Das Corona-Virus

  • Das ist durchaus eine gesunde Haltung. Ich persönlich störe mich eigentlich nur an den FFP2 Masken. Wir schränken hier ein Grundbedürfnis (das Atmen!) ziemlich ein. Ich weiss, dass Andere mit dieser Maske besser klar kommen, aber ich selbst kriege darunter kaum Luft. Mit einer "normalen OP-Maske" habe ich allerdings keine großen Probleme. Damit wäre ich auch das ganze nächste Jahr noch total einverstanden. Ich kritisiere/bin skeptisch, aber halte mich trotzdem dabei an die Regeln.

    Wie viele unterschiedliche Masken hast du denn schon ausprobiert? Es gibt FFP2-Masken, die sehr unbequem sind, mit denen man schlecht atmet, die schlecht sitzen und so weiter. Ich musste mich auch erst durch ein paar Varianten testen, bis ich welche gefunden habe, die mir ganz gut sitzen und mit denen es sich auch gut atmen lässt.


    Ansonsten ist es bestimmt gut, wenn bald der Maskengebrauch wieder freiwillig sein wird. Dann werde ich sie auf jeden Fall noch einige Zeit lang nutzen. Es macht aber keinen Sinn, wenn es ein hin und her wird, weil man die Zahlen nicht in den Griff bekommt. Genau deswegen gibt es die Maskenpflicht aktuell immer noch.

    Ich kann von mir sagen, dass jede FFP2-Maske eine ziemliche Qual ist, selbst mit Asthmaspray. Da bei uns wieder normale Gebrauchsmasken erlaubt sind, greif ich auch zu denen tbh ^^'

  • Zitat von Fenrir Kuroōkami

    Ich werde mich auch nicht impfen lassen, aber nicht weil ich denke, dass mich Geimpfte mit ausgeatmeten Spikeproteinen krank machen oder sonstigen Kram.

    Darf ich wissen, wieso du dich dann nicht impfen lassen möchtest? :)

    Zuallererst habe ich panische Angst vor allem was Spritze heißt. Es ist jedes Mal eine Tortur, wenn mir Blut abgenommen wird, und ich fürchte mich schon vor dem Tag, an dem ich wieder die Tetanus erneuern muss. Es ist der Horror für mich, wenn die Nadel meine Haut durchdringt und ich diesen Fremdkörper spüre, der mir im Fall der Blutabnahme etwas wegnimmt, was zu mir gehört, oder mir etwas spritzt, was so eigentlich nicht dahingehört. Es ist irrational, wie fast jede stark ausgeprägte Angst, aber sie ist da und macht mich Tage vor solchen Terminen mental fertig.


    Zum Zweiten ist mir das Risiko der, zwar nur als selten vorkommend betitelten, Nebenwirkungen aller Impfstoffe zu hoch. Ich möchte nicht an Blutkrankheit, Guillain-Barré-Syndrom, Hinvenenthrombose oder Herzmuskelentzündung leiden und wissen, dass ich mir das selber mit der Impfung angetan habe. Sollte ich an Corona erkranken, ist dies dann eben mein Eigenverschulden, aber auch meine Entscheidung. Da ich generell kaum unter Leute gehe (ich hab sogar "Personal" fürs Einkaufen :3) und mich ansonsten an sämtliche Hygienemaßnahmen halte, ist mein eigenes Risiko dahingehend gering - und dementsprechend auch das Risiko meiner Mitmenschen.

    Die Impfung ist eine Körperverletzung, aber ich würde sie lieber im Kauf nehmen als eine Infektion mit dem Coronavirus. Ich habe an meinem linken Arzt innerhalb von 7 Tagen ganze 3 Spritzen bekommen. Einmal eine Blutabnahme, die war aber freiwillig. Dann bekam ich zur OP eine Nadel unter die Haut wegen der Narkosezufuhr und dann noch meine 2.Corona Impfung. Und die 2.Impfung hat mir am Wenigsten wehgetan. Ich habe sie so gut wie garnicht bemerkt. Ich kann es dir nur empfehlen zu impfen. An Corona zu erkranken ist kein Spaß und egal wie vorsichtig du bist, es wird jeder von uns mal Corona bekommen.


    Du musst dir die Impfung wie eine geschwächste Infektion des Coronavirus vorstellen. Mit der Impfung bekommt man auch Symptome, aber die sind deutlich schwächer als wenn du Corona bekommt. Symptome wie Geschmacksverlust oder, dass gar Organe angegriffen werden kenne ich nur mit dem Coronavirus und wenn ich lese was das für Nebenwirkungen sind, dann möchte ich das ehrlich gesagt nicht haben und du bestimmt auch nicht. Es gibt nie eine 100% Sicherheit wegen der Wirksamkeit und auch, ob man keine Thrombose bekommt. Jeder verträgt und reagiert anders darauf. Aber verhältnismäßig gesehen ist eine Impfung viel harmloser als eine Infektion. Viele haben nach eine Infektion es bereut, dass sie sich nicht gegen Corona geimpft haben.


    Und wenn du dich doch entscheidet zu impfen. Locker bleiben auch wenn es einfach anklingt. Es gibt viel schlimmere Dinge als eine Impfung. Zum Beispiel eine OP.

  • Ich kann von mir sagen, dass jede FFP2-Maske eine ziemliche Qual ist, selbst mit Asthmaspray. Da bei uns wieder normale Gebrauchsmasken erlaubt sind, greif ich auch zu denen tbh ^^'

    Dem stimme ich vollkommen zu, bin auch Asthmatiker und lebe in Bayern, ich bin froh wenn ich nicht ewig in einem Laden sein muss. Seit der Pflicht der FFP2-Masken gehe ich auch echt nur noch ungerne shoppen u. ä. Wenn ich dann bei meiner Sis in BaWü bin und ich nur die OP-Masken tragen musste, ist das für mich eine riesen Erleichterung und es sind für mich Welten Unterschiede (bekomme unter der OP-Maske fast normal Luft), ob ich eine OP-Maske trage oder eine FFP2. Ich finde es echt unnötig, dass Söder immer noch auf die FFP2-Dinger schwört, die OP-Masken reichen vollkommen. Gerade weil man durch FFP2 schlechter Luft bekommt, trägt man sie eher (bewusst) falsch, als die OP-Masken. Verurteilt mich, aber ich trage sie auch falsch, damit ich wenigstens bisschen Luft bekomme, da mir sonst echt schnell schwindelig und schlecht wird mit dieser Maske. Ich kann absolut nicht nachvollziehen, wieso wir noch immer bei den FFP2 hängen... jetzt bin ich schon froh, dass ich nicht zu der Kategorie gehöre, die damit den ganzen Tag arbeiten muss. Bin also wirklich der Meinung die OP-Masken reichen vollkommen und die FFP2 bieten mMn echt nicht viel mehr Schutz, wie teilweise schon von Virologen wohl bestätigt worden ist - gerade weil man dazu neigt, diese eher falsch zu tragen. Wenn sie nicht deswegen sogar eher weniger Wirksamkeit zeigen.

  • Es ist schön, wenn viele es anders sehen als ich in Hinblick zu dem was Spahn vorhat. Dann möchte ich aber auch gerne wissen, was ihr zu Spahns Plänen sagt und was euch an meiner Ansicht stört.


    Man kann auch nach Großbritannien schauen, dass es klappt, wenn alles gelockert ist. Die Zahlen dort sinken sogar, weil in GB eine viel höhere Grundimmunität herrscht als bei uns. Es gibt dort fast nur Geimpfte und Genesene. Also dort hat fast jeder bereits Erfahrungen mit Corona.


    Und die Impfquote steigt ja an und die Zahl der Genesenen auch. Weiß der Geier, wovor ihr jetzt noch fürchtet, dass es eine erneute Sterbewelle gibt?

  • Tbh ist die Inzidenz in Großbritannien allgemein nun nicht niedrig, dadurch dass sie alles so gut es geht ermöglichen.

    https://www.corona-in-zahlen.d…nigtes%20k%C3%B6nigreich/


    Und das mit dem Wegfall der kostenlosen Tests ist nachvollziehbar, sollten sie es schaffen bis dorthin wirklich jedem ein Impfangebot zu machen. Da hatten die ja sowieso länger schon versprochen, dass bis dahin alle ein Angebot gehabt haben sollen. Und tbh, wer sich dann nicht vollständig geimpft hat, ist dann auch selbst schuld, wenn er für sell und jenes Tests braucht.

    Ich bin da ganz froh, dass ich jetzt 2-fach geimpft bin und bald auch als vollständig geimpft gelte. Dann muss ich mir um die Tests keine Gedanken machen und habe es selbst geschafft, ein bisschen was beizusteuern gegen diesen Virus.


    Zu den FFP2-Masken kann ich auch nur da lassen, dass es bei mir solche und solche Masken gibt. Aber auch solche und solche Tage, an denen ich die kaum anhaben kann.

    Bin vor einem Monat 6 Stunden Zug mit der Maske gefahren und es ging. War eine andere Maske als die, die ich auf Arbeit trage. Muss die dort aber nur tragen, wenn ich meinen Platz verlasse.

    Aber allgemein bin ich immer froh, wenn ich die FFP2 nicht tragen muss. Habe zwar keinerlei Atemwegserkrankungen, aber fühle mich auch immer halb am ersticken.

  • Ich kann von mir sagen, dass jede FFP2-Maske eine ziemliche Qual ist, selbst mit Asthmaspray. Da bei uns wieder normale Gebrauchsmasken erlaubt sind, greif ich auch zu denen tbh ^^'

    Dem stimme ich vollkommen zu, bin auch Asthmatiker und lebe in Bayern, ich bin froh wenn ich nicht ewig in einem Laden sein muss. Seit der Pflicht der FFP2-Masken gehe ich auch echt nur noch ungerne shoppen u. ä. Wenn ich dann bei meiner Sis in BaWü bin und ich nur die OP-Masken tragen musste, ist das für mich eine riesen Erleichterung und es sind für mich Welten Unterschiede (bekomme unter der OP-Maske fast normal Luft), ob ich eine OP-Maske trage oder eine FFP2. Ich finde es echt unnötig, dass Söder immer noch auf die FFP2-Dinger schwört, die OP-Masken reichen vollkommen. Gerade weil man durch FFP2 schlechter Luft bekommt, trägt man sie eher (bewusst) falsch, als die OP-Masken. Verurteilt mich, aber ich trage sie auch falsch, damit ich wenigstens bisschen Luft bekomme, da mir sonst echt schnell schwindelig und schlecht wird mit dieser Maske. Ich kann absolut nicht nachvollziehen, wieso wir noch immer bei den FFP2 hängen... jetzt bin ich schon froh, dass ich nicht zu der Kategorie gehöre, die damit den ganzen Tag arbeiten muss. Bin also wirklich der Meinung die OP-Masken reichen vollkommen und die FFP2 bieten mMn echt nicht viel mehr Schutz, wie teilweise schon von Virologen wohl bestätigt worden ist - gerade weil man dazu neigt, diese eher falsch zu tragen. Wenn sie nicht deswegen sogar eher weniger Wirksamkeit zeigen.

    Zu Beginn ging ich mit einer FFP2 außer Haus und hab sie nach zwei, drei Stunden gewechselt. ^^' Vor allem, wenn ich länger mit den Öffis fahre oder auf Arbeit und wenn niemand da ist, nehme ich sie herunter.


    Jedenfalls hab ich auchmal mit der FFP2 fast eine Panikattacke gehabt, weil ich kaum Luft bekommen habe und mir ziemlich übel im Bus geworden ist. Und weil ich Panik hatte, da ich schlecht Luft bekam, wurde es noch schlimmer. X.x bin bei der nächsten Haltestelle raus, hab meinen Spray genommen, aber es wäre beim Einsteigen nicht wirklich besser geworden und da herrschte noch FFP2-Pflicht. Bin dann lieber eine halbe Stunde zu Fuß gegangen haha

  • Es geht bergab. Jetzt schon und bei uns steigt es an. Im Herbst sind bei uns die Zahlen hoch und haben immer noch die Hygieneregeln, aber in Großbritannien sind sie niedriger und haben keine Hygieneregeln. Wir ersticken an den Hygieneregeln. Dabei verzögern wir damit nur das Erreichen der Grundimmunität. Es dauert länger mit Hygieneregeln und Impfen die Grundimmunität zu erreichen als wie in Großbritannien, Dänemark und so weiter wo es keine Hygieneregeln mehr gibt und trotzdem geimpft wird. In Dänemark sind die Zahlen auch deutlich höher als bei uns, aber es gibt sehr wenige Tote, weil die Grundimmunität hoch ist.


    China ist noch schlimmer als Deutschland. Dort gibt es eine 0 Toleranz Politik und eine 0 Inzidenzen Pflicht. Die riegeln alles ab, wo es Corona Nachweise gibt. So wie die das machen wird China für alle Ewigkeiten Milliarden ausgeben und das nur, dass bloß kein einziger Corona Fall mehr auftritt. So viel Geld für etwas was harmlos sein kann. Weil geimpft ist das Virus eher harmlos.


    Es ist doch jetzt schon so, dass jeder ein Impfangebot bekommen hat. Das ist bereits geschehen. Die Impfzentren sind leerer, immer weniger Erstimpfungen und man braucht nicht mal einen Termin zum impfen. Man geht wann man will hin und man kann auch den Impfstoff selber auswählen. Dass jemand noch kein Impfangebot bekommen hat, stimmt nicht. Weil jeder kann nun unmittelbar impfen gehen.


    Also ich finde die FFP2 Masken besser als die OP Masken. Die OP Masken kleben an mein Gesicht und dann juckt meine Nase. Für schwere/anstrengende Arbeit würde ich zwar die OP Masken nehmen, weil man mehr Luft bekommt. Aber sonst eher FFP2 Masken.

  • Es ist schön, wenn viele es anders sehen als ich in Hinblick zu dem was Spahn vorhat. Dann möchte ich aber auch gerne wissen, was ihr zu Spahns Plänen sagt und was euch an meiner Ansicht stört.

    Ja danke, hab mich nämlich auch gefragt, was Jacqueline , Feliciá , Sweet Reptain und Alaiya genau anders sehen, weil gesagt wurde nix. Seht ihr den Link anders, dass bald die 3G-Regeln gelten sollen oder dass Tests bald kostenpflichtig sind? :unsure:

    Dass jetzt mal so ganz nebenbei verkündet wurde, dass sich vor dem kommenden Frühjahr nichts ändern wird bzw. nicht zur Normalität übergegangen wird, halte ich jedenfalls für sehr fragwürdig. Man versteift sich weiterhin ausschließlich auf Inzidenzien und denkt nichtmal daran, sowas wie die Krankenhausauslastung einzubeziehen. Auf diese Weise kann man die Maßnahmen ja dann praktisch unbegrenzt aufrecht erhalten. :sekt:

  • Ich glaube schlicht und einfach, dass der Mensch in mancher Hinsicht einfältig, naiv und dämlich ist.

    Auch in meinem Umfeld wird gewettert, was das Zeug hält.

    Von Corona ist harmlos, bis hin zum Holocaust ist gleich Impfung.

    Mich nervt diese Ungebildetheit, oftmals ist das, was aus deren Mündern kommt das Zuhören nicht wert.

    Leider muss ich zuhören, weil es Fahrern oder Pflegekräfte sind.

    Die labern auch davon wie sinnlos diese Masken sind oder sagen, dass eine gewisse Greta Thunberg schuld sei an diese Corona-Misiere.

    Jedes Mal, wenn ich da so eine Kacke kommt, denke ich mir Was zur Hölle, wie kommt denn auf sowas?

    Neulich hörte ich, dass zwischen Corona und dem Klima bzw. der kürzlich stattfindenden Hochwasser eine Verbindung gäbe, dass beides von Menschenhand verursacht wurde.

    Wie blöd kann man sein?

    Wer denkt sich solche Theorien ohne Sinn und Verstand aus?

    Warum glauben diese Leute an solche schwachsinnige Theorien?


    Dann meckern die Leute rum, in Großbritannien läuft es anders als hier.

    Das mag durchaus sein, ich denke, dass die britischen Politiker anders denken und handeln als in Deutsche Politiker. Hinzukommt, dass man möglicherweise britische Bewohner anders ticken als deutsche und sich von sich aus an Coronamaßnahmen halten. Man denke an den Smogalarm in den 80er und 90er in London. Möglicherweise haben die Briten deswegen mehr Erfahrung und Verständnis in Maske tragen.

    Und China betreibt deswegen so einen Mordsaufwand, weil China als Verursacher von Corona gilt und versucht das Gesicht zu wahren. Im Speziellen in Bezug auf Wuhan.



    Ich mag im Übrigen keine "Kaffeefilter"-Masken, so nenne ich diese FPS2-Masken.

    Ich ziehe sie durchaus an, aber mich nervt es immer wieder, dass sie am Ohr ziehen. Ich krieg noch Segelohren.

    Diese Masken sind für Menschen mit Atemschwierigkeiten eine Hürde.

    Nichtsdestotrotz trage ich sie. Ich kann aber durchaus diesen Groll verstehen.

  • Es ist schön, wenn viele es anders sehen als ich in Hinblick zu dem was Spahn vorhat. Dann möchte ich aber auch gerne wissen, was ihr zu Spahns Plänen sagt und was euch an meiner Ansicht stört.

