Beiträge von VRaptor

    Ich habe für manchmal gestimmt.


    Es ist im Grunde genauso abschreckend wie der Tod, wenn man nicht sterben kann, muss man bis alle ewigkeit vor sich hinvegetieren.
    Ich denke die meisten erkennen selber, weshalb alleine unsterblich sein nicht so toll ist. Wenn keiner mehr sterben würden, wäre wohl unsere gesamte Gesellschaft und unser "Weltprinzip" gelinde gesagt im Eimer.


    Die Angst vor dem Tod hängt bei mir hauptsächlich mit dem Gefühl zusammen, dass man vergessen wird bzw alles erreichte nichts mehr wert ist.
    Dieses Problem hätte man als Unsterblicher nicht, allerdings träte das andere Extrem in erscheinung: Man würde des Lebens überdrüssig werden, könnte aber nicht gehen. Man könnte nicht einfach abtreten und vergessen.


    Was für mich reizvoller klingt, wäre zu bestimmen wann man stirbt und solange leben zu können wie man möchte.


    Im Allgemeinen denke ich jedoch, dass es vermutlich das beste ist, wie wir es bereits haben.

    Ich mag alle Jahreszeiten, da ich die Abwechselung liebe. Ich schätze den kalte Winter nur dadurch so sehr, weil ich mich im Sommer mich mit der Hitze abkämpfe und umgekehrt.
    Ich liebe es jedes Jahr diesen Kreislauf von neuen sehen zu können und immer mal wieder etwas anderes zu haben.
    Zudem kann man in jeder Jahreszeit unterschiedliche Aktivitäten ausüben und verschiedene Dinge unternehmen.


    Ansonsten finde ich den Frühling am angenehmsten, es ist warm, aber nicht zu warm und die Wälder sind wunderschön. Dennoch habe ich für alle gestimmt, da mir nur Frühling zu öde wäre und auch alle anderen Jahreszeiten ihren Zauber haben.

    Warum dürfen Religionen denn nicht für ihren Glauben werben? Apple darf doch auch dafür werben, mir für nen Tausi ein Handy von ihnen zu kaufen. Weiß nicht, was das unseriösere Angebot ist.Das muss die legendäre Toleranz der Neuen Atheisten sein. Keinen Glauben zu haben ist ebenfalls eine Entscheidung, zu der man nach Überlegungen gekommen ist - genauso wie ein Gläubiger seinen Glauben bestimmt schon hinterfragt hat. Einem Gläubigen also die Voraussetzung aufzuzwingen, dass sein Glaube falsch ist, und damit Politik zu machen, ist intolerant.
    Ein perfektes Beispiel ist die oft wiederholte Forderung, dass man Kinder nicht taufen dürfe. Sie sollten mit 14 selbst entscheiden, welchen Glauben sie annehmen.
    Dass aber die Erziehung eines Kindes ohne Glauben durch eigentlich religiöse Eltern eine Abkehr vom kompletten Weltbild der Eltern ist hin zu einem, das sie nicht vertreten und das ihnen aufgezwungen wurde, wird vergessen. So wie man seinen Kindern beibringt, dass Gewalt böse, iPads etwas Tolles und rosa Klamotten was für Mädchen sind, so bringt man ihnen auch eine metaphysische Weltanschauung bei, die nicht einfach aus dem Rest herausgelöst werden kann.
    Eltern sollen also ihre Kinder gerne religiös erziehen; sie werden sie auch als Marxisten oder Kapitalisten, als heteronorme oder sexuell offene, als Proleten oder Weicheier erziehen.

    Ich habe gesagt es sieht anders aus, nicht dass es verboten ist. Wie ich bereits geschrieben habe, ich halte es für off-topic zu diskutieren ob sie jetzt missionieren dürfen oder nicht, oder ob Apple werbung machen darf oder nicht.


    Ich habe kein direktes Problem mit missionierung allerdings ist dies eigentlich kein Teil dieser Diskussion,

    "Für eine bessere Zukunft!"

    Hat das nicht der Antagonist im 2. Ranger gesagt und dann versucht die Pokemon zu versklaven. ;D


    Aber zu mir: Selbstverständlich wäre ich gerne ein strahlender Held, aber irgendwie glaube ich nicht die richtige Person dafür zu sein. ich neige dazu recht unentschlossen zu sein und habe oft Probleme damit Entscheidungen auf risiko zu treffen. Zudem denke ich dann noch ewigkeiten "hätte ich doch nur...".


