hause, doch unsere Lehrerin hielt mich zurück. Sie wartete, bis alle anderen gegangen waren, dann begann sie mit ruhiger Stimme zu sprechen: „Wie schön, dass du dich neben Alice gesetzt hast. Ich dachte schon, dass... niemand in ihre Nähe möchte.“
    Überrascht starrte ich sie an. „Warum das denn? Hat sie etwas so schlimmes getan? Sagen sie's!“
    Ich war erstaunt, wie schrill und laut meine Stimme war, doch zu meiner Überraschung seufzte sie und fing an. Sie erzählte mir alles. Von Alice' Eltern, die beim Bau einer Brücke geholfen hatten. Von der jungen Alice, die jeden Tag nach der Schule kam, um dem Bau anzusehen. Und davon, dass die Brücke einstürzte. Bei dem Fall kamen Alice Eltern zu Tode, sie aber überlebte und wurde mit vielen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Seit diesem Tag an war sie stumm. Ärzte vermuteten, dass ihre Stimmbänder beim Sturz beschädigt wurden, der Therapeut bestand darauf, dass all das vom Schock käme... doch alles in allem war das egal. Sie sprach nicht. Ohne ein einziges Wort ging ich aus dem Klassenzimmer und lies meine Lehrerin alleine.


    Draußen lief ich über den Schulhof und ließ mir Alice‘ Geschichte durch den Kopf gehen. Es musste grausam sein, nicht sprechen zu können, nur zuhören und nichts erwidern - das musste eine Qual sein.
    Als ich am Schultor ankam, hielt ich jedoch inne. Gegenüber der Schule war ein kleiner Teich, auf dem einige Enten schwammen und leise quakten. Auf einer Bank saß eine Person, die sich wie gerufen umdrehte. Sie hatte mittellange, braune Haare und karamellfarbene Augen. Und sie lächelte.
    Und ich lächelte zurück.



    Alternative Abgabe:


    [subtab=Runde 4]So nett! > Narime (13.) ||  unentschieden


    Und Ruhe überzieht die beiden Gegner
    Sie rieselt leise wie der fahle Regen
    Hinab zum grad noch heiß umkämpften Boden.
    Geschlagen steht er stumm da, der Verlierer.


    Die Kameraden besiegt, vom Mut verlassen
    Und leider lang noch nicht stark wie die Sieger.
    Doch schnell vergessen ist der ganze Ärger -
    Ein Lächeln sagt, man will sich doch nicht hassen.


    Es hebt sich langsam die getrübte Laune
    Die Augen richten sich nun wieder gen Ziel:
    Der Beste werden, so, dass jeder staune!


    Der lieben Schwester Joy verdankt er wohl viel,
    Ob Rivalen hin und her - Freunde sind es,
    Mit denen jeder Kampf wird zum besten Spiel!

    [subtab=Runde 5]entfallen
    [subtab=Finale]Glorreicher Sieg? > Mikan (3.)


    "Ich hab‘s geschafft!"


    Ihre großen, eisblauen Augen leuchteten und strahlten eine fast schon fühlbare Wärme aus, als das Mädchen sich auf den leeren Stuhl neben ihrer Freundin fallen ließ. Dieser quietschte, wohl aufgrund seiner nicht mehr ganz neuen Schrauben, und knarrte auch danach noch bedrohlich. Doch beirrte sie das nicht in ihrem Tun, sondern sie quasselte im gleichen Tempo wie ein Wasserfall - nein, vielleicht sogar wie eine Magnetbahn - stetig weiter. Sie schien sich überhaupt nicht darum zu kümmern, ob ihre Zuhörerin in dem Strom von Worten nicht vielleicht schon untergegangen war.


    „Haben sie dich auch nach „blattartig“ gefragt?“, verstand die Gesprächspartnerin. So gut, wie man auch einzelne Aussagen aufnehmen konnte aus den Satzfetzen, die ihr wie Tontauben zugeworfen wurden - die Zuhörerin verfehlte fast jedes Mal.
    Doch dies, bildete sich ein, hatte sie nun heraushören können. Auch was ihre Freundin als nächstes sagte, drang bis zu ihr durch: „Wenn wir nicht gestern Abend noch geübt hätten, hätte ich nie gewusst, dass das „foliceous“ heißt... wozu auch immer man dieses Wort jemals brauchen sollte!“


    Auf einmal stoppte die einseitige Unterhaltung, mit einem imaginären Glockenschlag. Plötzlich war es so ruhig, dass man nicht einmal das Atmen der beiden Personen aus dem sonst leeren Klassenzimmer heraushören konnte.


