Der Beste Film Aller Zeiten [Diskussionsthema - Ergebnisse Achtelfinale: Post 382]

  • Ich schmuggle einfach heimlich am Ende Pokémon-Der Film rein und küre den zum Sieger.

    Shh, nicht so laut! Du kannst doch nicht einfach jedem hier deinen geheimen Masterplan enthüllen! :woot:


    Hätte ich im Übrigen nichts dagegen, der erste Pokémon-Film zählt auch zu meinen Lieblingsfilmen. Ich verstehe zwar, warum Anime ausgeschlossen wurden, aber zumindest Pokémon hätte man zur Wahl zulassen sollen, das ist hier immerhin ein Pokémon-Forum. ^^

    107716-bd8fa1b4.pngIch kenne die Hälfte von euch nicht halb so gut, wie ich es gern möchte, und ich mag weniger als die Hälfte von euch auch nur halb so gern, wie ihr es verdient.
    - Bilbo Beutlin -


    Mein erstes veröffentlichtes Buch: RIA - Das Erbe von Esgalot

  • Ich verstehe zwar, warum Anime ausgeschlossen wurden, aber zumindest Pokémon hätte man zur Wahl zulassen sollen, das ist hier immerhin ein Pokémon-Forum. ^^

    "Bester Pokémon-Film aller Zeiten" kann gerne auf die Wunschliste für den allgemeinen Aktionen-Bereich des Forums. Wir hatten ja den Spaß schon mit Bestes Pokémon und beste Pokémon-Edition. Gibt ja mittlerweile mehr als genug, um daraus was eigenes zu machen. Meistens wird Pokémon im Off-Topic-Bereich eher außen vor gelassen.


    Aber nach der Aktion hätte ich auch recht viel Lust Animationsfilme mal getrennt kämpfen zu sehen. Für den "ultimativen" Vergleich kann man natürlich mal alle Bereiche zusammenwerfen und schauen, was dabei rauskommt (egal ob Anime, andere Animationsfilme oder auch Pokémon). Wäre sicher auch spannend mitzuverfolgen, wie sich Pokémon in unserer Community zwischen der Konkurrenz macht.

  • Kann mir eigentlich jemand erklären, was Inception hier noch zu suchen hat? :unsure: Das wird eigentlich nur noch durch die Tatsache getoppt, dass Findet Nemo sich gegen Die Verurteilten durchgesetzt hat. Leute, ihr müsst den Film fett markieren, der weiterkommen soll... sonst kann ich mir nicht erklären, was da falsch gelaufen ist. :confused:

  • Die Wahl zwischen Forrest Gump und Findet Nemo fiel mir echt schwer.


    Btw: tat nur mir in dem Film Jenny am meisten leid und nicht Forrest? xD

    Das Leben hasste sie. Ihre Schachtel Pralinen war wohl verdorben!? :unsure:


    Nektarine

    Gute Idee :D

  • Jenny war der Grund, warum ich den Film nicht nur langweilig, sondern unerträglich fand. Dauernd tauchte sie in Forrests Leben auf, wenn es ihr gerade passte, und wenn er seinen Zweck für sie erfüllt hatte, verschwand sie wieder. Und dann hängte sie ihm auch noch ein Kind an. Und Forrest hat den ganzen Film über von ihr geredet, weil er nicht erkennen konnte, wie manipulativ sie sich verhalten hat. Es hat mich so aufgeregt.

  • Jenny war der Grund, warum ich den Film nicht nur langweilig, sondern unerträglich fand. Dauernd tauchte sie in Forrests Leben auf, wenn es ihr gerade passte, und wenn er seinen Zweck für sie erfüllt hatte, verschwand sie wieder. Und dann hängte sie ihm auch noch ein Kind an. Und Forrest hat den ganzen Film über von ihr geredet, weil er nicht erkennen konnte, wie manipulativ sie sich verhalten hat. Es hat mich so aufgeregt.

    Sie war eher unentschlossen. Alle anderen waren Arschlöcher. Forrest nicht, aber es ist sicherlich auf Dauer auch nicht erträglich mit einem Menschen zusammen zu sein, dessen IQ auf dem Niveau eines Grubdschulkindes liegt.

    Am Ende kam sie aber doch wieder, weil sie vor den anderen flüchtete.

    Glaub mir, ich kenn das leider aus meiner Familie, dass manche Frauen diese Kerle magisch anziehen...

  • Sie war eher unentschlossen. Alle anderen waren Arschlöcher.

    Ich habe ihre Figur immer als jemand interpretiert, die Bindungsängste hat und glaubt sie sei nicht gut genug für ihn und sollte ihn vor ihr beschützen.


    Das Mädchen wird vom Vater missbraucht, gerät an einen Haufen Mistkerle (gerade deshalb) und der einzige Mann, der sie wirklich liebt, ist literally ein Idiot, der es wohl einfach nicht besser weiß. Also, wenn man es so hart und direkt ausdrücken will. Feels bad, man.

    Dann kriegt sie ein Kind und stirbt ein paar Jährchen darauf.

    Das ist nur das Offensichtliche. Sie wird aus der Uni geworfen, weil sie einen Mann im Zimmer hatte.

    Sie wird ausgebuht, als sie ihre Musik spielt, was ihr Traum ist, weil alle in der Bar nur was zum gaffen sehen wollten.

    Sie wird bei den Black Pantern geschlagen und sie muss damit zurecht kommen, dass sie so unglaublich viel Potenzial hatte und nichts daraus geworden ist, wider ihrer Anstrengungen.

    Sie ist ein gutes Beispiel, wie Zufall das Leben eines Menschen mehr beeinflussen, als Talent, oder Intelligenz.

    Der Theorie nach, hätte sie durch ihre Intelligenz genau so viel schaffen können wie Forrest, hätte sie ein paar glücklichere Momente gehabt.

    Es ist sogar interessant, dass sie scheinbar nie einen Hass auf Forrest hatte, obwohl er das Leben führt das sie haben könnte.

    Minus der Armee, plus Gesangskarriere.

  • Natürlich hat sie Bindungsängste, aber ich hab das so interpretiert, dass sie sich zwar vornimmt mit Forrest zusammen zu bleiben, weil er nicht gewalttätig ist, doch nach kurzer Zeit hat sich erneut herausgestellt, dass es nicht funktioniert, was seiner (fehlenden) Intelligenz geschuldet war - und bis zum nächsten Mal hat sie es verdrängt. Da hatte sie wieder einen neuen, gewalttätigen Kerl am Start und hat sich eingeredet, dass es mit ihm besser klappt.


    Klar hat sie ihn irgendwo sehr manipuliert, aber das war nicht böswillig oder so, weswegen ich jetzt nie nachvollziehen konnte, weshalb sie alle derart hassen. ^^"


    Zum zweiten Zitat: Das stimmt nicht. Vieles davon waren nicht wirklich Zufälle. Manche Leute haben dauernd Unglück, aber das ist auch irgendwo (unterbewusst) selbst herbeigeführt. Weißt du, was ich meine? Sie war immer in Schwierigkeiten, weil sie sich selbst in welche gebracht hat. Das ist nicht vorwurfsvoll gemeint, nur nicht als etwas, das IMMER ohne eigenes Zutun passiert.


    Natürlich hast du nicht vollkommen Unrecht und man kann nicht immerzu beeinflussen, was einem geschieht, dennoch kann man es nicht so einfach sehen.

  • Manche Leute haben dauernd Unglück, aber das ist auch irgendwo (unterbewusst) selbst herbeigeführt.

    Natürlich, das einzige offensichtliche war wohl ihr Vater und vielleicht die Krankheit, weil Geschlechtskrankheiten, insbesondere Aids damals noch nicht so bekannt waren. Vielleicht auch noch der Rausschmiss, denn im Prinzip wollte sie nur nicht, dass Forrest im Regen stehen muss.


    Also, wenn all ihre Beziehungen in Gewalt enden, hat sie vielleicht auch Angst, dass Forrest irgendwann das selbe macht, natürlich nur unterbewusst und will deshalb ihre eine, einzige gute Beziehung bewahren.

  • Manche Leute haben dauernd Unglück, aber das ist auch irgendwo (unterbewusst) selbst herbeigeführt.

    Natürlich, das einzige offensichtliche war wohl ihr Vater und vielleicht die Krankheit, weil Geschlechtskrankheiten, insbesondere Aids damals noch nicht so bekannt waren. Vielleicht auch noch der Rausschmiss, denn im Prinzip wollte sie nur nicht, dass Forrest im Regen stehen muss.


    Also, wenn all ihre Beziehungen in Gewalt enden, hat sie vielleicht auch Angst, dass Forrest irgendwann das selbe macht, natürlich nur unterbewusst und will deshalb ihre eine, einzige gute Beziehung bewahren.

    Das Zweite glaub ich nicht und hatte eher Ursprung in einem Mangel an Selbstbewusstsein. Das war imo eher ein: "Na toll, der einzige Mann, der mich nicht schlägt und mich liebt, ist ein Idiot und versteht es einfach nicht besser."

  • Blasphemie! :scared:

    Ne, aber mal im Ernst, Jurassic Park ist zwar gut, aber besser als Herr der Ringe? Beide haben viel geleistet, so viel steht fest, dennoch finde ich, dass JP sich nicht wirklich mit HdR messen kann, zumal es letztlich schon ziemlich stark auf den reinen "Dino-Effekt" setzt, soll heißen... es ist groß, es hat Zähne, es frisst Menschen, also ist es cool! Was nicht heißen soll, dass es nicht tatsächlich cool ist, aber es braucht meines Erachtens schon etwas mehr, um mit HdR mitzuhalten.

    Ich finde, gerade die Animatronics sind der Grund, warum JP so gut ist.


    Der Herr der Ringe und JP sind beide meine absoluten Lieblingsfilme und ich kann mich nicht entscheiden, welchen ich "besser" finde. Aber JP kann man sich auch im Jahr 2018 noch angucken und über die Effekte staunen, da sie nur zu einem kleinen Teil CGI sind. Herr der Ringe altert einfach schlechter als JP und das CGI sieht heutzutage einfach schon ziemlich NAJA aus. Dafür finde ich die Filmmusik und die Kostüme von Herr der Ringe bis heute absolut unschlagbar.


    Zum Halbfinale... ich bin nicht überrascht, dass es Herr der Ringe ins Finale geschafft hat, aber Findet Nemo? Ich finde, es ist (mit Abstand!) nicht mal der beste Disney/Pixar Film. Bin von der Auswahl etwas enttäuscht.