[Kalos] Das Wunder des Lebens

  • Das Lichtfest gehört zu den wunderschönsten Feiern die ich je gesehen habe. Wenn dunach Kalos reist musst du es dir unbedingt ansehen. Das wird ein Ereignis das du garantiert nie im Leben vergessen wirst.


    Die Worte seiner Schwester schwirrten Damien im Kopf herum, während er langsam blinzelte und versuchte den Staub aus seinen Augen zu entfernen. Staub? Wieso war er mit Staub und Schutt bedeckt? Langsam hob er seinen Kopf und sah sich um. Doch viel konnte er nicht erkennen. Er sah Trümmer um ihn herumliegen und nur paar Zentimeter über seinem Gesicht war wohl eine Art Platte die ungefähr so groß war wie er. Lag er etwa unter einem Tisch? Er versuchte seine Arme zu bewegen was ihm glücklicherweise ohne Probleme gelang. Danach taste er seinen Körper ab, zumindest so gut das im liegen ging wenn um dich herum nur Felsen befanden die seine Bewegungen einschränkten. Er konnte seine Beine spüren. Definitiv ein gutes Zeichen und auch sonst schien er unverletzt. Er versuchte aufzustehen und schaffte es tatsächlich sich zumindest halbwegs aufzurichten. Zusammengekauert mit angewinkelten Beinen saß er nun da und sah sogar dass es ein kleines Loch gab dort wo seine Beine gerade noch waren. Auf der anderen Seite schien es wesentlich mehr Platz zu geben. Wenn er doch nur durch das Loch passen würde. Er überlegte fieberhaft was er tun konnte doch leider hatte er bis auf seine Pokémon und seinen Geldbeutel nichts dabei was ihm helfen könnte. Warte, er hatte seine Pokémon! Er griff nach einem der Pokébälle die er an seinem Gürtel befestigt hatte, rutschte so nah er konnte auf das Loch zu und zielte auf die andere Seite. Ein roter Strahl schoß aus dem Ball und sein Hippopotas materialisierte sich. „Oh Mann! Ich war noch nie so froh dich zu sehen Hippo!“, rief er ihm zu. Hippo gab ein freundlichen Laut von sich und schaute in fröhlich an. „Na gut, dann wollen wir mal. Naja besser gesagt du. Du musst die Steine hier entfernen und versuchen das Loch zu vergrößern ohne dass hier etwas einstürzt. Schaffst du das?“, fragte er und versuchte seine langsam aufkommende Panik zu verbergen. Doch Hippo verstand dass dies eine ernste Lage war und zusammen mit den Anweisungen seines Trainers schaffte es das Loch genug zu vergrößern sodass Damien rauskriechen konnte. Glücklich umarmte er das große Maul seines Pokémon und verharrte erstmal ein paar Minuten so. Nachdem er sich wieder beruhigt hatte, stand er auf und sah sich um. Dabei kamen seine Erinnerungen langsam wieder zurück.


    Er erinnerte sich wieder daran dass er von Sinnoh nach Kalos kam nachdem seine Schwester so überschwänglich davon geschwärmt hat wie toll es hier sein soll. Sein erster Stop war Ilumina City gewesen, da seine Schwester ihm fast schon bedrängt hatte sich unbedingt das Lichtfest anzusehen wenn er die Chance hat. Auf dem Weg hatte er sich sein erstes Pokémon in Kalos- ein Zubat- gefangen und war gegen Abend in der Stadt angekommen. Gerade rechtzeitig zum Start des Festes und er musste zugeben die Stadt sah wunderschön aus. Leider war die Freude nicht von langer Dauer. Nachdem er in einem Restaurant sein Essen beendet hatte bemerkte er einen Aufruhr außerhalb des Restaurants. Die anderen Gäste wurden neugierig und wollten sich anschauen was dort los war. Selbst der Besitzer und das Personal schien verwundert zu sein und begab sich nach draußen. Damien holte das Geld aus seinem Geldbeutel und wollte ihnen folgen und beim verlassen zu bezahlen als er Geschrei hörte und andere laute Geräusche. Plötzlich hörte er ein dumpfen Aufprall und Schutt der von der Decke rieselte. Damien hob seinen Kopf und sah Risse an der Decke. Es schien als würde irgendetwas schweres auf die Decke fallen und sie könnte jederzeit einstürzen. Instinktiv suchte er Schutz, doch statt nach draußen zu rennen versteckte er sich unter dem nächstbesten Tisch. Keine seiner besten Ideen wie sich im Nach hinein herausstellte.


    Wie konnte das nur passieren?, fragte er sich während er zusammen mit Hippo das Restaurant -oder was davon übrig war- verließ. Als er draußen war bemerkte er dass nicht nur das Gebäude aus dem er kam in Mitleidenschaft geraten war. Ein Großteil der Stadt war zerstört, selbst der Prismaturm war in Trümmern. Entsetzt sah sich Damien um und bemerkte eine Menge Statuen die ihm beim herkommen nicht aufgefallen waren. „Komisch. Weißt du was ? Irgendwie kommen mir die Statuen bekannt vor. Dabei bin ich mir sicher die waren vorhin noch nicht da. Wie lange war ich wohl ohnmächtig?“,wandte er sich fragend an seinen Partner. Doch das Hippopotas schaute ihn nur verwundert an. Als Damien sich die Statuen genauer ansah, wich er entsetzt zurück. Die Statue sah aus wie der Restaurantbesitzer und die anderen in seiner Nähe wie seine Mitarbeiter. Er erkannte sogar den ein oder andern Gast. Waren sie etwa versteinert? Wie konnte das nur sein? Nach ein paar Minuten in denen er sich nur schockiert umsah und bemerkte wie viele dieser versteinerten Menschen es hier gab schüttelte er den Kopf. Nein, er konnte jetzt nicht einfach hier rumstehen. Egal wie furchtbar das alles war! Er musste sich umschauen und herausfinden ob es noch andere Menschen gab die das hier überstanden hatten. Nachdem er ziellos durch die Strasse wanderte - er bereute jetzt keine Karte von der Stadt gekauft zu haben, er wollte ja unbedingt die Stadt erkunden- sah er etwas das aussah wie ein Ei durch die Luft fliegen und in seiner Nähe in den Ruinen eines Gebäudes zu landen. Man konnte nicht mehr erkennen ob es ein Wohnhaus oder Geschäft war aber das spielte wohl keine Rolle mehr. Noch bevor er sich entscheiden konnte was er tun sollte sah er ein paar unheimliche Gestalten auf das Gebäude zulaufen. Sie schienen es wohl auf das Ei abgesehen zu haben. Damien wusste nicht genau wieso aber unbewusst folgte er ihnen. Sie waren schließlich die Einzigen Menschen die er bis jetzt gesehen hatte die nicht zu Stein erstarrt waren. Außerdem hatte er das ungute Gefühl diese Typen würden Ärger bedeuten, nicht das es noch schlimmer werden könnte. Als er das Haus betrat sah er wie einer der Männer das Ei triumphierend in den Händen hielt. „Ich störe nur ungern aber ich bin wirklich froh euch zu sehen. Was genau ist hier passiert?“, fragte er sie. „Und warum haltet ihr das Ei so komisch? Gibt es nicht wichtigeres zu tun im Moment als diese Dinger?“,wunderte er sich. Diese Typen starrten ihn bedrohlich an und zückten ihre Pokémon. „Du gehörst doch sicher zu diesen Bälgern die uns aufhalten wollen?“ Die Beiden schienen nicht begeistert zu sein ihn zu sehen und was für Bälger? Doch viel Zeit darüber nachzudenken hatte er nicht, denn sie zückten ihre Pokébälle und plötzlich stand er einem Rocara und Zobiris gegenüber. Na großartig. Nicht nur waren sie ihm zahlenmäßig überlegen, er war auch immer noch nicht richtig fit und in der Verfassung für einen Kampf. Sein Hippo schaute ihn fragend an, als fragte es: Was tun wir jetzt? Verpassen wir ihnen eine Lektion?


    OT: Damit dann mal Hallo an alle! Der Einstiegspost ist wohl „etwas“ länger geworden als gedacht. Hoffe das passt trotzdem so.

  • Tatsächlich setzten sich Jan-Friedrich und Heinrich schon bald, nachdem Doyle begonnen hatte, ebenfalls wieder in Bewegung, und der Bauz änderte seine kreisenden Flugbewegungen nun so, dass er nahe genug in ihrer Nähe blieb, um sie schnell informieren zu können, falls ihm irgend etwas auffallen sollte.

    Einige Zeit lang passierte nichts, aber dann entdeckte der Vogel einen jungen Mann in Begleitung eines flusspferdartigen Pokemon, der es anscheinend gerade mit ein paar dieser grau gekleideten Typen zu tun bekam. Und war das eines dieser Eier, die einer der Typen da gerade in der Hand hielt? Doyle war sich nicht sicher, ob er den jungen Mann schon bei der Gruppe der überlebenden Pokemontrainer gesehen hatte, aber auf jeden Fall durfte man das Ei nicht den grauen Männern überlassen. Er war sich allerdings nicht sicher, ob der junge Mann und sein Pokemon das alleine schaffen würden. Aber sollte er den beiden jetzt sofort helfen? Nein, auch dann war der Ausgang viel zu ungewiss. Also entschied er sich, zuerst noch einen kleinen Umweg zu machen und erst einmal zu dem Mentalisten zu fliegen.


    Schon wenig später war er so nahe an den blonden Brillenträger und seine Begleitung heran geflogen, dass sie ihn hören konnten. „Bauz bau bau bauz bau bauz. Bauz bau bauz bauz bau bau, bau bau bauz!“, rief er, während er um sie herum kreiste. Nachdem er diese Meldung vollendet hatte, flog er ohne abzuwarten zurück zu der Stelle, an der sich der junge Mann und die grau gekleideten Herren befanden. Sobald er nahe genug war, richtete er ohne auf eine Einladung zu warten eine Heuler-Attacke auf das feindliche Rocara.


    Der Vogelforscher hatte natürlich die Aussage seines gefiederten Freundes verstanden. „Anscheinend hat Doyle ein weiteres Ei entdeckt, mitsamt grauen Herren, die das wohl gerade einsammeln und einem jungen Mann das Leben schwer machen“, übersetzte er die Aussage für Heinrich. „Ich denke, wir sollten dem Bauz folgen und dem jungen Mann im Kampf gegen die Typen beistehen.“


    Off Topic:

    Mit dem „jungen Mann“ ist selbstverständlich der Chara von Roxas Oblivion gemeint, und das „flusspferdartige Pokemon“ ist dessen Hippo. Theoretisch hätte ich auch das OK von R0ß50N gehabt, um seinen Chara bis in den Kampf mitzuziehen, aber ich denke, es reicht erst einmal, wenn ich nur rückblickend schreibe, dass Heinrich und Jan-Friedrich sich wieder auf den Weg gemacht haben.

  • Während Damien versuchte einen klaren Gedanken zu fassen, hörte er plötzlich das Schlagen von Flügeln und das Rufen eines Pokémon. Noch ehe er reagieren konnte hörte er eine Heuler-Attacke die auf das Rocara gerichtet war. Verwundert schaute er zur Seite wo er ein ihm unbekanntes Vogel-Pokémon sah. Doch er konnte keinen Trainer sehen. War es ein wildes Pokémon? Vermutlich nicht. Alle wilden Pokémon sind garantiert geflohen als die Stadt zerstört wurde. Vermutlich wurde es von seinem Trainer getrennt. Zum Glück für Damien. Diese Heuler-Attacke war genau das was er gebraucht hatte um ihn daran erinnern dass das hier nur ein Pokémon-Kampf war. Er kannte sich damit aus. Schließlich war er ein erfahrener Trainer. Gut, die Umstände waren ungewöhnlich aber das spielte keine Rolle. Da er nicht wusste ob ihm das fremde Pokémon gehorchen würde, noch wekche Attacken es überhaupt beherrschte, entschied sich Damien eins seiner Pokémon dazu zu holen. Schnell schnappte er sich einen seiner Pokébälle und kurz darauf flog sein Zubat an der Seite von Hippo. Damien hatte Glück! Seine Fegner waren immer noch von der unerwarteten Hilfe die er erhalten hatte abgelenkt. Er nutze die Situation sofort aus und befahl seinem Zubat Absorber auf das Rocara einzusetzen und Hippo Zobiris zu tacklen. Beide Attacke trafen ihre Gegner. Hippo hattevsich mit so viel Schwung auf seinen Gegner gestürzt dass dieser mit voller Wucht gegen die Wand knallte und erstmal liegen blieb. Das Rocara war leider etwas zäher und ziehlte mit seiner Katapult Attacke auf Zubat das der Attacke nicht ganz ausweichen konnte und an seinem Bein getroffen wurde. Es geruet etwas durcheinander, konnte sich aber schnell genug wieder fangen um dem Tackle den Roscara danach ansetzte auszuweichen. Nach einer weitern Absorber-Attacke und einem überschwänglichen Tackle von Hippo musste ging aber auch dieses K.O.

    „Sehr gut ihr Beiden. Das war klasse“, lobte Damien sei Pokémon für diesen Erfolg. Schnell stürzte sich das unbekannte Vogel-Pokémon auf das Ei das einer der Unbekannten hielt und krallte es sich und flog zu Damien zurück. Während seine Gegner damit beschäftigt waren ihre Pokémon zurück zu rufen flog der Vogel davon. Dabei drehte es seinem Kopf, schaute inseine Richtung und rief:“ Bauz!“ Es schien als wollte es dass er ihm folgte. Damien rief seine beiden Pokémon zurück und rannte dem Vogel hinterher. „Keine Ahnung was hier gerade passiert aber ich hoffe du kennst dich in dieser Stadt aus. Ach und danke für die Hilfe.“, rief er und rannte weiter in der Hoffnung bald Menschen zu finden die ihm erklären konnten was um alles in der Welt in dieser Stadt vorginge.


    1. Feuerdrache: ich hoffe es war in Ordnung dass ich kurz dein Bauz etwas kontrolliert habe. 😅 2. Hat doch etwas gedauert mit dem neuen Post sry dafür. 😵‍💫

  • Tatsächlich brauchten Jan-Friedrich und Heinrich für den Weg zu dem Ort der Auseinandersetzung etwas länger als Doyle, da sie zu Fuß nicht das selbe Tempo erreichten wie der Vogel im Flug und sie zudem um ein paar Trümmer von eingestürzten Gebäuden herum laufen mussten. Als der Vogeltrainer gerade den Eindruck hatte, dass er den andauernden Kampf jederzeit sehen können müsse, bemerkte er auch schon, dass Doyle ihm geradewegs entgegen geflogen kam. Mit seinen Füßen hatte er das Ei geschnappt, welches er den grauen Typen offensichtlich abgenommen hatte.


    „Bau bauz bau bauz bauz bau“, begann der Vogel zu berichten und deutete dabei auf einen jungen Mann, der ihm offenbar gefolgt war und nun auch auf die beiden Trainer zu rannte. „Bau bauz bau ...“

    Aber an dieser Stelle unterbrach der Mentalist erst einmal diesen Bericht seines Pflanzen-Flug-Pokemons. „Das kannst du mir auch nachher alles in Ruhe erzählen“, sagte er und nahm erst einmal das Ei entgegen, welches für den Bauz auf Dauer doch etwas zu unhandlich sein mochte. Anschließend wandte er sich an den fremden jungen Mann: „Wenn ich das richtig verstanden habe, hat mein Doyle dir im Kampf gegen grau gekleidete Typen beigestanden und dabei das Ei hier erbeutet?“, fragte er.


    Off Topic:

    Roxas Oblivion Normalerweise habe ich es nicht so gerne, wenn andere Mitspieler die Pokemon meines Charas fremdsteuern, aber ich denke, in diesem Fall war das denke ich OK so. Wahrscheinlich hätte ich selbst den Vogel etwas anders reagieren lassen, aber um mit der Handlung voran zu kommen würde ich einfach einmal sagen, dass wir das so belassen wie es ist.

  • Als Parker die drei Menschen nebeneinander stehen sah und dass sich das Trio der Sandpokémon eingrub, merkte auch er, dass es nun weiter ging. Er lies den Schutt, den er mit sich herumtrug, fallen und schloss zu dem Dreiergespann plus Sheinux auf, die sich nun ebenfalls in Bewegung setzten.

    Eigentlich hätte er auch nichts dagegen gehabt, wenn Greg ihn getragen hätte, aber dass er nicht schnell sein sollte, hatte er nicht überhört und da war Laufen, um seine Beine zu trainieren, besser.

    Nicht weit von dem Unfallort musste schon die erste Entscheidung her. Durch eine Nebengasse konnte die Gruppe eine weitere Straße sehen. Diese schien parallel zur jetzigen zu verlaufen und weiter weg konnten sie sehen, dass auch eine andere Seitenstraße zu dieser zu führen schien.

    Als Parker auf die Gasse zeigte, fiel Gregoire ein Gedanke ein: "Illumina City ist doch aufgebaut wie ein Kreis, oder? Wäre es da nicht besser, weiter hinein zu gehen? Damit wären wir schneller."


    "Genau, die Idee wäre, die Gegner auszubremsen und eventuell einen ersten Angriff zu starten. Auch wenn Knacklion nicht den Wegabschneiden kann, so kann es sich eventuell an einem der Gegner festbeissen."

    Auf die Frage, ob Illumina-City wie ein Kreis aufgebaut sei und ob es nicht klüger wäre, eher hineinzugehen wäre, wurde John etwas unsicher. "Kommen wir nicht eher von einem inneren Kreis? Wäre es da nicht besser eher aussen zu bleiben? Wenn wir uns am Gegner nähern, können wir somit die verkürzten Aussenbahnen nehmen um ihnen gegen innen hin den Weg abzuschneiden. Oder anders gesagt: Es gibt von aussen mehr Möglichkeiten, das Innere zu erreichen als umgekehrt. Ich würde jetzt der Strasse folgen bis uns die Pokémon ein Zeichen geben."


    Während seine beiden Mitstreiter über die Route redeten stellte der Blondschopf sich die Karte der Stadt gedanklich erneut vor. Nach einigen Überlegungen schloss er sich dem Gespräch dann ebenfalls an:„ Aktuell gehen wir ja Richtung Zentral-Plaza und kommen vom äußeren Rand der Vernal Avenue. Gleich sollten wir eine etwas größere Seitenstraße nach Rechts nehmen können um zu einem Plaza zu gelangen. Wenn wir dann dieser Seitenstraße folgen sollten wir immer mehr in Richtung Osten der Stadt gelangen. Des Weiteren können wir von der Mitte der Straße aus, sofern es die Trümmer erlauben, in Richtung Zentrum und Außen einen guten Überblick behalten.“

    Es dauerte auch nicht allzu lange bis die Truppe zur Abzweigung kam. Leon ging voraus in die Seitenstraße und wandte sich erneut an die anderen:„ Wir sollten jetzt vielleicht vorsichtiger vorgehen. Einerseits sind ja überall noch Trümmer und wer weiß was noch alles nahe dem Zerfall ist. Andererseits wissen wir ja nicht wie nahe wir den Grauen schon sind.“

    Nur wenige Augenblicke nach seiner Aussage und genauerem Umsehen realisierte Leon wie in der Seitenstraße eine erhöhte Anzahl an versteinerten Menschen und Pokémon war. Jedoch waren auch noch Pokémon anwesend die nicht versteinert worden. Leon fiel da ein Fukano, dass loyal vor einer Statue saß, ins Auge. Es wartete wohl auf seine Trainerin die mit einem ängstlichen Blick versteinert wurde. So sehr der Blondschopf auch helfen wollte, es gab nichts was er ausrichten konnte. Es blieb bloß die Hoffnung, dass die Gruppe mit Hilfe der Eier einen Weg finden würde.


    Diese Art Pokémon hatten die Polizisten Zuhause immer dabei. War die Statue vielleicht auch ein Mitglied der Polizei von Illumina?. fragte sich Gregoire. Gut wäre das nicht.

    Von den Fukano wusste Greg, dass sie sehr loyal sind und ziemlich unbestechlich, was für dieses Exemplar aber auch ein Problem war. Es würde die Statue wohl so bald nicht verlassen. Sie mussten sich wohl beeilen oder ...

    Gregoire dachte an das Futter für Glopper. Dieses Futter war zwar eher für ein Pampuli gedacht, aber es gab für alle Pokémon daheim das gleiche Futter und das Fukano durfte nicht so wählerisch sein. Er nahm ein Paar Brocken heraus und warf sie dem Wächter hin, wobei es nah genug landetet, um nicht als ernsthafter Wurf zu gelten.

    Es war eine gute Idee, nur hätte jemand anderes werfen sollen. Denn nicht nur, dass das Fukano davon völlig unbeeindruckt wirkte, das Futter lockte auch ein Pam-Pam an, dass es dazu nach kurzem Blick auf die Gruppe noch lieber auf die Tasche als auf die Brocken abgesehen hatte und schnell näher kam.


    Als die Gruppe weiter in Richtung der gesuchten Pokémon-Eier zog, traffen sie auf einmal neben vielen versteinerten Lebewesen auf ein Fukano, dass Treu neben einer Statue wachte. Man merkte der Gruppe an, dass dieser Anblick des treuen Feuerhundes die Herzen brennen liess. Gut gemeint, warf Gregoire dem Pokémon Futter hin, jedoch reagierte dieses Pokémon null. Hingegen näherte sich ein kleines Pam-Pam dem Futter. "Gregoire, hast du spezielles Pokémon-Futter? Jeder Typ hat andere Vorlieben, ich vermute jetzt einmal, du hast versucht, das Fukano mit Futter von deinem Machollo zu füttern, die klappt leider nicht so gut, da Kampf-Pokémon saures Futter bevorzugen während Feuerpokémon scharfes und teilweise auch süsses Futter bevorzugen. Bei schweren Bedingungen, wie starker Schneefall nehmen zwar beide Typen auch trockene Nahrung zu sich, Kampftypen eher noch als Feuer, aber normalerweise unterscheidet sich da der Geschmack der Pokémon. Nur süsse Nahrung tut beiden Pokémon nicht wirklich gut, obwohl ich schon Meditie heimlich süsses Essen sah, aber ich schweife ab. Wenn wir einen Botanik-Laden auf dem Weg finden, könnte ich dem Pokémon was zu futtern zaubern aber jetzt sollten wir uns um das Pam-Pam kümmern. Normalerweise sind sie eher scheu, wenn sie sich aber bedroht fühlen, können sie schon ordentlich austeilen. Wollen wir abwarten, ob es versteht, dass Fukano leider kein Interesse am Futter hat oder schon vorbeugend eingreifen?"


    Die Statuen sowie das wartende Fukano erzielten wohl auch bei Leons Kameraden ein ähnliches Gefühl der Trauer und des Mitleids. Plötzlich landeten ein paar Brocken Pokémonfutter in der Nähe des Fukano und nachdem Leon die Flugbahn zurück verfolgte fiel sein Blick auf Greg. Es dauert jedoch nicht lange bis ein wildes Pam-Pam auftauchte und mehr Interesse an der Herkunftstasche als an den Brocken selbst hatte. Auf Johns Nachfrage und Erklärungen hin blickte Leon diesen leicht verblüfft an, er hatte sich wohl seiner Pokémon wegen schon mit dieser Thematik auseinandergesetzt.

    Bei der Frage ob sie abwarten oder eingreifen sollten wandte Leon seinen Blick wieder zu Greg:„ Was wäre deine Präferenz? Da es um deine Tasche geht ist es nur fair, dass du entscheidest.“


    Doch während die beiden Begleiter Greg ihre Meinung gaben, hatte sich dessen Machollo überlegt, sich dem Pam-Pam zu stellen und machte sich daran, die Umgebung für seinen Vorteil auszunutzen.

    "Oh, ähm, das Futter ist für Parker und Glopper", sagte der Händlerssohn. "Ich dachte nicht, dass Fukano wählerisch sein sollte, aber wenn Pam-Pam auch davon etwas haben möchte...

    Nein! Lass die Statue fallen! Das ist ein Mensch, Parker. Komm zurück." Und schwupps war Machollo wieder in seinem Ball.

    "Lasst mich etwas probieren", sagte Greg, schüttete vieles des restlichen Futters in seine Hosentasche und ging dann zum Pam-Pam hinüber, welches sich in Abwehrstellung stellte, anschließend die Tasche vor den Augen des Pam-Pams ausschüttete und sich schnell zu den anderen zurückbegab.

    Manchmal muss man seinem Gegenüber eben alles geben, auch wenn dieser das nur denkt, dachte sich Greg dabei.

    "Wir sollten jetzt weiter. Dieser Platz ist seltsam und ich will nicht, dass sich das Pam-Pam überlegt, euch auch noch nach Futter zu fragen.

    Außerdem kratzt das Futter in der Hose", fügte Gregoire noch flüsternd hinzu.


    OT: Teil 2 des PPs von Olynien , Juan Johnson und meiner Wenigkeit. Teil 3 (Finale) folgt in naher Zukunft.

  • Brr, dachte Shànissorrán, was zum Teufel war das grade da gewesen? Hat ein Geist mit mir gesprochen? Was hat der mit einer mysteriösen Gruppierung gemeint? Oder ist mir nur kalt, da ich in einer behelfsmäßigen, geliehenen Plattenrüstung stecke? Ich glaube, das war keine so gute Idee, diese auzuleihen... Moment. Nein, das war es nicht... Halt! Halt ein Shan. Daheim damals in Dolchhausen wie in Eventura hast du immer einen Kühlen Kopf bewahrt. Versuche einen Kühlen Kopf zu bekommen. Jannis machte sich bemerkbar. Er scheint irgendwas erspäht zu haben. Als Shan aus seinen Gedanken wieder seinen Fokus auf die Realität setzte, bemerkte er, wie einer jener eben im merkwürdigen Traum sich versuchte über die Prachtstraße in Richtung Südring abzuhauen. Jannis wollte schon losrennen, jedoch Shan gab Jannis ein Zeichen, sich mit ihm ganz leicht und leise dem Rüpel zu nähern. Gesagt, getan. Anfangs ging diese à la Kim Possible-Aktion gut, jedoch hatte der Rüpel nach so ca. 450m die beiden Bemerkt (was ja mit einer sehr schweren, Ritterähnlichen Plattenrüstung nicht verwunderlich ist), und zog einen Seiner Pokébälle hervor. Ein Kampf, dachte Shan, den kann er haben. Aus dem Ball kam ein Rocara. "Verflucht. Ein Rocara kann ich nicht gebrauchen. Jedoch funktioniert Drachenrute, macht aber keinen wirklichen Schaden. Egal. Jannis!" - Er nickt, und wusste Bescheid. Er setzte Drachenrute ein, und ein Zobiris kam aus dem Ausgewechselten Pokéball heraus. Ach ernsthaft? Das macht's auch nicht besser. Geist/Unlicht. Warte… Aha! Das Zobiris kam mit Kratzfurie, die Jannis nicht so wirklich viel Schaden zufügte. Jannis konterte mit Drachenrute, und das schon Bekannte Rocara wurde wieder eingewechselt. Im selbigen Augenblick setzte Jannis Silberblick ein, um den Vert-Vert zumindest etwas abzumildern. Rocara kam mit seiner Attacke, und richtete, wie kalkuliert, nicht so viel Schaden an, wie vom Rüpel erwartet. Hätte Jannis noch seinen Heuler… Dann könnte ich trotz Gestein sein Rocara plätten, überlegte Shan. Seine Strategieabteilung im Gehirn arbeitet auf Hochtouren. Gehen tut's dennoch, nur ist das Risiko. "Jannis, Tackle." Jannis setzte wie von seinem Trainer gewünscht, Tackle ein. Durch einen Zufall oder einen Wink des Schicksals landete Jannis einen Volltreffer, der dennoch nicht so viel Schaden verursachte, als Shan kalkulierte ursprünglich. Na dann halt auf die Harte Tour…, dachte Shan zerknirscht. Nach einem sehr langen, über 10 Runden erstreckenden Kampf gegen Rocara, und vermutlich so 20 Minuten später, besiegte Jannis nur durch Zufall das Rocara, als dieses der Tackle nicht wie teilweise vorher, auswich, sondern voll abbekam. Auch wenn das zwar ein Gegnerpokémon war, zuckte Shan mitfühlend bei diesem Volltreffer zusammen. Er konnte sich vorstellen, dass das wehgetan hat. "Gut, das war sehr gut Jannis." - "Gib alles Zobiris." Und das muss auch Jannis, dachte Shan, sonst habe ich ein Problem… Nicht nur Jannis, das Rocara des Rüpels wie selbiger und Shan wurden in diesem Kampf in Mitleidenschaft gezogen. Vorher konnte man beide gut erreichen, aber nach fast einer Stunde intensivkampf zwischen Pokémon, ist die Prachtstraße eher ein Trümmerfeld aus einem Kriegsfilm, als eine Einkaufsstraße. Glücklicherweise kam Shan nur mit sehr leichten Blessuren davon, wo seine Rüstung (die noch im Tadellosen Zustand ist) ihn nicht schützte. Der Rüpel war unberührt. Noch als Shan Jannis seine Befehle gab, überlegte er, wie er an das Ei kommen würde. Idee eins, ihn mit Taijutsu auszuschalten, verwarf er wieder sofort. Mit meiner Rüstung auch sowieso nicht gut ausführbar, daher nein. Und zweitens: Meine leichten Verletzungen könnten im worst case sich zu ernsthaften Problemen Entwickeln. Das will ich mir nicht antun. Idee zwei, Jannis auf ihn zu werfen, schmeckte ihn nicht wirklich, würde aber Notfalls gehen. Nun, ich kann ja Jannis als Geschoss nutzen, und so den Rüpel selbst Schachmatt setzen, da das Pokémon ohne Trainer keine Attacken ausführt, und da wie Bestellt und nicht abgeholt dastehen wird. Ist zwar sehr Riskant, aber mal Ehrlich: Wann hast du das je durchgezogen? Ganz zu Schweigen davon, dass Jannis dir später eine Standpauke halten wird, Shan, falls du ihn werfen solltest… Idee drei, Jannis als Ablenkung zu nutzen, geht schon eher, aber ist auch Riskant. Die andere Idee, dir mir grade auf die Schnelle einfällt, wäre, Jannis Zobiris in einen so harten Kampf zu verwickeln, dass der Rüpel abgelenkt wird. Ist zwar noch Riskanter, aber wäre eine Friedfertigere Lösung als mein Einfall mit Taijutsu. Und sowieso bin ich eigentlich kein Kampfsportler, sondern Samurai. Und wir sind Krieger des Weges des Schwertes und der Kriegslehre mit einem Kriegerpokémon. (Obwohl die Kampfsportkünste uns gelehrt wurden.) Naja, anyways, ich sollte Jannis mal ein Zeichen geben… Zobiris und Jannis liefern sich ein heftiges Duell grade, und scheint, als würde der Rüpel eher auf Zobiris achten, als auf Shan und seinen Aktionen. Sowiel dazu, dass Idee drei Kappes ist, grummelte Shan, nun denn, En garde! Und schickte sich an, diesen heiklen Plan in die Tat umzusetzen. Keine Ahnung wie und wieso es funktionierte, aber just in dem Augenblick als Jannis das zweite, und letzte Pokémon des Rüpels Schachmatt setzte, entwendete Shan dem unachtsamen Rüpel das Ei, der sofort Shan und Jannis, der derweil wieder auf Shans Rücken ist, hinterher wetzt. Shan rannte den Rest der Prachtallee zum Südring runter, und folgte jenem nach Westen, Richtung der Route nach Vanitéa. Dort sah in weiter Ferne verschwommen einige nicht versteinerte Trainer stehen, die durch die Entfernung nicht näher definierbar sind. Im worst case sind das weitere Rüpel, dachte Shan, und das kann ich definitv nicht gebrauchen. Als Shan noch so 600m von den anderen entfernt war, kam von Rechts ein zweiter Rüpel geschossen, und löste den anderen, erschöpften ab. Auch wenn's irrsinnig erscheint, aber Shan ist noch in Topform, und das bemerkte der Rüpel #2. Er schickte sein Zobiris auf Shan los. Zu seiner selbigen Erstaunen und des Rüpels (und bestimmt des Zobiris) wehrte Shan selbst die Kratzfurie ab. Zeit zum Wundern blieb nicht, und Shan konnte beide Rüpel abhängen. Kurz bevor er zu den Trainern in der Ferne kam, verlangsamte er sich. Eine Verschnaufpause kann er sich leider nicht gönnen, auch wenngleich er gerne eine haben wollte. Er klappte den Brustschutz seiner Rüstung auf, und schaute nach, ob das Ei irgendwelche Schäden davontrug durch diese Waghalsige Aktion von eben. Als er vergewisserte, dass nix am Ei war, holte er das Ei in seine Linke Hand. So näherte er sich der kleinen Gruppe, wenn sie ihn bemerken würden. Als der die kleine Gruppe erreichte, bemerkte er sofort, dass da zwischen zwei Personen eine tiefe Kluft der Meinungsverschiedenheit existiert. "Ähm… Entschuldigt, wem soll ich das Ei hier geben?", fragte Shan die Gruppe, die vor ihm steht, und noch ihn nicht bemerkt hatte. Oh verdammt. Ich vergaß den Schild eben im Kampf zu verwenden als es kurz knapp für Jannis aussah… Egal. Als würde das grade meine größte Sorge sein... Shan kratzte sich am Kopf, ratlos. War er zu leise? Hatte ihn keiner verstanden? Sacre bleu! Habe ich etwa wieder meine Muttersprache genutzt? Oder haben die mich nicht verstanden, weil ich zu leise war? So oder so habe ich ein ver-Damm-tes Problem… Er schaute sich um, und sah den Rüpel #2 wieder auf ihn zukommend. Das kann doch echt jetzt nicht wahr sein! Ich glaube, ich brauche den Schild. Wenn man jetzt Shan in's Gesicht sehen könnte, würde man ein nicht amüsiertes Gesicht sehen, jedoch zog er seinen Schild vom Rücken. Das Ei in der Linken, den Schild in der Rechten, gibt Shan ein etwas seltsames Bild ab. Nunja… Soweit ich weiß, hat ein Mitglied der Top4 hier in Kalos ja auch eine Rüstung an. Daher ist mein Erscheinen nicht so sonderlich seltsam. Aber mit einem Ei und einem Schild? Naja, hauptsache, hier kommt gleich keiner irgendwie zu Schaden. Und sorgen um sein Aussehen kann Shan sich später. Er machte nochmal den Brustschutz auf, tat das Ei hinein, jenen wieder zu, und holte Jannis von der Schulter runter. Nun stand er mit Jannis in der Linken und dem Schild in der Rechten, vor den anderen, die noch immer den Rücken ihm zugewendet hatten, wie ein Wächter, der mit seinem getreuen Partnerpokémon eine wichtige Grabstätte schützen würde. Langsam wurde Shan etwas ungeduldig. Einerseits dass er von der Gruppe noch immer missachtet wurde, und dass der Rüpel immer näher kam, und nur noch so ca. 150m zu ihnen hat. Ich denke einfach, dass die zusehr in sich vertieft simd, als mit mir. Anyways… Das kann brenzlich werden… Möge mir meine Ahnen beistehen. Hoffentlich kommen wir hier heil raus… Der Rüpel war schon im Kampfnähe, und zog schon einen seiner Pokébälle. Shan schaute hinunter zu Jannis. Jannis erwiderte den Blick mit Feurigen Eifer, konnte aber seine Verletzungen nicht verbergen. So konnte es nicht mehr Kämpfen, und Shan musste sich was einfallen lassen. Er zog seinen Pokédex hevor, und versuchte, mit jenem zu Hilfe gezogen, eine Strategie über die Pokémon dieses Rüpels zu erarbeiten, die Jannis eventuell selbst stark angeschlagen schaffen könnte. Ich vermute Zobiris und Rocara als Gegnerpokémon. Falls ja… Nicht grade einfach. Scheint, als wären beide Pokémon so um die Level 10. Einen höher als Jannis mit Lv. 9. Ich würde ja gerne weiterkämpfen, aber, Jannis braucht dringend einen Heiler. Und ich tippe, dass diese grade sehr gefragt sind… Auch der Pokédex konnte ihm nicht viel weiterhelfen, da dieser nur die Daten aus DDHN, sowie Einall enthielt, jedoch nicht aus Kalos. Verdammt. Wäre er nur einen Monat eher gekommen! Dann hätter er Prof. Platan nach einem Upgrade seines Dexes fragen können, aber so… Also gut. Ich werde wohl aktiv den Schild vor Jannis verwenden, um ihn größtmöglich vor jeden Schaden zu schützen. Zur Not werf ich mich wenn's sein muss, auf das Zobiris und des Rocara. Hoffen wir, dass alles glatt verläuft. Die Luft ist zum Zerreißen gespannt. Shan sowie der Rüpel warten auf den ersten Zug des jeweils anderen. Er machte eine Geste, um den Rüpel zu triggern. "Komm doch, wenn du dich traust." Also echt. Wenn das hier heil ausgeht, brauch ich erstmal Nervennahrung. Auch wenn's aussieht, als wäre Shan Furchtlos, hat er leichte Sorgen, dass seine geplante Waghalsaktion böse in die Hose gehen wird. So oder so bekommt der Schmied dieser Rüstung, trotz ihres Gewichtes von mir ein Lob, wenn ich das hier ausgestanden und mit den anderen wieder alle entsteinert habe. Sie ist meisterhaft geschmiedet worden, was nicht einfach ist. Naja, back zum Kampf. Wirklich Anstalten näher zu kommen, macht der Rüpel nicht. Vermutlich ist Gruppe ihm da ein Dorn im Auge. Die Gruppe merkte noch immer nichts von der drohenden Gefahr in ihrem Rücken und dem Recken, der leicht angespannt ist.


    OT: *1 Ich bin wieder zurück, und ja, hier ist eine (kleine?) WoT, der euch hoffentlich genauso viel Spaß beim Lesen bereitet, wie ich beim Schreiben hatte. Anyways, ist es so ok, wenn mein Char der Gruppe, wo Heinrich ist, indirekt in einen 2ten Kampf verwickelt wird? Ich hatte einige lustige Dialoge mit ihm in Gedanken durchgespielt. Ich erlaube, dass Shan verwendet werden darf mit Janns, da ich nicht immer solche Texte schreiben kann. Bei Fragen kann ich noch Unklarheiten in einem Edit hierdrunner ergänzen. Wichtig ist: Shan ist der Jüngere Bruder des Daimyo seiner Herkunftsregion (Dolchhausen ist die Hauptstadt) und wird im Verlauf zum Nachfolger des Bruders, da dieser… nein, das verrate ich noch nicht, und dass er seinen Schild in Brenzligen Situationen wie diese Einsetzt. Er ist vom Verhalten her wie Hm… Yukimura und meinem echten Ich in einer Person, und ja, ich würde mit ner Rüstung herumlaufen, falls das diese seltsame Textstelle erklärt. Shan stammt aus Dolchhausen/Daggerfall (was 0 mit der Gleichnamigen Feste in gleichnamigen TES-Teil zu tun hat), und ist defacto um einiges höher gestellt als Heinrich, welcher im Vergleich zu ihm nur ein kleiner Fisch ist, der denkt, er wäre wichtig - bissche Snobistisch ist Heinrich, oder? Er ist als repräsentant seines Königreiches beim Lichterfest gesandt worden von seinem Vater, daher sieht man auf seinem Schild die Wappenpokémon von Dolchhausen: Washa und Grandiras. Grandiras trägt einen Schild, Washa ein Schwert - dient nur zur Heraldik, und bedeutet sonst nix anderes. Es wäre wirklich nett, wenn einer - ich gebe sogar mein explizites Ok für diese Szene - Jannis und Shan helfen tut, sonst ist am Ende dort unten ein Shan, der die Pokémon des Rüpels mit seinen Händen fixiert. (Was dem Ei im Hohlraum des Brustkorbs schecht zugute käme…) Und ja, ursprünglich würde er in seiner Shōgun-Rüstung auftauchen, habe aber das wg. Moon (und ua. später selbst bemerkt) umgeändert, da das keinen wirklichen Sinn ergab. Habe den Text ewas verändert, kann aber später etwas besser schreiben, die Kritik ist angekommen. Anyways, das ist alles im Moment. Extras werden nach und nach eingefügt als OTs in neueren Posts und sind mit *1, *2 erkennbar.

