News-Topic 2019

  • Ja, die Medien puschen Fälle auf. Aber letztendlich berichten die nur davon. Es liegt nunmal an der Mutter Natur, dass wir bestimmte Verbrechen als etwas "Schlimmeres" ansehen als andere Verbrechen. Wir sind nicht gleich gepolt. Die Frage ist jetzt, wäre es besser wenn man von Morden durch Ausländer garnicht mehr berichtet? Weil das würde ja das Soziale Netz am meisten brennen.

    Einfach die Herkunft der Täter nicht mehr direkt in die Schlagzeile packen würde schon helfen.

    Gleiches Recht für alle. Entweder steht in Zukunft bei jedem Gewaltverbrechen jede Herkunft da (und zwar auch die "kleinen" Gewaltverbrechen, die sonst nur in Regional-Zeitungen landen) oder man lässt es in den Schlagzeilen komplett bleiben und erwähnt es im Artikel. Aber dann eben auch bei jeder Herkunft und nicht nur von denen, die viele "Klicks" bringen

    Dann würde es ja nur heißen: "War bestimmt wieder ein Flüchtling" usw..seit der Flüchtlingskrise hat sich sovieles verändert.

  • Gleiches Recht für alle. Entweder steht in Zukunft bei jedem Gewaltverbrechen jede Herkunft da (und zwar auch die "kleinen" Gewaltverbrechen, die sonst nur in Regional-Zeitungen landen) oder man lässt es in den Schlagzeilen komplett bleiben und erwähnt es im Artikel. Aber dann eben auch bei jeder Herkunft und nicht nur von denen, die viele "Klicks" bringen

    Und genau das passiert auch oft, zugunsten von Migranten. So heißt es bei den Nachrichten oft nur, ein "Mann" habe die Tat begangen. Täterbeschreibung? "Dunkleres Haar, Spitzbart und ein Pflaster am Linken Schulterblatt" - ja, im wahrsten Sinne des Wortes so.


    Als ein Iraker den Täter, der einen anderen vor den Zug geschubst hat überwältigt hat, hieß es in den Schlagzeilen, "der Held aus dem Irak, der den Täter überwältigt hat".


    Lustig fand ich auch die Artikel zu dem Fall, laut dem ein paar Deutsch-Türken (Namens Serkan & co.) in Mallorca eine Frau vergewaltigt haben. Während in den spanischen Medien von Deutsch-Türken die Rede war, hieß es in Deutschland, "Deutsche" hätten die Tat begangen. Was in diesem Kontext absichtlich irreführend war. Das ist so, wie wenn ein Deutscher mit Wohnsitz in Ägypten und ägyptischem Pass in Deutschland zu Besuch ist und eine Frau vergewaltigt, und es dann in den deutschen Medien heißt, ein Ägypter hätte hier jemanden vergewaltigt.

  • Das hab ich nicht gesagt. Es macht keinen Sinn zu diskutieren, wenn du nicht in der Lage bist meine Aussage zu begreifen und dich stattdessen in emotional in Strohmann-Argumente flüchtet.

    Du hast gesagt, dass Leute aus Afrika und Arabien in der Regel "aus den archaischsten und gewaltaffinsten Regionen kommen" und das deswegen dadurch ein Zusammenhang mit Verbrechen besteht

    Was, wenn nicht eine Pauschalisierung von allen Menschen, die von da kommen, soll es denn sonst sein?

    Herkunft sagt nichts über einen Verbrecher aus, sonst wären wir aus Deutschland ja alle Nationalsozialistische Arschgeigen.


    Das ist nicht was die Statistiken zeigen. Seit der Flüchtlingskrise gab es einen massiven Anstieg an Gewalt, Vergewaltigungen und Mord. Schaue dir dazu die Statistiken des BKA oder auf der Seite des bpb an. Ob Vergewaltigung, Körperverletzung, Raub oder Mord. Menschen ohne deutsche Staatsbürgerschaft sind meistens mit 10 bis 15% vertreten. Und darin sind noch nicht mal Menschen mit deutschem Pass und Migrationshintergrund inbegriffen. Die ganzen Gewaltexzesse durch Clanmitglieder geschehen durch Menschen mit deutschem Pass.

    Omegalul, aber mir vorwerfen, ich würde mich hinter "Strohmannargumente" flüchten und dass ich nicht den Sinn deiner Aussage verstehe rofl


    Wenn ich am Laptop bin schicke ich dir die Statistiken gern.

    Keine Sorge, das nehme ich dir gerne ab

    https://www.spiegel.de/spiegel…eutschland-a-1206327.html

    https://www.welt.de/politik/de…fordern-Konsequenzen.html


    Ja, die Anzahl der Verbrechen ist angestiegen im Vergleich vor der Flüchtlingskrise (um knapp 7%) aber dass das nicht nur an den Flüchtlingen liegt, ist offentsichtlich, wenn man die ganzen Angriffe auf Flüchtlingsheime oder die Aufstände in Chemnitz und diverse bedenkt



    Schaut euch doch nur mal diese ganzen Gewaltexzesse in Schwimmbädern an diesen Sommer. Wo die Bademeister sagen, sie haben sowas in ihrer Karriere noch nicht erlebt. Warum?