    Ja danke, hab mich nämlich auch gefragt, was Jacqueline , Feliciá , Sweet Reptain und Alaiya genau anders sehen, weil gesagt wurde nix. Seht ihr den Link anders, dass bald die 3G-Regeln gelten sollen oder dass Tests bald kostenpflichtig sind? :unsure:

    Dass jetzt mal so ganz nebenbei verkündet wurde, dass sich vor dem kommenden Frühjahr nichts ändern wird bzw. nicht zur Normalität übergegangen wird, halte ich jedenfalls für sehr fragwürdig. Man versteift sich weiterhin ausschließlich auf Inzidenzien und denkt nichtmal daran, sowas wie die Krankenhausauslastung einzubeziehen. Auf diese Weise kann man die Maßnahmen ja dann praktisch unbegrenzt aufrecht erhalten. :sekt:

    Jap, dabei heißt es:


    https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__5.html

    Zitat von Siehe Link

    Der Deutsche Bundestag hebt die Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite wieder auf, wenn die Voraussetzungen nach Satz 6 nicht mehr vorliegen.

    Eine Überlastung der gesundheitlichen Versorgung liege garnicht mehr vor. Im Gegenteil. Die Krankenaufenthalte verringern sich mit jeder Coronawelle. Auch die jetzige 4.Welle wird kleiner sein als die 3.Welle und bei schweren Fällen noch weniger. Es liege eine höhere Überlastung der Krankenhäuser durch andere Krankheiten vor als durch das Coronavirus. Außerdem ist die Angst vor Mutationen unbegründet, weil bisher hilft die Impfung gegen jede Art von bereits bekannter Mutation.


    Zitat von Siehe Link

    Eine epidemische Lage von nationaler Tragweite liegt vor, wenn eine ernsthafte Gefahr für die öffentliche Gesundheit in der gesamten Bundesrepublik Deutschland besteht, weil

    1.die Weltgesundheitsorganisation eine gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite ausgerufen hat und die Einschleppung einer bedrohlichen übertragbaren Krankheit in die Bundesrepublik Deutschland droht oder
    2.eine dynamische Ausbreitung einer bedrohlichen übertragbaren Krankheit über mehrere Länder in der Bundesrepublik Deutschland droht oder stattfindet.

    Da bei Geimpften kaum eine Gefahr einer gesundheitlichen Gefahr durch das Coronavirus besteht ist auch dieser folgender Ansatz nicht mehr gegeben. Es ist nur ein Teil, die Ungeimpften, in Gefahr. Aber von einer dynamischen Ausbreitung, was wiederum zu vermehrten schwere Fällen führen sollten ist auch nicht mehr gegeben, weil durch die stetig anwachsende Impfimmunität und auch Genesenquote eine immer geringere Ausbreitung stattfinden wird. Dies zeigt sich bereits dort, wo die Grundimmunität sehr hoch ist. Siehe Großbritannien und Dänemark.


    https://www.bundesregierung.de…he-lage-bundestag-1927706


    Daher verstehe ich nicht, wieso die epidemische Notlage verlängert wurde...eine epidemische Notlage ist wenn hier anarchistische Zustände herrschen würden oder wenn schlichtweg die Kontrolle über das Virus nicht da wäre. Aber das liegt hier nicht vor und von solchen Zuständen wie in Indien beim Auftritt der Deltavariante sind wir meilenweit entfernt. Wir sind eher auf dem Weg zur Normalität als, dass noch eine größere Gefahr bestünde. Und eine Gefahr, die noch auftreten könnte ist nicht näher bezifferbar und die jetzige Realität ist, dass diese Gefahr nicht besteht. Es könnte rein theoretisch jede Gefahr bestehen. Egal ob Außerirdische bei uns landen, es Meteoritenanschläge gibt, Vulkanausbrüche gibt und so. Aber es bleibt beim ,,Könnte sein" und nicht beim ,,Ist so".

  • Wie viele unterschiedliche Masken hast du denn schon ausprobiert?


    Ich hatte eine bestellt, die man auch waschen kann, aber auch darunter habe ich kaum noch Luft bekommen.

    Dann habe ich diese ganz normalen "Kaffefilter"-Masken, da kriege ich genauso wenig Luft.

    Dann noch eine, die so einen kleinen Schaumstoff-Streifen auf der Unterseite der Nasenhöhe hat. Damit geht die Luft dann zwar

    nicht mehr so sehr nach oben weg, aber ich kriege dadurch eben auch kaum Luft.

    Ich hatte dann mal etwas zu den Masken mit Filter gelesen. Aber die schützen mich wiederrum nicht, sondern nur andere.

    Die normale FFP2 soll meines Wissens zwar auch eher Andere schützen, aber sie bietet dennoch auch für einen selbst noch einen Gewissen Schutz. Das hat die Maske mit dem Filter dann kaum noch. Und wenn man sie sich anschaut, dann weiss man auch warum.

    Deswegen kam sie für mich nicht in Frage. Und ob sie dann auch wirklich Andere schützt, das zweifel ich auch mal stark an.

    Ich bin eher für OP-Masken. Im OP kommt es ebenfalls auf jeden kleinen Keim an. Aber im Supermarkt und im Nahverkehr, da

    muss es plötzlich diese FFP2 Maske sein. Und ganz ehrlich: Niemand kann mir erzählen, dass es nicht der Gesundheit schadet, wenn man ein Grundbedürfnis langfristig so stark einschränkt. Zumindest ich fühle mich damit absolut nicht gut.


    Ansonsten ist es bestimmt gut, wenn bald der Maskengebrauch wieder freiwillig sein wird. Dann werde ich sie auf jeden Fall noch einige Zeit lang nutzen. Es macht aber keinen Sinn, wenn es ein hin und her wird, weil man die Zahlen nicht in den Griff bekommt. Genau deswegen gibt es die Maskenpflicht aktuell immer noch.

    Hier gehe ich absolut mit.


    Die Impfung ist eine Körperverletzung, aber ich würde sie lieber im Kauf nehmen als eine Infektion mit dem Coronavirus. Ich habe an meinem linken Arzt innerhalb von 7 Tagen ganze 3 Spritzen bekommen. Einmal eine Blutabnahme, die war aber freiwillig. Dann bekam ich zur OP eine Nadel unter die Haut wegen der Narkosezufuhr und dann noch meine 2.Corona Impfung. Und die 2.Impfung hat mir am Wenigsten wehgetan. Ich habe sie so gut wie garnicht bemerkt. Ich kann es dir nur empfehlen zu impfen. An Corona zu erkranken ist kein Spaß und egal wie vorsichtig du bist, es wird jeder von uns mal Corona bekommen.


    Ich glaube, du hast nicht verstanden, was eine Phobie ist....

    Logische Abwägungen funktionieren hier nicht mehr. Ich finde es krass, dass man allgemein grade immer und immer wieder versucht, Anderen aufzuzwingen, keine Angst zu haben, oder irgendwelche persönlichen Präferenzen.

    Bitte hört auf, Menschen, die Phobien haben, zu erzählen, sie müssen keine Angst haben. Eine Phobie ist weit aus MEHR, als eine Angst!


    Seht ihr den Link anders, dass bald die 3G-Regeln gelten sollen oder dass Tests bald kostenpflichtig sind?


    Ich weiss, die Frage ging nicht an mich, aber ich sehe tatsächlich genau diesen Punkt eher kritisch. Das ist der erste Schritt, Menschen zu einer Impfung zu nötigen. Der erste Schritt in Richtung Impfzwang um drei Ecken.

    Die Kritik an den Impfungen ist berechtigt. Wer es machen will, okay. Wer es nicht will: Ja, auch das kann man verstehen.

    Ich habs gemacht. Andere wollen es nicht.

    Man könnte die PCR Tests statt dessen als solche verbessern/genauer machen und sie gleichzeitig kostenlos lassen.


    Dass jetzt mal so ganz nebenbei verkündet wurde, dass sich vor dem kommenden Frühjahr nichts ändern wird bzw. nicht zur Normalität übergegangen wird, halte ich jedenfalls für sehr fragwürdig. Man versteift sich weiterhin ausschließlich auf Inzidenzien und denkt nichtmal daran, sowas wie die Krankenhausauslastung einzubeziehen. Auf diese Weise kann man die Maßnahmen ja dann praktisch unbegrenzt aufrecht erhalten.


    Wie ich sagte. Wir steuern auf eine ziemlich dystopische Welt zu und auf einen Punk, wo solche Einschränkungen nicht mehr verschwinden bzw. mehr Kontrolle herrscht. Ich denke, man könnte es durchaus anders lösen, aber dafür sollte man mal anfangen, anders mit Verschwörungstheoretikern und sämtlichen Extremisten umzugehen und vor allem mit denen, die nicht extremistisch sind, aber scheinbar den Leutchen auf ihre zarten Füßchen treten, mit ihren Aussagen.


    Mich nervt diese Ungebildetheit, oftmals ist das, was aus deren Mündern kommt das Zuhören nicht wert.


    Ich kann deine Gedanken sehr gut verstehen und finde es gut, dass du so offen bist.

    Ich hab selbst auch die Erfahrung gemacht, dass es eine gewisse Tendenz gibt: Bei Menschen mit einem guten Bildungsabschluss, sind TENDENZIELL gesehen Mehr Leute dabei, die auch wirklich gebildet sind. Bei Menschen, ohne solche formellen Abschlüsse, gibt es zwar auch ein paar, sehr schlaue und gebildete Leute, aber die scheinen eher in der Minderheit zu sein.

    Bildung ist zwar als solche nicht abhängig von Schule bzw. einem formellen Bildungsabschluss, aber ich kann persönlich zumindest eine Tendenz erkennen.

    Naja und dann ist für einige Gruppen halt Glauben = Wissen. Nur so als Beispiel.

    Man kann es ihnen nicht vorwerfen, oder verübeln. Sie haben es eben nicht anders gelernt.

    Genauso wie wenn dann so ein Video kommt, wie oben von mir beschrieben. Der Mensch ist ist nunmal manipulierbar und verführbar. Manche mehr, manche weniger. Aber grundsätzlich trifft es auf uns alle zu.

    Das macht mich traurig. Das macht mich depressiv. Und es ist sehr frustrierend. Aufklärung ist bisher nur wie ein Tropfen auf den heissen Stein. Das ist leider so.


    Aber fühle dich gedrückt. Du bist damit nicht alleine! :)


    Warum glauben diese Leute an solche schwachsinnige Theorien?


    Hier noch einmal kurz von mir erklärt, im Groben:


    Das ist ein großes Problem...


    Ich mag im Übrigen keine "Kaffeefilter"-Masken, so nenne ich diese FPS2-Masken.

    Ich und mein Vater nennen sie mittlerweile auch so. XD

    Eine OP-Maske wäre mir auch lieber.


    Ich ziehe sie durchaus an, aber mich nervt es immer wieder, dass sie am Ohr ziehen. Ich krieg noch Segelohren.


    Meine Ohren werden nach einer Zeit sogar etwas wund davon. Das nervt mich auch tierisch.


    Außerdem ist die Angst vor Mutationen unbegründet, weil bisher hilft die Impfung gegen jede Art von bereits bekannter Mutation.


    Meines Wissens hilft die Impfung von Biontech zu etwa 65% gegen die Delta-Variante. Genauer gesagt gegen den Ausbruch. Impfung, oder nicht: Wenn du das Virus bekommst, dann muss dein Immunsystem es erstmal bekämpfen. Und in dieser Zeit kannst du es bereits weitergeben. Inwieweit das jetzt noch gefährlich ist.... Ich weiss nicht, ob ich mich da zu weit aus dem Fenster lehnen würde.

    So eine Pandemie hat verschiedene Aspekte, die es zu beachten gilt.



    eine epidemische Notlage ist wenn hier anarchistische Zustände herrschen würden


    Diese Aussage ich faktisch falsch. Siehe hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Epidemie


    wenn schlichtweg die Kontrolle über das Virus nicht da wäre.


    Das "wäre" kannst du streichen. Das Virus wurde nie unter Kontrolle gebracht. Es ist nun da und wir müssen damit leben. Noch tobt es überall umher, wie es lustig ist. Da ist nichts mit Kontrolle.


    Und eine Gefahr, die noch auftreten könnte ist nicht näher bezifferbar


    Hier stimme ich zu.


    Ganz allgemein: Mich stören diese Trends, die sich grade entwickeln.

    Das geradezu zwangshafte Streben und herbeizwingen einer vermeintlich utopischen Sicherheit, die ohnehin nicht möglich ist.

    Nicht mal in der Theorie.


    Der zweite Punkt, der mich stört ist, dass immer mehr Menschen aus ihren Löschern gekrochen kommen, die sehr viel Meinung, aber sehr wenig Ahnung haben. Sehr viel haben wollen, aber möglichst nichts dafür tun wollen.

    Persönliche Freiheit, immer "Ich, ich, ich", aber Rücksicht auf Andere ist offenbar nur noch was zum Essen.


    Tja und ich.... ich fände den Gedanken, ein eigenes Kind zu haben ganz schön. Nur weiss ich echt nicht, ob ich diesem Wesen diese ekelhafte Gesellschaft und diese Welt wirklich antun will....

    Allein wenn ich daran denke, wie viel ich den Kindern in unserem Ferienprogramm verbieten musste, was aber eigentlich völlig schachsinnig war.... Ach lassen wir das.

    Ich renne nur noch mit einem Kopfschütteln durch die Gegend, wenn ich sehe, wie sich alle gegenseitig fertig machen und am Ende leiden immer die Falschen darunter.



    LG

  • Zitat von Dark Alice

    Aber im Supermarkt und im Nahverkehr, da

    muss es plötzlich diese FFP2 Maske sein. Und ganz ehrlich: Niemand kann mir erzählen, dass es nicht der Gesundheit schadet, wenn man ein Grundbedürfnis langfristig so stark einschränkt. Zumindest ich fühle mich damit absolut nicht gut.

    Also bei mir sind überall auch OP Masken erlaubt und Gesichtsmasken. Glaube nur in Bayern gilt die FFP2 Maskenpflicht.


    Egal welche Maske, es schränkt mich immer etwas ein. Ich halte mich immer an die Regeln, aber wann endlich habe ich hier wieder meine eigenen Entscheidungsrechte, wo der Staat nicht weiter eingreift. Ich tue alles, was man uns verlangt.


    Zitat von Dark Alice

    Ich glaube, du hast nicht verstanden, was eine Phobie ist....

    Logische Abwägungen funktionieren hier nicht mehr. Ich finde es krass, dass man allgemein grade immer und immer wieder versucht, Anderen aufzuzwingen, keine Angst zu haben, oder irgendwelche persönlichen Präferenzen.

    Bitte hört auf, Menschen, die Phobien haben, zu erzählen, sie müssen keine Angst haben. Eine Phobie ist weit aus MEHR, als eine Angst!

    Es gibt doch mehrere Arten von Phobien. Wie Spinnen Phobien. Möglicherweise kann man es behandeln lassen bei einem speziellen Therapeuten oder Arzt. Aber ich gebe zu, ich wüsste nicht, dass ich auch eine Phobie hätte.


    Zitat von Dark Alice

    Ich weiss, die Frage ging nicht an mich, aber ich sehe tatsächlich genau diesen Punkt eher kritisch. Das ist der erste Schritt, Menschen zu einer Impfung zu nötigen. Der erste Schritt in Richtung Impfzwang um drei Ecken.

    Die Kritik an den Impfungen ist berechtigt. Wer es machen will, okay. Wer es nicht will: Ja, auch das kann man verstehen.

    Ich habs gemacht. Andere wollen es nicht.

    Man könnte die PCR Tests statt dessen als solche verbessern/genauer machen und sie gleichzeitig kostenlos lassen.

    Auch dann liegt die freie Entscheidung immer noch bei jeden. Dass Tests kostenpflichtig werden oder nur noch 3G oder 2G erlaubt sind, das soll das Impftempo einfach ankurbeln, damit am Ende mehr Menschen geschützt sind und Wenigere an Corona sterben. Wir schützen mehr Menschen vor Corona, wenn wir den Druck auf die Menschen erhöhen, die sich eben verweigern sich zu impfen. Ich kann es nicht einsehen für PCR Tests mitzufinanzieren, nur weil Manche sich nicht impfen wollen.


    Zitat von Dark Alice

    Meines Wissens hilft die Impfung von Biontech zu etwa 65% gegen die Delta-Variante. Genauer gesagt gegen den Ausbruch. Impfung, oder nicht: Wenn du das Virus bekommst, dann muss dein Immunsystem es erstmal bekämpfen. Und in dieser Zeit kannst du es bereits weitergeben. Inwieweit das jetzt noch gefährlich ist.... Ich weiss nicht, ob ich mich da zu weit aus dem Fenster lehnen würde.

    So eine Pandemie hat verschiedene Aspekte, die es zu beachten gilt.

    Es geht ja um die schweren Fällen und hier schützt die Impfung fast 100%. Dazu sorgt eine Impfung auch dafür, dass man selber weniger ansteckend für Andere ist. Wären bei uns alle geimpft, dann müsste es so gut wie keine schwere Fälle mehr geben.


    Zitat von Dark Alice

    Diese Aussage ich faktisch falsch. Siehe hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Epidemie

    Ja, die ist so falsch von mir. Ich meinte lediglich die Notlage. Das Land befindet sich für mich in keiner Notlage. Lediglich am Anfang von Corona, wo fast alles noch zu war, das war schon eine Notlage. Da könnte man meinen, dass das ganze öffentliche Leben verstummt wurde.


    Zitat von Dark Alice

    Das "wäre" kannst du streichen. Das Virus wurde nie unter Kontrolle gebracht. Es ist nun da und wir müssen damit leben. Noch tobt es überall umher, wie es lustig ist. Da ist nichts mit Kontrolle.

    Aber wir kontrollieren das Virus doch? Wie sonst können wir noch einkaufen gehen, arbeiten gehen und unser Leben leben? Und das mit dem Virus. Ein Kontrollverlust wäre wenn die Zahl der Schwerkranken die Anzahl der Intensivplätzen übersteigen würde, wo eben nicht jeder mehr behandelt werden kann. Sondern es ein Auswahlverfahren gibt, wer behandelt wird und wer nicht. Dazu könnten Folgen entstehen, dass das Virus so gefährlich und ansteckend sei, dass selbst das Einkaufen in jedem Fall zu gefährlich ist. Wo also das öffentliche Leben zurückgefahren wird und wo die Handlungsfähigkeit des Staates nicht mehr gegeben ist. Soweit ist es bei uns zum Glück nicht gekommen. Die Intensivplätze waren mal sehr knapp, aber wir konnten noch jeden behandeln.


    Zitat von Dark Alice

    Tja und ich.... ich fände den Gedanken, ein eigenes Kind zu haben ganz schön. Nur weiss ich echt nicht, ob ich diesem Wesen diese ekelhafte Gesellschaft und diese Welt wirklich antun will....

    Allein wenn ich daran denke, wie viel ich den Kindern in unserem Ferienprogramm verbieten musste, was aber eigentlich völlig schachsinnig war.... Ach lassen wir das.

    Ich renne nur noch mit einem Kopfschütteln durch die Gegend, wenn ich sehe, wie sich alle gegenseitig fertig machen und am Ende leiden immer die Falschen darunter.

    Am Blödesten fand ich unter Anderen, dass im Geburtenraum der Mann nicht mal mit dabei sein darf. Ey, es ist auch sein Kind was da grad geboren ist und da hat er das Recht auch bei der Geburt dabei zu sein. Das ist wirklich die tut mir leid wenn ich das so sage, die bescheuerste Coronaregelung überhaupt.


    Ich war gestern bei einer kleinen Musicalmusikvorstellung. Normalerweise finden zu dieser Zeit richtige Musicals statt, aber dieses Mal fand wie letztes Jahr nur eine Veranstaltung statt, wo die Musicaldarsteller halt die besten Lieder aus den Musicals der vergangenen Jahren gespielt haben. Das Ganze dauerte auch nur so 60 Minuten und es war extrem leer. Nur höchstens 30 Zuschauer waren das insgesamt. Ich fand das so traurig, dass die Darsteller so belastet werden wegen Corona und auch dieses Jahr nicht in ihrer ursprünglichen Form spielen durften. Und viele wollen lieber ein richtiges Musical anschauen und es gibt sehr viele Musicalliebhaber. Corona ist einfach Mist!

  • Glaube nur in Bayern gilt die FFP2 Maskenpflicht.


    Nee, auch in meiner Stadt. Zumindest im Nahverkehr und in der Gastro. Und die ganzen anderen Betriebe/Firmen entscheiden zum großen Teil, dass auch dort FFP2 Pflicht herrscht, aber eben nach deren Hausrecht. In meinem Betrieb haben wir auch die FFP2 Pflicht.


    Ich halte mich immer an die Regeln, aber wann endlich habe ich hier wieder meine eigenen Entscheidungsrechte, wo der Staat nicht weiter eingreift. Ich tue alles, was man uns verlangt.


    Genau. Deswegen wünsche ich mir, dass man die Menschen bestraft, die einfach einen Feuchten geben auf alle Regeln, anstatt immer die Menschen noch immer weiter einzuschränken, die sich ohnehin schon an alles halten, sich für Andere einschränken und alles.

    Aber nee, wir gucken lieber Leute schief an, die sich umarmen, aber halt getestet sind oder maskiert oder so. Es wird gerade richtig asozial.


    Möglicherweise kann man es behandeln lassen bei einem speziellen Therapeuten oder Arzt.


    Und auch das, will von unseren Krankenkassen bezahlt werden. Und bestimmt geht das auch so schnell, dass Menschen mit dieser Phobie sich rechtzeitig noch Impftermine geben lassen können. Und ganz sicher sind es so viele Leute mit dieser Phobie, dass es sich lohnt, sie jetzt dahingehend bevormunden zu wollen. Sie haben eine Phobie; Sie vergehen KEIN Verbrechen!

    Merkst du gar nicht, wie du dich grade komplett auf die Falschen fixierst?


    Wir schützen mehr Menschen vor Corona, wenn wir den Druck auf die Menschen erhöhen, die sich eben verweigern sich zu impfen.


    Hast du nicht weiter oben gesagt, der Verlauf sei relativ harmlos?

    Und ja.... DAS funktioniert ganz sicher, wenn du den Leuten immer mehr und immer mehr vordiktierst.....

    DU willst nicht, dass der Staat weiterhin in deine Entscheidungsfreiheit eingreift. Wie kommst du dann auf die Idee, er solle doch bitteschön allen anderen den Impfzwang aufdrücken?


    Und nein: SO wird es sicherlich NICHT funktionieren. Die Lage wird sich dadurch eher noch verschlimmern.


    Ich kann es nicht einsehen für PCR Tests mitzufinanzieren, nur weil Manche sich nicht impfen wollen.


    Aber eine Therapie für eine recht kleine Menschengruppe, die eine bestimmte Phobie hat, nur weitaus teurer ist, willst du mitfinanzieren?


    Es geht ja um die schweren Fällen und hier schützt die Impfung fast 100%. Dazu sorgt eine Impfung auch dafür, dass man selber weniger ansteckend für Andere ist. Wären bei uns alle geimpft, dann müsste es so gut wie keine schwere Fälle mehr geben.


    Hast du das noch ein paar gute Quellen für mich? Ich selbst blicke da langsam nicht mehr durch. Ich denke wir sind grade an einem Punkt, wo einfach niemand mehr so recht weiss, wie man mit alledem noch umgehen soll. Aber ich kann mich auch irren.


    Am Blödesten fand ich unter Anderen, dass im Geburtenraum der Mann nicht mal mit dabei sein darf. Ey, es ist auch sein Kind was da grad geboren ist und da hat er das Recht auch bei der Geburt dabei zu sein. Das ist wirklich die tut mir leid wenn ich das so sage, die bescheuerste Coronaregelung überhaupt.


    Hier volle Zustimmung.


    LG

  • Ich weiss, die Frage ging nicht an mich, aber ich sehe tatsächlich genau diesen Punkt eher kritisch. Das ist der erste Schritt, Menschen zu einer Impfung zu nötigen. Der erste Schritt in Richtung Impfzwang um drei Ecken.

    Die Kritik an den Impfungen ist berechtigt. Wer es machen will, okay. Wer es nicht will: Ja, auch das kann man verstehen.

    Ich habs gemacht. Andere wollen es nicht.

    Ich sehs aber schlicht nicht ein, dass die Gemeinschaft dafür aufkommen soll, dass impffaule Leute ihre Freiheiten haben wollen. Wer sich nicht impfen lassen will, soll halt dann auch mit den entsprechenden Konsequenzen leben. Immerhin werden sie ja trotzdem behandelt, wenn sie daran erkranken und vielleicht für lange Zeit ins Krankenhaus müssen.

  • Ich sehs aber schlicht nicht ein, dass die Gemeinschaft dafür aufkommen soll, dass impffaule Leute ihre Freiheiten haben wollen.


    Ich denke "impffaul" werden die aller wenigsten sein. Die Leute sehen die Impfung halt skeptisch und das ist auch berechtigt. Selbst bei der dritten Impfung, über die man nun spricht, wurde bereits festgestellt, dass die Nebenwirkungen/Symptome oftmals so heftig sind, dass nichtmal ich mich mehr impfen lassen will, weil es sich für den Stand, auf dem wir jetzt sind einfach nicht rechtfertigen lässt.

    Der Impfstoff kam einfach viel zu schnell und ich finde, man sollte die Entscheidung nach wie vor freiwillig belassen und nicht um drei Ecken einen Zwang heraufbeschwören. Zumal genau das auch einigen Parteien genau in die Hände spielt und manchen Schwurbler bestätigt.

    Eventuell kommen vielleicht die Arbeitgeber für die Tests auf. Wäre jetzt noch so eine Idee. Aber dass man Menschen, die es kritisch sehen jetzt trotzdem alles aufzwingen will, finde ich einfach richtig daneben.


    LG

  • Zitat von Dark Alice

    Nee, auch in meiner Stadt. Zumindest im Nahverkehr und in der Gastro. Und die ganzen anderen Betriebe/Firmen entscheiden zum großen Teil, dass auch dort FFP2 Pflicht herrscht, aber eben nach deren Hausrecht. In meinem Betrieb haben wir auch die FFP2 Pflicht.

    Das finde ich zu streng..aber hätte nicht gedacht, dass es auch woanders ist. Bei den unterschiedlichen Regeln hat ja keiner einen Überblick..


    Zitat von Dark Alice

    Genau. Deswegen wünsche ich mir, dass man die Menschen bestraft, die einfach einen Feuchten geben auf alle Regeln, anstatt immer die Menschen noch immer weiter einzuschränken, die sich ohnehin schon an alles halten, sich für Andere einschränken und alles.

    Aber nee, wir gucken lieber Leute schief an, die sich umarmen, aber halt getestet sind oder maskiert oder so. Es wird gerade richtig asozial.

    Die Querdenker also und so? Die werden ja meist zum Glück schon damit bestraft, dass Demos nur mit Masken stattfinden. Aber ich frage mich wie Querdenker einkaufen gehen? Wie sie es schaffen es ohne die Maske zu tun.


    Zitat von Dark Alice

    Und auch das, will von unseren Krankenkassen bezahlt werden. Und bestimmt geht das auch so schnell, dass Menschen mit dieser Phobie sich rechtzeitig noch Impftermine geben lassen können. Und ganz sicher sind es so viele Leute mit dieser Phobie, dass es sich lohnt, sie jetzt dahingehend bevormunden zu wollen. Sie haben eine Phobie; Sie vergehen KEIN Verbrechen!

    Merkst du gar nicht, wie du dich grade komplett auf die Falschen fixierst?

    Ich sage dazu nichts mehr..


    Zitat von Dark Alice

    Hast du nicht weiter oben gesagt, der Verlauf sei relativ harmlos?

    Und ja.... DAS funktioniert ganz sicher, wenn du den Leuten immer mehr und immer mehr vordiktierst.....

    DU willst nicht, dass der Staat weiterhin in deine Entscheidungsfreiheit eingreift. Wie kommst du dann auf die Idee, er solle doch bitteschön allen anderen den Impfzwang aufdrücken?


    Und nein: SO wird es sicherlich NICHT funktionieren. Die Lage wird sich dadurch eher noch verschlimmern.

    Der Verlauf bei Geimpften ist harmlos, ja. Wenn Tests kostenpflichtig sind, dann mischt sich der Staat nicht bei der Kostenübernahme ein. Und wenn eben nur noch 2G erlaubt sind, dann ist das genauso ein Einmischen wie die Maskenpflicht und all die Hygieneregeln. Klar könnten wir ab Tag X alle Regeln für alle aufheben, aber dazu haben wir zu wenige Geimpfte und wir würden zu viele Tote riskieren. Erst so bei einer Impfquote von 80% würde ich alles auf machen für alle. Die Frage muss sein, wie erreichen wir hier so schnell wie möglich eine 80% Impfquote und das ohne eine Impfpflicht? Und da sehe ich die 2G Regelung für private Einrichtungen als Schlüssel. Bei den Tests bin ich eher für eine Abschaffung, weil wir müssen lernen Infektionen zuzugelassen statt sie aufzudecken. Aber vorher brauchen wir eine hohe Impfquote, damit eben die Ungeimpften auch geschützt sind. Ohne diese Maßnahmen werden wir zu spät das benötigte Impfziel erreichen bevor die 4.Welle zu groß wird.


    Zitat von Dark Alice

    Aber eine Therapie für eine recht kleine Menschengruppe, die eine bestimmte Phobie hat, nur weitaus teurer ist, willst du mitfinanzieren?

    Für eine Phobie kann man nichts dafür, aber dass man sich bewusst nicht impfen lässt, dafür schon.


    Zitat von Dark Alice

    Hast du das noch ein paar gute Quellen für mich? Ich selbst blicke da langsam nicht mehr durch. Ich denke wir sind grade an einem Punkt, wo einfach niemand mehr so recht weiss, wie man mit alledem noch umgehen soll. Aber ich kann mich auch irren.

    https://www.google.com/amp/s/w…riante.html%3fservice=amp


    https://www.rki.de/DE/Content/…rchiv/2021/19/Art_01.html


    Eine PDF Datei mit vielen Informationen.


    Kurz gesagt verhindert eine vollständige Impfung so 65-90% wahrscheinlicher eine Infektion als ohne Impfung und 90-95% der Ansteckungen bei Geimpften sind keine schwere Verläufe. Also insgesamt gesehen ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering als Geimpfter schwer krank zu werden. Risikopatienten haben da trotz Impfung ein erhöhtes Risiko. Deshalb ist es hier wichtig nachzuimpfen.

  • Die werden ja meist zum Glück schon damit bestraft, dass Demos nur mit Masken stattfinden.

    Naja jein. Wie man jüngst sehen konnte hält den harten, übriggebliebenen Kern dieser Leute nichtmal ein Verbot der Demo davon ab. Ganz im Gegenteil, jetzt wird die Polizei für ihr "übergriffiges" und "aggressives" Verhalten kritisiert. Von den selben Leuten, die ihre Kinder bei Demos vor sich aufstellen, damit ihnen nichts getan werden kann. Perversion in Reinkultur.

    Die Frage muss sein, wie erreichen wir hier so schnell wie möglich eine 80% Impfquote und das ohne eine Impfpflicht?

    Vermutlich müssen wir damit zurechtkommen, dass die Antwort darauf schlichtweg "gar nicht" lautet. Weil:

    Und da sehe ich die 2G Regelung für private Einrichtungen als Schlüssel. Bei den Tests bin ich eher für eine Abschaffung, weil wir müssen lernen Infektionen zuzugelassen statt sie aufzudecken. Aber vorher brauchen wir eine hohe Impfquote, damit eben die Ungeimpften auch geschützt sind.

    Abgesehen davon, dass die 2G Regelung wohl nur sehr vage vor den Gerichten standhalten würde - Du kannst diese Leute vielleicht von Freizeitaktivitäten ausschließen, nicht aber von der Teilhabe am öffentlichen Leben an sich. Diese Gruppe wird sich immer in Innenstädten aufhalten, im Bus neben dir sitzen oder sogar mit dir auf der Arbeit in einem Raum sitzen. Und da sehe ich das viel größere Problem, weil so wird das mit der aktuellen Konzeption niemals enden, auch nicht mit 2G.


    Für dieses Problem, was wir uns da geschaffen haben, gibt es keine "einfachen" Lösungen. Und nein, eine allgemeine Impfpflicht, die ohnehin nicht durchsetzbar ist, ist auch keine, wenn man keinen Bürgerkrieg anzetteln will. Und wir sind hier auch nicht in Amerika, wo Betriebe Leuten ohne Impfung erstmal fristlos kündigen können. Der Ansatz, den man dafür treffen muss ist deutlich vielschichtiger.


    Ich habe das dumpfe Gefühl, dass wir entweder für immer mit einem Bein im Beschränkungsstaffellauf sitzen oder man irgendwann einfach dem englischen Vorbild folgt und sagt "F... it" und dann einfach alles öffnet. À la "wer sich nicht impfen will hat halt Pech gehabt".


    Das Einzige, was mich aktuell am meisten zum Schäumen bringt sind zwei Dinge: Genau die ungeimpften sind es jetzt, die sich dafür stark machen, dass doch bitte die Testpflicht für alle erhalten bleibt, da geimpfte genauso hohe Viruslasten aufweisen wie ungeimpfte. Nein Leute, sorum wird kein Schuh draus, sondern erst dann, wenn genau ihr euch impfen lasst. Weil dann kann die Viruslast so hoch sein wie sie will - Die Gesamtwahrscheinlichkeit der Übertragung über mehrere Personen sinkt und damit auch die Wahrscheinlichkeit eines schweren Verlaufs. Die andere Sache ist immer das mit den Leuten, die sich nicht impfen lassen können. Wie kann man da vorgehen? Weil ganz streng betrachtet heißt es entweder: Die Maßnahmen bleiben auf gewisse Art für immer erhalten, weil man diese Leute nicht schützen kann (auch mit hohen Impfquoten nicht) oder aber man überlässt die Leute ihrem Schicksal. Ich denke, dass da noch eine ganze Menge an Problemen auf uns zurollt, deren wir uns gar nicht bewusst sind.

  • Zitat von MightyHonweisel

    Naja jein. Wie man jüngst sehen konnte hält den harten, übriggebliebenen Kern dieser Leute nichtmal ein Verbot der Demo davon ab. Ganz im Gegenteil, jetzt wird die Polizei für ihr "übergriffiges" und "aggressives" Verhalten kritisiert. Von den selben Leuten, die ihre Kinder bei Demos vor sich aufstellen, damit ihnen nichts getan werden kann. Perversion in Reinkultur.

    Das stimmt. Bei mir gab es auch Demonstrationsverbote. Es wurde aber trotzdem kontrolliert und eine Zone eingerichtet, wo die Maskenpflicht gilt. Ein paar Blöde haben dann trotz Verbot dort versammelt. Einfach von jeden die Personalien aufnehmen und eine Geldstrafe als Rechnung aufstellen. 100 Euro oder mehr. So kann man denen zeigen, dass euer Verhalten falsch ist und das ohne dabei groß einzugreifen.


    Zitat von MightyHonweisel

    Abgesehen davon, dass die 2G Regelung wohl nur sehr vage vor den Gerichten standhalten würde - Du kannst diese Leute vielleicht von Freizeitaktivitäten ausschließen, nicht aber von der Teilhabe am öffentlichen Leben an sich. Diese Gruppe wird sich immer in Innenstädten aufhalten, im Bus neben dir sitzen oder sogar mit dir auf der Arbeit in einem Raum sitzen. Und da sehe ich das viel größere Problem, weil so wird das mit der aktuellen Konzeption niemals enden, auch nicht mit 2G.

    Ja, ich würde 2G halt hauptsächlich bei Reisen anwenden und bei Versammlungen, wo eben viele Menschen zusammen sind wie Stadien, Festivals, Musicals und so weiter. Da würde ich die 2G Regelung einführen, weil für viele Veranstalter ist es auch nur rentabel wenn alle Plätze belegt werden. Also, wo die Abstandsregel wegfällt, sollte wenigstens 2G gelten.


    Nahverkehr oder Geschäfte sind eine Ausnahme..das ist kaum kontrollierbar.


    Zitat von MightyHonweisel

    Für dieses Problem, was wir uns da geschaffen haben, gibt es keine "einfachen" Lösungen. Und nein, eine allgemeine Impfpflicht, die ohnehin nicht durchsetzbar ist, ist auch keine, wenn man keinen Bürgerkrieg anzetteln will. Und wir sind hier auch nicht in Amerika, wo Betriebe Leuten ohne Impfung erstmal fristlos kündigen können. Der Ansatz, den man dafür treffen muss ist deutlich vielschichtiger.

    Obwohl das nicht mal gerichtlich sicher ist, dass Arbeitsgeber Ungeimpfte rausschmeißen dürfen oder wenigstens erfahren dürfen, wer geimpft und wer nicht geimpft ist. Aber würde mich interessieren wann und wie die Maskenpflicht an Arbeitsplätzen wieder wegfällt?


    Zitat von MightyHonweisel

    Ich habe das dumpfe Gefühl, dass wir entweder für immer mit einem Bein im Beschränkungsstaffellauf sitzen oder man irgendwann einfach dem englischen Vorbild folgt und sagt "F... it" und dann einfach alles öffnet. À la "wer sich nicht impfen will hat halt Pech gehabt".

    Der Herbst wird uns zeigen, welcher Weg besser ist. Der englische offene Weg oder der deutsche nach Maß Weg? Werden die Inzidenzen im Herbst bei uns höher als in GB oder nicht? Zurzeit sinkt es ja in GB schon ziemlich deutlich und bei uns steigt es ja an. Zwar noch langsam, aber für wie lange? Es steigt schon stärker an als im Sommer 2020 zur jetzigen Zeit. Und Sommerzeit ist gerade überall. Ich glaube, wir werden höhere Inzidenzen trotz der Maßnahmen haben als Länder wie Großbritannien und Dänemark, die keine Maßnahmen mehr haben, weil es dort eine viel höheren Anteil an Geimpften und Genesenen gibt als bei uns. Wir brechen uns im Herbst mit unseren Maßnahmen das Bein und aus Verzweiflung wird Deutschland wieder im Lockdown gehen. Ich würde mich dadurch verar**** fühlen. Die ganzen Restaurants, alles wieder zu. Die werden sich freuen, sehr sogar..*Ironie Könnte mir dann vorstellen, dass es Demos gibt, wo die Menschen die Aufhebung der Maßnahmen fordern und nein das werden dann nicht die Querdenker sein, sondern insbesondere Geimpfte und Genesene.


    Zitat von MightyHonweisel

    Das Einzige, was mich aktuell am meisten zum Schäumen bringt sind zwei Dinge: Genau die ungeimpften sind es jetzt, die sich dafür stark machen, dass doch bitte die Testpflicht für alle erhalten bleibt, da geimpfte genauso hohe Viruslasten aufweisen wie ungeimpfte. Nein Leute, sorum wird kein Schuh draus, sondern erst dann, wenn genau ihr euch impfen lasst. Weil dann kann die Viruslast so hoch sein wie sie will - Die Gesamtwahrscheinlichkeit der Übertragung über mehrere Personen sinkt und damit auch die Wahrscheinlichkeit eines schweren Verlaufs. Die andere Sache ist immer das mit den Leuten, die sich nicht impfen lassen können. Wie kann man da vorgehen? Weil ganz streng betrachtet heißt es entweder: Die Maßnahmen bleiben auf gewisse Art für immer erhalten, weil man diese Leute nicht schützen kann (auch mit hohen Impfquoten nicht) oder aber man überlässt die Leute ihrem Schicksal. Ich denke, dass da noch eine ganze Menge an Problemen auf uns zurollt, deren wir uns gar nicht bewusst sind.

    Meineswegen führt die PCR Tests für Ungeimpfte ein. Aber dann sollen sie es selber bezahlen. Wir zahlen schon so für das Fehlverhalten Anderer.


    Für die, die sich nicht impfen lassen können, kann man nur hoffen, dass die Impfquote höher wird und für die sollten Tests weiter umsonst sein und auch getestet alles machen dürfen. Zum eigenen Schutz kann man die FFP2 Masken tragen wenn die Gefahr einer Ansteckung zu groß ist. Weil FFP2 Masken schützen nicht nur Andere sondern auch sich selber.


    Ich befürchte nur, dass der Weg den Deutschland geht am Ende falsch ist.. ich bin eher für Infektionen zulassen statt verhindern. Die Kontaktverfolgung funktioniert jetzt schon nicht mehr. Delta verbreitet viel zu schnell und leicht aus. Dass man bei Cafes und Restaurants mit der Luca App registrieren muss finde ich auch falsch, weil es bringt nichts mehr. Es ist kaum zurückzuverfolgen. Entweder man lässt nur Geimpfte und Genesene oder Getestete zu oder für alle.


    Ich hoffe, dass wir alle vollständig Geimpfte in dem Herbsturlaub fahren können. Falls nicht, ist es einfach nur eine Frechheit. Wir können auch als Einzelpersonen nicht mehr machen als impfen und an die Hygieneregeln halten.

  • Die Querdenker also und so? Die werden ja meist zum Glück schon damit bestraft, dass Demos nur mit Masken stattfinden. Aber ich frage mich wie Querdenker einkaufen gehen? Wie sie es schaffen es ohne die Maske zu tun.

    Gibt ja noch mehr, was die so alles anstellen können. Schön Party machen, irgendwo im Keller, dicht an dicht kuscheln...
    Oder man nimmt halt sein Kind mit auf die verbotene Demo und benutzt es als Schild....

    Perversion in Reinkultur.


    /sign


    Ich sage dazu nichts mehr..

    Och Eddex.... Du kannst doch ganz frei niederschreiben, was du denkst. Du weisst doch genau, dass ich einfach nur gerne diskutiere.

    Ich finde halt wirklich nur, dass sich hier immer mehr auf Menschen konzentriert wird, die nichts dafür können, dass sich das Virus überhaupt verbreitet hat. Auch bei den Ungeimpften haben sich ganz Viele an die Regeln gehalten und waren vorsichtig. Und ich verstehe halt nicht, warum man ihnen auf Teufel komm raus einen Impfstoff aufzwingen will, der durchaus fragwürdig ist. Er kam zu schnell! Normalerweise braucht so ein Prozess locker 7 bis 10 Jahre. Unser Impfstoff jetzt war nach einem Jahr da. Natürlich möchte nicht jeder das Risiko eingehen. Ich habe es gemacht und du hast es auch gemacht. Aber hättest du es auch unter Zwang getan? Ich nicht! Ich hätte mich dagegen gewehrt! Gerade WEIL es freiwillig war, habe ich es getan. ;) Es bleibt zu hoffen, dass entsprechende Erfahrungsberichte von Geimpften doch noch mehr Leute dazu ermutigen. Finde ich zumindest.


    Wenn Tests kostenpflichtig sind, dann mischt sich der Staat nicht bei der Kostenübernahme ein. Und wenn eben nur noch 2G erlaubt sind, dann ist das genauso ein Einmischen wie die Maskenpflicht und all die Hygieneregeln.

    Mein Punkt war eigentlich ein ganz Anderer.... Aber offen gestanden muss ich darüber nochmal nachdenken, wie ich es besser erklären könnte. ^^


    Bei den Tests bin ich eher für eine Abschaffung, weil wir müssen lernen Infektionen zuzugelassen statt sie aufzudecken.