    (Text oben (der Weiße) ist von Moon als Ok befunden worden, und ist auf 1/8 reduziert und stilistisch ganz anders als im September von mir geplant.)

    "Das Leben selbst vergeht. Die Taten derer die du getan hast aber werden je nachdem wie Erfolgreich jene waren, nicht vergessen werden. In unglücklichen Fällen können Ärzte wie Hua Tuo können einen gar Unsterblich machen. Tja, seit meinem Unfall mit Hua im Jahre 120 lebe ich seit 90 im Aussehen eimes 30 Jährigen. Auch wenn mein Alter von 1929 Jahren etwas gewöhnungsbedürftig ist.", Lynneth Bucherstede, Lu Bus Bruder (25.02.2019)


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    3 Mal editiert, zuletzt von Lynneth Bucherstede () aus folgendem Grund: Habe eine nicht Kursive Gedankenstelle gefunden und gefixt So. 29.01 06:42. Habe einen halben Satz gefunden und korrigiert (Himmel…) und Infos ergänzt So, 29.01 06:45. Wurde angepasst, da teilweise des etwas seltsam war. So. 29.01 18:46

  • Off Topic:

    Ich fange jetzt einmal - etwas untypisch - mit einem Off-Topic-Kommentar an. In dem Beitrag von Lynneth Bucherstede gefällt mir nicht, dass unsere Charas da in der Mitte des Beitrags angesprochen werden und ohne dass wir eine Möglichkeit zum Reagieren gehabt hätten, dann zwei Sätze weiter erwähnt wird, dass wir darauf nicht reagieren. Da so ein Ignorieren eines Gesprächsanfangs überhaupt nicht dem entspricht, was mein Chara normalerweise machen würde, habe ich einmal versucht, dafür eine halbwegs passende Erklärung zu finden. Hier für muss ich die in dem erwähnten Beitrag geschilderte Situation etwas zurecht biegen und zudem einen kleinen Zeitsprung zurück machen. Dieser Beitrag beginnt zeitlich gesehen in der Mitte meines letzten Beitrags.



    Während die Menschen so aussahen, als ob sie nur daran interessiert waren, Doyle nicht aus den Augen zu verlieren und dem jungen Mann zu Hilfe zu kommen, ließ Mankell seinen Blick über die Umgebung schweifen. Er saß auf der Schulter des Vogelforschers und hatte ansonsten nicht viel zu tun. Und so entdeckte er, dass aus einer Richtung, in die der Bauz garantiert nicht geflogen war, eine weitere Person in einer Metallrüstung auf die beiden Trainer und ihre Gruppe zu marschierte. „Ähm… Entschuldigt, wem soll ich das Ei hier geben?“, fragte der Rüstungsträger, aber sowohl Jan-Friedrich als auch Heinrich schienen davon keine Kenntnis zu nehmen, was ja auch verständlich war, weil nicht allzu weit von hier ein anderer Mensch Hilfe brauchte.

    Aber dann kam Doyle der kleinen Gruppe entgegen geflogen, und in seinen Beinen trug er ein weiteres der Eier. Er berichtete, dass der Kampf vorbei und die grauen Herren besiegt waren. Hinter ihm näherte sich ein weiterer junger Mann, den der Vogelforscher dann auch gleich ansprach.


    Mankell hingegen nutzte die Tatsache, dass durch den Wegfall des Kampfes nun wieder eine gewisse Ruhe eingekehrt war, um sich noch einmal nach der Person mit der Metallrüstung umzusehen. Diese war Jan-Friedrich und Heinrich noch etwas weiter gefolgt, hatte sich aber inzwischen umgedreht und ihre Aufmerksamkeit offenbar in eine andere Richtung gelenkt. Und in der Richtung, in der dieser nun blicken musste, konnte Mankell einen weiteren grauen Herren entdecken, der allem Anschein nach gerade dabei war, den Rüstungsträger in eine Pokemonkampf zu verwickeln. Und weil er die grauen Herren bisher immer mindestens zu zweit gesehen hatte, murmelte er etwas unschlüssig „Plinfa pli.“ Nach kurzem Zögern ergriff er erneut das Wort: „plin plinfa pli fa plinfa plin?


    Als Jan-Friedrich diese Worte vernahm, antwortete er: „Die grauen Herren? Also, ich habe die bisher immer nur zu zweit“ - aber unterbrach er sich. Offensichtlich hatte er nun auch den Rüpel entdeckt. „Doyle, Mankell, Christie, könnt ihr alleine dort hin gehen und sehen, ob der Rüstungsträger eure Hilfe braucht? Ich will das Gespräch hier jetzt nicht abbrechen.“

    „Bauz“ und „Flemli“, antworteten Doyle und Christie. Der kleine Pinguin antwortete ebenfalls mit einem kurzen „Pli“ und sprang dann von der Schulter seines Trainers herunter. Natürlich war er mit seinen kurzen Beinen nicht besonders schnell, und auch Christie war nicht viel schneller als er, aber zumindest Doyle flog schon einmal voraus, um dann auch direkt eine Heulerattacke auf das gegnerische Zobiris zu werfen.



    Off Topic:

    Da es jetzt wieder einmal zu einem Kampf kommt, möchte ich einmal erwähnen, dass die beiden Kämpfe, in denen es einmal Jan-Friedrich und Heinrich und einmal Damien es mit den grauen Herren zu tun bekommen haben, für meinen Geschmack zu kurz und der in dem Beitrag von Lynneth Bucherstede erwähnte Kampf viel zu lang war - zumindest wenn ich bei Letzterem nach den Angaben „25 Runden“ und „40 Minuten“ gehe. Insofern wünsche ich mir, dass wir den jetzt bevorstehenden Kampf auf eine Runde von vielleicht so zwischen drei und fünf Runden bringen. Natürlich voraus gesetzt, dass alle beteiligten Personen zügig ihre Beiträge schreiben.


    Roxas Oblivion Ich habe einmal offen gelassen, ob dein Chara vor Mankells Hinweis auf den grauen Herren geantwortet hat oder nicht.

  • Ich höre einen Heuler, sehr gut. "Wessen Pokémon das auch war, Danke.", sagte Shan etwas erleichtert in die Richtung der Gruppe hinter ihm. Das natürlich verbessert die Chancen ungemein.

    "Jannis, Drachsnrute! Machst damit mehr Schaden als mit Tackle." Gesagt, getan. Als Jannis diese Attacke einsetzte, drehte sich Shan um, und die Gruppe konnte ihn volkommen sehen - auch sein Markenzeichen, die Elfenohren. "Ich bedanke mich nochmals. Der Heuler des Flugpokémons hat Jannis sehr geholfen. À Propos, habt ihr einen Healer bei euch?" Auf die Antwort konnte er leider nicht warten, da Jannis' Attacke anscheinend dem Zobiris einen Volltreffer verpasste, und kirz darauf ein Rocara erschien. Shan bemerkte ein Plinfa - ein eigentlich aus Sinnoh stammendes Pokémon - das mit einem Flemmli aushelfen wollte. Das ist gut, sogar sehr gut! Das erhöht die Chamcen um ein mannigfaltigfaches! "Ähm… Könntet Ihr zwei da bitte Jannis, meinem Partner helfen?" Jannis war derweil so konzentriert auf den Kampf, dass er nicht von den Neuankömmlingen Notiz nehmen konnte, und erschrak daher, verständlich, als die anderen Pokémon der Gruppe sich neben ihm aufstellten. Nun konnte Shan sich wieder der Gruppe zuwenden. "Nun… Ich glaube, ich bin euch ne Erklärung Schuldig, richtig?" Weia… Ob das Gut geht?



    OT: Feuerdrache Ja, ich habe durch deinen Text es Bemerkt, dass da Ungereimtheiten gab, die ich vergessen hatte, sorry deswegen. Das mit dem Kampf ist leider so, da ich das so Real wie möglich halten wollte, und habe es verm. übertrieben. Das mit dem Igno der Gruppe war falsch, habe hier im neuen Post extra ein offneres Ende geschrieben, und vorallem nur eine Runde erwähnt, da ich dir mit den 3-5 Runden zustimme.

    "Das Leben selbst vergeht. Die Taten derer die du getan hast aber werden je nachdem wie Erfolgreich jene waren, nicht vergessen werden. In unglücklichen Fällen können Ärzte wie Hua Tuo können einen gar Unsterblich machen. Tja, seit meinem Unfall mit Hua im Jahre 120 lebe ich seit 90 im Aussehen eimes 30 Jährigen. Auch wenn mein Alter von 1929 Jahren etwas gewöhnungsbedürftig ist.", Lynneth Bucherstede, Lu Bus Bruder (25.02.2019)


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  • Damien war sehr erleichtert zu sehen dass das fremde Vogelpokémon ihn zu einem anderen Menschen geführt hat der nicht versteinert war und aussah wie der Bösewicht aus einem Film. Nach ein paar Minuten hatte sie der Vogel zu seinem Trainer und einem Freund von ihm geführt. Zumindest ging Damien davon aus dass die Beiden Freunde waren. Beide sahen allerdings so aus als hätten sie auch schon einiges mitgemacht. Das Bauz übergab das Ei an seinen Trainer und sie unterhielten sich kurz. Doch mittendrin kam der blonde Mann auf Damien zu und fragte ihn nach den Geschehnissen. Bevor er jedoch darauf antworten konnte meldete sich das Plinfa zu Wort und richtete ihre Aufmerksamkeit auf eine Person nicht weit entfernt von ihnen. War das etwa jmd in einer Rüstung? Dieser Tag wurde immer merkwürdiger. Noch bevor er reagieren konnte rannten die Pokémon seines Gegenüber auf den Rüstungsträger zu. Wie es aussah war er mit einem dieser Eierdiebe in einen Kampf geraten. Nicht weit von ihm stand ein Drachenpokémon, das gerade ein Zobiris mit voller Wucht attackierte. Das Kleine schien ziemlich mitgenommen. Der Neuankömmling wandte sich an die Gruppe und wollte wohl gerade zu einer Erklärung ansetzen. Damien konnte erkennen, dass in der Rüstung ein Mann in seinem Alter zu stecken schien. „Erklärungen gibt es später und davon eine Menge wie ich hoffe! Aber erstmal müssen wir deinem Pokémon helfen. Es sieht angeschlagen aus und wirkt nicht so als ob es noch lange mitmacht.“, antwortete Damien besorgt. Schnell rannte er auf das Pokémon zu. Zum Glück hatte sich die Unterstützung bereits bei ihm versammelt. 3 gegen 2, das sollte wohl kein Problem werden, dachte er sich als plötzlich ein rotes Licht von ihm zu kommen schien und sein Gramokles vor ihm schwebte. Entschlossen schaute es ihn an und wandte sich dann in die Richtung des Kampfes. „Verstehe. Du kannst natürlich nicht einfach ignorieren wenn jmd deine Hilfe braucht und das anderen überlassen.“, seufzte Damien. Wem machte Damien was vor? Er dachte schließlich genauso! Er zeigte auf das Rocara das auftauchte. Gramokles stürzte sich in den Kampf ignorierte die 3 Pokémon die bereits zur Hilfe geeilt waren und griff seinem Gegner mit seinem Schattenstoß an. Das Rocara schien etwas überrascht, fing sich nach dem Treffer aber schnell wieder und konterte mit einer Katapult-Attacke, die nicht viel ausrichtete bei dem Stahlpokémon.


    So Damien und Gramokles übernehmen dann mal Runde 2. Bin einfach von 3 gg 2 ausgegangen da Damien wohl der Meinung ist dass das angeschlagene Miniras nicht mehr viel ausrichten wird. Der Rest sollte denk ich passen. Falls doch etwas falsch ist bzw. nicht passt, einfach melden, dann ändere ich das. 😅

  • "Stimmt, die Erklärung kann und muss warten bis nach dem Kampf." Nachdem nicht nur die drei anderen, sondern auch noch ein Gramokles in den Kampf einstieg, was damit in ein 4 (5, wenn man das so sehen würde) vs. 2 münden würde, konne Jannis sich unbemerkt zu Shan zurückziehen, und war wieder auf seiner Schulter zu sehen. Das Rocara nutzte anscheinend Katapult auf das Gramokles. Eine Gesteinsattacke auf ein Stahlpokémon. Nun… das ist nicht grade der Burner. Obwohl… muss ich grade sagen. Tackle macht ja auch kaum Schaden. So konnten Shan und Jannis kurz verschnaufen. Wenn Shan wieder sich in Richtung des Kampfes drehen würde, so kann er einen sehr sauren Rüpel sehen, dem es gar nicht schmeckt, wie der Verlauf dieser Szene sich entwickelte. Er dachte, dass er das Ei, was vom Rüpel #1 entwendet wurde, wieder in seine Arme käme, aber nein. Kaum als er dachte, er hätte Jannis, kam die Verstärkung aus der Gruppe, und machte seinem Urplan so gehörig einen Strich gegen die Rechnung, dass ihm schnell ein Notfallplan einfallen musste, dieser aber nicht zustande kam.


    Shan derweil holte das Ei aus dem Hohlraum des Brustschutzes, und hielt das in die Gruppe hinein. "Ich hätte hier ein Ei von einem anderen Rüpel, dem ich auf der Herbstallee saures mit Jannis gab." Hier nickte Jannis, das Miniras, schwach. "Wer verwaltet eig. die Eier? Und an wem gehen diese am Ende? Habt ihr da ne Idee?"



    OT: Dadurcch, dass der Kampf ein 4vs.2 wurde, kam Jannis zugute, und er konnte wieder auf die Schulter von Shan, und dort etwas ausruhen. Dennoch braucht er einen Healer, da (wenn wir in den Games wären) er so um die 7 KP über hätte. Da Shan aber nur die Halbe Miete mit Z verstehen konnte, ist es klar, dass er etwas lost ist mit den Eier. Die Erklärung wer er ist, kommt lieber nach dem Kampf, und wenn der Rüpel Fersengeld gab.

    "Das Leben selbst vergeht. Die Taten derer die du getan hast aber werden je nachdem wie Erfolgreich jene waren, nicht vergessen werden. In unglücklichen Fällen können Ärzte wie Hua Tuo können einen gar Unsterblich machen. Tja, seit meinem Unfall mit Hua im Jahre 120 lebe ich seit 90 im Aussehen eimes 30 Jährigen. Auch wenn mein Alter von 1929 Jahren etwas gewöhnungsbedürftig ist.", Lynneth Bucherstede, Lu Bus Bruder (25.02.2019)


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  • Tatsächlich hatte auch der junge Mann, dem das Bauz zu Heinrich und Jan-Friedrich geführt hatte, mitbekommen, dass etwas weiter einer dieser grauen Männer bekämpft werden musste, und so antwortete er nicht auf die Frage des Vogelforschers. Als der Rüstungsträger sich dann für die Hilfe bedankte und meinte, dass er nun eine Erklärung schuldig war, erwiderte der junge Mann: „Erklärungen gibt es später und davon eine Menge wie ich hoffe!“ Anschließend machte er sich dran, auch seine Pokemon in den Kampf zu schicken.

    Offensichtlich hatte auch der grau gekleidete Herr mitbekommen, dass sich nun mehrere Pokemon gemeinsam mit seinem Zobiris beschäftigten. Und deshalb zückte er einen weiteren Pokeball und ließ noch ein Rocara erscheinen. Offensichtlich besaß er - anders als die Typen, mit denen Jan-Friedrich es bisher zu tun gehabt hatte - also mindestens zwei Pokemon. Aber das neu erschienene Pokemon bekam auch gleich eine Attacke eines Pokemons des jungen Mannes zu spüren, die es auch gleich konterte.

    Das Zobiris hingegen bekam nach dem Heuler auch eine Attacke von dem Miniras des Rüstungsträger zu spüren. Allerdings schien der graue Herr den Vogel für den gefährlicheren Gegner zu halten, denn er rief seinem ersten Pokemon einen Befehl zu und dieses setzte einen Schattenstoß auf Doyle ein.


    Diese Attacke traf zwar, allerdings hatte der Bauz in den vorherigen Kämpfen nicht so viel einstecken müssen, so dass dieser Treffer noch nicht so viel anrichtete. Aber der Vogel ließ es sich nicht nehmen und schleuderte direkt etwas Blattwerk auf das Geist-Pokemon.

    Aber auch das Plinfa fand den Angriff auf Doyle nicht gerade nett, zumal dieses bisher nur eine Statusattacke eingesetzt und keinen direkten Schaden angerichtet hatte. Um diesem Unmut Luft zu machen, richtete es nun seinerseits einen Heuler auf das Zobiris. Und als Christie bemerkte, wofür Makell sich entschieden hatte, entschied sie sich ebenfalls für einen Heuler, allerdings richtete sie diesen nicht auf das Zobiris, sonder auf das Rocara.


    Off Topic:

    Roxas Oblivion Eigentlich hatte Lynneth Bucherstede schon in seinem recht langen Beitrag den ersten Rüpel mit dem Rocaras besiegt, und wir haben es jetzt nur noch mit dem zweiten Rüpel zu tun. Aber da wir auf unserer Seite eine ganze Reihe von Pokemon einsetzen, schadet es denke ich nicht, wenn dieser graue Herr noch ein zweites Pokemon besitzt.

    Ansonsten zähle ich die Runden eher etwas gröber: Jede Runde besteht aus Aktionen von uns und Aktionen des Gegners. Deinen Beiträg würde ich dementsprechend noch für Runde 1 zählen, aber mit meinem Beitrag habe ich jetzt Runde 2 eingeläutet.


    Edit:

    Anscheinend haben zwei Leute gleichzeitig an Beiträgen geschrieben. Den neuen Beitrag von Lynneth Bucherstede habe ich erst nach dem Absenden dieses Beitrags gesehen, aber inhaltlich denke ich, dass ich da nichts abändern muss.

  • Gramokles war von der Katatpult-Attacke nicht gerade beeindruckt. Es schwebte als wäre nichts passiert und wartete auf die nächste Gelegenheit zu zuschlagen. Damien beobachtete den Kampf und überlegte wie sie das Ganze so schnell wie möglich beenden konnten Es wäre vllt besser die Gegner zu tauschen dachte er sich. Mit Plinfa und Bauz, das anscheinend auch Pflanzen Attacken beherrschte, wäre es ein leichtes das Rocara zu besiegen. Doch er sah dass die 3 bereits mit Zobiris beschäftigt waren. Naja vllt auch besser so. Zobiris gegen Gramokles könnte auch schnell nach hinten losgehen. Da sah er schon wie sein Gegner die nächste Katapult-Attacke vorbereitete. Schnell rief er seinem Pokémon zu mittels Autotomie auszuweichen. Nach Einsatz der Attacke war Gramokles wesentlich schneller, konnte mühelos ausweichen und traf nochmal mit seinem Schattenstoß.


    Feuerdrache Sry. Da hab ich mich wohl verlesen oder was falsch verstanden. 😅Hatte es so verstanden, dass der 2. Rüpel ein Zobiris und Rocara am Ende von Lynneth längeren Post rausgeholt hatte und bis zu meinem Post nur das Zobiris angegriffen wurde. Werde in Zukunft natürlich genauer durchlesen, dann kommt sowas nicht nochmal vor.

  • Nachdem sein Gesprächspartner das Gespräch erst einmal ignoriert hatte und sich ebenfalls in den Kampf gegen den grauen Herren eingemischt hatte, wandte Jan-Friedrich nun auch seine Aufmerksamkeit auf den Kampf. Dabei bemerkte er, dass der Rüstungsträger sich anscheinend wieder etwas zurück zog - auch sein offenbar schon angeschlagenes Pokemon hatte er nun wieder bei sich als er erst einmal anfing zu erklären, dass er bereits einen dieser Typen besiegt und dabei ein Ei erbeutet hatte. „Wer verwaltet eigentlich die Eier? Und an wem gehen diese am Ende? Habt ihr da ne Idee?“, fügte er noch hinzu.

    Und bei dem Kampf schienen es im Moment gerade nicht allzu schlecht zu laufen. Jedenfalls hatten die drei kleinen Vögel offensichtlich kein Problem damit, sich selbst passende Attacken auszusuchen und diese einzusetzen.


    „Ich denke, die Sache mit den Eiern sollten wir lieber nach dem Kampf besprechen“, rief der Vogelforscher dem Rüstungsträger zu. „Das ist eine längere Geschichte, und im Moment sollten wir uns lieber auf den Kampf konzentrieren.“

    Als er anschließend seine Aufmerksamkeit wieder seinen kleinen Freunden zuwandte, bekam er gerade mit, wie das feindliche Zobiris eine Erstauner-Attacke einsetzte und Doyle daraufhin etwas zurück schreckte. „Christie, Mankell“, bitte eine Feuer- und eine Wasserattacke auf das Zobiris, ergriff der Mentalist nun doch die Planung der Angriffe für seine Pokemon. Und während die beiden flugunfähigen Vögel eine Nitroladung und eine Blubberattacke einsetzten, wandte er sich an sein Pflanzen-Flug-Pokemon: „Sobald du bereit bist, kümmerst du dich mit um das Rocara, Doyle.“


    Tatsächlich war das Plinfa in der Umsetzung des Angriffs etwas schneller als das Flemmli. Das Zobiris versuchte dementsprechend, der Wasserattacke auszuweichen, wurde aber dann von der Nitroladung voll getroffen. Aber das schien ihm nicht allzu viel auszumachen. Auf einen Befehl seines Trainers wandte es einen Schattenstoß auf das Flemmli an.


    Off Topic:

    Das Bauz greift in dieser Runde nicht an, aber in meinem nächsten Beitrag wird es dann höchstwahrscheinlich den Kampf gegen das Rocara unterstützen.

  • Der Kampf verläuft sehr gut. Wir haben aktuell Oberwasser, und das nicht zu knapp. Oh! Einmal Wasser und Feuer, nette Kombi. … Verdammt - die Wasserattake verlief im Sande, aber die Nitroladung traf es. Hier knirschte Shan mit den Zähnen. Ach komm, das muss doch Schaden gemacht haben. "Und, ja, du hast Recht. Der Kampf da ist wichtiger, jedoch glaub ich, dass Jannis so aktuell nicht wirklich weiterhelfen kann." Was mir freilich nicht schmeckt. Krosis! Hätte ich das gewusst, hätte ich eben eine andere Taktik gewählt, und nicht auf all in gegangen. Nun, ändern an der aktuellen Situation kann ich kaum was, aber, wenn es irgendwo Hilfe… Oh, da hinten liegt jemand. Moment. Sie sieht blass aus. Kaum als Shan diese Person hinter der Gruppe sah, merkte er sofort, dass da was nicht stimmen konnte. Verdammt, hab ich die Gruppe grade unterbrochen, sie zu heilen? Oh nein, das ist gar nicht gut… Gewissensbisse plagen Shan, ob er auch wirklich grade die Richtige Entscheidung getroffen hatte mit dem konsultieren der Gruppe als Hilfe in diesem Kampf. Wie es scheint, als Shan sich umdrehte, wurde das Zobiris grade Schachmatt gesetzt, jedoch konnte Shan leider nicht erkennen, wer den Finalschlag hatte. So blieb nur noch das Rocara über, und das sah sich einer eteas erdrückemdem Übermacht gegenüber. So. Ich glaube, ich sollte mich mal mental auf die Frage-und-Antwort-Runde-des-Grauens vorbereiten. So ist's für mich, wie der Gruppe besser. Shan setzte sich mit der etwas steifen Rüstung im Schneidersitz auf den Boden, dankbar, dass er seine Energiereserven - wenn auch nur kurz - auftanken konnte. Obwohl, liegen ist besser, und kurz darauf liegt Shan der Länge nach auf dem Rücken und schaut in den Kristallklaren, blauen Himmel.

    Aus diesem kam ein Washakwil angeflogen - eines, was Shan nur allzu vertraut war. "Nein, Tasuaro? Was zum… Was tust du hier? Habe ich dich nicht in die Obhut von Felix, meinem Vater gegeben, bis ich wieder zurück bin?" Ein etwas verwirrter, wie Fassungsloser Shan schaute auf das hinabsteigende Washa, was zwar rT ihm ist, aber derzeit in Vaters obhut für Training ist. "Washaa!" - "Ja, ich freu mich auch, dich wieder zu sehen. Komm her, ich hab dich vermisst mein Großer." Kaum als Tasuaro gelandet ist, stand Shan auf und umarmte sein Washa. Sie hatten sich seit fast 2 Jahren nicht mehr gesehen, und beide wussten nicht, ob der eine je wieder zurückkehrte. "Du bist hier nicht ohne Grund, oder?" Tasuaro nickte. "Washakwil. Washaah-wa." - "Also eine Schriftrolle aus Dolchhausen von meinem Vater?" Tasuaro blieb nicht mehr lange als Shan die Schriftrolle abmachte, und flog dann von dannen Richtung SSE, zurück nach Dolchhausen. (Was von hieraus gut 35.000km Luftlinie sind. Dolchhausen ist weit im Süden von Daggerfall, was selbst schon zig mal Größer als Sinnoh ist.) Schade. Tasuaro hätte gerne dahinten den Kampf dirigieren können, aber was solls. Er ist bis ich wieder zurück bin, Lehrer der Nachwuchs Geronimatz und Washawil in unserer Washakwil-Garde. Er öffnete das Siegel des Shōguns, seinem Bruder und begann zu lesen.


    OT: Es wird interessant - und das auf beiden Seiten von Shan aus gesehen. Der Kampf und die Gruppe mit ihren Fragen. Und die Nerven aus Stahl braucht er gleich. (Wohl in ca. 2 Runden I guess.) Ich bin gespannt, was die anderen sagen, wenn sie auf einen aus dem Hochadel einer denen unbekannten Region treffen, der sich für Adel ganz untypisch verhält -hust-. Shan hat zwar ein Washakwil auf Lv. 98 bei sich, aber das hat er bei seinem Vater gelassen für Trainingszwecke der Nachwuchs- Washagarde. Hier bringt es ihm einen Schicksalshaften Brief, den ich im nächsten Post in der Originalsprache, wie in der Übersetzung posten werde, daher warne ich wieder vor, dass das ne WoT werden kann. Destiny Moon hier hat Tasuaro, das Washa von Shan nur wie oben angeschnitten, einen Botendienst - und ist sonst Lehrer.


