[Kalos] Charakterübersicht

Wir sammeln alle Infos der Bonusepisode von Pokémon Karmesin und Purpur für euch!

Zu der Infoseite von „Die Mo-Mo-Manie“
  • Hier findet ihr alle Charaktere unseres RPGs.

    Hier gelangt ihr zum Fragen und Diskussionstopic. Für Allgemeine Infos schaut euch bitte den Beitrag im Übersichtstopic an.


    Übersicht der aktiven Steckbriefe nach Teams:


    Xylem:

    Daniel von Cromlexia - Roxas Memoire

    "Kyra" Sunthorn - You

    Josefine Châtel - Atlina

    Hellen Euler - PLUSQUAMPERFEKTION

    Cécile Blanchard - HermitFox


    Ybernagium:

    Henri Pineau - Rusalka

    Gilian Finster - Ulti

    Pay Belke - PLUSQUAMPERFEKTION

    Matthew - Roxas Memoire

    Rilliona Bazalgette  HoppouChan

  • Kalos/Team Xylem


    Name: Daniel von Cromlexia, meistens stellt er sich aber nur als Daniel Crom vor

    Geschlecht: Männlich

    Alter: 24

    Aussehen:

    Er hat kurze, blonde Haare und trägt meistens Kontaktlinsen ohne die er nicht einmal ein Raupy von einem Garados unterscheiden könnte. Er ist 1,78 m groß. Er achtet sehr auf sein Äußeres. Er bevorzugt es einen dunkelblauen Anzug zu tragen, zusammen mit einer schwarzen Weste und dunkelblauen Hemd. Dazu hat er immer schwarze Lederhandschuhe an, die er nur selten abnimmt. Er hatte sich bei einem Versuch ein wütendes Pyroleo zu besänftigen Verbrennungen zugezogen. Glücklicherweise hat er außer ein paar Narben keine bleibenden Schäden davon gezogen doch wird er nur ungern daran erinnert.

    Eigenschaften:

    Er hat gute Manieren, ist freundlich aber eher zurückhaltend wenn es um persönliche Informationen geht. Er will nicht von den Leuten anders behandelt werden nur weil er adlig ist. Viele neigen dazu ihn bevorzugt zu behandeln wenn sie erfahren dass er aus einer Adelsfamilie stammt. Auf der anderen Seite hat er in einigen Teilen Kalos auch bemerkt dass der Ruf von Adligen ziemlich schlecht war. Daher hielt er es für das Beste seine Herkunft geheim zu halten. Dafür ist er ziemlich selbstbewusst und zielstrebig wenn er sich etwas vorgenommen hat und hört erst auf wenn es erledigt ist. Dadurch verausgabt er sich öfters und setzt sich zu sehr unter Druck. Er versucht die Dinge allein anzugehen um andere davor zu bewahren in Gefahr zu geraten. Selbst nach seinem Beitritt in Team Xylem hat sich daran nicht viel geändert. Er hat zwar eingesehen, dass er nicht alles alleine schaffen kann, jedoch versucht er immer die gefährlichen Aufgaben zu übernehmen um seine Teamkollegen zu schützen. Er ist sehr gewissenhaft, ordentlich und wirkt auf den ersten Blick oft einschüchternd und unnahbar, doch wenn man ihn besser kennt, merkt man dass er eigentlich sehr freundlich sein kann.


    Spezialisierung: Auf seinen Reisen wurde sein Interesse an Medizin geweckt. So hat er sich während seiner Reise durch Kalos ein paar Grundlagen selbst beigebracht bzw. abgeschaut, z.B. das Behandeln von Wunden und auch das Herstellen einfacher Medizin, wie Tränke.


    Beschreibung/Geschichte:

    Daniel wuchs in einer Adelsfamilie auf. Seine Familie wurde in der ganzen Umgebung sehr geachtet. Aufgewachsen ist er in ihrem Anwesen nicht weit entfernt von Cromlexia City. Sie waren dank der Arbeit seines Vaters und dem Vermögen dass seine Familie mütterlicher Seite besaß finanziell abgesichert. Sie hatten das Geld mit der Zucht von Coiffwaffs gemacht. Früher waren die Pokémon beliebte Wachhunde, heutzutage sind sie aber auch bei Wettbewerben sehr gefragt. Sein Vater war ein angesehener Händler und Experte für Antiquitäten und war oft auf Geschäftsreisen, da sein Fachwissen bei Sammlern und auch Museen gefragt war. Seine Mutter kümmerte sich daher meistens um ihn, als er noch ein Kind war. Trotzdem hat seine Beziehung zu seinem Vater darunter nicht gelitten und er hat eine sehr gute Beziehung zu beiden Elternteilen. Als er älter war begleitete Daniel seinen Vater manchmal auf seinen Reisen auch wenn er wenig Interesse an seiner Arbeit hatte. Jedoch konnten sie so etwas mehr Zeit miteinander verbringen. Dabei brachte ihm sein Vater auch das Kämpfen mit Pokémon bei. Seine Eltern sind sehr freundlich, hilfsbereit und immer darauf bedacht ihren Mitmenschen zur Seite zu stehen. Er hat von seiner Mutter gelernt dass ihre Rolle als Adelsfamilie bedeutete immer mit gutem Beispiel voranzugehen. Sein Vater achtete darauf dass sein Sohn die bestmögliche Ausbildung genoss. Daniel war eigentlich ein Vorzeige-Schüler. Bis auf die Tatsache dass er öfters mal mit Mitschülern aneinander geriet die Andere mobbten oder auf andere Art schlecht behandelten. Nach seinem Schulabschluss wollte sein Vater dass Daniel in seine Fußstapfen tritt. Er versuchte es seinem Vater zuliebe, doch er hatte nie Interesse an Antiquitäten oder dem Dasein als Händler gehabt. Auch wenn er etwas enttäuscht war, respektierte sein Vater seine Entscheidung als Daniel ihm mitteilte dass er andere Pläne hatte. Inspiriert von seiner Mutter, die sich mithilfe ihrer eigenen Wohltätigkeitsorganisation in ganz Kalos für Leute in Not einsetzte, wollte er seinen eigenen Weg finden den Menschen in Kalos zu helfen. Also hat er sich entschlossen mit 22 durch Kalos zu reisen um einen Weg für sich zu finden wie er das am besten erreichen könnte. Er packte seine Sachen und reiste im Namen der Organisation von Stadt zu Stadt. Vor ein paar Monaten, kurz nachdem die ersten Anzeichen auftauchten dass die Balance in Kalos gestört war, erfuhr er dass eine Horde Zombie-Pokémon den Wohnsitz seiner Familie angegriffen hatte. Glücklicherweise überlebten zumindest seine Eltern. Doch leider hatten viele seiner Nachbarn und Freunde, die er schon seit Leben lang kannte nicht so viel Glück. Daniel kehrte daraufhin nach Hause und half den Überlebenden wo er nur konnte. Ob es bei ihrem Umzug nach Cromlexia City war oder dem Vertreiben wilder Pokémon. Allerdings war er nicht nur zurückgekommen um ihnen zu helfen sondern auch weil er sich Sorgen um seine Eltern machte und unbedingt verhindern wollte dass ihnen noch etwas passierte. Doch während die Situation in Kalos immer schlimmer wurde, wuchs in ihm der Drang mehr unternehmen zu wollen. Das entging seinen Eltern natürlich nicht und auch wenn es ihnen schwer fiel, ermutigte sie ihn diesem Drang nachzugehen. Anfangs haderte er noch mit sich, wollte er sie nicht allein lassen, doch schließlich machte er sich vor einem Monat wieder auf Reisen. Auch weil seine Eltern nach Cromlexia zogen, anstatt auf ihrem Anwesen zu bleiben, was ihm die Entscheidung erleichterte. Daniel beschloss in die Gegenden zu reisen die besonders hart von dem ausbreitenden Chaos getroffen wurde. Er bemühte sich den Menschen so gut wie möglich zu helfen um zu verhindern dass noch mehr Menschen verletzt wurden oder ihr Zuhause verlieren würden. Doch mit der Zeit musste er feststellen dass er alleine einfach nicht viel erreichen konnte. Eines Tages, als er in Fluxia City war sind ihm merkwürdige Gestalten aufgefallen deren Abzeichen er schon früher mal gesehen hatte. Neugierig folgte er ihnen, wurde aber von ihnen entdeckt und abgehängt. Etwas später begegnete er wieder einem Mitglied von Team Xylem. Daniel stellte sie zur Rede und nach anfänglichem Zögern erzählte sie ihm genug um Daniel neugierig zu machen. Kurz darauf nahm sie Daniel mit in ihr Versteck und stellte ihn Arnestes vor. Ihm gefiel deren Vorstellung für die Zukunft Kalos' und entschied sich daher Team Xylem beizutreten.


    Pokémon:


    1.

    Mediras

    Spitzname: Draco

    Geschlecht: Männlich

    Level 35

    Attacken: Drachenklaue, Durchbruch, Kreideschrei, Kopfnuss

    Fähigkeit: Lärmschutz

    Herkunft: Draco war Daniels erstes Pokémon. Bei einem Urlaub in Alola begegnete er Draco als er noch ein Miniras war. Anfangs war das Drachen-Pokémon noch feindselig und traute ihm und seinen Eltern nicht. Daher verschwand das Miniras bei ihrer ersten Begegnung schnell wieder. Doch Daniel war fasziniert von dem Pokémon. Er hatte bis dahin meistens nur die Pokémon seiner Eltern und die Exemplare die auf ihrem Land lebten gesehen. Jeden Tag besuchte er den Canyon von Poni und hoffte es vllt wieder zu sehen. Er hinterließ dabei Futter für Miniras und erzählte von sich und seiner Familie. Auch wenn sich Draco nicht zeigte war es immer in der Nähe und hörte Daniel zu. An einem Tag vergaß Daniel seinen Spielzeug-Pokéball und Draco schnappte sich ihn, folgte Daniel und gab ihn zurück. Daniel war Minras sehr dankbar und auch das Pokémon freute sich ihm geholfen zu haben, Den Rest des Urlaubs verbrachten sie zusammen und Draco beschloss sogar bei Daniel zu bleiben und ihn nach Kalos zu begleiten.


    2.

    Amphizel

    Spitzname: Dawn

    Geschlecht: Weiblich

    Level 35

    Attacken: Aquawelle, Katapult, Rauchwolke, Ruckzuckhieb

    Fähigkeit: Wandlungskunst

    Herkunft: Froxy kam auf das Land von Daniels Familie als sein altes Zuhause zerstört wurde. Der See in dem sie lebte wurde zu stark verschmutzt und sie brauchte eine neue Heimat. Als sie das Land erreichte um den Wohnsitz von Daniels Familie machte es sich in dem See dort gemütlich und beschloss dort zu leben. Am nächsten Tag lernte sie Daniel und Draco kennen und sie spielten oft miteinander. Froxy wurde zu einem der Lieblings-Pokémon von Daniel. Die Drei wurden enge Freunde. Als Daniel und Draco beschlossen auf Reisen zu gehen, folgte ihnen die Kleine sofort. Als sie bemerkten dass sie verfolgt wurden, freuten sie sich dass Dawn mit ihnen kommen wollte und nahmen das Froxy mit.


    3.

    Gruff

    Spitzname: Grufti

    Geschlecht: Männlich

    Level 30

    Attacken: Brüller, Knirscher, Schattenstoß, Jauler

    Fähigkeit: Mitnahme

    Herkunft: Daniel fand kurz nach seiner Ankunft in Fluxia City ein Ei, das niemandem zu gehören schien. Er suchte eine Weile nach den möglichen Eltern oder Trainer dem es gehören konnte. Doch seine Suche war erfolglos, daher beschloss er das Ei zu behalten. Kurz darauf schlüpfte daraus das Gruff. Daniel war sehr überrascht ein Pokémon aus Paldea daraus schlüpfen zu sehen. Zumal er noch nie Gruffs oder Friedwuffs in Kalos gesehen hatte. Doch mittlerweile ist ihm das nicht mehr so wichtig, ist das Hunde-Pokémon doch Teil seiner Familie geworden. Gruff ist sehr zutraulich und anhänglich. Selbst wenn es mal nicht zu sehen ist, kann sich Daniel ganz sicher sein dass Grufti in der Nähe ist und nur darauf wartet sich auf ihn zu stürzen.

  • Anmeldung für das Kalos-RPG. In welches der beiden Teams ich komme, stelle ich frei.


    Name: Henri Pineau

    Geschlecht: männlich

    Alter: 22

    Spezialisierung: Veterinär


    Passfoto

    Henri ist 181cm groß, besitzt etwa schulterlange, schwarze Haare und dunkle, braune Augen. Als das auffälligste Merkmal in seinem Gesicht würde er wohl die Ohranstecker in Form von Vivillons Schneefeldmuster bezeichnen. Um seinen Hals hat er in aller Regel ein von Team Skull inspiriertes Mundschutztuch gebunden, das er in manchen Momenten auch aktiv aufsetzt.

    An Kleidung trägt Henri alles, was ihm gefällt, wenngleich er eher auf simple Motive und weniger auf ein schrilles Aussehen setzt. Da er das Glück hat, selbst bei großem Heißhunger kaum an Gewicht zuzunehmen, wirkt er im Vergleich zu den meisten Personen in seiner Umgebung recht dürr.


    Herkunft

    Henri wurde in Aquarellia in Kalos geboren. Dort wuchs er, gemeinsam mit seiner älteren Schwester, wohlbehütet bei seinen Eltern auf und lernte auf diese Weise nicht nur das ruhige Leben innerhalb des überschaubaren Örtchens, sondern auch das lockere Zusammenleben mit Pokémon kennen. Insbesondere zeigte sich das durch das im Haus lebende männliche Psiaugon, das Henris Vater gehörte und ihm bei handwerklichen Tätigkeiten half, und einem Blaublütler-Floette, das seine Mutter bei ihrer Tätigkeit als Floristin unterstützte. Die ältere Schwester zog es hingegen auf Reisen in andere Regionen und so war sie später die meiste Zeit außerhalb von Kalos unterwegs. Mit ihr hielt er jedoch regelmäßigen Kontakt.

    Bereits früh zeigte Henri Interesse daran, sich um Pokémon kümmern zu wollen und daher strebte er mit fortlaufendem Alter an, der Berufung eines Veterinärs nachzugehen. Mit Beendigung der grundlegenden Ausbildung in Kalos setzte er sich zum Ziel, das Wissen in der naturverbundenen Alola-Region zu verfeinern. Dementsprechend reiste er für einige Semester in deren größte Stadt, Hauholi City, und lernte dort neben dem weiterführenden Studium auch sein erstes Partner-Pokémon Fleur, ein Curelei, kennen. Es war ebenfalls in dieser Zeit, dass er sich immer mehr daran gewöhnte, mit der aus Galar bekannten Aussprache seines Namens, Henry, angesprochen zu werden.

    Letztendlich offenbarte sich der Tag seiner Abschlussprüfung als wahrlich niederschmetternd. Bei der Vorbereitung seiner von einem Komitee bereitgestellten Utensilien für den praktischen Teil unterlief ein Fehler, der einem Pokémon beinahe das Leben kostete. Dieses Missgeschick konnte Henri mit seinen Kenntnissen ausgleichen, die Prüfung letztendlich doch noch bestehen und er war nun theoretisch imstande, eine eigene Veterinärspraxis zu eröffnen. Noch am selben Tag erfuhr er jedoch von der Katastrophe, die seine Heimat Kalos heimgesucht hatte und er war am Boden zerstört, da die Fluglinien bis auf Weiteres ausgesetzt waren. Mit der Erfahrung, beinahe unbeabsichtigt ein Leben auf dem Gewissen zu haben und aufgrund der Zerstörungen nicht zu wissen, ob seine Liebsten noch am Leben waren, ließ er seine Träume und Wünsche von heute auf morgen hinter sich. Nie mehr wollte er seine Werkzeuge verwenden und damit womöglich ein Unglück verursachen.

    In dieser Zeit schloss sich Henri dem als verrucht bekannten Team Skull an und schlug sich bis auf Weiteres an deren Seite durch das Leben der Region. So lernte er nicht nur den schwierigen Stand der Mitglieder innerhalb der Gesellschaft und deren Zusammenhalt kennen, sondern erkannte auch, dass er ein außerordentliches Gespür für abstrakte Kunst besaß. Einige nunmehr Bekannte zeigten ihm daher spezielle Techniken, wie besonders Schriftzüge durch Varietät noch besser zur Geltung kamen. Wenngleich er nun Nachrichten von seinen Eltern erhielt und wusste, dass sie am Leben waren, so schrieb er zu seinem Leidwesen unregelmäßig zurück.

    Eines Tages holte ihn schließlich seine Vergangenheit ein, als ein Mitglied des Teams mit einem schwer verletzten Pokémon auftauchte. Henri wusste, wie es zu behandeln war und nahm sich dem Fall mithilfe seiner Partnerin Fleur, die ihn nach wie vor begleitete, an. Im Anschluss lernte er, sich selbst und seine eigene Profession zu schätzen, weswegen sich fortan um die verletzten Pokémon des Teams kümmerte.

    Schließlich erfuhr Henri, dass die Einreise nach Kalos wieder möglich war, wenngleich sie mit einigem Aufwand verbunden war. Obwohl er in Team Skull immer mehr eine neue Familie sah, so wollte er zumindest dafür sorgen, dass seine Heimat wieder zur ursprünglichen Normalität finden würde. Die Nachrichten über Zombie-Pokémon sowie die offenbar ungewisse Situation Aquarellias, die er jeden Tag in den Nachrichten und durch den Kontakt mit seinen Eltern erfuhr, hatten ihm dabei keine Ruhe gelassen. Seine neuen Bekanntschaften innerhalb von Team Skull haben ihn dazu angetrieben, seine Träume zu verwirklichen und wieder in seine Heimat zurückzukehren. Sie hatten letztlich auch dafür gesorgt, dass er jenes Pokémon erhält, dem er seit seinem Abschluss als Erstes geholfen hatte: ein Sproxi, das er Ven nannte.

    Vom Rückhalt seiner Freunden und der Familie angetrieben, machte sich Henri wieder auf den Weg zurück nach Kalos. Seither besaß Henri als Erinnerung an die Zeit in Alola das geschenkte Skull-Outfit samt eines dazugehörigen Mundschutzes, von denen er letzteren nahezu immer umgebunden hatte. Zwar bestand von Illumina City ausgehend keine Möglichkeit, in die südlich gelegenen Orte zu gelangen, allerdings konnte er den Kontakt mit seinen Eltern halten und in der kurz verbrachten Zeit in seiner Heimat mit einem Eguana, Riki, Freundschaft schließen. Schließlich entdeckte er auch Möglichkeiten, sich entweder Team Xylem oder Team Ybernagium anzuschließen.


    Charaktereigenschaften

    Henri ist eine höfliche, wenngleich sehr verschlossene Person. Er vertraut sich nicht ohne Weiteres seinem Gegenüber an, wenn er nicht vollständig davon überzeugt ist, dass sie persönliche Angelegenheiten für sich behalten kann. Grundsätzlich vertritt er seine Ansichten in Diskussionen standhaft, lässt sich bei ausreichenden Argumenten aber auch von anderen Herangehensweisen überzeugen. Er empfindet es am besten, Vorhaben möglichst im Detail zu planen. Spontane Ideen fallen ihm abseits von Kunst sehr schwierig zu handhaben.

    Um seiner Arbeit mit Pokémon voll und ganz nachgehen zu können, muss Henri eine gewisse soziale Distanz zu ihnen halten. Dadurch erweckt er im Gespräch meist einen eher kühlen Eindruck, obwohl ihm alles daran liegt, den Pokémon zu helfen. Den Problemen anderer Menschen geht er, je nach Bekanntheitsgrad mehr oder weniger, aus dem Weg.

    In ruhigen Momenten nutzt er die Gelegenheit zu zeichnen. Sei das ein Stück Papier, ein Smartphone oder eine Hausmauer, für die er immer eine oder zwei Graffitidosen eingesteckt hat: Solange Henri seine Gedanken schweifen lassen kann, fühlt er sich entspannt.


    1. Pokemon: Curelei Curelei

    Spitzname: Fleur

    Geschlecht: weiblich

    Level: 35

    Attacken: Diebeskuss, Zauberblatt, Florakur, Strauchler

    Fähigkeit: Heilwandel

    Wesen: Fleur ist von sehr freundlicher Natur und immer daran interessiert, andere an ihren duftenden Blumen teilhaben zu lassen. Dementsprechend kann sie sich auch ohne das Zutun ihres Trainers dazu entscheiden, anderen Menschen oder Pokémon eine Freude zu bereiten oder sie mit ihren Fähigkeiten zu heilen. In gewissen Momenten führt das allerdings dazu, dass Fleur Situationen falsch einschätzt und sich so in potenzielle Schwierigkeiten bringt. Wann immer Henri in nachdenklicher Stimmung sein sollte, schafft sie es durch ihre Aufgewecktheit, ihn aufzumuntern.

    Herkunft: Als Henri nach Alola kam und sein Studium in Hauholi City begann, wurde ihm Fleur als zukünftige Partnerin zugewiesen. Nicht nur war sie sofort von seiner offenen Art begeistert, sondern sie zeigte sich auch selbst in vielen Situationen als unterstützend und hilfreich. Obwohl Fleur den Kontakt mit Menschen außerhalb der Region nicht gewöhnt war, so lernte sie schnell gewisse Eigenheiten zu verstehen und bald schon konnte sie sich nicht mehr vorstellen, den Alltag ohne Henri zu erleben.


    2. Pokemon: Sproxi Sproxi

    Spitzname: Ven

    Geschlecht: männlich

    Level: 33

    Attacken: Gifthieb, Schmeichler, Schlitzer, Kehrtwende

    Fähigkeit: Langfinger

    Wesen: Ven ist sehr eigenbrötlerisch und hält sich meist zurück, wenn seine Meinung nicht gefragt ist. Wird er jedoch wütend, sucht er aktiv die verbale Konfrontation mit anderen Pokémon und kann dabei durchaus anecken. Das sorgt in manchen Fällen dafür, dass er als engstirnig und aggressiv wahrgenommen wird, obwohl er so nur selten auftritt. Auch wenn er mit anderen Pokémon nicht oder nur schwer auskommen sollte, so steht für ihn der Zusammenhalt in schwierigen Situationen an oberster Stelle und auf seine Stärke kann immer gezählt werden.

    Herkunft: Die früheste Erinnerung, die Ven mit sich herumträgt, ist inmitten einiger weiterer Exemplare seiner Art aufzuwachsen. Ein Züchter aus Alola wollte sich auf Sproxi fokussieren, hat diese jedoch aus unbestimmten Gründen freigelassen. Ven wurde schließlich von einem Mitglied Team Skulls aufgenommen und hatte mit einer schweren Krankheit zu kämpfen, die bestimmte Pokémon-Arten in Alola ohne Impfung erhalten konnten. Seitdem Henri sein Leben gerettet hatte, machte sich Bewunderung in ihm breit. Mit der Übergabe durch seine Freunde bei Team Skull stand er seitdem seinem neuen Trainer jederzeit treu zur Seite.


    3. Pokemon: Eguana Eguana

    Spitzname: Riki

    Geschlecht: männlich

    Level: 31

    Attacken: Ruckzuckhieb, Dampfwalze, Voltwechsel, Parabolladung

    Fähigkeit: Sandschleier

    Wesen: Riki ist ein sehr ruhiges und zurückhaltendes Pokémon. Obwohl er sich nie vor anderen verschlossen hatte, so war es ihm schon immer schwergefallen, mit anderen zu interagieren und das fällt selbst in Gesprächen mit ihm bekannten Pokémon immer auf. Durch die Zeit in der Wildnis lernte Riki, Situationen gut zu analysieren und die Umgebung zu seinem Vorteil zu nutzen. Daher kann er im Kampf durch ungewöhnliche Manöver auffallen, die ihm mit Erfahrung aus herkömmlichen Gesprächen vermutlich niemand zugetraut hätte.

    Herkunft: Infolge der Katastrophe, die Kalos heimgesucht hatte, wurde Riki von seinen Artgenossen getrennt und er musste sich fortan allein durchschlagen. Als er erschöpft und kränkelnd im strömenden Regen im nördlichen Teil von Illumina City einen Unterschlupf suchen wollte, wurde er von Henri aufgelesen. Das durch den Stress entstandene Fieber wurde innerhalb der kommenden Tage kuriert, wenngleich Riki gern für sich allein sein wollte. Als er in die Wildnis entlassen werden sollte, verblieb er jedoch bei Henri. Die aufopferungsvolle Art sowie die Erinnerung, vermutlich niemand Bekanntes mehr zu finden, veranlassten Riki dazu, dass er sich mit seinen Schwächen auseinandersetzen und auf andere zugehen wollte.

  • Kalos // Ybernagium




    Name: Gilian Finster

    Geschlecht: männlich

    Alter: 22

    Spezialisierung: Tutor (Kehrtwende)



    Aussehen:

    … sofern ihr akribisch die Entwicklungen im Nachwuchsfußball, spezifischer diejenigen innerhalb der U21 des Tabellenführers Association Sportive Illumina verfolgt, wobei der Name Finster abseits dieser Nische wahrscheinlich weitaus weniger geläufig sein dürfte, als Gilian es sich gerne einbildet. Nach seinem unrühmlichen Ausscheiden aus dem Club hatte er seine tiefroten Haare, die ihm unter den Fans den geschmacklosen Spitznamen „Rote Gefahr“ eingebracht hatten, bis zur Taille wachsen lassen und trägt sie nun bevorzugt in einem hohen Ponytail mit zwei sein Gesicht einrahmenden Strähnen. Jenes Gesicht ist blass und trocken, sein Kinn kantig und stets glattrasiert, die Augen grün und seine Körpergröße 177 cm. Als ehemaliger Berufssportler ist Gilian entsprechend athletisch gebaut und achtet auch nach seinem Wechsel in ein anderes Tätigkeitsfeld auf seine Physis, vornehmlich aus einer trotzigen Weigerung, vor seiner Verletzung zu kapitulieren: Vor zwei Jahren führte ein brutaler Unfall auf dem Spielfeld zu Gilians abruptem Karriereende, im Zuge dessen sein demoliertes rechtes Bein oberhalb des Knies amputiert werden musste. Ersetzt wurde es durch ein Glanzstück der modernen Kybernetik, futuristisch-elegant mit innovativster pneumatischer Muskulatur und dynamobetriebener Elektronik, mit eingebauter Taschenlampe, Temperatursensor und USB-Anschluss.



    Eigenschaften:

    Wäre aus Gilian Finster kein dramatischer Außenstürmer geworden, hätte ihn wahrscheinlich jede Theatereinrichtung mit Handkuss empfangen: Er trägt sein Herz auf der Zunge, liebt und lebt Kitsch und Romantik aller Art und lässt sich nur zu gerne zu ein paar Tränchen hinreißen ... oder gleich mehreren, denn es gibt kaum etwas, das Gilian schlechter verträgt als Niederlagen. An das Verlieren hat er sich selbst in seinem ehemaligen Berufszweig nicht gewöhnt, denn jeder Rückschlag ist für ihn eine persönliche Angelegenheit, die er sich alleine zuschreibt, da in seinem flammenden Herzen eine tiefe Abeigung gegen Ausreden und Entschuldigungen innewohnt. Nicht gänzlich in der Schmach einer Niederlage aufzugehen bedeutet für Gilian die Akzeptanz der eigenen Unzulänglichkeiten, was für ihn, für den der makellose Sieg das höchste aller Ideale ist, unvorstellbar ist. Als Ausgleich für diese unrealistische, getriebene Ambition verfasst er in seinen müßigen Stunden, von denen er in letzter Zeit nicht mehr viele hat, auch gerne Gedichte. Diese strahlende poetische Ader, die er nach außen trägt, reicht bis in sein Inneres, wo es jedoch ungleich düsterer aussieht: So manche Psychologiestudierende hätten ihre helle Freude an dem bitterbösen Groll, an dem Gilian verbissen festhält, ein Groll, der seit jenem Tag, an dem er mit dem übelsten offenen Bruch seit dem Aufkommen von Beziehungsdramen auf Social Media ins Krankenhaus gekarrt wurde, sein Handeln bestimmt. Andere Menschen erwarten vom Leben Unsinn wie finanzielle Sicherheit, Familienglück oder Ruhm – Gilian Finster hingegen steht morgens auf und schmiedet Mordfantasien gegen Lasse Ehrling, den Mann, der ihm mit einem einzigen Foul seine strahlende Zukunft verbaut hatte und vorerst mit nichts außer einer roten Karte für die Saison davongekommen ist. Doch er würde – wenn es nach Gilian ginge – noch früh genug sein spektakuläres Ende finden, geplant von langer Hand und befeuert von beinahe pathologischem Rachedurst. Überhaupt ist die Rote Gefahr ungesund nachtragend. Oberflächlich mag er zwar verträumt und unbekümmert wirken, aber sollte man ihm doch irgendwie zu nahe treten, rückt die Hoffnung auf eine zweite Chance in weite Ferne.

    Man muss über keine besonderen Menschenkenntnisse verfügen, um zu erkennen, dass Gilian eine kurze Zeit seines Lebens einen bemerkenswerten Hype geritten hat, zahllose Augen auf sich gerichtet hatte, kurz: Er war ein aufstrebender Star, ein Wunderkind. Entsprechend selbstverständlich ist es für ihn, dass man ihm auch manch ungebührliches Verhalten durchgehen lässt; sein Schwärmer-Image tut sein Übriges, um eigentlich flegelhaftes Benehmen in harmlose Exzentrik umzufärben.

    Rationalität und Logik holen ihn nicht wirklich ab, Tagträume, Leidenschaft, Poesie und das viel besungene Schöne und Erhabene schon eher. Sein Transfer zu Ybernagium hatte sein eingleisiges Streben nach Ehrlings Ableben in eine ganz neue, unnötig komplizierte, aber unglaublich stilvolle Richtung gelenkt, mehr darüber im folgenden Abschnitt.



    Herkunft/Geschichte:
    Den Großteil seines Lebens verbrachte Gilian in der tristen Peripherie Illuminas, wo das spektakuläre Licht des Stadtzentrums die grauen Blocks, die aus dem rissigen Asphalt wachsen, nicht mehr erreicht. Seine alleinerziehende Mutter hatte neben ihren zwei Jobs nur wenig Zeit für ihren Sohn, weshalb dieser schnell gelernt hatte, sich entweder mit sich selbst – früher waren es Märchen- oder Bilderbücher, später alte Filme und Literatur – oder den Nachbarskindern zu beschäftigen. Über diese kam er auch zum Kicken, denn nach der Schule gab es in den Vororten für die Kids nicht viel zu tun außer sich die Zeit auf dem Hartplatz zu vertreiben. Unter der Heranwachsenden aus der Umgebung herrschten raue Sitten, und besonders Gilian mit seinen roten Haaren fand sich des Öfteren am falschen Ende von Sticheleien und herablassenden Kommentaren, denen er, unsicher und sensibel wie er war, hilflos ausgeliefert war. Um nicht für den Rest seines Lebens am unteren Ende der Hackordnung zu verweilen, musste er sich beweisen – doch da er weder besonders stark noch gemein war, blieb ihm nur eine Möglichkeit, sich Respekt zu verschaffen: Sein Hobby wurde zur Obsession, getrieben von seiner Unsicherheit fand er sich alsbald in jeder freien Minute auf dem Platz und versetzte die Jungs aus den Hochhäusern mit seiner Beinarbeit in Staunen. Seine Schulzeit verlief unspektakulär, sein Herz schlug für den Sport, weshalb ihn seine Mutter schon früh bei einem Club anmeldete, damit er gefördert werden konnte. Jahre später sollte diese Entscheidung Früchte tragen, nach Gilians Abschluss wurde er von einem Talentscout der Association Sportive entdeckt und durfte fortan einer Zukunft als Berufsfußballer entgegensehen – der Rest ist die altbekannte Erfolgsgeschichte. Aus den farblosen Banlieues kämpfte sich Gilian Finster ins Scheinwerferlicht der Sportreporter und machte dort nicht nur durch seine Tore, sondern auch durch seine Interviews von sich reden – Kritiker behaupteten nur zu gerne, dass dem Jungen der plötzliche Ruhm zu Kopfe gestiegen war, an seiner beeindruckenden Performance änderte dieser Umstand jedoch nichts. Doch die letzte Schlagzeile, die er verursachen sollte, krempelte sein gesamtes bisheriges Leben auf höchst dramatische Weise um: Bei einem regionalen Qualifikationsspiel vor zwei Jahren wurde Gilian Opfer eines grausamen Fouls, im Zuge dessen sein rechtes Bein so übel zugerichtet wurde, dass es von den behandelnden Chirurgen schweren Herzens amputiert werden musste. Dies war nicht nur für ihn selbst eine Katastrophe von apokalyptischen Ausmaßen, sondern auch für die Investoren der AS Illumina, hatte Finster doch die besten Chancen auf lange anhaltenden Erfolg versprochen. Obszöne Geldsummen wurden den Experten für seine Wiederherstellung in den Rachen geworfen, doch während die Wunder der modernen Medizin zwar Gilians Fähigkeit zu Laufen retten konnten, konnte man dasselbe von der Saison nicht behaupten: Etliche Monate vergingen, bis sich der Versehrte an seine Prothese gewöhnt hatte, und selbst danach blieb die Prognose düster: Selbst ein technologisches Meisterwerk aus den freitag’schen Laboren wie das seine würde ihn nie wieder spielen lassen können wie vor seinem Unfall – Gilians Karriere als Spitzensportler war vorüber gewesen, bevor sie überhaupt richtig Fahrt aufgenommen hatte.

    Sein Vertrag wurde gekündigt und sein Name verschwand in der Obskurität. Indessen wurde die ehemalige Rote Gefahr verschlungen von Hass und Rachegelüsten. Wenn er nie wieder einen Fuß auf die wirklich großen Spielfelder setzen konnte, sollte es dem Mann, dem er seine Misere zu verdanken hatte, mindestens genauso schlecht ergehen. Solange Lasse Ehrling, jener Schurke, sein Bein ruiniert hatte, noch atmete, würde Gilian seines Lebens nicht mehr froh werden. In dieser dunklen Zeit, in der er vor lauter Minderwertigkeitsgefühlen und Mordabsichten kaum mehr gerade denken konnte, bot ihm das Molunk, dass ihm seine Mutter gegen die Trauer überlassen hatte, wenigstens einen schwachen Trost. Nebenbei schritt seine Therapie voran, sowohl die zur Wiedererlangung seiner Mobilität als auch jene, die ihm dabei helfen sollte, mit seiner lähmenden Frustration umzugehen. So konnte ihm die Krise, die zeitgleich über Kalos entfesselt wurde und die Region in anhaltende Angst versetzte, kaum mehr als ein genervtes Stöhnen abringen. Innerhalb der Grenzen seiner Heimatstadt nahm das Leben als ein zunehmend autoritärer werdendes Abbild seiner selbst seinen gewohnten Lauf, von den täglich zahlreicher werdenden Flüchtlingen und Polizisten einmal abgesehen. Bei einer seiner letzten Sitzungen mit den Ergotherapeuten begegnete Gilian schließlich Dr. Freitag persönlich. Der Doktor, in seiner vor der Öffentlichkeit sorgsam verschleierten Funktion als Vorstand von Team Ybernagium, erkannte in der gebrochenen Seele seines Patienten einen fruchtbaren Nährboden für das Gedankengut seiner Organisation und bot ihm unter dem Deckmantel einer dem Wohle der Region zugutekommenden Tätigkeit eine neue Perspektive an.

    Durch den von Freitag vermittelten Kontakt erfuhr Gilian schließlich auch von Vitos großem Plan. Obschon er eigentlich keinen Kopf für das Gemeinwohl hatte und bislang überzeugt gewesen war, dass was auch immer gerade in Kalos vor sich ging nicht schlimmer sein konnte als sein persönliches Schicksal, erregte das Mittel, mit dem die Balance in der Region wiederhergestellt werden sollte, seine besondere Aufmerksamkeit: Seit dem Moment, in dem er aus dem künstlichen Koma aufgewacht war, hatte er an ausgefallenen und poetischen Methoden der Rache gefeilt, und endlich war ihm klar geworden, dass es nur eine wirklich befriedigende Möglichkeit gab, Ehrling ins Jenseits zu schicken – es würde Yveltal selbst sein, das ihm das Leben aus dem Körper riss, während Gilian zuletzt lachend daneben stehen und schließlich seinen verdorrten Schädel unter seinem mechanischen Fuß zermalmen würde.
    Oh, feierliche Gerechtigkeit, wie sie sich kein Schriftsteller hätte besser ausdenken können!

    Mochte danach aus der Region werden, was wollte. Denn wenn der Unhold, der Gilian auf seinem Zenit seine Existenz geraubt hatte, in seinem letzten Augenblick der Personifikation des Todes ins Gesicht blickte und verzweifelte, würde die Welt wieder in Ordnung sein.



    Pokémon:


    Amfira

    Spitzname: Star

    Geschlecht: Weiblich

    Level: 35

    Fähigkeit: Korrosion

    Attacken: Mogelhieb (Zucht), Aussetzer, Zugabe, Matschbombe (TM)

    Herkunft: Star ist gewissermaßen ein Familienhaustier – Gilians Mutter akquirierte sie noch vor seiner Geburt bei einem Züchter, seither wurde sie gehätschelt. Nachdem Vater Finster von seiner Familie nichts mehr wissen wollte, musste Star als Bezugsperson hinhalten und wurde besonders während Gilians früher Kindheit von seiner Mutter nach Strich und Faden verwöhnt, entsprechend verfressen und bequem war sie bereits als Molunk gewesen. Gilian hatte sich schon immer gut vertragen mit ihr, zu seinem Pokémon wurde sie aber erst nach seinem langen Krankenhausaufenthalt, als seine Mutter ihm schweren Herzens ihr Molunk gegen die Einsamkeit überlassen hatte. Während einer besonders gnadenlosen Drillsession von Morgans entwickelte sich Star schließlich zu einem Amfira.

    Wesen: Übergewichtig, faul und anhänglich ist Star nicht unbedingt ein furchteinflößendes Pokémon, doch das muss sie auch nicht sein – für Gilian hatte es ausgereicht, in der Zeit nach seinem Unfall, als er sich von der ganzen Welt im Stich gelassen gefühlt hatte, wenigstens eine einzige Freundin auf seiner Seite zu wissen, der er ohne Hintergedanken sein Herz ausschütten konnte. Umgekehrt liebt Star ihren Trainer über alles und nimmt ihren Auftrag von seiner Mutter, gut auf den Jungen aufzupassen, sehr ernst, manchmal zu ernst: Wenn sie nicht gerade in der Sonne faulenzt, neigt sie zu Eifersucht, oft genug zu Gilians Verdruss. Als Molunk saß sie gerne auf seiner Schulter, diese Vorliebe ist ihr auch nach der Entwicklung geblieben, nur dass er sie jetzt huckepack tragen muss.



    Flunkifer

    Spitzname: Tanamo

    Geschlecht: Männlich

    Level: 33

    Fähigkeit: Rohe Gewalt

    Attacken: Stafette, Eisenabwehr, Knirscher, Heuler

    Herkunft: Gilian traf das Flunkifer während eines Spazierganges auf Route 9, der ihm von seinem Arzt im Zuge der Rehabilitation verschrieben wurde. Wo andere Leute im Angesicht seines üblen Kiefers Reißaus genommen hätten, verliebte er sich hingegen sofort in das bizarre Kerlchen und verschleuderte ihren gesamten Proviant, um das wilde Pokémon von sich und Star zu überzeugen. Die leitende Idee hinter dieser Aktion war natürlich ein bis zur Unkenntlichkeit zerbissener Ehrling, doch während sich diese Gelegenheit bislang noch nicht geboten hatte, hatten die drei in der darauffolgenden Zeit mehr als genug Gelegenheiten, sich an einander zu gewöhnen.

    Wesen: Jung und begeisterungsfähig hat sich Tanamo bisher stets die feentypische Unschuld bewahrt, selbst wenn er sich bisher wahrscheinlich kein einziges Mal gefragt hat, ob sich die Herausforderungen des Lebens durch Praktiken abseits der Gewalt bewältigen lassen. Sein erster und ursprünglichster Instinkt ist das Zubeißen, weshalb er auch nicht wirklich versteht, warum er innerhalb der Basis eine Glocke um den Hals tragen muss – immerhin konnte sein Trainer die Vorstände davon abbringen, ihm einen Maulkorb anzulegen. Leicht zu beeindrucken und immer auf Anerkennung aus ist das enthusiastisch-leichtsinnige Flunkifer aus einer moralischen Perspektive eines der letzten Pokémon, das an eine Person wie Gilian geraten sollte, wenigstens steht noch Tante Stars lethargische Art zwischen ihm und dem vollständigen Aufgehen in der Rolle als Kampfhund. Wähnt sich Tanamo, aus welchem Grund auch immer, irgendwie in einer vorteilhaften Position, kommt in letzter Zeit je länger je mehr Großspurigkeit oder gar Übermut zum Vorschein.

  • Kalos/Ybernagium


    Name: Pay Belke

    Geschlecht: männlich

    Alter: 28 Jahre

    Herkunft: Mesclarra - Paldea

    Spezialisierung: Koch

    Pay ist gelernter Koch und war bis vor der Apokalypse Angestellter in einem Sternerestaurant in Romantia City, welches überschwemmt wurde. Jetzt arbeitet er in der Kantine von Ybernagium, auch wenn dort nicht das Qualitätsessen serviert wird, welches er gewohnt ist, ist er zumindest froh darum, Menschen helfen zu können.

    Avatarperson: Sakamoto Ryuuta - Btooom!

    Aussehen:

    Pay ist nicht sonderlich speziell in seinem Auftreten. Ein ziemlicher Durschnittstyp mit schwarzen, mittellangen Haaren und in der Regel schlacksigem Outfit. Einzig seine Körpergröße ist mit gerade mal 1,67 Metern äußert klein. Eine Tatsache, die Fluch und Segen zugleich ist, denn er hasst es, so klein zu sein. Andererseits hat es ihn auch abgehärtet, er wurde nicht nur in der Kindheit deswegen gemobbt, sondern muss sich auch jetzt noch regelmäßig dumme Sprüche deswegen gefallen lassen, auf die er einige Konter kennt.

    Sein Kleidungsstil ist außerhalb der Arbeit ebenfalls sehr schlicht, Jeans und Hemdkombi sieht man bei ihm am häufigsten, dabei bervorzugt er dunkle Farben, wie schwarz und dunkelblau, eher selten wird man bei ihm helle Farben sehen. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass er diese in seinem Beruf die meiste Zeit über tragen muss.


    Eigenschaften:

    Auch wenn Pay eher ruhig und besonnen wirkt, ist er ein ziemlich emotionales Bündel Mensch. Bei dem kleinsten Grund zur Trauer, Freude, Wut oder was man sich nicht alles vorstellen kann, bricht er in einem Wasserfall aus Tränen aus, von recht vielen wird das in zwei Kategorien eingeteilt: Entweder extrem nervig, oder irgendwie süß. Tatsächlich ist seine Emotionalität zusammen mit seinem Restaurant unter gegangen und seitdem wirkt er kälter. Es fällt ihm schwerer aufgewühlt zu werden, besonders auch mit den ganzen News, welche man jeden Tag hört. Die Plagen breiten sich aus und die Pokémon sind außer Kontrolle.

    Immernoch ist es dennoch für ihn die Hauptaufgabe ein glückliches Gesicht vor anderen zu wahren und zu versuchen irgendwie nach Vorne zu schauen. Er war schon immer ein sehr hilsbereiter Mensch und schlägt nie gestellte Hilfe aus, selbst wenn er selbst eigentlich keine Zeit mehr hat und seine soziale Batterie an seinem Limit angekommen ist.

    Er hat auch prinzipiell nichts dagegen im Mittelpunkt zu stehen, beziehungsweise arbeitet er oft daraufhin, um dann nicht mehr zu wissen, warum er das eigentlich wollte und dann peinlich berührt zu sein. Besonders gut darin großartig Gespräche oder Smalltalk zu führen ist er nämlich nicht, er ist eher die Typ, der zuhört und dabei für einige Menschen wohl zu stark auf das gesagte reagiert. Viele würden das als Übertreibung und alberneres Getue abtun, doch sind das immer seine echten Reaktionen.


    Geschichte:

    Geboren und aufgewachsen ist Pay in Paldea um genau zu sein in Mesclarra. Seine Kindheit war durchschnittlich, unspektakulär. Auch in der Schule war er immer in einem guten Mittelfeld. Erst als sich mit acht Jahren seine Eltern trennten, passierte etwas besonderes in seinem Leben. Sein Vater zog ans andere Ende von Paldea, sodass es nicht so einfach war ihn regelmäßig zu sehen und seine Mutter, stark überfordert mit der ganzen Situation, da sie nun nach acht Jahren wieder Vollzeit ins Arbeitsleben einsteigen musste, schenkte Pay immer weniger Aufmerksamkeit. Dadurch lernte er früh viele Dinge selbst zu erledigen, wie Hausarbeit und versuchte auch seiner Mutter so viel wie möglich abzunehmen, doch er fühlte sich dabei zunehmend alleine gelassen. In diesem Alter wurden auch seine Schulnoten zunehmend schlechter und er begann öfter die Schule zu schwänzen, um sich besser um seine Mutter kümmern zu können. Bis heute hat er deswegen starke Probleme Hilfe auszuschlagen und hat einen großen Beschützerinstinkt entwickelt.

    Schließlich als sein Vater eine neue Freundin bekam, erschütterte ihn diese Nachricht komplett, was wenn er jetzt auch keine Zeit und Lust mehr hatte, sich um ihn zu kümmern, wo die beiden sich schon nicht so oft sagen? Er lief weg, wenn auch nicht weit, aber weit genug für einen kleinen Jungen, sodass es ihm so vorkam, als würde ihn nie wieder jemand finden und landete beim Caldero-See. Dort bliebt er einige Stunden, heulend in einem Felsvorsprung sitzen. Er beobachtete die Pokémon, welche im Wasser umherschwammen. Ungeachtet dessen, was er immer gehört hatte, schienen sie gar nicht so gefährlich, oder gar angriffslustig. Schließlich entdeckte ihn ein Heerashai. Untypisch für seine Art, versuchte es das weinende Kind aufzumuntern. Zuerst hatte Pay Angst, so ein großes Pokémon hatte er noch nie gesehen, doch er merkte schnell, dass es keine bösen Intentionen hatte und so freundeten sich die beiden innerhalb kürzester Zeit an. Als man Pay endlich fand, mittlerweile suchten die Mutter, der Vater und auch seine neue Freundin, zusammen, fanden sie ihn schlafend in dem Maul des Pokémon. Das Heerashai war erst äußerst besitzergreifend, bis ihm die Situation erklärt wurde, so gut wie man einem Pokémon etwas erklären konnte. Doch trennen wollte es sich dennoch nicht mehr und kam deswegen mit den anderen zurück in die Stadt. Mit in die Wohnung konnte es in diesem Zustand nicht, da es viel zu groß war. Doch wartete es immer geduldig davor und spielte regelmäßig mit dem Jungen. Schließlich ein paar Wochen später, kam sein Vater mit einem Körderball zurück, welchen er extra für das Pokémon ersteigert hatte. Sein Sohn war schließlich mittlerweile auch zehn Jahre alt geworden und konnte offiziel ein Pokémon besitzen, die beiden fingen das Heershai zusammen. Woraufhin er ihm den Spitznamen Heector gab. Letztendlich entpuppte sich auch die neue Freundin seines Vaters als eine super nette Person und somit taten alle dieses kleine Abenteuer irgendwie ab.

    Nur wenige Jahre später, Pay war gerade zwölf Jahre alt, stellte sich langsam die Frage, was er nun eigentlich mit seiner Zukunft anfangen wollte. Seine Antwort darauf war sofort Koch. Es war recht ungewöhnlich für ein Kind seines Alters schon so feste Ziele zu haben, doch gerade Heector hatte seine Leidenschaft dafür noch mehr geweckt. Es sollte also auch nicht mehr lange dauern, bis er eine Auszeit von der Schule nahm und auf eine eigene Pokémonreise ging, wie es so üblich war. Er wanderte quer durch die Paldea Region und holte sich Tipps. Ebenso begann er immer mehr zu kochen und das Essen dann an die Pokémon der Umgebun zu verteilen. Dabei begegnete er den beiden Servol Geschwistern Sas und Saz, welche so begeistert waren, dass sie mit ihm kommen und ihn auf seinem Weg unterstützen wollten, vielleicht auch einfach nur um Essen abzustauben. Er fing sie in einem Timer und einem Flottball. Er kehrte immer mal wieder nach Hause zurück, blieb mal ein paar Tage bei seinem Vater, mal bei seiner Mutter. Drei Jahre lang machte er diese Reise zur Selbstfindung. Bis er schließlich bei einem Koch in Mesalona City in die Lehre ging. Es war ein Knochenjob, aber er hatte ungemein viel Spaß daran.

    Schließlich nach weiteren drei Jahren, verließ er Paldea um sich in Kalos, einer Region besonderer kulinarischer Qualität weiter zu bilden. Dort begann er erst in Illumina City zu arbeiten, begab sich aber schließlich nach Romantia City, und fing dort an in einem sehr exklusiven 4 Sterne Restaurant zu arbeiten. Schnell zog er dort noch mehr Kunden an, indem er begann essen direkt auf seinem Heerashai zuzubereiten und dies als Attraktion verkaufte. Während seine beiden Servol sich als perfekte Helfer entpuppten.

    So lebte er ein recht glückliches Leben, in Romantica City. Doch mit der Apokalypse sollte sich alles wenden. Es war mitten währned eines Auftritts von ihm. Binnen weniger Sekunden erhob sich das Wasser über die Stadt und verschlang alles. Pay konnte Mithilfe von Heector einige Leute und Pokémon retten und suchte auch noch Tage später nach Vermissten. Auch wenn ihn der immer wiederkehrende Anblick ertrunkender Personen und Pokémon zunehmend psychisch zu schaffen machte, ließ er sich nichts davon anmerken, immerhin musste er helfen! Er hatte doch nur Glück gehabt, weil gerade er ein großes Pokémon, welches schwimmen konnte zur Hilfe gehabt hatte. Nie konnte er sich verzeihen, warum andere, die es vielleicht mehr verdient hätten zu leben, gestorben sind. Er zerbrach daran und stumpfte zunehmend ab, redete aber auch mit niemandem darüber.

    Einen vollständigen Zusammebruch hatte er schließlich, als er Saz, sein vermisstes Pokémon unter den Toten fand. Besonders für Sas war dies ein unfassbar Einschlag, seitdem Vorfall redete sie kaum noch und verkroch sich die meiste Zeit über in ihrem Pokéball.

    Er flog nach Hause und verbrachte dort erstmal einiges an Zeit um sich irgendwie zu erholen. Doch er wusste, er musste wieder zurück nach Kalos, auch Kalos war nun seine Heimat und er konnte die Region nicht untergehen lassen. In dieser Zeit bekam er das Chilingel Chad, welches seine Eltern ihm eigentlich zum Geburtstag schenken wollten. Zumindest half er dabei, ihn ein wenig von der Situation abzulenken. Danach, sobald es wieder möglich war, in Kalos einzureisen, begab er sich wieder in dei Region um dort weiter zu helfen.

    Wenige Wochen später, fand er zu Ybernagium. Mehr oder weniger von der Straße aus rekrutiert, wollte er etwas an der Situation ändern und Kalos retten. Er war sich erst nicht ganz sicher, ob er das alles moralisch mit sich vereinbaren konnte, doch umso mehr Zeit er dort verbrachte, umso mehr merkte er, dass die Leute da nicht böse waren, sondern viel eher die Regierung selber versuchte langsam zu manipulieren.




    Pokémon


    Heerashai

    Köderball

    Spitzname: Heector

    Geschlecht: männlich

    Level: 35

    Attacken: Nassschweif, Aquadurchstoß, Erholung, Schlafrede

    Fähigkeit: Aquahülle

    Wesen:

    Heector ist nicht nur extrem aufgeschlossen, sondern auch extrem kuschelbedürftig. Das Heerashai lässt sich keine Gelegenheit entgehen mit seinem Trainer zu kuscheln, oder sich ausgiebig den Rücken oder Bauch kraulen zu lassen. Durch seine Fähigkeit Aquahülle kann man direkt auf ihm Gerichte zubereiten, ohne, dass es Verbrennungen erleiden, was eine der Hauptattraktionen des Restaurants war. Heector liebt es daher auch ein wenig im Rampenlicht zu stehen und unterschätzt in diesem Fall auch seine Größe maßlos.


    Servol ♀

    Timerball

    Spitzname: Sas

    Geschlecht: weiblich

    Level: 27

    Attacken: Säuselstimme, Staffete, Kameradschaft, Psystrahl

    Fähigkeit: Gleichmut

    Wesen:

    Sas ist eines der beiden Servol, die damals im Restaurant geholfen haben. Ihr Bruder ist bei der großen Flut leider umgekommen, etwas woran sie nach wie vor schwer zu knabbern hat. Sie versucht zwar irgendwie das beste aus ihrer Situation zu machen, aber auch Pay bemerkt, wie sich das einst sehr lebensfrohe Pokémon immer mehr der Depression zuwendet. Er weiß sich in dem Fall auch kaum zu helfen, kommt er doch selbst kaum mit dem Verlust klar.


    Chilingel

    Nestball

    Spitzname: Chad

    Geschlecht: männlich

    Level: 15

    Attacken: Silberblick, Blattwerk, Biss, Rasierblatt

    Fähigkeit: Insomnia

    Wesen:

    Chad ist ein sehr ungestümes Wesen. Er ist weder zum Kämpfen gemacht, noch besitzt er ein Fünkchen Vernunft. Hinzu kommt, dass er durch seine Fähigkeit Insomnia nie schläft, was nicht selten auch schon zu schlaflosen Nächten und genervten Menschen sowie Pokémon geführt hat. Chad ist nun mal auch wirklich noch ein Kind, welches einfach sorgenfrei in den Tag hinein lebt und noch nicht gelernt hat, was Konsequenzen eigentlich bedeuten.

  • Name: "Kyra" Sunthorn (in Wahrheit jedoch Captain William McNair)

    Geschlecht: weiblich

    Alter: 17 (ehemals 64)

    Spezialisierung: Seefahrerin (Expertin für Seereisen, Schwimmen und Tauchen)

    Wunschregion: Kalos



    Aussehen:


    "Kyra" ist eine junge und attraktive Frau mit langen, leicht gewellten, dunkelbraunen Haaren, die sie zu einem lockeren Zopf gebunden hat und mit einem rosafarbenen Tuch im Stil einer Milotic-Mähne schmückt. Ihre strahlend grünen Augen und ihr freundliches Lächeln verleihen ihrem Erscheinungsbild einen einladenden Charme. Da sie ursprünglich aus der Hoenn Region stammt, besitzt sie einen sonnengebräunten Teint. Obwohl sie insgesamt schlank und sportlich ist, zeichnet sich ihre Figur durch feminine Konturen aus. "Kyra" ist 1,64 groß wirkt aber aufgrund der hohen Schuhe die sie meist trägt größer.

    "Kyra" hat schon immer großen Wert auf ihr Äußeres gelegt, daher kleidet sie sich stets modisch und zeitgemäß. Sie trägt ein weißes, gebundenes Top in Kombination mit einer zartrosa Lederhose. Zu ihren stylischen Outfits gehören auch Turnschuhe mit hohen Absätzen sowie diverse maritime Schmuckstücke und eine moderne Handtasche.

    Besonders bemerkenswert ist die Makabaja-Maske, die "Kyra" an ihrer Hose befestigt hat und auf die sie stets achtet. Die Maske zeigt das Gesicht eines grimmigen, älteren wettergegerbten Mannes mit Vollbart.


    Geschichte:


    Kyras Geschichte ist ungewöhnlich und tragisch zugleich.

    Ursprünglich stammte Kyra aus einer wohlhabenden Familie und lebte in Graphitport City, einem Küstenort in der Hoenn Region. Ihr Vater leitete das Museum im Ort und verdiente daher viel Geld, weshalb Kyra in reichen Verhältnissen aufwuchs.

    Sie war als liebevolle, aufmerksame und mitfühlende Teenagerin bekannt, die sich stets für andere einsetzte. Ihr großer Traum war es, eine berühmte Sängerin zu werden, und oft verbrachte sie ihre Tage damit, an den Klippen für Einheimische und Touristen zu singen. Doch das Schicksal nahm eine unvorhersehbare Wendung, als sie eines Tages eine Maske eines Makabajas am Strand fand, die offenbar von weit her angeschwemmt worden war. Die Maske zeigte das Gesicht eines alten, wettergegerbten Mannes mit scharfen Zügen und einem dichten Vollbart. Das Makabaja selbst war nirgends zu finden, also nahm Kyra die Maske mit nach Hause.

    Nach einer Weile bemerkte sie, dass die Maske ihr in der Nacht Dinge zuzuflüstern schien. Fasziniert von schaurigen Geschichten und Legenden, forschte sie nach und entdeckte, dass die Maske den Geist eines alten Seefahrers namens William McNair beherbergte. Dieser stammte aus der Kalos Region und hatte auf der Suche nach einem legendären Wasserpokémon auf hoher See sein Leben verloren. Kyras Begeisterung für die Geschichten, die William erzählte, ließ ihre Gespräche rasch zu einem festen Bestandteil ihres Alltags werden. Abends vertiefte sie sich in lange Gespräche mit William, lauschte seinen Abenteuern und teilte ihrerseits Nachrichten aus aller Welt. Es schien fast so, als genoss auch William die Gesellschaft.

    Doch alles änderte sich, als Kyra von den Nachrichten über das Schicksal und Unglück in der Kalos Region erfuhr. Als sie William davon berichtete, geriet dieser in wachsende Wut, da er seiner Region und den Menschen, die er kannte, nicht helfen konnte. Er versuchte, Kyra zu überreden, nach Kalos zu reisen, doch sie weigerte sich. Da sie nur ein Barschwa als Pokemon Partner hatte, fühlte sie sich nicht stark genug, um allein in eine so gefährliche Region zu ziehen. William wurde immer verzweifelter und auch wütender auf Kyra. In seiner Verzweiflung fasste er einen folgenschweren Entschluss: Er bat Kyra, die Maske des Makabaja einmal aufzusetzen, um für eine Weile seinen Körper ausleihen zu können. Kyra, die eine solche Aktion bisher aus Angst gemieden hatte, vertraute ihm und willigte ein. Unwissentlich öffnete sie damit die Tür für William, die Kontrolle über ihren Körper zu übernehmen. Unvorbereitet und von Williams Entschlossenheit überrumpelt, hatte sie kaum Widerstand geleistet und wurde von seinem Geist verdrängt.

    Nachdem William das Bewusstsein in Kyras Körper wiedererlangt hatte, erkannte er rasch die schrecklichen Konsequenzen seines Handelns. Seine Wut und Verzweiflung trieben ihn dazu, so brutal vorzugehen, dass er Kyras Bewusstsein dauerhaft verdrängte. Schuldbewusstsein durchflutete ihn, und er versuchte vergeblich, Kyras Körper zu verlassen und sie wiederherzustellen. William war nun in Kyra gefangen, ohne Aussicht auf Veränderung. Er verbrachte einige Tage damit, sich in ihr Leben und ihren Körper einzuleben. Schließlich gab er gegenüber Kyras Eltern vor, dass sie sich entschieden habe, eine Trainerin anstatt einer Sängerin zu werden und auf Reisen gehen werde. Mit Kyras gesparten Geld erwarb er ein bescheidenes Schiff und fing ein Kanivanha, um vorbereitet zu sein. Das Schiff, das er mit Kyras Geld erworben hatte, nannte er "Seeschlange" – ein Name, der seine maritime Vergangenheit widerspiegelte. Mit diesem Schiff begann er seine Reise nach Kalos, um den Menschen dort zu helfen. Entschlossen, seine wahre Identität geheim zu halten, lernte er alles über Kyra, was er konnte, bevor er sich auf den Weg machte.

    Während der Seereise nach Kalos begann William bereits mit dem Training der Pokemon und schaffte es sogar, Kyras Barschwa zu einem Milotic weiterzuentwickeln. In den Gewässern vor Kalos gelang es ihm außerdem noch, ein Iscalar zu angeln. Nach seiner Ankunft in Kalos verschaffte er sich als "Kyra" zunächst einen Überblick über die aktuelle Situation und war schockiert über den Zustand seiner langjährigen Heimat. Als Seemann, der Freiheit über alles schätzte und wenig Wert auf Politik und Regierung legte, entschied er sich dafür, eine Gruppe zu suchen mit der er zusammenarbeiten konnte und die Zusammenarbeit mit der Regierung eher zu meiden. Er besuchte mehrere Städte und stieß schließlich auf Gerüchte über die Xylem-Fraktion, welche sich dafür einsetzte die Region zu retten. Er erfuhr dass diese ihren Sitz in Fluxia-City haben soll, also machte er sich auf den We dorthin. Nach einiger Zeit schaffte er es als "Kyra" die Aufmerksamkeit der Gruppe zu gewinnen und wurde schließlich angeworben.




    Eigenschaften


    William McNair war zu Lebzeiten ein herausragender Seefahrer von beeindruckendem Charakter und außergewöhnlichem Können. Auf dem Niveau eines Top-4 Mitglieds kämpfte er nicht nur gegen die Elemente des Ozeans, sondern auch gegen rivalisierende Seefahrer und teilweise sogar mächtige legendäre Pokémon des Meeres.

    Sein Charakter wurde von einer tiefen Sehnsucht nach Abenteuer und Entdeckung geprägt. Mit unerschütterlicher Entschlossenheit überwand er stürmische Gewässer und erkundete bisher unerforschte Gebiete. Er setzte sich für seine Gefährten ein und scheute nicht davor zurück, die Regeln zu seinen Gunsten zu biegen. Privat offenbarte er ein extrovertiertes und aufbrausendes Temperament. William war für sein häufiges Lachen und seine Furchtlosigkeit bekannt, wenn er Gefahren trotzte.

    Als "Kyra" steht William vor der Herausforderung, dass sein einstiger Ruhm als Seefahrer nun verblasst ist. Einst war er ein prominenter Trainer auf Top-4-Niveau, doch für die Öffentlichkeit ist er nun lediglich eine junge und unerfahrene Trainerin. Dennoch hat er sein Selbstbewusstsein nicht verloren. Er ist sich seiner Fähigkeiten als kompetenter Trainer bewusst und seine neue Identität ändert daran nichts. Dieses Selbstbewusstsein kann jedoch von Außenstehenden als übertriebene Arroganz wahrgenommen werden, da Kyra in ihren Augen noch keine Errungenschaften vorzuweisen hat, die ein derartiges Selbstvertrauen rechtfertigen würden.

    Abgesehen von seinem verlorenen Ruhm hat William auch Schwierigkeiten, sich an seinen neuen Körper und seine Identität zu gewöhnen. Der einst imposante und erfahrene Seemann ist nun eine minderjährige Trainerin und wird dementsprechend anders von der Gesellschaft wahrgenommen. Die Tage, in denen er Ehrfurcht bei seinen Gegnern hervorrief, sind vorbei.

    Dennoch erkannte er schnell, dass er Kyras charmante Art und ihr ansprechendes Äußeres nutzen kann, um seine Ziele zu erreichen.

    Trotz seiner neuen Identität als "Kyra" hat er immer noch Schwierigkeiten damit, in der Öffentlichkeit das Verhalten einer Teenagerin glaubhaft darzustellen. Insbesondere fällt es ihm schwer, den typischen Redestil und das Auftreten einer jungen Frau zu imitieren. Seine Bemühungen, sich wie eine authentische Teenagerin zu kleiden und zu verhalten, stoßen auf einige Herausforderungen. Um seine Tarnung aufrechtzuerhalten, trägt er zwar Kyras Klamotten, hat aber teilweise einige Probleme damit. Da er "Kyras" Identität angenommen hat benutzt er inzwischen auch weibliche Pronomen. Nur wenn er für sich ist und nachdenkt sieht sich William oft noch als Mann und benutzt männliche Pronomen.


    Pokémon


    Als Seefahrer bevorzugt Kyra maritime Pokémon und bemüht sich, ihr Team entsprechend aufzubauen:


    Milotic


    Milotic

    Spitzname: Persephone

    Geschlecht: weiblich

    Level: 35

    Attacken: Genesung, Säuselstimme (Zucht), Siedewasser (TM), Anziehung

    Fähigkeit: Charmebolzen

    Wesen:

    Persephone, erhielt Kyra von ihrem Vater im Alter von 10 Jahren als Starter-Pokemon. Aufgrund von Kyras geringem Interesse an der Herausforderung der Arenaleiter wurde Persephone jedoch nur wenig trainiert. Da es über ein feuriges Temperament verfügt langweilte es sich etwas in Kyras Obhut. Nachdem William Kyras Körper übernommen hatte, erkannte er als erfahrener Trainer schnell das Kampfpotenzial von Persephone und nutzte seine Reise nach Kalos für ein intensives Training, in dessen Verlauf Persephone sich weiterentwickelte. Persephone bevorzugt die neue Identität "Kyra" und blüht unter dieser auf. Ähnlich einer Sirene setzt sie betörende Attacken ein, um seine Gegner in Sicherheit zu wiegen und anschließend mit Raffinesse zuzuschlagen.


    Calamanero


    Calamanero

    Spitzname: Thul

    Geschlecht: männlich

    Level: 35

    Attacken: Hypnose, Pflücker, Psychoklinge, Gegenstoß

    Fähigkeit: Umkehrung

    Wesen:

    Thul wurde von "Kyra" an der Küste von Kalos gefangen. Er ist das neueste Mitglied in ihrem Team, hat jedoch bereits in mehreren Kämpfen seine Fähigkeiten unter Beweis gestellt. Im Kampf bleibt es eher ruhig und besonnen, während es die Schwachpunkte seiner Gegner auslotet.


    Tohaido


    Tohaido

    Spitzname: Snap

    Geschlecht: männlich

    Level: 30

    Attacken: Wasserdüse, Giftzahn, Knirscher, Eiszahn

    Fähigkeit: Temposchub

    Wesen:

    Snap befindet sich noch auf einem vergleichsweise niedrigen Level und ist daher noch unerfahren. Oft wirkt es etwas verspielt und schnappt fröhlich nach allem, was seinen beachtlichen Kiefer erreicht, was ihm auch seinen Spitznamen eingebracht hat.

  • Wunsch-RPG: Kalos / Xylem


    Name: Josefine Châtel

    Spitzname: Josi

    Geschlecht: weiblich

    Alter: 26

    Herkunft: Frescora

    Spezialisierung: Pokemon-Linguistin(vierbeinige Pflanzenfresser)


    Aussehen:

    - 1,74m

    - kräftig und etwas füllig

    - kastanienfarbene Haare im "short wolf haircut"-stil & haselnussbraune Augen

    - ein paar Sommersprossen an Gesicht und Armen


    Am liebsten trägt sie grün, kurzärmlig, eine Hose und eine Arbeitsschürze, aber bei Missionen wird sie die eher zurücklassen, da es früher einen Unfall beim Rennen gab und das immer vorkommen kann.



    Eigenschaften: In der Vergangenheit ziemlich obrigkeitshörig, konnte sie sich der vielen Missstände, die von der Zentralregierung nicht behoben wurden oder sogar von ihr verursacht worden sind, nicht mehr verschließen und besitzt nun eine Abneigung gegen diejenigen, die dafür stehen. Ansonsten ist sie sehr freundlich und geradeheraus, wirkt dabei auf einige Menschen aber laut. Wirklich ehrgeizig ist sie nicht und möchte in der Hierarchie von Xylem nicht aufsteigen. Lieber hätte sie da jemanden, dem oder der sie vertrauen kann. Wenn etwas daneben geht, ist das für sie meistens weniger schlimm und sie tut es mit einem Achselzucken ab.

    Ihre Lieblingsmusik ist EDM Trap, den sie sich bei der Arbeit früher vorgesummt hat und es teilweise immer noch tut. Am Anfang hatte das noch negative Auswirkungen auf die Feinarbeit, was zum Ärger mit einigen Pokemon geführt hat, mittlerweile hat sie ihre Bewegung dabei aber unter Kontrolle. Und etwas, das sie gerne tut, ist Käse herzustellen. Deswegen liegen in ihrem Quartier Käseleibe auf den Regalen und der Geruch ist dementsprechend.

    Sich die Haare schneiden kann sie auch, zumindest in ihrem jetzigen Stil, da es in der Nähe keinen guten Friseurladen gab und Illumina City eine zu weite Wegstrecke auf Dauer gewesen wäre. Dabei sind zwar einige eigentümliche Haargewächse entstanden, aber ihr jetziger Stil kam dann doch irgendwann und dieser gefällt ihr so gut, dass es dabei geblieben ist.



    Beschreibung/Geschichte:

    An einem Berufsinformationstag in Josefins Schule nahm auch einer der Arenatrainer der Tempera City Arena teil und stellte seinen Beruf vor. Dabei sprach er allerdings weniger über die Arena an sich, sondern eher über die Pflanzenwelt und wie die Natur ( sehr grob ) funktioniert. Das machte er allerdings so gut, dass sich Josefine dafür ereiferte und nach Möglichkeiten suchte, was sie mit Pflanzen machen konnte. Einer der Bauernhof in ihrer Heimatstadt Frescora war die schnellste und beste Möglichkeit für das Mädchen und dort angekommen fand sie etwas noch viel besseres als Pflanzen: Pokemon. Natürlich hatte sie schon Pokemon gesehen. Aber sie in ihrer Nützlichkeit abseits des freundschaftlichen Wettstreits doch verworfen.

    Ab dem Zeitpunkt war sie Feuer und Flamme. Ihre Eltern freuten sich natürlich, auch wenn sie bevor sie auf dem Bauernhof "Trigofarm" anfing, die Schule beenden sollte. Doch danach verbrachte sie wundervolle Jahre damit, die kleinen Eigenheiten der verschiedenen Wesen kennenzulernen, ihre Bewegungen zu begreifen und vorherzusehen.

    Alles lief gut und die Aussicht, den Hof übertragen zu bekommen, wenn das Alter des damaligen Besitzers seinen Tribut zollte, bestand auch. Bis sich die Dinge verschlimmerten. Die Pflanzen wuchsen zu rasch, wilde Pokemon griffen zu häufig an und Josi und ihre Kollegen konnten eine zu große Fläche nicht mehr betreuen. Um Hilfe zu suchen wurde Josefine losgeschickt. Sie war am wenigsten am Kämpfen interessiert oder zumindest war die Begründung ihrer Kollegen so gewesen. Wie sie in Frescora hörte, kam auch immer mal wieder Hilfe aus Illumina, doch wie die Zeichen standen, konnte sie sich darauf nicht verlassen. Sie macht sich auf nach Fluxia City. Eventuell standen die Dinge dort nicht soo schlecht.

    In Fluxia City angekommen, kamen zwar einige Gespräche zustande, aber diese waren eher unverbindlich. Die Krise war nicht abzusehen und ohne die Zustimmung der anderen konnte Josefine auch keine Abmachungen treffen. Am Ende war nicht mehr Hilfe da als ein Vagabund, der die wilden Pokemon gegen Kost und Logi bekämpfen konnte.

    Während ihres Aufenthalts hatte Josi allerdings Gerüchte über eine Organisation gehört, die Kalos wieder normal machen wollte. Und das war doch etwas mehr, als das was sie bisher erreicht hatte. Sie schrieb noch zwei Briefe: einen an ihr Elternhaus und einen für ihre Kollegen. Sie sollten sich keine Sorgen machen und Josefine würde versuchen, den dingen auf den Grund zu gehen und sie zu ändern. Wie schwer sollte das schon sein?! Schließlich gab es immer mal wieder Berichte über Kinder, die ähnliches geschafft hatten.

    Die Organisation über die sie gehört hatte, nannte sich Xylem und nach ein paar Versuchen wurde sie auch aufgenommen.



    Pokémon:


    Marill

    Name: Kib

    Level: 21

    Fähigkeit: Kraftkoloss

    Attacken: Blubbstrahl, Knuddler, Einigler, Rechte Hand

    Wesen: Forsch, verspielt, neugierig und meistens hungrig

    Herkunft: Mamutel-Weg. Es hatte sich zu weit hinausgewagt und Josi hatte es auf ihrem Weg nach Fluxia City halb erfroren gefunden. Im Center wieder aufgepäppelt, wollte es mit Josi mitkommen und diese stimmte zu.

    Merkmale: Das innere der Ohren geht ins bräunliche.


    Mähikel

    Name: Anton

    Level: 32

    Fähigkeit: Vegetarier

    Attacken: Tackle, Wachstum, Milchgetränk, Rankenhieb

    Wesen: Hastig, impulsiv und überhaupt gefühlvoll

    Herkunft: Von der Trigofarm. Schutzlos sollte Josefine nicht gehen. Damals kannten sie sich noch nicht so gut, mittlerweile kommt Josefine aber gut mit seinem Charakter klar.


    Donphan

    Name: Lesly

    Level: 27

    Fähigkeit: Mitnahme

    Attacken: Ausdauer, Dreschflegel, Dampfwalze, Walzer

    Wesen: Pfiffig, dösig, musikbegeistert

    Herkunft: Auch hier bekam Josefin es von der Trigofarm mit. Dort hatte Lesly beim Pflügen und Pflücken geholfen. Die beiden kennen sich schon länger.

  • Wunsch-RPG: Kalos Xylem


    Name: Hellen Euler

    Geschlecht: weiblich

    Alter: 22 Jahre

    Herkunft: Ondula - Einall

    Spezialisierung: Pokémon-Linguist (Rufe, Körpersprache), Pokémon-Friseurin


    Avatarperson: Nokia Shiramine - Digimon Story: Cyber Sleuth

    Aussehen:

    Hellen ist eine Frau die auffällige Kleidung liebt. Sie muss geradeso in Neonfarben erstrahlen wie ihr Kukmarda! Demnach färbt sie sich auch die Haare regelmäßig, ihre Lieblingsfabre in diese Richtung ist aber rosa. Ihr Kleidung ist meist freizügig, sie mag es gar nicht großartig eingepackt zu sein und ist daher auch kein Freund vom Winter. Am häufigsten ist sie in Kleidern oder Röcken anzutreffen. Zimperlich ist sie ebenfalls nicht, ihre Kleidung hat häufig Risse, oder sieht allgemein dreckig aus. Das liegt aber besonders an ihrem Verhalten, sich auf das Niveau diverser Pokémon zu begeben und diese nachzuahmen. Außerdem ist sie 168 Zentimeter groß.



    Eigenschaften:

    Immer aufgeweckt und aufgedreht macht sich Hellen nicht unbedingt bei jedem beliebt. Ihr quirlige Art ist eine Sache, an die man sich gewöhnen und lieben lernen muss. Nicht nur das, dazu kommt auch noch ihre hohe Stimme und ihre Eigenschaft Pokémonrufe und Gestiken mit einer besonderen Präzision nachahmen zu können. Besonders ulkig sieht das aus, wenn sie es mit ihrem Kukmarda zusammen macht. Auch wenn es albern aussieht, ist nicht von der Hand zu weisen, dass sie sich durch diese ungewöhnlichen Methoden deutlich besser mit Pokémon versteht und diese ihr deutlich schneller vertraue.

    Möchte man ernste Gespräche, oder gar Deep Talk führen, ist man bei ihr eindeutig an der falschen Adresse, denn ernst sein missfällt ihr. Solange sie lächelt geht das Leben irgendwie weiter und ihre Angst verschwindet. Dadurch verrent sie sich allerdings in ein Meer aus Selbstlügen und verschmäht dadurch auch andere.



    Herkunft/Geschichte:

    Hellen ist in Ondula aufgewachsen, das Meer und der Strand waren sowas wie ihr zweites zu Hause. Schon früh hat sie damit angefangen mit den dort befindlichen Pokémon zu spielen. So fand sie auch zu Hans, welcher als immer wiederkehrender Spielgefährte, damals noch als Nagelotz, immer gerne mit ihr Sandburgen baute. Schließlich begann er ihr auch nach Hause zu folgen und ihre Eltern erlaubten, dass sie das Nagelotz behalten dürfte.

    Die Jahre gingen ins Land und mit zunehmenden Alter wollte Hellen nur noch endlich ihre Pokémonreise antreten. In der Schule hatte sie ohnehin immer Probleme nicht anzuecken und ihre Noten waren auch eher schlecht als recht. Wenn sie etwas nicht interessierte, gab es für sie eben auch keine Motivation etwas zu lernen. Das bedeutete zwar nicht, das sie dumm war, aber zumindest ihre Allgemeinbildung war nie die Beste. Schließlich als sich ihr Kukmarda entwickelte, weil es sich latent überfressen hatte, beschloss sie, dass jetzt der richtige Zeitpunkt war um sich auf die Reise zu begeben. Nicht etwa, dass er sie tatsächlich vor wilden Pokémon beschützen konnte, aber sie konnte wenigstens so tun.

    Mit 16 Jahren war es dann also soweit. Ihre Reise führte sie daher zuersteinmal in die große Stadt Stratos City, auch wenn sie diese schon öfter betreten hatte, überwältigte sie diese Großstadt doch immer wieder aufs neue. Hier lernte sie eine gute Freundin kennen, deren großer Traum es war in Kalos Pokémon-Friseurin zu werden. Nachdem sie Hans einen neuen feschen Haarschnitt verpasste, musste sich Hellen eingestehen, dass sie das ebenfalls ziemlich cool fand, zusammen mit ihrer ohnehin schon sehr quirligen Art mit Pokémon umzugehen erlernte sie schnell die Basis und freundete sich dabei immer weiter mit neuen wilden Pokémon an.Darunter befand sich auch ein kleines Laukaps, diesem konnte man zwar keine neue Frisuer verpassen, aber das Interesse daran war dennoch geweckt. Trotzdessen, dass Laureen eine launische Diva ist, freundeten sich die beiden sehr schnell an, da Hellen ihren Modegeschmack einfach zu gut treffen konnte.

    Die beiden Freundinnen beschlossen letztendlich zusammen ihre Ausbildung in Kalos anzutreten und traten mit 18 Jahren ihre Reise in die fremde Region an. Auch wenn es für beide zu Anfang sehr gewöhnunsbedürftig und neu war, boxten sie sich irgendwie durch. Hellen hatte zum ersten Mal in ihrem Leben das Gefühl etwas zu tun, was ihr wirklich Spaß machte, ganz ohne Zwang. Besonders bei den Pokémon war sie dabei auch immer sehr beliebt, es viel ihr sehr leicht akkurat die Frisuren, welche sich die Pokémon wünschten zu kreieren und konnte ihre Ausbildung mit Bestnoten abschließen!

    Einige Jahre verbrachte sie in Kalos und arbeitete dort. Ihre Freundin zog irgendwann wieder in die Heimat und machte dort ihren eigenen Laden auf, doch sie blieb in Kalos. Hier hatte sie das Gefühl angekommen und zu Hause zu sein. Ihre Vergangenheit dabei komplett hinter sich gelassen. Doch nur wenige Jahre später passierte es dann, das Unglück. Kalos zerstört. Sie mit dem Privileg in Illumina City zu leben, hatte zuerst wenig zu befürchten hörte aber immer mehr von den Umständen. Als sie zum ersten Mal einem Zombiepokémon gegenüber stand, war damit ihr Interesse vollumfänglich geweckt. Diese Pokémon zu verstehen würde der Forschung und ihrem eigenen Lebenswohl helfen. Sie beschloss sich selbst auf die Suche zu machen und landete über einige Umwege schließlich in der Organisation Xylem. Ihre Hauptmotivation ist es nach wie vor Zombiepokémon besser zu verstehen, doch möchte sie auch dabei helfen Kalos zu retten. Momentan befindet sie sich hauptsächlich in der Pokémonauffangstation und hilft dort sie von dem langen Chaos wieder zu richten und aufzubauen.


    Kukmarda

    Pokémon: Kukmarda

    Spitzname: Hans

    Geschlecht: männlich

    Level: 29

    Attacken: Knirscher, Hypnose, Scanner, Fußkick

    Fähigkeit: Erleuchtung

    Charakter:

    Nicht weniger aufgeweckt als seine Trainerin ist Hans. Immer auf der Pirsch mit der Sicht eines Adlers überblickt er alles und lockt mit seiner Fähigkeit ständig neue Pokémon an, welche Hellen besänftigt und so ihre Verhaltensweisen lernt. Darüber hinaus ist Hans eigentlich ziemlich feige und versteckt sich beim kleinsten Anzeichen von Gewalt. Wenn er sich doch mal zur wehr setzen muss, muss man allerdings mit einem heftigen Kratzt- und Beißverhalten rechnen. Er kämpft nicht fair und blufft lieber.


    Laukaps

    Pokémon: Laukaps

    Spitzname: Laureen

    Geschlecht: weiblich

    Level: 21

    Attacken: Trugschlag, Säurespeier, Zornklinge, Schlagbohrer

    Fähigkeit: Hexaplaga

    Charakter:

    Bei so einem kleinen Laukaps erwartet man natürlich nicht viel, das ist jedoch schon genau der Fehler! Laureen ist eine hinterhältige, kleine Schnepfe! Einmal nicht aufgepasst, hat sie dir auf einmal deine ganzen Snacks geklaut, den Kuchen angefressen, oder dir den letzten Bissen direkt vor der Nase wegeschnappt. Sie liebt Essen und es gibt nichts, was sie lieber tut. Außer dir mit Schlagbohrer eine reinzupfeffern, wenn du ihr das Essen nicht aushändigst. Sie ist insgeheim sehr stolz so eine besondere Attacke erlernt zu haben und muss das - zum Ungunsten aller - andauernd demonstrieren. Außerdem liebt sie Mode und ist meist in schicken Roben oder Capes gekleidet, auch Schmuck ist bei ihr hoch im Kurs.

    » Business Kokuna hat sich an den harten Kapitalismus angepasst.

    Finanzkrisen steckt es einfach so weg und gleicht diese mit einem Obstkorb für die nette Geste aus. «

    Avatar von Bisa-Bube Banner 無地飴

  • Nicht wundern, Steckbrief wurde bereits abgesegnet von der Leitung, daher wurde Anmeldetopic direkt übersprungen 😄:


    Team Ybernagium

    Name: Matthew

    Geschlecht: männlich

    Alter: 24

    Aussehen: Er hat dunkelblonde, kurze Haare, graue Augen und ist 1,78m groß. Er trägt ein dunkelrotes, langärmeliges Hemd, dazu eine schlichte, schwarze Krawatte, eine schwarze Jeans und schwarze Turnschuhe mit roten Schnürsenkel. Er bevorzugt Hemden und hat eine Vorliebe für schwarz und rot. Zusätzlich hat er einen Seesack in dem sich alle wichtigen Gegenstände befinden die er dabei hat.


    Eigenschaften:

    Er ist misstrauisch und es dauert bis man sein Vertrauen gewinnt. Er ist auch geheimnistuerisch wenn es um seine Vergangenheit geht oder andere persönliche Informationen. Matthew kann ziemlich charmant sein und als Mitglied einer Verbrecherfamilie hat er ein paar kriminelle Fähigkeiten (Schlösser knacken, Taschendiebstahl und auch Einbrüche sind kein Problem). Dank seiner nicht legalen Aktivitäten hat er gelernt immer auf der Hut zu sein und seine Umgebung immer gut im Auge zu behalten, damit er von niemandem überraschend geschnappt wird. Auch sich unbemerkt zu bewegen und das einschätzen von Menschen ist bei seinem Doppelleben überlebenswichtig.


    Beschreibung/Geschichte:

    Matthew ist Teil einer Familie von Verbrechern, die in Dukatia City in Johto ihr Unwesen treibt. Von Taschendieben über Trickbetrügern bis hin zu Einbrechern ist alles dabei. Dadurch ist er schon früh kriminell aktiv geworden. War er anfangs noch interessiert, hat er mit der Zeit immer weniger Gefallen daran gefunden. Es machte ihm zwar Spaß den ein oder anderen übers Ohr zu hauen oder einen kleinen Diebstahl hier und da zu begehen, doch er war nie so begeistert davon wie der Rest seiner Familie. Natürlich hätte Matthew das seiner Familie gegenüber nie zugegeben. Er wusste sie wären nicht begeistert das zu hören und würden ihn bestenfalls nur verstoßen. Mit der Zeit wurden die Vorgehensweisen seiner Familie immer brutaler und rücksichtsloser. Deswegen beschlossen er und seine Schwester einen Weg zu finden die Familie zu verlassen und neu anzufangen ohne befürchten zu müssen, dass ihnen etwas passierte. Als einer seiner Freunde überfallen und ausgeraubt wurde, beschloss er den Dieb zu finden. Da er sich damit auskannte wie Verbrecher dachten, war es kein Problem für ihn den Schuldigen zu finden. Dabei merkte er dass er Gefallen daran hatte Verbrecher zu schnappen. Da seine Familie garantiert nicht begeistert wäre, wenn sie erfahren würden dass er Kriminelle jagt und er sein Dasein als Verbrecher auch nicht komplett aufgeben wollte, entschloss er heimlich seine Dienste jedem anzubieten. Egal ob legal oder nicht, solang ihm der Job gefiel und die Bezahlung stimmte, erledigte er was ihm aufgetragen wurde. Er hielt sich dabei allerdings an gewisse Regeln. Versuchte er Gewalt zu vermeiden, falls nötig. Er wollte auch niemanden schaden, der es in seinen Augen nicht verdiente. Um jedoch sichergehen arbeitete er nie ohne seine Maske. Kontakt verlief nur über Kramurxe die er trainiert hatte. Diese waren überall in der Stadt und hielten die Ohren offen. Wenn es jmd gab der seine Hilfe gebrauchen konnte, teilten diese ihm das mit. Mit der Zeit fingen Gerüchte über ihn an die Runde zu machen. Da noch nie jmd gesehen hatte wer sich unter der Maske versteckte und manche sogar zweifelte ob es überhaupt eine Person war oder wirklich existierte, bezeichneten ihn die meisten nur als "Schatten von Dukatia City". Matthew gefiel der Titel nicht wirklich. Erinnerte er ihn doch zu sehr an den Namen irgendeiner Comicfigur und er hatte das Gefühl man würde ihn nicht ernst nehmen. Doch der Name verbreitete sich schnell, daher beschloss er es zu akzeptieren und fing an sich "Shadow" zu nennen. Die Einzige die von seiner Arbeit als "Shadow" wusste, war seine Schwester Katarina. Eine Weile lief es auch ganz gut. Nach einiger Zeit jedoch wurde seine Familie aufmerksam auf ihn. Um nichts zu riskieren und da sie mittlerweile genug verdient hatten, waren Matthew und seine Schwester der Meinung es wäre an der Zeit Johto und ihre Familie zu verlassen. Bei ihrem nächsten Auftrag für ihre Familie ging es nach Kanto. Dort schlichen sich die Zwei davon und stiegen in den nächsten Flieger nach Alola ohne dass es jmd mitbekam.

    Dort fingen die Geschwister ein neues Leben an. Katarina verliebte sich sogar. Anfangs war Matthew absolut dagegen, war ihr Freund, William, ein Mitglied der internationalen Polizei. Doch sie interessierte das nicht und erzählte ihm sogar von ihrer Vergangenheit. Überraschenderweise fanden Katarina und Matthew heraus dass er schon wusste wer sie waren und es interessierte ihn nicht. Er versprach den Zwei, dass niemand die Wahrheit erfahren würde, solange sie weiterhin ein ehrliches Leben führten. Katarina hatte nichts dagegen, war sie mit ihrem neuen Leben rundum zufrieden. Seiner Schwester zuliebe, mischte sich Matthew nicht mehr in ihre Beziehung ein, selbst nachdem sie heirateten. Er freute sich zwar für seine Schwester, doch seine Zeit als "Shadow" fehlte ihm. Um ihr keine Probleme zu bereiten verließ er Alola, ohne ihr etwas zu sagen und reiste nach Kalos.

    Er hatte von den Problemen dort erfahren und dachte sich dass dort der perfekte Platz war für seine Arbeit als "Shadow". Nach ein paar Monaten hatte sich sein Name herumgesprochen. Allerdings musste er mit der Zeit immer vorsichtiger sein, gefiel es manchen Organisationen nicht, dass sich irgendein Fremder in ihre Angelegenheiten einmischte oder ihnen Arbeit in ihrerm Territorium klaute! Jedoch hatte er Glück. Er erhielt eine Anfrage von Ybernagium. Als Matthew seinem Auftraggeber begegnete war er überrascht: Dieser wusste alles über seine Vergangenheit. Allerdings statt ihm Schwierigkeiten zu bereiten, bot er Matthew an sich Team Ybernagium anzuschließen. Matthew willigte ein, unter der Bedingung dass niemand erfuhr wer "Shadow" wirklich war und dieser weiter arbeiten konnte. Ybernagium willigte ein, solang seine Arbeit für ihr Team Vorrang hatte und ein Teil seiner Einnahmen an Ybernagium ging. Über letzteres war Matthew zwar nicht begeistert, doch es könnte von Vorteil sein, eine Organisation wie Ybernagium im Rücken zu haben, sollte "Shadow", doch mal in Schwierigkeiten geraten. Seitdem sind 6 Monate vergangen und Matthew arbeitet immer noch für Ybernagium. Dank seiner Arbeit und der damit verbundenen Möglichkeit Kontakte überall in Kalos knüpfen zu können, gab es auch genug für "Shadow" zu tun. Nach wie vor wissen nur der Boss und die Vorstände von seinem Doppelleben und er hat auch vorerst nicht vor das zu ändern.



    Pokémon:


    Pokémon: Mauzinger

    Spitzname: Steel

    Geschlecht: männlich

    Level: 35

    Attacken: Metallklaue, Zahltag, Metallstoß, Verhöhner

    Fähigkeit: Krallenwucht

    Herkunft:

    Matthew hatte lange Zeit keine eigenen Pokémon. Er nutzte meistens nur die Pokémon seiner Familie. Eines Tages erfuhr er jedoch, dass ein Sammler ein Poke-Ei von einem reisenden Händler kaufen wollte. Das Ei sollte aus einer weit entfernten Region stammen. Noch dazu war der Sammler bekannt dafür nur seltene Pokémon zu sammeln um sie dann auszustellen wie Trophäen. Matthew dachte sich dass das Pokémon es bei ihm bestimmt besser hatte und er konnte sich auch nicht die Gelegenheit entgehen lassen so ein seltenes Pokémon zu sehen. Während seines Einbruchs entdeckte er, dass die Pokémon des Sammlers misshandelt wurden. Kurz nachdem er das Ei geklaut hatte, informierte er daher anonym die Polizei. Daraufhin wurde der Sammler von der Polizei wegen Misshandlung seiner Pokémon festgenommen. Dadurch gab es niemanden der das Ei weiter suchen würde. Daraus schlüpfte dann das Galar-Mauzi. Er musste erstmal etwas recherchieren bis er herausfand um was für ein Pokémon es sich eigentlich handelte. Er war ziemlich überrascht als er erfuhr dass es eine andere Art von Mauzi war. Selbst nachdem Matthew Steel nach einiger Zeit erzählte wie er es erhalten hatte, wollte das Mauzi immer noch bei ihm bleiben. Ihm war es egal. Matthew war sein Partner, den er nicht verlassen wollte.

    Wesen:Steel ist ein Kämpfer. Er liebt es sich in Kämpfe zu stürzen und nutzt jede Gelegenheit seine Krallen zu schärfen.


    Pokémon: Alola-Vulnona

    Spitzname: Fox

    Geschlecht: weiblich

    Level: 28

    Attacken: Zauberschein, Eissturm, Aussetzer, Meterologe

    Fähigkeit: Schneeschauer

    Herkunft: Fox begegnete Matthew das erste Mal, als dieser Mount Lanakila bestieg. Matthew und Steel machten einen Ausflug. Sie sah zum ersten Mal Menschen und wurde neugierig. Während ihrem Ausflug wurden sie heimlich von ihr verfolgt. Matthew und Steel bemerkten sie sofort aber ignorierten sie. Sie wollten es nicht erschrecken oder einen Kampf provozieren. Fox folgte ihnen sogar bis in die Stadt. Es war so von den Beiden fasziniert. Noch dazu war sie neugierig wie es außerhalb des Berges aussah. Ihre Familie hatte sie immer davon abgehalten, den Berg zu verlassen, da es zu gefährlich wäre. Als die erste Neugier und Faszination nachließ , war sie verängstigt, da sie nicht mehr wusste wie sie nach Hause kam. Matthew behielt das Alola-Vulpix immer im Auge, daher half er ihr wieder zurück, als er sah wie verängstigtsie war.. Von da an besuchte Fox Matthew immer wieder und befreundete sich mit ihm.

    Wesen: Fox ist extrem wählerisch. Niemand und nichts ist gut genug. Abgesehen von Matthew. Nur wer seine Erlaubnis hat oder von ihm akzeptiert wurde, wird von ihr toleriert. Alle anderen die auch nur versuchen sie anfassen werden kalt gestellt, mittels Eis-Attacke. Sobald sie jmd akzeptiert, ist sie demjenigen treu ergeben.


    Kramshef

    Spitzname: Crow

    Geschlecht: weiblich

    Level: 32

    Attacken: Flügelschlag, Verhöhner, Tiefschlag, Dunkelnebel

    Fähigkeit: Glückspilz

    Herkunft: Matthew fing Crow als er anfing als 'Shadow' zu arbeiten. Damals war es noch ein Kramurx dass er trainierte um Nachrichten zu überbringen und Wache zu halten. Zu Matthew's Überraschung hatte Crow nach und nach andere Kramurx dazu gebracht ihnen zu helfen. So kam es dass Matthew nach einer Weile einen ganzen Schwarm hatte, der unter Crow's Kontrolle alles tat was er ihnen befahl. Bis heute hat Matthew nicht herausfinden können wie Crow es gelungen ist die anderen Kramurx zu überzeugen.

    Crow's Entwicklung kam ungeplant zustande. Matthew hatte als Belohnung von einem seiner Aufträge einen Finsterstein erhalten und wusste nicht was er damit anstellen sollte. Damals hatte er noch keine Ahnung das Kramurx sich dank ihm entwickeln konnte. So hatte er sich nichts dabei gedacht als Crow Interesse an dem Stein zeigte. Die Beiden waren ziemlich erstaunt als Crow sich auf einmal entwickelte als sie den Stein berührte.

    Wesen: Sie ist gerissen und liebt es ihre Gegner während eines Kampfes zu provozieren und zu ärgern.

  • Wunsch-RPG: Kalos - Ybernagium


    Name: Rilliona Bazalgette, normalerweise stellt sie sich allerdings als Riley vor. Ihr echter Name passt schlichtweg nicht zu ihr. Ihr echter Nachname ist nicht bekannt, weshalb sie den Namen ihres Waisenhauses trägt.
    Geschlecht: Weiblich, recht offensichtlich zu erkennen, und sie hat es auch nie wirklich in Frage gestellt.
    Alter: Mit 17 Jahren ist sie ein richtiger Jungspund. Wobei sie auch nicht genau weiß, wann sie geboren wurde. Entsprechend gibt es da eine Ungenauigkeit von ein paar Monaten.


    Spezialisierung: Dieb -> Entdecken/Kommunizieren
    Riley ist mehr ein Generalist, als dass sie eine richtige Spezialisierung hat. Am ehesten würde sie sich aber mit der Klasse des Diebes identifizieren. Allerdings ist sie nicht ausschließlich mit dem Entwenden von Habseligkeiten beschäftigt, auch wenn Schlösser Knacken und Hosentaschen entleeren zu ihren Kompetenzen zählt. Sie hat auch ein gutes Gespür für ihre Umgebung, gerade in urbanen Gegenden, speziell welche Gebiete interessant und erfolgsversprechend sein könnten, und welche eher zu meiden sind. Ihr Sinn für Gefahr ist auch recht gut ausgeprägt - erwischt wird sie selten, weil sie grundsätzlich das Weite sucht, bevor es überhaupt riskant wird, oder generell ihre Finger bei sich behält. Und falls das doch passiert, kann sie sich wahrscheinlich mit Lügen, Halbwahrheiten, falschen Versprechungen und Schauspielerei aus der Situation herauswinden.


    Aussehen: Auffällig ist Riley definitiv nicht. Bekannt erst recht nicht. Ein Gesicht von vielen, gerade in einer (ehemaligen) Millionenstadt wie Illumina. Sie ist relativ klein, aber nicht ungewöhnlich - mit 162cm gibt es noch einige, die sie überragt. Schwarze Haare, braune Augen, auch hier gibt es nicht viel das heraussticht. Normalerweise trägt sie ihre Haare in zwei Zöpfen, die ihr ein leicht kindliches Aussehen verleihen - mit Absicht. Bei genauerem Hinsehen stellt sich heraus, dass diese nicht allzu gut gepflegt sind. Das Schwarz ist matt und Spliss ist bemerkbar.
    In Sachen Figur ist sie ebenso unscheinbar wie bei ihrem Gesicht. Sie ist recht dünn, fast untergewichtig, aber versteckt das mit Kleidung recht gut, genauso wie ihre mangelnden Konturen für eine junge Dame nach ihrer Pubertät. Glücklicherweise stört sie das nicht zu sehr.
    Ihr Kleidungsstil ist ebenfalls schlicht. Einfache, bequeme Hosen oder Röcke, und eine Reihe abgetragener Pullis, bilden praktisch ihre gesamte Garderobe. Wobei sie in letzter Zeit nicht die Möglichkeit hatte, für sonderlich viel Abwechslung zu sorgen, weswegen die Kleidungsstücke auch deutlich schlechter Aussehen als noch vor einem Jahr. Sie hat eine Vorliebe für Strümpfe und hohe Socken, sowie dunkle Klamotten. Praktisch alles ist Schwarz.
    In Sachen Accessoires gibt es auch nicht allzu viel bei ihr. Ein schwarzes Lederhalsband, als würde sie etwas auf ihrem Hals verstecken - auch wenn dort nichts ist. Zwei kleine Ohrringe am linken Ohr. Oft ist sie mit einer (ebenfalls schwarzen) Maske zu sehen, gerade in der Öffentlichkeit. Zum Transport ihres Inventars verwendet sie einen einfachen Rucksack.


    Eigenschaften: Wenn man vom Aussehen auf Rileys Charakter schließen würde, würde man vermutlich in irgendeiner Form beim mysteriösen Einzelgänger landen. Dass das nicht der Fall ist, merkt man, sobald die junge Dame den Mund aufmacht. Sicher, sie kommt alleine klar, aber sie sehnt sich dennoch sehr nach Kontakt, und sucht diesen von sich selbst aus. Sie ist neugierig, steckt ihre Nase mit Vorliebe dort hin, wo sie nicht hingehört, und ausgesprochen frech. Zumindest bei den Leuten, bei denen sie es sich erlauben kann. Sie hat großen Spaß daran, andere zu ärgern – aber das Verlangen danach ist nicht so groß, dass sie sich damit in Gefahr bringen würde. Verstellen kann sie sich immerhin sehr gut – höflich und freundlich zu sein, wenn es ihr hilft, gehört da auch dazu. Entsprechend ist sie auch keine Kleptomanin – ihre Diebeseskapaden beschränkten sich in der Vergangenheit primär auf Kettenläden, sowie allem, was so auf der Straße zu finden war.
    Grundsätzlich ist sie eher eigennützig. Im Normalfall kann man von ihr Hilfe erwarten – aber sie verlangt dafür absolut eine Gegenleistung. Und ihre Haut riskiert sie sicher nicht. Im Grunde ist sie eben ein Feigling durch und durch. Ihr erster Instinkt bei Schwierigkeiten ist es, wegzulaufen. Der Zweite ist es, sie zu umgehen. Aus ähnlichen Gründen fällt es ihr auch schwer, anderen wirklich zu vertrauen. Skepsis ist in ihrem Verhalten immer dabei. Vielleicht hapert es auch ein wenig mit ihrer Empathie? Nicht dass sie das wüsste, sie hatte nie die Gelegenheit oder das Verlangen einen Psychiater aufzusuchen. Soziopathisch wäre zu weitgegriffen, aber eine gewisse Rücksichtslosigkeit im Mindset gibt es schon. Daher stellte Ybernagium sich auch als überraschend passend heraus – Umweltgerede konnte sie vor der Endzeit auch schon wenig ab, weil sie genau wusste, dass sich das zu ihrem Negativen auswirken würde.
    Schlussendlich besitzt sie ein breit gefächertes Allgemeinwissen, dank der vielen Zeit die sie in der Bibliothek verbracht hat. Nichts allzu tiefgehendes, aber in Sachen potenziell nützliches oder hilfreiches Trivia ist sie sehr gut drauf.


    Herkunft/Geschichte: Wo und wann Rilliona geboren wurde, ist schlichtweg nicht bekannt. Wahrscheinlich in Illumina City oder Umgebung, und ebenso wahrscheinlich im Frühling. Das Wissen über ihre Existenz beginnt erst mit der Aufnahme in einem Waisenhaus, als Findelkind, welches ohne weiteren Kommentar vor der Tür platziert worden war. Ohne Anhaltspunkte über die Identität konnten natürlich auch keine Verwandten ausgemacht werden, wodurch das Mädchen im Waisenhaus aufwuchs.
    Alles in Allem hätte es sie schlechter erwischen können. Das Waisenhaus wurde von kompetenten, liebevollen Leuten geleitet, auch wenn es oft an Geld fehlte. Mit der Menge an Kindern konnte man sich aber nicht um alle kümmern - Rilliona hatte das Problem, dass sie schlichtweg durch die Spalten rutschte. Aus komplett banalen Gründen fand sie nie Anschluss mit den Kohorten in ihrem Alter im Waisenhaus, ein Problemkind war sie aber auch nicht, weswegen sie schlichtweg ihr selbst überlassen wurde.
    Schulisch war sie nie sonderlich gut, Probleme traten aber auch nie auf. In Auseinandersetzungen kam sie auch nicht - sie war schlichtweg da. Sowohl schulisch als auch zu Hause war sie schlichtweg…anwesend. Weitere Beschreibungen würden anderen wohl eher schwer fallen.
    Ohne konkreten Anlass entwickelte sie sich vom Waisenhaus weg. Erst blieb sie weg, weil sie Dinge zu tun hatte, dann schob sie Dinge vor, um aus zu bleiben. Irgendwann tauchte sie schlussendlich nur mehr zum Essen und Schlafen auf. Die restliche Zeit verbrachte sie primär in der Schule oder in einer nahegelegenen Bibliothek. Dem Einfluss von Rollenbildern entflohen (wenn sie solche denn überhaupt hatte), fing sie einige Zeit später auch an, ihre Fertigkeit für die Diebeskunst zu entwickeln. Kleine Dinge natürlich - Mittagessen aus dem Supermarkt, etwas Süßes und Ähnliches. Ein paar Kontakte knüpfte sie, über die sie Wertsachen loswerden konnte.
    Richtig außergewöhnlich wurde ihre Geschichte aber erst, als die Natur begann, aus dem Gleichgewicht zu geraten. Rileys Gespür sagte ihr schnell, dass es wohl keine gute Idee war, weiter in der großen Stadt zu bleiben. Also sammelte sie ihre wenigen Habseligkeiten, sowie ihre Pokémon zusammen, investierte ihr weniges Geld in Dinge, die hoffentlich ihren Wert halten würden, wie Medikamente, und suchte das Weite. Die autoritärer werdende Stadtregierung bestätigte ihre Befürchtungen auch recht schnell.
    Eine Weile lang streunerte sie in der weiteren Umgebung umher, bevor sie von Gerüchten einer Organisation in Tempera erfuhr und sich, mangels besserer Optionen, dorthin durchschlug. Rekrutiert wurde sie schlussendlich von der Straße - natürlich nur aufgrund ihrer Fähigkeiten, die Spende von Medizin hatte damit keinen Zusammenhang.


  • Wunsch-RPG: Kalos (Xylem)


    Name: Cécile Blanchard

    Geschlecht: männlich

    Alter: 43 Jahre



    Spezialisierung: Mentalist

    Cécile ist allein dazu in der Lage mit seinem Fennexis Pythia telepathisch zu kommunizieren. Ihre Kommunikation läuft dafür jedoch fließend und hervorragend. Manchmal sieht und fühlt Cécile sogar Bilder und Emotionen, die Pythia selbst wahrnimmt oder in ihren Zukunftsvisionen sieht. Diese intensive mentale Verbindung kostet ihn aber auch viel Kraft. Es kommt vor, dass sie geschieht, ohne dass er etwas dagegen tun kann. Im schlimmsten Fall wird er dadurch entsprechend handlungsunfähig.


    Das Fennexis Pythia ist unter seinen Artgenossen eine besonders talentierte Wahrsagerin, die mithlife ihrer Flammen stets einen Blick in die Zukunft werfen kann. Allerdings funktionieren ihre Vorhersagen strikt nach dem Schmetterlingseffekt: Sie kann EINE potenzielle Zukunft erblicken, die sich bereits durch das Verändern geringste Variablen wie das Wegrollen eines Kiesels sofort in ganz andere Richtungen bewegen kann. Somit treffen ihre Vorhersagen für Céciles Zeitlinie fast nie oder nur teilweise ein. Er hat mit ihrer Hilfe zum Beispiel noch nie im Lotto gewonnen. Dennoch vertraut er blind auf ihre Vorhersagen. Denn sie KÖNNTEN schließlich wahr werden, es ist ja bereits ein paar Male passiert…



    Aussehen:

    - schwarzbraunes ungepflegtes Haar, das bereits deutlich ergraut

    - rosa Augenfarbe + Augenringe

    - Bartstoppeln

    - dick gerahmte Brille, ohne die er nur verschwommen sieht

    - versucht sich irgendwie noch erwachsen zu kleiden, das aber auch sehr unordentlich (Krawatte hängt z.B. schief und ungebügelt)

    - trägt immer einen Regenschirm mit sich, auch ein Regenmantel hängt locker über den Schultern

    - hat eine sehr unsichere Körperhaltung

    - Statur ist schmächtig und mager

    - trotz allem wirken seine Gesichtszüge insgesamt noch naiv und jung; Stichwort: kindgebliebener Erwachsener

    - 173cm groß



    Eigenschaften:

    Cécile sieht nach außen hin ständig nervös und ängstlich aus. Stets rasen ihm zahlreiche Gedanken durch den Kopf, die er irgendwie zu ordnen versucht. Entweder verliert er sich dadurch in seiner inneren Welt oder erschrickt leicht. Er ist ein reines Nervenbündel. Dazu kommt noch eine gute Portion Verpeiltheit. Man sieht ihn die merkwürdigsten Rituale durchführen beim Versuch, sich irgendwie zu beruhigen.


    Trotz allem besitzt er ein gutes Herz. Neuen Bekanntschaften begegnet er ohne jegliche Vorurteile, zudem ist er sehr hilfsbereit. Er möchte, dass andere Menschen sich in seiner Gegenwart sicher fühlen können, auch wenn seine Erscheinung und sein generelles Verhalten eher zum Gegenteil beitragen. Er ist jemand, der fortlaufend seinen eigenen Ängsten trotzt und knieschlotternd selbst die haarsträubendsten Situationen mit durchkämpft.


    Leider handelt es sich bei ihm trotz seiner grundsätzlich guten Natur um jemanden, der eine pessimistische Zukunftssicht besitzt. Gleichzeitig möchte er aber auch schlechte von Pythia Zukunftsvisionen um jeden Preis abwenden. Sein Blick ist oft starr auf das gerichtet, was er nicht hat und was er noch erreichen kann statt das Gute wertzuschätzen, das er bereits besitzt und zulassen kann.


    Cécile ist abergläubisch und hat Angst vor Geistpokémon sowie den Geistern von Menschen selbst. Den Gedanken an das Fortbestehen von bereits Verstorbenen findet er schrecklich furchterregend, daher machen ihm auch die Untoten zu schaffen, die inzwischen durch Kalos wandern.


    Er liebt es zu singen und besitzt eine unerwartet schöne Singstimme. Karaoke alleine für sich zu buchen und dabei diverse Lieder in voller Leidenschaft zu singen war schon immer eine seiner liebsten Freizeitbeschäftigungen, um Stress abzubauen. Er könnte jedoch nie vor anderen Singen, das wäre ihm zu peinlich.



    Herkunft/Geschichte:

    Céciles Eltern wussten bereits, dass ihr Sohn ein seltsamer Kauz werden würde, als er mal mit vier Jahren im Irrwald nahe Fractalia Citys verloren ging und dank der Hilfe eines Fennexis erst einen Tag später wieder zum Glück wohlbehalten zurückkam. Denn seither brabbelte er über merkwürdige Sätze und Visionen, die ihm plötzlich in den Sinn kamen. Ob das Fennexis daran Schuld war, das sie aus Dankbarkeit in ihre Familie aufgenommen hatten? Sie wollten es jedoch nicht wegschicken. Es war so freundlich und ihrer Familie im Haushalt eine große Hilfe.


    Cécile wusste, dass das Fennexis Pythia hieß. Sie hatte sich ihm selbst so vorgestellt. Dass sie aus heiterem Himmel diese telepathische Verbindung hatten nannte Pythia Schicksal, sie mussten mental schon bereits auf exakt derselben Wellenlänge geboren sein. Schon lange hatte sie sich nach jemandem gesehnt, der ihre Visionen mit ihr interpretieren konnte. Cécile war zunächst verängstigt, doch er lernte, damit zu leben. Im Laufe der Zeit wurde Pythia eine gute Freundin und seine engste Vertraute.


    In seiner Kindheit und auch weiter ins Erwachsenenalter war Cécile ein Außenseiter. Er teilte offen die Visionen von Pythia mit anderen, auch wenn er nicht immer sein Fennexis als Quelle angab, und versuchte schlimme Vorhersehungen für sich und andere abzuwenden. Meistens trat jedoch nicht ansatzweise das ein, was er predigte, und er verhielt sich für andere vollkommen abwegig. So wurde er schnell eine kleine Berühmtheit in Fractalia und der näheren Umgebung als der lokale Irre. Seine Eltern unterstützen ihn jedoch bis zu ihrem letzten Tag. Als sie beide eines Tages an Altersschwäche verstorben waren, hatte er eine wertvolle Stütze verloren. Er wurde zunehmend neurotischer.


    Nach der Schule hatte Cécile eine entsprechende Ausbildung bewältigt, anschließend arbeitete er als Bürokraft und Beamter für das Bürgeramt Fractalia Citys. Zehn Jahre dieser Zeit hatte er auch mit Frau und Tochter gelebt, inzwischen sind sie geschieden. Er besitzt nicht einmal Besuchsrechte für seine Tochter. Darüber redet er nur sehr ungern.


    Eines Tages sah Pythia etwas Schreckliches in ihren Flammen: Zygarde würde sich zerteilen und geschwächt sein, das darauf folgende Ungleichgewicht zwischen Leben und Tod würde anschließend der Untergang von Kalos bedeuten. Untote würden die Region heimsuchen. Panisch und von der Not gedrängt versuchte Cécile daraufhin alles mögliche zu tun, um die Autoritäten zu erreichen, damit sie sich auf die bevorstehende Apokalypse vorbereiten konnten. Er wurde jedoch nur verlacht und verlor seinen Job.


    Das Unheil brach aber tatsächlich ein Jahr nach der Vorhersehung über die Region herein. Cécile fühlte sich darin nur weiter bestätigt darin, Pythias Kräfte dafür zu nutzen um weiteren Schaden abzuwenden. Seither reist er durch die Region und versucht Gleichgesinnte zu finden, welche Leben retten wollen.




    Pokémon:


    Fennexis

    Fennexis

    Spitzname: Pythia

    Geschlecht: weiblich

    Level: 35

    Attacken: Magieflamme, Seher, Gedankengut, Spukball

    Fähigkeit: Zauberer


    Pythia ist eine mysteriös und elegant erscheinende Gestalt mit einer guten Seele. So gut wie nie befindet sie sich im Pokéball und ist stets an der Seite ihres Trainers. Céciles tiefes Vertrauen weiß sie sehr zu schätzen. Manchmal plagen sie aber auch Zweifel. Ist es allein wegen ihr, dass er zu diesem merkwürdigen Nervenbündel verkommen ist? Sie versucht ihn so gut zu unterstützen wie es nur geht.


    Absol

    Absol

    Spitzname: Nemo

    Geschlecht: männlich

    Level: 30

    Attacken: Nachthieb, Schlitzer, Verhöhner, Scanner

    Fähigkeit: Glückspilz


    Nemo schloss sich Cécile auf seiner Reise durch Kalos freiwillig an. Als Absol besitzt er auch eine gewisse Feinfühligkeit für drohende Katastrophen, somit konnte er sich mit Céciles Art sowie mit seinem Charakter und seinen Werten sehr gut identifizieren. Er ist eine treue Seele und scheut keinen Konflikt und auch keine Gewalt, um den Frieden zu wahren.


    Feelinara

    Feelinara

    Spitzname: Mimi

    Geschlecht: weiblich

    Level: 35

    Attacken: Nebelfeld, Diebeskuss, Lichtschild, Charme

    Fähigkeit: Charmebolzen


    Mimi ist einfach nur verspielt und möchte die Menschen und Pokémon um sich glücklich wissen. Sie schloss sich Cécile ebenfalls freiwillig auf seinen Reisen an, da seine wirre mentale Gesundheit ihr Sorgen bereitete und ihr Helfersyndrom triggerte. Irgendwie möchte Mimi versuchen, ihm zu helfen. Meistens steht sie ihm als Beruhigungs-Kuscheleinheit zur Seite, wenn er es braucht.