Beiträge von LadyEndivie08

    Kennt ihr das wenn ihr manchmal die verrücktesten Träume habt und ihr euch einfach nur fragt wie euch euer Kopf das alles zusammen bastelt? WTF?! Ich hatte letztens eine Mischung aus Fire Emblem: Three Houses, meine Kaninchen und irgendwie auch Death Note. :assi: Ähm... Kopf. Alles okay mit dir? :yeah:


    Kennt ihr das wenn ihr überwiegend Rock/Metal/Pop-Rock und Relaxing Video Game Soundtracks hört? :blush::heart:


    Und kennt ihr das wenn ihr noch nicht wirklich das Bedürfnis habt Kinder zu kriegen und euch eure Haustiere/Babys vollkommen ausreichen? Meine Süßen machen mich einfach unglaublich glücklich. :love:

    Kennt ihr das, dass ihr eure Sachen über dem Mülleimer esst, weil sie so krümeln

    Haha oder das gleiche Beispiel über dem Spühlbecken. Melone z. B., das kann man irgendwie nicht ohne zu Tropfen, essen (x

    Da gibt's so eine ganz tolle Technik wie man die Wassermelone tropf frei schneiden kann. Wir machen die meist in ganz kleine Stückchen (Hand/mundgerecht) und legen sie dann in eine Metallschale. Mit einem Pickser (den haben wir noch von unserem Schokobrunnen xD) oder einer Gabel kann man die dann ganz gechillt und tropffrei genießen. :glasses:


    Kennt ihr das wenn ihr die ganze Nacht über Animevideos auf Youtube schaut? :totumfall:

    Mit 12jährigen kann man doch schon in den meisten Fällen / Großteils ganz normal reden. :haha:

    Was mir schwerfällt ist so der Umgang mit 0-5, 6 Jahre. xD Und wenn die gerade blöde fünf Minuten oder Wutanfälle haben, kann man mit denen nichtmal wirklich vernünftig reden.

    Ich hab mich auch ganz gut unterhalten, aber irgendwann wusste ich einfach nicht mehr was ich sagen soll. Zumal ich auch schon sehr müde vom Tag war. Bin heute halt von Termin A zu B gerannt. :grin: Sonst wäre das vlt. auch besser gewesen, aber na ja... bei mir war es so schon immer so, dass ich beim ersten Gespräch überfordert bin und dann quasi nach und nach im Laufe der Zeit immer etwas "auftaue". Obwohl das auch auf den Menschen ankommt.


    Sie war auf jeden Fall echt süß. :3 Ich will zwar aktuell noch keine Kinder haben, aber irgendwie fand ich den Gedanken schön später auch mal so eine Tochter zu haben. Vor allem weil sie anscheinend auch sehr Nintendo und Tier begeistert ist. :love:

    Kennt ihr das wenn ihr euch denkt: "Mann, ich bin sozial total inkompetent." :wacko: Der Nachbar war da. Und hat spontan geredet. Kein Problem, aber dann war da noch das 12-jährige Nachbarskind. Ich hatte mich mit der Kleinen unterhalten und Makorus während dessen hoppeln lassen. Da ich aber so ko. von den ganzen Terminen war wusste ich einfach nicht so Recht was man so als Erwachsener zu einem Kind sagt (ich weiß... total unfähig x_x). Aber hey -> Sie mag Pokémon, malt gerne auf Leinwände und liebt Kaninchen. Ich denke beim nächsten Mal stelle ich mich nicht ganz so doof an. :patsch:


    Kennt ihr das wenn ihr euch immer die bescheuertsten Dinge vorstellt selbst wenn sie in Realität NIEMALS so werden? Klingt merkwürdig, aber z.B. beim Tierarzt hatte ich ewig Drama geschoben weil ich sonstwas wegen Medoly dachte. Dabei hatten wir mit dem Hustensaft schon das Richtige gemacht. Oder auch vor einem Praktikum. Ich stell mir die bescheuertsten Dinge vor. :blush:


    Und kennt ihr das wenn ihr die freie Zeit gerne mal zum putzen und aufräumen nutzt? :assi: Man hat halt sonst nie Zeit. :yeah:


    @RiverSong1306: Wow, du spielst echt viel gleichzeitig. :huh:


    Ein Kumpel von mir handhabt das ähnlich. Wobei ich mich da dann immer frage: Kann man sich da dann überhaupt richtig auf ein Spiel fokussieren? :unsure:


