Leckereien a la Franzi und Willi ♥

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  • Katoptris Hallöchen :) Vielen Dank für die lieben Worte. :3 Musste schmunzeln, als ich deine Nachricht gelesen habe. Wenn ich alleine bin, geht es sogar mir so, dass ich dann unmotiviert bin, so viel Mühe ins Essen zu stecken. Ich wohne mit meinem Freund zusammen, von daher koche ich sehr selten nur für mich alleine. ;) Und wenn trotzdem was übrig bleibt, wohnt der Rest meiner Familie, also meine Mama und 3 verfressene Männer (Papa und 2 Brüder) direkt über mir und essen liebendgerne den Rest. :D Leider habe ich damals schlichtweg vergessen ein weiteres Bild von der Yogurette-Torte zu machen, sorry! Aber ich ergänze gerne mal Bilder, wenn ich das Rezept nochmal zubereite. :) Liebste Grüße Reptain

  • Herbstlicher Flammkuchen mit fruchtigem Salat


    Zutaten:

    Für den Belag: 200 g Hirtenkäse, 10 g Kürbiskerne, 1 kleiner Hokkaido-Kürbis, etwas Honig (flüssig), Salz & Pfeffer

    Für die Soße: 150 g saure Sahne, 1 TL gerebelter Thymian, 1 TL geschrotete Chili, 10 ml mittelscharfer Senf, Salz & Pfeffer

    Für den Salat: 2 Birnen, 60 g Rucola, 12 ml Weißweinessig, 2 TL körniger Senf, 2 TL Honig (flüssig), 12 ml Olivenöl, Salz & Pfeffer

    Ansonsten: 1 Pck. Flammkuchenteig


    Zubereitung:

    Den Kürbis halbieren, die Kerne mit Hilfe eines Löffels entfernen und das Fruchfleisch in ca. 0,5 cm dicke Streifen schneiden. In einer kleinen Schüssel die saure Sahne, den mittelscharfen Senf, Thymian und Chili mischen. Das Ganze mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Flammkuchenteig auf einem mit Backpapier belegtem Blech ausrollen und die Creme darauf verteilen. Dabei 1 cm am Rand frei lassen. Die Kürbisstreifen auf dem Teig verteilen, mit Salz und Pfeffer würzen und schließlich mit Honig beträufeln. Nun den Hirtenkäse über dem Teig zerbröseln. Das Ganze kommt nun ca. 15 Minuten in den Ofen. Die Birnen vierteln, das Kerngehäuse entfernen und die Frucht in kleine Stückchen schneiden. In einer mittelgroßen Schüssel das Olivenöl, den körnigen Senf, den Essig und Honig zu einem Dressing verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Birnen und den Rucola (eventuell diesen auch noch etwas kleiner schneiden) dazu geben und alles gut vermischen. Nun die Kürbiskerne auf dem Flammkuchen verteilen und diesen nochmals 5 Minuten in den Ofen geben. Den Flammkuchen zusammen mit dem Salat servieren und guten Appetit! ♥ Ich selber war ja auch sehr skeptisch bei diesem Gericht, vor allem was die Kombi Kürbis mit Honig und Birne mit Rucola angeht. Aber es war total fantastisch. Probiert's aus.

  • Knackige Gemüsepfanne mit Sobanudeln


    Zutaten:

    Gemüse: 2 Shanghai Pak-Choi, 1 gelbe Paprika, 100 g Champignons (braun), 1 Knoblauchzehe, 1 Bund Frühlingszwiebeln, 20 g Ingwer

    Für die Soße: 1 Stange Zitronengras, 40 ml Sojasoße, 150 ml Kokosmilch, 1 EL Honig, Salz & Pfeffer

    Ansonsten: 150 g Sobanudeln, Schwarzkümmel, Olivenöl


    Zubereitung:

    Den Strunk vom Pak-Choi entfernen und den Rest in grobe Stücke schneiden. Gelbe Paprika halbieren, das Kerngehäuse entfernen und die Paprikahälften in Streifen schneiden. Die Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Den Knoblauch abziehen und fein würfeln. Die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden. Das Zitronengras mit dem Messerrücken flach klopfen, sodass es leicht aufbricht. Den Ingwer schälen und klein hacken. In einen Topf reichlich Wasser füllen, etwas Salz hinzugeben und aufkochen lassen. Die Sobanudeln hineingeben und ca. 3-5 Minuten kochen lassen. (Achtung: Sie sind sehr schnell fertig.) In der Zwischenzeit in einer Pfanne das Öl erhitzen und das ganze Gemüse sowie das Zitronengras hineingeben und anbraten. Nun mit Sojasoße, Kokosmilch und 1 EL Honig ablöschen und alles verrühren. Das Zitronengras aus der Pfanne nehmen und die abgegossenen Sobanudeln unter das Gemüse heben und gut vermengen. Anschließend mit Salz und Pfeffer würzen. Das Gericht auf tiefen Tellern anrichten und mit Schwarzkümmel garnieren und genießen.

