Zwillingische Abenteuer

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  • Hey tairenar271 - ich weiß gar nicht, ob du das liest, aber wenn du mal zurück ins BB findest, freust du dich hoffentlich über eine kleine Meinung zu deiner Geschichte!


    Das Setting ist schonmal gar nicht so uninteressant. Man hat ja immer wieder alle möglichen Gruppen von Trainern, die gemeinsam auf Wanderschaft gehen. Zwillinge zu betrachten sticht da schon heraus und macht als potentiellen Leser aufmerksam!

    Ich hab mir dann mal das letzte Kapitel angeschaut.


    „Guten Morgen.“, grüßte Fiera sie. Sie war bester Laune.

    Das ist etwas, was dir öfter passiert: Wenn du an eine wörtliche Rede einen Begleitsatz anhängst, musst du den Punkt weglassen. Nur ! oder ? würden innerhalb der Anführungszeichen stehen bleiben.


    Und so fingen sie an. Sie trainierten Kombi-Angriffe, Ausweichmanöver und noch alles Mögliche bis zum Nachmittag hin.

    Ich finds sehr gut, dass du nicht nur Attackentraining beschreibst, sondern dich auch an Strategie denkst. Eigentlich ist das ja auch das wirklich entscheidende in Kämpfen, bei vielen Pokémonduellen kommt das nur leider weniger zum Ausdruck.


    „Sie sind gleichstart!“, kommentierte Fiera aufgeregt und in dem Moment traf Eguana Leufeo am linken Vorderbein und versetzte ihm einen elektrischen Schlag. Doch Leufeo konterte sofort und schlug es mit einer Kopfnuss weg.

    *gleichstark
    Bezeichnend für deine Kampfbeschreibungen ist, dass du dich nicht auf ein bloßes Attacken-hin-und-her-Geschleudere beschränkst. Du überlegst, wie das Ganze als 'richtiger Kampf' (im Gegensatz dazu, wie das in den Spielen abläuft) aussehen kann und das lässt das alles richtig plastisch wirken, gut so!

    Was du jetzt noch machen könntest, wäre, die Umgebung stärker mit einzubeziehen. Die Attacken etwa gehen ja auch schonmal daneben, verpuffen aber auch nicht direkt. Wo schlagen sie ein? Sind die Trainer auch mal in Gefahr? Oder wie wären Vorkehrungen getroffen, um gefahren zu vermeiden?


    Fiera starrte verdutzt auf ihre Schwester, bis sie die Nachricht richtig verstand und ihre Reaktion kam.
    „WAAAAAAAAS!?“

    Sehr nettes Ende, haha. Ein Hauch Orientierungslosigkeit ist deswegen so schön, weil es zeigt, dass man nicht immer einfach schnurstraks von A nach B läuft. Die Vorstellungen und die Realität sind da nicht immer deckungsgleich und wenn Fiera allein unterwegs wäre, hätte sie sich sicher schon das eine oder andere Mal verlaufen.




    Vielleicht findest du ja doch nochmal hierher und magst ein bisschen weiterschreiben!


    lg


    ~ Sheo