Beiträge von YnevaWolf

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    Solange es Menschen gibt, die Zeitarbeiterjobs annehmen wird es Zeitarbeiter geben.

    Da fehlt das Wort >müssen<.

    Keiner nimmt gerne Zeitarbeiterjobs an, a sie kaum Sicherheit bieten und wenig Lohn und das ist allgemein bekannt. Aber wenn jemand, der Hartz IV bezieht, sich weigert gewisse Jobs anzunehmen, dann bekommt er Strafen. Den Arbeitsamt ist dann egal, ob der angebotene Job eine absolute Zumutung ist (Arzt soll den Tellerwäscher geben), absolut unterbezahlt (selbst Branchenweit) oder gar nicht der Ausbildung entspricht*. Und wenn man dann zum alten Kaliber (Betriebsbedingt gekündigt oder gesundheitlich nicht mehr dazu in der Lage den vorigen Job auszuüben) gehört, kommt dann auch noch hinzu, dass die Arbeitgeber einen nicht mehr einstellen wollen. Oder wenn man eine junge Mutter ist (noch schlimmer, wenn die nur Teilzeit will).

    Wer arbeiten will und des Geldes wegen auch muss, wird früher oder später aus Verzweiflung alles annehmen, was einen angeboten wird. Sogar den miesen Zeitarbeiterjob.


    *=Hab das selber durch. Meine erste Ausbildung war rein schulisch, also hatte ich kein Anrecht auf ALG I. Jeder Beruf hat eine Referenznummer. Mein Beruf hatte mit zwei anderen Berufen, die zwar ähnlich heißen, aber eine vollkommen andere, dreijährige Ausbildung benötigen, damit man sie ausüben darf (!), die selbe Nummer. Also hab ich alle drei Jobs quer Beet angeboten bekommen. Und nach dem vierten "Bewerbung nicht möglich, keine Qualifikation dafür vorhanden!" wollten sie mir auch das Hartz VI streichen - noch ehe es bewilligt war. Hätte ich zu dem Zeitpunkt nicht schon beschlossen umzuschulen, weil das Angebot wirklich mau war ("Schauen Sie, so viele Arbeitsgesuche für diesen Beruf!"... ja,,, so viele Gesuche für alle drei Jobs zusammen und der, den ich wählte, war der am wenigsten gesuchte... drei Stellen für ganz Deutschland), hätte ich mich das wirklich in Schwierigkeiten gebracht. Weil meine "Beraterin" einfach nicht gerafft hat, wo das Problem lag... egal wie sehr ich ihr das erklärt habe. Oder die suchenden Arbeitgeber... die hab ich nämlich immer brav angerufen und gesagt, weile Ausbildung ich hatte. "Dann sind Sie ja gar nicht qualifiziert!" und in einem Fall "Wir würden Ihnen ja eine Umschulung anbieten, aber wollen Sie das überhaupt?" Nein, wollte ich nicht (und will ich bis heute nicht. Obwohl ich da deutlich besser verdienen würde und man gesucht wird ohne Ende - aber es gibt ein gewisses, medizinisches Risiko, vor dem ich mich fürchte).

    Ich kann mich daran erinnern, dass die Entwickler auch bei Plötze aus "Witcher 3" einen Feinschliff vornehmen wollten, weil das Vieh überall hängen blieb... irgendwie habe ich während des Spielens keinen Feinschliff gespürt...

    Wer weiß wie die Gute sich vor dem Fix verhalten hat? Grashalm? Geil! Erstmal auf der Stelle galoppieren! Ast, dröflzigmeter übern Reiterkopf? Geil! Gerald wird runtergestoßen! (ja, das ist nicht möglich und es würde wieder auf "auf der Stelle rumlatschen" hinauslaufen) Oh, der Weg macht eine Biegung! Ja, ich kauf mal grade aus, sieht grüner aus!


    Ich bin von der Verschiebung eher so semibegeistert. Ich finde es gut, dass sie sich mehr Zeit für Bugfixes nehmen wollen (nehme mal an, dass es darum geht) aber das wirft meine ganze Planung durcheinander. :ugly: Naja, muss man durch und ist ja nicht so, als wäre mein Stapel der Schande bereits abgebaut.

    Aber Aufgabe muss sein, die Menschen gleicher zu machen.

    Nein.

    Die Aufgabe muss sein, jeden Menschen entsprechend seinen individuellen Stärken und Talenten bestmöglichst zu fördern und auszubilden und die individuellen Schwächen entsprechend ausgeglichen werden. Das wird niemals zu 100% klappen, kann es auch nicht, aber wir können uns bemühen die Bildung so nah wie nur möglich an diese Option anzunähern.

    Die Menschen immer gleicher zu machen ist genau das Gegenteil und wird dafür sorgen, dass die Intelligenten unter- und die Weniger-Intelligenten überfordert werden. Lediglich der Durchschnitt wird mehr oder minder bedient werden. Oder alle werden auf den Schnitt der Dümmsten unterrichtet und ausgebildet, was zwangsläufig zu einem kompletten Verfall der Gesellschaft führen wir, weil niemand mehr die schulische Voraussetzung haben wird, Berufe wie Ärzte, Juristen und co. auch tatsächlich ausführen zu können. Und nein, ich möchte von niemanden behandelt werden, der nur mit ach und krach sein Studium mit viermal Augenzudrücken geschafft hat, nachdem man das auch noch nach unten angepasst hat.

    Und wenn man es doch macht und alle studierte Berufe haben: Wer verkauft dann Lebensmittel, wer reinigt die Straßen, wer pflegt die Kranken und Alten? Denn diese Berufe werden nun mal von Menschen gemacht, die nicht studierten und auf "niederen" Schulen waren.


    Und ich bin hier sehr unglücklich mit der Bezeichnung "Dumm". Mir fällt nur keine bessere Alternative ein, die beschreibt, was ich meine. Denn nur weil jemand nicht gut (oder gar nicht) rechnen oder lesen kann, ist dieser jemand nicht dumm. Er hat vielleicht dafür ein besseres zwischenmenschliches Verständnis, hat ein Auge für Details, ist künstlerische begabt oder kann wunderbar mit Kindern umgehen, während jemand der in allen Leistungsfächern eines mit Plusen dran schreibt, ein unempathischer Hohlkopf und Kinderschreck ist und sofort nicht mehr klar kommt, wenn etwas nicht mehr der gewohnten Routine entspricht oder gar sein erlangtes Wissen auf ein anderes Gebiet anbringen soll.


    Und das bedeutet:

    Wer die Leistung erbringt auf ein Gymnasium zu gehen, sollte dort auch hingehen.

    Wer die Leistung erbringt, um gerade zu eine Förder- oder Hauptschule zu besuchen, sollte auch dort hingehen.

    Wer die Leistung erbringen könnte um eine höherwertige Schule zu besuchen, sollte entsprechend gefördert und motiviert (!) werden. Denn wer schlicht und ergreifend die Leistung nicht erbringen will, muss dann auch zu seiner Entscheidung stehen dürfen. Mein Bruder hätte zum Beispiel vom Intellekt her aufs Gymnasium gehen können, hat aber extra weniger gelernt, damit er sich nicht noch mehr Arbeit ans Bein bindet, wenn er erst mal da ist. Seine Entscheidung. Meine Eltern waren darüber nicht glücklich. Seine Lehrer auch nicht. Aber wenn man ihn zwingen wollte, wurde er einfach noch schlechter und machte absichtliche Fehler. Mit seinen gewählten Beruf ist er heute zufrieden. Und er weiß: wenn er mehr wollte, könnte er das auch noch nachholen. Denn auch das bietet Deutschland an.


    Was man niemals machen sollte:

    Die Qualität der entsprechenden Schulen so weit nach unten anpassen, dass dort jeder drauf kann. Dann haben wir wieder das Gleich-System, das in die Binsen geht.

    Die Bildung aufgrund der Herkunft anpassen. Das bedeutet, dass jemand mit der falschen Hautfarbe, einer körperlichen Behinderung oder der finanziellen Stärke der Eltern eine andere Bildung erhält als ein Zweiter, obwohl Beide ansonsten die selben Leistungen erbringen könnten. Hier sehe ich den gewichtigsten Punkt, denn zu oft ist die Bildung der Eltern entscheidend für die Bildung des Kindes (Hauptschuleltern schicken ihre Kinder "nur" auf die Hauptschule, Gymnasieaner-Eltern akzeptieren nichts drunter, etc.). Körperlich Behinderte werden gerne auf die Förderschulen geschickt, obwohl sie mit einem entsprechenden Ausgleich intellektuell genauso gut sind wie die nicht-behinderten. Und mit Ausgleich meine ich, dass jemand ohne Beine natürlich kein Weitspringen machen muss und dafür auch keine Benotung erhält oder das jemand mit entsprechender "Langsamkeit" eben mehr Zeit für Prüfungen hat (Ich empfehle hier einfach mal Jules Blog und da alle Einträge mit Helena-Tag. Wobei auch der gesamte Blog lesenswert und lehrreich ist, werden hier Möglichkeiten gezeigt, die ein körperlich-behindertes Kind hat um eine normale Schulbildung zu erhalten... und auch welche Hürden seitens der Lehrerschaft da in den Weg gestellt werden können). Das mit der falschen Hautfarbe wird schwieriger, weil das oft auch mit mangelnden Deutschkenntnissen einhergeht. Hier sind dann auch wieder die Eltern gefragt - denn eine gemeinsame Sprache ist grundlegend um eine gute Schulbildung möglich zu machen. Und da nützen auch die besten Angebote nicht, wenn Eltern und Kinder diese nicht nutzen.

    Ich bin schon neugierig darauf, werde aber noch warten, bis es mal im Sale ist. Wirklich gehypet bin ich nicht, vor allem das MMO-Konzept nervt mich (alle so: Geil! Ich so: NEIIIIIIN!) und sorgt dafür, dass ich es nicht zu Release haben will. Ich spiel lieber alleine vor mich hin und werde nicht gern ständig mit anderen Spielern oder Mehrspielerzwang (=Aufgaben und Quests, die alleine im aktuellen Content nicht oder nur mit großer Mühe und Glück schaffbar sind) konfrontiert.

    Du solltest so etwas nicht behaupten, wenn du es nicht schaust.


    Folge 0: Special

    Folge 1: Raid mit Lugia

    Folge 2: Filler

    Folge 3: Gou trifft Hopplo

    Folge 4: Gigadynamaximierung Relaxo


    EDIT


    Und in den restlichen Folgen waren andere Dinge im Vordergrund. Gous ersten Fänge (viele), Gous erster Trainerkampf und Folge 8 dürfte wieder ein Filler gewesen sein. Wenn man bedenkt, dass Dynamaximierung nur an speziellen Orten statt finden kann, durchaus glaubwürdig. Zumal die meisten dieser Folgen nicht mal in Galar spielten.

    Es ist, finde ich, egal, wie viel man für die Spiele bis jetzt bezahlt hat. Man kann die 30 Euro mit jedem Zeug in Relation setzen und abwägen, muss nicht unbedingt Pokemon sein. Ich hätte auch fast 140 Euro für ein Konzert ausgegeben, welches mir vllt nur für ein paar Stunden einen Spaß bereitet hätte. Da sind 30 Euro für Pokemon nun auch kein Weltuntergang.

    Am Ende muss man sich halt auch fragen, inwiefern man mit den Inhalten vom DLC profitieren wird. Ich hätte auch Bock auf Switch und Pokemon Schwert/Schild, aber ich spiele eben kein CP, hunte keine Shinies und habe noch nie einen Pokedex vervollständigt, deswegen lohnt es sich für mich nicht, wenn ich extra 300 Euro (mindestens) dafür ausgebe. Ich habe völliges Verständnis dafür, wenn sie sich Leute die DLCs kaufen, wenn sie dann hunderte Stunden an das Shinyhunting und Züchten von Pokemon sitzen. 30 Euro für x-hundert Spielstunden/Ablenkung/Beschäftigung erscheinen mir ganz plausibel.

    Genau darauf wollte ich hinaus.

    Für den einen sind 30€ viel Geld (für mich auch), für andere zu viel und Dritte zucken nur mit den Schultern.

    Wem es nicht wert ist, soll es einfach nicht kaufen. Mit etwas Zeit bekommt man die Pokemon auch zusammen, selbst wenn man kein Home haben kann oder will (ich plädiere hier weiterhin darauf abzuwarten, wie sich die Kosten genau ergeben und DANN zu schimpfen - am Ende war sonst die ganze Aufregung umsonst und das tut der Gesundheit nicht gut... oder sie ist dann eben berechtigt und man hat handfeste Argumente).

    Und wenn man mit der aktuellen Firmenpolitik von GF und nintendo überhaupt nicht zusammen kommen will (was ich voll und ganz verstehen kann!), dann sollte man eben auch die Konsequenz ziehen und die Spiele nicht mehr kaufen. Auch wenn es weh tut, weil man die Reihe doch lieb gewonnen hat.

    die Resonanz war bis auf den Preis überwiegend positiv.

    Ist für mich auch keine Überraschung. Game Freak macht das ja schließlich wunderbar psychologisch wo die Konsumenten drauf reinfallen wie im Supermarkt.

    Kraftreserve gibt es nicht mehr, welche Moves dort verfügbar werden müsste man nun erstmal abwarten, vieles ist sicher überhaupt nicht von Belang für das CP oder über Zucht erhältlich.

    Kann aber sein, dass es noch eingefügt wird.

    Aha,

    Und ich bin auch böse, weil ich im Gesundheitswesen arbeite und dafür Geld verlange, dass ich andere Leute gesund mache. Ich zocke sie quasi auf Leben und Tod ab. Das ich auch von was leben muss... scheiiiß ejaaaal.


    Letztendlich läuft es darauf hinaus, wieviel man bereit ist zu zahlen.

    Switch + Pokemon + Strom + Internet + Handyvertrag + Nintendo-Online + Smartphone... da machen 30€ den Kohl auch nicht mehr fett. In meinen Fall kommt dann auch noch der Router dazu, da dieser mein Eigentum und keine Leihgabe ist und theoretisch auch noch die externe Firewall, hinter der meine Geräte alle sitzen.

    Und da ich die Pokemon ja alle in X, AS, M und US gefangen habe, kommt auch noch der 3DS, diese Spiele sowie die Kosten für 6 Jahre Bank dazu. Rechne ich meine aktuellen Strompreise hoch für all die Jahre seit ich X habe... uh da kommen mehrere tausend Euro zusammen.


    Schauen wir mal:

    12.600€ für 7 Jahre Strom (*würg* (150€ Stromkosten pro Monat; das Geld, dass ich Ende des Jahres wiederbekomme, rechne ich mal raus, weil das zu sehr schwankt))

    45€ X

    45€ AS

    45€ M

    45€ US

    95€ 3DS (Preis stimmt nicht - der hat mich mal einen dreistelligen Betrag gekostet, ich gehe jetzt einfach mal vom aktuellen Amazonpreis für mein Gerät aus)

    305€ Switch

    60€ Schild

    30€ für 6 Jahre Bank-Kosten


    Ergibt 13.270€, die ich bisher für mein aktuelles Spielergebnis ausgegeben habe. Und da sind Internet, Handyvertrag und die dazugegörende Peripherie nicht mit eingerechnet (wobei für die bisher-Rechnung nur Internet interessant wäre... aber da erhöhen wir gefühlt alle ein bis zwei Jahre den Tarif, weil mein Freund noch mehr will... kein Bock das zu filtern... zumal wir inzwischen auch zwei Leitungen haben...).


    Einmalig 30€? Da lach ich erst mal drüber.

    Sollte mich der Umfang der beiden DLCs nicht überzeugen und es dann noch mehr DLCs geben - dann bin ich auch nicht mehr bereit zu zahlen. Nach aktuellen Wissensstand bin ich aber bereit das Geld zu zahlen.
    Und ja, auch Home werde ich bezahlen, außer die Kosten sind wirklich enorm. Damit rechne ich aber nicht. Würde mich nicht überraschen, wenn die Kosten Nintendo-Online heißen werden - womit für jeden, der eh schon das Abo hat, keine Mehrkosten entstehen würden. Und wenn man für die Server dann auch nen fünfer hinlegen muss für das Jahres-Abo... 0,41Cent pro Monat machen mich jetzt auch nicht arm.


    12.600€ Stromkosten ;-;"

    Ich bin begeistert. Was auch daran liegen mag, dass ich Schwert und Schild nicht als unfertig empfinde, wie so manch anderer (auch wenn nicht alles gut ist an dem Spiel!).

    Schon allein, dass dann mehr Pokemon drin sind, als mit denen, mit denen ich mich bereits abgefunden hatte, ist Wahnsinn. Da freut man sich auf einmal wieder auf so manch Pokemon, das man vorher gar nicht (mehr) Wert zu schätzen wusste. Und wenn es ein olles Rattfratz oder Zubat ist.

    Die neuen Vögel gefallen mir super - die Regis nicht so (aber da mag ich schon die Originale nicht) und der Bär ist lala - womit er aber auch nur sein Kampfpokemon-Klischee bei mir erfüllt. Pokemon, die geil aussehen und dann Kampftypen haben, sind viel schlimmer.

    Auf die neuen Gebiete, deren Geschichte und den Baum bin ich mir als gespannt und hoffe sehr, dass GF da meine Erwartungen wenigstens ein klein wenig bedienen kann.


    Ich hoffe aber, dass GF für alle entsprechenden "Nörgler" noch eine Final-Edition ankündigen wird. Also ein etwas teureres Spiel, dass direkt die DLCs beinhaltet, so dass sie insgesamt sparen können und ihr "kann man nicht mehr verkaufen"-Argument auch noch beseitigen kann. Damit dürften die größten und sinnvollsten Kritikpunkte eigentlich auch umgangen werden.

    Bevor ich es noch vergesse:


    Duell 1: Pipi Langstrumpf - Astrid Lindgren

    Duell 2:

    Duell 3: Der Herr der Ringe: Die Gefährten - J.R.R. Tolkien

    Duell 4: Der Herr der Ringe - Die Zwei Türme - J. R. R. Tolkien

    Duell 5:

    Duell 6: Der Hobbit: Oder Hin und Zurück - J.R.R Tolkien

    Duell 7:

    Duell 8: Momo - Michael Ende

    Duell 9: 1984 - George Orwell

    Duell 10: Bartimäus - Das Amulett von Samarkand - Jonathan Stroud

    Duell 11:

    Duell 12: Die Rebellin - Trudi Canavan

    Duell 13: Per Anhalter durch die Galaxis - Douglas Adams

    Duell 14: In 80 Tagen um die Welt - Jules Verne

    Duell 15:

    Duell 16:


    Für Duell 9 hasse ich euch. :x

    Aber alle wieder eingeführten Mons sind dann via Home verfügbar, selbst wenn man dlcs selbst nicht hat! Man muss keinen Cent dafür zahlen. Und selbst die galarformen sind dann via Tausch erhaltbar. Der DLC bringt nur die Story und die Inseln!

    Und dieses "Ich als cpler brauch keine story" ist ja mal unter aller Kanone. Sollen dafür dann auch die nicht-cpler keine story haben oder was? >_>

    Ich will jetzt gar keine große BotW vs. Pokemon Diskussion vom Stapel lassen aber deine Zusammenfassung war schon "sehr umhübscht". BotW ist in allem länger als Pokemon sei es Hauptquest oder Nebenquest und über die viel größere Spielwelt braucht man nicht diskutieren. In Sachen DLC bin ich mal gespannt wer da die Nase vorn hat. Und nur um ein Vergleich zu haben: Wenn du ohne große Spielerfahrung zu Ganon gehst ist das ungefähr so als wenn du nur mit einem Level 50 Starter den Champion herausforderst. Du brauchst schon wirklich ein starkes Können um das zu schaffen. Ganon ist überhaupt nur deshalb so schnell zu schlagen weil er sehr einfach ist wie die meisten Endbosse in Zelda. Worauf ich eigentlich hinaus möchte ist deine Spielweise. Wenn du natürlich jedes Pokemon fängst ist es klar, dass du ewig brauchst um durchzuspielen. Aber das ist in BotW nicht anders. Wenn man Erkundung liebt rennst du von deinem Mainweg ab zum weit entfernten Schrein dann siehst irgendwo ein Krogrätsel und nach einer Stunde bist du ganz woanders hergelaufen aber nicht den Mainweg. Wenn man faktisch nur den Weg 4 Titanen+Ganon und Champion besiegen in Pokemon nimmt ist Zelda um ca. 10-15 Spielstunden länger. Und bei beiden Wegen macht man wirklich nur das Allernötigste. Ob jetzt jemand dann noch alle Krogs sammeln will oder alle Pokemon fangen will ist dann wieder Subjektivität. Wenn man allerdings auch die Nebenaufgaben vergleichen will so hat Zelda auch da die Nase sogar noch deutlicher vorn. Man kann also nicht sagen Zelda ist kürzer weil man da nicht alle Krogs sammelt und Pokemon ist länger weil man den Dex vollmacht. Die Fakten sagen da nämlich was anderes :) .

    Ich hab nie etwas anderes behauptet, sondern nur gesagt, dass ich SandanFans Aussage nicht unterschreiben kann und direkt darauf hingewiesen, dass es am Spielstil liegt. Genauso habe ich niemals behauptet, dass Ganondorf einfach zu besiegen sei, wenn man ohne Titanen, Ausrüstung und Schwert zu ihm rennt - ganz im Gegenteil. Aber wenn man es auf die Minimumspielzeit runterbricht, dann sind wir bei BotW bei ca. 30 Minuten und bei Pokemon bei bei etwas mehr als 4 Stunden. Beides ist entsetzlich wenig (da gibt es auch bei Pokemon nichts zu beschönigen... ein Spiel das unter 20 Stunden Minimumspielzeit hat, finde ich persönlich als zu wenig - auch wenn das zu kurze Spiele Spaß gemacht haben sollte... oder gerade dann) - alles, was darüber hinaus geht, ist das, was man daraus macht.

    Nein. Nur anders. ;)
    Rüstungen sammeln und upgraden mache ich bei keinem Spiel - ich ignoriere das bzw, kauf (sofern möglich) mir einfach die, die gerade die besten Werte hat und trag die, bis ich sie ersetze. In den wenigsten Spielen upgrade ich etwas gezielt und meist dann nur, weil es notwendig ist, um an die besten Teile überhaupt heran zu kommen (Beispiel: FF XIII und die Ultimawaffen) - und bin in aller Regel dann eher genervt als begeistert, weil so etwas für mich Grinden ist.

    Pferde sammeln ist das selbe in grün. Ein Pferd in BOtW hatte mir geüngt bzw. habe ich das irgendwann gegen eines getauscht, das mir optisch besser gefiel und dann wurde auch das behalten (bzw. glaube ich habe ich öfter wilde Pferde gefangen und bin auf denen durch die Gegend geritten und habe weniger Zeit auf die Zähmaktionen verwendet, weil einfach... richtig: kein Spaß!). Krogsamen: Grinden. Rezepte: Grinden. Was ich nicht durch Zufall gefunden habe, wurde ignoriert, weil ich den Sinn nicht verstanden habe. Den Endboss haben sie zumindest nicht mehr beeinflusst.

    Nebenquests habe ich persönlich kaum gefunden bzw. treten sich um die Titanen/wächter/wie immer die vier auch hießen. Ist ewig her - und habe mich dabei tierisch geärgert, dass diese Dinge optional sind. Theoretisch kannst du vom Start des Spiels direkt zu Ganondorf stapfen und ihn hauen (ich glaube nur der Gleiter ist Pflicht... ewig her, dass ich es selbst gespielt habe und das entsprechende Video dazu gesehen hatte). Tut zwar weh und ist schwer, aber ist machbar. Nein, ich hab es nicht gemacht und habe es auch nicht vor.

    Aber eine Story, die durch alle Winkel der Welt leitet und die du machen musst um das Ende des Spiels zu erleben gibt es eben nicht. Alles optional. Und die wenigen wirklichen Story-Quests, die du hast, reichen nicht lange aus. Am Wasser war ich glaube binnen einer halbe Stunde durch, im Canyon hats am längsten gedauert mit grob zwei Stunden oder so (jeweils ohne Titan).

    Ich hab am Ende nur noch Tempel gemacht um mir das Schwert aneignen zu können, hatte alle Rückblicke und die vier Titanen. Danach war Ende Gelände.


    Bitte versteh mich nicht falsch:

    Ich weiß das man in BotW Monate verbringen kann. Und zwar durchaus mit Spaß: aber eben ich nicht. Das was mir Spaß gemacht hat, war eben "Link alle Titanen wecken lassen, das Schwert besorgen und Ganondorf hauen". Und das war extrem wenig.

    Bei Pokemon? Da hab ich einen Spielstand mit knapp 60h Spielzeit und habe noch nicht mal den Wald betreten (äh... den Ponitawald). Für meinen ersten Spielstand hab ich knapp 50h gebraucht um die Liga zu beenden (dürfte ne eine bis anderthalb Wochen gewesen sein?). Ich weiß, das man auch da durchjagen kann wie ein bekloppter, vor allem weil man die Szenen auch vorzeitig beenden kann, aber ich habe da eben so viel Spaß dran, dass ich für jeden Meter voran mehrere Minuten bis Stunden brauche. Schon allein weil ich ungern eine Route verlasse ohne dabei jedes Pokemon gefangen zu haben, dass dort auftauchen kann (was bei den 1%ern echt dauern kann und die Naturzone lass ich da außen vor). Aber daran hab ich eben Spaß.

    Aber das heißt nicht, das dein oder mein Spielstil falsch ist.

    Die Wahrnehmung ist dadurch nur deutlich anders. ;)

    Auf die neuen Gebiete kann ich verzichten, vor allem eine Pokemon-Aufstockung ist mir wichtig. Habe das Gefühl, der Preis vor vor allem durch den Storyteil gerechtfertigt sein; darauf fahren viel mehr Spieler ab als ich. Die drei neuen Vögel wirken arg von Arktos, Zapdos, Ladavos inspiriert. Es wirkt, als wollen die Pokemonmacher alte Mons nicht mehr zugänglich machen (zum Teil) und alternative Formen (wie bei den Vögen) sowie neue Mons etablieren, und Spieler sollen abdrücken, abdrücken, abdrücken, um sie zu erhalten. Sind die Gen1-Vögel zu lahm, als dass man sie einbauen könnte?

    Dann kaufe das DLC nicht und ertausche dir alle Pokemon. Entweder holst du sie dir über Home oder über einen Realbekannten, der sie dir per Direktverbindung rübertauscht. Und wenn es erst mal "nur" für den Dex ist, weil die anderen die einmaligfangbaren Legis nicht aufgeben wollen... vielleicht findet man ja doch einen Bekannten, der das Spiel doch mal neu anfangen will und daher keinen Schmerz damit hat, seine Sammlung aufzulösen.


    Für die Pokemon alleine ist man nicht gezwungen die DLCs zu kaufen - auch wenn sie deren Erhalt maßgeblich erleichtern.


    Aber wieso schenken sie nicht reinen Wein ein und sagen, welche?

    Haben sie doch vor Schwert und Schild auch nicht gemacht - und finde ich sogar gut. Weil DAS mit den meisten Spaß gemacht hat - Trailer sehen, Pokemon entdecken die vorher noch nicht vorgekommen sind und daraus spekulieren, welche noch dabei sein könnten. Wir haben zum Beispiel Tag-Wolverock gesehen... wird es auch Nacht und Zwielicht geben? Nur aus den Stehgreif mal als Beispiel - die beiden sind wahrscheinlich und ich habe mir den Trailer gerade nicht nochmal angesehen und habe daher keine Idee, ob sie nicht auch gezeigt wurden. ^^"

    Abgesehen davon haben sie noch ein halbes Jahr Zeit, bis der DLC kommt. Es gibt eine geringe Chance, dass die Liste noch kommt - auch wenn ich persönlich nicht daran glaube und mich sehr darüber ärgern würde.


    Bzw, warum sagen sie nicht, dass sie die restlichen 255 auch noch nachreichen wollen? Bzw ob sie es vorhaben?


    Warum? Warum eine Gesprächsgrundlage komplett streichen? Wenn beide DLCs erschienen und durchgespielt sind, werden die Fans weiter spekulieren können, ob es noch zwei weitere DLCs für eben diese Pokemon geben wird. Und dadurch bleiben die Spiele im Mund und verschwinden nicht in der Vergessenheit.

    Sagen sie jetzt "die kommen auch noch" werden die DLCs durchgespielt und dann wird geschwiegen, bis die neuen Versionen da sind.

    Und ehrlich: Bis sie Gen9 vorstellen, dies da ist und bis dahin kein DLC hervorgebracht wurde... solange werde ich daran glauben, dass diese Pokemon noch nachgepatcht werden. ^_^


    Der ganze Kritiksturm nach der E3 hätten sie sich so dermaßen sparen können, wenn sie einfach gesagt hätten:
    "Zu Release werden nicht alle Pokémon im Spiel enthalten sein, werden aber Stück für Stück per kostenlosen Updates nachgereicht"

    Und jetzt das selbe wieder.


    "Bad News are good News".

    "Schlechte Nachrichten gehen um die Welt, gute Nachrichten erreichen den Nachbarn."

    "Schlechte Nachricht hat Flügel, die gute hingt."

    Gibt noch etliche mehr, die alle auf das Selbe hinauslaufen:

    Mit dieser einen Nachricht war GF monatelang in der Aufmerksamkeit. Sogar Leute, die kein Pokemon mehr spielten, haben vom Dexit gehört - und wussten daher von den Spielen. Leute, die ohne die Dexit-Nachricht nichts von Schwert und Schild mitbekommen hätten. Sogar Leute, die sich im Vorfeld nicht die Augen ausgeiern, ob neue Spiele kommen werden, haben das registriert. GF hat da einen medienwirksamen Coup gelandet und das war wahrscheinlich auch Sinn und Zweck der Sache.


    Es ist auch ziemlich ominös wie sie die restlichen Pokemon jetzt hinter einer Paywall verstecken... klar, man kann sie auch ohne das DLC bekommen, aber anders bekommt man sie nur durch tauschen. Und wie tauscht man? Entweder online oder per Pokemon Home und beides kostet eben nun mal Geld. Heißt also die Leute die nur diese Edition haben und für nichts davon zahlen haben Pech gehabt

    Die Pokemon sind hinter keiner Paywall - auch hinter keiner direkten, wie du sie ansprichst. Da du die Pokemon auch direkt ertauschen kannst - also von Gerät zu Gerät, ohne Verbindung zu den Pokemon-Servern - musst du nicht zahlen, um sie zu bekommen. Du benötigst lediglich einen Freund, der die Pokemon hat - und selbst der muss die DLCs nicht haben. Ein Hansel mit Onlineverbindung reicht aus.

    Und das schöne an der Switch ist ja, dass man das Haus nicht mal verlassen muss, um eine Direktverbindung herzustellen. Tekila kennt die Story:

    Ich wollte per Direktverbindung zwischen meinen eigenen Switch tauschen, doch die kleine Konsole verband sich nicht. Die große dagegen schon. Mit jemanden der wahrscheinlich im Bus auf der anderen Seite des Hauses saß, der da gerade hielt. Das Signal hat die andere Switch durch eine dicke Außenwand, vier Zimmerwände, einen Busch, der Haltestellenwand, der Buswand und noch einige Meter Luft gefunden und war dabei so stabil, das wir die Verbindung aktiv trennen mussten.

    Danach habe ich keine Verbindung mehr zu unbekannten Switches bekommen - weswegen ich davon ausgehen kann, dass das Gerät keinen Nachbarn gehörte. Und selbst dann bedeutet das, dass das Signal recht stark durch Wände reicht und entweder zwei Haustüren oder den Fußboden passieren kann - denn mein direkter Nachbar ist mein Freund und der hat weder Switch noch Pokemon. ;)


    Da kommt das ABER: gerade BotW war so schon um einiges umfangreicher.

    Diese Behauptung kann ich nicht unterschreiben.

    Nimmt man mal die Spielzeit raus, in der ich bei BotW immer wieder das Selbe machte und dennoch nichts erreichte (diese verschissenen Rätseltempel, bei denen die Lösung zwar klar war aber das Geschick oder das Glück dagegen waren), habe ich vom Start bis zum jeweiligen Ende in Pokemon deutlich mehr Zeit gebraucht als ich BotW. Und während ich BotW nie wieder anfassen werde, weil es für mich so unfassbar langweilig und leer war, spiele ich Pokemon-Spiele immer wieder. Auch Schwert und Schild. Letzteres halt nicht wegen der episch-offenen Welt mit dem wunderschönen Grafiken - da hat BotW wirklich die Nase vorn - sondern wegen dem, was Pokemon bietet (fangen, trainieren, NPCs die Nase einkloppen). Wenn ich episch-offene Welt mit wudnershcöner Grafik will, dann spiele ich AC oder Witcher. Beide Spielreihen bieten deutlich mehr als BotW und Pokemon zusammen - insbesondere mehr Story. xD

    Aber so ist das eben mit der Wahrnehmung... Für mich ist BotW eben nur ein Grindspiel mit kaum Storyinhalten. Daher ist es auch mein persönlicher Flop des Jahres gewesen. Obwohl die Story, die drin war, echt wunderschön war. Obwohl die Landschaft wundervoll animiert war. Obwohl die Gameplay-Ideen klasse waren. Aber das alleine macht eben nicht immer ein gutes Spiel für jeden. Und auch kein umfangreiches.

    Wenn ich so an die letzten zehn Jahre zurückdenke, dann denke ich vor allem an die negativen privaten Dinge:

    Mein bester Freund ist am 08.01.2015 gestorben. Mit nicht einmal 30 Jahren. Ist einfach umgefallen und war tot. Heute wissen wir, dass er sich tot gesoffen hat und seine Trinksucht gut versteckt hat - aber für viele Wochen wusste keiner von uns, warum das passiert ist. Bis seine Mutter dann erzählte. Bis dahin haben wir ein Aneurysma oder ähnliches vermutet. Er tat auch gut daran das vor uns zu verstecken (zumindest aus seiner damals noch lebenden Sicht): er hatte einige Mediziner im Freundeskreis, die im die Hölle heiß gemacht hätten, wenn das allgemein bekannt gewesen wäre. Und wie man sieht: zurecht. :(


    Mein Opa ist - welch Ironie - am 04.01.2017 verstorben. Aber immerhin erwartet, nachdem er ein Jahr zuvor während der Autofahrt einen Herzinfarkt hatte. Zum Glück wurde niemand ernsthaft verletzt - auch nicht das arme Mädel, dass er angefahren hatte. Kurz danach folgte noch ein schwerer Schlaganfall, der sein Leben quasi zerstört hatte. Meine Mutter kämpfte dafür, dass er in die Reha-Einrichtung kam, in der sie auch arbeitete. Was auch gut war, denn er hatte eine schwere Depression entwickelt und wann immer meine Mutter ihn in ihrer Pause bzw. vor oder nach ihrer Schicht besuchen konnte, hellte sich sein Gemüt auf. Auch als er dann wieder zu Hause war, war meine Mutter sein Lichtblick - auch wenn sie sich vor dem Schlaganfall maximal geduldet haben. Täglich hat sie mit ihm geübt, hat mit ihm gescherzt, hat sein Zimmer renoviert (Oma wollte ihn im seit 20 Jahren nicht mehr angefassten Zimmer liegen haben... dunkle Tapete, dunkle Gardinen, dunkle Möbel... jetzt ist da eine helle, freundliche Tapet, helle Möbel, heller Fußboden, neue, dunkle Möbel als Farbtupfer...), hat seinen Hausarzt und sämtliche Therapeuten der Umgebung zur Schnecke gemacht (Opa konnte nicht mehr laufen... und keiner wollte Hausbesuche machen... und Taxischeine wollte auch niemand ausstellen, bis sie spurten (und damit die medizinische Versorgung gewährleistet wurde!). Hat dafür gesorgt, dass er ins Palliativnetz aufgenommen wurde (war dem Hausarzt zu viel Arbeit). Hat ihm Puzzle gekauft, die er mit seinem bissle Bewegungsspielraum, den er noch hatte, auch machen konnte (war anfangs schwierig, weil er immer gerne puzzelte... aber eben Puzzle mit mehr als 1.000 Teile und nun gingen nur noch Glötzchen... frustrierte ihn anfangs aber irgendwann hatte er Spaß dran und verlangte da auch nach). Sie las ihm aus der Zeitung vor und irgendwann aus auch ihren Büchern, die sie gerade las. Und das alles während sie weiter in drei Schichten mit Nachtschicht arbeitete... und da das Selbe in Grün hatte. Also arbeit auf arbeit und zu Hause.

    Und immer mit Oma hat sie gekämpft. Wegen des Schlaganfalls konnte er nicht mehr richtig schlucken, weswegen alles dickflüssig sein musste, was er zu sich nahm. War es zu dünn, war die Wahrscheinlichkeit größer, dass es in der Lunge landete als im Bauch - und das ist nicht nur wegen Erstickungsgefahr gefährlich sondern kann auch Lungenentzündungen verursachen... die dann auch schnell tötlich enden. Um das zu bewerkstelligen gab es Andickungspulver. Und weil damit die Speißen nicht so schmeckten, wie Oma wollte, hat sie es nicht benutzt. Und das dann dem Opa in den Mund geschauftelt. Mehrfach hat Mama sie dabei erwischt.

    Und natürlich bekam er kurz vor Weihnachten eine Lungenentzündung. Er kam ins Krankenhaus. Ein Tag später wieder nach Hause, weil Betten benötigt wurden. Einen Tag später gings wieder schlechter. Wieder ins Krankenhaus, wieder nur einen Tag. Auf der Rückfahrt hatte er dann einen epileptischen Anfall, also ab in die Neurologie ins Krankenhaus. Und da legte sich Muttern nochmal mit den Ärzten an. Magensonde war das Thema. Er würde verhungern der Tenor. Aber meine Mutter verneinte alles. Am Ende drückte Opa meiner Mutter nochmal die Hand, bevor er ins Koma fiel. Und zwei Tage später starb.


    Ich erinnere mich noch an meinen Burn-Out, der mit schweren Sprachstörungen daher kam und mit dem ich zwei Jahre lang kämpfte.


    Das schöne? Ich habe meinen Freund kennen gelernt und bin zu ihm gezogen. Viel gutes Essen, vor allem seit wir uns kennen. Eine tolle Familie, die mich in ihren Kreis aufgenommen hat und meine Eigenheiten einfach akzeptiert, auch wenn sie dafür sorgen, dass ich so selten mit ihnen rede. Ich habe echte Wölfe gestreichelt. Ich wurde von einem echten Wolf abgeschleckt. OMG ich wurde von einem echten Wolf abgeschleckt!

    Kann die Begeisterung über einen DLC nicht ganz verstehen. Mag mich jemand aufklären was Ihr so toll daran findet? Für mich hätte dieser DLC wirklich noch im Spiel sein sollen oder zumindest nicht zu so einen stolzen Preis. (Wobei ja niemand aktuell den Inhalt abschätzen kann, aber bei dem Preis erwarte ich viel!).

    15€ pro DLC finde ich nicht viel. Und sofern es keine gravierenden Editionsunterschiede geben sollte (von denen wir noch nichts wissen), muss man sie ja nicht mal zweimal kaufen. Da gibt es auch deutlich teurere Saeson Passes... für ACOdyssey darf man aktuell 40€ hinblättern und da kostet das Standardspiel auch 60€ (auch wenn der Vergleich AC und Pokemon vielleicht etwas unfair sein mag) und auch bei the Witcher 3 kostet der SP heute knapp 25€ (noch unfairerer Vergleich... aber das sind halt die einzigen Spiele mit DLCs, die ich vom Gespielten her kenne).

    Pokemon-DLC bietet: neue Story, neues Gebiet, neue Features und neue Pokemon (nicht mehr Pokemon! Ich meine tatsächlich die Neuvorgestellten und die G-Formen). Das ist erst mal nicht mehr oder weniger als die DLCs von ACOdyssey und W3. Wie umfangreich die Story und das Gebiet sein wird, wird man sehen müssen. Und wer kritisch ist (was verständlich ist ;) ) kann mit dem Kauf ja erstmal warten, bis die ersten echten Kritiken da sind. Auf die wiedereingefügten Pokemon muss man ja dann nicht verzichten.

    Nicht zu vergessen, dass Masuda zusätzlich noch gesagt hat, es gäbe keine Pläne fehlende Pokémon nachzureichen, kann mir keiner erzählen dass das im November noch keine sichere Sache war bei GF:

    Vielleicht hat er nur die Halbwahrheit gesagt und einfach Teile des wahren Satzes weggelassen:
    "Wir planen nicht die fehlenden Pokemon dieses Jahr [Anm. der Yneva: 2019] nachzureichen."


    Genauso mit der 2. Liga der Arenen. Da gab es ja den Patzer bei dem Interview, wo dann alle hofften, dass man tatsächlich 16 Arenen im Spiel hat und das dann dementiert wurde. Vielleicht gibt es die fehlenden Arenen während eines DLC`s? Vielleicht werden wir sogar im Hauptspielbereich einen Ligenwechsel haben, wenn man die DLC-Story spielt?

    Zumindest glaube ich, dass nach den beiden Angekündigten noch DLC folgen werden - schon um die letzten fehlenden Pokemon nachzupatchen bietet sich das einfach an.

    So kann man die Story auch langsam aufbauen (wir wissen immer noch nicht was es mit der Dynamaximierung auf sich hat... woher die Energie kommt... nur das Endydingenskirchen damit in Verbindung steht ist bisher bekannt und das er sich in eine riesige Hand aus einem Wirbelloch verwandeln kann) und über Monate und Jahre interessant halten und vor allem die Spiele auch für Nicht-CPler lange attraktiv halten... denn das ist einer der Punkte, die bei Pokemon irgendwann nerven: früher oder später kann man halt nur noch züchten und kämpfen. Wenn immer mal wieder Contentpatches kommen, kramt aber auch der Nicht-CPLer das Spiel wieder raus. Und für GF ist das eine günstige Möglichkeit Geld zu machen (und das soll jetzt kein negativer Punkt sein), da sie sich nicht um die Hardware kümmern müssen. Vielleicht wird es zum Ende der Galar-Geschichte dann ein erweitertes Schild- und Schwert-Editiönchen geben, dass dann etwas teurer sein wird als die aktuellen Spiele und direkt alle DLC's beinhaltet - für Spieler, die das Original bereits haben, vollkommen uninteressant, für späte Neueinsteiger dagegen deutlich interessanter.


    Nebenbei finde ich den Baum ganz interessant. Ob sie sich da eine Anleihe zum Yggdrasil holen? Wobei das die falsche Religion wäre. Die Engländer waren doch eher Kelten und nicht Germanen. Wobei auch die Kelten einen Weltenbaum kennen und er da wohl die drei Weltschichten verbindet (Krone im Himmel, Wurzeln in der Unterweld und der Rest eben die Erde). Dann könnte auch die axis mindu eine Rolle spielen und Yneva hat die Idee mit der Anderwelt immer noch nicht aufgegeben.

    Interessanter weise glaubten die irischen Kelten scheinbar, dass die Menschen aus Bäumen entstanden (aus Erle und Eberesche). Oh und die Kelten hatten ein Baumhoroskop (bzw. wird ein solches als keltisch betitelt) und weißen Bäumen bestimmte Eigenschaften zu - jetzt darf man sich fragen nach welchen Baum der große Baum im Trailer designt wurde.

    Seit gut zehn Jahren nehme ich mir immer den selben Vorsatz vor:

    Zum nächsten Silvester keinen Vorsatz zu nehmen, außer den, mir keine Vorsätze vorzunehmen.


    Klappt eins a! :ugly:


    Ansonsten halte ich davon auch nicht wirklich viel. Wer etwas ändern will, der sollte direkt damit anfangen und nicht bis aufs neue Jahr damit warten. Das artet dann nur in so weit aus, dass man am ersten Tag, der ersten Woche oder gar den ersten Monat ordentlich dabei ist und dann die Lust verliert und das ganze Jahr doch nichts macht. Die schlimmsten Vorsätze dürften da "mehr Sport" bzw. "überhaupt mal Sport", "aufhören mit Rauchen" und "Abnehmen" sein. Am Besten alle drei zeitgleich und sich dann ärgern, weil das so nicht klappt (also... man kann schon alles gleichzeitig machen, aber man wird erst mal zulegen... Rauchentwöhnung sorgt oft dafür, dass man Gewicht zulegt und Muskeln sind schwerer als Fett, so dass das Gewicht eben steigt - selbst wenn man ansonsten gut Fett abbaut und gefühlt abnehmen müsste), demotiviert ist und alles läuft wieder wie im Dezember.


    Vorsätze, wie "dieses Jahr fahre ich in den Urlaub" oder "Dieses Jahr mache ich dies und das" oder "diese Filme schaue ich dieses Jahr" oder "diese Spiele spiele ich dieses Jahr" - also angenehme Sache, die man gerne macht - sind dagegen in Ordnung. Man kann sie sich zwar auch wieder jeder Zeit vornehmen und anfangen zu planen, aber wenn man am Jahresanfang etwas braucht, auf das man sich im Jahr freuen kann - warum nicht? Allerdings scheinen sich die meisten ja wirklich auf negative Vorsätze zu konzentrieren - also solche, die weniger Spaß machen, wenn man damit anfängt, auch wenn sie etwas tolles bewirken oder mit der Zeit Spaß machen - und das funktioniert eben nicht.