Pen & Paper Chatabend #3 - Informationen

  • Öhm… kann erst ab 19:30…

    "Das Leben selbst vergeht. Die Taten derer die du getan hast aber werden je nachdem wie Erfolgreich jene waren, nicht vergessen werden. In unglücklichen Fällen können Ärzte wie Hua Tuo können einen gar Unsterblich machen. Tja, seit meinem Unfall mit Hua im Jahre 120 lebe ich seit 90 im Aussehen eimes 30 Jährigen. Auch wenn mein Alter von 1929 Jahren etwas gewöhnungsbedürftig ist.", Lynneth Bucherstede, Lu Bus Bruder (25.02.2019)

  • Ok. Wird dann doch noch gut 45min Später.

    Bin am Handy, und habe die Daten aufm PC.

    "Das Leben selbst vergeht. Die Taten derer die du getan hast aber werden je nachdem wie Erfolgreich jene waren, nicht vergessen werden. In unglücklichen Fällen können Ärzte wie Hua Tuo können einen gar Unsterblich machen. Tja, seit meinem Unfall mit Hua im Jahre 120 lebe ich seit 90 im Aussehen eimes 30 Jährigen. Auch wenn mein Alter von 1929 Jahren etwas gewöhnungsbedürftig ist.", Lynneth Bucherstede, Lu Bus Bruder (25.02.2019)

  • Zusammenfassung

    Einige Tage nach den Ereignissen in der Kirche saßen Trinko ( Tragosso ) und Naraya ( Venelia ) in der Taverne zusammen, die nun wieder viel belebter als zuvor war. Dort trafen sie auch kurz auf Gunnar ( Eiswind ).


    Schnell trennten sie sich jedoch wieder und während Gunnar auf der Suche nach einem neuen Job in der Kirche vorbeischaute, statteten Trinko und Naraya dem Gefängnis einen Besuch ab. Sie erfuhren von der Wache dort, dass Tabitha und ihre Bande am morgigen Tag hingerichtet werden sollten. Auch an der Wachstube kopften die beiden noch einmal an, der Versuch, sich in der Hoffnung auf weitere Belohnung mit der Ergreifung der Banditen zu brüsten, war aber wenig erfolgreich.


    Gunnar lief den beiden auch dort wieder über den Weg, bevor er am Rathaus klopfte und unter dem Vorwand, die Stelle des verstorbenen Pfarrers übernehmen zu wollen, um eine Audienz beim Bürgermeister bat.


    Unterdessen machten Naraya und Trinko einige Besorgungen. In der Apotheke erwarb Naraya Verbände, Salben und Heiltränke, Trinko kümmerte sich im Krämerladen um Proviant und mehr. Danach schaute er noch beim Schmied vorbei, bezahlte ihn für die Behufung seines Rosses und beauftragte ihn mit einem Duplikat des rostigen Schlüssels, den die Helden unter der Kirche gefunden hatten.


    Im Rathaus musste Gunnar etwas warten, denn laut dem Pagen war der Bürgermeister noch in einem wichtigen Gespräch. Etwas später sah er eine vornehm gekleidete Frau – offenbar die Gesprächspartnerin, die der Page auf Nachfrage als Gesandte benannte – das Gebäude verlassen. Gunnar erkundigte sich über seinen Vorgänger Esarius und dachte sich eine Geschichte aus, laut der er zuvor Pfarrer in der Gemeinde Filbstadt war und dort zu Unrecht angeklagt wurde. Nach einem kurzen Gespräch informierte der Bürgermeister ihn, dass er dies durch einen Boten überprüfen müsse, und die beiden verabschiedeten sich.


    Trinko und Naraya beschließen, noch einmal die Kirche zu untersuchen, und treffen dort kurz vor Gunnar ein, der den selben Gedanken hatte. Letzterer setzte sich in eine Bank und beobachtet das Geschehen. Trinko versuchte, den Wachmann in der Kirche mit einem Gespräch abzulenken, damit Naraya noch einmal in die Hinterzimmer gelangen konnte. Leider mislang ihr Versuch, das Schloss zu knacken, völlig, und sie zog dabei die Aufmerksamkeit einiger Besucher auf sich.


    Die Besucher in der ersten Reihe waren dummerweise ein Ehepaar von "besorgten Bürgern", die sofort zur Wache gingen und Naraya als Hexe beschimpften. Trinko, der noch neben dem Wachmann stand, verteidigte seine Freundin, und auch Gunnar kam zum Gespräch hinzu, weil er irgendwie schon für den neuen Pfarrer gehalten wurde. Diese Rolle spielte er auch weiter und bat nur um Ruhe. Naraya konnte die Wache davon überzeugen, dass sie vom Malermeister mit der Renovierung der Sakristei beauftragt wurde, und dass sich das Ehepaar bei der Behauptung, sie aus dem Nichts auftauchen gesehen zu haben, geirrt hatte.


    Alle drei verließen die Kirche und gingen, da es schon später Abend war, direkt zur Herberge. Trinko hatte noch immer ein Zimmer zusammen mit Naraya, indem die beiden noch kurz über das Problem, dass der Wachmann Rücksprache mit dem Malermeister halten wollte, sprachen und schließlich einschließen. Gunnar hatte sich bereits am Nachmittag schon ein eigenes Zimmer reserviert und verbrachte ebenfalls die Nacht in der Herberge.


    Am nächsten Tag trafen sie sich beim Frühstücksbuffet erneut. Gunnar nutzte die Gelegenheit, um noch einmal mit Trinko und Naraya ins Gespräch zu kommen und mehr über den Fluch von Bislingen zu erfahren. Ebenso interessierte sich eine weitere, kürzlich in Bislingen eingetroffene, junge Frau namens Serena ( You ) sehr für das Thema und gesellte sich zu der Gruppe.


    Zu viert begaben sich nun alle in Richtung Marktplatz. Naraya betrat noch einmal die Kirche und konnte sich vor dem Wachmann erfolgreich als Malerin ausgeben und sogar vor seinen Augen unerkannt das Schloss zur Sakristei öffnen. Sie sah sich im unteren Geheimraum ein wenig um, fand aber nichts neues. Trinko, Gunnar und Serena plauderten derweil ein wenig in der Nähe des Brunnens, während sich Menschen versammelten, um die Hinrichtung der Banditen vorzubereiten.


    Schließlich wollten sie in der Kirche nach ihrer Freundin sehen, doch nur Gunnar, der noch immer als neuer Pfarrer posierte, wurde in die Sakristei gelassen. Allerdings war es bald Zeit für die Exekution und alle verließen das Gotteshaus unverrichteter Dinge wieder.


    Gunnar konnte die Gesandte des Königs auf dem Platz erkennen, und Trinko erblickte auch die beiden pöbelnden Wutbürger aus der Kirche. Aus südwestlicher Richtung trafen schließlich die Wachen mit den Gefangenen ein. Der Bürgermeister kam von Osten und hielt eine eher neutrale Ansprache, bis er das Wort dem Hauptmann der Wache, Sir Hagen Gustavson, übergab.


    Dieser verurteilte in hetzerischem Ton die Taten von Tabitha und ihrer Bande und wollte mit dem Todesurteil ein Exempel statuieren. Die Gesandte, nun bekannt als Lady Alara, mischte sich ein und erklärte, dass Todesurteile im Königreich nur für Mord und Hochverrat üblich wären.


    Auf einen Einruf von Trinko hin kam heraus, dass die Banditen tatsächlich getötet haben, und zwar einen ihrer eigenen Männer. Laut deren Aussage war er wahnsinnig geworden und sie mussten in Notwehr handeln. Trinko und Naraya schlugen eine öffentliche Probe der Wirkung der silbergrauen Flüssigkeit, die ihres Wissens nach verantwortlich war für die Paranoia des Banditen, vor. Der Hauptmann kippte das Zeug dem sogenannten "Häcksler" in den Mund, doch diesem wurde davon nur übel und es geschah sonst nichts.


    Einer nach dem anderen wurden die Banditen dann auf das Schafott geführt und vom Scharfrichter geköpft, bis nur noch Tabitha übrig blieb. In dem Moment fiel Trinko auf, dass es neben der Anführerin nur drei waren, obwohl sie damals vier bei den Wachen abgeliefert hatten.


    Sir Gustavson musste gestehen, dass einer der Banditen ausgebrochen war und seinen Kollegen Holger, der als Gefängniswache abgestellt war, überwältigte. Der Hauptmann sei dann eingeschritten und sie konnten den Kerl gemeinsam bezwingen, verwundeten ihn dabei jedoch tödlich. Holger bestätigte die Aussage, zeigte sich dabei jedoch sehr verängstigt, was Naraya sofort bemerkte.


    Der Bürgermeister rügste Sir Gustavson dafür, dass er nicht über den Vorfall informiert wurde, und Trinko verlieh dem anschließend noch so sehr Nachdruck, dass der Bürgermeister ihn beschwichtigen musste und erklärte, dass Fehler passieren und der Hauptmann jahrelang gute Dienste geleistet habe.


    Ungeduldig brachte Hagen Gustavson nun selbst Tabitha zum Schafott. Diese spuckte ihn an, woraufhin er sie hasserfüllt anstarrte und schlagen wollte. Ein Einruf von Trinko irritierte ihn aber so sehr, dass ihn sofort anschaut, woraufhin der Ritter einen kurzen Blick ein orangefarbenes Aufleuchten seiner Augen erhaschen konnte.


    Naraya hakte unterdessen bei Holger nach, der ihr dann offenbarte, dass der ausgebrochene Gefangene übernormal stark gewesen und unglaublich aggressiv gewesen sei. Er habe weiter auf die Wache eingeprügelt, als er auch einfach hätte fliehen können. Nachdem Hagen dann zur Hilfe kam, konnten sie den Banditen überwältigen. Der Hauptmann wollte sich um die Leiche kümmern und hat Holger in die Wachstube geschickt, damit er sich ausruhen kann.


