Beiträge von Elize Thorne

    Noch mal ganz allgemein an alle: Es ist nicht schlimm, sich im Bezug auf das Corona Topic auch mal über allgemeine Hygiene zu unterhalten oder die mangelnde Hygiene die an den Tag gelegt wird, solange ihr euch weiterhin bewusst seid, dass Corona das Hauptthema ist über das hier diskutiert werden soll. Solange hier also wieder die Kurve zurück Zum Thema gefunden wird, ist das okay.


    Allerdings driftet die Diskussion immer weiter in Richtung Konservatismus, Sozialismus, DDR und das sind alles Themen die in diesem Topic nichts zu suchen haben.


    Tauscht euch gerne über Corona aus, diskutiert die Maßnahmen, die Pros und Contras, teilt eure Erfahrungen aber bleibt bitte beim Thema.

    Ist leider absolut nicht machbar und erst recht nicht kontrollierbar.

    Mir gehts bei meiner Aussage btw nie um Regelungen die das besagen. Oder dass man irgendwas kontrollieren muss. Es war lediglich die Aussage dass es machbar für eine einzelne Person ist, sich bei größeren Menschenmengen wo kein Abstand gewährleistet werden kann, eine Maske zu tragen, wenn diese dadurch nicht gesundheitlich beeinträchtigt wird.


    Das das nicht getan wird ist klar und das ist ja der Punkt was hier zum Teil bemängelt wird: sobald es keine Pflicht mehr ist wird es sausen gelassen weil es ohne schlicht angenehmer ist. Es ist halt traurig dass es für sowas erst Pflichten braucht. Wobei ich dir zumindest dahingehend Recht geben muss, dass man das vorher schon recht gut einschätzen kann dass die meisten Menschen sich bei Konzerten nicht daran halten und man dann sehen muss ob man überhaupt so eine Veranstaltung besucht wenn man eine Ansteckung vermeiden will.

    Aber an sich bin ich nicht mal gegen kostenlose Tests, glaube, das könnte man in diesem Fall effektiver gestalten? z.B., in dem eine gewisse Anzahl an Selbsttests pro Woche oder Monat ganz unkompliziert zur Verfügung gestellt und von der Krankenkasse übernommen wird?

    Zum Beispiel! Das wäre immerhin etwas. Man würde es nicht direkt auf null fahren, sondern kann immer noch wenigstens halbwegs eine gewisse eigene Vorsorge gewährleisten. Es wäre zumindest deutlich besser als Tests nur für Leute möglich zu machen, die bereits Symptome haben, denn diejenigen die erkrankt sind und keine merklichen Symptome haben die möchten vielleicht auch gerne vorher abwägen ob sie bestimmte Freunde oder Family besuchen ohne ein Risiko einzugehen. Oder wie bei mir um generell zu schauen ob ich es jetzt so unentdeckt in die Arbeit schleppe wo ich vielleicht jemanden anstecke oder ob ich es doch nochmal mit einem Arzt abkläre.


    Ja, ich finde da unterschätzt du die Impfung aber. Selbst bei der Delta-Mutation hat die Impfung mit über 90% immer noch sehr effektiv vor schweren Verläufen geschützt, so ganz zusätzlich zum 75%igen Schutz vor Erkrankung, und selbst bei der stark mutierten Omikron-Variante hat es noch immer ne gewisse Wirkung vor schweren Verläufen, auch wenn kurzfristiger, zumal hier ja der Vorteil ist, dass Omikron an sich milder ist. Die momentan auftretenden Mutationen sind lediglich Subvarianten Omikrons, das heißt, die Chancen stehen durchaus gut, dass der an Omikron angepasste Impfstoff auch ziemlich effektiv gegen die Subtypen wirkt. Es ist jetzt nicht so, als würden wir am laufenden Band mit total neuen Mutationen konfrontiert werden, die die vorherige Anpassung des Impfstoffes praktisch obsolet machen.

    Wenn die Chancen so gut stehen dann frage ich mich wieso man das nicht so kommuniziert sondern sagt: Von leicht bis schwer kann alles dabei sein. Solange ich mir also nicht sicher bin dass wir für alle 3 möglichen Szenarien gut vorbereitet sind und schnell handeln können, tu ich mich schwer damit, dass man einfach auf einen höchstens mittelschweren Weg hofft, aber dennoch weiter zurückrudert. Zumal man in Betracht ziehen muss, dass bei immer mehr Leuten langsam die Impfwirkung nachlässt und man nicht sagen kann, ob die Impfbereitschaft noch einmal so da sein wird wie vorher, nachdem es dieses ganze Hin und Her gab bzw. gibt.

    Mindestmaß an Rücksicht zeigen, sowas wie Maske tragen, impfen und einfach fucking Hygiene.

    Uff, da muss ich an die nette Dame von neulich in der U-Bahn denken, die sich einmal die Maske runtergezogen hat um in ihre Hand zu niesen, nur um mit dieser dann die nächste Stange anzutatschen. xD Jetzt mal unabhängig von Corona (das gab ja vorher auch schon), mich hats gegraust. xD


    Also jetzt diese Attitüde zu fahren, „man, geht mir das auf den Sack, dass die Leute wie vor Corona leben“, das teil ich absolut nicht.

