Fleischesser, Vegetarier, Veganer, Frutaner

  • Das ist Tropenholz, das ist unbenutzbar. Es ist glaube ich zu feucht, oder zu verbogen, oder beides.

    Das stimmt nicht ganz. Viele der gehandelten Tropenhölzer sind resistent gegen Pilze und Insekten. Außerdem ist das harte, langlebige Material oft preiswerter als qualitativ vergleichbare heimische Arten.

  • Aufjedenfall ist der brasilianische Präsident für die Brände verantwortlich. Er hat sämtliche Artenschutzprogramme aufgelöst seit seiner Amtierung. Das ist der Trump von Südamerika. Wie kann man sowas wählen. Gerade in Brasilien muss doch die Liebe zum Regenwald größer sein als die Liebe zur Abholzung. Ich verstehe es nicht.

  • Jeder der Fleisch konsumiert, ist Mitschuld an der Zerstörung des Regenwaldes und seiner Biodiversität.


    Wie Junkies sucht ihr immer noch nach Ausreden, um euer Steak zu essen. Keinen Unterschied zur AfD, die beklagt, der Klimarat wolle uns Steak und Schnitzel verbieten um Afrika zu ernähren.


    Traurig Leute. Echt traurig.

  • Jeder der Fleisch konsumiert, ist Mitschuld an der Zerstörung des Regenwaldes und seiner Biodiversität.


    Wie Junkies sucht ihr immer noch nach Ausreden, um euer Steak zu essen. Keinen Unterschied zur AfD, die beklagt, der Klimarat wolle uns Steak und Schnitzel verbieten um Afrika zu ernähren.


    Traurig Leute. Echt traurig.

    Stimmt, wenn ich mein Fleisch bei einem selbstversorgenden Bauernhof kaufe, trage ich zu 100% Mitschuld daran, dass für Massenzuchtbetriebe in Deutschland und vor allem in den USA der Regenwald abgeholzt wird, um Platz für Soja-Felder zu machen :ugly:

  • Der einzige Grund, warum du Fleisch vom lokalen Bauern kaufen kannst, ist, weil es sich die Mehrheit nicht leisten kann.


    Und die Sojafelder dienen als Futtermittel für das nach Europa exportierte Fleisch.


    So süß, wie jeder plötzlich nur vom Bauern kauft. Angeblich. :biggrin:

  • Der einzige Grund, warum du Fleisch vom lokalen Bauern kaufen kannst, ist, weil es sich die Mehrheit nicht leisten kann.

    Fleisch ist für mich, wie damals im Mittelalter, ein Luxusgut, was man sich, falls überhaupt, einmal die Woche "gönnen" kann oder (wie in meinem Falle) als Wurst verteilt über eine Woche (250g pro Woche)


    So süß, wie jeder plötzlich nur vom Bauern kauft. Angeblich. :biggrin:

    Wow, ernsthaft? Weil dir jetzt scheinbar die Argumente ausgehen, lachst du über meine Aussage und sagst, ich würde lügen?
    Ganz große Kunst...

  • So süß, wie jeder plötzlich nur vom Bauern kauft. Angeblich. :biggrin:

    Wie gesagt, anscheinend gehen dir die Argumente aus, ansonsten würdest du nicht behaupten, dass ich lügen würde.

    Ganz große Kunst


    Ich kaufe nun seit fast einem Jahr mein Fleisch bei einem Bauern, ich fahre dafür mit der S-Bahn raus aufs Land.
    Der entsprechende Bauer ist selbstversorgend und betreibt keine Massentierhaltung.


    Zum allgemeinen Thema über Fleischkonsum find ich das Video sehr informativ.

    Stimme ich nur zu. Funk ist wirklich (unironisch) eine gute Quelle für sowas und schafft es, Fakten auf den Tisch zu bringen, ohne dabei billige Propaganda zu betreiben

  • Wie Junkies sucht ihr immer noch nach Ausreden, um euer Steak zu essen. Keinen Unterschied zur AfD, die beklagt, der Klimarat wolle uns Steak und Schnitzel verbieten um Afrika zu ernähren.

    Und was machst du sonst noch so um den Regenwald zu retten? Ich hoffe doch du meidest Flugzeuge und lässt auch mal ab und zu dein Auto stehen. Aber weißt du, du brauchst nicht einmal in den Regenwald zu fahren um die Ausmaße zu sehen. Da reicht schon der örtliche Wald oder Bauernhof. Das hier ständig die Wälder und Felder brennen ist dir hoffentlich auch schon aufgefallen. Und das wir hier immer mehr Ernteausfälle haben und das ganze Zeug noch maximal als Tierfutter genutzt werden kann. Ich möchte nicht wissen, wenn der Klimawandel sich weiter so fortsetzt, wie es hier in 50 Jahren in Deutschland aussieht. Wahrscheinlich wie in Spanien. Und dann ernähr mal alle Menschen nur von grüner Nahrung. Spätestens dann wird auch das Grünzeug zum Luxusgut. Wenn wir die Welt retten wollen müssen wir an ganz anderen Stellschrauben drehen. Die Ernährung macht vielleicht 1% des ganzen Umweltschadens überhaupt aus. Mir würden direkt 10 Sachen einfallen die viel viel umweltschädlicher sind.

  • Jeder der Fleisch konsumiert, ist Mitschuld an der Zerstörung des Regenwaldes und seiner Biodiversität.


    Wie Junkies sucht ihr immer noch nach Ausreden, um euer Steak zu essen. Keinen Unterschied zur AfD, die beklagt, der Klimarat wolle uns Steak und Schnitzel verbieten um Afrika zu ernähren.


    Traurig Leute. Echt traurig.

    Wir kennen das ja die mit der größten Klappe und dem größten Knall profilieren sich gerne im Internet, irgendwie gehen dir aber sachliche Argumetne aus, weil du dich zu wiederholen beginnst.

    Nur weil du dir dass nicht leisten könntest brauchst du uns nicht zu unterstellen, dass wir so arm sind wie du.


    Bei 1-2mal Fleisch in der Woche breche ich mir dabei keinen Zacken aus der Krone. ;)

    Geht zu aller erst mal darum, den Fleischkosum niedrig zu halten und nicht jeden Tag zu konsumieren (was in meinen Augen als Fleischesser auch nicht notwendig ist), nur selbst dann kann man Leuten keinen Vorwurf machen, wenn Sie nicht genug Geld haben.

    Nach deiner hinrissigen Ideologie müssten wahrscheinlich alle nach deinen Vorstellungen leben.

    Einmal editiert, zuletzt von Namine () aus folgendem Grund: Bitte nicht so herablassend. Man kann auch diskutieren, ohne den Gegenüber mit abfälligen Bemerkungen zu beleidigen oder zu provozieren.

  • Freie Meinung hin oder her, bitte verschone uns von deinem Müll, wenn du einem eh nur sagen willst, wie scheiße man ist, weil man Fleisch konsumiert.

    Ich glaube er meint das schon sehr ernst und will nicht trollen. Es ist so wie bei allem wo man auf irgendeinen Zug aufspringt. Man entwickelt daraus eine Ideologie für sich und dann kommt es darauf an wie die Person gestrickt ist. Manche bleiben normal, manche werden Fans und wiederum andere nehmen religiös- bzw. sektenähnliche Züge an, quasi wie eine Gehirnwäsche. Das geschieht vor allem dann wenn man etwas unter Zwang tun muss und sich selbst unter Druck setzt oder stark unter Druck steht. Ein aktuelles Thema ist da momentan auch das Plastiktütenverbot. Das Plastik Mist ist darüber braucht man nicht diskutieren aber wie man das Ganze umsetzen will grenzt schon fast wieder an Manipulation/Gehirnwäsche. Auch hier ist es wieder die persönliche Ideologie die greift. Wenn man mich fragen würde, würde ich Glas verbieten. Ich finde nichts schlimmer als Glasflaschen die überall kaputt rumliegen. Ich hab mir auf meinem Fahrrad schon so oft einen Platten gefahren (Rad(mantel) muss ersetzt werden auch Müll) und sicher gab es auch schon schwere Verletzungen durch Scherbenstürze. Würde man einen Biertrinker fragen wäre der auch komplett dagegen weil Bier nicht ausm Glas schlechter schmeckt. Und so spinnt und dreht sich das Rad immer weiter. Man muss nur genug Anhänger für seine Ideologie finden und schon kann man Räder in Bewegung setzen wo man sich eigentlich nur an den Kopf fassen kann.

  • Ich würde darum bitten, sich allgemein etwas im Ton zu mäßigen. Versucht bitte, auf sachlicher Ebene zu diskutieren, ohne abfällig oder beleidigend zu werden. Es gibt verschiedene Meinungen zu einem Thema und darüber kann man sich auch in Ruhe austauschen, aber bemüht euch bitte, eure Gefühle etwas im Zaum zu halten.

  • Zur Diskussion - würde sagen everyone sucks here. Ich gebe Vast schon ein Stück weit recht - es ist nunmal schon so, dass viele, bestimmt nicht alle, aber zumindest viele, Omnivore IMMER ankommen mit "jaja, aber ICH esse nur einmal!!!! die Woche Fleisch", und "ich kaufe nur bei Bauern, wo ich jede Kuh schon einmal gestreichelt habe, ich schwöre", wenn man sie dazu anregen möchte, die Massentierhaltungs-Industrie kritisch zu hinterfragen. Klar, wenn es so klingt als würde man einen "Sündiger" aufzufordern, Buße zu tun und seine Sünden per Ohrbeichte einzugestehen, hat man als Omnivor wenig Bock darauf, umgekehrt - sorry, aber es suckt auch immer dieselben Argumente von Leuten zu hören und das Gefühl zu bekommen, dass niemand sich und sein Verhalten reflektieren kann.

    Und wenn ein Großteil der Leute, die behaupten, gutchristliche Fleischkonsumenten zu wären, das auch wirklich täten, hätten wir diese Debatte gar nicht.


    Jedenfalls - Phoenixfighter , ich würde mal ganz stark behaupten, dass die Fleischindustrie (informiere dich bitte mal zum Thema Methanausstoß, danke) mehr als 1% der Umweltverschmutzung, gegen die wir kämpfen, ausmacht. Müsste mich jetzt auch näher damit auseinandersetzen, aber es ist sicherlich mehr, als 1% lol.




  • Zur Diskussion - würde sagen everyone sucks here. Ich gebe Vast schon ein Stück weit recht - es ist nunmal schon so, dass viele, bestimmt nicht alle, aber zumindest viele, Omnivore IMMER ankommen mit "jaja, aber ICH esse nur einmal!!!! die Woche Fleisch", und "ich kaufe nur bei Bauern, wo ich jede Kuh schon einmal gestreichelt habe, ich schwöre", wenn man sie dazu anregen möchte, die Massentierhaltungs-Industrie kritisch zu hinterfragen. Klar, wenn es so klingt als würde man einen "Sündiger" aufzufordern, Buße zu tun und seine Sünden per Ohrbeichte einzugestehen, hat man als Omnivor wenig Bock darauf, umgekehrt - sorry, aber es suckt auch immer dieselben Argumente von Leuten zu hören und das Gefühl zu bekommen, dass niemand sich und sein Verhalten reflektieren kann.

    Und wenn ein Großteil der Leute, die behaupten, gutchristliche Fleischkonsumenten zu wären, das auch wirklich täten, hätten wir diese Debatte gar nicht

    Ich habe früher auch sehr viel Fleisch gegessen, teilweise auch deswegen, weil es in meiner Firma jeden fast jeden Tag irgendein (oder sogar zwei) Fleischgerichte in der Kantine gibt.

    Doch ich habe mein Verhalten geändert.

    Genauso hab ich früher irgendeine Milch gekauft und irgendwelches Obst und irgendwelche Verpackungen gekauft. All das hab ich inzwischen geändert.
    Ich kaufe nur noch Regionale Milch in Glasflaschen, kaufe nur noch Obst und Gemüse aus Deutschland (und Regional) und verzichte so gut wie es in der Lebensmittelindustrie nun einmal geht auf Plastik.


    Ja, früher habe ich mich nicht so verhalten. Aber das ist der springende Punkt. Früher

    Jetzt mache ich das nicht mehr. Und für mich ist es das, worauf es ankommt.
    Ja, viele machen es nicht. Aber irgendwer muss anfangen, etwas zu ändern, sonst ändert sich nie etwas

  • Ich habe früher auch sehr viel Fleisch gegessen, teilweise auch deswegen, weil es in meiner Firma jeden fast jeden Tag irgendein (oder sogar zwei) Fleischgerichte in der Kantine gibt.

    Doch ich habe mein Verhalten geändert.

    Genauso hab ich früher irgendeine Milch gekauft und irgendwelches Obst und irgendwelche Verpackungen gekauft. All das hab ich inzwischen geändert.
    Ich kaufe nur noch Regionale Milch in Glasflaschen, kaufe nur noch Obst und Gemüse aus Deutschland (und Regional) und verzichte so gut wie es in der Lebensmittelindustrie nun einmal geht auf Plastik.


    Ja, früher habe ich mich nicht so verhalten. Aber das ist der springende Punkt. Früher

    Jetzt mache ich das nicht mehr. Und für mich ist es das, worauf es ankommt.
    Ja, viele machen es nicht. Aber irgendwer muss anfangen, etwas zu ändern, sonst ändert sich nie etwas

    Fleischkonsum ist durchaus auch eine Frage von Gewohnheit und Bequemlichkeit, keine Frage. Finde es auf jeden Fall super, wenn du jetzt deinen Konsum einschränkst und dich mehr mit der Herkunft auseinandersetzt.

    Mir fehlt die Milchtankstelle, die es am Dorf gab, auch die Eier, die man dort kaufen kann, waren so unglaublich lecker. Discounter können da imo kaum mithalten. Wäre für mich einer Gründe langfristig wieder auf dem Land zu leben, ganz ehrlich.

  • Nur weil du dir dass nicht leisten könntest brauchst du uns nicht zu unterstellen, dass wir so arm sind wie du.

    Warum klingt das aus deinem Mund als wäre arm sein eine Schande? Sind Menschen die arm sind Menschen zweiter Klasse?


    Zumal der Sinn der Aussage ein anderer war; würde sich jeder Fleisch vom Bauern leisten können, könnte der Bauer niemals den Bedarf an Fleisch für so eine große Bevölkerung decken. Denn der Sinn von Massentierhaltung war es ja, den erhöhten Bedarf von Menschen zu decken.

    Man entwickelt daraus eine Ideologie für sich und dann kommt es darauf an wie die Person gestrickt ist. Manche bleiben normal, manche werden Fans und wiederum andere nehmen religiös- bzw. sektenähnliche Züge an, quasi wie eine Gehirnwäsche.

    Eine Religion baut ihr Weltbild auf reinem Bauchgefühl auf, glaubt an Dinge die nicht bewiesen und niemals beweisbar sind. Was ist religiös daran, sich auf Klimaforscher und sonstige Wissenschaftler zu berufen, die Fakten darlegen?


    - https://albert-schweitzer-stif…/aktuell/1-kg-rindfleisch

    - https://www.bund.net/fileadmin…ung_fleischatlas_2018.pdf

    - http://www.wwf.de/fileadmin/fm…wandel_auf_dem_Teller.pdf


    - Auf Fleisch und Milchprodukte zu verzichten, ist der beste Weg zu mehr Nachhaltigkeit

    - IPCC empfiehlt, zugunsten des Klimas auf Fleischkonsum zu verzichten


    Klar. Es ist eine Religion, auf eine auf's Klima spezialisierte Organisation zu verweisen, zu denen Wissenschaftler und Klimaforscher sprechen, die ihre Aussagen durch Studien untermauern. :biggrin:


    Und klar, es ist natürlich nachhaltiger, seinen Fleischkonsum zu reduzieren. 6 mal die Woche Fleisch essen ist nachhaltiger als 7 mal die Woche. 2 mal die Woche nachhaltiger als 6 mal die Woche, einmal die Woche nachhaltiger als ein mal die Woche. Konsequenterweise ist es aber nun mal nachhaltiger, ganz auf Fleisch zu verzichten; noch besser, als alle tierischen Produkte, die in eurer Kalkulation ja noch gar nicht mit eingerechnet sind, stattdessen so getan wird, als würde man sich strikt Vegan ernähren, mit Ausnahme von einem Stück Fleisch pro Woche. Käse und sonstige Milchprodukte, Eier, auch ziemlich ineffizient. Fakt ist nun mal, dass eine pflanzliche Ernährung bei weitem weniger Ressourcen verbraucht als eine Ernährung die tierische Produkte beinhaltet. Also warum es so künstlich am Leben halten mit "1 mal die Woche", wenn "kein mal die Woche" deutlich effizienter ist global betrachtet? Dem Klima geht es jetzt schon verdammt scheiße, Die Umweltzerstörung und -verschmutzung hat groteske Züge angenommen. Wir müssen überlegen, wie wir die Ressourcen gerecht und nachhaltig unter einer Milliardenbevölkerung aufteilen. Über 7 Milliarden Menschen, Tendenz stark steigend.


    Also, wenn "kein mal die Woche" besser ist als "einmal die Woche" und zu einer schnelleren Erholung des Planeten führt, warum macht man aus einmal die Woche nicht keinmal die Woche? Warum macht man sich so abhängig von Fleisch, in dem man es als ein Luxusgut betrachtet auf das man die ganze Woche lang sehnsüchtig wartet?


    Natürlich rettet Veganismus alleine nicht die Welt, aber sie trägt erheblich zur Verbesserung bei, bei minimalem Einsatz (einfach den Inhalt des Tellers ändern).

    Nach deiner hinrissigen Ideologie

    Klima-Forscher und Studien = Hirnrissige Ideologie. Jap.


    Und was machst du sonst noch so um den Regenwald zu retten? Ich hoffe doch du meidest Flugzeuge und lässt auch mal ab und zu dein Auto stehen.

    Ich bin 2 mal im Leben Flugzeug geflogen. Trotz Führerschein und zur Verfügung stehendem Auto fahre ich so gut wie nie Auto, das letzte mal vor ein paar Monaten. Bemühe mich so gut es geht regional und seasonal zu kaufen. Auf Plastik zu Verzichten. Pflanzliche Produkte mit erschreckender Klimabilanz (z.B. Avocado) konsequent zu vermeiden. Ich würde schon behaupten, das Klimathema weit ernster zu nehmen als jeder von euch. Von euch höre ich nur herumgejammere und Ausreden. :confused:

  • Hehe, ist so einfach euch aus der Reserve zu locken.

    Ah ja

    Mich (und andere) als Lügner hinstellen, weil dir die Argumente ausgehen, nennst du also aus der "Reserve" locken


    Fleischkonsum ist durchaus auch eine Frage von Gewohnheit und Bequemlichkeit, keine Frage. Finde es auf jeden Fall super, wenn du jetzt deinen Konsum einschränkst und dich mehr mit der Herkunft auseinandersetzt.

    Ich bin da auch ehrlich, da bin ich ein wenig faul, denn ich will gar nicht komplett auf Fleisch verzichten

    Für eine ökologische Landwirtschaft sind Nutztiere wie Kühe, Schafe oder Hühner sowieso unabdingbar, weil sie Sachen, die für uns Menschen ungenießbar sind (wie Getreidereste, Gras) fressen und das in Energie und Protein umwandeln.

    Solange man daraus keine Massentierhaltung macht und diese Nutztiere gegen Ende ihres Lebens schlachtet, sehe ich kein Problem damit, Fleisch zu essen. Es muss nur im angemessenen Rahmen stattfinden

  • Fakt ist nun mal, dass eine pflanzliche Ernährung bei weitem weniger Ressourcen verbraucht als eine Ernährung die tierische Produkte beinhaltet. Also warum es so künstlich am Leben halten mit "1 mal die Woche", wenn "kein mal die Woche" deutlich effizienter ist global betrachtet?

    Vielleicht wollen manche Menschen ja auch so leben, dass es ihnen noch halbwegs etwas Spaß macht. :unsure: Ist ja schön, wenn wir den Planeten retten, dafür aber (Achtung, Wortspiel) dahinveggitieren. Am Ende lebt man nur einmal und wenns zu meinem erfüllten Leben gehört, auch mal Fleisch zu essen oder Milch zu trinken, dann mach ichs einfach. Manchmal reicht es halt, wenn man das richtige Maß findet, es gibt eben auch einen Weg, der zwischen maßlosem Fleischkonsum und kompletter Abstinenz liegt.