    Als Naraya und Trinko den Hauptmann mit diesem Wissen konfrontierten, mischten sich die beiden Wutbürger ein und erzählten von dem Vorfall in der Kirche. Gustavson schenkte ihnen sofort Glauben und ließ Naraya festnehmen, woraufhin die Situation eskalierte. Serena hatte sich in dem ganzen Trubel in die Menge gemischt und es geschafft, unauffällig die drei toten Banditen zu reanimieren.


    Gunnar versuchte Naraya zu schützen, indem er sich den Wachen in den Weg stellte, wurde dann aber selbst angegriffen. Trinko war bereits unterwegs zum Schafott, um Tabitha vor der Hinrichtung zu bewahren, doch der Henker ließ nicht von ihr ab. Die meisten umstehenden Menschen versuchten zu fliehen, nur ein paar Bauern und die Wutbürger blieben noch. Letztere griffen direkt Naraya an und verletzten sie etwas.


    Die Wachen selbst waren, auch dank der Einflussnahme von Serena, erstaunlich sanft zu der Elfe und versuchten nur, sie möglichst ohne Waffengewalt bewegungsunfähig zu machen, was ihnen aber nicht gelang. Naraya war allerdings auch nicht aggressiv und setzte darauf, auf Holger einzureden, der dann auch anfing, seinen Hauptmann immer mehr in Frage zu stellen.


    Eine Wache brachte den Bürgermeister und die Gesandte so lange in Sicherheit, Alara bestand allerdings darauf, das Geschehen noch aus sicherer Entfernung zu beobachten. Die verbleibende Wache nahm sich den Zombies an und schaffte es auch, einen sofort umzulegen. Danach wurde sie aber vom Leichnam des muskulösen Banditen zu Boden gedrückt.


    Der letzte Zombie marschierte auf die Wutbürger zu, um ihnen Angst zu machen. Zwei Bauern hielten ihn auf und zerlegten ihn mit Mistgabel und Holzlatte, wobei etwas Zombie-Fleisch auf die Wutbürgerin spritzte, die sofort zu schreien anfing. Trinko versuchte mit Tabitha auf den Schultern zu fliehen, doch der Hauptmann rief ihn mit einem mysteriösen Spott zurück. Die Banditin versuchte das ihrerseits zu kontern, doch der Ritter ließ sich darauf nicht ein. Dann musste er feststellen, dass der Henker ihm nachsetzte und mit seiner Axt einen gewaltigen Schlag verpasste.


    Wachmann Holger versuchte unterdessen, den Wutbürger von Naraya – die inzwischen zurückgeschlagen und ihren Angreifer leicht verletzt hatte – wegzuziehenund anschließend ihn und seine in Panik geratene Frau zu beruhigen. Er bat einen Kollegen um Hilfe, der erhielt aber dann prompt den Befehl, das zu ignorieren und Naraya zu töten. Er war etwas verunsichert, entschied sich aber dann doch dafür, den unerwartete gewalttätigen Befehl seines Hauptmanns zu missachten und stattdessen auf Holger zu hören. Gemeinsam hatten die beiden nun vor, die aufgebrachten Bürger und Bauern aus dem Kampfgebiet zu eskortieren.


    Trinko, noch immer provoziert von Hauptmann Hagen, feuerte einen Bolzen mit seiner Armbrust ab und konnte seinen Widersacher mit einem kritischen Treffer schwer verletzen und dabei seine Augen erneut aufleuchten sehen. Der stürmte auf Trinko zu und schlug mit seinem Zweihandschwert nach ihm, verfehlte ihn aber. Es warten noch einige überraschende Momente...

  • Wo ich jetzt gerade sehe, dass ihr mit dem Abenteuer noch nicht fertig seid, möchte ich einmal fragen, ob ich theoretisch noch einsteigen könnte? Oder macht es mehr Sinn, wenn ich bis zum nächsten Chatabend warte und dann von Anfang an mitspiele?


    Gestern hatte ich das Thema hier zwar schon gesehen, aber da ich gestern noch etwas vor hatte und ich außerdem aufgrund der Zeitumstellung nicht zu spät ins Bett kommen wollte, hatte ich mich gegen eine Teilnahme entschieden - auch wenn ich generell nicht abgeneigt bin, ein Pen&Paper-RPG einmal auszuprobieren, falls das unproblematisch in der Form eines Chatabends abläuft. Bisher habe ich nur in den Foren-RPGs mitgespielt.


    Allerdings möchte ich auch nicht verschweigen, dass ich heute Abend auch nicht unbegrenzt Zeit habe: Weil ich morgen wieder früh zur Arbeit muss, müsste ich so gegen zehn/halb elf oder so ins Bett gehen.

