Charakter-Archiv

Schwert / Schild Pokémon Schwert und Schild sind auf dem Weg zu uns! Auf Bisafans sammeln wir alle wichtigen Infos in unseren Guides und dem Pokédex! Alle bekannten Informationen findet ihr hier bei uns:


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  • In diesem Thema stehen ab sofort die Charaktersteckbriefe von ausgestiegenen und pausierten Spielern.


    Solange der Charakter nicht gestorben ist oder von der Leitung gekickt wurde, ist es somit den ehemaligen Spielern (nur mit Absprache natürlich!) theoretisch möglich, noch einmal zurück zu kommen. Zudem soll sich so für jene, die alte Posts nachlesen oder das RPG nur als Außenstehende verfolgen, übersichtlicher sein, zu jeder Zeit die Charakteraufstellung nachvollziehen zu können.

    Öffne die Pforte, durchschreite das Tor und betritt eine Welt, wie du sie dir in deinen kühnsten Träumen vorgestellt hast. Eine Welt, in der Wunder Wirklichkeit und Kinder nie erwachsen werden.
    Doch ohne Hilfe werden die Traumlande schon bald vom Albtraum regiert, den die bösartigen Nachtmahre sind mächtiger als je zuvor.


    Das Abenteuer und der Kampf um die Welt der Träume hat begonnen!
    The endless Night of Dreams

    5 Mal editiert, zuletzt von Kukkisa ()

  • Ausgestiegen


    Würde auch gern mitmachen!


    Steckbrief:

    Name:
    Liv Taylor


    Geschlecht: weiblich


    Alter: 13


    Aussehen:


    Liv ist groß und hat lange Beine. Ihr goldblondes Haar geht ihr bis zur Brust und passt gut zu ihren grünen Augen.
    Sie trägt meistens einfache, eng anliegende Jeans- die im Sommer gerne durch Hotpants ersetzt werden-
    ein schwarzes Langarmshirt und ein buntes Printshirt, dazu am liebsten ihre schwarzen Chucks.
    Ihre Kette mit einem herzförmigem Perlmuttanhänger legt sie nur selten ab.


    Eigenschaften:
    Wenn man Fremde bitten würde, Liv zu beschreiben, würden sie wohl von einem kleinen, lieben Sonnenschein sprechen. Generell ist gegen diese Charakterisierung nichts einzuwenden, nur mag Liv es nicht sonderlich, als 'klein' oder 'jung' bezeichnet zu werden. Sie selbst sieht sich immerhin als selbstständigen, logisch denkenden Menschen an, da wird sie nicht sonderlich gerne als unvernünftiges Kind angesehen. Als Sonnenschein kann man sie aber durchaus bezeichnen, Liv ist ein wirklich positiv eingestellter Mensch, der wirklich jeder noch so aussichtsloser Situation versucht, etwas Gutes abzugewinnen.
    Und lieb … ja, lieb. So könnte man es nennen. Was diese Fremden allerdings nicht sehen, ist das, was in Liv bei diesem Verhalten vorgeht. Tatsächlich möchte Liv nämlich von jedem akzeptiert werden und ja keine Angriffsfläche für Feindseeligkeiten bieten. Dadurch kämpft sie regelrecht mit sich selbst, hält ihre Meinung weitestgehend zurück und orientiert sich lieber daran, was die Andernen, die Gesellschaft, die Gruppe denkt.
    Dadurch entsteht eine Art grundlegender Selbstzweifel, eine fiese Stimme im Hinterkopf, die Livs Worte und Handlungen hinterfragt. Dabei weiß Liv eigentlich, wie falsch dieses Verhalten ist und dass niemand sich lange an irgendwelche von ihr als angreifend deklarierten Aussagen erinnert. Trotzdem hört ihr Zweifel nicht auf, sie ist lieber auf der sicheren Seite.
    Abgesehen davon kann man Liv beinahe als Gutmenschen bezeichnen. So hegt sie beispielsweise den Wunsch, später einmal Menschen und Pokémon zu helfen, denen es nicht so gut geht wie ihr selbst, zieht aber nicht die Möglichkeit in Betracht, jetzt schon zu helfen und etwas zu verändern.
    Trotz allem ist Liv durchaus mutig, sobald es darauf ankommt und irgendetwas ihrer Meinung nach gewaltig schief läuft, überwindet sie ihre Zweifel und Versuche, angenommen zu werden und sagt klar ihre Meinung oder hilft, wo sie kann. Doch auch diese Aktionen bleiben oft nicht ohne spätere Analyse, wobei diese aber meistens nach einiger Zeit einem gewissen Stolz weicht.
    Andere Faktoren, die ihren Selbstschutz manchmal an die Grenze treiben, sind ihr nicht zu leugnendes Temperament und ihre Ungeduld. Liv hätte am Liebsten alles schnell erledigt und kann bei von ihr als unnötig angesehenem Warten durchaus zickig werden. Besonders in Pokémonkämpfen lässt sich ein ziemlicher Sinneswandel erkennen, immerhin handelt es sich hier ja schon rein vom Namen her um Auseinandersetzungen. Sie spielt die Stärken ihrer Pokémon nach ihrem Vermögen aus, ist aber oft nach gut gelungenen Abschnitten zu vorschnell, sodass Kleinigkeiten ihr den Sieg oder einfach das Weiterkämpfen kosten. Dazu kommt, dass sie nicht unbedingt viel Ahnung von Pokémonkämpfen und Ähnlichem hat, wodurch sie des öfteren mal Chancen nicht ergreift, allein, weil sie sie nicht erkennt.
    Und so sehr Liv sich manchmal selbst kritisieren mag, selbst sie muss eingestehen, dass sie gut mit Kindern und Pokémon umgehen kann. Im Umgang mit diesen hat Liv nicht das ständige Bedürfnis, sich beweisen zu müssen, immerhin werden beide Spezies ihre Handlungen wohl kaum großartig kritisieren und sind allgemein nicht dazu geneigt, auf sie hinabzublicken, anders als Gleichaltrige oder Ältere. Im Umgang mit beiden zeigt Liv eine sehr ruhige, ausdauernde Seite, die man vielleicht gar nicht an ihr vermuten würde. Sie erklärt gerne, erzählt gerne unsinnige Geschichten und liebt allgemein das Gefühl, gebraucht zu werden.


    Geschichte:
    Liv ist in Einall aufgewachsen, in einer Stadt in der Nähe von Stratos.
    Ihr Vater arbeitet als einflussreicher Geschäftsmann in einem der Wolkenkratzer in Stratos,
    weshalb er selten zuhause ist, die Familie aber einen gewissen Reichtum hat.
    Liv nutzt diesen Reichtum nur selten aus und würde niemals damit angeben.
    Sie hätte lieber mehr Zeit mit ihrem Vater als viel Geld.
    Wenn ihr Vater auf der Arbeit ist und ihre Mutter bei ihrem Halbtagsjob als Aushilfe in einem Pokemoncenter ist,
    war sie bis vor vier Jahren noch bei ihrer Oma, die wie eine zweite Mutter für sie war.
    Als sie neun war, starb ihre Oma -von der sie auch ihre heißgeliebte Kette mit Perlmuttanhänger hat- , was sie ziemlich mitnahm.
    Zur Ablenkung fing sie an, Querflöte zu spielen.
    Sie hat zusammen mit ihrer Bigband auch schon einige Konzerte gegeben.
    Sie lebte nach dem Tod ziemlich zurückgezogen, nur noch für sich, Vegimak- treuer Gefärte ihrer Oma und ihr Leidgenosse-
    und für die Musik. Langsam erholt sie sich von dem Schock, den der Tod für sie bedeutete und wird wieder fröhlicher.
    Auch sind ihr im Zusammenhang mit dem Tod einige seltsame Sachen passiert. Zum Beispiel hatte sie den Tag,
    an dem ihre Großmutter starb, fürchterliche Bauchschmerzen.
    Seit dem Tod ist es ihr auch öfter passiert, dass sie an eine Person dachte und diese dann in den Raum kam oder anrief.
    Ihre Freunde -ungefähr eine Hand voll- behaupten, sie sei immer nur fröhlich. Das stimmt auch fast.
    Sie fühlt sich in der Nähe ihrer Freunde wohl, was allerdings nicht bedeutet, dass sie immer fröhlich ist.
    Auch behaupten ihre Freunde, sie könnte gut zeichnen, wobei Liv denkt, dass sie noch viel lernen muss.
    Liv liest sehr gerne.Sie interessiert sich für Sagen und Myten, besonders für die Myten Johtos, da besonders für Lugia.
    Später will sie gerne irgendwelchen Menschen oder Pokemon helfen, denen es nicht so gut geht wie ihr.
    Zu ihrem 10. Geburtstag bekam sie die Erlaubnis, auf Reise zu gehen, doch sie wollte erst noch ein wenig zur Schule gehen und lernen.
    Wie jedes Jahr fährt ihre Familie auch dieses Jahr wieder nach Teak City, die Geburtsstadt ihrer Mutter, zum Fest des Lebens.
    Wenn Liv an das Fest denkt, hat sie ein merkwürdiges Kribbeln im Bauch.


    Pokemon:
    Py Pygraulon (männlich) Lv. 8
    Attacken:
    Konfusion
    Heuler
    Heilblockade


    Py ist ein sehr ruhiger Genosse.



    Blaze Mauzi (weiblich) Lv. 5
    Attacken:
    Kratzer
    Heuler


    Ein sehr temperamentvolles Mauziweibchen, das nicht bei seinem Mittagsschlaf gestört werden sollte.



