The Pokériel Chronicles The Beginning

  •              The Pokériel Chronicles - A Journey starts with your faith!


    Pokériel, spielt in einem alternativen Universum, welches zwar unseres aufs Ei gleichen tut, aber dennoch die ganzen Welten (wie Tamriel auf Nirn, Alagaësia und andere) die bei uns nur Fiction sind, sind dort hingegen Wirklichkeit. Ein kleiner Warnhinweis vorweg: Es werden durchaus unvermeidbare Splatterszenen vorkommen, daher eine Altersempfehlung ab 16.

    Klappentext:

    Merestin Valtheim, 17, ist ein Problemschüler. Er treibt mit seinem Verhalten die Lehrer zur Weißglut, aber zugleich Bewundern ihn auch die Jüngeren Jahrgänge für sein Rebellisches Verhalten, bis… er eines Tages ein Drachenei findet. Ab dem Punkt an überschlagen sich Ereignisse, Folgen von Taten jagen sich gegenseitig. Bündnisse werden geschrieben, aber auch gebrochen. Kämpfe, Raufereien… all das wird geschehen. Verschiedene Personen werden Merestin helfen oder Verfluchen, den Tod wünschen oder einfach Ignorieren. Länder werden geboren, zugleich ausgelöscht. Nach und nach lernt Merestin, was alles wen, was und wie beeinflusst und versucht, das Schicksal des Xenoversums zu ändern.


    Copyright:

    Geschichtsidee basiert auf meine Pokériel Base, welche ich vermutlich nicht bis Nov. weiterschreibe. Die dortigen Copyrights gelten auch hier.


    Inhaltsangabe:


    Buch Eins: Die Anfänge

    Akt Eins.

    Prolog:   Endlich. Fertig. (Merestin erzählt)

    Kapitel 1:  Aufwachen! Du hast noch ne Mündliche! (Hr. Wechert erzählt)

    Kapitel 1.2: Hey Sashiko, helf mal Merestin. (Saria erzählt)

    Kapitel 1.3: Was soll das werden, Nobuta? (Hr. Wechert erzählt)






    Anhang:

    Pokeriel The Beginings.odt

    .otf file des bisher Geschriebenes

    "Das Leben selbst vergeht. Die Taten derer die du getan hast aber werden je nachdem wie Erfolgreich jene waren, nicht vergessen werden. In unglücklichen Fällen können Ärzte wie Hua Tuo können einen gar Unsterblich machen. Tja, seit meinem Unfall mit Hua im Jahre 120 lebe ich seit 90 im Aussehen eimes 30 Jährigen. Auch wenn mein Alter von 1929 Jahren etwas gewöhnungsbedürftig ist.", Lynneth Bucherstede, Lu Bus Bruder (25.02.2019)

    3 Mal editiert, zuletzt von Lynneth Bucherstede ()

  • Prolog: Endlich. Fertig.

      (Merestin Erzählt)



    Ich erinnere mich noch gut an all dem, was in der Vergangenheit liegt. Die Erinnerungen, welche ich in letzter Zeit öfters brauche, um das all was war, besser zu verstehen. Nicht, dass das wichtig wäre. Es hat mich 40 Jahre gekostet, das Schicksal, die Zukunft von uns allen, die Vernichtung des Xenoversums, zu verhindern. Heute, an einem strahlendem Sonnabend Nachmittag im Sommer des Jahres 2059, sitze ich im Garten meines Hauses in Heckendahlheim. Von den ganzen Strapazen im Leben, welche ich durchstehen musste, haben mich älter werden lassen, als ich tatsächlich bin. Auch dass ich länger Lebe als der Durchschnittsmensch verdanke ich einem Zufall im Herbst des Jahres 2017. Bevor ich euch den Werdegang von mir erzähle, muss ich dir, lieber Leser meiner Memorien, etwas Beichten. Falls du jetzt denkst, ich war ein Musterschüler, einer der immer das tat, was die Lehrer wollten… Nein, da muss ich dich leider Entäuschen. Ich war ein Problemkind, aber trotz des schlechten Verhaltens immer loyal zu denen, die schickaniert wurden in meiner Zeit an der Realschule in Saarbrücken. Der eigentliche Beginn ist wie schon angedeutet, in Herbst vor 52 Jahren, mitten in der Vorbereitung zu den Prüfungen in der Abschlussklasse. Auch wenn mein Verhalten… arg zu wünschen übrig ließ, so konnte ich dennoch passable Ergebnisse liefern. Die einzige Ausnahme war das Fach Bildene Kunst, welches ich in Zukunft mit BK abkürzen werde. Das Fach war das einzige, wo ich gute bis herausragende Ergebnisse lieferte. Besonders das Bild, wo wir einen Drachen mit einem Reiter zeichnen sollten, ist mir selbst bis heute unvergessen geblieben. Damals wusste ich halt nicht, was auf mich zu kam, und was das alles für enggeflochtene Folgen und Folgesfolgen hatte. Viele meiner Gefährten die ich in den langen Jahren meines Werkes geonnen habe, sind entweder Verschollen, Umnachtet, Tod oder, wie die Wenigen, in meine Dimension und leben im selben Ort wie ich. Ich gebe dir noch einige wichtige Infos mit auf den Leseweg.

    Diese Memorien sind immer in der Ich-Form geschrieben, und aus Sicht von den Engsten Umkreis. Deswegen kann sich der Sprachliche Stil unterscheiden von Person zu Person.

    Ich bin ein Elf, ja, deswegen ist mein Aussehen sowieso grundverschieden als das meiner Mitschüler. Das schlimme daran ist die Tatsache, dass ich verboten Gut aussehe und deswegen immer unsere Mitschülerinnen ablenke. Desweiteren wirst du dies oft lesen, wie ich mich angezogen habe. (Habe von Marthus, unsrem Klassenlehrer erst eben die Teile bekommen, und er hat oft das drin stehen. Er sieht das als Spiegel der Person. Nun… auch wenn das manch nicht immer das der Wirklichkeit entspricht.)

    -Merke grade, dass ich nicht wirklich Übung habe, in Deutsch zu schreiben. Wenn man auch oft andere Sprachen als die auf der Erde spricht, kann das passieren.-

    Es werden Stellen kommen, wo du denkst: Warum? Warum hat er das gemacht? -Ja, ich habe dutzende Entscheidungen getan, manche waren falsch, aber oft waren das die richtigen.

    Und ja, ich lebe in Glück mit meiner Ehefrau, Alissa, meinem Partner, Delârús, welcher ein Drache ist. Meine Kinder, Jana, Himi, Noriko sowie Nobu, Takumi und Reynold sind das, was ich nie sein konnte: Zufrieden, in einer Welt des Friedens aufgewachsen. Alle gehen in die selbe Schule wie ich.



    Angefangen hat das alles an einem Dusteren, Grauen Dienstagvormittag im Herbst des Jahre 2017. Ich, der Fantasyfreak, las grade still und heimlich hinter dem Biobuch den Roman Eragon, das Erbe der Macht, als mich sowie alle anderen im näheren Umkreis zum Biosaal eine Explosion zusammenfahren ließ. Das mysteriöse an der war, dass nach einiger Fragerei es nicht die Chemiegruppe der 9.4 von Angelina Weißstein war, oder weder noch die Klasse von Maria Schmitt, welche die 11.3 leitet, (Obwohl Fr. Schmitt die 8.3 hatte) es gewsen war. Selbst unser Biolehrer, Bastian Wechert, welcher mit Büchern auch in die Fantasy verschossen ist, konnt sich anfangs keinen Reim drauf machen. Das, was mit der Explosion angekommen ist, war ein Ei. Ein Rötlich-Golden schimmerndes Ei mit einer Höhe von 26cm und einem Umfang von 50cm an der dicksten Stelle, wie unser Matheass, Alisa herausfand.


    Zumindest vermutete ich, dass das ein Ei war. Eiförmig war es, daher auch die eventuell trügerische Schlussfolgerung, dass das ein Ei ist. Hr. Wechert kam auf eine Idee und fummelte am SmartBoard rum. Jeder hat seine eigne Idee, was das mit der Herkunft dieses Eiförmigen Etwas auf sich hat. Meine war das wie in Eragon, Das Veemächtnis der Drachenreiter. Nur: Die Eigentliche Frage ist: Wer zum Teufel hat dies hierher Gesendet, und vorallem um diese Uhrzeit?!


