Ein wildes Gequapsel - Der Fanwork-Treffpunkt!

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  • Willkommen im Fanwork-Treffpunkt!
    Wie der Name schon aussagt, können sich in diesem Thema alle Fans, Benutzer und Künstler der Fanworkkategorie treffen und sich über unterschiedliche Themen austauschen, solange diese einen Bezug zu Fanwork haben. Ihr seid auf ein interessantes Diskussionsthema gestoßen, worüber ihr eure Gedanken teilen möchtet? Ihr habt eine Frage, zu der ihr euch weitere Meinungen einholen möchtet? Euch interessiert, welche Vorbilder andere besitzen? Über dies und mehr könnt ihr hier plaudern!


    Dabei gelten lediglich folgende Regeln:

    • Euer Beitrag sollte einen gewissen Inhalt haben. Er muss dabei keine besondere Länge besitzen; solche Beiträge, die rein aus Werbung, Smileys, Bedankungen oder Ähnlichem bestehen, sind jedoch auch hier nicht gestattet.
    • Euer Beitrag sollte einen Bezug zu Fanwork haben. Allgemeine Themen wie Kunst und Kultur sind darin eingeschlossen, private Gespräche sollten jedoch auch privat geführt werden.

    Bitte beachtet zusätzlich, dass es für einzelne Bereiche bereits Plauderthemen gibt, die ihr benutzen könnt, wenn euer Anliegen einen speziellen Bereich allein betrifft:


    Bereich Thema
    Fanfiction Plauda-Hecke
    Fotografie Plauderecke
    Bildbearbeitung und GFX Frage- und Plaudertopic


    Wir wünschen euch viel Spaß und hoffen auf einen regen Austausch!

  • Jei, ein lang ersehntes Thema, und dann postet keiner :(


    Aber dann will ich das tun!
    Und zwar hab ich gleich zwei Themen:
    Gab, oder gibt es eigentlich auch bei euch Phasen, bei denen nichts läuft, alles schief geht und ihr euch dann denkt, es einfach sein zu lassen?
    Um ehrlich zu sein, ging es mir anfangs wirklich oft so, weshalb ich auch immer nur schleppend vorkam aber mittlerweile ist es nicht mehr ganz so oft. Wenn ihr solche Phasen habt, wie macht ihr dann weiter? Versucht ihr es dann einfach immer weiter und weiter bis es klappt, oder nehmt ihr erst einmal eine Pause, bevor ihr euch wieder an euer Zeug heranwagt?
    Ich persönlich mache immer letzteres, da ich keinen Grund sehe weiter zu machen, wenn ich nicht weiter komme, und die Pause hilft mir da schon sehr.


    So und noch ein nächstes Belangen:
    Nutzt ihr eigentlich Skizzenblöcke oder Notizblöcke um eure Gedanken oder Ideen für den Moment festzuhalten? Wenn ja, welche Blöcke oder Broschüren und von welcher Marke nutzt ihr? Ich selbst habe mir erst vor kurzem ein Büchlein gekauft, das ist wirklich gut finde, wenngleich der Preis doch ein kleiner Abschrecker war. Doch der Preis spricht im Prinzip für die Qualität des Buches. Der Skizzenblock ist von der Marke Paperblank, kennt die einer? Dort drücken selbst Copics nicht durch, und ich muss gestehen, ich bin begeistert, haha.Wie sind eure Erfahrungen ider Empfehlungen beim Thema Skizzen- & Notizblöck?

    „ I think it was his eye! Yes, it was this! He had the eye of a vulture - a pale blue eye, with a film over it.

  • Los Leute posten ;A;


    Bei mir gibt/gab es des öfteren Phasen wo ich nix auf die Reihe kriege oder einfach krass lustlos bin, was zeichnen angeht. Im Moment muss ich eh in der Fachhochschule zeichnen aber in meiner Freizeit komme ich kaum dazu im Mom, aber meine Kreatiefs kann ich eigentlich gut durch meine Häkelei kompensieren. Wenn ich so ne Phase habe, brauche ich einfach ne Pause vom Zeichnen, sonst endet es am Ende nur damit, dass ich frustrierst alles vom Tisch fege(<- das ist noch nicht passiert!!!)
    Ich habe keinen Skizzenblock, dafür gaanz viel Platz auf Skirpten oder so umd während der Hochschule zu kritzeln. Mittlerweile habe ich auch ein paar weiße Blätter mit, das kommt n bisschen besser. Da ich meist mit Bleistift oder Kulli scribble habe ich keine besonderen Anforderungen an mein Papier. Ich glaube die Marke Paperblank kenne ich sogar! Ich mein diese Bücher stehen bei uns im Bahnhofsbuchladen.


    Was inspiriert euch eigentlich zu euren Werken?
    Bei mir ist es meist eine Häkelei/Zeichnung. Von Filmen, Musik etc werde ich eigentlich weniger inspiriert. Manchmal taucht auch einfach ein Bild in meinem Kopf auf und dann denke ich mir "Das musst du Umsetzten!". Aber leider wird es nie so wie in meinem Kopf ^^"

  • [align=justify]Ugh, noch schlimmer als ein KreaTief ist ein KreaHoch, in dem man die tollsten Ideen hat, aber grandios failt, sie umzusetzen ... Hatte ich für einen oder zwei Monate vor einer Weile bei FA, das war wie verhext, ich hab ALLES verhauen, was ich hätte verhauen können. Meine Lösung: ragequitten und erstmal eine Weile den Skizzenblock Skizzenblock sein lassen, danach ging es wieder!


    Und wo wir grad bei Skizzenblock sind ... Ich hab bloß einen für, naja, Skizzen, lol, den ich mir für einen Euro beim TEDI gekauft hab. 8D Da drücken die Copics etwas durch, aber es geht, wenn man vorsichtig ist, und für den Preis kann ich nun echt nicht meckern. Für spontane Ideen für FF oder so bin ich aber voll modern und nutze meine Handynotizen. Hab's spontan einfach schneller in der Hand und so seltsam, wie die Inspiration kommt, muss ich auch öfters im Stehen schreiben. Geht mit Papier und Stift weniger gut. '-'


    Ich bin heute gut darin, Überleitungen zu basteln, SUCCESS. Inspiration ist bei mir undefinierbar. Manchmal krieg ich sie durch Musik, Fotos, Bilder oder gar Sachen, die mir über den Weg latschen (eine meiner Stories basiert auf Ovids Metamorphosen, die Idee kam so PÄNG im Lateinunterricht xD). In den meisten Fällen aber kommen mir Ideen ohne jeglichen Zusammenhang und etwas, das ich bei mir sehr praktisch finde: wenn ich lange genug nachdenke, dann fällt mir auch was ein. Sagt mir "schreib mal eben ne KG / ein Gedicht" und ich kann das tun, auch ohne spontanen Anreiz, weil mein Kopf voll ist von noch unbenutzten Ideen und solchen, die ich mir auch mal on spot ausdenken kann. Was wirklich praktisch ist. =,D

  • Kenne Kreativlosigkeit, es gibt so Tage da krieg ich einfach nichts auf die Reihe sei es Gesang weil mein Hals krazt, sei es GFX weil ich ne scheiße C4Ds benutze, sei es Fotografie weil mir kein Motiv einfällt, oder sei es FF weil mir kein Text einfällt,oder im Falle von FA mich total verzeichne. Ich mach mir vor allem eigentlich immer erstmal ne MindMap und lege mir somit ein Konzept fest, wie ich vorgehe, was ich beachten muss,und manchmal breche ich dann alles aus Faulheit ab.


    Wem geht das noch so, es gibt Tage an denen hat man kein Bock zu nix muss aber für nen Wetti noch ne Abgabe machen.

  • Ich kenne in Bezug auf FF sowohl das gute alte Kreatief, wenn bei mir wirklich nichts mehr geht und ich eigentlich Lust hätte, etwas zu schreiben, mir aber gar nichts einfällt, als auch (und das habe ich eigentlich viel öfter), die simple Faulheit, die mich daran hindert, meine Ideen umzusetzen. Mir eine Geschichte in groben Zügen auszudenken macht mir da fast schon mehr Spaß als das Schreiben an sich, wobei, wenn ich manchmal einfach mal drauf los schreibe, durchaus auch mal nicht mehr aufhören will. Das liegt zum Teil auch daran, dass ich dann beim Schreiben wieder auf Ideen komme. Manchmal fange ich dann auch an, ohne wirklich eine Idee zu haben und nach ein paar eher gequälten Sätzen kommt doch noch was, das ist aber eher selten. Das ist so ein bisschen, wie wenn man anfängt zu reden, ohne überhaupt genau zu wissen, was man sagen will und dann plötzlich doch im richtigen Moment was Gutes einfällt. Was ich übrigens ironischerweise wirklich hasse, ist meine eigenen Sachen noch einmal durchzulesen, um sie auf Fehler (sowohl formal als auch inhaltlich) zu überprüfen. Dazu kann ich mich wirklich nur schwer aufraffen, aber muss ja sein.
    Inspiration selbst ist bei mir auch eher Glückssache, aber wenn ich in etwa weiß, wie ich eine Szene schreiben, also welche Emotionen ich dabei vermitteln will, benutze ich gerne mal Musik, um mich auf ein bestimmtes Gefühl einzustimmen. Dann lege ich mich gerne ins Bett, schließe die Augen und versuche, mir alles bildlich irgendwie vorzustellen. Klappt aber auch nicht immer (manchmal habe ich dann keine Lust mehr, das nieder zu schreiben oder penne sogar ein :sleeping: ).
    Für den Fall, dass mir mal sonst im Alltag Ideen kommen, habe ich mir vor Kurzem in einem Laden an meiner Uni mal ein kleines Notizbuch gekauft, welches ich mitsamt einem Kugelschreiber fast immer bei mir trage und da schreibe ich inzwischen so ziemlich alles Mögliche rein. Ist aber manchmal auch nicht ganz leicht, meine eigene Sauklaue zu entziffern, vor allem wenn ich das in einem ruckelnden Verkehrsmittel geschrieben habe...


