Beiträge von YnevaWolf

    Naja - für die meisten Sachen muss eben ein Produktionsstandard her, damit man Kosten einsparen kann - und den setzt man dann eben auf die Masse und nicht die Ausnahme. Ich verstehe durchaus dein Problem Star-Lord, sehe aber nicht, wie man das wirklich günstig (in finanzieller Hinsicht) einfach lösen könnte, ohne am Ende die Rechtshänder wiederum zu diskriminieren.

    Nicht falsch verstehen: Ich finde es ungemein wichtig und gut, dass es für vieles Anpassungen an die Linkshändlergemeinschaft gibt und von mir aus kann das auch noch mehr werden, ich sehe nur die Umsetzung zum "gibt es jeder Zeit überall" nicht. Fängt ja durchaus auch schon bei der Maus an, gerade an Arbeitsplätzen, die man sich mit Rechtshändern teilen muss. Oder allgemein, wenn Möbel so angeordnet sind, dass sie für den Rechtshänder passend stehen (ich hab das selbst bei uns in der Praxis erlebt: Maschine steht links von der Liege, die wiederum bündig an der Wand steht - dadurch muss man mit der rechten Hand am Patienten arbeiten und mit der linken den PC bedienen - und dann stellten unsere Chefs das erste mal nach 20 Jahren eine Linkshänderin ein und stellten fest, dass das ein Problem ist. Das eben mal zu ändern ging dann aber auch nicht, weil der Platz nicht gegeben ist, um beide Händigkeiten zu bedienen...)


    Das mit dem Stift verstehe ich aber auch nicht. Ich hab noch nie darauf geachtet, dass man die Werbung lesen können sollte, wenn ich den zum schreiben halte. Beim Füller - okay, den kann man ja schlecht "anders" halten - aber beim Kuli? Tatsächlich ist mein (ehemaliger Werbe)Kuli inzwischen ohne Werbung, weil die durch Reibung einfach abgerubbelt wurde (ja, ich bin stolze Besitzerin eines eigenen Kulis, der mal durch eine Pharmafirma reingebracht wurde. In einer Arztpraxis. In denen Kulis schneller verschwinden als Einmalhandschuhe aus einer Box. Seit drei Jahren. Ich hab meine Chefs und Kollegen inzwischen so weit, dass sie mir sogar den Kuli hinter her tragen, wenn ich ihn versehentlich mal irgendwo liegen gelassen habe. *lol* Nein, da stand niemals mein Name drauf. Ja, der sieht mittlerweile ziemlich zerlottert aus (bei immerhin täglicher, mehrstündlicher Nutzung). Aber es ist MEIN Kuli. xD)


    Ansonsten kann ich nur jedem - egal welche Hand die dominante sein mag - raten, versuchen Mischhändig zu werden - oder gar Beidhänder. Das kann man durchaus trainieren (wie die Umschulung der Linkshänder von früher zeigt) und bringt durchaus enorme Vorteile mit sich - auch wenn es sich immer erst mal komisch anfühlt. Linkshänder machen das wahrscheinlich in der Rechtshänderwelt schon automatisch aber auch uns Rechtshänder schadet es nicht, mal auf Links zu üben.

    (Sofern es geht... Venen fühlen mit der linken Hand kann ich z.B. nicht - nicht weil ich mich dumm anstelle, sondern weil ich da feine Dinge insgesamt schlechter fühlen kann und üben mit links zu stechen traue ich mich ehrlich gesagt nicht... die armen Patienten xD")

    Auch wenn comrade hier die falsche Wortwahl traf hat er letztlich recht Fenrir Kuroōkami : auf Dauer solltest du etwas gegen deine Phobie machen, sonst wird dein leben irgendwann zur hölle. Und als jemand, der selber mehrere angststörungen hat, weiß ich, wie schwer das sein kann. Von 'einfach mal eben so' rede ich also nicht.


    Was deine Argumentation mit fen Nebenwirkungen angeht:

    Die Nebenwirkungen einer Impfung gegen egal welche Krankheit sind immer die sind immer die schwächeren Versionen der Nebenwirkungen der zu Impfenden Krankheit. Selbst die gefürchteste Nebenwirkung der Thrombose bei der corona-impfung ist letztlich deswegen vorhanden... denn ja, auch corona selbst kann zu Thrombosen führen: die Wahrscheinlichkeit ist sogar noch höher als bei der Impfung (laut einer sehr schnellen google Suche betrifft es ein Drittel). Gerade wenn du ein erhöhtes Risiko hast, solltest du das nicht auf die leichte Schulter nehmen.

    Zumal: wenn man weiß, dass du das erhöhte Risiko hast, kann man aktiv dagegen wirken, wenn du die impfung bekommst, es ist planbar. Wenn du dich infiziert, vor allem wenn du keine direkten Symptome entwickelst, wird es schwerer eine trhomboseprophylaxezu betreiben.


    Letztlich würde ich dir raten dich einmal mit dem Arzt deines vertrauens zu beraten um ein echtes nutzen-kosten-risiko abzuwägen.

    Und in Gegenzug zu comrade verstehe ich vollkommen, dass du weder heute Koch morgen zu einer Impfung rennen wirst, sondern dass es wahrscheinlich eine lange Zeit brauchst, bis du soweit bist (sofern du das Problem überhaupt angehst). Zumal Dein problem ja scheinbar nicht der Stich sondern der Nutzen davon zu scheinen ist (das 'wegnehmen ' von Blut und das 'hinzufügen' von anderen dingen).

    Ich drück dir jedenfalls die Daumen, dass du da irgendwann drüber Siegen wirst *knuff*


    EDIT


    Eine Ergänzung zu den Nebenwirkungen:

    Ausgenommen natürlich allergien. Diese Gefahr besteht allein bei der Impfung. Und ist daher für mich auch der einzige echte Grund bestimmte Impfungen komplett abzulehnen, sofern es keine Alternativen Präparate ohne die allergieauslösende Substanz gibt. Aber das ist tatsächlich nur sehr sehr selten relevant und irgendwie sind die Betroffenen nie sehe glücklich darüber bestimmte Impfungen nicht erhalten zu dürfen. :)"

    Kennt ihr das, wenn ihr eure Mutter anruft, um ein wenig fröhlig zu plauschen und dann MECKERT DIE DIE GANZE MIT EUCH?!

    Kennt ihr das, wenn ihr nichts gemacht habt und die Meckerei tatsächlich jemand Anderen gilt, sie aber die Wut nun an euch auslässt?


    Mein Vater hat heute Wiese gemäht. Meine Mutter hat in dieser Wiese Anfang der warmen Saison einen Kiri-Baum gepflanzt (laut ihrer Angabe 60€/Setzling) und gehegt und gepflegt und war ganz stolz auf den (zumal sie das Wasser für das Bäumchen auch etwa 100m weit schleppen muss). Mein Stiefvater hat ihn versehentlich mit dem Aufsitzrasenmäher vernichtet. Und hat es fünf Minuten vor meinen Anruf gebeichtet. :(

    können wir bei guten lautwiedergabegeräten doch auch nicht?


    Kennt ihr dass, wenn Amazon einen lieferzeirpunkt viermal in zwei Tagen korrigiert? O.ô


    Hab mir gestern eine dashcam bestellt: kommt Freitag.

    Ach ich brauch noch ne micro sd Karte: kommt Donnerstag.

    5 Minuten später kommt die Kamera auch Donnerstag.

    Heute morgen email: beides kommt zusammen Mittwoch.

    Gerade push-benachrichtigung: kommt beides zusammen heute.


    Ich will mich ja nicht beschweren aber das kann so gerne auch gehen, wenn ich wirklich was dringend brauche :D

    Wie wäre es mit Weder-noch? :/


    Ich würde mir ja wünschen, dass die Rivalen (zwei) wie in Schwarz-weiß aufgeteilt sind... aber dann ihr Team anhand des Starters aufbauen, so wie es in R/B der Fall war - allerdings so, dass der unterlegene Rivale durch die ausgewählten Pokemon am Ende auch eine Herausforderung darstellen kann. Alternativ wäre es in Ordnung, wenn der Rivale gar keinen der Starter bekommt und dafür ein fixes Pokemon erhält - ähnlich wie in X/Y mit den beiden Jungs. nur eben dann auch mit kompletten und ausgewogenen Team am Ende.

    [...] Legenden: Arceus hoffe natürlich auch ich, dass man Weg vom Prinzip "Rotom muss drinstecken" geht.

    Boah WEHE... also rein technisch würde es mich nicht stören, sofern er so dezent wäre wie in der achten Generation... aber rein der Geschichte nach... Kukui hat den Rotom-Dex in S/M als "die Zukunft des Pokedex" bezeichnet. Da wäre es schon leicht seltsam Rotom-Dex in einem Spiel zu erleben, dass in der Vergangenheit spielt.

    Rotom-Dex bringt einen halt ständig aus dem Spielfluss. Ich meine... an sich war er auf dem 3DS cool: man hatte immer direkt die Map gesehen und sich daran orientieren. Aber gefühlt jedes Mal, wenn ich hinschaute, hatte er wieder halb geschlossene Augen und wollte befummelt werden. Und dann wolle er unbedingt was fragen (und irgendwann hatte man schon jede Frage etliche Male beantwortet). Oder er wollte das man speichert. Oder mal jemanden heilt, weil er knapp am Leben war. Oder ins PokeCenter bringt. Und dann leuchteten seine Augen, weil man wieder drehen konnte für Zeug, dass ich meinerseits nicht mal brauchte. Und wenn man ihm dann gegeben hat, was er wollte, konnte man nicht weiter spielen... nein das Spiel wurde pausiert, während Rotom-Dex irgendwas machte. Durch diese ganzen Ablenkungen konnte ich nicht so wirklich tief in das Spiel hineintauchen wie sonst, weil mich dieser dumme Dex ständig ablenkte.

    Und dann sprang er während der Story aus der Tasche und laberte. Man stelle sich vor, Siri, Alexa und co würden das machen.


    Und ja, Tali und Lily waren da auch massive Spielflussstörer. Aber eben auch nur während der Story und da auch nur an ihren Triggerpunkten... die nur halt sehr zahlreich waren. Rotom-Dex wurde man aber nicht los.


    Smart-Rotom ist da wesentlich dezenter. Ich hab eigentlich nur eine Szene im Kopf, wo er aus der Tasche springt und das ist ganz am Anfang, wenn Rotom in den Dex transferiert wird. Ansonsten bemerkt man ihn gar nicht, außer man wählt ihn bewusst an. So muss ein Rotomdex sein.

    Immer wird mir hier Empathielosigkeit vorgeworfen, wieso? Ich war doch selber ein Kind und warum soll ich dann nicht wissen wie es als Kind ist?

    Du spiegelst deine eigenen Empfindungen auf andere - das ist keine Empathie. Von meiner Seite aus war das aber kein Vorwurf - ich bin darin auch echt schlecht (allerdings bin ich mir dessen auch bewusst und mache mir klar, dass "nur weil ich da so empfinde, muss das nicht der andere auch tun.. .was könnte der fühlen.... öööööh..."; bei dir habe ich da nicht so das Gefühl - aber auch das ist kein Vorwurf. Mein Freund hat auch das emphatische Verständnis einer gebratenen Bockwurst)

    Empathie ist, wenn du die Gefühle anderer nachvollziehst. Du schreibst aber, dass "Kinder im Dunkeln Angst haben müssen, denn sogar mir ist da gruselig". :)



    Ok, man könnte abendliche Waldspaziergänge mit Führung erlauben, weil man da auch dazu lernt.. aber ich rede hauptsächlich in der Innenstadt und dann im Dunkeln. Da passen Kinder einfach nicht ins Bild. Tut mir leid. Kinder spielen Tagsüber und kommen am Abend zur Ruh. So kenne ich es auch.

    Die Innenstadt ist in gewisser Hinsicht sicherer als ein Wald. Es gibt durchaus Wälder, in denen du keinen Notruf absetzen kannst, weil es gar keinen Empfang gibt - egal in welchem Netz. Es gibt dort wilde Tiere und wenn du da einen Menschen triffst, der dir (oder den Kindern) Schaden will, dann wird keiner deine Hilfe- oder Feuerrufe* hören.

    In der Innenstadt hast du überall Häuser... es sind immer noch überall Menschen. Die Wahrscheinlichkeit Hilfe zu finden ist größer - wenn nicht sogar eh genug Augen da sind, um Gewaltverbrechen zu verhindern. Dazu hast du in der Stadt immer irgendein Netz (selbst wenn es nicht das deines Anbieters ist) und damit kannst du immer die 110 und 112 erreichen. Genauso sind Feuer- und Polizeiwachen sowie Krankenhäuser immer in wenigen Minuten erreichbar (mit Blaulicht und Martinshorn) - im Wald kann das auch schon mal ne Stunde dauern, bis du in der Versorgung bist... sofern du da Netz hast.


    Und was man in der Innenstadt lernen kann? Auf Autos achten, nicht mit Fremden mitgehen, was man bei der Überquerung von Straßen achten muss (insbesondere bei Ampelanlagen, die nachts ausgeschaltet werden) und alles, was ich in meinem vorigen Post schon geschrieben habe. Nachttiere gibt es ja nicht nur auf dem Land... und gewisse Tiere sieht man sogar eher in der Stadt als auf dem Land, weil sie da weniger scheu sind.


    *=hab mal gelernt, dass man besser "FEUER!" statt "HILFE!" schreit, weil mehr Menschen bei Feuer eher bereit sind zu helfen als bei anderen Gefahren... aus Selbstschutzgründen. Und da es durchaus schon helfen kann, wenn Menschen hinschauen um etwaige Verbrechen zu verhindern... Feuer!

    Blockierte Personen können weiter auf dich reagieren. Du siehst lediglich ihre Beiträge im forum nicht mehr sofort (sie werden durch einen Balken ersetzt, in dem steht, dass die blockierte Person da geschrieben hat. Durch einen Klick auf den Balken wird der Beitrag dann temporär angezeigt).

    Mods können nicht blockiert werden, daher besteht das Problem nicht.

    Ob blockierte Personen dein Profil einsehen bzw. Dir direkt oder im Profil Nachrichten schreiben können, weiß ich nicht. Ich hab zwar zwei Leute auf der blockliste aber ich glaube nicht, dass sie mir schreiben würden. ^^*

    Mir fallen solche Fehler fast nie auf. In der Regel will ich bei Filmen UND Büchern einfach abschalten und Spaß haben, da übersehe ich regelmäßig allerlei Ungereimtheiten. Da muss man schon arg ins Fettnäpfchen treten, damit es mir von allein auffällt.


    Aber manchmal...


    Hab zum Beispiel kürzlich einen Film gesehen und mich gefreut, weil da ein Mew als Stoff-Schlüsselanhänger verwendet wurde. Man sah es kaum, nur für wenige Sekunden und dann auch nur zur Hälfte oder so und es war noch nicht mal im Fokus... und im Nachhinein bin ich mir nicht mehr sicher, ob es wirklich Mew war... aber die Farbe und das Gesicht des Stofftiers waren sehr mewig. Und dann fiel mir ein, dass der Film 1995 spielen sollte. Da gab es noch gar kein Mew. Hab ich mich den ganzen Film drüber aufgeregt.

    Aber: mir hat der Film an sich trotzdem Spaß gemacht.

    Und: Das Aufregen über den (eventuellen) Fehler hat mir auch Spaß gemacht. Und das sich mein Freund davon genervt gefühlt hat, als ich mich fröhlich darüber aufregte, hat's sogar noch besser gemacht! :ugly:

    Allerdings hatte der Schlüsselanhänger (ob es nun Mew war oder nicht) auch wirklich null Relevanz. Hatte nichts mit der Handlung zu tun... weder zu der Zeit, als es zu sehen war noch danach. Keine Ahnung was wäre, wenn das Teilchen eine zentrale Rolle gespielt hätte.


    Ein weiterer Fehler, der mir leider oft ins Auge fällt, betrifft ausgerechnet meine Lieblingsbücher. Die Autorin hatte ursprünglich nur ein Buch geplant (oder eine Trilogie?) und dann ist ihre Welt immer weiter gewachsen. Inklusive eines Spin-Offs, eines Comics und einem dutzend Kurzgeschichten. Dazu schreibt sie ihre Bücher nicht nach einen geplanten Skript... und sie meint selbst, dass einige Charaktere einfach so auftauchten und "Hier bin ich" sagten (und die sind wirklich große Klasse) und dann stellte sie fest, dass die Handlung, die sie im einem Buch beschrieb, eigentlich nicht so passt und deswegen im anderen Buch dezent anders schrieb. Beim Erstlesen ist mir das nicht mal aufgefallen. Aber ich lese die Reihe wirklich oft.

    Um ein Beispiel zu nennen: In einer anderen Stadt als der Haupthandlung gibt es ein Problem, dass sich auf die Hauptcharaktere auswirkt. Also erzählt wichtiger Nebencharakter dem Hauptcharakter, dass er ein TEAM dorthin geschickt hat, um sich der Sache anzunehmen.

    Im Spin-Off wird genau dieses Ereignis dann geschildert. Nur ist es dann nicht mehr ein TEAM sondern ein einzelner Mann.

    Das Spin-Off hätte nicht funktioniert, wenn man da ein Team hingeschickt hätte - die Änderung war also durchaus sinnvoll. Und beim ersten Lesen war mir das gar nicht mal aufgefallen (zwischen Spin-Off und dem Buch lagen aber auch einige Jahre realer Zeit) aber seit dem ich die Werke in chronologisch-korrekter Reihenfolge lese, stört es mich (ganz leicht).

    Aber ich hab trotzdem eine Menge Spaß mit den Büchern... und die Meisten dieser Fehler lassen sich durchaus mit "durch Hörensagen entstandene Irrtümer" erklären, da es Ich-Erzählungen sind. (also... öh... Person A sagt "ich hab bestimmt 200g hack gegessen" - Person B "er hat über 200g Hack gegessen!" - Person C "er hat das ganze Hack gegessen!" - Person D "Er hat ein Schwein geschlachtet!" - Ich-Erzähler sagt "Er ist Metzger.")


    Aber ansonsten... bin ich blind was so etwas angeht. Insbesondere, wenn es keine großen Fehler sondern Detailfehler sind (... Details im Allgemeinen... alle Leute sind immer wütend auf mich, weil ich nicht sehe, wenn sie beim Friseur waren... oder sich den Bart rasiert haben... oder eine neue Nase haben... Ich SEHE das einfach nicht, egal wie massiv die Veränderung auch sein mag (meine Mutter hat sich mal die Haare vom hellen Blond zu einem dunklen braun färben lassen... ich habs nich gesehen)).

    Solche Namensfehler wie sie Reena beschreibt, würden mir wahrscheinlich komplett durchgehen. Rechtschreibfehler müssen schon heftig sein (oder jemand hat Standart geschrieben... DAS springt mir immer sofort ins Gesicht, weil ich dann an eine Stand-Art denke und nicht an Standard).

    ...

    Absatzfehler sind mir auch noch nicht untergekommen. Oder sie sind es und ich hab's nicht bemerkt. :P


    Also nein, ich lasse mir den Spaß dadurch nicht nehmen. Geht auch schlecht, wenn man es komplett übersieht. :assi:

    Ich finde das muss nicht sein. Weil Kinder können im Dunkeln noch schlechter auf Gefahren reagieren als Erwachsene.

    Kinder können im Allgemeinen schlechter auf Gefahren reagieren als Erwachsene. Ein Zivilist kann schlechter auf Gefahren reagieren als ein Polizist oder Soldat oder Rettungsarzt oder Feuerwehrmann (je nach Art der Gefahr). Um bei Gefahren richtig zu reagieren benötigt man Wissen und Erfahrung. Und letzteres erhält man nur dann, wenn man diesen Gefahren auch begegnet. In dem Falle also: Die Kinder können nur lernen richtig mit der Dunkelheit umzugehen, wenn sie auch mal nachts unterwegs sind. Am liebsten mit den Eltern, die auf Gefahren zusätzlich achtgeben, die Kinder darauf aufmerksam machen und zeigen und sagen, wie man sich verhält.

    Wenn man wartet, bis die Kinder alleine losziehen (weil sie dann Teenager sind und Mamas und Papas Regeln eher so Richtlinien sind (Stichwort Grenzen austesten) ), endet das in einer Katastrophe, weil sie dann gar nicht darauf vorbereitet sind. Oder sie haben eine absurde Angst vor der Dunkelheit entwickelt - eine Achluophobie. Und das ist für die Betroffenen schrecklich. Schau nur ins Phobie-Thema, da gab es auf den letzten Seiten ein oder zwei Leute, die davon berichtet haben.


    Dabei sollten gerade Kinder so lange schlafen wie möglich. Und ein Schulbeginn um 9 wäre besser als um 8.

    Hier stimme ich dir durchaus vom Herzen zu, wird aber wahrscheinlich nicht passieren. Allein schon deswegen, weil niemand zu Hause ist, der die Kinder betreuen kann, denn die Arbeitszeiten vieler Menschen beginnen ja dann früher. Gleichzeitig würde es bedeuten, dass man dann noch mehr Busse fahren lassen muss - erst für die arbeitenden Erwachsenen und dann nochmal Schulbusse. Dafür müssen dann wieder die Fahrzeuge und die Fahrer her, was wieder enorme Kosten für die Gemeinde bzw. den Busbetrieben bedeuten würde.

    Außerdem vergisst du - wie von anderen erwähnt - dabei auch noch Ganztagsschulen, bei denen die Kinder nicht um 14 Uhr nach Hause kommen sondern erst Abends, wenn es im Winter schon wieder dunkel ist... und nicht jede Familie kann sich die Schule aussuchen (z.B. weil es nur eine im gesamten Gebiet gibt). Dazu kommen dann noch die Lehrer, die ja nicht einfach Schluss haben, wenn die Kinder Feierabend haben - die müssen ihre 40-Stunden-Woche auch vollbekommen und müssen entsprechend länger arbeiten... und wenn sie später anfangen, dann müssen sie auch länger arbeiten. Und nein, vorarbeiten bringt nicht immer was.



    Ja, das nennt man Gefahrenschutz. Gefahrenstelle zu beseitigen ist sehr wichtig und gerade für Kinder sind für uns Erwachsene simple Dinge wichtig wie Brückengeländer und alles Andere was den Kindern vor plötzlichen Gefahren schützt. Es ist nur schade, dass Kinderschutz wieder mit Ländern wie Nordkorea verglichen wird, wo selbst die Erwachsene unter ständiger Beobachtung stehen. Verantwortung zu lernen braucht ein gewisses Alter. Und deshalb sage ich ab 12 Jährige, die darauf besser reagieren. Bei unter 12 Jährigen gibt es einfach zu viele, die die Regeln missachten und auch plötzlich ausreißen. Weil Kleinkinder sind wirklich für jeden Blödsinn offen. Es ist einfach zu gefährlich.


    Und nein, ich will nicht in Nordkorea leben, sondern einfach nur in einem Land, wo noch mehr getan wird um die Kinder zu schützen.

    Nein, nennt man nicht.

    Vor Gefahr zu schützen bedeutet auch einen verantwortungsvollen Umgang mit der Gefahr - und das lernt man oft nur um direkten Umgang damit. Ins einen Fluss gehen ist z.B. gefährlich... also lernen wir schwimmen und tauchen, damit wir uns zumindest in netten Gewässern über dem Wasserspiegel halten können. Wir lernen nicht in den Rhein zu springen (einer der tödlichsten Flüsse Deutschlands... und das beweist er leider jedes Jahr wieder) oder einen Köpper in unbekannte Gewässer zu machen. Wir lernen Fahrrad mit Stützrädern und auf den Bürgersteig zu fahren anstatt direkt auf zwei Rädern auf dem Fahrradschutzstreifen der starkbefahrenen Hauptstraß. Wir lernen Autofahren in dem wir uns mit einem Lehrer ins Auto setzen und uns langsam vortasten auf den Straßen (und nicht direkt auf die A2 cruisen). Wir lernen Herzdruckmassage an einer Puppe anstatt an einem Menschen. Wir lernen das Herdplatten heiß sind - notfalls in dem wir mal draufpatschen (der Alptraum jeder Mutter... nicht zu empfehlen... aber passiert eben doch, weil Kinder Grenzen testen. Immer. Jeder Zeit. Und manche Grenzen akzeptiert man eben nur durch Konsequenzen... in dem Falle... heiße Herdplatte).


    Wenn du dein Kind im Dunkeln mit auf die Straße nimmst, dann wird es (vielleicht) auch ein wenig Angst haben, weil es gruselig ist. Es wird mehr aufpassen als normal - das sind normale Instinkte - und die Eltern können auf Gefahren und Verhaltensmuster hinweisen, die in der Nacht anders sind als am Tag. Und die Kinder können auch lernen, dass die Dunkelheit etwas tolles sein kann (Sterne... Vollmond... oder Neumond *-* ... Glühwürmen, zirpende Grashüpfer, Eulen, Fledermäuse auf der Jagt, das rauschen des Windes in den Bäumen in der Stille der Nacht... ) und nicht nur ein Hindernis gut zu sehen.


    Und nebenbei: Kinder und Regeln sind wichtig - aber je enger man diese Regeln und Grenzen setzt, desto eher und wilder werden sie daraus herausbrechen - insbesondere wenn sie die Regeln nicht verstehen. "Du darfst nicht raus, weil es in 2 Stunden dunkeln wird" wird ein (Prä)Pubertier nicht verstehen. Weil es nicht weiß, warum die Dunkelheit so gefährlich sein soll. In der Wohnung ist es im Dunkeln ja auch nicht gefährlich. Also wird es abhauen und weil es nicht auf die Dinge achtet, die man beachten muss, in Gefahr geraten. Und dann ist die Kacke erst richtig am Dampfen.

    Bei "Fass nicht auf die heiße Herdplatte" hat das Kind dann ja schon gelernt: ist autsch.


    Nein, das nicht. Aber Anfangs dachte ich auch, das frühe Spielen von Ballerspielen hätte mir geholfen. Aber im Nachhinein finde ich das nicht. Weil als Kind kann ich das alles schlechter verarbeiten und nehme es für zu ernst und das hat sicherlich auch Schaden hinzugefügt. Heute nehme ich das mehr auf die kalte Schulter.

    Verstehe ich das richtig? Dich hat es nicht gestört aber anderen wird es schaden? ?-?

    Ballerspiele gehören in gewisser Weise überwacht. Das Kind sollte reif genug dafür sein. Aber es gibt 12jährige, die dafür reif sind und es gibt 30jährige, die es nicht sind. Ein gewisses Alter zu erreichen legt nicht einfach ein Schalter um, der das Gehirn von heute auf morgen ändert (und wenn doch, sollte man zum Arzt...). Deswegen heißt es ja auch Freiwillige Selbstkontrolle. Zwar dürfen diese Sachen dann nicht an Kinder direkt verkauft werden, aber es ist nicht gesetzeswidrig, wenn die Eltern diese Spiele kaufen und dann den Kindern zur Verfügung stellen. Und das, weil Kinder nicht in ein Schema passen, in das man sie quetschen will. Und nur weil der Durchschnitt ein USK16-Spiel nicht ertragen würde, heißt das nicht, dass Fridolin, 14, damit Probleme bekommen wird.

    Wenn der Klassendurchschnitt eine 3,5 ist, dann kann das bedeuten, dass die meisten Kinder 3er und 4er schreiben... oder die eine Hälfte der Klasse 6er und die andere Hälfte nur 1er. Und FSK und USK richten sich eher nach den Durchschnitt und rechnen Ausreißer nicht mit ein (was auch sinnvoll ist).


    Es ist doch irrelevant, wieso und weshalb sie noch draußen waren. Wenn ich auf einer Geburtstagsfeier war, dann wurde ich auch kurz nach dem Abendessen abgeholt. Es ist schlichtweg zu gefährlich mit Kleinkindern draußen zu sein. Sie können weggenommen werden, von rasenden Autos erfasst werden und gerade im Dunkeln und bei den Lichtern mit ihren wechselnden Schatten untern Bäumen und so verliert man Kleinkinder schnell aus den Augen. Ich weiß es gut genug wie es im Dunkeln ist.

    Na klar. Ignoriere die Argumentation, dass die häufigsten Deliktformen in Deutschland vermehrt am Tage statt finden und nur selten in der Nacht, weil das passt ja nicht in deine Argumente.


    Dass hier so viele die Begleitung im Dunkeln als sicher finden, finde ich bedenklich. Dabei habe selbst ich eher Angst im Dunkeln unterwegs zu sein, weil es kann immer jemanden auftauchen. Oder ich übersehe etwas.


    Ansonsten finde ich, dass es Abends gefährlicher ist als Tagsüber.


    Ich kann mir kaum vorstellen, dass das gesund ist.


    Ich kann nur darüber sprechen wie es bei mir ist. Und ich fühle mich im Dunkeln einfach unwohler als Tagsüber. Weil die Menschenmengen sind eher wie ein Schutzmantel. Und dieser fehlt Abends. Aber wenn du das meinst. Aber es passt einfach nicht ins Bild. Kleinkinder im Dunkeln...

    Und bei dieser Zitatsammlung haben wir doch den Kern deines Problems:

    DU hast ein Problem in der Dunkelheit und münzt das vollkommen empathielos auf alle anderen Menschen um ohne auch nur in Betracht zu ziehen, dass es auch andere Sichtweisen und Gefühlswelten gibt.

    Bitte nicht falsch verstehen: es ist okay, dass du dich im dunkeln unwohl fühlst. Das geht tatsächlich vielen so. Aber das ändert nichts daran, dass wir damit umgehen müssen (egal wie unwohl wir uns dabei fühlen) und das lernen müssen. Es ändert auch nichts daran, dass es Menschen gibt, die sich im dunkeln eher wohl fühlen (und nein, dass sind dann nicht sofort irgendwelche Verbrecher). Versuch doch einfach mal aus deiner Gedankenblase auszubrechen und andere Sichtweisen zu betrachten anstatt immer Stur auf deine Meinung zu beharren.

    Das du hier so viel Kontra bekommst, liegt ja nicht daran, dass wir alle dumm und dümmer sind. Es liegt ja nicht mal daran, dass wir dir rein thematisch gar nicht recht geben... das hat z.B. Cassandra sehr schön formuliert: auch ihrer Meinung nach haben Kinder erst mal nachts draußen nichts zu suchen... sie sieht es aber entspannter und akzeptiert, dass auch Ausnahmen dieser Regeln gibt (die schon oft genug genannt wurden, egal wie scheiße du sie findest).


    Also wenn ich die Kinder sehe, die Abends noch rumlaufen, dann sind sie garnicht müde. Sondern eher wild und toben sich aus. Sie werden noch lange nicht schlafen und das bei halb 11. Die werden deutlich nach 0 Uhr erst schlafen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass das gesund ist.

    Lol.

    Nein.

    Solange du denen keine Aufputschmittel gibst, kann (und wird) nach einer energievollen Zeit eine Ruhephase einkehren. Kinder haben ja auch nur eine begrenzte Energie zur Verfügung und wenn sie wild sind und toben, dann werden sie gerade besonders gut schlafen, damit ihre Energiereserven wieder aufgefüllt werden. Und auch hier: wenn dieses Kind all diese Energie hat und zu Hause sitzen soll, dann wird es die Energie nicht los. Es ist aufgepuscht davon. Und dann wird es nicht schlafen.


    Ich bin halt für eine Ausgangssperre, ich bin auch für Kindersperrungen in bestimmten Einrichtungen und touristischen Ausflügen, weil nicht jede Einrichtung oder touristischer Ausflug ist für Kleinkinder angemessen. Es ist eher mehr eine Belastung für alle Anwesenden. Ich habe schon so oft erlebt, wie Kinder es geschafft haben durch ihren Krach und Lärm, ganze Erwachsengruppen zum erschöpfen zu bringen und ihre Hunde ebenfalls. Weil sie alle so platt sind. Ich kann jedes Restaurant und so verstehen, was keine Kinder aufnimmt. Im Restaurant sollen sich alle Gäste wohl fühlen und wenn das aufgrund von Kleinkindern nicht gewährleistet wird, dann ist ein Ausschluss von Kleinkindern mehr als berechtigt. Es gibt immer Störfaktoren, die halt einen bestimmten Raum zugewiesen werden. Raucher dürfen ja auch nicht im Restaurant rauchen, weil es auch die Anderen stört.

    Oh man.

    Also... ich hasse Kinder. Wirklich. Ich kann sie nicht ausstehen. Und Kinder können mich in der Regel auch nicht leiden.

    Besonders laute Kinder sind schlimm. Davon bekomme ich Kopfweh. Und wenn die Eltern sie nicht ruhig bekommen, entwickle ich manchmal echt abartige Gedanken (allerdings bei weitem nicht so schlimme wie bei den Eltern, die die Kinder einfach machen lassen).

    Aber mir würde es im Traum nicht einfallen Kinder pauschal aus Ausflugszielen, Restaurants und Einrichtungen fern zu halten. Nochmal: Wenn sie in der Situation sind und die Eltern gute Eltern sind, dann lernen sie dadurch die Regeln. Und je nach Einrichtung und Ausflugsziel lernen sie sogar noch etwas wissenswertes. Wenn du alle Kinder von so etwas fern hältst, bis sie deiner Meinung nach das richtige Alter haben, dann haben wir am Ende Erwachsene, die sich nicht benehmen können. Und das ist viel viel schlimmer als ein paar lebensfrohe oder quängelnde Kinder.

    Außerdem stimme ich Fenrir Kuroōkami zu... es gibt durchaus Einrichtungen aller Art, die auf Eltern mit Kindern eher abschreckend wirken. Dann geh halt dahin.

    Aber die Teilhabe am Leben kannst du ihnen nicht verbieten. Weder den Eltern noch den Kindern.


    Verbote sind das Normalste der Welt. Überall gibt es Verbote und Gebote.

    Ja - aber Verbote sollten einen Zweck erfüllen und dabei Maßhalten. Den Spruch "Deine Freiheit hört da auf, wo meine Freiheit anfängt" (oder so ähnlich) schon mal gehört? Ein Verbot und auch ein Gebot schützt dabei die Freiheit anderer vor der eigenen Freiheit. Solche Grenzen akzeptiert man in aller Regel schnell. Dein "Kinder haben im dunkeln nichts zu suchen" grenzt die Freiheit jedoch nur ein und hilft dabei niemanden. Wie weiter oben aufgeführt schadet es sogar unter Umständen.

    Im Parks oder in der Stadt ist es Abends gefährlicher. Im ländlichen Bereich ist es Abends eher weniger gefährlich, weil dort wirklich sehr ruhig ist.

    WUHAHAHA.

    Ich komme vom Dorf. 120 Einwohner, zwei Dutzend Häuser, zwei nennenswerte Straßen, viel unbebautes Land zwischen den Grundstücken.

    Ich stand im "ruhigen Dorf" einer Horde Wildschweine gegenüber.

    Meiner Mutter sah vor zwei Jahren einen Wolf durchs "ruhige Dorf" streifen (die Glückliche <3).

    Wenn man unvorsichtig ist, dann werden die Hühner (es gibt viele Hühner) vom Fuchs geholt in diesem "ruhigen Dorf" und latscht dann gemütlich weg, während der Hühnerbesitzer dumm hinterherschaut.

    Wild grast regelmäßig vor unserem Haus im "ruhigen Dorf" die Felder ab.

    Und weil da wirklich nix los ist nachts und die nächste Polizei garantiert 20km weit weg ist (in der nächsten Stadt) verzichtet man Nachts gerne auf Einhaltung der STVO, wenn man durchs "ruhige Dorf" fährt.

    Landleben ist nicht sicherer als Stadtleben. Die Gefahren sehen nur anders aus (außer vielleicht der Fuchs... und seltener auch die Wildschweine). Aber auch damit muss Kind umzugehen lernen. Und das tut es nicht, wenn man es in Watte packt und vor allen Gefahren der weiten kalten Welt schützt.

    Na ja, bei Zubat könnte man noch argumentieren, dass man es ins Team nehmen kann.

    Beste Begründung haha ich nerve mich auch immer ab meinen Team-Mitgliedern xD

    Naja - Zubat ist am Anfang doch echt mies. Zumindest wenn ich da an die 1. Gen denke: Blutsauger macht kaum Schaden, Superschall trifft entweder nie oder wirkt nicht (Verwirrung wirkt ja eh nur, wenn man selbst verwirrt ist... kennt man ja), Biss war jetzt auch nicht unbedingt der Kracher (und 10% Zurückschrecken war jetzt auch so typisch "wirkt nur, wenn man selbst betroffen wird") und die vierte Attacke, die es lernt, verwirrte schon wieder. Und danach entwickelt es sich auch schon.

    Inzwischen lernt es durchaus bessere Attacken (eine hat sogar STAB) bevor es sich entwickelt aber so wirklich der Bringer ist es nicht. Und ich glaube die Basiswerte sind jetzt auch nicht das Goldene vom Ei (darauf achte ich nich so, muss jemand anderes beurteilen)

    ...

    Aber ich mag Zubat trotzdem... und ich liebe Iksbat. :D


    Also kann ich durchaus verstehen, wenn man Zubätchen nervig findet... als Begleiter und damit effektiv Sitekick. Da gibt es aber dennoch schlimmere Pokemon (Karpador, Burmy, Sonnkern, dicke gelbe Ratte).


    ...

    Und diesmal darf ich wirklich meckern, da ich bei dem Vote eh stur auf Rotom-Dex bleibe. :ugly:

    Okay Edex. Jetzt bin ich am PC, jetzt mal Fische in die Kiste. Oder so.


    Es ist durchaus sinnvoll, dass Eltern mit ihren Kindern vorm Schlafen-gehen spazieren gehen. Frische Luft und Bewegung setzt Glückshormone frei, die einem das einschlafen erleichtern. Insofern ist ein abendlicher Spaziergang direkt vorm Schlafen gehen durchaus sinnvoller. Und allemal sinnvoller als in die Glotze zu schauen oder noch was zu zocken. Und gerade zu Zeiten des Home-Schoolings sind Spaziergänge durchaus förderlich, da die regelmäßigen Bewegungspausen der Schule fehlen.

    Außerdem weißt du doch gar nicht, warum die Eltern mit ihren Kindern draußen waren. Vielleicht waren sie auf einer Geburtstagsfeier oder einem Event und die Kinder sind sonst früher im Bett, durften aber wegen der besonderen Umstände wegen länger aufbleiben. Als Kind fand ich das ja toll.

    Oder vielleicht ist das auch der letzte Gassigang mit Hund - und Kind will mit... oder muss sogar, weil es eigentlich sein Hund ist


    Dazu haben aktuell fast alle Bundesländer ab dieser Woche Sommerferien, die müssen also gar nicht in die Schule (vier arme Bundesländer müssen noch ran). Da ich annehme, dass du dich darüber aufregst, weil du es in letzter Zeit gesehen hast, sollte das bedacht werden. Ebenso spielt dann auch die Sonnenuntergangszeit mit rein: 21:31 heute. Aber dann ist es noch lange nicht dunkel. Die astronomische Dämmerung beginnt erst um 23:14 - und die maximale Dunkelheit erreichen wir gegen 00:55. Davor ist die Sonne dem Horizont noch so nahe, dass wir immer noch durch ihr Licht bestrahlt werden (Streuung und so). Und selbst wenn wir nur die Bürgerliche Dämmerung zählen, die direkt mit dem Sonnenuntergang beginnt: die dauert 45 Minuten, da ist es auch dann auch schon nach 22Uhr, wenn die fertig ist.


    Aber du magst Dunkelheit und Kinder nicht, weil es unsicher ist. Okay. Verstanden. Und durchaus sogar akzeptabel. Aber am kürzesten Tag des Jahres geht die Sonne erst um 08:35 auf. Zu der Zeit sitzen die Kinder schon in der Schule bzw. im Kindergarten. Viele Kinder - auch 1. und 2.Klässler - bewältigen ihren Schulweg ganz oder teilweise alleine. Das heißt: im Dunkeln.

    Das Problem: Um die Zeit der Schulwege herrscht auf Berufsverkehr. Alle Leute wollen bzw. müssen zur Arbeit und auf den Straßen ist die Hölle los. Das ist die gefährlichste Zeit des Tages für ein Kind unterwegs zu sein. Insbesondere, weil viele es auch alleine tun müssen, weil die Eltern arbeiten müssen und nicht jeder seine Kinder zur Schule bringen kann (nebenbei... Elterntaxis sind das, was mich massiv stört - u.a. weil die gerne unsere Zufahrtswege zuparken um ihre Kinder aus dem Auto zu werfen). Abends dagegen ist deutlich weniger Verkehr unterwegs und es wird dadurch insgesamt sicherer. Weniger Verkehr bedeutet auch saubere Luft für die kleinen Kinderlungen. Dazu kommt, dass die Eltern ja dann scheinbar mit den Kindern unterwegs sind - sie also effektiv aufpassen, dass Kind nicht über die Straße rennt und vom Auto überfahren wird. Das dann - wegen des schwächeren Verkehrs - dann nebenbei auch noch eher wahrgenommen wird, weil es nicht im Alltagsrauschen untergehen kann.


    Dann nochmal zum Schlafbedarf: der ist extrem individuell und kann nicht durch die Eltern bestimmt werden. Der Schlafbedarf kann dabei auch aufgeteilt werden - ein Kind, dass drei Stunden zu Mittag schläft, braucht entsprechend weniger Nachtschlaf. Die Individualität des Kindes entscheidet. Natürlich sollte sich die Zubettgehzeit am Schlafbedarf sowie der (schulisch aufgezwungenen) Aufstehzeit richten, aber das kann man nicht pauschalisieren. Schon gar nicht in den Ferien. Und auch in der Schulzeit nicht: ich schlafe z.B. viel wenn ich krank bin und kann dann oft in der Nacht nicht mehr gut schlafen. Wenn das dem Kind auch so geht, dann nützt es nichts, es ins Bett zu schicken: das fühlt sich dann eher wie eine Strafe an. Wenn ein kurzer Spaziergang aber eventuelle Energieschübe ausgleicht und das Kind wieder schlafen kann, warum sollte das dann etwas schlechtes sein?


    Und zu den Straftaten. Die meisten Straftaten sind Diebstähle, Betrug und Sachbeschädigung. Unglaublich viele dieser Straftaten werden tagsüber begangen, weil dann niemand zu Hause ist, Betrug andere Menschen erfordert und Sachbeschädigung oft (aber nicht nur) im Affekt geschieht. Selbst Rauschgiftdelikte werden nicht zwingend nachts und draußen ausgeführt - in Menschenmengen oder zu Hause kann man sich doch besser verstecken, wenn man (ver)kauft und zur Konsumierung zieht man sich doch eher an ein stilles Örtchen zurück und steht dafür nicht mutterseelenallein auf dem Gehweg, wo man sofort gesehen wird. Kindesentführung ist auch eher ein Tagesdelikt, weil es unauffälliger ist... und auch Missbrauch am Kind findet oft innerhalb des Familien- und Freundeskreis statt - also wahrscheinlich am Tag und so ziemlich immer in einem Haus und nicht auf offener Straße. Illegale Straßenrennen wären typische Nachtaktionen... aber auch die finden immer mehr am Tag statt. Oder die größte Gefahr: Autofahreridioten, die meinen, sich nicht an die STVO halten zu müssen, weil weniger los ist auf der Straße. Aber auch die triffst du ja nicht alle naselang, wenn du abends mal ne halbe Stunde um den Block ziehst und die kann man ebenso gut am Tag treffen (nur mit dem Effekt, dass man die dann später bemerkt im Alltagsverkehr).


    So oder so bin ich gegen eine strickte Ausgangssperre:

    Es bringt die Kinder nicht dazu früher ins Bett zu gehen - sie werden dann eben in der Wohnung länger wach bleiben... und dann eben fernsehen oder ein Buch lesen oder zocken oder chatten oder streiten oder essen oder [...]


    Und was dein Kommentar zu arbeitslosen Eltern anbelangt: Eltern haben ein Recht auf Urlaub - und viele nehmen sich welchen in den Sommerferien, damit sie die Kinder betreuen können. Manche Menschen erlangen unverschuldet keine neue Arbeit, z.B. weil sie den Arbeitnehmern zu alt erscheinen, zu teuer wären (und sie sich nicht unter Wert verkaufen wollen), eine arbeitsverhindernde Krankheit haben (und Krankengeld von der Kasse direkt bekommen) bzw. sogar in Frührente gehen mussten. Vielleicht gehen sie am nächsten Tag auch arbeiten und haben Spät- oder Nachtschicht... oder können ihren Arbeitsbeginn individuell gestalten (Gleitzeit, HomeOffice, Selbstständigkeit), arbeiten in Teilzeit, haben vielleicht Elternzeit (bei kleinen Kindern durchaus möglich) oder... genießen wirklich ihre Arbeitslosigkeit (ich finde das an der Stelle nicht schlimm. Ginge es mir nicht ums Geld, wäre ich auch lieber arbeitslos... oder zumindest Teilzeitkraft anstatt Vollzeit zu arbeiten... aber ich kanns mir nicht leisten) - egal ob sie Geld vom Staat bekommen oder nicht. Gibt ja auch arbeitslose die weder Hartz IV noch ALG beziehen, weil sie gut Geld auf der Tasche haben und daher nicht berechtigt sind Hilfe zu bekommen.

    Ach edex.


    Wenn die Kinder alleine unterwegs wären, würde ich es ja noch zu einem gewissen Teil verstehen. Wobei ich hier 11/12 schon reichlich alt finde... zumindest in einem Dorf (zumindest in dem, wo ich aufgewachsen bin).

    Aber du redest explizit von Kindern mit eltern. Da ist es nochmal etwas anderes.


    Ja, Kinder benötigen genügend Schlaf - aber dieser sollte im besten falle innerhalb des individuellen Biorhythmusses liegen. Wenn kind um 10 uhr noch nicht müde ist, dann ist eher eine Qual es dann ins bett zu schicken. Wichtig wäre an der Stelle eher, dass das Kind für die Schule am nächsten Morgen ausgeschlafen ist - und auch hier herrscht Individualität. Genauso wie Erwachsene vollkommen unterschiedliche Bedürfnisse an schlafdauer haben, kann das auch bei Kindern sein.

    Ich kann mich sogar noch erinnern, dass meine Mutter dumm angemacht wurde, weil ihr Kind (ich) einfach kein mittagsschlaf gemacht hat. Ich brauchte das einfach nicht. Auch als Kleinkind nicht. Und wenn, dann war es meist ein Zeichen von Krankheit. Meinem Bruder hat man dann zehn Jahre später in der Zeit bespasst, weil der auch nie mittagschlaf machen wollte.


    Aber nehmen wir mal an, dass du die ausgangssperre durch bekommst. Dann sitzen die Kinder wach zu Hause und schauen fern... anstatt an der frischen Luft spazieren zu gehen. Was ist deiner Meinung nach besser für die kindliche Entwicklung und die Gesundheit?

    Da wäre zum einen Mew - das ich schon seit Gen 1 unglaublich putzig und niedlich finde. Vor allem das verspielte Mew aus dem ersten Film hat es mir da angetan, weil es da wirkt wie ein kleines, knuddeliges Katzenwelpchen. <3


    Jirachi hab ich mir mal auf einen Emulator-Spiel auf niedrigen Level ercheatet und gelevelt (nein, ich übertrage die dann nicht auf reguläre Spiele... wüsste gar nicht, wie das geht) und hab getestet, wie es sich spielt. Seit dem mag ich es wirklich gern. Auch wenn ich Mysteriöse Pokemon in den echten Spielen niemals spiele (da arbeite ich lieber mit gefangenen Pokemon und die mysteriösen erhält man da ja wenn überhaupt erst sehr spät und dann schon im höheren Level bzw. hoffnungslos unterlevelt :( )


    Darkrai gefällt mir, seit dem ich verstanden habe, dass es als eher negatives Pokemon dargestellt wird. Für solche Pokemon hab ich generell eine Schwäche. Armes missverstandenes Ding. :(


    Dann wären noch Marshadow (awww) und Zeraora. Auch wenn ich eigentlich mehr auf Wölfe, Hunde und Füchse anspringe als auf Katzen, sieht das Kätzchen einfach fantastisch aus... deutlich besser und beeindruckender als Fuegro und seit Einführung wünschte ich, dass die grobe Körperform der beiden vertauscht wäre (also Zeraora als Weiterentwicklung der Starter in schwarz-rot als Feuer-Unlicht-Pokemon und Fuegro in gelb-blau-schwarz als mysteriöses Elektroprokemon... Kämpfer sind es beide)

    Sunaki


    Du vereinfachst das auch etwas. Ich habe den Anime geschaut - aber Shinys kannte ich trotz Ashs Noctuh und dem roten Garados nicht. Das Problem ist, dass man im Anime schon lange vor der Einführung andersfarbe Pokemon hat, die aber nicht Shiny sind. Das rosafarbene Smettbo, mit dem Ashs Smettbo anbandelt, fällt mir da zum Beispiel ein. Für mich war Ash Noctuh daher einfach wie dieses Smettbo. Sah anders aus als die anderen, fertig. Wobei mir selbst DAS nicht allzu bewusst war, denn man sah Ashs Noctuh ja nicht oft neben anderen Noctuh, die Farben im Spiel waren bei weitem nicht die selben wie im Anime (aus technischen Gründen), daher dachte ich immer, dass die Noctuh im Spiel einfach nicht so farbenfroh-kräftig wie im Anime angezeigt werden konnten.

    Ja, ich fing das rote Garados und liebte es. Und war dann traurig, dass es so ein tolles andersfarbige Pokemon nicht nochmal gab. Erst als ich mit XY wieder einstieg (und zwei Generation hab auslassen lassen) erfuhr ich von Shinys. Und nochmal viel später, dass das Garados dazu gehört... und andere Pokemon in der zweiten Generation auch schon Shiny hätten sein können (bin aber neben Garados nie einen begegnet).


    Wäre ich damals neben Garados noch einen anderem Shiny begegnet... hrm... wenn ich das Glitzern nicht gesehen hätte, hätte ich auch an einen Darstellungsfehler gedacht. Wenn es eines gewesen wäre, dass ich hätte haben wollen, hätte ich es dennoch gefangen. Wenn ich es nicht hätte haben wollen oder schon mal gefangen hätte, hätte ich es besiegt. ¯\_(ツ)_/¯


    Abgesehen davon... im Spiel wurde der Status meines Wissens nach sogar erst recht spät angesprochen - und dadurch, dass es schon VORHER andersfarbige, nicht-schillernde Pokemon gab, hab ich zumindest denen im Anime keine andere Bedeutung beigemessen wie dem Smettbo aus der ersten Staffel.