Anmeldetopic der PokéRPGs

  • Herzlich Willkommen im RPG Bereich.


    Wir, das RPG Komitee freuen uns, dass du dich entschlossen hast, in einem unserer Pokémon RPGs mitzuspielen.


    Falls du neu bist, solltest du aber, bevor du dich mit Feuereifer an deinen Charakter setzt, noch ein wenig in diesen Topics stöbern, es wird dein Schaden nicht sein:
    Hier *klick* findest du eine Erläuterung zu Foren-RPGs und wie das alles hier funktioniert.
    Das *klick * sind die Regeln des Pokémon-RPG-Bereichs, an die sich jeder User/Spieler halten muss, damit wir ein angenehmes Miteinander erleben können.
    Hier *klick* findest du eine Übersicht zu den einzelnen PokéRPG-Gruppen und allen Informationen zu den Spezialisierungen.


    Der nächste Schritt ist dann die Erstellung eines Charakters bzw. dessen Steckbrief. Allgemeine Tipps dazu (nicht auf Pokémon bezogen) findest du hier *klick *
    Bedenke bitte hierbei, dass die PokéRPGs natürlich ihre eigene Steckbriefschablone haben, welche du unten stehend findest und welche auch benutzt werden sollte. ^^








    Spezialisierung: (gebt hier die besondere Fähigkeit eures Charakters an. Informationen zu den wählbaren Spezialisierungen findet ihr im oben verlinkten Übersichtstopic zu den Anmeldungen bei den PokéRPGs; Beachte, dass es keine Spezialisierung "Trainer" gibt)


    Wunschregion: (Diesen Punkt könnt ihr auch weglassen, wenn ihr wollt)



    Solltet ihr nicht gleich angenommen werden, kommt eure Anmeldung auf die Warteliste, von der sich die Leiter Spieler suchen, wenn sie wieder Plätze frei haben.


    Eine Bitte noch an alle: Verzichtet bitte auf herausstechende Formatierungen, Farben und Größen. Auch eine zu kleine Schrift soll hier nicht für die komplette Anmeldung verwendet werden, einzelne kleine Anmerkungen, die kleiner geschrieben sind, gehen aber in Ordnung.

    Öffne die Pforte, durchschreite das Tor und betritt eine Welt, wie du sie dir in deinen kühnsten Träumen vorgestellt hast. Eine Welt, in der Wunder Wirklichkeit und Kinder nie erwachsen werden.
    Doch ohne Hilfe werden die Traumlande schon bald vom Albtraum regiert, den die bösartigen Nachtmahre sind mächtiger als je zuvor.


    Das Abenteuer und der Kampf um die Welt der Träume hat begonnen!
    The endless Night of Dreams

    10 Mal editiert, zuletzt von Destiny Moon ()

  • Anmeldung für Sinnoh-RPG


    Name: Laken (englisch ausgesprochen...^^)
    Geschlecht: Männlich
    Alter: 17 Jahre, Geburtsdatum: 6. August
    Gewünschte Farbe: #0000CD
    Spezialisierung: Kundschafter oder Mentalist (je nachdem was mehr 'gebraucht' wird^^) - Tutor wäre auch okay.
    Aussehen: Laken ist eine sportliche und schlanke Person, die nicht allzu groß ist (ca. 1,77m) aber dennoch muskulös. Er hat kurze, dunkelblonde Haare, blaue Augen und eine durchschnittlich helle Hautfarbe. Zwar lässt sich sagen, dass Laken gut aussehend ist, jedoch ist seine Nase relativ groß im Vehältnis zum Rest seines Gesichts und eine auffällige Narbe ist unter seinem linken Auge zu sehen. Auf Reisen trägt er einen einfachen Rucksack. Seine Kleidung besteht typischerweise aus einer blauen Jeans, praktischen Schuhen sowie einem T-Shirt und darüber je nach Wetter entweder nichts, eine dünne Stoffjacke bzw. ein Pullover oder bei Kälte zusätzlich einer dicken Jacke.
    Eigenschaften: Laken hat einen draufgängerischen Charakter. Er ist mutig aber auch frech und weiß in vielen Situationen einfach nicht, wann er still zu sein hat - er muss immer seinen Senf dazu geben. Zwar ist er nicht respektlos, jedoch stößt seine direkte und (manchmal etwas zu) ehrliche Art vielen etwas auf. Zusammen mit seiner neugierigen und kontaktfreudigen Art ist er aufgeschlossen und herzlich, wird von manchen jedoch auch schnell als nervig empfunden. Laken ist und bleibt eben ein Plappermaul, weiß jedoch auch mit Humor zu überzeugen, wobei er auch nicht Halt macht, über sich selbst lachen zu können. Laken ist zumeist fröhlich und optimistisch, jedoch hin und wieder nostalgisch und dann leicht aus der Bahn zu werfen. Er ist zuweilen etwas verträumt, aber ansonsten clever - insbesondere sein Wissen über Pokemon ist immens. Eine von Lakens großen Leidenschaften ist der Sport - vor allem Klettern und Schwimmen und damit verbunden auch seine Liebe zum Wasser und zum Meer. Laken ist diszipliniert und ehrgeizig, hat jedoch oft Probleme mit falschem Stolz, was dazu führt, dass es ihm schwer fällt, Fehler anderen gegenüber einzuräumen und Niederlagen zu akzeptieren. Desweiteren ist er nur sehr schwer zufrieden mit sich selbst - er ist selbstkritisch und geht manchmal etwas zu hart mit sich selbst ins Gericht. Laken ist gutmütig und hilfsbereit, was unter Anderem auch daher rührt, dass er weiß wie es ist, sich alles erkämpfen zu müssen. Er ist ein vertrauenswürdiger und einfühlsamer Mensch, der aber zugleich dickköpfig und impulsiv sein kann.
    Beschreibung/Geschichte:
    Laken lebte und verbrachte den Großteil seiner Kindheit und Jungend in der Sinnoh-Region, genauer gesagt in Ewigenau. Dort bezogen er, seine Geschwister und sein Vater ein kleines Häuschen, nachdem letzterer aufgrund seiner Arbeit aus der ehemaligen Heimat Kanto der Familie umziehen musste. Zu diesem Anlass war es, als Lakens Vater ihm sein erstes Pokemon schenkte - ein Fukano, als Andenken an die Zeit in Kanto und an seine Freunde dort, an die er sich oftmals unter Tränen zurück erinnerte. Von Fukano hat Laken auch seine pikante Narbe im Gesicht - es hatte ihn gekratzt, als Laken das erste Mal mit ihm spielte. Dieser Umzug war gleichermaßen auch ein Abschied von seiner Mutter, die ihn und seine drei Brüder zwar stets ebenso gut behandelt hatte wie sein Vater, sich jedoch immer öfter und schlimmer mit diesem stritt. Aus diesem Grund zog sie nicht mit in die neue Region, sondern trennte sich von Lakens Vater und blieb in Kanto. Auch wenn es Lakens Eltern kaum zugaben, um den Jungen ein möglichst gutes Leben zu bieten, sie besaßen kaum Geld. Zwar konnten die insgesamt vier Geschwister meistens die Schule besuchen, jedoch setzten sie sich schon früh mit dem Pokemon-Kampf auseinander um damit ein wenig Geld für die Familie verdienen zu können. Auch wenn der Vater, der sich für seine Kinder regelrecht aufopferte, so etwas nie verlangt hätte, war er insgeheim dankbar. Obwohl die vier Geschwister ein sehr gutes Verhältnis zueinander hatten, musste sich jeder, insbesondere Laken als Jüngster, alles erkämpfen. Da Fukano gegenüber Käfer- und Pflanzenpokemon einen Vorteil hat, trainierte Laken hin und wieder im Ewigwald. Der Vater hatte dies eigentlich verboten, da er es als zu große Gefahr für die Jungen ansah und es dort darüberhinaus angeblich spuken sollte. Und dieses Mal, als Laken und einer seiner Brüder viel weiter als sonst in den Ewigwald hinein gingen, passiert es: Ein Trainer setzte Enton ein und dieses Pokemon widerum eine Aquaknarre, die Fukano mehr als hart traf. Es war sofort besiegt, war es ja zuvor schon durch die Kämpfe geschwächt worden. Laken urteilt im Nachhinein über die Situation, sein falscher Stolz und Ehrgeiz hätten ihn dazu veranlasst, weiterzukämpfen, obwohl Fukano ja einen Nachteil hatte - doch auch Fukano war Feuer und Flamme in diesem Kampf gewesen. Obwohl sich Laken sein Pokemon schnappte und so schnell es ging zum Pokemon-Center in Ewigenau rannte, half es nichts mehr - Laken war zu tief im Wald gewesen und hatte sich zudem noch verlaufen, als dass er es hätte schaffen können. Es kam jede Hilfe für Fukano zu spät. Zu hart wurde es getroffen, zu geschwächt war es im Vorhinein bereits gewesen und zu lange hatte der es gedauert, bis sie im Center waren. Dieser Vorfall traf Laken natürlich extrem und nahm auch, selbst wenn er dies nicht zugeben wollte, seinen Vater mit. Nachdem Laken zunächst in einer Phase war, in der er sicher war, nie wieder ein Pokemon trainieren zu wollen aus Angst vor dem Verlust, schaffte er es, sich aus diesem Loch zu befreien - er schwor sich, nie wieder mehr solch einen Fehler zu begehen und dafür besser und besser zu werden. Schon zuvor wurde er von seinen Brüdern oft mit einem Machollo verglichen - egal wie viel es geleistet hatte, es war nie zufrieden mit sich selbst. Um besser zu werden und mehr über Pokemon, ihre Typen und Wechselwirkungen etc. zu lernen, suchte Laken öfter die Trainerschule auf - zum Teil in Begleitung seines Vaters, welcher ihm endlich zeigen wollte, wie man Pokemon fängt. Dazu liefen sie zur Route südlich der Stadt und begegneten einem kampfeslustigen Sheinux, welches Laken nach den Instruktionen seines Vaters erfolgreich einfangen konnte. Da Laken sich vornahm, Fukano die letzte Ruhe zu erweisen, besuchte er den Turm der Ruhenden Nähe Trostu. Dort begrub er sein Fukano und ließ damit zum Großteil das Kanto-Kapitel seines Lebens hinter sich - auch wenn er bei Fukanos immer noch sentimental wird. Laken versucht seinen Vorsatz, besser zu werden, seitdem in die Tat umzusetzen und erkennt im Zuge dessen auch seine Liebe und Leidenschaft für das Reisen und das Abenteuer.
    Pokemon:
    Luxio (Männlich), Level 24
    Attacken: Tackle, Silberblick, Funkensprung, Biss, Brüller (da geschrieben wurde das mehr als 4 Attacken ok sind?)
    Fähigkeit: Bedroher
    Gefangen hat er seinen treuesten Partner südlich von Jubelstadt als kleines Sheinux. Sheinux ist sein erstes Pokemon, das er selbst gefangen hat(nach Anweisungen seines Vaters). Trotzdem bleibt dieses Pokemon lieber außerhalb seines Balles. Auf einer langen Reise zum Turm der Ruhenden, wo er Fukano bestatten wollte, wuchsen die beiden als unzertrennliches Team zusammen und während dieser Reise war es auch, dass sich Sheinux bei einer Trainingseinheit westlich von Herzhofen zu Luxio entwickelte. Luxio ist genau wie sein Trainer unermüdlich im Kampf.
    Kramurx (Männlich), Level 22
    Fähigkeit: Insomnia
    Attacken: Flügelschlag, Nachtnebel, Dunkelnebel, Verfolgung
    Nachdem Laken sein Fukano begraben hatte und gehen wollte, sticht ihm ein einsames Kramurx ins Auge, welches zunächst traurig zu sein schien und agressiv wurde als es den Trainer mit seinem Pokemon entdeckte. Es griff sofort an und nach einem Kampf, der sich trotz Luxios Typvorteil als überraschend hart herausstellte, entschied sich Laken, das Kramurx einzufangen - mit Erfolg. Kramurx liebt ebenfalls das Kämpfen und kämpft gegen jeden Gegner, wie stark dieser auch sein mag.
    Barschwa (Weiblich), Level 17
    Fähigkeit: Wassertempo
    Attacken: Platscher, Tackle
    Der Kraterberg wurde einer von Lakens Lieblingsorten zum Training seiner beiden Pokemon. Oft trainierte er bereits am See im Berg und eines Tages fand er dort ein Pokemon, welches er noch nie zuvor gesehen hat - ein Barschwa. Da ihn dieses Pokemon seltsam faszinierte, fing er es ohne große Umschweife ein. Sein nun drittes Teammitglied war leider weniger stark als die vorherigen beiden, war aber immerhin genau wie Laken im Wasser in seinem Element. Da Laken starke Zuneigung zu dem Pokemon empfand, behielt er es und versuchte, es so gut es geht zu trainieren. Barschwa kämpft nicht besonders gerne und schwimmt lieber eine Runde mit dem gegnerischen Pokemon im See - wenn dieses das aber wie so oft nicht will, packt Barschwa auch gerne mal einen Tackle aus.

  • Anmeldung für das Sinnoh-RPG


    Name: Illyria Diana Caecilia (Rufname Lyra)


    Geschlecht: weiblich


    Alter: 31


    Aussehen: Lyra trägt ein extravagantes weißes Kleid, welches am rechten Bein offen ist und einen schwarzen Saum hat. Silberne Kunstrosen schmücken ihre kurvige rechte Hüfte sowie ihr nobel hochgestecktes, eisblaues Haar und ihren breiten, schwarzen Saumkragen. Ihr Gesicht, welches sie zumeist halb hinter einem kleinen weißen Fächer mit schwarzem Rand versteckt, ist feminin und zierlich, ihre blauen Augen haben sowohl etwas verführerisches als auch einen Ausdruck der Stärke ihres Charakters. Die zusätzlichen Säume an ihren Armen geben der sonst recht schmalen, wenn auch kurvigen, Lyra eine durchaus pompöse Ausstrahlung, die garantiert im Gesamtpaket einige Blicke auf sich zieht und Eindruck hinterlässt. Der schwarze Ring an ihrer rechten Hand trägt die rätselhafte Einschrift „pactum fraudis sanguinans“, deren Bedeutung Lyra jedoch geheim hält.



    Eigenschaften: Lyra ist eine sehr unscheinbare, ruhige Frau, die wirklich selten auffälliges Verhalten hinlegt. Meistens ist sie sehr höflich, zurückgehalten und eher verschwiegen, die sich schwer aus der Fassung bringen lässt. Oftmals ist alles, was sie an Emotion zeigt, ein schmales Lächeln oder ein leises Kichern. Negative Emotionen drückt sie oft durch ihre Augen aus, doch wenn sie wirklich wütend ist, kann sie sehr schnell ausarten und zur Furie werden, sodass sie kein Blatt mehr vor den Mund nimmt. Sie bewahrt stets einen kühlen Kopf und scheint einen sehr hohen Wert auf ihr äußeres zu legen, dennoch ist sie bereits eine recht erfahrene Kämpferin, die – sollte es wirklich keine andere Möglichkeit geben – im Kampf mit ihren Partnern keinesfalls zu unterschätzen ist. Lyra hat neben dem Pokémon-Kampf eine besondere Passion für verschiedene Künste, so singt sie sehr gerne Balladen oder klassische Lieder, die sie damals im Schloss gelernt hatte (siehe Geschichte). Sie gibt sich oft wie eine Dame und hat eine grazile, charmante Art, die manchmal etwas fehlplatziert oder sogar hypnotisierend wirken kann. Lyra besitzt einen extrem langen und starken Geduldsfaden und ist überaus hilfsbereit, besonders wenn es um Kameraden oder hilfsbedürftige Menschen/Pokémon geht. Obwohl sie es nicht gerne preisgibt, hat sie ein sehr großes Herz, welches jedoch oft von ihrem Verstand überstimmt wird, da sie generell sehr nachdenklich und vorsichtig ist, vielleicht manchmal sogar zu vorsichtig.



    Beschreibung/Geschichte:


    Lyrawuchs als zweitälteste von vier Geschwistern im Adelshaus Lacrimosa auf, welches von ihrer Mutter Amilia geleitet wurde. Das Adelshaus befand sich in der Nähe von Blizzach und hatte zeitens einen hohen Einfluss auf die Politik von Blizzach und der Umgebung. Die Regentschaft von Lacrimosa war in der dritten Generation seit ihrer Gründung durch Lyras Ururgroßmutter, über welche sie nicht spricht. Anders als ihre ältere Schwester Petunia interessierte sie sich nicht wirklich für das, was ihre Mutter tat, da sie nie wirklich an der Politik interessiert war und größtenteils nicht mit ihrer Mutter übereinstimmte. Lyra wuchs sehr wohlhabend mit hohen Lebens- und Bildungsstandards auf, genau wie ihre Geschwister auch, sodass es allen von ihnen in der Kindheit sehr gut ging. Oft waren auch schon die Pokémon in ihr frühes Leben involviert, seien es die unzähligen Pokémon am Hofe oder diejenigen, von denen Lyra und ihre Geschwister im Unterricht und in der Bücherei erfuhren. Als Kind freute sie sich immer sehr, wenn Besuch von außerhalb kam, da sie das Leben im Adelshaus eintönig fand und die Reisenden stets interessante Pokémon und spannende Geschichten mit sich brachten. Da Harrison, ihr kleiner Bruder, ähnlich wie sie dachte, verstanden sich die beiden immer ausgezeichnet. Doloris, die kleinere Schwester, war stets mit Petunia etwas abseits, jedoch war sie sehr neidisch darauf, dass Harrison manchmal lieber Zeit mit Lyra verbrachte, da sie sonst keine Freunde hatte. Außerdem schienen sich im Gegensatz zu Lyra und Harrison die beiden Schwestern überhaupt nicht für Pokémon zu interessieren. Petunia war all dies herzlich egal, da sie sich eh viel mehr mit ihrer Mutter beschäftigte, als mit ihren Geschwistern, und so lebten sie sich langsam immer mehr auseinander.
    Als sich Harrison und Lyra immer mehr über die Pokémon informierten und sich erneut wie bisher so oft aus Langeweile aus dem Haus schlichen, um in Blizzach umher zu trotten, stießen sie wie durch einen gewollten Zufall auf zwei Pokémon, die verwaist am Rand einer Seitenstraße standen. Eines davon, ein kleinliches Gladiantri, war von einer Decke halb bedeckt, während daneben ein zitterndes Schneppke lautlos auf es blickte. Harrison und Lyra wussten sofort, dass dies ihre einzige Chance sein würde, ihr eigenes Pokémon zu bekommen, da ihre Mutter ihr immer ein eigenes Pokémon verboten hatte, obwohl bereits beide von ihnen über 10 Jahre alt waren zu diesem Zeitpunkt. So entschied sich Lyra für das Schneppke als Partner, die sofort von der Niedlichkeit und der leicht geheimnisvollen Ausstrahlung des Pokémon hingezogen war. Somit entschied sich ihr Bruder Harrison für das Gladiantri und beide von ihnen nahmen die Pokémon versteckt mit nach Hause, wo es ihnen ganz gut gelang, die Pokémon versteckt zu halten und nach und nach ihr Vertrauen zu wecken. Lyra holte sich heimlich die Hilfe von einer gut befreundeten Magd, die ihr Geheimnis für sich behielt und sie bei der Pflege von Schneppke unterstützte, sodass Lyra viel zum Thema Pokémon von ihr lernen konnte und sie und Schneppke immer engere Freunde wurden. Währenddessen gab es um das Adelshaus herum immer mehr seltsame Konflikte und Meinungsverschiedenheiten über die Adelsfamilie, die eigentlich seit jeher ein Mysterium um sich herum macht... was da wohl vor sich ging? Da die Kinder von Victor (dem Vater) und Amilia ebenfalls von nichts wussten, konnten sie es zu diesem Zeitpunkt auch niemandem erzählen beziehungsweise interessierte es sie in diesem Alter noch nicht wirklich. Victor, der schon vor zahlreichen Jahren, als die Geschwister noch sehr jung waren, aus geheimen Gründen irgendwo hin gereist ist, zeigte weiterhin keinen Kontakt zu seinen Kindern und der Familie, während der Druck auf ihrer Mutter immer größer wurde, da sie von einer wachsenden Anzahl an Leuten beschuldigt wird, Unterstützerin irgendeiner bösartigen Organisation zu sein, über die ich jedoch nicht weiter sprechen werde. Während Petunia als Nachfolgin ihrer Mutter immer weiter vorbereitet wurde, schlichen sich Harrison und Lyra mit ihren Pokémon sehr oft aus dem Schloss, um in der Außenwelt Dinge zu erleben, zu spielen und sogar zu kämpfen, wenn jene Magd mit dem Namen Mora mit dabei war, die stets ihr Heiteira dabei hatte. Doloris beobachtete dies mit viel Neid und in ihr machte sich langsam ein Hass auf Lyra breit... denn Petunia war nun mit ihrer Mutter beschäftigt und somit war Doloris alleine, obwohl sie eigentlich gerne viel mehr Zeit mit ihrem geliebten Bruder verbringen würde. Da Mora schnell erkannte, dass sowohl Harrison als auch Lyra über viel Talent im Umgang und Kampf mit Pokémon beherrschten, entschloss sie sich, gemeinsam mit ihnen die Pokémon zu trainieren und ihnen neben der Schule Dinge über den Kampf beizubringen. Denn obwohl Mora bloß eine Magd war, war sie eine sehr starke Trainerin, die sich auf Normal-Pokémon spezialisierte und sogar eine Zeit lang bei Aloe in Einall lernte. Zwischen den dreien formte sich daher mit der Zeit ein sehr starkes Band, sodass Mora für Lyra schon bald wie die Mutter war, die sie nie wirklich hatte.


