Beiträge von Shiny Endivie

    Wie lauten deine Lieblingspokémon?

    Absolute Lieblinge:

    Endivie Latias Arktos Reshiram Evoli Folipurba Feelinara Latios Ho-Oh Pikachu

    Ansonsten mag ich noch viele weitere Pokemon, die ich in meinem Profil aufgelistet habe.


    In welchen Fangemeinden abseits von Pokémon bist du unterwegs? (Serien, Filme, Musik, Anime, Manga, Bücher etc.)

    Digimon, Super Mario, Yoshi, Kirby


    Wer ist dein Lieblingscharakter bei und außerhalb von Pokémon?

    Gabumon, Gomamon, Patamon, Biyomon, Veemon, Hawkmon, Guilmon, Garurumon, Mario, Yoshi ( In sämtlichen Farben, besonders Rot und Lila), Kirby, Dynablade

    Vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar, ich versuche bei zukünftigen Sprites deine Anregungen anzuwenden. Bin mal gespannt, ob es mir gelingt. ^^


    Zwei neue Sprites habe ich momentan auf Lager.



    Flamara mit Eis-Typ.



    Togetic mit Pflanze/Flug - Typ.

    Auf den Weg zum Pokemon Center beantwortete die Trainerin Jean - Louis seine Frage, die er kurz nach dem Kampf stellte.

    " Nein, ich kenne diesen Mann nicht, aber anhand seiner Kleidung dachte ich, dass es sich um einen Professor handeln könnte. "

    Da das Pokemon Center nur einen Katzensprung entfernt war, kamen sie schnell an.

    Andrea ging zum Tresen von Schwester Joy und übergab ihre drei Lieblinge.

    Die Krankenschwester äußere, dass es eine Weile dauern würde und die junge Trainerin informieren würde, wenn ihre Pokemon wieder geheilt wären.

    Die Pokebälle wurden von Chaneira auf einem Tablett entgegen genommen, anschließend verschwand es im Beisein von Schwester Joy hinter einer Tür.

    Andrea setzte sich im provisorisch angerichteten Wartebereich, beobachtete die anderen Personen und deren Pokemon.

    Nach der ungefähr 15 - minütigen Wartezeit wurde sie von der Krankenschwester gerufen, dass sie sich ihre Pokemom abholen könne. Die Trainerin stand zügig auf, nahm freudig ihre Lieblinge entgegen und bedankte sich bei Schwester Joy.

    Da sich das Mädchen nicht so weit vom Professor entfernen wollte, ging sie nur etwas vor der Tür des Pokemon Centers, damit sie die frische Luft und das schöne Wetter gemeinsam mit ihren Pokemon genießen konnte.

    Endivie, Fukano und Tauboga wurden aus ihren Bällen gerufen und mit Beeren für ihren harten Kampf belohnt.

    Der Biss traf zwar mitten ins Schwarze, dennoch konnte sich der Pinguin mit letzter Kraft auf den Beinen halten. Der von ihm eingesetzte Blubbstrahl wurde für Fukano zum Glück nicht zum Verhängnis, da Mozart mit seinen Kräften scheinbar am Ende war.

    Aufgrund seiner körperlichen Verfassung trafen die Blasen ihr Ziel jedoch kaum, da Fukano blitzschnell auswich. Auf Zuruf seiner Trainerin griff es ein letztes Mal mit Biss an.

    Gut gemacht, jetzt ein letztes Mal Biss, ich denke das sollte genügen.


    Dieses Mal war Jean-Louis aufmerksamer. Direkt, nachdem seine Gegnerin dem Feuerpokemon eine weitere Bissattacke befohlen hatte, befahl er seinem Plinfa, diese mit einem weiteren Blubbstrahl zu kontern.

    Aber Mozart war zu erschöpft, um dem schnell nachzukommen, und noch bevor er die Kräfte für den Blubbstrahl mobilisiert hatte, traf ihn auch schon die zweite Bissattacke, und danach konnte man eindeutig sehen, dass der kleine Pinguin nicht mehr weiter kämpfen konnte.

    Du hast trotzdem gut gekämpft, Mozart“, merkte der Mentalist an bevor er sein Wasserpokemon in den Pokeball rief.

    „Peck pepp peppeck“, bemerkte Haydn und flog auf den Kampfplatz.