    Ich finde es immer ganz interessant da ich zwar anfangs es ähnlich gehandhabt habe, aber auf Dauer wurde mir das zu anstrengend denn ich hatte das Gefühl kein Spiel richtig genießen zu können. Das ist natürlich nur meine Meinung. :ohno: Jeder kann ja so zocken wie es ihm Spaß macht. Bin einfach davon weg gekommen. Das Maximum an Spielen die ich gleichzeitig zocke liegt bei 3 Spielen. Ansonsten würde ich jeglichen Überblick verlieren. Und selbst das ist schon grenzwertig. :grin:

    Kennt ihr das wenn ihr eigentlich schlafen wolltet, aber euer PC-Bildschirm merkwürdig geflackert hat? Jetzt ist es natürlich weg. x_x Na ja... dann war ich heute doch nochmal im Bisaboard. Hallo. ^^


    Kennt ihr das wenn ihr so ein RICHTIGES Tief habt und den ganzen Tag depri seid und ihr euch erst abends wieder besser fühlt? Na ja... neuer Tag, neues Glück.


    Kennt ihr das wenn ihr eure Haustiere einfach mega gerne verwöhnt? :heart:

    Kennt ihr das wenn ihr mega motiviert beim Aufräumen seid? :thumbsup::heart:


    Und kennt ihr das wenn ihr mal wieder richtig ausmistet und überrascht seid wo die ganzen Papiersachen waren die ihr schon seit Monaten/Wochen gesucht habt? :blush:


    Kennt ihr das außerdem, dass ihr seit Ewigkeiten mal wieder malt und es sich so anfühlt als wärt ihr ewig nicht mehr Schlittschuhgelaufen gewesen? Einfach wenn die Hände noch etwas unsicher sind. :blush:

    Kennt ihr das, wenn ihr in eine nicht ganz so räudige Bar gehen wollt und dann


    Holy :huh: Ich war ja auch schon mal in Bars, aber die sahen definitiv nicht so herunter gekommen aus. Kenne sogar eine die richtig edel aussieht. Mit dunklen, schweren Holzmöbeln, angenehmen Licht und Rock/Metalmusik im Hintergrund. Für Leute wie mich ein Traum. :winker: Nur leider auf der anderen Seite von Deutschland. Deswegen leider nur sehr schwer zu erreichen.



    Kennt ihr das wenn ihr alte Lautsprecher habt und diese ständig Wackelkontakt habe? :wacko:

    Was das sehen angeht... ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass sie mich sehen würde. Da sie 6km in einer anderen Richtung wohnt und das Hauptzentrum des Dorfes genau 12-13km in die andere Richtung liegt ist es sehr unwahrscheinlich. Wie oft sie jetzt dort einkauft kann ich nicht sagen, aber in all der Zeit wo ich mit meinen Freund Fahrradtouren da hingemacht habe bin ich ihr nie begegnet. Geschweige denn meinem Chef. Die halten sich dann doch eher in ihrem Dörfchen auf. :unsure:


    Selbst wo ich dort gearbeitet habe bin ich ihr nie außerhalb der Arbeit begegnet. Außer sie kam gerade vom Wald raus in meinen Arbeitsort, aber da ich dort sowieso jetzt die nächsten Wochen nicht mehr sein werde liegt die Wahrscheinlichkeit, dass wir uns zufällig begegnen irgendwo bei 10-5% :upsidedown:


    Was kümmert es dich noch? Sie haben dir gekündigt und damit können sie dir eigentlich am Allerwertesten vorbeigehen.

    Verschwende nicht so viele Gedanken an die, das ist es nicht mehr wert. Es gibt für dich jetzt wichtigere Sachen, in die du deine volle Konzentration stecken solltest.


    Die Menschen betreffen mich gar nicht soo sehr. Es sind eher die Lebewesen (die Pferde) mit denen ich dort Freundschaft geschlossen habe. Oder könntest du bspw. einem Hund mit dem du seit 1,5 Jahren befreundet bist einfach grundlos aus dem Weg gehen? Gut, bei mir hatte es einen Grund, aber das weiß das Tier nicht. Und die Tiere auf meiner Arbeit haben mich immer sehr geschätzt.


    Dass ich diese Arbeit nicht mehr habe: Kein Thema. So lange ich einen körperlichen Job habe ist das für mich Ausgleich genug.


    Jedoch ist das größte Opfer was ich dabei bringe, dass ich wahrscheinlich sehr lange diese Pferde nie mehr wieder sehen werde (außer wenn sich zufällig die Gelegenheit ergibt). Das kann ich nicht einfach so wegstecken. Ich werde aber wohl fürs Erste auch Tierjobs meiden. Vor allem mit denen ich tagtäglich Kontakt habe. Mir ist es lieber jetzt erst mal nur noch privat Bindungen zu Tiere aufzubauen. Denn das ist verdammt hart wenn man wegen des Chefs und der Umstände sich plötzlich aus dem Weg geht.