    Die Elfenkönigin wurde verfolgt, las Lynneth vom Brief des Obersten Elfengeneral Salustriel ab. 'Na toll, dachte er, dass wird ja wieder was tolles werden… Was ist denn mit dem Ei, welches sie hatte?' Das Drachenei, welches sie aus der Zitadelle rettete, ist am Bestimmungsort angekommen. Es hieß, dass die Person mit dem reinem Herzen das Ei zum Schlüpfen bringt. Vertraue Arya und du kannst deinem Spitznamen, Violetter Tiger alle Ehre machen.


    "Och nöö", rief Salia quer durch den Raum, "warum kritzeln Sie solch abstruse Ideen an das SmartBoard, Hr. Wechert?" Der Bioleher hielt inne. Er erwiderte zu Salia, dass das durchaus plausibel wäre. Allein die Tatsache, dass das Ding mit Knall und Rauch aus dem nichts auftaucht, ist unbestreitbar. "Nun, das Argument lasse ich gelten, da das ja unüberhörbar war, Hr. Wechert.", reerwiderte sie. Ich selbst stöhnte innerlich auf. Ich weiß, was jetzte folgte. Also das mit dem Lesen wird nix. Ich packte das Buch weg und lehnte mich zurück. Wir alle außer unser Lehrer und Salia genossen den Streit der beiden und fanden ihre Argumentation stellenweise arg löchrig, und stutzten als es klopfte. Beim ersten Klopfen, sowie beim folgenden, registrierte es keiner, erst beim 3ten mal (wo ich mir dachte: Will die Person die Tür einreißen?!) merkten wir, dass da jemand ist. Flugs schaute unser Biolerher nach im Klassenbuch, ob jemand fehlte. Alle waren da, wie ein kurzer Blick in das Buch verriet. Sashiko, mein Freund öffnete die Tür. "…verdammtnocheins! Du weißt…ups.", hörten wir noch den Fetzen des Streites der Beiden vor der Tür stehenden Personen.

    "Das Leben selbst vergeht. Die Taten derer die du getan hast aber werden je nachdem wie Erfolgreich jene waren, nicht vergessen werden. In unglücklichen Fällen können Ärzte wie Hua Tuo können einen gar Unsterblich machen. Tja, seit meinem Unfall mit Hua im Jahre 120 lebe ich seit 90 im Aussehen eimes 30 Jährigen. Auch wenn mein Alter von 1929 Jahren etwas gewöhnungsbedürftig ist.", Lynneth Bucherstede, Lu Bus Bruder (25.02.2019)

    Einmal editiert, zuletzt von Lynneth Bucherstede ()

  • "Herein", konnte man noch Hr. Wechert rufen hören, schon hatte ich das Wort ergriffen und sagte: "Mäesinaes vos vol vourin, was gibt es, dass ihr unsren Unterricht stören tut?" Und Hr. Wechert konnte die Alte Sprache erkennen. Er schaute zu mir rüber und formte tonlos: Warum? Warum sprichst du die Sprache der Alagaësia-Elfen? Und ich erwiderte genauso zurück: Weil. Ich hatte die Sprache in ihre Einzelteile zerlegt und so gelernt. Ich habe die dann angepasst, sodass jemand der Deutsch spricht, sie normal ohne Zungenverknotungen aussprechen kann. Doch die Fremden konnten unsren Stummen Wortwechsel nicht erkennen, da sie anscheinend nicht Deutsch konnten. Sashiko sagte zu mir, dass die Besucher spitze Ohren hätten. Ich erwiderte: "Na danke auch. Ich habe auch Augen, Sashiko." Weiter kam ich nicht, da der Linke der Fremden anfing zu sprechen. "Atra du Evarínya ono varda, Merestin. Eka aí Vanir. Wie ich sehe, hat euer Biolehrer die richtige Idee gehabt." Es folgte ein Dialog in der Alten Sprache, von jener nur unser Biolehrer Bruchstücke verstehen konnte. Jeder andere war Ratlos, konnte nichts verstehen und war verzweifelt. Hr. Wechert versuchte es so gut wie er konnte, der Klasse das zu sagen, was wir im Dialog sagten, doch er gab es auf, da er zu oft Improvisieren musste. "Wer von euch will zuerst an das Drachenei?", frug Vanir auf Deutsch, und man merkte, dass er mühe hat, die Worte korrekt zu betonen. Dennoch verstand jeder ihn und unser Matheass meldete sich. Vanir nickte, und sie ging nach vorne zum Ei. Sie näherte sich dem Ei behutsam, bedacht darauf so wenig Lärm wie es nur geht zu machen. Langsam beugte sie sich vor, um das Ei vorsichtig zu Berühren. Es geschah nichts. Auch als alle anderen außer mir und Sashiko nach und nach mehr oder minder Vorsichtig das Ei berührten, regte sich nichts im Eiineren. Nun ging Sashiko, mein bester Freund, nach vorne. Als er das Ei berührte, klopfte es im inneren, aber sonst nichts. Vanir bemerkte es, und schrieb das auf das Protokoll. Nun war ich an der Reihe. Als ich dann als letzter vorne war, bemerkte ich, je näher ich mich dem Ei näherte, desto lauter wird das Klopfen aus dem Ei. Ich schmunzelte. Mir ist bewusst, wenn ich den Drachen dadrin berühre, werde ich was schön Lustiges erleben. Hr. Wechert hat sich ungefähr das gleiche gedacht, das las ich seinem Gesichte ab, und beugte mich entschlossen vor. Weit kam ich leider nicht, da just in diesem Augenblicke ein Teil der Eischale absprang und mich striff. Der darauffolgende Gesichtsausdruck ließ die Klasse lachen. Vanir nickte seinen Elfenbegleiter zu, und schrieb etwas aufs Protokoll. Ich sowie die Vorderste Reihe schrak zurück, als ein Rötlich-Goldener Drachenkopf, kleiner als meine Faust, aus dem Ei Kuckuck machte. Der Jungdrache versuchte sich aus seinem Ei zu befreien, und merkte daher meine Verdattertheit nicht. Jedoch war jene nur kurz, da ich mich im nächsten Wimpernschlag schon wieder gefasst hatte. Ich stelle mir grade Lisa Wolwalds Gesicht vor. Leider weiß ich nicht, wie unsre Schulleiterin reagieren würde. Ich hörte die Feuerschutztür am anderen Ende des Ganges aufgehen und abrupt zuknallen. "…verdammtnocheins! Bastian!", hörte man eine Weibliche Stimme schreien, "was zum Henker hat denn dieser Elfen…", weiter kam die Person nicht, da sie mich mit dem Jungdrachen sah und daher ironisch sagte: "Eragon reloaded. Das wird ja Heiter werden." Und jeder unserer Klasse begrüßte unsere Schulleiterin. Jene ging nachdem in meine Richtung und flüsterte mir zu: "Wenn du ein Drachenreiter werden wirst, willst du dann das tun, was dir z.B. ein Orden sagt, oder willst du eher ein Freigeist sein?" Diese Frage, so wurde mir bewusst, entspricht der jetztigen Situation. Jenachdem, wie ich mich entscheiden werde, wird diese Entscheidung mein weiteres Leben prägen. Als Fr. Wolwald mein entschlossenden Gesichtsausdruck sah, wusste sie, ich hatte meine Entscheidung gefällt. Sie nickte. Ich berührte den Jungdrachen mit meiner Linken Hand. Der Drache und ich schrien im gleichen Ton, und wir merkten, dass ein Geistiger Stege zu jedem unseren Wesen gewaltsam gebaut wurde. Im Gegensatz zum Drachen, welcher mich stupste mit seiner Nase, merkte ich eine Taubheit in meiner Hand, als hätte sie zu lange geschlafen. Dass sie das nicht getan hatte, bewies ich mir selbst, indem ich die Finger schloss und öffnete. Einen kleinen Augenblick später beugte ich mich zum Drachen vor und stupste mit meiner Nase ihn zurück. Jener grinste. Ich hievte ihn auf meine Schulter, wo er sich instinktiv festkrallte. Ich bewegte mich mitsamt meinem Drachen auf meinem Platz, und machte mit der Bioaufgabe weiter, als wäre nie was geschehen. Mir machte das die Klasse nach, und hatten dennoch es geschafft, unsere Aufgaben für die HÜ fertigzubekommen. Fr. Wolwald nickte mir zu und sagte: "Merestin. Wie ich sehe, hast du den Sinn verstanden. Du musst dich nun um ein Lebewesen kümmern, bis es alt genug ist, oder schlau genug, um sich selbst zu schützen. Vanir, habt ihr noch ein weiteres Ei dabei?" Vanir nickte und auf geheiß der Schulleiterin übergab er es Sashiko. Er ging das wie ich eben an, sodass er auch einen Jungdrachen auf seiner Schulter hat. Im Gegensatz zu meinem ist seiner Violett. Unsere Drachen scheinen sich zu mögen, denn beide liegen nebeneinander und schnarchten leise. Nur Sashiko und ich hörten das Schnarchen.

