[Amerika] Prolog: Unheilvolle Vorboten

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  • Wormon stellte sich nun alleine dem großen Golemon entgegen. Es schoss klebrige Fäden auf das schon sehr angeschlagene Digimon. Das Netz wickelte sich um Golemon und schnürte sich enger und enger. "Ich..kann..nicht mehr...", brüllte Golemon verzweifelt. Plötzlich verblassten dessen Konturen und es verwandelte sich wie Raremon in lauter kleine Pixel, die nach und nach von den Digivice der Jugendlichen aufgesogen wurden. Kurze Zeit später gab es keine Anzeichen mehr dafür, dass hier noch ein brennender Kampf stattgefunden hatte. Die beiden bösen Digimon, Raremon und Golemon waren verschwunden.
    Ein heftiger Wind fegte über die Baumkronen hinweg und erfasste sogleich die Gruppe. Ein greller Schein blendete die Gruppe. Erneut erschien Raptordramon. Es sank nieder und wirkte sehr erleichtert. "Ich danke euch, Digiritter. Ihr wart meine letzte Rettung. Nun kann ich die Kleinen in Sicherheit bringen." Nach und nach hüpften kleine Digimon aus der Hütte. Sie fiepten und quiekten, als sie auf Raptordramons Rücken sprangen. "Das sind noch kleine Babys, die sich nicht wehren können. Zwei Botamon, ein Poyomon, Nyokimon, Mokumon, Puttomon, zwei Leafmon, ein Jarimon, Tsubumon, Tsurumon und Chibomon.", stellte Raptordramon in der Reihenfolge vor, in der die kleinen auf seinen Rücken sprangen.
    "Achja, bevor ich es vergesse..eure Digivice haben die Daten von Raremon und Golemon aufgenommen. Dadurch bekommen eure Digimon wieder KRaft. Um in einer anderen Welt überleben zu können, brauchen wir Digimon Datenkraft, sonst gehen wir zugrunde." Es begann mit seinen großen Schwingen zu schlagen und hob ab. Bevor Raptordramon verschwand, meinte es: "Behaltet die Kleinen im Kopf....auf Wiedersehen."


    Nun fing es wieder leicht an zu regnen. Die Aufgabe war erledigt und die Gruppe konnte ihren Weg -hoffentlich ohne weitere Zwischenfälle- in Richtung San Francisco fortführen.


    OT: So, Psi, du hast wieder volle Gewalt. Einmal nach San Francisco bitte. ^^

  • Ein Glück, wir haben es geschafft.
    Das haben wir gern gemacht. Schließlich konnten sich die kleinen ja nicht wehren und wir konnten sie doch nicht einfach schutzlos hier lassen., meinte Luna zu Raptordramon.
    Niki nickte.
    Ja, genau. Ich bin froh, dass sie nun in Sicherheit sind.
    Die beiden blickten die Baby-Digimon an.
    Die sind wirklich furchtbar süß...
    Sie sahen dem drachenähnlichen Digimon nach, bis es nicht mehr am Himmel zu sehen war.
    Es stärkt unsere Digimon also, wenn wir andere besiegen... Gut., wiederholte Luna nochmals und schaute zu Renamon.
    Dieses wirkte nun wieder etwas erholter.
    Ich denke, wir sollten weitergehen.
    Gut, ich wäre bereit, Luna. Du auch, Gomamon?
    Niki's Blick wanderte zu ihrem Digimon.
    Ja, es geht mir schon besser, Niki., bemerkte dieses und sprang auf, bereit, um weiter zu gehen.
    Auch ich bin bereit. Ich denke, wir haben keine Zeit zu verlieren, nicht wahr? Auf nach San Francisco!
    Luna nahm ihre Tasche auf und machte sich schon langsam auf den Weg.
    Niki, Renamon und Gomamon folgten ihr.
    Nach ein paar Schritten blieben sie jedoch stehen, um auf die anderen Jugendlichen und Digimon zu warten.
    Kommt ihr dann?

    All the world will be your enemy, Prince With a Thousand Enemies. And when they catch you, they will kill you.
    But first, they must catch you; digger, listener, runner, Prince with the swift warning.
    Be cunning and full of tricks, and your people will never be destroyed.
    -Watership Down-

  • Mika war froh, dass sie es überstanden hatten. ,,Du Palmon, findest du die kleinen Baby´s nicht auch furchtbar süß??"
    ,,hmm? weiß nicht. kann schon sein." ,,Wie kann schon sein, entweder Ja oder Nein."
    Mika zögerte einen Augenblick, sie hätte Palmon schon längst etwas sagen wollen. ,,Mika? Was ist?"
    fragte es nach einer weile. Mika Antwortete leise: ,,Ich bin so froh dass du den Kampf überstanden hast..."
    ,,Warum denn? war das nicht klar dass mir fast nichts passieren würde?" Nun umarmte Mika Palmon.
    ,,Ähhm... Mika... Mika du erdrückst mich noch!" ,,oh, tschuldigung!" rief Mika schnell hinterher und lockerte den griff.
    Sie ging zu den anderen, und Palmon folgte ihr. ,,okay, auf nach San Francisco würde ich sagen"

  • Zac blickte - mit Tentomon neben sich fliegend - die kleinen Baby's an. „Sind sie nicht süß?“, fragte Zac seinen Digimon-Partner grinsend.
    „Oh ja, ich frag' mich, zu welchen Digimon sie irgendwann digitieren“, antwortete sein Partner. Zac schaute ihn an. „Man weiss eigentlich garnicht, ob du wirklich so schlau bist oder nicht“, meinte er. „Ein komischer Vogel bist du, Tentomon.“
    Tentomon flog einige Runden im Kreis und landete dann auf Zac's Kopf.
    „Jetzt geht's weiter nach San Francisko, richtig?“, fragte Zac die Gruppe und schaute noch an den Punkt im Himmel, in dem der schwarze Fleck alias Raptordramon verschwunden war.
    Unsere Digimon werden gestärkt, wenn wir andere Digimon besiegen.. Mhm..

  • Kaganami lächelte und sagte
    "Die sind wirklich niedlich!"
    Findest du mich etwa nicht niedlich? Na?
    Sie schaute erfreut auf Terriermon, da der endlich wieder wach war.
    "Dich doch auch. Bist du etwa eifersüchtig?"
    Sie grinste.
    Daraufhin schüttelte er heftig den Kopf Nein! Ich niiieee! Gar nie! Niemals! Genau!
    "Wenn du meinst.... schön zu sehen, dass es dir gut geht."
    Scheinbar überrascht von der Aussage Kaganamis, war Terriermon kurz sprachlos
    Ho! Natürlich geht es mir gut. Ich sagte doch, dass ich aufpasse! Und das habe ich getan! Genau! Äh...sag mal... bin ich dir jetzt auch nicht zu schwer?
    Sie fühlte sich ertappt
    Hehe... er ist schon schwerer geworden, aber ich kann ihn doch jetzt nicht einfach runter lassen, nach so einem Kampf
    "Nein.... du bist doch nicht zu schwer! Wie kommst du denn auf sowas....?"
    Er schaute etwas skeptisch zu ihr hoch
    Hm...ok, wenn du meinst. Vielleicht solltest du dann aber mal einen Gang zu legen! Die Anderen laufen uns sonst noch davon! Los! Schneller! Hopp hopp!
    Was zur...! Ganz ruhig...sowas dreistes!
    Sie lief wortlos den Anderen hinterher.
    Wenigstens sind wir bald da...

  • Luna schaute immer wieder auf die Karte, um nicht vom Weg ab zu kommen.
    Nach einiger Zeit hatte die Gruppe schon ein gutes Stück ihres Weges zurückgelegt.
    Die Stadt war nun in der Ferne zu erkennen.
    Seht mal, da vorne! Das muss San Fransisco sein., teilte das Mädchen den anderen mit.
    Gut, dann sind wir ja bald da., meinte Renamon kühl.
    Seit seiner Digitation hatte es sich ziemlich verändert, wie Luna fand, das kleine Viximon war fröhlich und offen gewesen, wobei Renamon sich eher abweisend und still verhielt.
    Doch trotzdem mochte sie es sehr - irgendwie ähnelte es ihr.
    Ich frage mich, was uns in der Stadt wohl erwarten wird..., grübelte Luna und schaute bei diesen Worten Renamon an.
    Wir werden es ja dann sehen. Aber es wird sicherlich nichts erfreuliches sein... Denn Magnamon klang nicht so, als ob es etwas wäre, dass man auf die leichte Schulter nehmen kann.
    Damit hast du wohl Recht..., entgegnete die Vierzehnjährige und blickte etwas besorgt in Richtung Stadt.

    All the world will be your enemy, Prince With a Thousand Enemies. And when they catch you, they will kill you.
    But first, they must catch you; digger, listener, runner, Prince with the swift warning.
    Be cunning and full of tricks, and your people will never be destroyed.
    -Watership Down-

  • Gomamon bemerkt das leichte Gesicht seines Schützlings, darum fragte er mal nach:
    "Sag mal, warum grinst du so?"
    "Hast du dieses Tsubumon gesehen? Ich finde, es hat mich so süss angeblickt."
    Gomamon blies empört die Backen auf und meinte:
    "Findest du? Ich ehrlich gesagt nicht..."
    "Es hat mich böse angeschaut, obwohl es noch ein Baby war, hat es schon einen richtig angsteinflössenden Blick drauf..."
    "Du musst dich getäuscht haben, das konnte doch nicht so fies blicken..."
    Beide gingen weiter hinter Klara her und erblickten bald in der Ferne, langsam San Francisco.
    Puh, gleich sind wir da...

  • Sichtlich erschöpft davon Terriermon auf den Armen zu haben, seufzte sie.
    "Oh je... wo bleibt nur diese... Stadt?"
    Ich kann nicht mal die Kopfhörer aufsetzen und Musik hören, die würden das hier sicher leichter machen...
    Als Terriermon Kaganami seufzten hörte, schaute er hoch.
    Bin ich doch zu schwer?
    "Äh... naja... langsam vielleicht doch... kannst du denn gehen?"
    Er grinste.
    Sicher! Das hätte ich schon lange!
    Und sprang auch gleich hinunter
    "Wieso hast du das denn nicht gesagt...?"
    Weil du nicht gesagt hast, dass ich zu schwer bin auf Dauer! Hehe.
    Ich komme mir so vermaßen vera... vor
    Daraufhin seufzte sie wieder und sah wie Terriermon vor ihr, aufgedreht wie immer, herumsprang.
    Schau mal! Da hinten sind so komische Dinger!
    "Ja... ja... WIE?!"
    Sie schaute überrascht.
    "Die Stadt! Dann haben wir es bald!"
    Juuuhuuu! Ja! ....eure Städte sehen komisch aus...
    Meinte Terriermon nickend.