    An der Stelle hätte ich gerne mal eine Quelle, denn ich hab davon nichts mitbekommen.


    Edit:

    Und genau das passiert auch oft, zugunsten von Migranten. So heißt es bei den Nachrichten oft nur, ein "Mann" habe die Tat begangen. Täterbeschreibung? "Dunkleres Haar, Spitzbart und ein Pflaster am Linken Schulterblatt" - ja, im wahrsten Sinne des Wortes so.

    Weil es dank unserer Vorfahren (Genetik ist was wunderbares) auch genügend "Rein-Deutsche" gibt, die ebenfalls dunkle Haare haben.

    Ich selbst habe dunkle Haare und trage sogar einen Bart. Bin ich jetzt automatisch auch ein Migrant?

  • Weil es dank unserer Vorfahren (Genetik ist was wunderbares) auch genügend "Rein-Deutsche" gibt, die ebenfalls dunkle Haare haben.

    Ich selbst habe dunkle Haare und trage sogar einen Bart. Bin ich jetzt automatisch auch ein Migrant?

    Ich bin aber potenziell ein "Terrorist", Herrn Arrior.

    Ich terrorisiere das Internet

    Ich hab dunkelblondes Haar und Bart,

    Ich spreche ein nasales Deutsch.

    Mein Nachname klingt sehr undeutsch.

    Ich bin zu liberal.

    Passt also - ich bin ein falscher Deutscher.


    Jetzt mal im Ernst.

    Die Beschreibung von Vast Vision trifft aber genauso gut auf dem mit dem Krüppelbart zu, der hatte auch schwarzes Haar mit Bart.

    Nur ein Pfölaster hatte er nicht.

    Wahnsinnig war er oben drauf auch noch, das hat wohl keiner gemerkt.

  • Du hast gesagt, dass Leute aus Afrika und Arabien in der Regel "aus den archaischsten und gewaltaffinsten Regionen kommen" und das deswegen dadurch ein Zusammenhang mit Verbrechen besteht

    Richtig. Ich habe nicht gesagt, dass Menschen dadurch pauschal gewaltbereiter sind. Aber dass die Kultur und das Umfeld in dem man aufwächst, maßgeblich beiträgt zur Entwicklung der Mentalität und so die Wahrscheinlichkeit höher ist im Vergleich zu jemandem, der in einer zivilisierten Gesellschaft aufgewachsen sind, in denen die Eckpfeiler Demokratie, Menschenrechte, Aufklärung und Humanismus sind.


    Laut deiner Logik war die Renaissance rassistisch; denn wie anmaßend war es denn von ihr anzunehmen, die Kirche damals wäre archaisch und gewaltbereit?


    Herkunft sagt nichts über einen Verbrecher aus, sonst wären wir aus Deutschland ja alle Nationalsozialistische Arschgeigen.

    Zur Zeit des Nationalsozialismus hätte die Herkunft gewiss etwas ausgesagt, da das deutsche Volk zu dieser Zeit empfänglicher war für diese Ideologie.


    Hä? Diese Artikel stimmen mir zu. Gewalt unter Migranten steigt, unter Deutschen sinkt sie. Wenn du mir deinen Punkt rüberbringen willst, zitier bitte einfach die Statistik selbst und verweis auf die Zahlen der Statistik.


    https://i.imgur.com/FqH9EC1.png


    Die Statistik zu 2019 (in der es tendenziell schlimmer sein könnte) hab ich jetzt nicht zur Hand. Fast 15% der Straftaten gegen das Leben (davon fast 12% vollendet) wurden durch einen nichtdeutschen Tatverdächtigen begangen. Über 15% bei Vergewaltigung und schwerer sexueller Nötigung, über 10% bei Körperverletzungen. Und hier ist wie gesagt nur von Ausländern ohne deutschen Pass die Rede, während Menschen mit Migrationshintergrund und deutschem Pass automatisch unter die Deutschen fallen. Warum es relevant ist das anzusprechen? Weil Parallelgesellschaften in Deutschland ein Problem sind, Migranten auch mit deutschem Pass gerne unter sich bleiben und sich über ihre kulturellen und religiösen Wurzeln sozialisieren. Und das gilt eben nicht für Migranten jeglicher Herkunft. Asiaten z.B. sind vollstens integriert.


    Wie kommt es, dass in deutschen Gefängnissen mittlerweile fast jeder dritte, jeder zweite oder gar die Mehrheit Ausländer ohne deutschen Pass sind? Dass Deutsch in deutschen Gefängnissen mittlerweile zur Fremdsprache wird?