  • Auch wenn ich bis jetzt noch keine Rückmeldung bekommen habe, ob ich tatsächlich mitspielen darf, habe ich jetzt erst einmal einen Chara erstellt. Falls das dieses Mal nichts wird, kann ich den ja vielleicht auch das nächste mal verwenden. Dabei habe ich mich unter Anderem für eine Waffe entschieden, die in der Auflistung im Startpost noch fehlt: Eine Schleuder - womit ich nicht eine Gummischleuder wie bei Lysop meine, sondern einen Lederstreifen, an dessen Enden jeweils eine Schnur befestigt ist. Man verwendet diese, indem an einen Stein in den Lederriemen legt und dann beide Fäden festhält und das Ding kreisen lässt. Wenn man dann im richtigen Moment eine der beiden Schnüre los lässt, fliegt der Stein in die richtige Richtung. Verglichen mit Pfeilen dürften Schleudergeschosse weniger Durchschlagskraft haben, dafür für den Feind aber auch schlechter zu sehen sein, und eine Schleuder kann man besser verstecken als einen Bogen oder eine Armbrust.


  • Ich poste das erstmal hierrein falls wenn ein Termin feststeht noch Platz sein sollte, ansonsten in das Thema zu Mission 4, wenn das kommt.


  • Zusammenfassung (Teil 2)

    Inzwischen war eine der Wachen aus dem Rathaus zurückgekehrt und eilte direkt zur Gesandten Alara, die Hauptmann Hagen Gustavsons Augen kurz hat aufleuchten sehen und aufgebracht erklärte, dass sie sich das ganze genauer ansehen müsse.


    Gunnar ( Eiswind ) konnte die Wache mit der gefährlichen Lanze davon überzeugen, von ihm abzulassen, wenn er sich dafür nicht länger einmische, und somit begab er sich zum Schauplatz weiter nördlich, wo Trinko ( Tragosso ) und Sir Gustavson sich einen erbitterten Kampf lieferten. Die Verurteilte Tabitha nutzte die Gelegenheit, um sich aus den Fesseln zu befreien, musste dann aber mit dem Henker herumschlagen.


    Naraya ( Venelia ) hatte es nun alleine mit zwei Wachen zu tun und konnte sich nur durch erstaunlich geschicktes Ausweichen der meisten Angriffe und einen Heiltrank am Leben halten. Serena ( You ) kam ihr zur Hilfe und wollte dabei den Überraschungseffekt nutzen, schlug aber mit ihrer Axt daneben.


    Währenddessen spazierte Scarlet ( Jacqueline ) nichtsahnend durch Stadt und bekam durch ihr lautes Schmatzen vom Kampf erstmal nichts mit. Anders ging es Goldenar ( Feuerdrache ), der in der Apotheke von einem Bauern darauf aufmerksam gemacht wurde, dass es Verletzte gab, und gleich zum Marktplatz eilte.


    Trinko und Gunnar bekämpften nun beide den Hauptmann, der keinen guten Tag hatte, was seine Schwertkünste betraf. Tabitha konnte sich ohne Waffen auf Dauer nicht gegen den Henker mit seiner Axt durchsetzen und rannte fort. Ihr Widersacher setzte ihr nach und rief auch dem neu eingetroffenen Goldenar zu, dass eine Gefangene flieht, woraufhin dieser sich der Verfolgung anschloss.


    Mit einer Rauchbombe gelang es Naraya, die beiden Wachen lange genug zu blenden, dass Serena in Richtung des anderen Kampfes entkommen konnte und die Elfe selbst Zeit hatte, mit der Umgebung zu verschmelzen und unsichtbar zu werden. Als Serena in Reichweite war, warf sie erfolgreich einen vergifteten Dolch auf Gustavson, wurde dann aber von den Wachen – die ihr eigentliches Ziel Naraya nirgends mehr sehen konnten – verfolgt. Deren Kollege, der bis dahin noch mit dem letzten Zombie zu kämpfen hatte, wandte sich ebenfalls Serena zu, so dass diese fliehen musste.


    Unterdessen hat sich Lady Alara, gegen den Rat der sie begleitenden Wache, dem Kampf genähert, was Trinko veranlasste, zu ihr zu laufen und währenddessen mit seiner Armbrust weiter auf den Hauptmann zu feuern. Der drehte sich zu Gunnar, welcher alleine keine Chance gegen den erfahrenen Krieger hatte und nur noch versuchte, irgendwie zu entkommen.


    Während die Gesandte Alara selbst einverstanden war, sich zum Rathaus zurückzuziehen, gab es wieder Streit zwischen ihren beiden männlichen Begleitern, Trinko und der Wache. Kurzzeitig mischte sich auch Scarlet ein, die endlich mitbekommen hat, dass etwas los war.


    Hauptmann Hagen Gustavson besiegte in dieser Zeit Gunnar und wollte gerade zum Todesstoß ausholen, als seine Männer ihn mit der Nachricht, dass die beiden vermeintlichen Hexen entkommen seien, unterbrachen. Selbst stark verletzt und wissend, dass er nicht vor Zeugen einen Wehrlosen töten kann, entschloss er sich zum Rückzug, wobei die Wachen Gunnar natürlich mitnahmen.


    Trinko hatte im Rathaus eine Unterredung mit Lady Alara organisiert, wo die beiden sich über die Veränderung des Hauptmannes, seine orange leuchtetenden Augen – die beide gesehen hatten – und mögliche Parallelen zum alten Pfarrer austauschten. Sie vereinbarten, sich später noch einmal zu treffen, um der Sache geordnet nachzugehen.


    Von Tabitha fehlte im nordöstlichen Viertel der Stadt jede Spur, so dass Goldenar sich entschloss, zum Marktplatz zurückzukehren und dort Verletzte zu heilen, während der Henker weiter suchte. In einem Chaos aus Holztrümmern, Glasscherben, Blut und abgetrennten Köpfen trafen sich nach und nach Naraya, Serena, Goldenar und Scarlet. Dank des Fachwissens von Serena und Goldenar konnten sie ihre kritischsten Wunden heilen und machten sich dann auf zur Taverne, wo auch Trinko wieder zur Gruppe hinzustieß.


    Gunnar wurde gerade genug vesorgt, um am Leben zu bleiben, und erwachte im Gefängnis. Neben ihm konnte er die aufgebrochene Zelle sehen, bei der auch in der Mauer auf der Rückseite ein kleines Loch zu sein schien. Nur kurze Zeit später wurde Wachmann Holger ebenfalls eingesperrt, seiner Aussage nach für Befehlsverweigerung und Verrat. Die beiden Insassen redeten ein wenig und Holger erzählte Gunner noch einmal von dem Ausbruch. Sie schlussfolgerten, dass der Bandit möglicherweise von etwas besessen war, das danach auf den Hauptmann übergesprungen sein könnte.


    Dank seinem alten Freund Dirk, der schon lange zusammen mit Holger bei der Wache gedient hatte, konnte dieser das Gefängnis verlassen. Natürlich konnte er Gunnar nicht mitnehmen, versprach ihm aber, sich für dessen faire Behandlung einzusetzen.

  • ok just pro Forma :P


  • Zusammenfassung (Teil 3)

    Fast pünktlich machte sich Trinko ( Tragosso ) zu seiner Verabredung mit Alara, der Gesandten des Königs, auf. Die beiden trafen sich vor dem Rathaus und wollten das Geheimnis um die Vorfälle bei der Hinrichtung genauer untersuchen. Wache Dirk gestattete ihnen nach einem kurzen Blick, das Gefängnis zu untersuchen.


    Neben der Zelle, in der Gunnar sich schlafend von seinen Verletzungen erholte, befand sich der Ort des seltsamen Ausbruchs. Ein Loch in der Mauer der Hinterwand erregte besondere Aufmerksamkeit, allerdings war es zu klein, als dass dadurch jemand entkommen konnte. Trinko vermutete jedoch, dass etwas dadurch in die Zelle gelangt sein könnte, und strich nach einem kurzen Wortwechsel mit Alara und Dirk mit dem Finger über die Stelle. Dort konnte er Rückstände von orangefarbenen Partikeln bemerken, bei denen es sich definitiv nicht um gewöhnlichen Dreck handelte.


    Laut Wachmann befand sich hinter der Wand aber nur ein Erdhügel, und wenn das Loch irgendwo hin führe, wäre es unterirdisch und fast unmöglich aufzufinden. Eine Untersuchung der Gitterstäbe durch Trinko ergab, dass diese wohl regelrecht aufgerissen und dabei vielleicht auch ein wenig angebrannt wurden. Als die drei das Gefängnis wieder verließen, erzählte Dirk noch einmal die Geschichte des Ausbruchs, die er von seinem Kollegen Holger gehört hatte.


    Währenddessen waren Scarlet und Goldenar nach dem anstregenden Tag an der Kneipenbar eingeschlafen. Auch Naraya ( Venelia ) war kurz weggenickt, wachte dann aber wieder auf und verließ zusammen mit Serena ( You ) die Taverne, um in der angrenzenden Herberge auf Trinko zu warten. Dort trafen sie auf Naltowa ( Camenela ), eine sehr junge Frau, die gerade erst in Bislingen angekommen war und im Gasthaus mit einem Glas Milch ihren Durst gestillt hat.


    Die drei kamen ins Gespräch und begaben sich schließlich auf das Zimmer von Trinko und Naraya, um sich dort näher kennen zu lernen. Trinko selbst begleitete Alara nach der Untersuchung zum Rathaus. Er wurde von ihr eingeladen, am nächsten Tag einer geplanten Anhörung des verdächtigen Hauptmanns Hagen Gustavson durch Alara und Balduin, den Bürgermeister beizuwohnen.


    Als der Ritter jedoch zurück auf sein Zimmer kam, stieß er auf die drei Frauen, die sich dort gerade eine kleine Party gönnten. Vor allem von Naltowa, die er überhaupt nicht kannte, war er schockiert und hatte auch erstmal keinen Geist auf eine große Vorstellung. Die Neue ging damit auf ihr Zimmer und legte sich schlafen, und Trinko erzählte Naraya und Serena von der Untersuchung und zeigte ihnen auch die orangenen Partikel.


    Nach kurzer Begutachtung erklärte Naraya, dass es sich wohl nicht um etwas natürliches handelt und dass es von einer Art Schleim stammen könnte. Auch Serena konnte die letzte Beobachtung dank ihrer Alchemie-Kenntnisse bestätigen und fügte noch hinzu, dass es möglicherweise ein lebender Schleim war. Die drei spekulierten noch etwas darüber, dass dieser Schleim vielleicht einen Wirtskörper besetzen könne und gingen anschließend schlafen, wobei Serena im Zimmer verblieb und sich neben Naraya legte.


    Naltowa hatte in dieser Nacht einen Alptraum, nachdem ihr beim Einschlafen noch ein Rabe vor dem Fenster auffiel. In diesem Traum war sie in einem dunklen Wald verirrt, wo ihr besagter Rabe immer wieder folgte. Nacheinander tauchten ihre drei neuen bekannten auf, Serena, Naraya, und Trinko. Mit seltsam wirkenden Fragen wie "Hast du etwa Angst?", "Du traust uns wohl nicht?" oder "Du magst keine Fremden, oder?" kamen sie ihr nicht ganz geheuer vor, baten ihr aber an, sie aus dem Wald herauszuführen. Irgendwann setzte sie sich jedoch erschöpft an einen Baum und schlief an, woraufhin der Traum endete.


    Am nächsten Morgen wurden die Helden erneut vom Bislinger Hahn geweckt. Naltowa frühstückte zuerst am Buffet des Gasthauses und war schon fest fertig, als die anderen dazukamen. Dort versuchte sie noch einmal ein Gespräch mit ihnen, vor allem nach der peinlichen ersten Begegnung mit Trinko und ihrem Traum, der nicht gerade zum Vertrauen in ihre neuen Bekannten beitrug.


    Sie redeten allgemein über Bislingen, die Situation und warum sie versuchen, hier zu helfen. Da Trinko immer noch recht abweisend gegenüber der Neuen war, begab sich diese zurück auf ihr Zimmer, um sich frisch zu machen und umzuziehen. Unter den verbliebenen kamen die verschiedenfarbigen Steine ins Gespräch, die damals unter der Kirche auf einem Gemälde abgebildet waren, einer davon war auch orange. Zwei weitere müsste Scarlet zu diesem Zeitpunkt noch bei haben.


    Naraya und Serena machten sich auf, um ein paar weitere Vorräte zu besorgen, Naltowa stattete der Kirche einen Besuch ab. Der Marktplatz wurde am Vormittag weitgehend aufgeräumt. Während die beiden neuen Freundinnen in der Apotheke die letzten vorhandenen Heiltränke erwarben, begegneten sich Trinko und Naltowa vor dem Schmied erneut. Der hatte gerade dem berüchtigten Wutbürger ein Schwert verkauft und händigte Trinko anschließend sein am Vortag in Auftrag gegebenes Schlüsselduplikat aus.


    Trinko machte sich auf in Richtung Rathaus, Naltowa hingegen wollte sich noch etwas über den angrenzenden Stall und eine Möglichkeit, Pferde zu kaufen, informieren. Dann begab sie sich zum Krämerladen, den auch Naraya und Serena inzwischen aufgesucht hatten.


    Nachdem Trinko in der Empfangshalle des Rathauses kurz warten musste, tauchten Balduin und Alara mit Hagen und vier Wachleuten auf. Die Gesandte erklärte dem Hauptmann auf dessen Verärgerung hin, dass Trinko bei den Ermittlungen geholfen hat und deshalb auf ihre Empfehlung hin als stiller Zuhörer der Anhörung beiwohnen durfte. Somit betraten die drei neben dem Bürgermeister und einer weiteren Wache einen Besprechungsraum.

  • Zusammenfassung (Teil 4)

    Die Anhörung von Hauptmann Sir Hagen Gustavson fand im Rathaus statt, Wortführer war Bürgermeister Balduin, und weitere Fragen stellte die Gesandte Alara. Auch Trinko ( Tragosso ) war im Raum anwesend. Der Hauptmann wurde zum Vorfalls des Ausbruchs aus dem Gefängnis, und zur Situation auf dem Marktplatz befragt. Nach und nach verstrickte er sich immer mehr in fadenscheinige Begründungen, bis es schließlich zum direkten Wortgefecht zwischen ihm und Trinko kam.


    Naraya ( Venelia ) und Serena ( You ) hatten unterdessen ihren Einkauf beendet und warteten vor dem Rathaus, wo sie auch auf Scarlet ( Jacqueline ) trafen. Da die Tür sich nicht einfach öffnen ließ, machte sich Naraya am Schloss zu schaffen, denn anklopfen ist ohnehin overrated. Das brachte die drei in eine etwas peinliche Situation mit dem Pagen, der natürlich sofort von innen die Tür öffnete, und Serena erfand eine Geschichte über ein Schauspielgruppe für Festlichkeiten, um das ganze zu entschärfen.


    Weniger friedlich ging es bei der Anhörung zu, wo es schließlich kaum eine Möglichkeit gab, das ganze sinnvoll aufzuklären. Als Alara eine medizinische Untersuchung vorschlug und der Bürgermeister den Hauptmann auf Anraten von Trinko vorläufig festnehmen lassen wollte, marschierte Hagen verärgert nach draußen, um das ganze abzubrechen. Unter anderen wollte er auch deshalb schnell weg, weil er herausfand, dass der von ihm inhaftierte Holger nicht mehr im Gefängnis war und daher angeblich eine Verschwörung befürchtete.


    Als er dort die drei Frauen sah, die zumindest zum Teil zuvor als Hexen bezichtigt wurden, entfesselte sich sein Hass, und seine Augen begannen dauerhaft orangefarben zu leuchten. Zwei seiner Wachen standen auch dann noch stark unter seinem Einfluss und gingen zusammen mit ihm auf die Helden los. Das Schwert des Hauptmanns entflammte und auf seinen Ausruf "Mein Hass ist unendlich" kamen auch noch die nervigen Wutbürger mit neuen Waffen hinzu.


    Der Kampf verlief zunächst sehr zäh. Anfangs war Naraya das Hauptziel, doch wurde sie von Trinko geschützt und konnte sich mit Heiltränken wieder aufrappeln. Anders erging es Scarlet, die als erstes das Bewusstsein verlor. Fast musste auch noch Serena dran glauben, konnte sich aber gerade so mit einem Heiltrank bei Kräften halten. Eine der feindlichen Wachen konnten die Helden in der Zeit besiegen, doch der Rest machte ihnen hart zu schaffen.


    Glücklicherweise kam Goldenar ( Feuerdrache ) des Weges, der die Kunst der Heilmagie beherrschte und Scarlet wieder auf die Beine half. Auch Naraya und Trinko benötigten seine Hilfe im späteren Verlauf des Kampfes, denn der Hauptmann und die verbleibende Wache mit der Lanze konnten heftig zuschlagen, und auch der Wutbürger stellte sich mit seinem frisch geschmiedeten Schwert unerwartet geschickt an. Auf Hagen in seinem Zorn traf das zeitweise weniger zu, denn nicht nur Serena konnte seinen vernichtenden Schwerthieben mehrfach ausweichen. Die Nekromantin perfektionierte während des Kampfes auch einen Zauber des Lebensentzugs, der ihr weitaus hilfreicher vorkam als ihre Waffen, von denen sie immer wieder enttäuscht wurde.


    Später fiel die Wutbürgerin, die mit ihrer Fackel ständig versuchte, den "Hexen" ein Ende zu bereiten, genauso zu Boden wie der Wachmann mit dem Speer. Am Ende konnte auch der andere Wutbürger nicht mehr weiterkämpfen, so dass nur noch der Hauptmann blieb, der sich trotz seiner schieren Kraft nicht gegen alle gleichzeitig behaupten konnte. Als Scarlet ihm schließlich mit ihrem Claymore den Kopf abschlug, war der Kampf endlich beendet und alle schienen erleichtert.


    Trinko, Scarlet und Serena stürzten sich sofort auf den Leichnam des Hauptmanns, filzten seine Kleidung und sezierten sogar seinen Körper in der Hoffnung, einen weiteren Edelstein der Agenten zu finden. Naraya begnügte sich unterdessen damit, die Wutbürger zu looten, während Goldenar einfach nur kopfschüttelnd zusah.


    Doch alle fünf waren zu beschäftigt, um zu sehen, wie ein etwa faustgroßer, orange schimmernder Schleim aus dem Kopf des Hauptmanns kroch und sich in Richtung des Rathauses bewegte. Erst als er schon außer Sichtweite war, fiel ihnen auf, dass sie sich den Kopf noch gar nicht betrachtet hatten, und drei von ihnen stürzten sich auf ihn und rangelten regelrecht um die Trophäe. Trinko glaubte schließlich, einen Schrei aus dem Rathaus zu hören und ging ins Gebäude, um nachzusehen.


    Scarlet und Serena waren noch immer scharf auf den Jewel, so dass die rothaarige sogar die Augen des Widersachers entnahm, doch konnten sie außer Rückständen des orangenen Zeugs nichts finden. Diese steckte Serena, zusammen mit einer Blutprobe und dem Abzeichen des Hauptmanns, ein.


    Trinko fand im Rathaus nichts vor und verließ es wieder, um dann zusammen mit Scarlet noch den am Boden liegenden Wutbürger zu töten und zu verstümmeln. Stark angeschlagen und noch ein wenig benommen überließ die Gruppe das Blutbad vor dem Rathaus einfach sich selbst und machte sich auf zur Taverne, um sich etwas auszuruhen und zu stärken.

  • Zusammenfassung (Teil 5)

    Die Gruppe um Scarlet ( Jacqueline ), Trinko ( Tragosso ), Naraya ( Venelia ), Serena ( You ) und Goldenar ( Feuerdrache ) machte eine kurze Pause in der Kneipe, wo sie sich ein paar Getränke gönnten und von Goldenar ihre Wunden versorgen ließen.


    Dann kehrten sie zurück zum Rathaus, um nach dem Bürgermeister Balduin und der Gesandten Alara zu schauen. Doch schon vor dem Gebäude wartete ein Mob von Menschen auf sie, die offenbar den Kampf und das Verhalten der Gruppe danach mitbekommen hatten und wütend Rechenschaft forderten. Jedoch wurden sie von den Helden ignoriert und Trinko verschloss die Tür zum Rathaus hinter ihnen, was jedoch nur dazu führte, dass sie mit lauten Rufen ständig darauf einhämmerten.


    Während Scarlet und Naraya die Tür bewachten, sahen sich Trinko, Goldenar und kurz darauf auch Serena oben um. Sie fanden eine tote Wache auf dem Flur vor, außerdem fünf geschlossene Türen. Die erste ließ sich direkt öffnen, allerdings war nichts interessantes dahinter. Goldenar versuchte sich an den anderen Türen, doch Nummer zwei, drei und vier waren abgeschlossen. Trinko rammte die zweite Tür ungeduldig ein und fand einen weiteren gefallenen Wachmann vor, mit verbranntem Gesicht. Serena erweckte die beiden Wachen als Zombies wieder.


    Unterdessen traf Goldenar im letzten Raum auf die äußerst irritiert wirkende Alara, die er jedoch vorher noch nicht gesehen hatte und daher nicht erkannte. Da er ihr ebenfalls fremd war, zeigte sie sich auch wenig kooperativ. Trinko gelang es nicht, die dritte Tür einzutreten, hinter der vierten jedoch fand er einiges an Werkzeugen und Schreibutensilien, und Goldenar konnte sich auch zwei Heiltränke sichern.


    Im Erdgeschoss hörte Scarlet eine Tür knarren und sah sich dann zusammen mit Naraya in besagtem Raum um. Nach kurzer Suche fanden sie den Pagen, zusammengekauert in einem Schrank, der sich dort vor vermeintlichen Dämonen im Obergeschoss versteckt hatte. Sie konnten ihn überzeugen, mit den wütenden Menschen draußen zu sprechen, doch es gelang ihm nicht, sie zu beruhigen. Daher schoben die drei den Schrank vor die Tür, um den Mob etwas auszubremsen, bevor Scarlet und Naraya sich nach oben begaben.


    Trinko hatte inzwischen mit Alara gesprochen, die ihm erklärte, dass sie den Bürgermeister für besessen hielt und in seinem Büro eingeschlossen hatte, nachdem er die beiden Wachen getötet hatte. Er nahm sie mit vor das Büro und verlangte nach dem Schlüssel, den er erst nach sehr langem Zögern und etlichen Tritten des Mobs gegen die Eingangstür nutzte. Zuvor schlug er allerdings zusammen mit Scarlet die Gesandte bewusstlos und brachte sie zurück auf das Zimmer.


    Bürgermeister Balduin erzählte nun seine Version der Geschichte, dass er die ganze Zeit mit Alara in seinem Büro war, bis diese schließlich unten nach dem Rechten sehen wollte. Kurz darauf habe er sie schreien gehört und anschließend auch die beiden Wachen. Er wurde in seinem Büro eingeschlossen und sitzte seitdem hier. Er kam auch nicht umhin, die Gruppe zu verdächtigen, vor allem nachdem sie bezüglich ihrem Kampf mit dem Hauptmann nicht ganz die Wahrheit sagten.


    Der hinzugerufene Page konnte auch nicht bestätigen, dass sie erst später dazugekommen waren, da er sich in einem Zimmer verkrochen hatte. Zu diesem Zeitpunkt war auch der Schrank umgefallen und halb zerbrochen, so dass die Gefahr eines Durchbruchs des Mobs immer größer wurde.


    Bei dem Versuch, ihre Augen zu analysieren, weckte Trinko die Gesandte Alara auf, die schließlich empört über den Angriff war und deshalb auch bezüglich Balduin nicht mehr so sicher zu sein schien. Stattdessen verdächtigte sie jetzt auch Naraya, die die Fähigkeit der Tarnung besaß und sich damit unbemerkt ins Rathaus hätte schleichen können. Es entstand eine längere Diskussion, die erstmal zu nichts führte, da nichts wirklich bewiesen werden konnte.