Leckereien a la Franzi und Willi ♥

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  • Selbstgemachte Standard-Nudeln


    Zutaten:

    250 g Hartweizengrieß, 250 g Weizenmehl, 5 Eier, 1 EL Olivenöl, (evtl. Salz)


    Zubereitung:

    Eins vorweg: Ich habe zu Weihnachten eine Nudelmaschine mit dazugehörigen Trocken-Ständer geschenkt bekommen, deswegen kam ich natürlich auch auf dieses Rezept. Ich habe es "Standard-Nudeln" genannt, da bestimmt noch anderen Variationen in Zukunft folgen werden. Das Mehl nun mit dem Hartweizengrieß mischen und als Berg auf eine geeignete Arbeitsfläche geben. Sollten die Nudeln direkt frisch verzehrt werden, kann dem Teig auch noch Salz hinzugefügt werden. Möchtet ihr die Nudeln trocknen, sollte kein Salz verwendet werden, da dieses Feuchtigkeit zieht. Das Salz wird einfach später dem Kochwasser hinzugefügt. In die Mitte eine Mulde drücken. Die Eier und das Olivenöl in die Mulde geben. Nun die Masse ca. 15 Minuten zu einem geschmeidigen Teig kneten. Ich verwendete zu Beginn meine Küchenmaschine zum Ende jedoch die Hände, da der Teig fester ist als z.B. Hefeteig und ich meine Maschine nicht überfordern wollte. Ist der Teig zu fest, kann auch noch 1 EL Wasser hinzugefügt werden, aber achtet darauf, dass der Teig nicht klebt. Den Nudelteig nun auf einem leicht bemehlten Brett oder eben in der Nudelmaschine portionsweise ausrollen und in die gewünschte Form bringen. Sind sie noch frisch, sind die bereits nach 2 Minuten in kochendem, leicht gesalzenem Wasser al dente. Man kann sie jedoch auch auf ein Backpapier legen oder im Trockenständer aufhängen und trocknen lassen und dann wie die gekauften Nudeln zubereiten. Solche getrocknete Nudeln sollen bis zu einem Jahr in einem verschlossenem Gefäß halten, jedoch habe ich die Zeit natürlich noch nicht versucht auszureizen. Laut meiner Erfahrung waren die Nudeln im Trockenständer nach weniger als 48 h bereits so trocken, dass man sie verpacken konnte.

  • Vanillekipferl


    Zutaten:

    Für den Teig: 1 Vanilleschote, 100 g gemahlene Mandeln, 275 g Mehl, 75 g Zucker, 2 Eigelb, 200 g Butter, Prise Salz, 2 Pck. Vanillezucker

    Zum Bestäuben: 50 g Puderzucker


    Zubereitung:

    Die Vanilleschote längs halbieren und das Mark herauskratzen. Die gemahlenen Mandeln, Mehl, Zucker, Eigelb und weiche oder geschmolzene Butter zusammen mit der Vanillemark und einer Prise Salz mit Knethaken zunächst zu einem Teig verkneten. Danach den Teig zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie einpacken. Mindestens eine Stunde kalt stellen. Den Teig dann auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu 3-4 Rollen mit 1,5 cm Durchmesser rollen. Die Teigrolle dann in 4-5 cm lange Stücke schneiden. Den Backofen auf 175°C vorheizen. Die Teigstücke von Hand zu Halbmonden formen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen und ca. 10-12 Minuten backen. Anschließend mit Puderzucker bestäuben.

  • Walnussherzen


    Zutaten:

    Für den Teig: 200 g Mehl, 75 g Zucker, 1 Pck. Vanillezucker, Prise Zimt, 75 g gemahlene Walnüsse, 150 g Butter

    Zum Dekorieren: 150 g Konfitüre, 200 g Haselnussnougat, 70-100 g Walnusshälften


    Zubereitung:

    Mehl, Zucker, Vanillezucker, Zimt und gemahlene Walnüsse in einer Schüssel mischen. Die weiche oder geschmolzene Butter dazugeben und alles verkneten. Den Teig in Folie einwickeln und mindestens eine Stunde kalt stellen. Den Backofen auf 180°C vorheizen. Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ca. 4 mm dick ausrollen und Herzen ausstechen. Diese auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen und 12-12 Minuten backen. Direkt nach dem Herausnehmen eine Hälfte Herzen mit Konfitüre einpinseln und jeweils ein zweites Herz auf die bepinselten Herzen legen und die Plätzchen abkühlen lassen. Das Nussnougat überm Wasserbad schmelzen und die Plätzchen mit einer Hälfte hineintunken, mit einem Walnusskern verzieren und auf einem Backpapier erkalten lassen. Sehr hübsch und lecker, zumindest wenn man auf Walnüsse steht. ♥

  • Cruffins


    Zutaten:

    Für den Teig: 600 g Mehl, 2 Eier, 100 g weiche Butter, 90 g Zucker, 1/2 TL Salz, 250 ml Milch, 20 g frische Hefe

    Für die Füllung: 40 g Kakao, 110 g Zucker, 60 g Mehl, 50 g Butter, 150 ml Milch, 100 g Zartbitterkuvertüre, Prise Salz

    Ansonsten: Hagelzucker


    Zubereitung:

    Für den Teig Mehl, Eier, Butter, Zucker und Salz vermischen. Die Hefe in lauwarmer Milch auflösen und dazugeben und alles zu einem Teig verkneten, bis er nicht mehr klebt. Ihn ca, 1 Stunde zugedeckt aufgehen lassen. In der Zwischenzeit die Füllung zubereiten. Kakao, Butter, Zucker und Mehl in einem Topf mit einem Schneebesen verrühren und schmelzen lassen. Sobald die Masse glatt und dickflüssig ist sollte sie in eine Schüssel umgefüllt werden, damit sie rasch abkühlt. Nun den Hefeteig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck ausrollen und mit der Schokofüllung bestreichen. Den Teig nun zusammenfalten und nochmals ausrollen. Diesen Schritt 2-3x wiederholen. Dann den Teig aufrollen und 4 cm dicke Stückchen abschneiden. Diese in eine Muffin-Form geben und mit Hagelzucker bestreuen. Das Ganze nun 25 Minuten bei 175°C backen. Fertig ist eine Mischung aus Croissant und Muffin: Cruffins. xD Etwas verrückt und ulkig, aber lecker.

  • Honigplätzchen mit Pinienkernen


    Zutaten:

    Für den Teig: 125 g Pinienkerne, 250 g flüssige Butter, 150 g Honig, 50 g brauner Zucker, 500 g Mehl

    Zum Dekorieren: 2 Eigelb, 2 EL Milch, 100 g Pinienkerne


    Zubereitung:

    Die Pinienkerne fein hacken und bei mittlerer Hitze kurz in einer kleinen Pfanne anrösten. Butter mit Honig und braunem Zucker verrühren, anschließend Mehl und Pinienkerne unterrühren. Aus dem Teig kleine Kugeln formen, flach drücken und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Den Backofen auf 160°C vorheizen. Eigelb mit Milch verquirlen und die Plätzchen damit bestreichen. Anschließend Pinienkerne auf die Plätzchen legen und 20-25 Minuten backen. Sie gehören zu meinen Lieblingsplätzchen. ♥

  • Macarons


    Zutaten:

    Für die Macarons: 125 g gemahlene Mandeln, 2 Eiweiß, Prise Salz, 80 g Zucker, 40 g Puderzucker, rote & blaue Lebensmittelfarbe, 1 EL Kakao

    Für die Lemon Curd: 2 Zitronen, 100 g Butter, 200 g Puderzucker, 3 Eier


    Zubereitung:

    Als erstes solltet ihr die Lemon Curd machen, da diese ruhig noch etwas in den Kühlschrank kann, bevor ich sie zum Füllen der Macarons verwendet. Von einer Zitrone die Schale abreiben und den Saft aus beiden hinauspressen. Butter zusammen mit Puderzucker in einem kleinen Topf auf niedriger Stufe schmelzen. Den Zitronensaft hinzufügen und alles gut verrühren. Die Eier in einer Schüssel verquirlen. Diese werden nun dem Topf hinzugefügt. Die Masse wird dann so lange unter Rühren erhitzt bis sie eingedickt ist. Nun muss sie abkühlen und ihr könnt die Macarons zubereiten. Den Backofen auf 100°C vorheizen. Die 2 Eiweiß mit den 80 g Zucker und der Prise Salz mit dem Schneebesen des Rührgeräts steif schlagen bis sich der Zucker aufgelöst hat, Dann den Puderzucker hineinsieben und nochmals schlagen. Schließlich müsst ihr noch die gemahlenen Mandeln unter die Masse heben und dann könnt ihr sie auch schon in 3 Teile teilen. 2 Teile färbt ihr jeweils mit einem Tröpfchen Lebensmittelfarbe rot bzw. blau. Unter den Rest rührt ihr das Kakaopulver und evtl. einen winzig kleinen Schluck Wasser. Nun setzt ihr mittels eines Spritzbeutels kleine ca. 2 cm im Durchmesser große Tuffs auf ein mit Backpapier belegtes Backblech. Diese lasst ihr dann im Ofen 30-40 Minuten trocknen. Am Ende fügt ihr jeweils 2 von diesen Tuffs zusammen, indem ihr, ebenfalls mit einem Spritzbeutel, etwas von der Lemon Curd zwischen sie setzt. Anfangs war ich skeptisch, weil ich das Gefühl hatte, dass sie Creme zu flüssig und die Tuffs zu fest sind. Jedoch haben die Tuffs über Nacht Feuchtigkeit aus der Creme gezogen, sodass die Tuffs dann außen knackig und innen weich waren und die Creme fest, so wie es sein sollte. ♥

  • Hähnchengeschnetzeltes in cremiger Apfel-Pilz-Soße mit Spätzle


    Zutaten:

    Hauptzutaten: 100 g braune Champignons, 1 Apfel, 300 g Hähnchenbrustfilet, 200 g Schlagsahne, 250 g frische Eierspätzle

    Außerdem: 2 EL Öl, 1 EL Butter, Salz & Pfeffer, 1/2 Bund Petersilie & Thymian, Paprikapulver, Currypulver, Knoblauchpulver


    Zubereitung:

    Die Champignons in ca. 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. Den Apfel halbieren, das Kerngehäuse entfernen und auch die Apfelhälften in ca. 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. Das Hähnchenbrustfilet in ca. 1 cm dicke Streifen schneiden. In einer großen Pfanne 1 EL Öl bei mittlerer Hitze erwärmen, Hähnchengeschnetzeltes darin ca. 4 Minuten anbraten. Die Champignonscheiben dazugeben und alles zusammen 3 Minuten weiterbraten. Anschließend die Gewürze (Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Knoblauchpulver, Currypulver) je nach Geschmack dazu geben. Die Blätter vom Thymian abzupfen und zusammen mit den Apfelscheiben mit in die Pfanne geben und nochmals 3 Minuten braten. Nun alles mit der Sahne ablöschen und bei reduzierter Hitze 5 Minuten einköcheln lassen. In einer zweiten Pfanne 1 EL Öl erhitzen und die Spätzle dazugeben. Diese 5 Minuten goldbraun braten und am Ende nochmals 1 EL Butter dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Petersilie grob hacken. Die Apfel-Champignon-Soße nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken. Spätzle zu der Soße geben. Anschließend auf Tellern servieren und mit Petersilie verzieren. Sehr lecker, probiert's aus!

  • Zweistöckige Schachbrett-Fondant-Torte mit zweierlei Cremes


    Zutaten:

    Für den Teig: 1 kg Mehl, 465 g Butter, 400 g Zucker, Vanille, 6 Eier, 2 1/2 Pck. Backpulver, 1 TL Salz, 465 ml Buttermilch, 430 ml Milch, Nutella

    Für die Mangocreme: 6 Blatt Gelatine, 300 g Mango, 80 g Zucker, 400 ml Sahne, 200 g Creme Fraiche

    Für die Himbeercreme: 300 g Himbeeren, 6 Blatt Gelatine, 150 Quark, 50 g Puderzucker, 150 ml Sahne

    Für den Überzug: 800 g weiße Kuvertüre, 350 g Sahne, 2 Fondantdecken

    Für die Dekoration: verschiedenfarbiger Rollfondant, evtl. Lebensmittelkleber


    Zubereitung:

    Als erstes wird der Teig zubereitet. Die Butter schmelzen und mit dem Zucker schaumig schlagen. Anschließend Eier, Milch, Buttermilch und Salz hinzufügen und alles ordentlich verrühren. Nun Mehl und Backpulver hineinsieben und den Teig fertig rühren. Den Teig in zwei Portionen teilen. Unter die eine Hälfte das Vanillemark und unter die andere Hälfte etwas Nutella rühren. Nun benötigt ihr zwei runde Kuchenformen. Sie sollten verschiedene Größen besitzen. Ihr müsst insgesamt 4 "Kuchen" backen, 2 helle groß und klein und 2 dunkle groß und klein. Bei 180°C im vorgeheizten Backofen braucht eine Ladung ca. 30 Minuten. Ich backe in 2 Etappen, da ich meine große und kleine Form gleichzeitig in den Ofen bekomme. In der Zwischenzeit könnt ihr die Cremes vorbereiten, die müssen nämlich noch kaltgestellt werden. Ihr weicht insgesamt 12 Blatt Gelatine in kaltem Wasser ein. Nun braucht ihr 2 Schüssel. In die eine gebt ihr die Himbeeren, Quark und Puderzucker und püriert alles gut. In die andere gebt ihr die klein geschnittenen Mangostückchen, Zucker und Creme Fraiche und püriert auch hier alles. Nun schlagt ihr die gesamte Sahne steif und gebt anschließend ca. 1/3 zur Himbeer- und den Rest zur Mango-Masse. Beide Cremes gut verrühren. Nun nehmt ihr die Gelatineblätter aus dem Wasser, drückt sie gut aus und lasst sie in einem kleinen Topf "schmelzen". Dann gebt ihr zu beiden Cremes jeweils die Hälfte der Gelatine und verrührt alles. Nun können die Cremes erstmal in den Kühlschrank. Sind nun alle 4 Kuchen fertig, braucht ihr etwas Platz. Ihr schneidet alle 4 Kuchen jeweils in 3 Böden. Nun braucht ihr Formen. Ich habe einen verstellbaren Tortenring verwendet für den großen und die mittleren Durchmesser und eine Tasse für den kleinsten Durchmesser. Ihr müsst die Böden nun zu Ringen "ausstechen". 3-4 Ringe sind dabei ideal. Anschließend tauscht ihr die Ringe zwischen hellen und dunklem Teig bei jeweils der gleichen Größe aus. Geht dabei was kaputt, könnt ihr bedenkenlos flicken. Das sieht man später nicht. Nun verfügt ihr über zweifarbige Böden, welche ihr nun mit Hilfe der Creme schichtet. Ihr schichten alle großen Böden mit einer Sorte Creme jeweils zwischen den Böden übereinander. Das gleiche macht ihr mit den kleinen Böden. Nun stellt ihr beide Böden getrennt voneinander am besten über Nacht in den Kühlschrank, damit die Creme richtig fest wird. So, erstmal Pause für euch, ihr könnt am nächsten Tag weiter machen. Nun ist die Ganache dran. Hackt die gesamte Schokolade und gebt sie in eine Schüssel. Bringt die Sahne zum kochen und gießt sie direkt über die Schokolade. Nach ca. 5 Minuten sollte die Schokolade geschmolzen sein und ihr könnt alles glattrühren. Nun muss die Ganache in den Kühlschrank bis sie die passende Konsistenz zum Bestreichen der Torten hat, das kann eine Weile dauern. Ihr solltet die Ganache im Kühlschrank zwischendurch immer mal umrühren. So testet ihr auch gleich die Konsistenz. Ist es soweit, holt ihr die Torten aus dem Kühlschrank und überzieht sie komplett mit der Ganache. Dabei helfen vor allem Teigschaber und Tortenheber. Wer hat, kann natürlich auch einen Drehteller und eine Winkelpalette verwenden, damit geht es am besten. Nun heißt es wieder Pause, denn die Torten müssen wieder über Nacht in den Kühlschrank, damit die Ganache fest wird. Eine Ganache bildet übrigens einen idealen Untergrund für Fondant, da er darauf besonders gut hält. Zudem kann man damit die Torte glätten, da man unter Fondant jede Unebenheit sofort sieht. Am letzten Tag kommt der spaßigste Teil: das Dekorieren. Ihr könnt fertig ausgerollte Fondantdecken dafür kaufen oder aber auch den Fondant selber auf einer mit Puderzucker bestäubten Arbeitsfläche selber ausrollen. Überzieht beide Torten mit einer Fondant decke, glättet ihn und setzt die kleine Torte auf die Große. Dies sollte ohne Tortenständer oder sonstigen Hilfsmitteln halten, da es nur 2 Stockwerke sind. Mit dem restlichen Fondant könnt ihr ganz nach Belieben dekorieren. Ich habe Rosen, Blumen, Blätter und eine Schleife modelliert. Dafür muss man jedoch etwas geschickt sein. Wie genau das Modellieren abläuft, beschreibe ich hier jetzt nicht mehr. Dafür gibt es genug Tutorials im Internet. So eine aufwendige Torte ist natürlich was für den besonderen Anlass und für viele Esser. ♥ Und vor allem für Leute, die Spaß an sowas haben. Dieses mal habe ich wirklich alles dokumentiert, also befinden sich viele Bilder im Anhang. :biggrin:

  • Hähnchenfilet in Kräuterpanade mit Fettuccine und Kürbiskernpesto


    Zutaten:

    Für das Pesto: 15 g Basilikum, 1 Knoblauchzehe, 20 g geriebener Hartkäse, 15 g Kürbiskerne, 1 EL

    Für das Hähnchen: 280 g Hähnchenbrustfilet (2 Filets), 15 g Oregano, 50 g Semmelbrösel, 1 Ei

    Ansonsten: 250 g Fettuccine, 1 Selleriestange, Salz & Pfeffer


    Zubereitung:

    Blätter von Oregano und Basilikum abzupfen und einzeln hacken. Oregano unter die Semmelbrösel mischen. Stangensellerie in ca. 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. In einem Topf reichlich Wasser füllen, ordentlich Salzen und aufkochen lassen. Die Selleriescheiben und die Fettuccine hineingeben und alles 12 Minuten kochen. Am Ende der Garzeit das Kochwasser durch ein Sieb gießen und auffangen. Die Fettuccine zurück in den Topf geben. In ein Rührgefäß Basilikum, Kürbiskerne, Knoblauch, Hartkäse, Olivenöl und 40 ml Kochwasser geben und alles zu einem cremigen Pesto pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Beide Hähnchenbrustfilets in jeweils 3 Streifen schneiden. Auf beiden Seiten mit Salz und Pfeffer würzen und anschließend im verquirlten Ei und den Semmelbröseln wälzen. In der Pfanne das Hähnchenfilet von beiden Seiten knusprig anbraten. Das Pesto in den Topf zu den Nudeln geben und gut vermischen. Anschließend die Pesto-Nudeln auf einem Teller anrichten und das Hähnchenfilet oben drauf legen. Eventuell mit übrigen Oregano- oder Basilikumblättern verzieren. Lecker und einfach. ♥

  • Marzipan-Hefezopf


    Zutaten:

    Für den Hefeteig: 20 g frische Hefe, 250 ml lauwarme Milch, 75 g Zucker, 1 Ei, 2 Eigelb, 1 TL Salz, 500 g Mehl, 75 g geschmolzene Butter

    Für die Füllung: 100 g gehackte Mandeln, 400 g Rohmarzipanmasse, 2 Eiweiß, 3 EL Zitronensaft

    Für die Glasur: 150 g Puderzucker, 150 g Aprikosenkonfitüre


    Zubereitung:

    Hefe in eine kleine Schüssel zerbröseln und mit lauwarmer Milch un Zucker verrühren. Abdecken und beiseite stellen. In eine Schüssel Mehl sieben. Salz dazugeben und vermischen. Zum Vorteig die geschmolzene Butter, das Ei und die Eigelb geben und alles verrühren. Eine Mulde in die Mitte des Mehls drücken und den Vorteig hineingießen. Alles zu einem glatten Teig kneten und dann abgedeckt 2 Stunden gehen lassen. In der Zwischenzeit die Füllung zubereiten. Die Mandeln in einer Pfanne goldbraun anrösten und abkühlen lassen. Marzipan in Würfel schneiden und zusammen mit den 2 Eiweiß in eine Schüssel geben. Zitronensaft dazugeben und alles kurz grob mit der Hand kneten (Sonst gibt's eine rießen Sauerei.) Danach mit dem Handrührgerät zu einer cremigen Masse rühren. Den Teig nach der Ruhezeit auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck ca. 45x45 cm ausrollen. Den Teig mit der Marzipanmasse bestreichen und mit den Mandeln betreuen. Den Teig dann aufrollen, längs halbieren und die Stränge miteinander verdrehen. Den Zopf auf ein Backblech setzen und um Ofen im unteren Drittel (wird sonst zu schnell dunkel) bei 190°C ca. 35 Minuten backen. Die Konfitüre mit ca. 3 EL Wasser in einem Topf verrühren und aufkochen. Den noch warmen Zopf sofort mit der heißen Konfitüre bestreichen. Anschließend Puderzucker in eine Schüssel sieben und mit 2-3 EL Wasser zu einer Glasur verarbeiten. Die Zuckerglasur auf die getrocknete Aprikosenglasur pinseln nochmals trocknen lassen. Sieht aus wie vom Bäcker und schmeckt auch so. ♥

  • Verschiedene Sorten bunte Nudeln


    Zutaten:

    Für den Grundteig Variante 1: 250 g Mehl, 250 g Hartweizengrieß, 5 ganze Eier, 1 EL Olivenöl

    Für den Grundteig Variante 2: 250 g Hartweizengrieß, 250 g Mehl, 9 Eigelb, 1 ganzes Ei, 1 EL Olivenöl

    Für die Farben: Möhren-Saft, rote-Beete-Saft, Tomaten-/Paprikamark, Rahmspinat, Kräutermischung, Ingwer, Zitronensaft, Kurkuma, Safran, ...


    Zubereitung:

    Bei Nudeln streiten sich die Geister, was die Zubereitung angeht. Manche verwenden ganze Eier, manche nahezu nur Eigelb. Manche verwendet nur Weizenmehl, manche nur Hartweizengrieß, manche eine Mischung aus beiden. Das Mischungsverhältnis ist dabei das nächste Diskussionsthema. Ich selber verwende die Mischung. Einen Grund dafür kann ich euch jedoch nicht nennen, da ich es von Anfang an so gemacht habe und zufrieden mit den Ergebnissen war. Die Verwendung von ganzen Eiern mag dabei praktischer sein, da kein Eiweiß über bleibt, jedoch meinen manche, die Verwendung von Eigelb macht die Nudeln schmackhafter und den Teig besser verarbeitbar. Ich muss zugeben, dass ich dies teilweise bestätigen kann. Nachdem ich mich als erstes an "Standart-Nudeln" (siehe Post #81) versuchte mit ganzen Eiern, versuchte ich es auch mal mit hauptsächlich Eigelb. Im Geschmack selber merkte ich zwar keinen großen Unterschied, jedoch geht der Teig wesentlich besser durch die Nudel-Maschine und lässt sich allgemein besser in Form bringen. Dementsprechend empfehle ich persönlich die Eigelb-Variante, vor allem wenn man kompliziertere Formen oder lange Nudeln zubereiten möchte. Aus den restlichem Eiweiß machte ich Omlett. So aber nun zur eigentlichen Zubereitung: Ihr schüttet Hartweizengrieß und Mehl auf eine geeignete Arbeitsfläche und drückt eine Mulde in die Mitte des Haufen. Da füllt ihr nun die Eier/Eigelb sowie das Olivenöl hinein. Nun kommt die Farbe ins Spiel. Genaue Mengenangaben kann ich euch leider nicht verraten, da es immer darauf ankommt, wie intensiv ihr die Farbe haben möchtet bzw. wie viel Wert ihr auf die Trocknungszeit legt, sofern ihr sie trocknen möchtet. Ihr solltet jedoch darauf achten, dass der Teig nicht zu klebrig wird. Er sollte glänzen, aber nicht mehr kleben. Zur Not kann nochmals etwas Mehl/Hartweizengrieß hinzugefügt werden. Für einen leichten Orange-Ton könnt ihr Möhrensaft hinzugeben, für ein kräftigeres Orange (und vor allem mehr Geschmack) könnt ihr Tomaten- und/oder Paprikamark verwendet. Die Verwendung von rote-Beete-Saft ergibt ein schönes Rosa. Rahmspinat färbt die Nudeln natürlich grün. Wer gesprenkelte Nudeln möchte, kann auch einfach Kräuter unter den Teig mischen. Für kräftig gold-gelbe Nudeln eignet sich sehr gut Kurkuma und/oder Safran. Für Asia-Gerichte verwende ich sehr gerne die Ingwer-Variante. Bei dieser wird der Ingwer geschält, gewürfelt und zusammen mit dem Saft von einer Zitrone in einem Mixer püriert. Diese Mischung kann dann zum Teig gegeben werden. Geschmacklich spitze, jedoch färbt es nicht sehr stark. Dementsprechend mische ich bei dieser Variante auch gerne zusätzlich noch Safran/Kurmuma unter, um an das Gelb des Ingwers zu erinnern. Welche Variante ihr probiert und welche euch am besten schmeckt, bleibt euch überlassen! Mit Kohle kann man auch schwarze Nudeln machen und mit Tinte vom Tintenfisch wohl sogar Blaue. Diese Varianten habe ich jedoch selber noch nicht probiert, da sie mir etwas suspekt sind. Sind alle Zutaten auf der Arbeitsfläche, muss der Teug gut 20 Minuten geknetet werden. Gebt nicht zu früh zusätzliches Mehl/Hartweizengrieß dazu, sondern knetet erst einmal eine Weile. Die Konsistenz ändert sich noch während des Prozesses. Anschließend könnt ihr den Teig in eure gewünschte Nudel-Form bringen und eventuell trocknen. Dafür könnt ihr eine Nudelmaschine und einen Trockenständer verwenden. Ihr könnt sie aber auch von Hand formen/zuschneiden und auf einem Blech trocknen, achtet aber auf genügend Abstand und Luftzufuhr. Macht Spaß und schmeckt lecker, probiert's aus! Ich bereite Nudeln immer auf Vorrat mit meinem Freund zusammen zu. Zu zweit geht es gleich noch viel besser. ♥

  • Hey :3


    weiß gar nicht, wo man anfangen soll, also belasse ich es eher bei einem allgemeinen Kommentar. Ihr seid eines der besten "Kochbücher", die ich so kenne. Total verschiedenes Zeug, aber alles realistisch, also gut nachzumachen. Finde die Beschreibungen soweit alle verständlich und großes Lob an die vielen Bilder. Ich selber bin ja oft zu faul, welche zu machen. Muss an der Stelle auch mal nachfragen, ob jeden Tag was Neues auf den Tisch kommt oder das nur so wirkt? Habe manchmal das Gefühl, ich habe in meinem bisherigen leben nicht so viel unterschiedliches gekocht, wie hier in einem Monat gepostet wird, lol.


    Liebe btw. das letzte Rezept. Bin ja Fan von bunten Nudeln und wir machen zwar hin und wieder welcher selber, aber eben nicht farbig. Bisher bin ich noch nicht dazu gekommen, etwas auszuprobieren, aber ich denke, ich nehme mir das mal fest vor und suche mir paar Rezepte aus dem Thema, die dann auch gemacht werden. Euch ansonsten viel Spaß beim Weiterkochen!



    .: Nektarine :.

  • Cassandra Vielen dank für das liebevolle Kommentar, freue mich sehr darüber! Zu deiner Frage: Naja, mit Kochen und Backen habe ich eigentlich erst so richtig 2015 angefangen (vorher nur hin und wieder mal einen Kuchen) als ich mein Studium aufnahm und dann auch meinen eigenen Haushalt zusammen mit meinem Freund gestartet habe und mich selber versorgen musste. Von daher konnte ich schon ziemlich lange Fotos und Rezepte sammeln, bevor ich dieses Thema hier aufgemacht habe. Habe schon immer gerne mein selbst gemachtes Essen fotografiert und es dann anderen Leuten (z.B. stolz der Mama) gezeigt. Damals war das Thema ja noch nicht geplant, also dass ich so viele Bilder schon hatte, war mehr Zufall bzw. hat mich/uns dann auch angereizt dieses Thema (nach noch etwas Druck von außen Katoptris :D) zu starten. Und dann muss ich sagen, sind es eigentlich immer so Phasen. Im Semester z.B. ist nicht soviel Zeit für sowas, da wird eher in der Mensa gegessen. In den Semesterferien, wo dann etwas mehr Zeit über blieb, falle ich dann immer regelrecht in einen Rausch, wo ich ganz viel neues ausprobieren möchte! Da kommt dann immer ein Schwung Rezepte dazu. Und wenn dann das Semester wieder los geht, ist man das "einfache" Mensa-Essen nicht mehr gewohnt und meckelt erstmal. xD Mein Rezepte-Buch umfasst mittlerweile einen vollen Aktenordner (die größte Größe, die es gibt :D) und dort ist kein Rezept drin, was ich nicht wieder machen würde. Außerdem sind wir hier zu zweit und meine Familie wohnt direkt über mir, sodass ich genug Esser habe. :) Und solange es mir Spaß macht und ich Zeit dafür finde hin und wieder, bleibe ich auf jeden Fall dran. Hätte damals nie gedacht, dass ich mal soviel und gut kochen kann, da ich nie Bock hatte, meiner Ma in der Küche zu helfen als Teenager. Sie meinte immer "das kommt später noch" und sie hat recht gehabt! ♥

  • Nudeln mit Tomatensoße und Hack-Käse-Bällchen


    Zutaten:

    Für die Soße: 800 g gehackte Tomaten in Soße (2 Dosen), 1 Zwiebel, 6 EL Butter, Salz & Pfeffer, 2 TL getrockneter Oregano, 1/2 Bund Basilikum


    Für die Bällchen: 100 g getrocknete Tomaten in Öl, 1/2 Bund Basilikum, 500 g Hackfleisch, 2 Pk. Mini-Mozarella-Kugeln (300 g), 1 Ei, 2 Schalotten, 6 EL Paniermehl, 4 EL Kräuterfrischkäse, 2 EL dunkle Balsamico-Creme, Salz & Pfeffer, 2 TL getrockneter Thymian, 2 TL Paprikapulver, Prise Chilipulver, 1 TL getrockneter Oregano


    Ansonsten: 500 g Spaghetti oder lange Makkaroni, 1 Bund Rauke, Butter oder Butterschmalz zum Braten


    Zubereitung:

    Ihr beginnt mit der Sauce. Füllt den kompletten Inhalt der 2 Dosen gehackte Tomaten in einen Topf. Fügt 6 EL Butter hinzu. Die Zwiebel muss lediglich halbiert werden. Legt die 2 Hälften einfach mit in den Topf. Nun Deckel drauf und 45 Minuten kochen. Dieses Rezept für Tomatensoße habe ich selber erst vor kurzem entdeckt. Es stammt von einem 5-Sterne-Koch, der einfach mal zeigen wollte, wie einfach es doch geht und wie viel Zutaten man eigentlich nur braucht. Während die Sauce kocht, könnt ihr die Bällchen zubereiten. Gebt das Hackfleishc in eine große Schüssel. Schneidet die getrockneten Tomaten und die Schalotten in feine Würfel und die Basilikumblätter in Streifen. Gebt diese sowie die restlichen Zutaten, bis auf die Mozarellakugeln, zum Hackfleisch und vermengt alles gut. Gießt nun die Mozarellakugeln ab. Nun formt ihr aus der Hack-Masse erst eine Kugel, drückt diese etwas flach, legt eine Mozarellakugel in die Mitte und ummantelt diese mit der Hack-Masse. Nun bereitet ihr kochendes, gesalzenes Wasser vor, um die Nudeln anschließend darin kochen zu können. Während die Nudeln kochen, lasst ihr etwas Butterschmalz oder Butter in einer Pfanne schmelzen und bratet darin die Hackbällchen knusprig an. Sie werden sehr gut mit der Tomatensoße harmonieren. Nehmt die Tomatensauce vom Herd und entfernt einen Großteil der gekochten Zwiebel wieder aus dem Topf. Fügt den Basilikum hinzu und püriert die Masse cremig. Am Ende gebt ihr noch den Oregano dazu und schmeckt alles mit Salz und Pfeffer ab. Lasst die Nudeln in einem Sieb kurz abtropfen und mengt sie direkt der Soße unter. Am Ende serviert ihr die Tomaten-Nudeln zusammen mit den Hackbällchen und streut noch etwas Raukesalat über den Teller. Guten Appetit! ♥

  • Schweinefilet auf Reis mit Apfelsoße und glasierten Möhren


    Zutaten:

    Für die Soße: 2 grüne Äpfel, 1 Stück Ingwer (1 cm), 100 g Naturjogurt

    Für das Fleisch: 2 Stück Schweinefilet (ca. 220 g), 8 Salbeiblätter, Olivenöl, Salz & Pfeffer, Muskatnuss

    Für die glasierten Möhren: 2 Orangen, 200 g junge Möhren

    Ansonsten: 150 Naturreis, 200 g Brokkoli


    Zubereitung:

    Die Äpfel vierteln und entkernen. Den Ingwer schälen und fein hacken. Beides in einen Topf geben und 300 ml kochendes Wasser dazugeben. Unter gelegentlichem Umrühren ca. 10 Minuten sprudelnd kochen und danach mit einem Pürierstab glatt pürieren. Den Reis in einen Topf mit Wasser (laut Packungsanweisung) garen. Naturreis hat in der Regel aufgrund seiner noch vorhandenen Schale eine längere Garzeit als anderer Reis. Er ist zudem sättigender und knackiger. Möhren und Brokkoli in einem Sieb und mit Deckel über dem Reis ca. 20 Minuten dampfgaren. Beim Dampfgaren bleiben die Vitamine erhalten im Gegensatz zum Kochen. Inzwischen das Schweinefilet von allen Seiten mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen und die Salbeiblätter an das Fleisch drücken. In einer großen Pfanne Olivenöl erhitzen und das Fleisch anbraten. Der Geschmack vom Salbei zieht dabei in das Fleisch ein und harmoniert herrlich mit der Muskatnuss. Kurz vor Ende der Garzeit des Fleisches die Möhren (ungeschnitten) dazugeben und mit anbraten. Wenn das Fleisch goldbraun und durchgegart ist, dieses herausnehmen. Die 2 Orangen auspressen und den Orangensaft zu den Möhren in die Pfanne geben. Die Pfanne leicht schwenken, bis die Möhren ringsherum glasiert sind. Hier wird der natürliche Fruchtzucker der Orange genutzt statt zusätzlichem Kristallzucker. Außerdem passt das fruchtige des Saftes sehr gut zum Geschmack der Möhren. Den Reis abgießen und zusammen mit dem Schweinefilet und dem Gemüse anrichten. Die Hälfte der Apfelsoße über das Fleisch gießen, den Rest in einer kleinen Schüssel dazureichen. Auch den Bratensaft aus der Pfanne über das Gemüse gießen. Dieses Gericht ist sehr ausgewogen und die Kalorien halten sich in Grenzen. :woot:

  • Quarkbällchen


    Zutaten:

    Für den Teig: 300 g Weizenmehl, 100 g Speisestärke, 150 g Zucker, 1 Pck. Backpulver, 1 TL Vanillesirup, 4 Eier, 50 g Butter, 500 g Magerquark

    Ansonsten: 200 g Zucker zum Wälzen, Öl oder Fett zum Frittieren


    Zubereitung:

    Eier und Zucker schaumig schlagen bis sich das Volumen verdreifacht hat. Das kann etwas dauern, ist aber wichtig für die Fluffigkeit! ♥ Das geht am besten mit einer Küchenmaschine. Nun die restlichen Zutaten nach und nach dazugeben, dabei die Butter vorher schmelzen, und alles zu einem weichen, zähen Teig verarbeiten. (Knethaken sind nicht notwendig, da der Teig nicht sehr fest wird.) Das Öl bzw. Fett in einem Topf oder einer Fritteuse auf 160-170°C erwärmen. Nun mit zwei Esslöffeln oder einem Eisportionierer Kugeln formen und diese in die Fritteuse geben. Sie werden niemals akkurat rund werden und immer einen kleinen "Schweif" besitzen. Das ist eben Handarbeit! Die Quarkbällchen dunkelbraun ausbacken. Am besten testet ihr erst einmal 1-2 Bällchen und schneidet sie anschließend durch und schaut, ob sie durchgebacken sind. Es kann sehr schnell passieren, dass Sie innen noch roh sind, wenn sie nicht lange genug im Fett waren. Die Garzeit ist aber auch abhängig von der Größe, also lieber erstmal testen. Am Ende rollt ihr die Bällchen kurz über ein Küchentuch und anschließend in einem Teller mit Zucker. Sie schmecken sehr sehr lecker und frisch am besten! Probiert's aus! Vielen Dank an Hannibal Lecter für den Anreiz. :)

  • Selbstgemachte Käse-Kroketten


    Zutaten:

    Für den Teig: 300 g mehlig kochende Kartoffeln, 100 g Parmesan, 2 EL Mehl, 2 Eigelb, 1 Bund Schnittlauch, Salz & Pfeffer, Muskat

    Für die Panade: 100 g Semmelbrösel, 2 Eiweiß

    Außerdem: Fett oder Öl zum Frittieren oder Öl zum Beträufeln


    Zubereitung:

    Die Kartoffeln schälen, halbieren und in leicht gesalzenem Wasser gar kochen. Diese anschießend mit einem Kartoffelstampfer bearbeiten. Parmesan, Eigelb und Schnittlauch hinzugeben und nochmals zerstampfen. Anschließend mit Salt, Pfeffer und Muskat abschmecken und mit den Händen zu einem Brei kneten. Nun formt ihr mit den Händen kleine rund-längliche Kroketten. Diese wälzt ihr im Eiweiß und anschließend in den Semmelbröseln. Nun könnt ihr sie entweder auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben, mit etwas Öl beträufeln und ca. 30 Minuten im Ofen backen oder in einer Fritteuse in ca. 170°C heißem Fett wenige Minuten ausbacken. Dazu schmeckt besonders gut selbst gemachte Mayonnaise (siehe Post #69) und ein gemischter Salat.

  • Erdnussbutter-Riegel


    Zutaten:

    1 1/2 Tassen Puderzucker, 1 1/2 Tassen Kekskrümel, 1 Tasse Erdnussbutter, 110 g Butter, 200 g Schokolade, 2/3 Tasse Schlagsahne


    Zubereitung:

    Kekskrümel (z.B. Butterkekse) mit dem Puderzucker, der geschmolzenen Butter und der Erdnussbutter vermengen. Die Masse auf einem kleinen Backblech verteilen. Die Schlagsahne erhitzen, Schokolade (Vollmilch- oder Zartbitterschokolade) in Stücke brechen und dazugeben. Solange rühren, bis die Schokolade komplett geschmolzen ist und alles zu einer cremigen Masse wurde. Diese dann auf die Keksmasse geben und gut verteilen. Das Backblech über Nacht in den Kühlschrank stellen und am nächsten Tag Riegel zurecht schneiden. Geht schnell und ist ideal für den kleinen Snack für Zwischendurch.

  • Mmmh das sieht mega lecker aus! Wieso bekommt dieser Thread nicht mehr Beachtung?

    Gut, die Zutaten klingen ziemlich brutal gleich viel Zucker wie Kekse. In den Keksen ist auch Zucker. Im Erdnussbutter auch Zucker. In der Schokolade ebenfalls. Zusätzlich zur Erdnussbutter nochmals Butter :assi:

    Zur Schokolade gesellt sich noch ganz viel Sahne.

    Also definitiv keine Diät-Riegel.

    Du magst es offenbar schön kalorienhaltig :grin: aber Fett ist ja auch ein guter Geschmacksträger, womit ich mir sicher bin, dass die deliziös schmecken!

    Ich glaube ich würde noch Kokosflocken hinzufügen, aber nur weil ich Kokosnuss über alles liebe :blush: somit haben die zusätzlichen 100g Butter neben der Erdnussbutter auch ihre Daseinsberechtigung :biggrin:

  • Marmorierter Himbeer-Gugelhupf


    Zutaten:

    200 g TK-Himbeeren, 250 g Butter, 1 Prise Salz, 1 TL Vanillesirup, 4 Eier, 450 g Weizenmehl, 1 Pck. Backpulver, 75 ml Milch, Vanilleglasur


    Zubereitung:

    Himbeeren über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen. Diese Pürieren und durch ein Sieb streichen. Weiche Butter, Salz, Zucker und Vanillesirup cremig rühren. Eier nacheinander unterrühren. Mehl und Backpulver dazugeben und alles zu enem cremigen Teig verrühren. Den Teig halbieren. Unter die eine Hälfte die pürierten Himbeeren und unter die andere Hälfte die Milch geben. Rosa und hellen Teig abwechselnd in eine eingebettete Gugelhupfform geben. Mit einer Gabel marmorieren und bei 180°C 60 bis 70 Minuten backen. Nach dem Abkühlen kann er mit einer dazu passenden Glasur überzogen werden (z.B. weiße Schokolade oder Vanilleglasur). Sehr lecker, besonders für Himbeerliebhaber, guten Appetit! ♥