[Eventreihe] Die Pokémon-Hüter: Das Hafenfest - Spielthema

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  • Das Hafenfest - Oliver


    Oliver stand an einem Pier, der im Rahmen des Hafenfestes festlich geschmückt wurde. Wie auch im restlichen Hafengebiet war alles mit Luftballons, Girlanden und Luftschlangen verziert. Der Boden war hier und da mit Konfetti übersehen. Überall waren Verkaufsstände aufgebaut, die von Essen über Kleidung bishin zu Souvenirs alles verkauften. Es gab auch eine Bühne auf der im Verlauf der Festes verschiedene Künstler auftraten. Im Westen des Hafens wurde sogar extra für das Fest ein Riesenrad aufgebaut.

    Doch Oliver war das gerade eher gleichgültig. Mit einer Mischung aus Verzweiflung und Resignation blickte er in Richtung Meer und schüttelte den Kopf. "Wie um alles in der Welt bin ich nur hier gelandet?", seufzte er und ließ die Schulter hängen.

    Natürlich wusste er genau wie.


    Vor ein paar Tagen hatte er seinen letzten Auftrag abgeschlossen und hatte sich auf ein paar freie Tage gefreut. Allerdings war Oliver noch unsicher was er in der Zeit unternehmen wollte. Da kam es ihm ganz Recht, als Claudette anrief und ihm von dem Hafenfest in Oliviana City erzählte. Da er schon öfter darüber nachgedacht hatte mal Johto zu besuchen, schien das für ihn die perfekte Gelegenheit. Spätestens als Claudette anbot die Kosten für seine Reise zu übernehmen, hätte er wissen müssen, dass das Ganze einen Haken haben würde. Als Oliver in Oliviana City ankam, bekam er überaschend eine Mail von Claudette mit einem Auftrag und der Nachricht "Da du schon in der Stadt bist, könntest du den Auftrag übernehmen. Vielen Dank :-D!!!"


    "Da hätte ich wohl schlecht Nein sagen können, oder?" Allerdings war niemand da um seine Frage zu beantworten. Nur ein schwaches Blubbern war zu hören. Nicht nur dass er seine freien Tage vergessen konnte, hatte er nun auch noch einen Auftrag, auf den er sich absolut nicht vorbereiten konnte. Oliver überflog nochmal die Details.

    In den letzten Monaten wurden immer mehr minderwertige Items in Umlauf gebracht. Pokébälle die beim Fangversuch zerbrachen, Tränke die kaum Wirkung zeigten oder Schutzspray, das Pokémon anlockte statt sie abzuwehren. Angeblich sogar Fluchtseile die rissen und dadurch dazu führten, dass Leute stundenlang durch Höhlen irrten. Die Liga konnte die meisten Gegenstände zum Glück sicherstellen. Sie konnten sogar einen Großteil der Lieferungen nach Oliviana City zurückverfolgen. Jedoch aus Angst die Schuldigen würden alle Spuren verwischen und verschwinden, sobald sie Wind davon bekommen würden, dass die Liga ihnen auf die Schliche gekommen ist, wollte man dass die Hüter der Sache nachgehen.

    Und nun war Oliver hier. Keine Ahnung wo er anfangen sollte zu suchen. Vermutlich wurden die defekten Items von einem der Schiffe geliefert und dann weiterverteilt. Doch da er nichts genaueres wusste, wollte er den Hafen genauer ansehen. Dank dem Hafenfest war es nicht schwierig sich umbemerkt umzusehen. Zu seinem Pech hatte er nichts verdächtiges beobachten können. Daher hatte er eine Pause gemacht, sich an einen Pier gestellt und darüber nachgedacht. Vorerst blieb ihm wohl nichts anderes übrig als abzuwarten.


    Willkommen beim Start des Event-RPG!

    Da ich es selbst nicht besser schreiben könnte:

    Ihr dürft nicht-handlungsrelevante NPC wie normale Verkäufer selbst steuern. An sich dürft ihr alles machen sofern es nicht die Handlung vorantreibt und im Rahmen des RPG ist.


    Fragen usw. könnt ihr weiterhin im Frage- und Diskussionsthema stellen.


    Ich wünsche viel Spaß!

  • Ok, dann fang ich mal an, um auszutesten ob so alles richtig geht.


    Quilin ließ sich von Paracelsus in den Armen halten, während sie auf dem Fest entlang bummelten.

    In ihrem alter war es für die meisten doch recht anstrengend unter so vielen Leuten zu sein, sie genoß hingegen die Abwechslung.


    Paracelsus und sie fühlten sich noch nicht hungrig, in ihrem alter brauchte man auch nicht mehr all zu viel.

    Stattdessen wollte sie sich nach Reinigungsmitteln und Kleidung umsehen.


    Natürlich nur wenn die Qualität stimmt. So viel von den modernen Sachen gehen all zu leicht kaputt.

    Die Enkel ihrer Freundinnen berichten immer wieder von minderwertigem Trainer Equipment.

    Soetwas hätte es zu ihrer Zeit nicht gegeben, wobei man muss auch sage... Ihr Gedanke schweifte ab.

  • Das Hafenfest - Miles


    Das Hafenfest sowie die damit einhergehende Atmosphäre erfreuten Miles, da genau solche Momente in seinen Urlauben als schöne Erinnerungen prägten. Er schlenderte zuerst an den Essensständen und Spielen vorbei, bis ihm ein Zuckerwatte Stand nahe des Piers hervorstach. Entschlossen erwarb der Grauhaarige eine kleine Zuckerwatte und begann sie mit Blick zum Pier am Meeresrand zu verspeisen. Da Milotic mit seiner Größe und Gewicht innerhalb des Festgeländes eher unerwünscht wäre, wollte Miles es nach seiner Nascherei am Pier aus seinem Ball herauslassen, sodass Milotic das Hafenfest vom Wasser aus begutachten konnte.


    OT:Gemütlicher Einstieg für Miles, der nahe am Pier seine Zuckerwatte genießt!

  • Das Hafenfest - Vinja


    Gemeinsam mit ihrer Freundin schlenderte Vinja über das Festgelände, vorbei an den vielen Spezialitäten und spaßigen Angeboten. Bob blieb im Pokeball sonst hätte sie ihn nicht mehr von dem Stand mit den kandierten Früchten wegbekommen. Die beiden jungen Frauen unterhielten sich ausgelassen bzw. Vinja lauschte ihrer Freundin, was sie über ihre Heimat alles mitzuteilen hatte. An einigen Ständen blieben sie stehen und schauten sich die dargebotenen Gegenstände an. Vinja hatte es eine Kette mit einem Lampi darauf angetan und sie überlegte, ob sie sich ein kleines Accessoire als Urlaubsandenken leisten könnte. Kurzerhand kaufte sie diese und legte sie sich sogleich um den Hals. "Sieht aus, als ob sie nur auf dich gewartet hätte", meinte ihre Freundin, welche sich für ein Paar Ohrstecker mit Traunfugil als Motiv entschieden hatte. Sie gingen weiter und schauten sich die nächsten Stände an, welche Richtung Pier führten.

  • Das Hafenfest - Jeff


    Die Brezeln auf dem Hafenfest schmeckten schon sehr anders, dachte sich Jeff. Sie wurden wohl mit der Hilfe von Hefel hergestellt, wenn das Aushängeschild der Wahrheit entsprach. Zu Hause in Anemonia gab es die nicht, also war da vielleicht etwas dran. Gut waren sie auf jeden Fall und Jeff bestellte sich noch eine für den Weg zum Riesenrad. Die Hälfte davon gab er Punch, der sie gleich ein wenig eindrückte. Von der Spitze des Riesenrads herunter gab es bestimmt noch mehr zu sehen und wenn nicht, gab das Meer einen schönen Anblick ab. Er könnte zwar noch warten, bis zum Sonnenuntergang, aber so viel anders als bei sich war der Ausblick von oben vermutlich doch nicht, um noch lange zu warten.

    Das Hafenfest war gut besucht, aber nicht übervoll. Dafür waren die Stände weit genug auseinander. Zumindest in der Richtung zum Riesenrad und es gab auch Künstler, die hier auftraten. Das Machomei, welche ein halbes Dutzend Menschen auf seinen Schultern trug, war für Jeff nun nicht so interessant, weswegen er dem keinen zweiten Blick schenkte, aber vor allem Kinder dürften überrascht sein.

    Am Risenrad angekommen, fragte Jeff nach zwei Gondeln. Nockchan galt als humanoid und es wäre irgendwie schräg, wenn ein Mensch und ein humanoides Pokémon zusammen in der Gondel eines Riesenrades wären. Jeff wollte Nockchan aber auch nicht den Ausblick verwehren, also bekam es den auch; was die Leiterin des Riesenrads zu freuen schien.

  • Das Hafenfest - Yuyu


    Yuyu schlenderte über das Festgelände und versuchte, sich ein Grinsen zu verkneifen. Die letzten Tage hatte sie sich gemeinsam mit Gouki durch die Natur von Teak City bis nach Oliviana City durchgekämpft, nur bewaffnet mit Verpflegung, einem Kompass und einer Landkarte. Sie hatten sogar einmal ein wildes Pokémon in die Flucht geschlagen, das ihren Proviant vertilgen wollte. So fühlte sich ein richtiges Abenteuer also an! Yuyu spazierte an einem Stand vorbei, an dem glitzernder Schmuck angeboten wurde, und erhaschte einen kurzen Blick auf ihr Spiegelbild. Sie fand, dass sie mit den roten Haaren und dem Mantel ihres Großvaters wirklich wie eine toughe Sukeban aussah. Jetzt musste sie doch unwillkürlich lächeln. Bestimmt hatten die Leute hier Respekt vor so einer gefährlichen Frau wie ihr.

    Yuyus Blick fiel auf eine Bude mit gebratenen, auf Stöcke gespießten Fischen und sie merkte, wie ihr Magen knurrte. Nach den daheim vorbereiteten Sandwiches und Schokoriegeln der letzten paar Tage war etwas warmes und proteinreiches genau das richtige für sie, und sicher auch für Gouki. Wer stark sein wollte, musste schließlich essen!

    Gerade als Yuyu an der Bude ankam, drängte sich ein junger Mann grinsend vor sie. Mit offenem Mund starrte Yuyu den Typen an. Er trug teure Markenkleidung und hatte eine blondierte, mit viel Haargel aufwendig gestylte Frisur. Dem Anschein nach irgendein reicher Party-Junge. Er schien nicht mal bemerkt zu haben, dass Yuyu vor ihm dran war, wie unhöflich war das denn? Sie sah doch einschüchternd aus und konnte sich das als Sukeban nicht gefallen lassen. Yuyu räußperte sich leise, aber der Typ hatte ihr immer noch den Rücken zugedreht und besah sich die verschiedenen Fische, während die Verkäuferin in der Bude ihn schweigend musterte. Das war zu viel des Guten! Yuyu atmete tief ein, nahm ihren ganzen Mut zusammen und tippte ihm auf die Schulter. "Ich... Ich war zuerst hier."

    Jetzt drehte Party-Boy sich zu ihr um. Verdammt, er war sogar größer als Yuyu, und dabei war sie schon leicht über dem Durchschnitt. Abschätzig starrte er zu ihr herunter. "Wer bist du denn? Bist du Cosplayerin oder sowas?"

    Yuyu merkte wie sie fast so rot anlief wie ihre gefärbten Haare. "Ich bin, also, eine Sukeban! Und ich war zuerst hier."

    Party-Boy zog spöttisch eine Augenbraue hoch. "Du Landei willst eine Sukeban sein? Hast dich in die große Stadt verirrt und willst hier auf cool machen, was?"

    Verdammt, Volltreffer.

    Party-Boy fuhr fort: "Pass mal auf, ich bin ein richtiger Trainer. Ich habe mir dieses Jahr genommen, um an der Pokémon-Liga teilzunehmen und habe sogar schon drei Orden. Überleg dir also besser, ob du mir nicht einfach den Vortritt lassen willst."

    Der nächste Satz entfuhr Yuyu, bevor sie darüber nachdenken konnte: "Finanzieren dir deine reichen Eltern das freie Jahr?"

    Der Verkäuferin in der Bude entfuhr ein überraschtes Lachen, und Party-Boy war plötzlich gar nicht mehr amüsiert: "Du kleines, dummes Landei. Willst echt eine Lektion erteilt, oder?"

    Er zeigte mit dem Finger auf den einzigen Pokéball, der oben an Yuyus langem Rock befestigt war. Er schien, anders als die modernen Pokébälle, aus Holz zu bestehen und hatte eine hellgrüne Farbe, in die ein paar braune Kerben eingeritzt waren."Was ist das überhaupt für ein antiker Ball? Benutzt ihr echt noch Aprikokos oder sowas in der Pampa?"

    "Hey, mein Großvater mag halt die alten Methoden. Dieser Ball wurde ihm damals vom Meisterschmied Kurt persönlich gemacht!"

    Party-Boy lachte los: "Aaw, dein Opa hat dir seinen einzigen, prähistorischen Pokéball vererbt? Das muss ja dein ganzer Stolz sein."

    Yuyus Hände zitterten. Egal, was sie sagte, dieser Mistkerl hatte irgendeinen Spruch auf Lager!

    Plötzlich hatte Party-Boy einen Pokéball in der Hand. "Was ist? Traust du dich? Oder hast du zu viel Schiss?"

    Yuyu spürte, wie ihr Tränen in die Augen stiegen. Sie wollte stark sein! Aber sie hatte noch nie gegen einen anderen Trainer gekämpft. Das war was ganz anderes, als irgendein kleines Pokémon im Wald zu vertreiben. Zitternd wanderte ihre Hand in Richtung ihres Pokéballs. Bevor die Situation weiter eskalieren konnte, sprach die Verkäuferin: "Hey! Keine Kämpfe vor meinem Stand! Kapiert?"

    Die Frau schien um die 60 zu sein und war kleiner als Yuyu und Party-Boy, doch etwas an ihrem Tonfall lies keinerlei Widerrede zu. Party-Boy schien kurz zu überlegen, aber kniff nur den Mund zusammen und stampfte schweigend davon. Yuyu blickte ihm nach, wie er zu zwei weiteren, reich aussehenden Teenagern stieß, die auf ihn gewartet zu haben schienen.

    Yuyu seufzte leise.

    "Bist du von Teak City hergekommen?" Die Verkäuferin starrte sie fragend an.

    "Ja, Frau Verkäuferin."

    Bei der Anrede konnte die Frau sich ein schiefes Grinsen nicht verkneifen. Sie griff zwei Fische und reichte sie über die Theke. Yuyu nahm sie dankend an und reichte ihr das Geld.

    Die Frau sprach nochmal: "Ich kannte in Teak City mal einen Trainer. Der trug auch immer so eine kitschige Jacke und hatte ein Faible für altmodische Pokébälle. Konnte aber ziemlich gut kämpfen."

    Yuyu starrte die Frau an. Sie schien eigentlich recht harmlos, aber an der Rückseite ihres Halses, der nicht von ihrem weiten sommerlichen Shirt verdeckt wurde, war kaum Merklich ein Teil eines größeren Tattoos zu kennen. War sie früher etwa auch...?

    "Lass den Kopf nicht hängen, Mädchen. Du wächst da schon noch rein. Aber sei etwas selbstbewusster, wenn du eine Sukeban sein willst."

    "Ja, Frau Verkäuferin. Vielen Dank!"

    Yuyu drehte sich um und schlenderte in eine Richtung, die ruhiger erschien, um mit Gouki zusammen den Fisch zu essen.


    OT: So, das war also das "Steckerlfisch-Fiasko" xD

    Es ist etwas länger geworden, aber ich wollte, dass man einen Einblick in Yuyus Innenleben und Auftreten bekommt.

    Also falls irgendeinem eurer Charaktere der Radau am Fischstand aufgefallen ist, können wir sie gerne interagieren lassen. Vielleicht ergibt sich sogar ein gemeinsamer Pokémon-Kampf gegen Party-Boy und Konsorten? Dann könnte ich das gleich mal üben. ^^

    Falls nicht, ist aber auch okay, dann geht Yuyu vielleicht einfach zum Essen in Richtung Pier oder so.

  • Das Hafenfest - Miles


    Während Miles seine Zuckerwatte verspeiste, glaubte er eine Weile eine Unruhe in der Menge weiter entfernt zu hören. Als er fertig mit Essen war, schien sie sich jedoch bereits gelegt zu haben, und er ging wie geplant in Richtung Pier. Obwohl der Zuckerwattestand bereits am Rand des Hafenfest lag, nahm die Menschenmenge weiter zunehmend ab je näher man am Pier war.

    Der Grauhaarige ging zu Beginn des Piers an einem jungen Mann in Lederjacke vorbei, grüßte ihn kurz und blieb einige Meter weiter stehen.

    Schließlich warf er diskret einen Pokéball auf die Wasseroberfläche und Milotic erschien in seiner ganzen Pracht. Mit wenig Aufwand richtete sich das über sechs Meter große Pokémon auf, um einen besseren Blick auf das Hafenfest zu bekommen, und trieb daraufhin entspannt im Wasser. Es folgte ein Laut, der für Miles Milotics Zustimmung zum Hafenfest bedeutete, woraufhin er seinem Partner-Pokémon entgegnete: „Freut mich, dass es dir gefällt. Bisher hat es sich als perfekter Zeitpunkt für diesen Kurzurlaub bestätigt.“

  • Das Hafenfest - Quilin


    Quilin hatte sich ein paar Artikel ausgesucht. Etwas Unterwäsche und ein neues Handtuch mit einem hübschen Myrapla Muster.

    Während Palacelsus gemütlich durch die inzwischen recht dicht gewordenden Besuchergruppen schlenderte, betrachtete Quilin die verschiedenen Besucher wohlwollend.

    Da waren zwei junge Frauen, eine davon sah sich eine Halskette an, die wie ein Lampi geformt war.


    Es war sicher etwas voll, doch in ihrer Heimat Dukatia war dies vollkommen normal, also störte sie es nicht.


    Dann merkte sie auf, etwas hatte ihre Audmerksamkeit erregt. Sie gab Palaceusus Anweisung anzuhalten, dann murmelte sie etwas in sein Ohr? Clownzipfel? Sagen wir Ohr.


    Etwas Abseits, wo sie die Transport Toiletten waren deutlich weniger Leute zu sehen.

    Nur drei standen in der Näh der Toilette herum.

    Da war eine junge Dame mit langen roten Haaren.

    Mit ihr waren zwei der Trainerklassen Biker und Glatzkopf. Eindeutig etwas benebelt vielleicht hatten sie ein paar der Weinproben vom Stand den Quilin gerade erst passierte geplündert, oder sie hatten vorher schon nachgeholfen.


    Als sich der Biker vorwärts nehnen wollte, um den Arm der verschreckten Lady zu greifen, rutschte er an einem schief herrausstechenden Stein aus und knallte mit dem Hinterkopf genau gegen das Kin des Glatzkopf, der ihn erregt eine knallte und ihn damit ausknockte.

    Nun wollte auch er der Lady hinterher, aber eine Schmeißfliegt flog ihm ins Auge, dann eine an die Nase, dann noch mehr und noch mehr.

    Es wurde in wenigen Sekunden so schlimm, das er noch beim Rennen die Orientierung verlor und gegen die Mobile Toilette krachte und seinen Kumpel im Land der Träume folgte.


    Quilin gab ihrem Pantimos ein Zeichen weiterzugehen während sie verstohlen in sich hineinkicherte.


    Oh, horchte Quilin auf. Als sie einen Antiquitätenstand begutachtete kam ihn eine Pantimos entgegen, in dessen eine Lächerlich kleine alte Dame saß.

    Die Welt ist klein, oder vielleicht war sie auch nur eine Trendsetterin?

    Selbstverständlich ist sie nicht ganz so klein wie diese Dame, es musste sehr umständlich sein, alleine zurecht zu kommen.

    Sie selbst war nicht viel jünger und hatte so ihre Probleme, aber sie war zumindest relativ normal groß.

    Oh, sie bemerkte erst das sie in einem Spiegel sah. Ihre verdammten alten Augen hatten ihr einen Streich gespielt.


    Palacelsus sah sie besorgt an. Die stolze alte Dame hingegen lengte vom Thema ab und meinte zur Ablenkung.

    "Schau dir lieber das schöne Milotic an!"


    Dürften in Ordnung gehen die Cameaus, weil mein Charakter ja noch nicht mit irgendwem interagiert hat. Aber so ist mein Charakter schonmal strategisch in die Nähe der anderen platziert, wenn was passiert.

  • Das Hafenfest - Vinja


    Je näher Vinja dem Pier kam, umso mehr lösten sich die Massen auf. Sie wollte unbedingt noch einen Blick aufs Meer erhaschen, bevor die Sonne verschwand. Ihre Freundin hatte sich bereits von ihr verabschiedet und auf den Heimweg gemacht, nicht ohne ihr noch einmal den Weg zu ihrer Pension auf dem Smartrotom zu markieren.

    Sie ließ nun Bob aus dem Pokeball, hier war es nicht mehr so eng, so dass er genügend Freiraum für sich hatte. Endlich konnten sie gemeinsam etwas naschen, die Wahl fiel auf Zuckerwatte. Wie sie so am Stand warteten dran zu kommen, hörte Vinja am Fischstand gegenüber wie sich unvermittelt zwei Personen lautstark stritten. Ein proletenhafter Typ machte sich über eine traditionell gekleidet junge Frau lustig, welche so aussah, als ob sie ihm am liebsten eine überbraten wollte, aber nicht wusste wie sie dies anstellen sollte. Jedenfalls starrten sie sich gegenseitig an, bis die Verkäuferin dazwischen ging.

    Da sich die Lage beruhigt hatte, wendete sie sich wieder der Zuckerwatte zu. Sie nahm zwei, eines gab sie Bob. Zusammen schlenderten sie weiter, Bob stopfte sich genüsslich die zuckrigen Fäden hinein. Ein paar Meter weiter kamen sie an Toiletten vorbei, wo sich ebenfalls eine etwas seltsame Situation mit einer jungen Frau und zwei rüpelhaft wirkenden Männern abspielte, welche sich jedoch kurzerhand schlafen legten.

    Für ein fröhliches Fest gab es für Vinjas Geschmack zu viele Konflikte. Auch ein Grund, weshalb sie lieber in der weiten Natur Paldeas unterwegs war.

    Bob und sie kamen langsam am Pier an.

  • HS - Oliver und Bubbles


    Es dauerte nicht lange und Oliver bekam Gesellschaft. Zum Teil noch mit seinen Gedanken beschäftigt erwiderte er die Begrüßung nur halbherzig. Er widmete erst seine volle Aufmerksamkeit dem jungen Mann der ihn begrüßt hatte, als ein Milotic plötzlich auftauchte. Oliver beobachtete das Pokémon. "Ein wirklich schönes Pokémon.", meinte er bei dem Anblick, eigentlich mehr zu sich selbst. Doch wie sich herausstellte hatte ihn jmd gehört. Ein Schatten war im Wasser vor ihm zu sehen und wenig später sprang etwas großes und rosafarbenes aus dem Wasser. Es schwebte vor Oliver und schaute das Milotic neugierig an. "Bereit wieder weiterzumachen?", fragte Oliver Apoquallyp und streichelte sie. Als Antwort bekam er einen Wasserstrahl ins Gesicht. Oliver seufzte und drehte sich um. "Die Frage hätte ich mir wohl sparen können. Na dann los! Ich weiß wo wir als nächstes hinmüssen. Vielleicht finden wir dort was wir suchen." Oliver winkte Bubbles heran und lief vorraus.


    Auch wenn er noch nicht wusste wie, er musste einen genaueren Blick auf den Lagerbereich des Hafens werfen. Der Hüter war sicher, dort würde er am ehesten Beweise finden. Der Weg dorthin führte ihn an der großen Bühne vorbei. Momentan war dort niemand zu sehen. Als er sich die umstehenden Zuschauer ansah, konnte er ein paar verwirrte Gesichter sehen und die Menge schien ein wenig unruhig zu sein. "Wo ist dieser Kerl? Er sollte vor 10 Minuten auftreten!" Oliver konnte eine wütende Frauenstimme hören. Als er ihr folgte, entdeckte er zwei Frauen die sich gerade unterhielten. Obwhl es wohl eher danach aussah, als würde die ältere der Beiden, die jüngere anschreien. "Ich... ich weiß es nicht. Ich habe ihm vor 15 Minuten Bescheid gegeben, seitdem hat niemand ihn und seine Pokémon gesehen. Ich werde ihn sofort suchen!", antwortete die junge Frau nur kleinlaut und rannte davon. Oliver konnte schwören er hatte Tränen in ihren Augen bemerkt. "Und ich dachte, unser Job wäre heute schwierig.", flüsterte er Bubbles zu. "Aber das hat nichts mit uns zu tun. Wir müssen weiter." Allerdings kamen die zwei nicht sehr weit. Kaum waren sie ein paar Schritte gelaufen, hörten sie einen Schrei. Oliver war kurz verwirrt, rannte, gefolgt von Bubbles, als er sich wieder gefangen hatte in die Richtung aus der er den Schrei gehört hatte. Wie sich herausstellte, kam der Schrei von der Frau, die er gerade noch beobachtet hatte. Sie stand vor einem Mann, der scheinbar bewusstlos am Boden lag. Die Zwei befanden sich in einem Zelt. Als das Duo sich ihnen näherte, bewegte sich der Mann und richtete sich stöhnend auf. Er hielt sich die Hand an den Kopf und blickte sich verwirrt um. "Ist alles in Ordnung bei ihnen? Was ist hier passiert?", fragte Oliver ihn und half ihm vorsichtig beim aufstehen. "Ich weiß es nicht genau. Wir wollten uns gerade vorbereite, als mich plötzlich jmd von hinten niederschlug.", antwortete er, immer noch leicht abwesend. "Wir? Wen meinen sie?" Oliver schaute sich um, konnte aber niemanden mehr entdecken. "Die Voltoball! Wo sind sie?"

    Die Frau die ihn gefunden hatte, die wie sich herausstellte Cassandra hieß und die Assistentin einer der Organisatorinnen des Hafenfestes war, erklärte ihm dass der Mann Charlie hieß. Er sollte wohl mit seinen Voltoball auftreten. Doch waren, diese anscheinend verschwunden. Kurz darauf kam Cassandra's Chefin wütend angerannt und starrte Cassandra an. "Was ist denn hier los? Erklärt mir das BITTE mal jmd?, schrie sie aufgebracht. Verunsichert schaute Cassandra sich um und ihr Blick blieb hilfesuchend an Oliver und Bubbles hängen. Oliver war sich unsicher, was er tun sollte. Eigentlich betraf ihn das Ganze nicht. Jedoch... er konnte vermisste Pokémon nicht einfach ignorieren. Er räusperte sich und antwortete anstelle von Cassandra: "Charlie wurde überfallen und seine Pokémon entführt." Cassandra's Chefin widmete sich verwirrt Oliver zu. "Und wer bist du?" Oliver stellte sich vor und bot seine Hilfe an. "Das ist ja sehr nett von dir. Ich heiße Oktavia und bin eine der Organisatorinnen dieses Festes. Ich denke jedoch nicht, dass du allein ausreichen wirst. Ich werde noch mehr Hilfe suchen." Kurz darauf war Oktavia's Stimme überall am Hafen aus Lautsprechern zu hören und bat die Gäste um Mithilfe bei der Suche


    OT: Ihr dürft bei der Suche der Voltoball mitmachen. Ihr könnt die Bühne und die Umgebung und das Zelt wo sich die Künstler vorbereiten können absuchen. Ihr könnt auch mit Leuten reden die sich in den Gebieten aufhalten. Vor der Bühne sind zur Zeit nur Besucher und auf der Bühne Oktavia. Im Zelt befinden sich Oliver, Bubbles, Charlie und Cassandra. Ihr dürft selbst bestimmen welchen Bereich ihr absucht oder mit wem ihr redet, DOCH was ihr findet oder als Antwort bekommt, bestimmt die Leitung. Ihr könnt mir gerne per Konvi schreiben, was ihr machen wollt und ich schreibe euch eine Reaktion oder ihr schreibt gleich hier im Spielthema und ich schreibe euch zeitnah eine Reaktion.

    Bei Fragen dürft ihr euch gerne im Fragethema melden.

  • Das Hafenfest - Quilin


    Quilin hörte einen Aufruhr. Geschmeidig näherte sie sich einem Besucher und fragte was denn passiert sei.

    "So ein Tumult, das ist sehr anstrengend für eine Lady im fortgeschrittenen Alter wie mich. Findet denn etwas wichtiges statt, eine dieser K-Pop dinger vielleicht?"

    Die Besucherin antwortete ihr das anscheinend die Pokemon eines Performers gestohlen wurden, Voltobal.

    Quilin kratzte sich am Kin, Voltobal wie? Das ist interessant. Zu Palaceusus gedreht, sei doch ein Schatz und trag doch meine Einkäuft ins Auto. Anschließend flüsterte sie ihm noch etwas zu.


    Mit Paracelsus aus dem Weg, machte sie sich auf dem Weg zur Bühne. Dort fand sie Oktavia vor, eine der Veranstalterinnen wie sie vermutete.


    In einer unauffälligen Art näherte sie sich der Frau und begann ein Gespräch anzuschneiden.

    "Ich bin sehr besorgt, sehr besorgt. Diese Kinder und ihre Streiche. Natürlich war es ein Streich nicht war? Aber so etwas kann schnell schief gehen, Voltobal sind sehr gefährlich, wirklich sehr gefährlich, wenn man nicht weiß wie man sie handled. Sie rennen mit denen rum, und plötzlich bum!"


    Ohne es direkt auszusprechen machte Quilin ein paar weitere subtile Bemerkungen, welche darauf hinweisen das es vielleicht besondere Stellen gäbe bei denen Voltobal auf dem Festival besser nicht explodieren sollten.


    Wenn Quilin recht hat, mag Oktavia als antwort darauf nicht vielleicht ein paar Beispiele nennen?

    Und was genau hat sie dazu zu sagen, nachdem Quilin sie darauf angesprochen hat?

  • Oktavia


    Als wäre ihr Tag nicht schon anstrengend genug gewesen! Erst hatte sich ihre eigentliche Assistentin krank gemeldet und Oktavia musste auf dieses völlig nutzlose Mädchen als Ersatz zurückgreifen. 'Warum habe ich DIE als zweite Assistentin angeheuert.', fragte sie sich mehr als nur einmal heute. Dann ein Überfall auf einen der Künstler und ein Diebstahl. Als wäre das noch nicht genug, wurde sie jetzt auch noch von einer alten Dame doof angemacht. Mit dem besten falschen Lächeln, dass sie aufbringen konnte, antworte sie: " Nun wir hoffen, dass es nur ein Streich ist. Allerdings ging dieser etwas zu weit. Jemanden niederzuschlagen und seine Pokémon zu stehlen ist kein Spaß! Natürlich weiß ich wie gefährlich diese Voltoball sind. Wir haben sogar einen Wachmann abgestellt, der das Zelt, in dem sich die Künstler vorbereiten, bewachen sollte. Ich verstehe nicht wie das passieren konnte!" Frustriert stampfte sie mit dem Fuß auf. "Wenn sie so besorgt sind, suchen sie lieber diese Voltoball, als mir Vorwürfe zu machen! Sie könnten schließlich überall sein! Wenn ich nuf darüber nachdenke! Das Riesenrad! Die Lagerhallen! Einer der Verkaufsstände! Sie könnten überall sein! Oder finden sie wenigstens diesen Wachmann, damit er mir erklären kann, WARUM ER SEINEN JOB NICHT GEMACHT HAT!"


    OT: Oktavia's Reaktion Sunaki . Wie man sehen kann, ist sie eine sehr angenehme Person🤣.

  • Das Hafenfest - Quilin


    (Der Wachmann ist also nicht auffindbar)

    Niedergeschlagen?! Quilin machte ein überraschtes Gesicht. Es gibt nur noch Schlechtigkeit auf der Welt.

    Also da stimme ich ihnen auch zu dem Wachmann sollte man ordentlich die Meinung sagen, ich werde ihm gewiss die Leviten lesen sollte ich ihn auf dem Fest sehen. Und sie sollten sich bei der Agentur beschwerden, die sie ihnen vermittelt hat.


    Uhm, ich möchte ja nicht indiskret werden, so in ihrer Stunde der Not. Aber sie sehen, nun meine gute Freundin Ernestine, ihr Gatte Gottfried hat sein vermögen in Karpador Eierwärmern gemacht. Reizende Leute wunderbare Gartenpartys, das eine mal wollte ihre Großenkelin ein Golking dressieren und während ihres 50. Hochzeitstages platsch eine große Welle direkt über den Grill.


    Nun, ich möchte sie nicht in Anspruch nehmen, abers wissen sicher. Ihr 60. Hochzeitstag kommt in weniger als zwei Jahren auf und sie möhte sicher wieder etwas großes planen. Können sich mir vielleicht verraten woher der Wachmann stammt den sie angeheuert hatten? Damit ich meiner Cousne Ernesta^^ einen kleinen heads up geben kann?


    Quilin hört sich die Antwort an, während sie mit scharf zugekniffenen Augen und aus den Augenwinkeln heraus beobachtet wer sich sonnst noch auf der Bühne tummelt, oder interesse an der Bühne zeigt.

  • Das Hafenfest - Vinja


    Sie gingen von den Toiletten weiter und ließen die seltsame Szenerie hinter sich. Bob sah zufrieden aus, fürs Erste. Sie wusste genau, dass er zu gerne nascht. Für den Moment schien ihm die Zuckerwatte auszureichen.

    Sie konnte bereits den Pier erkennen und auch ein paar vereinzelte Boote, sanfte Wellen waberten über die dunkle Oberfläche.

    Ein metallisches Knacken drang in ihre Ohren, über die Lautsprecher auf dem Festgelände kam eine Aufforderung, sich an einer Suche nach verschwundenen Pokémon zu beteiligen. "Hier gehen tatsächlich merkwürdige Dinge zu", murmelte sie vor sich hin und wandte sich Bob zu, "was meinst du, wollen wir uns mal anschauen, was da los ist?" Das Tenterra schaute sie nachdenklich an, zuckte jedoch nur unentschlossen mit seinen Tentakeln. "Dann lass uns mal hingehen und schauen, ob wir unterstützen können". Auch wenn Vinja keine Aufmerksamkeit mochte, wenn jemand in Not ist, konnte sie nicht anders, als ihre Hilfe anzubieten. Sie gingen Richtung großer Bühne, an der sich nur wenige Leute tummelten. Sie sah an einem Zelt hinter der Bühne eine kleine Gruppe diskutieren, wahrscheinlich waren diese für die Durchsage verantwortlich. Vinja und Bob gingen langsam auf sie zu, dabei hörte sie die Stimme einer aufgebrachten Frauen, welche eine ziemlich grobe Antwort in die Runde keifte. Vinjas Schritte wurden langsamer und zögerte, sollte sie sich da tatsächlich einmischen? Zu spät, die Gruppe hatte sie und Bob bereits bemerkt und nahmen sie ins Visier. Die ältere Frau mit der keifenden Stimme sprach sie daraufhin an.

  • Das Hafenfest - Jeff


    Nachdem auch die Gondel von Nockchan unten angekommen war und das Pokémon heraustreten konnte, wollte Jeff eigentlich den Pier entlang zum Leuchtturm gehen, nur kam ihm und Punch die Durchsage von Oktavia in die Quere.

    'Sollte ich mich darum kümmern? Eigentlich wollte ich doch noch ein wenig schauen, was es hier so gibt', dachte sich Jeff, entschied sich aber dann doch zumindest mal zu hören und sehen, worum es ging. Und als Arenatrainer sollte er das wohl sowieso tun. Verschwundene Voltobal konnten alles mögliche bedeuten, aber sie waren groß genug, so dass man sie leicht entdecken konnte, also hielt er einfach ein wenig die Augen auf. Und wenn der Ort, von wo sie aus verschwunden waren, die Showbühne war, konnte er da auch hingehen. Das stand sowieso auf seiner imaginären Liste.



    An der Bühne angekommen hörte auch Jeff die erboste stimme Oktavias und ging hinter die Bühne. Es waren im Moment genügend Leute dort am Zelt, also sahen er und Punch sich ein wenig in der Umgebung um, bis sie hinter dem Zelt ankamen.


    OT: Und dort vielleicht etwas entdeckte?