    Doch spulen wir ein wenig vor:
    Eines Tages, nach einigen Monaten des Trainings, Harrison und Lyra mussten zu dem Zeitpunkt bereits 16 gewesen sein, berichtete Petunia ihr das undenkbare: Sie und Doloris hatten ihre Mutter an jener Stunde am Abend, in welcher sie sie nie besuchen durften, dabei erwischt, wie sie sich heimlich über einen Sprachchat mit ihrem Vater unterhielt, der ihre Mutter angeblich bedrohte... er meinte, dass seine Schergen das Anwesen überfallen werden, wenn Amilia nicht sofort aufhört, sich seiner Organisation in den Weg zu stellen. Mehr konnte Petunia nicht erfahren... hieß das, dass ihre Mutter eigentlich die Gute und ihr Vater der Böse war? Jedenfalls war Lyra überaus schockiert darüber und nur noch mehr enttäuscht von ihrem Vater, der die Familie so früh allein gelassen hatte. Auch wollte sie nicht einsehen, dass laut Amilia Harrison als einziges Kind stets davon wusste, ohne seinen Schwestern jemals etwas davon zu erzählen. Doloris kam noch am selben Abend voller Frust und Schmerz zu Lyra und griff sie an, da Lyra in ihren Augen an allem schuld sei. Dies verletzte Lyra sehr, die sich nicht traute, Schneppke zu ihrem Schutz zu rufen...
    Nachdem Doloris aus dem Königshaus floh, wurde sie nie wieder gesehen und die Konflikte nahmen nun auch unter den Leuten im Hause Lacrimosa zu. Petunia schirmte sich von ihren Geschwistern ab und war so von Trauer über Doloris Verschwinden überwältigt, dass sie sich tagelang nicht blicken lies. Lyra und Harrison hielten weiterhin zusammen, obwohl Lyra sich bei Harrison unwohl fühlte. Eines Tages kam es schließlich wirklich dazu, dass das Anwesen von unbekannten Schergen überfallen wurde... nie hatten die Geschwister ihre Mutter darauf angesprochen, was sie wussten und auch Harrison gab keine weiteren Informationen über ihren Vater weiter. An diesem Tag kam es zum ersten ernsten Kampf von Harrison und Lyra. Während ihre Mutter sich hinter ihren Handlangern versteckte, kämpften sie gemeinsam mit den Handlangern und Mägden so gut es ging gegen die Eindringlinge und machten dabei einen erstaunlich guten Job und besiegten einige Pokémon der Eindringlinge, wobei Mora stets bei ihnen war, da sie sich sofort auf die Suche nach ihnen gemacht hatte, als sie den Überfall bemerkte. Es spitzte sich immer weiter zu: Harrison erklärte, dass er irgendwann das Haus verlassen und sich von den Konflikten distanzieren würde und nichts mehr mit seiner Familie zu tun haben wollen würde, Lyra ausgeschlossen.
    Lyra brach dies das Herz, obwohl der Bund der Familie nie sonderlich stark war, sie verspürte einen so tiefen Hass auf ihren Vater, da sie ihn für all die Probleme verantwortlich machte. Als es kurz vor einer Eskalation zwischen Harrison und dem Rest stand, entschied Lyra sich dazu, Harrison dazu zu überreden, aus dem Adelshaus zu fliehen, und nur Mora davon Bescheid zu geben. Harrison bejahte diese Idee, und so machten sie sich auf zu Mora und erklärten ihr ihre Lage.
    Mora unterstützte die beiden, die für sie schon beinahe wie eigene Kinder geworden waren, doch erklärte ihnen, dass sie selbst in den schlimmsten Situationen nicht von der Seite Amilias weichen kann. Obwohl die beiden dies nicht verstehen konnten, schickte Mora sie los und gab ihnen zwei Pokébälle mit Pokémon mit auf den Weg, welche sie ihnen anvertrauen wollte. Beide von ihnen waren geehrt von diesem Geschenk, und Lyra kümmerte sich nun um das Charmian und Harrison um das Snubbull.
    Und so machten die beiden sich auf, ohne Petunia oder Amilia oder geschweige denn ihrem Vater, welchen sie so gut wie gar nicht kennengelernt hatten, etwas davon zu sagen.
    Harrison wollte nach Doloris suchen, doch die Suche blieb erfolglos. Währenddessen reisten die mittlerweile volljährigen Geschwister durch die Region und trainierten ihre Pokémon, wobei Lyra schnell sehr gut mit ihren Pokémon klar kam und die beiden immer mehr die Ereignisse der Vergangenheit vergaßen. Doch irgendwann, während Lyra an Mora denken musste, erinnerte sich an das Versprechen, welches sich die vier Geschwister damals immer gegeben hatten, als alles noch gut war: Sie wollten zusammenhalten, komme was wolle. Und nun waren Lyra und ihr Bruder geflohen, Petunia wurde einsam zurückgelassen und Doloris war verschwunden. Der Hass auf ihren Vater war also noch immer vorhanden, da sie Victor wie bereits gesagt für alles verantwortlich machte. Harrison und Lyra bauten sich außerhalb des Adelshauses eine Art Gilde auf, die schon bald einige Anhänger hatte. Die Gruppe beschäftigte sich mit dem Schutz der Pokémon und damit auch der Bekämpfung der Organisation ihres Vaters, die laut Harrison Profit daraus macht, Pokémon zu stehlen und zu foltern.
    Auf der Suche nach Doloris blieb Harrison stets erfolglos. Und so ging es eine ganze Zeit lang weiter. Lyra und Harrison gewannen erstaunlich viele Anhänger, wobei die beiden versuchten, mehr über die Organisation ihres Vaters zu erfahren. Das Verhältnis zwischen Harrison und Lyra nahm dabei im Laufe der Zeit ungewöhnliche Ausmaße an, was Lyra irgendwie beunruhigte.
    Eines Tages passierte jedoch das undenkbare: wie aus dem Nichts erschien, als Lyra gerade alleine war, ihre Schwester Doloris. Und diese war so wutentbrannt und verzweifelt, dass sie Lyra direkt angriff und währenddessen die Pokémon, die Doloris nun scheinbar besitzte, gegen die von Lyra kämpften. Als es so weit kam, dass Blut zwischen den Geschwistern floss, brach etwas tief in Lyra. Die Trauer, der Schmerz, die Wut, die Enttäuschung...
    Obwohl Lyra wusste, dass Doloris sie nur aus Wut, Verzweiflung und Neid angegriffen hatte, übermannten sie ihre Gefühle, als plötzlich auch noch Harrison dazu kam. Harrison war schockiert und verwirrt. Die vollkommen überforderte Doloris schrie ihn an und offenbarte nun die Wahrheit über ihre Flucht, die ich jetzt jedoch nicht näher erkläre. Harrison stürmte wortlos aus dem Raum. Seitdem haben Doloris und Lyra ihn nie wieder gesehen. Der Schmerz saß in beiden von ihnen unglaublich tief, und so trennten sich die beiden erneut, unwissend, wie sie sich überhaupt noch zueinander verhalten sollten. Lyra floh nun alleine und erfuhr schon bald, dass ihre Mutter Amilia gescheitert sei und das Adelshaus Lacrimosa auseinander gebrochen war. Lyra wollte sich nie wieder an irgendwen binden müssen und nun von sich aus stark sein, obwohl sie sehr glücklich darüber war, was Petunia getan hatte – ihre ältere Schwester war diejenige, die bis zum Schluss gegen die Schergen gekämpft hatte und für eine möglichst friedliche Lösung sorgte, als die Mitglieder des Hauses besiegt worden waren. Währenddessen verließ Lyra ihre Gilde und überlegte sich einen Weg, in das Schloss einzubrechen. Dort wollte sie nach Mora suchen und sie fragen, wie sich ihr geliebtes Schneppke entwickeln könnte. Sie wollte zudem nachsehen, ob sie an den Schmuck gelangen konnte, welchen ihre Mutter den Kindern als Erbe hinterlassen wollte.
    Und tatsächlich fand sie Mora, die überglücklich war, Lyra nach so einer langen Zeit wieder zu sehen. Sie erklärte ihr, dass sich ihr Schneppke nur mit einem Funkelstein zu Frosdedje entwickelt könnte, oder sie noch ein wenig warten müsse, da ihr Schneppke weiblich ist. Und tatsächlich fand Lyra im großen Haus einen Funkelstein, welchen sie mit sich nahm, zusammen mit dem Schmuck der Mutter, deren Ring sie sich um den Finger machte. Lyra trainierte außerordentlich viel mit ihren Pokémon und baute sich weit weit weg von Blizzach ein Leben auf, in dem sie ihre Arbeit mit Pokémon fortsetzte. Ihr Team bestand nun aus Schneppke, Charmian und einem etwas schwierigen Fleknoil, welches eine alte reisende Dame an Lyra abgab, da sie sich nicht mehr darum kümmern konnte. Obwohl es Lyra immer besser ging und sie ihre Familie auch nie wieder gesehen hatte, saß der Schmerz natürlich immer noch tief in ihr. Das einzige, was sie glücklich machte, waren die Pokémon, die Leidenschaft mit ihnen insgeheim zu trainieren und das viele Geld, welches sie natürlich aus dem Adelshaus mitgenommen hatte.
    Trotz alle dem, was geschehen war, wusste Lyra tief im Herzen, dass sie und ihre Geschwister in äußester Not dennoch weiterhin zusammenhalten werden, wie sie es sich als Kinder geschworen hatten... zumindest hofft sie dies. Währenddessen bereiste sie weiterhin die Region, auf der Suche nach ihrem Vater, um diesen zu stellen und weiterhin zu trainieren.


    (Falls sich Lücken in der Story befinden, ist das beabsichtigt, um nicht alles zu verraten ;3)


    Pokémon:


    Schneppke (w) Level 25 (Spitzname Aurora)


    Fähigkeit: Schneemantel
    Attacken: Eissturm, Doppelteam, Eissplitter, Schutzschild, Biss


    Aurora ist, wie es sich für ein Schneppke gehört, und ähnlich ihrer Trainerin, ein sehr stilles und vor allem sehr mysteriöses Pokémon, das vor allem seinen Unscheinbarkeit und hinterhältige Attacken wie Doppelteam und Schutzschild nutzt, um Gegner zu überwältigen und sich außerhalb von Kämpfen am liebsten im Pokéball aufhält, da es Probleme damit zu haben scheint, anderen Menschen zu vertrauen.


    Charmian (w) Level 22 (Spitzname Mora)


    Fähigkeit: Flexibilität
    Attacken: Kratzfurie, Ruckzuckhieb (Ei-Attacke aus der Zucht der Besitzerin), Finte, Hypnose, Mogelhieb


    Mora befindet sich sehr häufig direkt bei Lyra, da ihr die Nähe zur Trainerin sehr wichtig ist und sie am liebsten hinter Mora her läuft und dabei etwas hochnäsig wirkt. Anderen Pokémon und Trainern steht Mora sehr oft skeptisch gegenüber, doch mit Lyra und ihren Pokémon versteht sie sich bestens. Eigentlich kämpft sie nicht gerne, doch wenn sie es tut, bevorzugt sie flinke und hinterhältige Taktiken, um ihren Gegner zu überwältigen.


    Fleknoil (m) Level 18 (Spitzname Harry)


    Fähigkeit: Unkenntnis
    Attacken: Konfusion, Schnüffler, Windstoß, Gewissheit



    Harry ist wie bereits gesagt ein eher schwieriger Fall und gibt sich sowohl zu Lyra und ihren Pokémon als auch zu allen anderen manchmal als ungehorsam oder gemein. Im Kampf denkt es meistens eher an sich selbst als an andere, sodass es schon mal vorkommen kann, dass es sich weigert, zu kämpfen, solange es nicht selbst in Gefahr gerät. Dennoch scheint irgendetwas in seinem Herzen es an Lyra zu binden, sodass es durchaus im Kampf eingesetzt werden kann, aber ansonsten die meiste Zeit im Pokéball verbringt.



    Spezialisierung: Battler (besonders Initiative, aber auch Spezial-Angriff) (hoffe das geht so)














    Ich hoffe, mit dem Bogen ist soweit alles in Ordnung. Falls es noch Probleme geben sollte oder Dinge, die ich ändern soll, bitte einfach Bescheid geben. Ansonsten freue ich mich schon. :3


    Edit: hatte noch vergessen, einige Stellen aus der Geschichte rauszukürzen. :rolleyes:
    Edit 2: weitere Fehler korrigiert

  • Anmeldung für Sinnoh


    Name: Bryce
    Geschlecht: männlich
    Alter: 23

    Farbe: #800000


    Aussehen: Bryce ist von recht normaler Statur, tendentiell eher dünn als dick, und knapp über 180cm groß. Normalerweise trägt er lange, recht weite Klamotten in den Farben rot und weiß, selten schleicht sich auch ein wenig grün ein. Seine Hösen sind allerdings alle schwarz. Er hasst jede Art von Kopfbedeckungen, da er es unangenehm findet, mehr als seine Haare auf dem Kopf zu spüren. Jene Haare sind braun, mittellang und liegen - wenn sie nicht gerade unmittelbar nach dem aufstehen wild abstehen - glatt auf seinem Kopf. Seine Augen sind von einem unauffälligen grün. Am Hals hat er eine kleine Narbe, die man allerdings nur bei genauer Betrachtung sieht.
    Auf dem Rücken trägt Bryce einen schwarzen Rucksack, in dem er so ziemlich all seinen Besitz aufbewahrt. Davon ausgenommen sind neben ein paar variierenden Gegenständen auch seine Pokebälle, Schlüssel und sein Geldbeutel, die er aus Sicherheitsgründen lieber in den Innentaschen seiner Kleidung aufbewahrt.


    Eigenschaften:
    Bryce ist recht ruhig und entzieht sich gerne der Aufmerksamkeit anderer Leute, um nicht allzu viel mit ihnen interagieren zu müssen. Das liegt allerdings primär an seiner Schüchternheit, wenn er mal mit jemandem in Kontakt getreten ist, ist er eigentlich sogar recht offen. Dennoch zeigt er auch dann keine großen Emotionen, außer er hat grade irgendetwas besonderes geschafft. Da dies allerdings in beide Richtungen geht, ist es auch sehr schwer, ihn zu verärgern oder aus der Fassung zu bringen.
    Generell ist Bryce eher zurückhaltend, auch wenn er direkt in eine Diskussion eingebunden wird, und schließt sich lieber anderen Menschen an als selbst viel Input zu bringen. Trotzdem versucht er zu helfen, sofern er es für notwendig hält - durch seinen Pessimismus und seine Unfähigkeit, andere Menschen einzuschätzen, also ziemlich häufig.
    Trotz seiner recht zurückgezogenen Lebensweise und seiner Neigung zur Technik verbringt er noch relativ viel Zeit im Freien, primär mit seinen Pokemon und den wenigen Menschen, mit denen er tatsächlich Freundschaften schließen konnte. Auch dabei ist er allerdings ziemlich vorsichtig und zurückhaltend.


    Beschreibung/Geschichte:
    Bryce verbrachte seine gesamte Kindheit und Jugend in der Nähe seiner Heimat Weideburg. Aufgewachsen als Sohn einer Wachmanns des Großmoors baute er ziemlich schnell eine Bindung zu diesem und den Pokemon in ihm auf - und eine noch stärkere zu der Vielzahl an technischen Hilfsmitteln, die sein Vater für die Arbeit brauchte. So konnte er schon in jungen Jahren fast so gut wie dieser die Anlagen im Großmoor verwenden. Ebenso schnell hatte Bryce gelernt, die Pokemonarten aus dem Moor zu erkennen und wusste genau, wo er sie finden konnte. Da seine Eltern allerdings getrennt lebten und er den Großteil seiner freien Zeit am Arbeitsplatz seines Vaters verbrachte, mangelte es schon in jungen Jahren an Kontakt zu gleichaltrigen. Bis heute hat sich das auch nicht so wirklich geändert.


    In seiner Jugend wurde aus dem technikbegeisterten Jungen schließlich eine Aushilfe für das Technikteam des Großmoors. Inzwischen war Bryce 16 Jahre alt und seine Oma aus Ewigenau hatte ihm ein Wablu geschenkt, sein erstes eigenes Pokemon. Da dieses nicht allzu viel mit Elektrizität und Technik anfangen konnte, dauerte es eine Weile, bis Bryce seinen neuen Partner wirklich zu schätzen gelernt hatte, aber mit der Zeit war ihm der kleine, wollige Vogel sehr ans Herz gewachsen. So verbrachte er deutlich weniger Zeit mit der Technik und wandte sich wieder dem anderen großen Thema seiner Kindheit zu: Den Pokemon. Sein Aushilfsjob rückte immer weiter in den Hintergrund, und so kam es, dass Bryce begann, das Moor nicht mehr als Arbeitsplatz, sondern als Safari-Zone zu benutzen. Bei einem seiner vielen Ausflüge konnte er so auch ein Yanma entdecken - ein Pokemon, dass es in seiner Kindheit noch nicht im Moor gegeben hatte.


    Wieder vergingen ein paar Jahre, und Bryce arbeitete nun für eine Firma, die im Süden Sinnohs alle möglichen technischen Hilfsaufträge annahm. So kam er ein wenig in der Region herum, Städte wie Herzhofen, Sonnewik und auch Erzelingen waren ihm längst vertraut. Auf einem seiner Arbeitstrips gelang es ihm sogar, ein Trasla zu fangen, das sich nur kurze Zeit später bereits zu einem Kirlia entwickelte. Im Gegensatz zu den beiden fliegenden Pokemon schien Kirlia sogar ein gewisses Interesse an Bryces Job zu haben und half ihm gelegentlich mit Hilfe seiner Psychokräfte bei der Arbeit. Doch mit der Zeit wurde er immer unzufriedener mit seiner Arbeit. Die kleinen Probleme reizten ihn kaum noch, sein Job forderte ihn nicht mehr. Für Bryce war die Sache klar: Es war Zeit für etwas neues. Als er also in den Nachrichten von einem Großprojekt auf der Insel im Nordosten der Region hörte, hielt ihn nichts daheim. In der Hoffnung, dort eine Aufgabe zu finden, die ihn zufriedenstellen würde, nahm er gleich das nächste Schiff von Weideburg aus und begab sich an den Ort, an dem eines Tages eine Kampfzone stehen würde.


    Pokémon:
    Wablu
    Fähigkeit: Innere Kraft
    Geschlecht: weiblich
    Attacken:
    •Säuselstimme
    •Kanon
    •Gesang
    •Beerenkräfte


    Bryces erstes Pokemon. Es war ein Geschenk seiner Oma und ist bis heute das Pokemon, mit dem er am liebsten Zeit verbringt, was nicht zuletzt an seinem angenehmen Gesang liegt. Wablu ist ziemlich geduldig, ruhig und entspannt.


    Yanma
    Fähigkeit: Temposchub
    Geschlecht: männlich
    Attacken:
    •Superschall
    •Ultraschall
    •Scanner
    •Ruckzuckhieb


    Yanma fing Bryce im Großmoor bei seiner Heimat. Er entdeckte es kurz nachdem es zum ersten Mal in der Gegend auftauchte und gehörte damit zu den ersten, die die Safarizone mit einem Exemplar dieses Pokemons verlassen konnten. Es ist recht nervös und aggressiv und streitet sich ziemlich häufig mit Wablu, was nicht zuletzt daran liegt, dass seine Schall-Attacken den Gesang des Vögelchens stören.


    Kirlia
    Fähigkeit: Synchro
    Geschlecht: weiblich
    Attacken:
    •Zauberblatt
    •Diebeskuss
    •Doppelteam
    •Teleport


    Kirlia fand Bryce auf dem Weg nach Herzhofen, als es noch ein Trasla war. Es hilft ihm oft bei der Arbeit und teilt sein Interesse an technischen Geräten. Es ist ein sehr neugieriges Pokemon, und wenn man nicht auf es aufpasst kommt es durchaus vor, dass es plötzlich verschwunden ist, um irgendetwas zu begutachten.


    Spezialisierung: Techniker (sämtliche Elektrogeräte, besonders Computer. Er kann sie reparieren und mit ihnen gut umgehen, ist allerdings kein Profi in Sachen Informationsgewinnung)

  • Anmeldung für Sinnoh



    Name: Storm
    Geschlecht: männlich
    Alter: 20


    Aussehen:
    Storms Propotionen sind normal, sein körper hat aber leicht trainierte Tendenzen. Seine Körpergröße beläuft sich auf 1 Meter und 85 cm. Seine hellen blonden Harre stechen meistens als erstes herraus da sie sehr stachelig sind, als wäre er mit einer Gabel an die Steckdose gekommen, dennoch sind sie nicht zu lang. Er hat Stahlblaue Augen, darunter sind leichte Spuren von Schlafmangel zu erkennen. Storms Kleiderschrank zieren fast ausschließlich schwarze T-shirts und Blaue Jeans. Hin und wieder findet man ein weißes Oberteil. Wenn es etwas kälter wird kommt noch eine Jeansjacke hinzu. Oft trägt er eine Uhr mit goldenen Schimer an seinem linken Handgelengt. Auf seinem Kopf findet man nie eine Kopfbedeckung, höchstens eine Sonnenbrille. An seiner Hose befindet sich ein dunkler Gürtel, an dem seine Pokebälle hängen. Zum verstauen seiner Sachen hat er eine schwarze leder Tasche die er an seiner Schulter hängen hat. Seine wichtigen Sachen trägt er immer in seinen Hosentaschen.



    Eigenschaften:


    Storm ist von der ruhigen Sorte und versucht nicht all zu sehr im Mittelpunkt zu stehen, darum lässt er andere lieber Reden. Dennoch wenn er etwas zu sagen hat, dann zieht er es durch und versucht seine Ideen miteinzubringen. Da er es entspannt mag hasst er es in Konflikte gezogen zu werden und versucht diesen auszuweichen. Daher ist immer an der Möglichkeit Interessiert mit seinen Mitmenschen im reinen zu sein. Wenn er Leute nicht leiden kann, versucht er es ihnen nicht zu sagen und denkt sich seinen Teil. Oft sitzt Storm gerne an ruhigen Plätzen seinen Gedanken freien lauf. Weil er aber so ein Tagträumer ist verpeilt er liebendgerne Dinge. Auch ist er vergsslich und muss sich die wichtigen Dinge aufschrieben. Ansonsten verbingt Storm gerne seine Zeit am Computer und versucht sich mit der Hard- und Software auseinanderzusetzte. Oder Spielt ein paar spielchen um seinen Horizont im Bereich Strategie zu verbessern.



    Beschreibung/Geschichte:


    Da Storm ein einzelkind ist und er nur einen Vater hat reiste, Storm immer mit seinem Vater, welcher ein Geschäftsmann ist, durch ganz Sinnoh mit. In seiner Kindheit besuchte er daher fast ganz Sinnoh und lernte seine Region kennen als sei es seine Westentasche. Dadurch das er so viel reiste, war er so gut wie nie in seinem Zuhause im Erholungsgebiet und lernte nie eine längere Freundschaft aufzubauen. Doch die vielen beobachteten Geschäfte machten ihn zu einen guten Strategen. Im Alter von 10 Jahren besuchte er das Großmoor. Da er sich ein Ort zum entspannen suchte und nicht auf die Umgebung achtete, trat er in ein Moorloch. Keiner war war in der Nähe um ihm zu helfen. Aber wie aus dem nichts kam ein Glibunkel und rettete den jungen Storm. Seitdem ist das Glibunkel immer in Storms nähe auf. Außerdem hat Storm seitdem eine Phobie gegenüber Schlamm.


    Einige Jahre später war Storm selbständig und blieb öfters zu Hause. Dort entwickelte er seine Liebe zu technischen Geräten. Er wollte seine Kreativität ausnutzen und neues erschaffen sei es ein kleines Teil für den Computer oder Spielereien. Und er wurde auch zunehmend besser. Als er ein Jugendlicher wurde, wurden ihm immer wieder kleinere Aufträge angeboten. So verdiente er sich ein Taschengeld. Als Storm mit einem Auftrag fertig wurde, wirdmete er sich seinem liebsten Hobby, entspannen. Nahe des Flusses , wo Storm enstpannte, bemerkte sein Glibunkel einen Streit zwischen Quapseln. Der gerechte Sinn von Glibunkel konnte nicht anders als den Streit zu beenden. Hier nutzte Storm die Gelegenheit und fing sich eines dieser Quapsel.


    Zu seinem 18 Geburtstag schenkte Storms Vater ihm ein Porygon. Dieses gewann der in einer Spielhalle in Schleide. Es soll ihm bei seiner Arbeit helfen, welcher er in einer kleinen Technikstube ausübte. Sein Quapsel und Glibunkel interessieren sich nicht wirklich für seine Arbeit.
    Weitere 2 Jahre vergingen. Storm ist mittlerweile ziemlich beschäftigt und ausgelaugt. Seine Arbeit kostet ihn mittlerweile sehr viel Kraft. Oft sieht Storm Kinder die ihr erstes Pokemon erhalten und auf reisen gehen. Wenn er sich entspannt denkt er an seine alten Reisen mit seinem Vater. Lange ist es her das er die einzelen Flecke Sinnohs sah und Orte an dennen er oft war gerieten in vergessenheit. Also Entschloss er sich Zeit zu nehmen und ein Abenteuer zu bestreiten was er nie mehr vegessen will.



    Pokémon:


    Glibunkel Lv 15 Spitzname: Swampy
    Fähigkeit: Trockenheit
    Geschlecht: Männlich
    Attacken:
    •Verhöhner
    •Giftstachel
    •Verfolgung
    •Lehmschelle


    Storms erstes Pokemon. Es hatte Storm im alter von Zehn Jahren gerettet und ist seitdem sein bester Freund. Er hat einen Sinn für gerechtigkeit. Durch die viele Zeit die es mit Storm verbracht hat, ist es viel entspannter geworden. Es kämpft gerne.


    Quapsel Level 12 Spitzename: King
    Fähigkeit: H2O Absorber
    Geschlecht: männlich
    Attacken:
    •Blubber
    •Hypnose
    •Aquaknarre
    •Nassmacher


    Quapsel wurde in der nähe eines Baches gefangen, als es in einem Streit mit einem anderen Quapsel war. Glibunkel besiegte es. Quaspel ist ein heißblütiges Pokemon und voller Energie. Wann immer Storm es aus dem Ball lässt tapst es herum um möchte seine Energie loswerden.



    Porygon Level 8 Spitzname: Psycho D ( englische Ausprache)
    Fähigkeit: Download
    Geschlecht: Neutral
    Attacken:
    •Psystrahl
    •Takel
    •Schärfer
    •Umwandlung


    Porygon war ein Geschenk von Storms Vater zu seinem 18 Geburtstag. Wann immer Storm arbeitet unterstützt es ihm. Aber da er eine frohnatur und verspielt ist treibt es gerne Scherze und verändert hin und wieder die Ergebnisse, die die beiden erzielt haben. Außerdem spielen die beiden gerne zusammen Videospiele



    Spezialisierung: Techniker (Kann sehr gut mit Software umgehen. Darum sind Computer und deren Bestandteile sein Fachgebiet. Durch angeignetes Wissen ist er sehr gut darin Informationen zu gewinnen. Ist aber leider weniger gut darin G eräte zu reparieren. )

  • Anmeldung für Sinnoh :]


    Name: fatihmatih oder für viele auch

    Geschlecht: Männlich

    Alter: 17

    Aussehen: 1,77 mit Mittellangen Haaren und einer relativ schlanken Figur. Immer mit einem Breiten lächeln unterwegs und sein Matrifol begleitet Ihn überall hin. Immer Elegant gekleidet scheint er wie ein schnösel zusein jedoch ist er ein ganz schlichter und zurückhaltender Junge. Augenfarbe Schwarz wie die Nacht sodass niemand tief in Fs Augen gucken kann. Er trägt immer seine Muska Kette und seine Uhr am rechten Handgelenk. Rechts ist hier sehr ungewöhnlich doch für F ein zeichen sich von der Masse abzuheben. Den Ring den er von seinen Cousin bekommen hat steckt auch immer am rechten Ringfinger. Was schuhe angeht passt sich F absolut seinem stil an: Eleganz. Fast schon wie ein reicher Junger.

    Eigenschaften:

    F ist ein sehr mysteriöser Junge. Ziemlich ruhig und zurückhaltend. Er kümmert sich auch nicht um andere Pokèmon oder eine gefühle. Das einzige was ihn interessiert ist sein Matrifol. Zudem ist er ehrgeizig und will der allerbeste sein und kann keine Niederlage ertragen. Wenn er mal einen Kampf verliert dann wird er extrem aggressiv und geht solange trainieren bis er und seine Pokemon einfach garnicht mehr können. Dies ist eine Eigenschaft die er persönlich garnicht mag und auch eigentlich nicht haben will. Dass F keine freunde hat sollte mittlerweile niemanden ne überraschung sein. Das einzige was er halt will ist trainieren. F hat nein Talent und will sich mit harter Arbeit durchsetzen.


    Beschreibung/Geschichte:

    F ist noch neu in Sinnoh und wohnt im Nördlichen Teil Fleetburgs. F ist ein sohn eines reichen Vaters und wuchs in Einall auf. sein Vater war abweisend zu seinem Sohn. Er ist einzelkind und kann sich bis heute nicht erklären wieso sein Vater ihn nicht mochte. Die Abneigung zu seiner Familie brachte ihm dazu von zuhause wegzulaufen. Als er weglief entdeckte er in einem Wald ein hilfloses Strawickl dass sich nicht mehr bewegen konnte. F nahm es sofort in die Hand und konnte es durch ein Wunder heilen. F weiß bis heute nicht wie er es geschafft hat und glaubt wirklich dass ihm Arceus geholfen hat. Dies war auch der Grund wieso er später in Sinnoh leben wollte! Er wollte Arceus unbedingt begegnen und sich bei Ihm für seinen besten freund bedanken! Soviel zu Fs Geschichte reicht vorerst. Mehr kann man über ihn später herausfinden was jedoch sehr schwer sein wird da er fast nie redet sondern nur trainieren will.


    Pokémon:

    Ich weiß dass ich hier die Regeln breche aber Matrifol ist sowieso ein schwaches mon und selbst mein profilbild ist Matrifol dabei. Hoffe es geht in Ordnung. Bitte bitte bitte



    Matrifol

    Lv 21 Spitzname: Zsoffal

    Fähigkeit: Hexaplaga

    Geschlecht: Männlich

    Attacken:

    •Rasierblatt

    •Käferbiss

    •Schwerttanz

    •Gigastoß


    Fs erstes Pokèmon. Wie oben beschrieben waren die zwei sofort beste freunde. Matrifol tickt genau wie F! Es ist quasi besessen davon das beste Pokèmon aller zeiten zu werden. Es trainiert unglaublich viel mit F zusammen.


    Riolu

    Lv 6 Spitzname: /

    Fähigkeit: Konzentrator

    Geschlecht: Männlich

    Attacken:

    •Ruckzuckhieb

    •Fußtritt

    •Schwerttanz

    •/


    Fs erstes Pokèmon welches er in Sinnoh gefangen hat. Er benutzt es leider kaum und schenkt Riolu nicht so viel Aufmerksamkeit obwohl Riolu F sehr zu mögen scheint. Im Kampf wird es selten benutzt da Matrifol immer Vorrang hat.


    Bamelin

    Lv 9 Spitzname: /

    Fähigkeit: Wassertempo

    Geschlecht: Männlich

    Attacken:

    •Ultraschall

    •Heuler

    •Nassmacher

    •/


    Fs zweites Pokèmon in der Region. Wird auch selten benutzt und hat noch keine Beziehung zu F aufgebaut.



    Hoffe das geht alles soweit in Ordnung!

  • Anmeldung für die Kalos-Region


    Name: Jan-Friedrich Vogel

    Geschlecht: männlich

    Alter: 25 Jahre

    Spezialisierung: Mentalist

    Bevorzugte Charafarbe (falls Charafarben verwendet werden): #990099


    Aussehen:

    Jan-Friedrich ist ein mittelgroßer Mann mit mittelblonden Haaren, einer Hornbrille und blauen Augen.

    Als Kleidung trägt er Junge normalerweise eine braune Cordhose, ein hellgrünes Polohemd und je nach Wetter einen dunkelgrünen Pullunder oder Pullover. Bei feierlichen Anlässen trägt er darüber noch ein schwarzes Jackett und als Farbtüpfelchen vielleicht noch eine leuchtend rote Fliege. Draußen im Freien kommt je nach Wetter und Anlass noch ein dunkelgrüner Mantel oder eine dunkelgrüne Jacke hinzu - wobei der Mantel eine Spur dunkler als der Pullover und die Jacke eine Spur heller als der Pullover ist. Wenn er einen Spaziergang macht oder aus anderen Gründen durch die Stadt unterwegs ist, hat er in der Regel eine grüne Stofftasche über der Schulter hängen, die vom Farbton her etwa in der Mitte zwischen dem Polohemd und der Jacke liegt. In dieser hat er neben den Pokébällen von seinen drei kleinen Freunden auch einen Füllfederhalter, ein paar Bleistifte und einen Block dabei, in dem er interessante Beobachtungen notiert.

    An Reisetagen hat Friedrich schließlich noch einen Wanderrucksack auf dem Rücken, in dem er hauptsächlich seine Wäsche, aber auch ein paar Futternäpfe für seine kleinen Freunde und in der Regel auch eine Dose mit Pokémonfutter transportiert.


    Eigenschaften:

    Jan-Friedrich ist eher ruhig und redet nicht viel. Schüchtern ist er allerdings nicht, er sagt halt nur etwas, wenn er wirklich etwas zu Sagen hat. Weil er nach dem Umzug nach Hoenn von seinen neuen Mitschülern ausgegrenzt und auch auf der Mittelschule Probleme hatte, einen Freund zu finden, hat er sich angewöhnt, seine privaten Interessen neuen Bekanntschaften gegenüber erst einmal nicht zu offen zu zeigen, und dementsprechend verhält er sich fremden Personen gegenüber erst einmal freundlich, aber distanziert. Pokémon gegenüber ist der Junge deutlich aufgeschlossener, wobei sich das wiederum am deutlichsten bei allen Arten von Vogelpokémon zeigt.

    Nachdem der junge Mentalist bei den Vögeln seines Großvaters zuverlässig spüren konnte, in welcher Gemütslage sich diese gerade befinden, schafft er dies inzwischen auch manchmal bei wild lebenden Vogelpokémon - wobei dazu auch wild lebende Flemmlis und Plinfas und deren Weiterentwicklungen zählen.

    Zu Friedrichs Hobbys gehören der gemeinsame Zeitvertreib mit Christie, Doyle und Mankell, das Beobachten von wild lebenden Vogelpokémon und das Lesen von Krimmis.


    Beschreibung/Geschichte (Kurzfassung):

    Mein Chara kommt ursprünglich aus einem Nachbarland der Kalos-Region. Seine Eltern waren bei einem Freiherren als Koch und Haushälterin angestellt, und sie haben auch mit in dem Anwesen der Freiherren gewohnt. Als Friedrich neun Jahre alt war, wurde das Anwesen allerdings bei einem Brand völlig zerstört. Der Junge war zu dieser Zeit gerade zu Besuch bei seinen Großeltern in der Hoenn-Region, und weil seine Eltern nun eine ungewisse Zukunft vor sich hatten - sie mussten sich ja ein neues Zuhause und einen neuen Arbeitgeber suchen -, blieb Friedrich für den Rest seiner Schulausbildung in Hoenn.

    Friedrichs Großvater war von Beruf ein Ornithologe - also ein Vogelforscher -, und dadurch kam der Junge in den Kontakt mit Vogelpokémon, und das führte auch dazu, dass er sich bei der Wahl des Starterpokémons für das Flemmli entschied. Sein zweites Pokémon bekam der Junge auf einer Urlaubsreise, die ihn zwischen der Mittelschule und der Oberschule nach Alola führte. Direkt vor dem Flughafen fand er einen verletzten Bauz. Diesen ließ er in einem Pokémoncenter heilen und anschließend nahm er ihn in sein Team auf.

    Nach dem Ende der Oberschule zog Friedrich nach Sinnoh und begann dort ein Studium der Ornithologie. Dort wohnte er bei einem befreundeten Vogelforscher, der ihm nach dem erfolgreichen Abschluss des Grundstudiums ein Plinfa schenkte.

    Nach Beendigung des Studiums kehrte Jan-Friedrich wieder zu seinen Eltern zurück, die inzwischen in Illumina City wohnten. Durch Zufall fiel ihm ein Flyer in die Hand, der für das bevorstehende Lichtfestival warb.


    Pokémon:


    Flemmli Flemmli, Feuer, Level 10, weiblich, Fähigkeit Großbrand, Spitzname: Christie

    Christie ist Jan-Friedrichs Starterpokémon, und zwei Jahre lang war sie auch sein einziges Pokémon - zumindest, wenn man die Vogelpokémon von Friedrichs Großvater nicht mitzählt.

    Vom Charakter her ist sie ein recht anhängliches Pokémon, welches sich aber durchaus auch seine eigenen Gedanken macht und sich manchmal auch übereilt zu unüberlegten Attacken hinreißen lässt. Wenn sie die Wahl hat, befindet sich Christie immer in der Nähe von Friedrich, Doyle oder Mankell, und wenn sie mit diesen zusammen ist, hat sie auch nichts dagegen, wenn noch weitere Pokémon oder deren Trainer zu der Gruppe hinzu kommen. Von sich aus würde sie aber lieber bei ihren engsten Freunden bleiben als aktiv auf fremde Pokémon zuzugehen.

    Weil Christie so gut wie immer in Friedrichs Nähe ist, hat der Mentalist die Fähigkeit entwickelt, problemlos die Aussagen seines kleinen Feuerkükens zu verstehen.


    Bauz Bauz, Pflanze/Flug, Level 9, männlich, Fähigkeit Notdünger, Spitzname: Doyle

    Doyle gehört nun auch schon seit zehn Jahre zu Jan-Friedrichs Gesellschaft. Der Trainer hatte es nach dem Ende der Mittelschule verletzt vorgefunden und wollte es eigentlich nur in das nächste Pokémoncenter bringen. Allerdings ließ der kleine Vogel ihn nicht nahe genug heran kommen, und so blieb ihm nichts übrig als den Bauz mit einem Pokéball einzufangen.

    Charakterlich ist Doyle ein fremden Trainern gegenüber ängstlicher, aber Pokémon gegenüber geselliger Vogel. Er hat - bevor Jan-Friedrich ihn fand - schlechte Erfahrungen mit einem Trainer gemacht, der ihn erst eingefangen, dann überfordert und schließlich übel zugerichtet, verstoßen und zurück gelassen hatte, und dementsprechend ist er fremden Pokémontrainern gegenüber immer erst einmal misstrauisch eingestellt. Dafür hat er aber überhaupt keine Probleme, auf fremde Pokémon zuzugehen und mit ihnen Bekanntschaft zu schließen.

    Was die Kommunikation angeht, kann Jan-Friedrich Doyles Aussagen meistens verstehen, nur wenn der Bauz vor Aufregung schnell spricht, kann es passieren, dass der Mentalist noch einmal nachfragen muss.


    Plinfa Plinfa, Wasser, Level 8, männlich, Fähigkeit Sturzbach, Spitzname: Mankell

    Mankell ist Jan-Friedrichs drittes Pokémon. Er hat es vor ein paar Jahren nach dem Abschluss des Grundstudiums von einem Vogelforscher geschenkt bekommen, der der Meinung war, dass für ein vollständiges Set an Vogel-Starterpokémon neben einem Flemmli und einem Bauz ein Plinfa nicht fehlen dürfe.

    Mankell kann man als stolzen und erhabenen Pinguin beschreiben. Er verlangt von anderen Pokémon einen gewissen Respekt ihm gegenüber und scheut sich auch nicht, sie zurechtzuweisen, wenn sie sich in irgendeiner Weise schlecht benehmen.

    Aufgrund der Tatsache, dass der kleine Pinguin erst seit wenigen Jahren zu Jan-Friedrichs Team gehört, versteht der Mentalist seine Aussagen nur dann, wenn der kleine Pinguin nicht zu schnell spricht.




  • Anmeldung für Kalos



    Name: Natalie Jones


    Spitzname: Nati


    Geschlecht: weiblich


    Alter: 16 Jahre


    Aussehen:

    Natalie ist eine junge Frau mit einer Größe von 158 cm. Sie hat einen schlanken Körperbau und ist ein wenig zierlich, wirkt aber dennoch nicht zerbrechlich. Die junge Frau hat blondes Haar welches sie je nach Laune offen oder als Pferdeschwanz trägt. Nati hat ein hübsches Gesicht in deren grünen Augen man sich durchaus verlieren könnte. Sie trägt je einen Ohrstecker pro Ohrläppchen, die einen kleinen Stein eingefasst haben, deren Farbe der ihrer Augen entspricht. Die Blonde kleidet sich sehr modebewusst und das immer nach den neusten Trends. Ihr aktuelles Outfit besteht aus einem weißen Top worüber sie eine hellblaue Jacke trägt. Dies wird begleitet von einem roten Rock und beigen Halbstiefeln. Dazu hat Natalie eine weiße Tasche mit allen lebenswichtigen Utensilien dabei.




    Eigenschaften:

    Natalie geht für gewöhnlich freundlich mit anderen um. Sie ist offen und hat keinerlei Probleme damit auf Andere zuzugehen. An Selbstbewusstsein mangelt es der jungen Frau nicht und wenn sie sich ein Ziel in den Kopf gesetzt hat kämpft sie auch darum dieses zu erreichen. Sie ist meistens gut gelaunt und sieht es nicht gerne mit an wenn jemand traurig oder niedergeschlagen ist. Gerade bei Menschen die sie mag und als ihre Freunde ansieht gibt die Blonde sich alle Mühe um sie wieder aufzubauen und zu ermutigen. Ehrlichkeit ist ihr sehr wichtig. In der Vergangenheit wurde Nati bereits mehrmals ausgenutzt und hintergangen was sie schwer verletzt hat. Dennoch hat dies ihrer munteren Art nicht geschadet und sie lässt sich nicht unterkriegen. Die junge Frau hat Arachnophobie welche recht stark ausgeprägt ist. Selbst bei spinnenartigen Kuscheltieren kommt es nicht selten vor das sie sich an jemandem in der Nähe festklammert. Natalie hat eine Vorliebe für Mode und könnte Stunden mit shoppen verbringen. Dies macht sie jedoch eher ungern alleine. Die junge Frau hat zudem eine Schwäche für Romantik, was sie jedoch nicht sofort zugeben würde.



    Beschreibung/Geschichte:

    Natalie wurde in Stratos City in der Einall-Region geboren. Ihr Vater arbeitete als Angestellter in einer Werbeagentur und ihre Mutter führte eine erfolgreiche Boutique. Ihre Kindheit verlief eher unbeschwert und die Eltern des Mädchens kümmerten sich liebevoll um sie. Mit drei fand sie ein verletztes Fleknoil in einer Seitengasse, dessen schwachen Ruf die Blonde gehört hatte. Ihr Vater konnte ihr den Wunsch nicht abschlagen, dass Pokémon gesund pflegen zu dürfen. Das Psychopokémon und Nati freundeten sich schnell dabei an. Die Vorstellung das ihre Freundin von ihr getrennt würde machte sie traurig und so fragte die Grünäugige ihre Eltern ob sie das Fleknoil behalten dürfte. Ihre Eltern stimmten zu jedoch wollten sie erst wissen ob die kleine Fledermaus nicht schon einen Besitzer hatte. Es meldete sich niemand und ein Versuch es zu fangen gelang, weshalb klar wurde, dass es ein wildes Pokémon gewesen war. Die Zeit danach lief weiterhin recht glücklich. Natürlich gab es auch Rückschläge, doch lies sie sich niemals davon unterkriegen. In der Schule fand Nati schnell Anschluss zu anderen Kindern und fand ein paar Freunde.


    Mit 10 fand sie bei einem Urlaub ein wildes Rotomurf, dass gegen sie kämpfen wollte. (Fleknoil) und Natalie nahmen den Kampf an. Es gelang ihnen nicht den Maulwurf zu besiegen, jedoch hatte sich dieser durch den Kampf dazu entschieden, dass er bei den Beiden bleiben wollte. Natalie und ihre Partnerin freuten sich einen neuen Freund gefunden zu haben und nahmen ihn gern auf.


    Mit der Zeit entwickelte sich bei Nati immer mehr eine Vorliebe für Mode und half ihrer Mutter ein wenig in der Boutique aus. Kurz vor ihrem 15. Geburtstag sprachen ihre Eltern ein Thema an was Natalie zunächst den Boden unter den Füßen wegriss. Sie hatten einen Umzug nach Illumina City in der Kalos Region vor. Ihre ganzen Freunde würde sie zurücklassen müssen. Da ihre Mutter merkte das es sie beschäftigte zeigte sie der Blonden Bilder der Stadt in die sie ziehen würden. Natalie freundete sich immer mehr mit der Idee an, zumal es auch eine schöne Stadt war. Somit feierte die junge Frau gleichzeitig mit ihrem 15. Geburtstag auch den Abschied von ihren Freunden. Sie wollten trotz der Entfernung in Kontakt bleiben. Der Umzug erfolgte bereits am Folgetag.


    Im darauffolgenden Jahr lebte sich Natalie schnell ein und fand immer mehr Gefallen an der neuen Umgebung. Als die Mentalistin 16 wurde sprach sie mit ihren Eltern. Sie wollte eine Reise machen um ihren eigenen Weg zu finden. Zwei Tage später war es dann soweit. Natalie macht sich mit ihren beiden Pokémon und einer Tasche mit den wichtigsten Utensilien auf ihre Reise.



    Spezialisierung: Mentalistin



    Pokémon:


    Fleknoil

    Spitzname: folgt

    Geschlecht: weiblich

    Level: 8

    Fähigkeit: Unkenntnis

    Attacken: Konfusion, Schnüffler, Windstoß

    Das Fleknoil ist die längste und auch zugleich engste Freundin von Natalie. Sie weiß alles über ihre Trainerin und liebt sie von ganzem Herzen was gegenseitig ist. Was das Kämpfen betrifft muss das Flugpokémon noch Erfahrungen sammeln, was jedoch kein Anlass ist vor diesen zurückzuschrecken. Die Fledermaus mag es nicht innerhalb seines Pokéballs zu sein und verbleibt daher grundsätzlich außerhalb der Kapsel. Auch wenn sie fliegen kann, sitzt sie nur zu gerne auf der Schulter oder in den Armen von Nati. Sie hat zudem eine leichte Schwäche für Süßigkeiten.



    Rotomurf

    Spitzname: folgt

    Geschlecht: männlich

    Level: 9

    Fähigkeit: Sandscharrer

    Attacken: Kratzer, Lehmsuhler, Turbodreher, Lehmschelle

    Das Rotomurf kämpft sehr gerne. Ob der Gegner dabei stärker oder schwächer ist interessiert das Bodenpokémon nicht. Es gibt bei einem Kampf stets 130 %. Der Maulwurf hat einen Dickschädel und aufgeben tut er nicht. Somit verfolgt er die Devise, solange er stehen kann, kann er auch noch kämpfen. Dies führt auch gelegentlich dazu das, dass Rotomurf sich weigert in seinen Ball zurückzukehren, wenn es sich im Kampf befindet. Dennoch hat er das Herz am rechten Fleck und das Wohlergehen seiner Freunde ist ihm sehr wichtig.

    "Würdest du etwas beenden, wenn dass Beenden selbst mit großem Schmerz verbunden ist, während das Beibehalten auf ewig mit Schmerz verbunden wäre"


    Breche die Ketten, welche deine Emotionen und Persönlichkeit fesseln.


    Entfliehe dem Alltag und sei wer du schon immer sein wolltest im RPG-Bereich


    I am the bone of my imagination
    Idea is my body and fantasy is my blood
    I have created over a thousand thoughts
    Unknown to Reality,
    Nor known to Mirage.
    Have withstood pain to create many thoughts
    Yet those mind will never hold anything
    So as I pray, Unlimited thought Works.

  • *** Anmeldung zum Kalos RPG ***


    Name: Leon Skye

    Spitzname: Leo

    Alter: 19 (Geburtstag 19.09)

    Spezialisierung: Battler spezialisiert auf Angriff


    Aussehen: Leon ist mit seinen 1,82 m zwar etwas größer als der Durchschnitt, sticht aber eher durch sein gold-blondes Haar und seine blauen Augen aus der Masse heraus. Er trägt ein graues T-Shirt, blaue Jeans und meistens einen schwarzen stoffenen Mantel. Dieser hat einen Reversekragen und Knopfverschluss. Leo trägt seinen Mantel meistens, außer wenn er sich in sehr warmen oder sonnigen Gebieten aufhält. Dazu trägt er Sneaker aus schwarzem Leder mit weißer Sohle und weißen Schnürsenkeln.

    Man kann seinen Hautton weder als bleich noch als gebräunt bezeichnen, man würde ihm wohl die gesunde Mitte der Beiden zuordnen. Seine Jeans ist mit einem Gürtel befestigt, welcher hinten eine Befestigung für Leons sechs Pokébälle bietet. Bei längeren Reisen trägt er ebenfalls einen braunen Rucksack mit einem daran befestigten Schlafsack. In dem Rucksack befindet sich Ersatzkleidung und der notwendige Vorrat für die jeweilige Reise. Desweiteren trägt er seit Beginn seiner Reise ein Pokétch mit den Basis-Funktionen, dass er von seinem Vater geschenkt bekam.


    Eigenschaften: Leo ist als Zweitältester der Streitschlichter unter seinen Geschwistern, da seine ältere Schwester recht früh auf Reisen ging und er am Meisten zuhause aufpassen musste. Er war nichtsdestotrotz abenteuerlustig und mochte es die Umgebung zu entdeckten und hatte auch einiges an Wissen in seiner Freizeit durch Lesen und Erkundungen erlangt, welches sich je nach Ort als nützlich erweisen konnte. Beispielsweise hatte er unter anderem über die Legenden der verschiedenen Regionen wie aber auch über Kampftechniken und Pokémon allgemein gelesen.

    Er war niemand der grundlos auf Fremde zuging, konnte sich aber stets höflich und freundlich mit jedem unterhalten. Leon versucht stets ehrlich zu sein, wenn er jedoch glaub etwas könnte jemanden verletzen vermied er es oder redet drumherum. Dies ist er gewohnt, weil er weiß wie verletzlich seine jüngeren Geschwister immer waren wenn mal jemand beispielsweise ihr Spielzeug fallen gelassen hat.

    Ansonsten hat Leon gelernt selbstständig auch alleine klar zukommen, wobei er sich in Gesellschaft von ihm sympathischen Leuten immer wohler fühlt als alleine.


    Beschreibung/Geschichte: Er wuchs in Jubelstadt auf und lebte dort mit seinen Eltern und Geschwistern. Genau gesagt hat er vier Geschwister, eine Schwester die sechs Jahre älter als er ist, zwei eineiige Zwillingsbrüder die fünf Jahre jünger sind als er und noch eine sieben Jahre jüngere Schwester. Leons Mutter arbeitete an der Trainerschule als Lehrkraft und sein Vater arbeitete für die Pokétch Gesellschaft, die die sogenannte "Pokémon Watch" herstellt.


    Pokémon waren in ihrem Haushalt stets üblich, seine Mutter hatte beispielsweise ein Luxtra, dass sie noch von ihren jüngeren Tagen hatte und ansonsten noch ein Plinfa und Staralili für kleinere Vorführungen in der Trainerschule. Sein Vater besaß ledigilich ein Zwirrfinst, da ihm bei seiner Arbeit Pokémon keinen Vorteil brachten und er auch nie auf eine Reise ging. Er unterhält sich zwar oft über Entwicklungsideen und ähnliches mit Zwirrfinst, aber niemand kann ihnen da folgen und der eine oder andere gruselt sich auch wenn sie auf einmal eine heftige Diskussion haben, da Zwirrfinst manchmal wenn die Diskussion zu hitzig wird einfach durch eine Wand wegschwebt und erst nach einer Weile urplötzlich wieder auftaucht.


    Ansonsten fand die Familie als Leon neun war bei einem Urlaub nach Hoenn einmal ein verletztes Fiffyen und sie nahmen es auf nachdem sie es gesund gepflegt hatten. Dieses entwickelte sich in Leons 13. Lebensjahr zu einem Magnayen und war stets das treue Hauspokémon der Skye's. Als die ältere Schwester 16 wurde war Leon gerade mal 10 und sie begab sich auf eine Pokémon Reise in die Region wo sie das Fiffyen gefunden hatten, die Hoenn Region. Bis dahin hatte sich sie sich immer um die kleineren Geschwister gekümmert, von da an war es an Leon die Streite zu unterbrechen und dafür zu sorgen, dass das Haus während die Eltern arbeiteten stehen blieb. Wenn Leo also einmal nicht auf seine jüngeren Geschwister, besonders die Zwillinge, aufpassen musste musste er meist lernen, da er sich nebenbei noch Bildung über das Trainieren von Pokémon und noch anderes Wissen wie die Funktionen eines Pokétch aneignete und noch sonstige potentiell nützliche Informationen für eine spätere Reise.


    Er lebte friedlich so weiter und freute sich immer wenn seine ältere Schwester mal wieder nach Hause kam um von ihren Reisen zu erzählen, doch einige Monate vor seinem 18. Geburtstag kam sie mit einem Vorschlag als sie für eine Woche wieder daheim war. Sie wollte, dass Leo sie einmal nach Hoenn begleitet und gemeinsam mit ihm reisen, sodass er ein paar praktische Erfahrungen hatte und dann selbst auf eine Reise gehen konnte. Ihr Vater arbeitete zu dieser Zeit nicht mehr viel, nur noch 10 Stunden die Woche und somit konnte er sich um die jüngeren Geschwister kümmern. Die Eltern fanden die Idee gut, so konnte Leon auch mal etwas mehr von der Welt entdecken und vielleicht gemeinsam mit Pokémon sich an Arena Kämpfen versuchen? Zuerst wollte seine Schwester mit ihm auf Route 202 um ihm zu helfen ein gewissen Pokémon zu fangen. Seit Leon klein war bewunderte er nähmlich das Luxtra seiner Mutter, er himmelte es förmlich an. Es dauerte nicht lang bis ein wildes Sheinux angriffslustig vor sie sprang. Seine Schwester rief ein Psiana und ein Nachtara hervor. Sie hatte einen Narren an Evolitionen gefressen und trainierte deswegen einige. Mit den Beiden fiel es ihr nicht schwer das Sheinux zu schwächen und dann händigte sie Leon einen Superball mit der Aussage:„Der passt besser zu ihm“. Nachdem Leon es beim ersten Wurf erfolgreich fangen konnte gingen die Beiden noch einmal nach Hause, verabschiedeten sich und begaben sich nach Hoenn. Während sie gemeinsam Hoenn durchstreiften brachte seine ältere Schwester Leon einige Tricks bei und sie hatten auch ein paar Trainingskämpfe, wobei er nie eine Chance hatte. Als sie dann einmal in den Meteorfällen waren entdeckten sie Kindwurm, welches wohl am Trainieren war, da es dauerhaft versuchte einen Stein zu zerstören indem es mit dem Kopf darauf zustürmte. Leo erkannte die Möglichkeit und nutzte seine Erschöpfung aus um es durch einen Kampf weiter zu schwächen und schließlich in einem Pokéball zu fangen.


    Leon war nun bereits seit ein paar Wochen 19 und seine Schwester glaubte er hätte nun definitiv genug Erfahrungen um alleine eine Reise anzutreten und Fehler die sie begangen hatte nicht begehen würde. Sie empfahl ihm die Kalos Region, diese schien einige interessante Pokémon zu haben, unter anderem wurde dort eine neue Entwicklung von Evoli entdeckt. Sie würde sich deswegen auch dorthin begeben, wollte ihn aber alleine reisen lassen und nur auf seinem Wunsch und wenn notwendig helfen. Sie wollte vor der neuen Reise noch einmal nach Hause und Leon brach sofort nach Kalos auf, bittete sie aber darum seine Grüße auszurichten.


    Mit seinen beiden Partnern landete sein Flugzeug in Illumina City und der Blondschopf kam sich in der modernen Metropole etwas fehl am Platz vor, versuchte aber sich nichts anmerken zu lassen. Bei dem Anblick des Prismaturm blieb er still stehen, bewunderte diesen und überlegte sich was er nun machen sollte...


    Pokémon:


    1. SuperballSheinuxSheinux (M)

    Level: 10

    Fähigkeit: Bedroher

    Attacken: 1.Tackle 2. Silberblick 3. Ladevorgang 4. /

    Fundort: Route 202 (Sinnoh Region)

    Hintergrund: Sheinux ist Leons erstes Pokémon gewesen und seine angriffslustige Art wie auch der Einfluss seiner älteren Schwester sorgten für seine Battler-Spezialisierung auf Angriff. Da Leon nur Pokébälle besaß stach Sheinux in dem Superball etwas heraus, aber das gefiel dem kleinen Elektro-Pokémon auch. Es verstand sich gut mit Leon und sie kamen von Anfang an gut aus, sogar wenn es mal bei Kämpfen oder Übungen nicht gut lief fing keiner der beiden an zu streiten.


    2. PokéballKindwurmKindwurm (M)

    Level: 9

    Fähigkeit: Steinhaupt

    Attacken: 1. Raserei 2. Glut 3. Silberblick 4. /

    Fundort: Meteorfälle (Hoenn Region)

    Hintergrund: Kindwurm wurde von Leon unterbrochen als es am Trainieren war und es bot Sheinux im Kampf trotz seiner vorhandenen Erschöpfung gut Widerstand. Kindwurm hatte ähnlich wie Sheinux eine angriffslustige Art, jedoch in einem anderen Maße und dazu war es noch gelegentlich sturr. Wenn es mal nicht mit etwas oder Leons Meinung einverstanden war, begann es auf den Verantwortlichen zuzustürmen und rammte mit dem Kopf zu bis es sich wieder beruhigt hatte oder Leon es eine Weile am Kopf streichelte. (Wobei das Streicheln keine 100%ige Erfolgsquote hat)


    Favorisierte Sprachfarbe: #F13D06


    Bei Unklarheiten oder etwas Unpassendem mir bitte Bescheid geben, dann verbessere/ergänze ich die genannten Stellen.



    Mfg Marc27

    Mein FC: 3738-0882-4337
    Mega-Gewaldro Mag Lohgock & Gewaldro und Hoenn ist meine Lieblings-Region Mega-Lohgock
    Und züchte ab und zu gerne Evoli, Lieblings-Evoli-Entwicklung ist Glaziola