Was fällt euch am schwersten - oder leichtesten?

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  • Es liegen immer ganz schön viele Schritte zwischen einer Idee und dem fertigen Bild.


    Zuerst muss eine Skizze her, da wird gezeichnet und radiert und gezeichnet und radiert bis man dann endlich halbwegs zufrieden ist. Wenn das geschafft ist, kommen die Outlines, wenn ihr welche verwendet...bis die dann auch endlich gut aussehen...uiuiui.
    Dann die Coloration und nicht zu vergessen der Hintergrund! Bestimmt habe ich auch noch etwas vergessen... Natürlich fallen manchen einige Schritte durch mehr Übung viel leichter als andere.


    Und mich würde interessieren: Gibt es dabei etwas, was euch besonders schwer oder leicht fällt? Und wie löst ihr das? Und fallen euch manche Dinge digital schwerer als traditionell und umgekehrt?


    Ich hoffe ich kann hier eine kleine Diskussion anstupsen, also schreibt fleißig!


    Ich mache auch einfach direkt mal den Anfang. Ich muss sagen dass mir die (Vor)Skizzen mittlerweile recht leicht von der Hand gehen, auch das Übertragen und Linieren (wie nennt man das denn?) klappt auch. Zum Colorieren lege ich mir immer schon ein zweites Blatt daneben, um Farben zu testen. Aber dann kommt der Hintergrund :flinch:
    Ich tue mich eigentlich immer recht schwer mir am Ende noch einen Hintergrund zu meinem Bild zu überlegen. Ich habe zwar meistens schon vorher eine Idee, aber häufig werfe ich dann alles wieder über den Haufen und grübele was ich machen könnte.

  • Am schwierigsten? Für mich definitiv der Hintergrund...


    Bin an sich kein Fan vom Zeichnen von Landschaften u.ä., also muss ich mich, wenn ich es dann mal muss, wirklich dazu überwinden. Fand ich genau wie Stillleben nie wirklich ansprechend und hat demnetsprechend mein Hobby-Interesse einfach nicht wecken können, bin dann eher nur dazu gekommen, wenn es irgendwo erforderlich war oder wenn ich es als Training mal nötig hatte. Ich mag es mehr, mich nur auf meinen Charakter zu fokussieren und die Umgebung einfach auszublenden :'D Bin dementsprechend in diesem Bereich auch relativ unkreativ. Das sollte ich eigentlich dringend mal ändern.


    Ansonsten hänge ich oftmals an dem Punkt am längsten, wo ich mich dann für einen Stil/eine Technik entscheiden muss. Meistens gehen die Skizzen (die ich allerdings weniger genau/durchdacht mache, wie ich zugeben muss) recht schnell und ich müsste mich dann entscheiden, was ich als nächstes für ein Tool nutze. OLs oder nicht? Einfach aus einer Farbskizze heraus die Details schaffen oder eher "ausmalen"? Ich probiere dort gerne verschiedenste Sachen aus und das Experimentieren mit verschiedenen Werkzeugen kann da schon mal eine ganze Weile dauern, manchmal kommt man da aber auch einfach gar nicht so richtig zu einem Ergebnis, das wirklich gefällt und kommt dann doch nochmal zu einer anderen Technik zurück.