    ‚Wartete sie etwa auf eine Antwort? Sie, die es nicht im Mindesten interessierte, ob man ihr zuhörte? Sie, die sich wunderte, wenn man sich überhaupt an ihren Namen erinnerte? Konnte es denn wirklich sein? ‘
    Ja, das musste es wohl, sonst hätten ihre Augen, die in dem hellen Eisblau fast schon bedrohlich wirkten, den Blick nicht so fest an ihre Lippen gepinnt wie der Zettel am schwarzen Brett neben ihnen. Zwar war dessen Farbe ein, wie die Schüler es nannten, Dreckweiß, aufgrund der langjährigen Verschmutzung durch Finger und Kaugummi, doch niemand störte sich daran oder kam überhaupt einmal auf die Idee, es zu säubern. Denn selbst dann wäre es in den Augen der Umstehenden immer noch ein schwarzes Brett, wahrscheinlich sogar wenn man einen Eimer violetter Farbe darüber leeren würde. Dies hätte jedoch Folgen, und zwar, dass man den kleinen, in krakeliger Handschrift geschriebenen „Ruhe im Klassenraum!“- Zettel nicht mehr entziffern können. Dieser fiel dem Betrachter erst beim näheren Betrachten auf, viel zu auffällig war das große, bunte Plakat, das halb über besagtem Zettel hing.


    Das Mädchen kannte die Worte mittlerweile schon auswendig, wie lange hatte sie doch auf diesen Moment hingearbeitet! Noch einmal rief sie sich die weiße Schrift mit der roten Umrandung ins Gedächtnis: „Amerika wartet auf dich! Kannst du dich gegen die anderen Teilnehmer durchsetzen? Kennst du die meisten englischen Wörter? Finde es jetzt raus und gewinne eines von zwei möglichen Austauschjahren in New York!“
    Sie, Elisabeth, hatte jede freie Minute mit dem Lernen neuer Vokabeln verbracht. In jeder Schulpause hatte sie gepaukt, ganze Wörterbücher durchgelesen, wieder und wieder, um doch endlich einmal in den Geschmack einer Reise zu kommen. Ihre ganze Familie bestand aus Personen, denen in Flugzeugen schlecht wurden, sich rassistisch bis aufs Messer verhielten oder so mit dem Arbeiten beschäftigt waren, dass Urlaub für diese regelrecht ein Fremdwort war. Wie sollte da Zeit gefunden werden, um ein junges Mädchen mal etwas die Welt beschnuppern zu lassen? Sie wurde doch von fast allen wie Luft behandelt.


    Die einzige Ausnahme, die einzige Person, die ihr in ihren vierzehn Jahren begegnet war und ihr Beachtung schenkte, war Luna. Sie war so... anders als Elisabeth. Schon ihr Name war im Gegensatz zu ihrem schön und klang auch in der Bedeutung viel ansprechender, geheimnisvoller. Elisabeth bedeutete „die Gott verehrt“. Luna dagegen, „der Mond“, war ein wundervoller Name. Mondkind. Mondseherin. Das waren Namen, die Luna würdig waren, ihrer geheimnisvollen, aber offenen und tollpatschigen Art, den schönen, weißblonden langen Haaren, den eisblauen Augen. Sie dagegen war wohl eine, wie sie es nannte, Laune der Natur gewesen: struppige, rote Zotteln umrahmten ein schmales Gesicht, über dem wohl Konfetti ausgekippt worden war, so viele Sommersprossen verteilten sich auf den Wangen des Mädchens. Ihre Augen waren, inklusive der Iris, tiefschwarz. Alles an Luna war einfach so viel ansprechender als an ihr!


