Das Wut- und Trauertopic

  • Ich behaupte mal, dass das eine dieser Lügen ist, die sich jeder erzählt, bis sie alle selbst glauben. Man hat zwar tendenziell weniger Zeit, aber ich kann dem so gar nicht zustimmen.

    Die Erfahrung vieler Leute, die oben genannten Gemeinsamkeiten die im Schulalltag auftreten und die verringerte Zeit.

    Ist natürlich relativ

    Die meisten siehst du dann seltener, sobald du mit der Schule abgeschlossen hast. Aka ein bis dreimal im Jahr? Auch wenn man sich einander gern hatte, sind das eher Zweckgemeinschaften. Natürlich nicht alle, aber schon recht viele. An sich ist ja nichts "Schlechtes" daran, aber man darf das nicht überbewerten und denken, jede gute Schulbekanntschaft wäre gleich auch ein guter Freund.


    Wie gesagt, in der Schule sind gerade Leute mit geringerem Selbstbewusstsein bereit sich auf so ziemlich alle einzulassen, solange diese sie in ihrer Nähe haben möchten. Gerade diese werden richtig miese Freundschaften oder Beziehungen.

  • Gray Ninja


    Man merkt in deinem Text das dein Selbstwertgefühlt total im Eimer ist. Wie Bastet schon vorschlug solltest du ein bisschen nachboren warum dein Freund mit dir keinen Kontakt mehr haben will, einen Grund muss es ja geben. Deine Eifersucht das andere Urlaub machen kenne ich zu genüge. Als ich jünger war war ich simmer eifersüchtig, wenn ich mitbekommen habe wie oft andere verreisen und die Welt sehen. Das lustige war das ich die finanziellen Mittel hatte, aber irgendwie war ich blockiert.


    Im Laufe der Zeit besuchte ich andere Städte innerhalb Deutschlands und später verreise ich dann International wie z.B. Japan, USA, Singapur, Neuseeland, Niederlande, England etc. Immer wenn ich kurz vor dem Zug/Flugzeug stehe bekam ich Zweifel und wollte die Reise abbrechen, aber ich konnte mich zusammenreisen und trat die Reisen an, die mir sehr gefallen haben. Wenn du dich nicht traust dann versuche doch mit einer Reisegruppe zu verresein. Letztes Jahr im Oktober bin ich mit der Reisegesellschaft Contiki nach Neuseeland gereist. Die Tour ging 20 Tage lang von der Südinsel bis zur Nordinsel. Der Reiseleiter hat sich um vieles gekümmert und die Leute waren sehr nett und so zwischen 20 bis 25 Jahre alt. Leider war der Preis etwas hoch für die Aktivitäten.


    Du kannst ganz klein anfangen. Überlegen mal welche Städt du besuchen willst und fahre dort hin. Später wenn es dann besser geht kannst du dann weit entfernte Ziele besuchen. Das muss Schritt für Schritt gehen. Das gleiche gilt auch wenn du in der Uni Freundschaft schließen willst. Könntest dich neben einer Person hinsetzten in ausfragen wegen irgenwelcher Merkmale z.B. Tatoos, Ohringe, Games etc. Heute saß neben mir in der Kantine ein neuer Mitarbeiter. Ich habe in auf seine Tatoos angesprochen. Dadurch entwicklete sich ein langes Gespräch und wir hätten fast unsere Pause überzogen. Wenn es sein muss such dir therapeutische Hilfe. Soetwas zu überwinden dauert lange und es ist nicht in einem Jahr geschafft, aber es ist dann wichtig am Ball zu bleiben.


    Ich behaupte mal, dass das eine dieser Lügen ist, die sich jeder erzählt, bis sie alle selbst glauben. Man hat zwar tendenziell weniger Zeit, aber ich kann dem so gar nicht zustimmen.

    Man ist als Kind/Jugendlicher auf jeden Fall anderen Menschen unvoreingenommener entgegenüber

    Kann man nicht so sagen. Je nachdem wie man erzogen wurde und welche Erfahrungen gemacht wurden kann es zum kompletten Gegenteil kommen. Als Kind/Jugendlicher war ich viel kritische mit meinen Mitschmenschen als jetzt mit 26 Jahren. Das kann man pauschal nicht so sagen.


    Ich konnte eh nie verstehen wie man sein Kind so erziehen kann das es denkt es hätte ein "Menschenrecht" auf Freunde in der Schule. Ich finde eher man sollte Kinder ermuntern außerhalb von der Schule Freunde zu finden, weil da kann man sich die wirklich aussuchen. In der Schule ist es ja so wie in der Arbeit, das heißt man muss mit den Leuten klarkommen.

  • Ich habe Angst um meinen Kater Barney...


    Plötzlich sind all die Erinnerungen wieder da, als wir letztens Jahr bei unserem Gretchen die Diagnose Niereninsuffizienz bekommen haben. Wir waren optisch, dass sie trotzdem noch ein langes und beschwerdenfreies Leben führen kann. Sie hat Medikamente bekommen, die sie überraschend gut auch angenommen hat. Alles schien gut zu sein - und einen Monat später mussten wir sie einschläfern lassen, weil ihre Lungen voller Wasser waren.


    Auf mein Drängen hin waren wir Dienstag bei unserer Tierärztin. Barney hat seit zirka 1 1/2 Monaten so krassen Appetit und futtert lockert 300g am Tag (was sich damals Gretchen und er zu zweit geteilt haben), entwickelt deswegen Verhaltensauffälligkeiten, die er sonst nie hatte, zB klaut vom Tisch, will alles haben, was wir essen, ständig auf Futtersuche in der Küche. Früher konnten wir Essen offen stehen lassen. Jetzt nicht mehr.

    Das Dramatische ist allerdings, dass er heftig Gewicht abgenommen hat, obwohl er unglaublich viel frisst. Dazu kommt noch, dass er bei jeder kleinsten Anstrengung hechelt - und dass auch schon seit zirka einem Monat.

    Also hat die Tierärztin Blut genommen, heute das Ergebnis: Schilddrüsenüberfunktion.


    Nun wird Barney medikamentös eingestellt, in der Hoffnung, dass sich das normalisiert, allerdings müssen wir das nun regelmäßig kontrollieren.


    Was mir jedoch zusätzlich Sorgen macht, dass die erhöhten Werte von der Schilddrüse die Nierenwerte verdeckt. Bisher sehen sie wohl gut aus, aber es wird sich zeigen, wenn wir nach einigen Wochen wieder Blut nehmen ob es der tatsächlich „wahre“ Wert... Was, wenn die Nierenwerte schlechter sind, als sie derzeit scheinen?!


    Jetzr heule ich mir die Augen aus dem Kopf, weil ich mir unfassbar Sorgen mache...

  • Zitat von Coolio35

    Kann man nicht so sagen. Je nachdem wie man erzogen wurde und welche Erfahrungen gemacht wurden kann es zum kompletten Gegenteil kommen. Als Kind/Jugendlicher war ich viel kritische mit meinen Mitschmenschen als jetzt mit 26 Jahren. Das kann man pauschal nicht so sagen.

    Im Vor- und Volksschulalter vielleicht noch, aber dann... naja. Ich bemerke, dass ich immer weniger Geduld für Shit aller möglicher Art entwickelt habe und demnach kritischer bin.


    Zitat von Coolio35

    Ich konnte eh nie verstehen wie man sein Kind so erziehen kann das es denkt es hätte ein "Menschenrecht" auf Freunde in der Schule. Ich finde eher man sollte Kinder ermuntern außerhalb von der Schule Freunde zu finden, weil da kann man sich die wirklich aussuchen. In der Schule ist es ja so wie in der Arbeit, das heißt man muss mit den Leuten klarkommen.

    Ja also, kommt aufs Alter an. Wenn man halt keine 8 mehr ist, kommt man unter anderem recht spät von der Schule heim und will dann seine Ruhe, anstatt noch irgendwelche Vereine zu besuchen oä.

    Und auch Kinder bleiben oft bis fünf bis sogar sechs Nachmittags / früh Abends im Hort, da muss man sich dort "zwangsweise" ebenfalls eine Freundesgruppe suchen.


    Das ist zwar ein Schock, aber eine Schilddrüsenüberfunktion kann man doch recht gut einstellen. Wenn er dauernd frisst, aber beständig abnimmt, hätte es auch Krebs sein können. Da ist diese Diagnose im Vergleich harmlos und gut behandelbar.

    Ich hoffe / denke, das ist dein erster Schock und er wird damit auf längere Sicht gut leben können. :bigheart:

  • ich muss mich mal aufregen. kann gerne unkommentiert so stehen bleiben :D


  • Bin aktuell stinkwütend...