  • Hmm.. schwer zu sagen. Es kommt bei mir wohl stark auf den Stil drauf an, in dem ich arbeite. Wenn ich irgendwas mit total vielen Schraffuren mache, dann ziehen sich Bilder auf Grund eben der vielen Schraffuren total in die Länge, weil es echt Spannenderes gibt, als zehn Stunden 3mm-Striche zu setzen. :'D
    Am schwersten find' ich tbh inzwischen die Bildplanung - digital noch schwerer als traditionell. Wo setze ich einen Charakter hin, was für'n Hintergrund, in was für einem Stil arbeite ich, wie soll das Bild wirken, welche Farben nutze ich für die Coloration, welche Farben nutze ich für die Schatten, sowas alles. Da geht echt viel Zeit für flöten und ist mitunter auch sehr frustrierend, wenn man eine grobe Idee im Kopf hat, aber das Bild in der Form nicht geplant bekommt.
    Wenn die Skizze dann aber einmal steht, ist nichts mehr wirklich schwer - traditionell zumindest. Digital fehlt mir die Übung, was Hintergründe angeht, da tu ich mich auch immer noch etwas schwer. Auch merke ich, wie die Ansprüche an mich selber schneller steigen als ich Fortschritte mache - besonders beim digitalen Colorieren bin ich bei vielen Bildern schnell am Rande der Verzweiflung. Ich schaffe es im Moment seltenst, digitale Bilder zu vollenden, die keine Aufträge sind, einfach, weil ich absolut unzufrieden mit der Art und Weise, wie ich digital arbeite, bin.

  • @Amaroq wie lange zeichnest du denn schon digital? Ich habe es bisher erst einmal versucht und fand es echt unheimlich schwer. Ich kann noch nichtmal genau sagen warum, aber traditionell geht mir das so viel leichter von der Hand...obwohl ich gleichzeitig das Gefühl habe, dass meine traditionellen "Werke" mehr Zeit in Anspruch nehmen. Aber wie gesagt, digital habe ich erst einen Versuch gestartet und dann musste auch direkt der PC erst mal für etwa eine Woche zum Doktor (aus anderen Gründen ;) ), muss mich da wohl nochmal dransetzen :)


    @Mad Max hach ja....Landschaften und Hintergründe.... :D ich muss ja zugeben, dass ich eigentlich durch eure Pokédex-Projekte nach einer mindestens 10 jährigen Pause wieder richtig mit dem zeichnen und malen angefangen habe und ich muss mich regelrecht zu den Hintergründen zwingen. Auf der anderen Seite finde ich das aber auch gut, so muss ich es üben :)
    Das mit den verschiedenen Techniken finde ich echt spannend, cool dass du da so experimentierfreudig bist.

  • Schwierigkeiten - hachja, die hab ich meistens viele beim zeichnen :'D
    Zunächst mal bei der Umsetzung einer komplexen Idee. Manchmal hat man ziemlich genaue Vorstellungen im Kopf, wie genau das Bild am Ende aussehen soll und man ist überzeugt davon, dass es eigentlich nur awesome aussehen kann. Nur, wenn ich dann anfange die ersten Striche zu setzen merke ich recht schnell, dass das irgendwie nicht so wirklich aussieht wie das, was man sich vorgestellt hatte. Deswegen versuche ich mittlerweile einfach eher viele, spontane Ideen als Skizzen umzusetzen, von denen ich dann die beste weiter ausführe, statt sich ewig einen Kopf darüber zu machen und dann enttäuscht darüber zu sein, dass es nicht den Vorstellungen entspricht.


    Auch beim digitalen Zeichnen tue ich mich vorallem bei Outlines ziemlich schwer. Eigentlich mag ich es überhaupt nicht Outlines digital zu zeichnen - das dauert mir viel zu lange, ich hab da kaum Lust drauf und bin einfach zu faul :S . Ich habe mir deswegen eine Art "unordentlichen" Stil angewöhnt, bei dem ich die Linien nicht akkurat und sauber ziehe, sondern eher skizzenartiger, mit vielen kleineren Strichen. (Macht mehr Spaß und gefällt mir persönlich besser, auch wenn es nicht jeder so schön findet) Hin und wieder muss ich mich dann aber doch dazu zwingen saubere Outlines zu zeichnen, was zwar den meisten eher zusagt, mir aber wie gesagt gar nicht.