    "Das Leben selbst vergeht. Die Taten derer die du getan hast aber werden je nachdem wie Erfolgreich jene waren, nicht vergessen werden. In unglücklichen Fällen können Ärzte wie Hua Tuo können einen gar Unsterblich machen. Tja, seit meinem Unfall mit Hua im Jahre 120 lebe ich seit 90 im Aussehen eimes 30 Jährigen. Auch wenn mein Alter von 1929 Jahren etwas gewöhnungsbedürftig ist.", Lynneth Bucherstede, Lu Bus Bruder (25.02.2019)

  • Das Bild, welches die Drachen abgaben war so friedlich, dass jeder sie nicht beim Schlafe stören wollte. Daher wurde besonders wenig Lärm beim Zusammenpacken der Bio-Sachen gemacht. Wir tippten unsre Drachen zart an, und stellten fest, dass jene Schlafen. Ja, das ist ein kleines Problem. Wie soll ich ihn auf meine Schulter bekommen? Dasselbe frug sich auch Sashiko, das konnte ich seinem Gesichtsausdruck ablesen. Auch der Gong konnte unsere Drachen nicht aus ihrem Nap reißen, sodass wir sie sachte auf unsre Arme nahmen. Ich machte die Türe auf, und wurde mit der 7.4 von Christiane Bendes konfrontriert. Als jene meinen Drachen sahen, wurden alle Still. Hr. Wechert und unsre Schulleiterin tauschten sich Blicke aus und dachten sich ihriges. Ich hechtete so gut es mit einem Schlafenden Jungdrachen es ging die Gänge lang zu unserem nächsten Fach, Japanisch. Unser Japanischlehrer hieß Oda Masahiko (tatsächlich ist der Name Oda so häufig wie viele neuere Nachnamen in Deutschland und nein, er is nicht mit Nobunaga verwandt!) und ist noch einer der alten Schule. 「Auch wenn das Bedeutet, dass man diverse Dinge als Strafe beim Nachsitzen tun muss…」Ich weiß, dass ich vom Bio-Saal (A0-20) bis zum Jap.-Saal (B2-06) genau 50 Sekunden brauche, so waren es Heute wegen dem Jungdrachens keine 50s. Auch wenn ich dennoch Erster war. "Konnichi-wa, Oda-Sensei", begrüßte ich Hr. Oda, "Bin diesmal langsamer als üblich."- "Bist du," begann er, "denn von allen guten Geistern verlassen, Merestin-kun?!" Und ich erschrak. "Warum denn?", erwiderte ich verdattert. Und Hr. Oda antwortete: "Weil du mit einem Drachen dich frönst, genau 69 Sekunden vom Bio-Saal bis hierher zu brauchen!" Natürlich war ich Weise genug und frug nicht das, was ich mir dachte. Klar wollte ich wissen was daran verwerflich sei, aber das dachte ich mir lieber. Das ist gesünder, zumindest in dieser Situation. Hr. Oda schloss mit: "Da du ja den Drachen bei dir hast, brauchst du nicht direkt wie immer zu sein. Du und Sashiko dürft euch durchaus mehr als ein Paar Sekunden Zeit lassen. Ansonsten habt ihr den Salat.", und stellte fest, dass er auf seine Weise recht hat. Im darauffolgenden Augenblick tauchte der Rest unsrer Klasse auf. Die Stunde mit おだ-さま (Oda-sama), unserem Japanischlehrer, wurde eine Anstrengende. Um euch unsere Irrungen in dieser Sprache zu ersparen, lasse ich diese Stunde aus. 「Und das ist sowieso eigentlich freiwillig.」
    Nach der Japanischstunde suchte ich in meiner 2ten Pause das Gespräch mit Vanír und seinen Begleitern. Suchen brauchte ich sie aber weniger, da ich beim hinuntergehen fast in sie reingeraten wäre. "Hoppla. Entschuldigt Vanír. Ich wollt nicht in Euch reinrasseln." "Brauchst dich nicht zu Entschuldigen, Merestin-Finiarel. Soetwas kann hin und wieder passieren, also ist das nicht so schlimm." Kurze Zeit später trudelte auch schon der Erste Teil der Klasse ein, und wollten von Vanír tatsächlich Banale Dinge wissen! Auch wenn ich hier etwas wie ne Ölgötze rumstehe,
    「obwohl ich keinen Schimmer habe, was ne Ölgötze ist」 und mich dennoch frag: Wie zum Teufel hält des Vanír nur aus? Nach einer meiner Meinung nach sehr seltsamer Frage tauchte Sashiko auf, mit einem friedlich schlafenden violetten Drachenjungen auf der Schulter. Tatsächlich grinste er auch noch und hielt seine Pokémon-Sammelkarten hoch! "Haste lust auf ein Kampf, Merestin?" Und upps, mir fällt ein, meine Karten liegen zuhause. 「Mist!」 "Kann leider nicht, Sashiko." Er hakte nach. Ich antwortete darauf und er sagte: "Na da liegen sie aber gut!" Ja, dachte ich, das ist korrekt. Da liegen sie super. Vanír machte sich bemerkbar. "Sashiko, Merestin-Finiarel, kommt ihr Zwei kurz mit?" Und wir tauschten uns gegenseitig unsere etwas dümmlichen Gesichter. GsD sah das niemand außer uns zweien, sodass wir Glück im Unglück hatten. Auf der anderen Seite frugen wir uns: Was wollen die von uns? Bzw. Was haben sie mit uns vor? Hr. Wechert kam hinterhergerannt. "Wartet", hechtete er, "wartet… auf… mich…" Daisuke, einer der Beiden anderen Elfen im Zusammenschluss mit Vanír sagte: "Hr. Wechert. Holen Sie erstmal tieeef Luft und kommen Sie zur Ruhe." "Und eigentlich müssten Sie ja nicht dabei sein.", ergänzte Balan, der Partner von Daisuke. "Denn", schloss Vanír, "ich wollte denen beiden nur ihre Rüstung geben. Mehr nicht." "Bidde wat?", wollte ein leicht konfuser Sashiko wissen. Eine Rüstung. "Leichte oder Schwere, Vanír?", schoss ich direkt hinterher. "Die, wo ihr euch am Besten Bewegen könnt." Ich hole mir ne Schwere. Durch mein Muskeltraining habe ich da eigentlich keine so großen Einschränkungen. Nur… wie steht es um Sashikos Körper?
    『Ja, lieber Leser, ich mache mir Sorgen um meinen besten Schulfreund. Da ich seinen Körperbau nur bestenfalls erahnen kann anhand der Kleidung und dem Sitz jener, kann ich sagen, dass er einen Normalen Körperbau hat. Wenn er ne Rüstung überhaupt tragen kann. Wenn ja, passt ne Verstärkte Lederrüstung zu ihm, da er, laut meiner Einschätzung nach, keine 70 oder mehr Kilo extra auf den Schultern tragen möchte. Denn… eine Schwere Rüstung (Besonders diejenigen die oft Drachenreiter, Ritter, Krieger und Haste-Nicht-Gesehen tragen.) wiegt oft insgesammt vom Helm bis zu den Stiefel um die 160 Kilo.』
    Vanír und seine Begleitung bemerken meinen nachdenklichen Gesichtsausdruck. "Deine Sorge ist unbegründet, Merestin. Wir wissen anhand deines Sportlehrers, wieviel Sashiko tragen kann auf Dauer." 「Diese Sorge wäre damit (vorerst) vom Tisch.」 Merkwürdigerweise Streiten sich unser Biolehrer und Sashiko, zwar leise, aber dennoch sehr hitzig. 「Auch wenn ich wieder keine Ahnung habe, warum.」 "Sashiko, kommst du bitte mit?", fragte Daisuke. Sashiko nickte zu Daisuke und zwinkerte mir im Vorbeigehen zu. Ich drehte mich Augenblicklich zu Hr. Wechert um. Er sagte: "Unglaublich. Einfach Unglaublich. Unser Problemschüler nun ein Drachenreiter. Unglaublich. Einfach Unglaublich." Und mich beschlich die leise Ahnung, dass er nur das in Endlosschleife sagen tut, wenn ich weiterhin hier bei ihm bleibe, so entschloss ich mich, mich diskret zu verziehen. Weit kam ich leider nicht, da Vanír wollte, dass ich Balan folge. Dieser Aufforderung folgte ich Anstandslos, und wurde Kreuz und Quer durch den Trakt C unserer Schule geführt.
    『Was mir heutzutage immer noch Fragen aufwirft. Warum? Weil… …wir nie mehr da drinnen waren nach unserer Rüstungsaktion. Und weil der eigentlich nie von irgendwelchen Klassen betreten wurde. Und das, solltest du unsere Schulleiterin fragen.』
    Balan kratzte sich an der Stirn und überlegte scharf. "Zieh mal diese Rüstung an. Ist eine Schwere." Und Balan reichte mir eine Stahlgraue, relativ leichte Stahlrüstung. Nach mehreren Fauxpas von meiner Seite und gepruste von uns beiden, hatte ich die Rüstung an. "Hmm… Irgendwie…", bemerkte Balan, "ist das nicht die richtige Rüstung für dich. Hier" und ich nahm die nächste entgegen (vom Gewicht perfekt). "vielleicht ist das die korrekte. Weißt du, du hast ein Körperbau eines Kulls, ebenso deren Größe. Ich wette, dass du dasselbige Gewicht auf die Waage bringen tust." 「Mir neu, dass ich Kullblut in mir habe.」Auch diese zog ich an. Indes war Vanír hinzugekommen und bemerkte deren Debatte nicht, bis ich in Balans Sichtfeld kam. Vanír schüttelte verständnislos den Kopf und sagte irgendwas zu Balan, was genau verstand ich leider nicht. Wortlos reichte Balan die schwerste und gefährlichste Rüstung. Nach kurzem Fluchen zwischendrin 「Diese Gottverdammtnocheins! Stacheln!」und keinen ernsten Verletzungen, hatte ich auch diese Rüstung an. Vanír wie Balan nickten und sagten mir, dass nun diese die Rüstung sei, welche ich fortan an in Schlachten, wie in Traningseinheiten zu Tragen habe. "Warte", rief Vanír hinter mir her, als ich Anstalten machte, die Rüstung auszuziehen, "Heute behälst du sie noch an, bis du zuhause bist. Es ist für den Zweck, dass du dich an sie gewöhnen tust."
    「Nicht nur ich. Ich stelle mir schon die etlichen Kruden Situationen vor, welche heit noch folgen. Allein die Bus-Szene. Auweia… ich bin geliefert.」
    Nun, da ich fertig angekleidet bin, kehrte ich in unseren Klassensaal zurück. Laut unserem Stundenplan hatten wir nun Françaises.「Ma françaises est terrible.」 Und das ist nicht wirklich mein Lieblingsfach… Anyways, eigentlich ist Französich nicht so schlimm, da wir eigentlich einen entspannten Lehrer haben.
    『Top zur Wette, dass wieder die Jungs um Zorro zuspät kommen, wie eigentlich immer. Usus bei denen.』
    Gegongt hat es noch nicht zum Stundenwechsel, also hatte ich noch drei Minuten Zeit. Mir gingen vielerlei Gedanken durch den Kopf, und tat, auch wenn nur aus Ablenkung suchend, als würde ich einen Fußball durch den Verlassenden Flure kicken.
    「Nur… sollte man das mit Schweren Orchialkumstahlstiefel, welche auch noch Spikes an der Sohle haben?」
    Viertel nach Zwölf. Es klingelte zum Stundenwechsel. Aus unsrem Saal stürmte die 5.2 von M. Marcusson, welche mich auch null beachtete. 「Wow! Eigentlich bin ich mit meinen 1,89m nicht zu übersehen. Insbesondere wo ich jetzte eine Orchialkumrüstung trage, wodurch ich gut nochmals 8-10 cm größer bin, sollte ich eigentlich direkt bemerkt werden.」 "Monsieur Lacour, voules-vouz…" "Ja, komm rein Merestin." Und erstarrte. Selbst Monsieur Lacour bemerkte die Grünlich-Graue Orchialkumrüstung nicht. Jetzte machte ich mir ernsthaft Gedanken. Zuerst… Ich kramte im Ranzen nach meinen Franzsachen. Nach und nach tauchten das Buch, das Heft zum Buch, mein Vokabelheft, mein Block, mein Mäppchen wie alles andre als mein HA(*)heft auf. Ich stutzte. Ich war mir sehr sicher, dass ich es eingepackt habe! Nun, auftauchen wird es so oder so, also von daher… Nachdem ich erfolgslos in meinem Ranzenchaos nach meinem (*)Hausaufgabenheft suchte 「wo ich den Helm sowie meine Panzerhandschuhe auszog, da die mich nur Behindern würden.」 Und als ich hochblickte, schaute ich in das Bildhübsche Gesicht von Sasaki, unserer Drittbesten.
    『Ja, ich merk's. Ca. 70% unserer Klasse kommt aus Japan, oder hat Japanische Wurzeln. Selbst ich habe Wurzeln in Japan, aber darauf komme ich später kehrt.』

    "Das Leben selbst vergeht. Die Taten derer die du getan hast aber werden je nachdem wie Erfolgreich jene waren, nicht vergessen werden. In unglücklichen Fällen können Ärzte wie Hua Tuo können einen gar Unsterblich machen. Tja, seit meinem Unfall mit Hua im Jahre 120 lebe ich seit 90 im Aussehen eimes 30 Jährigen. Auch wenn mein Alter von 1929 Jahren etwas gewöhnungsbedürftig ist.", Lynneth Bucherstede, Lu Bus Bruder (25.02.2019)

  • Sie sagte in einem leichten Singgesang: "Merestin, hier ist dein HA-Heft. Du hast es bei Xarxes-sama liegen gelassen." Oh, okay. Da hätte ich es aber nicht rausgeholt... Soetwas kommt bei uns in der Klasse häufiger vor, dass Sachen auf Magische Weise aus unsren Taschen irgendwo in der Schule rumliegen. Nicht nur den Besitzer geht das auf den Keks, nein, auch Unseren Lehrer geht das auf Dauer auf die Nerven. Wenn wir eh grade bei Nerven sind... Die 6.11 von Hr. Kazumaru schreit auf dem Westlichen Schulhof so laut herum, dass wir unsere Worte gegenseitig wie selbst nicht verstehen können. Als sich M. Lacour sich dieser Sache annehmen wollte, kam ihm die Schulsozialarbeit zuvor. Anscheinend gab es Eine Prügelei draußen. Ich ging kurz die Unregelmäßigkeiten bei den Französischen Verben durch. M. Lacour wies mich auf einen meiner Fehler hin bei einem der Verben. Sasaki lachte leise mit Himi.

    "Das Leben selbst vergeht. Die Taten derer die du getan hast aber werden je nachdem wie Erfolgreich jene waren, nicht vergessen werden. In unglücklichen Fällen können Ärzte wie Hua Tuo können einen gar Unsterblich machen. Tja, seit meinem Unfall mit Hua im Jahre 120 lebe ich seit 90 im Aussehen eimes 30 Jährigen. Auch wenn mein Alter von 1929 Jahren etwas gewöhnungsbedürftig ist.", Lynneth Bucherstede, Lu Bus Bruder (25.02.2019)