    Azurill Azurill (schillernd) (weiblich) Lv. 4
    Attacken:
    Platscher
    Aquaknarre
    Rutenschlag


    Ein sehr scheues Pokémon, das auf Nähe panisch reagiert und Fremden gegenüber kritisch ist. Auch mit Liv ist es noch nicht wirklich vertraut.


    Spezialisierung:Mentalist (weiß sie aber noch nicht)

  • Ausgestiegen

    Name: Geriha Fenr (kurz Geri oder Fenr)
    Geschlecht: männlich
    Alter: ca. 22 (genaueres wird im RPG dazu erläutert)
    Aussehen: ein schlaksiger junger Mann, der oft miesepetrich dreinschaut. Auch wenn er nicht sonderlich stark ist, hat er doch mehr Kraft als man seiner ansonsten eher durchschnittlichen Erscheinung ansieht, jedoch ist ihm dies nicht bewusst. Er hat kurzes bis mittellanges zerzaustes blond-braunes Haar und bläuliche Augen. Er trägt schlichte dunkle T-Shirts, darüber eine rote ärmellose Weste mit weißer Kapuze. Zudem noch schwarze/dunkelblaue Jeanshosen. An den Armen hat er schwarze Schweißbänder. Schuhe hat er schwarz-rote Turnschuhe. Da sich sein Haar immer sträubt wenn er sich aufregt trägt er eine rote Kappe, damit man das nicht sieht. Zudem trägt er eine Kette, von der man aber nur das Band sieht, da es unter dem T-Shirt ist.

    Eigenschaften: Geri ist lieber für sich, da er familiäre Probleme und kaum Freunde in der Schule hatte. Er braucht halt Zeit um sich an andere zu gewöhnen, kann aber dann zur besserwisserischen Quasselstrippe werden, wenn er sich jemanden anvertraut. Er bleibt freundlich, kann aber sehr aufbrausend werden, wenn er geärgert wird oder auf Themen angesprochen wird, die ihn reizen oder wegen unfairer Situationen.
    Da er nie viel Unterstützung seiner Familie erhielt, hat er dementsprechen wenig Selbstvertrauen und gibt dennoch sein bestes um zu beweisen, dass er doch etwas kann. Trotzdem kommt er immer pessimistischer rüber, als er eigentlich ist. Er schätzt Fairness über alles und hilft Freunden wo er nur kann.
    Zudem hat er eine riesen Angst vor einem bestimmten Pokémon-Typen, welcher bei ihm stets Misty-ähnliche Reaktionen hervorruft (siehe Mistys Käferangst). Auch gibt es einige spezifische Pokémon, die er nicht mag.
    Leider ist er auch nicht gerade die hellste Leuchte im Land und kann des öfteren auf dem Schlauch stehen (insbesondere was Romantik oder ähnliches angeht). Er ist zwar keineswegs dumm, aber auch nicht der schnellste. Dennoch kann er ab und zu ein paar gute Geistesblitze haben.


    Vergangenheit: Da er aus Primania City in Kanto, einer Stadt mit vielen Blumen, Pflanzen und Brunnen kommt, mag er die Natur. Da es aber auch eine Großstatd ist und er dort auch viele schlechte Erfahrungen gemacht hat, mag er größere Ortschaften nicht sonderlich. Er lebte mit einem älteren Bruder und seinen Eltern dort. Der Bruder war stets in allem besser, was Geri oftmals einschüchterte. Auch seine Eltern mäkelten deswegen oft an ihm rum. Er liebt Pokémon über alles, durfte sich Kämpfe und alles immer nur über das Fernsehen anschauen, da diese in seiner Familie strikt Tabu waren. Ein eigenes wurde ihm nie gestattet. Daher ist Geri viel älter, als die meisten Menschen, wenn sie ihr erstes erhalten.
    Da er jedoch unbedingt eine Zukunft mit Pokémon haben wollte, sparte er stets und lernte fleißig dafür. Heimlich versteht sich. Eines Tages fand er einen alten Pokéball und trug ihn seitem versteckt stets bei sich. Während eines Ausflugs nach Orania City, entfernte Geri sich auf Route 7 von seiner Familie und stieß zufällig auf ein Fukano, welches er durch mehrere zufällige Umstände einfing. Er versteckte es und fasste schließlich einen Entschluss. In Orania City hinterließ er einen Brief für seine Eltern und stieg einfach an Bord eines Schiffes in Richtung Johto.
    In Oliviana City angekommen, erfuhr er von einem Festival in einer nahe gelegenen Stadt. Entgegen seiner eigentlichen Einstellung, entschloss er sich, dort hinzugehen, um sich von der doch heftigeren Trennung von seiner Familie abzulenken. Also ging er mit seinem ersten richtigen Freund, seinem ersten Pokémon nach Teak City. Dort sah er dabei zu, wie mehrere junge Leute Pokémon-Eier mit ihren ersten Pokémon bekamen, und lauschte einem jungen Mann, der die Geschichte der Türme der Stadt erzählte...



    Spezialisierung:
    Battler (der Trainer hat sich allerdings zu Beginn der Story noch nicht dazu entschlossen)
    Während er anfangs auf Stärke und Zähigkeit setzt, merkt er schnell, dass Geschwindigkeit (Beweglichkeit eingeschlossen) und Ausdauer in seinen Augen doch wichtiger sind.
    Daher setzt er auf Schnelligkeit.

    "When you remember one thing, that leads to remembering another and then another and then another. Our memories are connected. Many pieces are linked together like they’re in a chain that makes up each of us."

    - Naminé (Kingdom Hearts - Chain of Memories)

    14 Mal editiert, zuletzt von Sheewa ()

  • Ausgestiegen


    Name: Delvin Lorkhan
    Geschlecht: männlich
    Alter: 15
    Aussehen: Delvin hat dunkelbraune Haare, die stets in allen Richtungen vom Kopf abstehen, wie wenn er gerade aufgestanden wäre. Er ist ca. 1,75m groß und damit eigentlich ziemlich normal.
    Er hat saphirblaue Augen, wovon das Rechte jedoch eingetrübt ist und hat unter dem rechten Auge eine relativ lange Narbe. Auf diesem Auge ist er fast blind. Außerdem hat er durch die Narbe eine teilweise Muskellähmung in der rechten Gesichtshälfte. Er kann zwar reden, alles andere außer das Auge in der rechten Gesichtshälfte kann er aber nicht bewegen. Der Junge ist eher drahtig, jedoch nicht (mehr) ungesund dürr. Teilweise sieht man auch seine Muskeln, vorallem in den Beinen und am Bauch. Delvin trägt meist ziemlich abgenutzte Sachen. Eine ziemlich zerfledderte Jeans, ein T-Shirt welches seine besten Tage schon lange hinter sich hat und abgetragene Sneaker. Seine wenigen Habseligkeiten trägt er meistens in einem Rucksack.



    Eigenschaften:
    Delvin ist eigentlich ein netter Typ, was verwunderlich ist, da die meisten Leute mit so einer Vergangenheit wahrscheinlich depressiv wären.
    Er hat große Probleme im Umgang mit anderen Menschen was auf seine schwere Vergangenheit zurückzuführen ist. Gegenüber Menschen ist er abweisend, aber nicht unhöflich, jedoch ändert sich das komplett, wenn man einmal sein Vertrauen gewonnen hat. Dann ist er wie zu seinen Pokémon: immer fröhlich und ausgelassen. Er hilft eigentlich jedem immer und überall, da er weiß, wie es ist, einfach ignoriert zu werden und möchte nicht, dass andere das mitmachen müssen.
    Delvin weiß meistens nicht, wie er mit Kritik umzugehen hat. Wenn man ihm helfen will, kann es sein, dass er es entweder als Beleidigung auffasst und dann schlecht drauf ist oder er nimmt ihn sich zu sehr zu Herzen und vernachlässigt dafür andere Dinge. Er hat den Hang dazu, alles was er findet aufzuheben, denn man könnte es später einmal brauchen. Er zwingt seine Pokémon nicht, bei ihm zu bleiben, denn er will, dass alles und jeder machen kann, was er will. Delvin hasst Wasser und kann auch nicht schwimmen.


    Geschichte: Delvin wurde auf jeden Fall in Johto geboren, wo genau, weiß niemand. Ziemlich bald nach seiner Geburt wurde er in ein Waisenhaus in Teak City gesteckt und zur Adoption freigegeben. Im Waisenhaus war er der Jüngste und wurde somit ständig diskriminiert. Mit sechs Jahren brach er dann aus und schlug sich nach Oliviana City durch. Dort kam er mit betteln und Überredungskunst über die Runden, indem er immer wieder einmal bei jemandem im Eingangsbereich schlafen durfte. Wenn das jedoch nicht reichte, griff er zu Diebstahl und Einbruch. Er nahm jedoch immer nur so viel mit wie er unbedingt benötigte. In dieser Zeit traf er auch Iladre, seinen besten Freund, ein Kramurx. Es kam immer und immer wieder und irgendwann blieb es bei Delvin. Es ist sozusagen sein erses Pokémon, obwohl er es nie wirklich gefangen hat. Ab und zu musste er mit Iladre gegen andere Pokémon kämpfen, egal ob wild oder Pokémon von Trainern. Dort entdeckte er auch sein Talent, den Pokémonkampf. Er kämpft jedoch nie ohne einen triftigen Grund, außer Iladre wollte unbedingt kämpfen. Auf der Straße gab es natürlich auch oft Raufereien und die viel schlimmeren Bandenkriege, wo Delvin immer wieder dazwischen kam. Die Narbe und sein fast blindes Auge bekam er, als ihn ein Snobilikat in einem eben solchen Bandenkrieg angegriffen hat, obwohl er völlig unbeteiligt war. Delvin versuchte sich mithilfe von Iladre zu Wehren, doch das Snobilikat war zu stark. Eines Tages, er bezeichnet ihn heute als einen der wichtigsten in seinem Leben. Er fand nämlich einen Pokéball und fing damit, nach dessen Einverständnis Iladre ein und gilt somit als Pokémon Trainer. Jetzt reist Delvin durch die Welt und hofft, nie wieder so Leben zu müssen.


    Pokémon:
    Kramurx, Männlich, Iladre, Level 8
    Iladre ist ein typisches Kramurx. Er wird von allem angezogen was glitzert.
    Er half Delvin oft beim Stehlen und entschied sich freiwillig, bei ihm zu bleiben.
    Iladre ist normalerweise ruhig, kann jedoch sehr aggressiv werden, wenn man Delvin etwas antut.


    Spezialisierung: Anfangs keine, später wegen der notwendigkeit und seines Talents immer mehr Tendenz zum Battler.
    Dabei setzt er später auf eine Art Guerilla-Taktik, um den Gegner mit langen Kämpfen und Überraschungsangriffen außer Gefecht zu setzen.


    Meine Wunschregion wäre Johto, ich kann aber auch etwas ändern.


    lg Waffel98

  • Inaktiv


    Ich möchte gern ins Johto RPG einsteigen, bin aber auch für andere RPGs offen.
    Name: Lillith


    Geschlecht: Weiblich


    Alter: 13


    Aussehen: Lillith trägt eher unscheinbare Klamotten, meist einen Kapuzenpullover, Jeans und Turnschuhe. Sie schaut meist ernst, was aber nicht bedeutet, dass sie schlechte Laune hat. Sie ist 1,53m groß und hat braune Augen und kurze, braune Haare. Ihre Haut ist Sonnengebräunt, da sie sich gerne in der freien Natur aufhält. An ihrem Arm trägt sie ein silbernes Armband mit kleinen Pokémonfiguren, einem Blubella und einem Nachtara.


    Eigenschaften: Dieses sensible Mädchen versucht möglichst zu jedem nett zu sein, sagt aber oft Dinge, mit denen sie aus Versehen andere vor den Kopf stößt, denn wenn sie aber erstmal angefangen hat zu reden kann sie nicht mehr aufhören. Sie merkt zwar häufig was ihr Gegenüber fühlt, besonders bei Pokémon, aber meistens ist es dann schon zu spät. Oft ist ihr Mund einfach schneller als ihr Hirn. Da sie dies aber weiß, geht sie sehr gelassen mit Kommentaren anderer um. Sie hat ein gutes Gedächnis für nutzlose Dinge, wichtige Informationen kann sie sich aber nur schwer merken. Ihre Lieblings Farbe ist Blau, Rosa kann sie nicht ausstehen.


    Geschichte: Lillith stammt aus Azalea City, teilte jedoch nicht die dortige Begeisterung für Flegmon, schon allein aufrund deren Farbe. Als sie mit 11 ihr erstes Pokémon bekam, Evoli, beschloss sie auf eine Reise zu gehen. Sie kaufte sich 5 Pokébälle für ihr potenzielles Team und ging in Richtung Steineichenwald davon. Dort musste sie das erste mal im Freien übernachten, sie würde sich immer daran erinnern können wie sie mitten in der Nacht bemerkte, dass ein kleines Pokémon versuchte, in ihren Schlafsack zu kriechen. Sie erschrak furchtbar, als sie die Augen öffnete und mitten in die Augen eines kleinen Myraplas blickte. Dem Myrapla erging es nicht anders - es lief verängstgt davon. Doch aus irgendeinem Grund war es am nächsten Morgen wieder da. Lillith, die sich noch nicht ganz von dem nächtlichen Schrecken erholt hatte, nahm an, dass es kämpfen wollte und rief ihr Evoli aus dem Pokéball. Doch sie hatte noch keine Erfahrung im Kämpfen und befahl ihrem Evoli rechte Hand einzusetzen. Das nun stärkere Myrapla begriff, dass dieser anscheinend Trainer mit ihm kämpfen wollte, aber offensichtlich auch noch keine Erfahrung darin gesammelt hatte. Das war seine Chance! Es wich einem Tackle von Evoli aus und setzte einen wohlgezielten Absorber ein. Evoli wurde schwer getroffen. Lillith rannte sofort zu ihm und hob es hoch. "Oh nein, Evoli, ist alles in Ordnung mit dir?" fragte sie besorgt. "Hier, iss eine Sinelbeere, dann geht es dir besser." Myrapla war beeindruckt. Normalerweise versuchten Trainer immer nur zu gewinnen und kümmerten sich nicht sonderlich um ihre Pokémon. Doch diese Trainerin war anders. Es beschloss, sie im Auge zu behalten. Für Lillith verliefen die nächsten Tage Ereignislos, bis sie plötzlich einen Schrei hörte. Einen Pokémonschrei! Sie lief in die Richtung, aus der der Schrei gekommen war. Dieses kleine Myrapla wurde von einem Hoothoot gejagt! Schnell holte sie Evoli, dass sich inzwischen erholt hatte, aus dem Ball und kämpfte gegen Hoothoot. Dank der Erfahrung, die sie inzwischen gesammelt hatte, konnte sie es besiegen. Aber warum war dieses Myrapla ihr gefolgt? "Willst du etwa mit mir kommen?" Fragte sie verwirrt. Na endlich hatte diese Trainerin es kapiert. Myrapla hüpfte zustimmend auf und ab. So kam es, dass Lillith zwei gute Freunde gefunden hatte, noch bevor Sie den Steieichenwald verlassen hatte.


    Pokémon:
    Evoli
    lvl. 6
    Tackle
    Rutenschlag

    Rechte Hand
    Heuler
    Fähigkeit: Anpassung
    Myrapla
    lvl 5
    Absorber
    --
    --
    --
    Fähigkeit: Chlorophyll
    Spezialisierung: Mentalist

  • Inaktiv

    Ich würde mich gerne für das Johto-RPG bewerben :D  


    Name: Pan Chamaro (aus meinen Liebelingspokemon Panflam/Panferno, Igamaro und Chelast)


    Geschlecht: männlich


    Alter: 18


    Aussehen:
    Pan ist ein großgewachsener (1,95m) Jugendlicher mit dunkelbraunem, kurzem Haar und heller Hautfarbe. Sein Gesicht ist mit hellen grau-blauen Augen besetzt und besitzt ein offenes ehrliches Lächeln als Grundausdruck, dies kann sich aber auch in einen ernsten Ausdruck wandeln wenn es die Lage oder sein gemüt erfordert. Weiterhin hat er einen gleichmäßigem Körperbau und ist allgemein etwas kräftiger und stämmiger. Seine Kleidung besteht aus einer schwarzen Jeans in Kombination eines T-Shirts (auch meist etwas dunkel- oder rotgefärbt) und dunkelbraunen Schuhen oder schwarz-weiß-karierten Sneakern. Weiterhin trägt er einen schwarzen Umhang mit Kapuze, welche durch eine Metallkette in Halzhöhe befestigt ist. An Schmuck besitzt er nur eine silberne Kette mit einem silbernen Sniebel und Skorgla als Anhänger, welche er von seinen Eltern bekommen hat. Als markantes Merkmal besitzt er noch eine recht kleine Narbe an der rechten Schulter von der Rettung Skorgis mit Snief.


    Geschichte:



