Digimon Core Saviors

  • "Noch eine Stunde bis zum Start...", murmelte der pinkhaarige junge Mann. Noch einmal sah er auf sein Handy. Ein wenig nervös war er schon, denn imerhin musste er noch durch die Sicherheitskontrolle. Und die war zur Zeit ziemlich voll.
    Aber da hatte er ja auch selbst Schuld, denn er hatte ja noch unbedingt ein Video drehen wollen.
    Vesta, wie sich Sean mittlerweile nur noch nannte, war nun einmal ein Influencer, und als solcher hatte er es sich zur Aufgabe gemacht, mal eben schnell einige Cafés in Paris zu filmen. Immerhin wollten seine Follower wissen, wo man denn einen guten Kuchen bekommen konnte, und wo der Cappuchino besser schmeckte. Es war einfach seine persönliche Aufgabe gewesen seine Fans aufzuklären.


    Und deswegen war er nun spät dran. Er war eben erst am Flughafen angekommen, das bedeutete, bis auf ein Ticket kaufen, musste er alles noch durchkauen, bevor er sich beruhigt in den Flieger nach Hause setzen konnte.
    Frustriert seufzend fuhr er sich durch seine pinken Haare, schob dabei seinen Hut vom Kopf, welcher durch das Band jedoch nicht herunter fiel, sondern ihm auf dem Rücken hing.
    Das war alles so gar nicht gut. Sonst war er immer so früh wie möglich da, allein schon, damit alles reibungslos ablief.
    Abermals sah Vesta auf sein Handy, zählte die Minuten ab, bis es zu spät wäre. Doch als er gerade los gehen wollte, bekam er eine Nachchricht.


    Lillian, die er in Paris kennen gelernt hatte, wünschte ihm einen guten Flug. Sie schrieb, dass sie hoffte, er hätte den Flugmodus noch nicht eingeschaltet.
    Vesta sah sich genötigt zu antworten, vor allem bei den lieben Worten. Also öffnete er sein Tastaturfeld, wobei er sich in Bewegung setzte, um zum Sicherheitscheck zu gehen. Er wollte so wenig Zeit wie möglich vertrödeln.

    Doch leider bekam er durch seinen starren Blick auf sein Smartphone nicht mit, wie sich plötzlich ein schwarzes Loch vor ihm auf tat. Es war nur kurz da, aber lange genug, dass der Pinkhaarige einen Schritt ins Leere machte. Dieser eine Schritt jedoch, führte dazu, dass er sein Gleichgewicht verlor und hinein stürzte.
    Das Handy noch in der Hand, die Reisetasche über seiner Schulter gehangen und der Hut auf seinem Rücken. So fiel der junge Mann, welcher eher überrascht als geschockt die Augen aufgerissen hatte.
    "Das war eben aber noch nicht da!", rief er verwirrt. Das einzige, das er sah, war etwas wie eine schwarze Röhre oder ein Tunnel, durchzogen von einem grünen Netz. Viel zu verschwommene Abbilder von sich selbst zogen an ihm vorbei, führten dazu, dass ihm schlecht wurde und er die Augen schloss. "Was zur Hölle ist das hier?"


    ...


    Verwirrt öffnete Vesta seine Augen wieder. Er saß nun mit dem Hintern auf dem Boden, um ihn herum ein seltsamer Raum.
    "Wo bin ich denn hier gelandet...?" Fragend richtete er sich auf, sah sich um. Er befand sich in einem weißgrauen Raum, der bis auf ihm selbst scheinbar komplett menschenleer war. Ein wenig Dreck, der durchaus Erde sein konnte und einige Kisten konnte Vesta sehen, viel mehr aber auch nicht. Nun, zumindest nichts, was irgendwie halbwegs interesant für ihn wäre.
    "Hallo?", rief er in den Raum hinein, doch Niemand antwortete. Der Pinkhaarige war nun noch verwirrter als eben schon. War er nicht eben noch im Flughafen gewesen? Und er war sich sicher, dass es dort keine unabgesperrten Löcher gab. Und die bestimmt auch nicht so sonderbar aussahen.
    Abermals seufzend sah er auf sein Handy. Es war gerade einmal eine Minute vergangen, die Antwort für Lillian hatte er aus versehen halb fertig abgeschickt gehabt. Doch sie war noch nicht bei ihr eingegangen, wie er fest stellte.
    Dann wanderte er seinen Blick nach oben, wollte checken, ob er Empfang hatte um den Notruf zu wählen. Es ging ja wohl nicht, dass einfache Reisende in irgendwelche Löcher fallen konnten!
    Doch dann stutzte er. Sein Akku schien leer zu sein, doch die auf die Seite gelegte Acht, das Symbol für die Unendlichkeit, und die Tatsache, dass er sein Smartphone noch nutzen konnte, widersprachen dem. Und natürlich, wie sollte es in so einer misslichen Lage auch anders sein, hatte er keinen Empfang. War ja wieder so klar gewesen.
    Doch bevor Vesta versuchen konnte, einen Weg aus diesem Raum zu finden, erschien plötzlich ein Bildschirm, auf welchem dieser Raum gezeigt wurde. Und einige Personen, die anscheinend auch schon mal da gewesen waren.