    Dann sind es bei mir auch, wie oben bereits gesagt, die Hintergründe. Ich glaube es liegt einfach am Mangel meiner Übung, bzw. einfach der fehlenden Motivation mich damit mal näher zu befassen und das wirklich zu lernen, dass ich diese meistens nicht sonderlich gut ausarbeite. Aus dem Grund habe ich mir nun mal vorgenommen das Zeichnen eines aufwändigeren Bildes in zwei Abschnitte zu unterteilen - einmal das Objekt/die Person oä. im Vordergrund und dann ein paar Tage später einen Hintergrund als "seperates" Bild. (Mal schauen, ob ich das überhaupt mal hinbekommen sollte :V)


    Zu guter letzt ist es dann noch die mangelnde Motivation. Oft sitze ich an Bildern so viele Stunden, dass mir das irgendwann zu monoton wird und ich anfange unsauber zu arbeiten. Statt also eine Pause einzulegen, um mal ein bisschen Ablenkung zu bekommen, will ich das Bild dann so schnell wie möglich endlich fertigstellen und mache dann halt den Fehler, den Rest zu versauen.

  • Was zum Unterschied zwischen digital und traditionell angeht - Skizzen fallen mir traditionell (noch) wesentlich einfacher als digital. Ich hab zwar schon seit 2 Jahren ein Grafiktablet, aber mit Bleistift und Papier sieht es immer noch besser aus als im Programm, zumal die Posen etwas weniger seltsam aussehen.
    Colorieren fällt mir aber digital wesentlich leichter als traditionell. Dementsprechend mache ich die Skizzen meist noch mit Bleistift, scanne dann ein und coloriere (und outline, falls notwendig) dann alles am PC.
    Aber digital war damals schon eine krasse Umstellung, auch wenn ich es aus Farbgründen immer bevorzugt habe (da man dort immer alle Farben parat hat, wenn man traditionell einen Farbton gar nicht da hat, hat man schon eher ein Problem)


    Insgesamt find ich auch Hintergründe noch recht schwierig, einfach, weil ich sie bis jetzt nur selten geübt habe ((im Moment versuche ich aber, für jedes Bild auch einen brauchbaren BG zu machen, sofern die Zeit dafür da ist, damit das mal voran kommt).
    Außerdem ist der Schritt von der Skizze zu den Outlines manchmal etwas ätzend, wenn man die Lines schon zum 10. mal nachzieht, weil es nicht vernünftig aussieht :'3

  • Was fällt mir persönlich am schwersten oder leichtesten?


    Mhm, Skizzen sind für mich keine große Sache. Wenn ich mir mein Sketchbook anschaue, was ich seit April dort rein gezeichnet habe, dann radiere ich eher sehr selten. Wobei einige der Skizzen dennoch 1-2 Stunden Zeit in Anspruch nehmen, je nachdem wie umfangreich sie ist (z.B. Portraits).


    Digitale Skizzen hingegen ist bei mir nur Gekrale. Wenn ich ein digitales Bild malen will, dann skizziere ich meistens das ganz traditionell, scanne es ein, klatsch es in Photoshop und fang dann dank der Grundlage an Outlines zu erstellen. Das ist für mich einfacher, als wenn ich ohne Hilfestellung irgendwas auf meine digitale Leinwand malen/zeichnen müsste.


    Am schwierigsten finde ich eigentlich auch immer die digitale Farbzusammenstellung. Verläufe, Licht- und Schatten und vor allem verschiedene Farben, die auf eine Fläche einwirken, also die nicht nur rot oder grün wirken, sondern wo im rot andere Farben enthalten sind. Farbenspiel eben ... Da ist es beim Traditionellen für mich einfacher, gerade mit Acryl. Meine Farben in der Palette werden dann erst direkt auf der Leinwand gemischt (oftmals), so dass Verläufe und Effekte entstehen.


    Prinzipiell finde ich digitale Bilder am anstrengsten/schwersten. Dauern auch in der Regel länger (es sei denn ich male wie aktuell an einem 60x80cm großen Leinwandbild, das dauert nämlich dann mehrere Wochen). Hintergründe sind auch immer so eine Sache. Ich hab's nicht so mit denen und versuche jedes Mal aufwendige und komplizierte BGs zu umgehen und halte es schlicht. Was nicht immer so cool ist, weil ich mir eig. selbst manchmal wünschen würde, dass ich mehr Zeit da rein investiere, um was Geileres zu erstellen. Na ja ... mhm ...
    Was ich gar nicht kann oder woran ich mich überhaupt nicht traue, sind mechanische Dinge. Fahrzeuge, Technik und son Kram. Ich mag lieber Lebewesen statt leblose Dinge.


    Bei meinen aktuellen Tusche-Bildern, die ich derzeit zeichne (jetzt bereits das dritte), ist es recht schwierig nicht zu vergessen, dass ich darauf achten muss meine Hand nicht auf die nasse Tusche zu legen. Was dann verschmiert ... und mir mehrfach schon passiert ist und ich mich jedes Mal ärgere. Jedes Mal, wenn ich traditionell zeichne/male sehe ich danach sauisch aus. Immer voller Farbe ...


    Am aller aller schwierigsten ist es aber für mich auf die Zeit zu achten. ^.^ Wenn ich hochkonzentriert an einem Bild sitze, dann vergesse ich das meiste um mich herum und dann vergehen mal gut 3 Stundenn, ich bin erstaunt, dann bekomme ich zu weng Schlaf, weil ich wieder zu spät ins Bett gegangen bin oder meine rechte Hand schmerzt wie verrückt. Nicht selten hatte ich auch Krämpfe in meinen Fingern und konnte die nach'm Zeichnen kaum noch bewegen. Echt super ... Ich bräuchte jemanden, der mich zwischendurch einfach mal anstupst und mich zu einer kleinen Pause nötigt, hrm.




    Lieben Gruß
    Alexia Drael

  • @Amaroq wie lange zeichnest du denn schon digital? Ich habe es bisher erst einmal versucht und fand es echt unheimlich schwer. Ich kann noch nichtmal genau sagen warum, aber traditionell geht mir das so viel leichter von der Hand...obwohl ich gleichzeitig das Gefühl habe, dass meine traditionellen "Werke" mehr Zeit in Anspruch nehmen. Aber wie gesagt, digital habe ich erst einen Versuch gestartet und dann musste auch direkt der PC erst mal für etwa eine Woche zum Doktor (aus anderen Gründen ), muss mich da wohl nochmal dransetzen

    Phew öh. Hab mir im April (?) 2012 mein GT gekauft, zeichne damit also seit vier Jahren mehr oder weniger regelmäßig.
    Das schwierige beim digitalen Zeichnen ist am Anfang einfach die komplette Umstellung in der Hand-Augen-Koordination. Man sieht seine Hand nicht, wenn man zeichnet, weil man auf den Bildschirm guckt. Das erfordert sehr viel Übung. Es ist ganz normal, dass man nicht von dem Moment, wo man das Tablet das erste Mal in Betrieb nimmt, sofort auf dem gleichen Niveau wie traditionell loslegen kann. Als sinnvoll haben sich für mich tägliche Skizzenübungen herausgestellt. Jeden Tag einfach irgendeine Skizze digital zeichnen, damit man ein Gefühl für's Tablet und auch für's Programm bekommt.

  • Ich beobachte seit einer Weile, dass bei vielen Artists der Sketch meistens nach dem 2. Layer fertig ist. Ich hingegen muss immer so 4 - 5 mal das gesamte Bild neuzeichnen, damit die Lines bei jedem Durchgang besser passen, wo ich mir immer die Frage stelle, wieso ich immer so oft auf so viele Layer komme. Auf DeviantArt kam schon der Ratschlag, dass ich einfach zu viel "Chicken-Scratching" betreibe, sprich ich ziehe eine Linie mehrmals nach und dass ich eher mich darauf konzentrieren sollte, einzelne Linien zu zeichnen.
    Sprich das Lineart ist wohl nach wie vor meine größte Herausforderung.


    An leichtesten kann ich bislang nichts einschätzen, da ich jeden Schritt sehr aufwändig finde.

  • Das hängt bei mir auch stark davon ab, was ich zeichne.
    Wenn ich z.B. eine Pokemon zeichne, dann fange ich immer mit ein paar Skizzen an, um zu schauen, wie genau ich es zeichnen möchte. Dabei schaue ich nach Pose, Farbauswahl, Proportionen & Anatomie (naja ich versuche diese beiden Punkte so gut, umzusetzen, wie es nur geht... ^^') und mache dies so lange bis ich etwas gefunden habe, was mir gefällt.


    Bei der Umsetzung wird das alles schon komplizierter für mich, aber in der letzten Zeit habe ich das alles, für meine Verhältnisse, relativ gut hinbekommen, aber ich weiß trotzdem, dass ich ziemliche Schwierigkeiten bei der Auswahl eines Hintergrunds habe. Mir fällt da nie etwas ein. Themen wie Anatomie & Proportion sind auch nicht leicht zu knacken. Naja es ist halt alles Übungssache... Denke ich und hoffe ich auch. ^^'


    Digital ist das alles für mich noch ne Ecke schärfer, aber das liegt daran, dass ich in der letzten Zeit gar nichts digital umgesetzt habe... :whistling:

  • Sehr einfach fallen mir definitiv Skizzen, sowohl am PC als auch von Hand. Viel falsch machen kann man ja auch nicht, einfach ein wenig probieren, bis die Proportionen mehr oder weniger passen und einem das Aussehen im Allgemeinen gefällt. Deutlich schwieriger finde ich da das Erstellen der Outlines, besonders am PC finde ich das wirklich lästig, weil die immer verwackeln D:. Gibt zwar verschiedene Tools, die das angenehmer gestalten können, aber mit diesen muss man auch erstmal umgehen können. Von Hand ist das auch immer so eine Sache; Fineliner verwackelt schnell, deswegen mag ich lieber Buntstifte, mit denen kann man allerdings nicht auf der Skizze arbeiten :/.
    Coloration und Schattierung ist bei traditioellen Werken auch nicht unbedingt meins, außer mit Bleistift, das mache ich ganz gerne. Marker gehen auch noch in Ordnung, aber Buntstifte sehen bei mir immer unsauber aus, auch wenn ich schon versuche das zu bessern. Am PC mag ich hingegen vorallem das Schattieren sehr gerne - ist da definitiv angenehmer, weil Fehler sich leicht rückgängig machen lassen.
    Ansonsten sind menchliche Proportionen auch immer so ne' Sache - Gesicht geht inzwischen recht gut, aber Körper zeichnen kann ich immer noch nicht besonders gut. Tiere und Pokémon sind auch immer wieder eine Herausforderung. Das Einzige, was mir inzwischen gut von der Hand geht sind Chibis. weil man auf kaum etwas achten muss. Deswegen zeichne ich auch liebend gerne welche, da fühlt sich Zeichnen auch entspannend an, anstatt dass es frustet :'D. (Also Leute, zeichnet Chibis! Chibis sind super!)

  • - Mir fällt es sehr schwer Klamotten zu zeichnen... Bzw das Zeichnen an sich ist da nicht das Problem. Es fällt mir einfavh nur sehr schwer passende Kleidung auszudenken, ich bin da sehr unkreativ...


    - Tiere zeichnen kann ich gar nicht xD (wobei ich es auch nie wirklich versucht habe)


    - Menschliche Proportionen... Da kann ich echt nur @Naoko zustimmen xD


    - Ich arbeite mit Markern. Sprich Copic Sketch und Touch Twin Brush. Um Farbverläufe schön hinzubekommen muss man da sehr schnell arbeiten... Krieg ich auch nicht immer so gut hin



    + Augen kann ich ziemlich gut würde ich mal sagen (allerdings eher Augen von Chibis..)


    + OUTLINES. Oh mein Gott ich liebe es die Outlines zu machen xD die meisten hassen das ja.. Aber ich liebe es haha. Macht mir mindestens genauso Spaß wir kolorieren