Asteroidenstaub

Wir sammeln alle Infos von Pokémon-Legenden: Z-A für euch!

→ Zu den Infoseiten von Pokémon-Legenden: Z-A
  • ELIM_inator

    Hat das Label von Digital auf Traditionell & Digital geändert.
  • Wer bei dem Titel jetzt ein Déjà-Vu hat, der hat recht, denn ich habe es endlich getan: Ich werde mein Tarot-Projekt neu von vorne anfangen. Im letzten Jahr hab ich, wie in vorherigen Posts unschwer zu erkennen ist, Aquarellstifte für mich entdeckt, und diesen Schwung will ich in dieses Projekt mitnehmen. Dafür habe ich den Karten neue Dinos zugeordnet und dabei sehr viel mehr System angewendet als beim letzten Mal, weswegen ich jetzt auch durchaus zufriedener damit bin. Der Stil soll ähnlich bleiben, nur auf das neue Medium angepasst. Aktuell bin ich sehr motiviert, ich hoffe, diesmal ziehe ich das durch, lol. Im Zweifel fang ich einfach in drei Jahren die dritte Version davon von vorne an, mal sehen.


    0: Der Narr



    Plateosaurus war einer der ersten Dinosaurier, die eine wahrlich riesige Größe erreichten. Es wurden Ansammlungen von mehreren Individuen gefunden, die wahrscheinlich in schlammigem und sumpfigem Untergrund stecken blieben und dort verendeten. Sie lebten in der späten Trias in Mitteleuropa, insbesondere in Süddeutschland. Über seinem Kopf fliegt der frühe Pterosaurier Raeticodactylus.


    Staub.

  • Plateosaurus wie schön, die Proportionen erinnern mich an die Darstellung des einen aus Walkimg whit dinosaurs.

    Ich hatte tatsächlich nicht im Kopf wie viele noch fehlten, deshalb war ich gespannt ob noch welche kommen, oder nicht.

    Wenn sie dir ausgegangen sind, kannst du mit Schachfiguren, oder Militärrängen oder sowas weitermachen.

  • Amagarga


    1: Der Magier



    Amargasaurus war mit seinen 9 bis 13 Metern ziemlich klein für einen Sauropoden, doch dafür hatte er eine andere Eigenschaft, die ihn dennoch zu einem imposanten Anblick machte: Entlang dem Hals - seiner empfindlichsten Körperregion - hatte er zwei Reihen von verlängereten Wirbelfortsätzen, über die wahrscheinlich eine Art Segel gespannt war. Möglicherweise nutzte er diese, um bei der Balz Artgenossen zu beeindrucken, möglicherweise, um Fressfeinde abzuschrecken.
    Amargasaurus lebte in der frühen Kreide vor etwa 125 Millionen Jahren im heutigen Argentinien und es wurde bislang nur ein einziges Skelett von ihm gefunden - dieses ist dafür außerordentlich gut erhalten.


    Staub.


  • Dies ist die erste von mehreren Karten, bei denen ich das Motiv ganz oder in Teilen abpausen werde, weil ich es einfach immer noch so gut finde. Denn ganz ehrlich, die beiden Spinos sind in meinen Augen eins der besten Bilder der letzten Jahre. Ihr dürft jetzt gerne versuchen zu raten, welche anderen Motive ich vielleicht noch abpausen könnte. :ahahaha:


    2: Die Hohepriesterin



    Spinosaurus ist in vielen Belangen ein Mysterium. Lebte er im Wasser oder nur in Ufernähe? Konnte er besser schwimmen oder laufen? Und wozu genau diente eigentlich dieses imposante Rückensegel?

    Spinosaurus lebte zu Beginn der späten Kreidezeit im heutigen Nordafrika und seine Funde waren bislang frustrierend bruchstückhaft, was ein genaues Verständnis seiner Lebensweise schwierig macht, doch mit jedem neuen Fund verstehen wir ihn hoffentlich ein kleines bisschen besser.

    Außerdem abgebildet sind der Quastenflosser Mawsonia, nicht näher spezifizierte Vögel und Pterosaurier, der Rochen Onchopristis sowie die Schildkröte Apertotemporalis.


    Staub.

  • Das ist jetzt schon eine meiner Lieblingskarten, allein die Verbesserung im Vergleich zur Vorlage ist insane. Die Hufe basieren auf einem Paper zu Edmontosaurus aus dem letzten Jahr, wo eine Dinomumie im Detail beschrieben wurde.


    3: Die Herrscherin



    Maiasaura lebte in Herden von Tausenden Tieren verschiedener Generationen, und bildete auch entsprechend riesige Brutkolonien, in denen zwischen den Nestern gerade ein erwachsenes Tier Platz hatte. Sie fütterte ihren zunächst hilflosen Nachwuchs für die erste Zeit nach dem Schlüpfen. Maiasaura war mit 9 Metern Körperlänge weder besonders groß, noch hatte sie defensive Waffen, sodass ihre Anzahl den größten Schutz bot.

    Sie lebte in der späten Kreide vor zwischen 86 und 70 Millionen Jahren im heutigen Nordamerika.

    Am Himmel fliegen zwei Nyctosaurus.


    Staub.

  • Komisch, der Herrscher ist nicht mehr T. rex? Man könnte fast meinen, ich sei biasedhätte andere Pläne, hmm.


    4: Der Herrscher



    Maip ist der größte bislang bekannte Vertreter der Megaraptora, einer Klade von Theropoden, die in der Kreide vor allem auf den südlichen Kontinenten zu den größten Raubtieren ihrer Lebensräume gehörten. Untypisch für große Theropoden hatten sie kräftige und lange Arme mit langen gebogenen Krallen, die sie wahrscheinlich bei der Jagd einsetzten.

    Dieser hier hat gerade einen jugendlichen Nullotitan erlegt.


    Staub.

  • Ein Remake des alten Designs mit einem neuen Protagonisten -- während das alte eins meiner unliebsten war, finde ich dieses umso besser gelungen.


    5: Der Hierophant



    Megalosaurus war der erste Dinosaurier, der wissenschaftlich beschrieben wurde -- das war 1827! Verständlicherweise hat sich unser Verständnis von ihm wie auch unsere Darstellungen seitdem drastisch gewandelt. Von den Statuen im Londoner Crystal Palace Park, die 1854 die wohl erste für den gemeinen Bürger zugängliche Darstellung prähistorischer Tiere im großen Stil war, über zahlreiche Darstellungen in der sogenannten "Dinosaurier-Renaissance" ab den späten 1960er Jahren, wo das öffentliche Interesse an Dinosauriern langsam Fuß fasste, hin zu modernen Darstellungen, über die in ein paar Jahrzehnten vermutlich ähnlich gedacht werden könnte.


    Staub.

  • Schon wieder so eine Kopie. Hab gehört, das kommt jetzt noch öfter vor. Diesmal aber mit bedeutend mehr Fluff an den Hälsen, verbesserten Flügeln und Schwanzfedern. Meiner Meinung nach eine klare Verbesserung, aber entscheidet selbst.

    Außerdem habe ich mir neue Aquarellstifte geholt, was einerseits sehr viel feinere Farbabstufungen erlaubt, woran ich mich jetzt aber auch erstmal gewöhnen muss.


    6: Die Liebenden



    Bei Oviraptor wurden schon länger Geschlechtsunterschiede vermutet, und tatsächlich wurden bei einem seiner Verwandten auch Hinweise darauf entdeckt: Verschieden geformte Teile der Schwanzwirbel, sodass eines der Tiere stärkere Muskeln besitzen konnte, um etwa während der Balz seine farbenfrohen Federn herzuzeigen.


    Staub.