    Ja, stimmt. Du bist jetzt dran“, antwortete der Mentalist. „Ich denke, du könntest als erstes einmal ausprobieren, wie dem Fukano dein Widerhall gefällt.

    Motiviert wie es war, ließ das Peppeck den Gegnern kaum Zeit zum Reagieren sondern fing sofort damit an, den gegnerischen Hund mit passenden Geräuschen anzugreifen.


    Fukano stand nun Peppeck gegenüber, welches sofort ohne zu zögern mit einer Attacke angriff, die weder Andrea noch ihr Pokemon kannten. Es schien sich hierbei um eine Art Schallattacke zu handeln, da Haydn laute Geräusche nutze. Da das Feuerpokemon ein sehr gutes Gehör besaß, wirkte es durch den Angriff etwas irritiert und wurde somit getroffen.

    Alles ok, Fukano?“, rief die Trainerin mit einem besorgten, fragenden Blick.

    Der Feuerhund blickte in Richtung von Andrea. Er wirkte kraftvoll, scheinbar hatte die Attacke kaum Schaden zugefügt.

    Pass auf, Peppeck ist ganz schön flink. Setze zuerst Silberblick ein und anschließend Biss.

    Auf Zuruf blickte ihr Pokemon angsteinflößend in Richtung von Haydn und sprang auf es zu um es mit seinen Zähnen zu attackieren.


    Weich aus“ rief Jean-Louis, nachdem er den Befehl zu der Kombination aus zwei Attacken vernommen hatte. Alternativ dazu hätte er das Peppeck zwar auch eine Konterattacke einsetzen lassen können, aber irgendwie war er sich nicht sicher, ob Haydn schnell genug war, um direkt hintereinander zwei Attacken zu kontern.

    Das Peppeck bekam die Auswirkungen des Silberblicks unvermindert zu spüren, aber dann wich es der Biss-Attacke weitgehend aus, indem es einfach nach oben weg flog. Es wurde zwar dennoch von den Zähnen des Hundes gestreift, aber es war klar zu sehen, dass es kaum Schaden eingesteckt hatte.

    „Das hätte aber auch genauso gut daneben gehen können“, überlegte sich der Mentalist. Aber dann sagte er sich, dass er das Fukano lieber nicht zu lange warten lassen sollte. Um die Auswirkungen durch den Silberblick etwas auszugleichen sagte er: „Setz den Heuler ein, und danach noch einmal Widerhall!“ Wegen der Tatsache, dass das Fukano gerade eben erst bei dem Widerhall kaum Schaden genommen hatte, machte er sich noch keine Sorgen, denn er wusste, dass diese Attacke bei wiederholter Anwendung immer stärker wird.

    Der kleine Specht verwendete nun also wie befohlen zwei Lärmattacken direkt hintereinander.


    Obwohl sich Fukano reflexartig versuchte seine Ohren mit seinen Pfoten vor den Schallattacken etwas zu schützen, indem es seinen Kopf Richtung des Bodens neigte, trafen beide Attacken den Feuerhund. Dieser Art von Attacken konnte man nämlich nur sehr schwer ausweichen, dennoch wollte Fukano es versuchen, was ihm nur teilweise gelang.

    Andrea hatte den Eindruck, dass Fukano dieses Mal etwas mehr leiden musste. Vermutlich handelte es sich um einen zufälligen Volltreffer, jedoch schloss sie einen Nebeneffekt nicht aus. Die Situation war schwer einzuschätzen, da ihr die Attacke nicht bekannt war. Es blieb der jungen Trainerin nichts anderes übrig als diese Attacke zu beobachten und daraus schlau zu werden.

    Auch die Silberblick - Biss Kombination lief eher suboptimal, da der Specht ganz schön flink auswich. Durch den eingesetzten Heuler wurde Fukanos Angriff gesenkt und somit die fehlende Verteidigung bei Haydn ausgeglichen.

    Hmm, ich muss wohl noch etwas warten, bis ich Fukanos Geheimwaffe einsetzen kann. Machen wir erst mal so weiter wie eben, eventuell haben wir mehr Erfolg, dachte sich die Trainerin.

    Setz nochmal die selbe Kombination wie eben ein“, rief sie ihren Pokemon zu, nachdem dieses von Peppecks Kombination getroffen wurde.

    Fukano stand währenddessen wieder sicher auf seinen Beinen, setzte auf Zuruf erneut den Silberblick ein und griff danach sofort mit Biss an.


    Dieses Mal befahl Jean-Louis seinem Pokemon, die Attacken zu kontern. Er war sich zwar immer noch nicht sicher, ob Haydn schnell genug war, um zwei Attacken nacheinander zu kontern, aber dann hatte er sich wiederum überlegt, dass das hier nur ein Trainingskampf war und nur schlauer werden würde, wenn er einfach einmal ein Risiko einging. „Konter die Attacken mit einem Heuler“, sagte er deshalb zu dem Peppeck.

    Nachdem das Peppeck die Auswirkungen des erneuten Silberblicks zu spüren bekommen hatte, stimmte es also kurzerhand einen Heuler an. Allerdings war die Lärm-Attacke nicht geeignet, um die Bissattacke komplett abzuwehren, und infolgedessen musste Haydn den durch die gegnerische Attacke verursachten Schaden einstecken. Glücklicherweise verfügte es aber noch über genügend Kraft, um dadurch nicht zu stark beeinträchtigt zu werden.

    Also gut. Zurück zum alten Plan. Heuler und Widerhall!“, befahl der Mentalist. Bei den nächsten Angriffen des Feuerpokemons würde er das Flugpokemon wohl entweder ausweichen lassen oder die Schnabelattacke als Konter einsetzen müssen.

    Haydn stimmte also wieder die beiden bereits bekannten Lärmattacken an, und für den Fall, dass die gegnerische Trainerin das Fukano wieder mit den beiden üblichen Attacken angreifen ließ, machte es sich dazu bereit, den Silberblick eigenmächtig mit einem Heuler zu kontern.


    Erneut konterte der Specht mit den selben Attacken.

    Dadurch, dass Fukanos Angriff immer weiter sank, blieb der Trainerin nichts anderes übrig als ihre Taktik zu ändern. Auch hatte sie langsam vermutlich die Wirkungsweise von Widerhall verstanden, da Fukano dieses Mal ordentlichen Schaden einstecken musste jedoch noch genug Kraft zum Kämpfen hatte. Es war zwar noch recht munter, jedoch merkte man ihm an, dass er schon einiges einstecken musste. Da Glut durch den Typen von Fukano verstärkt wird und somit stärker als Biss wäre, käme momentan eigentlich nichts anderes in Frage. Die Bissattacke ist zwar stark, aber durch Heuler momentan so gut wie unbrauchbar.

    Auch wenn Glut gegen das flinke Peppeck vielleicht nicht die beste Wahl ist, sollte ich es dennoch mal versuchen. Es wäre ein Überraschungsangriff, der eventuell mehr Schaden zufügen könnte. Für Fukanos größte Überraschung hat er jedoch noch nicht genug eingesteckt, es wäre Blödsinn die Attacke jetzt schon einzusetzen, dachte sich die Trainerin und rief im selben Atemzug ihrem Pokemon zu, dass es erneut Silberblick und anschließend ohne zu zögern Glut einsetzen solle.

    Der Feuerhund blickte Peppeck erneut bedrohlich an und feuerte aus seinem Maul kleine Funken.

    Nach Zurufen der Attacke fiel der Trainerin plötzlich nach kurzem Überlegen ein, dass Glut vielleicht gar nicht mal so schlecht sei, da dieser Spezial Angriff durch Heuler eigentlich nicht beeinflusst werden könnte.


    Der Kampf zwischen Peppeck und Fukano in Zusammenarbeit von Feuerdrache und mir.


    Das Thema ist zwar nicht mehr aktiv gewesen, aber ich hatte Lust auf etwas frostiges. ^^
    Da es momentan ganz schön kühl draußen ist und der Herbst sich so langsam blicken lässt, wäre etwas buntes doch toll.

    Der Professor sagte zu den beiden Trainern, dass sie ihren Kampf ruhig zuende austragen sollten. Dies war Andrea natürlich auch Recht, sie blickte in Richtung ihres Gegners und fuhr fort mit dem Kampf.


    Da Jean-Louis‘ Plinfa offenbar an der Reihe war, musste Andrea eigentlich kaum überlegen welches Pokemon sie in den Kampf rief. Da der kleine Pinguin zur Kategorie der Wasserpokemon gehörte, entschied sie sich für ihr Pflanzenpokemon Endivie. Fukano hätte nämlich wahrscheinlich kleine Probleme mit den anstehenden Wasserattacken und wäre somit stark im Nachteil.

    Die junge Trainerin blickte in Richtung ihres Endivies, zeigte mit dem Finger auf das Kampffeld und rief: „Na gut Endivie, du bist jetzt dran, zeig was du drauf hast.

    Das kleine Pflanzenpokemon sprang freudig auf und stellte sich gegenüber von seinem Gegner. Es wirkte sehr aufmerksam und gespannt auf die erste Attacke seines Gegners. „Du darfst gerne wieder die erste Attacke einsetzen“, sagte sie zu Jean-Louis.

    Ich bin gespannt wie unser zweiter Kampf ausgehen wird. Endivie ist zwar typenmäßig im Vorteil, aber das muss nicht unbedingt heißen, dass dein Plinfa keine Chance hat.


    Andrea schickte also das Endivie gegen Plinfa in den Kampf. Jean-Louis konnte durchaus verstehen, wieso sie diese Wahl getroffen hatte, auch wenn das natürlich bedeutete, dass Mozart es nicht leicht haben würde. Einen Moment lang überlegte der Mentalist, ob er seine Pokemon überstimmen und doch das Peppeck zuerst einsetzen sollte, aber irgendwie sah Mozart fest entschlossen aus. „Bist du bereit?“, fragte er es deshalb einfach nur.

    „Plinfa pli!“, antwortete der kleine Pinguin und watschelte auf den Kampfplatz.

    Na, dann würde ich vorschlagen, dass wir als aller erstes einmal mit einer Flugattacke anfangen“, schlug der Brillenträger vor.

    Das Plinfa verstand sofort, was gemeint war. Schließlich beherrschte es nur eine einzige Attacke diesen Typs, und in der Alola-Region war durchaus der eine oder andere Trainer von dieser Attacke überrascht gewesen. „Pli!“, rief es deshalb und begann auch gleich damit, die Schnabelattacke auszuführen.


    Obwohl Plinfa gegenüber Endivie typenmäßig im Nachteil war, hatte es eine passende Attacke parat, welche dem Pflanzenpokemon überhaupt nicht gefiel.

    Obwohl die junge Trainerin auf ihrer Reise damals schon einigen Plinfas im Kampf begegnet ist, hatte es ganz verdrängt, dass diese die Schnabelattacke, welche vom Typ Flug ist, erlernen können. Da diese Attacken im Vorteil gegen Pflanzenpokemon sind, hatte Endivie ein kleines Problem. Es war zwar eine nicht besonders starke Flugattacke, jedoch sollte man sie nicht unterschätzen.

    Mist, daran hätte ich denken sollen. Aber gut, ich muss versuchen die Attacke so weit abzuschwächen, sodass sie mir nicht mehr gefährlich werden kann, dachte sich das Mädchen und rief seinem Pokemon eine Attacke zu.

    Setz Heuler ein und schwäche somit Plinfas Angriffsattacken.

    Das kleine Pflanzenpokemon stellte sich in Kampfstellung öffnete seinen Mund und konterte die Schnabelattacke mit einem grellen Schrei.


    Anders als erhofft war Andrea wohl nicht von der Schnabelattacke überrascht - oder sie zeigte es zumindest nicht, sondern ließ ihr Pflanzenpokemon gleich einen Heuler als Konterattacke einsetzen. In der Alola-Region war keiner seiner Gegner auf die Idee gekommen, den Angriff so zu kontern - aber vielleicht lag das auch nur daran, dass damals der Überraschungseffekt regelmäßig auf Mozarts Seite gewesen war.

    Auf den aktuellen Kampf bezogen gefiel Jean-Louis diese Entwicklung überhaupt nicht. Sein Pokemon war jetzt nicht nur vom Typ her unterlegen, sondern die Konterattacke hatte zudem noch dessen Angriff geschwächt. Aber letzteres konnte man zumindest wieder gerade biegen. „Die Atacke kannst du doch auch einsetzen, Mozart“, sagte er zu seinem Wasserpokemon.

    „Plinfa pli pli plinfa plinfa pli?“, erwiderte dieses mit einer Frage an seinen Trainer.

    Nein, zuerst den Heuler“, bekräftigte der Trainer seinen Befehl, gab ihm dann aber mit den Worten „Und pass danach auf, dass dein Plan nicht nach hinten los geht“ zu verstehen, dass er nichts dagegen hatte, wenn Mozart direkt im Anschluss mit den Vorbereitungen für die andere Normalattacke anfing.


    Da Plinfa ebenfalls einen Heuler einsetzte, wurde auch Endivies Angriff geschwächt, was ein Problem für es war, da es bisher nur Angriffsattacken beherrschte und keine einzige Spezialangriffsattacke, welche von der Schwächung ausgeschlossen wurde. Das machte den bisherigen Kampf ziemlich interessant, da Plinfa trotz Schwäche nun nicht mehr so viel Schaden wie ohne Schwächung der Attacken erlangen konnte. Zudem konterte es mit einer Normalattacke, mit welcher Andrea nichts anfangen konnte, da Jean-Louis sehr verschlüsselt redete. Es schien eine geheime Taktik zu sein von dem Mentalisten und seinem Pokemon. Auch Endivie, welches Plinfa verstehen konnte, wusste nicht worum es sich handelte.

    Nach kurzer Überlegung rief die junge Trainerin ihrem Pokemon zu, dass es einen Rasierblatt einsetzen solle. Endivie schleuderte viele aufgewirbelte Blätter Richtung Plinfa.

    Vielleicht habe ich Glück und Endivies Attacke trifft mit enormer Kraft. Rasierblatt ist zwar ein geschwächter Angriff momentan, dennoch trifft es häufiger etwas stärker als normal. Hoffen wir, dass es ein Volltreffer wird, dachte sich Andrea.


    Es ist mit Impergator abgeklärt, dass der Professor kurz vor dem Kampf erwähnt und der Kampf zu Ende ausgetragen werden kann.

    Andrea wollte gerade Endivie gegen Jean - Lois seinem Plinfa in den Kampf schicken, doch eine Person, welche wie ein Professor aussah, kam angelaufen und sprach die beiden an.

    Die junge Trainerin antwortete auf die Frage des Professors: " Das kommt jetzt zwar sehr plötzlich und unerwartet, da wir gerade mitten im Kampf waren, aber wir könnten Ihnen dennoch helfen und unseren Kampf verschieben." Sie blickte fragend in Richtung ihres Kampfpartners und sagte: " Was hälst du davon Jean-Lois? Ich wäre auf jeden Fall dabei. Meine Pokemon haben noch genug Kraft um behilflich zu sein. Tauboga wird zwar etwas müde sein, aber ich besitze noch zwei weitere motivierte Pokemon, die mir zur Seite stehen würden."


    OT: Da Feuerdrache und ich per PN den weiteren Kampf schon besprochen und geschrieben haben, werden wir diesen dann später posten, wenn sich die Gelegenheit storytechnisch ergibt.

    Bevor es mit dem Kampf losging, wollte Jean-Louis kurz mit seinem Terribark sprechen, offenbar tüftelten beide eine Kampftaktik gegen Tauboga aus.

    Währenddessen ging Andrea mit ihren drei Pokemon zur Wiese und platzierte sich passend. Endivie und Fukano saßen brav am Rande des Kampfplatzes und schauten zu. Tauboga wärmte sich derweil etwas auf, es flog freudig auf und ab. Es konnte den Kampf anscheinend überhaupt nicht abwarten, da es gerne erfahren wollte welche Kräfte in ihm schlummerten. Schließlich hatte es seinen letzten Kampf gegen Mario als Taubsi ausgetragen.

    Mensch Tauboga, sei doch etwas geduldig. Es geht gleich los. Du scheinst es ja kaum abwarten zu können“, rief die Trainerin ihren Pokemon zu und schaute in Richtung Jean-Louis. „Ich würde sagen, wenn du mit deinem Gespräch mit Beethoven fertig bist, darfst du die erste Attacke einsetzen“, fügte sie hinzu.


    Du hast es gehört, Beethoven“, antwortete Jean-Louis. Eigentlich hatte er erwartet, dass das Tauboga den ersten Angriff machen würde, aber vielleicht hatte Andrea auch seine Bemerkung, dass das Terribark und er bereit seien, nicht mitbekommen. Aber wenn sie ihm schon freiwillig den Vorteil des ersten Angriffs gab, wollte er sie auch nicht zu lange warten lassen, also fügte er nach kurzem Zögern noch ein „Greif an!“ hinzu.

    Beethoven hatte indes die erste Bemerkung seines Trainers sehr genau mitbekommen, aber weil das Vogelpokemon bisher einfach so über den Kampfplatz flog und der Hund noch nie gegen ein fliegendes Ziel gekämpft hatte, begann er zunächst einmal, seinen Gegner anzustarren - in der Hoffnung, dass sich das Tauboga dadurch etwas einschüchtern ließ. Nachdem der Mentalist aber dann einen klaren Befehl zum Angriff gegeben hatte, stürmte das Hundepokemon los und versuchte, den Vogel mit voller Wucht zu rammen.


    Terribark versuchte Tauboga mit einem gewaltigen Silberblick einzuschüchtern, was ihn auch gelang. Die Verteidigung des Vogels sank sofort, dennoch ließ sich das schnelle Vogelpokemon davon nicht beeindrucken. Beethoven setzte im selben Atemzug einen gewaltigen Bodycheck ein, welcher jedoch fehlschlug, da Andreas Pokemon blitzartig nach oben flog und sich somit der gefährlichen Attacke entziehen konnte. „Tauboga, setz Sandwirbel ein und anschließend Windstoß. Der Sand sollte Beethoven irritieren und somit dein Treffer gelingen“, rief Andrea ihrem Pokemon zu. Es wirbelte mit seinen ruckartigen Flügelschlägen Sand auf und schleuderte ihn in Richtung von Jean-Louis‘ Hundepokemon.


    Der Frontalangriff - soweit der junge Mann das erkennen konnte, war das wohl ein Bodycheck gewesen - lief ins Leere weil das Tauboga einfach aus dem Angriffsbereich hinaus flog. Schade, hätte ja klappen können, dachte Jean-Louis sich, und nachdem er Andreas‘ Aufforderung an das Vogelpokemon gehört hatte, aber Beethoven sich anscheinend nicht darum kümmerte, rief der Trainer kurzerhand ein „Weich aus!“ zu seinem Hundepokemon.

    Dieses hatte sich zunächst einmal kurz darüber geärgert, dass sein Gegner einfach so davon geflogen war. Statt auf die Umgebung zu achten, war es also erst einmal stehen geblieben und hatte abgewartet, was der Vogel als nächstes machen würde. Als dieses einen Sandwirbel erzeugte, dachte es sich, dass es diesem wohl mit Leichtigkeit ausweichen könnte. Dann rief sein Trainer aber, dass es ausweichen sollte, und weil es ihm vertraute, machte es ein paar Schritte zur Seite. Tatsächlich kam gerade in diesem Moment auch schon der durch den Windstoß beschleunigte Sand des Sandwirbels angeweht, und wegen der leicht veränderten Position wurde Beethoven von diesem nur leicht gestreift. Trotzdem wollte es diese Schmach nicht auf sich sitzen lassen. Es stürmte noch einmal auf den Vogel zu und versuchte, diesen mit seinen Zähnen anzugreifen.


    Um dem Hund effektiv ausweichen zu können, rief Andrea Tauboga zu, dass es Ruckzuckhieb einsetzen solle. Da diese Attacke blitzschnell ist, erhoffte sich die junge Trainerin, dass sie den scharfen Zähnen des Hundes entkommen konnte. Der Vogel könnte zwar ausweichen, wurde aber am Bein von den Zähnen gestreift. Sein Gegner wurde jedoch auch vom Ruckzuckhieb getroffen. „Ist alles ok mit dir? Setz noch einmal Sandwirbel ein und versuche Terribark dieses mal zu treffen“, rief Andrea zum Vogelpokemon.

    Tauboga sah noch voller Kraft und kampflustig aus, es schien kaum Schaden davon genommen zu haben.


    Beethoven wurde zwar von dem als Konter gegen die Bissattacke eingesetzten Ruckzuckhieb getroffen, aber nicht gut. Soweit der Mentalist erkennen konnte, hatten beide Pokemon kaum Schaden aus der Aktion genommen. Als er dann aber vernahm, dass Andrea ihrem Pokemon den Befehl zu dem nächsten Angriff gab, dachte er sich, dass das Hundepokemon das doch bestimmt auch kontern könnte. Ohne lange zu überlegen, rief er: „Konter die Attacke mit einem Bodycheck!

    Das Terribark zögerte jedoch. Es hatte keine Ahnung, welche Attacke sein Trainer meinte. Bisher hatte es einfach frei heraus entschieden, womit es angriff, aber tatsächlich hatte es keine Ahnung, wie die eingesetzten Attacken hießen. Bevor es sich dazu durchgerungen hatte, hier einmal nachzufragen, wurde es auch schon von dem Sandwirbel erfasst. Nachdem es sich einigermaßen davon erholt hatte, wandte es sich verärgert an Jean-Louis und bellte ihm entgegen: „Bark terri terribark. Terri terri Terribark?“

    Statt des Trainers antwortete jedoch das Plinfa auf diese Anschuldigung. „Plinfa pli, plinfa plinfa pli“, erklärte es.

    Bark“, meinte das Terribark daraufhin. Und um zu zeigen, dass es nun mit diesem Attackennamen etwas anfangen konnte, griff es das Vogelpokemon unaufgefordert mit dem eigentlich als Konter gedachten Bodycheck an.


    Tauboga wurde trotz Sandwirbel, welcher anscheinend eine Wirkung bei Terribark zeigte, von einem heftigen Bodycheck getroffen. Offenbar verließ sich das Hundepokemon auf sein Gehör und ließ sich von dem Sand in seinen Augen kaum beeinflussen. Beide Pokemon nahmen Schaden von dieser Attacke.

    Ich sollte wohl auch lieber in die Offensive gehen, mit defensiven Attacken habe ich bei Terribark anscheinend kaum Chancen, dachte sich Andrea und rief ihrem Pokemon zu, dass es einen Tackle einsetzen solle.

    Das Vogelpokemon flog mit voller Geschwindigkeit auf Terribark zu und prallte mit seinem Körper direkt auf es drauf.


    OT: Partnerpost Teil 1 von Feuerdrache und mir.

    Willkommen bei unserem Pokédex-Projekt, bei dem alle zwei Wochen ein Pokémon von euch gezeichnet wird.

    Die drei Besten werden auf der Bisafans.de Hauptseite zu sehen sein und von dem FA-Komitee ausgewählt.

    Außerdem erhalten die Gewinner auch Punkte für die Fanarts-Saison. Informationen dazu findet ihr hier.



    • Euer Bild sollte mindestens 800 x 800 Pixel messen, maximal 2 MB groß sein und bevorzugterweise als JPG-Datei vorliegen.
    • Abgaben auf liniertem oder kariertem Papier oder ohne (zumindest groben) Hintergrund werden nicht gewertet.
    • Insgesamt muss der Fokus auf dem Pokémon der Runde liegen. Pokémon aus der gleichen Entwicklungsreihe sind auf dem Bild ebenfalls erlaubt, fremde Pokémon oder Menschen dürfen maximal als kleinste Elemente der Umgebung verwendet werden. Seid ihr euch unsicher, ob eure Idee dem noch entspricht, fragt vorher den Leiter der Runde.
    • Die schillernde Version darf abgebildet sein, wenn auch eines mit normaler Färbung abgebildet ist. Mega- und Alola-Formen stellen eigene Runden dar und sind deshalb in den regulären Runden nicht erlaubt. Außerdem muss das Pokémon deutlich erkennbar sein. Eine gewisse Abstraktion ist also nur möglich, wenn das Pokémon dadurch nicht unkenntlich wird.
    • Die Bilder sollten über einen öffentlich zugänglichen Dateianhang (also nicht per Anhang in einer PN) an den Leiter der Runde geschickt werden, damit diese auch für die Leute außerhalb der Konversation sichtbar sind. Am besten ladet ihr eure Abgaben in eurer persönlichen Galerie hoch und verlinkt dieses in der Konversation.
    • Es dürfen auch bereits veröffentlichte Bilder eingereicht werden, solange diese nicht bereits eine Abgabe für einen anderen Wettbewerb darstellten.


    Das Pokémon dieser Runde ist Zoroark.

    Deadline: 06.10.2018, 23:59 Uhr


    Zoroark



    Anmelden könnt ihr euch in diesem Topic. Solltet ihr doch nicht teilnehmen, editiert einfach euren Beitrag.


    Seid ihr mit euren Bildern fertig, müsst ihr sie an den Topicersteller dieser Runde schicken. Die drei Gewinnerbilder werden nach Beendigung des Wettbewerbes durch das Fanart-Komitee ausgewählt und anschließend in diesem Topic veröffentlicht und über die Verlinkung benachrichtigt.

    Andrea ihr Gegenüber war von ihrem Vorschlag angetan und stimmte zu.

    Dadurch, dass Jean - Louis sein Plinfa Beethoven umgestimmt, hatte und es somit nun auch in Kampfstimmung war, dachte Andrea sich, dass sie am besten sofort beginnen sollten, nicht dass das kleine Terribark doch so plötzlich einen Rückzieher planen konnte.

    Sie räumte ebenfalls die 3 Futternäpfe von ihren Lieblingen weg und schlug den Kampfplatz vor.

    "Ich denke diese kleine Wiese dort, wäre doch ein guter Kampfplatz oder?"

    Andrea deutete auf die Rasenfläche vor ihnen hin. Fukano und Endivie standen auf, stellten sich neben ihr, Tauboga verließ den Baum, auf welchem es sich während des Gesprächs der beiden Trainer aufhielt und kam zu seiner Trainerin.

    Fukano blickte freudig Richtung Terribark, offenbar freute es auch, dass Beethoven sich für einen Kampf entschlossen hatte.

    Jean - Louis war mit einem Kampf einverstanden, er überlegte sich gemeinsam mit Andrea die Kampfregeln.

    "Terribark und Tauboga sollten eigentlich schon etwas stärker sein als unsere anderen Pokemon. Deswegen wäre es vielleicht wirklich besser, wenn die beiden gegeneinander antreten. Bei ihnen gibt es auch keinen Typenvorteil. Somit sollte der Kampf einigermaßen ausgeglichen sein, vermute ich mal. Für deinen Beethoven ist das bestimmt auch besser, damit er herausfinden kann welche Kräfte in ihn schlummern. Und außerdem bin ich extrem auf Tauboga seine Kraft gespannt, ich habe es bisher noch nie kämpfen sehen, da es sich erst vor kurzem entwickelt hat.

    Bei den anderen Pokemon ist es schwierig geeignete Partner für den Kampf zu finden. Fukano wäre gegenüber deinem Plinfa im Nachteil, mein Endivie aber jedoch im Vorteil. Schwierige Entscheidung. Was hälst du davon, wenn wir erst den Kampf zwischen Terribark und Tauboga austragen und anschließend entscheiden wir spontan welches Pokemon wir in den Kampf rufen? " fragte das junge Mädchen Jean- Lois.


    "In späteren Kämpfen gegen andere Trainer achtet man auch nicht auf den passenden Ausgleich der Typen. Wenn der Gegner nur Pokemon besitzt, gegen denen man im Nachteil ist, dann sollte man versuchen das Beste aus der Situation herauszuholen. Und auch wenn ein Pokemon typentechnisch gesehen im Nachteil ist, dann hat das nicht immer zu bedeuten, dass man verloren hat." , fügte Andrea hinzu.


    Endivie, Fukano sowie Tauboga waren schon sehr aufgeregt und freuten sich extrem auf den Kampf.

    "Beide Wege hätten sicher seine Vorteile. Ich persönlich halte mich vorerst in der Nähe der Gruppe auf. Wohin die Reise und dann noch führen wird, steht in den Sternen. Ich bin mir aber sicher, dass wir somit noch viele Orte bereisen werden. Und in der Gruppe zu reisen, macht ja durchaus mehr Spaß, finde ich zumindest."

    antwortete Andrea auf die Frage von Jean - Louis.

    Die Trainerin beobachtete Terribark, welches sich vorsichtig am Futter traute. Fukano schaute in seine Richtung, wollte langsam auf den strubbeligen Hund zugehen, wurde aber durch Andrea ihre Gestik daran gehindert. Sie blickte in Richtung ihres Hundepokemon und schüttelte mit den Kopf. Fukano verstand die Botschaft, setzte sich hin und beobachtete das Geschehen. "Gut gemacht Fukano. Noch ist nicht die Zeit gekommen, warte noch etwas ab. Eines Tages kannst du bestimmt mit Beethoven spielen." fügte sie mit lächelnden Blick hinzu und blickte zu ihren Feuerhund.

    Da Jean - Louie schon ewig nicht mehr richtig gekämpft hatte, kam der jungen Trainerin eine Idee.

    "Was hälst du davon, wenn wir beide einen kleinen Kampf wagen?

    Du könntest schauen wie weit deine Pokemon momentan sind und worauf du während deines Trainings den Schwerpunkt legen könntest."