Beiträge von Magic

    Noch bevor Lexy ihre Frage an den Blauhaarigen hätte stellen können, ertönte ein Gong. Ohne jegliche Kenntnis dessen Bedeutung schaute sie auf und beobachtete die Reaktionen der anderen, um diese gegebenenfalls zu imitiieren. Da einige Teilnehmer, unter ihnen der Blauschopf, in den Hof gingen, tat Lexanne dies auch.


    Im Hof war weit über den Köpfen der Kämpfer ein Schirm angegangen, welcher die Paarungen der Vorrunde anzeigte. In dem Moment wurde der Werye die Größe ihres Informationslecks bewusst. Sie hatte kannte keine einzige Regel! Sie kannte nur den Grund ihrer Teilnahme -den Gewinn- der freie Wunsch, durch den sie erlangen konnte, was Geld nicht zu erreichen vermochte.


    Sie würde in Draewdon kämpfen. "Das sagt mir jetzt so rein gar nichts. Würde mich aber nicht einmal wundern, wenn es überhaut nicht auf irgendeiner Karte verzeichnet wäre.", murrmelte Lexy vor sich hin. Das Wort Zentrum deutete auf einen Mittelpunkt von etwas oder eine Stadt hin. Beim weiteren studieren der Aufstellung, bestätigte sich der Verdacht, dass es sich um eine Stadt handelt. Sie würde gegen einen Knochenschädel mit dem Namen Delta kämpfen. Jedenfalls legte dies das Bild neben dem Namen nahe.


    Lexanne sah sich um und entdeckte die Türen, welche an den Burghof angrenzten. Unter ihnen fand sich auch schnell die Tür nach Draewdon. Eines der schwebenden Leichentücher hatte sich daneben positioniert. "Genauso gespächig wie deine Freund vom Empfangskomitee?" Die Werye wartete auf eine Antwort, doch erhielt natürlich keine, sondern wurde von dem, wie sie es nannte Leichentuch, gedrängt durch die Tür zuschreiten. Ihre Feststellung, dass es sich bei dem Portal aller Wahrscheinlichkeit nach nicht um eines technischer Natur handelt, beruhigte sie nicht gerade.


    Ihr Blick richtete sie auf die lila Leere. Ihr lief es kalt den Rücken herunter. Das Gefühl, des zerrissen werden, stellte sich auf ihrer Haut ein. Die Panik flammte in ihr auf. Es war das Gefühl, welches sie bei den Unfall vor Jahren erlebt hatte.
    So schnell die Panik besitz von ihr ergriffen hatte, schaffte Lexanne es diese wieder abzuschütteln. Die unsicheren Gezichtszüge wichen dem Stolz. Sie hob den Kopf, warf der Wache einen vernichtenden Blick zu und schritt durch die lilane Leere.


    Auf der anderen Seite erwartete sie eine moderne Stadt. Große Wolkenkratzer und Bürotürme säumten die Straßen. Eigentlich hätte Lexanne mitten im dichten Gedränge sein müssen, denn es war schätzungsweise Mittag und alle Berufstätigen hätten auf dem Weg in die Mittagspause sein müssen oder in einem der Straßencafes sitzen müssen. Doch niemand war dort. Selbst die Autos auf der Straße standen still.


    "Niemand hier, keine Ablenkung.", ging die Werye die Fakten,die sie erblickte, durch. Doch so recht wollte sie nicht glauben, dass es hier in der Stadt keine Lebensformen gab. Sie grummelte leicht das sie einen Kampf mitten am Tag führen musste. Die plötzliche Vorwärtsbewegung eines Autos ließ sie aufschrecken.
    In Alarmbereitschaft versetzt, registrierte sie, dass der kleine Roboter auf einem Cabrio rumturnte. Obwohl sie sich um Ernsthaftigkeit bemühte, musste sie über den kleinen Drachen schmunzeln. Er schien sich mit lebendigem konfrontiert zu sehen.


    Da entdeckte der Roboter ebenfalls ihre Anwesenheit und kam freudig auf sie zu. Eine Sekunde überlegte sie sich ob sie seine scheinbar offensichtliche Naivität ausnutzen sollte, entschied sich aber dagegen. So begrüßte der kleine sie mit Hallo Freund.


    "Hi Delta, freut mich dich kennen zuordnen. Ja, du hast richtig erkannt ich bin Lexanne, aber nenn mich einfach Lexy. ", sagte die Werye mit einem Lächeln, obwohl ihr dieser Einstieg recht holprig vorkam. "Du findest Städte ohne Menschen aufregend? Gibt es die da nicht wo du herkommst?" So unschuldig die Frage sein mochte für Lexanne gab es nur ein Ziel: Schätze deinen Gegner ein. Irgendwo faszinierte der kleine Kerl sie mit seiner Art, aber auch der Stein auf seiner Stirn zog ihre Aufmerksamkeit auf sich.


    "Du scheinst mir ein interessantes Kerlchen zu sein. Doch was macht dein schöner bunter Stein auf deiner Stirn? Warum wechselt er die Farbe?"
    Lexanne würde weiter fragen, aber auch gleichzeitig mit einem Angriff rechnen.
    .Ot:warum auch immer mein Handy aus dem bearbeiten einen Doppelpost macht.....war jedenfalls nicht beabsichtigt


    Nächstes mal bitte den vorherigen Post editieren und Bescheid geben, wenn sowas passiert ~Sheewa

    OT: last but hopefully not least!
    Lexanne wachte mit einem gemächlichem und herzhaftem Gähnen auf. Heute war der große Tag, heute würde das Turnier beginnen! Lexy richtete sich noch etwas verschlafen, war aber sofort wach als ihr Blick die Uhr streifte. Sie würde zu spät kommen, denn sie war äußerst spät dran. Sie sprang aus dem Bett, während sie Maximus eine Nachricht auf den AB hinterließ, dass er sie doch bitte abholen möge. Daraufhin sprang sie ins Bad und machte sie zurecht. Eitel und penibel, wie immer. Sie bürstete ihr rotes Haar mit den schwarzen Strähnen, so das es frech fiel, malte ihre Augenlieder und Wimpern schwarz an und lackierte auch ihre Fingernägel in der Farbe. Danach betrachtete sie sich im Spiegel und schnitt diesem eine katzenhafte und zufriedene Grimasse, welche ihr Spiegelbild ihr nachtat. Sie zog ihre Kleider an. Schob sich eine Scheibe Brot zwischen die Zähne und blieb mit dem Blick an den Tarotkarten auf dem edelen schwarzen Tisch hängen. Sie signierte ironisch, ob sie nicht das Schicksal befragen solle. Sie mischte die Karten, schloss die Augen und zog eine Karte. Der Narr. Sie betrachtete die Karte eingehend und machte sie dann wütend an: "Als ob ich gefragt werden müsste nach dem Unterschied zwischen allem und nichts! Natürlich ist heute Anfang und Ende!" Ärgerlich schob sie den Narren zum Rest der Karten und steckte diese in die linke Tasche in der Mitte ihres Panzers. Da hörte sie das Hupen von Maximus, sodass sie sich ihre Lederjacke griff und die Wohnung abschloss.


    Maximus brachte sie tatsächlich zum Bahnhof, obwohl sie ihm nicht sagte, was sie da wolle. Am Bahnhof stapfte sie schnurgerade auf das Portal zu. Ein Sicherheitsmann erkannte sie und ließ sie zum Portal vor. Ein Schauer überlief Lexy, denn das Portal war rahmenlos. Also nicht technischen Ursprungs, soweit sie das festellen konnte. Sie atmete tief durch und ging hinein. Es fühlte sich wie andere Portalreisen an; erst verschwand abrupt der Lärm Urbis, dann setzte das monotone kreischen eines Zahnarztbohrers ein und die Geräusche der anderen Welt erlösten einen.


    Lexanne hatte nun ihren ersten Schritt in die Welt des Turnieres gemacht und fand sich in einem Burghof wieder. Es war eine interessante Kulisse für ein Turnier, die spärlich gepflanzten Bäume rundeten das Ganze zu einem traurigen Bild hin ab. Die Werye fokusierte ihren Blick nun auf das direkt vor ihr liegende oder in dem Fall schwebende. Graue schwebende bedrohlich wirkende Bettlaken in ihren Augen. Diese hatten eine Gasse hin zur Burghofmitte gebildet und drängten Lexy durch diese hindurch zu gehen. "Was sind das bloß für Wesen? " Im Burghof selbst standen einige Kreaturen. Verschiedenster Art, Größe und Alter. Ein kleiner Roboterdrache, ein Rollstuhlfahrer, ein Wolf und und. Es waren zu viele um sie sich alle zu merken und zu inspizieren. Einige von ihnen gingen durch einen Tür aus der Duft von Essen entgegen schlug.


    Da Lexanne es nicht besser wusste, folgte sie ihnen. Der Raum erinnerte an einen Bankettsaal. An einer Seite war ein Buffet, wohl für die Teilnehmer aufgetragen worden. Sie nahm sich panierte Hähnchenbruststreifen mit Kartoffelspalten und Mangosoße davon. "Ein Traum! ", sinierte sie. "Doch langsam scheint es mir so als ob mir grundlegende Informationen fehlen. Ich sollte mich wohl in eines der Gespräche einklinken." So verschaffte sie sich kurz einen Überblick und erspähte einen freien Platz bei einer weißhaarigen Frau und einem schwarzhaarigen Mann mit Piercings. So bewegte sie sich zu ihnen und meldete sich vorsichtig zu Wort:"Entschuldigung, ich habe mich etwas verspätet. Ist der Platz bei euch noch frei?"


    OT:@Devils Dog & Illuminatus:Ich hoffe es ist für euch okay wenn ich meinen Charakter in eure Konversation reinplatzen lasse.

    Sheewa: Dann werde ich dich wohl durch dieses Tor geleiten XD.


    Ebenfalls kurz vor Torschluss xD
    Hach, endlich festes I-net und fertiger Umzug, das muss ich doch nutzen. also versuch ich es einfach mal. ;P



    Name: Lexanne Trishka ist ihr voller Name. Doch sie behauptet von sich selbst keinen Nachnamen zu haben. Deshalb stellt sie sich immer nur mit Lexy vor.
    Alter: 21
    Geschlecht: weiblich
    Aussehen: Vom Aussehen her ist Lexy eine eher auffälligere Person, die sich jedoch durch ihr Auftreten versteckt und nicht weiter beachtet wird. Sie hat eine äußerst feminine und zierliche Gestalt, welche sie hinter ihrer Kleidung verbirgt. Sie besitzt feuerrote, gewellte, leicht abstehende, schulterlange Haare mit schwarzen Strähnen, welche sich nach und nach herein gewachsen haben.
    Ihr Kleidungstil ist rebellisch. Sie trägt schwarze knielange Springerstiefel mit roten Schnürsenkeln, eine weißschwarz geringelte Strumpfhose, einen schwarzen Rock, an dessen oberen Ende lange Ketten parabelförmig befestigt sind und ein paar kleine Glöckchen herabhängen, einen dunklen olivgrünen Kapuzenpullover ohne Ärmel und da drüber einen korsettartigen leichten Panzer, der aus mittelgroßen Schuppen zusammengesetzt ist und mit wenigen unauffälligen sandfarbenen Fäden verziert ist, welche sowohl vernäht sind als auch herabhängen. Ihre Schultern sind nur von den letzen ledernen Ausläufen des "Korsetts" bedeckt. Sonst trägt sie nur noch olivgrüne "Handgelenkschoner", welche mit verschlungenen in das Leder eingebrannten Linien verziert sind. Wenn sie in der Stadt herumläuft trägt sie zusätzlich noch ein mit Nieten verzierte Lederjacke.
    Ihre Augenlider und Wimpern sind schwarz geschminkt und intensivieren ihren Blick aus ihren smaragdgrünen Augen um einiges. Auch ihre restlichen Gesichtszüge schminkt sie zu härteren heraus und hat ihre langen Fingernägel immer schwarz lackiert. Auf der rechten Nackenseite hat sie sich drei kleine Sterne -ein Künstlertattoo- stechen lassen. Ansonsten führt sie aus „beruflicher“ Natur nur noch einen Satz Tarotkarten mit sich.



    Verhalten des Kämpfers (im Kampf + eventuelle Eigenschaften): Sie ist eine zierliche Person und daher auch nicht gerade immun gegen harte Treffer. Auch besonders kräftig ist sie nicht. Sie wehrt sich mit Technik, Hinterlistigkeit und den Waffen ihrer tierischen Formen.
    Sie behauptet keine Moralvorstellung und Skrupel zu haben, denn die Menschheit hatte auch ihr gegenüber keine. So hat sie auch große Probleme, damit anderen Menschen dauerhaft zu vertrauen.
    Deswegen fehlt ihr aber in einer direkten Konfrontation nicht die nötige Portion Mut Leute zu überzeugen, um in Kämpfen mehrere Parteien einzuspannen, die sich möglichst gegenseitig zusetzen, sodass sie nur noch den Finalschlag erledigen muss. Deshalb hält sie sich gern im Hintergrund und wacht von erhöhter Position aus über das Geschehen. Von dort aus stürzt sie sich hinab auf ihre Gegner.
    Dadurch dass ihrem Körper für Nahkämpfe der notwendige Körperbau fehlt und Lexy rein körperlich verlieren würde, lässt sie sich ungern in Nahkämpfe verwickeln.
    Falls sie alleine gegen jemand kämpft, dehnt das Kampffeld und bewegt sich dabei wie ein LeParkour-Läufer; nutzt die Gegenstände in ihrer Umgebung und landet bei Gelegenheit möglichst harte Schläge, um den Kampf möglichst kurz zu halten oder versucht ihren Gegner zum Aufgeben zu überreden.


    Sie lässt erst von ihrem Gegner ab, wenn er aufgibt, um Gnade fleht oder er kurz davor ist an Persephones Pforte zu klopfen, denn sie hat Respekt vor dem Tod. Deswegen bevorzugt sie es wenn der Gegner aufgibt, sodass sie nicht in die Situation kommt, entscheiden zu müssen, ob sie ihn in Persephones Reich stößt. Sie weiß selbst nicht, ob sie in der Lage ist jemanden zu töten, obwohl sie behauptet, dass sie keine Skrupel hat.


    Desweiteren ist Lexanne krankhaft eitel, sodass sie selbst beim Kämpfen sich Gedanken um abgebrochene Fingernägel macht; zudem ist sie sehr stolz auf ihre zwielichtige „Arbeit“. Am meisten Angst macht ihr Wasser.




    Geschichte: Lexanne verbrachte ihre Kindheit auf dem Wüstenplaneten Nevaio. Ihre Mutter starb bei ihrer Geburt, so lebte sie mit ihrem älteren Bruder, Kaname, und ihrem Vater zusammen. Solange ihr Bruder im Haus war konnte sie ihren Vater ertragen. Ihr Vater war in ihren Augen eine erbärmliche Kreatur; alles was er Zustand brachte war Trinken und Prügeln. Seine Aufgaben übernahm ihr 8 Jahre älterer Bruder. Er brachte ihr eine Grundzüge des Kämpfens bei, sodass sie, wenn ihr Vater schlechte Laune hatte, nur blau und nicht grün und blau davonkam. Mit 17 ging er in eine Künstlerausbildung auf dem Planeten Urbis, der Welt die eine einzige Stadt war. Ein Jahr später riss die 10 Jährige Lexy von Zuhause aus. Sie irrte lange durch die Wüste. Bis sie mit letzter Kraft in die einzig Stadt mit dem Weltenteleporter in Nevaio erreichte. Diese Zeit hat ihre Zähigkeit nachhaltig geprägt. Sie hatte den Weg zu Fuß bestritten und nicht wie für Nevaios Bewohner üblich mit dem Motorrad. In der Stadt verweilte sie ein Weile und nahm kleine Kurieraufträge für zwielichte Gestalten an, denn die Benutzung des Teleporters kostet Geld, welches Lexanne zu diesem Zeitpunkt nicht besaß. Sie verbrachte zwei Jahre auf diese Art und Weise in der Stadt.
    Am Tage ihrer Flucht geriet sie in eine Passantenkontrolle, während sie einige illegale Substanzen von A nach B brachte. Doch Lexy hatte Glück: Bei der Durchsuchung ihres Beutels und ihrer Person fanden die Soldaten nichts. Nachdem sie ihre Sachen zusammengeklaubt hatte und schon einen Meter zwischen sich und die Soldaten gebracht hatte, rief der Hauptmann nochmal nach ihr. Sie ignorierte es. Doch der Soldat rief nochmal, doch diesmal ihren Namen, den sie bei der Kontrolle nicht hatte Angeben müssen. Sie machte den Fehler und wandte den Kopf um und sah dem Hauptmann direkt in die Augen. Doch der Hauptmann war niemand geringeres als ihr Vater! Und auch er hatte nun erkannt wen er dort wieder getroffen hatte. Er fluchte sie an, aber Lexy rannte nur noch so schnell ihre kurzen Beine sie trugen. Derweil nahm der Hauptmann die Verfolgung auf. Durch die dichten Menschenmengen und ihrer Kenntnis der Schleichwege und Gassen entkam sie. Lexanne lieferte die Ware ab, erhielt ihre Bezahlung und lief in das Herz der Stadt, der Kaserne mit dem Teleporter. Denn eines war sicher ihr Vater würde dafür sorgen, dass die Beamten am Teleporter sie erkennen und ergreifen würden. Sie schaffte es jedoch tatsächlich bis vor den gläsernen Raum mit den Teleportern. Ihr Vater stand abseits der Türe und instruierte den diensthabenden Beamten. Es war ihre letzte Chance und mit dem Gedanken jetzt oder nie durchquerte sie den Vorraum und schaffte es auch noch kurz hinter die Glastür. Da hatte ihr Vater sie auch schon an den Haaren gepackt und versuchte sie wiederherauszuziehen. Er war ohne Zweifel stärker und egal wie sie sich sträubte, sie wurde immer weiter von ihrem Vater zu sich heran gezogen. Sie warf sich herum und grub ihre Zähne tief in das Handgelenk ihres Vaters, mit deren Hand er sie festhielt. Er ließ augenblicklich los und Lexanne fiel zurück in den Raum mit den Teleportern. Tatsächlich schaffte sie es die Tür zu verriegeln und die beiden Männer auszusperren, welche wutentbrannt und der eine unter großen Schmerzen gegen die Scheibe hämmerten. Das Glas gab nicht nach. Sie wandte sich dem Teleporter zu und musste feststellen keine Ahnung zu haben was sie tun sollte. Sie fand einen Schirm mit Welten und tippte die an, welche sie für Urbis hielt. Der Teleporter startete. Sie postierte sich um durch das spiegelartige Gebilde zu springen, als die Glasscheibe brach. Sie sprang sofort, ihr Vater hämmerte auf den Schirm und langte nach ihr. Doch halb durch den Spiegel halb in Nevaio steckend wurde sie gnadenlos hineingesaugt. Durch die Überlastung des Teleporters spie der Spiegel seine Teleportenergie auf den Hauptmann, der in Sekunden nicht mehr war, und spuckte Lexanne schwer verwundet sonst wo in irgendeiner Welt aus.
    Lexy hatte Glück ein Einheimischer fand sie. Er heilte und pflegte sie, wofür sie drei Jahre in seine Dienste trat. Er war eine ebenso zwielichtige Figur wie Lexannes vorherige Arbeitgeber. Er brachte ihr das Schmuggeln und Rauben bei, was insbesondere die Flucht betraf. Für ihren Arbeitgeber, Golganthes, war es eine Kunst, die er ihr lehrte. In seinen Augen wurde sie immer besser und hinterlistiger was ihm gefiel.
    Sodass sie nach drei Jahren der zwielichtigen Tätigkeit entsagen konnte und es endlich nach Urbis schaffte. Am Anfang schaffte sie es sich mit normalen Wegen des Geldverdienens durchzuschlagen, doch sie verlor ihren Job als Kellnerin. Und lernte Maximus, Golganthes Zwillingsbruder, kennen, was wie sich herausstellen sollte kein Zufall war. Er bot ihr für ihre Fähigkeiten gutes Geld und sie konnte sich ein paar Annehmlichkeiten leisten. Zwar bedeutete dies in Maximus´ Diebesgilde der Freien Künste eintreten zu müssen, deren Erkennungszeichen die gängigen Künstlertattos waren, auch hatte jeder einen Job der zu Leuten, der Kunst, Poesie oder Wahrsagerei gehörte. Während Maximus nebenbei ein verkannter Künstler war, lernte Lexy die Kunst Karten zu lesen.
    Als sie nach einem erledigten Coup nicht in Maximus´ kleinen Laden, sondern in sein Atelier ging, traf sie seinen Lehrling-ihren Bruder- wieder. Er freute sich zwar sie zusehen, aber es erzürnte ihn, dass sie ihr Leben so wegwarf und Diebstähle durchführte. Er brachte sie zu einer älteren Werye, die alle möglich schutzbedürftigen Kinder und Jugendliche aufnahm.
    Somit entzog sie sich wieder einmal der Zwielichtigkeit.
    An ihrem 16. Geburtstag geriet sie gegenüber ihrem Bruder und der Werye in Rage, was in ihre erste Verwandlung mündete-als Ebenbild von Golgathes „Haustier“, einer zahmen Raubkatze. Allerdings machte es die Werye stutzig, denn ihr Bruder war ebenfalls eine Werye und ein Mann konnte niemals der Vater von mehr als einer Werye sein. Die bitterste Erfahrung ihres Lebens war dieser Punkt ihrer Geschichte: Der Mann der ihr die Kindheit zur Hölle gemacht hatte, war nicht Mal ihr Vater!
    Von da an zeigte die alte Werye ihr, wie sie mit ihren Fähigkeiten umgehen musste, was ihr einen Arbeitsplatz im Zoo verschaffte. Aber auch von da an änderte sie ihr Aussehen zu ihrem jetzigen Look. Auch half die Werye Lexanne bei der Überwindung ihrer Angst gegenüber Teleportern, indem sie sie in der Wartung dieser unterwies. So arbeitete sie, nachdem sie wieder einmal rausgeflogen war, als Technikerin für Teleporter, aber auch da flog sie raus und ging wieder zu Maximus zurück. Maximus machte sie in der Unterwelt groß, was ihr den Spottnamen Schattenprinzessin einbrachte. Doch durch das Getratsche der Unterwelt erfuhr sie auch, dass sie nur nach Urbis gehen konnte, weil Golgathes sie an Maximus verkauft hatte! Sie suchte Golgathes Jahre lang bis sie ihn schließlich zufällig in Maximus Atelier traf. Er lachte über ihre Vorwürfe. Sie erstach ihn mit dem Stilett-seinem Geschenk an sie- und zu Erinnerung daran niemandem zu viel Vertrauen entgegen zubringen, nahm sie seinen Langdolch an sich.
    Vor einem Jahr meldete sich ihr Bruder bei einem Wettkampf auf Leben und Tod. Er tat dies für Geld und um seine Liebe zu schützen, die sein Erpresser gedroht hatte zu töten. Kaname starb und Lexanne schwört Rache, welche sie hofft in dem Kademes-Turnier zu finden.



