Yawning Portal Taverne



  • Sei gegrüßt Reisender!


    Um euch einen Platz zu geben, an dem ihr euch mit anderen Spielern (ja, vielleicht sogar eurem DM?!) austauschen könnt, soll es nun dieses Topic geben. Sogar ganz ohne Würfelprobe. Nett, oder?


    Mögliche Themen

    Eure bisherigen Erfahrungen mit P&P (als Spieler, als DM)?

    Was ist euer Lieblingssystem? Was würdet ihr gern mal ausprobieren?

    Ihr könntet auch Bestimmte Situationen schildern, die ihr in einer Kampagne erlebt habt und mit anderen darüber reden

    Ihr könntet auch von einem Charakter erzählen

    Fragen, die euch im Bezug zu einem Ort, einer Rasse oder einem Charakter im Kopf umher schwirren


    Völlig egal was, tauscht euch einfach mit anderen aus! Hauptsache es hat etwas mit P&P zu tun.

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    »Be the chaos you want to see in the world.«

    - Mollymauk

  • Eure bisherigen Erfahrungen mit P&P (als Spieler)?


    Verschiedene Systeme schon gespielt. Splittermond eine ganze Weile, Pathfinder und dann von Leuten nach einem Würfelsystem (was ich leider nicht mehr weiß) in verschiedenen eigenen ausgedachten Abenteuern in z.B. Kingdom Hearts Style. Ein Pokemon P&P habe ich auch schon gespielt. P&P aka RPG mache ich seit ca. 2-3 Jahren.


    Was ist euer Lieblingssystem? Was würdet ihr gern mal ausprobieren?


    Pathfinder macht Spaß, aber auch viele andere Systeme die ich mal probiert habe, haben mir Spaß gemacht und bin eigentlich für alles offen an neuen System (nur am besten kein Sci Fi).


    Ihr könntet auch Bestimmte Situationen schildern, die ihr in einer Kampagne erlebt habt und mit anderen darüber reden.


    Ohja aus Splittermond. Ein Schatten war zu sehen und ich sollte würfeln drauf. Gesagt getan und es war eine 1. Also war es für mich ein Schatten von einer gefährlichen Bestie. Also ich, als Krieger verschnitt, mache einen Stürmen (Charge!!!!!) auf das Wesen und töte es damit. Es stellte sich heraus, es war ein Kaninchen. Also doch keine böse Bestie. Dann halt was zu essen für später. Ich sollte auf kochen würfeln und wie sollte es anders sein, ich würfel wieder eine 1. Also anstatt das Kanichen zu häuten und alles, wird es mit Haut gekocht und somit nicht essbar für uns :wacko:

  • Ich hab schon an die 10 Jahre Erfahrung sowohl als Spieler als auch als GM.

    Angefangen hab ich mit D&D3.5, bin dann aber sehr schnell auf Pathfinder umgestiegen, das ist finde ich die perfekte Mischung aus Zugänglich und Komplex vor allem für eher kampflastige Spiele


    D&D5e hab ich noch nie ausprobiert, wäre einem Versuch aber offen^^



    Welches System ich gar nicht leiden kann? D&D3.5.... Wieso bracht man 5 verschiedene Skills für Wahrnehmung?!?!



    Also anstatt das Kanichen zu häuten und alles, wird es mit Haut gekocht und somit nicht essbar für uns :wacko:

    Ach was, das gibt man dem Barden, der verkauft es dann als äußerst seltene Delikatesse^^


    Ich hatte mal in Pathfinder das Vergnügen, zu einem Fest, auf dem verschiedene Herrscher zugegen waren, eingeladen zu werden. Mein casanova-artiger Barde hat sich natürlich gleich an eine Prinzessin rangemacht. Ich hab mich als ausländischer Prinz ausgegeben und es hat auch eigentlich ganz gut geklappt... bis die Würfelnation angriff...

    Um es kurz zu machen: Am Ende waren zwei Königreiche im Krieg und ich hab mich mit dem Schmuck der Prinzessin aus dem Staub gemacht^^

  • Ohja aus Splittermond. Ein Schatten war zu sehen und ich sollte würfeln drauf. Gesagt getan und es war eine 1. Also war es für mich ein Schatten von einer gefährlichen Bestie. Also ich, als Krieger verschnitt, mache einen Stürmen (Charge!!!!!) auf das Wesen und töte es damit. Es stellte sich heraus, es war ein Kaninchen. Also doch keine böse Bestie.