    Ich persönlich mag lieber tragische Helden, die sich selbst für das opfern, an was sie glauben. Ich weiß nicht weshalb, aber ich konnte noch nie viel mit dem Gedanken anfangen, dass ein Held später einfach ein normales Leben lebt. Ich mag Helden lieber, die entweder nachdem sie ihr Ziel erreicht haben versuchen dieses zu beschützen und wie ein Wächter für Frieden zu sorgen, oder eben kurz nachdem sie siegreich waren mit sich selbst im Frieden sterben.


    Ein Motto nach dem ich handeln würde wäre: "Alles hat Konsequenzen"

    Es ist eh nicht schlimm zu glauben ein rosa Pudel zu sein, aber man muss davon ausgehen, dass man um Beweise gebeten wird. Wenn als Antwort kommt "Beweis mir das absolut zweifelhafte Gegenteil, ansonsten hab ich recht" wird man nunmal belächelt und ich denk mal in dem Fall ist es gerechtfertigt und die Zurechnungsfähigkeit sollte eventuell auch hinterfragt werden. Der Unterschied zwischen rosa Pudel und Gott ist lediglich, dass ersterer nicht durch aktive, nicht immer gewaltfreie, Missionierung in die Köpfe vieler Menschen als glaubhaft eingebrannt wurde.

    Um meinen Standpunkt klar zu stellen, ich bin Atheist, aber ich denke, dass es einfach ein Stück weit eine Meinungsfreiheit ist an Gott glauben zu dürfen. Wenn Religionen dann allerdings anfangen zu Missionieren sieht es anders aus. Ich denke allerdings, dass dies eher off-topic wird, sollten wir jetzt anfangen zu diskutieren in wie weit es Missionierung ist und in wie weit die Freiheit der Eltern die Kinder religiös zu erziehen.

    Der Teil hat dazu geführt, was ich heute bin, aber er hat jetzt keinen Einfluss mehr auf mein Leben. Darum geht es. Man darf die eigene Vergangenheit nicht vergessen oder verleugnen, aber man sollte nicht alle Aspekte der Vergangenheit heute noch Einfluss nehmen lassen.

    Es nimmt aber Einfluss, ob du das möchtest oder nicht. Das ist so als ob ich sagen würde ich lass meine Erziehung keinen Einfluss mehr nehmen. Letztenendes macht sie dich zu dem was du bist und führt teilweise auch zu dieser Entscheidung.


    Einfluss nimmt es immernoch, das heißt aber nicht, dass man deswegen kirchlich sein muss.

    Klassische Fehlinterpretation (inklusive Fehlübersetzung) Ciceros. Korrekt ist "ich weiß, dass ich nicht weiß" und bezieht sich eigentlich darauf, dass man nicht von jedem Thema Anhung haben kann und nicht über Sachen diskutieren soll von denen man nichts versteht; eben wissen soll was man nicht weiß. Im Grunde ist seine Aussage dadurch eine Variation von "Wenn man keine Ahnung hat einfach mal die Fresse halten".

    ;) Dann habe ich eben etwas gelernt.
    Aber du verstehst meinen Punkt oder?


    die Wissenschaft ist nicht unfehlbar und hat die absolut einzige Wahrheit nicht gepachtet. Der Unterschied ist nur, dass das Verständnis der Wissenschaft mit neuen Beweisen, Funden und Forschungsergebnissen geändert wird und sie nicht trotz eindeutigen Widerlegungen weiterhin an ihrer eigenen eingeschränkten Meinung festhält. Dieses Verständnis, dass es Sachen gibt die man erst jetzt versteht, und dass man diese Sachen in den Glauben eingliedern muss, haben leider nicht alle Religionen und nur die wenigsten in annehmbarem Ausmaß.
    Ich ziehe in Betracht, dass ein Gott existieren könnte, aber ich glaube es nicht, weil bisher nichts dafür spricht, außer einiger Erwähnungen.
    Ich ziehe in Betracht, dass ich ein rosa Pudel sein könnte, aber ich glaube es nicht, weil bisher nichts dafür spricht, außer einiger Erwähnungen.