    Fähigkeiten: Als Werye kann sie sich in Tiergestalten verwandeln, allerdings nur wenn sie mit einem Tier dieser Rasse eine Bindung hat; das heißt: Sie hat es mindestens berührt oder getötet. Je stärker diese Bindung ist desto einfacher, schneller und kräfteschonender ist die Verwandlung. Hinzu kommt das bei starker Verwundung die Verwandlung länger dauert. Nach der Verwandlung in die Tierform besitzt sie die "Waffen" des Tieres, sprich seine Zähne, Krallen, Schnäbel oder Flügel. Doch sie behält ihr Denken und nimmt aber die Instinkte und Verhaltensweisen des Tieres. Ebenso seine Größe und Kraft, das wiederum bedeutet, sie besitzt dann auch seine Schwächen. Sprich verwandelt sie sich in eine Spinne, besitzt sie Spinnenzähne, kann aber z.B. zertreten werden. Durch Verwandlung stärkt sich die Bindung zum Tier zusätzlich, kann sich aber schwächen, wenn sie die Tierform längere Zeit nicht annimmt. Die Wandelungen funktionieren immer nur über den menschlichen Körper; d.h. um das Tier zu „wechseln“ muss sie sich erst in einen Menschen zurückverwandeln und dann in das gewünschte Tier. Wird ihre Wandelung schwer verletzt, ist sie automatisch wieder menschlich, aber auch für kurze Zeit gelähmt und somit stark verwundbar. Benutzt sie mehr Kraft als sie hat, verletzt sie sich selbst, wobei diese Verletzungen mehr innerer Natur als äußerer sind. Benutzt sie ein Tier, welches sie länger nicht benutzt hat oder zu dem ihre Bindung schwach ist, hat sie meistens Probleme die tierische Natur unter Kontrolle zu bringen.
    Lexy besitzt zu folgenden Tieren eine Bindung (Reihenfolge nach absteigender Stärke sortiert):
    Ozelot
    • Wintergoldhähnchen
    Sperbereule
    Riesenboa
    • Schwarzer Lippizaner
    Eisbär
    Rotfeuerfisch
    Zusätzlich besitzt sie nur noch eine Verhaltensweise und die Angst der ersten Verwandlung; in Lexannes Falle ein geschmeidiger Gang und die Angst vor Wasser.


    Waffe: Da sie eine Werye ist, besitzt sie einen Talisman aus blanken weißem Holz, der es ihr ermöglicht sich in Tiergestallten zu verwandeln.


    Rasse: Werye.
    Weryen sind Wesen, welche in der Natur Zuhause sind. Sie leben sowohl in Städten als auch in den Wäldern, wobei sie Wälder bevorzugen. Sie leben selten in Rudeln oder Familien zusammen. Somit sind sie eher Einzelgänger und tun sich nur für kurze Zeit mit anderen Zusammen, aber alle erkennen die Seherin, wie sie sie nennen als einzige Obrigkeit an und nur die Seherin kennt alle Weryen. Weryen besitzen einen normalen menschlichen Körper ohne irgendwelche Auffälligkeiten. Als Kinder besitzen sie für ihr Alter einen überdurchschnittlichen Verstand, welcher als Erwachsener mehr oder weniger dem Gleichaltriger entspricht. Mit 16 sind sie in der Lage sich das erste Mal zu Verwandeln(Verwandlungsbedingungen s.Fähigkeiten) Doch durch ihre allererste Verwandlung nimmt sie eine tierische verhaltensweise und eine Angst des Tieres als Geschenk mit in ihren menschlichen Körper (Verhaltensweise: Gangart, Menschenscheu, „lauern“ o.ä.) (Angst: Menschen, Klaustrophobie, Feuer o.ä.). Sie benötigen allerdings für alle weiteren Verwandlungen ihren Talisman, welchen sie aus dem ewigen Baum schaffen.


    So that´s it,
    und LG

    Der letzte Pfeil der feindlichen Dyrade hatte Sams Schläfe gestreift. Es hatte sich angefühlt als hätte sie einen Zusammenstoß mit einer Kirchturmglocke gehabt. Alles in ihrem Schädel hatte begonnen zu klingeln. Noch bevor sie die Stelle an der Schläfe hatte betasten können, war sie weggetreten gewesen, ob dies an dem Pfeil oder seinem Gift gelegen hatte, vermochte Sam nicht unterscheiden zu können. Man hatte die gesamte Gruppe in ein Gefängnis depotiert. Selbst in der Zelle trat sie noch zeitweise immer wieder weg und sah vor ihren Augen Bilder der Vergangenheit.


    Doch plötzlich hörte sie ein lautes Rumoren außerhalb ihrer Zelle, welches sie wieder einmal in die Realität eintreten ließ. So wirklich konnte sie die Lage jetzt nicht mit dem, an das sie sich erinnern konnte übereinbringen. Aber Roccos Worte ließ sie sich nicht zwei Mal sagen:„Die Magier wissen hoffentlich nichts von unserem Ausbruch. Wenn ihr eine Wache seht, erledigt sie schnell und haltet auf jeden Fall die Augen nach unseren Sternschnuppen offen. Sie sind nicht mehr bei uns und müssen demnach in einer anderen Zelle stecken. Wollen wir hoffen, dass unser Helfer sich um die auch gekümmert hat."


    Sam erhob sich zu schnell und wäre beinahe wieder vornüber zurück auf den Boden gestürzt. Doch mit ein paar taumelden Bewegungen erlangte sie das Gleichgewicht zurück. Sie sah wie Miju, Jan und Madeira ihre Zelle verließen. Die Tairis schlängelte sich nun ebenfalls durch das Gitter und folgte den Dreien.
    Madaria hatte Jan eingeholt: " Jetzt warte doch mal!" " Was ist hier eigentlich los?" Und Sam holte wiederum die Beiden ein. "Darf auch ich an der Erklärung teilhaben?", harkte sich Samantha in die Fragerunde ein.


    OT: Sry, das es so kurz geworden ist.

    Rocco gab die Gruppenaufteilung bekannt: Der Tuono führte die erste Gruppe an und Roccosarius selbst die zweite. Sam war zusammen mit Diana, Madaria, Palres, Aries, Koru, Lardon und Jan in einer Gruppe. "Universo sei dank, dass ich mich für diese Gruppe entschieden habe.", murmelte Sam mehr zu sich selbst, was schon fast ein Lob ihrer selbst war, dass sie nicht den Tuono als Anführer hatte.
    Doch die beiden Gruppen blieben vorerst zusammen. Genau 2 Tage lang passierte nichts, bis auf das Genörgele des Platiners, welches Sam schlicht ausblendete. Sie konzentrierte sich auf das Buch aus Maat und ritt deswegen im hinteren Teil der Gruppe. Xirivanda hatte es sich auf der Kuppe ihres Pferdes gemütlich gemacht. Es war entspannend und ließ die Mission jetzt schon als sogut wie erledigt erscheinen.


    Erst als die Tairis vermehrtes Zweigeknacken und Blätterrascheln hörte, schreckte sie auf und bemerkte das auch Koru etwas gehört hatte, denn auch er sah sich aufmerksam um. "Ich revidiere meine Ansichten, was die Einfachkeit der Mission angehen.", teilte sich Xiri bei Sam mit. "Gedankendiebstahl.", gab Sam abwesend zurück, denn sie war jetzt viel mehr auf den Wald konzentriert als auf ihren Seelengeist und hatte das Buch bereits in die ihren Beutel geschoben. Alle in der Gruppe waren nun in Arlambereitschaft und die Spannung, was sie nun erwarten mussten wurde gelöst, als ein Mann mit dunklen Haaren und zerrissenen Klamotten aus dem Dickicht sprang. "Unheimlich ist der Kerl auf jeden Fall.", dachte Sam mehr für Xiri als für sich selbst. Mju löste das Problem, wer der Kerl sein, mit einer Frage: "Was hat er denn da an der Hand? Ein kleinen Stein, der von pulsierenden, aufgeschwollenen Adern umgeben ist!" Vic rief aus, was offensichtlich war: "Eine Sternschnuppe! Das ist einer von den Werogs, nur in menschlicher Form!" Der Tuono preschte daraufhin mit seiner Gruppe los.


    Sams Gruppe ritt weiter zu dem nicht mehr ganz so fernen Dorf. Rocco prüfte das Dorf, ob es ein Hinterhalt sei, gab jedoch recht schnell Entwarnung. Kurz darauf eröffnete der Dorfälteste ihnen, dass man ganz alleine den zweiten Werog gefangen hätte. Man hielte ihn nun in einer Hütte gefangen, um ihn hinzurichten. Eine recht unglaubwürdige Geschichte. Rocco schien ähnlicher Ansicht, wie der Rest der Gruppe, zu sein und beharrte den Gefangenen zu sehen. Man führte ihn zu der Hütte, er trat ein, um kurzdarauf wieder hinaus zu kommen und teilte nun der Gruppe seinen Befund mit: „Hier ist etwas ganz gewaltig faul. Der Mann in der Hütte, soll mehrere Leute angegriffen und sogar getötet haben. Ich glaube kaum, dass er keine Gegenwehr erhielt. Trotzdem ist er fast unverletzt, was auch nicht zu der Sache mit der Überwältigung passt. Ich denke eher an einen Hinterhalt oder ein Gift in einem Getränk. Was diese Menschen hier nicht wissen ist Folgendes: Sternschnuppen sind unempfindlich gegen fast alle Gifte, wenn sie so aggressiv sind. Ihr Kopf ist leer und ihr Körper entwickelt Mächte, die nicht aus ihnen selbst stammen können. Der Gefangene da drin, steht unter Drogen, er kann unmöglich eine Sternschnuppe sein…“ „Was machen wir jetzt?“ fragte Palres als Erster. „Wir können ihn ja nicht einfach hier verrotten lassen, wer weiß, was die Menschen hier im Schilde führen.“ „Wir könnten ihn mitnehmen.“ schlug Madaria vor. „Das unbemerkt zu schaffen, ist ein Ding der Unmöglichkeit.“ erwiderte Rocco. „Wer sagt denn, dass wir das wollen?“ fragte Aries grinsend. „Ich hätte kein Problem damit, die Leute hier ein wenig aufzumischen.“ „Sehe ich genauso“, pflichtete ihm Koru bei. "Die drei stehen sich ja in nichts etwas nach.", murmelte Sam sarkastisch. Doch der Gipfelmensch segnete die Idee ab bevor Sam nach einem Plan für das Vorgehen fragen konnte: „Na meinetwegen, aber keine Toten! Holt ihr den Kerl da raus, ich hole den Wagen.“
    Die anderen stürzten los, auch Sam ließ die anderen nicht hängen und machte sich nützlich.


    Ein grade den Kinderschuhen entwachsener Jüngling stellte sich ihr mit einem auf sie gerichteten Dolch in den Weg. "Steck das Ding lieber weg und geh nach Hause, sonst verletzt du dich noch!", meinte Sam belustigt und gespielt gutmütig. "Vor dir hab ich keine Angst! Ich kann mit dem Dolch umgehen, das Wild weiß ihn zu fürchten!", gab er selbstsicher zurück. Sam kürzte das Ganze ab: "Dein Vater hätte dir mehr Gehorsam lehren sollen!" Sie ließ einen Wasserball hinter ihm platzen, der Junge drehte sich zum Ursprung des geräusches -sein Fehler-, Sam machte einen Satz nach vorn und schickte ihn mit einem Handkantenschlg ins Reich der Träume. Sam sah wie Aries den Kerl aus der Hütte schleppte und machte auf dem Absatz kehrt, um ihr Pferd zu holen, welches sie am Haus des Dorfältesten angebunden hatte. Niemand hielt sie auf bis sie aufgesesen hatte und sich mit dem Pferd wieder in Richtung der Anderen bewegte. Ein diesmal älterer Dorfbewohner versuchte von der Seite auf sie zuzustürmen, um dem Pferd in die Zügel zugreifen und es zu einem solchen Halt zu zwingen, dass Samantha über den Hals des Tieres flöge. Sie trat ihm gezielt aus vollem Galopp ins Gesicht. Das für einen Nasenbruch charakteristische Knacken und der dazufolgende Blutfluss sorgten dafür, dass der Bewohner vorerst nur mit sich beschäftigt sein würde.


    Sie ritt zu der Hütte vor der nun Diana alleine stand und grade einen Dorfbewohner entwaffnet hatte. "Brauchst du zufällig Hilfe mit dem da unten oder dem Gepäckstück?" Gemeint war der Gefangene der Dorfbewohner. "Ich könnte ihn Rocco entgegen bringen? Oder möchtest du weiter auf den Kerl aufpassen und ich geh mir den Spaß mit den Jungs teilen?", fragte Sam Diana hilfsbereit und ironisch.

    Ich versuchs einfach mal^^


    Name: Joey (Johanisa Emiralda Stalton)
    Geschlecht: weiblich
    Alter: 19
    Aussehen:


    Eigenschaften:
    Joey ist eine ruhige Persönlichkeit. Aber keinesweges schüchtern, sondern tough und meist Mitten im Geschehen. Stets freundlich und auf Bekanntschaft aus. Sie ist clever und berechnend, was sie oft leicht manipulierden erscheinen lässt. Ebenfalls ist sie ,zumindest was ihre Fingernägel betrifft, ein wenig eitel. Joey hat außerdem einen ausgeprägten Ergeiz gepaart mit einem Dickkopf. Das zusammen lässt sie bei längerer Bekanntschaft oft undurchsichtig, aber vorallem anders wirken.


    Beschreibung/Geschichte:
    Aufgewachsen ist Joey in einem kleinen Dorf in einiger Entfernung zu Marea City. Ihr Vater ist Oberhaupt des Dorfes, deshalb hat er sich immer einen Sohn als Erben gewünscht und Joey das auch deutlich spüren lassen. Hinzu kam ihre mentale Begabung und die Tatsache das sie lange rote Haare trug, die sie heute schwarz und lila gefärbt trägt. Ihr Vater entledigte sich dem vermeintlichen Problem, indem er sie oft, mit der Begründung sie sei wahnsinnig und müsse von der Dorfgemeinschaft fern gehalten werden, in ihrem Raum einschloss. Ihr einziger Beistand war Vel. Mit 16 hielt sie es in dem Dorf nicht mehr aus und floh bei Nacht und Nebel. Sie irrte lange Zeit ziellos umher und fand den genauso ziellosen Syn. Sie schaffte es bis nach Marea City und traf dort ihren kurzweiligen Weggefährten Jonathan. Er zeigte ihr einiges was sie zum Überleben brauchen würde. Schenkte ihr den kleinen "Damen"-Revolver, den sie seit her zu ihrer Sicherheit versteckt bei sich trägt. Doch Jonathan brachte sie auf den Geschmack von illigalen Glückspielen, denn sie bis heute nicht verloren hat, doch nun nicht mehr so oft zeigt. Bei einer wenig später folgenden Auseinandersetzung wurde Jonathan getötet und nur sein Zorua blieb zurück, welches sich Joey kurzerhand anschloss.
    Das war der Zeitpunkt an dem sie anfing, wie besessen, durch die Region zu reisen und so viele Bekanntschaften wie möglich zu schließen, um ihre Vergangenheit zu vergessen.


    Pokémon:
    Felilou (Vel)
    http://www.greenchu.de/sprites/bw/509.png
    Zuschuss
    Kratzfurie
    Heuler
    Sandwirbel


    Symvolara (Syn)
    http://www.greenchu.de/sprites/bw/561.png
    Psywelle
    Hypnose
    Windstoß
    Wunderauge


    Zorua (Zori)
    http://www.greenchu.de/sprites/bw/570.png
    Trugträne
    Verflogung
    Silberblick
    Kratzfurie


    Spezialisierung:
    Mentalist

    Sam wollte nicht an den Gesprächen der anderen teilhaben, nachdem sie ihren Lohn abgeholt hatte. So hatte sie sich zum Meditieren in eine ruhige Ecke verkrochen und reihte sich erst, während Roccos Ansprache, in den Kreis der Anderen ein. Er erklärte, dass es nun Zeit zum Aufbruch sei.
    Sam kehrte in das gemeinsame Zimmer, von ihr und Jan, zurück, legte einen Reiseumhang an und warf das Buch aus Maat unachtsam in ihren Beutel. Daraufhin sattelte die Tairis den Fuchs, den sie auch schon vorher geritten hatte, und führte das Pferd zu dem verabredeten Treffpunkt.


    Rocco legte vom Kutschbock aus das Weitere vorgehen dar: "Zuerst einmal werden wir bei den Dorfbewohnern Informationen über die beiden Sternschnuppen einholen. Da es sich um Zwillinge handeln soll, werden wir uns wohl in zwei Gruppen aufteilen." Er grinste begeistert. "Vielleicht machen wir ja einen kleinen Wettstreit daraus. Wer seinen Werog zuerst besiegt und den Seelensplitter zu mir gebracht hat, bekommt etwas von mir. Magische Artefakte oder Gold, mal sehen... Hat irgendjemand Taktikvorschläge?"
    Sam hatte nicht direkt welche. Aries fand die Truppenbildung wichtiger als die Taktik. Worauf hin in der Tuono zurecht wies- der, wie Sam leider eingestehen musste, Recht hatte. Er selbst hatte eine gute Taktik parat und teilte sich anschließend in die Sanitäterposition ein. Diana und Madeira taten es ihm nach. Koru schien den Angriff zu wählen. Sam selbst wollte ihre Zurückhaltung vom letzten Mal wiedergut machen und wählte den Angriff. Auch war Koru nicht die schlechteste Gesellschaft. Somit hatte sie bei der Wahl nicht lang gezögert.

    Sie war wütend. Sam spürte den Griff ihres Katnas, das sicher in ihrer rechten Hand lag. Die Holztür am Ende des Gages war leicht geöffnet. Die Stimmen der zwei Personen in diesem drangen zu ihr heraus. Sie wusste was dort verhandelt wurde. Es ging um sie. Wie konnten sie es wagen so über sie zu reden?! Sam machte sich bereit. Sie hob das Katna auf Schlaghöhe. Verlagerte ihr Gewicht und gab der Tür einen Tritt. Diese flog wie erwartet auf, sie stürmte in den Raum und schwang das Schwert zum Schlag gegen den Kerl mit den blausilbrigen Haaren. Er machte wiederum einen Ausfallschritt nach hinten und parierte den Schlag. Die Klingen der Tochter und des Vaters krachten wieder gegen einander. Ein Donnerschlag dröhnte im Raum.....


    Nein, er kam aus der Wirklichkeit. Schlagartig war Samantha wach. Rollte sich aus ihrer Hängematte und kam in der Hocke mit gezogener Klinge auf. Es dauerte einige Sekunden bis sie realisierte, dass es kein Angriff gewesen war, sondern der Weckruf. Sie ließ die Klinge wieder zurück in die Scheide gleiten und grüßte ihren Zimmergenossen mit einem knappen Morgen. Sie zog sich ihre Kleidung an und machte sich auf den Weg in den Speisesaal, wo Rocco das weitere Vorgehen mittteilte:


    Zuerst einmal möchte ich euch ein weiteres Mittglied unserer Gruppe vorstellen – Komm bitte herein. Sam hatte sie gestern kurz gesehen als sie aus dem Büro kam, hatte aber noch kein Wort mit ihr gewechselt. "Das ist Mju und, wie ihr sehen könnt ein Greif.


    Es ist eine neue Sternschnuppe aufgetaucht, um die wir uns kümmern werden.“, verkündete der Anführer. Es handelte sich angeblich um zwei Werog-Brüder. „Wir werden gegen Mittag aufbrechen, nutzt die Zeit bis dahin als nach Belieben und bereitet euch vor.“ Er blickte fröhlich in die Runde. „Habt ihr noch irgendwelche Fragen, Vorschläge oder Wünsche, die ihr loswerden wollt?


    Sogleich meldete Temerair Bedenken an: "Wir müssen überdenken, ob es klug ist den Lupaner mitzunehmen. "Fakt ist, dass es große Spannung zwischen Werogs und Lupaner gibt. Da unsere VIPs schon aggressiv durch die Steine genug sind, wäre es sehr unklug auch noch jemanden mitzunehmen, den die Werogs mehr als genug hassen."
    Sam sah dort, wie einige andere das geringere Problem und nutzte die Gelegenheit ihre Frage los zu werden: "Ich kann mich in dieser Frage nur den anderen anschließen, auch ich sehe darin kaum ein Problem den Lupaner mitzunehmen. Je mehr wir sind desto besser. Es würde uns auch die Möglichkeit geben eine größere Defensive gegen etwaige Kaiser-Truppen, wie in Maat, aufzubieten. Das wäre dann auch meine Frage: Müssen wir mit einem unterhaltsamen Zusammentreffen dieser Art rechnen?" "Bei den Dorfbewohnern handelt es sich um eine Gruppe Menschen, die den Sonnenkaiser ebenso lieben wie wir. Deshalb vertraue ich Ihnen und sie teilten mir nichts über anrückende Truppen mit, somit denke ich das wir nicht mit Soldaten rechnen müssen." Schade., dachte Sam und nickte dankend.

    Nach Rocccos erstaunlicher Vorführung hatte es Sam in die an den Innenhof angrenzenden Gänge gezogen gezogen.
    Sie hatte nicht mal versucht gegen Rocco zu kämpfen. Nach dem der Lupaner und die Ne´Rico gegen ihn verloren hatten, erschien ihr das als die sinnvollste Entscheidung. Sie lehnte sich gegen eine Mauer und ließ sich an ihr entlang auf den Boden gleiten. Sie lauschte ihrer Umgebung. Der Innenhof war nicht allzuweit entfernt, zwar nicht in Sichtweit, aber für Samantha in Hörweite. Sie konzentrierte sich. So schnappte sie Gesprächsfetzten von einem nicht gerade leise geführten Gespräch auf. Erst Zusammenhangslos, dann klarer:
    "...Lauscher und unerwünschte Eindringlinge mag und wenn du dich nicht schnell vorstellst, zieh ich dir dein weißes Fell über die Ohren - ...", unverkennbar Vic. Nur mit wem redete er? Sam strengte sich noch mehr an:


    "Mein Ziel ist es Sternenhimmel beizutreten"., dass war eine unbekannte Stimme. Somit musste es sich um Vics Lauscher handeln: Was die Sache mit dem Spion betrifft, kann ich euch versichern, dass ich auf keinen Fall, was mit dem Kaiser zu tun habe. Er hat einen Diener geschickt, der meine Mutter tötete, als ich aus dem Ei schlüpfte und dieser hat noch meine drei Brüder entführt. Sie sind wie ich weiße Greife und offenbar, hat der Kaiser an ihnen Gefallen gefunden. Ich habe sie nie wieder gesehen ...." Interesant. Weiße Greife.Aber Sam war der Zusammenhang immer noch nicht ganz schlüssig. "Eigentlich wollte ich erst morgens offiziell um Enlass bitten, aber ihr habt mich bereits entdeckt. Meine einzige Bitte wäre, euren Anführer zu sprechen und eine zweite Chance zu erhalten."


    Für die endgültige Klarheit sorgte die Dryade:"Aries? Würdest du Mju bitte zu Roccosarius bringen?"
    Sam wollte die Greifin unbedingt mit eigenen Augen sehen. Deshalb löste sie sich aus ihrer Starre und machte sich auf den Weg zum Büro.
    Doch sie musste die Greifin wohl knapp verpasst haben, denn sie hörte nur Madeira und sah wie sie Aries boxte: "Ich bin also ein Fehltritt? Soso.. Ist ja interessant." Danach verschwand die Malfurie. Sam wusste, dass sie einfach umkehren sollte, aber Aries hatte sie mit Sicherheit schon bemerkt.


    "Um, ich hoffe ich komme nicht ungelegen. Ich hatte nur gehört, dass du eine Greifin hierher führen solltest. Doch hab sie wohl verpasst, oder?", sagte sie etwas verlegen und wartete auf die Antwort des Lotus.


    OT:@Diplomew Immunitwo: Ich hoffe das ist in Ordnung für dich, dass sich Sam bei Aries erkundigt.

    Lys schien immer noch um eine diplomatische Haltung bemüht zu sein. „Und
    genau weil er mein Zimmergenosse wird, wird er mir noch genug in den
    Ohren liegen. Und nach seinem überheblichen auftreten gerade bin ich
    auch ganz froh darüber, dass ihn jemand zum schweigen gebracht hat.
    “, die Ne'Rico verzog kurz das Gesicht, „Zu
    eurer Gruppe kann ich eigentlich noch nicht viel sagen. Die einzigen
    mit denen ich außer dir noch geredet habe sind euer Anführer, und der
    Minidrache.
    “, sie stoppte kurz, „Aber
    der Rest … Ein paar starke Kämpfer habt ihr da schon, was ich da so
    gesehen habe. Wie wärs, wenn wir dann mal zum Speisesaal gehen? Ich hab
    irgendwie Hunger
    “, fragtet sie mit einem leichten grinste im Gesicht.
    "Klar.", grinste Sam. Der Speisesaal war dank der von Lys gefertigten Beschilderung einfach zu finden. Bevor sie die zum Speisesaal durchschritt, fragte Samantha: "Ich möchte ja nicht zu neugierig sein, aber es interessiert mich doch irgendwie wo du her kommst?"

    OT: @ NetForc3: Gleiches gilt für Sam XD

    Tja,“ Lys zuckte ebenfalls kurz mit den schultern, „das ist eine ziemlich kurze Geschichte. Eigentlich sollte ich nur für die Beschilderung des ganzen hier sorgen. Zufälliger weise bin ich dann an euren Chef geraten. Er war es auch, der mir dann eure Gruppe angeboten hat, als ich mich nach einer festen stelle bei Sternenhimmel erkundigt habe.“ "Also lässt der Gipfelmensch nichts anbrennen.", dachte Sam.


    Gewisse Leute standen Roccosarius in dieser Beziehung wenig nach so auch Platinex: „Oh, Miss Samantha, es ist so eine Freude zu sehen, dass Sie sich, um die neuen Gesichter dieser Gruppe kümmern, von einer so bezaubernden Dame von fast reinem Blut wie Sie, habe ich auch nichts Geringeres erwartet“ Samantha legte ein scheues Lächeln auf, was ebenso falsch war wie das des Lords. Doch Platinex ging sofort zu Lys über: „Wenn ich mich vorstellen dürfte, meine Liebe, ich bin Lord Platinex, Vertreter der Platiner und dazu noch Wesen mit einem Blutreinheitsstatus von 0. Und wie ist Ihr Name? Ich hoffe doch, dass Sie sich von den ganzen barbarischen Halbwesen, die hier rumwildern verunsichern lassen“ Doch Koru beendete diese Arie schon mitten im ersten Akt mit einem gekonnten Elektroschock. Lys packte die Gelegenheit beim Schopfe und gab Samantha mit einer Kopfbewegung zu verstehen, das es sinnvoller sei, das Gespräch an einem anderen Ort fort zu führen. „Was hat es eigentlich mit der Zaeckran auf sich? Es scheint ihr hier mehr Respekt entgegengebracht zu werden, als den Zaeckran anders wo.


    So gingen sie an gemeinsam an Platinex vorbei. Sam grinste Koru dankend an und verschwand dann mit der Ne´Rico aus dem Hof. "Wir sehen sie als gleichwertiges Gruppenmitglied an. Weil wir nichts davon hätten sie zu versklaven und keiner in dieser Gruppe das dulden würde. Gut, es gibt eine Ausnahme, aber die wird einfach ignoriert." Das es sich bei der Anspielung um den Platiner handelte war augenscheinlich. "Sie ist mutig, kämpferisch, loyal und hat uns außerdem offenbart, dass Zaeckran der menschlichen Sprache mächtig sind. Es gibt also viele Gründe." Die Tairis machte eine kurze Pause und fuhr nun belustigt fort: "Hast du den Blick des Platiners gesehen? Ich hätte nicht gedacht, dass du ihn so eiskalt stehen lässt. Pass aber auf, denn du musst den Kerl als Zimmergenossen ertragen. Nicht das er dir Mephisto auf den Hals hetzt. Und was hälst du nach den Eindrücken bisher von unserem bunten Haufen?"

    Die Ne´Rico stellte sich als Lys vor und wurde von Roccosario unterbrochen, der sie nun allen als neues Gruppenmitglied vorstellte. "Sobald ihr mit eurem Training für heute fertig seid, würde ich für ein gemeinsames Essen sorgen und euch danach zeigen, womit ich kämpfe. So in anderthalb Stunden, wenn es dunkel wird, klingt angebracht. Ich bereite im Gemeinschaftsraum alles vor.", gab der Gipfelmansch als neue Arbeitsanweisung vor.
    Lys wandte sie sich wieder an Sam:„So, jetzt weißt du schon das meiste. Wie ist eigentlich dieser komische Lord so vom Carakter?“ Das rang Samantha ein Grinsen ab: "Sollte sich nicht jeder sein eigenes Bild machen? Hm, ich würde sagen Platinex ist der typische Platiner. Sprich vom Halbwesen-Verachtungswahn gezeichnet, arrogant, eitel und zu denen, die er für etwas beachtenswerter hält eben etwas freundlicher." Sam zuckte mit den Schultern. "Aber was führt eigentlich eine Ne´Rico, wie dich, zu Sternenhimmel?"

    Nach der Rückkehr zum Hauptquatier wusste Sam nicht so recht was sie tun sollte. Sie ging in den Geneinschaftsraum. Sie war allein. Sie schloss die Augen und versank in sich selbst bis sie vom Geräusch der Tür aufgeschreckt wurde. Die anderen kamen nun der Reihe nach herein. Unter ihnen war auch jemand neues. Zuerst hielt Sam ihn für ein neues Mitglied, doch es stellte sich heraus, dass es der neue Anführer war. Der sich auch sogleich vorstellte:


    "Einige von Euch wissen es vielleicht schon, meine Name ist Roccosario Schimmerflügel. Ich bin von Zwillinge damit beauftragt worden, euren verstorbenen Anführer zu ersetzen. Das Jareth ersetzt werden würde war klar gewesen. Aber irgendwie hatte Sam doch mit jemand der wie Jareth drauf war gerechnet und nicht..... "Zuerst einmal möchte ich euch ein neues Teammitglied vorstellen: Aries!" Ein Windstoß öffnete die Tür zum Saal und der Lotus trat ein.


    Und schon läutete der Gipfelmensch seine 2. Amtshandlung ein: "Die von mir entworfene Zimmerverteilung sieht wie folgt aus:"
    Er rollte einen kleinen Plan des Ganges aus, den die Gruppe zur Verfügung hatte.
    "Johannes Friedrich Gustav und Samantha teilen sich das erste Zimmer auf der linken Seite..." Sam hörte nicht weiter zu den es betraf sie ja auch nicht mehr. Sie hatte eigentlich kein Problem, damit dass die alte Regelung aufgehoben war.


    "....Ihr habt Zeit Euch ein wenig zu erholen und Kraft zu schöpfen. Danach machen wir mit dem bisherigen Auftrag weiter."
    Diesmal war sein Klatschen eher das Zeichen, dass die Versammlung beendet war. Er verneigte sich wieder höflich vor allen und erneut öffneten sich durch einen Windstoß die Türen des Saals. "Ein komischer Kerl", dachte Sam. "Also ich bin der Meinung er ist ganz in Ordnung." "Wie ist die Jagd?" "Pah, bei der Reichweite....Deprimirend!" Sam grinste nun. Sie ging in die Voratskammer und holte sich Fleisch und ein paar Karotten. In der Küche war grade niemand, sodass sie das Fleisch fix briet. Es endete, aber eher in einer Katastrophe. Sie ass ihr "dunkel" gebratenes Fleisch und machte sich dann auf in den Stall. Sie bemerkte die neu angebrachten Schilder und fand den weg nun schneller als beim letzten Mal. Sie versorgte den Fuchs und den Vogel Naryu, den sie hier zurückgelasssen hatte. Ihr Meister hatte immer zu predigen gepflegt: "Wer sich um das Tier nicht kümmert ist den Platz auf seinem Rücken nicht wert!" Es hatte auch etwas beruhigendes ein Pferd zu striegeln.


    Sie ging in das Zimmer, das sie von nun an mit Jan teilen würde. Sie zog die Rüstung aus und verstaute sie sorgfältig in ihrer Kiste. Das Zimmer war nicht sonderlich groß, aber auch nicht klein. Da Jan grade ausgeflogen war, öffnete Samantha das Fenster. Sie pflanzte sich auf die Fensterbank und dachte nach während der Wind mit ihren Haaren spielte. Sie erkannte ihr Problem: Sie hatte nichts von alledem hier ernst genommen! Deshalb nahm sie sich vor ernster an die Sache heran zu gehen.


    Sie stopfte ihre Tasche ebenfalls in die Kiste und nahm ihr Katna, dass sie in Maat gegen das Doppelschwert getauscht hatte mit. Im Hof sah sie den anderen erstmal beim kämpfen zu. Der Tuono trainiert mit Emnori, der Lupaner und Koru kämpften mit einander, Jan übte mit der Magie, eine Ne'Rico stand am Rand und beobachte ebenfalls das Geschehen und der Neue - Aries - trainierte mit Madeira. Somit gesellte Sam sich zu der Ne'Rico und versuchte ein Gespräch anzufangen: "Hallo, du bist neu hier, oder? Ich habe dich vorher nämlich noch nicht gesehen. Jedenfalls......Ich bin Sam."

    Also auf der Spielverpachung (Ranger 3) steht dieses 5 in 1 Sprachensymbol.
    Das heißt doch, dass das Spiel nach der Umstellung eigentlich auf Englisch funktionieren müsste?!
    Oder liegt es daran, dass der Spielstand mit der deutschen Sprache erstellt wurde und dann umgestellt wurde? Denn im Startmenü des DS wird es zumindest mit dem englischen Titel angezeigt nur in Ranger 3 selbst ist dann alles deutsch.....

    Aufgrund von nicht so prickelnden Klausuren, soll ich mehr Englisch lesen.......
    Und weil ich Ranger 3 fast durch habe und ich deswegen Angst habe den Spielstand zu verlieren dachte ich, dass ich vorher nachfrage^^


    @Dunkeles Lugia: Thx


    Edit: Jetzt hab ich noch eine neue Frage: Wieso bleibt das Spiel Deutsch, obwohl der DS jetzt Englisch ist?

    Hallo!
    Ich habe eine Frage zum Umstellen der Sprache auf dem DS-System: Wenn ich die Sprache auf dem DS-System ändere(Deutsch >Englisch) kann ich dann noch auf Spielen mit Spielständen spielen, die erstellt wurden als der DS noch auf Deutsch eingestellt war?
    Thx im voraus!

    Sam hatte sich zurückgezogen. Erst hatte sie gar nicht richtig mitbekommen das der Ungebundene erschienen war. Sie war versucht gewesen zu kämpfen, doch sie hatte die anderen scheitern sehen und sich davon, dann doch entmutigen lassen. Jareth hatte es mit einem Dämonenzauber versucht und sich dabei am falscen Dämon und Gegner vergriffen. Somit schaffte es der Ungebundene sich die Steine unter den Nagel zureißen. Aber viel mehr fragte sie sich in welcher umnachteten Stunde sie Jareth ihren Stein überlassen? Es war nun aber auch egal. Sie nährte sich dem Geschen:


    Zum Abschied verpasste der Ungebundene Koru eine kräftige Ohrfeige, die ihn zurücktaumeln und auf den Boden stürzen ließ. Und verschwand mit den Worten: "Du hältst sehr viel von dir, Blutdämon. Wenn ich wirklich der Meinung wäre, dass ihr mir jemals gefährlich werden könntet, würde ich euch jetzt auf einen Schlag vernichten. Aber ihr Würmer seid meine Magie nicht weiter wert."


    Es dauerte etwas bis alle die Lage realisiert hatten. Palres und die Dryade machten sich an das Verarzten, während Vic vor schlug: "Kann mir noch wer helfen, bitte? Ich bin nicht der Beste im Graben und wir müssen sie hier unter die Erde bringen. Der Transport zurück zum Hauptquatier wäre zu weit. Wir sollte ihnen wenigstens anständige Gräber schaffen... wenn wir...Fintan..."


    Sam ging zu den Wagen der Gruppe und fand nach längerem Suchen eine Schaufel. sie schulterte diese, kehrte zu Vic zurück und fragte: "Ich helfe dir. Wo schlägst du vor sie zu begraben? Unter den Bäumen dort, oder wo?"


    OT: Sry, dass ich solange verschollen war. Hatte PC-Verbot und keine Chance euch zu informieren. Deshalb ist der Beitrag auch so kurz.....