    E: Der neue Beitrag ist schon fertig, aber vermeide einen Doppelpost.

    "Das Leben selbst vergeht. Die Taten derer die du getan hast aber werden je nachdem wie Erfolgreich jene waren, nicht vergessen werden. In unglücklichen Fällen können Ärzte wie Hua Tuo können einen gar Unsterblich machen. Tja, seit meinem Unfall mit Hua im Jahre 120 lebe ich seit 90 im Aussehen eimes 30 Jährigen. Auch wenn mein Alter von 1929 Jahren etwas gewöhnungsbedürftig ist.", Lynneth Bucherstede, Lu Bus Bruder (25.02.2019)


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    3 Mal editiert, zuletzt von Lynneth Bucherstede () aus folgendem Grund: E: Neuer Beitrag im Startloch, aber ungesendet wegen Doppelpost, den ich sehr gerne vermeiden will.

  • Dieser Schattenstoß war ein Volltreffer, und dementsprechend wirkte Christie anschließend etwas angeschlagen. Das hinderte sie jedoch nicht daran, diesen Angriff mit einer weiteren Nitroladung zu beantworten. Und auch Mankell wartete nicht auf einen weiteren Befehl, sondern setzte erneut seine Blubberattacke ein. Das Zobiris versuchte zwar noch der Feuerattacke auszuweichen, aber das gelang ihm nur so halb, so dass es von dem Feuer immer noch gestreift wurde, nur um anschließend einen Volltreffer bei der Wasserattacke einzustecken. Und das reichte bereits aus, um das Zobiris zu besiegen.


    Doyle hatte sich inzwischen von dem durch den Erstauner erzeugten Schreck so weit erholt, dass er wieder weiter kämpfen konnte. Und das nutzte er, um der Anweisung seines Trainers nachzukommen und das Rocara mit Blattwerk anzugreifen.


    Jan-Friedrich hatte unterdessen mitbekommen, dass der Rüstungsträger auf seine Bemerkung hin zugestimmt und im gleichen Atemzug angemerkt hatte, dass Jannis in dem Kampf wohl aktuell nicht weiter helfen könne. Das Pokemon des Rüstungsträgers hieß also wohl Jannis. Aber jetzt war nicht der richtige Zeitpunkt, um sich um die fremde Person zu kümmern. Tatsächlich hatten die drei Vögel sich schon eigenmächtig für Attacken entschieden. Das Zobiris konnte nun eindeutig nicht mehr weiter kämpfen, und das Rocara sah angeschlagen aus, konnte aber offensichtlich weiter kämpfen. Es richtete gerade eine Katapultattacke auf Doyle. Das Pflanzenpokemon versuchte zwar noch auszuweichen, wurde aber immer noch von der Attacke gestreift. Und so wie es danach angeschlagen wirkte, war es gut, dass dies kein Volltreffer gewesen war, denn ein solcher hätte den Bauz wohl erledigt.


    Off Topic:

    Ich denke, ich beende Runde 3 damit mal.


    Roxas Oblivion

    Ich habe deinen Beitrag einfach einmal anhand der Aktionen des Gegners so interpretiert, dass dein Trainer in Runde 2 abgelenkt ist, so dass das Gramokles in der Runde nichts macht und mit dem Schattenstoß Runde drei einläutet. Vielleicht waren die Runden bei den beiden gegnerischen Pokemon auch leicht zeitversetzt und die zweite Runde bei dem Kampf gegen das Rocara entsprechend kürzer.


    Lynneth Bucherstede

    Ich habe nichts gegen lange Beiträge einzuwenden, aber vielleicht können Zeilenumbrüche und Absätze an geeigneten Stellen dazu führen, dass der Beitrag weniger wie eine Wall of Text wirkt und man sich darin leichter orientieren kann, wenn man sich nach dem ersten Lesen noch einmal bestimmte Stellen genauer ansehen will. Inhaltlich bin ich mir übrigens eher der Meinung, dass Roxas Oblivion und ich noch mit dem Kampf weiter kommen müssen, weil wir jetzt nach meinem Verständnis ungefähr an der Stelle sind, an der sich dein Chara hinlegt und die Interaktion mit dem Washakwil sicher auch etwas Zeit braucht.

  • OT: Auch für mich eigentlich untypisch, aber ein Hinweis vorweg: Der Brief ist als nächstes direkt die Einleitung, und ja, er kann noch normal Antworten. Auch wenn er etwas kurz Angebunden sein kann. (Und nein, der Brief kommt nicht in der Originalsprache vor, und ist etwas gekürzt.)


    Mein lieber Shan,

    ich vermehme, dass der Brief hier anscheinend ohne größere Probleme dir zugestellt wurde.

    Leider muss ich dir die Traurige Kunde von dem Tod deines Bruders, dem Shōgun, vermelden.

    Auch wenn es mir im Herzen wehtut, aber derzeit bis du der einzige, der der neue Shōgun werden kann,

    und ich bin hier alleine mit deiner Schwester und deiner Mutter, um das Land notdürftig zu Regieren.

    Komme bitte schnellstmöglich zurück, da wir jederzeit von unseren Nachbarn angegriffen werden könnten. Scbicke bitte deinem Washakwil, Tasuaro, die Antwort auf diesen Brief mit. Auch wenn ich mich dran gewöhnen muss, dich als Daggerfalls Shōgun anzusehen, bist du jetzt an der Spitze des Staates,

    und wenn ich mich recht entsinne, bist du grade in Kalos. Ich bitte dich, um deiner Mutter wie Schwester willen, sobald wie möglich zurückzukeheren. Meinen Aufrichtigen Beileid hast du, auch wenn vermutlich dieser schon fast zu spät bei dir ankommt, befürchte ich…

    Ansonsten ist hier nicht soviel los, wie du vorhergesagt hast. Altuell greift uns keine andere Landmacht an, und hoffe dass das so bleibt. Weißt du, du warst ja damals recht beliebt bei den anderen Häusern, und du vermutlich hattest da schon Gedanklich ausgemalt, wie du dauerhaften Frieden stiften kannst.

    Ich hoffe, dass du dabei den Eherenkodex des Kriegers beachtest.


    In Liebe: Dein Vater.



    Shan wurde Bleich. Man sah es ihm an, dass das ein schlechter Scherz war seiner Meinung nach. Aber anscheinend war das dem nicht so, da das Siegel des Shōguns ihm unmerklich auf den Boden fiel, und ein vernehmliches metallenedes Klirren inmitten des Kampfeslärms hinterließ. Zunächst registrierte er das nicht, aber erst als Jannis ihn anstupste, und auf das Siegel zeigte, wusste er dass a) er das aufheben sollte und b) dass sein Vater die Wahrheit sagte im Brief. Auch wenn er keinen Schmerz oder Tränen zeigen sollte, pfeifte er diesmal darauf und fluchte leise vor sich hin und ließ seinem Schmerze freien lauf. Indessen zog sich die Schlinge um den Rüpel immer enger. Jannis versuchte gar nicht erst Shan zu trösten, da er wusste, dass das nach hinten losgehen wird. Stattdessen sprang es von ihm runter, und half den anderen Pokémon dabei, das Rocara zu besiegen. Er nutzte aus sicherer Entfernung die Attacke Silberblick und senkte so den Vert-Wert des Rocaras. Kurz darauf fluchte Shan wieder und rannte ungeachtet auf die Gefahren zu Jannis und warf sich vor him, als das Rocara Jannis mit einer Attacke angreifen wollte. "Nichts da", knurrte er besorgniseregend, " das lasst du schön bleiben." Den Angriff steckte Shan mühelos ein, und beeindruckte ihn nicht im Geringsten. Er beugte sich zu Jannis hinunter. "Was hast du dir dabei nur gedacht?" Und wieder kullerten Tränen die Wangen runter. Diesmal aber wegen Jannis. Ich glaube nicht, dass ich so wirklich viel den amderen Helfen kann…, hatte Shan im Gefühl. Im Zurückgehen steckte er sich das Abzeichen an die Linke Brusthälfte (das Ei ist rechts), und legte sich mit Jannis aufm Bauch wieder auf den vorherigen Platz in der milden Sonne. Jannis sogleich legte sich hin und streckte alle viere von sich. Auch er scheint die Sonne zu genießen.

    Die beiden geben daliegend ein friedliches Bild ab, wenn nicht der Kampf bzw, die Endphase jenem im Hintergrund wäre. Aber dass er auch mal ne Pause machen kann, kommt ihm spätestens wenn die anderen eine Erklärung wollen, zu gute.


    OT 2: Auch wenn's Riskant ist hilft hier Jannis trotz seiner ernsten Verletzungen euch mit einem Silberblick. Shan Reaktion ist war übertrieben, aber auch irgendwie logisch und nachvollziehbar. Feuerdrache ja, ich glaube, dass hätte ich mit Washa etwas eleganter lösen sollen. So oder so ist hier der Post komplett anders als am Anfang gewollt.

    "Das Leben selbst vergeht. Die Taten derer die du getan hast aber werden je nachdem wie Erfolgreich jene waren, nicht vergessen werden. In unglücklichen Fällen können Ärzte wie Hua Tuo können einen gar Unsterblich machen. Tja, seit meinem Unfall mit Hua im Jahre 120 lebe ich seit 90 im Aussehen eimes 30 Jährigen. Auch wenn mein Alter von 1929 Jahren etwas gewöhnungsbedürftig ist.", Lynneth Bucherstede, Lu Bus Bruder (25.02.2019)


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  • Damien musste zugeben dieses Rocara war wirklich zäh. Selbst nachdem sich Bauz nun gegen es richtete und erfolgreich traf stand es immer noch. Bevor Damien reagieren konnte bemerkte er eine Silberblick-Attacke die das Rocara traf. Überrascht drehte er sich um und sah wie das angeschlagene Miniras wohl wieder mitkämpfen wollte. Das ist eine ganz dumme Idee, dachte er sich. Es sieht immer noch angeschlagen aus und würde die nächste Attacke garantiert nicht überstehen. Der Rüpel dachte wohl das Gleiche und befahl seinem Pokémon Miniras anzugreifen. Zum Glück warf sich sein Trainer vor ihn und konnte die Attacke abfangen. Die Beiden lagen da und rührten sich nicht. Damien war besorgt und rannte sofort zu ihnen, sah jedoch dass es den zwei einigermaßen gut ging. „Ich bin ja froh und finde es sehr nett von euch dass ihr helfen wollt aber euch weiter unnötig in Gefahr zu bringen bringt niemanden etwas. Nimm deinen Freund und bring dich in Sicherheit!“, befahl er dem Rüstungsträger.


    Danach wandte er sich wieder dem Kampf zu. Sein Gramokles versuchte in der Zwischenzeit wieder die Aufmerksamkeit des Gegners auf sich zu ziehen. Das Zobiris schien besiegt zu sein. Jetzt blieb nur noch dieses Rocara. Dieses wollte sich gerade wieder auf das Bauz stürzen, jedoch flog Gramokles dazwischen, fing den Angriff ab und landete mit seiner Zornklinge einen Treffer. Das Rocara schwankte. Lange würde dieser Kampf wohl nicht mehr dauern, hoffte Damien.

    Feuerdrache  Lynneth Bucherstede Ich habe eure letzten Aktionen einfach nur nochmal erwähnt da ich die ganzen Geschehnisse mal zeitlich etwas besser einordnen wollte. War kurz etwas verwirrt was denn jtz wann passierte. Sollte etwas nicht stimmen schreibt mich ruhig an und ich korrigiere es.

  • Der Vogelforscher war gerade dabei, in seinen Gedanken kurz seine Optionen für den nächsten Angriff durchzugehen, als er auf einmal beobachtete, dass das Rocara von einer Statusattacke getroffen wurde - wobei er sich unsicher war, um was für eine es sich genau handelte oder wer diese eingesetzt hatte. Aber dann richtete das gegnerische Pokemon nun seinerseits eine Attacke auf das doch eigentlich nicht mehr an dem Kampf beteiligte Pokemon des Rüstungsträgers und dieser rettete seinen kleinen Freund, indem er sich selbst in den Weg stellte. Hatte also das Pokemon die Statusattacke eingesetzt? Die Tatsache, dass der junge Mann sich nun an den Rüstungsträger wandte und ihn diesbezüglich zurecht wies, schien das zu bestätigen.

    Der Mentalist wurde aus seinen Gedanken gerissen, als Christie auf einmal mit einem „Rigel! Feu feurigel!“ den Bauz zum Ausweichen aufforderte. Und tatsächlich hatte das Rocara nun eine Attacke auf Doyle gerichtet, aber das Pokemon des jungen Mannes flog dazwischen, fing die Attacke ab und antwortete nun seinerseits mit einer Attacke auf den Gegner. Das Gesteins-Fee-Pokemon schwankte nun schon.


    „Christie, Doyle, wieder wie gehabt einen Angriff mit Feuer und Wasser!“, rief Jan-Friedrich um dem Rocara nicht zu viel Gelegenheit zu geben, sich wieder zu erholen. Dieses Mal war Doyle etwas schneller mit der Wasserattacke. Das gegnerische Pokemon wich dieser trotz seines angeschlagenen Zustands gekonnt aus, wurde aber dann von der Nitroladung voll getroffen und sank regungslos auf den Boden.


