[Testphase] One Piece: Prolog - Die Chimära findet sich

  • Yuna folgte den anderen. Sie dachte etwas nach, leicht aufgeregt, wie das Schiff wohl aussah. Am Strand angekommen, mussten sie nicht allzu lange suchen, denn klein war das Schiff nicht. Dann ging sie auf das Schiff. Die Piratin stimmte Blitz zu. Ja einen Namen braucht das Schiff... Super, ich schreibe ein Buch, aber selber fällt mir grade kein Name ein... Warte, etwas noch wichtiges: Eins der Zimmer brauch ich für mich, zumindest bis dann ein anderes Mädchen dazukommt, denn ich Teil mir kein Zimmer mit EUCH! Naja ich kann kein Schiff steuern, wenn ihr mich braucht, ich seh mich hier mal auf dem Deck um. Mit den Worten suchte sich Yuna einen geeigneten Ort, damit sie ihr Buch weiter schreiben konnte. Ich schreibe erst einmal ein Kapitel, das reicht, weil ich muss schauen, dass diese Jungs sich nicht unbedingt das schönste Zimmer unter den Nagel reißen... Die scheinen nicht grade die ordentlichsten zu sein...

  • "JAAA! GELBER PANDA!", rief Blitz und grinste, "Wir machen die ganze GrandLine unsicher, mit unserem Gelben Panda! Den Namen finde ich fantastisch! Irgendwelche Einwände?"


    Er sah sich um und grinste weiter. Er war froh, aus dem Gefängnis gekommen zu sein und auch gleich noch ne neue Piratenbande getroffen zu haben.

  • Die Crew war von dem Schiff begeistert, sie fanden es einfach nur toll. Jeder hatte einen Schlafplatz und auch Platz auf dem Schiff.
    Blitz und Jack suchten sich schon einen Namen für das Schiff aus, aber July gefielen die Namen alle nicht. Er wollte einen Namen der auch zur Crew passte und nicht nur zu einen gelben Schiff. Das Aussehen eines Schiffes muss nicht immer den Namen bestimmen, es kommt auf die Eigenschaften der Crew an. Als July anfing nachzudenken flog ein Regentropfen auf die Stirn des Capitan, er blickte in den Himmel und sah wie der Himmel mit schwarzen Wolken bedeckt war. „Die ganze Crew geht jetzt in den Aufenthaltsraum, es wird jetzt wirklich gleich nass werden, also rein mit euch.“ Die Crew rannte schnell in den Raum und schloss die Tür. July blieb noch einen kurzen Moment draußen und merkte, dass der Wind stärker wurde, es fing an zu regnen. Die Regentropfen prasselten auf den Capitan herunter.


    Die Segeln waren durch den Wind angespannt, das Schiff wurde schneller und schneller. Es bewegte sich immer weiter von der Insel hinweg. War es etwas Schicksal, dass die Crew so schnell von der Insel verschwinden konnte? Oder hatten höhere Mächte ihre Finger im Spiel? Auf einmal donnerte es und ein Blitz schlug wenige Kilometer ins Wasser. Zum glück war dort nicht unser Boot. July war durchnässt als er in den Gemeinschaftsraum kam. „Draußen stürmt es wie verrückt, gerade eben ist wenige Kilometer weiter der Blitz eingeschlagen. Ich denke wir sollten bis morgen nicht mehr auf das Deck wenn das Wetter so ist.“ July setzte sich auf einen Stuhl und redete noch etwas mit den anderen Mitglieder Bande.
    Plötzlich knurrte sein Magen laut und man merkte, dass er Hunger hatte. „Habt ihr auch so einen Hunger?“ July stand auf und schaute in die Vorratskammer, dort fand er Sauerkraut und ein Fass Wasser. Er brachte das Fass zu dem Tisch. Danach bereitete er das Sauerkraut zu. Dieses aß dann di Crew und trank Wasser aus Gläsern die July in einem Regal fand.. „Dann lasst uns mal essen.“ July fing an von dem Essen etwas zu essen.

  • "...Gelber...Panda...wollt ihr euch tatsächlich zu Deppen machen???Die ganze Piraterie wird auf uns herabsehen wie Dreck.Obwohl...hehe...will mal sehen wie die Piraterie die anderen sehen,wenn sie erfahren,dass eine Crwe von Piraten erledigt wurde dessen Schiff gelber Panda heisst...hehehe." Ares sah wie die anderen langsam begannen was zu essen."Ihr und euren Hunger...das hält ja kein Schwein aus.Dazu...bräuchten wir später neuen Proviant." "huihuihui...ich frage mich ob es klug war,der Bande hier beizutreten.""Aber...ich glaube wir bräuchten jemanden,der das Schiff bewacht über Nacht...und einen der das Schiff steuert...denn wir haben aktuell rein gar nichts um uns zu navigieren."

  • "Wie? Wo? Was? Schiffswächter! Klasse Geschichte!", rief er plötzlich, "Den Job hatte ich ne Zeit lang bei Käpt´n Fork... War auf jeden Fall ziemlich easy...Hey! Vielleicht kann ich das ja machen...Meine Teufelspower ist geradezu prädestiniert, um solche Jobs zu erledigen...."

  • "Gelber Panda, gefällt mir nicht so besonder als Name, muss ich schon mal sagen! Der Panda ist eher ein sehr faules Tier und wir wollen nicht das gleiche Image haben, wie er!" Jekyll nahm ein paar Bissen von seinem Essen, aber irgendwie hatte er keinen richtigen Hunger. Die Ereignisse des Tages machten sich noch in ihm breit!
    [color]"Nun Jungs, ich schau mich mal kurz um und endschiede mal, was ich für nen Zimmer nehme, dort werde ich auch euch behandeln!"[/color] Er erhob sich und ging tiefer ins Schiff hinein. Er ging ein bisschen umher und schaute sich die Zimmer genauer an. Es lockte ihn das schönste Zimmer zu nehmen, aber er entschied dann, dass dieses Zimmer wohl eher zu Yuna passen würde. So nahm er ein Zimmer, das für alle gleich schwer zu erreichen war.

  • In den folgenden Stunden wurde das Unwetter stärker und stärker. Sturmböhen fegten über das Meer hinweg, und das kleine Schiff wurde von dem starken Seegang hin- und hergerissen. Bei dem Geschaukel war an ein Schlafengehen nicht zu denken. Erst spät am Abend wurde die See ruhiger, aber es regnete weiterhin sehr stark.


    Da an dem vergangenen Tag viel passiert war und die Piraten müde waren, gingen sie nun ins Bett. Yuna ging in das schönste Zimmer, welches am weitesten vorne war. Jekyll und drei anderen Jungs gingen in den Schlafraum in der Mitte des Schiffes, und die drei restlichen Jungs teilten sich das Schlafzimmer im Heck des Schiffes.




    Am nächsten Morgen war das Unwetter vorüber. Die Regenwolken hatten sich verzogen und es schien die Sonne. Auch der Wind hatte nachgelassen, und das Schiff kam nur noch langsam voran. Die Mannschaft wurde von dem Geschrei von Möwen geweckt, die das Schiff einige Seemeilen vor der nächsten Insel entdeckt hatten und es nun begleiteten. Mit einem guten Auge konnte man die Insel steuerbord voraus durch einen leichten Dunst am Horizont erkennen.

  • Blitz gähnte. Er hatte zwar gut und fest geschlafen, aber irgendwie zu kurz für seinen Geschmack.


    "Hmmmm...MORGEN! Öhm... Wer war noch mal für´s Kochen da ? Ich hab nämlich Hunger und könnte ein Frühstück vertragen....", sagte er und sah zum Himmel, "Immerhin ist das Wetter nicht mehr ganz so mies...Wäre ja noch schöner, wenn es den ganzen Tag regnen würde, oder?"´.
    Immernoch grinsend sah er über das Meer und freute sich über das schöne Blau und die Möwen.

  • Man hörte Möwengeschrei doch Jack weckte dies nicht. Er sabberte auf sein Kissen während er schlief. Er hatte sich fest an das Kissen geklammert. Als er seinen Kopf drehte lag er ausversehen mit seinem Gesicht direkt im Sabber. Er wurde dadurch wach und stand dann auf. Er ging langsam vor sich hin und rieb sich an den Augen. Als er an Deck war musste er schon anfangen zu grinsen und er rief so laut, dass man es im ganzen Schiff hören konnte. Guten Mooorgen!
    Dann dehnte er sich etwas, um schon früh am Morgen auf einen Angriff vorbereitet zu sein.

  • "Ich glaube, die pennen alle noch...",sagte Blitz zu Jack, "Ach ja...Guten Morgen...".


    Sein Grinsen schien noch breiter zu werden, "Boah! Ich hatte schon Angst, dass das Schiff untergehen würde, aber es hat doch wohl einiges drauf... Nur noch keinen Namen...", murmelte er nachdenklich, "Wobei mir "Gelber Panda" immer noch am besten gefällt... Na ja, oder wir nennen das Schiff ganz anders... Adrian ist ein schöner Name, aber ich glaube, es gab schon mal ein Schiff, dass so hieß..."


    Eigentlich sprach er mehr mit sich selbst, als mit Jack, "Tjaaaaa....So ist das Leben....Wir könnten auch einen auf hart machen und es "Schiff der Finsternis" nennen...Oder so ähnlich...."..


    Plötzlich schien er Jack richtig zu bemerken, "Öh...Was sagst du eigentlich dazu?"

  • Etwa zwei Stunden nachdem die Piraten aufgestanden waren frischte der Wind auf und trieb das Schiff nahe an die Insel heran. Die Piraten ergriffen die Gelegenheit und segelten an der Küste entlang, bis sie einen Hafen sahen. Weil sie nicht wussten, wie weit diese Insel von der nächsten entfernt war, beschlossen sie, an Land zu gehen und die Vorratskammer aufzufüllen. Sie manövrierten das Schiff also in den Hafen und machten es am Kai fest.


    Der Hafen war von einem guten Dutzend Wohnhäusern und einer Hafenkneipe umgeben. Einen Marktplatz gab es hier nicht, aber es gab eine Straße, die von dem Dorf ausgehend ins Landesinnere führte. Weil sie einkaufen wollten und in dem Dorf keine Möglichkeit dazu fanden, entschieden die Piraten, der Straße zu folgen. Sie durchquerten einen kleinen Wald und kamen nach etwa dreihundert Metern zu den Stadttoren einer großen Stadt.


    Dort wurden sie von einem Wächter begrüßt. „Willkommen in der Hauptstadt des Meemu-Atolls“, sagte er. „Ich nehme an, ihr seid mit einem Schiff angekommen. Seid ihr Händler oder Besucher?“ Da die Gefragten dem Wächter nicht erzählen wollten, dass sie Piraten waren, behaupteten sie, dass sie Besucher wären und in der Stadt einkaufen wollten, um die Vorratskammer ihres Schiffes aufzufüllen. Der Wächter schien mit diesen Angaben zufrieden zu sein und sagte nur: „Besucher sind auf dem Meemu-Atoll immer gerne gesehen.“ Dann ließ er die Stadttore öffnen und erklärte der Bande noch den Weg zum Marktplatz.


    Der Marktplatz befand sich in der Mitte der Stadt. Er war von dem Rathaus, den Verwaltungsgebäuden der städtischen Zünfte und einigen weiteren Häusern umgeben. Auf dem Platz waren viele Stände aufgebaut, an denen Fischer, Bauern, Fleischer und Bäcker ihre Produkte anboten. Die meisten Lebensmittel waren nicht für ein langes Lagern bestimmt, aber vereinzelt gab es auch Stände, bei denen ein Bauer eingemachte Früchte und haltbares Sauerkraut oder ein Fleischer durch Räuchern oder Pökeln haltbar gemachtes Fleisch anboten. Auch einige Fischer hatten geräucherten Fisch in ihrem Sortiment.


    Aber es gab auch Stände, an denen nicht mit Lebensmitteln gehandelt wurde. Im einer Ecke des Marktes hatten sich zum Beispiel zwei Waffenhändler versammelt, die ihre marktschreierischen Fähigkeiten unter Beweis stellten, indem sie lautstark auf die Gefahr von Piratenangriffen hinwiesen und dabei die Vorzüge ihrer Waffen anpriesen.


    Ihr dürft euch nun über den Marktplatz laufen und dort Lebensmittel einkaufen. Nach dem Einkaufen bleibt noch etwas Geld übrig, so dass jedes Mitglied der Bande etwas für sich selbst kaufen kann. Beachtet dazu aber bitte meinen Post im Diskusionstopic.

  • "Also...Ich will auf jedenfall Birnen! Die sind vor allem lecker...", rief Blitz und sprang von Board, "Wo gibt es denn hier Obst und so etwas?".


    Er freute sich, dass sie von der blöden Insel runterwaren und jetzt auf einer anständigen, ruhigen Insel zu sein, auf der er endlich wieder in Ruhe rumstolzieren konnte.

  • Yuna wachte am nächsten Morgen auf. Sie fühlte sich ausgeschlafen und ging an Deck. Wenig später hielten sie am Meemu- Atoll, wo die Piraten behaupteten, sie seien Besucher. Nun standen sie an einem Markt. "Also ich esse verdammt gerne Äpfel, aber mir solls recht sein, denn ich nehme eigentlich alles, was mir in die Finger kommt. Das Leben ist halt hart.", sagte Yuna. Dann ging sie auch schon los. "Also, wie gesagt, ich hol mir jetzt Äpfel. Außerdem brauch ich noch etwas Fleisch für Shadow. Geräucherter Fisch wäre auch nicht schlecht...", meinte die Piratin zu sich selbst.
    "Vielleicht sollte ich mir auch noch eine Waffe kaufen, etwas Geld ist ja noch übrig... Ich weiß nicht... Ein Dolch wäre ja nicht schlecht...", überlegte Yuna.

  • Jack ging auf dem Marktplatz herum, auf der Suche nach Fleisch. Er konnte keinen Händler entdecken, der auch Fleisch verkaufte. Unterwegs sprach ihn ein anderer Händler an. "Hey du, hast du vielleicht Interesse an Waffen ? Hier gibts alle was man braucht. Und die Dolche hier sind alle superscharf." Jack ging zu dem Mann und schaute sich um. Woah, coole Sachen hast du hier. Aber ich bin nicht so der große Freund von Schwertern und Dolchen.
    Als er sich umdrehte sah er einen Stab in einer Ecke stehen. Oh man, ein Kampfstab. Aber leider hab ich nicht genug Geld dafür. Als er aus dem Laden ging dachte er nach.Warum muss der bloß so teurer sein ! Bis ich Geld für einen gespart habe dauerts ewig.

  • Blitz stiefelte mal hier, mal dahin und sah sich alle Stände und Händler an, allerdings fand er nichts, was ihn interessierte, vor allem keine Birnen.


    Genervt setzte er sich auf eine Bank in der Nähe eines Brunnens und sah zum Himmel - "Mann...Keine Birnen, dabei mag ich die sooooo gerne....", murrte er und streckte die Beine von sich. Vielleicht sollte er sich neue Klamotten besorgen, seine altren war en durch die Zeit im Kerker ziemlich ramponiert und dreckig.


    Grinsend dachte er an eine Art "Kristall-Trocken-Reinigung", die er durch seine Teufelspower machen könnte, verwarf den Gedanken aber wieder, das war einfach zu unlogisch, selbst für ihn.

  • Destiny Moon

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