  • Knuspriges Kräuterschnitzel mit Ofenkartoffeln und Salat


    Zutaten:

    Für das Schnitzel: 280 g Schweineschnitzel ( 2 Stück), 10 g Petersilie, 10 g Kerbel, 50 g Semmelbrösel, 50 g Mehl, 1 Ei, Salz & Pfeffer

    Für die Ofenkartoffeln: 400 g kleine Kartoffeln, Olivenöl, Pommesgewürzsalz, 3 Knoblauchzehen, Olivenöl

    Für den Salat: 1 Kopfsalat, 100 g Radieschen, 1/2 Zitrone, 100 g Naturjogurt, Zucker, 10 g Petersilie, 10 g Kerbel, Salz & Pfeffer,

    Ansonsten: Butterschmalz zum Braten


    Zubereitung:

    Backofen auf 220 °C vorheizen. Die Kartoffeln putzen und ungeschält vierteln. In einer kleinen Schüssel mit Olivenöl und Pommesgewürzsalz vermengen. Knoblacuh abziehen und halbieren. Nun die Kartoffeln zusammen mit dem Knoblauch auf ein mit Backpapier belegtes Blech verteilen und für 30 Minuten in den Ofen schieben. Nun 20 g Petersilie und 20 gKerbel fein hacken und die Hälfte mit den Semmelbröseln auf einem tiefen Teller vermischen. Auf zwei weiteren tiefen Tellern Mehl und Ei geben. Das Ei verquirlen. Die Schweineschnitzel weich klopfen sowie salzen und pfeffern. Diese nun erst in Mehl, anschließend in Ei und Semmelbrösel-Kräutermischung wenden. Die andere Hälfte der gehackten Kräuter mit dem Jogurt vermischen. Saft aus einer halben Zitrone zum Jogurt dazu geben. Das Dressing mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Kopfsalat und Radieschen waschen. Kopfsalat in mundgerechte Stücke und Radieschen in Scheiben schneiden. In einer großen Pfanne Butterschmalz erhitzen und die Schnitzel darin von beiden Seiten anbraten. Die Schnitzel anschließend auf etwas Küchenpapier legen. Nun den Salat und die Radieschen in eine Schüssel geben und mit dem Jogurt-Dressing vermischen. Die Ofenkartoffeln aus dem Ofen nehmen. Nun das Schnitzel zusammen mit den Kartoffeln und dem Salat servieren. Die zweite Zitronenhälfte vierteln und dazulegen. Guten Appetit. ♥

  • Sonntagsbrötchen-Teiglinge zum Einfrieren


    Zutaten:

    Für den Teig: 1 kg Mehl (nach Wahl), 3 Btl. Trockenbackhefe, 3 TL Salz, 2 EL Sonnenblumenöl, 600 ml Wasser, 3 TL Brotgewürz

    Ansonsten: 250 g Körner (z.B. Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne), Schwarzkümmel, grobes Salz (je nachdem, was man mag)


    Zubereitung:

    Die Trockenbackhefe in dem Wasser auflösen. Das Öl sowie das Salz und das Brotgewürz dazugeben und verrühren. Brotgewürz bekommt man in vielen Läden als Würzmischung in Tüten zu kaufen. Falls ihr es nicht findet, könnt ihr auch eine Mischung aus Fenchel, Anis, Koriander und Kümmel verwenden. Das sind in der Regel die Zutaten dieser Würzischung. Nun das Mehl dazugeben und alles zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Ich verwende gerne normales Weizenmehl, Dinkelmehl oder eine Mischung aus beiden. Ich persönlich stehe nicht so auf Roggen, geht aber natürlich damit auch problemlos. Nun teilt man den Teig in ca. 15 gleichgroße Stücke und formt Brötchenteiglinge. Dies sollte direkt nach der Teigzubereitung erfolgen, also noch bevor der Teig gehen konnte. Die Brötchen nun 1x längs und 2x quer einschneiden und mit etwas Wasser bepinseln. Nun können die Brötchen nach Belieben und Geschmack dekoriert werden. Ich verwende gerne eine Mischung aus Sonnenblumen- und Kürbiskernen oder grobes Salz kombiniert mit Schwarzkümmel. Nun sollten die Teiglinge direkt in den Tiefkühlschrank. Zunächst sollten sie nur vorsichtig auf ein leicht bemehltes Backpapier gelegt werden und so schnell wie möglich eingefroren werden. In einem Beutel würden die Teiglinge nur verkleben. Ich stelle meinen Kühlschrank (mit Tiefkühlschrank) dann auf höchste Stufe und lege sie mitsamt Backpapier hinein, um sie "schockzufrosten". Nach etwa 2 Stunden sind die Teiglinge zwar noch nicht durchgefroren, aber hart genug, um sie in einen Gefrierbeutel zu packen, ohne dass die Brötchen aneinanderkleben. Danach kann der Kühlschrank wieder auf die übliche Stufe gestellt werden. Wenn man die Brötchen dann zubereiten will, sollte man sie bei 180°C ca. 30-40 Minuten backen. Das Rezept ist extra für's Einfrieren geeignet. Das zeigt auch die große Menge an Hefe, da die Hefe beim Einfrieren an Triebkraft verliert. Will man die Brötchen direkt backen, sollte sich nach der normalen Mengenangabe auf der Hefeverpackung gerichtet werden. Zudem verkürzt sich natürlich die Backzeit auf ca. 20 Minuten. Viel Spaß beim Ausprobieren! Soweit ich weiß, kann man die Brötchen auch gehen lassen, dann "vorbacken" und dann erst einfrieren. So verkürzt sich die Backzeit bei der späteren Zubereitung. Ich vermute aber, dass man auch dann geringe Mengen an Hefe verwenden sollte. Habe es selber noch nicht ausprobiert.

  • Türkisches Fladenbrot


    Zutaten:

    Für den Teig: 700 g Weizenmehl, 42 g frische Hefe, 10 g Zucker, 350 ml warmes Wasser, 50 g Butter, 1 Ei, 25 g Sonnenblumenöl, 15 g Salz

    Zum Bestreichen / Bestreuen: 1 Eigelb, 2 EL Milch, Salz, Sesam, Schwarzkümmel


    Zubereitung:

    Das Mehl in eine große Schüssel sieben. Hefe und den Zucker in warmen Wasser auflösen. Eine Mulde in die Mitte des Mehls formen und das Wasser hinein gießen. Dabei mit einer Gabel ein Teil des Mehls mit dem Wasser zu einem dünnen Vorteig vermischen und das Ganze 15 Minuten stehen lassen. Die Butter schmelzen und zusammen mit dem Ei, dem Sonnenblumenöl und dem Salz zum Vorteig geben. Nun alles zu einem geschmeidigen Teig kneten. Diesen dann eine Stunde ruhen lassen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Den Teig nochmal kurz durchkneten und in zwei Hälften teilen. Die Teiglinge zuerst rund formen und dann zu zwei Fladen ausrollen von ca. 25 cm Durchmesser. Die Fladenbrote nun auf die Backbleche legen und nochmals eine Stunde aufgehen lassen. Das Eigelb mit der Milch und etwas Salz verrühren. Nun mit den Fingerspitzen vorsichtig ein Muster in den Teig "tupfen". Danach die Ei-Milch-Masse darauf pinseln und das Ganze mit Sesam und ordentlich Schwarzkümmel bestreuen. Es ist wichtig, dass ihr Schwarzkümmel verwendet. Er ist keineswegs vergleichbar mit anderen Kümmelsorten. Er sieht aus wie schwarzer Sesam und ist nicht so leicht zu bekommen. Ich bestellte ihn im Internet. Nun den Backofen auf 220 °C vorheizen. Etwas Wasser in ein hitzebeständiges Gefäß gießen und unten in den Backofen stellen. Nun die Fladenbrote ca. 5 Minuten bei 220 °C backen und danach die Temperatur auf 200 °C reduzieren und weitere 20-25 Minuten backen. Guten Appetit! Ihr könnt das Fladenbrot dann aufschneiden und belegen wie einen Döner oder mit Falaffeln, Salat und Knoblauchsoße füllen oder mit Creme Fraice bestreichen und anschließend mit Zwiebeln, Schinken und Käse belegen und so weiter ... Es ist vielfältig verwendbar. Findet euren eigenen Favoriten! ♥

  • Gulasch mit Kaspressknödeln


    Zutaten:

    Für die Knödel: 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 200 ml Milch, 250 g Knödelbrot, 2 Eier, 100 g Bergkäse, Salz, Pfeffer, Petersilie, Majoran

    Für das Gulasch: 500 g Rindergulasch, 250 g Zwiebeln, 1/2 Tube Tomatenmark, 250 ml Fleischbrühe, 200 g Champignons, 200 g Paprika, Salz

    Ansonsten: Butter, weitere Beilage wie z.B. Erbsen


    Zubereitung:

    Das Knödelbrot in der Milch 30 Minuten einweichen lassen. Dann könnt ihr das Gulasch zubereiten. Die Zwiebeln abziehen und fein würfeln. Auch Champignons und Paprika klein schneiden. Die Zwiebeln in einen Topf anschwitzen. Tomatenmark dazugeben und kurz mitrösten. Nun die Champignons und Paprika dazugeben und mit anbraten. Das Ganze nun mit der Fleischbrühe ablöschen und breiig kochen. Das Fleisch anschließend unterheben und die Masse salzen. Nun den Topf mit einem feuerfestem Deckel bedecken und 90 Minuten bis 2 Stunden bei 180°C in den Backofen stellen. Das Fleisch bleibt schön saftig und es wird sich eine feine Soße bilden. In der Zwischenzeit könnt ihr die Knödel machen. Zwiebeln und Knoblauch abziehen, fein hacken und kurz in etwas Butter andünsten. Danach Petersilie und Majoran hacken. Zwiebeln, Knoblauch und Kräuter zum aufgeweichten Knödelbrot geben. Den Bergkäse reiben und ebenfalls dazugeben. Nun die Eier unterheben und die Masse mit Salz und Pfeffer würzen. Alles gut durchkneten. Aus der Masse anschließend Knödel formen. Diese kann man nun anschließend direkt in der Pfanne anbraten oder (so mache ich es lieber) in Frischhaltefolie einwickeln und in heißem (nicht mehr kochendem Wasser) ca. 30 Minuten ziehen lassen. Die Knödel serviert man dann zusammen mit dem Gulasch und z.B. einer Portion Buttererbsen. Die Knödel lassen sich auch sehr gut schon am Vortag vorbereiten und im Kühlschrank lagern. Probiert's aus!