    - https://www.morgenpost.de/poli…sen-zur-Fremdsprache.html

    - https://www.welt.de/politik/de…nzwischen-Auslaender.html


    Woher kommt der plötzliche enorme Anstieg an Gewalt in diversen Schwimmbädern, in denen sich dutzende bis hunderte Jugendliche zusammen tuen, Krawall machen, sich prügeln und Bademeister und sogar Polizisten angreifen? Eine Dimension, die besagte Bademeister und Polizisten laut eigenen Angaben so noch nie erlebt haben. Und in der die Tatverdächtigen in aller Regel aus den Maghrebstaaten kommen?


    Mal ganz davon abgesehen, dass die Brutalität der Taten enorm zugenommen hat. Menschen mit dem Schwert und der Machete auf offener Straße abschlachten, seine Ex-Freundin und ihr Baby auf offener Straße mit mehreren Messerstichen niederstrecken, Gruppenvergewaltigung bei gleichzeitiger Folter durch eine ganze Gruppe von Menschen?


    Schauen wir uns mal die Statistik von Gruppenvergewaltigungen mit ausländischer Beteiligung an:


    https://i.imgur.com/7y44VRK.png


    Überfallartige Vergewaltigung durch Gruppen: Ausländeranteil: 67,1%

    Gruppenvergewaltigung allgemein: Ausländeranteil: 52,2%


    Quelle: https://www.tagesschau.de/fakt…vergewaltigungen-101.html


    Nun, erzähl mal Arrior, wie kann eine Minderheit an Menschen für den Großteil von solchen Sexualdelikten verantwortlich sein?

    Zitat von Arrior

    Weil es dank unserer Vorfahren (Genetik ist was wunderbares) auch genügend "Rein-Deutsche" gibt, die ebenfalls dunkle Haare haben.

    Ich selbst habe dunkle Haare und trage sogar einen Bart. Bin ich jetzt automatisch auch ein Migrant?

    Du hast meinen Punkt einfach mal nicht verstanden. Mir ging es darum dir zu zeigen, dass die Medien eben nicht gezielt gegen Migranten hetzen und herkunftsspezifische Merkmale gerne mal rauslassen. Du musst lernen zu lesen.

  • Zur Zeit des Nationalsozialismus hätte die Herkunft gewiss etwas ausgesagt, da das deutsche Volk zu dieser Zeit empfänglicher war für diese Ideologie.

    Und haben wir noch die Zeit des Nationalsozialismus?

    Nein
    Sind alle Deutschen Nationalsozialistische Arschgeigen?
    Nein

    Also sagt die Herkunft nichts darüber aus, ob man ein potentieller Amokläufer, Verbrecher oder wasauchimmer ist


    Richtig. Ich habe nicht gesagt, dass Menschen dadurch pauschal gewaltbereiter sind. Aber dass die Kultur und das Umfeld in dem man aufwächst, maßgeblich beiträgt zur Entwicklung der Mentalität und so die Wahrscheinlichkeit höher ist im Vergleich zu jemandem, der in einer zivilisierten Gesellschaft aufgewachsen sind, in denen die Eckpfeiler Demokratie, Menschenrechte, Aufklärung und Humanismus sind.

    So wie sich das liest, glaubst du echt, dass der Nahe Osten und Afrika nur von Wilden bewohnt wird...


    Du musst lernen zu lesen.

    Sagtest du, nachdem du selbst nicht meine Beiträge richtig gelesen hast

    Zitat von Arrior

    Bevor das ganze mit den Flüchtlingen los ging, gab es mehr als Dutzend sexueller Übergriffe und anderer Verbrechen, und nie war dort die Herkunft der Täter, egal ob nun Deutsch oder mit Migrationshintergrund, relevant.

    Das ist nicht was die Statistiken zeigen. Seit der Flüchtlingskrise gab es einen massiven Anstieg an Gewalt, Vergewaltigungen und Mord. Schaue dir dazu die Statistiken des BKA oder auf der Seite des bpb an. Ob Vergewaltigung, Körperverletzung, Raub oder Mord. Menschen ohne deutsche Staatsbürgerschaft sind meistens mit 10 bis 15% vertreten. Und darin sind noch nicht mal Menschen mit deutschem Pass und Migrationshintergrund inbegriffen. Die ganzen Gewaltexzesse durch Clanmitglieder geschehen durch Menschen mit deutschem Pass.


    Es macht keinen Sinn zu diskutieren, wenn du nicht in der Lage bist meine Aussage zu begreifen und dich stattdessen in emotional in Strohmann-Argumente flüchtet.

  • Und haben wir noch die Zeit des Nationalsozialismus?

    Nein
    Sind alle Deutschen Nationalsozialistische Arschgeigen?
    Nein

    Also sagt die Herkunft nichts darüber aus, ob man ein potentieller Amokläufer, Verbrecher oder wasauchimmer ist

    Während des Nationalsozialismus war der Deutsche tendenziell eher empfänglich für den Nationalsozialismus, Hitler hatte eine große Zustimmung im Volk. Der Unterschied ist, dass wir diese Zeit überwunden haben und uns der Verbrechen des Nazi-Regimes bewusst sind. Das dritte Reich hat sich auch nicht durch eine friedliche Bürgerbewegung und Wahlen aufgelöst sondern durch die kriegerische Niederlage gegen die Alliierten, die Deutschland dann erst mal besetzt und aufgeteilt haben.