    Pan war ein fröhlicher Junge der mit seinen Eltern recht abgelegen in einem Wald lebte. Seine Eltern brachten ihn in Kontakt mit Pokemon und pflegten die wilden Pokemon die verletzt waren oder einfach nur Nahrung brauchten. Als Pan 4 Jahre alt war ging er mit seinen Eltern tiefer in den Wald, denn sie wollten ihn ein paar Beeren und die Umgebung um das Haus zeigen. Als sie auf einer Wiese gerade Pause machten, sah der kleine Pan ein sehr junges Sniebel was alleine an einem Sinnelbeerenstrauch versuchte eine Beere zu bekommen, allerdings erreichte es die leckeren Beeren nicht. Der kleine braunhaarige Junge krabbelte daraufhin zu dem jungen Sniebel und versuchte ebenfalls sein Glück, als er es auch nicht schaffte, fingen beide an zu weinen, woraufhin die Eltern von Pan zu ihm kamen und den Sniebel eine Beere pflückten. Daraufhin lief es Freude strahlend zum Waldrand. Am selben Abend aß die glückliche Familie auf ihrer Terrasse als das kleine Sniebel ankam. Pans Mutter Lydia stieg zwei Stufen hinab, hob es hoch und fragte: „Möchtest du bei uns mitessen?“. Das Sniebel quiekte verknügt: „Sniebel, snief.“. „Huch, das Sniebel sich mit >snief< ausdrücken hab ich aber noch nicht gehört, du bist mir aber eins,“ sprach Pans Vater Ken belustigt.
    Das Sniebel war aber anders als die Pokemon die sie sonst pflegten, denn es kam jeden Tag wieder und spielte mit Pan bis es irgendwann nie wieder ging. Sniebel und Pan spielten gemeinsam jeden Tag und selbst als Pan zur Schule ging folgte Sniebel ihm und wartete auf ihn bis er aus der Schule kam. Seine Eltern zeigten ihn wie er nicht nur sich selber weiter entwickeln konnte sondern auch Sniebel. Pan und Sniebel ähnelten sich immer mehr egal ob in ihrer tollpatschigkeit, ihren Humor oder ihren Ehrgeiz. Im Gegensatz zu Snief war Pan aber für sein Alter immer etwas groß und Snief immer etwas kleiner.
    Als Geschenk bekam Pan von seinen Eltern zu seinem 10. Geburtstag ein teures Geschenk, einen Luxusball. Lydia und Ken meinten wenn Sniebel irgendwann wöllte, könnte Pan es damit fangen, dafür holten sie extra den Luxusball damit Snief es wirklich gut hat. Sniebel ergriff den Ball sofort warf ihn Pan zu und quietschte wild. Pan fragte daraufhin: „ Snief möchtest du das ich mich mit dir weiterentwickle und wir irgendwann auf Reisen gehen?“.“Sniebel snief.“, war die antwort von Sniebel woraufhin Pan es mit dem Luxusball berührte und „einfing“. Er berfreite es aber sofort wieder, da er das Gefühl, dass sein Freund gefangen ist nicht schön fand. Als er Sniebel aus dem Luxusball lies, war dieses aber quietsch froh und umarmte Pan.
    Als Pan 14 wurde und mit Snief drausen spielte, sah er ein Sengo und ein Habitak gegeneinander kämpfe. Habitak griff Sengo mehrfach an, welches zwar konterte doch kaum traf und wenn doch ansheinend kaum Schaden verrichtete. Daraufhin wetzte Sengo seine klauen an einem Stein so gut es konnte und konnnte dadurch da Habitak mit den nächsten zwei Schlägen besiegen. Pan war verwundert wie gut dese Attacke zu wirken schien und folgte gemeinsam mit Snief dem Sengo. Das Sengo kämpfte noch öfters und benutzte immer wieder diese Attacke. Langsam verstand Pan mit welcher Technik Sengo die klauen zu wetzen begann und dass Snief sie auch einsetzen können müsste. Daraufhin fragte er Snief ob sie gemeinsam die Attacke üben wollten. Leider hatten sie viele Fehlschläge doch nach langer Zeit andauernden Trainings schaffte Snief die attacke auszuführen. Pan erkannte dabei wie sehr ihm das Training Spaß macht.
    Mit 16 begannen Sniebel und Pan sich heimlich in der Nacht rauszuschleichen, was bei zwei absoluten Tollpatschen nicht so einfach ist. Eines Nachts liefen sie durch den Wald, als aufeinmal ein Skorgla vom Himmel fiel, verfolgt von einem Habitak. Sniebel und Pan bauten sich schützend vor Skorgla auf, da es schon sichtlich von der Flucht gekennzeichnet war. Das war Pans erster Pokemon Kampf, welcher nicht gegen Freunde geführt wurde.
    Das Habitak schien extrem wütend zu sein. Pan befahl Sniebel das Habitak mit Kratzer anzugreifen, dieses versuchte noch auszuweichen doch Snief war schnell genug und traf es. Allerdings flog es nun hoch in die Luft, weshalb Pan und Snief dachten es wäre weggeflogen, worauf sie sich zu Skorgla drehten. Habitak lies sich aber nicht so einfach verjagen und stürtzte aus der Höhe auf die drei hinab, was nur noch Pan im Augenwinkel sah und sich vor Snief warf, wodurch er eine Narbe an der rechten Schulter bekam. Sniebel fuhr vor Wut hoch und benutzte das von ihm und Pan geübte Kaluenwetzen. Die Attacke hatte den erwünschten Effekt, doch Habitak griff trotzdem erneut mit einem fiesen Tackle an und kratzte dabei Snief so stark, dass eine Narbe hinterblieb. Snief sah etwas unentschlossen aus ob es mit einem Kratzer oder einen Silberblick kontern soll. Pan erkannte es und rief selbstbewusst und leicht wütend: „ Snief nocheinmal Klauenwetzen.“ Snief folgte auf Befehl und die Attacke wirkte, doch Habitak griff erneut an. Auf Habitaks Angriff brüllte Pan nun: „Duck dich und setz Kratzer ein.“ Sniebel schaffte es sich zu ducken und traf Habitak mit einer Kratzer-Attacke, doch Habitak war zäh und lies sich nicht unterkriegen, kehrte um und traf Sniebel erneut. Langsam bekam es Pan mit Zweifel zu tun ob seine Taktik klug war, doch er schüttelte den Gedanken ab um Sniebl beizustehen. Snief war etwas angeschlagen doch wartete auf die Rufe seines Trainers, der nun befahl auf die nächste Attacke von Habitak zu warten und damit den Kampf zu beenden. Durch die doppelte Verwendung von Klauenwetzer konnte Snief die Attacke trotz der großen Geschwindigkeit von Habitak treffen und so den kampf für sich entscheiden.
    Pan rappelte sich auf und lobte Snief: „Danke mein treuer Freund. Kannst du mir helfen unsere zwei Freunde hier nach Hause zu bringen? Ich weiß, dass sie recht groß sind und du am Arm blutest aber das schaffen wir oder?“ Snief antworte mit einem verantwortungsvollen „Snief Sniebel Snief.“, und hob das Skorgla auf. Pan nahm das Habitak auf seinen Arm, obwohl es die Beiden angegriffen hat, jedoch war ihm das egal denn er lies kein Pokemon im Stich.
    Als sie zu Hause ankamen, holte Pan seine Eltern die sich sofort um das Habitak kümmerten, Pan jedoch kümmerte sich persönlich zuerst um Sniebel und dann um Skorgla. In den nächsten Tagen verließ das Habitak das Haus, doch Skorgla blieb genau wie Sniebel bei Pan und seinen Eltern. Pan fragte Skorgla ob es mit Sniebel und ihm trainieren und stärker werden wollte. Skorgla erwiederte fröhlich mit einem: „Skorgi Skorgla.“. Ken meinte daraufhin: „Pan du scheinst Pokemon mit „besonderen“ Aussprachen anzuziehen.“, und lachte daraufhin herzhaft.
    Aufgrund des Kampfes notierte sich Pan nun die Technik und wie Sniebel sie gelernt hat vielleicht konnte man sie später ja gebrauchen. Um für Skorgi auch so gut sorgen zu können, sammelte und verkaufte er Beeren und verdiente sich so langsam fünf weitere Luxusbälle.
    Mit Snief und Skorgi trainierte er ihre Attacken um sie zu verfeinern und verbesserte sich auch in Pokemonkämpfen.
    Als er 18 wurde schickten ihn schließlich seine Eltern weg um mit Snief und Skorgi auf Reisen zu gehen und noch mehr Freunde zu finden, denn sie fanden er hatte ein Talent mit Pokemon umzugehen.


    Charakter:
    Pan ist gegenüber Pokemon komplett aufgeschlossen und freundet sich mit ihnen schnell an. Auch zeigt er ein besonderes Talent im Umgang mit ihnen im Training und dem erlernen neuer Attacken. Menschen gegenüber zeigt er sich oft fröhlich und aufgeschlossen, kann sie aber schlecht einschätzen und urteilt zu schnell über sie, auch ist er daher manchmal, wenn sich seine Erwartungen in eine Person sich nicht erfüllen, schlecht gelaunt und enttäuscht. Pan vertritt seine Stellung in Diskussionen oft zu schwach, wodruch er sich teils unterordnet.Im Kampf denkt er recht strategisch, was an einer guten Schule liegt, doch gehen seine Strategien öfters nicht auf wodurch er sehr frustriert wird. In diesem Zustand kann er auch schon andere angehen obwohl diese ihn nur helfen wollen. Das seine Strategien scheitern liegt einmal an seiner doch noch recht geringen Erfahrung im Kampf und an seiner Selbstüberschätzung die er ab und zu im Kampf an den Tag legt. Auch zeig er eine große Übereifrigkeit, welche in Verbindung mit seiner Tollpatschigkeit zu einigen Katastrophen wie dem verlegen seiner Pokebällle oder den Zubruchgehen von Vasen führen kann. Teilweise vergisst er auch die Namen von Menschen bzw. vertauscht sie, was ihn oft peinlich ist. Er versucht sich zwar selbstbewusst zu zeigen, doch meistens ist er eigentlich das komplette Gegenteil und zweifelt an seinen Aktionen, vorallem wenn seine Pokemon verletzt werden. Deswegen „braucht“ er auch diese, da sie ihm eine gewisse Art von Halt geben, auch wenn diese teilweise nicht ausreicht. Wenn seine Pokemon schwerverletzt werden verliert er auch jegliche Kontrolle über sich und fängt an rumzubrüllen und rastet aus, dann ist nicht mehr mit ihm zu spaßen. Er hasst jegliche Form von (übertriebener) Eitelkeit, Unterdrückung und Arroganz, da er diese Eigenschaften als schlecht und abstoßend empfindet, doch er zeigt manchmal auch Anzeichen dieser. Auch findet er jegliche Form von Ungerechtigkeit verabscheuungswürdig, doch weiß er selber nicht wie man Gerechtigkeit ausführen kann oder ob Pokemonkämpfe gerecht sind. Eine schlechte Angewohnheit von ihm ist auch manchmal abzuschweifen und anderen nicht mehr zuzuhören, dies vorallem wenn er mit seinen Pokemon beschäftigt ist. Zusammenfassend ist er ein sich als mental stark ausgebender lustiger junger Mann, der aber auch seine ernsten Macken, aber auch „lustige“ Seiten besitzt.