    Mal was Anderes: Hat irgendeiner eigentlich auch mal mit dem Gedanken gespielt, einfach etwas eigentlich total gegen das eigene Kunstverständnis zu machen? Damit meine ich zum Beispiel, eine künstlerische Arbeit bewusst auf etwas total Simples und Banales zu reduzieren oder bewusst etwas entgegen Konventionen zu schaffen? Mir kam mal dieser Gedanke, als ich durch eine Kunstausstellung für moderne Kunst ging, da waren Bilder, auf denen nur ein einziger Strich oder ein einziges Quadrat oder so ähnlich waren. Da dachte ich, ich könnte zum Beispiel auch eine FF schreiben, die einfach komplett banal oder komplett etwas Anderes wäre. Naja, tatsächlich habe ich das im April-Special sogar irgendwie getan. #langlebedasbla
    Es wären halt zum Teil auch Sachen, wo die anderen sagen: "So etwas/einen Müll hätte ich auch abliefern können" und man selber zuckt nur die Achseln und sagt: "Hast du aber nicht."

  • Zu Notizblöcken, ich selbst habe ein Paperblank Büchlein, allerdings mit Zeilen, also gewiss nicht für Skizzen, sondern eher, um Gedanken zum Tag etc. aufzuschreiben, also eigentlich auch nicht für Fanwork, wobei ich natürlich mal eine Idee reinschreiben kann, wenn ich es mal zufällig dabei und sonst nichts zum Schreiben habe - mein Handy würde ich sicher nicht nutzen, ich hasse es dermaßen am Handy zu schreiben, das könnt ihr euch nicht vorstellen, früher mit Tasten war das viel einfacher. :S Jedenfalls finde ich macht Paperblank da echt schöne Sachen, teilweise kann man sich echt nicht entscheiden, welches mal kaufen soll, weil sie so schön sind, da stört mich einmal auch der Preis nicht, sowas hat man immerhin länger. Wobei ich denke, dass es für richtige Bilder, auch mit Copics, eher suboptimal ist, weil man das nicht so leicht scannen kann.


    Was ich übrigens ironischerweise wirklich hasse, ist meine eigenen Sachen noch einmal durchzulesen, um sie auf Fehler (sowohl formal als auch inhaltlich) zu überprüfen.

    Das ist bei mir nicht anders, ich hasse das wirklich, "glücklicherweise" kommt das aber nicht so oft vor, weil ich so gut wie gar nicht schreibe, wenngleich ich manchmal ziemlich gerne wollen würde.
    Mir ist schon aufgefallen, dass ich für andere Fanwork Sachen, abgesehen von der Fotografie, einfach nicht geeignet bin. Früher hieß es immer, dass ich ein ziemlich kreativer Mensch wäre, mittlerweile kommt mir das nichtmehr so vor, in meinem Kopf ist immer irgendwas los, Ideen sind da Fehlanzeige. Vielleicht liegt es daran, dass man heutzutage einfach mit so viel, zu jeder Zeit konfrontiert wird. Oder ich werde einfach von nichts inspiriert. Ich bräuchte da so viel Hilfen und Vorgaben; Manchmal wenn ich Buchrücken lese, dann filtere ich mir Einzelheiten heraus, aus denen ich zwar im Ansatz etwas eigenes machen könnte, aber für eine eigene Geschichte, würde das einfach nicht reichen. Vielleicht kommt das eines Tages wieder.


    Bei Fotografie habe ich es einfach, da muss ich mir in den seltensten Fällen wirklich etwas ausdenken. Ich gehe in den Zoo, sehe Tiere und fotografiere sie, da ist abgesehen von Einstellungen an der Kamera, die ich aber auch nicht immer treffe, eher wenig von mir selbst geschaffen. Da muss ich nur manchmal aufmerksam durch die Gegen laufen, dann stechen mir Dinge ins Auge, bei denen ich denke, dass sie ein tolles Bild ergeben könnten und das wars. Eigentlich ziemlich simpel. :S  

  • Ugh, noch schlimmer als ein KreaTief ist ein KreaHoch, in dem man die tollsten Ideen hat, aber grandios failt, sie umzusetzen

    Das ist bei mir seit drei Jahren so 3:


    Ich trage eigentlich immer einen A5-Zeichenblock mit mir rum, habe mich letztens seit längerer Zeit mal wieder von Hahnemühle abgewandt und habe jetzt einen von Vang, das Papier fühlt sich total schön an. Und bald werde ich anfangen, ihn mit meinen Skizzen zu verunstalten, juhu.

    mein Handy würde ich sicher nicht nutzen, ich hasse es dermaßen am Handy zu schreiben, das könnt ihr euch nicht vorstellen, früher mit Tasten war das viel einfacher.

    Als ich noch ein Blackberry hatte, hab ich immer auf'm Handy geschrieben, das war schön. Inzwischen nutze ich die Notizen-Funktion nur noch, um irgendwelche spontanen Lines aufzuschreiben, die mir in den Kopf kommen, obwohl ich es gerade beim Songwriting (was in letzter Zeit eh das einzige ist, was ich schreibe) vorziehe, auf Papier zu schreiben. Das ist irgendwie ein ganz anderes Gefühl, ich mag es wesentlich lieber, am Ende dann einen komplett vollgekritzelten Zettel zu sehen, wo 90% der Wörter durchgestrichen sind, denn so kann ich auch rekonstruieren, wie ich auf den finalen Text gekommen bin, was das Endprodukt irgendwie.. wertvoller erscheinen lässt.

    Da dachte ich, ich könnte zum Beispiel auch eine FF schreiben, die einfach komplett banal oder komplett etwas Anderes wäre.

    Das erinnert mich etwas an das Thema, das wir gerade in Altgriechisch behandeln, Elegien. Da hat beispielsweise Aischylos beschrieben, dass er einen kleinen, dicklichen, weniger hübschen Feldherren lieber mag, als diese typische antike Heldenfigur mit blondem, wehendem Haar - so, wie man sich den Helden einer antiken Schlacht halt vorstellt. Was gerade in der Zeit halt irgendwie... nicht normal war.

  • Genau dafür wurde dieses Thema gemacht. Damit man hier fragen kann, ob in anderen Bereichen so ein Thema gemacht wird, lol. Ich nutze das mal ganz frech für themenrelevante (!) Werbung: Mission Rainbow  ||  Aus Asche wird Feuer - Glurak-Modellier-Aktion



    Ugh, noch schlimmer als ein KreaTief ist ein KreaHoch, in dem man die tollsten Ideen hat, aber grandios failt, sie umzusetzen

    Das habe ich auch sehr gerne. Ich schaue mir teilweise Ideen im Internet an oder mir fällt selber etwas ein, aber mein Talent entspricht leider nicht meiner Vorstellungskraft ... Und meine Geduld dann erst recht nicht. Irgendwie unglaublich niederschmetternd, wenn man mit Motivation und Freude etwas beginnt und dann merkt, es wird niemals so, wie man möchte.


    Aber ich hatte auch schon Situationen, wo mein Werk besser geworden ist. Nicht unbedingt qualitativ, aber die Art, wie das Endergebnis war, hat mich eigentlich mehr zufrieden gestellt, als die Vorstellungen, die ich vorher hatte. Sowas ist total befriedigend, weil man richtig schön zufrieden und glücklich mit sich selber sein kann ♥

  • Ugh, noch schlimmer als ein KreaTief ist ein KreaHoch, in dem man die tollsten Ideen hat, aber grandios failt, sie umzusetzen

    Dabei fällt mir auf, dass ich häufig in Alltagssituationen irgendwelche Ideen für eine Geschichte bekomme oder mir bloß ein Titel einfällt. Letzteres ist schon zu einem Insider zwischen meinem Freund und mir geworden, da ich ihm in der Situation den Titel immer nenne und meine: Das Wort oder die Wörter könnten doch ein Titel für eine Geschichte sein!


    Mein Problem ist bei diesen Titeln und "Kreahochs" allerdings, dass ich die Ideen aufgrund von Zeitmangel verstauben lasse und wenn ich sie nach mehreren Wochen oder Monaten herauswühle, habe ich schon wieder neue Ideen, die mir mehr gefallen, aber mehr Aufwand brauchen, oder ich mag die alten Ideen schlichtweg nicht mehr umsetzen (da sind schon einige Gedichte dem Papierkorb zum Opfer gefallen). Was mir jedoch auch häufig passiert: Ich denke darüber nach, ein Fanwork (sei es eine Geschichte oder eine Map) zu erstellen, denke aber dann zunächst auf einer Metaebene daran, ob es sich lohnt, für welchen Zweck ich das tue, ob ich die Zeit dafür habe und vor lauter Gedanken verliere ich wieder Motivation und Zeit. Die Zeit ist manchmal mein größter Gegner. Ich weiß nicht, ob ich der einzige bin, der den Zweck so stark hinterfragt.


    Mein Trick dagegen ist eigentlich nur, die Zeitpunkte abzuwarten, an denen alles stimmt: Man hat Zeit, man hat Ruhe und eine Idee, die einen wirklich fesselt, sodass man gar nicht zu dieser Selbstbefragung und zu diesem Gedankenspiel kommt. Generell bin ich der Meinung, dass die Idee einen selbst überzeugen muss, damit am Ende auch für Außenstehende etwas Überzeugendes entsteht.


    (Ansonsten würde mich mal interessieren, wo ihr außerhalb des BisaBoards euer Fanwork ausstellt und aus welchen Gründen. Damit meine ich nun nicht andere Foren, sondern mehr die Plattformen wie deviantart & Co.)

  • [align=justify]

    Generell bin ich der Meinung, dass die Idee einen selbst überzeugen muss, damit am Ende auch für Außenstehende etwas Überzeugendes entsteht.

    DAS! GENAU DAS!
    Ich persönlich kann nicht mal etwas fertigstellen, dessen Idee ich nicht fangirle. Geht nicht. So null. Nicht nur, dass es automatisch schlechter wird, wenn man nicht 120% dahintersteht, sondern es fehlt auch die Motivation, es zu beenden. Gerade bei manchen Covers zeigt sich das bei mir. Das ist dann so "meh. Meh. Irgendwie hab ich da voll kein Bock drauf grad", was auch einer der Gründe ist, warum ich Requests zwar gerne kriege (denn yay, ich kann mich ja selbst nie entscheiden, was ich singe, das wird mir damit abgenommen xD), aber nicht immer machen KANN. Weil wenn ich nicht motiviert bin für das Lied oder denke "irgendwie klinge ich darauf ja voll mies" oder was auch immer, dann wird's auch nix. (Lieder von Avril Lavigne ... Ich LIEBE sie, aber alles, was ich von ihr singe, klingt doof, weshalb ich jetzt aufgegeben habe. Aber wer weiß, vielleicht irgendwann ... '-')


    (Ansonsten würde mich mal interessieren, wo ihr außerhalb des BisaBoards euer Fanwork ausstellt und aus welchen Gründen. Damit meine ich nun nicht andere Foren, sondern mehr die Plattformen wie deviantart & Co.)

    Ich bin diese Person, die ihre DeviantArt-Accounts öfter wechselt als ihre Bettwäsche, übertrieben gesagt. Ich glaub, ich hab jetzt schon 5 Accounts durch und bei allen hatte ich vielleicht ein Bild veröffentlicht oder so. xD (Mein aktueller ist übrigens lucumia, der ist noch recht neu, mal sehen wie lange er hält. =,D) Weiß selbst nicht ganz wieso ...
    Ansonsten hab ich noch nen Account bei FF.de, den ich mal entstauben müsste (einfach mal nach Molnija suchen, bin grad zu faul zum linken tbh), einen bei ArchiveOfOurOwn (♥), bei dem ich auf Englisch schreibe und nicht wirklich vorankomme (brauch ihn meistens zum Lesen und Kommentieren von Fanfics, hauptsächlich), irgendwo auch noch einen bei FF.net ... Und halt meinen YT-Channel (xReshira), meinen Souncloud-Account (silentlullaby) and then some. Manchmal papp ich auch Zeugs auf tumblr (darkcastleshipping, ehemals caitnija, ehemals nija-of-snowbelle, ehemals overreacting-autobahn *hust*), aber da bin ich atm inaktiv. '-'


    Aber ganz ehrlich: diese sind zwar dafür gemacht (außer tumblr), um seine Werke dort auszustellen, aber ... Wenn ich vernünftige Kritik haben will, geh ich ins BB. x,D Was nützen mir Kommentare, die nichts sagen außer "ist toll" oder "ist Mist"? Klar, auch da gibt es Ausnahmen, mit denen man was anfangen kann, aber ich bin so enorm verwöhnt vom BB, wenn ich ehrlich bin. Das BB hat von allen Foren oder Plattformen, die ich bislang gesehen habe, die besten Kritiken und Kommentare, schon allein der Fanfiction-Bereich ist in der Hinsicht Gold wert und das ist nur einer von vielen. (Den ich nur nenne, weil er mir spontan einfällt. xD)
    Find ich ja interessant, wenn man bedenkt, dass hier der Fokus eigentlich gar nicht darauf liegt. Woran das wohl liegt ... Konsequente Moderation? Gute Vorbilder? Alpakas an jeder Straßen Bereichsecke, die erklären, wie man konstruktiv kritisiert? Ehrlich gesagt ist es mir aber auch völlig egal. x)

  • (Ansonsten würde mich mal interessieren, wo ihr außerhalb des BisaBoards euer Fanwork ausstellt und aus welchen Gründen. Damit meine ich nun nicht andere Foren, sondern mehr die Plattformen wie deviantart & Co.)

    Mehr oder weniger aktiv poste ich Sachen auf instagram, teilweise wird mal ein WIP auf Twitter hochgeladen, das ist aber eher 'ne Ausnahme. Ich hab mir auch vor 'n paar Wochen mal wieder 'nen Youtube-Channel für so Zeichenshit gemacht, aber weiß noch nicht, ob ich den überhaupt einmal verwenden werde (ich hatte den nur schon erstellt, um den Namen "artroq" zu safen x3). Ich mag deviantart an sich ziemlich gerne, war früher auch mal relativ aktiv, konnte mich dann aber mit meinem alten Laptop technisch bedingt nicht mehr einloggen und seit ich meinen neuen PC habe, packt mich die Seite einfach nicht mehr so wirklich.

    Lieder von Avril Lavigne ... Ich LIEBE sie, aber alles, was ich von ihr singe, klingt doof, weshalb ich jetzt aufgegeben habe. Aber wer weiß, vielleicht irgendwann ... '-'

    Ich kenne das Problem D: Ich liebe die Sounds von Kraftklub und Linkin Park zum Beispiel, aber ich kann die einfach nicht singen, meine Stimme passt einfach nicht auf diese Musikstile, was mich immer etwas nervt. Noch schlimmer bei Ed Sheeran, der jeweils fünfzehn Oktaven tiefer und höher mit seiner Stimme kommt, als ich und ich rein technisch einfach nichts von ihm komplett singen kann.

    Aber ganz ehrlich: diese sind zwar dafür gemacht (außer tumblr), um seine Werke dort auszustellen, aber ... Wenn ich vernünftige Kritik haben will, geh ich ins BB. x,D Was nützen mir Kommentare, die nichts sagen außer "ist toll" oder "ist Mist"?