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    Mal so nebenbei: Hierbei handelt es sich um das 50. Rezept in diesem Thema. :love::haha:

  • Kürbis-Pesto


    Zutaten:

    250 g Hokkaido-Kürbisfleisch, 40 g Kürbiskerne, 1 Knoblauchzehe, 75 ml Rapsöl, 30 g Parmesan, Salz und Pfeffer


    Zubereitung:

    Das Kürbisfleisch würfeln und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und mit Olivenöl betreufeln. Das Ganze ca. 30 Minuten bei 180°C im Backofen weich backen. Die Kürbiskerne in einer Pfanne anrösten ohne Fett und danach grob hacken. Knoblauch schälen und ebenfalls hacken. Nun den Kürbis, die Kerne, die Knoblauchzehe und den Parmesam zusammen mit dem Rapsöl purieren. Es macht nichts, wenn das ganze noch leicht stückig ist. Am Ende mit Salz und Pfeffer abschmecken. Kann man gut zu Nudeln als Pesto oder als Brotaufstrich verwenden. Schnell, einfach, lecker. ♥ Die Haltbarkeit in einem verschlossenem Glas beträgt mindestens eine Woche im Kühlschrank. (Bei mir waren es immer so zwei Wochen.)

  • Selbstgemachte Mayonnaise


    Zutaten:

    1 Ei, 1 Eigelb, 250 ml Raps- / Sonnenblumenöl, 1 TL Senf, 1/2 TL Salz, 1/2 TL Pfeffer, Prise Zucker, 1 TL Weißwein- / Branntweinessig

    Eventuell: 250 g Magerquark


    Zubereitung:

    Eins voraus: Ihr benötigt einen Pürierstab und ein hohes dazugehöriges Gefäß. In dieses Gefäß gebt ihr erst einmal alle Zutaten außer da Öl und verrührt alles etwas mit einem Schneebesen. Danach gebt ihr das Öl hinzu. Dabei muss ich eines erwähnen: Es ist nicht ganz egal, welches Öl ihr nehmt. Es muss ein Öl sein, was recht geschmacksneutral ist. Dementsprechend eignen sich nur bestimmte Raps- und Sonnenblumenöle. Der nächste Punkt ist: Ihr müsst das billige Öl aus diesen durchsichtigen Kunststoffflaschen verwenden. Mag erst komisch klingen, aber ich verwendete beim 1. Versuch ein etwas hochwertigeres Bio-Sonnenblumenöl aus einer kleinen 500ml-Glasflasche. Die Mayo hat scheusslich geschmeckt, da auch dieses einen zu starken Eigengeschmack hatte. Nachdem ihr nun das richtige Öl gefunden und hinzugegeben habt, müsst ihr das Ganze mit einem Stabmixer pürieren. Das kann etwas dauern, da sich die Zutaten nur schwer vermischen. Letzendlich bilden sie aber eine Emulsion und die Masse färbt sich schön weiß mit einem leichten gelben Schimmer aufgrund des Senfes. Die Mayo wäre nun an sich fertig. Wer es nicht so kräftig und fettig mag, kann noch 250 g Magerquark unterheben und alles nochmals mit einem Schneebesen gut vermischen. Der Magerquark erhöht zudem in Summe logischerweise auch die Menge ohne dabei den Geschmack groß zu beeinflussen. Probiert's aus! Schmeckt 100x besser als aus'm Laden, da diese aus 99% Öl bestehen. Aber Achtung bei der Haltbarkeit: Ich würde sie nicht länger als 3 Tage im Kühlschrank lagern. Man sieht der Mayo zwar nach 3 Tagen nichts an, jedoch steigt natürlich die Gefahr der Salmonellenbildung bei längerer Lagerung aufgrund der rohen Eier.

  • Zweierlei Brotstangen mit viererlei Dips


    Zutaten:

    Für den Brotstangen-Grundteig: 280 g Milch, 20 g Olivenöl, 1/2 Hefewürfel (ca. 20 g), 2 TL Zucker, 50 g Jogurt, 500 g Weizenmehl, 2 TL Salz

    Für die Teigvariationen: 3 TL Tomatenmark, 2 TL Paprikapulver, 2 TL Rosmarin, 2 TL Thymian, Sesam, Schwarzkümmel, 2 Eigelb, etwas Milch

    Für den Tzatziki-Dip: 150 g griechischer Jogurt, 1 TL Zitronensaft, 1 Knoblauchzehe, 1 EL Dill, 1 kleine Snackgurke, Salz & Pfeffer

    Für den Avocado-Dip: 1 Avocado, 1/2 Becher Creme Fraice, 1/2 Becher Sauerrahm, 1 Knoblauchzehe, Salz & Pfeffer, 1/2 Bund Petersilie

    Für den Knoblauch-Dip: 10 EL Jogurt, 10 EL Schmand, 2 TL Zitronensaft, 1/2 Bund Petersilie, 3 Knoblauchzehen, Salz & Pfeffer

    Für den Hirtenkäse-Paprika-Dip: 1/3 Bund Frühlingslauch, 100 g Hirtenkäse, 1 Knoblauchzehe, 1/2 Spitzpaprika (rot), 1/2 Becher Creme Fraice, 1/2 Becher Sauerrahm, Salz & Pfeffer