    Amt hat mir zu wenig Geld überwiesen, da bei denen irgendwie nicht eingetragen wurde, dass ich zu Anfang diesen Monats alleine wohne... Also erstmal 200€ Minus... Muss die Miete dann von meinem "Lebenserhaltungsgeld" zahlen. Heute kam dann *ENDLICH* der Brief, wo ich denen noch einen aktualisierten Mietvertrag und eine Anpassung der Nebenkostenvorrauszahlung vorlegen muss um das restgeld zu bekommen.

    Jetzt der scheiß: Mein Vermieter ist eine Gesellschaft mit Warteschlange und sprechzeiten per Telefon... Ich hänge seit 1 1/2 Stunden in der Warteschlange... Ich habe meine Neffen und meine Nichte da, weil ich babysitten muss... Ich habe denen ungefähr 34 mal in freundlichem Ton mittgeteilt, dass die ruhig sein sollen, da das Gespräch extrem wichtig ist. Aber diese miesen Kackbratzen hören einfach nicht auf mich.... Ich bin nervlich am ende und diese Monster trampeln noch weiter auf mir rum.....



    UPDATE: Immernoch in der Warteschlange.......


    Final Update: Ich hing die gesamte Sprechzeit in der Warteschlange... also 4 Stunden.... und dann hieß es nurnoch "Tut uns leid, bitte versuchen sie es zu unseren anderen sprechzeiten noch einmal" *tut tut tut*

  • Oida was soll des eigentlich.

    Stelle eine Kurzgeschichte von mir aus.

    Bekomme Kritik.

    Kritik ist an vielen Stellen berechtigt, ich akzeptiere sie und bedanke mich.

    Dann auf einmal Jenes:


    Irgendeine kommentiert den Satz: „Eine kirchliche Hochzeit wie viele Mütter es für ihre Töchter wünschen stand uns nunmehr nicht mehr zu(...)“


    Ihr Kommentar: „Also meine Mutter hätte sich für mich eine islamische Hochzeit gewünscht“ von daher könne man das so ja nicht schreiben.


    Erstens habe ich nicht ALLE Mütter geschrieben, sondern VIELE. Das Christentum ist eben immernoch die am meisten praktizierte Weltreligion und demnach wird es viele Eltern geben, die sich eine christliche, kirchliche Hochzeit für ihre Kinder wünschen. Außerdem, auch wenn ich es nicht explizit geschrieben habe, an dem Sprachstil und Verhalten der Figuren konnte man erkennen, dass die Geschichte in der Vergangenheit spielt, wo Religion und kirchliche Ehe eh eine noch wichtigere Rolle gespielt haben als heute.


    Ich bin dankbar für jede konstruktive Kritik, aber solche Political Correctness Sche*ße geht mir extrem gegen den Strich. Darf ich jetzt das Christentum nicht mehr erwähnen weil sich jemand dadurch getriggert fühlen könnte oder was? So ein Blödsinn.

  • Smugmog Nimm die Kommentare nicht so ernst. Ich würde sie nicht mal als Kritik verstehen; es ist ganz normal, dass man, wenn man ein Buch liest oder sich einen Film anguckt, diesen oder Abschnitte davon mit eigenen Erfahrungen reflektiert...

    Kann sein, aber sie war generell unfreundlich eingestellt. Die anderen Kommentatoren haben sich sachlich geäußert, sie ist auf persönliche Linie übergegangen. Hat mich darauf hingewiesen, dass ich Rechtschreibfehler, auf die mich ein anderer Kritiker hingewiesen hat, nicht korrigiert habe. Weil es mir „anscheinend scheißegal“ wäre. Der Grund war einfach dass mein Laptop kaputt war und ich ihn erst jetzt repariert bekommen habe. Ich habe es erklären wollen aber dann war mir das zu blöd. Ihr Ton war einfach generell unfreundlich. Normalerweise bringen mich Kommentare im Internet keineswegs so auf die Palme, aber das war einfach unglaublich unangenehm und ich musste mich mal auskotzen.

  • Smugmog

    Ich bin bereits seit langem auf diversen Schreibseiten unterwegs (gewesen) und man könnte meinen, manche wären da bloß unterwegs, um anderen täglich ihre (halt selbst zugeschriebene) intellektuelle Überlegenheit zu erklären.


    Find es furchtbar, wenn sich Leute auf kleinen Rechtschreibfehlern aufhängen, oder anderes nach ihrem Willen verändert sehen wollen. Da gab es mal den Wunsch nach "Qualitätskontrolle", bei der viele erwachsene Menschen von 30, 40 + rumwhinen "diese hobbyschreibenden Teenies zerstören mein Fandom!!!1" Fand ich doch sehr arm.

    Solche Seiten sind oft etwas icky und naja...


    Hatte ich auch mal per PN. Hatte vergessen Tippfehler auszubessern und ich mach unter Umständen mehrere, weil ich Probleme mit den Augen habe und meine Fehler nicht sehe, die allerdings auch von Word nicht erkannt werden. Könnte man freundlich hinweisen ... oder so wie es manche tun. :rolleyes:

  • Kennt ihr das, wenn ihr diesen Punkt erreicht habt an dem ihr euch fragt, was ihr eigentlich mit eurem Leben anstellt?


    Ich habe jede die Woche die gleiche Routine: Arbeiten, nach der Arbeit bisserl zocken, lesen, Serien schauen. Am Wochenende einkaufen, putzen, zocken, lesen, spazieren gehen. Und ja ... das wars. Ich habe keine Freunde in meinem Umfeld mit denen ich etwas unternehmen kann, allerdings bin ich auch nicht der Typ Mensch der groß raus will zum Party machen, das mag ich nicht. Nach der Arbeit kann ich mich nicht aufraffen für Sport, neue Leute kennen lernen will ich zwar bloß wie? Erstens fällt es mir sehr schwer, vor allem der direkte Kontakt, und zweitens finde ich selten bis nie Leute die meine Interessen teilen. In den letzten zehn Jahren habe ich so viele negative Erfahrungen in Sachen kennen lernen gemacht dass ich mich kaum noch traue, Kontakt zu fremden Menschen aufzubauen.

    Die letzte Person um die ich mich bemüht habe wollte letzten Endes nur eine billige Unterkunft zum Wohnen haben (er ist Student). Wow ja, toll wie egoistisch manche Leute sind.


    Ansonsten ... keine Ahnung, ich mag meinen Job und alles dazu, ich kann mir auch vorstellen das noch weitere 30 Jahre zu machen, aber trotzdem ist da dieser Gedanke "Mehr machst du nicht?". Es ist iwie nichts besonderes und wenn ich teilweise sehe, was andere beruflich erreicht haben, bin ich dann neidisch. Allerdings bin ich für ein Studium nicht motiviert und ausdauernd, bzw. vlt auch nicht intelligent genug, habe das zweimal versucht und das hat mir recht schnell meine Grenzen aufgezeigt.


    Hm ja, ich bin nicht unglücklich, einfach nur unzufrieden. Mein Leben ist langweilig, jeden Tag das gleiche, keine Aussicht auf Veränderung oder Abwechslung. Da ist nichts das mich motiviert. Letztens meinte jemand zu mir, mach halt mal Urlaub, aber was dann? Es wird die gleiche Routine sein wie mein normaler Alltag. Alleine traue ich mich nicht in den Urlaub zu fahren/fliegen, zwar stehen noch viele Ziele auf meiner Liste, aber eben nicht alleine.

    Irgendwie frustrierend. :confused:

  • Vynn


    Hey :)

    Was mir als Erstes aufgefallen ist, als ich deinen Text gelesen habe: du wirkst wirklich sehr befangen in deinen Gedanken. Dein Text liest sich in erster Linie so, als würde dein Kopf quasi so ein Schema runterrattern, wieso du momentan nicht zufrieden bist, und liefert gleichzeitig die Message 'Aber ändern kann ich es ja eh nicht'. Und gerade Letzteres stimmt nicht.


    Versuch einfach mal, dich von deinen Gedanken zu lösen und sie von einer neutralen Position aus zu betrachten. Stimmt das wirklich, dass mein Leben so langweilig ist? Ist das wirklich so, dass ich nicht alleine in den Urlaub fliegen kann oder bestimmen da gerade nur Angst und Unsicherheit über mich? Man ist oft viel zu gefangen in seinem Denk- und Handlungsmuster, sodass man viele Dinge überhaupt nicht in Frage stellt, dabei hilft das oftmals auch ungemein :)


    Im Übrigen : müssen Freunde denn immer dieselben Interessen haben? Meine Freunde - in näherer Umgebung - teilen eigentlich nichts von meinen Vorlieben, trotzdem kommen wir echt prima zurecht. Man kann auch so befreundet sein, wenn die Chemie stimmt, finden sich Themen, über die man reden kann ^-^

  • Ich habe jede die Woche die gleiche Routine: Arbeiten, nach der Arbeit bisserl zocken, lesen, Serien schauen. Am Wochenende einkaufen, putzen, zocken, lesen, spazieren gehen. Und ja ... das wars.