    Wortlos zückte der graue Herr den Pokeball, rief das kampfunfähige Pokemon zurück und ging dann eilig davon. Und auch von dem Zobiris war danach auch keine Spur mehr zu sehen. Wahrscheinlich hatte er dieses schon zuvor in einem unbeobachteten Moment zurück gerufen.


    Der Vogelforscher genoss einen Moment die nach dem Kampf eingekehrte Ruhe, bevor er sich an die anderen jungen Leute wandte, die sich hier in der Gegend versammelt hatten. „Ich würde mal sagen, den Kampf haben wir gewonnen“, sagte er. Anschließend wandte er sich an seine drei kleinen Freunde: „Ihr habt das gut gemacht.“ Anschließend wandte er sich an den jungen Mann „Dein Pokemon war auch nicht schlecht.“ Über die Aktion von dem Pokemon des Rüstungsträgers behielt er dann aber doch seine Meinung lieber für sich.


    Off Topic:

    Damit ist der Kampf beendet.


    Roxas Oblivion Die von dir angedeutete Reihenfolge erscheint mir durchaus logisch. Und wenn du - so wie du das gemacht hast - nicht nur die voraus gehenden Aktionen schilderst sondern dabei auch darauf eingehst, wie dein Chara diese auffasst, spricht auch nichts dagegen, die noch einmal zu wiederholen.

  • "Gut, gehen wir weiter", meinte John leise zum Vorschlag von Greg. Das Gebiet, auf dem sie sich befanden, sah nach wie vor nicht schön aus, überall standen oder lagen Statuen, einige sind wohl erst nach der Versteinerung umgefallen, da Körperteile wie Arme oder Beine gefehlt haben. Der schlimmste Anblick war aber der eines kleinen Mädchens, geschätzt 9 oder 10 Jahre alt, dass trotz der Versteinerung grosse Augen zu machen schien. Man erkannte das Entsetzen in den nun leblosen Augen. Besonders traurig, der Kopf lag getrennt von einem Körper, der von den Proportionen her und wegen der Einrissstelle zum Mädchen gehören musste. Dem sonst so abenteuerlichen Nachwuchsweltenbummler kam beinahe die Mahlzeit, die er bei Jan-Friedrich einnehmen durfte, wieder hoch. Auch die Strassen waren durch den Kampf sehr mitgenommen, was aber Joe erleichterte, den dadurch haben es seine Boden-Pokémon leichter, die Falle vorzubereiten. Gerade, als er sich dem nächsten Gedanken widmen wollte, tauchte auch eines seiner Pokémon, Danny das Alola-Digda vor im auf. Es wirkte aufgeregt und bei näherem Betrachten viel John auf, dass es eine Kratzspur am Kopf hat. "Hast du etwa nicht auf Sandy hören wollen oder was ist passiert?" Das kleine Digda wirkte aufgeregt, fast so panisch. "Ich verstehe meinen Partner leider nicht so recht, doch es scheint, dass meine Pokémon irgendwas entdeckt haben, los wir folgen dem kleinen Maulwurf!"


    Johnys Digda folgend erhoffte Leon sich einen Treffer. Er wollte nicht länger die Trümmer nach den Grauen durchsuchen als nötig, schließlich könnten diese ja auch plötzlich einen Hinterhalt auf die Dreiergruppe ausüben. Als sie die kleine Seitenstraße schließlich in den Plaza Vert mundete wurde Johnys Digda langsamer. Es dauerte auch nicht lange bis man erkennen konnte warum. Am nördlichen Ende des Plaza befanden sich 5 Graue die sich gerade unterhielten und zwei von diesen hielten ein Ei in ihren Händen. Nicht gerade handlich, dachte sich der Blondschopf. Die Grauen waren noch weit genug entfernt, dass Leon seinen Kameraden einen Vorschlag unterbreiten konnte: „Wir sollten dann wie zuvor besprochen versuchen mit dem Überraschungsmoment mindestens 2 kampfunfähig zu machen. Da sollten wir zuerst die Ei-Träger anvisieren damit sie nicht weglaufen können. Sheinux kann einen von ihnen mit Donnerschock temporär lähmen.“ Sheinux nickte zustimmend als sein Trainer es erwähnte. Es freute sich schon etwas einem von denen eine kleine elektrische Ladung zu verpassen.


    Genau wie die anderen folgte Greg dem Alola-Digda. Das Digda war etwas schneller, als es für den Conpara-Jungen angenehm war und als die Gruppe anhielt, musste dieser kurz, ganz kurz, verschnaufen.

    Da die Männer in Grau zwei Eier gefunden hatten, ließ sich ein Kampf nicht vermeiden. Also holte Gregoire zum x-ten Mal an diesem Tag sein Machollo wieder aus dem Ball heraus. "Beherrsche dich und tue bitte, was ich dir sage. Gleich bekommst du einen Kampf, aber warte ab."

    "Chollo!", sagte Parker etwas zu laut. Ein Blick auf die Grauen enthüllt aber, sie hatten nichts davon gehört, denn die beiden Eierträger konzentrierten sich immernoch auf diese und die restlichen begannen mit der Such nach weiteren, aber keiner von ihnen schaute in ihre Richtung.

    Nachdem Leon seine Taktik erklärt hatte, blieben Greg noch zwei Fragen: "Was konnte er tun?" Glopper, sein Pampuli, würde nur im Weg herum stehen, was als Hindernis ganz gut war, aber sie mussten ja angreifen. Also wartete er mit dem Herausholen des störrischen Esels, um sie nicht zu verraten. Parker konnte kämpfen und zu diesem Zweck hatte es sich dieses Mal einen kleinen Kiesel genommen, um Greg nicht zu verärgern. Naja, nicht allzu sehr jedenfalls. Treffsicher war das Machollo nicht wirklich, aber wie sagte sein Vater doch? "Das Glück ist mit den Mutigen und Tüchtigen." Und wenn es nicht das Ziel traf, so gab es dahinter bestimmt noch weitere.

    Die andere Frage war "Sind deine Pokémon in der Nähe, John?" und diese stellte der Händlersohn dem Archäologen auch. "Und kann dein Knacklion seine Falle aufbauen?"


    Dank Danny konnte sich die Gruppe den monoton gekleideten Männern nähern, zwei Herren waren gar in Sichtweite. Greg erkundigte sich bei John, ob seine Pokémon in der Nähe waren. Trainer John Jasper blickte zu seinem Alola-Digda, welches seinen Kopf leicht noch vorne beugte, was wohl als ein "Nicken" zu verstehen ist. Auf die Frage, ob sein Knacklion die Falle bauen könnte, antwortete der staubige Trainer: "Der Boden ist durch die Katastrophe sehr gelockert, dank den kräftigen Klauen von Sandan, dem stahlharten Kopf meines Digda und den kräftigen Beissern meines Knacklion sollten die paar Pflastersteine, die im Weg sein könnten, kein Problem sein. Die einzige Gefahrenquelle, die auftreten könnte, wären unterirdische Wasserleitungen, doch jene sollte Danny aufspüren können." Danny blickte auf zu John, nun nickte der Trainer. "Ihr könnt starten, beeilt euch bitte, wir müssen jetzt handeln. Kann ich mich auf dich verlassen, Dan?"


    Während seine zwei Kameraden und ihre Pokémon sich ebenfalls bereitmachten erwähnte Leon noch kurz: „Wenn alles klar ist sollten wir uns langsam anschleichen um, wenn nötig, Befehle zu geben sollten die Übrigen die Eier nehmen und die Flucht ergreifen.“ Danach ging er mit Sheinux an seiner Seite so nahe wie möglich an die Grauen heran, sodass sie hinter einem glücklich liegenden und etwa 2 Meter Trümmerstein von einem Haus standen. Sie waren wohl noch gute 5 bis 8 Meter entfernt und es waren auf der Strecke zu ihnen noch genug kleinere Trümmersteine welche Sheinux und andere Pokémon zum anschleichen nutzen konnten. Der Blauäugige kontrollierte kurz, dass Greg und John ebenfalls bereit waren und gab Sheinux dann ein Handzeichen zum Beginn des Angriffs.

    Die Elektrokatze schlich schnell von Deckung zu Deckung bis sie schließlich nah genug war und schnell zum Angriff übergehen konnte. Die zwei Eiträger der Grauen standen mit dem Rücken zu Sheinux und die anderen 3 sahen zwar in seine Richtung, würden aber nicht so schnell reagieren können. Geht schließlich schlecht ohne Pokémon außerhalb eines Balles. Dann sprang Sheinux von seiner Deckung hervor und kletterte dem rechten Eiträger auf die Schulter. Dieser konnte bloß noch ein verwirrtes „Hä“ äußern bis der Donnerschock seine Nerven lähmte und er zu Boden ging. Leon ging sobald der Ablauf sicher war aus seiner Deckung hervor und schloss die Distanz um Sheinux weitere Befehle geben zu können. Währenddessen hatte einer der drei noch kampffähigen Grauen ein Zobiris herbeigerufen, dass der Elektrokatze nun gegenüber stand.


    Gregs Plan war einfach: Zeitgleich mit Parker den Pokéball mit Glopper sowie den Stein nach den Herren in Grau mit dem Ei zu werfen. Einer seiner Kameraden würde den Schutz des Pampuli bestimmt gebrauchen können und die Buddler von John würden ihr übriges tun.

    Der Händlerssohn holte den Ball aus seiner Tasche und bewegte seine Hand so, dass das Machollo darauf fixiert war und seinen Stein erst werfen würde, wenn Gregoire seine Hand schnell bewegte.

    Das Sheinux bewegte sich nach vorn und die Hand schnellte hervor. Der Stein flog durch die Luft und...Traf. Das Mitglied der wohl bösen Gruppierung machte noch ein, zwei Schritte nach vorn und fiel dann bewusstlos zusammen, wobei das Ei aus dessen Hand kullerte und in einer Kule, die der Kampf am vorherigen Tag geschlagen hatte, stecken blieb.


    Noch bevor die Männer wussten, was gerade abging, sackte unter 2 der unverheissungsvollen Trainern der Boden trichterförmig zusammen. Schneller, als ihnen wohl lieb war, rutschen die beiden Herren in eine trichterförmige Sackgasse, in dessen Mitte Knacklion schon hungrig aussehend wartete. Leider beherrschte der kleine Ameisenlöwe noch nicht wirklich die Attacke Sandgrab, doch trotz des geringen Levels waren dessen Beisser genug stark, um einen der beiden Trainern am Bein festzu"halten". "Hoffentlich beisst sich Spy da nicht einfach durch", dachte sich John, dem es beinahe Übel wird, als er das Blut und das schmerzverzogene Gesicht zu sehen bekam. Laut fluchend wollte der Mann schon nach seinen Pokébällen greifen, jedoch klammerte sich da auch schon John nächstes Pokémon an dessen Arm und beisst ebenfalls ordentlich zu. Der Mann liess sogleich den Ball fallen und schrie nur noch unverständliche Worte aus der Grube. Danny beförderte den Pokéball wie Untergrundtunnel aus dem Sichtfeld.


    Währenddessen versuchte der zweite graugekleidete Mann aus dem Trichter zu entkommen. Seinen Oberkörper schon über den Rand gebeugt, spürte er plötzlich Krallen am Bein. Sandrine hatte inzwischen den Fluchtversuch bemerkt. Spy ist währenddessen noch immer genüsslich am Bein des ersten Schurken. Das Knacklion geniesst es scheinbar, genüsslich am Bein des Mannes mit Sonnenbrille herumzuknabbern. Es scheint den Moment mit strahlenden, sternenklaren Augen zu geniessen. Danny ist inzwischen damit beschäftigt, dem armen Mann Sand in die Augen zu schleudern. Die Brille, die ihn vor Sonnenstrahlen und Sandkörner geschützt hätte, ist inzwischen leider verrutscht. Johny hatte wohl noch nie im Leben so Mitleid mit einem Menschen.


    Der andere Mann versucht inzwischen weiterhin verzweifelt, Sandrine abzuschütteln. Er scheint sich nach all den Schreien und Tränen seines Kameraden inzwischen sehr vor der Gruppe zu fürchten. Ob ihm die Flucht gelingen wird?


    Leon ging sobald der Ablauf sicher war aus seiner Deckung hervor und schloss die Distanz um Sheinux weitere Befehle geben zu können. Währenddessen hatte einer der noch kampffähigen Grauen ein Zobiris herbeigerufen, dass der Elektrokatze nun gegenüber stand.


    Während sich Glopper das Pampuli über einem der Eier materialisierte und sich umschaute, rannte Gregs Machollo zu den beiden bewusstlosen und sah sich, dort angekommen, seinen neuen Gegnern gegenüber: einem weiteren grauen Mann, der sich zum Ei unter Pampuli aufmachte und einem Roccara.


    „Sheinux, setz Ladevorgang ein!“ Nach diesem Befehl blickte Leon kurz umher um zu sehen wie es bei seinen Kameraden stand. Gregoire hatte wohl eine ähnliche Lage wie Leon, sodass er einen Eiträger außer Gefecht setzen konnte und nun gegen einen zuvor nicht in Sichtweite gewesenen Gegner mit einem Rocara dasteht. Johns Pokémon schienen sich wiederum mit Zweien der Grauen in einer Sandgrube des Knacklion zu amüsieren. Der Blondschopf empfand schon beinahe Mitleid für die Grauen.

    Als er sich wieder seinem eigenen Kampf widmete verpasste er beinahe den Angriff seines Gegenübers, er hörte nur noch „Schattenstoß“. Sheinux hatte sich gerade elektrisch geladen und seine Spezial Verteidigung minimal erhöht als ein schwarzer Schatten von Zobiris aus auf die Elektrokatze zuraste.

    Dieser erhob sich mit einige Hieben bei Sheinux und verletzte es leicht. „So aber nicht mit mir, gib ihm eine Ladung Donnerschock!“ Die durch Ladevorgang verstärkte elektrische Ladung wurde blitzschnell auf das Unlicht Pokémon geschossen und landete einen Treffer. Während des Schocks behielt es sein gruseliges Grinsen die ganze Zeit ohne zu zucken.

    Leon war recht schnell in den Kampf vertieft, sodass er nur noch schnelle Befehle gab und sein gruseligen Gegenüber stets im Blick hatte. „ Lass es nicht zur Ruhe kommen, Tackle!“ - „Abfangen mit Kratzer.“ - „Spring über Zobiris, dann Donnerschock!“ Zobiris Krallen erwischten Sheinux noch am Bauch, jedoch gelang es dem Elektro-Pokémon sich wieder zu fangen bevor es landete und erneut eine elektrische Ladung abfeuerte. Diese traf dank der kurzen Distanz. Jetzt erst fiel Leon auch die Wirkungslosigkeit von Normal-Attacken gegen Zobiris ein. Er müsste wohl besser aufpassen. „Ladevorgang und halte es im Blick um auszuweichen.“ - „Konfustrahl.“ - Unter voller Anstrengung seiner Muskeln konnte Sheinux dem verwirrenden Strahl mit einem Seitensprung nach Einsatz des Ladevorgangs ausweichen. Darauf folgte leider eine Kratzer Attacke die Leon nicht rechtzeitig realisierte um Sheinux zu warnen.

    „Na warte... Revanchiere dich direkt mit Donnerschock so lange es noch nah dran ist“ Ebenso erzürnt wie sein Trainer, wenn auch angeschlagen, schoss Sheinux den verstärkten Donnerschock auf das Zobiris und landete einen Volltreffer. Zobiris flog durch die Attacke dem grauen Mann zu Füßen und blieb liegen. Der Sieg ging wohl an Sheinux und Leon. Bevor dieser die Flucht ergreifen konnte war die Elektrokatze plötzlich auf seiner Schulter und legte ihn mit einem Donnerschock lahm.

    Währenddessen nahm Leon das erste Ei von dem zuvor gelähmten Grauen und wandte seinen Blick zu seinen Kameraden um zu sehen wie es ihnen ergangen war.


    Bevor der Trainer des Rocara zu Glopper, dem Pampuli des Conpara-Jungen zu nahe kam, um sich das vielgesuchte Ei zu schnappen, warf das Machollo wieder mit einem kleinen Stein. Das funktionierte aber kein zweites Mal und so verfehlte Parker das Mitglied der grauen Männer. Etwas enttäuscht setzte das Machollo seinen Silberblick gegen den Schurken ein, was Gregoire peinlich berührte, sollte doch ein Kampf zwischen den Pokémon statt finden und nicht die Trainer betreffen.

    Allerdings hatte das nicht nur psychische Konsequenzen, denn die Unaufmerksamkeit von Gregs Machollo quitierte das Rocara, indem es nun selbst durch Katapult mit einem Felsen warf.

    Getroffen unterbrach der Augenkontakt und der Graue Mann konnte wieder klar denken. Es war klar, dass er nicht an das Ei heran kam, ohne das Machollo loszuwerden. Gleichzeitig war natürlich das Rocara für Gregoire ein Problem.

    "Los! Fußkick", rief Greg.

    "Härtner", erwiderte sein Gegner. Der Fußkick traf, doch bewegte er das Rocara nicht ein bisschen. "Und jetzt Tackle!"

    In die Seite getroffen schliderte das Machollo über den Boden.

    "Beende es. Jetzt noch einmal Katapult"

    Doch das Rocara traf auf einmal Matsch ins Gesicht. Beide Seiten waren etwas perplex, hatte das Pampuli doch keine Anstalten gemacht, in den Kampf einzugreifen und nun kam die Lehmschelle zur rechten Zeit.

    Gregoire besann sich als erster.

    "Parker, konzentrier dich! Energiefokus!"

    "Bring das Machollo zwischen dich und das Pampuli und dann greif noch einmal mit Katapult an!"

    "Bereit? Gut, jetzt Fußkick, bevor es sich postiert hat."

    "Noch einmal Härtner!" Doch dieses Mal gelang dem Machollo ein Volltreffer und das Rocara wurde zu Boden geschleudert. Zwei Fußtritte auf den noch am Boden liegenden Gegner und das Rocara ging K.O.

    Währenddessen hatte sich der Rüpel eine andere Taktik zurecht gelegt: Er lief auf das Ei zu und wollte es sich schnappen, denn um seine Kumpane stand es nicht gut. Doch das Pampuli war immer noch über dem Ei und als er zu nah heran kam, bäumte sich dieses auf und trat stark auf den Boden auf. Der graue Mann trat widerstrebend den Rückzuck an und holte das bewusstlose Rocara in seinen Ball zurück.


    Leon schien sich im Kampf gegen diese nicht ganz so sympathisch anmutenden Herren durchsetzen zu können. Bei Gregoire war sich John zunächst nicht sicher, wer die Oberhand behielt, als dann aber dessen PAmpuli kurz einschritt, konnte sich auch das Machollo im Kampf behaupten. John atmete erleichtert aus. Obwohl er damit rechnete, dass die Gegner erfahrener sein sollten oder zumindest stärkere Pokémon einsetzen sollten, lief bisher alles zu Gunsten der Jungs. Doch John freute sich zu früh, den einer der beiden Ganoven, die Knacklion mit der Falle einfing, schaffte es tatsächlich, aus dem Loch zu entkommen. Mit Sandrine im Gepäck. Oder besser gesagt: Am Bein. Wütend und mit schmerzverzogenem Gesicht versuchte der Trainer das kleine gürteltierähnliche Wesen abzuschütteln. Ohne Erfolg. Nun tobend, rief der Trainer ein Zobiris aus dem Pokéball. Obwohl John Zobiris eigentlich als Pokémon mag, wäre im ein Rocara lieber gewesen, da er diesen mit den Boden-Attacken von Knacklion und Digda effektiver hätte zusetzen können.

    "Zobiris, Kratzer" - "Sandrine, ebenfalls Kratzer". Die Klauen stiessen aufeinander. Nach 10 Sekunden Schlag- ähm Krallenabtausch konnte sich Sandrine zutreffen und traf Zobiris ... nicht. Es hatte keinerlei Wirkung. Zobiris nutzte aber die Nähe von Sandan für einen Kratzer mit Volltreffer. Sandrine ging zu Boden. "Schnell, Einigler und dann weg von Zobiris!" Zobiris wollte schon zum nächsten Schlag ansetzen, doch Sandrine rollte genau im richtigen Tempo weg. "Los, Erstauner", befahl der Mann dem Zobiris. Der düstere Zombie-Geist konnte auch wirklich zu Sandrine aufschliessen und mit dem Schreck schaffte er es, dass Sandrine die Einigler-Schutzattacke beenden musste. "Kratzer" - "Du auch, Sandrine" - Bist du doof, du solltest wissen, dass dies keine Wirkung zeigen wird!" Doch John hatte eine Idee: Während dem Krallenwetzen der beiden Kontrahenten befahl John seiner Sandan-Dame Sandwirbel. Mit dem Schweif schleuderte Sandy den Sand auf. Obwohl man es nicht deutlich erkannte, bewegte Zobiris kurz den Kopf zur Seite. Es schien etwas zu betrachten, etwas Glitzerndes, welches durch die Boden-Attacke aufgewirbelt wurde "Zobiris verfügt zwar häufig über die Fähigkeit Adlerauge, jedoch kann es seinen Blick kaum von funkelnden Dingen abwenden. Der Boden ist voller kleinsten Partikel, die wohl durch Katastrophe, Knacklions Grube oder durch ein Rocara sich mit dem sandigen Boden vermischte." Diesen kurzen Augenblick der Ablenkung nutzte John und befahl seiner Sandrine die Walzer-Attacke. Treffer 1. Zobiris taumelte. Treffer 2. Zobiris kommt zu sich. Der Trainer befahl schon "Erstauner" als John rief: Jetzt, Danny, Lehmschelle. Zobiris wendete sich zum nun auch auf der Oberfläche erschienenen Alola-Digda. Treffer 3. Zobiris wirkt benommen. Obwohl der Trainer "Kratzer befiehl, kam keine Attacke zu Stande. Treffer 4. Zobiris geht zu Boden. Der Trainer möchte gerade sein Pokémon zurückrufen. Treffer 5. Der Mann in Grau geht zu Boden. Sieg für das Team von John.

    Währenddessen knabbert Spy weiterhin glücklich am Bein des Partners des grauen Mannes. John nimmt ein Seil aus seinem Archäologen-Equipment. "So, was nun? Nehmen wir diese beiden düsteren Gestalten mit & Verhören sie?" Er deutete auf den bewusstlosen Trainer und die arme Seele in der Grube des Knacklion.


    Der Kampf war vorbei und Gregoire nahm sich die Beute. "Hast du gut gemacht", sagte er zu dem Pampuli und streichelte es.

    "Machollo!"

    "Ja, du natürlich auch.", antwortete er dem Machollo und klopfte diesem auf die Schulter.

    Wie geht es eigentlich den anderen, fragte sich Greg und blickte sich um. Die grauen Herren waren entweder nicht bei Sinnen, besiegt oder anderweitig beschäftigt. Autsch!

    Auf die Frage, die John nun stellte, gab es nur eine richtige Antwort. "Wollten wir nicht gehen, wenn wir die Eier haben? Lassen wir sie einfach hier."


    Da die Situation wohl noch unter Kontrolle war kniete sich Leon bei Sheinux kurz zu Boden um einen Trank zu benutzen, den er aus seinem Rucksack hervor nahm. Man wusste ja nicht ob sie auf dem Weg zum Zentral Plaza noch mehr Grauen begegnen würden. Sheinux ließ die Medizin wirken, wenn auch nicht erfreut über die brennende Wirkung.

    Der Blondschopf erhob sich danach mit dem Ei in der Hand und stimmte Gregoire zu: „Das wäre wohl besser. Wenn noch mehr auftauchen könnten wir in Schwierigkeiten kommen, gerade eben hatten wir ja noch den Überraschungsmoment.“ Er orientierte sich kurz und deutete dann in Richtung Zentral Plaza: „Dann sollten wir mal zum Treffpunkt gehen.“


    OT: Damit endet auch der dritte Teil unserer gemeinsamen Eiersuche. Ich selbst hätte auf eine Art gerne einen der grauen Männer ausgefragt, aber glaube Joe wäre nicht unbedingt der ideale Kandidat um aus einer Person Information herauszupressen (im Gegensatz zum Knacklion namens Spy / Spirit).

  • Stille. Dass diese Shan verwirren konnte, wusste er nicht bis jetzt. Warum diese jetzt auftrat, konnte er sich im liegen nicht erklären, und holte daher Jannis ganz sachte von sich runter. Er wollte ja ihm nicht den verdienten Schlaf rauben. Als er aufgestanden ist, und Jannis auf den Schultern drapiert hat, sah er, dass der Kampf anscheinend ausgefochten ist. Gut. Das Problem ist damit vom Tisch. Aber auch nur dieses, und nicht seines. In der Ferne, hörte Shan, wie jemand die Pokémon loben tut. Das ist auch richtig so. Sie haben echt gute Arbeit geleistet. Wenn sich die Situation ergibt, tu ich das auch. Soviel Anstand hab ich noch. Gesagt, getan. Er ging zu den drei kleinen, die ihm am Anfang aus der Bredouille halften, und bedankte sich ebenfalls. Shan ging dann zu einem Stuhl eines Cafés, holte den Tisch, und weitere Stühle, und pflanzte diese mitten auf den Südring. So, alles ist angerichtet für die Frage/Antwortrunde-des-Grauens. Warte, das Ei. Und holte das Ei aus dem Hohlraum der Rüstung raus, und legte es behutsam auf dem Tisch. Als er dann auf einem der Stühle saß, sah er, wie die Gruppe langsam ihre Pokémon zu sich rufen tuen, und in die jeweiligen Pokébälle zurückrufen. Also ich habe mich nicht grade mit Ruhm bekleckert… Und mit diesem Gedankengang wird er vermutlich Recht haben…



    OT:Lasst die Frage und Antwortrunde beginnen! Ich hoffe, dass die Interaktion von euch, Roxas Oblivion , Feuerdrache (und die Person wer Heinrich spielt) so in Ordnung ist. Da ich eh eigenich nur die Bedankung von Feuer aus Shans Sicht beschrieben hatte, und dass er euch eure Pokémon zurückrufen hört.

    "Das Leben selbst vergeht. Die Taten derer die du getan hast aber werden je nachdem wie Erfolgreich jene waren, nicht vergessen werden. In unglücklichen Fällen können Ärzte wie Hua Tuo können einen gar Unsterblich machen. Tja, seit meinem Unfall mit Hua im Jahre 120 lebe ich seit 90 im Aussehen eimes 30 Jährigen. Auch wenn mein Alter von 1929 Jahren etwas gewöhnungsbedürftig ist.", Lynneth Bucherstede, Lu Bus Bruder (25.02.2019)


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