  • Hinter der Bühne


    Hier waren ein paar Mitarbeiter und Künstler die bereits ihren Auftritt hinter sich hatten zu sehen. Dort standen auch ein paar Kisten. Aus einer von ihnen konnte man hören wie sich etwas darin bewegte. Kurz darauf kippte sie um und ein Voltoball rollte vor Jeff's Füße. Das Voltoball wirkte wütend und fing an zu leuchten. Es schien kurz davor zu explodieren.


    Auf der Bühne


    Kaum hatte Oktavia der alten Dame die Meinung gegeigt, kam auch schon die nächste Helferin. "Wenn du auch hier bist um die Voltoball zu finden, dann könnt ihr euch ja zusammen auf die Suche machen." Oktavia zeigte auf Quilin, bevor sie weiterredete

    "Ich hab ihr schon alles gesagt was ich weiß! Wenn ihr mich entschuldigen würdet, ich muss dieses Fest am laufen halten." Dann verließ sie die Bühne und lief Richtung des Vorbereitungszelt für die Künstler.


    OT: Reaktion für Atlina und Tzuwe05

    Sry dass es etwas gedauert hat. Wochenende war zu heiß um irgendwas zu tun🥵😅.

  • Das Hafenfest - Jeff


    Hinter der Bühne angekommen, ließ Jeff seinen Blick umher schweifen. Voltobal waren auf den ersten Blick nicht zu sehen, aber das sollte sich schnell ändern, als ein Voltobal aus einer der Kisten rollte. Und es machte sich auch schon dazu bereit, eine Explosion loszulassen.

    "Punch setz Scanner ein. Schaff' die Leute aus der Gefahr heraus.", rief Jeff seinem Nockchan zu und drehte sich um, um vor dem Voltobal wegzulaufen.


    OT: Dass es so kurz ist, ist doch okay, oder? Ich glaube einfach nicht, dass in der Situation so viel Zeit für tiefgreifende Gedanken übrig wäre.

  • Das Hafenfest - Vinja


    Auf der Bühne:


    "Äh, was war das denn bitte für ein Auftritt?", dachte sich Vinja. Für einen kurzen Moment waren alle perplex und verwundert aufgrund der schroffen Worte gegenüber den Helfenden. Scheinbar stand Oktavia unter enormen Druck, was wenig verwunderlich war, wenn man die verantwortungsvolle Aufgabe einer Organisatorin inne hat. Vinja nutzte den Augenblick um sich ein wenig umzusehen und mit der Situation vertraut zu machen.

    Da waren neben der davon eilenden Oktavia ein Mann mit einer dicken Beule am Kopf, eine junge verunsichert wirkende Frau und eine ältere Dame, welche wohl die Person sein sollte, von der sie mehr Informationen erhalten würde. Sie kam Vinja bekannt vor, als ob sie sie erst gesehen hatte, konnte jedoch nicht einordnen wo das gewesen war. Auf der Bühne lag allerlei Equipment, von Instrumenten über Kostüme bis hin zu verschiedenen Utensilien für Unterhaltungsshows. Auch ein paar kleinere und größere Kisten standen herum. Die kleine Menge vor der Bühne schien ungeduldig zu werden.

    Vinja wand sich der älteren Frau zu: "Also, äh, ich bin Vinja.", lächelte die verlegen, "was ist hier denn geschehen? Was sind das für Voltobal, die verschwunden sind? Und wie können wir helfen?"

  • Das Hafenfest - Quilin

    Bühne


    Die alte Dame sah wie die Veranstalterin gefrustet wegstapfte.

    "Die ist mir sympatisch, hihihi"


    Und schon war sie und die Dame neben ihr, die ebenfalls aus interesse gefragt hatte alleine zurück.


    "Schlaft' die Heute ??? der Gegahrt aus."

    Irgendjemand brüllte hinter der Bühne. Ihre alten Ohren vernahmen nur Bahnhof, doch der originale Sinn war ihr nicht entgangen.

    "Es wäre wohl besser hinter die Bühne zu gehen und zu helfen. Kommen sie mit?"

    (Paracelsus ist sicher schneller dort, well er mich richtig verstanden hat. Hoffentlich ist es garnicht nicht nötig das er eingreift)


    Ohne auf die Antwort zu warten begab sich die alte Lady in richtung backstage.

  • Hinter der Zelt


    Das Voltoball war wütend. Erst wurde es aus dem Schlaf gerissen und von irgendjemand in eine Box geworfen und einfach entführt. Das Schlimmste war jedoch dass es auch noch vergessen wurde! Kein Wunder, dass es schlecht drauf war, als es sich endlich befreien konnte. Gerade als es all seinen Frust mit einer Explosion loswerden wollte, bemerkte es dass es nicht allein war. Es beruhigte sich langsam wieder. Es war zwar immer noch wütend, allerdings wusste das Voltoball es besser als in der Nähe von sovielen zu explodieren. Es wollte auch seinem Trainer Ärger ersparen. Erstmal musste es herausfinden wie er zurück zu ihm fand. Das Voltoball leuchtete nicht mehr und schaute sich verwirrt um.



    OT: Kleine Übersicht wo gerade jeder ist: Auf der Bühne ist Vinja. Direkt hinter der Bühne ist zur Zeit Quilin. Etwas weiter entfernt hinter der Bühne ist das Zelt für die Künstler um sich dort auf ihren Auftritt vorzubereiten. In dem Zelt sind Oliver, Charlie und Cassandra.

    Hinter dem Zelt ist Jeff.