    Das erinnert mich irgendwie an das Killerkaninchen. Also wer weiß, ob es wirklich so unschuldig war! Lieber auf Nummer sicher gehen, jaja. (Das erinnert mich aber an eine ähnliche Situation, bei der Lahabrea unseren Feind auch als die heilige Maria angesehen hat. Ich mein, wie können wir ihn nur angreifen? Er hat die Wahrheit gesagt! Zumindest laut den Würfeln.)


    Meine meisten (und aktuellsten) Erfahrungen beziehen sich auf DSA (Das schwarze Auge) und auch auf roll20. Ich muss sagen, ich liebe die Seite - sie bietet viele Möglichkeiten, die Atmosphäre angenehm zu gestalten. Besonders die Musikuntermalung ist etwas, was mMn unglaublich wichtig und aussagekräftig ist. Nein, das sage ich nicht, weil in meiner letzten Kampagne ein Lieblingslied von mir ständig im Hintergrund lief.

    Aber auch generell finde ich Aventurien recht anfängerfreundlich. Nun gut, unser DM hat uns auch echt an die Hand genommen am Anfang und uns vieles erklärt und mit uns zusammen Schritt für Schritt den Charakter erstellt. Und generell hat es mit meiner Truppe unglaublich viel Spaß gemacht. Freue mich da auch echt schon auf die nächste Kampagne.

    Mal gucken, ob wir da wieder jemanden überraschen, aus dem Nest schubsen, anspucken und anschließend anzünden ... *lach* Gut, der Gegner hat auch seine Körperbeherrschung mega gefailt und hat sich halb selbst umgebracht dadurch, aaaaaber es war dennoch außerordentlich unterhaltsam. :D





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    - Mollymauk

  • Meine letzten P&P Erfahrungen liegen jetzt zwar schon Monate zurück, aber das liegt hauptsächlich daran, dass ich wegen eines Umzugs nicht mehr meine Playgroup in der Nähe hab. Bin deshalb wirklich froh über den Bereich hier hehe
    Gespielt hab ich bisher DnD (3.5 und 4), Pathfinder und Shadowrun. Die ersteren beiden kennen wohl die meisten hier, von letzterem hab ich jetzt auf die Schnelle aber noch nichts gelesen, obwohl es ein meiner Meinung nach sehr tolles Setting hat. Basically spielt man in einer mehr oder minder postapokalyptischen cyberpunkartigen Welt in der Zukunft, die aber auch alle klassischen Fantasy-Elemente ala Magie und Fabelwesen beinhaltet. Einer meiner eigenen Lieblingscharaktere hab ich auch in Shadowrun gespielt. Weil meine Playgroup und ich die Character-Traits gerne zu großen Teilen auswürfeln entstand dabei eine Dryade mit Heuschnupfen, was irgendwie ein klein wenig ironisch ist kek.


    Mit DnD5 und Roll20 hab ich bisher selbst noch keine Erfahrungen gemacht, aber habe nur gutes gehört, deshalb werd ich mich da schon anpassen können!

  • von letzterem hab ich jetzt auf die Schnelle aber noch nichts gelesen, obwohl es ein meiner Meinung nach sehr tolles Setting hat. Basically spielt man in einer mehr oder minder postapokalyptischen cyberpunkartigen Welt in der Zukunft, die aber auch alle klassischen Fantasy-Elemente ala Magie und Fabelwesen beinhaltet.

    Erzähl mir mehr! Das klingt irgendwie total cool. Ich bin an sich ja immer ein wenig skeptisch, wenn man Cyberzeug mit Fantasy-Elementen vermischt. Das ändert aber nichts an meiner Neugierde daran, haha. Wenn es in der Zukunft spielt (anscheinend ja postapokalyptisch), inwiefern wird denn da die Magie & Co. erklärt bzw. begründet? Und wie darf ich mir das vorstellen ... war es eine Atombombe, die dann auf einmal Echsen zu Drachen gewandelt hat? Die Vorstellung ist schon amüsant iwie.

    Wenn ich irgendwann mal mitspielen sollte

    Wenn? Tzk. Streich das wenn und ich bin dein DM und richte ...

    will ich bitte ne Drag Queen sein, die durch einen Ork getötet wird. Geht das klar?

    ... das mit einer epischen Erzählweise sowie Story ein. Deal?

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    - Mollymauk

  • Emet-Selch

    Also vorab, wenn es dich wirklich interessiert empfehle ich auf verschiedenen Wiki-Seiten nachzulesen, weil es dort viel ausführlicher steht als ich es jetzt aus meiner Erinnerung erklären könnte, einfach weil es zu viel Inhalt ist (es gibt sogar eine ausführliche Timeline aller Ereignisse die zu dem Setting geführt haben). Tbh hab ich auch durch ein paar davon geklickt um das etwas besser zu erklären haha.


    Was noch wichtig zu wissen wäre ist, dass Shadowrun in einer alternativen Zukunft unserer Welt existiert, das Setting wurde iirc in den 80er Jahren geschrieben und die Geschehnisse im Spiel finden typischerweise um 2075 statt, d.h. dass der Aufbau der Welt wie er in den 80er Jahren (und nach Überarbeitung auch in wenigen Jahren später) ausgesehen hat grundsätzlich stimmt. Was das Auftreten von Magie und Fabelwesen, sowie das starke Aussterben fast allen Lebens auf der Welt angeht, so spielen da mehrere Gründe rein: Der Ausbruch und die schnelle Verbreitung einer neuen, äußerst gefährlichen Krankheit in 2009 führte innerhalb von 2 Jahren dazu, dass ein Viertel der Menschheit starb, ein erneutes Ausbrechen ca 15 Jahre später führt zum Sterben weiterer 10%. Naturkatastrophen, ein Virus unbekannten Ursprungs (der ziemlich alle Datenbanken und andere Software der Welt ausrottet), Kriege, Freiheitskämpfe und ja, auch mehr oder weniger explodierende Atomkraftwerke führen im Laufe der ersten Hälfte des 21. Jahrhunderts zum Zusammbrechen der Regierungen und der Wirtschaft auf der Welt wie wir sie kennen. Firmen regieren nun über die Welt, Politik existiert nicht mehr. Als Folge der atomaren Verseuchung auftretende Gendefekte verändert sich langsam die Rasse des Menschen und es werden ab 2011 mit der Zeit immer mehr neue Rassen in der Welt geboren, Orks, Elfen, Goblins, etc. (werden in der Welt als "Metahuman" bezeichnet). Im späteren Verlauf des 21. Jahrhunderts entwickelt sich die Technik neu und besser, Cyberware und Bioware verbreiten sich, welche durch Augmentation bewusste Veränderungen der Körperstruktur herbeiführen können und die sog. Matrix, welche das Computernetzwerk der neuen Welt darstellt und auf die nur wenige Menschen Zugriff haben, entsteht.

    Zur Entstehung der Magie gab es iirc keine realistische Begründung, nur, dass Ende 2011 aus dem Nichts heraus eine Handvoll Drachen auf der Welt auftauchten und diese freisetzten, nur um danach für den größten Teil der Geschichte wieder zu verschwinden. Für den Gebrauch von Magie werden größtenteils auch Augmentationen oder andere künstliche Artefakte benutzt.


    Das so als Schnelldurchlauf, da fehlt wahrscheinlich noch einiges und ich bin mir auch nicht ganz sicher ob alles so hundertprozentig korrekt ist. Ich hab zumindest wieder Lust bekommen mich da einzulesen haha

    Und ich verstehe was du mit der Skepsis bezüglich solcher Settings meinst, ging mir da ähnlich, aber durch das interessante Characterdesign (ein Punktesystem, durch positive Traits verlierst du Punkte, durch negative Trauts bekommst du welche) und die ebenfalls interessante Spielweise durch die kein Charakter zu viel oder zu wenig kann (zumindest wenn man auf eine ausgeglichene Verteilung der Fähigkeiten über die Spieler hinweg achtet + Funfact: das gesamte Spiel wird nur mit sechsseitigen Würfel gespielt) hat es mich irgendwie für sich gewonnen und na ja, es hat einfach Spaß gemacht zu spielen haha

  • Saiko

    Ich muss sagen, dass ich es im ersten Moment immer interessanter finde, wenn man mir etwas darüber erzählt. Klar, könnt ich Google fragen, haha. Fand es aber am Anfang auch viel spannender, als mir ein Kumpel etwas zu DSA erzählt hat- Das kommt einfach wesentlich lebendiger rüber, als wenn man im Internet etwas nachliest. Man kann natürlich sagen - wellp, da sind eben persönliche Nuancen mit dabei und es ist nicht vollkommen objektiv, aber ich hab das einfach viel lieber. P&P lebt ja außerdem irgendwie ein bisschen davon. Aber danke auf jeden Fall! Es klingt recht interessant. Werde es mir vlt. wirklich mal zu Gemüte führen, wenn ich die Zeit finde. :D


    Btw. kenne ich das System mit positive Traits ziehen Punkte ab und negative Traits geben dir Punkte. Ist DSA auch so. Fand das auch sehr angenehm, vor allem, weil man dadurch schon recht interessante und Charakter bildene Eigenschaften zusammen bekommen hat. (Eine Elfin mit Platzangst zB., hehe.) Generell bietet das auch eine gute Möglichkeit, sich mehr mit den Eigenschaften auseinanderzusetzen. Ich mochte das jedenfalls auch total.

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    - Mollymauk

  • Ich spiele seit etwa 2,5 Jahren P&P. Ich habe mit Cthulhu angefangen, da zumindest zwei aus der Gruppe die Horror Kurzgeschichten von H.P. Lovecraft kannten also das Setting halbwegs bekannt war. Da ich die Sachen angeschleppt habe war ich auch der Spielleiter. Mittlerweile bin ich etwa 2 Jahre in einem Rollenspielverein und hab mich als eine der .... Weniger ernsthaften Spielleiter etabliert. Ich habe bisher als Spieler einige Systeme gespielt. darunter :

    - Shadowrun

    - D&D

    - Pathfinder

    - Cthulhu

    - Kobolde fressen Babys


    Und nen par Andere. Mein Lieblings P&P konnte ich leider bisher nicht als Spieler erleben. Ich leite seit etwas über einem Jahr regelmäßig " Space 1889" ein Viktorianisches Steampunk P&P das an Abenteuer und Sifi Romane der Zeit angelehnt ist. Viel Jules Verne mäßige Dampftechnik und Sternenschiffe mt denen die Viktorianischen Ladys and Gentleman das Weltall bereisen und Abenteuer in den Roten Wüsten des Mars oder den Dinosaurier verseuchten Wäldern der Venus erleben. Meine Gruppe besteht aus einer britischen Ärztin, einer französischen Xenoarcheologin ( immer auf der Suche nach den Spuren antiker Alienkulturen), einem Deutschen Großwildjäger ( "Was ein Monster ? Ist es über 1,50 ? " *entsichert das Gewehr* ) und einem ehemaligen britischen Soldaten der extrem knapp bei Kasse ist. Ich schenke ihnen Bald als Questbelohnung ihr eigenes Ätherschiff ( Raumschiff) hab die Bodenpläne und sie können es sich dann selbst einrichten und benennen.

  • Hm, also als ich das erste mal P&P spielen wollte (mit 17 oder so) haben es mir meine Eltern nicht erlaubt. War Shadowrun und ich hatte mit dem GM schon einen Charakter ausgearbeitet, aber nya.


    In meinem lokalen Hobbyladen habe ich ein wenig DSA gespielt, aber das wurde dann irgendwann abgebrochen, später D&D Encounters (effektiv vereinfachstes D&D für Einsteiger), das waren zwei Kurzkampagnen die wir auch in jeweils mehreren Sessions zu Ende gespielt haben.


    Ansonsten hab ich auf der RPC kürzlich ne Demokampagne zu Shadowrun mitgemacht, war auch ganz lustig, aber bei sowas taucht man leider nicht allzu tief in die Materie.


    Fun Fact - etwas ähnlich wie jetzt war schon vor einigen Jahren im BisaBoard geplant. An dem Projekt habe ich mit Jezryk, Shizuh und Karasu gearbeitet, aber das wurde dann abgebrochen als Shizuh gebannt wurde und Karasu keine Zeit mehr hatte. Jezryk wollte damals auch noch eine private Runde D&D mit uns spielen, aber das hat dann leider auch nicht funktioniert. :( Hoffe mal dass das jetzt alles besser klappt. ^^

  • (Das erinnert mich aber an eine ähnliche Situation, bei der Sheogorathunseren Feind auch als die heilige Maria angesehen hat. Ich mein, wie können wir ihn nur angreifen? Er hat die Wahrheit gesagt! Zumindest laut den Würfeln.)

    Nanana. Der war doch wohl voll glaubwürdig! Es ist ja nicht so, dass er gerade zuvor versucht hat, uns umzubringen, zu verstümmeln, zu verfluchen oder sowas!


    Wenn ich hier schon so nett getaggt werde: Das Abenteuer aus Das Schwarze Auge, auf das hier angespielt wird, war tatsächlich meine erste Erfahrung in dem Spielfeld. Der Anfang ist sehr anstrengend, weil einem das Regelwerk zunächst wahnsinnig groß und komplex erscheint. Wenn man wie durch Peryite hervorragend angeleitet wird, ist es aber machbar und kann sehr viel Spaß machen. Man sollte sich also nicht per se von Regelwerken abschrecken lassen, die etwas Einarbeitung erfordern.

  • Der Anfang ist sehr anstrengend, weil einem das Regelwerk zunächst wahnsinnig groß und komplex erscheint.

    DSA ist auch einfach ein Regelmonster ! Aber viel leichter zu Spielen als zu leiten. Der Leiter muss schon eingelesen sein, aber so als Spieler sagt einem der eiter schon was zu tun ist. Viel wichtiger als jede Regel zu kennen ist es seinen Charakter zu kennen. Grade als Magier ! Spells lesen bevor man sie benutzt ist wirklich wichtig XD ! Auch um sie ab und zu kreativ zweckentfremden zu können.

    Ich mag an den klassischen Fantasy Systemen die Magie selten. Also ich spiele gerne Magier aber die Magie an sich fühlt sich oft nicht sonderlich magisch an. Viele Magische Angriffe fühlen sich einfach nach einer ziemlich normalen Waffe an. Magische Schilde erhöhen oft einfach die Armorklasse oder ähnliches also erhöhen eine Zahl auf dem Charakterbogen. Daher benutze ich ( Wenn ich leite) sehr gerne Magie aus 3rd Party Quellen und biete diese Zauber als alternative an.

  • Meine erste RPG Runde wäre mein Charakter schon fast bei den ersten Gegnern gestorben :'D

    Da ich in 90% der Fälle den Tank spiele in Form von einem Krieger, Templer oder ähnlichen, war das auch mein erster Charakter und da man sich die Nachteile selbst aussuchen durfte, hatte ich ungeduldige genommen. Meine Gruppe war am diskutieren wie man die Gruppe an Gegnern angeht oder vielleicht sogar umgeht und ich fragte den DM, ob ich da rein Chargen (Stürmen) kann und er meinte nur, würfel mal darauf und somit war ich der erste in den Gegnern, aber mit Erfolg sogar xD

    Ich mag in RPGs/ P&P die Tank Rolle am liebsten: Man hält viel aus und in vielen Systemen macht man trozdem recht gut schaden.

  • Ich denke irgendwie selten über die Rolle eines Chars im Kampf nach oder bastle einen möglichst effektiven Kämpfer. Wenn ich zu .... Videospielartig Spiele machts mir einfach weniger Spaß. Weniger " Ja also ich spiele den Damagedealer ! " Eher so auf den Charakter Fokussiert. Oft machen bekloppte Charakterkonzepte auch viel mehr Spaß. So Halbling Barbar oder so XD

  • Ich denke irgendwie selten über die Rolle eines Chars im Kampf nach oder bastle einen möglichst effektiven Kämpfer. Wenn ich zu .... Videospielartig Spiele machts mir einfach weniger Spaß. Weniger " Ja also ich spiele den Damagedealer ! "

    Dazu muss ich sagen, dass ich es aber mag, wenn mein Charakter etwas aushält, also in die Tankrolle passt. Ich kann meine Mitspieler beschützen, dumme Aktionen machen und nicht sofort (hoffentlich) sterben und es passt einfach zu meiner RPGler Art und weiße. Ich achte beim erstellen schon, dass bestimmte Sachen zusammen passen, aber hast du schon mal einen starken anmutigen Ritter gesehen, der Angst vor Spinnen hat?

    Ich versuche meistens in die Nachteile irgendwas einzubringen, was die Runde interessanter macht, sei es Angst vor irgendwas bestimmten, ein doofer Kodex an den man gebunden ist oder ähnliches.

    Es soll jeder spielen wie er möchte, nur wollte ich meins nochmal etwas verdeutlichen, da ich keine Person bin, die das Regelwerk zu 100% so ausnutzt, dass ich einfach unantastbar bin, sondern auch aus Spaß an der Freude spiele :)

  • Ich achte beim erstellen schon, dass bestimmte Sachen zusammen passen, aber hast du schon mal einen starken anmutigen Ritter gesehen, der Angst vor Spinnen hat?

    Das klingt eigentlich nach einem witzigen Konzept, das ich absolut spielen würde XD ! Indiana Jones hatte ja auch angst vor Schlangen.


    Es soll jeder spielen wie er möchte, nur wollte ich meins nochmal etwas verdeutlichen, da ich keine Person bin, die das Regelwerk zu 100% so ausnutzt, dass ich einfach unantastbar bin, sondern auch aus Spaß an der Freude spiele :)

    Wäre ja auch nichts schlimmes dabei wenn. Ein Powerplayer in der Gruppe ist nie falsch XD Immerhin kann der für das überlegen all der anderen Freaks in der Gruppe sorgen XD ! Jeder hat halt seinen Stil und das is ok solange man nicht versucht das ganze Abenteuer an sich zu reißen und seinen Char als Protagonisten durch zu setzen. Was ich z.B. nicht kann ist einen dummen Char spielen. Ich brauch das mit zu rätseln und hinter den Plot zu steigen.

  • Also Kontext. Das Monster ist der Hostage Frog aus " Fire on the Velvet Horizon " Nen Indi Monster Manual. Der Frosch ist etwas größer als 2 Fette Kühe und quasi gefüllt mit Gift. Er Jagt keine Menschen um sie zu fressen sondern beobachtet eine Gruppe Menschen bis es wis wer der geschätzteste und beliebteste unter ihnen ist. Dann schnappt er sich diesen und sperrt ihn in sein Maul. Nun stellt er Forderungen. ( Lebensmittel ) Anfang relativ einfaches " Das beste Brot aus dem nächten Dorf " " Ein Gebratenes Huhn von einem Hof in der nähe " aber die Forderungen werden immer scherer zu erfüllen. Exotische Gerichte, Teuerste Delikatessen, das Fleisch gefährlicher Monster, Weine aus den Sammlungen von Königen. Der Frosch ist so voller gift, dass der Versuch das Opfer mit Gewalt zu befreien riskant ist. Auch weil er im Prinzip nur seine Zähne in das Opfer schlagen muss um es zu töten. Auch Gift ist nicht ideal. wenn er merkt das er Vergiftet wurde kann er zubeißen oder es wirkt erst garnicht auf ein wesen so angefüllt mit wiederwertigem Gift. Der Frosch hat sich die Tochter eines Grafen geschnappt ( die Wälder und Sümpfe seiner Heimat sind voller Wild daher ist es Brauch das Kinder das Jagen erlernen) Seit etwas über einer Woche sitzt sie in seinem Maul und der Frosch beginnt dreist zu werden in seinen Forderungen. Der Plan des Hofmagiers ist es ein Legenderes Gericht zuzubereiten, dass den Frosch mit verzücken töten soll. Die Zutaten sollen die Charaktere beschaffen. ( oder sich eine alternative ausdenken um die Tochter zu befreien.)