    Um wieder zurück zu der Frage zu kommen, überlegte sie nicht lange, lies das Thema um „foliceous“ und blattartig außen vor; ihr reichten zwei Worte, um Luna ihr Gefühl zu vermitteln.
    „60 Prozent.“ Ohne jede Emotion warf Elisabeth diese Zahl in den Raum, fast befürchtete sie schon, dass ihre Freundin das Interesse an ihr verloren hätte, doch starrte sie diese einfach nur an. Ihre schneeweißen Hände begannen, sich auf ihren Knien wie von selbst in Fäuste zu verwandeln, als Luna tonlos flüsterte: „Das... ist nicht wahr, oder? Du... du warst praktisch meine Mentorin!“
    Mit jedem Wort, das ihrem Mund entwich, wurde sie etwas lauter, ein anfängliches Flüstern hatte sich in ein erschütterndes Schreien verwandelt. Durch die Wand hörte sie ein Klopfen - natürlich, schließlich hatten die Schüler neben ihnen Unterricht, doch Luna schien das nicht zu kümmern. Ihr Gesicht war vor Zorn puterrot angelaufen, hatte anscheinend jedes Blut aus ihrem Körper gesogen, um es in den Kopf laufen zu lassen. „Was denn? Du kannst es besser, das weiß ich! Sag mir, hast du dich nicht absichtlich schlecht gestellt, da du Angst hattest, dass ich es dir Übel nehmen könnte? Jetzt tue ich das! Nie tust du selbst etwas! Immer hast du nur Angst!“ Elisabeth konnte hören, wie eine Tür geöffnet wurde, jemand heraus trat und sich mit schnellen Schritten auf die nur angelehnte Tür zubewegte. Sofort schlug sich Luna die Hand vor den Mund, so stark, dass es klatschte, und sowohl sie als auch Elisabeth hielten den Atem an. Was würde nun geschehen? Würden sie einen Verweis riskieren, womöglich gleich auf der Stelle rausgeworfen?
    Zu ihrer Erleichterung schien es sich die Person doch anders überlegt zu haben, denn sie vernahmen, dass sie auf dem Absatz kehrt machte und die Schritte sich entfernten.


    Endlich fand Elisabeth ihre Worte wieder. Sie musste nicht lange überlegen, und dieses Mal war sie es, die schrie.
    „Nein, nein! Du verstehst das nicht! Du und deine heile Welt, ihr wisst doch gar nichts! Pah... von wegen dein Mentor! Ich kann doch gar nichts!“
    Sie spürte, wie ihr ganzer Körper sich erwärmte, auch fühlte sie das juckende Gefühl der Tränen unterhalb ihrer Augen. Sie wollte Luna zeigen, wie sie sich fühlte. Lunas Welt war klein und einfach gestrickt, kannte keine Unebenheiten im Leben, ihre dagegen war wohl mit den Rocky Mountains oder sogar dem Himalaya zu vergleichen - steil nach oben ging es, um nachher in das Loch der Unverständnis und der Wut zu fallen, tiefer als jeder See und jedes Meer es vermochte. Ohne auf weitere Kommentare Lunas zu achten, drehte sie sich um und stolperte zur Tür bevor sie jedoch verschwand, wandte sie ihren Kopf noch einmal ihrer immer noch regungslosen Freundin zu.


    „Und ich habe dich nicht gewinnen lassen. Mich haben sie nicht nach blattartig gefragt.“ Daraufhin hatte sie der Ausgang zum Flur verschluckt.
    [tab=Spriting][subtab=Runde 1]entfallen
    [subtab=Runde 2]Matrifol in Aktion > Nocri (6.) ||  gewonnen


    http://img153.imageshack.us/img153/2305/rv0g.png

    [subtab=Runde 3]Retro-Hybrid aus Sarzenia & Golking in Feuerpokemonfarben aus S/W > Nocri (6.) ||  gewonnen


    http://s7.directupload.net/images/130816/u9hzm268.png


    Alternative Abgaben: Mikan, Glutexko
    [subtab=Runde 4]Prähistorisch > Nocri (5.) ||  gewonnen


    http://img819.imageshack.us/img819/6034/fiyz.png
    [subtab=Runde 5]Die vierte Stufe der Evolution > Glutexko (9.) ||  verloren


    http://upload.pokefans.net/m55_69pd52fz6.png
    [subtab=Finale]Bau ein Pokémon > Nocri (2.)


    http://img69.imageshack.us/img69/231/ee8h.png
    [tab=Mapping][subtab=Runde 1] Weg > Glutexko (3.) ||  verloren


    http://upload.pokefans.net/m53_66ggce81h.png
    [subtab=Runde 2]entfallen
    [subtab=Runde 3]Höhen und Tiefen > Glutexko (8.) ||  gewonnen


    http://upload.pokefans.net/m54_68426naru.png
    [subtab=Runde 4]Vorgabe > Glutexko (1.) ||  gewonnen


    http://s7.directupload.net/images/130831/qinu4lvs.png


    Alternative Abgabe: Mikan
    [Subtab=Runde 5]Gleich und doch verschieden > Glutexko (4.) ||  gewonnen


    http://upload.pokefans.net/m55_69qq4rcw9.png
    [subtab=Finale]Annexion > Glutexko (1.)


    http://upload.pokefans.net/m56_6bch0n2li.png


    [tab=Fotografie][subtab=Runde 1] Farben > Narime (3.) ||  gewonnen


    http://abload.de/img/dsc_36213fgu9l.jpg


    Alternative Abgaben: 1, 2, 3, 4, 5 (Narime), 1, 2 (Mikan), 1, 2 (Korey Cooper)
    Alternative Version der Abgabe: Narime

    [subtab=Runde 2]Sommer > Narime (2.) ||  gewonnen


    http://abload.de/img/dsc_366525wue9.jpg


    Alternative Abgaben: 1, 2, 3, 4 (Narime) und Mikan
    Alternative Version der Abgabe: Narime

    [subtab=Runde 3]Tiere > Narime (1.) ||  gewonnen


    http://abload.de/img/dsc_474933lfi.jpg


    Alternative Abgaben: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 (Nariime) und 1, 2, 3, 4, 5 (Glutexko)
    [subtab=Runde 4]entfallen
    [subtab=Runde 5]Geschwindigkeit > Narime (2.) ||  verloren


    http://abload.de/img/dsc_4868tap9f.jpg
    [subtab=Finale]Licht > Narime (1.)


    http://abload.de/img/version-2s8phz.jpg


    (zu viele alternative Versionen, lol)
    Alternative Abgaben: 1, 2 (Narime)

    [tab=Fanvideo] [subtab=Runde 1]Freundschaft > Lacrima (1.) ||  freewin



    [subtab=Runde 2]Gefahr > Lacrima (1.) ||  gewonnen



    [subtab=Runde 3]entfallen
    [subtab=Runde 4]Pokémon > Lacrima (2.) ||  gewonnen



    [subtab=Runde 5]Ein Team > Glutexko (5.) ||  gewonnen


    https://vimeo.com/74514668
    [subtab=Finale]Showdown > Narime (3.)



    [tab=GFX][subtab=Runde 1] Rendervorgabe > Narime (13.) ||  freewin


    http://abload.de/img/reddpsgu.png
    [subtab=Runde 2]Sprites > Lacrima (6.) ||  verloren


    http://i43.tinypic.com/2rzwig6.png
    [subtab=Runde 3]Verts > Narime (10.) ||  verloren


    http://abload.de/img/dddsczrh.jpg


    Alternative Abgabe: Lacrima
    [subtab=Runde 4]No Light FX > Narime (9.) ||  verloren


    http://abload.de/img/ddddz7spu.png


    Alternative Abgabe: Lacrima
    [subtab=Runde 5]entfallen
    [subtab=Finale]Wireframes > Mikan (3.)


    http://abload.de/img/gfxvhje2.png


    [tab=Non-FW]


    [subtab=Chat]RUNDE 1 Pokémon-Editionen


    Olaf der Wikinger (1.) und Nocri (11.) > gewonnen


    RUNDE 2 Allgemeinwissen


    Euler (7.) und Korey Cooper (13.) > gewonnen


    RUNDE 3 Videospiele


    Korey Cooper und Olaf der Wikinger (beide 18.) > verloren


    RUNDE 4 Anime & Manga


    Mikan (11.) > gewonnen


    RUNDE 5 Bisafans


    Narime (4.) und Korey Cooper (5.) > verloren


    FINALE


    entfallen


    [subtab=Schach]RUNDE 1


    Korey Cooper 0:2 gegen raufbold jonas > verloren


    RUNDE 2


    Korey Cooper 2:0 gegen Schaf > gewonnen


    RUNDE 3


    entfallen


    RUNDE 4


    politoed12 0:2 gegen Exarion > verloren


    RUNDE 5


    Korey Cooper 2:0 gegen srsly > gewonnen


    FINALE


    Korey Cooper 0:2 gegen Exarion > verloren
    Korey Cooper 0:2 gegen Camel-eon > verloren


    [subtab=Sammelkarten]RUNDE 1


    politoed12 2:0 gegen Dragonfighter 22 > gewonnen


    RUNDE 2


    entfallen


    RUNDE 3


    politoed12 1:2 gegen luxuS > verloren


    RUNDE 4


    politoed12 0:2 gegen Raichu11 > verloren


    RUNDE 5


    politoed12 2:0 gegen Geld > gewonnen


    FINALE


    Massi 0:2 gegen Raichu11 > verloren
    politoed12 gegen Radeon > freewin


    [subtab=WiFi]RUNDE 1


    entfallen


    RUNDE 2


    Massi 1:2 gegen LucA > verloren


    RUNDE 3


    Olaf der Wikinger 2:1 gegen Niki > gewonnen


    RUNDE 4


    Olaf der Wikinger gegen Sarkhan > freewin


    RUNDE 5


    Olaf der Wikinger 0:2 gegen Substitute > verloren


    FINALE


    Olaf der Wikinger 2:0 gegen Udyr > gewonnen
    Olaf der Wikinger 2:0 gegen Sarkhan > gewonnen


    [subtab=Simulator]RUNDE 1


    Terraquaza 2:0 gegen Jen Ledger > gewonnen


    RUNDE 2


    Euler 0:2 gegen Hassi > verloren


    RUNDE 3


    Euler 2:1 gegen Zwockel > gewonnen



    RUNDE 4


    entfallen


    RUNDE 5


    Euler 2:0 gegen AnemosSpei > gewonnen


    FINALE


    Euler 2:1 gegen Camel-eon > gewonnen
    Terraquaza 2:0 gegen SolaR > gewonnen


    [tab=Statistiken]FANART


    Runde 1 unentschieden - Runde 2 verloren - Runde 3 unentschieden - Runde 4 verloren - Runde 5 unentschieden


    0 gewonnen
    3 unentschieden
    2 verloren
    Finale: entfallen


    FANFICTION


    Runde 1 verloren - Runde 2 verloren - Runde 3 verloren - Runde 4 unentschieden - Runde 5 entfallen


    0 gewonnen
    1 unentschieden
    3 verloren
    Finale: 3. Platz


    SPRITING


    Runde 1 entfallen - Runde 2 gewonnen - Runde 3 gewonnen - Runde 4 gewonnen - Runde 5 verloren


    3 gewonnen
    0 unentschieden
    1 verloren
    Finale: 2. Platz


    MAPPING


    Runde 1 verloren - Runde 2 entfallen - Runde 3 gewonnen - Runde 4 gewonnen - Runde 5 gewonnen


    3 gewonnen
    0 unentschieden
    1 verloren
    Finale: 1. Platz


    FOTOGRAFIE


    Runde 1 gewonnen - Runde 2 gewonnen - Runde 3 gewonnen - Runde 4 entfallen - Runde 5 verloren


    3 gewonnen
    0 unentschieden
    1 verloren
    Finale: 1. Platz


    FANVIDEO


    Runde 1 freewin - Runde 2 gewonnen - Runde 3 entfallen - Runde 4 gewonnen - Runde 5 gewonnen


    4 gewonnen
    0 unentschieden
    0 verloren
    Finale: 3. Platz


    GFX


    Runde 1 freewin - Runde 2 verloren - Runde 3 verloren - Runde 4 verloren - Runde 5 entfallen


    1 gewonnen
    0 unentschieden
    3 verloren
    Finale: 3. Platz


    CHATQUIZ


    Runde 1 gewonnen - Runde 2 gewonnen - Runde 3 verloren - Runde 4 gewonnen - Runde 5 verloren


    3 gewonnen
    0 unentschieden
    2 verloren
    Finale: entfallen


    SCHACH


    Runde 1 verloren - Runde 2 gewonnen - Runde 3 entfallen - Runde 4 verloren - Runde 5 gewonnen


    2 gewonnen
    0 unentschieden
    2 verloren
    Finale: 3. Platz


    SAMMELKARTEN


    Runde 1 gewonnen - Runde 2 entfallen - Runde 3 verloren - Runde 4 verloren - Runde 5 gewonnen


    2 gewonnen
    0 unentschieden
    2 verloren
    Finale: 2. Platz


    WIFI


    Runde 1 entfallen - Runde 2 verloren - Runde 3 gewonnen - Runde 4 freewin - Runde 5 verloren


    2 gewonnen
    0 unentschieden
    2 verloren
    Finale: 1. Platz


    SIMULATOR


    Runde 1 gewonnen - Runde 2 verloren - Runde 3 gewonnen - Runde 4 entfallen - Runde 5 gewonnen


    3 gewonnen
    0 unentschieden
    1 verloren
    Finale: 1. Platz


    Erhaltene Freewins: 2 (WiFi Runde 4 & TCG Finale)


    FINALE


    4x erster Platz
    2x zweiter Platz
    4x dritter Patz
    [/tabmenu]