    Zubereitung:

    Als erstes wird der Teig zubereitet. Die Milch in der Mikrowelle erhitzen, sodass sie lauwarm ist. Die Hefe darin auflösen. Zucker, Olivenöl und Jogurt dazu geben und alles verrühren. Die Mischung erst einmal beiseite stellen. Nun das Mehl in eine Schüssel sieben, Salz dazugeben und vermischen. Anschließend eine Mulde in die Mitte drücken und die Milch-Mischung nun vorsichtig in die Mitte gießen. Nun mit einem Schneebesen oder einer Gabel etwas Mehl vom Rand mit der Milch-Mischung in der Mitte verquirlen, sodass ein Vorteig entsteht. Die Schüssel abdecken und ca. 15 Minuten stehen lassen. Danach alles zu einem glatten Teig kneten. Ich verwende dazu immer meine Küchenmaschine, denn, umso länger man den Teig knetet, desto besser wird er. Ich lasse ihn immer 5 Minuten auf 1. Stufe kneten, dann nochmals mindestens 10 Minuten auf 2. Stufe (von insgesamt 4 Stufen, welche meine Maschine besitzt). Jedoch kann man ihn natürlich auch von Hand kneten. Nun den Teig wieder abdecken und 1 Stunde gehen lassen. In der Zwischenzeit kann man bereits mit den Dips anfangen, dazu jedoch später. Ist der Teig schön aufgegangen, wird er in 2 Hälften geteilt. An die eine Hälfte kommt das Tomatenmark und das Paprikapulver für Variante 1. Die Teighälfte kommt dann nochmal für 5 Minuten auf 2. Stufe in die Küchenmaschine. An die zweite Teighälfte kommt das Rosmarin und der Thymian. Auch dieser Teig wird nochmals für 5 Minuten auf 2. Stufe in der Küchenmaschine geknetet. Nun wird der Teig wieder abgedeckt und nochmals 1 Stunde gehen gelassen. Somit habt ihr wieder ein Stündchen Zeit für eure Dips. (Natürlich dauert das Zubereiten der Dips nun insgesamt keine 2 Stunden.) Als nächstes komme ich zu der Zubereitung der Dips: Ich verwende dafür einen Standmixer mit einem kleinen Mix-Becher. Eigentlich müsst ihr immer nur alle Zutaten in den Behälter geben. Eine Ausnahme bildet dabei die Gurke für den Tzatziki-Dip, welche ihr erst einmal beiseite legen solltet. Etwas größere, grobe Zutaten wie die Avocado, Hirtenkäse, Paprika, Lauch oder die Knoblauchzehen solltet ihr vorher grob zerkleinern, um den Mixer nicht zu überlasten. Somit könnt ihr die Dips hintereinander im Mixer zubereiten und anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dem Tzatziki-Dip fügt ihr am Ende kleine Gurkenwürfelchen, welche ihr aus der beiseite gelegten Gurke zaubert, hinzu. Die Dips könnt ihr anschließend in kleinen Schalen anrichten. Nun müssen jedoch noch die Brotstangen fertig gemacht werden. Die Dips könnt ihr in der Zwischenzeit ruhig draußen stehen lassen oder aber auch im Kühlschrank lagern, wenn ihr sie unbedingt kalt genießen möchtet. Ihr solltet den Bakofen auf 190°C vorheizen. Nun teilt ihr beide Teighälften in jeweils 7-8 Stücke, welche ihr zu kleinen Stangen formt und auf ein mit Backpapier belegten Backblech legt. Nun mischt ihr 2 Eigelber mit etwas Milch und bepinselt die Stangen. So erhalten sie eine schöne Kruste und Farbe. Ihr könnt sie dann noch etwas verzieren mit z.B. Sesam und/oder Schwarzkümmel. Ich persönlich bin ein riesen Fan von Schwarzkümmel. Nun kommen die Stangen (bzw. die erste Ladung davon, da nicht alles auf ein Blech passen wird) in den Backofen für ca. 20-25 Minuten. Ist diese Zeit vorbei, öffnet ihr den Backofen nur ganz leicht und backt sie noch 5 Minuten weiter. Dieses Vorgehen lässt die Feuchtigkeit hinaus und lässt die Stangen zum Ende hin nochmal schön knusprig werden. Die Stangen esst ihr dann zusammen mit den Dips. Dieses Rezept ist was feines für Besuch, Parties oder besondere Anlässe wie z.B. Silvester. Man kann auch sehr gut die Dips bereits am Vortag zubereiten und im Kühlschrank lagern. Auch der Teig lässt sich am Vortag zubereiten und statt ihn 2x 1 Stunde bei Raumtemperatur aufgehen zu lassen, fügt ihr die Zutaten für die Variationen direkt nach dem ersten Kneten hinzu und lasst ihn über Nacht im Kühlschrank aufgehen. Dann müsst ihr nun noch die Stangen formen und backen im nächsten Tag. Probiert's aus, mir hat's großen Spaß gemacht. ♥

  • Nougat-Orangen-Pralinen


    Zutaten:

    Für die Nougat-Schicht: 150 g Zartbitter-Kuvertüre, 150 g Orangeat, 600 g Nuss-Nougat (schnittfest)

    Für die Marzipan-Schicht: 600 g Marzipan-Rohmasse, 50 g Puderzucker, 2 Pck. geriebene Orangenschale, 5 EL Orangenlikör

    Für die Orangencreme: 300 g weiße Kuvertüre, 250 g weiche Butter, 3 EL Puderzucker, 6 EL Orangenlikör

    Zum Verzieren: verschiedene Sorten Kuvertüre, Speiseöl, Orangeat


    Zubereitung:

    Die Zartbitterkuvertüre und das Orangeat für die Nougat-Schicht fein hacken. Das Nuss-Nougat zusammen mit der Kuvertüre in einem entsprechendem Gefäß über dem Wasserbad schmelzen. Tipp: Das Gefäß sollte möglichst trocken sein und die Schokolade nicht mit dem Wasser in Verbindung kommen, da diese sonst klumpt. In der Zwischenzeit die Marzipan-Schicht zubereiten. Dafür Marzipan-Rohmasse, Puderzucker, Orangenschale und Likör in einer Schüssel verkneten und die Masse zwischen zwei Backpapieren ca. zu einem Rechteck ausrollen. Die Größe solltet ihr an euer Backblech anpassen. Bei mir waren es etwa 40x30 cm. Da es beim Ausrollen nie ganz rechteckig werden, müsst ihr wahrscheinlich am Ende etwas puzzeln. Ich habe es anschließend auf mein mit Backpapier belegtes Backblech gelegt und was überstand abgeschnitten und dort eingesetzt, wo noch etwas fehlte. Anschließend habe ich einen Fetzen Backpapier auf die unebenen Stellen gelegt und für die Optik nocheinmal glattgestrichen. Dafür hat sich ein Fondant-Glätter gut bewährt. Ist die Masse über dem Wasserbad nun geschmolzen, hebt ihr noch das gehackte Orangeat unter und verteilt sie gleichmäßig auf der Marzipanmasse. Nun lasst ihr das Ganze ca. 1 Stunde abkühlen. In der Zwischenzeit könnt ihr die Orangencreme zubereiten. die weiße Kuvertüre über dem Wasserbad schmelzen. Butter zusammen mit dem Puderzucker schaumig schlagen. Nun die Kuvertüre und das Likör unterheben. Die Masse nun auf dem abgekühlten Nougat verteilen. Das Ganze muss nun auskühlen und sich etwas verfestigen. Wer den Platz dafür hat, kann dies über 3 Stunden im Kühlschrank tun. Wer den Platz nicht hat, lässt es einfach über Nacht draußen stehen. Am nächsten Tag schneidet ihr die 3 Schichten in rechteckige Stücke von ca. 2,5x2,5 cm. Zum Überziehen schmelzt ihr Kuvertüre zusammen mit etwas Speiseöl (1 EL auf 250 g Kuvertüre) für den Glanz. Nächster Tipp: Ich habe die Stückchen vorher 1 Stunde in den Tiefkühlschrank gegeben. Das verhindert, dass alles bei Kontakt mit der warmen Kuvertüre auseinander fällt oder sich vermischt. Zudem wird die Schokolade sehr schnell fest. Geht ihr so vor, müsst ihr jedoch jedes Pralinchen sofort dekorieren mit z.B. Orangeat, da die Deko bei fester Schokolade natürich nicht mehr halten wird. Zum Durchziehen eignet sich sehr gut eine Pralinengabel, ihr könnt aber auch eine normale verwenden. Anschließend lasst ihr die Pralinenchen auf einem entsprechendem Gitter oder Backpapier fest werden. Sie lassen sich sehr leicht lösen und überschüssige Schokolade könnt ihr vor dem Lösen einfach vorsichtig wegschneiden. Ich wünsche guten Appetit! Dieses Rezept verlangt etwas Zeit und Geschick. :wink:

  • Ofenapfelmus mit Zimtcreme


    Zutaten:

    2,2 kg Äpfel, 2-3 EL brauner Zucker, 4 Pck. Vanillezucker, 1 Zitrone, 2 Zimtstangen, 200 g Walnusskerne, 70 g Butter, 50 g Zucker, 250 g Schlagsahne, 1 kg Magerquark. 100 g Puderzucker, 1/2 TL Zimtpulver, etwas Öl


    Zubereitung:

    Zuerst die Äpfel schälen, halbieren und entkernen. Braunen Zucker und 1 Päckchen Vanillezucker mischen. Die Apfelhälften mit der Schnittfläche nach unten dicht an dicht auf einem eingeölten Backblech verteilen. Mit dem Saft aus einer Zitrone beträufeln und mit der Zucker-Mischung bestreuen. Zimtstangen dazu legen und alles bei 180°C ca. 30 Minuten im Backofen lassen. Nun die Nüsse grob hacken. 1 EL Butter und Öl in einer Pfanne erhitzen und die Nüsse darin schwenken. Nun den Zucker in die Pfanne streuen und alles kurz karamellisieren. Die Nüsse auf etwas Backpapier verteilen und auskühlen lassen. Nun die Äpfel aus dem Ofen nehmen und die restliche Butter in kleinen Würfelchen dazugeben und das Ganze nochmals 10 Minuten weiter backen. Danach das Backblech herausnehmen, alles kräftig durchrühren und abkühlen lassen. Nun die Sahne steif schlagen. Quark, 2 Päckchen Vanillezucker, Puderzucker und Zimt verrühren und anschließend die Sahne unterheben. Apfelmus und Creme in Dessertgläser schichten und mit den Karamellnüssen verzieren. Lecker! ♥ Das Ganze reicht für ca. 8-10 Gläser.