    Das kann ich gut nachvollziehen und ich glaube, das kennen sicherlich auch andere genauso. Es ist schwer aus so einem Trott herauszukommen, vor allem wenn man eigentlich damit soweit zufrieden ist. Scheinbar bist du das nicht, aber gleichzeitig hast du diesen Rhythmus, also denke ich, dass dir irgendetwas daran gefällt, sonst würdest du es nicht machen, oder?

    Ich denke ich habe bestimmt auch einen gewissen Alltagsrhythmus, besonders an den Tagen an denen ich arbeite, was ich jetzt zur Sommerzeit besonders merke, wenn ich Vollzeit arbeite. Da ist man nach der Arbeit recht kaputt, jedenfalls ist es dann bei mir so, und ich muss dann schon aufpassen mich nicht zu lange zu setzen oder zu legen und entspannen, sonst rennt mir die Zeit davon. Mein Problem ist dann immer, dass ich so um 16 Uhr zu Hause bin, mich vielleicht eine Stunde lang ausruhe und dann probiere noch halbwegs produktiv zu sein. Meistens gehe ich dann einkaufen und mache etwas zu Essen und dann ist es auch schon 20 Uhr. Dann schaue ich auch gerne einen Film / Serie oder spiele etwas und dann bin ich gar nicht mehr müde und sehe es überhaupt nicht ein früh genug ins Bett zu gehen, also bin ich dann morgens wenn ich aufstehen muss müde und nicht ausgeschlafen. And so it continues, always the same.


    Um aus so einem Trott zu kommen, braucht man den Willen etwas zu verändern, ein Schritt nach dem anderen. Die kleinen Schritte machen schon merkbare Veränderungen aus. Das ist einfacher als wenn man seinen ganzen Alltag komplett umstrukturiert.


    ich mag meinen Job und alles dazu, ich kann mir auch vorstellen das noch weitere 30 Jahre zu machen, aber trotzdem ist da dieser Gedanke "Mehr machst du nicht?". Es ist iwie nichts besonderes und wenn ich teilweise sehe, was andere beruflich erreicht haben, bin ich dann neidisch.

    Aber wenn du doch deinen Job magst, kann dir der Karriereweg von anderen doch ziemlich egal sein. Da muss du dann nicht neidisch sein, sondern eher die anderen, die vielleicht in deinen Augen mehr erreicht haben, aber womöglich mit sich selbst oder mit ihren Jobs unzufriedener sind als du mit deinem.


    Hm ja, ich bin nicht unglücklich, einfach nur unzufrieden.

    Ich denke das ist menschlich. Jeder Mensch ist darauf aus mehr zu machen und mehr zu erreichen, sich zu verändern, mehr Spaß zu haben, Glücksgefühle zu empfinden und jeden Tag ein Ziel zu erreichen. Manche machen das durch Sport, manche durch möglichst viel Sex, andere wiederum mit dem wachsenden Kontostand und Geld, und so weiter. Ist jemals jemand zufrieden? Nein. Und das ist eigentlich das Problem.

    Wenn wir lernen zufrieden zu sein und das was man hat und im Leben erreicht hat auch wertschätzen, dann hat man viel mehr Glück im Leben, als wenn man sich, unzufrieden wie man ist, immer an anderen misst, seine Leistungen verbessern will und immer mehr haben möchte.

    Am Ende hat der Tag nur 24 Stunden und die gilt es zu nutzen, sodass man am Ende, wenn die Sonne untergeht und man im Bett liegt, zufrieden ist.

  • Geil, ich warte seit zwei Tagen auf ein Paket von Hermes was ich per Nachnahme bezahlen wollte. Nun war ich heute und gestern angeblich nicht daheim :D
    Blöd nur, dass ich seit 8 Uhr morgens auf dem Sofa sitze und meine Klingel prima funktioniert. Der Bote kriegt am Montag was von mir zu hören *angry*

  • Geil, ich warte seit zwei Tagen auf ein Paket von Hermes was ich per Nachnahme bezahlen wollte. Nun war ich heute und gestern angeblich nicht daheim :D
    Blöd nur, dass ich seit 8 Uhr morgens auf dem Sofa sitze und meine Klingel prima funktioniert. Der Bote kriegt am Montag was von mir zu hören *angry*

    Hermes ist eh ein Drecksladen, ich erwarte nicht, dass es unbedingt am vorgegebenen Tag erscheint, aber wenn man andauernd die Nachricht bekommt "war nicht zu Hause", "Adresse nicht gefunden" (ja alles in einer Lieferung), das Paket tagelang nicht mehr auftaucht und nach Recherche (Geld hatte ich da schon wieder) rauskommt, dass man mehrmals beklaut wurde (und ich war da nicht der einzige Kunde)...

    Ich bin froh dass ich mitwirken durfte, dass der Hermes bei uns im Dorf dicht gemacht wurde...

  • Geil, ich warte seit zwei Tagen auf ein Paket von Hermes was ich per Nachnahme bezahlen wollte. Nun war ich heute und gestern angeblich nicht daheim :D
    Blöd nur, dass ich seit 8 Uhr morgens auf dem Sofa sitze und meine Klingel prima funktioniert. Der Bote kriegt am Montag was von mir zu hören *angry*

    Hermes ist eh ein Drecksladen, ich erwarte nicht, dass es unbedingt am vorgegebenen Tag erscheint, aber wenn man andauernd die Nachricht bekommt "war nicht zu Hause", "Adresse nicht gefunden" (ja alles in einer Lieferung), das Paket tagelang nicht mehr auftaucht und nach Recherche (Geld hatte ich da schon wieder) rauskommt, dass man mehrmals beklaut wurde (und ich war da nicht der einzige Kunde)...

    Ich bin froh dass ich mitwirken durfte, dass der Hermes bei uns im Dorf dicht gemacht wurde...

    Ich bin echt erstaunt, wenn ich sowas lese. Erlauben diese Firmen sich wirklich sowas? Ich bestelle schon länger im Internet und wurde sowohl von Hermes als auch von DHL beliefert und ich kann mich nicht erinnern, dass mir sowas je passiert ist, habe aber oft ähnliche Beschwerden von anderen gehört. Die Qualität des Service scheint wohl von Wohnort zu Wohnort sehr zu variieren... oder ich hatte bis jetzt einfach Glück.

    Ist das nur in kleinen Orten so oder in Städten auch?

  • Die Qualität des Service scheint wohl von Wohnort zu Wohnort sehr zu variieren...

    Kann ich dir so bestätigen, das hängt wirklich vom Wohnort ab, bei uns ist DHL top, wenn ich ein Dorf weiter gehe (anderer Bezirk) ist DHL grottig, dafür Hermes gut, aber bei uns dann nicht.

    In den letzten 5 Jahren habe ich von Hermes über 35 Bestellungen erhalten, die EXTREM verzögert geliefert wurden, immer wieder mit den von mir formulierten Aussagen die Pakete nicht abgegeben haben und letztendlich wurden wie oft Pakete geklaut, aber nicht nur bei uns, generell höre ich über Hermes wesentlich mehr schlechtes als gutes.

    Dass die Arbeit kein zuckerschlecken ist kenne ich, nur dass man so mit vertraulichen Daten (unter anderem) und dem Eigentum anderer umgeht... traurig.

  • Ich habe auch einmal eine YGO Karte bestellt (waren glaube ich damals 60€), und erfahren das sie als Paket verschickt wurde (ich hinterfrage einfach mal nicht warum man eine einzelne Sammelkarte als Paket verschickt lul).


    Kurzfassung:


    -> Sollte Donnerstag zwischen 12 und 13 Uhr kommen

    -> Checke um 12:30 meine Mails: Paket wurde erfolgreich an mich zugestellt, was lustig war weil niemand an meiner Tür geklingelt. niemand im Haus mein Paket angenommen hat.

    -> Ende vom Lied: Iwer hat einfach für mich unterschrieben und das Paket am WE auf einmal in meinem Briefkasten.


    gibt leider immer solche Granaten, obwohl es das einzige mal war das ich Probleme mit Paketen hatte...