    Viel schlimmer ist es, wenn man von Zeichnern angemacht wird, wenn man ihren Bildern konstruktive Kritik gibt - gibt da einige lustige Beefs auf Facebook, an die ich mich immer noch lachend zurückerinnern kann, als ich 'ne einfache Handhaltung kritisiert hab, bei der mir selber sämtliche Knochen gebrochen wären. Die Zeichnerin kam dann mit der Ansage "ja, wenn dir meine Bilder nicht gefallen, dann schau sie dir doch nicht an". Umm, ja guuuuuut. Da war die Zeichnercommunity auf facebook für mich auch offiziell gestorben; traurigerweise hab ich solche Fälle auch auf instagram und youtube mitbekommen, weswegen ich mir inzwischen außerhalb des Bisaboards nicht mehr die Mühe mache, irgendwelche längeren Kommentare zu schreiben.
    Wahrscheinlich liegt es daran auch ein wenig, dass ich meine Bilder so wenig auf anderen Plattformen hochlade, einfach weil ich keine konstruktive Kritik erwarte. Wenn ich nur Lob haben will, nehm' ich 'ne Mappe mit Zeichnungen mit in die Schule und präsentiere sie den Fünftklässlern meiner Schule, die eh total leicht zu beeindrucken sind.


    Find ich ja interessant, wenn man bedenkt, dass hier der Fokus eigentlich gar nicht darauf liegt. Woran das wohl liegt ... Konsequente Moderation? Gute Vorbilder? Alpakas an jeder Straßen Bereichsecke, die erklären, wie man konstruktiv kritisiert?

    In den Fanart-Bereichsregeln steht beispielsweise, das Kommentare immer ein paar Zeilen lang sein sollten und konstruktive Kritik enthalten sollen, da sie sonst gelöscht werden - und das wird von der Moderation in jedem Bereich auch so gehandhabt, denke ich mal. Hier gelten halt ganz andere Ansprüche an Kommentatoren, für das einfache Ausstellen von Bildern kann man ja sonst auch die Galerie benutzen, die Bereiche jedoch sind gerade daher so interessant, weil man hier nebst Wettbewerben die Chance bekommt, sich durch differenzierte Kritiken wirklich zu verbessern. Das zumindest hat den Bereich so attraktiv für mich gemacht, als ich mich hier registriert hab, und macht er auch immer noch (auch wenn ich seit locker vier Updates oder so keinen Kommentar mehr bekommen hab qwq).

  • Dann will ich auch mal mitmischen :>
    Ich beziehe meine Aussagen mal bewusst nur auf Fanart, da ich in allen anderen Bereichen einfach eher so eine "Wenn-ich-mal-Zeit-hab"-Mentalität habe und das eben nur mache, wenn ich gerade Lust darauf habe, bei Fanart steckt dagegen jedoch Herzblut drin. Ist dann was Anderes.



    Gab, oder gibt es eigentlich auch bei euch Phasen, bei denen nichts läuft, alles schief geht und ihr euch dann denkt, es einfach sein zu lassen?

    Jop, ich denke, solche KreaTiefs kennt halt jeder. Ich hatte es dann immer einfach sein lassen und hab dann teilweise für Wochen und sogar viele Monate (!) keinen Stift in der Hand gehabt. Erst letztes Jahr habe ich, meine ich, von September bis fast Ende des Jahres nichts machen können. Auf jeden Fall lange. Sowas geht dann oft damit einher, dass ich mit allem anderen so viel zu tun habe, dass ich danach einfach zu müde bin, als dass ich noch Energie (und diese Bilder kosten eben eine Meeeenge kreativer Energie) in meine Bilder stecken könnte.


    Allerdings habe ich es während der BBO geschafft, ein KreaTief wirklich abzuschütteln. Ich habe mich einfach ins Bett gelegt und ganz bewusst Musik gehört, um die Gedanken einfach mal schweifen zu lassen. Dann einfach angefangen zu skizzieren und es wurde wieder. Und merkwürdigerweise hatte ich seitdem keine solche Phase mehr. Man kann sie also auch aktiv überwinden.
    Andererseits habe ich zur Zeit auch eine ganz andere Motivation für meine Bilder, da ich jetzt damit hauptberuflich anfange und dementsprechend ganz bewusst lerne und auch merke, wie ich mich von Bild zu Bild verbessere. Vorher bin ich das ja doch deutlich lockerer angegangen, das spielt sicher auch eine Rolle. Und natürlich habe ich dann quasi meine ganze Kraft nur für Künstlerisches.



    Nutzt ihr eigentlich Skizzenblöcke oder Notizblöcke um eure Gedanken oder Ideen für den Moment festzuhalten?

    Also ich hab es zwar mehrmals versucht, aber ich bin nicht dieser Arbeitstyp. Mein Kopf macht die Arbeit, ich habe alles darin gespeichert. Ideen, Termine, Aufträge, Orte, alles eigentlich. So mind palace-mäßig. Das Aufschreiben bringt mich nur wieder davon ab, da ich mich dann ja schon irgendwie mal mit beschäftigt habe und das dann in meiner Arbeitsliste im Kopf wieder nach hinten rutscht, das funktioniert nicht. Abgesehen davon habe ich mich mittlerweile eigentlich vom traditionellen Malen komplett gelöst.