  • Joghurtmousse "Luftikuss" mit Himbeersoße


    Zutaten:

    Für die Mousse: 500 g griechischer Sahnejoghurt, 100 g, 1 Pck. Vanillezucker, 1/2 Orange, 400 g Schlagsahne

    Für die Soße: 300 g TK-Himbeeren, 3 EL Zucker


    Zubereitung:

    Am Vortag Joghurt mit Zucker, Vanillezucker sowie dem Saft und der Schale von der Orange verrühren. Sahne steif schlagen und unterheben. Ein Sieb (ca. 19 cm Durchmesser) in eine Schüssel hängen und mit einem Geschirrtuch auslegen. Die Joghurt-Mischung hineinfüllen und glatt streichen. Das Ganze nun über Nacht in den Kühlschrank stellen und abtropfen lassen. Die Himbeeren über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen. Am nächsten Tag die Himbeeren mit den 3 EL Zucker pürieren. Die Mousse auf eine Platte stürzen und die Soße darüber gießen. Haut zwar rein, aber himmlich lecker! ♥ Ich war begeistert. Ich dachte immer, sowas bekommt nur die Industrie mit seinem Stickstoff hin.

  • Selbstgemachte Hamburgerbrötchen


    Zutaten:

    170 ml warmes Wasser, 30 g frische Hefe, 40 g weiche Butter, 1 Ei, 435 g Mehl, 40 g Zucker, 1 TL Salz, 1 Eiweiß, etwas Sesam


    Zubereitung:

    Die Hefe in dem warmen Wasser auflösen. Butter und Zucker dazugeben und alles verrühren. 5 Minuten stehen lassen. Mehl und Salz in einer Schüssel mischen und eine Mulde in die Mitte drücken. Die Wasser-Mischung in die Mitte gießen und mit einem Schneebesen mit etwas Mehl vom Rand vermischen, sodass ein Vorteig entsteht. 15 Minuten stehen lassen. Nun alles zu einem glatten Teig verkneten und mindestens eine Stunde aufgehen lassen. Nun aus dem Teig 8 gleich große Kugeln formen und diese etwas flach drücken. Die Brötchenteiglinge nochmals unter einem Tuch eine Stunde aufgehen lassen. Diese werden nun mit Eiweiß eingepinselt und mit Sesam bestreut. Die Brötchen ca. 15-20 Minuten bei 180°C backen. Viel Spaß dabei!

  • Marzipan-Quark-Stolle mit Aprikosen-Kick


    Zutaten:

    Für den Teig: 100 g getrocknete Aprikosen, 100 g blanchierte Mandeln, 400 g Marzipanrohmasse, 500 g Mehl, 125 g Zucker, 1 Pck. Backpulver, Prise Salz, 1 TL Zimt, 1 Vanilleschote, 125 g Butter, 250 g Magerquark, 2 Eier, 100 g Rosinen

    Zum Bestreuen: 125 g geschmolzene Butter, 125 g Puderzucker


    Zubereitung:

    Aprikosen würfeln, Mandeln hacken und Marzipan reiben. Mehl, Zucker, Backpulver, Zimt, Salz und Vanillemark miteinander vermischen. Butter, Quark und Eier hinzufügen und alles mit einem Handrührer verkneten. Nun Aprikosen, Mandeln und Marzipan mit den Händen unterkneten. Teig auf einem mit Backpapier belegtem Blech zu einem Stollen formen und 15 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit den Backofen auf 200°C vorheizen. Nun die Stolle 30 Minuten backen. Dann die Temperatur auf 175°C herunterregeln und nochmals 30 Minuten backen. Stolle herausnehmen und sofort die flüssige Butter darüber gießen und mit reichlich Puderzucker bestreuen. Die Stolle hält sich gut 2 Wochen. Ich hatte schon einmal ein Quark-Stollen-Rezept hochgeladen, welche jedoch kein Marzipan und statt Aprikosen Orangeat enthält. Dies ist mal eine andere Variante, vor allem für Marzipan-Fans.

  • Limette-Mohn-Kuchen


    Zutaten:

    Für den Teig: 250 g Butter, 150 g Zucker, Prise Salz, 4 Eier, 100 g Schlagsahne, 400 g Mehl, 1 Pck. Backpulver, 2 Limetten, 250 g Mohnmischung

    Für die Glasur: 1 Limette, 150 g Puderzucker


    Zubereitung:

    Butter, Zucker, Salz und Eier mit einem Handrührgerät schaumig rühren. Die Schlagsahne steif schlagen und unterheben. Mehl und Backpulver dazu geben und ebenfalls verrühren. Nun die Masse in zwei Teile teilen. Unter die eine Hälfte die Mohnmischung rühren, unter die andere den Saft und die abgeriebene Schale von den 2 Limetten. Den Backofen auf 175°C vorheizen. Nun eine Kastenform einfetten und als erstes die Mohnmasse hineinfüllen. Anschließend die Limettenmasse dazugeben. Wenn man möchte, kann man mit noch mit einer Gabel durch die Masse gehen, um eine Marmorierung zu erzeugen. Der Kuchen wird nun ca. 50 Minuten gebacken. Anschließend abkühlen lassen und Puderzucker in eine Schüssel sieben. Den Saft von einer weiteren Limette dazugeben und alles zu einer Glasur verrühren. Auf dem Kuchen verteilen. Fertig.

  • Mandel-Konfekt-Plätzchen


    Zutaten:

    Für den Teig: 200 g Mehl, 50 g zarte Haferflocken, Prise Salz, 80 g Puderzucker, 170 g Butter

    Für den Belag: 125 g Kokosfett, 80 g Zartbitterkuvertüre, 25 g Backkakao, 125 g Puderzucker, 100 g gestiftelte Mandeln, 1 EL Mandellikör

    Zum Verzieren: 200 g Zartbitterkuvertüre, 100 g weiße Kuvertüre, Zuckerperlen


    Zubereitung:

    Ofen auf 180°C vorheizen. Teigzutaten verkneten und 30 Minuten kalt stellen. Den Teig dann ca. 3 mm dick ausrollen und runde Plätzchen ausstechen. Die Teigreste nicht wieder zusammenkneten, sondern erstmal vorsichtig beiseite schieben. Nun die Plätzchen 8-10 Minuten backen. Anschließend die Teigreste 12 Minuten backen. Nun für den Belag das Kokosfett zusammen mit der Kuvertüre in einem kleinen Topf schmelzen. Kakao, Puderzucker und Likör unterrühren. Die gebackenen Teigreste zerbröseln und zusammen mit den gestiftelten Mandeln unter die Belag-Masse heben. Nun mit einem Löffel kleine Haufen auf die Plätzchen setzen und diese auskühlen und somit aushärten lassen. Nun für die Dekoration die Zartbitterkuvertüre schmelzen und die Kekse mit der Haube in die flüssige Schokolade tunken und diese auf ein Backpapier setzen. Wieder auskühlen lassen. Nun die weiße Kuvertüre überm Wasserbad schmelzen und mit einem Teelöffel kleinen Streifen über die Plätzchen ziehen und alles mit Zuckerperlen verzieren. Sehr schick und lecker. ♥

  • Schwarz-Weiß-Plätzchen


    Zutaten:

    250 g Mehl, 1 TL Backpulver, 150 g Zucker, 1 Pck. Vanillezucker, 1 Ei, 75 g weiche Butter, 50 g Erdnussbutter, 1 EL Milch, 2 EL Kakao


    Zubereitung:

    Mehl mit Backpulver in einer Schüssel mischen. Übrige Zutaten bis auf Milch und Kakao hinzufügen und alles zu einem Teig verkneten. Nun den Teig in 2 Teile teilen und unter eine Hälfte Milch und Kakao kneten. Den Backofen auf 180°C vorheizen. Hellen und dunklen teig jeweils getrennt auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Aus beiden Teighälften verschiedene Motive ausstechen und diese wie ein Puzzle auf einem mit Backpapier belegten Backblech zusammensetzen. Dabei muss nichts zusammen gedrückt werden, da der Teig beim Backen ganz leicht aufgeht und die Teile somit dann aneinander haften. Die Plätzchen werden ca. 12 Minuten gebacken. Die Plätzchen können nach Belieben verziert werden z.B. mit Eiweißspritzglasur, Puderzuckerglasur oder Schokolade.

  • Eiweißspritzglasur


    Zutaten:

    300 g Puderzucker, 2 Eiweiß


    Zubereitung:

    Den Puderzucker in eine Schüssel sieben. Das ist ganz wichtig, da die Glasur sonst klumpig wird. Nun die zwei Eiweiß hinzufügen. Es ist wichtig, dass kein Eigelb versehentlich dazu kommt. Nun muss die Mischung eine ganze Weile gerührt werden, ca 10-15 Minuten. Das geht am besten in der Küchenmaschine oder mit einem Handrührgerät. Die Dauer ist notwendig damit die Glasur ihre besondere Stabilität bekommt, was sie von der einfacheren Glasur aus Puderzucker und Wasser/Zitronensaft unterscheidet. Aus dem Eiweiß wird während des Rührens sozusagen stabiler Eischnee. Diese Glasur wird übrigens auch beim Bauen von Lebkuchenhäusern bevorzugt. Zudem ist sie schön weiß und kann nach belieben mit einem Tropfen Lebensmittelfarbe oder Sirup gefärbt werden. Bei nicht so stark färbendem Sirup aufpassen, dass die Glasur nicht zu flüssig wird. Zur Not muss nochmals Puderzucker hinzugefügt werden. Die Glasur lässt sich auch schön in ihrer Konsistenz variieren, je nachdem ob man sie fester oder flüssiger braucht. Sie lässt sich sehr gut mit einem Spritzbeutel auftragen. Hinweis: Auch, wenn die Menge erstmal nach nicht viel aussieht, man kann damit schon eine ziemlich große Menge an Plätzchen dekorieren.