[Alola] Das Paradies im Konflikt

  • Es herrschte großes Getrubel in der großen Halle. Viele junge Menschen hatten kleine Grüppchen gebildet und diskutierten miteinander. Die Stimmung war angespannt. Viele der Trainer strahlten eine deutliche Nervosität aus, während andere vor Vorfreude die Spannung kaum aushalten konnten. Ein paar wenige hielten sich einzeln am Rand auf. Wieder andere plünderten das Buffet. Aber kaum jemand bemerkte das violette Pokémon, welches über ihnen kreiste.

    Nachdem sich das Fledermaus-Pokémon einen Eindruck über die Lage gemacht hatte, flog es hinter einen Vorhang, welcher die Bühne verschleierte. Dort wurde es schon von seinem Trainer und weiteren Menschen erwartet. "Und wie ist die Lage?", fragte der junge Mann, auf dessen Schultern sich das Flug-Pokémon niederließ. "Iks-Iksbat!", stieß es aus. "Die neuen Guardians scheinen angespannt, aber voller Tatendrang zu sein", übersetzte eine junge Frau in einer orangenen Uniform. "Das gefällt mir", antwortete der Mann mit den blonden Haaren. "Heißen wir die neuen Guardiens willkommen, bevor wir sie los schicken." Alle Anwesenden salutierten und begaben sich auf ihre Position.


    In der Halle ertönte ein lauter Gong und alle Gespräche verstummten. Alle Augen richteten sich auf die Bühne. Der Vorhang begann, zu rascheln und teilte sich. Auf der Bühne stand eine Frau, die allen Anwesenden gut bekannt war. Die gute Seele der Silvally Foundation Pia stand in einer orangenen Uniform auf der Bühne und strahlte über beide Ohren. "Willkommen, meine Schüler, und herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Abschlussprüfung! Ich bin sehr froh, so viele von euch hier sehen zu können. Ihr habt ein langes und hartes Jahr voller Prüfungen und hartem Training hinter euch gebracht. Nun steht ihr hier, mit dem Titel "Guardian" und seid bereit, eure ersten richtigen Missionen anzutreten. Doch bevor ihr euch planlos ins nächste Boot setzt, möchte euch die Leitung der Silvally Foundation noch einige Worte mit auf den Weg geben."

    Pia machte einige Schritte zur Seite und die Guardians klatschten und jubelten, als Gladio auf die Bühne trat. Auf seiner Schulter saß noch immer sein Iksbat und neben ihm lief sein treuer Partner Amigento, dessen Rücken und Flanken mit einem Schuppenpanzer bedeckt waren, welcher ein leises Klappern von sich gab.

    Als die Halle wieder in Stille getaucht war, begann Gladio seine Ansprache: "Ich begrüße euch, neue Guardians von Alola. Eure ersten Schritte habt ihr nun erfolgreich bei uns absolviert. Dazu meine aufrichtigsten Glückwünsche. Doch damit fängt eure Reise erst an. Alola ist in vielen Augen ein Paradies. Doch auch im Paradies gibt es Konflikte. Mein Wunsch ist ein friedliches Alola, auf das die Schutzpatronen der Inseln voller Ruhe hinabschauen können. Ein Alola, das aber nicht stillsteht! Ich wünsche mir, dass wir alle zusammen daran teilhaben, dass jeder, der von Alola hört, an ein friedliches aber modernes Land denkt. Und dennoch im Einklang mit der Natur lebt und seine Traditionen achtet. Um dieses Ziel zu erreichen, brauchen wir eure Hilfe. Ihr seit nun offizielle Vertreter der Silvally Foundation! Ihr sollt als Bringer von Gleichgewicht und Ordnung gesehen werden. Für ein Alola in Frieden und Einklang!" Das Publikum applaudierte lautstark.

    "Also dann: Guardians von Alola! Bevor ihr in die Versammlungshalle stürmt, lasst mich kurz eure Vorgesetzten und aufsichtführenden Guardians vorstellen."

    Eine Gruppe von junger Erwachsener trat auf die Bühne. Alle in orangener Uniform, doch jeder mit einer leichten Abwandlung nach seinem Geschmack.

    ...

    Nach der Vorstellungsrunde ergriff Gladio erneut das Wort. "Nun, da alle Formalitäten erfüllt sind, noch ein letztes Wort von mir. Ich vertraue euch die Zukunft Alolas an. Auch wenn die ersten Missionen, euch nicht die erhofften Kämpfe bringen mögen, sind sie dennoch wichtig für unsere zukünftigen Aktivitäten. Jede eurer Aktionen hat eine Reaktion zur Folge, bedenkt dies auf euren Reisen!

    Und nun auf in eure erste Mission!"


    OT: Und damit auch von uns ein herzliches Willkommen Guardians! Wir sind froh, dass ihr euch für unser RPG angemeldet habt, aber auch Neuzugänge werden immer herzlich begrüßt. Dies ist der Startpost unserer RPGs und wir hoffen, dass ihr mit uns viel Spaß bei der Gestaltung der aufkommenden Missionen haben werdet.

    Die "Aufsichtsführenden Guardians" sind NPCs, die nur von der Leitung gesteuert werden. Sie dienen, als potenzielle Ansatzpunkte, um auf eure Aktionen zu reagieren und bringen euch zu euren Missionen.

    Nun schaut in diesem Topic hier, ob euer Chara angenommen wurde und an welcher Mission ihr teilnehmen wollt. Aufgrund der aktuellen Anzahl an Spieler stehen euch 2 Missionen zur Auswahl. Bitte wählt nicht alle dieselbe Mission ^^.

    PS: Postet zuerst in der Basis, welche Quest ihr annehmt. Wenn ihr diese dann antretet, beginnt hier das Abenteuer.

  • Die Spieler steigen aus dem Aufzug aus und befinden sich am Hafen, welcher aktuell ungefähr so aussieht. Dies ist nur eine Skizze ohne korrekte Maßstäbe!

    Die Boote bieten Platz für bis zu 8 Leute (Fahrer, Beifahrer und 2 Bänke für je 3 Passagiere)

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    Mission: Die Tauros sind los!


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    Mission: Baby Blues

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    OT: Und damit willkommen zu eurer ersten Mission. Ich hab euch alle mal direkt zum Einsatzort gebracht. Gerne könnt ihr während der Bootsfahrt Fragen stellen, die wir euch dann als Rückblende beantworten, falls dies möglich ist. Was ihr nun macht, ist euch überlassen ~ Viel Erfolg :)

    Der Übersicht und Zuordnung wegen, bitte ich euch am Anfang eurer Post den Missionsnamen oder eine Abkürzung dafür, damit man vor dem Lesen direkt weiß, wo ihr seid.

    Die Bilder sind nur Schema Zeichnungen ohne richtige Proportionen. Sie dienen euch zur Orientierung.

    Die Willkommensgeschenke orientieren sich an eurer Spezialisierung. Hier ist eine Liste:

  • Baby Blues-Post 1:


    Roxas war so aufgeregt, dass es endlich soweit war. Als sich die Türen des Aufzugs öffneten schaute er sich kurz um und entdeckte einen jungen Mann der ihnen zuwinkte. Der junge Archäologe erkannte den Guardian sofort. Das war auch nicht wirklich schwer, soweit er wusste gab es nur einen Cowboy unter den Guardians. Noch bevor er einen Schritt machte bemerkte er wie sein Mampfaxo, dicht gefolgt von Wuffels auf das Boot zu rasten. „Hey, wenn hier jmd übereilt losstürmt dann bin ich das! Das solltet ihr eigentlich wissen!“, rief er ihnen hinterher und folgte ihnen. Es dauerte nicht lange bis er sie eingeholte hatte und sie das Schiff erreichten. Das Schiff war nichts besonderes. Ein paar Sitze und Bänke konnte er sehen und Jean der davor stand und sie begrüßte. Nachdem die ganze Gruppe anwesend war und sich an Bord begab, startete Jean und leicht schwankend entfernte sie sich von der Insel. Roxas sah sich um und konnte nicht weit von ihnen das zweite Boot entdecken dass mit einem beachtlichen Tempo ebenfalls vom Hafen ablegte. Er sah wie sie sich immer weiter von einander entfernten bis nichts mehr von dem anderen Schiff zu sehen war. Danach drehte er sich um fing gerade noch rechtzeitig einen Beutel auf der ihm zugeworfen wurde. Ein Blick hinein und er entdeckte mehrere Pakete. Eins davon hatte sogar seinen Namen, auf den anderen drei waren die Namen seiner Kolleginnen. „Geschenke? Das fängt ja gut an“, freute sich Roxas. Neugierig beobachteten seine Pokémon wie er schnell sein Paket öffnete. Roxas fand darin ein paar Werkzeuge. Enttäuscht wandte sich Mampfi wieder ab und zusammen mit Wuffels entfernte es sich von der Gruppe.

    Solange es nichts essbares war, wollte es sich wohl nicht dafür interessieren. Roxas sah den Beiden nach um sicher zu gehen sie würden keine Dummheiten machen, doch es schien sie würden nur miteinander spielen wollen. Er wandte sich dann an die anderen Guardians und bemerkte dass anscheinend jeder zu seiner Spezialisierung passende Gegenstände bekommen hatte. Sehr praktisch, dachte sich Roxas.


    Ich hab dann mal den ersten Schritt ins Paradies gewagt. 😁 Hab mal nur die Schiffsreise beschrieben und noch nichts zur Ankunft auf Pony für den Fall Olynien und Evoluna wollen noch was dazu schreiben. Solltet ihr aber gleich mit der Ankunft in Pony anfangen wollen, wäre das für mich auch in Ordnung. 😁

  • Mission: Die Tauros sind los!

    Leider gelang es dem Silberhaarigen nicht die Köchin zu überzeugen, zumindest bestand noch die Chance, dass sie sich trotzdem für die Mission anmelden würde. Als Kalypsos Flegmon Lazy ihn kurz begrüßte blickte der junge Mann verwundert zurück. Es kam unerwartet und er wusste mit dieser Pokémon Art nicht viel anzufangen. Schließlich eignete sie sich weder zum Kampf noch Training oder Ähnliches. Da bemerkte der Tutor auch, dass sein Cousin bereits aufgebrochen war.


    Es dauerte auch nicht lange bis die Lautsprecher den bevorstehenden Aufbruch ankündigten und so ging Zaveid, gefolgt von Jungglut, in den Aufzug und hinunter zu den Booten. Bereits vor dem zweiten Boot erkannte Zaveid ihren Guardianführer Karl und dieser kam direkt zum Thema. Voller Energie begab sich der Silberhaarige nach dem Anführer auf das Boot und nahm auf der Bank hinter diesem Platz. Nun sah er auch, dass neben Elmar und Kaliko sich auch noch Sandrine angemeldet hatte. Karls Erklärung nach schien ein Pokémon-Kampf erstmal unwahrscheinlich und Zaveid versuchte sich seine leichte Enttäuschung nicht anmerken zu lassen während Jungglut ihm leicht auf den Rücken klopfte. Wenn es um Kämpfe ging waren beide schließlich ein Herz und eine Seele. Nichtsdestotrotz überlegte Zaveid was er tun konnte wenn ein Tauros aggressiv werden würde. Jungglut kann mit Scanner ausweichen während Vulpix potentiell gefährliche Attacken mit Aussetzer blockieren kann... Nebenbei steckte er die Trillerpfeife und den Klicker in seine Hemdtasche.


    Nach ihrer Ankunft und dem kleinen Marsch waren sie endlich am Zielort. Malik schien Zaveid ein netter Mann zu sein, vor allem sein Siberio sah kräftig aus, was einen guten ersten Eindruck über seinen Trainer gab. Nachdem Karl den Guardianfrischlinge freie Hand gab wandte sich der Silberhaarige direkt an seine 3 Kameraden: „Sollen wir uns zuerst die Durchbruchsstelle am Zaun ansehen?“ Während er auf eine Antwort wartete fantasierte der Kampffanatiker mit einem Schmunzeln: Vielleicht greifen uns ja wilde Pokémon an die wir bekämpfen können.



    OT: Da das finale Mitglied der Mission noch nicht feststeht habe ich an zwei Stellen mal Filler eingefügt die ich dann editiere sobald dieses feststeht.

    Edit: Finales Mitglied gefunden, jetzt wird gejagt!

  • Mission: Die Tauros sind los!


    Nachdem er aus dem Aufzug gestiegen war, ließ Elmar zunächst einmal seinen Blick über den kleinen Hafen schweifen. Soweit er es erkennen konnte, waren die einzelnen Boote über Stege erreichbar, und sie schienen alle gleich groß zu sein. Bei dem Steg zu zweiten Boot sah der Mentalist Karl, der ja als aufsichtsführender Guardian für die Tauros-Mission eingeteilt war. Also ging er kurzerhand zu diesem hin.

    Nachdem auch die anderen Teilnehmer der Mission eingetroffen waren, wurden sie von Karl begrüßt, der sie anschließend bat, in das Boot einzusteigen. Unterwegs wies er sie auf einen Sack mit Geschenken hin, den die frischgebackenen Guardians bei ihrer ersten Mission bekamen.


    Während Karl anfing, den Teilnehmern ein paar genauere Informationen über die Mission zu geben, griff Elmar zu dem Sack, in dem die erwähnten Geschenke zu finden waren. Er reichte Zaveid, Kaliko und der/den restlichen Teilnehmerin(nen) die mit ihren Namen beschrifteten Päckchen und behielt seines erst einmal in der Hand. Statt sofort sein Geschenk auszupacken, hörte er zunächst einmal weiter zu, was Karl über die Misson berichtete. Anscheinend waren die Tauros auf der Farm zwar zahm, aber sich dennoch leicht zu reizen, so dass sie wohl sehr schnell aggressiv werden konnten.

    Nach den Ausführungen fragte Karl, ob es noch Fragen gab.

    „Ja“, antwortete Elmar. „Sind die Tauros einfach so ausgebrochen oder gab es irgend einen Anlass dafür? Oder sollten wir uns diesbezüglich bei den Leuten bei der Farm erkundigen?“ Er schwieg einen Moment und wandte sich dann an seine Kameraden: „Je nachdem, warum die ausgebrochen sind, könnte sich unter Umständen unser Auftrag leichter oder schwieriger gestalten.“

    Nachdem alle Fragen geklärt waren, packte Elmar sein Päckchen aus. Wie sich heraus stellte, war darin ein Taschenbuch über die „Psychologie von Pokemon“. Um einen ersten Eindruck davon zu bekommen, fing der Brillenträger an, in dem Buch etwas zu blättern, und wie er dabei bemerkte, waren die Pokemon nicht auf einzelne Spezies herunter gebrochen, sondern wurden in relativ grobe Klassen eingeteilt: Knorpelfische, Knochenfische, Amphibien, Reptilien, Vögel, Säugetiere und entsprechende Klassen bei den Nicht-Wirbeltieren. Weil er jedoch im Moment nicht zu viel Zeit mit Lesen verbringen wollte, legte er das Buch neben sich und genoss die restliche Fahrt bis zu der Akala-Insel.


    Nachdem sie bei der Farm angekommen waren, sprach Karl Malik, den Verwalter der Ohana-Farm, an und begrüßte ihn. Nachdem er auch die frischgebackenen neuen Guardians vorgestellt hatte, meinte er noch: „So der Moment der Wahrheit ist gekommen. Ihr habt nun weitestgehend frei Hand.“

    Zaveid machte auch gleich einen Vorschlag, wie man die Sache angehen könnte: „Sollen wir uns zuerst die Durchbruchsstelle am Zaun ansehen?“, fragte er.

    „Ja, macht vielleicht Sinn.“ antwortete Elmar.


    Off Topic:

    1. Bei der Stelle mit dem Verteilen der Geschenke lasse ich erst einmal offen, wie viele Charas davon betroffen sind - weil ich es schlicht und einfach noch nicht weiß. Immerhin sind (stand jetzt) beide Charas, die vielleicht noch dazu kommen könnten, weiblich. Wobei sich auch das noch ändern könnte, wenn kurzfristig weitere Spieler in das RPG einsteigen.

    2. Falls Karl auf Elmars Frage keine direkte Antwort geben kann, würde es sich vielleicht anbieten, wenn Elmar die entsprechende Frage auch Malik stellt. Aber das kann ich erst einbauen, wenn ich weiß, wie die Antwort von Karl ausfällt.

  • Mission: Baby Blues


    Ein Glück, dass Tipsy noch aufgetaucht war. Durch den Aufzug an den Stegen angekommen, hatte sie das Gefühl, sie wäre im Hafen einer der Inseln angekommen. Wieso war ich noch nie hier?, fragte sie sich.

    Nach den Glückwünschen von Jean und dem Betreten und Losfahren mit dem Boot, bekamen die 4 jeweils ein Geschenk überreicht, was eine nette Geste war, aber ihr Schnorchelset empfand Nora als irgendwie...wenig, wenn sie auf den Archäologiekram oder den Campinggrill schaute. Aber ein Geschenk sollte man nicht ausschlagen.

    "In der Mission stand nichts dazu, welches Pokémon Ärger im Dorf des Seevolkes macht. Welches ist es denn?", fragte sie den Cowboy.

    "Dazu kann ich euch leider nichts sagen", erwiderte Jean. "Nicht immer sind die Missionen so detailreich, wie man es sich wünscht. Wenn wir in Poni sind, sollte aber einiges klarer werden."

    "Aber es ist nur ein einziges Pokémon, richtig?"

    "Laut den Informationen die wir bekommen haben, ja."

    *Interaktionen mit anderen werden nachgereicht*Gab keine.


    Über Nebel in Poni hatte Eleonora noch nie gehört. Dennoch war dieser schon von weitem erkennbar. Soweit sie sich richtig erinnern konnte, war eines der Schutzpokémon von Alola in der Lage, Nebel zu erzeugen. Behielt Roxas etwa recht und es war wirklich Kapu-Kime, dass diesen Ärger verursachte? Vielleicht war es aber auch einfach eine offene Feuerstelle oder so etwas in der Art. Oder der Nebel hatte mit der Mission überhaupt nicht zu tun.

    Auf Poni angekommen hatte sich die letzte Option auch schon wieder erledigt, denn der Ursprung des Nebels schien durchaus ihr Missionsziel zu sein.

    "Wir sollten erst einmal etwas mehr in Erfahrung bringen. Gehen wir näher ran!", meinte Nora auf Jeans Frage, was sie vorhätten.


    OT: Sodele, was machen wir? Der Hinweis, dass der Nebel durch Wind entfernt wird, ist ja schon einmal vielversprechend, aber haben wir die nötige Windkraft dafür??

    Oh, wie gerne würde ich das Gehweiher einsetzen, nur wird es sich im Nebel verirren oder auch gefressen(sollte ich es trotzdem tun?)

    UND die Dartignistrainerinnen begehen die erste Mission gemeinsam.

  • Interaktionen auf dem Schiff werden durch Rückblicke in zukünftigen Post nachgereicht, falls erforderlich.

    Als sie Poni näher kamen fiel Roxas der Nebel auf der einen Großteil des Dorfes eingenommen hatte. Der Nebel muss was mit der Mission zu tun haben da war er sich sicher! Er hatte immerhin schon öfters gehört dass legendäre Pokémon sich verstecken oder tarnen. Noch dazu war es ansonsten klar und nur wenige Wolken am Himmel zu sehen. Auf Poni angekommen bestätigt sich sein Verdacht. Sie wurden von einer älteren Dame begrüßt die ihnen von den bisherigen Vorfällen berichtete. Wuffels war etwas nervös und hielt Abstand zu dem Nebel und blieb in Roxas‘ Nähe, während Mampfi sich neugierig dem Nebel näherte. „Geh da nicht rein! Es könnte gefährlich sein“, rief er ihm hinterher. Besser er würde ihn in seiner Nähe behalten. Mampfi mochte seinen Pokéball nicht, also holte er aus seiner Tasche Pokéfutter und gab Mampfi eine große Portion.
    Nora wollte dass sie sich umsehen. Roxas überlegte was wohl am Besten wäre. Sein erster Gedanke war direkt in den Nebel zu rennen und sich anzuschauen welches Pokémon sich darin versteckte, doch selbst er war nicht mehr so leichtsinnig. Auch wenn der Gedanke verlockend war. Er bemerkte wie ein Teil des Nebels vom Wind weggeweht wurde. Interessant. Hatten sie nicht 3 Flug-Pokémon dabei? Sie könnten den Nebel wegwehen und so vllt sehen welches Pokémon sich darin versteckt. Doch wenn es sich bedroht fühlt könnte es fliehen oder noch schlimmer jmd. angreifen. Es blieb wohl nur noch eins übrig: Informationen sammeln. Das würde zwar ziemlich lange dauern aber es war wohl das Vernünftigste. Nachdenklich ging er durch was ihnen zur Verfügung stand. Wir haben ein Wasser-Pokémon dass sich vllt. vom Meer aus das Nebelfeld genauer ansehen könnte und ein paar der Flug-Pokémon könnten sich die Lage von oben ansehen während wir uns mit den Dorfbewohnern unterhalten würden, dachte sich Roxas. Wuffels könnte auch versuchen etwas mit seiner Spürnase zu finden. Sie waren eine ziemlich gut zusammengewürfelte Truppe, wie es schien. Perfekt, freute er sich. Diese Mission wird kein Problem werden. Er teilte seine Ideen mit der Gruppe und hoffte sie würden seiner Meinung sein.


    So mal paar Ideen mit der Gruppe geteilt. Mal sehen ob etwas davon hilft. Olynien da hast du ne Möglichkeit dein Geweiher einzusetzen.

  • Tauros

    Auf dem Weg zu den Aufzügen, traf Sandrine wieder mit Kaliko zusammen und gemeinsam fuhren sie hinunter zu den Docks. Am Hafen angekommen, sah Sandrine sich erst einmal um. An den einzelnen Stegen standen verschiedene Boote und in einem davon tummelten sich bereits einige aus ihrem Jahrgang, aber das mussten wohl diejenigen mit der anderen Mission sein. Näher an den Aufzügen entdeckte sie dann Elmar und Zaveid sowie Karl, der wohl die Aufsicht hatte - Sandrine hatte die Anzeige am Ende aus Zeitmangel hauptsächlich überflogen. Dorthin mussten sie und Kaliko nun also. Glücklicherweise waren sie noch nicht zu spät und Sandrine konnte zumindest versuchen, sich einzureden, dass sie ihre schlechten Angewohnheiten ablegen würde.

    "Willkommen zu eurer ersten Mission. Ich bin Karl und heute werden wir entlaufene Tauros auf Akala einfangen. Steigt ein, auf dem Weg werde ich euch das Wichtigste erklären", begrüßte sie Karl, als sie angekommen waren.

    Sandrine kletterte nach den anderen in das Boot und setzte sich auf eine der Bänke. Sie wollte gerade wieder ihren Gedanken nachhängen und sich fragen, was zur Zerrwelt sie eigentlich einer Herde Tauros entgegenzusetzen hatte und was sie sich dabei gedacht hatte, ausgerechnet diese Mission zu nehmen, da ergriff Karl wieder das Wort und erklärte, dass sie Geschenke zu ihrem Abschluss erhalten würden. Elmar griff nach dem erwähnten Sack und verteilte die Päckchen, während Karl ein bisschen mehr zur Mission erzählte.

    Ja, überlegte Sandrine, das Finden dürfte wirklich keine Probleme bereiten. Eine solch große Herde würde bestimmt eine deutliche Spur hinterlassen. Und selbst wenn nicht, hätte Sandrine kein Problem damit, sich auf den Boden zu legen und nach Hinweisen zu suchen. Spuren waren zwar nicht gerade ihr Steckenponita, aber zumindest irgendwas müsste sich ja finden lassen. Du darfst dich nur nicht von anderen Dingen ablenken lassen, ermahnte die Archäologin sich selbst.

    Während sie nachdachte, fragte Elmar nach dem Grund für den Ausbruch. Nicht, dass sie vor irgendwas Gefährlichem geflüchtet sind!, schoss es Sandrine durch den Kopf. Aber warum hätte man dann Anfänger geschickt? Nein, das würde schon alles machbar sein.

    Um sich abzulenken, packte sie ihr Päckchen aus und entdeckte ein Reinigungsset, das ihr ein Lächeln aufs Gesicht zauberte. Das würde sie sicherlich gut gebrauchen können - wenn auch vielleicht nicht unbedingt auf dieser Mission - und sie freute sich, dass trotz ihrer späten Anmeldung auch eines für sie dabei war.


    Auf Akala angekommen, erwartete die Guardians noch ein kurzer Fußmarsch bis zur Ohana-Farm, bei dem Sandrine ihren Blick stur geradeaus richtete und sich zwang, ja nicht auf dem Boden nach interessanten Schätzen zu suchen. Sie wollte auf keinen Fall gleich zu Beginn ihrer ersten Mission so abgelenkt werden. Auch wenn es sie viel Willenskraft kostete.

    Am Zielort angelangt, machte Karl sie mit dem Auftragsteller Malik bekannt, wobei Sandrine eher von dessen Siberio fasziniert war. Es war faszinierend, dass ein Eispokémon in dem hier am Fuß der Berge doch eher tropischen Klima lebte.

    Zaveid schlug vor, dass sie sich zuerst die Durchbruchstelle ansehen sollten und Elmar stimmte ihm zu. Auch Sandrine hielt das für den besten Ansatzpunkt. "Wie Karl schon sagte, das Finden sollte kein Problem sein", teilte sie nun ihre Gedanken vom Boot, da sie nicht das Gefühl hatte, sonst viel beitragen zu können. "So eine Herde Tauros sollten eine ganze Menge Spuren hinterlassen haben. Denen müssten wir leicht folgen können, um herauszufinden, wo sie jetzt sind und wie es möglich sein könnte, sie zurückzutreiben. ... Dafür sollten wir nur zuerst wahrscheinlich lieber etwas auf Abstand bleiben."

  • Mission: Die Tauros sind los!


    Elmar gab auf Zaveids vorhersehbarem Vorschlag eine schnelle und kurze Zustimmung. Sandrine ging etwas mehr ins Detail bei ihrer Antwort. „Dafür sollten wir nur zuerst wahrscheinlich lieber etwas auf Abstand bleiben.“ Der letzte Satz der Blauäugigen verwunderte Zaveid, wollte sie etwa nicht so nah wie möglich an diese Horde Kraftpakete um sie zu beobachten und Vermutungen zu ihren Kampffähigkeiten aufzustellen? Vielleicht würde ihre Begeisterung ja noch kommen wenn es soweit ist.

    Danach wandte der Silberhaarige seinen Blick auf Kaliko. Ihr Yorkleff schien einen guten Kampfeswillen zu haben, aber sie selbst war wohl nicht von diesem betroffen. Zumindest sah es so für den jungen Mann aus. Zu ungeduldig um auf ihre Reaktion zu warten blickte er untersuchend in ihre dunkelbraunen Augen. Zaveid war kein Menschenkenner und es fiel ihm auch schwer Emotionen anderer zu erkennen. Aber er konnte zumindest keine Ablehnung in ihren Augen erkennen.

    Überzeugt von seiner Beobachtung meldete sich der Silberhaarige wieder motiviert zu Wort: „Na dann legen wir los!“ So drehte er sich in Richtung der Ausbruchstelle und ging dorthin. Jungglut hob seine Hand und gab ebenfalls einen motivierten Schrei von sich: „Jungglut!“ Danach eilte es seinem Trainer hinterher.


    Angekommen überblickte Zaveid den Zaun, sowie die nähere Umgebung. Zu seinem Erstaunen waren die Bruchstellen am Zaun glatt und es gab nicht mal Splitter. Wären die Tauros unter Einsatz ihrer Hörner oder Körperkraft herausgestürmt dürften es sicher Splitter geben und wohl kaum glatt sein. Der erste Gedanke des Silberhaarigen war eine Schnitt-Attacke wie Schlitzer oder vielleicht sogar Zerschneider. Konnten Tauros eine dieser Attacken oder Ähnliche überhaupt? Zusätzlich lagen die zerbrochenen Teile innerhalb des Geheges und nicht außerhalb. Das müsste doch heißen es wurde von außen zerstört?

    An den Hufspuren konnte er Orangeäugige erstmal nichts Merkwürdiges erkennen, sie gingen halt in Richtung Wald. In der Erwartung, dass seine Kameradinnen und sein Kamerad ihm bereits gefolgt waren sprach der Silberhaarige vor sich hin: „Was sagt ihr dazu?“


    OT: Danke an dieser Stelle an Kuraudo für die Details der Ausbruchstelle & Umgebung. Destiny Moon Ob Zaveid mit seinem untersuchenden Blick richtig liegt weißt natürlich nur du, er ist zumindest davon überzeugt.


  • Baby Blues Azurill


    Kaum hatte Arcona das Gehweiher an sich genommen, wurde sie von Kalypso aufgegabelt und zum Auszug mitgeschleppt, in dem auch Eleonora schon wartete. Ari übergab das missmutige Gehweiher seiner Trainerin, doch noch bevor sie erklären konnte, wie sie zu diesem frechen Pokémon kam, öffneten sich die Aufzugtüren bereits wieder und gaben den Blick auf einen kleinen Hafen frei. Eine kühle Brise empfing sie und ließ die Boote auf den Wellen wippen.

    Nach einer kurzen Begrüßung durch ihren Leiter kletterten sie auf eines der Schiffchen und brausten in Richtung Poni. Während der Fahrt wurde ein Beutel mit Präsenten für die Guardians herumgereicht - oder eher herumgeworfen - und schließlich landete er auch bei Ari. Sie entdeckte ein Päckchen mit ihrem Namen darin, in dem sich ein praktisches Fernrohr befand. Das würde ihr auf der Reise sicher behilflich sein können. Beim Rascheln des Geschenkpapiers wachte Flummi aus seinem Schlummer auf und schwebte von Aris Kopf auf ihre Schulter, um sich das Päckchen näher anzusehen. Als jedoch klar wurde, dass das Fernrohr als Snack weniger geeignet war (er wollte es versuchen, aber Ari mochte keine Schnabelspuren auf ihrem neuen Item) verlor Flummi das Interesse und kuschelte sich wieder in Aris Rucksack. Wenn es eine Beschäftigung für das Wablu gab, die mit essen mithalten konnte, war es schlafen.

    Als seine Trainerin sich umsah, was die anderen wohl bekommen hatten, rief Kalypso gerade ein Dartignis aus ihrem Pokéball und führte ihm den Gaskocher vor, den sie erhalten hatte. Ari wollte die beiden erst nicht stören, doch dann konnte sie sich nicht mehr zurückhalten.

    "Du hast auch ein Dartignis?", wandte sie sich strahlend an Kalypso und lies ihr eigenes Dartignis aus dem Pokéball. Flamme begrüßte ihre Artgenossin fröhlich, dann hob sie sich in die Luft und flog neben dem Boot her.


    OT: Kuraudo, hoffe das ist okay so ^-^ Poni behandle ich in dann lieber im nächsten Post, damit es nicht so viel wird...

  • Mission: Die Tauros sind los!


    Auch Sandrine war mit Zaveids Vorschlag, sich zunächst einmal die Durchbruchstelle anzusehen, einverstanden. Sie merkte zudem an, dass es wohl einfach sein würde, die von den Tauros hinterlassenen Spuren zu finden und ihnen zu folgen. Allerdings war es ihr wohl lieber, wenn man zum Beurteilen der Lage erst einmal auf Abstand bleiben würde.

    „Na dann legen wir los!“, meinte Zaveid daraufhin, aber bevor sich die Gruppe in Bewegung setzen konnte, wandte Karl sich noch einmal an Malik, um ihn nach der Ursache für den Ausbruch zu fragen. Der Farmer wusste das auch nicht so genau, aber er stellte immerhin die Vermutung an, dass ein paar Tauros bei einem Kampf um die Alpharolle an einer morschen Stelle durchgebrochen sein könnten.

    Elmar verglich daraufhin in seinen Gedanken noch einmal die Organisation der Ohana-Farm mit der Störtebeker-Farm. Zumindest in den Jahren, in denen er bei seinen Großeltern gelebt hatte, hatten diese regelmäßig die Zäune überprüft um sicher zu sein, dass morsche Stellen sofort ausgebessert wurden bevor diese so groß wurden, dass die Miltank durchbrechen konnten. Aber hieß das, dass Malik ein schlechterer Verwalter war? Nein, da war sich der Mentalist nicht so sicher.


    Als sie bei der Durchbruchstelle angekommen waren, konnte man klar erkennen, dass die Bretter des Zauns wohl sauber durchtrennt worden sein mussten. Zumindest waren die Bruchstellen glatt und die zerbrochenen Teile lagen innerhalb des Feldes und nicht außerhalb. „Was sagt ihr dazu?“, meinte Zaveid daraufhin.

    „Ich denke, das sieht ganz und gar nicht danach aus, als ob ein paar um die Alpharolle kämpfende Tauros hier an einer morschen Stelle durchgebrochen wären“, antwortete Elmar. „Ganz im Gegenteil: Die Bretter scheinen mir vollkommen in Ordnung zu sein - abgesehen von der Tatsache, dass die von irgend jemandem - oder von irgend etwas? - durchtrennt worden sind.“ Er schwieg einen Moment und deutete dann auf die im Inneren des Zaunes liegenden Bruchstücke: „Falls die Arbeiter auf der Farm die Szene hier nicht nachträglich verändert haben, würde ich sagen, dass der Angreifer von außen gekommen ist.“ Er warf kurz einen Blick die auf von den Tauros hinterlassenen Spuren. Schließlich meinte er: „Also, an den Spuren kann ich zwar nicht wirklich etwas ablesen, aber vielleicht hat der Angreifer die Tauros gereizt und die sind dann durch die Lücke gestürmt, um denjenigen zu vertreiben?“

  • Mission: Die Tauros sind los


    Kaliko hatte sich sehr über das Fernrohr gefreut dass sie von Karl bekommen hatte. Es würde ihr bestimmt von guten Diensten sein. Davon war sie überzeugt. Sie war erleichtert, dass sie und Sandrine es geschafft hatten noch pünktlich auf das Boot zu gelangen. Die Blondine freute sich auf Akala. Es war einfach zu schön dort. Mit halbem Ohr hörte sie hin was die anderen miteinander sprachen. Sie war eher darauf konzentriert auf Haku aufzupassen damit dieser nicht aus versehen ins Wasser fiel. Er wollte nämlich Kaliko vor jeder Welle und jedem "feindlichen" Pokémon schützen. Sie versuchte das Yorkleff erst zu beruhigen, dann abzulenken, was aber auch nur kurz Erfolg hatte. Erst als sie gedroht hatte ihn ins Wasser zu werfen, gab er Ruhe und begnügte sich alles da draußen mit seinem Blick zu erdolchen.


    Die Gruppe begab sich zur Farm und sie beobachtete mit Vergnügen die Umgebung. Die Farm war immer ein Besuch wert. Das Siberio war auch beeindruckend. Normalerweise würde sie dieses Pokémon genauer beobachten und erforschen. Doch dafür blieb leider keine Zeit. Sie beschloss es auf später zu verschieben. Zuerst mussten sie sich um die entflohenen Taurus kümmern. Was sie halb den Kopf schütteln ließ war die ungestüme Art von Zaveid. "Der Kerl hatte wirklich Pfeffer von der Tamotbeere im Hintern. Wenn er nicht aufpasste geschieht sicherlich früher oder später ein Unglück." Sie folgte ihm. Die Ausbruchstelle war wirklich interessant. Sie sagte: " Elmar hat recht. Irgendwas oder irgendjemand wollte dass die Pokémon ausbrechen. Was auch seltsam ist dass nicht gleich alle weggelaufen sind. Entweder wollte die*r Angreifer*in nur ein paar von ihnen oder die anderen wollten mitlaufen, bzw der Wächter hat die Angreif*er abgeschreckt." Sie wandte sich dann an ihren Partner und sagte: "Haku schau nach ob du Spuren findest, die nicht von Taurus stammen." "Yo Yorkleff." Er wedelt und begann mit der Arbeit. Sie folgte dann Zaveid in Richtung Wald. Waren sie dort hineingerannt? Das war gefährlich. Sie murmelte: "Hoffentlich sind sie nicht im Wald. Sie könnten andere und auch sich selber verletzen." Dann wandte sie sich an einen Baum der neben ihr stand und kletterte ihn rasch hoch. Am Wipfel angekommen machte sie sich bereit und dann kramte sie das Fernrohr hervor und spähte hindurch.


    OT: Hoffe es ist so okay ^^

  • Mission Baby BluesGalar-Smogmog


    Ihre Teamkolleginnen und -kollege wollten also auch nicht gleich halsüberkopf in den Nebel rennen. Das war eine ziemliche Erleichterung für Eleonora, da sowohl Roxas als auch Kalypso sehr ... aktiv waren. Allerdings mussten sie sich nun etwas anderes überlegen, wobei der Archäologe schon einmal einen Ansatz geliefert hatte, der Nora nicht gefiel.

    "Mein Geweiher würde ich nicht so gern in den Nebel schicken", erklärte sie den anderen. "Die hier heimischen Wailmer können es mit ihren Beinen im Nebel für einen kleinen Schwarm Lusardin halten und dann versuchen zu fressen. Die wilden Pokémon hier werden von dem Nebel auch etwas gestreßt sein. Wir müssen also nicht nur aufpassen, nicht plötzlich ins Wasser zu fallen. Ein Flugpokémon habe ich leider nicht, aber der Ansatz klingt gut. Ihr solltet versuchen, den Nebel durch Flügelschläge oder andere Flugattacken zu entfernen."

    Zu ihrem ersten Kontakt gewandt fragte sie diese: "Nele, richtig? Habt ihr vielleicht in der Nacht des Sturms irgendetwas seltsames gehört oder gesehen? Oder ist jemand anderes hier im Dorf, der gestern etwas auffälliges bemerkt hat? Abseits des Sturmes meine ich."

    "Ja Nele ist mein Name." Die ältere Dame stockte kurz. "Ähm also, ich habe nichts gehört. Ich denke die anderen Bewohner auch nicht. Es reden aktuell alle nur über den Nebel."

    "Das ist schade, aber schon in Ordnung. Wisst ihr denn, ob vielleicht Kapu-Kime etwas mit dem Nebel zu tun hat? Oder wo wir es finden können?"


    OT: Als Vergleich: Lusardin misst 0,2 m, Gehweiher 0,5 m. Die Beine sollten also ungefähr gleich lang wie ein Lusardin sein.

  • Kaliko stimmte Elmars Schlussfolgerung zu, fragte sich aber gleich darauf, warum nicht alle Tauros weggelaufen waren. „Entweder wollte die*r Angreifer*in nur ein paar von ihnen oder die anderen wollten mitlaufen, bzw der Wächter hat die Angreif*er abgeschreckt.“

    „Na ja, zumindest wenn sich die Tauros hier genauso verhalten wie die Miltank auf der Störtebeker-Farm, kann es noch einen ganz anderen Grund geben“, erklärte der Mentalist. „Wenn gerade nichts besonderes los ist, verteilen die sich ungefähr gleichmäßig über die ganze Fläche. Na ja, vielleicht stehen ein paar von ihnen in einer kleinen Gruppe zusammen, aber die anderen sind dann oft ganz woanders auf der Wiese. Es könnte also sein, dass nur die Tauros, die ausgebrochen sind, nahe genug an der Stelle hier gewesen sind, um von dem Angreifer gestört zu werden und die anderen davon nichts oder nur wenig mitbekommen haben.


    Als Zaveid und Kaliko den Spuren in den Wald hinein folgten, wandte er sich zunächst einmal an seinen auf seiner Schulter sitzenden kleinen Partner: „Ich denke, es macht durchaus Sinn, wenn wir die Augen offen halten. Falls dir etwas auffällt, kannst du es mir gerne mitteilen.“

    „Pli plinfa“, bekam er als Antwort, und nach kurzem Zögern machte der kleine Pinguin nun seinerseits einen Vorschlag. Mit den Worten „Plinfa pli, fa plin plinfa pli?“ fragte er, ob er für den Fall, dass sie auf andere Pokemon treffen, deren Aussagen für Elmar wiederholen sollte.

    „Hm, das ist eine gute Frage“, ging Elmar darauf ein. „Einerseits hilft es uns vielleicht, Entscheidungen zu treffen, aber andererseits kann es auch dazu führen, dass du die veräppeln willst und die sich dann erst recht von uns gestört fühlen.“ Er schwieg einen Moment und schlug dann vor: „Vielleicht ist es am sinnvollsten, wenn du versuchst die Situation einzuschätzen und im Zweifelsfall die anderen Pokemon fragst, ob es OK ist, wenn du den Dolmetscher spielst.“

    Anschließend begann er, den anderen in den Wald hinein zu folgen.

  • Baby-Blues Post 3


    Während die Gruppe diskutierte was nun zu tun sei, beobachtete er die Umgebung. Der Nebel schien fast 1/3 der Anlage einzunehmen und die meisten Dorfbewohner hielten Abstand und sahen besorgt aus. Ein paar waren jedoch etwas näher an den Nebel getreten und musterten ihn neugierig. Einer hielt sogar die Hand kurz in den Nebel, doch als er sue herauszog war sie unverändert. Immerhin schien der Nebel nicht giftig zu sein.

    Gerade als er sich wieder der Gruppe widmete hörte er Kalypsos Vorschlag Feuer zu nutzen um den Nebel in die Höhe zu tragen und Noras Einwand gegen die Nutzung von Wasser-Pokémon. Er verstand ihren Einwand, war zwar der Meinung solange sich das Geweiher nur in der Nähe des Nebels aufhielt und nicht hinein schwamm , sollte es keine Probleme geben. Aber da es nicht sein Pokémon war um dass es ging und er sie zu nichts zwingen wollte, war für ihn das Thema vorerst erledigt. Die Vorstellung es könnte vllt der Schutzheilige von Pony sein gefiel ihm. Auch schien Kalypsos Vorschlag eine gute Idee zu sein. Er sah sich um und stellte fest dass die Bootsstege aus Holz waren. Feuer könnte tatsächlich funktionieren, dachte er. Wenn das tatsächlich klappt könnten sie sofort sehen mit was sie es zu tun hatten und sie könnten es aus der Entfernung versuchen ohne zu nah an den Nebel und das Pokémon ,dass sich möglicherweise dort versteckte, zu sein!

    „Mir gefällt die Idee Feuer zu nutzen“, wandte er sich begeistert an die Gruppe. „Da die Stege aus Holz sind, es recht viele hier gibt und sie alle miteinander verbunden sind reicht eine Feuerattacke um hier alles in Flammen aufgehen zu lassen! Das würde definitiv reichen um den Nebel aufsteigen zu lassen“, meinte Roxas, dem die Idee immer besser gefiel. Doch als er die Gruppe ansah bemerkte er wie ihn alle Umstehenden überrascht und teilweise entsetzt ansahen. Selbst sein Mampfaxo stoppte mittendrin beim essen und schaute ihn verwirrt an. „Was ist los? Wieso schaut ihr denn so?“, fragte er irritiert. „Das ist doch eine gute Idee. Wir müssen nur das Dorf in Brand stecken und sch-„ er stoppte als ihm auffiel was er gerade vorschlug und lachte leicht verlegen. „Oh. Haha, vielleicht ist es doch nicht so gut hier ein Feuer zu entfachen.„ Die umstehenden Dorfbewohner schauten ihn an als wollten sie ihn am liebsten einem Tohaido zum Fraß vorwerfen. Roxas trat etwas näher an die anderen Guardians und meinte: „Ich glaube ich sollte vllt lieber weiter hinten im Dorf Informationen sammeln. Dort wo man noch nicht denkt, ich würde das Dorf am liebsten in Grund und Asche legen.“ Doch bevor er ging flüsterte er so leise dass ihn nur die Guardians hören konnten“ Wäre nett wenn ihr verhindern könntet dass sich hier überall rumspricht dass ich das Dorf abfackeln wollte“. Er lächelte die umstehenden Einwohner an um sie zu überzeugen er sei kein wahnsinniger Pyromane und sprintete in Richtung Dorfmitte gefolgt von seinem Wuffels und Mampfaxo, dass noch schnell das restliche Pokéfutter auf einmal verschlang.


    OT: Das ganze Dorf abzufackeln ist wohl nicht die beste Idee… oder doch? Mal sehen ob jmd ne bessere Idee hat. 🤣

  • Baby Blues Mantirps


    Die Guardians sprangen allesamt vom Boot, kaum dass es in Poni angekommen war. Eine gigantische schneeweiße, vollkommen blickdichte Wolke schwebte reglos über dem Dorf des Seevolkes. Während die anderen schon begannen, fleißig über mögliche Vorgehensweisen zu diskutieren, spazierte Arcona gedankenverloren auf den Nebel zu und ließ sich von den feinen, gespenstischen Ausläufern einfangen. Sie streckte die Hand aus und tauchte sie in die mysteriöse Wolke, aber sie fühlte sich weder ungewöhnlich kalt an, noch sonst anders als der Nebel, durch den sie oft geflogen war. Oder der, den Flummi mit seiner Weißnebel-Attacke produzieren konnte... Auch wenn ihr kleiner Partner in seinem ganzen kurzen Leben noch nicht solche Unmengen davon heraufbeschworen hatte. Wenn sie daran dachte, dass sie schon fuchtig geworden war, wenn er nur ihr Zimmer in Baumhausen eingenebelt hatte...

    Hmm, jedenfalls würden sie wohl versuchen müssen, ihn irgendwie zu vertreiben, denn es war absolut unmöglich, durch diese Suppe hindurchzusehen.

    Dann fiel Ari ein, dass sie ja gar nicht allein hierhergekommen war. Sie huschte zurück zu ihren Kolleg:innen und schnappte gerade noch auf, wie Roxas vorschlug, das Dorf abzufackeln, um den Nebel höher steigen zu lassen. Das klang sehr... übermotiviert in ihren Ohren. Aber bevor sie argumentieren konnte, dass dieser Ort doch eigentlich ganz hübsch war, rannte Roxas auch schon davon. Ari hoffte nur, er hatte nicht ernsthaft vor, diese wahnwitzige Idee umzusetzen...

    Eleonora stupste Ari an und meinte, sie sollte ihre Flugpokémon einsetzen. Ari warf einen skeptischen Blick über die Schulter auf ihr dösendes Wablu. "Öh, wir könnten noch mehr Nebel machen", schlug sie scherzhaft vor und Nora verdrehte die Augen. Dann wandte die Meeresökologin sich ab, um mit den Dorfbewohner:innen zu plaudern.

    Ari beobachtete Kalypso, wie sie ihr Dartignis rief und es eine Runde um den Nebelhaufen fliegen ließ, und schickte ihre Flamme gleich hinterher. Vielleicht konnte sie ja auch mit ihrem neuen Item etwas ausrichten. Ari zückte ihr Fernrohr und studierte eine Weile den Nebel. Das Ergebnis: Er erinnerte sie an Zuckerwatte. Und sie merkte, dass sie Hunger hatte. Nun ja, das half ihr jetzt nicht weiter...


    OT: Ich bin etwas ideenlos, wie man vielleicht herauslesen kann. Sorry x3

  • Im hinteren Bereich von Pony kam Roxas zu einer Gruppe Einheimischer. Diese Gruppe bestand aus einer älteren Dame mit einem langen violetten Kleid und einem Alola-Mauzi in den Armen, (in ihren Haaren befanden sich noch die Lockenwickler der letzten Nacht) und zwei Männern. Die drei Personen diskutierten hitzig. "Ich sag es euch. Dieser Nebel ist ein Zeichen von der großen Kapu Kime! Ihr werdet noch sehen! Sie wird das ganze Dorf verschlingen, wegen dieser Monstrosität, die unsere Tradition mit Füßen tritt!" hallte die krächsende Stimme der älteren Dame durch die Seeluft. "Jetzt halt doch mal die Luft an." Wollte einer der Männer sie unterbrechen, doch die Dame redete einfach weiter. "Ihr habt mit dem Bau unsere Schutzpatronin erzürnt und jetzt müsst ihr mit den Konsequenzen leben!" Dann fiel ihr Blick auf den jungen Guardian. Sie zeigte mit dem Finger auf diesen und schrie: "Du! Du und deinesgleichen sind Schuld! Ihr habt uns dieses Leid gebracht! Vor eurer Ankunft, war alles in Alola friedlich! Ihr habt uns die Bestien und den Zorn der Kapus gebracht!" Die beiden Männer gaben es auf, die ältere Dame zu beruhigen. Sie wandten sich dem Guardian zu und beantworteten dessen Fragen.

    "Also der Nebel war schon heute früh da."

    "Wer oder was ihn verursacht hat? Keine Ahnung"

    "Ich glaube, der alten Schachtel ist der Nebel zuerst aufgefallen. Sie alle geweckt mit ihrem Geschrei über Kapu Kime."

    "Euch wurde gesagt, es war ein junges Pokémon? Dann wisst ihr ja schon mehr als wir, gute Arbeit hahaha."


    Nachdem er alle befragt hatte, schaute sich Roxas noch etwas um und hoffte vllt noch etwas zu hilfreiches zu entdecken.


    OT: Paar Antworten der Dorfbewohner. Jetzt erstmal abwarten was der Rest noch so treibt. 😁

  • Tauros

    Nach Sandrines Überlegung, nutzte Karl die Gelegenheit, Elmars Frage an Malik weiterzugeben. Dieser vermutete, ein paar Tauros haben beim Kämpfen den Zaun zerstört. Daraufhin wandte er sich an Sandrine - und es war nur ihrer guten Erziehung zu verdanken, dass sie weder stöhnte noch die Augen verdrehte, während er ihre Vorsichtsmaßnahme bezüglich der ausgebrochenen Tauros völlig missverstand und sogar bekräftigte, dass die ausgebrochenen Tauros vermutlich die gefährlichsten Pokémon hier in der Gegen seien. Wenigstens enthielt seine Aussage auch die Information darüber, dass nur fünf Pokémon ausgebrochen waren, sodass die Andeutung eines Lächelns und ein leichtes Nicken von Sandrine gar nicht so erzwungen waren. Eigentlich wäre diese Unterhaltung ihr kaum die Mühe wert gewesen. Also folgte sie stattdessen den anderen ihrer Gruppe in Richtung der Ausbruchsstelle.


    Sandrine kam als letzte am Zaun an und verschaffte sich noch einen Überblick, als Zaveid, Elmar und Kaliko sich schon über die Szenerie unterhielten. Es war wirklich eindeutig, dass dieser Zaun nicht einfach an einer morschen Stelle durchgebrochen war, was widerum zu der Frage führte: "Hat Malik sich die Stelle hier nicht angesehen?", murmelte sie, ohne darauf zu achten, ob die anderen sie hörten. Irgendwie wurde er ihr unsympathisch, ohne dass sie es wirklich benennen konnte. Es waren einfach schon zwei Ungereimtheiten - in gerade einmal drei Aussagen seinerseits.

    Aber jetzt war nicht die Zeit, sich über komische Gefühle Gedanken zu machen. Sie waren hier, um entlaufene Tauros zu finden und zurückzubringen, also sollten sie sich auch darauf konzentrieren.

    Sowohl Zaveid als auch Kaliko wandten sich in Richtung Wald, doch während Zaveid sich anhand der Spuren zu orientieren schien, kletterte Kaliko flink wie ein Pachirisu einen Baum hinauf und suchte die Gegend mit ihrem neuen Fernrohr ab.

    Na, das wäre ja nichts für mich, dachte Sandrine und holte Rosie aus ihrem Pokéball.

    "Okay", sagte sie zu ihrem Sesokitz, "hier ist die Lage: An dieser Stelle sind einige Tauros ausgebrochen, die wir zurückholen sollen. Das ist unsere Priorität, also keine Ablenkungen. Ich denke, wir sind effektiver, wenn wir uns aufteilen. Du suchst bei dem kaputten Zaun nach auffälligen Hinweisen, also allem, was irgendwie unnatürlich aussieht und ich werde mir die Spur Richtung Wald vornehmen. Aber beeil dich, bitte."

    So ließ Sandrine ihr Sesokitz an der Ausbruchsstelle und ging mit gesenktem Blick in Richtung Wald.


    OT: Erstens, weil ich sowieso schon viel zu lange für diesen Post gebraucht habe, habe ich noch nicht bei der Spielleitung nachgefragt, ob am Boden irgendwas zu finden ist, damit ich überhaupt endlich mal wieder poste. Zweitens, ich weiß, Sandrine macht gerade ziemlich einen Alleingang, aber es ist ihre erste Mission das mit dem Zusammenarbeiten wird sicher noch besser. Drittens, ich glaube, ich wollte noch irgendetwas Drittes schreiben, aber ich weiß nicht mehr was. Ich sag einfach noch, dass ich hoffe, nichts vergessen zu haben. Ich hab Sandrines Interaktion mit Rosie einfach zeitgleich mit Elmars Unterhaltung mit seinem Plinfa angesetzt.

  • Destiny Moon

    Hat das Label Spieltopic hinzugefügt.
  • Destiny Moon

    Hat den Titel des Themas von „[Alola]- Jubiläums-RPG - Das Paradies im Konflikt“ zu „[Alola] Das Paradies im Konflikt“ geändert.
  • Feuerdrache

    Hat das Label Alola hinzugefügt.

  • Willkommen im RPG Bereich :) auch wenn wir nicht mehr im Jubiläumsbereich sind, gehen die Missionen weiter :) Entschuldigt die Verzögerung.