    Pokemon:
    Snief (Sniebel)
    Snief ist mit Pan aufgewachsen und würde alles für seinen Freund geben. Dabei ähnelt Snief ihm auch extrem in seinem Charakter und Eigenschaften. Snief trainiert mit Pan und Skorgi sehr viel um stärker zu werden. Es besitzt wie Pan durch die Rettung von Skorgi eine Narbe an seiner rechten Schulter von Habitak. Es ist sehr selten im Ball und hat einen Sprahcfehler, nämlich Snief
    Level:6
    Attacken: Kratzer, Silberblick, Klauenwetzer
    Fähigkeit:Konzentrator (wie sein Trainer schreckt es vor nichts zurück)


    Skorgi (Skorgla)
    Pan fand Skorgi in einem Wald und rette es mit Sniebel vor zwei Habitak, danach blieb es bei ihm. Es ist ein normal großes Skorgla und liebt es sich auf Pans Schulter zu setzen wenn es zu faul ist. Wie Sniebel ist es recht sekten im Ball und besitzt auch einen Sprachfehler, nämlich Skorgi.
    Level:5
    Attacken:Giftstachel, Sandwirbel
    Fähigkeit:Scherenmacht


    Spezialisierung:
    Tutor
    Pan beobachtet Pokemon gerne wenn er sich ausruht, dabei hat er ein Talent, dass er Attacken analysieren und vermitteln kann. Dieses Talent lernt er aber erst im verlauf des RPG's besser und gezielter anzuwenden (daher er versucht erst nach und nach die verschiedensten Attacken Pokemon zu vermitteln bzw. diese zu erkennen).


    Attacken die Pan bereits Pokemon lehren kann:
    Klauenwetzer


    Mit freundlichen Grüßen Dark

  • Gelöscht

    Name: John Parker
    Geschlecht: männlich
    Alter: 15 Jahre
    Aussehen: John ist ein 1,80 Meter großer Jugendlicher. Er hat ein ovalförmiges Gesicht und dunkelblonde Haare. Unter seiner kleinen Stirn liegen seine runden grünen Augen. In der Mitte sitzt die schmale mittellange Nase. Unter der Nase sind die schmalen breiten Lippen. Er hat ein kleines rundes Kinn und an den Seiten sind seine Flachen großen Ohren.
    John hat eine schlanke Figur und zudem noch Muskeln. Er trägt ein hellblaukariertes kurzärmeliges offenes Hemd. Da drunter trägt er ein schwarzes Unterhemd. An den beinen trägt er eine graue kurze Hose. John trägt noch schwarze Sneaker-Schuhe. Socken trägt er keine.


    Eigenschaften:
    John ist ein wissbegieriger Junge. Er interessiert sich sehr für die Raum-Zeit Legende aus Sinnoh. Aber seitdem er in Johto lebt ist er sehr von Celebi angetan, von dem man sagt, das es durch die Zeit reisen könne. John mag aber auch Pokemon Wettbewerbe und die Pokemon Ligen. Seine Ziele sind deshalb Top Koordinator zu werden und die Pokemon Liga zu gewinnen. John ist sehr ehrgeizig, scheitert er jedoch an irgendeiner Sache, verliert er vollkommen die Fassung und wird depressiv.
    John ist zudem kein Fan von Ditto's und Sleima's und Sleimok's, er findet diese schleimigen Pokemon widerlich.
    Zudem ist er nicht besonders begabt beim Kochen. Lässt man ihn am Herd, riskiert man nicht nur schlechtes Essen sondern auch einen geschrotteten Herd und Ofen.


    Beschreibung/Geschichte:
    John wurde in Schleide in Sinnoh geboren. Schon damals kam er mit Pokemon in Kontakt, da wäre das Vulnona seiner Mutter welches mittlerweile ein Hauspokemon ist, als auch das Kokowei seines Vaters. John wuchs zudem mit einem neun Jahre älterem Bruder auf, Daniel. Daniel startete mit 16 seine Pokemon Reise, damals war John sieben Jahre alt. Als er dann in Schleide draußen spielen war, als sein Bruder noch in der Stadt war, entdeckte er ein wildes noch sehr junges Panflam, welches er unbedingt haben wollte. Jedoch war er noch zu jung für ein Pokemon und Daniel machte ihm ein Angebot, er würde dieses Panflam fangen, versuchen es groß zuziehen, damit es auf dem gleichen Level wäre wie Pokemon die man als Starter vom Professor käme, und würde es John wenn die Zeit reif wäre überlassen. Allerdings müsse John es dann selber nochmal fangen. John war einverstanden und so fing Daniel jenes Panflam. Die Zeit in der Daniel auf reisen war, verbrachte John damit, sich über die Raum-Zeit Legende zu informieren. Er fand diese sehr interessant. Auch interessierte er sich für Pokemon Wettbewerbe und Pokemon Kämpfe. Er selbst hat auch mehrere Pokemon Wettbewerbe und einen Arena Kampf von seinem Bruder live gesehen. Er erinnerte sich noch gut an den wunderbaren Vorführungen des Wettbewerbs in Schleide, oder daran wie er das Venuflibis seines Bruders angefeuert hat, als es gegen Hildas Lucario kämpfte. Als John acht war, nahm Daniel an der Sinnoh Liga teil, schied aber schon in der ersten Runde aus. Daniel versuchte es die nächsten vier Jahre immer weiter. Er trainierte zwei Jahre auf dem Kraterberg, bevor er sich nochmals aufmachte zwei Jahre ganz Sinnoh zu erkunden. Als John 12 war und die Familie nach Johto umziehen würden, plante Daniel seine Reise in die Hoenn Region. Zum Abschied schenkte er John sein frisch gefangenes Panflam. Die dreiköpfige Familie nahmen die M.S Aqua von Fleetburg aus nach Johto, Oliviana City. John spielte unter Aufsicht mit Panflam am Dock des Schiffes und brachte ihm Glut bei.
    Als sie in Oliviana City waren, nahmen sie einen Zug nach Rosalia City.
    Die nächsten 2 Jahre verbrachte John dort un bereitete sich auf das Trainer Dasein vor. So studierte er Wettbewerbe. Dabei entdeckte er ein Talent welches für Kämpfe und Wettbewerbe geeignet war. Er ließ sich immer wieder Attacken Kombinationen einfallen, als er welche in Pokemon Wettbewerben und Kämpfen welche im Fernsehen ausgestrahlt wurden beobachtete. John durfte dann auch irgendwann sogar unter Aufsicht seiner Eltern auch deren Vulnona und Kokowei, Kombinationen beibringen. Mit 15 durfte er schließlich. seine Pokemonreise antreten. Am morgen vor seiner Reise flogen ein Schwarm Hoppspross vor ihrem Haus vorbei. Eines landete vor John. Er streichelte und fütterte es. Dann fragte er, ob es ihn begleiten möchte. Hoppspross nickte, und so fing John es mit einem Pokeball.


    Pokémon:
    Panflam Panflam (männlich) Lv. 6
    Fähigkeit: Großbrand
    Attacken:
    Glut
    Silberblick
    Kratzer


    Panflam ist das erste Pokemon von John. Früher gehörte es seinem älteren Bruder Daniel. Nachdem Daniel jedoch nach Johto aufbrach schenkte er sein frisch gefangenes Panflam, John.


    Hoppspross Hoppspross(weiblich) Lv. 5
    Fähigkeit: Floraschild
    Attacken:
    Synthese
    Tackle


    Am Morgen vor seiner Reise flog ein Schwarm Hoppspross an ihrem Haus vorbei. Eines landete vor John. Nach dem John es streichelte und fütterte, fing er es.


    Spezialisierung: Tutor
    Attacke die John anderen Pokemon beibringen kann: Feenbrise

  • Gelöscht

    Name: Jeffrey (Jeff) Richardson
    Geschlecht: mannlich
    Alter: 26
    Aussehen: Jeff ist ein jung gebliebener, recht sportlicher Mann. Seine Frisur ist sehr modern: an den Seiten sehr kurz gehalten und die längeren Haare auf dem Kopf immer von links nach rechts gelegt, sodass eine kleine Welle in seinen Haaren zu erkennen ist. Seine blonden Haare passen sehr gut zu seinen stahlgrauen Augen und bringen diese deutlich zur Geltung. Seine Lippen sind recht voll und wenn er Lacht glänzen seine makellosen Zähne hervor. Seine Nase ist etwas zu klein für sein Gesicht, doch das stört Jeff selbst nicht. Der junge Mann ist sehr elegant gekleidet, trägt eine beige farbene Hose und stylische Sneakers. Sein T-shirt ist einfarbig dunkel rot und seine Jacke ist passend zu seinen Sneaker einfach schwarz.


    Eigenschaften:
    Jeffrey wirkt häufig wie ein verwöhnter Schnösel auf andere Menschen, doch in Wahrheit ist er sehr verständnisvoll und aufgeschlossen. Er achtet trotzdem sehr auf sich und seinen Lock und probiert gerne Neues aus. Der Junggebliebene verliert jedoch schnell die Geduld und kann es nicht haben, wenn etwas nicht so läuft wie er es gerne hätte. Jeff kann sehr dominant sein, lässt sich jedoch auch bei guten Argumenten von anderen Standpunkten überzeugen. Er versucht regelmäßig Sport zu machen, besonders um seine Muskeln weiter aufbauen zu können, manchmal jedoch hat er Tage an denen seine Diät nicht so gut läuft und er sich ein wenig hängen lässt und viel ungesundes Zeug zu sich nimmt. Er ist sehr ehrgeizig und will kein Verlierer sein - muss jedoch auch lernen Rückschläge einzustecken.


    Beschreibung/Geschichte:
    Herr Richardson kommt aus einem guten Elternhaus. Seine Eltern haben eine gemeinsame Firma und verdienen viel Geld. Gebürtig kommt Jeff aus der Kanto-Region und hat bis zu seinem 12. Lebensjahr in Azuria-City gewohnt. Danach ist er mit seinen Eltern nach Fuchsania-City gezogen, die sich dort ein großes Haus gekauft haben. In seiner Jugendphase ist es ihm häufig schwer gefallen, seine Eltern keine Vorwürfe zu machen, da er all seine Freunde zurücklassen musste. Einen richtigen ersten Kontakt mit Pokémon fand Jeffrey dann in der Safarizone mit späten 16 Jahren. Dort spielte er mit vielen Pokémon und hat dort neue Freunde gefunden, mit denen er durch die ganze Safarizone wanderte um neue Geheimnisse zu entdecken. Seine Eltern fanden das jedoch nicht so gut, da sie gegen das Zusammenleben von Menschen und Pokémon sind. Jeff wurde als er zwei Jahre alt war einmal von einem wilden Fukano angegriffen, weswegen seine Eltern eine Abneigung gegen die Pokémon entwickelt haben. Als sie jedoch gesehen haben dass die Pokémon mit denen Ihr Sohn spielt, alle sehr freundlich sind, änderten sie jedoch ihre Meinung gegenüber diesen Geschöpfen und schenkten ihrem Sohn zu seinem 20. Geburtstag ein einmaliges Geschenk: er durfte sich ein Pokéei aussuchen, welches das erste Pokémon des mittlerweile jungen Erwachsenen werden sollte. Einige Zeit später schlüpfte aus dem Ei sein bis heute ständiger Begleiter Quapsel, mit dem Jeff viele tolle Momente erleben konnte. Mit 22 Jahren ist Jeff dann in die Kalos-Region gezogen, wo er Bekanntschaft mit Professsor Platan machte. Der junge Mann half ihm bei seinen Forschungen und konnte viele spannende Beobachtungen machen. Er lernte auch viel über die Vielfalt der Pokémon. Nun nach vier Jahren in der Kalos-Region hat der Erwachsen gewordene sich entschieden auf Reisen zu gehen. Sein geliebtes Quapsel liebte jedoch die Zusammenarbeit mit dem Professor und wollte nicht weg. Schweren Herzens und mit vielen Tränen trennten sich die beiden – doch beide wissen, das ist kein Abschied für immer. Von Professor Platan erhielt Jeffrey als Abschiedsgeschenk einen Begleiter für seine Reise: Igamaro. Mit diesem Pokémon hatte der Junge schon oft geforscht und beide freuten sich nun auf eine gemeinsame Zeit. Er weiß noch nicht genau wohin ihn seine Reise bringt, ist jedoch voller Euphorie in einen neuen Lebensabschnitt zu starten.


    Pokemon:
    Igamaro Igamaro Pflanze
    Geschlecht: männlich
    Lv.: 6
    Spitzname: Brigs
    Fähigkeit: Notdünger
    Attacken:
    Heuler
    Tackle
    Rankenhieb


    Igamaro ist schon ein jahrelanger Freund von Jeffrey. Zusammen haben sie viele Verhaltensweisen von Pokémon beobachten können und neue Entdeckungen gemacht. Anfänglich verstanden sich die beiden jedoch nicht so gut, da Igamaro ein hibbeliges und tollpatschiges Pokémon ist, welches auf den ersten Blick nicht zu der Person passt, die nicht gerne überrascht wird und alles gerne strukturiert. Trotzdem verstehen sie sich mittlerweile sehr gut, worauf Professor Platan beschloss Igamaro und Jeff zusammen reisen zu lassen.


    Spezialisierung: Botaniker


    Bereits in der Kanto-Region entdeckte Jeff seine Leidenschaft für Beeren und Pflanzen. Er sammelte häufig bergeweise Früchte um deren Wirkung zu erforschen. In der Kalos Region vertiefte er dann sein Wissen und war sogar eine Woche bei einem Seminar dabei welches zeigte, wie Beeren vermischt werden können um daraus nützliche heilende Produkte zu gewinnen.


    Im späteren verlauf seiner Geschichte wird er sich mehr auf die menschliche Heilung konzentrieren.

  • WebarakName: Kain SchreveNatu
    Geschlecht: Männlich
    Alter: 20
    Icognito KIcognito A Icognito I Icognito N


    Aussehen: Icognito A
    Kain Schreve ist ein adrett gekleideter junger Mann mit schwarzen, halblangen Haaren und Hellgrünen Augen. Die bleiche Farbe seiner Haut bildet einen starken Kontrast zu seinen schwarzen Haaren und lässt ihn ein wenig kränklich aussehen. Ohne Bartwuchs oder besonderen Hautauffälligkeiten sieht seine Haut schon fast feminin aus und besitzt eine sichtbare Zärte.


    Die Wangenknochen sind jedoch ausgeprägt und verleihen ihm ein erwachsenes Aussehen. Kains lächeln ist breit und seine geraden Zähne geben ihm ein offenes „Zahnpasta-Werbungs“-lächeln. Manch einer möge behaupten, es sei künstlich…
    Kain ist mit seinen 1,82m durchschnittlich groß und schlank. Er ist recht sportlich, aber nicht trainiert. Muskeln sind von außen nicht sichtbar. „In Form“ ist wohl der richtige Ausdruck dafür.


    Am liebsten trägt er einen dunkelgrauen Fedora und einen dunkelbraunen, modischen Mantel der ihm bis zur Hüfte geht.
    Seine Stimme ist gefestigt, sanft und hell, fast schon jugendlich.


    Spezialisierung: Techniker (Informatiker)


    Computer faszinierten Kain schon immer. Sie standen seinem eigentlichen Sinn für Kunst etwas entgegen, jedoch gab es auch hier Bereiche, an denen er seine Kreativität auslassen konnte. Von einfachem Programmieren als Jugendlicher bis zum Informatikunterricht an der Hochschule. Kain besitzt fortgeschrittene Programmierkenntnisse und kennt sich Weitestgehend gut in der Hardware aus. Sein Herz gehörte immer der Kunst aber seiner Begeisterung für das Programmieren schadete es nicht. Im Gegenteil: Es ist eine ganz eigene Art von Kunst. Aus simplen Worten und Zahlen die man einander zuordnet wird etwas greifbares erschaffen. Etwas, das ganz dem gehorcht, was man ihm aufträgt. So gilt dem Programmieren auch sein vorrangiges Interesse. Hardware und Prozessoren gehörten zum Fachbereich Informatik halt dazu und waren nützlich zu verstehen, wenn man seine eigenen Programme auch verstehen will. Grundlegende Kenntnisse sind also auch hier.


    Eigenschaften: Icognito B


    Kain ist ein ausgesprochen kunstinteressierter Mensch. Die Ästhetik der Welt und der Lebewesen, die sie bevölkern geht ihm über alles andere. So achtet er häufig auf Kleinigkeiten und entwickelte so über die Zeit ein gutes Auge fürs Detail. Aufgrund seiner Ausbildung ist er vielseitig begabt. Er beherrscht die Violine ausgesprochen gut und seine Bilder aus Ölfarbe, können sich auch sehen lassen, wobei er sich in erster Linie auf Landschaftsbilder konzentriert. Seine wahre Leidenschaft ist jedoch die Fotografie.


    Ganz im Gegensatz zu der Motiv-Vorliebe seiner Gemälde liebt er es, Menschen abzubilden. Porträtfotos sind seine Spezialität. Sein Talent bescherte ihm bereits einen Platz in der Kunsthochschule in Seegrasulb-City wo eine goldene Zukunft vor ihm hätte liegen können, wäre da ein gewisser Vorfall nicht gewesen…
    Kain ist ein sichtlich extrovertierter Charakter. Seine aufrechte, selbstbewusste Haltung in Verbindung mit seiner lockeren Freundlichkeit lässt ihn schnell neue Kontakte knüpfen. Er weiß genau, wie er sich verhalten muss um das Vertrauen der Menschen zu erwecken und seine eigenen inneren Dämonen zu verbergen. Denn Kain hat eine große Schwäche:


    Kain ist ein Psychopath.


    Und das im Wortsinne. Er kann nicht begreifen, warum alles was er abbildet, alles was er erschafft, mag es Bild oder Musikstück sein, nicht perfekt sein kann. Er ist ständig auf der Suche nach dem perfekten Motiv und ist bereit, dafür alles zu tun. Kains Gedanken sind ständig von einer düsteren Aggressivität begleitet. Eine unbändige Wut auf die ganze Welt zerfrisst ihn von innen. Nahezu unfähig Mitleid oder Empathie für andere Lebewesen zu empfinden. Sucht er nach der vollkommenen Perfektion und eines Tages wird er sie erschaffen, koste es was es wolle.
    Sollte das perfekte Motiv nicht natürlich zu finden sein, wird er es erschaffen.


    Seinem Inneren zum Trotz gibt sich Kain als freundlicher, Lebenslustiger junger Mann. Er lacht viel und ist äußerst hilfsbereit. Seine innere Schwärze ist nicht sofort erkennbar. Manchmal wirkt er sogar etwas unreif in seiner Art. Die schlechten Witze, über die er lacht und der breite Humor den er hat lassen das ziemlich deutlich werden. Ein Lebenslustiger Zeitgenosse also, könnte man denken.


    Beschreibung/Geschichte: Icognito C


    Tatsächlich kam Kain einmal seinem Ziel sehr nah, doch fangen wir von vorn an.
    Kain wurde im Sommer in Baumhausen City in der wunderschönen Hoenn-Region geboren. Sein Vater, Ranger von Beruf, arbeitete auf der Nahegelegenen Route 119. Die verregnete, wilde Gegend war sowohl gefährlich, als auch atemberaubend. Vom Wasserfall bis zur riesigen Feuchtwiese kreuchte und fleuchte alles mögliche. Viele Trainer und andere Reisende besuchten dieses herrliche Fleckchen Natur, sodass es immer genug zu tun gab. Seine Mutter war gelernte KfZ-Mechatronikerin, blieb jedoch ohne Arbeitsplatz.
    Sein Vater verstarb als Kain gerade mal 9 Jahre alt war. Als ein besonders schlimmes Unwetter über die Wildnis fegte, wurde er zu einer Flussrettung gerufen. Er kam nie zurück.
    Da die Mutter selbst kein Geld verdiente und es in Baumhausen-City keine Möglichkeit gab, den gelernten Beruf auszuüben, musste zu allem Übel die Familie auch noch wegziehen. Sie zog nach Metarost-City wo der Bedarf an KfZ-Mechatronikern höher war.


    Kains Mutter war den ganzen Tag auf der Arbeit und er selbst besaß kein Pokemon. So beschäftigte er sich mit der Kunst. Als er sich eine Violine wünschte und sie auch bekam, stellte sich heraus, welches Talent in ihm schlummerte.


    Jahre später, als Kain sein Abitur mit Bestnoten im künstlerischen Bereich absolvierte, stand sein weiterer Lebensweg fest. Er würde an der berühmten Kunsthochschule in Seegrasulb City studieren. Er konnte sich zwischen der Musik und der Fotografie entscheiden. Doch letztenendes entschied er sich für die Fotografie um visuell etwas zum Ausdruck zu bringen.


    Die Saat seiner Leidenschaft keimte schon damals. Zunächst dachte er, er müsse nur genug an der Hochschule studieren um seinen Horizont zu erweitern. Er sei wohl noch nicht erfahren genug um DAS perfekte Motiv zu finden.


    Als das Studium begann wurde er jedoch schnell enttäuscht. Die meisten Professoren hatten offenbar keinen Schimmer von dem was sie redeten. Fieberhaft stürzte er sich in alle möglichen Bücher nur um zu erfahren, dass er schon jetzt bereits mehr wusste, als alle sogenannten Experten in dem Themenbereich. Auch hier hatte er großen Erfolg. Er war der Liebling seiner Lehrer und Dozenten. All das erfüllte ihn jedoch nicht. Das Feuer der Enttäuschung brannte immer stärker in ihm. Gab es keine Möglichkeit, Vollkommenheit zu schaffen?!


    Dann sah er sie.


    Unauffällig, verschüchtert, jedoch makellos und perfekt in seinen Augen. Sie! Sie würde das perfekte Motiv sein!
    Er folgte ihr, Fotografierte sie ohne ihr Wissen. Die natürliche Perfektion war die schönste. Kein Modell der Welt konnte das. Wahre Schönheit passiert nur unbewusst und kann nicht dargestellt werden.


    Eines Tages passierte es. Durch eine Unachtsamkeit, wurde er entdeckt. Das Mädchen erschrak. Ihre blauen Augen verschreckt aufgerissen, als sie die Kamera in seinen Händen wahrnahm. Sie schrie, dass er krank sei, fragte warum er sie stalke. Perplex wusste er nicht, was er antworten sollte und blieb regungslos. Sie rannte weg und er stand einfach nur starr da. Doch er würde sein perfektes Bild bekommen. Als er sich umdrehte blickte er in ein Paar scharfe Augen…


    Sie versuchte zu schreien, als er ihr mit sanfter, doch unerbittlicher Gewalt in die Haut schnitt und das Blut die weißen Ärmel rot färbte, doch der Knebel in ihrem Mund verwehrte es ihr. Die Fesseln, mit der sie an der Liege befestigt war, saßen stramm und machten jede Bewegung unmöglich. Dieser Blick…diese Panik in den Augen! Sie verlor noch immer nicht ihre Schönheit. Es war einzigartig! Eine Sinfonie! Er schoss seine sehnlichst gewünschten Fotos und verfiel zum ersten Mal in seinem Leben in pure Ekstase. Endlich! Das war es was er suchte! Reine, unverfälschte Schönheit im Angesicht der nackten Angst. Der Moment in dem die Unschuld starb. Reiner und unverfälschter konnte es nicht sein. Diesen Moment wollte er so lange es geht genießen. Er hatte kein Interesse daran sie zu töten und so sollte es auch nicht geschehen. Was nützt einem alle Schönheit der Welt, wenn sie vergeht?


    Plötzlich ein Geräusch!
    Die Reinigung! Was machte die Reinigung denn jetzt noch hier?!


    Die Frau ließ ihren Mob fallen, schrie wie eine Geisteskranke und rannte fort. Verdammt! Sie würde das ganze Viertel aufwecken!
    Er musste verschwinden!


    Er rannte bis zum Hafen und verschwand an Deck eines der angedockten Schiffe. Er musste fliehen. Hoffentlich brachte ihn das Schiff weit weg. Er hatte das Mädchen umgebracht, noch war es sein Plan, aber seine Taten würden schlimme Konsequenzen nach sich ziehen.
    Das Schiff fuhr tatsächlich sehr weit. Es war ein Frachter, unterwegs nach Oliviana City und nach einigen Stunden ungemütlicher Fahrt, konnte er einen geeigneten Augenblick erwischen um sich davonzustehlen.


    Angekommen in der Johto-Region. Seine beiden treuen Gefährten und er. Er brauchte niemanden sonst.
    Vielleicht gab es auch hier die Perfektion, die er suchte…


    Pokémon: Icognito D

    Webarak
    Herr Mayer
    Lv.: 5
    -Giftstachel
    -Fadenschuss
    -Grimasse


    Herr Mayer ist Kains erstes Pokemon. Es entstammt aus den Wäldern nahe Baumhausen City. Bei einem seiner Besuche am Grab seines Vaters entdeckte er es in der Nähe eines alten, verwitterten Gedenksteines. Die Inschrift war längst nicht mehr Lesbar doch erkennbar war etwas wie: “Mayr“.
    Die Selbstverständlichkeit mit der sich das Spinnenförmige Pokemon über diesen Gedenkstein bewegte, ungeachtet der Tatsache, dass dieser Stein wohl jemanden ehren sollte, faszinierte Kain. Er versuchte sein Glück mit einem Pokeball und hatte Erfolg.
    Aufgrund des Steines, trug es fortan den Namen „Herr Mayer“.
    Herr Mayer ist ein teilnahmsloses Pokemon. Es scheint nicht besonders daran interessiert, Kontakte zu knüpfen und kümmerte sich nur um seine eigenen Belange. Das Band zwischen ihm und seinem Trainer ist stärker als es scheint. Sie scheinen sich gegenseitig nicht zu ernst zu nehmen, dennoch kann sich keiner der beiden ein Leben ohne den anderen vorstellen und Herr Mayer kennt genau seinen Platz und fühlt sich Kain ganz und gar gehörig, auch wenn es so gleichgültig und ruhig erscheint.


    Natu
    Celine
    Lv.: 6
    -Schnabel
    -Silberblick
    -Nachtnebel


    Celine lebte am Campus der Kunsthochschule zu Seegrasulb. Im Gegensatz zu anderen Pokemon, die ihn entweder ignorierten oder sogar mieden, blickte dieses Natu ständig mit durchdringendem Blick in Kains Richtung. Seine Fassade wirkte bei Pokemon längst nicht so gut wie bei Menschen. Er hatte sich schon damit abgefunden, dass er wohl nie der größte Trainer aller Zeiten wird, aber das war auch nicht sein primäres Ziel gewesen. Doch dieses Natu war anders.
    Mit seinen starren Augen schien es Kains Seele zu inspizieren. Jedes Mal, wenn dieses verdammte Vieh an derselben Stelle saß durchbohrte es ihn. Er hatte das Gefühl, es konnte sein Inneres ganz genau erkennen. So von seiner Fassade getrennt war Kain noch nie, doch das Pokemon wich nicht zurück.
    Am schicksalhaften Abend saß es hinter ihm. Es hatte ihm beim Beobachten beobachtet. Es schien noch immer nicht erschreckt. Diese Unerschütterlichkeit war so respekteinflößend und so beeindruckend. Kain entschied, dieses Pokemon, welches seine Seele verstand, sollte sein Begleiter werden. Es ließ sich ohne Gegenwehr einfangen und Begleitet Kain seitdem.
    Celine ist eine alte Kindheitsfreundin, an die es ihn erinnerte. So bekam es diesen Namen.

    Entry number seventeen:
    Dark, darker, yet darker. The darkness keeps growing.
    The shadows cutting deeper. Photon readings negative. This next experiment seems
    very
    very
    interesting.


    What do you two think?


    entry number seventeen, Undertale

    Einmal editiert, zuletzt von [SPG] Spargeleis ()

  • WHO DAT

    Name: Slim
    Geschlecht: Männlich (Laut ihm sehr männlich)
    Alter: 17


    Aussehen: 1,89m, dunkle Ringe um die Augen und gelangweilter Blick - mit seinen ausgelatschten roten All-Starmies-Sneakers, der grauen Jogginghose mit der viel zu tiefen Naht und seiner abgewetzten braunen Herbstjacke, auf der man noch knapp das verblichene Logo von Adittos erkennen kann, wirkt Slim wie ein typischer Magnetzug-Bahnhofhänger. Seine lange Jacke wird mit zwei Reihen grauer Knöpfe geschlossen und hat am Kapuzensaum einen üppigen Pelzkragen - Pelz von was weiß man nicht. Daneben hat sie tiefe Taschen, wo Slim allerhand Krimskrams und Medis verstaut (Ein wenig Bargeld wird wohl auch dabei sein). Unter der Jacke trägt der Halbstarke einen blauen Hoodie - durch die dicke Kleiderschicht sieht er breiter aus als er eigentlich ist, was ihm gerade recht kommt. Seine zurückgekämmten blonden Haare, von denen hin und wieder eine Stähne absteht, die trüben blauen Augen und seine krumme Nase runden das Bild des Pokémon-Trainers ab, der sich gerne mit allen möglichen teuer erscheinenden Accessoires schmückt wie Kettchen oder Ringe. Seine Statur ist nicht allzu beeindruckend, was seine Größe aber wieder wettmacht. Immer mit dabei ist sein dunkelrotes "Bagpack", wie er seinen Rucksack nennt, wo er sein Trainerzeugs reinmacht.


    Eigenschaften: Slim nimmt niemanden ernst, weder sich selbst noch andere - eine Eigenschaft, die seinen Mitmenschen oft vor den Kopf stößt, doch gerade das scheinen die Leute, die ihn genauer kennen, an ihm zu schätzen. Das Geschwätz, welches er von sich gibt, ist meistens vollkommen frei von Botschaften und Sinn, aber hin und wieder hat auch er seine hellen Momente - wenn sein Kopf nicht gerade völlig vernebelt ist.
    Slims Lieblingsspruch ist "Du machst das". Der aus Stratos stammende Slim galt in seiner Kindheit und Jugend als besonders bewandert in der Trainerschule, und da er sich nie wirklich anstrengen musste, entwickelte er eine apathische Ader, da er sich "sowieso nie anstrengen musste". Daher wälzt er anspruchsvolle Aufgaben oder schwierige Tätigkeiten lieber auf andere ab, denn die Motivation fehlt einfach. Darum auch sein Lieblingsspruch, mit dem er seine Mitmenschen und -pokémon für seine Ziele einspannen möchte.
    Andere Leute schätzt er nicht besonders, aber er bildet sich selten eine Meinung über jemanden bevor er die Person kennen lernt. Dabei kann es jedoch vorkommen, dass er ungewollt auf Abneigung stößt aufgrund seiner markanten Stratos-Hänger-Ausdrucksweise. Sollte ihm dann aber jemanden nicht in den Kragen passen, lässt er das denjenigen auch deutlich durch spöttische Kommentare und Desinteresse spüren. Aber wenn er jemanden zu schätzen gelernt hat, würde er für denjenigen so einiges tun, denn er ist sich bewusst, dass ihm nicht jeder auf der Welt wohlgesonnen ist. Für seine "Brüder" in seiner Heimat würde er durchs Feuer gehen, und sollte ein Fremder in den Rang eines Bros aufsteigen, kann dieser sich der Loyalität Slims sicher sein. Da der Blonde aber ein Assi und ein Proll ist wie er im Buche steht, sollte man vorsichtig sein, wie man auf ihn zugeht, sonst könnte das zu unnötigen Spannungen führen.


    Geschichte: Geboren und aufgewachsen in Stratos weniger glamourösen Teilen und wohnhaft in einem regelrechten Loch von Block, traf Slim schon früh auf seine große Liebe, die er bis jetzt noch verspürt: Die Liebe zum Geld. Materielle Güter wie schicke Kleider oder glänzender Schmuck lassen sein Herz höher schlagen und er würde viel machen, um die schönsten Schuhe oder den teuersten Visocaster zu kriegen - wobei letzterer inzwischen auch wieder veraltet ist. Jedenfalls steht Slims Affinität zu Luxus im starken Kontrast zu seiner Interesse an Pokémon, vor allem dem Kämpfen. Während man ihn beim besten Willen nicht als stark bezeichnen kann, trifft es kompetent schon eher; Er durchlief die reguläre Trainerausbildung und schloss mit Bravour ab, und das ohne groß etwas zu machen. Zu dieser Zeit hatte er noch kein eigenes Pokémon und als er eines Abends den Hinterhof eines Supermarkts nach potentiell wertvollen Items durchsuchte, traf er auf einen unwillkommenen Konkurrenten: Ein Kramurx, das offenbar die selbe Idee hatte. Fast zeitgleich erspähten die beiden eine Perle, welche anscheinend von einem Kunden verkauft worden war, und es kam, wie es kommen musste... Menschen und Pokémon sollten nicht gegeneinander kämpfen, und das haben die beiden gierigen Plünderer an diesem Abend am eigenen Leib erfahren, als Slim Kramurx' scharfen Schnabel spürte und das Pokémon wiederum den Menschen für seine zornigen Faustschläge verfluchte. Schlussendlich öffnete sich die Hintertür des Markts und die Streithähne wurden mit Schimpf und Schande davongejagt.
    Auf dem Heimweg konnte sich der verletzte Slim nicht beruhigen; Er fühlte sich beobachtet und schaute immer wieder über die Schulter, aber konnte niemanden entdecken. Als er dann die Treppe zu seiner Wohnung hinaufging, konnte er nicht fassen, auf wen er traf: Das Kramurx, mit dem er sich im Hinterhof gefetzt hat, wartete jetzt vor seiner Haustür. Würde man ihn heute nach dem Grund fragen, würde Slim die Schultern zucken und sagen: "Es dachte wohl, dass es bei mir noch mehr zu holen gibt."
    Seltsamerweise schien das Vogelpokémon nicht mehr böse zu sein - es ließ sich von seinem ehemaligen Gegner streicheln und als Slim ihm eine Münze darbot, gehörte ihm sein Herz... Kurz darauf konnte sich Slim als Pokémon-Trainer zählen und brennt jetzt darauf, das Maximum aus seinem Kramurx zu holen und die Welt mit all ihren Schätzen zu erkunden.


    Slim der Botaniker (oder so): Die ersten Schritte zum Botaniker tat er - wie so ziemlich alles was er tut - aus purem Eigennutz: Da der damals noch kleine Slim nicht zufrieden war mit seinem Taschengeld musste eine alternative Einkommensquelle her, und genau die fand er hinter der Trainerschule auf dem Parkplatz, wo die "coolen Kids" herumlungerten: Vitalkraut. Er wusste, dass er Hausarrest für immer kriegen wird, wenn seine Eltern dahinter kämen dass er Vitalkraut an seine Mitschüler verkaufte, doch er richtete sich trotzdem heimlich ein kleines Beet zur Aufzucht vom Vitalkraut auf dem Balkon seiner Wohnung ein. Seiner Mutter erzählte er einfach, dass das ein Schulprojekt wäre zum Thema Heilitems. Ab dann fing eine neue Zeit an für Slim, die von schnellem Geld, dem Geruch von gemahlenem Kraut und der allgegenwärtigen Angst vor dem Erwischtwerden geprägt war. Doch gut ging es nicht lange, schlussendlich stand ihm seine eigene Motivation, immer mehr zu wollen, im Weg: Je mehr Vitalkraut den Besitzer wechselte, desto heißer wurde der Boden für den Hobby-Botaniker; Er machte sich Feinde und Neider, und eines Abends holte ihn die Realität von Stratos ein, als er auf dem Nachhauseweg übel zusammengeschlagen und komplett ausgenommen wurde. Nun wieder bei Null angekommen, erkannte er, dass er keine Chance mehr hatte, jemals wieder Geld mit Kräutern zu machen. Also was machen, wenn man über ein umfassendes Wissen in Sachen Pflanzenpflege und Samen für jede erdenkliche Art Heilkraut hat? Go legit. Der Markt in Marea suchte immer wieder Personal, und bis zu dem Tag, an dem er sein erstes Pokémon traf, stellte Slim jenseits der Zugbrücke den Leuten in Marea seine Kenntnisse zur Verfügung. Der bedenklich hohe Eigenbedarf an seiner Ware hat bei ihm außerdem seine Spuren hinterlassen und beinahe jegliche Motivation und vernetztes Denken unter einer dicken Schicht aus Nebel begraben. Hin und wieder erhebt sich ein genialer Gedanke daraus, der dann in Form von tiefgründigen Weisheiten wiedergegeben wird.
    Pokémon:


    Kramurx Saint, männlich Lv. 6
    Strolch
    - Schnabel
    - Verfolgung
    - Erstauner


    Saint mag es, auf Slims Schulter zu thronen und von dort aus gehässiges Krächzen hören zu lassen. Das Kramurx kommentiert Slims Aussagen oftmals lautstark und starrt gerne Leute an. Im Kampf neigt es dazu, seinen Gegner zu unterschätzen und hält sich sowieso für das beste Pokémon schlechthin, obwohl es noch viel Führung von Slim braucht.


    Spezialisierung: Botaniker