    Ich mein ich habs eigentlich schon in meinen Posts vorher gesagt worum es mir ging aber ich sags auch gerne nochmal: ich hab nichts dagegen, dass wieder ein Stück weit Normalität einkehrt. Ich habe aber etwas dagegen, das den Leuten die weiterhin nach gewissen Maßnahmen leben wollen oder müssen (etwa wegen Freunden oder Familie), die Möglichkeit der kostenfreien Tests genommen wird, obwohl man noch nicht einmal den nächsten Herbst einschätzen kann.


    Wie gesagt, bei der Grippe funktioniert es ja auch soweit, da sind Forschung und Wissenschaft eben schon weit genug um recht zuverlässig abschätzen zu können, mit welchem Grippe-Mutant man es zutun bekommt im Folgejahr. Man ist fix genug bei der Anpassung und Bereitstellung des aktuellen Impfstoffes. Bei Corona nicht. Ja, das Virus an sich gibt es schon länger, aber eine einzige weitere Variante hat es geschafft, die Welt aus der Bahn zu werfen und die daraus resultierenden Mutationen sind scheinbar nur schwer einzuschätzen. Solange man also immer noch ein paar wenige Monate vorher hören muss "Prinzipiell ist alles möglich, aber wir gehen einfach mal von einem mittelschweren Verlauf aus und drosseln deshalb die Maßnahmen und Möglichkeiten noch weiter" finde ich das Stand jetzt nicht angemessen.


    Hätten wir jetzt eine Politik bei der man sicher sagen könnte: Gut, wenns hart auf hart kommt, dann sind wir vorbereitet und reagieren schnell, bitte. Haben wir aber nicht. Wir haben eine Politik, die beim kleinsten Problem wieder schulterzuckend dasteht und von nichts eine Ahnung gehabt haben will. Und den Leuten die selbst pro-aktiv handeln wollen um sich und ihr Umfeld zu schützen, denen wird es noch schwerer gemacht.


    Man hat immer noch keine Ahnung was konkret Long-Covid für Betroffene bedeuten kann, man hat immer noch keine Ahnung wie lange sich Long-Covid negativ auf Betroffene auswirken kann, das ist ebenfalls ein Fakt über den generell nur sehr ungerne gesprochen wird.


    Man hat keine Ahnung wie sich die Mutationen verhalten, wie sich das Virus über eine längere Zeit verhält, was für Szenarien infrage kommen werden und welche sehr wahrscheinlich und welche unwahrscheinlich sein werden.


    Aber jedes einzelne Jahr wenn die Zahlen zurückgehen wird, anstatt weiter zu arbeiten und weiter zu investieren, alles Pausiert und/oder zurückgefahren und so getan als wäre alles vorbei.


    Das ist etwas, was ich an unserer Politik sehr stark kritisiere und was sehr an meinem Vertrauen genagt hat. Und genau darum ging es in meinem ursprünglichen Post. Dass ich die Art und Weise wie damit umgegangen wird, seit Jahren, nicht in Ordnung finde. Weil ich dieses Hin und Her nicht mehr hören und lesen kann.


    Ich habe auch nichts dagegen wenn Leute sagen, sie wollen wenn sie genug Abstand gewährleisten und/oder sich an der frischen Luft aufhalten, keine Maske mehr tragen. Ich kann ja eine tragen und bin zusätzlich geimpft und kann auch selbst auf den Abstand achten. Wenn man es aber persönlich machen kann, ohne dass man selbst dabei gesundheitlich beeinträchtigt ist (damit beziehe ich mich vor allem auf die Erlebnisse von Wattmacks ) , dann finde ich es auch absolut machbar, dass man bei engerem Menschenkontakt in der Öffentlichkeit oder in geschlossenen Räumen wo kein Abstand gewährleistet werden kann (Veranstaltungen, Supermarkt, whatever) eine Maske aufsetzt. Und auf einen Abstand achtet. Etwas, wo viele Menschen scheinbar ein großes Problem damit haben weil sie keine Hemmungen haben einem auf die Pelle zu rücken.

    Letarking hab das gerade nicht als notwendig erachtet weil in meinem Beitrag schon steht, dass ich auf Sirius gehe, warum ist denke ich absolut klar. Da ich aber auch die berechtigte Frage gestellt bekommen habe was ich zu dem anderen Traum sage, wo Ryokun und Kräme im Fokus stehen wollte ich mir diese Posts auch noch durchlesen (speziell zu Ryokun, zu Kräme hatte ich ja schon einiges gelesen) und abschließend meinen Vote hinterlegen, weil Ryokun gerade auch sehr stark im Fokus steht und ich mir dazu ein Bild machen möchte bevor ich einen Lynchvote abgebe.


    Gray Ninja ich habe gerade gesehen, dass ich eine Frage bei dir übersehen habe und zwar zu Perfection . Was mich bei ihm unsicher macht ist der Fakt, dass er sich zwar wirklich nur vage Äußert und nicht immer gut begründete Votes abgibt, was ich eigentlich scummy sehen würde, er aber gleichzeitig auch noch nie in einer Runde Mafia aufgetaucht ist die ich gespielt habe. Deshalb würde ich nur aufgrund dessen nicht unbedingt davon ausgehen dass er zur Maf gehört. Also kurz: ich sehe durchaus die Punkte wieso man ihn als sus einstuft, sehe aber auch den Struggle den man als Neuling haben kann. Ich war in meinen ersten Runden auch ned besser in meiner Argumentation.


    Das war im Übrigen auch einer der Gründe warum ich auch bei Kräme gesehen habe, dass ich stellenweise vielleicht auch einfach zu viel erwartet habe. Weil ich selbst halt schon ein paar Runden gespielt habe. Für jemanden der noch nicht so lange dabei ist sind manche Dinge aber eben nicht einfach so klar und ich glaube dass ich da stellenweise auch voreingenommen bin.


    Bei Isamu hab ich es schlicht nicht verstanden weil ich Isamu durchaus schon in Runden gesehen habe und daher eine andere Erwartungshaltung habe. Aber bei Kräme und Perfection kann und muss man diesen Faktor auch mit einbeziehen. Das ist kein Freifahrtschein und soll auch nicht heißen dass es unmöglich ist, dass ein unerfahrener Spieler zur Maf gehört. Ich versuche mich nur momentan nicht zu sehr an Kleinigkeiten aufzuhängen weil man vor allem in den ersten Runden einfach noch nicht die nötige Sensibilität hat was gewisse Handlungen oder Äußerungen angeht.


    Zum Thema Ryokun und Kräme :


    Ich hab mir jetzt nochmal die Beiträge zu Ryokun durchgelesen und muss sagen...ich habe weder eine Tendenz zur einen, noch zur anderen Seite. Ich bin ehrlich.

    Das einzige wo ich mir sicher bin ist, dass Impergator und Ryokun nicht beide Maf sind. Es würde keinen Sinn ergeben, gleich zweimal aktiv gegen einen Mitmaf zu pushen und denjenigen in den Fokus zu rücken. Dabei beziehe ich mich vor allem auf den Beitrag von Impergator in welchem er das erste mal recht stark auf Ryokun aufmerksam macht. Und natürlich auf den Tag danach, als er erneut seine Bedenken bezüglich Ryokun geäußert hat.


    Auf dieser Grundlage hab ich mir vor allem die beiden noch genauer angesehen.


    Ryokun war der erste der sich aktiv negativ dem anderen gegenüber geäußert hat und einen Lynchvote abgegeben hat, auch wenn dieser vorläufig war.


    Impergator hat daraufhin reagiert und diesen Lynchvote und die Begründung sehr infrage gestellt. Sollte es sich hier einfach um bewusstes anti-teaming handeln, wäre es an dieser Stelle eigentlich gut gewesen.


    Und trotzdem hat Impergator nicht aufgehört und Ryokun daraufhin immer stärker in den Fokus geschoben. Das wirkte für mich nicht mehr wie "Anti-Teaming" sondern viel gezielter. Daraufhin folgten viele, immer heftiger werdende Verteidigungen von Ryokuns Seite aus. So wie Impergator würde keiner reagieren, der in derselben Maf-Gruppe steckt. Er wirkt, wenn man die Beiträge vergleicht, trotzdem besonnener und es wirkt bei ihm nicht als fühle er sich "ertappt". Genau das Gefühl bekomme ich aber wenn ich mir Ryokun ansehe. Wie ein User der Angst hat, aufzufliegen. Gerade Aussagen wie "Andere haben sich auch kritisch dir gegenüber geäußert, aber du fokussierst dich nur auf mich!" machen das deutlich, weil sie darauf abzielen, dass man sich lieber mit den anderen befassen solle, anstatt mit einem selbst.


    Ich war die letzten Tage sehr auf Impergator fixiert, das stimmt. Allerdings war mein Fehler, dass ich Ryokun nie genauer betrachtet habe. Das kam jetzt natürlich auf weil die Gruppe aus Kräme und Ryokun auf dem Tisch lag, von dem einer Maf sein muss. Und ich habe mich sehr darauf versteift, dass Impergator erst wirklich nach mehreren Verdächtigungen aktiver geworden ist, was aufgrund von Zeitmangel schlicht Zufall gewesen sein kann. Ich habe mich da auch auf andere Meinungen gestützt weil ich für mich selbst immer noch große Probleme mit dem richtigen Readen habe.


    Wenn Ryokun jetzt also Maf sein sollte, dann ist Impergator für mich sicher Inno.


    Wenn wir uns also heute dafür entscheiden in die Gruppe Kräme und Ryokun zu lynchen, dann bin ich bei Ryokun .


    Mipha daher nochmal ein Highlight an dich. Klar ziehe ich in Betracht, falls heute zwischen Ryokun und Kräme gelyncht werden soll, mitzugehen. Bringt mir doch nichts dann heute stattdessen auf Sirius zu beharren obwohl ich weiß, dass er Maf ist. Denn in dem anderen Pool ist nunmal auch einer und den will ich genauso gelyncht sehen, wie du.

    Ich meine, gerade du, Elize Thorne, muss ich dich an deine Diskussion im Harry Potter Thread erinnern, wo du bei einer viel offensichtlicheren Sache, also dem Konsum eines Fantasyfilms, aus dem aktiv die Finanzierung des Kampfes gegen Grundrechte von Transmenschen einhergeht, sagtest, „ja, muss man jetzt nicht so streng sehen, vielleicht ist Harry Potter der Lebensinhalt mancher, und durch solch harsche Kritik erreicht man ohnehin niemanden“. Aber sich dann hier permanent über den „blanken Egoismus“ der Gesellschaft auslassen?

    Mal davon abgesehen, dass das in ein anderes Thema gehört werde ich nur kurz darauf eingehen.


    Was ich kritisiert habe ist die Art und Weise wie harsch Leute angegangen werden, die bisher von der Thematik nicht viel bis gar nix mitbekommen haben und bei denen ein Umdenken nicht innerhalb von 24 Stunden stattgefunden hat bzw. stattfindet. Was ich sehr befürworte ist, dass diese Thematik aber hochkommt und dadurch Aufmerksamkeit bekommt die notwendig ist damit ein Umdenken in dieser Hinsicht stattfinden kann. Und ja, ich bleibe bei der Meinung dass es Menschen gibt, die man mit weniger harscher Kritik besser erreichen kann. Bestimmt nicht alle, aber ein paar schon.


    Bei Corona hatten wir jetzt über zwei Jahre um uns ausgiebig damit auseinanderzusetzen. Ob gesellschaftlich, ob wissenschaftlich oder politisch. Jeder Einzelne hat irgendwo seine Erfahrungen mit Corona gemacht und den Maßnahmen. Aber nicht jeder einzelne hat jeden Tag mit Transfeindlichkeit zutun und Problematiken die mit dem Konsum von Harry Potter Artikeln zusammenhängen. Finde es also etwas weird, dass das jetzt verglichen wird.


    Und genauso wie ich es falsch finde sich mit Transfeindlichkeit auseinanderzusetzen, lange Zeit, um anschließend bewusst weiterhin dafür zu agieren indem man einfach weiter alles was mit HP zutun hat konsumiert (und da habe ich nie was anderes behauptet) , finde ich es eben auch nicht richtig sich jahrelang mit Corona und den daraus resultierenden gesellschaftlichen Problemen auseinanderzusetzen und schlussendlich doch nur an sich selbst zu denken und den Rest zu übergehen.

    Was mir sehr oft aufgefallen ist in diversen Diskussionen mit Menschen, die gegen die Maßnahmen waren, ist basically genau das was hier bereits erwähnt wurde: Es wurde sehr sehr oft davon gesprochen, dass man selbst nicht eingeschränkt werden möchte, in keiner Hinsicht, denn man hat doch Rechte. Aber wenn jemand der Risikogruppe angehört dann "kann er oder sie doch einfach Zuhause bleiben". Also kurzum: Es ist also nicht schlimm "einfach Zuhause zu bleiben", nur man selbst möchte gerne komplett uneingeschränkt sein. Für den Rest ist es aber kein großes Ding.


    "Du möchtest dich nicht anstecken? Dann trag doch weiter die Maske" - Aber man selbst reißt sie ab wo es nur geht, weil sie ja so ungemein einschränkt, wohlwissend dass damit der Schutz des Gegenübers (das Maske trägt) auch geringer wird.


    "Du möchtest weiter Abstandsregeln? Dann bleib doch zuhause, da hast du keine anderen Menschen" - Wenn man selbst aber einen Laden aufgrund Maßnahmen nicht betreten durfte, dann war ein Riesentheater angesagt, denn "einfach zuhause bleiben" ist wohl doch nicht so einfach und bedenkenlos.


    Und dabei reden wir ja nicht einmal nur von Risikogruppen alleine, es gibt auch so einige Menschen, die einige der Maßnahmen doch sinnvoll empfunden haben. Die haben also alle Rechte...aber nur solange sie einen anderen damit nicht unnötig belasten. Sie können ihre Rechte dann am besten alleine Zuhause wahrnehmen, damit der Rest die große Freiheit genießen kann.



    Ich hab das alles bewusst überspitzt geschrieben, wobei einige Äußerungen leider der Realität entsprachen. Hatte auch mal eine Diskussion mit meiner Mutter über das Recht auf persönliche Unversehrtheit. Sie war der Meinung ihr Recht auf persönlicher Unversehrtheit wird eingeschränkt, wenn sie im Supermarkt für 15 Minuten ne Maske aufsetzen muss. Ich habe ihr von einem Kunden berichtet der viel zu nah an mir dran stand und die Maske abgezogen hat und mir sauber in den Nacken gepustet hat. Ich habe sie gefragt wie sie das sieht, ob ich an dieser Stelle dann nicht von meinem Recht auf persönlicher Unversehrtheit Gebrauch machen kann. Es kam Keine Antwort. Denn die Wahrheit war, sie hat nur den anderen Kunden im Recht gesehen, der wieder fröhlich im Supermarkt schnaufen kann. Das ist wirklich die pure Doppelmoral. Dann brauch man nicht von Persönlichkeitsrechten reden und von Meinungsfreiheit und was weiß ich, wenn es in Wahrheit eben darauf hinausläuft dass nur bestimmte Leute ihre Rechte wahrnehmen können und ihre Meinung kundtun dürfen...alles andere wird beschimpft oder verweigert.


    Von dem her: Wenn man ein gegenüber vor sich oder Personen neben sich und um sich rum hat, welche die Maßnahmen ernst nehmen (ob für sich selbst oder für Angehörige) und man entscheidet sich bewusst dagegen, sich ebenfalls daran zu halten, dann ist dies eine ich-bezogene Handlung und sollte auch als solche betitelt werden dürfen. Man denkt in diesem Moment primär an das eigene Wohl und nicht an das eines anderen. Das findet sich nicht nur in der Corona-Thematik wieder, ist hier aber in letzter Zeit am stärksten aufgefallen.

    Sorry dass ich mich jetzt erst melde, hab noch Community Day in GO gespielt ^^'


    Interessant das Sirius doch nicht nur scummy gewirkt hat sondern es auch ist. Ich hab mir jetzt nochmal vergangene Posts von ihm durchgelesen und muss sagen er hat sich immer schön sauber unter dem Radar gehalten. Erst musste er länger arbeiten, dann schreibt er zwar er hat jetzt mehr Zeit, aber viel mehr kommt von ihm trotzdem nicht ausser der ein oder andere Zweizeiler wenns gerade ins Lynchen geht. Das einzige Mal wo er wirklich aktiver war, war die Diskussion darum ob Olynien nicht selbst auch ein Ziel für seine Gun präsentieren will und nicht nur hinterhersheepen will. Allerdings kam da auch von Sirius' Seite aus kein wirklicher Vorschlag.


    Das ist zwar an sich eine Spielweise die mit schon vorher bei Sirius aufgefallen ist und deshalb habe ich es bisher auch nicht noch stärker angesprochen, aber dieses Mal ist es wohl das Spiel eines Mafs.


    Sollte nicht der allgemeine Lynchwunsch Ryokun sein (was ich durchaus ebenfalls verstehen könnte), bleibe ich daher natürlich bei Sirius .


    Gray Ninja Die Interaktion zwischen Isamu und Impergator war weird. xD Das alleine würde ich aber noch nicht als schlimm einstufen (für Impergator) weil Isamu generell einen sehr seltsamen Spielstil an den Tag gelegt hat, was ich ja auch mehrfach erwähnt habe. Mein Gedankengang zu Impergator war folgendermaßen: Dadurch dass Impergator Isamu schon relativ früh auf dem Kiecker hatte, habe ich nicht damit gerechnet, dass beide Maf sein würden. Das Restrisiko wäre natürlich da gewesen, aber ich konnte mir nicht vorstellen, dass man direkt am Anfang einen Mitmaf in den Raum wirft, der dann auch noch so unbeholfen spielt wie Isamu es tat. Dazu kam, dass erst nach mehrfachen Aufrufen, dass das eigene Verhalten scummy wirkt, wirklich eine bessere Aktivität von ihm eingetreten ist. Das kann tatsächlich an der Zeit liegen, will ich nicht bestreiten. Aber es kann auch den Anschein erwecken man sei sich seines Fehlers bewusst geworden und geht nun bewusst aktiver ran um nicht weiter aufzufallen. Das ist das Empfinden was ich dabei hatte, ich bin nicht die Beste was das Readen angeht und verlasse mich daher nicht selten auch mal auf mein Bauchgefühl.


    Ich hatte zum Schluss meinen Pool aus Kräme  Impergator und Isamu, welche ich zumindest sus fand. Zu Kräme habe ich im Anschluss recht viel gehört und obwohl ich weiter ein leichtes sus-Gefühl hatte, wollte ich zwischen Isamu und Impergator lynchen. An dem Abend habe ich es aber nicht mehr zum Vote geschafft. Am nächsten Tag stand Coro auf dem Plan, ein Spieler den ich bis dato nicht einmal annähernd als Maf in Betracht gezogen hatte. Das wäre ein Lynch gewesen bei dem ich mich absolut nicht wohl gefühlt hätte und deshalb bin ich am letzten Tag auf Impergator geblieben. Zu Isamu hat sich mittlerweile das Gefühl eingestellt gehabt dass es nicht nur fürs Dorf zu unbeholfen und konfus war, sondern für die Mafia ebensowenig. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass jemand der zur Maf gehört und ne Maf Konto zur Verfügung hat, SO wirr spielt. Da fiel die Wahl auf den einzigen der übrig blieb und auf dem schon ein Vote lag. Da wollte ich mich gerne anschließen, da ging mir vom Bauchgefühl her besser als bei Coro.


    Sehe grade dass Evoluna etwas ähnliches gefragt hat, daher: siehe oben. ^^


    Zum Rest kommt gleich noch was, muss noch fix was essen.

    Also zunächst, wer hat das gesagt?

    Das Gesundheitsministerium, als es darum ging dass die Tests nicht mehr kostenlos bereitgestellt werden ausser man hat bereits Symptome. Man gehe einfach davon aus es wird mittelschwer und aufgrund dessen werden die Maßnahmen beschlossen. Sicher wissen tut man es nicht.


    Wichtig ist wie gesagt, sich adäquat auf zukünftige Krisen vorzubereiten, um für den Fall effektiv operieren zu können. D.h., Impfangebote, Testangebote und Hygienekonzepte müssen stehen und sofort einsatzbereit sein

    Das sehe ich exakt so wie du Raito. Und genau dieses Gefühl hatte ich während der letzten Jahre eben nicht. Und genau deswegen stehe ich den Maßnahmen jetzt so kritisch gegenüber.


    Was war denn letztes Jahr? Beispiel Schule. Den gesamten Sommer über war Zeit, sich um Belüftungsanlagen in Schulen zu kümmern. Den ganzen Sommer hieß es: Yess, Pandemie ist ja so gut wie geschafft, obwohl es Stimmen gab die vor dem Herbst gewarnt haben. Die Ärzte, die Schulen, sie hatten ne klare Meinung dazu. Nichts ist passiert. Und im Herbst kam die allseits beliebte Aussage: "Das hätte man ja nicht ahnen können". Schulen waren eben wieder nicht vorbereitet, die Impfdosen waren es ebenfalls nicht, die Tests ebenfalls nicht, Impfkampagne startete wieder viel zu spät und die Impfzentren waren zum Großteil bereits geschlossen und abgebaut worden. Nun sag mir bitte was daran eine gute Vorbereitung auf eine Krisensituation war? Nichts war bereit. Man hat es mal wieder nicht kommen sehen.


    Hätte man einfach in den vergangenen Jahren gesehen dass auch einigen Dingen gelernt wird, dass man im Notfall eben schnell und effizient handeln kann und wird, dann wäre ich jetzt vermutlich auch nicht so kritisch dem ganzen gegenüber. Denn wenn etwas in Deutschland nicht klappt dann eines: Schnell reagieren und vorausplanen.


    Und ja ich gebe dir auch Recht, dass das Geld im Gesundheitswesen besser angelegt wäre. Aber ist denn was passiert? Hat man denn jetzt groß ins Gesundheitssystem investiert so wie man es vorhatte als es "die großen Helden" waren? Nein! Bei vielen Institutionen kam nie Geld an, bei vielen hat sich einfach null getan.


    Warum sollte der Corona Impfstoff nicht so zuverlässig sein? Eine Effektivität von über 90% was Schutz vor Erkrankung und schweren Verläufen beim Ursprungsvirus angeht, selbst noch bei Delta (einer Mutation) ziemlich effektiv.

    Wie du sagst, er mag bei der Ursprungsvariante zuverlässig sein, aber nicht mehr so sehr bei Mutationen. Dahingehend braucht man logischerweise angepasste Impfstoffe, die es aber so noch nicht gibt. Zumindest wurde das soweit ich weiß nicht kommuniziert bisher. Sprich: Wenn wir es mit einer neuen Variante zutun bekommen auf die es eben generell schwach anschlägt, deutlich schwächer als bei der Ursprungsvariante, dann hat man eben wieder mal ein Problem und muss schnell handeln. Wo wir wieder beim oben genannten Problem sind, dass das meistens nach hinten losgeht.


    Beim Grippe Virus beispielsweise sind einige mögliche Mutationen bekannt und der Impfstoff wird speziell auf die am wahrscheinlichsten eintreffende Variante angepasst, weil man die Erfahrungswerte hat und einen Impfstoff der sehr schnell angepasst werden kann und wird. Das ist bei Corona noch nicht wirklich der Fall, wenn man nicht einmal jetzt sicher sagen kann, ob wir es im Herbst mit einer mittelschweren oder schweren Situation zutun haben.


    Ich sage doch gar nicht dass ich es jedem verbieten will zur Normalität zurückzukehren. Ehrlich nicht. Ich wünsche mir nur dass der Faktor Corona nicht automatisch ausgeblendet wird nur weil man ein paar Monate lang die Zahlen super waren, wie sie es meistens sind wenn es wärmer wird. Weil ich halt keinen Bock habe dass dann wieder der Herbst vor der Tür steht und ich dann wieder hören muss: "Ja, war ja nicht klar dass es jetzt doch so schlimm wird, vorbereitet sind wir jetzt erstmal nicht weil das kam zu überraschend". Denn dann kommt man wieder mit überstürzten Aktionen um die Ecke und keiner weiß mehr wirklich was Sachen ist.

    Es gab mal nen Experten der gesagt hat wir haben extremes Glück, dass es "nur" Corona war was wir durchmachen mussten und keine viel tödlichere Krankheit. Denn dann wären wir am Arsch gewesen mit der Mentalität die viele (nicht alle!) an den Tag gelegt haben. Die Handlungen der Politik kommen da erschwerend hinzu.


    Was mich wurmt ist, dass es nun einmal klar ist, dass es noch keinen Impfstoff für Corona gibt der so zuverlässig ist, wie beispielsweise eine Grippeschutzimpfung. Ich weiß, auch die schützt nicht zu 100 Prozent, hat aber schon eine relativ gute Quote weil man das Virus schon sehr gut kennt und die dazugehörigen Mutationen.


    Bei Corona war jetzt die Aussage: Es kann einen leichten Verlauf geben im Herbst, einen mittelschweren oder einen schweren. Man zieht also in Betracht dass es eine schlimmere Variante geben wird weil logischerweise die Erfahrungswerte fehlen. Warum lässt man den Leuten dann nicht ihre gratis Tests, zumindest denen die sehr wohl darauf Wertlegen, nicht nur sich selbst sondern auch andere zu schützen.


    Ich habe beispielsweise eine Kollegin die wegen einer Immunkrankheit keine Impfung machen darf. Alleine für sie und weil ich oft mit ihr arbeite würde ich schon weiterhin die Tests machen um es nicht einzuschleppen. Wenn ich das nun erst machen darf wenn ich Symptome habe dann ist der Drops schon gelutscht.


    Es ist einfach immer dieses "Hier und jetzt" was mir auf die Nerven geht. Jetzt gerade ist die Variante harmlos und das bedeutet für viele Das Thema ist jetzt abgehackt, um den Rest kümmern wir uns wenn es dann da ist. Sprich: Wenns wieder eskaliert ist.


    Ein sehr guter Freund von mir arbeitet auf der Intensivstation eines großen Krankenhauses und krieg sowas am eigenen Leibe zu spüren und schlägt schon jedes Mal die Hände überm Kopf zusammen wenn wieder so ein Mist beschlossen wird.

    Kräme stimmt, da tauchtest du gar nicht mehr auf. Weil ich nicht bei jedem der mir mal sus aufgefallen ist einen Lynch in Betracht ziehe. Ich werfe es in den Raum, dass ich mir bei manchen Spielern nicht sicher bin, ja vielleicht sogar Maf-Tendenzen sehe. Das ist aber etwas was durchaus variieren kann, je nachdem was gepostet wird, weshalb nicht jeder der von mir genannten Leute auch ein wünschenswertes Lynch-Ziel für mich ist.


    Und deine Antwort konnte ich in der Tat nachvollziehen. Aber nachvollziehen muss nicht unbedingt bedeuten, dass du mir nicht weiterhin suspekt sein kannst. ^^


    Dennoch danke für deine Rückmeldung.

    Isamu_17 Warum macht sich Coro eigentlich noch verdächtiger? Du hast doch bis eben rein gar nichts zu ihm geschrieben und warst auf die Inaktiven fixiert und jetzt kommt ein Lynch auf Coro weil er dir suspekt ist?


    Ich selbst hatte Coro bisher eher neutral bis Dorf eingestuft. Das einzige was jetzt natürlich schade ist, ist, dass Miller halt wirklich die simpelste Art ist, sich aus einem Report raus zu reden. Das ist ein unglücklicher Fakt, falls Coro jetzt tatsächlich Miller ist. Ja, ich weiß, das wurde auch schon vor mir angesprochen aber ich wollte es nur nochmal anmerken.

    Dennoch ist der Weg, Coro heute zu lynchen mit einer Chance verbunden, doch einen Maf zu erwischen. Schwierig. Überzeugt bin ich von der Idee nicht, verstehe aber warum es bereits Lynchvotes auf Coro gibt.


    Kräme magst du mir nur noch mal schreiben warum genau? Weil ich dein Lynchverhalten hinterfragt habe? Das das nun ähnliche Argumente wie bei Evoluna waren, darauf habe ich ehrlich gesagt nicht geachtet weil ich selbst lese und mir ein Urteil zu manchen Sachen bilde. Dein Lynchverhalten war etwas, was mir aufgefallen ist, weshalb ich es hinterfragt habe und du hast mir daraufhin eine Antwort gegeben die ich sogar nachvollziehen konnte.


    Kann daher auch Evoluna nicht ganz folgen, der das augenscheinlich "nicht gepasst" hat. Wenn zwei User dasselbe bei mir verdächtig finden dann würde ich mich auch selbst hinterfragen ob mein Verhalten nicht wirklich aus gewirkt hat, als direkt vom pushen zu reden. Das alleine tut man bei einer Nachfrage des Lynchverhaltens nämlich nicht unbedingt.


    Gepushed hab ich bei Isamu_17 weil ich ihr Spielverhalten fürs Dorf weder nachvollziehbar noch vorteilhaft finde (und dabei bleibe ich auch), aber bei Kräme war mir lediglich das Lynchverhalten aufgefallen. Mehr als bei anderen Usern.

    Ich bezweifle dass sich Leute nach Lust und Laune testen lassen. Generell sind die Tests eine Art der Vorbeugung. Ich sehe persönlich keinen großen Mehrwert darin, Tests nur noch für Kranke mit Symptomen zu ermöglichen. Dann latscht man eben noch querbeet krank durch die Stadt bis man an ne Teststation kommt und nimmt nochmal mit was geht. Masken tragen die meisten ja auch keine mehr. Hat nicht viel vorbeugendes an sich und eine gescheite Nachverfolgung gibt es so auch nicht mehr.


    Eine Impfkampagne kann man dennoch früher starten und schon früher zu sensibilisieren. Das heißt nicht dass ich von jedem erwarte sofort blind zum Arzt zu rennen und zu impfen, es würde ja reichen darauf aufmerksam zu machen dass das Ganze noch nicht weg ist. So wie es gerade wieder überall dargestellt wird. Das Sind alles nur Wiederholungen von den letzten Jahren und der Grund ist einfach: wollen wir nicht mehr zahlen.


    Achso. Aber n teures G7 Gipfeltreffen das muss stattfinden für mehrere Millionen Euro, das kann man auch ned einfach online machen nein, die Kohle haben wir dicke. Nur halt nicht für Tests.

    Cool find ich auch dass man im September irgendwann dann ne impfkampagne starten will wenn man noch ned sagen kann was im Herbst ist. „Joa könnte mittelschwer sein, vielleicht auch schwer, nvm, wir starten dann September irgendwann. Und im Herbst dann wieder pünktlich „das hätte man ja nun nicht ahnen können.“


    Da hauen sie endlos Geld für ne App raus die jetzt praktisch deinstalliert werden kann weil es keine Nachverfolgung mehr gibt aber kostenlose Tests…meh, zu teuer.

    Kräme : kann deinen Punkt absolut verstehen, ist auch gerechtfertigt. Es war nicht geplant, dass ich keinen Lynchvote abgebe, leider kam mir etwas dazwischen und ich hab es nicht mehr rechtzeitig geschafft. Ärgert mich selbst auch, weil ich gerne noch gevotet hätte.


    Toffee hatte ich halt wirklich nicht so kritisch gesehen wie wohl viele andere, weshalb ich es schade finde, dass er jetzt quasi wegen Inaktivität nach einem gescheiterten Lynch gegen ihn sterben musste. Vor allem wenn man sieht dass es noch andere User sind die entweder komplett inaktiv sind oder semi-aktiv, dabei aber nur komisches Zeug reden was nicht wirklich towny ist.


    Gestern habe ich stark zwischen Impergator und Isamu_17 gehadert, ging aber noch davon aus dass ich es rechtzeitig schaffen werde. Unterm Strich weiß ich nicht ob mein Lynch überhaupt noch einen Unterschied gemacht hätte, denn bei Toffee wäre ich nicht mitgegangen.


    Kann aber deinen Punkt verstehen und das ist berechtigte Kritik.



    Die Frage ist jetzt natürlich ist Isamu_17 jetzt ne PR oder Blue? Klang halt grad echt nach nem Claim, hab das tatsächlich auch so verstanden. Würde aber nicht verstehen wieso du dich dann weigerst einen Report rauszugeben. Aber ich werd generell nicht wirklich aus deinen Posts schlau, daher missverstehe ich das jetzt vielleicht auch.

    Dass Impergator sich erneut nicht mehr meldet ist schade und er tut sich damit definitiv keinen Gefallen.


    Auch Kräme ist mir suspekt, auch nach der Erklärung. Ich verstehe nicht wieso man sich als Town lieber komplett enthält als dass man sich eine Meinung bildet und zu dieser auch steht und entsprechend einen Lynch abgibt. Krämer hat zwar geschrieben man könne die highlighten bevor es zu einem Unentschieden kommt aber..dann würde sie ja wieder nur der Mehrheit Nachvoten um dies zu verhindern. Finde ich nicht sehr förderlich.


    Zu Isamu_17 brauch ich nichts mehr sagen, ich denke da kommt auch nichts mehr weiter, genauso wie bei Lukadup , weswegen ich zweiter auch nicht lynchen würde. Da gibts bessere Ziele.


    Lukadup scheint einfach nur das Spiel vergessen zu haben wie es aussieht. Isamu_17 verhält sich einfach weird. Wenn du wirklich Dorf bist dann spielst du ziemlich anti-Town und das ist es was mich an der Sache so wurmt.


    Rexy und Onel haben sich einen interessanten Austausch geliefert, ich hatte diesen Patzer von Onel gar nicht so sehr auf dem Schirm aber ja, ist merkwürdig. Aber ich habe bereits Leute die ich stärker im Visier habe, weshalb ich Stand jetzt auch nicht unbedingt auf Onel gehen würde.


    Ich schwanke gerade extrem zwischen Kräme , Impergator und Isamu_17

    Hallo Sprite : Ich weiß es nicht sicher. Aber hab auch keine einzige Runde miterlebt wo man an D1 statt einem "Wir haben nicht genug infos, wir lynchen lieber keinen" schreibt, dass man Pro Claims ist weil man "irgendwas braucht". Erstrecht dann nicht wenn der Doc tot ist. Klar könnte es noch eine Rolle im Spiel geben die beschützen kann, aber wollte man sich wirklich darauf verlassen? Wenn nicht, wäre der Schaden immens gewesen wenn irgendeine wichtige Rolle geclaimt hätte. Es ist doch wichtig so lange wie möglich Reports zu sammeln, da wäre ja am ehesten Hypocop noch ne Möglichkeit gewesen, aber keine Claims einfach so.


    Kräme wer wäre denn am ehesten dein Lynchkandidat geworden? Wir haben gerade noch keine wirkliche Richtung was den Lynch angeht, das sah gestern durch Toffee natürlich anders aus. Heute gibt es dazu noch nichts weiter und heute enthält du dich? Gibt es da wirklich niemanden den du stärker im Verdacht hast?


    Lukadup : kommt von dir eigentlich generell nochmal irgendwas?


    Impergator Wie stehst du denn zu den anderen Spielern? Jemand dabei der auf dich aus wirkt? Ich lese hier meistens Gründe wieso du nix schreiben könntest um dich rauszureden aber was sind denn deine Überlegungen am heutigen Tage?