    Ansonsten blicke ich in die Zukunft... will aber auch nicht meine Gefühle verleugnen die ich gegenüber diesen Lebewesen habe. Verleugnen hat mich sowieso erst in dieses Burn-Out gebracht. Deswegen akzeptiere ich jede Trauer die ich noch in mir habe.

    Hey, ich meld mich mal wieder zurück...


    Gebe zu, dass ich die Nacht an dem Tag meiner Kündigung ziemlich geheult hatte, aber ich glaube das musste auch mal raus. Irgendwie hat mein Kopf erst dann richtig realisiert "Es ist jetzt wirklich vorbei". Wahrscheinlich war ich deswegen an diesem Tag auch so heftig neben der Spur. Doch mein Freund meinte auch, dass es so oder so auf die Kündigung hinaus gelaufen wäre. Egal ob ich mich da jetzt durchgeackert hätte oder nicht... irgendwann wäre ich wieder zusammen gebrochen und das Schlimmste daran wäre, dass mir wahrscheinlich sogar diese eine Stelle (dieses Telefonat heute) entgangen wäre, bzw. es sich um ein vielfaches verspätet hat. Ja, ich hatte heute ein Bewerbungsgespräch direkt übers Telefon. Zwar hatte der Arbeitgeber leichte Zweifel da es ungewöhnlich ist im Handwerk als Frau so einen Beruf anzunehmen. Doch ich konnte ihn umstimmen und hab ihm auch gesagt, dass ich mich sehr für diesen Bereich begeistere und es unbedingt probieren möchte. Und so sieht es aus. Ab Oktober (1. oder 2. Oktoberwoche) hab ich ein 1-wöchiges Praktikum. :love:


    Ich werde mich dennoch nicht auf meinen Lorbeeren ausruhen und nächste Woche nochmal mich richtig mit Bewerbungen und eventuellen Gesprächen reinhängen da ich im schlimmsten Fall mir eine 2. Option offen halten möchte, aber ich bin glücklich, dass ich mich mittlerweile auch telefonisch (auf höfliche Art und Weise) so gut durchsetzen kann. :yeah:


    Natürlich werde ich nochmal hingehen. Oh je... das wird echt schwierig werden, aber ich werde alles zusammenraffen und hoffen, dass dann gut läuft. Eigentlich steht mir das Geld noch zu... auch wenn ich echt Bammel auf ihre Reaktion habe. Na ja, so kann man vielleicht noch ein abschließendes Gespräch führen.


    Btw. ich bin ja jetzt dann wahrscheinlich (erst mit Arbeitgeber dann über meine Krankenkasse) bis Ende September krank geschrieben. Wie sieht das mit Gehalt aus? Eigentlich sollte ich das jetzt von August und September doch noch bekommen, oder? :unsure:

    Weil viele ja immer die Bauern in Schutz nehmen oder die weg fallenden Arbeitsplätze:


    Bei uns hier im Dorf ist es eher so, dass absolut Niemand mehr den Job als Fleischer annehmen möchte. Die suchen ständig nach neuen Leuten. Und bei Schlachtern sieht es ähnlich aus. Es mag vielleicht auch positive Berichte darüber geben, aber was ich bisher so gehört habe ist das mitunter einer der unbeliebtesten Jobs. Gerade durch die Massentierhaltung und den Konsumwahn sind viele der Bauern verschuldet. Selbst dort wissen die meisten Menschen gar nicht was da wirklich abgeht. Es ist sogar oft so, dass Menschen die vom Ausland kommen diesen Job erledigen müssen weil dazu sonst Niemand imstande ist. Und Alkohol spielt auch oft eine große Rolle.


    Wie gesagt: Jeder will seine Wurst und seinen Käse, aber Niemand will den Job erledigen.

    Zudem sind viele Bauern verschuldet und versuchen sich über Wasser zu halten.

    Schon schlimm genug, dass der Klimawandel voll in Gange ist, aber der Massenkonsum der heutzutage betrieben wird ist nur noch abartig.


