Buch der Unweisheiten

  • Also, der erste Beitrag. Viel Spaß mit dem Lagerfeuerlied.


  • Kanalisierte Langeweile


  • Ich mach doch keine Drabbles



  • Hallo Connaisseur,


    schön, dass du hier eine Sammlung eröffnet hast und deine Texte teilen willst! Ich hab mir zum Anfang mal das Lagerfeuerlied durchgelesen und bin ehrlich, dass ich noch nicht so richtig draufgekommen bin, was du da ansprechen möchtest. Es ist so allgemein, dass es so viele Facetten vom Leben umfassen kann, wie man eigentlich selbst möchte und das finde ich faszinierend. Es kann allgemein das Leben beschreiben, das Leben in einer geschlossenen Gruppe, ein zurückgezogenes Leben, vielleicht auch eines, in dem man ausschließlich virtuell mit anderen über eine gemeinsame Sache schreibt. Gleichzeitig sprichst du durch das Feuer selbst positive und negative Dinge, die geschehen können und könnten, sowie Träume, Gedanken, Verlangen und noch viel mehr an. Es ist auffällig umfangreich und genau deswegen kann ich auch nicht wirklich viel dazu schreiben. Ich mag diese Idee und wie du sie ausgeführt hast. Einzig die Länge des Textes ist vielleicht ein Problem, weil ich mir einige Male doch dachte, dass sich da für die Menge an Inhalt recht wenig tut. Das ist mir speziell nur da aufgefallen. Bei den anderen Texten fand ich die Wortspielereien und Gedanken interessant und passend.


    Ansonsten noch ein paar Worte zum Drabble Widerlich: Das Verhalten beschreibt die Oberflächlichkeit mancher Menschen ziemlich gut. Die Sichtweise ist nachvollziehbar und regt zum Nachdenken an, wie man gewisse Dinge verbessern könnte.


    Wir lesen uns!

  • Endlich


  • Was mir manchmal zu denken gibt



  • Oh nein, er hat Limericks gemacht







  • Wow, das ist

  • Die passenden Worte sind leider die falschen, aber es geht

  • Es beginnt

  • Ich freue mich jedes Mal, wenn ich hier was schreibe

  • Hallo hier ist Zeugs aus so einer alten Aktion

  • Wisst ihr, wer mich wirklich aufregt? Dieser Typ vom Buch der Unweisheiten.

  • Hallo Slimsala


    das sind definitiv zu viele Beiträge ohne kommentarische Unterbrechung. Normal suche ich mir dann auch schön was älteres raus, aber diesmal hat es mir doch das neue Werk angetan, also bleibe ich dabei. Generell zieht sich der gleiche Stil durch fast alle deine Werke. Formlos, offen und sich dadurch mehr aufs inhaltliche konzentrierend. Passt in meinen Augen auch gut zur lockeren Sprache und auch etwas zu dem leichten Gefühl des "aufgewühlt Seins", das sich meiner Meinung nach durch viele deiner Werke zieht.

    Das neue Werk ist etwas selbstkritisch, aber lässt sich sicher auf so gut wie jeden, der schon mal viel verbalen Einsatz gezeigt hat, übertragen. Finde vor allem die Kritik an der Kritik sehr interessant (z. B. die Stelle, wo du den eigenen Dadaismus kritisierst) und gleichzeitig auch unterhaltsam auf einer humoristischen Ebene. Das Gedicht hat für mich etwas von einem Kontrast zwischen "Ich weiß genau, was ich hier tue" und "Ich finde es bescheuert, wenn man gezielt von diesem Wissen abweicht". Sowohl spaßig zu interpretieren, aber wenn man es doch möchte, kann man sehr einfach eine identifizierbare Kritik rausfiltern. Achja, find es echt gelungen, wie du die Reime fließend einbaust.



    .: Nektarine :.

  • Einfach traumhaft

  • Ist das jetzt meta?