Beiträge von Kenpachi

    Mir ist generell schon oft in anderen und diesem Topic aufgefallen, dass du sehr... unselbstständig und unreif wirkst. Auf mich wirkst du etwas wie ein Bub, dem man alles nachtragen und alles für ihn machen muss.

    Danke mein erster Gedanke zu dem was er geschrieben hat, Edex auch hier bitte ich dich nochmal aus der Bubble zu kommen und nicht von deiner Sichtsweise, als "die Sichtweise" auszugehen.



    NEET zu sein wird mal Normalität, wird aber kritisiert, weil es bei uns immer noch verkauft wird, dass das Arbeiten der Normalzustand ist. Das greift das Bewusstsein der Menschen an und daraus als Konsequenz folgt einen Diskurs mit Menschen, die NEET sind. Mit dem Ausgang, dass sie wegen ihrer Nichttätigkeit diskrimiert, ausgestoßen oder einfach benachteiligt werden. Von der eigenen Familie, von Freunden und vom Bekanntenkreis. Dabei ist es auch normal nicht arbeiten zu gehen. Aber es ist wie bei vielen Dingen, wofür man verteufelt wird und das nur, weil es der Mehrheit nicht passt.

    *facepalm* Red dir das noch schön, nein ich denke nicht dass es normal werden wird, was denkst du woher das Geld kommt, um so Leute zu bezahlen?

    Machst ja so, als ob das alles kein Problem wäre und wir damit in den nächsten Jahren ohne Bedenken anfangen können, sei doch nicht so naiv und red dir das nicht ein.

    Du lebst echt in deiner eigenen Welt.^^"

    Zumal bitte hör auf die armen Needs so arme Leute sind, es gibt Leute die aus diversen Gründen nicht arbeiten können, aber keine Sorge wie sind so helle im Kopf und können das differenzieren, wenn du aus irgendeinem Grund nicht arbeiten kannst und sich daran nicht ändern lässt, DANN ist das ja in Ordnung, aber du brauchst jetzt nicht die in Schutz nehmen, die einfach kein Bock haben und sich denken "warum arbeiten?, gibt ja genug Leute die Geld für mich verdienen".


    Ja und so wäre es perfekt. Jeder von uns arbeitet einfach wann man will und ist davon unabhängig.

    Wie Bastet schon geschrieben hat, ist ein bedingungsloses Grundeinkommen nicht dafür gedacht, dass du schlemmen kannst, Boy du musst echt aus deiner Bubble rauskommen und dir mal die Realität vor Augen halten, das was du schreibst erinnert mich an ein Kind, dass in irgeneiner Traumphase ist...

    Es ist wunschdenken, dass das einfach mal alle beziehen können, denn nochmal, woher soll das Geld kommen und das zu finanzieren?

    Wenn ich dann höre wie sehr du deine Arbeit magst, glaube ich nicht, dass du noch mal arbeiten gehst und das werden wahrscheinlich einige andere auch nicht machen und die, die es dann noch machen, kriegen sehr wahrscheinlich doppelt und dreifach eins auf den Deckel, weil wie gesagt, irgendwo muss das Geld herkommen.

    Also geh mal nicht davon aus, wenn du bedinungloses Grundeinkommen hast, dass du hier in der Welt rumziehen kannst und dir alle Fußballspiele angucken kannst. ;)

    Dafür gehen die Leute dann nämlich nicht arbeiten, um dir deinen Spaß zu finanzieren. ;)



    Die Arbeit an sich kann die Menschen depressiv machen, weil man nicht selber bestimmen kann, was man machen möchtet und was nicht. Die ganze Arbeit ist von Anfang an festgelegt, dann muss man sich erscheinen und arbeiten. Aber viele haben einfach keine Lust. Und gehen ohne eigene Lust zur Arbeit. Und die Arbeit schränkt die Freizeit ein.

    Da ich rauslesen konnte dass du eine Behinderung hast und trotzdem arbeitest, auch anscheinend in Schicht und dir das alles so blöd ist.

    Mhhhh, du schreibst hier ja andauernd im Forum, als weißte zumindest schonmal wie man nen Browser benutzt und wie man nen Rechner anmacht, diverse Office Programme sollten ggf. auch drin sein, mal überlegt, nach nem Bürojob zu gucken?

    Da fällt u.a. die Schichtarbeit weg (je nach Betrieb), ggf. verdienste mehr Geld, du tust dich körperlich nicht belasten und vllt. macht es dir ja Spaß, ich weiß natürlich nicht genau in wie fern, das mit deiner Behinderung möglich ist, aber ich lehne mich mal aus dem Fenster und sage, wenn du körperliche Arbeit verrichten kannst, wieso nicht auch Büroarbeit?, vllt. motiviert dich das mehr auch wenn ich das schwer bezweifle, wenn ich mir deine Posts durchlese scheinst du an allem was auszusetzen zu haben.

    Da kann ich dir dann aber nur empfehlen, mal deine Sichtweise zu ändern, ich kann verstehen, dass einiges hier nicht richtig läuft, will ich auch nicht abstreiten, aber deine Denkweise entstammt irgendwie meiner Meinung nach einer Fantasiewelt, die aus irgendwelchen Gründen, hauptsächlich auf deine Bedürfnisse ausgelegt ist und mehr dem ICH als dem WIR dient. (Wie gesagt Horizont erweitern, das geht auch mit Arbeit)

    Ich gucke auch nach neuer Arbeit, weil mir meine Arbeit zwar Spaß macht, aber ich für das was ich arbeite definitiv hunderte von Euro zu wenig bekomme, wenn man also was ändern will muss man auch irgendwo selbst aktiv werden, es ist nicht so, dass die Arbeitgeber auf dich zugerannt kommen und dir Geldbündel gegen den Kopf werfen und dir die Füße küssen "oh lieber Edex komm bitte zu uns, wir richten uns nach deinen Wünschen, du bekommst tausende von Euro, musst dabei zwei Mal am Tag auf die Tastatur hauen und darfst dann nach einer Stunde Arbeit nach Haus gehen".


    Wie gesagt, ich empfehle dir mal aus deiner Scheinwelt zu kommen und dir die Realität zu betrachten und für ein gesundes weiteres Leben, das beste daraus zu machen, natürlich versucht man sein bestes (was möglich ist) um das ggf. zu beeinflussen, aber letztendlich kommt es wie es kommt, ich würde auch liebend gerne diverse Politiker mit Ihren dicken Ranzen an ne Rakete binden (die immer meinen "man muss den Gürtel enger schnürren") und wegfeuern, dabei einfach das Geld anders verteilen, aber wie ich gesagt habe, man muss realistisch bleiben.

    Letztendlich werde ich gucken dass ich Arbeit finde, wo ich dementsprechend bezahlt werde, wo es mir dennoch die meiste Zeit Spaß macht und das ziehe ich dann durch (ggf. mit Weiterbildungen etc. pp.) und gucke dass ich mir für die Rente was zurück lege, wer weiß wie beschissen es nämlich in 20 Jahren aussieht, dann darf ich wahrscheinlich bis 75 arbeiten, die Arbeitnehmerqualitäten sind noch schlimmer geworden, die Gehälter noch niedriger und das begünstigt dann aus, dass ich ein Tag vor meiner Rente beim raus gehen aus der Firma, direkt Tod in den Sarg falle. (Im schlimmsten Fall überdramatisch dargestellt, kenne aber schon Leute, die weniger als ein Monat Ihrer Rente erlebt haben und dann tot waren^^")

    Das ist die Realität, natürlich versucht man mit Wahlen und Co. dem hoffentlich positiv entgegen zu gehen, Ihr sehe es nicht so positiv, aber Ihr stell mir die Welt jetzt auch nicht wie ne Fantasiewelt vor, ich bleibe in der Realität.

    Gruppe A

    Pokémon Mystery Dungeon: Team Blau

    Pokémon Platin

    The Legend of Zelda: Majora's Mask



    Gruppe B

    Super Mario Galaxy

    Pokémon Smaragd

    The Legend of Zelda: The Wind Waker

    Metroid Prime



    Gruppe C

    The Legend of Zelda: Twillight Princess

    Pokémon Heart Gold & Soul Silver

    Grand Theft Auto: San Andreas

    Pokémon Collosseum

    Ich persönlich bevorzuge bis auf den Sommer alle drei Jahreszeiten, wobei der Frühling noch das beste ist, aber auch der ist halt nicht mehr wie früher.

    Ich kann verstehen wenn viele sagen, das Wetter in Deutschland ist abartig, zu kalt, wenn es eigentlich warm sein sollte, zu warm wenn es eigentlich kalt sein sollte und dann die extrem schnellen Sprünge, gestern 13 Grad und morgen 32, dass da die Leute schlapp machen ist ja irgendwie klar, wenn man dann noch Herz-Kreislauf erkrankt ist, dann ist das noch mal schlimmer, aber selbst da gibt's noch oben einen drauf, nämlich wenn es schwül warm ist und das ist ja mittlerweile fast immer der Fall.


    Im Winter zieh ich mir ein Pullover an, wenn es etwas kälter ist, im Sommer kann ich leider nicht mehr als das T-Shirt ausziehen, dementsprechend kann ich dem auch nur bedingt entgegen wirken, außer man ist so freundlich und baut mir zu liebe eine Klimaanlage auf der Arbeit ein oder lässt mich die Füße in kaltes Wasser stellen oder oder oder.

    Wie man sieht gegen Kälte ist ganz schnell was getan, bei Wärme ist das nicht so einfach.


    Ich kann abseits des Sommers besser atmen, besser denken und vor allem bin allgemein viel aktiver, wo diverse Tiere in den Winterschlaf gehen, wäre ich so der Typ, der in den Sommerschlaf gehen würde.😂

    Hört auf zu nörgeln, das Wetter ist super geil 🤩


    Kennt ihr das, dass ihr genau dieses Wetter, jedes Jahr für Jahr herbeisehnt?

    Ich fühle mich mal mit meiner Erkrankung getriggert, ich würde dir gerne meinen Zustand mal übergeben, mal sehen ob du es dann nur als "nörgeln" abstempelst...


    ... bei dieser Hitze euer Kreislauf nur Probleme bereitet?

    Ohja, der Kreislauf spielt an sich schon verrückt, dann kommt noch das problematische schlafen dazu und wenn ich nicht genug geschlafen haben, ist es doppelt schlimm, da sich Erschöpfung breit macht.




    Kennt Ihr das, wenn Ihr euch fragt, wArum man noch duscht im Sommer, wenn man danach eh wieder durch ist? 😅

    Was möchtest du mir damit sagen? Ja wenn es gesundheitlich nicht möglich ist, dann sollen sie nicht mehr arbeiten gehen.

    Ähm ich meine das was ich geschrieben habe. 🤦

    Musst es nur lesen, genauso wie Bastet Ihren Text, wir reden hier nicht von müssen, sondern wenn es die Gesundheit zulässt.😅



    Es ist einfach so, dass die Meisten fast jeden Tag zur Arbeit gehen, um eben Geld zu verdienen, aber nicht weil sie es unbedingt wollen.

    Vllt. solltest du verstehen, dass so die Welt ohne in dem Fall die Wirtschaft NICHT läuft, irgendjemand muss arbeiten, sonst würde alles wegfallen, es geht lediglich darum, dass es im Jahr 2021 geschafft werden muss, dass es menschenwürdig ist, was es in vielen Fällen halt nicht mehr ist.

    Ich würde auch gerne auf dem Balkon liegen, Seen bereisen usw., aber so läuft die Welt halt nicht von nichts kommt nichts.


    Dabei gibt es so viel zu entdecken und ohne Arbeit ist es wesentlich unstressiger und man hat einfach mehr Zeit für sich

    Jaein, natürlich gibt es das, aber es gibt halt auch genug Leute, die deshalb auf die Arbeit gehen, damit Sie KEIN Stress haben, insofern die Arbeit das hergibt, kommt halt auch auf die Person an, wenn ich mir bspw. meine Kollegen angucke, die machen 20% der Arbeit und ich 80% die sind fast im Dauerragemode wegen nichts, ich verdiene am wenigsten, mache die meiste Arbeit (sehe aber dass ich definitiv unterbezahlt bin), meine Kollegen machen zusammen (sechs Leute) den Rest, ich bin gelassen und höre die immer von meinem Büro aus rummaulen.

    Arbeit bedeutet nicht immer gleich Stress und du musst kapieren, dass es außerhalb deiner Bubble auch noch andere Zustände gibt und nicht nur dein, "ich sehe das so, also ist das nur so".


    Auch 40 Stunden und mehr arbeiten kann oder nach strengen Schichtplänen arbeiten kann.

    Was ist dann für dich ein strenger Schichtplan?, ich kenne nur normale Schichtpläne, Schicht arbeiten ist natürlich nicht für jeden was, aber wenn die Arbeitnehmerqualitäten stimmen ist auch das ohne weiteres möglich, ich kenne btw. nicht so viele Kollegen, die flexibel arbeiten können, die kommen immer um die gleiche Uhrzeit.


    Und deswegen wäre es für mich keine Sache, worauf man stolz sein sollte so viel wie möglich zu arbeiten. Mein Anspruch ist einfach so wenig wie nötig.

    Auch hier solltest du verstehen, kaputt arbeiten ist eigentlich ein No-Go, gibt aber auch vereinzelt Leute die das mögen, gerade wenn ich dann so ein Spruch höre wie "Arbeit macht frei".

    Natürlich gibt es auch Firmen da musst du dich Tod arbeiten um was zu werden, ebenfalls abartig, aber du musst halt kapieren, wenn du nur das nötigste machst, brauchst du dich auch nicht wundern wenn nicht mehr Geld fließt, weil man sich irgendwie weiterbildet.


    Zumal ich vieles auch für eine Einstellungssache halte, objektiv gesehen, habe ich viel Arbeit, nur dadurch, dass ich mir halt nicht einrede, dass alles so scheiße ist (also Leute die wirklich bei ALLEM meckern), ist die Arbeit nicht "schlimm", natürlich ist es schöner wenn man faulenzen kann, auch wenn ich kein Fan davon bin, das wie lange zu machen, aber das Leben ist so, was wir da noch ändern können (natürlich auch nur bedingt), Gehalt und Arbeitnehmerqualitäten, in Form von in zig Firmen bewerben.

    Edex Fang doch nicht wieder an.😅

    Ich würde sagen, so fortgeschritten wie wir sind, würde Rente mit 63 gehen, wenn ich mir so Nachbarländer angucke, wann die eintreten und was die an Geld bekommen, kann ich hier in Deutschland nur den Kopf schütteln...😅


    Aber kapier es doch, das ist nicht bei jedem so, dass er sagt, "hey Klasse endlich Rentner und 100 soziale Kontakte", das gibt es, aber das ist nicht pauschal immer so und red das nicht so klein, als ob die das schon haben.😅

    Ich habe allein in meinem Ort ZIG LEUTE, die ein Problem damit haben und die wenigsten arbeiten noch, bzw. können es.

    Das Beste Beispiel hierbei ist unser Postbote, der das sein Leben lang gemacht hat, der war 4 Monate Rentner (damals 63 Jahre alt) und ist danach wieder arbeiten gegangen, der arbeitet sogar 120 Stunden im Monat und ist mittlerweile 79 Jahre alt und noch fitter als ich.

    Der kann nicht ohne, zu Hause würde dem die Decke auf den Kopf fallen.

    Leider sehr enttäuschend, gut Pokemon wird separat gehandhabt, trotzdem schade, dass da noch nichts gekommen ist.

    Was Zelda angeht, Zelda BotW 2, top kann ich nur sagen, hoffe nur, dass das Spiel rund läuft, vor allem, wenn noch keine verbesserte Switch erscheinen sollte.

    Schön nochmal was zu Skyward Sword zu sehen, wobei ich das nicht für unbedingt notwendig gehalten habe, DLC zu Warriors, nice, wird aber wahrscheinlich bei der Performance ne bessere Switch benötigen.


    Der Zelda Handheld sieht interessant aus,bist aber nichts für mich.

    Heftige Enttäuschung, dass es nichts weiter gibt, sehr viele haben sich da auf so ne 3D Allstar Collection gefreut, nichts.


    Metroid für meinen Geschmack, da so lange nichts mehr kam, sehr enttäuschend, nur ein 2D Game, damit man immer noch trösten kann, weil ja Metroid Prime 4 noch nicht da ist ...

    Trotz allem frage ich mich, auch wenn man online schreiben kann was man will..wieso ist es nur selten mal was positives? Wieso muss (oft) das Augenmerk Immer auf den negativen Dingen liegen? Sind die Menschen heutzutage wirklich so gefrustet, dass man das immer irgendwo abladen muss? Man geht doch auch nicht durch die Straßen und blökt jeden blöd an der einem über den Weg läuft nur weil man mit dem falschen Fuß aufgestanden ist. Gerade im Hinblick darauf, was die Online-Kommunikation für einen Schaden bei manchen Menschen anrichten kann, finde ich es einfach nur schade, welche Atmosphäre da oft herrscht.

    Ich kann zwar verstehen, dass vieles mittlerweile einfach nur noch schlecht ist und dass man genervt ist, wenn man immer wieder hört, "ja anderen geht es ja schlechter" (ich magst nicht, wenn man das Meer so relativiert), da müsste man generell den Mund halten und dürfte nie was sagen außer du bist todsterbens krank.

    Aber manche übertreiben es auch wirklich mit dem negativen, ich glaube das ist mit ein Punkt warum ich davon weg bin, meine Familie ist grundlegend eher negativ eingestellt und jedes mal wenn ich zu Besuch bin und dann der zweite Satz mit negativen Dingen beginnt und das Stunden so weiter geht, das dann noch extra im Netz zu haben, näh, da wundert es mich nicht wenn man zu Grunde geht.😅


    Und du wirst lachen, das fällt mir öfter auf als man denkt...dass viele gar nicht mehr in der Lage sind mit Kritik oder negativen Äußerungen umzugehen, wenn man vor ihnen steht.

    Finde ich auch sehr interessant, die Leute haben manchmal echt schon ein Schandmaul und können Kritik nicht mal mehr sachlich ausdrücken, dann übt man daran sachlich Kritik aus und OMG, meine Kollegin redet nicht mehr mit mir.😂

    Ich bin ja asozial (laut Ihrer Aussage), dass ich sachlich wegen Ihrem Verhalten Kritik äußere, aber Sie beleidigt Leute, in dem Sie diese als dumm hinstellt und unfähig nichts zu können.😅

    Ich glaube würde ich mit so einer im Netz schreiben, würde ich wahrscheinlich jedesmal ne Morddrohung bekommen.😂

    Bastet an sich ein gutes Modell, ich würde nach dem heutigen technischen Stand aber sogar sagen bis 63 würde reichen, eigentlich müsste man nicht mal meh Vollzeit arbeiten, da es dafür ja auch schon Tests gibt, wo es hieß, dass Leute die 8 Stunden anstatt 6 Stunden keinen wirklichen Mehrwert haben, da nicht wirklich mehr dabei rum kommt. (Wenn ich das bei meinem Arbeitsplatz so sehe, sollte man mir einfach zwei Scheine mehr geben und die anderen könnten sich was neues suchen, ich mache eh 80% der Arbeit, die 20% mehr machen dem Bock auch nicht fett, dafür hocken meine Kollegen aber permanent rum und daddeln mit dem Handy 😅)


    Ansonsten halt 15-20 Stunden arbeiten lassen wer kann, das Modell würde ich so auch dann sehr bevorzugen.

    Wie ich ja schon mal geschrieben habe, laufen viele in jungen Jahren auf dem Zahnfleisch, wenn man bedenkt, dass man das im Rentenalter, wenn man eh nicht mehr so fit sein sollte machen muss, GF, ich hatte damals Kollegen gehabt die in dem Alter waren wo ich mich auch einfach gefragt hat, warum schickt man die nicht in Rente (wollten die eh), die haben am Rechner gehockt und wussten sehr viele Dinge nicht und haben halt mehr verstellt als sonst was. (Hierbei gebe ich aber eher der Firma die Schuld, weil Sie diese Leute nicht fortgebildet hat, ich meine klar, wennan sein Leben lang nichts mit Rechnern zu tun hatte und dann die letzten 5 Jahre vor Rente damit anfangen soll, wo dass Verständnis ggf. doppelt nicht mehr da ist😅)

    Darin sehe ich auch ein großes Problem, ich meine der Ansatz in allen Ehren, es soll sich für die Zukunft ja was ändern, nur so schnell wie das gehen soll und was man dafür tut, dass das auch für die Bürger verträglich ist.

    Kann natürlich auch nur von Leuten kommen, die zu viel Kohle in den Taschen haben, am besten soll auch jeder ein Elektroauto fahren, kann ich machen, nur dann soll man mir das Geld für ein E-Auto geben, ist ja nicht so, dass die günstig wären, gut für 10k kann ich eins bekommen wo mein Schuh rein passt, dann ist die Frage wie weit bringt mich das Teil unter Berücksichtigung von Stau, ich brauche einen Anschluss für das Auto usw.

    Sprit verteuern, na klar, als würde es nicht schon reichen, dass ich jetzt für'n Liter 1,55€ bezahle, noch mal schön nach oben drücken, darauf noch Steuern klatschen usw.


    Mal sehen wann wir 85% unseres Gehalts an Steuern abdrücken können.

    Alles will man erhöhen, überall zieht man das uns das Geld aus den Taschen, aber nen richtigen Plan gibt's nicht.😅

    Erstmal zur Abstimmung, wenn diese Plattform hier als soziale Medien gilt, dann bin ich auf der Seite angemeldet, ansonsten wären es Null.


    Früher war ich mal auf diversen Seiten angemeldet, wkw und SchülerVZ gibt's ja nicht mehr und von den anderen Seiten habe ich mich sehr schnell wieder gelöscht und bin auch froh drüber, ich sehe es manchmal durch Kollegen, was da so abgeht und bruhhh, ich sag nur die Diskussionskultur ist mittlerweile auf einem ganz neuen tief, ich meine klar früher gab es auch die ein oder anderen schwarzen Schafe, aber das was ich lesen durfte auf diversen Newsseiten und Co., das hat für mich nichts mit "sozial" zu tun, ich würde es eher als asozial betiteln.

    Manche Leute meinen in Ihrer Anonymität das Netz als rechtsfreien Raum ansehen zu können und von asozialen Dingen bis hin zu Straftaten sich ausleben zu dürfen.

    Wenn ich lese wegen man sich an die Gurgel geht und wie das ausartet bin ich froh, dass ich in den Netzen nicht mehr drin bin, genau das Verhalten würde mich sehr wahrscheinlich zur Weißglut bringen.


    Ich würde schon behaupten, bei dem was ich da lesen durfte, dass ich in Richtung depressiv gehen würde, wenn ich mich damit fast täglich auseinander setzen würde, dann lieber als Hinterwäldler weiterleben und nur auf bestimmten Seiten sein und wenig von der Diskussionskultur und den neuen Wörtern erfahren.😅

    Hin und wieder schadet Old School auch nicht.😅

    Kennt Ihr das, wenn man im Stress ist und überhört, dass euch jemand schönes Wochenende wünscht und Ihr das erst später von eurem Kollegen gesagt bekommt, aber dann voll das schlechte Gewissen habt?

    (Ich seit einer Stunde 😭)

    Vor allem, wenn dann eine fettleibige Instagram-Influencerin mit 100.000 Followern dieses abstruse Narrativ bedient.

    Die Frau von Instagram habe ich mehr oder weniger damit gemeint, danke, jetzt weiß ich auch wie die wieder heißt.^^

    Das meinte ich mit negativem Body Poistivity, diese Ausstrahlung von der lässt halt auch mich übergwichtige Person den Kopf schütteln und ich bin der Meinung, was Sie halt macht ist gefährlich, wie du schon geschrieben hast, hab mir auch deren Interviews angeguckt auf Youtube und die scheint halt echt auf einer anderen Wolke zu leben und das was Sie halt gerade jüngeren übermittelt sehe ich als falsch an.

    Hier geht es einfach schon lange nicht mehr darum, dass man sich nicht für sein Übergewicht schämen muss, das finde ich sogar sehr gut, wenn das von der Bewegung angesprochen wird, aber mit Ihrer Einstellung und die Verbindung zu Body Positivity, mach ich mir enorme Sorgen, wenn man bedenkt, dass Sie schon 100k Follower hat, die das einfach so abnicken, was Sie von sich gibt.^^"

    Entsprechend ist es eben nicht einfach "Mal eben sein Leben umstellen", wenn man abnehmen will. Das ist Statistisch gesehen ohne fachliche Beratung ohnehin sehr wahrscheinlich Wirkungslos und kann nebenbei eben super schädlich für den Körper sein.


    Und nebenbei: Das ist unter Ignoranz dessen, dass bei vielen Leuten psychische oder sogar physische Krankheiten die Ursache für Übergewicht sind.

    Ich bin immer wieder inspiriert, dass Leute so etwas dropen, aber anscheinend gibt es hier einige Leute, bei denen man am besten zwei Seiten an Texten schreibt, dass auch wirklich ALLE Punkte abgedeckt sind und man nicht beginnt durchzudrehen, zumal ich auch nirgends diese Punkte schön geredet hat, scheint aber generell Diskussionen anzuheißen, wenn gleich scharf feuert und einem etwas unterstellt.


    Klar hätte ich jetzt u.a. noch schreiben können, dass zu schnelles abnehmen ungesund ist, aber die Parteien mit denen ich gesprochen habe oder zumindest Felicia dürfte, da Sie im Gegensatz zu mir den Schritt geschafft haben, das mittlerweile wissen, daher wollte ich es nicht mehr ansprechen, ansonsten hätte ich auch gesagt, dass mir gerade DURCH Berater gesagt wurde, wie viel man am besten in der Woche abnimmt und dass man nicht einfach mal schnell 20kg dropen sollte, aber (bevor hier gleich wieder durchgedreht wird) das ist natürlich auch nicht immer einfach getan, gerade wenn man um mal die psychischen Krankheiten anzusprechen, daran erkrankt ist und das habe ich auch sehr gut bei meinem Kumpel gesehen, da dropt mal das Gewicht und mal steigt es an, klar dass man da nicht einfach sagen kann "hey es mal was, damit du nicht so schnell Gewicht verlierst", wäre halt in dieser Situation auch sehr unangebracht meiner Meinung nach, da es dann noch weitaus mehr Probleme als nur das Gewicht gibt.


    Im übrigen versuche ich das auch meiner Mutter noch zu erklären und die hat im Gegensatz zu mir einige Beratungen mehr durch, die hat u.a. auch durch Corona, die "Corona-Plauze" bekommen, jetzt hat Sie Ihre vorgaben, die Sie gut einhalten tut, das Problem ist halt, Sie dropt sehr schnell das Gewicht und das will ich Ihr auch immer wieder sagen, dass das nicht unbedingt gesund ist.

    (Bei mir heißt es nämlich nur "warum verlierst du so langsam Gewicht", naja weil ich halt bedacht Gewicht verlieren will, da mir sehr wohl bekannt ist, dass zu schneller Gewichtsverlust nicht gut ist, zumal JoJo Effekt und so, gerade ich als Verfressener, muss da schon aufpassen^^)

    Und ein bisschen Unzufriedenheit schadet auch nie, egal ob es mit einem selbst bzw Körper, dem eigenen Leben oder bestimmten Gesetzen und der Gesellschaft ist.

    Ich höre von den Leuten immer nur Plattitüden über Zufriedenheit und Bescheidenheit, aber die bringen dich nicht unbedingt weiter. Ohne ein gewisses Maß an Unzufriedenheit erhält man keine Motivation, um nicht mehr an der Stelle zu treten.

    Das ist es halt, btw. muss es auch nicht immer in etwas krankhaftes abdriften, ich bin zufrieden mit mir, mein Gewicht muss ich aber trotzdem ändern, einfach wegen der Gesundheit und das kann ich auch ohne dass ich mich hasse oder sonst was.


    Und ich nehme mir einfach heraus Leute, die ich lange genug kenne den Schuh anzuziehen, dass Sie sich das Gewicht "schönreden", es geht wie gesagt nicht darum dass die Person sich hassen soll oder sonst was, es sollte einfach nur logisch sein, wenn man 150kg wiegt, dass das ja vollkommen in Ordnung ist, dann aber andauernd meckert, wenn es einem schlecht geht und sich dann später wundert, wenn man gesundheitlich schwere Folgen davon trägt, weil man immer vorher gesagt hat "ach ich finde mich perfekt", natürlich kann man sich selbst lieben, aber das ist in keinsterweise fehlerhaft dieser Person zu sagen, dass man sich das Gewicht schönreden soll oder will mir hier jemand sagen dass (ich mal als Beispiel) meine 120kg bei 1,80m damals vollkommen in Ordnung ist und ich mir mein Gewicht schönreden kann.

    Weil ich mein Gewicht verändere heißt das doch im Umkehrschluss nicht, dass ich mich hasse oder sonst was, ich mag mich wie ich bin, nur weil ich gesundheitlich schon vorbelastet bin und solch extremes Übergewicht nicht gut ist, kann man vollkommen ohne in irgendwas extremes zu rutschen, sich darüber Gedanken machen und was ändern, ich mein man kann solch ein Gewicht auch beibehalten, aber es wäre schon naiv zu denken, dass über 30kg zu viel schon kein Problem ist.

    Ich habe damals nichts gemacht und zu viel gefuttert, dann kam das mit meiner Gesundheit raus und ich habe definitiv zu viel auf den Rippen, logische Schlussfolgerung, ich muss abnehmen, nicht damit ich mich schön finde, sondern weil das Übergewicht meine Gesundheit belastet hat, ich hätte mich natürlich auch weiter hinsetzten können und sagen "ja meine Schilddrüse ist ein Problem, deshalb geht das nicht", "ach ich finde mich so in Ordnung", Fakt ist aber ich habe 30kg zu viel und brauch dann auch nicht später meckern, wenn ich größere gesundheitliche Probleme habe und solche Leute meine ich halt.

    Und ich frage nochmal ganz bewusst - warum muss man sich hassen bzw eben nicht lieben? Nur weil man dick ist? Sure, man muss langfristig etwas ändern, aber ich finde es alles andere als schlecht, und es hat auch nix mit "schönreden" zu tun, wenn man sich liebt, wie man ist. Heißt ja nicht, dass man deswegen keine Fortschritte machen kann und will, oder?

    v


    Natürlich sollte man sich selbst lieben können, aber nicht mit so einem verfälschten Bild, ich habe zu Spitzenzeiten 120kg bei 1,80m Größe gewogen, zu keiner Zeit wäre ich auf die Idee gekommen mir so ein verfälschtes Bild einzureden, natürlich soll es auch nicht in eine krankhafte Richtung zu gehen, das sollte aber klar sein, nur ich wie schon gesagt als selbst noch übergewichtige Person sagen, ich muss bei solchen und nur solchen Leuten immer wieder die Augen verdrehen.

    Ich weiß nicht ob ich ne Fremdsprache benutze, aber das habe ich geschrieben und ich sage dir nochmal, ich rede von Leuten, die sich damit Ihr problematisches Gewicht schönreden, komm doch mal aus deinen extremen raus und schau mal zwischen beide Seiten, dass es hier und da Leute gibt, die deiner Aussage entsprechen wiederspreche ich auch nicht, aber ich rede auch nicht von diesen Leuten, lel.

    Der Punkt an Body Positivity ist nicht mal Fettleibigkeit zu glorifizieren. Ich glaube keine Person, die (extrem) übergewichtig ist, denkt sich "nice, ich liebe es ein hohes gesundheitliches Risiko zu haben! Ich finds super mich nicht gescheit bewegen zu können!" Aber der Punkt ist einfach, dass man, wenn man sich nicht selbst zumindest respektiert und sich als Mensch wertschätzen kann, auch nie dazu in der Lage sein wird, etwas an seinem Status Quo zu ändern.

    Zum besseren Verständnis, ich rede von den Leuten, die sich Ihr Übergewicht schön reden und immer mit so einer Schiene kommen wie, "ich liebe mich so wie ich bin".

    Natürlich sollte man sich selbst lieben können, aber nicht mit so einem verfälschten Bild, ich habe zu Spitzenzeiten 120kg bei 1,80m Größe gewogen, zu keiner Zeit wäre ich auf die Idee gekommen mir so ein verfälschtes Bild einzureden, natürlich soll es auch nicht in eine krankhafte Richtung zu gehen, das sollte aber klar sein, nur ich wie schon gesagt als selbst noch übergewichtige Person sagen, ich muss bei solchen und nur solchen Leuten immer wieder die Augen verdrehen.

    Was ich hier schreibe soll aus einer Position eines gesunden "ichs" heraus kommen, man muss einfach erkennen, dass man sich lieben kann, aber auch einsehen, dass so ein Gewicht schon eher bedrohlich ist und wenn man außer die üblichen Symptome zu Anfang noch nichts verspürt, später recht sich das.


    Was das Thema Schilddrüse angeht, ich habe selbst eine Unterfunktion und muss einfach sagen, zu viele sagen, "dass ist meine Schilddrüse", natürlich, bevor sich hier gleich wieder jemand getriggert fühlt, das gilt nicht für alle, die das Problem haben, nur ich höre es halt viel zu oft und selbst ich habe schon zu meinem Arzt gesagt, "das kommt definitiv wenn überhaupt nur SEHR GERINGFÜGIG von der Schilddrüse".

    (Ich gehe eher davon aus, dass meine momentane Angeschlagenheit eher mehr aus der Schilddrüse gründet, als dass ich Übergewicht habe)


    Und ähm ein klein wenig Übergewicht ist nicht das Problem, die hier angesprochenen 20-30kg aber definitiv, ich meine ich bin mittlerweile wieder bei 100kg (Ziel sind 80kg), diese Massen belasten einfach akkut und auch später, ich bin zwar herz-kreislauferkrankt, aber wenn ich daran nichts ändere, wird das Gewicht dieses Problem deutlich verschlimmern und dafür lege ich meine Hand ins Feuer, vllt. in den nächsten 7 Jahren nicht, aber mit der Zeit könnte das sehr problematisch werden.


    Ich persönlich würde mich jetzt auch nicht so einschätzen, dass ich ein gestörtes Essverhalten habe, ich bin einfach nur faul und futtere sehr gerne, nach dem die Phase damals aufgehört hat, wo ich wirklich ungesundes Zeug gefuttert habe, war aber immer noch die Phase des "zu viel essens" da, man sich auch gesund ernähren und vollkommen übers Ziel hinausschießen.

    Jetzt esse ich einfach wesentlich ausgewogener und vor allem in NORMALEN Portionen (ein Dank an meinen Magen, der von sich aus bei den Portionen sagt, dass es genug ist, das macht es mir nur um so einfacherer), Sport werde ich trotzdem nicht wirklich mehr machen, ich wandere (momentan noch weniger, weil der Körper sich wieder dran gewöhnen soll) und später kommt das schwimmen dazu und um ehrlich zu sein, ich hab kein Bedarf mich sportlich zu trainieren, normales Gewicht und ein wenig Bewegung, damit ich nicht einroste, naja und natürlich ausgewogen und in normalen Portionen essen, das ist letztendlich mein Ziel, für zu viel Sport bin ich um ehrlich zu sein definitiv zu faul.^^"

    Was macht denn behinderte Menschen (und Senioren/Obdachlose) zu "minderwertigen Menschen"?

    Grundsätzlich verstehe ich warum ich als behinderter Mensch minderwertig bin, denn ich kostete den Staat mehr Geld als nötig ist. Ich verstehe auch einige Menschen, wenn sie meinen, man solle den Geldhahn zudrehen (unnötige Kosten). Immer wieder frage ich mich, warum der Staat für sowas Geld ausgibt, wir sind billige Arbeiter, nein, Sklaven und leben am Existenzminimum.

    Mich macht sowas traurig, wenn ich darüber nachdenke.

    Wo hast du "behinderte Menschen" gelesen?😅

    Diese Frage musst du solchen Leuten stellen, die so eine kranke Denkweise haben, wenn ich das richtig verstehe, "du bist nichts, also bekommst du auch nur Müll".

    Wie man so denken kann, keine Ahnung, aber ich unterstelle dem Spinner (Politiker) einfach mal, dass das so eine Denkweise war, das redet er sich dann noch schön mit "wenigstens haben Sie dann überhaupt ein Schutz".😅


    Natürlich würde man das öffentlich nicht sagen, aber ich denke einige denken so, warum auch immer...

    Weil's hier schon gar nicht mehr um Ästhetik zu gehen scheint, hole ich das mal hierhin:

    Darum ging es jedoch nicht, sondern um reale Menschen, die wissenschaftliche Tatsachen verleugnen und sogar ihren Arzt angehen, weil der ihnen sagt, dass sie abnehmen sollen. Das ist sein verdammter Job sich auf medizinische Tatsachen zu berufen und ehrlich zu sein, kein "Fatshaming".

    Die Sache ist nur: Menschen mit höherem Gewicht leiden durchaus darunter, dass Ärzt*innen bei ihnen nur das Übergewicht sehen. Da haben Leute Husten, der Arzt sagt ihnen "Ja, nehmen sie halt einfach ab" und am Ende war es ein Tumor, gegen den alles Abnehmen der Welt nicht geholfen hätte und der bei frühzeitiger Erkennung behandelbar gewesen wäre, wobei jetzt wegen ihm leider ein Lungenflügel weg muss. Derartige Fehldiagnosen wären vermeidbar, wenn nicht Übergewicht immer als die erste und einzige Ursache gesehen würde. Real wird auch die Behandlung von mit Übergewicht nicht in Verbindung stehenden gesundheitlichen Problemen oft an die Bedingung des Abnehmens geknüpft und das ist dann mit Verlaub keine Berufung auf medizinische Tatsachen, sondern handfeste Diskriminierung im medizinischen Bereich.

    Ich geb euch da beiden Recht, aus meiner Erfahrung kann ich sagen, als Ex-Adipöser Grad 1 Boy, in vielen Fällen sollte man halt einfach mal sein Lebensstil überlegen und um teilweise nochmal am anderen Thema was Schönheitswahn angeht anzuknüpfen, ich selbst kriege als noch übergewichtige Person auch nen Brechreiz, wenn die Body Positivity Bewegung kommt und sich einredet, es ist cool, so zu sein wie man ist, das ist halt einfach wirklich nicht gesund, das kann man sich schön reden wie man will.^^"

    Als selbst noch Dicker kann ich sagen, viele Dicke haben was das Thema angeht und gerade wenn man es dann anspricht, einen Knall, schnell übergeschnappt und immer mehr beziehen sich auf Body Positivity, wo ich dann immer wieder sagen muss, "Boy, das ist in einem Rahmen in Ordnung, aber nicht in deinem Maß".

    Wenn man mir sagt, sagt bei 1,75m Größe und 125kg Gewicht man fühlt sich wohl, dann kann ich immer nur den Kopf schütteln und sagen, "das kannst du dir jetzt noch einreden, später wirst du sehen was du davon hast".^^"

    Ist halt keine Seltenheit, dass davon dann diverse Krankheiten komme oder sie begünstigen und nicht selten halt, weil man einfach zu faul ist, natürlich gibt es auch Leute die krank sind und dafür nichts können, aber sorry, mittlerweile habe ich in meinem Umfeld diese Ausrede so häufig gehört...^^"

    Ich gehe schon davon aus, dass es bei ein oder anderem stimmt, aber bei vielen anderen, gerade die Leute die man besser kennt, merkt man, dass doch eher Faulheit dahinter steckt.


    Zu deinem Thrawn, gebe ich dir wie gesagt auch Recht, hatte ich selbst, meine Problematik gründet halt aus einer Erkrankung, die nichts mit meinem Übergewicht zu tun hat, die wurde einfach damals als ich noch dünner war, nicht erkannt, weil man sich da auf andere Dinge bezogen hat (man ist ja jung und da kann so etwas noch nicht sein... dumme Ärzte....), die ersten Ärzte kamen mir auch mit "nehmen Sie ab", bis dann ein Arzt im Krankenhaus gesagt hat "Boy, den Müll der dir da gesagt wurde, war sowas von Bullshit", man hat dann halt getestet und erkannt, dass ich wie viele in meiner Familie ein Problem mit dem Herzen haben, natürlich kann ich meine Problematik begünstigen, wenn ich abnehme, was mir auch klar ist, nur zu dem Zeitpunkt hat es halt das Übergewicht getan, warum Untersuchungen durchziehen, wenn man sagt "nehm einfach ab, dann geht das schon wieder".^^"

    Ja solche Ärzte sollte man in ein ganz tiefes Loch werfen und sind mit die Begründung, warum ich Angst vor Ärzten habe.^^"


    Letztendlich hat man mein Leiden erkannt und es war nicht das Übergewicht, dennoch wie in dem Ernährungs-Thread schon geschrieben habe ich meinen Lebensstil geändert, an sich hat mich mein Übergewicht rein von der Optik nicht gestört, da es sich "glücklicherweise" gut verteilt hat, aber man hat es halt doch schon gemerkt, vor allem wenn man mal auf die Idee kam zu joggen.^^" (ich rolle lieber xD)

    Doch lieber ein paar mehr Kilo abnehmen und gesünder leben.