    Über diesen Ansatz sollte man zumindest einmal sprechen. Klar ist ja, dass das Virus bleibt und die Alternative, wenn man Sicherheit über alles stellen möchte ist..... ach lassen wir das.... Wenn wir Pech haben, dann passiert das bereit in den nächsten Paar Jahren schon....


    Ohne diese Maßnahmen werden wir zu spät das benötigte Impfziel erreichen bevor die 4.Welle zu groß wird.


    Schwer einzuschätzen. Momentan fühlt es sich an, als würde alles irgendwie so in der Luft hängen.

    Erst einmal kann man nur weiterhin versuchen, Daten zu sammeln und zu beobachten.

    Für eine Phobie kann man nichts dafür, aber dass man sich bewusst nicht impfen lässt, dafür schon.


    Korrekt. Menschen können durchaus etwas dafür, dass sie Angst um ihre Gesundheit haben. Nochmal: die Skepsis gegenüber dem Impfstoff ist grundsätzlich vollkommen berechtigt.


    Vermutlich müssen wir damit zurechtkommen, dass die Antwort darauf schlichtweg "gar nicht" lautet.


    Sehr wahrscheinlich sogar. Und das ist für mich sogar ziemlich ärgerlich, denn einer der Gründe, warum ich mich für die Impfung entschieden habe, war die Hoffnung, dass es eine große Mehrheit auch tun würde, eben um einen Impfzwang zu vermeiden. Tja.... so kann es gehen....


    Für dieses Problem, was wir uns da geschaffen haben, gibt es keine "einfachen" Lösungen. Und nein, eine allgemeine Impfpflicht, die ohnehin nicht durchsetzbar ist, ist auch keine, wenn man keinen Bürgerkrieg anzetteln will.


    Da wir durch die Politik und den starken Rechtsruck vor Corona schon in diese Richtung gesteuert sind, sollten wir uns eventuell genau darauf einstellen. Denn der Impfzwang könnte jetzt genau das sein, was das Fass zum Überlaufen bringt.

    Aber ja: Hier gibt es keine einfachen Lösungen.


    Und wir sind hier auch nicht in Amerika, wo Betriebe Leuten ohne Impfung erstmal fristlos kündigen können.


    Abwarten....


    Ich habe das dumpfe Gefühl, dass wir entweder für immer mit einem Bein im Beschränkungsstaffellauf sitzen oder man irgendwann einfach dem englischen Vorbild folgt und sagt "F... it" und dann einfach alles öffnet. À la "wer sich nicht impfen will hat halt Pech gehabt".


    Ich sehe hier leider auch keinen Weg dazwischen. Das ist grade unglaublich schwierig. Eventuell ergeben sich bei weiteren Mutationen positive Erkenntnisse. Es sin ja schon wieder neue auf dem Weg. Mal sehen. Ein kleines Fünkchen Hoffnung ist noch da.


    Genau die ungeimpften sind es jetzt, die sich dafür stark machen, dass doch bitte die Testpflicht für alle erhalten bleibt, da geimpfte genauso hohe Viruslasten aufweisen wie ungeimpfte.


    "Wenn es mir dreckig geht, dann hat es allen anderen gefälligst auch dreckig zu gehen. Ich, ich, ich und Solidarität! 111elf!"

    Missgunst ist ja in DE schon ein richtiger Volkssport geworden.

    Aber ich bleibe auch dabei: Alles hat seine Grenzen. Alles. Auch Solidarität. Die dritte Impfung werde ich mir vorerst nicht geben. Das ist mir definitiv zu unsicher.


    Nein Leute, sorum wird kein Schuh draus, sondern erst dann, wenn genau ihr euch impfen lasst.


    Kann man nur appelieren. Ich wünschte halt, die Leute würden nicht immer gleich abgehen, wie Schmitz Katze, sondern etwas ruhiger bleiben. Einfach ganz normal miteinander reden. Aber genau das ist ja der Punkt: Daran scheitert es bereits. Schau in die Kommentare unter den Nachrichten zu Corona und du wirst... Ach nein, tu es lieber nicht. Es reicht, wenn einer von uns beiden depressiv ist. Kurz und gut: Cancel Culture und Whataboutism. Daraus besteht unsere "Diskussionskultur". Einfach nur noch ekelhaft und traurig.


    Die andere Sache ist immer das mit den Leuten, die sich nicht impfen lassen können. Wie kann man da vorgehen? Weil ganz streng betrachtet heißt es entweder: Die Maßnahmen bleiben auf gewisse Art für immer erhalten, weil man diese Leute nicht schützen kann (auch mit hohen Impfquoten nicht) oder aber man überlässt die Leute ihrem Schicksal.


    Ich empfehle mal das Buch "The Giver". Gibt es auch auf Deutsch und auch als Film. Eventuell ist am Ende genau DAS hier der Grund, warum man sich für so eine Welt entscheidet.


    Ich denke, dass da noch eine ganze Menge an Problemen auf uns zurollt, deren wir uns gar nicht bewusst sind.


    Nun, wie gesagt. Es ist, als würde man als Beifahrer in einem Auto sitzen und dabei zuschauen, wie es volle Kanne auf eine Klippe zurast. Und man kann nur zugucken und gar nichts dagegen machen, obwohl man alles versucht hat. Sogar Dinge, die man eigentlich nicht wollte.


    Einfach von jeden die Personalien aufnehmen und eine Geldstrafe als Rechnung aufstellen. 100 Euro oder mehr. So kann man denen zeigen, dass euer Verhalten falsch ist und das ohne dabei groß einzugreifen.


    Kleine Anmerkung hierzu: ersetze die 1 durch eine 5 und häng hinten noch eine Null dran. Solche Unmenschen, die auch noch ihre Kinder als Schild mitnehmen.... Das muss denen finanziell so richtig wehtun. Und ja: Da bin ich etwas radikal.


    Ironie Könnte mir dann vorstellen, dass es Demos gibt, wo die Menschen die Aufhebung der Maßnahmen fordern und nein das werden dann nicht die Querdenker sein, sondern insbesondere Geimpfte und Genesene.


    Auch das ist in meinen Augen sehr wahrscheinlich. Irgendwann hat man halt keine Lust mehr, den Bockmist auszubaden, den andere verzapft haben.


    Meineswegen führt die PCR Tests für Ungeimpfte ein. Aber dann sollen sie es selber bezahlen. Wir zahlen schon so für das Fehlverhalten Anderer.


    Wie gesagt. Ich finde nicht, dass solche Schritte sein müssen. Auch viele Ungeimpfte halten sich trotz allem an die Regeln.

    Primär hat sich das Virus halt verbreitet durch all diese Spradder-Events von Coronaleugnern. Sollen die halt ordentlich zur Kasse gebeten werde, wie du gesagt hast. Das Geld, was dabei zusammen kommt, kann dann für die Tests drauf gehen. Nur als Idee.


    Ich hoffe, dass wir alle vollständig Geimpfte in dem Herbsturlaub fahren können.


    Tatsächlich wäre ich im September mal nach ganz vielen Jahren wieder außerhalb von DE und so richtig im Urlaub, was vorher nie ging. Wäre schon ärgerlich, wenn es nicht klappt.


    Falls nicht, ist es einfach nur eine Frechheit. Wir können auch als Einzelpersonen nicht mehr machen als impfen und an die Hygieneregeln halten.


    Den Geimpften gegenüber wäre es wirklich eine Frechheit. Ja.


    Naja, immerhin wird bei den Demonstrationen jetzt auch mal effektiv eingegriffen. Den roten Teppich würde ich deswegen aber noch lange nicht ausrollen. XD


    LG

  • Klar ist ja, dass das Virus bleibt und die Alternative, wenn man Sicherheit über alles stellen möchte ist

    So klar ist das nicht bzw. kann heute niemand sagen, ob sich das Virus irgendwann so abschwächt, dass man es praktisch ignorieren kann.


    Und ich verstehe halt nicht, warum man ihnen auf Teufel komm raus einen Impfstoff aufzwingen will, der durchaus fragwürdig ist. Er kam zu schnell! Normalerweise braucht so ein Prozess locker 7 bis 10 Jahre. Unser Impfstoff jetzt war nach einem Jahr da. Natürlich möchte nicht jeder das Risiko eingehen.

    Inwiefern fragwürdig? Ein Risiko war es vielleicht ganz zu Beginn, ich hätte auch nur ungern den Anfang machen wollen, aber mittlerweile wurden zig Millionen Menschen geimpft, kein Impfstoff wurde in so kurzer Zeit in so großen Mengen verabreicht und wohl bei keinem werden die Nebenwirkungen zeitnah so umfassend überwacht. Sorry, aber wer zum jetzigen Zeitpunkt die Impfung verweigert, weil er denkt, dass dadurch vielleicht seine Gene umprogrammiert werden oder was weiß ich, den kann man leider nicht ernst nehmen. :dos: