Beiträge von Opa92

    Fände es auch interessant wie ihr dazu steht, dass es seit Jahren zwei Rentenwerte in Deutschland gibt. Einen für Ost und einen für West. Findet ihr das gerecht, dass es so lange Zeit benötigt, bis beide Werte zu einem Wert umgewandelt werden?

    Spannende Frage.


    Man muss ja sehen, dass die "Einheit" Deutschlands ab 1989 finanziell vor allem vom damaligen "Westdeutschland" getragen worden ist. Die DDR, das muss man so sagen, war schlicht zahlungsunfähig. Ergo musste man sich überlegen, wie man ein Rentensystem, das deutlich solidarischer gewesen ist, als das im Westen, in ein leistungsbezogenes System transferiert.


    Hinzu kommen folgende Überlegungen: Die Lebenshaltungskosten im "Osten" sind (oder vielmehr waren) deutlich günstiger als im Westen. Die gezahlten Löhne und Gehälter sind niedriger und die volkswirtschaftliche Leistungsfähigkeit der östlichen Bundesländer ist es auch.


    Aus den Überlegungen heraus macht es natürlich Sinn, geringere Rentenwerte anzusetzen. Man könnte natürlich sagen, dadurch, dass die Leute weniger verdienen, erhalten sie ohnehin weniger Rentenpunkte - das ist aber nur bedingt richtig. Pauschale "Bepunktungen" wie die Erziehungszeit (3 pkt. für Kinder * nach 1992) ist ja nun gleich. Zudem gibt es v.A. in den Grenzregionen viele Berufspendler ins jeweils andere Bundesland. Dem musste auch Rechnung getragen werden.


    Jetzt haben wir mittlerweile seit 30 Jahren ein Deutschland, mit allem, was dazu gehört: Verteuerung der Lebenshaltungskosten im Osten, viel stärkerer Mobilität der Arbeitnehmer, Bildung von Speckgürteln um große Städte, Ausweitung der Metropolregion Berlin auf beinahe ganz Brandenburg, und, und, und.


    Insofern finde ich das derzeitige Modell, dass die Renten im Osten immer ein paar Prozentpunkte stärker steigen als im Westen, bis die Rentenwerte angegelichen sind, gerecht. So wird der Rentennachteil im osten langsam "ausgeschlichen" und irgendwann haben wir nur noch einen bundeseinheitlichen Rentenwert.

    Dass E-Roller Fettleibigkeit fördern beziehungsweise nichts dazu beitragen, diese zu bekämpfen

    Man muss sich schon abstoßen, sonst fahren die Dinger nicht elektrisch. Weiterhin ist die Zuladung bei den meisten Modellen auf zwischen 100 und 120 KG beschränkt.


    Interessanter Ansatz, Fortbewegungsmittel anhand ihres Beitrags zur bekämpfung der "Fettleibigkeit" zu beurteilen. Frage mich, ob du auch alles andere anhand des Nutzens für das körperliche Erscheinungsbild anderer Menschen beurteilst. Mit der gleichen Argumentation könnte man auch Autos, Busse, Bahnen, Flugzeuge, Stühle, Betten, Nahrungsmittel im klassischen Sinne, ... ablehnen.


    Ich spür schon den Cholesterinwert steigen beim Rollerfahren.

    ist für mich schon ein Anti-Argument gegen diese Dinger.

    Also ein Argument für die Roller? Das musst du noch mal erklären...

    Für die kurzen Fahrten, die Leute mit den Elektro-Rollern in der City machen, ließe sich genauso gut ein Fahrrad nehmen;

    Eeh. Die DInger sind für die "last Mile" konzipiert. Sie sollen so portabel sein, dass die im Gegensatz zum Fahrrad in öffentlichen Verkehrsmitteln mitgenommen werden können. Weiterhin sind sie im verleih für die kurzfristige Fortbewegung zwischen nah beieinanderliegenden Points of Interests bspw. in einer Großstadt gemacht. Also der Use-Case differiert ganz deutlich von dem eines Fahrrads (oder gar E-bikes)

    Die Anstrengung, zu gehen und ein bisschen mehr Zeit zu investieren (Gehen = langsamer als Fahren)n, kann man als minimale Aufwendung zum Antreten gegen Dickleibigkeit ja wohl auf sich nehmen

    Klar. Man kann auch von München nach Hamburg laufen, dauert halt n paar Tage. Aber das kann man zum Antreten gegen Dickleibigkeit ja wohl auf sich nehmen.


    Horrido.

    Antwort siehe im Zitat.

    Ich habe so einen E-Scooter und finde den klasse.


    Tatsächlich lasse ich für kleinere Besorgungen im Ort oder für Fahrten zwischen Ortsteilen auch das Auto stehen. Mein Fahrrad war schlecht gewartet und in der Garage hinter Motorrad und Auto eingeklemmt, sodass ich das quasi gar nich tmehr benutzt habe.


    Man kann jetzt natürlich kritisieren, dass es keine etablierten Möglichkeiten gibt, Li-Ion-Batterien zu recyceln, aber wir benutzen doch alle Handys, Akkuschrauber, Autos mit Batterien (viele Neuwagen haben so ne Art Mild-Hybrid mit recht großen Akkus), E-Bikes, manche Leute lokale Speicher bei sich zu Hause. Selbst die handelsüblichen Batterien sind mittlerweile oft "Litium" und die kommen nach Benutzung weg und werden nicht einmal aufgeladen.


    Also, ich persönlich halte die Elektromobilität basierend auf Batterieelektrik für eine Übergangstechnik. Langfristig sollte sich mMn Wasserstoff, PtG oder ein ähnlicher regenerierbarer Energieträger durchsetzen.


    Den Scooter selbst fahre ich trotzdem weiter, macht Spaß und zumindest für meinen use-case sorgt er für eine Reduzierung lokalen Schadstoffausstoßes.


    "They see me rollin'"

    Speed Fan ist insofern gut, weil es die Lüfter eben softwaremäßig steuern kann. Zum reinen Auslesen der Temperaturen ist HWmonitor meiner Meinung nach das beste Programm.


    Was aber wichtiger ist: Die 127°C sind mit ziemlicher Sicherheit deine Spannungswandler auf dem Mainboard und der Wert ist mit großer Wahrscheinlichkeit ein Auslesefehler. Den kannst du bei HWmonitor auch bekommen. Das ist sehr üblich und kein Grund zur Sorge.


    Gruß

    Also Intel gibt afaik eine maximal zulässige GPU-Temperatur von 90 - 100 °C an. Allerdings ist das eh irrelevant, da sich jede halbwegs moderne CPU selbständig heruntertaktet und sich gegebenenfalls abschaltet, sobald sie zu warm wird.

    PC in den Keller stellen^^


    Eventuell kann man ein paar Grad durch manuellen Heruntertakten und Herabsetzten der CPU-Spannung gewinnen, allerdings leidet da je nach Spiel die Performance

    Korrekt, Temperaturen um 80°C machen modernen CPUs überhaupt nichts aus, notfalls wird thermo-throttled, also die Leistung reduziert um die Temperaturen zu senken. Das passiert aber erst um 100°C herum.


    Es ist also überhaupt keine Aktion seitens des Anwenders erforderlich, die Temperaturen sind vollkommen OK und kommen je nach Gehäuse-Airflow so auch im tiefsten Winter bei unbeheizter Wohnung unter Umständen vor.


    Um die Temperaturen zu senken, falls unbedingt erwünscht, würde ich nicht großartig am Takt der CPU rumschrauben, sondern eher die Lüfterkurve anpassen, also dafür sorgen, dass der Lüfter sich früher schneller dreht. Das geht am Besten mit Tools wie "Fan Speed", oder auch im BIOS. Bis zu nem gewissen Grad geht das auch lautstärkeneutral.

    Also wenn ich ein handbuch dazu hatte, wüsste ich nicht, wo ich das hätte :x

    Dazu ist der Rechner auf Wunsch zusammen gestellt worden vor guten 5-6 jahren :x

    Bisher habe ich da auch noch keine hardware verändert und wollte erst jetzt in nächster zeit upgraden bzw. erneuern.

    Aber sobald ich näheres weiß, kommt da wahrscheinlich eh noch was in der kaufberatung dann^^

    Moin, am besten folgendes: Gehäuseseitenwand abschrauben, Foto machen. BESTENFALLS mit lesbarer Mainboard-Bezeichnung. Du kannst auch einiges ansonsten noch im Gerätemanager sehen. Was magst denn genau wissen? Nur Anzahl der RAM-Slots?

    Moin, was hast du denn für nen Ryzen 2xxx? Ich kann mir bei der ipc Steigerung, die so kolportiert wird, schon vorstellen, dass sich das lohnt. Insbesondere, wenn du ein "größeres" Modell mit mehr Cores anpeilst.


    Wirst ein BIOS Update machen müssen, aber das ist nicht besonders schwer. Du hast ja nen ryzen 2, mit dem du das aufspielen kannst.

    Gruß

    eine dedizierte Grafikkarte

    KIannst du mir erklären, was der Unterschied zwischen einer solchen und stino Grafikkarte?

    Kann sein, dass ich auf dem Schlauch stehe, aber ich hab den Satz nicht ganz verstanden... ^^'


    Eine Dedizierte Grafikkarte ist quasi das, was wir als Standard kennen, n PCB mit Speicher und ner GPU drauf, der in nem Steckplatz steckt, und hinten n Video-Out hat. Es gibt also keinen unterschied.


    Das hab ich nur noch mal deutlich gesagt als Abgrenzung zur "Integrierten Grafikeinheit" in der von mir vorgeschlagenen APU

    Könnte man so annehmen, ist aber zumindest bei den modernen AMD APUs nicht so.


    Du musst dir das so vorstellen, wie eine CPU und eine GPU, die zusammen auf einem Chip sitzen, funktional aber nicht viel miteinander zu tun haben. Folgendes Bild zur Veranschaulichung:[IMG:www.wikichip.org]

    CCX0 sind die Prizessorkerne, die GPU ist quasi "extra".


    Wenn du jetzt CPU-intensive Tasks ausführst, wie videoencoding über x264, belastest du nur die CPU-Cores, nicht aber die GPU. Die CPU-Auslastung in den einschlägigen Tools (HWMonitor, Windows-Tool) beziehen sich auch immer nur auf den CPU-Teil.


    Wenn du auf EINER Maschine gleichzeitig Streamen und Spielen willst, müsstest du aber schon eher Preisregionen richtung 1500€ anpeilen. Es sei denn, du gibst dich mit niedrigerer Stream-Qualität zufrieden.


    Wie auch immer, eine dedizierte Grafikkarte hat im Fall von AMD-APUs beim Streamen keinen Vorteil. Außer du hast ne Geforce 2080Ti und encodierst locker mit NVENC während du auf 1440p/1080p zockst.

    Ich hab mal nen unkonventionellen Vorschlag:



    Macht nach Adam Riese 405€ für einen "Gaming PC". Warum die Anführungszeichen? Weil ich bewusst auf eine Ryzen-APU (Also Prozessor mit Integrierter Grafik"karte") gesetzt habe. Die Grafikeinheit in den aktuellen Ryzen-APUs ist wirklich gut. Sie ist in etwa zwischen einer Radeon RX 550 und einer RX 560 einzuordnen, je nachdem, welche Berichte man liest (und welche Versionen der Vergleichsgrafikkarten man sich anschaut, da gibts teilweise große Unterschiede). Außerdem profitiert auch die iGPU vom schnellen RAM.


    Der Vorteil zum Gamestar-500€-PC ist, man hat gleich einen stärkeren Prozessor (4 core, 8 thread) und kann quasi direkt loslegen, außerdem hat man 100€ als Budget für andere Teile, oder als Spar-Stock für ne stärkere Grafikkarte. Klar, wer den Hunderter draufpackt, und beim Prozessor leichte Abstriche in Kauf nimmt, hat am Ende mehr Grafikleistung. Man kann aber auch bei dem von mir vorgeschlagenen Build noch 50-100€ sparen , wenn man auf "El-Cheapo"-Teile setzt.


    Ein solcher PC (ich warte wohl noch auf Ryzen 3xxx) zieht als zweit-System in mein EvolvX ein. Wahrscheinlich als Streambox mit Capture Card.


    Gruß


    Edit: Die Links sind nur beispielhaft. Letztlich bekommt man die Teile bei allen größeren IT-Händlern. Die Preise geben sich in der Regel auch nicht viel.


    Moin, ich schreib mal in Farbe in das Zitat rein, dann kann mans besser zuordnen.


    Bei Monitoren bin ich nicht ganz up-to-date, ich hab vor Jahren einen der ersten 4K-60HZ-Monitore gekauft und ärgere mich seitdem drüber.


    Wenn du noch Fragen hast, nur her damit :)


    Gruß

    Ad 1: Ich such gleich mal ein paar Beispiele heraus, kann ich aber von unterwegs schlecht, wenn noch Zeit ist, bitte etwas Geduld :)


    Ad 2: Ich glaube, hier gibt's ne Verwechslung: UHD ist das, was im Volksmund als 4K bekannt ist. Es sind in der Breite nicht ganz 4-tausend Pixel, sondern "nur 3840", man spricht trotzdem von 4K. Eine Zwischengröße zwischen Full-HD und 4K/UHD wäre das sog. "WQHD" oder 1440p. Ich empfehle bei 1440p 24" und bei 4K/UHD mind. 27". Sonst hast du bei normalen Sitzabständen nicht viel von der höheren Auflösung.


    Ad 3: 60FPS würde ich immer anpeilen, alles andere macht wenig Sinn, wenn du sowieso neu kaufst. Sollte vom Gefühl her bei dem Preis auch drinne sein.


    Ad 4: Geh nicht unter 16Gig. Du sagst, dass du "streamen" willst, heißt das "Streams produzieren", meinetwegen auf Twitch? Oder Youtube/Twitch/wasweißich nur anschauen? Achte drauf, welchen RAM du nimmst, gerade Ryzen profitiert bis etwa DDR4-3200 von schnellem Ram.


    Ad 5: Zusätzliche HDD oder größere SSD ist Geschmackssache. Du kannst immer ne SSD oder ne HDD nachrüsten, das geht super einfach. 250GB und wegen mir 1TB SSD/HDD sollte ausreichen, wenn du ne sehr umfangreiche Steam-Bibliothek gerne verfügbar haben willst oder Videos bearbeitest, sollte was größeres her.


    Prozessorfrage: Kommt sehr auf den Use-Case an. Wenn du hauptsächlich spielst, nimm ruhig Intel, wohlweißlich, dass du mehr zahlst, als die Dinger eigentlich wert sind. Machst du noch Streaming über die gleiche Maschine (also ohne Capture-Card und externen Streaming-PC), oder Videobearbeitung oder so, greif zu Ryzen. Dort am besten zu den non-X-Modellen, die takten bisschen niedriger, sind aber günstiger und im Gegensatz zu Intel mit gesperrtem Multiplikator ganz gut übertaktbar.


    Gruß


    1. Dilemma


    2. Dilemma


    3. Dilemma


    4. Dilemma

    5. Dilemma (Leviator)

    Just my 2 cents.

    Weil?
    Was Menschen nicht schon alles für Geld gemacht haben. So habe ich zumindest Leia verstanden und würde das auch so unterschreiben - In Sachen "Das würde jemand für Geld machen/niemand für Geld machen" gibt es kein nie - manch einer ist vielleicht so käuflich.


    Ja, so meinte ich das. Ich kann natürlich keine Quantitative Analyse vornehmen weil mir dazu die Daten fehlen, aber grob gesagt, es gibt diese beiden Faktoren, und wenn die stimmen, ist jeder Mensch in jeder Situation käuflich. Dass irgendwelche "Dinge", die sich gegen die eigene Familie oder die eigene Gesundheit richten wesentlich "teurer" sind, als einmal nackend durch die Fußgängerzone zu flanieren - vollkommen klar. Deswegen ist ja auch der Teil "Persönliche Situation" irgendwo in meiner "Formel" vorhanden. Ich halte es schon bei den meisten Menschen für unmöglich, nur mit Geld alle Leistungen (im weitesten Sinne) zu kaufen. Hierzu wurde ja einige Posts vorher schon angemerkt, dass Bestechung und Erpressung nicht gleichwertig, wohl aber gleichartig sind.

    Was zur Hölle ist am "Einmal ausziehen" so furchtbar schlimm, dass jemand deswegen des Landes fliehen müsste. Ich meine, solange ich keine Strafgebühren zahlen müsste (oder man diese mir übernehmen würde) würde ich auch für 2000€ ganz gemütlich nackt durch unsere Fußgängerzone flanieren xD"


    Joa, fänd ich jetzt auch nicht so schlimm. Gut, in meinem Beruf liest man sowas nicht unbedingt gern in der Zeitung, aber davon mal abgesehen würd' ich's für wenige tausend € auch machen. Ich hatte in meinem Beispiel einen anderen Fall vor Augen (betreffende Person hat sich monatelang täglich in diversen Posen abgelichtet und das Material freiwillig im Internet veröffentlicht - ohne Bezahlung auf einem "öffentlichen" sozialen Netzwerk). Aber du hast natürlich recht, wenn man nicht besonders Prüde ist, und einem keine Konsequenzen drohen, was soll schon dabei sein.

    Klar ist jeder Mensch käuflich.


    Nur der Preis muss stimmen. Es gibt eigentlich nur zwei Faktoren: Der Unlust-Grad der geforderten Aktion(en) und das Verhältnis von Belohnung zu bereits vorhandenem Vermögen und persönlicher Situation.


    Beispiel: Jeder 4.-Klässler würde mir für 10€ die Schuhe küssen. Der Obama aber nichtmal für 1.000.000€ (es sei denn er kann es Wahlkampftaktisch ausschlachten). Ebenso zur "Persönlichen Situation" zählt, wenn man beispielsweise bedroht wird. Dann gibts kein Geld, aber die Belohnung ist im weitesten Sinne das entfallen eines negativen Reizes.


    Anderes Beispiel. Wir nehmen den Otto-Normalverbraucher. Er soll sich öffentlich (im Internet einsehbar) ausziehen (im Sinne von "entkleiden", um Nachfragen vorzubeugen). Da Otto, der Normalverbraucher gut informiert ist, weiß er, dass man eine Greencard in den USA bekommt, wenn man dort 10 Arbeitsplätze schafft. Otto fordert also etwa 2 Millionen €. Natürlich muss man auch von etwas leben. Otto will etwa 50000€ im Jahr rauskriegen, die Zinsen sind bei 0,75-1%, also braucht er etwa 5-8 Millionen "Gammel-Kapital". In den USA angekommen lässt man seinen Namen ändern (vielleicht in Average Joe), sich das Gesicht liften, stellt sich nen personal trainer ein um den Körper ein wenig zu modelieren. Fertig. Die Chancen, als der-blankzieher-Typ wiedererkannt zu werden gehen gegen null.


    Kurzum, sobald wir nicht mehr über Summen reden, sondern über die Anzahl der Nuller, ist jeder käuflich.

    News:


    SPD-Mitglieder sagen "Ja" zur großen Koalition, Deutschland hat mit höchster Wahrscheinlichkeit Dienstag (17.12.13) eine neue Regierung unter der "alten" Kanzlerin Merkel

    Die etwa 475.000 SPD-Mitglieder haben mit knapp 76% der gültigen Stimmen FÜR Den Schwarz-Roten Koalitionsvertrag gestimmt. Deutschland, das wirtschaftlich und nach Einwohnern stärkste Land in der EU, hat also demnächst eine Regierung, die von einer überwältigenden Mehrheit im Parlament, dem Bundestag, gestützt wird. Kritik kommt aus Reihen der Opposition, der SPD-Linken sowie der Wirtschaftsverbände. Lob hingegen von den Gewerkschaften und den Sozialverbänden, die im Vorhinein die SPD-Mitglieder zur "Ja"-Stimme aufgerufen hatten.


    Weitere Infos:


    SPD.de
    FOCUS-Online
    Tagesschau