Beiträge von Aylis

    Vielleicht bin ich ja die erste.


    Ich kann die meisten Mods nicht gut beurteilen, da ich die Interna - Arbeit nicht kenne und man trotzdem gerne Mods hat, die einfach....nun mal für den normalen User unsichtbar sind - unabhängig davon, dass ich nicht mega präsent bin. xD


    Trotzdem will ich mich hiermit bei allen Mods und Admins bedanken, die ihre Zeit ins Forum investieren, damit wir hier einen gescheiten Alltag haben. Schaut: Wir leben immer noch ;)


    Cassandra macht ihre Arbeit als Global Mod recht gut. Sie ist unter den GMods die, die wirklich viel im Forum präsent und schnell für ihre User erreichbar ist. Ich glaube, ihr steht die Rolle als Zwischending von Usern, Mods und Unterforen recht gut. Außerdem mag ich ihre Arbeit in ihrem eigenen Bereich, da sie da gerne mal positive Vibes (wie der gleichnamige Thread zum Beispiel, haha) setzt. Ich mag ihren Einfluss dort.


    Tragosso ist als Chatmod super - wie ich finde. Er ist eigentlich immer präsent und hat den Chat gut unter Kontrolle. Ich mag seine Autorität und er weiß meistens auch recht gut, wann er deeskalierend zu wirken hat. Ja, er macht es mMn sehr souverän.


    Mir gefällt außerdem, dass die Mods/Bereiche sich gegenseitig unterstützen. Solche wie Prikriven fördern den aktiven Austausch und sind sehr kooperativ.


    Ehemalige Mods wie Secrai sind mir auch sehr positiv aufgefallen. ^-^


    Manchmal finde ich die Teambesetzung an einigen Stellen ziemlich unverständlich / schwer nachvollziehbar, ohne jetzt jemanden schlecht reden zu wollen. Manchmal hat man das Gefühl, dass jemand den Posten bekommt oder befördert wird, der einfach sehr sympathisch wirkt/ist und ein wenig Kompetenz mitbringt.

    Ne, ich wurde nicht rausgeschmissen. Das wird angesagt und ich habe ja meine Termine halt auch behalten.^^

    Ich muss jedes Jahr mindestens einmal hin. Das letzte Mal konnte ich den Termin nicht wahrnehmen. Daher habe ich mir gleich einen neuen geholt. Ich war das letzte Mal im März 2018 dort (!) & bin erst Ende des Jahres dran. Und wenn du Probleme hast, kannst du spontane Termine vergessen.

    Bei dem Arzt bin ich seit stolzen 13 Jahren Patient. xD

    Ja, manchmal ist das tatsächlich so -> Kieferorthopäde


    Es kommt auch stark an, was du hast. Wenn du in einer Behandlung bist, wo du früh einen Termin brauchst, dann kriegst du den natürlich auch (alles andere ist Unsinn). Aber wenn du plötzlich was Akutes hast, geht das niemals so schnell.

    *Ein kleiner Aufreger*


    Mich nervt es - als Kassenpatient - derbe, dass Privatversicherte bei Ärzten DEUTLICH bevorzugt werden. Warum? Geld.


    In manchen Situationen kann ich ehrlich kotzen. Was ist das für eine Ungerechtigkeit?


    Ich beim Arzt: "Ich brauche dringend einen Termin, da ich starke Probleme mit den Augen kriege. Wann kriege ich den schnellstmöglichen Termin?"

    Nette Dame: "Tut mir leid, erst in 11 Monaten"

    Ich *entsetzt*: "Waaaas? Aber, aber..."

    Netze Dame: "Okay, ich gebe dir einen Termin, der schon in 8 Monaten ist!"

    Danke!


    Dass man die Sprechstunden, die immerhin gut waren, wenngleich man lange gewartet hat, abgeschafft hat, sei mal dahin gestellt.


    Die Leute, die vor mir waren, haben deutlich früher einen Termin bekommen. Warum? Privatversichert.


    Ich persönlich finde die Bevorzugung unfair und weiß auch nicht, was ich machen soll, damit es besser wird, da viele am Problem beteiligt sind.


    Ich muss mir nächste Woche wieder Termine machen lassen & ich weiß jetzt schon, dass ich ganz bitter warten muss. Manchmal gibt es tatsächlich auch (soll auch vorkommen) gute Gründe - die nerven mich nicht, die akzeptiere ich.


    Wenns ganz akut wird, geht man halt ins Krankenhaus & manchmal gibt es eine Notfallpraxis. Es nervt mich, dass ich mich die nächste Zeit auf sowas verlassen muss. Unabhängig davon, dass man nicht gerne ins Krankenhaus geht, wenn man sich eigentlich nur untersuchen lassen will, da einige Sachen schlimmer werden...najaaa.


    /als kleiner Aufreger, während hier einige wirklich schlimme Zeiten haben /:

    Smugmog Tue dir nicht weh. Ich habe mich fast erschrocken, als ich deinen Text gelesen habe. Das tut mir auch unendlich leid. Eben, weil ich auch in einer gleichen Situation bin.


    Du kannst auch ohne diesen Studienplatz, Autorin werden. Wie man schon sagte: Manche Kriterien sind dermaßen unnötig.^^

    Viele, die gerne Schauspieler werden wollen, gehen auf eine Schauspielschule. Die, die wirklich berühmt werden, sind aber andere..

    Lass dir deinen Spaß nicht nehmen!


    Und kämpfe für deinen Traum. Das mach ich auch. Egal, wie kacke die Situation ist und sehr du dein Leben hasst, irgendwann muss es doch besser werden, oder?

    Ich wünsche mir, dass alles irgendwann besser wird & ich weniger Sorgen habe. Ich wünsche mir, dass sich die Arbeit, die man macht, lohnt. Ich wünsche mir, dass die Menschen insgesamt freundlicher, toleranter und mit offenen Augen durchs Leben gehen. Ich wünsche mir, dass mehr Menschen in Frieden leben können und die die das tun, auch das wertschätzen. Ich wünsche mir, dass die Welt uns lange erhalte mag. Ich wünsche mir, dass mehr Menschen vielleicht auch einmal mal "Danke" sagen. Ich wünsche mir, dass - selbst wenn ich nicht das Leben habe, welches ich mir wünsche - ich anderen helfen und Mut schenken kann.


    ^^

    Ich habe übrigens sehr gut recherchiert. Mit der Frage habe ich mich lange auseinander gesetzt. Ich weiß ganz genau, was ich manchen kann & was nicht. Aber: Ausbildung finden die doof, FSJ finden die doof, Ausland finden die doof, warten finden die doof, TMS geht ja nicht....


    Ich kann & werde versuchen, ein FSJ noch durch zu setzen. Mehr bleibt mir nicht übrig. (Ein FSJ wird übrigens auch im ADH gut bewertet).


    Das Ding ist: Sie glauben mir auch nicht xD

    Als wüssten sie alles besser. Zitat: "Wie TMS? Dafür brauchst du doch auch nen Schnitt. Ist alles Betrug."

    Ich bin momentan in einer Lebensphase...eh..der Panik? Die, die mit mir schreiben, werden wohl mehr oder weniger mitbekommen haben, dass ich mein Abitur schreibe & mich deswegen momentan stresse, auch wenn ichs nicht zugeben will.


    Obwohl ich eine gute Schülerin bin und überzeugt bin, dass ich sehr gut für meine schriftlichen Fächer gelernt habe, bin ich mir ziemlich sicher, dass die Klausuren "schlecht" ausfallen. Ich kenne meine Lehrer, ich kenne meine Stärken & mein Glück. Ich mache mir deswegen keine Vorwürfe. Ich habe mein bestes gegeben & ich bin stolz auf mich. Außerdem hab ich Rückenprobleme bekommen, weil ich angeblich zu viel gelernt habe *hust*


    Ich selbst habe Ziele & weiß genau, was ich machen will. Ich bin mir absolut sicher, dass ich in den biochemisch-medizinischen Bereich gehen möchte. Meine Sorge ist kein "Ich glaube, ich schaffe das nicht", sondern eher viel weiter. Ja, ich möchte Medizin studieren und wehe jemand kommt jetzt an mit: "Hast halt Pech gehabt, wenn du zu schlecht bist. Du hättest dich die letzten Jahre mehr anstrengen können". Das brauche ich nicht. Das kriege ich von meinen Eltern sowieso genug zu hören, ohne dass man meine Probleme und meine Situation kennt.


    Auf jeden Fall... Meine Eltern wollen mich - mehr oder weniger - zwingen, Lehramt zu studieren & Lehrerin zu werden. Ich wäre vielleicht nicht die schlechteste Lehrerin, aber ich kann mir das grad absolut nicht vorstellen. Ich möchte es auf gar keinen Fall und sie drängen mich total dazu.


    Was soll ich später den Kindern sagen? "Ja, eigentlich sollt ihr an eure Träume glauben und ein Ziel vor Aufgaben haben. Aber das kann ich nicht sagen, weil ich selbst nicht meine Ziele verfolgt habe?". Ich habe paar doofe Dinge in der Schule erlebt & bin noch ein wenig abgeschreckt. Ich mag das nicht studieren. Ich wäre nicht glücklich.


    Ich kriege bald die Noten vom Abi wieder und habe totale Angst. Angst davor, weil ich nicht weiß, was aus meinem Leben wird. Ich möchte einfach, dass mich meine Eltern unterstützen und ich aus dem Alptraum raus bin. Ich hätte ja niemals gedacht, dass das beste der Abizeit das Lernen für die Klausuren selbst ist. -_-


    Ein bisschen Frust ablassen:


    Ich habe ja letzte Woche meine erste Abiturprüfung geschrieben. In Biologie. Eigentlich verlief die Vorbereitung super. Ich hatte tatsächlich eine schöne und stressfreie Zeit. Ich bin mit allen Themen durchgekommen und ich habe mich echt gut vorbereitet gefühlt.


    Die Klausur selber verlief in Ordnung. Die Aufgaben waren echt fair und es kam lustigerweise genau das dran, was ich intensiv gelernt habe. Ich habe gut abschätzen können, was abgefragt worden ist.


    Trotzdem bin ich enttäuscht, da ich weiß, dass ich Fehler gemacht habe, die ich sonst nie mache. Ich war wohl bisschen unkonzentriert. Genetik ist meine absolute Stärke und tja: Hab nen Fehler beim Ablesen der Code-Sonne gemacht, obwohl ich das nie und wirklich nie mache. Aufgefallen ist es mir natürlich erst später. -_-

    Ich habe zwar danach richtig argumentiert, aber es nervt trotzdem.


    Ich liebe das Fach, so nicht. Jedoch war klar, dass nicht so stark in Biologie - Klausuren bin. Mir liegen die komischen Vorgaben nicht (ich bin nicht so gut in Material beschreiben, zum Beispiel). Jedoch habe ich mich stets verbessert. Ich wollte an meinen Fehlern arbeiten und zeigen, das ich was gelernt habe.


    Genetik ist meine absolute Stärke und fällt mir auch sonst wahnsinnig einfach. Flüchtigkeitsfehler habe ich trotzdem geschafft.


    Mein Ziel war es, mich in Biologie zu verbessern. Ich wollte zeigen, was ich so in den letzten Jahren alles gelernt habe. Ich wollte auch zeigen, dass man viel erreicht, wenn man sich gut vorbereitet. Ich habe in Bio die letzten Jahre, Monate und Wochen so viel Zeit investiert und allen geholfen. Ich wollte einfach, dass sich meine Mühe lohnt.


    Ich sehe das jetzt alles wegfliegen. Fast jede Nacht träume ich von der Klausur und denke mir so: "Das hättest du natürlich besser machen können"


    Es ist irgendwie ernüchternd.^^

    Man muss immer für alle funktionieren. Man muss helfen, wenn andere Hilfe brauchen. Man kümmert sich um all die Arbeit, die ansteht. Immer macht man etwas..um dann im Endeffekt nichts zurück zu kriegen.


    Ich bin es leid. Nur weil ich mehr als andere verstehe und relativ gute Noten habe, bin ichs leid, nur ausgenutzt zu werden. Ich reiße mir für manche Dinge dermaßen den Arsch auf. Für mich und für meine Zukunft. Ich bin ein netter Mensch (denk ich) und helfe daher sehr gerne. Vielleicht sage ich oft zu schnell "okay". Bei meinen Freunden aber ist es mir sehr wichtig, dass sie auch gut sind. Da erlaube ich mir es auch, sie abschreiben zu lassen.


    Tja. Das war ein Fehler - wieder mal. Spätestens wenn andere dann mit deiner Leistung (!) besser sind, fühlt man sich verarscht - ich selbst habe halt das ganze nicht so schön gestaltet. Ich habe mich um den Inhalt gekümmert. Und dann im Endeffekt undankbar sein, hat mir den Rest gegeben.


    Es ist frustrierend. Ich will ja kein Egoist sein und mein Wissen teilen. Aber es macht mich fertig, wieder und wieder auf die Nase zu fliegen. Ich fühle mich ausgenutzt. Immer habe ich eingesteckt, damit keine Konflikte mehr entstehen...damit alles besser wird. Es bringt mir einfach nichts. Für die anderen aber schon.