    Nur (und jetzt wirds politisch) tut absolut Niemand etwas dafür. Die Politiker interessieren sich nur dafür wie sie noch mehr Geld eintreiben können. Oder woher glaubt ihr kommt z.B. der hohe Widerstand gegenüber dem Grundeinkommen? (Was auch gleichgesetzt ist mit der Gleichberechtigung und auch ohne dem "sogenannten selbst erarbeiteten Verdienst" wie es ja viele Politiker anpreisen ein gutes Leben führen zu können und undankbare Jobs anzunehmen). Das ist eine Kette die miteinander zusammenhängt. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so wirkt. Das Beste was wir tun können ist sich dem zu widersetzen.


    Als Veganer höre ich natürlich oft: "Ach, der hat doch Spaß an seinem Job als Schlachter. War doch schon immer so." Doch wir hier reden hier immer noch von einer kleinen Prozentzahl die kaum Auswirkung auf die Umwelt hat. Doch dem ist nun mal nicht so. Gerade die Schlachter die in einer Massentierhaltung arbeiten haben einen undankbaren Job. Unterbezahlt und mit niedrigen Standards. Da die Menschen jedoch weiter blind ihr Fleisch konsumieren wird sich daran auch nichts ändern. Ich glaube den wenigsten ist bewusst wie viel Macht sie doch mit ihrem Einkaufszettel ausüben können. Der Verzicht von billigen tierischen Lebensmitteln HILFT sogar den Bauern. Und wenn jeder gegen dieses System wäre dann würden auch nicht endlos viele Schweine/Kühe/Schafe/usw. gezüchtet werden die ja auch wieder jemand schlachten muss. Man würde also mit einem durchdachteren Konsum diesen Menschen eher helfen als ihnen zu schaden.

    Wäre schön. Bis dahin ist ja noch ein wenig Zeit.


    Die Ungewissheit macht es am Schwersten. Ich weiß halt nicht wie gut oder schlecht sie auf mich zu sprechen sind.

    Ansonsten würde das Gespräch relativ neutral ablaufen, aber Geld ist halt so ein Thema wo man dann doch schnell mal gereizt sein kann.

    Zumindest wenn man sich uneinig ist.


    An sich ist es auch nicht meine Art so klammheimlich abzuhauen, aber gewisse Ängste sind halt schon da. :confused:

    Ich weiß auch nicht, wieso dein letzter Paragraph so passiv aggressiv klingt und wo genau du dich da angegriffen gefühlt hast, eigentlich steht da auch gar nichts Böses und eigentlich nur ein Rat, aber bitte.

    Schön, wenn du dir jetzt deiner Sache sicherer bist.

    Also ich finde nicht, dass ich irgendwie passiv-aggressiv bin. Als ich diesen Text geschrieben habe war ich eher voller Entschlossenheit und Wille.

    Nur um mal zu schildern wie ich mich in dem Moment wirklich gefühlt habe. :unsure:



    Wie auch immer... ich bringe euch mal auf aktuellen Stand.


    Heute ist ein Brief von meiner Arbeit reingeflattert. Ich wurde heute offiziell schriftlich gekündigt. Bis zum 30.9 hab ich noch meinen Job. Allerdings werde ich mich wohl ohnehin diese Zeit über krank schreiben lassen da eine weitere Konfrontation sowieso nur zu weiteren Konflikten führen würde. Mein Freund war jedoch sehr enttäuscht. Zwar ist sein Chef Choleriker, aber selbst dieser würde vorher noch ein Gespräch führen bevor er kündigen würde. Diese Art wie sie scheinbar jeder Konfrontation aus dem Weg gehen hat mich selber überrascht. Natürlich hab ich irgendwo mit einer Abmahnung/Kündigung gerechnet, aber es kam dann doch sehr plötzlich. Die Ignoranz hat mir aber schon irgendwo gezeigt, dass sie es gar nicht mehr mit mir probieren wollten.


    Ich selber war zwar gefasst, dass so etwas passiert, aber etwas verdauen muss ich es dann doch. Vor allem weil meine Kollegin mich heute auch angeschrieben hat. Sie wusste davon nicht wirklich etwas. Allerdings weiß ich auch nicht was mit meiner kleinen Dienstag-Nebenstelle passiert. Jedoch zweifle ich stark, dass ich auch diese behalte (sind nur 70€ im Monat, also echt was Kleines). Da das über meine Chefin lief und die eine die das betreut quasi ihre Freundin ist glaube ich nicht, dass ich auch diesen Job behalten werde. Meine Kollegin meinte nur, dass ich da sicherheitshalber trotzdem nachfragen sollte. Um auf Nummer sicher zu gehen.


    Zumindest wäre ich jetzt noch diesen und eventuell auch nächsten Monat (?) finanziell gedeckt. Von daher wären 2 Monate an sich auch genug um was zu finden. Je eher desto besser. Heute war ich auch die meiste Zeit ziemlich neben der Spur. Wie gesagt: Es lässt mich nicht kalt. Ich fühle mich nur irgendwo schon leicht raus gemobbt (?) Vor meiner Krankschreibung hat mich meine Chefin mit so einer dermaßen Gleichgültigkeit gegenüber meines Gesundheits- und psychischen Zustands behandelt, dass das wohl (egal wie ich mich letztendlich entschieden hätte) sowieso nur ein böses Ende gegeben hätte. Schwierig wird es nur mit meinem Bargeld, dass ich noch erhalten sollte. Da geht es genau um dieses Geld vom Dienstag, da ich ja letzten Monat (Juli) diese 5 Wochentage (jeden Dienstag) gearbeitet habe. Mein Freund warnte mich nur davor falls ich dort hingehe mir ziemlich was anhören müsste.


    Der einfachste Weg wäre natürlich wenn dieses Geld in einem Umschlag wäre (dort hatten wir das zumindest immer ausgemacht, dass es reinkommt). Jedoch weiß ich nicht ob es diesmal so sein wird. Sonst würde ich mir das dann mit nehmen wenn halt mal keiner da ist. Ist nur die Frage wann auch dort der beste Zeitpunkt dafür wäre. *sfz*


    Aktuell muss ich glaub ich erst mal diese Kündigung verdauen. Obwohl ich glaube, dass das jetzt nicht unbedingt das Schlimmste ist. Denn ich hatte gelernt, dass kein Job die eigene Gesundheit/Psyche wert ist. Doch am meisten tut es mir immer noch um die Pferde und Kaninchen leid die mich in dieser Zeit so ins Herz geschlossen haben. Wahrscheinlich ist das so ein wunder Punkt bei Tierberufen. Ich weiß noch nicht wie... vor allem so ohne Abschied (ich meine dort bin ich garantiert nicht mehr Willkommen)... aber es schmerzt mir schon sehr. Gerade weil ich vor meiner Krankschreibung nicht mal im Entferntesten darüber nachgedacht hatte was das für Auswirkungen auf meinen Job hatte.


    Na ja... ich lass das jetzt erst mal so stehen. Muss erst mal mein Gedankenchaos etwas sortieren.

    Kennt ihr das wenn ihr es liebt euch so in ein Spiel zu vertiefen? :love:


    Fire Emblem Three Houses ist einfach so toll. Es macht so Spaß, dass ich auch bereit bin noch mehrere Durchgänge zu machen. Es ist schön, dass man immer mehr entdecken kann und ich rate jedem (der genügend Zeit hat) sich nicht unnötig auf Youtube spoilern zu lassen (vor allem wenn es um Konversationen geht).


    Und kennt ihr das wenn ihr einen alten Anime schaut und einfach schmunzeln wisst weil ihr schon wisst was passiert? :glasses:


    Death Note ist einfach super. Die Netflix-Verfilmung ist in meinen Augen immer noch Schrott, aber die alten 3 Filme finde ich immer noch gut. Da merkt man, dass man auch mit weniger Geld mehr machen kann und das nicht immer damit zusammenhängt wie gut am Ende das Endprodukt wird.

    Na ja, als Reinsteigern würde ich meine Situation jetzt auch nicht betrachten. Man wird nie als Kind oder Jugendlicher herangeführt wie es wäre wenn sich ein geliebter Job plötzlich in einen Albtraumjob verwandelt. Diese harte Erfahrung war für mich auch sehr undankbar denn ich hatte glaub ich mehr Herzblut reingesteckt als die meisten Mitarbeiter es für so einen Job vielleicht tun würden. Doch es war auch ein Fehler. Ich habe mein Herz zu sehr an diesen Job gehaftet, aber das war einfach auch nur eine Reaktion aus jahrelanger Arbeitslosigkeit heraus. Das war eine Menge Dankbarkeit und im Grunde war ich froh, dass ich immerhin 1,5 Jahre dort bleiben konnte. Vielleicht denke ich mir auch in ein paar Jahren: "Okay, da hab ich etwas überreagiert." Doch wenn man ins ungewisse Gewässer geworfen wird und sich plötzlich nach einem Job umschauen muss ist das in meinen Augen eine durchaus nachvollziehbare Reaktion.


    Ich selbst habe gelernt, dass jeder Mensch in einer Form eine nachvollziehbare Handlung hat. Und wenn nicht dann liegt es einfach daran, dass ich gewisse Hintergründe nicht kenne oder vlt. nicht erkenne. In meinem Fall kennt ja jeder nur das was ich preis gebe. Doch eins stimmt: Ich hab daraus gelernt und ich glaube so schnell wird mir dieser Fehler nicht mehr widerfahren. Obwohl ich ein sehr leidenschaftlicher und auch impulsiver Mensch bin. In meinem Fall wollte ich mehr Herzblut in eine Firma stecken die gar nicht mehr wollte. Außer mir natürlich x-Aufgaben aufbrummen. Doch ich stelle jetzt auch erst fest, dass ich zu viel Energie (vor allem die letzten Monate) in meine Arbeit gesteckt habe.


    Und es hat mich selbst erstaunt, dass das alles erst so richtig richtig Juli anfing. Auch wenn der Prozess schleichend war. So ging er doch sehr schnell von statten. Das Ende vom Lied war die Verleugnung meiner eigenen Erschöpfung. Mein Burn-Out hatte schon viel früher eingesetzt, doch wie ein guter Bekannter von mir auch meinte war: "Wenn du einen Job liebst und alles dafür gibst dann verleugnest du auch gerne mal die eigenen Gefühle. Und es ist auch verständlich. In der heutigen Wirtschaftslage machen das viele." Er ist jetzt viel besser bezahlt und war auch mal arbeitslos. Deswegen sind wir ungefähr auf einer Wellenlänge. Doch hoffe ich, dass mein Weg ein ähnlicher sein wird und ich nicht abstürzen, sondern aus diesen Erfahrungen wachsen werde.


    Ich bereue es in dem Sinne nicht Ich selbst gewesen zu sein. Die mit inniger Liebe sich um die Tiere gekümmert hat (mein größter Wehrmutstropfen. Ich kenne ihre Namen, ihre Gesichter, ihren Charakter... da schleicht sich schon die ein oder andere Träne ein bei dem Gedanken von immer von ihnen loszulassen...) und wirklich jeden Tag ein Strahlemann bei der Arbeit war. Selbst an schlechtesten Tagen konnte ich das Positive aus der Arbeit ziehen. Selbst im Regen hab ich gelächelt und die Tropfen auf meiner Haut genossen. Ich fühlte mich frei und unabhängig. Nach 5 Jahren Arbeitslosigkeit war mein mickriger Verdienst für mich trotzdem eine Art Befreiung. Doch ich hatte auch vieles über mich gelernt:


    Ich bin flexibler als ich dachte. An Samstagen arbeiten hat mir (trotz Asperger) nicht geschadet.

    Und ich war motiviert und begeistert Neues zu lernen.

    Vor allem kann ich mehr einstecken als ich dachte. Ich besaß ein dickes Fell.

    Vielleicht nicht das eines Bären, aber ich war wohl doch nicht so zart beseidet.


    Keiner hätte mir den Job als Pferdepflegerin/Hofarbeiterin zugetraut. Und mittlerweile weiß ich auch: Ich öffne die Augen und schaue auch auf Arbeiten die mir manche Menschen im Vornhinein abraten würden. Weil ich gelernt hatte, dass ich wohl doch versteckte Talente besitze. Und auch wenn ich immer noch eine zierliche Frau bin liebe ich es zu schwitzen, zu ackern und anzupacken. Jetzt wo ich gerade auf Jobsuche bin muss ich mich auch irgendwie körperlich ablenken. Ich merke, dass mein Tag mich nicht so ausfüllt wenn ich nicht zumindest etwas körperlich geleistet habe. Nicht bis zur totalen Erschöpfung (wie an diesem einen schlimmen Montag). Sondern in dem Maße, dass ich auch zufrieden einschlafen kann. :)


    Ich bin optimistisch... zwar hab ich Zukunftsängste, doch ich habe auch das Gefühl die richtige Richtung eingeschlagen zu haben. Und ich bin froh, dass um halb 1 mich ein guter Bekannter schließlich umstimmen konnte. Kein Arbeitgeber der Welt hat etwas von einem Menschen der sich nur kaputt arbeitet und ich hätte damit nicht nur mich, sondern auch mein ganzes Umfeld unglücklich gemacht wenn ich weiter so gearbeitet hätte. Auch wenn mir ein Teil meines Kopfes doch noch sagt "Das war falsch" weiß ich, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe. Egoismus... wenn auch gesunder Egoismus ist für mich verdammt schwer da mich gerade meine Jugendzeit sehr geprägt hat. Natürlich sollte man nicht sein Leben lang das in sich brandmarkten, aber ich glaube ich bin damit nicht alleine wenn ich sage, dass Eltern einen verdammt großen Einfluss auf das Kind haben. Und man sollte auch immer bedenken, dass jeder seine eigenen persönlichen Grenzen hat.


    Und gerade weil man mich oft in die Nische "zart und sensibel" steckt ist es für mich umso wichtiger zu sehen, dass ich mich in den Jahren gesteigert habe und nicht mehr permanent als das Gesehen werde was die Leute immer in mir sehen wollen. Ich mag immer noch ein sensibler Mensch sein. Doch ich hab die Stärke darin erkannt. Aber ich hab auch gelernt, dass viele Arbeitgeber/Vorgesetzte sehr undankbar sind und ich werde für meine zukünftigen Jobs darauf achten mich nicht mehr ganz so reinzusteigern... auch wenn das eine natürliche Euphorie war hat sie mir im Nachhinein doch sehr geschadet. Ich will meinen Job zumindest mögen, aber ich brauche es auch nicht, dass ich mein ganzes Herzblut darin reinstecke. Zumindest nicht wenn ich dabei kaputt gehe.


    Was ich aber vor allem gelernt habe ist, dass ich mich nicht ständig entschuldige. Meine Chefin kennt mich als die sich ständig entschuldigende. Man hat mir beigebracht höflich und immer respektvoll zu sein, aber ich bin es leid ständig mich für das zu entschuldigen was ich bin. In Zukunft achte ich einfach darauf mich für wirklich schlimme Dinge zu entschuldigen und nicht weil ich mich dadurch selbst klein halte.


    Und ich schreibe nun mal gerne lange Texte. Deswegen lasse ich jetzt auch mal eine Entschuldigung weg. Denn es macht mir Spaß lange Texte zu schreiben und Niemand ist gezwungen diese zu lesen. :upsidedown:

    Da ich gerade noch wach bin...



    Momentan zocken mein Freund und ich beide Fire Emblem: Three Houses. Ich habe ihm das Spiel geschenkt. Eigentlich zu seinem Geburtstag (der ist erst im November). Und er ist bei den blauen Löwen, während ich bei den goldenen Hirschen bin. Es macht auch echt Spaß sich auszutauschen. Und wir wollen beide auf jeden Fall es mindestens 3x wenn nicht sogar 6x durchspielen (3x weiblich, 3x männlich). Ich bin echt gespannt da ich jetzt schon beim...


    Okay, ich setz das lieber in Spoiler


    Ja... ich fühle mich scheiße, dass ich so viele Menschen gerade mit meinem Problem belaste... ich weiß grübele schon die ganze Zeit was ich tun soll. Hole mir von jedem einen Ratschlag und weiß doch nicht weiter. Kein Job der Welt ist es wert seine Gesundheit dafür hinzuschmeißen, aber ohne dieses Geld (ca. 600€ Netto im Monat + 180€ im Monat mehr Krankenkasse) sind mein Freund und ich finanziell wieder ganz unten. Ich könnte heulen... das ist alles so schnell passiert. Vor ca. 1 Monat lief alles noch so gut... und jetzt kracht alles gegen die Wand...


    Ich drehe mich gerade nur noch im Kreis und habe momentan so starke Zukunftsängste wie schon lange nicht mehr. :crying:


    Ich will meine Gesundheit nicht aufs Spiel setzen, aber ich will auch nicht riskieren wieder in einer Schleife aus einer endlosen Arbeitslosigkeit und schweren finanziellen Probleme zu kommen. Das ist momentan einfach meine größte Angst.


    Und momentan grübel ich immer weiter weil ich einfach nicht weiß was ich tun soll. Ich steck fest und bin einfach nur noch ratlos. :crying:


    Was die körperlichen Nachwirkungen angeht weiß ich nur zu gut Bescheid. Mein Freund hat weiter gearbeitet und nach ca. 2 Jahren eine Entzündung bekommen. Die hat er zwar wieder los werden können, aber wie das bei mir aussieht weiß ich nicht. Aktuell zieht sich mir alles zusammen.


    Ich weiß nicht wie viel hier Majoras Mask kennen, aber ich fühle mich einfach als ob morgen sich alles entscheidet. Entweder fällt der Mond auf meine Welt und brettert alles nieder oder mir wird die Okarina in die Hand gegeben um das alles noch etwas hinauszuzögern... ich weiß nicht was fataler wäre:


    Krank schreiben oder hingehen und dann doch krank schreiben lassen wenn es nach hinten los geht.


    Sicherheit hab ich bei keinem... und das macht mich fertig...


    Der Druck... und alles damit Verbundene... ich fühle mich unglaublich verantwortlich für diese Situation auch wenn ich nichts für meine Arbeit kann. Nur wenn ich wüsste, dass es wieder besser wird würde ich morgen auch hinfahren, aber die Angst hält mich gerade zurück... weswegen ich momentan einfach nicht mehr rational handeln kann. :verysad:


    Ich meine, sollte deine Reaktion nicht eigentlich Aufschluss genug darüber geben, was du zu tun hast?

    Wenn du ohnehin an diesem Punkt angekommen bist, an dem du eingesehen hast, dass diese Arbeitsstelle dir auf Dauer mehr schadet als nützt, wieso überlegst du dann, noch einmal dorthin zu gehen? Geh zum Arzt, lass deine Krankschreibung verlängern und im besten Fall kündigen die dir dann irgendwann statt dass du kündigen musst. Gerade bei solchen Arbeitgebern ist Letzteres zwar meistens befriedigender, aber an deiner Stelle wäre es mir schon fast egal.


    Das Problem, das ich bei deinen Beiträgen lese - ist nicht böse gemeint - ist, dass du dich so schnell in deine Hysterie und deine Verzweiflung hineinsteigerst, dass du überhaupt keine anderen Möglichkeiten mehr siehst und dich von deinen negativen, alles schlecht redenden Gedanken nur noch mitreißen lässt. Du solltest versuchen, die Dinge auch mal von außen zu betrachten, anstatt dich nur von Gefühlen und Autopilotgedanken so dermaßen beeinflussen zu lassen x=


    Weil diese Stelle mein Leben finanziert. Das und das meines Freundes.


    Und das ist glaub ich der Hauptpunkt der mich so zum Struggeln bringt. Sonst würde ich gar nicht lange überlegen.

    Im Vordergrund steht das Geld was für meinen Freund und mich wichtig ist zum Überlegen.


    Ich wüsste nicht was wir ohne das tun sollten. :verysad:


    EDIT:


    Nach mehreren Heulattacken und dem Gefühl der totalen inneren Zerrissenheit hat ein guter Freund mir doch noch bei meiner Entscheidung geholfen. Ihr hattet im Grunde Recht. Es lag auf der Hand. Geld hin oder her, aber kein Job der Welt ist es wert seine Gesundheit so dermaßen aufs Spiel zu setzen. Und momentan bin ich psychisch wieder so labil, dass ich nicht mal sagen könnte ob ich den Weg zur Arbeit überhaupt schaffe.


    Ein Teil meines Kopfes versucht mir noch "Die gute alte Zeit" vor Augen zu führen. Doch sobald ich sie schließe und an die bittere Realität denke zieht sich mein Hals zusammen, meine Magengegend und alles andere. Ich merke wie ich Schnappatmungen und Panikattacken bekomme. Und selbst mein Freund zweifelt stark daran, dass überhaupt Änderung auftritt. Klar, es wird schwer werden ohne das Geld, aber zum einen ist nicht mal gesagt, dass man mich gleich kündigt durch diese Krankschreibung und zum anderen ist immer noch die Hoffnung auf die Ausbildung da.


    Ich werde mich wieder melden wenn ich mehr weiß.


    Und ich hoffe und wünsche mir von Herzen heraus, dass es wieder bergauf geht.

    Ich weiß nicht ob ich morgen hin soll. Stehe mal wieder an dem Punkt wo ich nicht weiß was ich tun soll.

    Meine Angst ist immer noch da und momentan fühle ich auch ein wenig auf dem Präsentierteller.


    Meine Chefin hat natürlich noch nicht auf meine SMS reagiert.

    Und momentan dreht mein Körper schon wieder durch.


    Was soll ich tun?


    Arzt oder hingehen? Arzt oder hingehen?


    Mein Kopf spielt Ping Pong und ich drehe noch durch.


    Die Ausbildungsstelle ist mir ja noch nicht 100% sicher. Auch wenn der Chef mir gesagt hat nächste Woche anzurufen.

    Hilfe! Momentan stehe ich mal wieder vor einem Abgrund und ich weiß nicht ein noch aus. :meh:


    Diese 1,5 Wochen sind so schnell umgegangen und momentan bin ich einfach wieder ratlos.


    Mein Freund meinte auch, dass es besser wäre heute eine Entscheidung zu treffen, aber welche? :verysad:


    Kann mir irgendjemand helfen?


    Meine Psyche dreht grade auch wieder total durch. Ich hab einfach das Gefühl, dass ich gerade einfach nur noch entscheidungsunfähig bin. :crying: