[Kanto] Schatten der Finsternis (beendet)

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    Schatten der Finsternis

    Die Zusammenkunft


    Der Zug ratterte über die Eisenschienen ... Schlagartig wechselte die Landschaft von einem satten Grün, zu einem entschäuschenden Grau - die Großstadt kam näher. Langsam wurde Shai ein Wenig aufgeregt. Noch nie war er in Kanto gewesen, noch nie woanders. Doch das war nicht das Einzige. Er hatte ja die ganzen Strapazen auf sich genommen, um am Wettbewerb mitzumachen - jetzt war die Zeit gekommen, um sein Können zu zeigen. Doch er wollte nicht in Jotho seine Karriere als Koordinator anfangen, sondern ganz woanders ... in Kanto.
    "In Kürze werden wir Saffronia erreichen. Wir würden uns freuen Sie mal wieder begrüßen zu dürfen", ertönte eine Stimme aus den Lautsprechern, welche an der Decke angebracht waren. Shai wurde nun noch nervöser, dennoch behielt er die Fassung, nahm seinen Rucksack von der Gepäckablage und betrat den Gang, welcher die einzelnen Zugabteile verband. Von dort aus sah er zum Fenster raus und beobachtete die Szenarie, welche sich abseits des Zuges abspielte. Große Hochhäuser zwischten vorbei, sowie kleine und große Menschen. Plötzlich konnte man nichts mehr sehen, der Zug fuhr in einen Tunnell - es war nun draußen dunkel, Licht spenden nur die Hallogenlampen, welche allerdings schon leicht flackerten. Der Zug fuhr weiter, wurde allerdings immer langsamer. Shai drückte sein Gesicht an die Scheibe und versuchte was zu erkennen. Plötzlich wurde es heller, die Lichstrahlen breiteten sich aus. Eine große Halle wurde sichtbar, eine große Halle. Hier hatten sich viele Menschen versammelt, teilweise mit großen Schildern, auf denen Namen standen. Dies war ja nicht sehr sonderbar, schließlich war dies ein Bahnhof. Der Zug trudelte nun langsam ein und blieb dann kurze Zeit stehen. "Auf Gleis 17 ist soeben der Zug aus Dukatia City eingefahren ...", ertönte es erneut aus einem Lautsprecher, diesmal schien es aber aus der Bahnhofshalle zu kommen. Nun kamen auch andere Passagiere aus ihren Abteilen, einige mit schweren Koffern, andere mit leichtem Handgepäck - nun gab es ein großes Gedränge in den Gängen, sodass sich Shai nur sehr mühsam aus dem Zug quetschen konnte. Der Bahnhof war sehr schlicht gehalten, der hinteren Ecke standen kleine Imbiss-Buden, welche mit Fleisch und Salat lockten, in der Mitte war ein Informationsstand, der über die An- und Abfahrtszeiten der Züge informierte. Shai marschierte nun das Gleis entlang und befand sich nun schon bald im Zentrum des Bahnhofes. Doch Shai wollte nicht lange im Bahnhof verweilen, schließlich wollte er am Pokémon-Wettbewerb teilnehmen, suchte deshalb auf kürzesten Weg den Ausgang, was ihm auch gelang.


    Frische und vor allem warme Luft strömte Shai entegen, als er die stickige Bahnhofshalle verlassen hatte. Shai drehte sich nach rechts. Dort stand ein kleines Schild, welches wohl Neuankömmlingen behilflich sein sollte. Shai trat näher heran:


    Zitat

    Saffronia City - Die goldglänzende Handelsstadt!
    Wir wünschen Ihnen einen freundlichen Aufenthalt und hoffen, dass Sie ihn geniessen werden.


    Shai lächelte. Das hörte sich doch schon ganz positiv an. Mit einem heiteren Lächeln ging er nun die Straße entlang, ohne recht zu wissen, wo er überhaupt hinsollte. Er hatte keine Ahnung wo der Pokémon-Wettbewerb stattfand, er wusste nur, dass er heute ausgetragen werden sollte. Noch war es recht früh, um genau zu sein kurz nach elf, dennoch wollte er nicht zu spät kommen, denn Pünktlichkeit, Vorbereitung und Organisation zeichnen einen wahren Koordinatoren aus.
    Das Straßenleben in Saffronia City war recht quirlig, Autos fuhren auf- und ab, Menschen gingen am Gehsteig entlang, meist in ein Gespräch verwickelt. Shai beobachtete alles ganz genau, er war regelrecht fasziniert von dieser Stadt, obwohl sie so ähnlich aufgebaut war wie Dukatia City.
    So irrte Shai noch einige Zeit in der Stadt herum, bis er plötzlich vor einem großen Gebäude halt machte. Es stand auf einem gepflasterten Platz. In großen Lettern stand darüber: Wettbewerbshalle von Saffronia City. Shai strahlte, endlich hatte er es geschafft. Manchmal war eben der Zufall des Menschen bester Freund. Mit raschen Schritten ging Shai auf die Halle zu und betrat sie kurze Zeit, kühle Luft traf seine Wangen. Angenehmes Klima, dachte Shai. Nun sah er sich näher um. Die Vorderhalle war recht klein gehalten, außerdem waren hier nicht sonderlich viele Menschen. Ein Empfangstisch stand am Ende der Halle, direkt neben einer verschlossenen Tür. Offentsichtlich kann man sich hier für den Wettbewerb einschreiben, grübelte Shai in seinen Gedanken. Er ging näher, die Frau, die hinter dem Tisch saß lächelte freundlich. "Kann ich dir weiterhelfen?", fragte sie. "Ähm, ja ...", räusperte sich Shai, "ich wollte mich für den Wettbewerb eintragen lassen." "Dann bist du hier richtig. Ich nehme an, dass du noch keine Bänder bisher gewonnen hast, richtig?" Shai war sichtlich erstaunt. "Woher wissen sie das?" Lächeln antwortete die Frau: "Hier fangen meist nur welche an, die noch nicht sonderlich viele Erfahrungen haben, also die, die noch nicht wirklich lange Koordinatoren sind. Kann ich deinen Pass haben?" Shai öffnete seinen Rucksack und holte seinen Wettbewerbspass heraus und übergab ihm der Empfangsdame. Diesen hatte erst vor Kurzem von seinem Großvater zugeschickt bekommen, welcher in Herzofen lebt. Nach etwa zehn Sekunden überreicht die Frau Shai den Pass wieder. "Der Wettbewerb beginnt in etwa fünfzehn Minuten, du solltest dich daher beeilen. Geh' einfach durch die Tür zu meiner Rechten." Shai tat dies, was ihm gesagt wurde.


    Die nächsten fünfzehn Minuten waren für Shai ein Alptraum, Sekunde für Sekunde wurde er nervöser, was wenn er gleich in der Runde durchfallen würde? Zuvor hatte ihm die Frau noch gesagt, er wäre der Dritte, der seine Kür vorführen darf. Er hatte sich für sein Fukano entschieden, warum wusste er nicht wirklich. Shai sah sich nun im Warteraum, der voller anderer Trainer war. Auch diese waren sehr nervös und sprachen mit ihren Pokémon.
    Plötzlich ertönte eine Durchsage: "Jay in die Halle, Jay in die Halle." Shais Herz raste, bald war er drann. "Fukano, komm' raus", sagte er zitternd. "Du weißt was du zu tun hast, oder?" Shai schaute sein Pokémon an, welches Feuer spuckte, was wohl ein Ja ausdrücken sollte. Es vergingen noch weitere zehn Minuten, bis Kanditat Nummer Zwei in die Halle gerufen wurde ... dann ... "Ein gewisser Shai möchte bitte in die Wettbewerbshalle treten ..." Shai schluckte, fasste aber seinen Mut zusammen und ging durch einen schwarzen Vorhang.


    Scheinwerfer blendeten ihn, als Shai auf die Bühne kam, vor ihm saßen eine Menge Menschen, hinter ihm die Jury. Eine Frau rannte auf ihn zu. "Hi, ich bin Lilian, die Moderatorin. Ich bin dafür zuständig, dass die Vorführung nicht zu einseitig wird, lass' dich also nicht beirren. Viel Glück." Dann rannte sie auch schon wieder davon, Richtung Publikum, um die Ansage zu machen, doch Shai achtete nicht darauf. Erst als er die Worte "Shai, dein Einsatz ..." hörte, begann er mit seiner Show:


    "Flammenrad, Fukano!" Einzelne Feuerstöße erfüllten die Halle und bildeten eine Art Zyklus, sodass sie Fukano und Shai umkreisten. Im Publikum raunte es und die Jury nickte anerkennend. "Und jetzt", sagte Shai theatralisch, "Biss!" Fukano rannte los und schien in die Flammenräder zu beißen - sie zerbersten und strömten in alle Himmelsrichtungen, Rauch und Glut erfüllte die Halle. Das Publikum klatschte begeistert. "Und zum krönenden Abschluss: Flammenwurf." Fukano sprang zurück in die Mitte und ließ einen Flammenstoß in die Höhe, der bis zur Decke ragte. Es war ein gigantischer Anblick ... Anschließend verbeugten sich Shai und Fukano. Die Jury vergab anschließend wohlwollend viele Punkte.
    "Vielen Dank, Shai", sagte Lilian und schob Shai schon wieder in den Warteraum. "Ob du weiter bist, erfährst du später - der nächste soll kommen."


    Die Zeit verging nun wie im Fluge, schon standen Shai und die anderen auf der Bühne und schauten auf einen Monitor, der an der Decke hängte.
    "Die Kandidaten, die weiterkommen, werden nun zu sehen sein", sagte Lilian. Es dauerte einen kurzen Moment, dann konnte man einige Gesichter der Koordinatoren auf dem Monitor sehen. Shai suchte verzweifelt nach seinem Gesicht ... und fand' es. "Juhuu!", schrie Shai voller Freude. Er konnte es nicht so recht glauben, dass er es geschafft hatte. War seine Vorstellung so gut gewesen?
    "So und nun werden die Paare gemischt, die gegeneinander kämpfen werden." Erneut erlisch der Monitor, blinkte aber gleich wieder auf. Shai sah hinauf - sein Gegner war ...




    OMG, bitte lasst euch nicht von diesem Startpost einschüchtern, es passiert total wenig hier drinnen. Nun, auf diesem Wettbewerb werden sich eigentlich alle kennenlernen. Händler können hier ihre Sachen verkaufen, Battler und Botaniker einfach nur zuschauen, ebenso wie Kundschafter etc. Nun, ich brauche jetzt Koordinator in unserer Gruppe, der mit mir kämpft (wer gewinnt ist prinzipiell egal), damit das schön ausgeht. Einfach dann bei meinem Ende anknüpfen, schließlich habe ich meinen Gegner unbekannt gelassen, da ich es ja selber noch nicht weiß. Nun denn, die anderen kommen einfach so zum Wettbewerb. Auf ein schönes RPG, Holmes.

  • Grey schaute sich den blutroten Sonnenaufgang an, während sein Bummelz neben ihm auf dem breiten Ast kauerte, leicht schnarchend, ohne das bezaubernde Schauspiel mitzubekommen. Diesen zwielichtigen, melancholischen Moment konnte sich der junge Mann nicht entgehen lassen, obwohl rot meist für etwas Bedrohliches stand. Abergläubig war Grey noch nie...
    Er streichelte Bummels leicht ohne ihn zu wecken, wobei dies doch manchmal eine Herausforderung darstellte. Nach einem großen Atemzug schloss Grey seine Augen und versuchte sich auszuruhen. Er hörte die Taubsis gurren und leise duzende Käfer zirpen, was er trotz seines nicht gerade positiven Haltung zu Pokémon sehr angenehm fand. Der Wald war für ihn eine Komposition, eine Gesamtheit, alles passte zusammen.


    „Ist da jemand?“ unterbrach es plötzlich die Stille. Wie ein Stich traf es den bis jetzt noch ruhigen Grey. Denn diese Stimme war beängstigend vertraut. Grey drehte langsam seinen Kopf zur Quelle der Stimme und er sah ein Gesicht, dass es zuletzt vor Jahren gesehen hatte.
    John, der Händler, der in der selben Straße wohnte, wie seine Eltern. Normalerweise bekam er seine Beeren immer in Kisten vom Zwischenhändler, doch wie es das Schicksals des Morgenrotes so wollte, hatte er diesmal einen peniblen Kunden, der unbedingt frische Beeren wollte.
    „Hey, da oben? Wer ist da?“, rief John, den langsam wieder die alten Bilder der traurigen Mutter ins Gedächtnis kamen. Die Bilder von einem Jugendlichen, der eines Tages verschwunden war. „G-G-Grey? Grey Silimar? Nein, das…das kann doch…Grey, bist du es?” Grey Herz pochte plötzlich rasend schnell. Was sollte er nun tun? Hastig rüttelte er Bummelz in Hoffnung es zu wecken, dann nahm er es schließlich auf seine Schulter und sprang von seinem Ast immer weiter nach unten und weiter von dem Dazugekommen weg. Dann rannte er.


    Irgendwann musste es passieren. Irgendwann würde er erkannt, enttarnt werden. Hastig erreichte er seine kleine Holzhütte. Wann würden sie wieder nach ihm suchen? Wie viel Zeit hatte er? Grey packte all sein Brot, Wasser und die Beeren, die er gesammelt hatte, in ein T-Shirt und steckte sich ein Messer und eine Karte in die Hosentasche. Gerade wollte er mit Bummelz wieder herausstürmen, da fiel ihm plötzlich auf:
    „Wieso renne ich überhaupt weg? Was können sie mir denn tun, jetzt wo ich volljährig bin. Dieser Witz von Vater kann mir gar nichts. Dieses Mistschwein soll erst mal kommen, ich komm gut ohne ihn und seine Forschungen zurecht!“ Doch wie jede Münze hatte auch dieses eine zweite Seite, seine Mutter. Nachdem er weggelaufen war, hat er sie mit ihm völlig alleine gelassen. Das er ihr das angetan hat, wollte Grey sich immer noch nicht ganz verzeihen, wobei ihm ihr Verhalten auch nicht immer passte. Doch trotzdem, er wollte ihr nicht mehr in die Augen sehen, seine verdammte Vergangenheit völlig hinter sich lassen.
    Deswegen ging er weiter, zwar gemäßigter, doch aber stets zurücksehend, dass ihm auch niemand folgte.


    „Wo willst du hin?“ fragte Grey Bummelz, der erst jetzt richtig wach wurde. „Es hat sich ein wenig geändert, aber im Großen und Ganzen bleibt alles so, wie es ist. Wir ändern nur unseren Ort, das Ambiente bleibt gleich...Wobei, wo willst du eigentlich hin?“ Grey kramte die Karte aus seiner Hosentasche. „Hauptsache weit weg von Marmoria...“ Bummelz kniff müde seine Augen zusammen um langsam das Papier entziffern zu können. Nach einem weiteren Gähner kratze er auf der Karte herum, dass die Mitte völlig verschrammt war. „Saffronia....dort willst du hin? Naja, der Wald drumherum ist eigentlich genauso wie dieser hier. Doch die Stadt...so viele Menschen, so viele Idioten. Beschäftigte Snobs, die eilig durch die überfüllten Straßen huschen. Nur Stress. Und vor allem dieses Machtgehabe. Immer nur Intrigen und Verrat...“ Die Klauen des Pokémon glitten langsam über den Hals von Grey. Bummels ließ nicht mit sich sprechen. Einmal wollte es dieses Schauspiel bewundern. Und auch Grey war nicht vollkommen uninteressiert. Einmal einen Haufen Blödheit auf einmal bewundern zu können, das wollte er sich auch nicht entgehen lassen. Zudem konnte er sich dort unter den Mengen gut verstecken. Dort würde ihn wahrscheinlich niemand suchen.


    So war es für die beiden entschieden. Sie wanderten immer weiter gen Osten, durch die großen Wälder, unter dem Radweg weiter an der Küste entlang, bis langsam der Großstadtgeruch den des Waldes übertünchte. Sie waren angekommen...


    ooc: So, zweiter. Ich bin zwar noch nicht in der Halle, aber ich komme vielleicht noch rein.

  • Eine schreckliche hatte Kevin hinter sich. Seine Mutter hatte nach dem Tod seines vaters beschlossen, von Sinnoh nach Kanto zu ziehen, wo sie herkam. Ihren Sohn fragte sie gar nicht erst nach seiner Meinung. "Du sollst genauso berühmt wie dein Vater werden, wenn du schon nur als Koordinator tätig sein willst", waren ständig, um genauer zu sein stündig ihre Worte. Jedenfalls hatte er seinen Vater um einiges lieber als seine Mutter gehabt, die alles befahl. Sein Vater hieß ebenfalls Kevin und war ein großer Koordinator, Trainer, Ranger und so weiter in seiner Jugendzeit. Als Erwachsener widmete er sich nur noch der Schauspielerei, Musik und Wettbewerbsberatung, da sie in Herzhofen lebten. Eigentlich war Kevin dem Jungen auch nur als dritten Vornamen vererbt wurden. Eigentlich hieß sein Rufname Rex-Jean, welchen seine Mutter aber nie benutzen wollte, weshalb er doch meistens nach seinem Vater benannt wird. Man kann es ja auch verstehen, da zwischen beiden vom Aussehen her eine verblüffende Ähnlichkeit bestand.


    Also fuhren sie schon eine ganze Weile. Zuerst mit dem Helikopter von Herzhofen nach Blizzach, von Blizzach mit dem Schiff nach Olivania, von dort wiederum mit dem Bus nach Dukatia und jetzt saßen sie im Zug nach Safronia City, wo zum Glück ein Wettbewerb statt fand, oder eher noch statt finden sollte. Wenigstens kann ich Musik hören, dachte sich Kevin. Dennoch war er genervt und gereizt. Dennoch freute er sich bald alleine reisen zu können. Immerhin hatte seine Mutter ihn schon 3 Jahre nicht gehen lassen. Naja ein halbes Jahr durfte er reisen, kam aber nur bis nach Ewiggenau, wobei er ein Zubat ind der Erzelingen-Mine fing und sein Traunfugil in einer Campingnacht im Ewigwald. Plinfa war selbstverständlich sein sogenannter "Starter". Kurz nachdem er in Ewiggenau ankam, bekam er einen Anruf seiner Mutter, das sein Vater tot sie und er so schnell wie möglich nach Hause kommen sollte. Danach ließ sie mich nicht mehr weg von zu Hause, bis sie es jetzt nach heftigen Diskussionen endlich eingesehen hatte, mich nicht wie einen Milchbubi zu behandeln. Plötzlich wurde es dunkler. Der Zug fuhr durch einen Tunnel. Gleich werden wir ankommen. Naja wenigstens kann ich dann nochmal kurz üben, bevor der Wettbewerb beginnt, dachte er sich ganz entspannt.


    Doch Fehlanzeige, seine Mutter verschleppte ihn erstmal in die neue Wohnung, wo sie ihn zwang Begeisterung zu zeigen. Außerdem kaute sie mir wiederholt alles vor, was ich zu machen hatte, was heißen soll, langweiliges blablabla.
    Genau 3 Minuten bevor der Wettbewerb begann, konnte ich endlich losgehen. "Man jetzt komme ich nach Anmeldeschluss und kann nicht mal mehr trainieren. MÜTTER!", schrie er lauthals und die Leute in der recht befüllten Starße schauten ihn grimmig an. "'Tschuligung", sagte Kevin leise und wurde plötzlich knallrot. Wenigstens rannte er zur Halle, sodass es nicht so sehr auffallen sollte. Genau 1 Minute vor dem Wettbewerb stürmte er durch die Halle an die Retzeption. Völlig außer Atem, begann der Junge zu reden: "I-Ich mö-te bi-e bei Wettbewerb mi-ma-en." "Bitte???...Achso, tut mir Leid sie sind zu spät, viel zu spät. Die Anmeldung ist seit genau 10 MInuten vorbei und der Wettbewerb beginnt in diesem Moment.", sagte die Frau hinter den Thresen zwar etwas spitz, aber dennoch freundlich. "A-Aber wie so-soll ich denn mei-meinem verstorbenen Va-Vater dann zei-zeigen da-das ich seiner würdig bi-bin. Jetzt wird er ni-nie die le-letzte Ruhe finden kö-können u-und mi-mich für immer ha-hassen", wimmerte er leise in ein Taschentuch, wobei er seinen schwarzen Umhang, welcher seinen Vater berühmt gemacht hatte, gezielt zur Geltung brachte. "Moment junger Mann. Gehörte dieser Umhang in schwarz nicht dem berühmten Koordinator, der ihren Namens gleicht?" "Ja Madame. Er war mein Vater." "Oh wirklich? Das ändert natürlich alles. Okay anhand das du schon mal beim Wettbewerb in Flori, sowie in Jubelstadt teilgenommen hast, kannst du reingehen. Du bist als krönender Abschluss dran und ich hoffe du wirst und verzaubern wie dein Dad es stets getan hat." "Merci Madame", sagte Kevin, als er in Richtung Aufentaltsraum der Koordinatoren und ihrer Freunde ging und sich ein Lachen, für seine geglückte Schauspielerei verkneifen musste. Plötzlich fiel ihm noch etwas ein und er drehte sich nochmal um und rief zu der Frau: "Ich möchte aber bitte mit Rex-Jean aufgerufen werden." Nun verschwand auch er im Aufentaltsraum und lehnte sich gegen eine Wand. Sein Blick fiel auf den Fernseher, wo gerade ein Junge mit seinem Fukano auftrat. Er persönlich fand ihn ziemlich talentiert, auch wenn man die Nervosität im Auftritt sah. Aber dennoch einer der besten Auftritte die er nun folglich sah.


    Irgendwann später, war auch Kevin, diesmal Rex-Jean aufgerufen an der Reihe. Geschickt und gekonnt ging er mit leichten Schritten durch den Schwarzen Vorhang und verdeckte mit dem Umhang seinen gesamten Körper. Dann warf er aus dieser Stellung den Pokéball und war nun komplett zu sehen... "Los Traunfugil, mein Schatz, zeig dich und deine mysthische Kraft." "Traaunfugiiil" "Gut meine Süße, jetzt eine Rundum-Psywelle, für ein auromatisches violett-rosé." Schnell und geschmeidig, drehte sich das Geistpokémon um die eigene Achse und ließ die gesamte Halle in einem kräftigen rosa Nebel erscheinen. "So und jetzt deine Grollattacke." Plötzlich gingen Schreie durch das Publikum, als sie den jetzt stark vergrößerten Schatten des Traunfugil sahen, welches aber gleich in ein Klatschen überging, als sich der abgesonderte schwarze Rauch mit dem rosa Nebel vermischte und eine mysthische Aura verbreitete. "Dann jetzt einen vermehrten Konfustrahl." "Traaunfugiiil" Nachdem dieser Attacke, ähnlich wie die erste verlief, waren nun viele leicht gelb schimmernde Kugeln, die kleinen Sonnen ähnelten, in der Halle verteilt. "Und zum grönenden Abschluss, zerstöre deinen Konfusrahl mit Erstauner.", hallte Kevins Stimme durch die Halle, wessen Vorführeng das PPublikum schon längst in den Bann gezogen hatte. Schnell schwebte das Traunfugil umher und zerstörte mit einer schnellen Bewegung die sonnenähnlichen Kugeln. Dies bewirkte das ein riesiges gelbes Feuerwerk entstand der den rosa-schwarzen Nebel auflöste und das Publikum aus dem Bann in ein Klatschen riss. Zu seinem Erstaunen, hatte er sich diesmal bei weitem selbst übertroffen. Er bekam nicht wie sonst eine extrem niedrige Punktzahl oder Bewertung, sondern eine extrem hohe, sogar die beste auch wenn mit minimalem Abstand. Immer noch in Trance verbeugte er sich kurz und verschwand wieder in dem Aufentaltsraum.


    Kaum danach wurden die 8 Koordinatoren für die nächste Runde bekannt gegeben. Ich war zum Glück das erste Mal dabei. Auch der Junge mit dem Fukano war weiter. Plötzlich wurde die Anzeige Tafel schwarz, doch kurz darauf erschienen die Paarungen darauf. Mein Gegner war zu meinem Erstaunen...