    (Ansonsten würde mich mal interessieren, wo ihr außerhalb des BisaBoards euer Fanwork ausstellt und aus welchen Gründen. Damit meine ich nun nicht andere Foren, sondern mehr die Plattformen wie deviantart & Co.)

    Eigentlich nur deviantART. Da habe ich auch noch ein paar ältere Kontakte, die meine Arbeiten verfolgen und man bekommt ganz gutes Feedback, allerdings bin ich dort in der Community sehr inaktiv geworden (bzw. war nie wirklich aktiv :D). Sonst eben noch als Portfolio auf meiner Homepage, aber die muss ich eh erstmal wieder zum Laufen bringen, also zur Zeit nur das BB und dA. Hier hat man aber einfach die persönlichste Gemeinschaft für wirklich konstruktive Kritik, was ich für die eigene Entwicklung einfach super finde :3 Man kennt sich halt schon irgendwie, kennt ein bisschen den künstlerischen Werdegang der einzelnen Personen... Das ist viel schöner, finde ich.

  • Oh man, die letzten Tage habe ich eigentlich nur noch Ohrwürmer von Kindergartenliedern. Kennt ihr so etwas? Das sind einfach so besonders leichte Lieder, die den Kindern helfen sollen, sich schneller Sachen zu merken (als sekundäre Methode, um Lernförderung zu erzielen und so weiter), aber das Problem ist, dass es einen dann auch gar nicht mehr loslässt, so sehr man es sich auch wünscht. Habe das in letzter Zeit wieder ganz besonders so Lieder wie "Zehn kleine Fische" oder "Schmetterling, du kleines Ding"; ich sag schon jetzt: Wenn ich noch viel länger im Kindergarten bin, singe ich nur noch diese Lieder vor mich hin und ich weiß nicht, ob mir das gefallen soll. Natürlich ist dort die Wahrscheinlichkeit auf ein Schimpfwort sehr viel geringer und die Noten sind leichter zu treffen (da diese Lieder sich meist nur fünf bis sechs verschiedener Akkorde bedienen und das alles dem Volksmusik-Schema folgt), aber die Lieder machen auf Dauer einfach nur irre. Ich wandle die Stimmen schon ab, wenn ich von den zehn kleinen Fischen singe ... und langsam habe ich auch da alles ausprobiert.


    Habe jetzt aber mein erstes richtiges künstlerisches Handwerk angefertigt (nach Dutzenden Sachen in meiner Schulzeit und als Geburtstagskarten für meine Mutter, die so etwas ganz wundervoll findet, lol), habe nämlich mit Weben angefangen. Noch ganz leicht natürlich, erst einmal mit einem Webrahmen etwas gemacht und dann schon verrückt geworden, als sich der verdammte Knoten bei der zweiten Sicherungsstange nicht gelöst hat. Sollte mir das Angst machen, wo die in letzter Zeit im Kindergarten ziemlich häufig benutzt werden? (Okay, die Kinder kümmern sich da nicht um die Stangen, aber das macht es auch nicht besser)
    Daraufhin habe ich daraus dann so ein Armstulpen/Armwärmerirgendwas erschaffen und es ist so flauschig, ich liebe es. Wenn es so weitergeht, werde ich irgendwann noch ein Thema in KuH erstellen, die letzte Zeit bietet sich dafür ja geradezu an.


    Kann eigentlich jedem, der künstlerisch gerne aktiv wird, nur empfehlen, mal in einen Kindergarten zu gehen, es sei denn, man legt Wert auf:

    • Gesunde Ohren
    • Gesunde Augen
    • Saubere Hände
    • Saubere Kleidung
    • Ruhe und Frieden
    • Starke Nerven

    Nur leider werde ich im Kindergarten wohl nicht lernen, wie ich ein besser Künstler auf dem Papier werde. Das Pony, das ich letztens für jemanden zeichnen sollte, war zwar okay und man konnte es erkennen, aber ich war nicht zufrieden. Doch wahrscheinlich ist Perfektionismus in dieser Berufssparte eh fehl am Platz, man sollte immer offen für Fehler und Steigerungspotenzial sein. Die Frage ist: Wer will das schon?


    War es fürs Erste von mir, wird eh niemand durchgelesen haben, es kam nur so über mich. s:

  • Mich interessiert es, schaut ihr euch andere Fanwork im Internet an und lasst euch inspirieren? Oder interessiert ihr euch generell für die Kunst von anderen Leuten?


    Ich habe auf Youtube einen Fan gesehen, der singt Melodien zu bestimmten Themen Accapella.



    Ich finde das sehr cool. Vor allem singt er mehrere Lieder. Ich finde die Idee große Klasse.


    Ein anderer User spielt auf mehreren Instrumenten eine Melodie aus Kirby. Leider macht er hier atemteschnich den Standartfehler, er bläst die Backen auf. Das ist der größte Fehler den man beim spielen von Blasinstrumenten machen kann. Leider machen ihn auch die Profis, aber dadurch geht nur Luft verloren.



    Lässt man das mal weg, ist die Musik ganz nett anzuhören. Wirklichkeit schwer ist das mit den Instrumenten auch nicht wirklich.


    Ich selbst habe auch schon mal Musik aus Games auf der Trompete nachgespielt. In dem Spiel Mario und Sonic bei den olympischen Winterspielen Vancouver, kann man Musikstücke erspielen und da wird Super Mario World auf der Trompete gespielt, sehr cool. Das habe ich natürlich nachgemacht.



    Neben der Musik, suche ich sehr gerne nach Fakepokemon in Googlebilder, denn da kommen ein großer Haufen an Fankunst von anderen Fans, Ich kann mich daran gar nicht sattsehen.


    Das ist mein Lieblingsbild.



    Es gibt auch Fans, die stellen in YT Videos rein von Mega-Entwicklungen oder Weiterentwicklungen anderer Pokemon, das mag ich auch sehr gerne.
    ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::


    Fern ab von den Fanworkthemen, höre ich gerne anderen Musikern zu. Das ist ja auch ein Hobby. Ich meine damit Leute die in einem Musikverein sind.
    Es gibt so viele gute Musikgruppen, da macht es Spaß im Publikum zu sitzen und ihnen zu zu hören. Ich gehe auch jedes Jahr auf die Bundesmusikparade. Das ist eine große Musiktour an der nehmen viele Berufsmusiker aus der ganzen Welt Teil, aber auch andere Musikvereine.
    Der Höhepunkt ist am Ende, wenn dann alle Musiker zusammen Musik machen.
    Das macht am meisten Spaß, ich kenne das aus eigener Erfahrung, mit anderen Vereinen zusammen zu spielen.

  • Natürlich! Ich meine DIY-Channels, und so Zeichen-Kanäle sind mein zweites zu Hause. Ich finde, dass man vor allem durch das zu schauen, sehr viel lernt. Mir hat es zu Beginn, als ich angefangen habe zu zeichnen, unfassbar weitergeholfen, und manche Youtuber gestalten ihre Tutorials wirklich sehr ansprechend, und erklären das Thema ausführlich und ebenso verständlich.


    Ich lasse mich mittlerweile von so vielen Dingen "inspirieren", dass mit selbst Musik beim Zeichnen von Bilderm hilft. Ich meine, und das ist jetzt eine ganz banale Frage, hört ihr beim "craften" auch immer Musik? Wenn ja, was für ein Genre? Ich hab gerade das Dubstep-Genre für mich entdeckt und höre es momentan so oft wie nie zu vor... thehe...

    „ I think it was his eye! Yes, it was this! He had the eye of a vulture - a pale blue eye, with a film over it.

  • Ich lasse mich mittlerweile von so vielen Dingen "inspirieren", dass mit selbst Musik beim Zeichnen von Bilderm hilft. Ich meine, und das ist jetzt eine ganz banale Frage, hört ihr beim "craften" auch immer Musik? Wenn ja, was für ein Genre? Ich hab gerade das Dubstep-Genre für mich entdeckt und höre es momentan so oft wie nie zu vor... thehe...

    Ich höre eigentlich immer Musik, egal was ich tue, so auch beim Zeichnen :'D Da brauche ich in der Regel schnelle Musik, mindestens 110bpm, irgendwas in Richtung Rock meistens. Mit Billy Talent und Fall Out Boy steht Alternative Rock sowieso immer auf der Tagesordnung, gerade letztere Band hat sich aber als äußerst motivierend zum Zeichnen erwiesen. Die eingängige Rhythmik, die Texte, die man recht schnell mitsingen oder -summen kann - davon kriege ich gute Laune und das motiviert mich einfach mehr.
    Mit Dubstep konnte ich noch nie besonders viel anfangen. The Instrumental Core höre ich immer wieder gerne, wenn ich irgendwas am PC spiele, bei Assassin's Creed ganz besonders, Musik, die mit "echten" Instrumenten produziert wurde, spricht mich aber vom Klang und Stil wesentlich mehr an.

    Wirklichkeit schwer ist das mit den Instrumenten auch nicht wirklich.

    Mmh, dem möchte ich aber mal widersprechen ^^" Das, was er da spielt, ist aus musikalischer Sicht schon ziemlich anspruchsvoll. Nicht nur sind da recht komplexe Melodien bei, die einiges an technischer Erfahrung mit sich bringen; nein, gleichzeitig muss er das Arrangement ja auch geschrieben haben, was nicht jeder einfach so hinbekommt. Andere studieren drei Jahre, um sowas zu können, denn mehrere Stimmen und die Klänge unterschiedlicher Instrumente harmonisch so zusammen zu bringen, dass eine Dynamik wie der junge Herr sie erschaffen hat, herzustellen, das ist schon beeindruckend. Die Stimmen vom Blatt runter zu spielen ist ja noch mal was komplett anderes, das kann ja eigentlich jeder, der schon ein paar Erfahrungen auf seinem Instrument gesammelt hat. Ich persönlich habe echt immer Respekt vor Leuten, die diese Arbeit des Arrangierens auf sich nehmen.