    ...


    Auf dem Weg zurück vom Fahrstuhl bekam Datamon abermals eine Warnung auf sein Tablet. "Was in Yggdrasils Namen ist den nun schon wieder...", fragte Datamon genervt während er sich den Bericht von Hagurumon ansah. So wie es schien hatte die Maschine durch Alexas *Familientransport* mehr als nur ein wenig empfindlich reagiert. Nicht nur das vor der letzten Abschaltung ein Mensch in einen anderen Raum transportiert wurde, nein jetzt wurde nach dem ersten Neustart sogar noch ein weiterer Mensch in die Digiwelt gezogen. Ein Glück war zu dem Zeitpunkt kein Digimon direkt im Teleporterraum, dennoch beeilte sich Datamon, abermals einen Digiviceprototypen zu besorgen und eine Eilmeldung an alle Infoterminals der Anlage zu senden, die besagte das die Jünglinge die sich vor kurzem noch als Freiwillige für das Projekt Wachstum gemeldet haben, sich bitte kurz vor dem Fahrstuhl an die Oberfläche zusammenfinden sollen.

    Im Raum des neuen Neuzuganges aktivierte sich nach einigen Minuten eine Art Bildschirm der eine Aufzeichnung sämtlicher Ereignisse, die in diesem Raum seit des Eintreffens der Menschengruppe von vorhin passiert sind, zeigte. Danach folgte noch eine Art Audioaufzeichnung, ohne Bild, von den Gesprächen die auf dem Weg zum Aufzug getätigten wurden. Kurz nach dem Ende der Aufzeichnung betrat Datamon, leicht gehetzt wirkend, den Raum. Es hielt dem Menschen ein Digivice hin und fragte: "Zurück in deine Welt oder willst du uns helfen und den anderen Menschen folgen?"


    ...


    Neugierig hatte Vesta sich das Video angesehen. Irgendwie hatte das alles etwas von einem seltsamen Film an sich. Aber Vesta musste gestehen, dass diese Roboter und die Special Effects wirklich ziemlich gut waren. Und diese kleinen Dingerchen vor allem!
    Doch er konnte sich nicht erklären, warum er nun hier war. Oder wurde unter dem Flughafen heimlich gedreht? Bestimmt, und das war nun der Anfang des bestehenden Filmes!
    "Wow, das ist ziemlich cool. Und wie heißt der Film? Gibt es dafür schon einen Titel?", fragte er begeistert. Wenn man ihm sowas schon zeigte, musste doch bestimmt irgendwer in der Nähe sein.

    Als sich die Tür öffnete, entdeckte Vesta diesen einen Roboter, der sich in dem Video als 'Datamon' vorgestellt hatte. Begeistert wandte der junge Mann sich an diesen, staunte nicht schlecht darüber, dass er sich vollkommen natürlich bewegte und so gar nicht wie Etwas von Menschenhand erschaffenes aussah. Das Ding, welches er in den Händen, oder besser gesagt Greifern, hielt, sah genauso aus wie diese Handys, die in der Gruppe verteilt worden waren.
    "Klar helfe ich euch. Klingt ja megalustig," grinste er. Jetzt konnte er doch tatsächlich Mal bei einem richtigen Film mithelfen!
    Dass er kein Drehbuch bekam, und scheinbar auch die anderen 'Schauspieler', für die er die anderen Menschen hielt, ebenso keines bekommen hatten, daran dachte er nicht mal. Genauso wenig dachte er an die Kameramänner, welche man eigentlich sehen müsste um verschiedene Perspektiven zu bekommen.
    Und so folgte er Datamon einfach, gespannt, was bei dem Film wohl noch so alles geplant war. Vergessen waren die Umstände, durch welche er hergekommen war, dass er seinen Flug verpasste und auch sein Handy ließ er einmal außer Acht. Aber bei einem Filmdreh konnte man es nich bringen, ständig drauf zu sehen. Nachher würde er seinen Status aber ändern müssen, so viel stand fest!


    ...


    Am Fahrstuhl angekommen war Datamon erfreut noch einige der Jünglinge zu sehen. "Ah, sehr gut, meine Nachricht hat zumindest ein paar von euch erreicht. Wie ihr seht hat einer von euch Jünglingen nochmal eine Chance bekommen. Ihr kennt das ja schon, dieser Mensch hat das letzte Wort bei der Wahl wer von euch ihn begleiten will."


    ...


    Neugierig besah Vest sich die kleinen Wesen, welche nun vor ihnen standen. Sie alle sahen ihn mit großen, neugierigen Augen an und der Pinkhaarige wusste gar nicht, wie er sich für eines entscheiden sollte. Am Liebsten hätte er sie alle mitgenommen.
    "Oh je, unter euch soll ich mich entscheiden?" Seufzend strich er sich durch die Haare, stellte dabei fest, dass ihm der Hut fehlte. Irritiert blinzelte er kurz, griff sich dann an den Rücken um sich das geliebte Teil aufzusetzen.
    "Darf ich den auch mal aufsetzen?" Mit strahlenden Augen sah das kleine weiße Fellknäul, das entfernte Ähnlichkeit mit einer Maus oder so hatte, zu Vesta auf. Dieser betrachtete es kurz, nahm dann den Hut vom Kopf und setzte es dem Wesen auf. Der Rand rutschte über die großen Augen, doch wurde er glücklich angestrahlt.
    "Ich glaube, ich nehme dieses hier."


    ...


    Wenig später befand Vesta sich mit seinem neuen Partner draußen. Falls das wirklich 'draußen' war und nicht einfach ein riesiger Raum, der wie eine Außenwelt gestaltet war, denn das kam dem Menschen durchaus so vor. Die kleine Fellkugel hatte sich als 'DemiSaimon' vorgestellt, doch nachdem der Pinkhaarige drei Mal hatte nachfragen müssen, hatte er einfach beschlossen, es 'Sai' zu nennen. Damit war der Wuschel auch zufrieden.
    Seufzend sah Vesta sich um, Sai hockte auf seiner Schulter. Über die andere hatte der junge Mann sich seine Reisetasche gehängt und sein geliebter Hut thronte wieder auf seinen Kopf.


    "Also suchen wir jetzt die anderen, oder wie?" Er versuchte zu Sai zu sehen, bekam dies aber nur aus den Augenwinkeln hin. Das Wesen nickte. "Ja, ich glaube, wir müssen in die Richtung da," meinte es und der Schweif, dessen Ende ein Pinselquast war, deutete dorthin, wo es hin wollte. Vesta zuckte kurz mit den Schultern und maschierte los. An seinen Flug dachte er schon gar nicht mehr, viel lieber wollte er die anderen Schauspieler kennen lernen.Um auf sich aufmerksam zu machen, hielt er sich die Hände wie ein Trichter an den Mund und rief:
    "He, Hallo ihr da! Wurdet ihr auch von diesem Datading losgeschickt?!" Sai auf seiner Schulter sah ihn böse an. "Ey, schrei nicht so, das tut ja in den Ohren weh!," beschwerte sich das kleine Digimon. Vesta sah nur kurz zu ihm, dann hob er schon den Arm und winkte.


    ____


    OT: So, jetzt schaffe ich endlich auch mal den Einstieg xD

    Die Absätze von Datamon sind natürlich abgesprochen.

    Tja, dann mal sehen, wer sich als erstes umdreht xD

  • Später als alle anderen kam auch Lexa mit ihrem schwebenden Begleiter auf dem Gang an, wohin die anderen Menschen Snowimon gefolgt waren. Und auch, wenn sie nur kurz vor Datamon ankam, konnte die Skaterin es nicht lassen immer wieder über die Schulter zurück zu sehen. Sie hatte noch ein Gespräch mit ihrem kleinen Bruder gehabt, denn anders als die beiden Frauen, wollte er nicht mit und den sonderbaren Wesen helfen. Sie hatten eine Weile darüber geredet, doch letztendlich hatte Shawn sich durchgesetzt, hier in der Basis zu bleiben. Seine Pflegeschwester war ihm deshalb nicht böse – im Gegenteil, sie konnte ihn verstehen, immerhin lebte der stille Einzelgänger nun schon eine ganze Weile bei zwei aufgeweckten, jungen Damen und dazu kamen nun noch die vielen Leute und die ungewöhnliche Situation hier. Dennoch machte sie sich etwas Sorgen, ob er zurecht kommen würde, auch wenn eines dieser kleinen Digimon offensichtlich starkes Interesse an ihm zu haben schien und sich wohl um ihn kümmern würde.


    So ihren Gedanken nachhängend, überließ sie anderen das Reden und bekam auch erst mit, dass es weiterging, als ihre schwebende Flamme sie anstupste. Sie blickte in sein besorgtes Gesicht, schüttelte energisch den Kopf und lächelte ihn beruhigend an. Verdammt, sie klang ja in Gedanken, wie eine dieser übervorsichtigen Müttern. Nein, Shawn würde zu Recht kommen und die Mädelsfreie Zeit würde ihm sicher ganz gut tun.


    Keine Sorge, es ist alles in Ordnung“, versicherte sie ihrem Partner, während sie den andern durch die Gänge folgte. Bist du dir sicher?, erkundigte sich die Flamme und sie bestätigte dies mit einem kurzen Lachen. „Du und die anderen Kleinen wurden hier ja auch versorgt, oder? Außerdem wird er es wohl für einen gewissen Zeitraum genießen, seine Ruhe zu haben.“ Das beruhigte Peti Meramon sichtlich und es wurde wieder aufgeregter und es begann seiner Partnerin davon zu erzählen, wie es hier täglich mit anderen Kleinen geübt hatte, um ganz schnell stärker zu werden und es nun mit Lexas Hilfe definitiv schon bald digitieren würde.


    So erreichte die Gruppe den Fahrstuhl und die bunte Skaterin lauschte Datamons Erklärung, was ihrem Begleiter sichtlich schwer fiel, ehe beide mit den anderen Teams den Lift bestiegen. Im letzten Moment registrierte sie, dass das Roborterwesen selbst nicht einstieg.


    Oh Wow!“, entwich Lexa, als sie alle den Fahrstuhl verließen und sich draußen in einer schneebedeckten Landschaft wiederfanden. Die Digiwelt machte ihrem Namen alle Ehre, denn was die Menschen und ihre kleinen Partner erblicken konnten, wirkte wirklich, als wären sie in einer anderen, einer digitalen Welt inmitten eines Computers. „Es ist ja gar nicht soo kalt“, wunderte sich die Skaterin. Und tatsächlich herrschten in dieser weißen Pracht keine minusgrade. Trotzdem fühlte sich die Drachenlady in ihrem Strandoutfit schrecklich unpassend gekleidet. „Was solls, kümmert eh keinen. Und so sieht man wenigstens meine Tatoos besser“, murmelte sie halblaut und ließ den Blick schweifen, „He Flämmchen, was ist denn das da drüben?“ Damit war ihr Partner gemeint, doch dieser starrte sie mit großen, glitzernden Augen erwartungsvoll an und schien vor Aufregung am ganzen Körper zu zittern, wie ein Handy auf Vibrationsalarm. „Richtig, da war doch noch was!“, erinnerte sich die Frau und holte schnell ihr „Digivice“-Handy hervor, „Das ist sowas von letztes Jahrtausend! Hättet ihr kein besseres Design finden können?“ Leicht kopfschüttelnd richtete sie das Gerät auf die Flamme und betätigte die Knöpfe.

    Als das Gerät eine Reaktion von sich gab und die Verbindung mit „Ok“ auf dem Display bestätigte, riss Peti Meramon jubelnd die Hand in die Luft und jauchzte „Digitation!“ Nach einigen Sekunden blickte es gespannt zu Lexa. „Und, wie sehe ich aus?“, erkundigte es sich.


    Sehr motiviert und Energie geladen, aber sonst nicht anders!“, antwortete sie ihm, wobei sie nicht genau wusste, worauf er hinaus wollte. Dies schien ihn zu schocken, denn er entließ ein entsetztes Geräusch und ließ die Hände sinken ehe es einfach aus der Luft plumpste. Lexa fing es auf und sah sich nach den anderen um.


    Auch der andere Erwachsene mit dem Tablett hatte scheinbar seinen Partner bereits registriert und schlug eben vor, dass sich als einziges Mögliches Ziel wohl der Baum anbot und ob man sich einfach dorthin aufmachen solle. Bevor Lex aber etwas sagen konnte, meldete sich bereits ihre sonst schwebende Flamme zu Wort, der prompt seine Trübsal über die fehlende Digitation vergessen zu haben schien: Au ja! Datamon hat gesagt, dass wir Digitama zur Station bringen sollen? Das hab ich gar nicht mitbekommen. Ist ja toll. Machen wir uns direkt auf, es wartet eine Welt – und ein paar Digieier – darauf gerettet zu werden!


    Lexa musste schmunzeln. Was für ein aufgewecktes Kind sie doch als Partner bekommen hatte. Da sie ihn ohnehin noch im Arm hielt, knuffte sie ihn leicht, wie ein rundes Kissentier. „Ich hab auch nichts gegen den Vorschlag. Jede Eigeninitiative von uns ist besser, als hier herumzustehen und Datamon scheint davon auszugehen, dass der Ort wo wir hinsollen, offensichtlich sei“, stimmte auch sie dem Vorschlag zu, „Also, wollen wir dann? -Huch?


    Plötzlich war von irgendwoher noch ein weiterer Mensch aufgetaucht, welcher Lexa beinahe Konkurrenz in Sachen Auffälligkeit machen konnte mit seinem knallpinken Haar und den geschminkten Augen, deren Farbe ihrem eigenen lilablassblau sehr ähnlich waren. Sein Kleidungsstil war ebenfalls eher hell gehalten, bis auf die Hose, aber deutlich bedeckender, als der ihre und wohl auch weniger provokant. Außerdem konnte man den Kleidungsstücken geradezu ihren Preis ansehen. Die Drachendame mochte zwar gerne sich durch Kleidung ausdrücken, aber es gab auch im Normalnutzer Bereich gute Qualität und immerhin hatte sie als Alleinerziehende zwei Kinder zu versorgen.


    Aber der Neue mit seiner kleinen Flauschkugel auf der Schulter konnte ihr eben nur FAST das Wasser reichen. Nichts an ihm toppte ihre Schuppen und Robin trug seine Mähne ja auch in Blau, da viel Farbe in dieser Gruppe schon gar nicht mehr so auf. Es war allerdings sehr angenehm, dass sich mit dem Nachzügler die Zahl der „Erwachsenen“ ihrer Gruppe weiter erhöht hatte, denn aus den Teens schien dieser hier schon heraus zu sein, um genau zu sein, schätzte Lex ihn auf etwa ihr Alter.

    Nachdem sie ihn also kurz gemustert hatte, stemmte sie keck eine Hand in die Hüfte und grinste den Pinkschopf schief an. „Tag auch! Wo kommst du denn noch her, oder haben sie noch jemanden in einen entlegenen Lagerraum landen lassen? Und ja wir haben uns auch von Datamon zu diesem Abenteuer überreden lassen.


    Die kleine Flamme schwebte halb neugierig, halb unruhig neben seiner neuen Partnerin und konnte es immer noch nicht erwarten, bald los zu können.


    OT: Huhu Neuling. Dann stell ich dich mal direkt der anderen Chara mit Pinker Schriftfarbe vor.


    Und nein, Peti Meramon ist NICHT digitiert, es wäre nur gern XD.

    Öffne die Pforte, durchschreite das Tor und betritt eine Welt, wie du sie dir in deinen kühnsten Träumen vorgestellt hast. Eine Welt, in der Wunder Wirklichkeit und Kinder nie erwachsen werden.
    Doch ohne Hilfe werden die Traumlande schon bald vom Albtraum regiert, den die bösartigen Nachtmahre sind mächtiger als je zuvor.


    Das Abenteuer und der Kampf um die Welt der Träume hat begonnen!
    The endless Night of Dreams

    Einmal editiert, zuletzt von Sheewa ()