Pauls Reise (vorläufiger Titel)

  • Autor: *Ottaro*
    Hi, ich heiße Marie und bin 13 Jahre alt. Dies ist meine erste FF/Geschichte die ich öffentlich irgendwo poste deswegen habe ich keinerlei Erfahrung mit so was. Ich dachte ich schreibe eine FF aus Spaß, Zeitvertreib, Hobby und ich es einfach mal ausprobieren wollte wie es ist eine FF zu schreiben und ich muss sagen bis jetzt macht es mir sogar richtig Spaß. ^^ Ob ihr die Geschichte sinnlos oder blöd findet ist eure Sache aber ihr könnt es (wenn ihr wollt) auf jeden Fall posten. Würde mich auch freuen wenn ihr meine Kapitel bewertet egal ob positiv oder negativ, damit ich weiß was ich lassen kann oder was ich verbessern müsste aber müsst ihr natürlich nicht. Hauptsache ihr habt Spaß beim lesen und es ist ein angenehmer Zeitvertreib. Liebe Grüße, euer *Ottaro* Ottaro


    Worum geht es?
    Endlich ist es so weit! Paul ist 12 Jahre alt geworden und darf endlich mit seinen Pokemon die Kalos Region bereisen. Am Anfang hatte er noch keine Interesse an das Trainieren von Pokemon oder ähnlichem. Er hatte nur ein Ziel vor Augen: Er wollte seinen verschollenen Vater finden und ihn nach Hause holen aber in Laufe der Geschichte zeigt sich das Paul ein angeborenes Talent für Pokemon Kämpfe hat und stärker ist als jeder andere. Natürlich findet er es klasse das er so dermaßen stark ist und wird immer überheblicher (schon fast arrogant) so das es kein Wunder ist wenn er irgendwann auf die Nase fällt. Na wenn das nicht bald eine tragische Wendung nehmen wird. Außerdem treiben ein paar üble Kerle mit Pokemon und auch mit Paul ihre Schindluder...


    Charaktere



    Paul ist ein ganz normaler Junge, er interessiert eigentlich sich nicht so für Pokemon aber aus einen ganz bestimmten Grund kann auch er es kaum erwarten ein Pokemon Trainer zu werden. Sein Traum ist es nämlich seinen verschwundenen Vater zu finden und ihn wieder nach Hause zu bringen. Er hat sich geschworen das er zusammen mit seinen Pokemon ihn findet. Doch auf der Reise entwickelt er eine große Vorliebe für Pokemon Kämpfe und will der Stärkste von allen werden. Paul ist 12 Jahre alt und sein bester Freund ist Ottaro. Ottaro war sein erstes Pokemon und sie haben sich gleich sehr gut verstanden. Er liebt Nudeln mit Tomatensoße und hasst Fische aber er besorgt Ottaro manchmal welche. Seine Lieblingsfarbe ist rot.



    Ottaro ist in dem Labor von dem Professor geschlüpft. Er war früher etwas schwächer als die anderen Pokemon und darum hat Ottaro Tag und Nacht heimlich trainiert. Er hat nie besonders viel Aufmerksamkeit von anderen bekommen darum hat er immer versucht irgendwie auf zu fallen. Ottaro freute sich riesig als er über den Computer zu Kalem geschickt wurde. Er hoffte das Kalem ihn wählen würde aber das tat er nicht und Ottaro war erst am Boden zerstört aber als Paul ihn gewählt hatte begann für Ottaro ein neues Leben. Seit dem hängt er tierisch an Paul und hat sich vor genommen irgendwann das stärkste Admurai der Welt zu werden. Sein Lieblingsessen ist Fisch und er mag überhaupt keinen Salat. Er liebt es zu schwimmen und seine Lieblingsfarbe ist blau.



    Kalem ist Pauls Kindergartenfreund, sie haben schon viel zusammen erlebt. Kalem wollte schon sein Leben lang der beste Pokemon Trainer der Welt werden aber er hätte nie gedacht das ihm irgendwann Paul in die Quere kommen könnte. Er wurde immer eifersüchtiger auf Paul bis er die Freundschaft mit ihm abgebrochen hat und ihn als größten Feind eingestuft hatte. Es ärgerte ihn das er für Paul nichts weiter als ein Schwächling war und er gab irgendwann auf.


    Inhalt:


    - Kapitel 1: Die Reise beginnt
    - Kapitel 2: Das komische Mädchen
    - Kapitel 3: Das Multitalent
    - Kapitel 4: Ottaros starker Wille
    - Kapitel 5: Einfach eingespannt!

    Hi, mein Ziel ist es den Nationalen Pokèdex zu vervollständigen! :thumbsup:

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  • Paul zog sich den Schlafanzug an und legte sich ins Bett. Er wollte schnell einschlafen damit er die Nacht hinter sich hat und endlich auf seine lang ersehnte Reise mit seinem ersten Pokémon gehen darf. Er wird nämlich morgen 12, ab diesem Alter darf man sich sein erstes Pokémon aussuchen und auf eine unvergessliche Pokémon Reise gehen um den Pokédex zu füllen. Er drehte sich hin und her aber er konnte einfach nicht einschlafen er war viel zu aufgeregt. In der Hoffnung es würde auf magische Art und Weise später sein griff er sein Handy und schaute auf die Uhr. Es war grade mal 8:06 und um 8 ist er ins Bett gegangen. Mann… wie lahm die Zeit vergeht dachte Paul. Da er überhaupt nicht müde war und nicht schlafen konnte ging er in die Küche und kochte sich einen Tee. Er machte sich ein Löffel Honig rein und rührte kräftig um, dann nahm er sich den Tee mit ins Zimmer und schaltete sein Fernseher ein. Es lief grade „Professor YX“ Pauls Lieblingssender. Dort erfuhr man das neuste und interessanteste LIVE mit. Außerdem konnte man auch zahlreiche Informationen über Pokémon erfahren. Grade lief ein spannender Kampf zwischen zwei Jungen und ihren Pokémon. Der blonde Junge hatte ein Fynx und der mit dem grünen Haar hatte ein Froxy. Froxy setze eine komische Wasserattacke ein die Paul noch nicht kannte und Fynx wurde schwer getroffen aber es richtete sich wieder auf. Es fauchte Froxy an und Froxy antwortete mit einer frischen Wasserattacke. Fynx weichte aus und setzte Kratzer ein. Kratzer kannte Paul, er war einmal unerlaubt im hohen Gras und das wilde Pokémon griff ihn mit Kratzer an. Froxy wurde getroffen aber es schien als wenn ihn das nicht großartig verletzte. Froxy setze schon wieder die gleiche Wasserattacke ein wie vorhin und landete einen Volltreffer. Paul wüsste zu gern was das für eine starke Attacke ist. Fynx war bewusstlos und wurde vom Trainer zurückgerufen. Froxy und Fynx war unter den Pokémon die Paul sich aussuchen durfte. Er überlegte: „Froxy scheint ganz schön stark zu sein, stärker als Fynx!“ Also wäre Froxy keine schlechte Wahl überlegte er weiter. Aber was hatte es mit den anderen Pokémon auf sich? Wie hieß es noch gleich? Igomaro! Was wenn es stärker als Froxy und Fynx ist? Er überlegte… da fiel ihm was ein! Er nahm sein Computer und gab im Internet ein: „Froxy vs. Igomaro“ da würde er schon sehen wer stärker ist, dachte er. Überrascht schaute er auf seine Computer Uhr. Die Uhr zeigte ihm, dass es kurz vor 9 war. Überzeugt meinte er: „Froxy ist bestimmt stärker als Igomaro.“ Er klickte mit seiner Maus auf einem Youtube Video von Froxy und Igomaro. Als er das Video startete setze gleich am Anfang des Videos Igomaro eine komische Attacke ein wo große Ranken auf Froxy zukamen. Der Trainer nannte es im Video Rankenhieb. Froxy versuchte aus zu weichen aber alles umsonst! Igomaro hielt ihm mit seinem Ranken fest und quetschte ihn. Schließlich fiel Froxy in Ohnmacht und der Trainer musste ihn zurückrufen. Pauls Entschluss stand fest: „Igomaro ist das stärkste Pokemon von allen! Das nehme ich.“ Entschlossen fuhr er sein Computer runter und legte sich jetzt schlafen. Irgendwie war er jetzt doch ziemlich müde und wollte schlafen. Und er schlief auch ziemlich schnell ein. Der Wecker klingelte. Paul schreckte hoch und rieb sich die Augen. „Endlich!“ Rief er erfreut. Er stand auf, putzte sich die Zähne zog sich an und raste die Treppen runter. Seine Mutter stand in der Küche und backte etwas. Sie drehte sich um und lächelte ihn an: „So früh schon wach? Du musst doch erst in 3 Stunden los.“ Paul ging in die Küche und antwortete: „Lieber zu früh als zu spät!“ Seine Mutter lachte und meinte: „Dein Vater kam auch überall immer zu früh. Ich bin damals immer ausgerastet weil ich mit den Vorbereitungen noch nicht fertig war.“ Paul schaute traurig und fragte: „Warum hat er uns als ich ein Baby war verlassen und wer ist er?“ Seine Mutter antwortete gekränkt: „Er hat uns nicht verlassen.“ Paul sah seine Mutter wütend an: „Ach ja? Seinen eigenen Sohn nie zum Geburtstag zu gratulieren und seine Frau und ihm 12 Jahre allein zu lassen nennst du nicht verlassen?“ Seine Mutter zog ein falsches Lächeln auf: „Er liebt es nun mal Pokémon zu trainieren und durch die Weltgeschichte zu ziehen.“ Paul schrie nur noch wütender: „Wichtiger als sein eigener Sohn? Wichtiger als seine Frau? Wichtiger als seine Familie?“ Seine Mutter antwortete ruhig: „Ja. Du willst doch auch jetzt gehen. Die Reise ist dir doch auch wichtig.“ Paul schüttelte heftig den Kopf und sagte: „Mutter, ich gehe doch auf diese Reise wegen ihm. Ich will ihn finden und zur Rede stellen und ihm sagen was für ein Rabenvater und bescheuerter Ehemann er ist!“ Seine Mutter wurde nun auch wütend: „Paul es reicht! Dein Vater ist…“ „Ein Vollidiot! Ich hasse ihn, ich hasse ihn und ich hasse ihn! Er ist ein gemeiner Egoist! Er denkt nur an sich und für seine Familie hat er nichts übrig.“ Schrie Paul seine Mutter an. Seine Mutter meinte: „Du musst ihn verstehen. Du wirst es verstehen wenn du Pokemon Trainer geworden bist.“ Paul drehte sich um und ging aus die Küche: „Ich kann Niemanden verstehen der eine wunderschöne Frau und sein einziges Kind zurücklässt!“ Mit diesen Worten ging Paul hoch in seinem Zimmer. Es stimmte zwar, dass er sich auf sein neues Pokemon freute aber er würde nie seine Mutter im Stich lassen und nie wieder kommen. Er schlug „Die neuen Pokemon“ auf aber so wirklich Lust zu lesen hatte er nicht. Er wollte einfach nur ein bisschen die Zeit totschlagen. Eine Stunde später rief ihm seine Mutter. Sie hatte ihm einen wunderschönen Schokoladenkuchen gebacken und ein Geschenk stand auch daneben. „Woow! Danke Mama.“ Seine Mutter umarmte ihn und sagte: „Alles Gute zum Geburtstag!“ Paul wurde rot und packe zuerst sein Geschenk aus. In dem Geschenk war ein Buch und eine Karte der Kalos Region. Seine Mutter meinte: „Das ist eine Abenteuerfibel, sie wird dir helfen wenn du nicht weiter weißt.“ Paul antwortete: „Ok, danke!“ Er setze sich hin und nahm sich ein Stück Kuchen als er fertig war stand er auf zog seine Jacke an und ging raus. „Wenn ich wieder komme bringe ich ihn mit.“ Danach war er verschwunden. Paul machte sich sofort auf dem Weg zur Aquarellia. Dort wollte sich der Professor mit Paul treffen. Als Paul dort ankam war Kalem sein bester Freund auch da. Paul rief: „Hey Kalem, hier!“ Kalem drehte sich um und winkte Paul zu. Kalem rief: „Hi Paul! Komm mal her!“ Paul lief zu Kalem und fragte: „Wo ist denn der Professor?“ Kalem antwortete traurig: „Es ist furchtbar! Ein paar gemeine Kerle haben seine ganzen Pokemon gestohlen.“ Paul rief ungläubig: „WAS? Auch unsere zukünftigen?“ Kalem nickte und meinte fest entschlossen: „Komm du Genie! Wir machen uns auf dem Weg und helfen ihm. Ich habe nur auf dich gewartet.“ Paul fragte vorsichtig: „Woher weißt du das alles?“ Kalem zeigte ihm sein Handy und sagte: „Der Professor hat mir eine Mail geschickt. Nun komm!“ Paul fragte immer noch unsicher: „Ich weiß nicht, so ganz ohne Pokemon?“ Kalem zeigte ihm zwei Pokebälle und meinte: „Die hatte mir der Professor auf meinem Computer geschickt. Die drei konnte er nur retten, wir sollen uns eins aussuchen.“ Es waren Ottaro und Floink. Paul fragte Kalem verwirrt: „Waren es nicht drei?“ Kalem lächelte: „Ich habe mir schon eins ausgesucht. Nun mach schon!“ „Achso…“ verstand Paul. Er nahm sich Ottaro und steckte ihn an seinem Gürtel. Kalem freute sich: „Los geht es!“ ENDE Fortsetzung folgt!
    Ich hoffe euch hat das Kapitel gefallen! LG *Ottaro*

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  • „Ottaro, wir beide werden ihn finden!“ Kalem drehte sich um und fragte: „Was hast du gesagt Paul?“ Paul antwortete: „N..nichts.“ „Gut, denn komm.“ Sie sind nun auf Route 2, dort wo die ersten wilden Pokemon lauerten. Als sie das Gras betraten hielt Kalem ihn fest. „Was ist?“ Fragte Paul ihn. „Ich hätte es beinah vergessen, der Professor hat den Pokemon zwei Pokedexs zu tragen gegeben. Einen für dich und einen für mich.“ Paul kratzte sich an den Kopf und fragte: „Einen Pokedex?“ Kalem schlägt sich gegen die Stirn und antwortet: „Boah, was ein Pokedex ist weiß doch jeder! Einen Pokedex bekommt jeder Trainer. Er zeigt die Aufenthalts Orte von wilden Pokemon die man begegnet ist. Und das coole daran ist, dass man sie danach leicht verfolgen und fangen kann du Genie. Und wenn man ein Pokemon gefangen hat bekommt man richtig nützliche Daten z.B wie groß das gefangene Pokemon ist. Das sind die Daten die der Professor braucht und ich hab gehört, dass man eine richtig coole Belohnung bekommt wenn man alle Pokemon fängt die es gibt. Bis jetzt hat es noch keiner geschafft den Pokedex zu vervollständigen.“ „Hm… verstehe.“ Kalem gab Paul einen Pokedex und ein paar Pokebälle und fügte hinzu: „Pokebälle kannst du im Pokemoncenter kaufen. Normale Pokebälle sind auch nicht teuer.“ Paul meinte: „Pokebälle sind doch für das Pokemon fangen.“ „Genau, wie man das macht weiß ich allerdings auch nicht. Probiere es einfach aus!“ Paul ging ins hohe Gras und ihn griff ein wildes Pokemon an. Er holte sein Pokedex und drückte auf den ON Schalter. Der Pokedex zeigte an das, dass wilde Pokemon ein Scoppel war. Er nahm ein Pokeball und warf es auf Scoopel doch es wich aus und wollte Paul angreifen aber er setzte schnell Ottaro ein. „Gutes Manöver! Ich unterstütze dich Alter.“ Rief Kalem und setzte sein Pokemon ein. Er sah auf seinem Pokedex wo die Attacken und das Level seines Pokemon stand. In der Zeit rief Paul Ottaro zu: „Bist du bereit Ottaro?“ Ottaro nickte und stürmte auf Scoppel zu. Kalem rief: „Serpi, Unterstütze ihn setze Heuler auf Scoppel ein!“ Paul war damit beschäftig Ottaro zu stoppen: „Wa..warte Ottaro, er trifft dich sonst!“ Aber Ottaro hörte nicht und Scoppel wich Ottaros Attacke aus und schleuderte ihn zurück. „Ottaro!“ Rief Paul erschrocken und nahm Ottaro in den Armen. „Bist du ok?“ Fragte er ihn. Doch Ottaro sprang aus seinen Armen um zu zeigen, dass er noch weiter kämpfen konnte. Kalem forderte in der Zeit sein Pokemon auf: „Los Serpi, Tackle!“ Doch er scheiterte und sein Pokemon wurde schwer getroffen. „Wie stark ist dieses Scopppel denn?“ Rief Paul Kalem empört zu. „Es ist Level 15, ungewöhnlich für ein Pokemon auf Route 2. Wir sollten besser fliehen sonst bekommen wir noch Schwierigkeiten“ Antwortete Kalem und rief Serpi zurück, da es ohnmächtig war. Paul meinte: „Nein!“ „Was?“ „Nein! Ich hau nicht ab ich kämpfe bis zum bitteren Ende!“ „D..du bist doch verrückt!“ Paul rief seinem Pokemon zu: „Los Ottaro!“ Und flüsterte ihn was ins Ohr. Ottaro nickte und setzte Tackle ein, Scoppel wich aus wie beim letzten Mal und wollte ihn zurück schleudern aber Ottaro nahm seine Muschel von seinem Bauch ab, werte die Attacke ab und setze nochmal Tackle ein. Scoppel fiel erschöpft zu Boden und Paul rief: „Genial Ottaro! Klasse!“ Er warf gleich einen Pokeball nach Scoppel. Der Pokeball wackelte erst und dann hatte es geklappt. Paul hatte sein erstes Pokemon gefangen. „U..unglaublich.“ Stotterte Kalem. „Hi Scoppel, willkommen im Team Paul!“ Er rief Ottaro zurück und steckte ihn und Scoppel an seinem Gürtel. „Das war nur Anfängerglück!“ Sagte Kalem schnell. „Wenn du meinst.“ Antwortete Paul belustigt. „Jetzt müssen wir erstmal unsere Pokemon heilen.“ Meinte Kalem nd gab seinem und Pauls Pokemon Tränke. „Am besten wir kämpfen noch ein bisschen im Gras damit unsere Pokemon Level aufsteigen.“ Meinte Paul. „Das kannst du später noch machen! Erst müssen wir dem Professor helfen schon vergessen?“ Und ging eingeschnappt voraus. „W..warte wollten wir nicht zusammen bleiben?“ Rief Paul ihm hinterher. „Wir treffen uns in Illumia City beim Labor!“ Und lief davon. Paul holte Ottaro aus dem Pokeball und meinte: „Du begleitest mich jetzt so damit ich nicht so alleine bin!“ Ottaro nickte freudig mit dem Kopf. Plötzlich liefen komische Typen mit blauen Haaren und einem schwarzen Mantel an ihm vorbei. Sie riefen: „los nach Illumia City, der nervige Professor hat die Rüpel in Illumia City besiegt! Alarm Stufe rot!“ Paul dachte er hört nicht richtig. Diese Typen sind die Pokemon Diebe die den Professor bestohlen haben! Er lief ihnen hinterher und verfolgte sie heimlich. „Der Professor darf nur nicht unser Labor finden!“ Sagte der eine von ihnen. Da lief auf einmal ein Junge der am Rand stand auf ihm zu. „Los kämpfen wir!“ Paul meinte verwundert: „Nein! Sorry, ich bin beschäftigt.“ „Denn musst du mir Preisgeld geben.“ Sagte der Junge. „W..was?“ „Na das ist so eine Regel für Pokemon Trainer! Bist du zu feige, geht dein Geldbeutel bald zur Neige!“ Meinte der Junge. „Verflixt nochmal! Ich habe kein Geld.“ „Denn musst du kämpfen. Und wenn du verloren hast eins deiner Pokemon als Preisgeld Ersatz geben.“ „Ok..“ Paul setzte Ottaro ein und der Junge ein Scoppel. „Viel Glück!“ rief der Junge. „Scoppel hab ich auch!“ „Na und, die gibt es hier wie Sand am Meer. Los Kratzer Scoppel!“ Paul rief Ottaro zu: „Setz Tackle gegen ihn ein Ottaro!“ Und Ottaro prallte mit Scoppel aufeinander. Scoppel fiel zu Boden und musste von dem jungen zurückgerufen werden. „Wow, echt stark… hier dein Preisgeld.“ Paul nahm es an und ging Richtung Wald. Von den Typen war weit und breit nichts mehr zu sehen. Paul ging durch den Wald und meinte zu Ottaro: „Du Ottaro? Zusammen sind wir die stärksten der Welt!“ Ottaro nickte und macht Kämpferische Bewegungen um Paul seine Stärke zu demonstrieren. Paul grinste. Plötzlich griff ein Raupy an. „Warte Ottaro mach nichts!“ Rief Paul. Er setze Scoppel ein und befiel ihm Raupy mit Tackle an zu greifen. Als Raupy erschöpft war warf er einen Ball. „Super Scoppel!“ Lobte Paul Scoppel. Er rief Scoppel zurück in seinem Pokeball. Endlich kam er nach unzähligen Kämpfen mit Trainern in Nouvaria City an. Zuerst ging er im Pokemon Center um seine Pokemon zu heilen. Überrascht sah er Kalem. „Hey, Paul!“ Rief er Paul zu. „Bist du gar nicht mehr eifersüchtig?“ Fragte Paul ihn. „W..was? Warum sollte ich, ich habe immerhin schon zwei Pokemon gefangen!“ „Ich auch.“ Sagte Paul. „Ähm.. jedenfalls hat der Professor mir grade eine Mail geschickt. Er hat seine Pokemon zurück. Wir sollen so schnell wie möglich in seinem Labor.“ „Was?“ „Ich gehe denn mal. Ach.. ja, ich habe mir grade meinen Orden aus der Arena geholt!“ „Herzlichen Glückwunsch! Ich erkämpfe ihn mir auch gleich.“ „Gut, ich sehe dich beim Labor.“ Und schon raste Kalem davon. Paul gab der Pokemoncenter Frau seine Pokemon und kaufte sich ein paar Pokebälle. Da sprach ihm ein Mädchen seines Alters an: „Du siehst ziemlich uncool aus.“ Er antwortete: „Ach ja?“ Sie meinte: „Das liegt aber nicht an dir sondern an deinen Klamotten.“ Er sagte: „Ich mag sie aber so wie sie sind!“ Sie antwortete gekränkt: „Trotzdem solltest du mal beim Klamottenladen vorbei schauen.“ Er sagte belustigt: „Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht.“ Dann ging er raus. Ihm fiel gleich das große Gebäude auf. Er ging hin und las: „Pokemon Schule.“ Er ging dran vorbei und suchte die Arena. Er fand sie und ging rein. Er fragte: „Hi, ich suche den Arenaleter.“ Der Mann fragte: „Gut denn zeig mir deinen Trainer Pass.“ „Trainer Pass?“ „Hast du denn keinen?“ Fragte der Mann. Paul schüttelt den Kopf. Der Mann erklärte ihm: „Denn kann ich dich auch nicht weitergehen lassen. Nur erfahrende Trainer mit Grundwissen dürfen mit Arenaleitern kämpfen. Das soll bewirken, dass nicht jeder Trottel gegen den Arenaleiter kämpft. Den Pass bekommst du in der Pokemon Schule wenn du den Test bestehst.“ „Den habe ich gleich bestanden.“ Sagte Paul und lief zur Pokemon Schule. Er klopfte an der Tür und ging hinein. „Oh, ein neuer Schüler?“ Fragte der Lehrer. „Nein, ich wollte nur mal vorbeischauen und mir den Pass abholen. Ich bin nämlich ein blutiger Anfänger.“ Der Lehrer meinte erfreut: „Gut, aber dann bist du doch ein neuer Schüler? Setze dich hin.“ Paul setze sich und der Lehrer fragte Paul: „Kennst du dich mit Typenvorteilen aus?“ „Mit was?“ „Gut denn erkläre ich es dir und die anderen passen auch gut auf.“ Er malte ein Wasser, Pflanze, Feuer und Normal Zeichen auf der Tafel. „Es gibt verschiedene Pokemon. Z.B Wasserpokemon (Pokemon mit dem Typ Wasser), Feuerpokemon (Typ Feuer) und Pflanzenpokemon (Typ Pflanze).“ Paul staunte: „Wow, krass.“ „Diese Pokemon haben verschiedene Elemente. Z.B Wasserpokemon haben das Element Wasser und Pflanzenpokemon das Element Pflanze.“ Erklärte der Lehrer. Paul meinte: „Klingt logisch!“ „Manche Pokemon haben sogar zwei Elemente aber mehr dazu später. Deswegen haben manche Pokemon Vorteile gegenüber andere Pokemon.“ Einer meldete sich und fragte: „Woher soll man wissen ob das Pokemon Vorteile gegen das andere Pokemon hat?“ „Man kann es durch logisches Denken heraus bekommen oder auswendig lernen. Z.B Wasserpokemon sind gut gegen Feuerpokemon weil Wasser Feuer löscht. Besser gesagt Wasserattacken sind gegen Feuerpokemon gut. Wenn man nämlich mit einem Wasserpokemon Tackle gegen einem Feuerpokemon einsetzt hat man keinen Vorteil.“ Der Lehrer erklärte Paul und den anderen viele nützliche Dinge und zum Schluss bekam jeder einen Trainerpass. Paul fragte: „Müssen wie nicht den Abschlusstest schreiben?“ „Ach, ihr hab so gut mitgemacht da brauchen wir das nicht.“ Meinte der Lehrer. Paul verabschiedete sich und machte sich auf dem Weg zur Arena. Vor der Arena stand ein Mädchen die den Weg zur Arena versperrte. Sie trug Rollschuhe und hatte einem Helm auf. Sie sorgte ziemlich für Auffuhr. Paul drängelte sich zu ihr durch und sagte: „Lass mich durch! Ich will zum Arenaleiter.“ Das Mädchen grinste und meinte: „Gut, aber nur wenn du mich in einem Kampf besiegst! Die Nieten hinter dir haben es nicht geschafft darum dürfen sie auch nicht durch.“ Paul sagte entschlossen: „Erwarte nicht nur weil du ein Mädchen bist das ich ähm…(was wollte ich grade sagen?)“ Das Mädchen lachte: „Hihi, Jungs wie dich mag ich aber das erspart dir nicht das kämpfen! Geht es los?“ Paul rief: „Klar, ich mach dich platt!“ Und er setze Ottaro ein. Das Mädchen setzte ein Zubat ein. „Los Zubat!“ „Ottaro weich aus wenn es dich angreift!“ „Zubat verwirre ihn.“ Zubat schrie füchterlich, Paul hielt sich die Ohren zu. „Ottaro, greif ihn mit deiner Muschel an.“ Aber Ottaro torkelte hin und her und lief gegen die Arena als es Zubat angreifen wollte. „Jetzt Zubat!“ Rief das Mädchen ihrem Pokemon zu. Zubat griff den armen Ottaro an und schleuderte es durch die Gegend. „Ottaro ist bestimmt verwirrt… verflixt!“ Paul überlegte wie er die Verwirrung von Ottaro beheben könnte und da er keine Lösung fand rief er Ottaro zurück und schickte Scoppel auf dem Feld. Er flüsterte Scoppel etwas ins Ohr. Zubat schrie wieder unerträglich und das Mädchen meinte: „Ha! Nun ist dein Scoppel auch verwirrt!“ „Mist! Scoppel versuch ihn an zu greifen mit Kratzer!“ Rief Paul entsetzt. Doch Scoppel lief wie Ottaro überall gegen und konnte sich gar nicht konzentrieren. Das Mädchen rief Zubat zu: „Los Zubat! Unsere Chance.“ Zubat stürmte auf Scoppel zu doch Scoppel hielt ihn mit seinen Ohren fest. „Gut gemacht!“ Freute sich Paul riesig über seinen Erfolg. Das Mädchen fragte ungläubig: „Was? Aber das ist unmöglich! Dein Scoppel ist doch verwirrt.“ „Naja.. war gar nicht so schwer. Scoppel hat sich nur die Ohren zu gehalten als dein Zubat geschrien hat. Und da du viel zu beschäftig warst dir die Ohren zu zuhalten hast du es nicht bemerkt.“ Das Mädchen lächelte: „Jetzt finde ich dich noch viel cooler als davor.“ Paul bemerkte wie er rot wurde und rief Scoppel zu: „Los Scoppel!“ Und Scoppel warf Zubat gegen die Arena und gab ihn den letzten Rest mit Kratzer. Das Mädchen meinte: „Nun ich heiße Anna und du?“ „P..paul.“ „Wir sehen uns bestimmt bald hoffentlich wieder. Viel Glück in der Arena Paul!“ „Vielen Dank…“ „Ach ja… mit diesem hier bist du schneller unterwegs.“ Sie gab ihm Rollschuhe und war so schnell wie der Blitz verschwunden. Paul wunderte sich über das komische Mädchen. Die anderen riefen zu Paul: „unglaublich, du bist unglaublich stark! Vielen Dank, dass du sie vertrieben hast!“ Dann liefen sie in die Arena. Auf einmal verhielt sich Scoppel sehr merkwürdig. Paul fragte erschrocken: „Was ist mit dir?“ Plötzlich leuchtete Scoppel blau auf… ENDE Fortsetzung folgt!
    Ich hoffe euch hat das Kapitel gefallen! LG Ottaro

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  • „Scoppel was machst du da?“ schrie Paul immer noch panisch umher. Scoppel leuchtete immer noch blau und es blendete so, dass Paul kaum hin sehen konnte. Auf einmal hörte es auf zu leuchten und Paul sah ein komplett anderes Pokemon vor sich stehen. Empört schrie Paul das Pokemon an: „Was hast du mit Scoppel gemacht?!“ Das merkwürdige Pokemon, was Paul noch nie im Leben gesehen hatte hüpfte auf ihn zu da kam ein Mann um die Ecke und fragte: „Was machst du für ein Lärm?“ „Mein Scoppel ist weg und dann war auf einmal dieses komische Pokemon da!“ antwortete Paul gekränkt. Der Mann lachte und meinte: „Schalte mal dein Pokedex ein.“ Paul fragte verärgert: „Wieso?“ Und schaltete seinen Pokedex an. Der Pokedex erzählte ihm, dass dieses Pokemon ein Grebbit sei und es sich aus Scoppel entwickelt. Paul schlug sich gegen die Stirn und sagte: „Verstehe… das hatten wir ja in der Pokemonschule gehabt. Mein Scoppel hat sich nur weiter entwickelt, man bin ich blöd.“ „Da gebe ich dir Recht! Hihi…“ bestätigte der Mann. Paul schrie empört: „Aber in einem Pokemon Kampf können Sie mich nie schlagen!“ Der Mann kratze sich am Kinn und fragte: „Ist das eine Herausforderung?“ Paul antwortete genervt: „Was sonst? Aber vielleicht sind sie auch viel zu schwach und feige um gegen mich zu kämpfen.“ Der Mann antwortete wütend: „Hüte deine Zunge Junge! Ich bin nämlich einer von den Top vier.“ Paul war eine Weile stumm, er konnte es nicht fassen. Das war seine Chance! Jetzt konnte er testen wie stark er ist. Ein grinsen konnte sich Paul nicht verkneifen und meinte: „Die Herausforderung geltet noch!“ Das Top vier Mitglied hustete und antwortete: „Sorry Kleiner, ich habe keine Zeit. Ich muss was erledigen. Wenn du alle Orden hast komm in die Liga, vorausgesetzt du lebst noch dann kämpfen wir!“ Und schon war der Mann verschwunden. Paul schüttelte ungläubig den Kopf und rief sein Grebbit zurück. Er ging nun in die Arena rein und zeigte dem Wachmann seinen neuen Trainerpass. Der Wachmann ließ ihn durch und Paul betrat den Fahrstuhl der zur Arena führte. Er stieg aus und konnte es kaum glauben. Die Arena bestand aus einem riesigen Netz. Man musste gut balancieren können. Paul fragte sich was passieren würde wenn er die Balance verliert und runter fallen würde. Da hörte er ein erbärmliches Schreien, einer der Trainer von vorhin verlor die Balance und fiel runter. Die anderen Trainer schrien plötzlich auch und es fielen immer mehr runter. Es blieben nur noch drei Trainer und Paul übrig. Paul wurde blass vor Angst und den anderen ging es auch nicht grade besser aber jetzt durfte er es sich nicht leisten zu zittern. Er muss sich konzentrieren sonst würde er auch runter fallen und er würde sterben. Er würde sterben ohne irgendetwas erreicht zu haben, er würde unbedeutend sterben wie die anderen Trainer. Einfach so! Nein… daran durfte er nicht denken. Er durfte nicht aufgeben. Wenn er die einfache Aufgabe nicht schafft die sogar Kalem geschafft hatte wie sollte er denn erst seinen Vater finden? Genau er musste weiter! Vorsichtig machte er den nächsten Schritt, er fühlte sich an wie zehn Meter. Sein Herz raste, es tat schon fast weh. Wie konnte er nur seine Angst überwinden? Auf einmal verlor er das Gleichgewicht und fiel runter. Er konnte sich im letzten Moment noch mit den Händen fest halten. Noch völlig unter Schock stehend hangelte er sich vorsichtig zu der nächsten Plattform. Am liebsten würde er jetzt nach Hause gehen, ein Buch lesen oder mit seiner Mutter eine Doku gucken. Er vermisste sie und sein Zuhause jetzt schon. Seine Hände waren wund und fingen an zu bluten. Das Blut tropfte nach unten doch Paul gab nicht auf. Es war nicht mehr weit bis zur Plattform. Schließlich erreichte er sie und zog sich hoch. Völlig außer Atem setzte er sich hin und ruhte sich aus. Er dachte wirklich es wäre um ihn geschehen. Er fing an zu lachen und öffnete die Tür zum Arenaleiter. Die anderen Trainer waren in der Zeit schon längst runter gefallen. Der Arenaleiter musterte ihn und fragte: „Überlebt hast du schon mal aber so leid es mir tut: HIER WIRST DU SCHEITERN!“ Paul rieb sich mit einem Taschentuch das Blut von den Händen und meinte: „Mich kannst du nur in deinem Traum besiegen.“ Der Arenaleiter antwortete: „Das werden wir ja sehen!“ Der Arenaleiter setzte Parasek ein und Paul sein Raupy. Paul befahl seinen Raupy Heuler ein zu setzten und Parasek setzte Giftpuder ein doch Raupy wich auf Pauls Befehl den giftigen Giftpuder aus. Als nächsten befahl Paul ihm Kratzer ein zu setzen doch Parasek schleuderte Raupy mit Rasierblatt zurück. Auf einmal fiel Paul was ein er befahl Raupy das gleiche nochmal zu machen. Raupy setzte Kratzer ein und Parasek versuchte ihn mit Rasierblatt zurück zu werfen aber Raupy hatte Parasek mit Fäden eingespannt. „Gut gemacht Raupy!“ rief Paul ihm freudig zu. Der Arenaleiter rief wütend: „Duuu… Mist! Ich hab nicht aufgepasst!“ Mit einer letzten Attacke setzte Raupy Parasek außer Gefecht. Der Arenaleiter rief Parasek zurück weil Parasek ohnmächtig war und auch Paul wechselte sein Pokemon. „Los Grabbit!“ rief er. Der Arenaleiter setzte als nächstes Ultrigaria ein. Ultrigaria setzte sofort Rasierblatt auf Grabbit ein und landete einen Volltreffer. „Verflixt! Bist du in Ordnung Grabbit?“ rief ihm Paul zu. Grabbit stand auf und nickte Paul zu daraufhin rief Paul ihm zu: „Gut, Kratzer Grabbit!“ Doch Ultrigaria wich aus. Paul überlegte eine Weile und rief Grabbit etwas zu. Grabbit setzte Schaufler ein und grab sechs Löcher. Ultrigaria war erst total verwirrt. Der Arenaleiter rief ihm zu das er in alle Löcher Rasierblatt schießen soll. Als es damit fertig war, war immer noch keine Spur von Grabbit. Plötzlich tauchte es hinter ihm blitzschnell auf und setzte Kratzer ein. Ultrigaria konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten und fiel ihn Ohnmacht. „(Unglaublich… er macht jedes Pokemon von mir platt und ich schaffe es nicht mal ein einziges Pokemon von ihm schwer zu verwunden. Er ist ein echtes Multitalent.)“ dachte der Arenaleiter und setzte als nächstes Omot ein. Auch Paul wechselte sein Pokemon. Er schickte Ottaro auf das Feld… ENDE Fortsetzung folgt! Ich hoffe euch hat das Kapitel gefallen. LG Ottaro

    Hi, mein Ziel ist es den Nationalen Pokèdex zu vervollständigen! :thumbsup:

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  • "Los Ottaro! Zeigen wir ihm was wir drauf haben!“ feuerte Paul sein Pokemon an. Ottaro konnte es kaum erwarten gegen Omot zu kämpfen, er würde am liebsten gleich losrennen. Paul jedoch überlegte sich eine Strategie wie Ottaro, Omot am besten besiegen könnte. Der Arenaleiter staunte über Ottaros Entschlossenheit und meinte: „Ihr beiden seid wirklich wie Feuer und Flamme aber das hält mich und Omot nicht davon ab euch zu besiegen!“ Paul der zwar immer noch keine Strategie hatte rief Ottaro zu: „Los Ottaro! Aquaknarre!“ Aber Omot flog nach oben und weichte so Ottaros Attacke aus. Paul klappte seinen Pokedex auf um sich über die Attacken von Ottaro zu informieren. Ottaro hatte folgende Attacken: Nassmacher, Tackle, Kalkklinge und Aquaknarre. Nassmacher und Tackle hatte Ottaro von Anfang an aber Aquaknarre und Kalklinge hatte Ottaro später dazu gelernt. Plötzlich wurden Pauls Gedanken gestört, Omot setze eine ihm unbekannte Attacke auf Ottaro ein wobei er auf Ottaro von oben zu stürmte. Paul schrie entsetzt: „Ottaro, ausweichen!“ Aber vergeblich! Ottaro wurde getroffen, auch wenn es ihm nicht viel Schaden zugefügt hatte. Ottaro stand schnell wieder auf. Da kam Paul ein Geistesblitz als ihm auffiel das Omot höchstwahrscheinlich ein Käfer sein müsste. Der Arenaleiter überlegte und fragte: „Was machst du jetzt? Dein Ottaro kann mein Omot nicht treffen wenn du so sinnlos weiterkämpfst. Ich dachte am Anfang in deiner Birne steckt was drin aber da habe ich mich geirrt! Los Omot jetzt!“ Omot spannte Ottaro mit einem dicken klebrigen Netz ein. Paul schrie entsetzt: „Los Ottaro, befreie dich schnell!“ Aber Ottaro konnte sich nicht befreien es war aussichtslos. Omot wollte Ottaro angreifen aber Paul hörte nicht auf Ottaro an zu feuern. Der Arenaleiter verzog sein Gesicht und meinte: „Gib auf, es ist aussichtslos. Du hast zwar noch Pokemon aber in so einem Fall darfst du dein Ottaro nicht zurück rufen und wenn du nicht aufgibst wird dein Ottaro sehr schwere Schmerzen erleiden und das willst du doch nicht Junge?“ Paul kniff seine Augen zusammen und sagte: „Sie haben Recht, ich gebe…“ In diesem Moment schrie Ottaro ganz laut und lockerte sich immer mehr von dem Netz. Der Arenaleiter lächelte und fragte: „Unglaublich, also hattest du doch einen Plan oder woher nimmt dein Ottaro die ganze Kraft?“ Paul antwortete verunsichert: „Ich..ich hab keine Ahnung…“ Ottaro befreite seinen einen Arm, nahm die Muschel und schnitt den Rest von dem klebrigen Netz ab. Der Arenaleiter staunte: „Hat es etwa? Hat es etwa nur aus Willenskraft das Netz durchgeschnitten? Aber das ist doch völlig unmöglich!“ Auch Paul staunte über Ottaros Aktion: „Wa…was? Ottaro du bist der reinste Wahnsinn!“ Der Arenaleiter kam trotzdem von seinem Job nicht ab und meinte: „Nicht so schnell. Ihr habt mich immer noch nicht besiegt, schon vergessen?“ Paul grinste und sagte: „Ja aber so gut wie! Ich habe nämlich noch eine Strategie. Los Ottaro Nassmacher!“ Der Arenaleiter fragte verwirrt: „Was? DIESE Attacke besitzt dein Ottaro?“ Es fing an in der Arena wie aus Eimern durch Nassmacher zu gießen. Paul schrie freudig als hätte er schon gewonnen: „SUPER OTTARO!“ Der Arenaleiter grinste: „Hm, gute Idee von dir. Durch Nassmacher werden die Flügel von Omot nass und er kann nicht mehr fliegen. Dadurch wird er als Käfer ernorm geschwächt und du kannst ihn leicht besiegen.“ Paul rief Ottaro zu: „Los Kalkklinge Ottaro!“ Ottaro gab Omot den letzten Rest und Omot fiel in Ohnmacht. Der Arenaleiter strich Pauls übers Haar und sagte so das Paul es nicht hören konnte: „Er ist wirklich wie sein Vater.“ Paul schien das aber überhaupt nicht zu gefallen und schrie: „Hey, lassen Sie das!“ Der Arenaleiter lachte und drückte Paul den ersten Orden in die Hand. Dann sagte er: „Viel Glück auf deiner Reise. Das war immer hin nur der erste Orden!“ Paul und Ottaro strahlten, sie freuten sich sehr über ihren Erfolg. Paul verabschiedete sich von dem Arenaleiter und ging aus die Arena. Paul lobte Ottaro: „Wahnsinn Ottaro! Du wirst 100% einmal das stärkste Admurai.“ Ottaro strahlte. Das war der beste Tag seines Lebens! Auf einmal leuchtete Ottaro blau, es war wie bei Scoppel!“ Paul freute sich denn diesmal wusste er das Ottaro sich weiter entwickelte. Als Ottaro fertig war sah Paul wieder ein komplett neues Pokemon vor sich. Schnell öffnete er seinen Pokedex. Der Pokedex teilte ihm mit, dass sein Ottaro sich zu Zwottronin weiter entwickelt hatte. Paul freute sich: „Cool Ottaro… äh Zwottronin! Auf zum Labor des Proffesors!“ ENDE Fortsetzung folgt! Ich hoffe euch hat auch dieses Kapitel gefallen und ihr wollt wissen wie es weiter geht. Kapitel 5 kommt am Sonntag! :D LG *Ottaro*

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  • da deine FF noch relativ neu ist und noch keiner kommentiert hat schreib ich dir mal ein Kommentar zu deinen bisherigen Kapiteln. Ich möchte aber auch dazu sagen das meine Kritik nicht böse gemeint sein soll. Pauls Reise hört sich irgendwie wie langweilig an findest du nicht? Ich weiß das es ein vorläufiger Titel ist aber wenn dir bald ein neuer Titel im Sinn kommt muss er auch das Publikum ansprechen. Damit meine ich das sich das Publikum denkt: "WOOW, WAS IST DA LOS? DAS MUSS ICH UNBEDINGT LESEN!"


    Startpost
    **** von ***** Sternen
    Zensur: 2
    Dein Startpost finde ich schon ziemlich cool gemacht. Vieleicht hätte man es noch ein bisschen bunter gestalten können und es noch ein wenig länger machen können aber das ist eigentlich Geschmackssache. :-) Was ich sehr gut finde das du dich vorstellst und schreibst warum du diese FF schreibst. Deine Erklärung worum es in deiner Geschichte geht ist auch ziemlich spannend, die Charaktere hast du auch vorgestellt und dein Inhalt nicht zu vergessen. Du hast nicht unbedingt viel aber auch nicht wenig geschrieben. Die Bilder sind auch in Ordnung. Ich würde deinem Startpost die Zensur 2 geben.


    Geschichte (allgemein)
    **** von ***** Sternen
    Zensur: 2+
    Positiv
    +sehr lustig
    +Charaktere
    +gut beschrieben
    +Ottaros Charakterbeschreibung XD
    +Kapitel sind genau richtig
    Negativ
    -Titel
    -Rechtschreibung
    -Ottaro in der XY Edition?
    -Paul gewinnt immer?


    Ich finde deine Geschichte sehr lustig gemacht. ^^ Auch in die Charaktere kann man sehr gut reinversetzen obwohl mich ein bisschen genervt hat das Paul der eigentlich ein "blutiger Anfänger" ist jeden Kampf gewinnt. Es würde auch etwas mehr spannender sein wenn Paul auch mal verliert, grade als Anfänger. Am besten du machst so eine Mischung aus verlieren und gewinnen denn ist es am spannendsten. ;) Ich habe nichts gegen Ottaro ganz im Gegenteil aber ist es nicht ein bisschen doof alte Pokemon als Startpokemon für deine Charas zu nehmen? Grade in der Kalos Region wäre es schon etwas besser gewesen wenn du Froxy oder so genommen hättest. *Ottaros Traum ist es das Stärkste Admurai der Welt zu werden.* Total cool! Ich lach mich schlapp! xD

  • „Wow! Route 4 sieht echt klasse aus oder Zwottronin?“ fragte Paul sein Pokemon. Zwottronin nickte und machte einen freudigen Tanz. „Was seid ihr denn für zwei Clowns?“ fragte ein älterer Junge mit Rollschuhen. Paul antwortete wütend: „Ich bin ein echter Trainer und Zwottronin das stärkste Zwottronin seiner Art!“ Der Junge lachte und meinte: „Ihr beiden seid nichts weiter als Witzfiguren! Außerdem, ECHTE Trainer sind Rollschuh Profis, wie ich und du hast anscheinend nicht mal welche.“ Paul der nun noch wütender war als vorher schrie wütend: „So einen bescheuerten Vollidioten wie dich trifft man nicht alle Tage was? Das Aushängeschild eines Trainers sind doch nicht die Rollschuhe sondern die Pokemon!“ Doch der Junge wirkte kein bisschen gekränkt und meinte: „Wenn du so überzeugt davon bist besiege mich in einem Kampf.“ Paul grinste und antwortete: „Liebend gern. Los Zwottr..“ „Nicht so voreilig! Wir spielen nach meinen Regeln.“ rief der Junge Paul zu. Paul fragte: „Wie jetzt spielen?“ Der Junge antwortete: „Wenn du mich in einem Rollschuhkampf besiegst glaub ich dir das, vorausgesetzt du hast Rollschuhe.“ Paul rief verärgert: „Du hast jawohl eine Meise!“ Der Junge meinte: „Tja… dann hatte ich Recht. Pokemon Trainer wie du kommen niemals weit raus.“ „Nur weil ich bei deinen Rollschuhschwachsinn nicht mitmache?“ fragte Paul belustigt. Der Junge kratzte sich am Kinn und antwortete: „Nicht Ganz… ECHTE Trainer MÜSSEN Rollschuhe fahren können weil sie sich jeder Herausforderung stellen. Trainer die zum Beispiel nur den Doppelkampf ultimativ gut beherrschen aber sich nicht den Einzelkampf stellen sind alles andere als stark. Sie sind schlechte Verlierer weil sie Angst haben zu verlieren wenn sie was Neues probieren. Darum sind sie für mich keine richtigen Trainer.“ Paul dachte: (Ich hatte tatsächlich Angst zu verlieren und hatte volkommen vergessen das es um Spaß geht. Ich war immer auf Gewinnen fixiert.) Und er sagte: „Gut, ich fordere dich zum Rollschuhkampf heraus!“ Der Junge grinste und meinte: „Dann zieh deine Rollschuhe an.“ Paul nickte und holte seine Rollschuhe aus seiner Tasche. Er zog sie an und war sehr wackelig auf den Beinen und fragte: „Wie sind den die Regeln?“ Der Junge erklärte: „Die Regeln sind ganz einfach. Wir veranstalten ein Rennen und müssen Pokemon Attacken einsetzen um den anderen ein zu holen. Zum Beispiel du setzt Aquaknarre auf mich ein.“ Paul antwortete noch etwas verwirrt: „O…ok?“ Der Junge schlug vor: „Wir fangen am Anfang von Route 4 an und das Ende von Route 4 ist das Ziel kapiert?“ Paul nickte und sie fuhren zum Anfang von Route 4. Auf das Start Signal rasten beide los doch Paul der noch etwas Probleme hatte fiel gleich hin. Der junge war inzwischen nicht mehr zu sehen, Paul konnte bestimmt nicht mehr gewinnen aber er gab nicht auf. Mühevoll stand er auf und fuhr weiter Route 4 entlang. Zu verlieren kommt für ihn nicht in Frage! Er muss den Jungen beweisen, dass er alles schaffen kann, denn er ist ein Naturtalent. Er ist der Beste von allen das war schon von Beginn der Reise so. Er kann und darf nicht verlieren! Pauls erster Kampf gegen einen wilden Pokemon war außergewöhnlich. Das Pokemon war sehr, sehr stark. Andere Amateur Trainer verlieren normalerweise bei so einem Kampf. Doch Paul konnte das Pokemon mit Leichtigkeit besiegen. Da kam ihm eine Idee, er rief sein Zwottronin. Paul rief ihm zu: „Los Zwottronin! Überschwemme die gesamte Route 4!“ Als Zwottronin ihn verblüfft an sah fügte Paul zu: „Das äh… meine ich ernst. Wenn du das kannst natürlich!“ Zwottronin sprang in die Luft und setzte Nassmacher ein. Es fing wie aus Eimern an zu regnen. Innerhalb von Sekunden war die Straße überschwemmt und es häuften sich viele Pfützen an. Die Leute die auf Route 4 waren liefen panisch davon um nicht nass zu werden. Paul der nun seine Rollschuhe in Matsch fest drehte um nicht weg zu rutschen meinte zu Zwottronin: „Da haben wir doch zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen was?“ Zwottronin nickte vergnügt. Der Junge rutschte natürlich sofort weg und fiel mit seinem Gesicht in den Matsch. Paul rief nun auch sein Raupy: „Los Raupy! Spanne ihn mit Faden ein!“ Raupy tat das was man ihm sagte und spann sein Gegner mit Fäden ein. Jetzt konnte der Junge sich nicht mehr bewegen oder ein Pokemon rufen. Paul der gar nicht mehr mit den Rollschuhen zu fahren versuchte zog sich schwer durch den Matsch zum Ziel. Als er da war nahm er sein Taschenmesser was er immer in seiner Hosentasche mit hatte und ritzte in dem Tor das nach Illumia City führte: „Wir verlieren nie. Wir sind nicht zu schlagen, egal worin. Unser Name ist Paul und Zwottronin. Aber ohne unseren treuen Gefährten und Freunden, unseren Team, hätten wir es nie geschafft! Wir haben auch in diesem Duell gewonnen. Dem Rollschuhkampf!“ Paul grinste über sein Kunstwerk. Auch Zwottronin schien sich darüber zu freuen. Es ist wirklich schön so einen guten Freund wie Paul zu haben. Zwottronin hatte noch nie zuvor so eine tiefe Bindung zu einem! Sie brauchten sich nur an zu sehen und wissen was der andere denkt.Pau zog sich sofort seine Rollschuhe aus und steckte sie in seiner Tasche weg. Paul und Zwottronin gingen durch das große Tor nach Illumia City. Den Jungen ließen sie einfach zurück weil sie sonst noch Ärger bekommen würden. Ihn wird schon Jemand finden und helfen. Dieses Gefühl, es fühlte sich gut an durch das Tor zu gehen. Es fühlte sich an als wenn ein neues Kapitel führ Zwottronin und Paul beginnt… Fortsetzung folgt auch diesmal wieder! Sorry, dass es diesmal so lange gedauert hat bis das neune Kapitel kam. Und vielen Dank für dein Kommentar SchiggiXD! Das ist ja auch nur ein vorläufiger Titel weil mir kein guter eingefallen ist. ;) LG *Ottaro*

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