    Also ja. Zur Zeit des Nationalsozialismus waren die Deutschen bei weitem größere "Arschgeigen" verglichen mit so manch anderen Ländern.

    So wie sich das liest, glaubst du echt, dass der Nahe Osten und Afrika nur von Wilden bewohnt wird...

    Natürlich nicht nur von Wilden. Dort gibt es auch viele Intellektuelle, Akademiker, Ex-Muslime die ihre Ideologie hinter sich gelassen haben, viele Feministinnen, Homosexuelle und Nicht-Muslime, die mit der Religion und Kultur nichts anfangen können und ein größeres Bewusstsein für unsere westlichen Werte haben. Wir erleben es auch in Ländern wie Iran, dass die Jugend zunehmend säkular wird. Das ändert aber nichts daran, dass diese Länder islamische Diktaturen mit einem archaischen Weltbild sind, die sich in Gesellschaft, Politik, Kultur und auch der Erziehung manifestieren. Und das ist selbst in den Parallelgesellschaften in Deutschland der Fall. Und das muss man ernst nehmen. Dasselbe gilt in Afrika. Dort herrschen ganz andere Lebensumstände. Mangelnde Bildung und Aberglaube. Albinos und Züge sind das Ergebnis von schwarzer Magie, Frauen werden dort Genitalverstümmelt und behauptet, sich gegenseitig die Scheiße aus dem Arsch zu lecken wäre eine gängige homosexuelle Praktik, die der Westen legalisieren will.

  • Aber letztendlich berichten die nur davon.

    Nur berichten sie selten davon, wenn der Täter ein weißer Deutscher ist. Tötet ein weißer deutscher Mann Frau und Kind, taucht dies meist allerhöchstens in den Lokalnachrichten auf. Meistens mit der Bezeichnung "Familiendrama". Tötet dagegen ein schwarzer Mann - unabhängig seiner Staatszugehörigkeit - Frau und Kind, heißt es prompt wieder: "Afrikanischer Mann ermordet brutal Frau und Kind!!!!" in den Überschriften und sogar die Tagesschau berichtet.


    Und das ist eben das Problem. Glaub mir, würden wir über jeden weißen Straftäter so berichten, wie über die mit dunklerer Hautfarbe, müssten wir nach denselben Standards weiße Männer unter Generalverdacht wegsperren. Natürlich wird niemand dieselben Standards verwenden, weil der einzige Grund für die Hetze Rassismus ist.

  • Nur berichten sie selten davon, wenn der Täter ein weißer Deutscher ist. Tötet ein weißer deutscher Mann Frau und Kind, taucht dies meist allerhöchstens in den Lokalnachrichten auf. Meistens mit der Bezeichnung "Familiendrama". Tötet dagegen ein schwarzer Mann - unabhängig seiner Staatszugehörigkeit - Frau und Kind, heißt es prompt wieder: "Afrikanischer Mann ermordet brutal Frau und Kind!!!!" in den Überschriften und sogar die Tagesschau berichtet.


    Und das ist eben das Problem. Glaub mir, würden wir über jeden weißen Straftäter so berichten, wie über die mit dunklerer Hautfarbe, müssten wir nach denselben Standards weiße Männer unter Generalverdacht wegsperren. Natürlich wird niemand dieselben Standards verwenden, weil der einzige Grund für die Hetze Rassismus ist.

    1. Hast du Beispiele? Es gibt sicher auch Gegenbeispiele.

    2. Siehe Statistiken

    3. Das hier lebende Deutsche Straftaten begehen ist keine Rechtfertigung, Straftäter einwandern zu lassen die dann Taten begehen die hätten verhindert werden können. Dem 8 jährigen Kind ist es egal, dass es auch Deutsche geben wird, die einen vor den Zug stoßen.


    Wir nehmen diese Menschen hier auf, geben ihnen Schutz und Verpflegung. Ist es da unser Recht von ihnen eine besondere Wertschätzung und Dankbarkeit zu erwarten? Ich gehe aus Respekt meinen Gastgebern gegenüber nicht mal auf deren Toilette scheißen.

  • 3. Das hier lebende Deutsche Straftaten begehen ist keine Rechtfertigung, Straftäter einwandern zu lassen die dann Taten begehen die hätten verhindert werden können. Dem 8 jährigen Kind ist es egal, dass es auch Deutsche geben wird, die einen vor den Zug stoßen.


    Wir nehmen diese Menschen hier auf, geben ihnen Schutz und Verpflegung. Ist es da unser Recht von ihnen eine besondere Wertschätzung und Dankbarkeit zu erwarten? Ich gehe aus Respekt meinen Gastgebern gegenüber nicht mal auf deren Toilette scheißen.

    Haben wir irgendwann gesagt, dass wir das "ok" finden, wenn Straftäter einwandern?
    Es ging mir (und auch Alaiya ) darum, wie die Herkunft ausschließlich im Falle von Migranten/Flüchtlingen pauschalisiert und dazu ausgenutzt wird, um Klickbait und Stimmung gegen besagte Personengruppen zu erzeugen, wie aktuell bei dem Fall, wo jemand ein Kind vor einem Zug geschubst hat.

    Vor allem da merkt man die Doppelmoral der Medien (die du scheinbar nicht siehst) da nur ein paar Tage davor auch ein Kind vor einen Zug gestoßen wurde, aber da war die Herkunft des Täters eben nicht so "relevant" wie jetzt...

    https://www.der-postillon.com/…8/empoer-o-meter.html?m=1

  • Schaut euch doch nur mal diese ganzen Gewaltexzesse in Schwimmbädern an diesen Sommer. Wo die Bademeister sagen, sie haben sowas in ihrer Karriere noch nicht erlebt. Warum?


    Mein Gott seid ihr naiv.

    Ja, warum denn? Weil wir naiv sind? Weil sie Ausländer sind?

    Wenn du es doch genau weißt, dann kannst du dein Wissen doch sicher direkt mit uns teilen.


    Wir nehmen diese Menschen hier auf, geben ihnen Schutz und Verpflegung. Ist es da unser Recht von ihnen eine besondere Wertschätzung und Dankbarkeit zu erwarten?

    Ich denke eigentlich schon. Und das machen sicherlich auch viele. Nur gibt es immer welche die aus der Reihe tanzen, die anders sind, sich nicht so verhalten, sich schlecht verhalten und so weiter.

    Manche arrangieren mit ihren Nachbarn wundervolle Grillabende, andere ziehen mit ihnen vor Gericht weil ihr Zaun zu groß ist. Manche sind dankbar für ihre tolle Familie und ihre lieben Kinder, andere bringen ihre Familie um. Das lässt sich halt nicht so generalisieren oder verallgemeinern.


    2017 wurde übrigens der Pressekodex bezüglich Herrkunftsland geändert. Dazu könnt ihr hier eine Kritik lesen: https://udostiehl.wordpress.co…uegenpresse-verschwoerer/

  • Ja, warum denn? Weil wir naiv sind? Weil sie Ausländer sind?

    Wenn du es doch genau weißt, dann kannst du dein Wissen doch sicher direkt mit uns teilen.

    Statistiken wurden von mir gepostet.

    Ich denke eigentlich schon. Und das machen sicherlich auch viele. Nur gibt es immer welche die aus der Reihe tanzen, die anders sind, sich nicht so verhalten, sich schlecht verhalten und so weiter.

    Es gehört zur Ursachenfindung dazu, sich mit der Herkunft des Täters auseinanderzusetzen; also, in welcher Kultur ist er aufgewachsen? Welche Erziehung hat er genossen? In welchem Umfeld lebt er? Welche politische und religiöse Einstellung hat er? Es gab vor nicht langer Zeit einen Fall, da hat ein Vater seine erwachsene Tochter mit dem Messer angegriffen und fast getötet. Grund: Sie hat es gewagt, an der Schule ihrer Tochter mit dem Vater eines anderen Schülers zu reden. Damit hatte sie laut ihm "keinen Wert mehr und musste sterben". Natürlich wird es auch Deutsche geben die Familienmitglieder angreifen und töten. Nur haben Menschen, abgängig von ihrer Geisteshaltung und Kultur unterschiedliche Motive. Und in einer Kultur, in der so ein abwertendes Frauenbild vorherrscht, sind Menschen, die diese Kultur verinnerlicht haben, eher zu solchen Taten prädestiniert.


    Ich meine, bei einer rechtsextremen Tat oder Terrorismus benennen wir es ja auch beim Namen und sagen, es war rechtsextremer Terrorismus. Statt zu sagen, "nicht alle Deutschen sind so, gibt solche und solche, nicht nur Deutsche töten".

    Es ging mir (und auch Alaiya) darum, wie die Herkunft ausschließlich im Falle von Migranten/Flüchtlingen pauschalisiert und dazu ausgenutzt wird, um Klickbait und Stimmung gegen besagte Personengruppen zu erzeugen, wie aktuell bei dem Fall, wo jemand ein Kind vor einem Zug geschubst hat.

    Natürlich instrumentalisiert die AfD solche Taten, es ist eine reine Hetzpartei ohne Inhalt, das muss gesagt werden. An fundierter Kritik sollte das aber nichts ändern. Genauso wie es das Lager gibt, das solche Taten instrumentalisiert, gibt es das Lager, das sich bei jeder Tat durch einen Migranten oder Muslim in erster Linie vor "populistischen Tendenzen" fürchtet.


    So sagte der Oberbürgermeister von Stuttgart: "Für die Landeshauptstadt Stuttgart, wo Menschen aus 170 Nationen friedlich zusammenleben würden, bedeute diese Tat einen „Schock“, sagte Schairer. Man werde alles unternehmen, um populistischen Tendenzen entgegenzuwirken."


    https://www.stuttgarter-nachri…9b-a370-6cb8ae73b492.html


    Da wurde ein 8 Jähriges Kind zusammen mit seiner Mutter von einem Afrikaner vor den Zug gestoßen, und die größte Sorge angesichts dieser Entwicklung ist, dass rechtspopulistische "Tendenzen" hervortreten.


    Rechtspopulismus und Linkspopulismus ist gleichermaßen nicht förderlich. Denn gerade durch dieses ständige relativieren und unter den Teppich kehren werden Parteien wie die AfD stark, weil sie von Leuten gewählt wird die sich verarscht vorkommen.

  • Es gehört zur Ursachenfindung dazu, sich mit der Herkunft des Täters auseinanderzusetzen; also, in welcher Kultur ist er aufgewachsen? Welche Erziehung hat er genossen? In welchem Umfeld lebt er? Welche politische und religiöse Einstellung hat er?

    Die Ursachenfindung beginnt aber mit den Ermittlungen und bis dahin gehen Herkunft/Motiv des Täters die Öffentlichkeit nichts an.

    Rechtspopulismus und Linkspopulismus ist gleichermaßen nicht förderlich. Denn gerade durch dieses ständige relativieren und unter den Teppich kehren werden Parteien wie die AfD stark, weil sie von Leuten gewählt wird die sich verarscht vorkommen.


    „In der Berichterstattung über Straftaten ist darauf zu achten, dass die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens führt. Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.“

    Doch genau das wird von Medien gemacht. Und zwar mit Erfolg. Sogar du lieferst hier Beweise und Statistiken, die zeigen sollen, dass "alle" (das alle ist bewusst in Anführungstrichen; denk bitte darüber nach, wieso) Flüchtlinge und Migranten potentielle Strafttäter sind.
    Somit wurden (und werden) erfolgreich Vorurteile geschürt.

    Und dies hat bei einer Berichterstattung über eine Straftat nichts verloren.
    Ich wiederhole mich nur ungern, aber vor der Flüchtlingskrise war es auch nicht relevant, ob ein Straftäter Deutscher oder Migrant war. Aber jetzt, wo man Klickbait betreiben und Vorurteile/Wut schüren kann, ist es relevant

  • Sogar du lieferst hier Beweise und Statistiken, die zeigen sollen, dass "alle" (das alle ist bewusst in Anführungstrichen; denk bitte darüber nach, wieso) Flüchtlinge und Migranten potentielle Strafttäter sind.

    Und genau das ist nicht der Fall. Ich habe fundiert die Gründe meiner Meinung dargelegt und habe bewusst auf pauschale Aussagen wie "alle sind so" verzichtet. Eine Statistik zu posten ist weder Populismus noch Hetze. Aber du hast mir noch nicht erklärt, wie die Zahlen in diesen Statistiken zustande kommen, wenn die Herkunft keine Aussagekraft hat.


    Wie kommt es, dass die größte Rechtsextreme Organisation in Deutschland die türkische ist?
    https://www.bpb.de/politik/ext…ganisation-in-deutschland
    Und das obwohl Türken im Gegensatz zu gebürtigen Deutschen eine Minderheit sind?


    Ich wiederhole mich nur ungern, aber vor der Flüchtlingskrise war es auch nicht relevant, ob ein Straftäter Deutscher oder Migrant war.

    Jetzt ist es aber relevant, weil die Flüchtlingskrise nicht nur Bereicherung, sondern auch Probleme mit sich zieht. Wir haben diesen Menschen Tür und Herz geöffnet und dürfen kritisieren, wenn sich jene Flüchtlinge durch Gewalt ausdrücken.

    Und dies hat bei einer Berichterstattung über eine Straftat nichts verloren.

    Und warum hat die Berichterstattung von einem "Helden aus dem Irak" gesprochen, der den Täter überwältigt hatte? Was hatte die Herkunft dieses Helden damit zutun? Und was hat die Herkunft der Flüchtlinge damit zutun, dass sie verlorene Brieftaschen finden und zurückgeben? Wird ja auch immer gern betont. Entweder wir erwähnen Herkunft und Religion konsequent gar nicht, oder immer. Bei positiven und negativen Fällen.

  • Ich meine, bei einer rechtsextremen Tat oder Terrorismus benennen wir es ja auch beim Namen und sagen, es war rechtsextremer Terrorismus. Statt zu sagen, "nicht alle Deutschen sind so, gibt solche und solche, nicht nur Deutsche töten".

    Was hat jetzt das eine mit dem anderen zu tun? Rechtsextreme Gesinnungen können auch Ausländer haben. Ein Rechtsextremer handelt so weil er rechtsextrem ist, aber ein Ausländer nicht weil er Ausländer ist.


    Statistiken wurden von mir gepostet.

    Aber keine zu Schwimmbädern, oder? Willst du jetzt alle Gewaltstatistiken oder Ausländerstatistiken zu allen anderen Themenbereichen probieren relevant und passend zu machen?


