Nach einem kritisch bejubelten Erstlingswerk holt Ulti H. aus dem Dorf des Nebels ein Jahr nach Graue Tage zur zweiten Punktlandung in der Welt der Schundliteratur aus und hat sich für diesen besonderen Anlass nur den feinsten Schmutz unter den Fingernägeln stehen lassen. Auf der Flucht vor seinem bekennenden Erzfeind, dem Boden der Tatsachen, spinnt der nachlässigste Internetbewohner des Dreiländerecks einmal mehr behände eine Studie aus Gleichgültigkeit, Empörung und Liebe und schmilzt die hartnäckige schwarze Kruste am Boden diverser kreativer Sammelcontainer endlich zu einem kohärenten Werk zusammen - es erforderte nicht mehr als ein halbes Jahr der Verantwortungslosigkeit, um alte Ideen mit neuen Problemen zu verpaaren, das Ergebnis versetzt Kenner literarischen Nährwertes in helles Erstaunen und peitscht die Eutrophierung des Fanfiction-Haifischbeckens wie beiläufig voran: Pünktlich zum 12. November präsentiert Gecko Cultures ungreifbarster Funktionär den letzten Schrei in einer langen Folge der Kakophonien, frostig verstahlt und matschfarben träumend schlägt Der bizarre Fall des Samuard Stegen in die Reihen der Novembernovellen ein und das Volk redet.
Alles das + der Umstand, dass ich mich diesen November und darüber hinaus an einer Elder Scrolls Fanfiction versuchen will. Sie spielt einige Jahrzehnte nach dem Allianzkrieg der zweiten Ära (die Zeit von Elder Scrolls Online) in Kluftspitze, der nördlichsten Gegend von Hochfels. Sämtliche handelnden Personen sind frei erfunden. glhf
Kapitelübersicht:
2 - Die frommen Leute von Schloss Stegen
10 - Eine Peinlichkeit
11 - Das Gewerbe