    So Holmes darf jetzt entscheiden ob er gegen mich antreten möchte oder nicht. Sonst gibts nicht viel zu, zu sagen außer das ich vergaß zu erwähnen 13 zu sein xD. Und ich hoffe die Länge passt auch. Also Holmes wenn du gegen mich antreten willst schreib mir ne PN, dann können wir uns ja einigen wer gewinnt!


    LG Rexy

    Pokémon Y WonderWedlocke-Challenge: Feelinara&Tentacha ; Sichlor&Camaub ; Tangela&Garados


    Fire Emblem Heroes ID: 7375759395 - Added mich! :D

  • Morgen. Oder Tag ? Vielleicht auch Abend. Jedenfalls tritt der benommene Shadd an den Rand des Schiffes der kleinen "Bierbauch". Der betrunkene Seemann hatte ihn letztendlich nach Kanto gebracht. Allerdings geht der Seemann mit seinem Schiff so ulkig um, dass Shadd sich den Kopf an einer Eisenstange gestoßen hatte und kaum noch die Farben am Himmel erkennt.
    Shadd :"Wie spät ist es ?" - Seemann :"Schwölf Uh nach Vormittag..."
    Shadd macht sich keinerlei über den Seemann lustig, schließlich hat der Seemann ihn umsonst zuerst nach Hoenn und dann nach Kanto gebracht. Der 14-Jährige Mentalist greift nach seinen Pokebällen. Shadd :"Trasla...Sheinux...Feurigel...alle da."
    Nach einiger Zeit sind sie im Hafen von Orania City angekommen, allerdings fühlt sich Shadd so übelst schlecht, dass er sich erstmal ein Poke-Center sucht. Nach einer Vermietung eines Zimmers legt er sich hin und lässt seine drei Pokemon frei. Zu Trasla kann er schon leicht telepathieren, bei seinen anderen beiden Pokemon kann er nur die Gefühle, Gerüche, und Bilder inneren Auges empfangen. Anfangs war es ein seltsames Gefühl, fremde Erscheinungen im eigenem Kopf zu haben, aber mittlerweile hat er sich daran gewöhnt.
    Er versucht Verbindung zu Trasla aufzunehmen.
    ...
    Trasla ?
    Er hört eine weibliche Stimme in seinem Kopf sagen :
    Trasla :" Wir sind in einem neuem Land ?"
    Ja.
    Trasla :"Es heißt Kanto, oder ?"
    Woher weißt du das ?
    Trasla :"Ich kann auch unbemerkt in deinem Kopf eindringen."
    Aha...Ich wollte dich eigentlich etwas fragen.
    Trasla :" Ja?"
    Wie war es für dich, als ich erstmalig zu dir Kontakt aufnahm ?
    Trasla :"Genauso wie für dich."


    Damit beendet Shadd das Gespräch, und denkt nach. Was soll er in Kanto machen ? Er hatte sich vorgenommen, Kanto kennenzulernen. Ausserdem will er erlernen, wie man Telepathie auch über weitere Entfernung ausübt. Und er will es schaffen, sich mit Sheinux und Feurigel zu unterhalten. Jetzt kam ihm eine spitzten Idee ! Er könnte doch bei seiner ziellosen Reise durch Kanto nach Legendären Pokemon suchen ! Allerdings braucht er dafür viel mehr Informationen. Ausserdem hatte er in der Bar des Seemanns von einer Schule in Safronia City gehört, die Telepathie und ähnliche Dinge unterrichtet. Wenn er in Safronia City ankommt, sollte er sich mehr umhören. Trasla, ich habe eine Idee. Ich will als erstes nach Safronia City. Unterwegs sehen wir zwar wieder nur Landschaft, aber das ist erholsam. Trasla antwortet nicht. Hat sie ihn nicht gehört ? Oder gibt sie einfach so keine Antwort ? Jedenfalls schläft Shadd bald ein, seine Pokemon auch. Er träumt von dem Dialga - Palkia vorfall, als die seltsame lilane Aura sich über dem Himmel ausbreitete und wie er seine Eltern an einer Krankheit leiden sah.


    Er wacht zwar nochmal abends auf, doch isst nur Abendbrot und trinkt Tee. Dann legt er sich wieder schlafen, und schläft auch durch.


    PS : Naja wirklich viel Text hab ich im Gegensatz zu euch nicht, aber mehr viel mir für den Tag nicht ein.

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  • Alexis stand an diesem Morgen recht früh auf, denn es war endlich der Tag, an dem sie ihre Reise weg von zu Hause beginnen würde. Auch wenn die meisten Kinder bereits im Alter von 10 Jahren ihre Reise begannen, fand sie sich mit 16 noch nicht zu alt für ihren Start.
    Aber wohin soll ich bloß reisen? Kanto, Johto, Hoenn oder durch Sinnoh?
    Vorsorglicherweise hatte sie sich schon die Karten der 4 verschiedenen Regionen besorgt, da sie wusste, dass sie sich schwer entscheiden konnte.
    Sinnoh kenne ich soweit schon, außerdem ist es nicht weit genug weg von Herzhofen...nachher wollen meiner Eltern noch, dass ich sie öfters besuchen kommen soll, dachte sich Alexis, klappt die Karte von Sinnoh zusammen und legte sie wieder zurück in ihre Schublade.
    Jetzt saß sie vor den 3 Karten und überlegte hin und her...alle Länder schienen interessant zu sein, aber sie wollte erstmal eins komplett bereisen.


    Dann fiel sie eine Entscheidung: gegen Hoenn. Es mag dort vielleicht viele Berge und Felder zu erkunden geben, aber dort muss man soviel Boot fahren. Das verträgt sich mit meiner Seekrankheit nicht so wirklich. Also klappt sie auch die Karte von Hoenn zu und legt sie weg.
    Aber was nun? Kanto oder Johto? Da kam ihr eine Idee. Sie zückte ihre Pokebälle und holte Angeal, Pyro und Silver raus.
    Die 3 Pokemon schauten etwas herum und dann auf Alexis.
    "Leute guckt euch mal die Karten an, welche von beiden Ländern würdet ihr denn lieber erkunden?" fragte sie ihre Pokemon, die dann begannen die Karten anzugucken.
    Angeal ging recht zügig zur Karte von Kanto und stubste 2 mal mit dem Schweif auf die Karte. Also 1-0 für Kanto.
    Silver und Pyro zögerten etwas, dann ging Silver los und stellte sich auf die Karte von Johto, also musste Pyro entscheiden.
    Das junge Magby guckte sich beide Karten genau an und stellte sich dann zwischen beide. Konnte er sich nicht entscheiden?
    Aber er konnte es wohl und stellte sich auf die Karte von Kanto. "Also ist es beschlossen: wir reisen nach Kanto!"
    Sie holte die 3 Pokemon in ihre Bälle zurück, steckte die Bälle an ihren Gürtel, nahm ihren Rucksack und ging los. Weg von zu Hause. Weg von alten "Freunden". Weg von allem.


    Sie reiste die ihr bekannte Route bis nach Jubelstadt über Erzelingen. Sie hielt sich garnicht erst irgendwo an, sondern reiste auf schnellstem Wege nach Fleetburg. Dort gab es eine neue Schnellbootroute nach Orania City / Kanto, so dass sie schon heute in Kanto sein würde.
    In Fleetburg angekommen fand sie auch sehr schnell den Abfahrplatz der Fähre, da er in der ganzen Stadt ausgeschildert war.
    Alexis reichte dem Bootsmann etwas Geld, dass sie für ihre Reise gespart hatte und die Reise konnte beginnen.
    Auf einem Sitzplatz im Boot setzte sie sich hin und schaute in den Raum. Sobald ich aufs Meer schauen würde, würde mir doch wieder schlecht werden. Da in dem Boot außer ein paar alten Menschen niemand war und auch sonst nichts passierte, schlief sie ein.


    "Wir erreichen in Kürze Orania City" dröhnte es durch die Lautsprecher und Alexis wachte schlagartig auf. Sie wagte einen Blick aus dem Fenster und sah schon das Festland. Also war sie in Kanto. Weit weg von zu Hause. Endlich.
    Als die Fähre angelegt hatte, verließ sie schnell das Boot und atmete tief durch. Die Luft war ganz anders als zu Hause. Es war Meerluft, aber sie fühlte sich sofort wohl. Sie zückte Angeals Pokeball und ließ ihr Quapsel frei.
    "Komm schwimm ruhig ne Runde, Angeal. Der Steg ist etwas länger." sagte sie zu ihrem Pokemon, welches daraufhin sofort ins Wasser sprang und herumschwamm. Alexis ging gedankenversunken den Steg entlang, während Angeal im Wasser umherplanschte.
    Am Ende des Steges holte sie Angeal wieder in seinen Pokeball zurück und ging zu einem Wegweiser. Alexis blickte das Schild an und guckte welche die nächste Stadt ist. "Hmmm...Saffronia City ist die nächste Stadt, ich könnte aber auch nach Azuria City gehen."
    Die Safarizone, Alexis eigentliches Ziel, liegt in Fuchsania City, aber das ist weiter weg. Sie ging durch die Straßen der Stadt, welche wie leer gefegt waren. Auf ihrem Weg flog ihr ein Plakat vor die Füße, welches sie aufhob.


    "Großer Wettbewerb in Saffronia City." stand drauf und war bunt aufbereitet mit vielen Bildern von Koordinatoren und deren Pokemon.


    Ach deswegen sind die Straßen leer, die sind wohl alle in Saffronia City, dachte sich Alexis und ging weiter.
    Da sie sowieso nicht wusste, was sie machen sollte, hatte sie den Entschluss gefasst sich den Wettbewerb anzuschauen.
    Sie ging entlang der Route nach Saffronia City auf der viele wilde Pokemon lebten, aber sie war nicht in der Stimmung zu kämpfen oder Pokemon zu fangen. Da sie Wege eher unspannend fand, ging sie quer durch die Büsche. An den Stellen an denen sie lang ging, flogen die Taubsis hoch und weg, da sie ohnehin scheue Pokemon sind.
    Am Ende der Route angekommen änderte sich die Landschaft von natürlich und unangetastet zu hochgebaut und glänzend.
    "Das muss wohl Saffronia City sein" sagte Alexis erstaunt und ging eilig in die stark belebte Stadt.


    Überall liefen Menschen entlang, Autos fuhren im sekundentakt an ihr vorbei.
    "Das ist doch ganz anders als in Herzhofen!" sagte sie erstaunt zu sich selbst, woraufhin einige Menschen merkwürdige Blicke auf sie warfen.
    Sie ging schnell weiter und stand auch schon bald vor der riesigen Wettbewerbshalle, die sie kurze Zeit später auch betrat.


    "Willst du am Wettbewerb teilnehmen?" fragte eine nette Frau an der Rezeption sehr schnell.
    "Nein danke, mit solchem Schönheitskram will ich nichts zu tun haben!" konterte Alexis forsch zurück und ging weiter, hindurch durch die Tür für Zuschauer, setzte sich auf einen freien Platz und schaute sich das geschehen an....

  • Die stille Landschaft wurde durch das Dröhnen eines Zuges durchbrochen. Schnell und scheinbar unaufhaltsam näherte er sich seinem Ziel Saffronia City. Hinter der dicken Scheibe eines Abteils beobachtete ein Mädchen mit ausdrucklosem Gesicht die vorbeirauschende Landschaft. Außer ihrem Fiffyen befand sich niemand mehr im Abteil. Mehrmals hatten suchende die Schiebetür geöffnet, aber bei dem einschüchterndem Blick des Mädchens waren sie wieder gegangen. Shyreen hatte nichts dagegen. Sie brauchte nur ihre Pokémon. Auf die verlogenen und arroganten Menschen konnte sie gut und gerne verzichten.


    Allmählich veränderte sich die Landschaft. Die grüne Idylle wich den grauen Steinbauten einer Großstadt. Quietschend kam der Zug am Bahnhof von Saffronia City zum stehen. Shyreen nahm ihre Tasche vom gegenüberliegenden Sitz und strich dem schlafenden Fiffyen sanft über den Rücken. Fiffyen blinzelte verschlafen, doch als es bemerkte, dass der Zug stand, sprang es freudig von dem Sitz, auf dem es die lange Fahrt über geschlafen hatte.


    Warme Luft schlug den beiden entgegen, als sie das große Bahnhofsgebäude verließen. Aufgeregt hüpfte Fiffyen umher und schnappte in die Luft. Ein kleines Fellbündel voller Lebensfreude. Seine Trainerin hingegen kniff angesichts des hellen Lichtes die Augen zusammen. Auf den Straßen herrschte dichtes Gedränge. Shyreen verzog angewidert das Gesicht. Wie sehr sie große Menschenansammlungen verabscheute. Zum Glück mieden die meisten Leute sie und versuchten einen großen Bogen um sie zu machen. Das hochgewachsene Mädchen mit der fahlen, blassen Haut und den langen, struppigen, dunkelgrauen Haaren, unter denen ein hellgraues Augenpaar drohend hervor blitzte, war ihnen nicht geheuer. Mit einem schrillen Pfiff rief sie ihren pelzigen Freund wieder zu sich. Freudig kläffend schlängelte Fiffyen sich zwischen den Beinen der Passanten hindurch zu seiner Menschenfreundin. Ein kurzes Lächeln glitt über ihr Gesicht. Eigentlich war es mehr eine Ahnung von einem Lächeln und schneller als ein Wimpernschlag wieder verschwunden. Doch während diesem winzigen Moment schien sich ihr Gesicht vollkommen zu verändern. Der harte Gesichtsausdruck wurde weich und ihre Augen strahlten. Fast sah sie wieder so schön auf wie auf den Fotos, die Fiffyen von ihr gesehen hatte. Aber bevor er diesen Augenblick fassen konnte war er schon verstrichen und Shyreen blickte wieder so wild und gefühlslos wie immer. Fiffyen liebte ihr seltenes Lächeln. Nichts wünschte er sich mehr, als seine Trainerin einmal fröhlich Lachen zu sehen. Dafür würde er alles tun.


    „Na, wo sollen wir nun hin, jetzt da wir endlich in Saffronia City angekommen sind?“ riss Shyreen ihn aus seinen Gedanken. Der Klang ihrer Stimme ließ einige Leute überrascht zu ihr herüberblicken. Denn im Gegensatz zu ihrem abweisenden, beunruhigenden Aussehen, war ihre Stimme samtweich und rauchig, fast schon melodisch, jedoch schwang ein knurrender Unterton in ihr mit. Fiffyen japste aufgeregt und deutete mit der Schnauze auf ein großes Plakat, das einen Wettbewerb ankündigte. „Du willst dir allen Ernstes einen Wettbewerb anschauen?“ fragt Shyreen irritiert. Mit flehendem Blick schaute ihr Pokémon zu ihr hoch. „Na schön, wenn du unbedingt willst.“, gab sie sich geschlagen, „Dann schauen wir uns halt diesen Wettbewerb an.“ So hart sie auch wirken mochte, ihrem Fiffyen konnte Shyreen einfach keinen Wunsch abschlagen.


    Schon bald standen sie vor dem Wettbewerbsgebäude. Unzählige Menschen strömten in dessen Inneres. Shyreen verzog angewidert das Gesicht, sagte jedoch nichts. Eine peinlich korrekt angezogene Frau mit Unmengen Schminke im Gesicht saß hinter einem Empfangstresen. „Willkommen, wollen Sie sich für den Wettbewerb anmelden?“ fragte sie übertrieben freundlich. „Mit diesem Zickengetue will ich nichts zu tun haben, ich bin nur als Zuschauer hier.“, gab Shyreen leicht knurrend zur Antwort. Die Tussi lächelte immer noch. „Ich dachte nur wegen Ihrem ungewöhnlichen Outfit.“, zwitscherte sie zuckersüß. Knurrend fuhr Shyreen sie an: „Was haben sie bitte gegen mein Outfit?“ „N-Nichts.“, stotterte die Empfangsdame und drückte sich ängstlich unter ihren Tresen. Shyreens ohnehin schon abweisendes Gesicht hatte sich zu einer beängstigenden, grimmigen Maske verzogen. Niemals hätte die Empfangsdame vermutet, dass dieses Mädchen so furchteinflößend aussehen könnte. Wortlos und ohne sie noch eines Blickes zu würdigen schob sich Shyreen mit Fiffyen an den Umstehenden vorbei und betrat den Vorführraum. In der letzten Reihe, abseits der übrigen Zuschauer ließ sie sich auf einen Stuhl nieder. Fiffyen belegte den Platz neben ihr. Gemeinsam verfolgten sie die erste Runde des Wettbewerbes.

    Öffne die Pforte, durchschreite das Tor und betritt eine Welt, wie du sie dir in deinen kühnsten Träumen vorgestellt hast. Eine Welt, in der Wunder Wirklichkeit und Kinder nie erwachsen werden.
    Doch ohne Hilfe werden die Traumlande schon bald vom Albtraum regiert, den die bösartigen Nachtmahre sind mächtiger als je zuvor.


    Das Abenteuer und der Kampf um die Welt der Träume hat begonnen!
    The endless Night of Dreams

  • -Ich hasse Stahlpokemon,nein ich hasse nicht die Pokemon ich hasse euch
    und eure besessenheit von ihnen!Wieso könnt ihr nicht akzeptieren, das
    sie nicht die "aaaaalerbesten" Pokemon der Welt sind.Ich hab mich dazu
    entschlossen mit meinen Pokemon von zu Hause weg zu laufen und der
    größte Trainer der Welt zu werden.Wenn ich der TOP Vier angehöre werdet
    ihr sehen das man auch mit anderen Pokemonarten ausser Stahl
    erfolgreich werden kann!


    Wieder einmal errinerte sich Urs an
    diese Szene die das letzte war was er zu seinen Eltern gesagt hat,
    bevor er seine Reise als Trainer angetreten hat. "Diese Besessenen, ich
    werde ihnen zeigen das sie unrecht haben und der Champion der PokeLiga
    werden", sagte er vor sich hin "Sie werden schon sehen".Plötzlich
    spürte Urs etwas an seiner Schulter, es war sein Dratini, dass genauso
    wie sein Seemops und sein Riolu neben ihm auf dem Stein sass, auf dem
    sie Rast machten, da der Weg von Sinnoh nach Kanto doch sehr lang
    ist."Du hast ja Recht Dratini lass uns weitergehen, sonst kommen wir
    nicht rechtzeitig und sehen wir nicht wie diese Looser die sich zu Faul
    zu Kämpfen sind (Nicht meine Meinung^^) sich
    mit ihren achsotollen Performanses die Hölle heiss machen". Also machten
    sich Urs und seine Gefährten weiter auf nach Saffronia City. Unterwegs
    traf er in Alabastia noch seinen alten Bekannten Professor Eich, bei
    dem er noch einen Tag Rast machte und erreichte dann entlich, zwei Tage
    nach der Errinerung an früher, entlich die
    Wettbewerbshalle
    von Saffronia City. "Entlich sind wir da und auch noch rechtzeitig, es
    hat noch nicht angefangen". Er betrat die Halle und sofort stürmte ein
    Mitarbeiter der dort arbeitete auf Urs zu und sagte:"Hier sind keine
    Pokemon auserhalb ihrer Pokebälle gestattet, ausser während des
    Tunieres und dies dann auch nur wenn sie daran teilnehmen!""Was???!!!
    Ich muss meine Pokemon in den Pokeball schicken? Wie würde es ihnen
    gefallen in einem kleinen Ball zu leben ,ich werde meine Pokemon auf
    keinen Fall in ihren Ball schicken!""Dann müsste ich sie leider
    auffordern zu gehen!""Was für eine unverschämtheit, OK Dratini,
    Seemops, Riolu seit ihr damit einverstanden, dass ich euch ür eure
    Weile in den Pokeball schicke??" Die drei Pokemon nickten und gingen
    brav in ihre Pokebälle."Geht doch", sagte der Mitarbeiter der
    Wettbewerbshalle, doch Urs hatte diesen ignoriert und war schon auf dem
    Weg zu seinem Platz. Der Wettbewerb verlief seines Erachtens sehr
    unspektakulär, man konnte nämlich schon von anfang an sehen, welche zwei
    Koordinatoren sich im Finale gegenüberstehen werden.Ein bekannter Koordinator namens Shai
    und ein anderer, der aber noch unbekannt war und dessen Namen Urs nicht
    kannte. Die Vorrunden gingen vorüber und genau wie Urs es vermutet
    hatte, "wer stand im Finale??" genau Shai und der unbekannte, der sich
    jedoch sehr gut hielt und alle seine Kämpfe mit bravur gemeistert
    hatte. Nun folgt das Finale...


    So dass wars mit der Einleitung von Urs, ich hab nix zum Finale geschreiben, da es ja ausgetragen werden soll.
    Achja, NEIN Urs hat nichts gegen Koordinatoren, er hält nur einfach sich für den besten^^.

  • Eragon saß mit ausdrucklosem Gesicht auf der Tribüne der Wettbewerbshalle. Seine Freundin, das kleine Kaumalat Saphira, saß neben ihm, sie schaute Eragon traurig an. Dann hüpfte sie auf seinen Schoß und vergrub sich in seinem warmen Pullover, wobei sie diesen, wie immer, wenn sie kuscheln wollte zeriss.
    "Saphira, was soll denn das, wir haben nicht viel Geld, ich kann mir nicht jeden zweiten Tag einen neuen Pullover kaufen!", meinte Eragon wütend, woraufhin Saphira noch trauriger wurde und sie begann gar zu weinen.
    "Saphira, nicht doch!", sagte Eragon leise und streichelte das kleine Pokémon behutsam. "Ich bin eben ein wenig gereizt, ich wollte deine Gefühle nicht verletzen!"
    Das Drachenpokémon blickte nun ein wenig mitleidig zu seinem Freund auf, es verstand ja, warum Eragon so traurig war. Eragon hatte alles verloren. Er war in einem Waisenhaus aufgewachsenen, Eltern hatte er nicht, auch Freunde blieben ihm lange verwehrt.
    Erst auf einem Schiff, mit dem er von der Orre-Region nach Kanto gefahren war, hatte er einen Freund gefunden. Sein Name war Michael gewesen, ein Waisenkind, wie er selbst. Pokémon hatte der kleine Junge nicht, er wollte auch keines, sie machten ihm große Angst. Michael war neun Jahre alt gewesen, Eragon hatte sich ihn als seinen kleinen Bruder vorgestellt, einen solchen hatte er sich schon immer gewünscht.
    Auch mit dem Kapitän hatte er sich gut verstanden, für Eragon war er wie ein Vater gewesen. Doch all dies war nicht mehr. Das Boot war an Klippen zerschellt, alle Insassen waren gestorben, alle bis auf Eragon und seine kleine Partnerin, deren Traum es war, einmal ein großes, starkes Knakrack zu werden.
    Der Kapitän hatte bei einem Sturm die Kontrolle über das Boot verloren, Saphira, welche zu dem Zeitpunkt mitsamt Eragon auf dem Deck war, wurde von einer plötzlichen Windbö in die tosende See gehoben. Eragon hatte nicht lange gezögert, er war ihr hinterhergesprungen.


    Kaum war es im Wasser, als das Boot auch schon in Richtung Klippen schoss. Der Kapitän konnte nichts mehr machen, der Sturm hatte außerdem ein großes Fass vor die Tür zu der Kajüte und den Schlafsäälen geschoben. Alle saßen sie fest, die ganzen fünfzig Insassen.
    Das Boot zerschellte an den Klippen, die Passagiere waren im untergehenden Boot gefangen. Eragon erkannte sofort, dass er nichts mehr tun konnte, außerdem musste er noch Saphira finden.
    Auf einmal hörte er leises Rufen, was sich ganz nach dem Drachenpokémon anhörte. Eragon schwamm so schnell er konnte zu Saphira, er packte sie mit festem Griff, dann schwamm er Richtung Land, welches er nach einer guten halben Stunde vollkommen erschöpft erreichte.
    Er übernachtete im Pokémoncenter, Geld für Kleidung hatte er auch, seine Geldbörse trug er immer bei sich. Und nun war er in der Wettbewerbshalle und schaute zusammen mit Saphira traurig auf das Geschehen.


    Ihn interessierte es nicht, was dort unten geschah, er wollte ignoriert werden. Nach einer Weile sah man auf der Anzeigetafel, dass ein gewisser Trainer namens Shai weiter war, doch Eragon blieb weiter desinteressiert. Saphira, die den kleinen Michael ebenfalls sehr gern gehabt hatte, blickte trautig, aber dennoch interessiert zur Mitte der Wettbewerbshalle, egal was dort geschah.
    Saphira war eben immer neugierig, keinen Winkel konnte sie unentdeckt lassen. Eragons Blick hingegen blieb an einem Mädchen mit ihrem Fifyen hängen, auch sie sah ein wenig merkwürdig aus, was selbst Eragon interessierte.
    "Hallo!", sagte er zu dem unbekannten Mädchen und erhob sich.

  • Gelangweilt beobachtete Shyreen das Geschehen auf der Bühne. Fiffyen hingegen schien es zu gefallen. Deutlich spürte sie die freudige Erwartung ihres kleinen Freundes auf die nächste Vorführung und die Bewunderung, wenn ein Auftritt ihm besonders gut gefiel. Shyreen ließ das völlig kalt. Wenn es nach ihr gegangen wäre, hätte sie niemals diese Halle betreten.


    „Hallo!“ ertönte auf einmal eine Stimme. Verwundert blickte Shyreen sich nach deren Quelle um und entdeckte einen rothaarigen Jungen mit einem Kaumalat, der sich soeben von seinem Platz erhob. Er schien wirklich sie gemeint zu haben, denn er sah sie direkt an. „Mhm.“, gab Shyreen knapp zur Antwort, als Zeichen, dass sie ihn gehört hatte. Normalerweise hätte sie den Jungen einfach ignoriert, doch im Moment war ihr die Ablenkung sehr willkommen. So betrachtete sie den Jungen genauer. Irgendwie schien er niedergeschlagen zu sein und in seinen Augen konnte sie den selben Kummer lesen, den sie auch in ihren Trug. Der Kummer um das Wissen, alles, was einem etwas bedeutete verloren zu haben.


    Ob es nun an dem langweiligen Wettbewerb lag oder weil er ebenso wie sie eine schlimme Erfahrung gemacht haben schien, wusste Shyreen nicht. Aber dieser Junge machte sie neugierig. Sie ließ sich dies aber nicht anmerken. Unbewusst nahm sie Kontakt zu seinem Kaumalat auf. Auch bei ihm – oder besser gesagt, bei ihr – spürte sie eine tiefe Traurigkeit. Durch die feine Berührung ihres Geistes wurde auch Fiffyen auf das Kaumalat aufmerksam. Freudig sprang er von seinem Platz um das fremde Pokémon zu begrüßen und beschnuppern.


    OT: @Eragorn&Saphira: ich hoffe es passt, dass ich deinen Charakter mit einbezogen habe, sonst wäre es schwierig geworden

    Öffne die Pforte, durchschreite das Tor und betritt eine Welt, wie du sie dir in deinen kühnsten Träumen vorgestellt hast. Eine Welt, in der Wunder Wirklichkeit und Kinder nie erwachsen werden.
    Doch ohne Hilfe werden die Traumlande schon bald vom Albtraum regiert, den die bösartigen Nachtmahre sind mächtiger als je zuvor.


    Das Abenteuer und der Kampf um die Welt der Träume hat begonnen!
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  • Der Fahnenjunker fuhr sich durch's Haar. Keiner war zur Beförderung gekommen, kein Freund, kein Verwandter. Wenigstens hatten sich die Eltern abgemeldet, aber einsam fühlte er sich schon. Nein, er fühlte sich zornig. Seinen Marschbefehl kramte er langsam aus seiner Brusttasche. Die ganze Situation war verfahren. Nach Kanto wolte ihn sein offizier schicken, um erfahrung mit Pokémon zu sammeln. Langsam guckte Moritz an sich hoch, sein Namensschild glänzte, und die neuen Schulterstücke passten hervorragend zur Bordeauxroten Uniform. Seine Füße trugen ihn, während er seinen Marschbefehl zum dritten mal las, an die Schützenbahn. Dort angekommen wanderte das Papier wieder in die Brusttasche, und seine Hände beinhalteten nun seine Handwaffe. Die alte P6 klemmte wohl öfter, als sie schoss, und dennoch war sie ihm ans Herz gewachsen, genau wie Johto, aber er würde wohl beides hinter sich lassen müssen. Nachdem er ein mittelmäßiges schießen hinter sich hatte, das von den Rekruten als "sehr gut" gelobt wurde, er war der beste Schütze seines Zuges, reinigte er sein Schusseisen. Einige korrosionen konnte er nicht entfernen, deswegen beschloss er, die Waffe über seine freizeit in Waffenöl einzulegen, um sie neu galvanisieren zu lassen, wenn er zurück war. Auf die scherzhafte Bemerkung des Waffenwartes reagierte er mit einem ernst gezogenen Mund. Er musste sich ein weiteres mal anhören, dass es nicht förderlich sei, mit 19 schon auszusehen wie 40. Lustlos füllte er die Mitführ-Karte für die Waffe aus, und gab die letzte Munition ab. "Sturmgewehr", sagte er. und promt hatte er ein letztes mal seine AK-108 in den Händen. in wenigen Sekunden riss er 30 5,56mm dicke Löcher in die Pappscheibe, reinigte flüchtig die bewegten Teile, und gab das Gewehr wieder ab. Aber er sah einen Sonnenstrahl am ach so grauen Himmel. Nurnoch ein einziges Mal musste er einen Zettel vom Kasernenkommandanten abzeichnen lassen. Und außerdem kommte er den Unteroffizieren, die ihn so lange gepeinigt hatten auf den Kopf spucken, er würde Offizier werden. Nurnoch diese verdammte Fortbildung, und dann war er "Leutnant Moritz". Fähnrich... sowas wird nicht benötigt.
    Im Vorbeigehen nahm er sein Ticket, stieg in den UAZ-569 und ließ sich von dem schwachen Dieselmotor in den Sitz drücken. unbewaffnet und in seinem roten Dienstanzug saß er da. Sein Barett saß Bombenfest auf den Haaren, die eigentlich schon wieder gekürzt werden sollten. Kurz vor dem Bahnhof in Dukatia stieg er aus dem Fahrzeug, und fast zwei Meter Mensch bewegten sich nun auf die Doppeltür zu, ganz ungehindert. Man müsste schon ein Idiot sein, sich ihm in den Weg zu stellen, wenn er entshlossen aussah, er genoss das. Man muss nur stark wirken, und sicher reden, seine Angst und Unsicherheit nicht zeigen. Man musste schon ein Idiot sein..... oder dafür bezahlt werden, einer zu sein. "Die Fahrscheine bitte.", sagte der kleine dickliche Mann mit Brille. "Ich brauche keinen Fahrschein. Lassen sie mich durch!" Das Verhalten hatte keinen Sinn, Moritz wollte sich einfach einen Spaß mit Herrn Thiel erlauben, konnten beide aufgrund des Größenunterschiedes kaum die Namensschilder des Gegenübers sehen. "Herr Thiel, ich will mich einfach nicht selbst aufhalten, aber seien sie sich sicher, dass ich, wenn ich etwas mehr Zeit hätte, auch so an ihnen vorbeigekommen wäre.", sagte Moritz, während er genervt auf seine Uhr schielte, und das Ticket mit der anderen Hand vorzeigte, "Und wenn sie so freundlich wären, meinen Mantel anzuheben, ich steh' nicht so auf Ölflecken auf der Ausgehuniform" "Einen schönen Tag wünsche ich", war die Antwort des zu einer Kugel zusammengestauchten Mannes, der fortan die Liste der Menschen ergänzte, die den Fahnenjunker hassten. Wenige Stunden später saß Moritz, an einem Kaffee schlürfend, in Saffronia. Nur zu genau wusste er, was er sich als nächstes ansehen würde. Einen Auftritt der seltsamen Wesen, die es zu studieren galt, und von denen er selbst anstatt seiner geliebten P6 zwei am Gürtel trug.

  • Serum trat durch einen Torbogen. Das ist also Safronia. Hm. Ich habe es mir eig nie so groß vorgestellt. Er beugte sich zu seinem Knacklion hinunter. Es war sein Partner gewesen, seit er seinen Großvater in Sinnoh verlassen hatte. Sie hatten auch schon einiges zusammen erlebt. "Wie geht es dir? Ich hoffe das es in der Stadt nicht so schlimm für dich ist. Nach unserer Reise von Hoenn nach Kanto ging es dir ja nicht so gut." Serum wusste zwar, dass er mit seinem Pokemon nicht reden konnte, aber trotzdem spürte er, was das Pokemon fühlte. Dies hatte er bei allen seinen Pokemon so, aber bei seinem Knacklion war es am stärksten. Es war so, als ob ihm das Pokemon Eindrücke von der Umgebung senden würde, so wie es sie erlebte. Obwohl Serum nun auch spürte, dass sich sein Kancklion nicht sehr wohl fühlte, stimmte dieses ihm zu die Stadt zu betreten. Er ging ein paar Schritte weiter und hörte das Tappen der kleinen Füße hinter sich. Schließlich stand er vor einem Schlid:

    Zitat

    Saffronia City - Die goldglänzende Handelsstadt
    Wir wünschen Ihnen einen freundlichen Aufenthalt und hoffen, dass Sie ihn geniesen werden.


    Hm ja hoffe ich auch. Serum kniete sich ein weiteres Mal zu seinem Knacklion nieder und hob es hoch. Er setzt es auf seine Schulter, damit es nicht weiterlaufen musste. Auf dem harten Untergrund der gepflasterten Straße war die Wahrscheinlichkeit höher, dass es sich verletzt und auch einen Unfall mit einem Auto wollte Serum nicht riskieren. So ging er weiter. Mit jeder Kreuzung, die er passierte wurde der Verkehr größer. Links und rechts stürtztem an ihm eilig Leute vorbei. Hin und wieder blieb Serum stehen, um sich ein Schaufenster genauer anzusehen. Bei einem überlegte er lange ob er sich ein paaer Superbälle kaufen sollte, ließ es aber doch bleiben. Schließlich blieb er vor einem großen Plakat stehen:

    "Großer Wettbewerb in der Wettbewerbshalle von Saffronia City"


    Serum sah sein Knacklion an. "Was hältst du davon, wenn wir uns einen kleinen Wettbewerb ansehen? Das wird sicher lustig." Sein Pokemon stimmte ihm zu. Serum richtete seine Tasche und machte sich dann eilig auf den Weg. Von den Schaufenstern und anderen Passanten bekam er nun nichts mehr mit.
    Nach kurzer Zeit stand er vor dem großen Gebäude. "Das muss es sein!" Das Gebäude war prächtig geschmückt und zwei große Plakate kündigten den heutigen Wettbewerb an. Serum betrat das Gebäude durch eine gläserne Schiebetür und fand sich in einer großen Eingangshalle wieder. Zögernd ging er zu einem Schalter, um sich zu erkundigen wo man hier zusehen kann. "Kann ich Ihnen helfen?", fragte die Dame hinter dem Schalter. "Ja-", antwortete Serum zögernt,"ich würde gerne beim Wettbewerb zusehen. Wo muss ich dahin?" "Dazu gehen sie einfach durch die große Tür dort hinten und suchen sich einen Platz!" "Ok Danke." Serum machte sich auf den Weg in die ihm eben gezeigte Richtung und fand sich in einer noch größeren Halle wieder. Viele Reihen von Sitzplätzen waren rund um eine große Bühne aufgestellt. Serum suchte sich einen Platz in den ersten Reihen. Er konnte noch nicht viel verpasst haben, da die Moderatorin soeben erst den dritten Teilnehmer aufrief. Ein Junge betrat nun mit seinem Fukano die Bühne. Nach einer atemberaubenden Vorstellung applaudierte Serum eifrig. Später viel ihm auch noch ein Junge mit einem Traunfugil besonders auf. Eigentlich waren alle Koordinatoren traumhaft. Immer wieder musste er sich selbst erinnern den Mund geschlossen zu haben.
    Schließlich wurden die Paarungen für die weiteren Runden bekannt gegeben und es wurde spannend. Alle schauten gespannt auf die noch schwarzen Bildschirme an der Decke. Eigenlich mochte Serum keine Bildschirme aber dieses Mal konnte er seine Augen nicht von ihnen lösen.

  • Es war morgens und die Sonne war schon seit einigen Stunden aufgegangen.Ein junger Kundschafter namens Lan wurde von seinen drei Pokemon geweckt.Verträumt wachte er auf und sagte:"Oh die Sonne ist schon aufgegangen."Er schaute mit einen kurzen Blick auf seine Uhr und bemerkte das es schon 9Uhr war.Er stand gemütlich auf und erinerte sich langsam daran,das heute sein Zug nach Saffronia City fährt."So ein Mist",schrie er entsetzt",ich komme zu spät.Mein Zug fährt schon um 9:05.Schnell packte er seine Sachen,rief seine Pokemon zurück und rannte aus dem Pokemoncenter zum Bahnhof.Als er ankam hörte er einen Zug zischen und aus einem Lautsprecher kam die Ansage"Der Zug nach Saffronia City ist gerade abgefahren.Naja,meine Reise fängt schonmal gut an.Werde wohl oder Übel zu Fuß gehen müssen.dauert ja nur drei Tage.Meine Beine tun mir schon jetzt leid,dachte er sich.Also marschierte er mit neuem Mut los,denn er wusste wenn er jetzt nicht postiv denkt,dauert der Marsch nur länger.Darum ging er fröhlich weiter,während er ein Liedchen trällerte.


    Er kam an einem Wald an und stopte kurz und man sah Angst in seinen Augen,doch dann ging er weiter.Die Sonne ging langsam unter und er suchte sich einen Platz zum übernachten.Als er eine Lichtung mit einem kleinen See fand,schlug er sein Lager auf.Nun holte er seine Pokebälle raus und rief"Rihorn,Plinfa und Trasla,kommt raus."Die Pokemon schienen verwirrt zu sein und Plinfa sagte kurz:"Plinfa.Plinf."Das sollte wahrscheinlich so viel bedeuten wie, wo sind wir?Daraufhin antwortete Lan:"Naja,Leute ich habe ziemlichen Mist gebaut.Ich habe den Zug vepasst und wir müssen zu Fuß gehen.Ist das in Ordnung?"Die Pokemon schauten ihn mit einem Blick an der sagte,das ist in Ordnung,anders kennen wir dich nicht."So jetzt essen wir erst mal etwas",sagte Lan.Er packte für seine Pokemon Beeren aus und für sich Butterbrote,die sein Vater extra für ihn agefertigt hatte.Jetzt bin ich zwei Tage unterwegs und stecke schon in der Klemme.Außerdem vermisse ich Vater.Hoffentlich macht der sich nicht zu viele Sorgen um mich?Aber ich musste losziehen,weil ich meinen Wunsch nur in Kanto erfüülen kann.Ich weiß Zwar nicht wo aber irgenwo wird er sich erfüllen.Ich muss nur lange genug suchen,dachte er verträumt nach während er aß.Plötzlich wurde er aus seinen Gedanken geriessen.Sein Trasla hatte ihn greufen."Du hast recht Trasla,wir sollten schlafen gehen.Morgen wird ein langer Tag.Gute Nacht",sprach er zu allen.Lan mochte es wenn er mit seinen Pokemon schlief,so war er nämlich nicht alleine und seine Pokemon auch nicht.


    Am nächsten Morgen standen alle früh auf.Sie machten sich an dem See frisch.Alle,ja alle bis auf Rihorn,den er hasste Wasser.Danach Packte Lan alles zusammen und sie gingen weiter.Wie immer stapfte Rihorn neben Lan her ,während Trasla auf ihm saß.Plinfa setzte sich Zeitweise auf Lan's Schulter oder aber auf seinen Kopf.Nach Zwei Stunden Marsch rief Lan alle seine Pokemon zurück,denn sie waren sehr erschöpft.So ging er alleine,sehr gelangweilt durch den Wald. Endlich war er zu ende un Lan erblickte Strahlenden Sonnenschein.Daraufhin rannte er einige hundert Meter,denn die Sonne gab ihm neue Energie.Plötzlich hörte er ein quietschen und sah das er vor ein Auto gelaufen war,das wegen ihm stoppen musste. Die Frau im Auto rief:"Was machst du da Junge?"Lan antwortete prompt:" Ich reise nach Saffronia City!" "Das ist sich gut Junge, ich auch.Willst du vielleicht mitfahren?"fragte die Frau.Lan freute sich rieig und prompt kam die Antwort:"Na klar,nichts lieber als das."Er stieg ein und die beiden fuhren los.Lan erzählte der Frau seine Geschichte und die Zeit war wie im Flug verflogen.


    Nun war er endlich in Saffronia City.Nachdem er solche Strapatzen durchmachen musste.Er ging durch die Stadt und bewunderte die vielen Häuser,Buden,Menschen und ihre Pokemon.Was soll ich eigentlich jetzt machen?Mein Vater sagte das Safronia city eine tolle Stadt wäre um meine Reise zu beginnen,dachte er nach .Plötzlich hörte zwei Jungen die sagten es würde gleich ein Wettbewerb stattfinden.Lan mochte Wettbewerbe,denn er fand es schön zu sehen, dass man so viel aus seinen Pokemon rausholen.Zuhause hatte er sie immer im Fernsehen gesehen.Nun konnte er einen Wettbewerb endlich Live erleben.Also rannte er den Jungs nach.Das Wettbewerbsgebäude ist ja so riesig und pompös,dachte er nur als er es sah und es betrat.Als er sich zu den Zuschauern setzte begann der Wettbewerb auch schon.Er sah viele gute Trainer mit ihren Pokemon.Es traten Feuerpokemon wie Fukano auf,aber auch Geistpokemon wie Traunfugil.Er war einfach nur begeistert.Die Tafel zeigte nun die Teilnehmer die weiter waren und er war gespannt wer weiter war.

  • Es war ein eiskalter Morgen in Alamos Town, an dessen Bahnhof ein junger Mentalist namens Kuro mit seinem Evoli stand. Der Wind stach ihm wie ein spitzer Pfeil in das Gesicht.
    Augenblicklich kan der Zug um die Ecke, der ihn nach Safronia City führen sollte.
    Der junge Mann und sein Pokémon betraten den Zug. Nach einer langen Suche setzten sie sich in ein Abteil, in dem ein alter Mann saß, der allerdings schlief.
    Evoli kuschelte sich in Kuros Arme, um sich von der langen, eisigen Wartezeit aufzuwärmen.
    Oh Mann, du bist ja so warm! verständigte sich das Pokémon mit seinem Freund.
    Der Mann, der nur Evo-Evolii gehört hatte, sprang auf, WAS?! Ist das etwa ein Pokémon? WAAAAAAH!, rief er und lief aus dem Abteil.
    Kuro war somit alleine gewesen und wartete nun auf die Ankunft des Zuges.
    Nach etlichen Stunden war der Zug in Safronia City angekommen. Kuro musste aussteigen, somit auch sein Evoli aufwecken.

    Zitat

    Safronia City - Die goldglänzende Handelsstadt!
    Wir wünschen ihnen einen schönen Aufenthalt und hoffen, dass sie ihn genießen werden!

    Wow! Also Safronia ist ja riesig!
    Tja, was hast du denn gesacht, mein Lieber? Da, da hinten, das Hotel, das war einmal mein Zuhause! Ich würde es liebend gerne besuchen!
    Kuro und Evoli marschierten fröhlich zu dem Hotel, als ihnen plötzlich ein Mann in einem komischen, schwarzen Anzug entgegen kam.
    Ich werde euch zerstören! Niemand wird unsere Pläne im Hotel zerstören! Bisasam!
    Äh, wer bist du denn? So einen lustigen Mann wie dich habe ich doch noch nie gesehen! * :D *
    * :| * Häh? Wir sind die meistgesuchte Verbrecherbande Kantos! Team Rocket!
    Team Rocket? Pfft, davon habe ich noch nie etwas gehört! Lass mich nun bitte vorbei, ich möchte das ehemalige Zuhause meines Evolis ansehen!
    Kuro schob den Rüpel zur Seite und spazierte gemütlich weiter.
    Am Hotel klebte ein riesiges Plakat mit der Aufschrift: 'Heute großer Pokémon Wettbewerb! Kommt alle! Der Eintritt ist frei!'
    Evoli! Da müssen wir hin!
    Gut, aber nun lass uns ins Hotel gehen!
    Mit großer Erwartung öffneten sie die Tür, doch was sie sahen, jagte ihnen einen riesigen Schrecken ein.
    Das Hotel war wie leergefegt, nichts stand mehr da wo es hingehörte.
    Evoli lief in den Vorraum.
    Oh.. mein.. GOTT?! Was ist passiert??!! Niemand ist mehr hier!
    Evoli.. das, das tut mir leid, daran war vermutlich Team Rocket schuld, lass und in die Wettbewerbshalle gehen, das wird dich etwas ablenken!


    In der Wettbewerbshalle angekommen betraten sie den Hiesigen Saal, setzten sich auf einen freien Sitz und der Wettbewerb ging nun los.
    Gespannt verfolgte Kuro den Kampf um das Band von Safronia City...


    Fett: Evoli
    Kursiv: Kuro
    Unterstrichen: Andere

  • Grey kam aus dem Wald in eine von Saffronias wenigen Parkanlagen. Fast keine Menschenseele war hier anzutreffen, anscheinend waren die Leute hier viel zu beschäftigt für Freizeit. Der junge Mann klopfte seine Kleidung ab und strich mit der Hand durch sein Haar. Ein wenig ordentlich musste er sich ja machen, um nicht sofort für einen Hinterwäldler gehalten zu werden.
    Er aß von einem seiner letzten Brote und zählte die Dollar, die er noch beisammen hatte. „Zweihundert...sechundzwanzig. Hmm...Für viel reicht das ja nicht gerade.“, dachte er und steckte das Geld wieder in seine Hosentasche. Langsam schlenderte er sich durch den Park und merkte, wie ungepflegt dieser war und sich der Stadt angepasst hat.
    „Na, dann woll’n wir mal“, sagte Grey zu Bummelz und ging auf die Straße. „Lass uns erst mal zur Stadtmitte, ab in die Fußgängerzone. Das will ich sehen.“ So ging er mit Bummelz auf der Schulter weiter, bis sie schließlich den gewünschten Zielort erreichten. Hier war es voll von Menschen, die hastig und beschäftigt hin und her gingen. So, wie es sich Grey schon vorher vorgestellt hatte. „Ach, was machen wir hier?“ seufzte er, als er sich beim Vorbeigehen die Schaufenster ansah. „Dieser Ort ist doch nichts für uns, oder Kleiner?...“
    „Wobei...ich könnte mich an ihn gewöhnen“, berichtigte er und schaute lächelt in das Portmonee, dass er einem Mann in Anzug geklaut hatte. „Jetzt haben wir wenigstens keine Geldprobleme mehr. Lass uns zur Feier einen kleinen Happen genehmigen...wie wäre es...damit!“ Grey zeigte auf einen nahegelegenen Fischladen. „Mal sehen, wie sie den hier machen. Karpador am Spieß ist doch dein Leibgericht.“
    Am Tresen des Ladens begegnete ihnen der etwas stämmige Verkäufer. "Tag auch, die Herrschaften! Aus welchem Loch kommen sie denn? Scheint dort aber nicht viele Friseure zu geben?“, scherzte er.
    „Jetzt gehen sie mir nicht auf den Senkel und zeigen sie mir, was sie so im Angebot haben. Aber nichts, was hier aus diesen industriell verseuchten Gewässern kommt!“ – „Ähh....sehr wohl, Jungchen. Wir hätten da etwas ganz besonderes für sie...und ihren Begleiter, nehmen ich an? Nun, feinstes Goldinifleisch. Beste Qualität. Und nicht zu teuer!“
    Grey willigte ein, indem er ihm die Pokédollar aushändigte. „Hier. Hoffe, es ist das Geld wert.“ Er setzte sich an einen Tisch. Bummelz krabbelte von seiner Schulter auf den Tisch und schaute gierig auf das Stück Goldini. Mit dem Messer zerteile Grey es in zwei Hälften und schob eine in Bummelz Richtung. „Lass’ es dir Schmecken.“, sagte er, bevor er sich hungrig über sein eigenes Stück hermachte. „Eines muss man diesem Typ lassen, von so etwas hat er wirklich Ahnung“, merkte er schmatzend an. Den anderen Gästen was er schon von Anfang an aufgefallen, was ihn aber nicht wirklich interessierte.
    Kurz bevor Gray mit dem Essen fertig war, erblickte er an der Wand ein interessantes Plakat. „Pokémonwettbewerb in Saffronia City... Hauptplatz der Stadtmitte.“, las er vor. Scheinbar interessiert schaute er sich das Plakat weiter an. „Hey, das ist heute! Und es hat scheinbar schon angefangen. Wollen wir uns das mal ansehen?“, frage er lächelt Bummelz, dass von seinem Stück Fleisch hochschaute. Es starrte nun auch auf das Plakat und nickte schließlich.