    Ich wiederhole mich nur ungern, aber vor der Flüchtlingskrise war es auch nicht relevant, ob ein Straftäter Deutscher oder Migrant war. Aber jetzt, wo man Klickbait betreiben und Vorurteile/Wut schüren kann, ist es relevant

    Genau das ist schade daran und womöglich etwas, was man vorerst nicht wieder aus den Medien entfernt bekommt. Da gibt es zwar diejenigen, die sich rechtfertigen, warum sie nicht über gewisse Fälle berichten, aber in gewisser Weise berichten sie damit auch über den Fall. Zum Beispiel hier. Und auch das führt dann wieder dazu, dass das Thema aufgeblasen wird und viel Aufmerksamkeit erhält.

  • Jetzt ist es aber relevant, weil die Flüchtlingskrise nicht nur Bereicherung, sondern auch Probleme mit sich zieht. Wir haben diesen Menschen Tür und Herz geöffnet und dürfen kritisieren, wenn sich jene Flüchtlinge durch Gewalt ausdrücken.

    Es ist nur für die Presse und die AfD relevant, weil die durch die Herkunft mehr Umsatz machen und mehr Vorurteile schüren können.

    Bei den beiden Gleisschubsern sieht man das wieder ganz gut. Bei dem Gleisschuber von vor einer Woche war es nicht relevant, woher er kam, nur dass er eine psychische Störung hat.
    Jetzt haben wir einen Gleisschubser aus Afrika, der eine psychische Störung hat, und weil man durch seine Herkunft gut sagen kann "Seht ihr?! Solche Leute haben die Merkel und die Gutmenschen in unser Land gelassen!!"

    Und dann kommen noch etwaige Statistiken und Studien daher, die belegen sollen, dass Leute aus besagten Ländern potentiell Gewaltbereiter sind

    Kleiner Tipp: Sind Leute, die Alkohol trinken, auch. Und Deutsche aus eher niedrigen Lebensumständen. Trotzdem wird nie jemand auf die Idee kommen, dass relevant zu machen


    Und warum hat die Berichterstattung von einem "Helden aus dem Irak" gesprochen, der den Täter überwältigt hatte? Was hatte die Herkunft dieses Helden damit zutun? Und was hat die Herkunft der Flüchtlinge damit zutun, dass sie verlorene Brieftaschen finden und zurückgeben? Wird ja auch immer gern betont.

    Woher soll ich das wissen? Hab ich den Artikel verfasst? War ich an der Berichterstattung beteiligt?


    Entweder wir erwähnen Herkunft und Religion konsequent gar nicht, oder immer.

    Und genau das hab ich von vornherein gesagt... :hmmmm: :tired:


    Genau das ist schade daran und womöglich etwas, was man vorerst nicht wieder aus den Medien entfernt bekommt. Da gibt es zwar diejenigen, die sich rechtfertigen, warum sie nicht über gewisse Fälle berichten, aber in gewisser Weise berichten sie damit auch über den Fall. Zum Beispiel hier. Und auch das führt dann wieder dazu, dass das Thema aufgeblasen wird und viel Aufmerksamkeit erhält.

    Anderes Beispiel wäre der Amoklauf von Winnenden. Damals war es auch nicht relevant, woher der Täter kam oder ob er eventuell sogar Migrationshintergründe hat (was er nicht hat)
    Damals hat man sich nur schnell auf die Videospiele als Grund eingeschossen.
    Tatsächlich ist das genaue Tatmotiv bis heute nicht zu 100% geklärt. Man geht davon aus, dass ein Hauptmotivgrund das Mobbing war, das er erfahren hat. Trotzdem gibt es heute nicht nur Feministen, welche behaupten, er wäre Antifeministisch (weil er viele Frauen/Mädchen erschossen hat) und die Medien haben damals, obwohl die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen waren, direkt die "Killerspiele" als Sündenbock genommen.
    Und heute ist es dasselbe, nur das die Herkunft der Sündenbock ist (oder eben nicht, wenn man damit keine Stimmung machen kann)

  • Was hat jetzt das eine mit dem anderen zu tun? Rechtsextreme Gesinnungen können auch Ausländer haben. Ein Rechtsextremer handelt so weil er rechtsextrem ist, aber ein Ausländer nicht weil er Ausländer ist.

    Es wurde die Behauptung aufgestellt, dass die Herkunft nichts mit Straftaten oder Gesinnungen zutun haben. Und ich habe nach dem Grund gefragt, warum Flüchtlinge bei Gewaltdelikten und Gruppenvergewaltigungen, sowie Türken bei Nationalismus besonders überrepräsentiert sind. Wenn das ganze ja gar nichts mit der Herkunft, also nichts mit Kultur und Religion zutun hat. Dann dürften Flüchtlinge und Türken nicht überrepräsentiert sein. Dasselbe gilt für Muslime; laut Verfassungsschutz gibt es nämlich genauso viele Islamisten wie es Rechtsextremisten gibt, die Salafisten noch nicht miteingerechnet. Dürfte ja auch nicht sein, dass sie da überrepräsentiert sind, wenn sie doch eine Minderheit sind. Oder?

    Zitat von Arrior

    Bei dem Gleisschuber von vor einer Woche war es nicht relevant, woher er kam, nur dass er eine psychische Störung hat.

    Jetzt haben wir einen Gleisschubser aus Afrika, der eine psychische Störung hat, und weil man durch seine Herkunft gut sagen kann "Seht ihr?!

    Und damit hast du dir richtig in den eigenen Fuß geschossen. Der erste Gleißschubser war nämlich ein vorbestrafter Serbe. Und das haben die Medien zunächst zugunsten von Flüchtlingen verschwiegen und lediglich von einem "Mann" gesprochen.

    Zitat von Arrior

    Und dann kommen noch etwaige Statistiken und Studien daher, die belegen sollen, dass Leute aus besagten Ländern potentiell Gewaltbereiter sind

    Nehme bitte Bezug auf meine Statistiken und sage mir, was daran falsch oder irreführend ist.

  • Und damit hast du dir richtig in den eigenen Fuß geschossen. Der erste Gleißschubser war nämlich ein vorbestrafter Serbe. Und das haben die Medien zunächst zugunsten von Flüchtlingen verschwiegen und lediglich von einem "Mann" gesprochen.

    Und warum soll ich mir "so richtig" in den eigenen Fuß geschossen haben? Das beweist doch genau das, wovon ich die ganze Zeit rede. Nämlich dass die Herkunft verdammt nochmal nicht relevant ist


    Nehme bitte Bezug auf meine Statistiken und sage mir, was daran falsch oder irreführend ist.

    Weil nicht jeder Deutscher automatisch ein Nazi ist, nur weil er aus Deutschland kommt, nicht jeder Italiener der Mafia angehört, nur weil er aus Italien kommt und nicht jeder Russe Kommunist ist, nur weil er aus Russland kommt.

    Ja, es gibt Deutsche, die sind Nazis und kommen aus Deutschland und es gibt Italiener, die zur Mafia gehören und aus Italien kommen und es gibt Russen, die Kommunisten sind und aus Russland kommen.
    Aber ist das jeder?
    Nein, aber diese Studien/Statistiken wollen uns weismachen, dass alle Flüchtlinge potentielle Straftäter sind

  • Aber keine zu Schwimmbädern, oder?

    Was willst du da für Statistiken haben, wenn das relativ tagesaktuell durch die Presse gegangen ist? In dem Fall hilft dir sicherlich am ehesten Google, um dir einen Überblick über alle Presseberichte zu verschaffen.

    Beispiel: https://www.morgenpost.de/verm…Duesseldorf-geraeumt.html

  • Und warum soll ich mir "so richtig" in den eigenen Fuß geschossen haben? Das beweist doch genau das, wovon ich die ganze Zeit rede. Nämlich dass die Herkunft verdammt nochmal nicht relevant ist

    Du hast impliziert, dass die Medien die Herkunft des ersten Täters verschwiegen haben, weil er vermeintlich ein Deutscher und somit nicht so interessant für die Berichterstattung war wie ein Afrikaner. Das war ja dein Wortlaut. "Beim ersten Gleißschubser war es nicht relevant, aber als es beim zweiten mal ein Afrikaner war, war es plötzlich relevant". Was kommt als nächstes? Sollen wir das Geschlecht aus Sexismusgründen verschweigen? Vielleicht verschweigen wir gleich, dass es sich um einen Mensch handelt und belassen es dabei zu sagen, dass es ein Säugetier war.

    Weil nicht jeder Deutscher automatisch ein Nazi ist, nur weil er aus Deutschland kommt, nicht jeder Italiener der Mafia angehört, nur weil er aus Italien kommt und nicht jeder Russe Kommunist ist, nur weil er aus Russland kommt.

    Ja, es gibt Deutsche, die sind Nazis und kommen aus Deutschland und es gibt Italiener, die zur Mafia gehören und aus Italien kommen und es gibt Russen, die Kommunisten sind und aus Russland kommen.
    Aber ist das jeder?

    Ich frage nochmal. Warum sind Migranten, Türken und Muslime in diesen Statistiken überrepräsentiert?

    Nein, aber diese Studien/Statistiken wollen uns weismachen, dass alle Flüchtlinge potentielle Straftäter sind

    Nein, sie legen dar, dass bestimmte Gruppen von Menschen, basierend auf ihrer (kulturellen) Herkunft und Weltanschauung überrepräsentiert sind.


    Es ist das Ziel einer Statistik, ein möglichst objektives Bild der Lage zu zeichnen. Deshalb wird in Statistiken auch oft zwischen männlich und weiblich, alt und jung unterschieden. Ist es sexistisch, dass Männer in solchen Statistiken überrepräsentiert sind? Nein. Weil Männer nun mal mehr Straftaten begehen. Weil sie tendenziell aggressiver und dominanter sind, was man aus biologischer Sicher erklären kann (höheres Testosteron, etc.). Fühl ich mich als Mann deshalb angegriffen? Nein. Ich fühle mich von Fakten nicht angegriffen.