    Dann sind wir uns gewissermaßen einig, aber es weder schlimm zu glauben ein rosa Pudel zu sein noch 100% wiederlegbar.(Ja das ist extrem theoretisch :D ) Es gibt Leute die an diese unwahrscheinlichkeiten glauben und ich denke man sollte diesen dann einfach ihren glauben lassen. Sie passen dann villeicht nicht in unsere Gesellschaft, aber das ist nicht das Thema oder?

    Das ist eher so, als wenn du den Sexualkundelehrer der Großmutter fragt, was er/sie für dich gemacht hat. Irgendwann mal einen Teil dazu beigetragen, der aber auch von wem anderen übernommen hätte können. Heute ist es eine vergessene Meinung, die nur wenig damit zu tun hat wie du (die Gesellschaft) heute ist.

    Momentan mag Religion keine allzu große Rolle mehr in den Köpfen unserer Gesellschaft spielen, dennoch hat sie früher Gesellschaften stark geprägt und damit auch die Vorraussetzungen für unsere heutige Gesellschaft. Punkt ist ausserdem: Der Teil hätte nicht von jedem anderen übernommen werden können, ohne dich zu verändern.

    Ich widerspreche mir nicht. Ich habe nicht behauptet, die Wissenschaft wüsste alles.

    Habe ich auch nicht genauso gesagt, du sagst sie besäße nicht die absolute Wahrheit, erklärst es aber so, als sei es zu 100% bewiesen, dass es keinen Gott gibt.



    Es ist falsch, dass Religion unsere Gesellschaft positiv geprägt hätte.

    Habe ich auch nicht behauptet.

    Ohne Religion wäre die Gesellschaft vermutlich nicht das, was sie heute ist, ob das positiv ist, kann ich natürlich nicht sagen.

    Gemeint war damit: Ich weiß nicht ob Religion unsere Gesellschaft zum besseren gewandelt hat, nur dass sie unsere Gesellschaft gewandelt hat weiß ich.

    Dinge wie Demokratie, Humanismus, etc sind alles Dinge, die der abendländischen Philosophie der Antike entsprungen sind und später gegen die Religionen erkämpft werden mussten. Religionen waren schon immer der Grundstein für Intoleranz, Ausgrenzung, Mord und Krieg. Eine Blutspur mit mehreren 100 Millionen Toten haben Anhänger von Religionen zu verzeichnen. Erst durch einen Prozess der Aufklärung, wurde das Christentum politisch entmachtet, verlor an Bedeutung und konnte seine Rolle in der Gesellschaft neu verhandeln.

    Und es ist falsch, dass Religion nur schlechtes gebracht hat. Zudem hat die Menschheit zu genüge bewiesen, dass sie für Krieg, Ausgrenzung und Mord keine Religion mehr benötigen.
    Punkt ist, dass ohne Religion unsere Gesellschaft eine ganz andere wäre und Niemand weiß ob diese besser oder schlechter wäre. Villeicht säßen wir ohne sie wieder/immernoch auf den Bäumen.

    Verschiedene Geschichten aber beides Fantasy. Genauso weisen Christentum, Judentum und Islam Unterschiede auf aber sind alle nur erfundene Geschichten (bis das Gegenteil bewiesen wurde).


    Wissenschaft behauptet nicht von sich, die absolute Wahrheit zu besitzen


    hat so ein Quatsch wie Religion keinen Platz, die von sich behauptet, die absolute Wahrheit zu kennen, dabei aber nur aus weltanschaulichen Mythen besteht.

    Du wiedersprichst dir, du schreibst Wissenschaft behauptet nicht die absolute Wahrheit zu besitzen, dennoch behauptest du, du wüsstest es.

    Wie meine alte Werklehrerin gesagt hat "Glauben heißt nix wissen, und nix wissen heißt dumm sein"

    "Ich weiß, das ich nichts weiß" zitiere ich dazu. Und der Mann, der diese Aussage gemacht hat gilt nicht als dumm.


    Wissenschaft ist auch im Grunde genommen nur eine anerkannte Form des Glaubens. Ja, sie basiert auf Beweisen, kann sich aber durchaus auch irren, oft genug hat sie das auch getan.
    Deshalb denke ich man sollte zumindest in betracht ziehen, dass ein Gott existieren könnte.


    Was macht sie wertvoll für die Gesellschaft?

    Das ist so, wie wenn du deine Mutter/ deinen Vater fragst was ihn/sie nützlich für dich macht.


    Religion hat zu großen Teilen die Gesellschaft gestaltet. Ohne Religion wäre die Gesellschaft vermutlich nicht das, was sie heute ist, ob das positiv ist, kann ich natürlich nicht sagen.

    ich habe sogesehen keine Angst vor dem Tod, ich will es einfach nicht. Bei mir ist noch niemand aus der näheren Verwandschaft gestorben, aber ich sehen wie es einigen Familienmitgliedern immer schlechter geht und man wird immer daran erinnert das kein Leben ewig dauert, auch das eigene nicht. Für mich ist dieser Gedanke, dass man eines Tages nichts mehr wahrnimmt sehr schmerzvoll, da es zum Einen alles was man erreicht hat zunichte macht und zum anderen man sich nie wieder freuen kann oder auch nie wieder trauern kann. Ich liebe es einfach nur das Gefühl zu haben am Leben zu sein, das ist etwas, was ich eigentlich nie verlieren möchte.
    Zudem kann man nichts "mitnehmen" in den Tod, im Leben kann man tun was man möchte, tot ist dies alles egal.



    Mein Vater meint immer er fände es schade wenn ich soviel am PC sitze und mein Leben vertue, ich sollte lieber sinnvolles machen. Er sagt er fände es schade wenn ich solche Mengen an Zeit von meinem Leben vertue und das man seine begrenzte Zeit besser nutzen sollte als ich es tue. Ich überlege dann immer, wie man sein Leben eigentlich sinvoll nutzt, soll man nicht das machen was einem Spaß macht? Mir macht es Spaß am PC zu sitzen, aber werde ich es später tatsächlich bereuen?
    Mir rufen solche Gedanken immer wieder in den Kopf wie begrenzt die eigene Zeit doch ist und dass ich keine Lust habe zu sterben und mein Leben nur gearbeitet, gelernt und gezockt zu haben. Ich weiss nur nicht so recht wie man seine Zeit denn "sinnvoll" nutzt.




    Alles in allem habe ich kein Problem damit zu sterben, ich möchte am Ende aber zufrieden mit mir sein und das Gefühl haben nicht nur "herumvegetiert" zu haben. Nur weiß ich nicht wie ich es anstellen soll.

    Ich denke es ist relativ egal wie alt man ist, wenn man lange aufbleibt. Der einzige Unterschied besteht eigentlich darin, dass gewisse Altersgruppen andere Mengen an Schlaf benötigen.


    Ich gehe meist gegen 10/ halb 11 ins Bett, zu dieser Zeit werde ich hundemüde und ziehe mein Bett dem Computer oder sonstigen Aktivitäten vor. Früher liege ich bis dahin eben wach im Bett und verbringe so meine Zeit, wacher bin ich dadurch am nächsten Tag auch nicht.
    Wenn jetzt ein 10 Jähriger erst um Mitternacht müde wird, dann finde ich es okay wenn er auch bis dahin wach bleibt. Selbstverständlich sollte er dennoch am nächsten Tag einigermaßen fit sein. Was ich damit sagen möchte: Wenn der 10 Jährige einfach wenig Schlaf benötigt, kann er ruhig lange aufbleiben, nur sollte der Schlafrhytmus human bleiben. Dasselbe gilt auch für ältere Leute (die im Übrigen auch nicht immer besser wissen was gut für sie ist, als Jüngere ;) ) .


    Das ganze hat meiner Ansicht nach also weniger mit dem Alter und mehr mit dem benötigten Schlaf zu tun.

    Wenn es um Noten geht, die entscheidend sind, weil Abschluss, Versetzung oder sonst was, dann sollte man spätestens dann aufwachen und als Warnsignal nehmen und die entstandene Note nicht noch feiern.


    Wie ich bereits geschrieben habe, spicke ich nur in Fächern die ich abwählen werden, bzw als unwichtig betrachte (Musik). Nichts gegen das Fach, aber der Lehrer bringt uns nichts bei. Die Noten sind nicht entscheidend und ich bin in der Lage zu lernen, wenn es kritisch wird. Nur ist es das nicht, ich habe einen glatten 2er Durchschnitt im Zeugnis und Spicke nicht aus "Gewohnheit". Höchstens einmal pro Schuljahr.



    Und zu spicken, weil man nicht gelernt hat, hat dann nichts mit "Form des Erfolgs" zu tun, sondern in meinen Augen eher, dass man in diesem Moment dann nicht in der Lage ist, sich seinen Fehler (nicht gelernt, was auch immer) einzugestehen und die Konsequenzen, die schlechte Note, zu tragen.


    Ich lebe ebenfalls mit den Konsequenzen nicht gelernt zu haben und ich bin ganz sicher die Letzte, die sich beschwert, dass sie eine 6 bekommen hat, da ich gespickt habe. Allerdings sehe ich es dann auch als ein Erfolg an nicht erwischt zu werden. Der Erfolg ist dann nicht in dem Sinne "Ich bin toll das ich nicht erwischt wurde, ich habe es nicht nötig zu lernen", sonder im Sinne, dass man den Lehrer überlistet hat, indem man ein gutes Versteck für den Spicker hatte.


    Gerade wenn man das Fach abwählt, so viel zu lernen, dass es wenigstens für den "Bestanden-Vierer" reicht, kann vom Schüler meines Erachtens durchaus erwartet werden - durch manches muss man ganz einfach durch.


    Wenn ich eine Woche Zeit habe, um zwei Referate vorzubereiten und für Physik, Chemie und Musik zu lernen, dann schreib ich mir für Musik lieber eine Spickzettel, auf dem die Moll und Dur Tonleitern stehen und lerne anstattdessen für Physik und Chemie.
    Ich sehe ja ein, dass man sich manchmal durch etwas durchbeißen muss, allerdings sehe ich dann nicht, wieso man nicht abkürzen darf, wenn es möglich ist und keine längerfristigen Konsequenzen hat.

    Platz 1: Noctuh, eine süße Eule ausserdem liebe ich Psycho Pokemon, bzw pokemon mit Psycho-Kräften (Hoothoot mag ich aber nicht)
    Platz 2: Schwalbini ist total niedlich und schnell. Schwalboss sieht auch gut aus.
    Platz 3: Taubsi der erste Vogel eben ;) , ist quasi der Standard
    Platz 4: Staralili, auch recht niedlich, mit der Entwickelung kann ich aber nicht so viel anfangen
    Platz 5: Dusselgurr, naja sieht aus wie...Staralili. Die Entwickelung geht, ist aber nach so vielen Gens von Vögeln auch nurnoch standard


    CP habe ich nicht mitbewertet :P

    Ich halte Schummeln für nichts schlimmes.


    Mir geht es nicht gegen den Stolz, ich kann mich genauso über einen gut angebrachten Spicker freuen, wie darüber gelernt zu haben. Ist schließlich auch eine Form des Erfolgs und braucht auch Ideen und Fantasie, wer erwischt wird, ist selbst schuld.
    Einen schlechteren Abschluss bekommt man dadurch nicht umbedingt, die wenigen Details, die man dadurch nicht lernt, gehen mir in den Kopf, wenn ich den Spicker in der Arbeit verwende. Ausserdem mache ich das nur in Fächern die ich als unnötig betrachte und Ende dieses Schuljahres abwählen werde.

    Pummeluff und Knuddeluff. Ich meine....wie kann man nur immer lächeln. Dieser große Rosa Ballon ist doch einfach nur abnormal und gruselig. Ausserdem muss man sich einfach nur Harleys Knuddeluff anschauen, wie kann ein Rosa Ballon nur zu so etwas mutieren??

    Ich nehme immer von jedem etwas um nicht überspezialisiert zu werden. Ausserdem habe ich "Initiative" angekreuzt, da ich bei jedem meiner Sweeper auf Init achte. (Wäre ja auch irgendwie dumm wenn nicht ;) )
    Ich habe meistens 2 Pokemon die gut einstecken können, 3 Pokemon fürs Austeilen und das Letzte variiert.

    Kommt darauf an, ich mag es vielseitig, dementsprechend gefällt es mir wenn es im Sommer auch mal um die 35 Grad ist. Selbstverständlich nicht allzu oft.
    Was das angenehm betrifft, kommt das darauf an was ich von davor gewöhnt bin, wenn es gerade Winter war kommen mir 20 Grad sehr warm vor, wenn wir gerade Sommer hatten ist das recht frisch.
    ich schätze es, wenn man mal Schnee hat und lange Winterkleidung tragen muss, allerdings will ich auch mal in Sommerkleidung rumlaufen können und ins Wasser springen können. Deshalb habe ich mal 20-23 Grad angeklickt, der gute Durchschnitt ;)

    Ich mag Eulen, Geckos und Velociraptoren


    Eulen sehen immer so aufmerksam aus, als ob sie immer alles beobachten würden. Ich mag Vögel allgemein sehr gerne, aber Eulen ganz besonders.


    Geckos sind einfach süß und sehen schön aus. Mir gefallen Reptilien an sich sehr, ich finde sie faszinierend und spannend.


    Velociraptoren mag ich, weil sie nieliche kleine daunige, federige, flauschige, missverstandene Kreaturen sind, die in Wahrheit super lieb sind. Ausserdem sind sie einigermaßen schlau und gäben sicher ein super Haustier ab, wenn sie nicht schon alle tot wären... ;(


    Und natürlich will ich schon immer ein Pokemon als Haustier. :pika:

    Mir wird oft von Schulfreunden vorgeworfen, ich diskutiere zu viel. Besonders mit einen von ihnen schaffe ich es oft über relativ belanglose Sachen locker eine Stunde zu diskutieren, dabei drehen die Anderen oft durch. Sie meinen wir wären beide zu stur und uneinsichtig. Im Nachhinein überlege ich immer ob das stimmt, aber ich möchte einfach nur verstanden werden oder meinen Gegenüber verstehen.
    Wahrscheinlich nehmen meine Klassenkameraden an, ich würde einfach immer meine Meinung haben wollen, aber ich glaube nicht, dass sie damit recht haben. Ich mag es einfach nur nicht, wenn Leute über etwas urteilen, dass sie nicht durchdacht haben. Häufig kritisieren sie Dinge, bei denen sie die Ursachen nicht kennen, so etwas finde ich ungerecht.


    Im Internet ist der Fall bei mir der Selbe, ich möchte mir eine Meinung bilden, die möglichst viele Aspekte mit einbezieht.
    Man kann leider schlecht mit Mimik arbeiten, deshalb treten auch schneller Missverständnisse auf. Einige Leute fassen Wiedersprüche anders auf, als es beabsichtigt war und fühlen sich angegriffen.
    Auch werden viele Leute schnell Persönlich, besonders bei Wertvorstellungen, oder bei Dingen wie Religion, die schlecht mit Fakten belegbar sind passiert so etwas schnell.
    Personen identifizieren sich oft mit Dingen, für die sie einstehen. Religion ist wieder ein gutes Beispiel z.B: Jemand sagt, er mag die Kirche nicht, wegen der Kreuzzüge oder der "Hexenverbrennung". Der Gläubige fühlt sich dadurch angegriffen, da er sich teilweise mit der Kirche identifiziert.


    Ausserdem fällt es mir oft schwer zuzugeben etwas nicht bedacht zu haben, ohne sich zu blamieren.

    Ein Mädchen aus meinem Matrikel ist auch so drauf, dass sie immer erst relativ kurz vor der Klausur anfängt zu lernen, total Panik macht weil sie angeblich nichts weiß und dann die Klausur mit voller Punktzahl besteht^^ An sich sind mir bescheidene Leute auch wirklich lieber als Angeber, aber man kann es auch übertreiben.... auf mich wirkt falsche Bescheidenheit eher manchmal wie eine Art "unterschwellige Arroganz" auch wenn es vielleicht gar nicht so gemeint war und vielleicht wirklich eine Art Unsicherheit dahinter steckt.

    Dazu fällt mir ein, dass viele "bescheiden" sind und sagen, sie wären nicht gut nur um die Anderen sagen zu hören: doch doch, du bist spitze.
    Fishing for compliments ;)  
    (Wie das bei deinem Fall aussieht kann ich natürlich nicht wissen, klingt nur ein wenig danach :) )