    Nachdem sie ihr Goldini aufgegessen hatten, machten sie sich zum Platz auf, an dem das Wettbewerbsgebäude stehen sollte. Der Weg war kurz, da sie selbst ja auch schon in der Stadtmitte waren. Das Gebäude war aufgrund seiner Größe kaum zu übersehen, daher konnten sie es schnell finden und dort hineingehen.
    „Pokémon sind außerhalb ihres Pokéballs nicht gestattet, mein Herr. Sie müssen ihn in seinen Pokéball zurückschicken.“ – „Ähmm? Mir egal? Wo steht das geschrieben? Obwohl ich lange nicht mehr mit solchen Sachen zu tun hatte, so eine Regelung hatte es noch nie gegeben. Also trinken sie ihren Kaffee, Mütterchen, und lassen sie mich in Ruhe. Hier haben sie auch etwas Geld. Das können sie doch kaum ablehnen, oder?“ Grey legte das Geld laut auf den Tresen und begab sich weiter, den Stimmen folgend, in die Haupthalle. Wie schon erwartet war der Wettbewerb voll an Gange. Die Vorrunden waren schon vorbei und nun standen die Zweikämpfe an. Grey setzte sich auf einen nahen Sitz in der Tribüne.

  • "Mhm", antwortete das Mädchen, Eragon war zunächst ein wenig verblüfft, ob dieser merkwürdigen Antwort, dann aber erkannte er, dass das Mädchen -wie er- große Trauer in sich trug. Zuvor hatte er in dem weiblichen Wesen nur eine merkwürdige Person gesehen, nur aber wurde ihm klar, warum sie anders war.
    Eragon machte gerade den Mund auf, um zu antworten, doch er klappte den Mund zu, als sein Geist von irgendetwas unbekanntem berührt wurde. Er erschrak, mit so etwas hatte er nicht gerechnet, er wusste zwar, dass Mentalisten eine solche Fähigkeit besaßen, doch er war sicherlich keiner. "Eragon!"
    Nun war der Junge wirklich unsicher, was zu tun war, diese Stimme hatte nur er gehört, da war er sich sicher. Die Stimme war in seinem Kopf! "Eragon!"
    Dieser schüttelte zunächst den Kopf, er begriff einfach nicht, was los war. Das Mädchen bekam nichts davon mit, es hatte sich abgewandt. "Hallo? Jemand zu Hause?"
    Das war nun wirlich zu viel für Eragon, er bekam wirklich Angst. Er blickte hinunter zu Saphira, seiner Kaumalat-Dame, die starrte ihn aber nur an, so als ob er irgendwie blöd wäre.
    Begreifst du jetzt?, fragte die Stimme, die Eragon nun endlich zuordnen konnte. Das war Saphira! "Saphira, bist du das?"
    "Wer sonst du Hohlkopf?" "Was ist das?" "Geistige Kommunikation, das wirst du doch wohl erkennen, oder? Manche Drachen haben diese Fähigkeit, mit dem Fang bekommt auch der Trainer sie, aber bei uns ist das anders. Du hast mich nicht gefangen, sondern großgezogen und beschützt, bei so etwas wird die geistige Verbindung stärker!"
    Eragon staunte. Er hatte Saphira zwar immer für intelligent gehalten, doch eine solche Intelligenz, die seiner mehr als ebenbürtig war... Nein, das war nicht normal!
    Eines muss ich dir noch sagen, Eragon! Die Verbindung wird stärker, je mehr ich wachse. Erst, wenn ich ein Knakrack bin, ist die Verbindung wirklich ausgereift, davor können wir zwar kommunizieren, aber nicht viel. Vie verbindung bricht sonst einfach ab...."
    Eragon versuchte, Saphira eine Antwort via Gedanken zu schicken, doch wie sie gesagt hatte, die Verbindung war nicht ausgereift. Über den Schrecken hatte er ganz das Mädchen vergessen, nun drehte er sich wieder zu ihr um. "Ich heiße Eragon, und du?, fragte er. "Das ist mein Pokémon, mein kleines Kaumalat namens Saphira."
    Für das klein bekam er von ebendieser eine Drachenwut ins Gesicht. Oh, Mann, dachte er bei sich. Nun wartete er auf die Reaktion des Mädchens, dessen Fiffyen das Wettbewerbsgeschehen aufmerksam beobachtete.


    OT: @Sheewa426, ich hoffe das passt.
    Holmes , übertrieben habe ich es nicht, aber da du mir nicht mehr geantwortet hast, habe ich eine eigenmächtige Entscheidung getroffen, wenn das falsch war, sag es mir einfach.

  • „Ich heiße Eragon, und du?“ fragte der Junge, „Das ist mein Pokémon, mein kleines Kaumalat namens Saphira.“ Saphira schien das ‚klein‘ nicht besonders zu gefallen, denn augenblicklich schoss dieses ihm eine Drachenwut ins Gesicht. Eragon sah nun wirklich nicht gerade begeistert aus.


    Ohne es zu wollen huschte erneut ein winziges Lächeln über Shyreens Gesicht. Zwar war es sofort wieder verschwunden, aber Fiffyen war es trotzdem aufgefallen und Eragon scheinbar ebenfalls. Sie ärgerte sich über sich selbst, behielt aber ihren ausdruckslosen Gesichtsausdruck bei. „Mein Name lautet Shyreen.“, antwortete sie auf Eragons Frage.


    Fiffyen konnte es kaum glauben; bereits zum zweiten Mal an diesem Tag hatte er seine Trainerin lächeln sehen. Sonst war ihm dieses Glück oft Wochenlang nicht vergönnt. Freudig sprang es auf Eragon zu und schmiegte sich an dessen Wade, bevor es sich kläffend wieder Saphira zu wandte.


    Leicht angesäuert betrachtet Shyreen ihren pelzigen Freund. „Kleiner Schleimer“ dachte sie. Sie konnte einfach beim besten Willen nicht verstehen, wieso Fiffyen immer so vertrauensvoll mit fremden Menschen umging. Laut ihrer Erfahrung durfte man ihnen nicht trauen. Zögernd versuchte sie Kontakt mit Fiffyen aufzunehmen, doch irgendwie schien es nicht zu klappen. Denn statt dem heiteren Gemüt ihres Begleiters stieß sie auf einen Geist, den die Berührung genauso verwirrte, wie sie selbst. Zu ihrer großen Verwunderung brach der Kontakt nicht wie sonst, wenn sie ein fremdes Pokémon berührte, sofort zusammen, sondern schien sogar recht stabil. Zaghaft begrüßte Shyreen das Pokémon und bemerkte, dass s sich um Saphira handelte. Natürlich, den kleinen Drachen hatte sie ja vorhin erst berührt. Sie hatte sich einfach nur auf das falsche Pokémon konzentriert. Nichts Schlimmes. Doch plötzlich verspürte sie die Anwesenheit einer weiteren Person in ihrem Geist, welche ebenfalls verwirrt zu sein schien. Mit Entsetzen stellte sie fest, dass es sich dabei um Saphiras Trainer Eragon handelte. Sofort unterbrach sie die Verbindung. Wäre sie nicht schon gesessen, hätte sie sich jetzt vermutlich setzen müssen. Ihr Herz hämmerte und ihr Blut rauschte in ihren Ohren. Wie in aller Welt war so etwas nur möglich? Selbst erfahrene Mentalisten konnten nicht zu dem Geist eines anderen Menschen Verbindung aufnehmen. Was war also eben geschehen? Shyreen konnte sich keinen Reim darauf machen. Für einen kurzen Moment war sogar ihre steinerne Maske gefallen und hatte ihre Verwirrung deutlich zum Vorschein gebracht. Mit großer Willensanstrengung gelang es ihr, wieder die Kontrolle über ihren Körper zu erlangen. Auch ihr Puls beruhigte sich. Prüfend schaute sie zu Eragon, um seine Reaktion zu sehen.


    OT: @Eragon&Saphira: Ich hoffe, dass passt so.

    Öffne die Pforte, durchschreite das Tor und betritt eine Welt, wie du sie dir in deinen kühnsten Träumen vorgestellt hast. Eine Welt, in der Wunder Wirklichkeit und Kinder nie erwachsen werden.
    Doch ohne Hilfe werden die Traumlande schon bald vom Albtraum regiert, den die bösartigen Nachtmahre sind mächtiger als je zuvor.


    Das Abenteuer und der Kampf um die Welt der Träume hat begonnen!
    The endless Night of Dreams

  • Shadd verbrachte noch einige Tage im Poke-Center, dann bricht er auf. Die Schwester gibt ihm und seinen Pokemon noch Reisezeug (Zelt, Futter, Trinken, etc.) mit, dann bricht er auf. Draussen angekommen, ist er von dem schönem Wetter geblendet. Er hält sich die Hand über die Augen, und lächelt leicht. Dann bricht er auf. Er findet zwar zuerst nicht heraus, doch ein Mann gibt Aushilfe. "Da lang, immer den Bergzacken lang." Shadd bedankt sich, und bricht auf, diesmal wirklich. Es war ein lauwarmer Tag in Orania, die Sonne ist jedoch stark genug um ihn manchmal zu blenden. Nach einiger Zeit verlässt er Orania, und nur noch kleinere Häuschen von Menschen die ausserhalb Orania's leben sind zu sehen.


    Shadd verbrachte noch einige Tage im Poke-Center, dann brach
    er auf. Die Schwester gab ihm und seinen Pokémon noch Reisezeug (Zelt, Futter,
    Trinken, etc.) mit, dann brach er auf. Draußen angekommen, war er von dem
    schönem Wetter geblendet. Er hielt sich die Hand über die Augen, und lächelte
    leicht. Dann brach er auf. Er fand zwar zuerst nicht heraus, doch ein Mann gab
    Aushilfe. „Da lang, immer den Bergzacken lang." Shadd bedankte sich, und
    brach auf, diesmal wirklich. Es war ein lauwarmer Tag in Orania, die Sonne war
    jedoch stark genug um ihn manchmal zu blenden. Nach einiger Zeit verließ er
    Orania, und nur noch kleinere Häuschen von Menschen die außerhalb Oranias lebten
    waren zu sehen.




    Nach einiger Zeit sah er einen Teich, und dachte sofort an seine drei Pokémon.
    Ein kleiner Griff, und schon waren sie draußen. „Macht es euch gemütlich, wenn
    ihr wollt könnt ihr mit mir reisen. Die ganze Zeit im Pokeball zu sein ist doch
    langweilig." Sobald Sheinux sich dem Teich näherte, spürte Shadd sofort,
    wie Glücksgefühle Sheinux überkamen. Trasla setzte sich einfach hin und schaute
    sich den Himmel an. Aber wo war Feurigel? Feurigel war etwas wasserscheu, aber
    er konnte es auch sonst nirgendswo ausfindig machen. [font='&quot']Hab ich Feurigel überhaupt rausgelassen?
    Trasla, hab ich Feurigel überhaupt losgelassen? Trasla: „Ja, ich hab Feurigel
    gesehen als du mich rausgelassen hast."[/font]
    Shadd überlegte noch
    weiterhin intensiv nach, als er ein fliehendes bzw. schreiendes Wiesor sah. „Wiiii!!!
    Wiesor! Wie, Wiesor!!!" Ein kleiner Flammenstrahl flog hinter Wiesor her. [font='&quot']Feurigel![/font] Doch für den Strahl war
    ein Jungglut verantwortlich. Feurigel stand nur daneben und bewunderte das
    Jungglut. [font='&quot']Feurigel, hörst du mich? [/font]Feurigel sah
    Shadd an, und guckte wieder zu Jungglut zurück. [font='&quot']Feurigel,
    wenn du mich hörst, dann komm mal zu mir. [/font]
    Feurigel stapfte zu Shadd
    hin, und dieser nahm ihn hoch. [font='&quot']Feurigel, warum tut Jungglut
    dem Wiesor sowas an? Das Wiesor kann sich doch gar nicht wehren! [/font]
    „Feu!
    Feuuuu! Feurigel." [font='&quot']Du meinst, Wiesor sei frech? Aber
    es wusste trotzdem nicht, dass Jungglut so reagiert. [/font]
    Feurigel
    befreite sich von Shadds Griff und lief wieder zu Jungglut rüber. Jungglut rief
    dem Wiesor noch immer auf Pokemonsprache Dinge zu, und Feurigel beruhigte es. „Wir
    gehen weiter, will einer von euch in den Pokéball? Ansonsten reisen wir alle
    vier zu Fuß.", sagte Shadd. Seine Pokémon blickten ihn an, aber keins wollte
    zurück in den Pokeball. Sheinux lief freudig auf Shadd zu, und Trasla gähnte
    gemütlich.




    Langsam ragten die ersten und wahrscheinlich höchsten Wolkenkratzer von
    Saffronia City in den Himmel. [font='&quot']„Wir sind da, oder?" [/font]fragte
    Trasla. [font='&quot']Ja...ich glaube schon, dass das Saffronia ist.
    Aber vorher möchte ich noch jemanden testen. [/font]
    Er wechselte die
    Verbindung von Trasla zu Sheinux. [font='&quot']Sheinux, heute möchte ich
    unsere Verbindung testen. Ich werde gleich eine Pause einlegen, dann testen wir
    unser Zusammenspiel. [/font]
    Sheinux war Shadds bestes Pokémon, trotzdem konnte
    Sheinux nicht mit Shadd telepathieren. „Pause, Pokémon!"


    Die anderen Pokémon setzten sich hin, und Shadd probierte einige Attacken von
    Sheinux durch Telepathie anzuwenden.

    Ist dein RPG-Forum noch im Aufbau? Sag mir Bescheid! Keine Angst, da es micht nicht stört ist es keine Belästigung =D


    Melde mich jedoch nur bei RPG-Foren an!

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  • irgendwie ist diese Stadt wie Dukatia, nur etwas versiffter, dachte Moritz. Er lief den sehr vorteilhaft platzierten Straßenschildern nach, die ihn zur Wettbewerbshalle führen sollten. Auf halbem wege betrat er den laden, der sich direkt an der Straße befand, und den er schon von weitem ins Auge gefasst hatte. "Den da. zwei Flaschen", meinte er "welche größe?" wollte der unglaublich neugierige Spiritousen-Verkäufer wissen. "null-siebenfünf", "zwanzig dollar bitte" Einen teil des wärmenden Getränks beförderte Moritz sofort in seinen Flachmann, der Rest verschwand unauffällig im Rucksack. So ein Mist, im nächsten Leben lehne ich das Geld ab, und lass' mich nicht auf eine Wochenlange Reise ein, um irgendwelche Tiere zu erforschen, über die ich in jedem guten Lexikon genug lernen könnte, und das ohne wirklichen belang. Die sollen mich in's ausland schicken, oder irgendwelche Grundwehrdienstleistenden ausbilden. Und was mach ich mit den Bällen an meinem Gürtel, ich muss total albern aussehen...
    Die Halle war größer als gedacht, und ebenso gut gefüllt, scheinbar erfreuten sich diese Pokémon hier großer Beliebtheit. Seinen Rucksack hatte er am Einganz abgeben müssen, was bedeutete, dass er sich seine Ration gut einteilen musste, dabei wurde es mit der Zeit immer kälter. Eine Mutter, die ihre Tochter oder einen unglaublich hässlichen Sohn an der Hand hielt, näherte sich Moritz, und tipte ihn an. Ihre unglaubliche Korpulenz stellte sich als schwangerschaft heraus. Moritz erwiederte auf das öffnen ihres Mudes zum Sprechen einen angewiederten blick, der eigentlich an ihr vorbeiging, weil er sonst noch angewiederter wäre, was die Mutter vom sprechen abhielt. Neugierde war eine Eigenschaft an Moritz, die er unbedingt befriedigen musste. "Ähm, entschuldigen sie", fing sie an, "Das hier ist unser Platz" Moritz wies mit seiner Behandschuhten Hand auf ihren Bauch: "Nehmen sie das da doch auf den Schoß" Der Witz kam bei der Mutter anscheinend genauso schlecht an, wie er es vorrausgesehen hatte. Entsetzt starrte sie ihn an "Keine Sorge, wenn ihr Kind so wird wie ich, können sie's zurückgeben, vorrausgesetzt, sie zahlen Unterhalt.", war die Antwort, leise, aber sehr verständlich gesprochen. Die Frau musterte Moritz, sie konnte nicht glauben, dass es Menschen gab, die sie als das sahen, was sie nach außenhin ausstrahlte, als unglaublich dicke Frau, die ein offensichtlich desinteressiertes..... Kind mit sich schleppte, dessen Geschlecht nicht ersichtlich war. Als sie die zwei kleinen pokebälle an Moritz' Gürtel erkannte, meinte sie triumphierend: "Die Trainer können da unten in der Loge sitzen" "Wenn es so wird wie die da, dann kann ich ihnen auch nicht helfen", mit den Worten stieg er die Tribüne herunter. Die Loge war voll von Menschlichen wesen in undefinierbar hässlicher Kleidung, die sich über Dinge unterhielten, von denen der Fahnenjunker noch nie irgendwo gelesen hatte, geschweige denn hatte irgendjemand schonmal über so etwas geredet. An den Artikeln und einfachen verben konnte man erkennen, dass sie alle seine Sprache sprachen, doch das meiste konnte er einfach nicht verstehen.


    Neben ihm saß ein Junger Trainer, der sein pokémon vor sich behielt, zu Moritz' erstaunen roch es nicht unangenehm. Sonst hatte er die Vorstellung, diese Tiere würden unerträglich stinken. Ganz offensichtlich fieberte der Trainer, der ersteinmal weitaus interessanter war, als die Koordinatoren, die sich auf der Bühne die Ehre gaben, gespannt mit. Als wäre das ein Sport. Unglaublich seltsame Menschen gibt's hier. Moritz nahm einen Schluck aus seinem Flachmann, und lehnte sich zurück. Er wurde ein paarmal von einem der Anwesenden etwas gefragt, ging aber nicht auf Versuche ein, ihn anzusprechen.

  • Serum erhob sich langsam. Sein linkes Bein war eingeschlafen und er musste erst warten, bis das unerträgliche kribbeln ganz aufgehört hatte. Er drehte sich zu seinem Pokemon um, welches immer noch auf seinem Platz saß. Und versuchte eine Verbindung zwischen seinem Geist und dem des Knacklion herzustellen. Schließlich spürte er wieder die Emotionen des Pokemons deutlich in sich, als wären es seine eigenen und sprach im Gedanken.
    Hm. Sie scheinen nun eine kurze Pause zu machen um die Ergebnisse auszuwerten. Was hältst du davon, wenn wir uns hier ein bisschen umsehen.
    Stimmt können wir machen.
    Hörte er die Antwort in seinem Kopf hallen. Er konnte sich also wirklich mit seinem Pokemon unterhalten.
    Serum nahm es wieder auf den Arm und machte sich auf den Weg zu den Treppen. Er hatte ganz unten vor der Bühne gesessen und nun musste er wieder die ganzen Treppen zurück zum Ausgang nehmen. Ok dann mal los. Dachte er und sein Pokemon stimmte ihm zu. Auf halben Weg bemerkte er zwei Personen mit Pokemon in den ganz obereren Reihen. Sie schienen ziemlich desinteressiert am Ausgang des Wettbewerbs.
    Was hältst du davon wenn wir uns ein bisschen zu ihnen setzten?
    Ok können wir machen
    Serum sprang noch die letzten paar Stufen hinauf und stand dann direkt unter dem Dach. Als er sich umdrehte konnte er nur staunen. Unter ihm lag eine Arena, in deren Größe er keine anderen gesehen hatte. Er hat zwar gehört, dass die in Herzhofen, in Sinnoh auch ziemlich groß sein soll, aber dort ist er noch nie gewesen. Er drehte sich wieder zu den Sitzreihen neben sich und sah, dass die beiden nicht mehr weit entfehrnt von ihm waren. Als er näher kam erkannte er auch wer da aller vor ihm stand. Auf der einen Seite ein Junge, der ein bisschen jünger als er selbst zu sein scheint. Neben ihm saß ein kleines Kaumalat und schien irgentwie an der Diskussion teilzunehmen. Kann er sich auch mit Pokemon unterhalten? dachte Serum. Neben dem Jungen saß ein Mädchen, welches ganz blass war, was durch den abgedunkelten Raum noch mehr zur Geltung kam. Sie scheint ziemlich hübsch zu sein. Nur ihr Gesichtsausdruck passt nicht zum restlichen Aussehen. Sie sollte eher fröhlich sein.
    Serum trat nun zu den beiden hinzu. Bevor er etwas sagen können spürte er, wie sein Geist angetastet wurde. Es war nicht so wie mit seinem Knacklion. Es war jemand fremdes. Serum schrak auf. Dadurch machte er bei den anderen beiden auf sich aufmerksam. "War das einer von euch? Wisst ihr auch was euch eure Pokemon sagen?"

  • Nun wurde es Shyreen zu bunt. Bevor sie Verbindung gänzlich unterbrechen konnte, hatte sie einen weiteren Menschen in ihrem Kopf aufblitzen sehen. Einer war ja schon zu viel, aber gleich zwei?


    Die Unsicherheit verschwand und wich der altbekannten Wut. Mit einer ansatzlosen Bewegung stand sie von ihrem Platz auf und blickte Eragon und den anderen, einen Jungen mit schwarzen Haaren und einer Brille, mit vor Wut blitzenden Augen an. Sie war nur wenige Zentimeter kleiner als Eragon neben ihr, aber durch ihren Zorn wirkte sie viel größer. Ihr Gesicht verzög sich wieder zu einer angsteinflößenden Maske und ein tiefes Knurren löste sich aus ihrer Kehle. Bevor einer der beiden Jungen reagieren konnte, rauschte sie an ihnen vorbei. Kurz vor dem Ausgang blickte sie sich noch einmal um. „Haltet euch in Zukunft gefälligst aus meinen Gedanken raus!“, befahl sie mit eisiger Stimme, „Sonst
    werdet ihr es noch bereuen!“ Mit diesen Worten verließ sie den Zuschauerbereich. Laut klapperten ihre Absätze auf dem blanken Boden.


    Die Empfangsdame verkroch sich schnellstens unter ihrem Tresen, als sie die wütende Trainerin bemerkte.


    Winselnd blickte Fiffyen ihr nach. So schnell konnte ihre Stimmung wechseln. Bedrückt ließ er seinen Kopf hängen und schmiegte sich hilfesuchend an Saphira. Bittend blickte er zu deren Trainer auf.

    Öffne die Pforte, durchschreite das Tor und betritt eine Welt, wie du sie dir in deinen kühnsten Träumen vorgestellt hast. Eine Welt, in der Wunder Wirklichkeit und Kinder nie erwachsen werden.
    Doch ohne Hilfe werden die Traumlande schon bald vom Albtraum regiert, den die bösartigen Nachtmahre sind mächtiger als je zuvor.


    Das Abenteuer und der Kampf um die Welt der Träume hat begonnen!
    The endless Night of Dreams