Beiträge von Nachtgestalt

    Kennt ihr das, dass ihr bestimmte Lieder einfach nicht hören könnt, weil sie euch an etwas Schlechtes, Trauriges oder Schlimmes erinnern und in euch gleich wieder dieselben Gefühle und Gedanken hochkommen? (Das ist vor allem dann scheiße, wenn man die Lieder eigentlich sehr mag...)

    Gruppe 1: -

    Gruppe 2: Schlukwech

    Gruppe 3: Krawumms, Bithora

    Gruppe 4: Jiutesto, Voluminas

    Gruppe 5: Meditalis, Letarking, Zurrokex

    Gruppe 6: Dummisel

    Gruppe 7: Gastrodon, Meistagrif

    Gruppe 8: -

    Gruppe 9: Togekiss, Alola-Snobilikat, Thanathora, Grebbit

    Gruppe 10: Hariyama, Karadonis, Baldorfish

    Gruppe 11: Unratütox, Schluppuck, Flunschlik

    Gruppe 12: Deponitox

    Gruppe 13: -

    Gruppe 14: -

    Gruppe 15: Lepumentas, Welsar

    Gruppe 16: Krawell

    Isamu17 Ich fand es früher immer ganz toll, wenn alle in den Freistunden nach Hause fahren konnten, weil sie nur 20 Minuten davon entfernt wohnten. Ich habe natürlich auf dem Land gelebt, wo es eine Stunde dauerte, bis ich da war. -.- Ergo: ich hatte auch immer sehr viel Langeweile...

    Bastet

    Schon klar, aber wie soll das Gespräch aussehen? Sicher würde ich dem nachgehen, wenn es die Person von sich aus sagt (oder ich würde nachfragen, wenn ich mir nicht sicher bin).

    In manchen Situationen weiß ich aber tatsächlich nicht, ob ein Mann oder eine Frau vor mir steht, und wenn ich dann mit dieser Frage ankäme, wäre diese Person vielleicht entrüstet/beleidigt, weil ich sie nicht "definieren" konnte, obwohl er/sie sich als Mann/Frau sieht und sich auch mit diesem Geschlecht identifiziert, sprich, er/sie ist ein Mann/eine Frau und ich stelle so eine dumme Frage.

    Während manche Leute echt nervtötend sein können und dann nicht verstehen, dass man ihre Art etwas vorzubringen nicht leiden kann und nicht die Sache an sich, so verlangen andere der "Gegenseite", dass man komplett den Mund hält und auch keine neuen Formen, wie manche Pronomen oä, verwendet dürfen / sollen. In Wahrheit fühlen sich diese Leute davon gestört und wollen ihre Werte schützen, nicht die Grammatik der Sprache.

    Auf der anderen Seite kann aber auch genau das Gegenteil passieren: du schaust die Gegenseite komisch an, weil du meinst, sie müssten diesen Begriff nun auch verwenden, weil es sich nunmal einbürgern soll. Und da sehe ich das Problem mit dem "Aufzwingen".

    (Das Wort "du" steht hier nur stellvertretend.)

    Dass sich hier etwas tut, sieht man bspw. am Wort "Fräulein", das noch vor wenigen Jahrzehnten völlig alltäglich im Briefverkehr oder der mündlichen Anrede verwendet wurde, während der Duden mittlerweile darauf hinweist, dass "als Anrede für eine erwachsene weibliche Person [...], unabhängig von Alter, Familienstand und Beruf, immer Frau statt Fräulein gewählt werden [sollte]."

    Und trotz allem glaube ich nicht, dass es irgendeine Frau heutzutage diskriminierend finden würde, wenn man sie so anspricht (ich zumindest nicht). Für mich drückt dieses Wort eher Gegenteiliges aus, aufgrund folgender Frage: war es früher nicht so, dass eher jüngere, unverheiratete Frauen mit "Fräulein" angesprochen wurden?

    Berichtigt mich bitte, wenn das falsch ist.

    Aber wannmüssen wir überhaupt gendern? Ich kann nicht nachvollziehen, wieso wir beispielsweiseBerufsbezeichnungen jetzt gendern sollen. Und dann noch in der Mehrzahl? Wiesomuss es, wie bei Wikipedia steht „Verkäufer*in“ sein. Es heißt doch „die Verkäufer“,Mehrzahl, mit „die“ als Artikel.

    Das ganze erinnert mich ein wenig daran, dass vor einiger Zeit im Bundestag der Antrag gestellt wurde, dass das Wort "man" entfernt bzw ausgetauscht wird, weil es ja zu "sexistisch" ist.

    Weil manche Leute immer noch meinen, man müsste das grammatikalische mit dem biologischen Geschlecht komplett gleichsetzen. Was Schwachsinn ist, es beschwert sich ja auch keiner drüber, wenn man sagt "das Kind" - als wäre es eine Sache.

    Ich finde diesen ganzen Aufschrei gerade einfach mal wieder sowas von unnötig, als gäbe es keine wichtigeren Dinge, um die man sich kümmern muss.

    Davon abgesehen gibt es weitaus wichtigere Bereiche, in denen man sich für Gleichberechtigung stark machen sollte, aber nein, man muss sich erstmal auf die Sprache stürzen und diese verhunzen. :rolleyes:

    Das Spiel kenne ich noch aus meiner Kindheit und habe es damals oft mit meinem Nachbarn gespielt. o_o Ich wollte immer eine Playstation haben, damit ich dieses und Spyro zocken konnte, aber meine Wünsche gingen nie in Erfüllung. T_T


    Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich erfahren habe, dass es endlich ein Remake davon geben wird, sogar für die Switch!


    Ich habe aber gerade noch keine Switch und bei diesem Spiel bin ich mir ehrlich gesagt auch etwas unsicher, ob ich es mir zulege. Der Grund sind halt diese ganzen aktuellen Online-Grands Prix, bei denen man auch neue Fahrer freischalten kann. Ich würde mir eher wünschen, dass diese eines Tages auch als DLC erhältlich sind, denn so wäre es nur ein halbes Spiel für mich und dafür gebe ich kein Geld aus. :unsure: